Erfahrene Wikipedia-Autoren zeigten Schülern und Lehrern dieses Jahr an drei Gymnasien, wie ein Wikipedia-Artikel entsteht, was das Nachschlagewerk von klassischen Enzyklopädien unterscheidet und was allgemein bei der Recherche in Online-Medien zu beachten ist. “Unsere finanzielle Situation erlaubt eine Fortführung dieses wichtigen Projektes derzeit leider nicht”, stellt Frank Schulenburg fest und hofft auf potente Partner für dieses Vorhaben.
http://www.wikimedia.de/2007/12/gemischte-zwischenbilanz/
Hallo? Begreift das jemand? Dass man ein solches Projekt bei etwas gutem Willen auch ohne irgendwelche Gelder organisieren könnte, davon bin ich felsenfest überzeugt. Dass erfahrene Wikipedianer aus Garmisch nach Flensburg auf Kosten des Vereins gekarrt werden, ist ja wohl auch ökologisch nicht sinnvoll. Werden die erfahrenen Wikipedianer für die Selbstverständlichkeit üppig bezahlt oder muss Schmiergeld für den Hausmeister der Schule berappt werden?
Dutzende Archive unterhalten archivpädagogische Projekte, ohne dass dafür riesige Summen zur Verfügung stehen. Die Archivare bekommen für ihr Engagement keinen Cent.
http://www.wikimedia.de/2007/12/gemischte-zwischenbilanz/
Hallo? Begreift das jemand? Dass man ein solches Projekt bei etwas gutem Willen auch ohne irgendwelche Gelder organisieren könnte, davon bin ich felsenfest überzeugt. Dass erfahrene Wikipedianer aus Garmisch nach Flensburg auf Kosten des Vereins gekarrt werden, ist ja wohl auch ökologisch nicht sinnvoll. Werden die erfahrenen Wikipedianer für die Selbstverständlichkeit üppig bezahlt oder muss Schmiergeld für den Hausmeister der Schule berappt werden?
Dutzende Archive unterhalten archivpädagogische Projekte, ohne dass dafür riesige Summen zur Verfügung stehen. Die Archivare bekommen für ihr Engagement keinen Cent.
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Wir haben eine Schatzkammer – einen Schatz – an Literatur, der bis zu den Ägyptern, den Griechen, den Römern zurückreicht. Er steht zur Verfügung, dieser Reichtum der Literatur, und jeder, der das Glück hat, auf ihn zu stoßen, kann ihn immer wieder neu entdecken. Einen Schatz. Angenommen, es gäbe ihn nicht. Wie verarmt wir wären, wie leer.
Wir besitzen ein Erbe an Sprachen, Gedichten, Geschichtsschreibung, das unerschöpflich ist. Es ist da, immer.
Wir haben ein Vermächtnis an Geschichten, Erzählungen der alten Geschichtenerzähler, deren Namen wir manchmal kennen und manchmal nicht. Geschichtenerzähler hat es immer gegeben, das reicht zurück bis hin zu einer Lichtung im Wald, auf der ein großes Feuer brennt und die alten Schamanen tanzen und singen, denn was wir an Geschichten ererbt haben, begann mit Feuer, mit Zauber, der Geisterwelt. Und dort wird es noch heute bewahrt.
Wenn man einen modernen Geschichtenerzähler fragt, wird er sagen, dass es immer einen Moment gibt, in dem ihn das Feuer berührt, das, was wir gerne als Inspiration bezeichnen, und das reicht bis zu den Anfängen unserer Spezies zurück, Feuer, Eis und die großen Winde, die uns und unsere Welt geformt haben.
Der Geschichtenerzähler ist tief in uns allen. Der Geschichten-Macher ist immer da. Nehmen wir an, dass ein Krieg über unsere Welt hereinbricht, jene Schrecken, die wir uns alle ohne Weiteres vorstellen können. Nehmen wir an, dass Fluten unsere Städte überspülen, dass die Meere ansteigen … der Geschichtenerzähler wird da sein, denn es ist unsere Vorstellungskraft, die uns formt, erhält, erschafft – im Guten wie im Schlechten. Es sind unsere Geschichten, es ist der Geschichtenerzähler, der uns wiedererschafft, wenn wir zerrissen, verwundet, ja vernichtet sind. Es ist der Geschichtenerzähler, der Träume-Macher, der Mythen-Macher, der unser Phönix ist, das sind wir, wenn wir am besten, will heißen am schöpferischsten sind.
