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Das von mir in LIBREAS rezensierte Buch von Kuhlen ist unter der dort angegebenen Website nicht mehr abrufbar, aber das komplette PDF kann auf dem Konstanzer Hochschulschriftenserver heruntergeladen werden (und da es unter einer CC-BY-Lizenz steht, auch in anderen Hochschulschriftenservern gespiegelt werden):

http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/2008/5970/



Am Ende des Wochenendes darf es ja gern etwas PREMIUM CAT CONTENT sein, um die Leser-Blog-Bindung zu stärken.

"Das ist er ganz, der Kaiser Franz" (Robert Gernhardt)

"O. war Schauspieler. Was bedeutete: Er trug ein Archiv seiner selbst mit sich herum, eine Bühne im Taschenformat zwischen Scheitel und Gurgel ....."
Quelle:
http://derstandard.at/?url=/?id=1220458056108

" .... Dort läuft als Doppelprojektion, zwei Bilder Seite an Seite, das Video von Marcel Odenbach mit dem poetischen Titel „In stillen Teichen lauern Krokodile“ aus den Jahren 2002 bis 2004. In seiner „subjektiven Dokumentation über ein Drama in sieben Kapiteln“, dem Genozid in Ruanda, fehlen die Bilder von Mördern und Gewalttaten.
Der Künstler kombiniert Alltagsszenen, die er in Ruanda gefilmt hat, mit ungeschnittenem Rohmaterial aus dem UN-Archiv und schwarz-weißen Wochenschau-Dokumenten. Und während der Besucher auf der Projektion schwarze Politiker in Mikrofone reden sieht, mag ein Seitenblick auf den Volksempfänger in der daneben platzierten Vitrine fallen, die Radio- und Fernsehgeräte versammelt - als könne die Stimme jederzeit aus diesem Gerät der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts dringen. ...."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1218660550650.shtml

" ..... "Wir sind erst bei der Quellenbeschaffung", erklärt Killinger. Die Arbeit an der Grabungsstätte, das Fundmaterial, "ist das Archiv im Boden", erklärt [Steffen
Killinger, "auch wenn manche Forscher diesen Vergleich nicht so gerne hören." Zur Auswertung selber werden eventuelle Schriftquellen, naturwissenschaftliche Untersuchungen, kurz, die verschiedensten Teildisziplinen herangezogen. ...."
Quelle:
http://www.suedwest-aktiv.de/region/illertalbote/illertalbote/3832647/artikel.php?SWAID=74aafd1f2d09d9f1806fd826c5e544b6

" ..... Aus Sicht der Gesetzgeber haben Abfindungen eine wichtige Funktion: Sie sollen die durch die Kündigung entstehenden Einkommensverluste abfangen - und die können erheblich sein. "Ich habe schon Fälle erlebt, in denen Mitarbeiter ohne Studienabschluss oder Ausbildung mehr als zehn Jahre bei Fernsehsendern im Archiv gejobbt haben. Dort haben sie ein Gehalt von mehr als 4000 Euro brutto bezogen", sagt Fischer. "Bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation ist es beinahe ausgeschlossen, dass sie eine vergleichbare Stelle zu ähnlichen Konditionen finden." ....."
Quelle:
http://www.welt.de/welt_print/article2438551/Und-Tschuess.html

" ..... "7 x 7 Tatsachen aus dem hiesigen Leben des Dichters Tohm di Roes" gehört zu einer Auswahl von zehn Super-8-Filmen, die der Herausgeber Claus Löser auf der DVD "Gegenbilder. DDR-Film im Untergrund 1983-1989" versammelt hat. Er konnte dafür auf das von ihm und Karin Fritzsche aufgebaute Archiv "ex.oriente.lux" zurückgreifen, das die Werke der unabhängigen DDR-Filmszene, die oft nur in einer Kopie vorliegen, seit Jahren sammelt und konserviert. ...."
Quelle:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/kritiken/cds_dvds/109107/index.php

s. a. http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_L%C3%B6ser

Link

http://www.stoa.org/?p=828

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=3100

"Evangelische Bewerberinnen und Bewerber senden bitte ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 30. September 2008 an die Personalverwaltung des Evangelischen Oberkirchenrats Karlsruhe, Blumenstraße 1-7, 76133 Karlsruhe. "

http://zwergenblick.wordpress.com/2008/09/13/einblick-in-meinen-rechner/

In ihren Digitalen Sammlungen präsentiert die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf Kulturgut aus ihrem Bestand. Mit Hilfe der Förderung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen konnte die ULB das Portal in der ersten Jahreshälfte aufbauen und so eine Infrastruktur schaffen, die Forschung und Lehre schwer zugängliche, wertvolle, gefährdete oder auch besonders nachgefragte Originale an jedem Ort und zu jeder Zeit digital zur Verfügung stellt.

In ihren Digitalen Sammlungen präsentiert die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf Kulturgut aus ihrem Bestand. Mit Hilfe der Förderung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen konnte die ULB das Portal in der ersten Jahreshälfte aufbauen und so eine Infrastruktur schaffen, die Forschung und Lehre schwer zugängliche, wertvolle, gefährdete oder auch besonders nachgefragte Originale an jedem Ort und zu jeder Zeit digital zur Verfügung stellt. Die Darstellung der Inhalte nach Fachdisziplinen erlaubt neben der gezielten Suche auch ein „Stöbern“/ Browsen in den komplett kostenfrei zur Verfügung stehenden Digitalen Sammlungen.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt bisher auf Rheinischer Geschichte und Landeskunde. Es gilt Publikationen, die in Düsseldorf gedruckt wurden, auch digital zu präsentieren: Prächtig illustrierte Rheinalben können virtuell durchblättert, der Volltext z. B. des Jahrbuchs des Düsseldorfer Geschichtsvereins durchsucht und historische Karten im Detail betrachtet und vergrößert werden. Auch kuriose Drucke wie die mit künstlichen Alterungsspuren versehenen und in kleiner Auflage im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erschienenen „Mumiendrucke“ des Düsseldorfer Genremalers, Illustrators und Karikaturisten Karl Maria Seyppel (1847–1913) sind nun trotz ihrer Fragilität zumindest digital unbeschränkt zugänglich.

Die technische Realisierung erfolgt durch die semantics GmbH in Kooperation mit der Walter Nagel GmbH & Co KG.

Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck von den Digitalen Sammlungen und schlagen in der Startphase Drucke, die nicht mehr dem Urheberrecht unterliegen, zur Digitalisierung vor unter:


http://digital.ub.uni-duesseldorf.de

OCR ist schlecht und nicht durchgehend vorhanden, die URNs gehen noch nicht.

Beispiel:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061-33426
Tja, das war wohl ein Satz mit X. Also
http://134.99.136.34/periodical/structure/145064



Übrigens gibt es wohl eine geheime Agenda Bienenliteratur zu digitalisieren: das machen auch Frankfurt und Freiburg.

Die in meiner Besprechung der FS Finger im WWW vermisste Schrift über die Rheinschiffahrt ist hier online:

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/structure/124199

 

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