
aus: T. Ungerers, Hintereinander, München 1991
Wolf Thomas - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 23:35 - Rubrik: Unterhaltung
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Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Archivportal D mit neuen Projektinformationen, so u.a. Anwendung EAD, EAG:
http://www.archivgut-online.de
http://www.archivgut-online.de
schwalm.potsdam - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 22:39 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Die Dokumentation zur Records Management Roadshow des Kollegen Kampffmeyer, mit Schwerpunkt auf MoReq 2 ist online:
Vgl.: Dokumentation Records Management Roadshow 2009
Vgl.: Dokumentation Records Management Roadshow 2009
schwalm.potsdam - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 22:33 - Rubrik: Records Management
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" .... „Schneeball Erde” ist die landläufige Bezeichnung für ausgedehnte Vergletscherungen der Erde, die sich vor 726 bis 635 Millionen Jahren ereigneten. Da sich etwa um die gleiche Zeit ein großer Abfall in der Fossilienhäufigkeit zeigt, gingen Wissenschaftler bisher davon aus, dass die Vereisung die Ursache für dieses frühe Artensterben gewesen sein musste. Jetzt aber haben Wissenschaftlerinnen um die Doktorandin Robin Nagy und Susannah Porter, Professorin für Geowissenschaften an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara diese Theorie widerlegt.
Die Forscherinnen untersuchten Proben aus der so genannten Chuar-Gruppe am Grund des Grand Canyon, die aus dem Neoproterozoikum, der Ära kurz vor der großen Vereisung stammen. Hier ist die Lebenswelt in den Wänden des Canyons wie ein einem Archiv der Erdgeschichte erhalten geblieben....."
Quelle:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9971-2009-05-28.html
Die Forscherinnen untersuchten Proben aus der so genannten Chuar-Gruppe am Grund des Grand Canyon, die aus dem Neoproterozoikum, der Ära kurz vor der großen Vereisung stammen. Hier ist die Lebenswelt in den Wänden des Canyons wie ein einem Archiv der Erdgeschichte erhalten geblieben....."
Quelle:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9971-2009-05-28.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 21:05 - Rubrik: Wahrnehmung
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" ..... Als das Kölner Stadtarchiv im März einstürzte, standen Politik und Öffentlichkeit in Deutschland Kopf. Das „Gedächtnis der Stadt“ zerstört, 1.000 Jahre dokumentierte Geschichte vernichtet – ein unschätzbarer Verlust für Forschung und Kultur. „Wenn ein Archiv einstürzt oder eine Forschungsbibliothek brennt, ist es eigentlich zu spät“, kritisiert Dr. Ulrich Hohoff, Vorsitzender des Verbands Deutscher Bibliothekare (VDB) und Chef der Universitätsbibliothek Augsburg. Die Bibliothekarinnen und Bibliothekare an wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland fordern ein gemeinsames Vorgehen mit Wissenschaftlern und Politikern, um wissenschaftliche Fachliteratur auf aktuellem Stand bereitzustellen und um überliefertes Kulturgut in den Einrichtungen zu erhalten. Es geht um Prioritäten und um finanzielle Mittel...."
Quelle:
http://www.firmenpresse.de/pressinfo92593.html
Quelle:
http://www.firmenpresse.de/pressinfo92593.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 21:03 - Rubrik: Kulturgut
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"Das Institut für Filmwissenschaft und Mediendramaturgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltet im Sommersemester 2009 die internationale Vortragsreihe „Film Beyond Film // Film jenseits der Leinwand“. In insgesamt sieben Vorträgen sprechen Filmregisseure, Videokünstler und Politaktivisten, Museumsleiter und Kuratoren, Therapeuten und Theoretiker der virtuellen Realität über die heutigen Wirkungsräume des Films, das Erbe des Kinos und die Transformation seiner Bilder. Im vierten Vortrag der Reihe fragt Rainer Rother, Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek, am Mittwoch, 3. Juni, unter der Überschrift „Filme Einer Ausstellung“, ob sich die Historie mit Homevideos erzählen lässt. „Wir waren so frei. Momentaufnahmen 1989/90“ präsentiert nicht nur professionelle Dokumentarfilme als Ausstellungsobjekte, sondern auch private Filme und Fotos der Deutschen – ihre visuelle Erinnerung an die Wiedervereinigung. Zusätzlich zur Ausstellung werden diese Zeugnisse im Netz recherchierbar sein. Was vermögen Film und Internet als Bilder-Gedächtnis für Museum und Archiv?