Der ganze Text lohnt sich:
http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/2007/lessing-lecture_ty.html
Wir besitzen ein Erbe an Sprachen, Gedichten, Geschichtsschreibung, das unerschöpflich ist. Es ist da, immer.
Wir haben ein Vermächtnis an Geschichten, Erzählungen der alten Geschichtenerzähler, deren Namen wir manchmal kennen und manchmal nicht. Geschichtenerzähler hat es immer gegeben, das reicht zurück bis hin zu einer Lichtung im Wald, auf der ein großes Feuer brennt und die alten Schamanen tanzen und singen, denn was wir an Geschichten ererbt haben, begann mit Feuer, mit Zauber, der Geisterwelt. Und dort wird es noch heute bewahrt.
Wenn man einen modernen Geschichtenerzähler fragt, wird er sagen, dass es immer einen Moment gibt, in dem ihn das Feuer berührt, das, was wir gerne als Inspiration bezeichnen, und das reicht bis zu den Anfängen unserer Spezies zurück, Feuer, Eis und die großen Winde, die uns und unsere Welt geformt haben.
Der Geschichtenerzähler ist tief in uns allen. Der Geschichten-Macher ist immer da. Nehmen wir an, dass ein Krieg über unsere Welt hereinbricht, jene Schrecken, die wir uns alle ohne Weiteres vorstellen können. Nehmen wir an, dass Fluten unsere Städte überspülen, dass die Meere ansteigen … der Geschichtenerzähler wird da sein, denn es ist unsere Vorstellungskraft, die uns formt, erhält, erschafft – im Guten wie im Schlechten. Es sind unsere Geschichten, es ist der Geschichtenerzähler, der uns wiedererschafft, wenn wir zerrissen, verwundet, ja vernichtet sind. Es ist der Geschichtenerzähler, der Träume-Macher, der Mythen-Macher, der unser Phönix ist, das sind wir, wenn wir am besten, will heißen am schöpferischsten sind.
Der ganze Text lohnt sich:
http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/2007/lessing-lecture_ty.html
KlausGraf - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 16:49 - Rubrik: Miscellanea
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http://www.ub.uni-bielefeld.de/aktuell/aktuell_main.htm#urheberrecht
Dirk Pieper schrieb mir freundlicherweise:
Auf Initiative der UB und unter Beteiligung der entsprechenden Uni-Gremien
hat unser Prorektor für Forschung und Lehre alle Professorinnen und
Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am
15.11.2007 per Brief gebeten (der Text auf der UB-WWW-Seite ist eine
gekürzte Fassung), der UB das einfache oder ausschließliche Recht für die
elektronische Nutzung der vor 1995 erschienenen Publikationen zu
übertragen. Der Rücklauf ist inzwischen so gewaltig, dass wir für das
Beschaffen, Scannen und Einstellen der Dokumente im nächsten Jahr
wahrscheinlich zusätzliche Hilfskräfte einstellen müssen.
Dirk Pieper schrieb mir freundlicherweise:
Auf Initiative der UB und unter Beteiligung der entsprechenden Uni-Gremien
hat unser Prorektor für Forschung und Lehre alle Professorinnen und
Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am
15.11.2007 per Brief gebeten (der Text auf der UB-WWW-Seite ist eine
gekürzte Fassung), der UB das einfache oder ausschließliche Recht für die
elektronische Nutzung der vor 1995 erschienenen Publikationen zu
übertragen. Der Rücklauf ist inzwischen so gewaltig, dass wir für das
Beschaffen, Scannen und Einstellen der Dokumente im nächsten Jahr
wahrscheinlich zusätzliche Hilfskräfte einstellen müssen.
