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In Brabant. Tijdschrift voor Brabants heem en erfgoed is een modern vormgegeven magazine over het erfgoed van de provincie Noord-Brabant.

online
http://www.thuisinbrabant.nl/collecties/in-brabant#collectie

De bekende Duitse website Archivalia heeft de archiefzoeker ontdekt.
http://archiv.twoday.net/stories/6106307/
Als u archiefonderzoek in Duitsland moet verrichten is deze website een “must”.


http://archieven.blogspot.com/2009/12/nieuwsbrief-archiefforum.html

Eine virtuelle Ausstellung

http://www.ndl.go.jp/nichiran/e/index.html


http://www.loc.gov/rr/loan/illscanhome.html

Hier die beiden deutschsprachigen Titel:

Die Ausweisung der Juden von Nurnberg im Jahre 1499; geschichtlicher Ruckblick..
Briegleb, H. C. B. Leipzig, Druck von J. Klinkhardt, 1868. 30 p.

Macedonien und seine neue eisenbahn Salonik-Monastyr./
Naumann, Edmund, 1854-. München und Leipzig, Druck und verlag von R. Oldenbourg, 1894. 2 p.l., 58 p. incl. map. 25 cm.

http://www.zooantwerpen.be/beeldbank.asp



Via
http://archieven.blogspot.com/2009/12/aardvarken.html

Die Löschdiskussion zeigt einmal mehr, dass die Exklusionisten wirklich nichts dazugelernt haben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/27._Dezember_2009#Ernie_Wasson

Zitat:

"Ich hoffe, dass die Prominenz des millionsten Artikels hilft, dass auch die Öffentlikchkeit und die Presse aufmerksam wird auf die Diskussion und das sich Zerfleischen der Besserwisser und Hauswarte hier in Wikipedia. Es geht schon lange nicht mehr darum, das kollektive Wissen zu sammeln, sondern für viele Pseudos, hier ihr Süppchen zu kochen und ihre Dünkel zu zelebrieren. Wieso denn sonst hat man mit Ach und Krach ein Studium geschafft und ist seit Jahren die Ochsentour der Diskussionsbeiträge und Abstimmungen in Wikipedia gegangen, um Neulinge nicht in die Schranken zu weisen und über das vermeintliche Argument der Relavanz - am besten belegt durch minutiöse Checklists, fern jeder Realität - neue Artikel zu killen. Ein irres Machtgefühl.... Ich hoffe, dass die Presse dem mal nachgeht und hilft, das zu stoppen, bevor diese destruktiven Löschtrolle die Reputation der deutschsprachigen Wikipedia endgültig zu Boden geritten haben. Wenn sie weiterhin Urständ feieren, werden immer mehr bestandene und neue Autoren abgeschreckt und das ganze hier entwickelt sich zum Sektenblogg.... " (Berger)

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922

Ob zu der Zahl auch die auf Papier eingereichten Unterstützer-Unterschriften zählen, ist mir nicht klar. Auf jeden Fall ist es ein klares Signal an den Bundestag, dass Open Access von vielen unterstützt wird, auch wenn ich es schade finde, dass trotz Unterstützung durch die Piratenpartei und diverse Organisationen die 50.000er Schwelle nicht geknackt werden konnte.

http://gabi-reinmann.de/?p=1644 (Gabi Reimann)

http://www.business20.ch/2009/12/22/toll-ein-anderer-zahlt-open-access-gibt-es-nicht-ohne-finanzierungsmodell/ (Andrea Back)

Im Gegensatz zu Frau Reimann finde ich den Beitrag von Frau Back mehr als dürftig. Es gibt Massen von Literatur zu sich tragenden OA-Geschäftsmodellen, die Frau Back natürlich offenkundig nicht kennt, aber mit dümmlich-arroganter Vonobenherab-Betrachtung kann man in dieser Sorte von Blogs wohl auch noch punkten. Wer im Papierturm der Internetausdrucker lebt, kann es wohl in der Tat nicht begreifen, dass Netzbürger ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass eine Zeitschrift über E-Learning auch elektronisch kostenlos verfügbar ist. Wie üblich fehlen irgendwelche konkreten Kalkulationsgrundlagen für die Verlagskosten. Nun, da kann man nur hoffen, dass sich eine Low-Budget-OA-Zeitschrift (dass solche Modelle funktionieren, konnte wiederholt gezeigt werden) etabliert, die diesem Organ das Wasser abgräbt.

"Die Bibliothek kann in Neukirchen bleiben und es kommt nichts weg.“ Das sagte Pater Dr. Maximilian Wagner, Provinzialminister der Bayerischen Franziskaner in München, auf Nachfrage und nahm Stellung zu geäußerten Befürchtungen. Es bestehe keine Gefahr, dass wertvolle Schätze aus dem historischen Bestand der Bücherei ins Ausland verkauft und verschenkt werden könnten, versicherte er. Kulturgut zu bewahren, sei auch Auftrag des Franziskanerordens."

http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3073&pk=503399&p=1

Seit mich ein hochrangiger Kapuziner-Funktionär angelogen hat, neige ich dazu, solchen Versicherungen skeptisch gegenüberzustehen.



http://www.haus-zur-aussaat.de/index.php/kostbarkeiten.html

PDFs mit Bestandsverzeichnissen
http://www.haus-zur-aussaat.de/index.php/bestand.html

 

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