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"Über 2.000 Mal haben sich Anna und Willi Hausen während der Kriegsjahre geschrieben. Die kaum drei Jahre ihrer Ehe verbringen sie bis auf wenige Wochen getrennt. Den Briefwechsel hat die Tochter nun dem Erzbistumsarchiv übergeben."
Quelle: WDR-Mediathek

http://www.heise.de/newsticker/Wikipedia-korrekt-zitieren--/meldung/145444

Update: http://weblog.histnet.ch/archives/3075

http://www.kittredgecollection.org/

John Kittredge was well known as a generous and supportive member of the numismatic community, both in Worcester, Massachusetts and in New England. Much of his collection concentrates on Crowns and Talers from the 15th century onward. He also has a collection of U.S. coins, New England Numismatic Association (NENA) medals, tokens and other items. All told he had over 7,200 coins and other items that are now in the collection.
Upon his death, John’s collection went to the Kittredge Numismatic Foundation. The mission of the Foundation is to preserve John’s collection, to promote numismatics in the New England region, and to generally provide an educational and research source for the greatest community possible.
Because of the scope and nature of John’s collection, and the endowment of the Foundation, there is an exciting prospect to achieve John’s goals, although one that does not lend itself to the traditional museum setting. It was decided, therefore, to create a “virtual museum” for the coins and medals.
With the help of Ethan Gruber (whose expertise and assistance is gratefully acknowledged) this site has been created to be an ongoing resource for the professional researcher, the serious numismatist and the casual collector of coins and medals. We have used open source software in creating this site, so that others may freely use and modify this application for their own purposes, and also help us continually improve the ease of access and quality of the information.


Some of the database entries have images.

http://www.kittredgecollection.org/display/ead/d1e98386

#numismatik

http://www.boersenblatt.net/339783/

Wenn man für 8 Dollar ein Buch mit unbrauchbarer OCR bekommt wie bei vielen der PD-Ebooks von Google, dann sind das 8 Dollar zuviel.


http://geo.hlipp.de/

Nunmehr auch in Deutschland (zuvor im UK).

Foto: Harald Kucharek http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

http://beta.nachrichten.de

Burdas neuer Newsaggregator ist als Beta online, siehe auch
http://www.kress.de/cont/story.php?id=130326

Wird mich sicher nicht von Google News weglotsen.

Auf der Seite Amoklauf sehen wir rechts eine Definition der Wikipedia mit Quellenangabe Wikipedia und Link zum Artikel Amoklauf:

http://beta.nachrichten.de/thema/Amoklauf/

Die Definition könnte durchaus die nötige Schöpfungshöhe haben, um die Übernahme an die Lizenzbestimmungen zu binden. Das Zitatrecht dürfte nicht in Betracht kommen, wenn regelmäßig bei Themen die Wikipedia-Artikel anzitiert werden.

Die (von mir abgelehnten) Terms of use sehen bei der neuen Wikipedia-Lizenz CC-BY-SA die Urhebernennung mittels Link vor. Der Link ist vorhanden.

Da eine Kürzung vorliegt, ist auch das Share Alike (SA) relevant. Der neue Inhalt muss unter der gleichen Lizenz angeboten werden. Man wird angesichts der Art der Einbindung der Wikipedia nicht verlangen können, dass die gesamte Seite unter der Lizenz angeboten wird.

Nicht nur für CC-BY-SA, sondern für jede CC-Lizenz gilt:

"Sie dürfen den Schutzgegenstand ausschließlich unter den Bedingungen dieser Lizenz verbreiten oder öffentlich zeigen. Sie müssen dabei stets eine Kopie dieser Lizenz oder deren vollständige Internetadresse in Form des Uniform-Resource-Identifier (URI) beifügen."
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

Ohne einen Link zur Lizenz liegt keine lizenzkonforme Nutzung vor. Die bloße Nennung der Lizenz ohne Link dürfte zwar so gut wie nie zu Problemen führen, ist aber nicht zu empfehlen.

Nachrichten.de nennt die Lizenz aber nicht, also liegt eine Urheberrechtsverletzung vor.

Zum Thema Burda als Heuchler:
http://archiv.twoday.net/search?q=burda

Im Rahmen des EU-Projekts ARROW will die Deutsche Nationalbibliothek die Schönsten Bücher digitalisieren. Die von der Stiftung Buchkunst prämierten Titel (rund 5000 Bände) dienen als Testballon für die Rechte-Klärung bei vergriffenen und verwaisten Werken. Ein Interview mit Ines Kolbe und Thomas Jaeger, die das Vorhaben bei der Deutschen Nationalbibliothek betreuen.

http://www.boersenblatt.net/339422/

http://www.monasterium.net/ieekq/de/portal_bayern00_de.php


http://jpress.tau.ac.il/view-english.asp

Digitalisate von einer englischsprachigen (Palestine Post), fünf französischsprachigen und fünf hebräischen Zeitungen.

http://dieter-finzen.blogspot.com/

Via http://archiv.twoday.net/stories/4611172/#5943349


 

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