Veranstaltet vom Stadtarchiv Bozen/Archivio Storico Città di Bolzano und von der Arbeitsgruppe "Geschichte und Region/Storia e regione" Bozen/Bolzano
15.01.2010, I-39100 Bozen/Bolzano, Festsaal der Stadt Bozen, Gumergasse 7
Die Konferenz möchte den italienischen Faschismus in vergleichender Absicht thematisieren. Untersucht man den Faschismus an den nördlichen und östlichen Rändern Italiens, näherhin den Grenzregionen Südtirol, Friaul-Julisch Venetien und Aosta, so gewährt der komparatistische Zugang neue Einblicke in die Funktionsweisen totalitärer Herrschaftsstrategien. Nimmt man die Besonderheiten des italienischen Faschismus aufmerksam in den Blick, so eröffnen sich auch für das sogenannte „Ventennio“ in den Grenzzonen, insbesondere in Südtirol, entscheidende neue Deutungsmöglichkeiten und Erklärungsansätze.
18.00: Begrüßung durch BM Luigi Spagnolli, Kulturstadtrat Primo Schönsberg und Andrea Bonoldi
18.15: Einführung durch Giorgio Mezzalira und Hannes Obermair
18.30: Anna Maria Vinci (Universität Triest), Il fascismo al confine orientale: nuove ipotesi interpretative
19.00: Tullio Omezzoli (Istituto storico della Resistenza e della società contemporanea d'Aosta), Valle d'Aosta e fascismo: dalla incompatibilità costituzionale all'armonia prestabilita
19.30: Stefan Lechner (Stadtarchiv Bruneck), Zwischen Brenner und Salurn: Die Grenzen des Faschismus in Südtirol
20.00: Diskussion
Auskünfte:
Stadtarchiv Bozen
Lauben 30, I-39100 Bozen
Tel.+39-0471-997457
http://www.gemeinde.bozen.it/stadtarchiv
eMail: hannes.obermair@comune.bolzano.it
15.01.2010, I-39100 Bozen/Bolzano, Festsaal der Stadt Bozen, Gumergasse 7
Die Konferenz möchte den italienischen Faschismus in vergleichender Absicht thematisieren. Untersucht man den Faschismus an den nördlichen und östlichen Rändern Italiens, näherhin den Grenzregionen Südtirol, Friaul-Julisch Venetien und Aosta, so gewährt der komparatistische Zugang neue Einblicke in die Funktionsweisen totalitärer Herrschaftsstrategien. Nimmt man die Besonderheiten des italienischen Faschismus aufmerksam in den Blick, so eröffnen sich auch für das sogenannte „Ventennio“ in den Grenzzonen, insbesondere in Südtirol, entscheidende neue Deutungsmöglichkeiten und Erklärungsansätze.
18.00: Begrüßung durch BM Luigi Spagnolli, Kulturstadtrat Primo Schönsberg und Andrea Bonoldi
18.15: Einführung durch Giorgio Mezzalira und Hannes Obermair
18.30: Anna Maria Vinci (Universität Triest), Il fascismo al confine orientale: nuove ipotesi interpretative
19.00: Tullio Omezzoli (Istituto storico della Resistenza e della società contemporanea d'Aosta), Valle d'Aosta e fascismo: dalla incompatibilità costituzionale all'armonia prestabilita
19.30: Stefan Lechner (Stadtarchiv Bruneck), Zwischen Brenner und Salurn: Die Grenzen des Faschismus in Südtirol
20.00: Diskussion
Auskünfte:
Stadtarchiv Bozen
Lauben 30, I-39100 Bozen
Tel.+39-0471-997457
http://www.gemeinde.bozen.it/stadtarchiv
eMail: hannes.obermair@comune.bolzano.it
ho - am Sonntag, 10. Januar 2010, 17:47 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Sonntag, 10. Januar 2010, 17:43 - Rubrik: Kommunalarchive
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Toller Service:
"Sie erhalten zu einzelnen Familien oder Rittergütern kostenfreie Kopien aus den Gothaischen Genealogischen Taschenbüchern und weiteren Fachbüchern nach 1800*. Bei umfangreicheren Aufträgen bitten wir aber, zur Deckung der Unkosten, um Spenden an den Förderverein.
Teilen Sie uns per e-mail entsprechende Jahrgänge und Namen, bzw. Buchtitel, wie auch Ihre Postadresse mit, und wir senden die Kopien als DIN A4-Seiten in den nächsten Wochen zu, falls gewünscht auch in Form von Scans als e-mail."
http://www.schlossarchiv.de/
"Sie erhalten zu einzelnen Familien oder Rittergütern kostenfreie Kopien aus den Gothaischen Genealogischen Taschenbüchern und weiteren Fachbüchern nach 1800*. Bei umfangreicheren Aufträgen bitten wir aber, zur Deckung der Unkosten, um Spenden an den Förderverein.
Teilen Sie uns per e-mail entsprechende Jahrgänge und Namen, bzw. Buchtitel, wie auch Ihre Postadresse mit, und wir senden die Kopien als DIN A4-Seiten in den nächsten Wochen zu, falls gewünscht auch in Form von Scans als e-mail."