Rainer Rother ist Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek und Leiter der Retrospektive der Berlinale, betreute unter anderem die Monumentalausstellungen „Das deutsche Bilderimperium. Die Ufa 1917-1945“ und „Die letzten Tage der Menschheit. Bilder des Ersten Weltkrieges“.
Der öffentliche Vortrag beginnt am Mittwoch, 3. Juni, um 19 Uhr im Hörsaal der Filmwissenschaft, Medienhaus, Wallstr. 11, in Mainz. Der Eintritt ist frei. Anmeldung nicht erforderlich."
Quelle:
http://www.dailynet.de/BildungTraining/43397.php
Rainer Rother ist Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek und Leiter der Retrospektive der Berlinale, betreute unter anderem die Monumentalausstellungen „Das deutsche Bilderimperium. Die Ufa 1917-1945“ und „Die letzten Tage der Menschheit. Bilder des Ersten Weltkrieges“.
Der öffentliche Vortrag beginnt am Mittwoch, 3. Juni, um 19 Uhr im Hörsaal der Filmwissenschaft, Medienhaus, Wallstr. 11, in Mainz. Der Eintritt ist frei. Anmeldung nicht erforderlich."
Quelle:
http://www.dailynet.de/BildungTraining/43397.php
Wolf Thomas - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 21:02 - Rubrik: Filmarchive
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85 Prozent konnten der Kulturgüter aus dem eingestürzten Stadtarchiv geborgen werden.
11.000 Tonnen Bauschutt von der Unglücksstelle abtransportiert worden.
13.000 Euro fürs Stadtarchiv beim Benefizkonzert(2)
22.000 Stunden waren bislang Feuerwehr und Hilfskräfte im Einsatz.
Quellen:
(1) http://www.ksta.de/html/artikel/1243453916373.shtml
(2) http://www.ksta.de/html/artikel/1242833470077.shtml
11.000 Tonnen Bauschutt von der Unglücksstelle abtransportiert worden.
13.000 Euro fürs Stadtarchiv beim Benefizkonzert(2)
22.000 Stunden waren bislang Feuerwehr und Hilfskräfte im Einsatz.
Quellen:
(1) http://www.ksta.de/html/artikel/1243453916373.shtml
(2) http://www.ksta.de/html/artikel/1242833470077.shtml
Wolf Thomas - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 21:01 - Rubrik: Kommunalarchive
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Das letzte Nestor-Seminar im Bundesarchivs (kam auch via Archivliste) setzt sich mit der Emulation als Methode zur elektronischen Archivierung auseinander. Als Experte ist Jeffrey van der Hoeven, Nationalbibliothek der Niederlande beteiligt. Er stellt den dort entwickleten Dioscuri Emulator vor, der u.a. Thema beim ICA-Congress in Kuala Lumpur war - sprich eine weltweit maßgebliche Lösung.