KlausGraf - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 16:27 - Rubrik: Open Access
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Ausstellungsreihe „TransAktion“ zeigt im ersten Halbjahr 2008 in Chemnitz Installationen - eben auch das "wandernde Archiv".
Quelle:
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/CHEMNITZ/1139594.html
Quelle:
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/CHEMNITZ/1139594.html
Wolf Thomas - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 15:32 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Über den Vorgang informiert das Liechtensteiner Volksblatt.
http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=10849&src=vb
s.a.:
http://www.suedostschweiz.ch/medien/sogr/index_detail.cfm?id=445263
Nachtrag 12.12.2007:
http://www.vaterland.li/page/lv/artikel_detail.cfm?id=27372
http://www.shn.ch/index.html?http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=202483
http://www.kreuz.net/article.6340.html
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=C9B99E60-1422-0CEF-70E018213841273F
Nachtrag 14.12.2007:
http://www.kath.net/detail.php?id=18483
Nachtrag 15.12.2007:
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=174102
http://www.kreuz.net/article.6362.html
http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=10849&src=vb
s.a.:
http://www.suedostschweiz.ch/medien/sogr/index_detail.cfm?id=445263
Nachtrag 12.12.2007:
http://www.vaterland.li/page/lv/artikel_detail.cfm?id=27372
http://www.shn.ch/index.html?http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=202483
http://www.kreuz.net/article.6340.html
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=C9B99E60-1422-0CEF-70E018213841273F
Nachtrag 14.12.2007:
http://www.kath.net/detail.php?id=18483
Nachtrag 15.12.2007:
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=174102
http://www.kreuz.net/article.6362.html
Wolf Thomas - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 15:31 - Rubrik: Kirchenarchive
http://www.franconica-online.de/
Unter den neuen Projekten ist auch eine Präsentation von Papsturkunden von St. Stephan in Würzburg, die mit Edition und Abbildung präsentiert werden. Die Videoclips sind eine hübsche Zugabe, freilich hätte man sich gewünscht, dass die Ansicht der Originale benutzerfreundlich und in genügender Auflösung geboten würde. Es ist ohne weiteres möglich, auch ohne technischen Schnickschnack eine brauchbare Ansicht zu realisieren.
Beim "Rundbuch" hat soeben mit FF überhaupt nichts funktioniert, über die Startseite war nicht hinauszukommen!

Unter den neuen Projekten ist auch eine Präsentation von Papsturkunden von St. Stephan in Würzburg, die mit Edition und Abbildung präsentiert werden. Die Videoclips sind eine hübsche Zugabe, freilich hätte man sich gewünscht, dass die Ansicht der Originale benutzerfreundlich und in genügender Auflösung geboten würde. Es ist ohne weiteres möglich, auch ohne technischen Schnickschnack eine brauchbare Ansicht zu realisieren.
Beim "Rundbuch" hat soeben mit FF überhaupt nichts funktioniert, über die Startseite war nicht hinauszukommen!

KlausGraf - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 13:57 - Rubrik: Hilfswissenschaften
Auf http://www.open-access.net gibt es dazu nun auch so etwas wie eine FAQ. Unsere Übersicht zu Aktivitäten einzelner Bibliotheken/Universitäten wurde aktualisiert (ist aber sicher nicht vollständig):
http://archiv.twoday.net/stories/4474892/
http://archiv.twoday.net/stories/4474892/
KlausGraf - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 10:42 - Rubrik: Open Access
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http://www.heise.de/newsticker/meldung/100338
Ihre kompletten rechtsgültigen Bebauungspläne für das gesamte Stadtgebiet und alle Satzungen, die den Städtebau in der Main-Metropole betreffen, veröffentlicht die Stadt Frankfurt am Main seit dem heutigen Montag im Rahmen des Auskunftssystems "planAS" im Internet.
Ihre kompletten rechtsgültigen Bebauungspläne für das gesamte Stadtgebiet und alle Satzungen, die den Städtebau in der Main-Metropole betreffen, veröffentlicht die Stadt Frankfurt am Main seit dem heutigen Montag im Rahmen des Auskunftssystems "planAS" im Internet.
KlausGraf - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 00:39 - Rubrik: Kommunalarchive
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