Vgl.: Nestor-Seminar zur Emulation im Bundesarchiv
zum Dioscuri-Projekt vgl. auch: Archivalia-Beitrag zu dioscuri
Vgl.: Nestor-Seminar zur Emulation im Bundesarchiv
zum Dioscuri-Projekt vgl. auch: Archivalia-Beitrag zu dioscuri
schwalm.potsdam - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 20:53 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen bzgl. Speicherlösungen für Langzeitspeicherung und Archivierung:
Datenspeicher Langzeitspeicherung und Archivierung
Datenspeicher Langzeitspeicherung und Archivierung
schwalm.potsdam - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 20:51 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Gedanken zur Nutzung von Metadatenstandards für systemübergreifenden Recherche vom Kollegen Dr. Kampffmeyer
Metadatenstandards zur Repository-übergreifenden Recherche
Metadatenstandards zur Repository-übergreifenden Recherche
schwalm.potsdam - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 20:48 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Josef Wermert (Stadtarchiv Olpe) und Dieter Tröps (Kreisarchiv Olpe) helfen noch bis zum Ende der Woche im Kölner Erstversorgungszentrum. (Quelle: Siegener Zeitung, 28.5.2009, Printausgabe)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 19:16 - Rubrik: Kommunalarchive
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So verlautbarte der Kulturstaatsminister: "..... Daneben sollen auch die dringend sanierungsbedürftigen Gebäude des Bundesarchivs, der BStU (Birthler-Behörde) und Haus 1 / Normannenstraße Hilfen von über 12 Millionen Euro erhalten. Daneben sollen auch die dringend sanierungsbedürftigen Gebäude des Bundesarchivs, der BStU (Birthler-Behörde) und Haus 1 / Normannenstraße Hilfen von über 12 Millionen Euro erhalten. ...."
Quelle: Pressemitteilung der Bundesregierung
Quelle: Pressemitteilung der Bundesregierung
Wolf Thomas - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 18:46 - Rubrik: Staatsarchive
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Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/210509/
2009 ist die zweite Auflage des von mir seinerzeit (2004) mit Dreier/Schulze (inzwischen 3. Aufl. 2008) verglichenen Kommentars erschienen. Insgesamt ist mein Eindruck eher negativer als seinerzeit.
Zur Abwertung führt insbesondere die eigenartige Sonderansicht von Dr. Gunda Dreyer, Richterin am Landgericht (Kassel), zur Panoramafreiheit § 59 UrhG. Sie vertritt in Rn 9, 12 und 15 (= S. 903-905) die abwegige Ansicht, es sei unzulässig, das Werk auf CD-ROM oder Festplatte zu überspielen, um es so ins Internet stellen zu können, da Vervielfältigungen nur mit Mitteln der Malerei, der Grafik, durch Lichtbild und Film erlaubt seien. Mit dieser Ansicht steht sie allein auf weiter Flur; dezidiert anderer Ansicht ist sowohl der Schrickersche Kommentar als auch das VG Karlsruhe (NJW 2000, 2222). Auch die anderen Großkommentare schließen sich ihr nicht an (Nordemann, Wandtke/Bullinger).
Die von ihr angegebene Begrenzung bezieht sich nach herrschender Meinung nur auf das Verbot plastischer Nachbildungen. Zur Nutzung durch Lichtbilder (einschließlich Lichtbildwerke!) und Film zählt selbstverständlich auch die Benutzung einer Digitalkamera zur Aufnahme von Fotos und Filmen. Werden analoge Bilder digitalisiert, um die zulässige öffentliche Wiedergabe mittels Zugänglichmachung im Internet zu ermöglichen, liegt darin ein für die Norm nicht relevanter Zwischenschritt.
Zur Panoramafreiheit siehe
http://archiv.twoday.net/search?q=panoramafreiheit
Foto: Andreas Praefcke CC-BY 3.0 unported - Gunda würde dieses Foto der Berliner Philharmonie verbieten
2009 ist die zweite Auflage des von mir seinerzeit (2004) mit Dreier/Schulze (inzwischen 3. Aufl. 2008) verglichenen Kommentars erschienen. Insgesamt ist mein Eindruck eher negativer als seinerzeit.
Zur Abwertung führt insbesondere die eigenartige Sonderansicht von Dr. Gunda Dreyer, Richterin am Landgericht (Kassel), zur Panoramafreiheit § 59 UrhG. Sie vertritt in Rn 9, 12 und 15 (= S. 903-905) die abwegige Ansicht, es sei unzulässig, das Werk auf CD-ROM oder Festplatte zu überspielen, um es so ins Internet stellen zu können, da Vervielfältigungen nur mit Mitteln der Malerei, der Grafik, durch Lichtbild und Film erlaubt seien. Mit dieser Ansicht steht sie allein auf weiter Flur; dezidiert anderer Ansicht ist sowohl der Schrickersche Kommentar als auch das VG Karlsruhe (NJW 2000, 2222). Auch die anderen Großkommentare schließen sich ihr nicht an (Nordemann, Wandtke/Bullinger).
Die von ihr angegebene Begrenzung bezieht sich nach herrschender Meinung nur auf das Verbot plastischer Nachbildungen. Zur Nutzung durch Lichtbilder (einschließlich Lichtbildwerke!) und Film zählt selbstverständlich auch die Benutzung einer Digitalkamera zur Aufnahme von Fotos und Filmen. Werden analoge Bilder digitalisiert, um die zulässige öffentliche Wiedergabe mittels Zugänglichmachung im Internet zu ermöglichen, liegt darin ein für die Norm nicht relevanter Zwischenschritt.
Zur Panoramafreiheit siehe
http://archiv.twoday.net/search?q=panoramafreiheit
KlausGraf - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 16:41 - Rubrik: Archivrecht
Sehr interessante Wortmeldungen einer aktuellen Debatte zitiert:
http://hangingtogether.org/?p=692
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=bildrecht
http://hangingtogether.org/?p=692
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=bildrecht
KlausGraf - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 01:05 - Rubrik: Open Access
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http://statelibrary.ncdcr.gov/dimp/digital/ncfamilyrecords/
North Carolina Family Records Online currently contains over 200 Bible Records (lists of birth, marriage, and death information recorded in North Carolina Bibles throughout the 18th, 19th, and 20th centuries). The collection also contains a six-volume index of marriage and death notices that appeared in five North Carolina newspapers from 1799-1893.

North Carolina Family Records Online currently contains over 200 Bible Records (lists of birth, marriage, and death information recorded in North Carolina Bibles throughout the 18th, 19th, and 20th centuries). The collection also contains a six-volume index of marriage and death notices that appeared in five North Carolina newspapers from 1799-1893.

KlausGraf - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 00:56 - Rubrik: Genealogie
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Wir sind jugendgefährdend. Infobib hat sich ein dubioses Jugendschutzprogramm vorgenommen und dort auch Archivalia festgestellt:
http://infobib.de/blog/2009/05/27/ist-infobib-jugendgefahrdend/

http://infobib.de/blog/2009/05/27/ist-infobib-jugendgefahrdend/

KlausGraf - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 00:45 - Rubrik: Allgemeines
Zwei Besprechungen in Französisch:
http://blogusoperandi.blogspot.com/2009/05/la-bibliotheque-numerique-mondiale.html
http://bibliotheques.wordpress.com/2009/04/21/que-vient-faire-la-world-digital-library-dans-cette-galere/
Vor allem letztere ist doch sehr kritisch. Meine eigene Begeisterung hat sich jäh gelegt, als mir klar wurde, dass die ganzen Millionen in die Präsentation (zugegeben mehrsprachig) von gerade mal gut 1100 Objekten geflossen sind. Meine Frage per Mail anlässlich des Starts hinsichtlich eines OAI-Formats wurde nicht beantwortet.
http://blogusoperandi.blogspot.com/2009/05/la-bibliotheque-numerique-mondiale.html
http://bibliotheques.wordpress.com/2009/04/21/que-vient-faire-la-world-digital-library-dans-cette-galere/
Vor allem letztere ist doch sehr kritisch. Meine eigene Begeisterung hat sich jäh gelegt, als mir klar wurde, dass die ganzen Millionen in die Präsentation (zugegeben mehrsprachig) von gerade mal gut 1100 Objekten geflossen sind. Meine Frage per Mail anlässlich des Starts hinsichtlich eines OAI-Formats wurde nicht beantwortet.
KlausGraf - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 00:26 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 28. Mai 2009, 00:10 - Rubrik: Open Access
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