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KlausGraf - am Sonntag, 10. Januar 2010, 17:28 - Rubrik: Genealogie
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"Das Archiv der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar (HSA) wurde am 1. Oktober 1995 gegründet. Es ging aus den Beständen des Verwaltungsarchivs der Hochschule sowie des ehemaligen Instituts für Volksmusikforschung hervor. Das HSA stellt seine Archivalien zu amtlichen, wissenschaftlichen, publizistischen und Bildungszwecken zur Verfügung sowie auch zur Wahrnehmung berechtigter persönlicher Belange, sofern schutzwürdige Belange betroffener Personen oder Dritter nicht beeinträchtigt werden bzw. der Zweck der Benutzung schutzwürdiger Belange erheblich überwiegt. Die Benutzung richtet sich nach der Archivordnung. Für die Archivbenutzung stehen als Arbeitsmittel Findbücher, Personen- und Sachregister zur Einsichtnahme bereit.
In der Arbeit an und mit den vorhandenen Beständen hat das HSA, wie alle Archive, drei vorrangige Aufgaben zu erfüllen:
* die Sicherung, Erhaltung und Ergänzung der Bestände,
* deren Erschließung durch computergestützte Verzeichnung sowie deren Nutzung,
* die Öffentlichkeitsarbeit.
Das HSA eröffnet zahlreichen Benutzern Zugang zu den reichen Beständen, es versucht die Aufmerksamkeit von Studierenden, Wissenschaftlern und Musikern auf bisher kaum bekannte Quellen zu lenken. Um die Bestände so zu erhalten, daß sie auch nachfolgenden Generationen als Quelle für Forschung und künstlerische Praxis dienen können, müssen Verfilmungen und Restaurierungen durchgeführt werden. Für diese sehr kostenintensiven Maßnahmen benötigt das Archiv dringend Hilfe und Unterstützung.
Im Hochschularchiv | THÜRINGISCHEN LANDESMUSIKARCHIV befindet sich eine Arbeitsstelle des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM). Hier werden Musikhandschriften des 17./18. Jh. aus den Beständen des Archivs verzeichnet, die über die Internetdatenbank RISM einsehbar sind.
Mit einem Drittmittelprojekt fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die wissenschaftliche Verzeichnung des historischen Musikarchivs des Deutschen Nationaltheaters Weimar (18.-20. Jh.).
Im Rahmen des Landesprojekts "Neue Medien" wird das "Klingende Hochschularchiv" (1946-1989) für Forschung und Lehre sowie darüber hinausgehende Benutzung digitalisiert."
Quelle: http://www.hfm-weimar.de/v1/hochschule/archiv/seite.php
In der Arbeit an und mit den vorhandenen Beständen hat das HSA, wie alle Archive, drei vorrangige Aufgaben zu erfüllen:
* die Sicherung, Erhaltung und Ergänzung der Bestände,
* deren Erschließung durch computergestützte Verzeichnung sowie deren Nutzung,
* die Öffentlichkeitsarbeit.
Das HSA eröffnet zahlreichen Benutzern Zugang zu den reichen Beständen, es versucht die Aufmerksamkeit von Studierenden, Wissenschaftlern und Musikern auf bisher kaum bekannte Quellen zu lenken. Um die Bestände so zu erhalten, daß sie auch nachfolgenden Generationen als Quelle für Forschung und künstlerische Praxis dienen können, müssen Verfilmungen und Restaurierungen durchgeführt werden. Für diese sehr kostenintensiven Maßnahmen benötigt das Archiv dringend Hilfe und Unterstützung.
Im Hochschularchiv | THÜRINGISCHEN LANDESMUSIKARCHIV befindet sich eine Arbeitsstelle des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM). Hier werden Musikhandschriften des 17./18. Jh. aus den Beständen des Archivs verzeichnet, die über die Internetdatenbank RISM einsehbar sind.
Mit einem Drittmittelprojekt fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die wissenschaftliche Verzeichnung des historischen Musikarchivs des Deutschen Nationaltheaters Weimar (18.-20. Jh.).
Im Rahmen des Landesprojekts "Neue Medien" wird das "Klingende Hochschularchiv" (1946-1989) für Forschung und Lehre sowie darüber hinausgehende Benutzung digitalisiert."
Quelle: http://www.hfm-weimar.de/v1/hochschule/archiv/seite.php
Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 17:23 - Rubrik: Universitaetsarchive
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http://archiv.twoday.net/stories/6075386/#6130418
Aus bibliothekarischer Sicht gibt es viel Literatur zu Chat-Reference:
http://de.wikipedia.org/wiki/Chatauskunft
Aus bibliothekarischer Sicht gibt es viel Literatur zu Chat-Reference:
http://de.wikipedia.org/wiki/Chatauskunft
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"Hans Venner, ein Tübinger Archivar, trifft auf einem Radausflug zum Bodensee die junge und anziehende Übersetzerin Maria Krehl. Sie kommen ins Gespräch, und Maria lädt ihn spontan zum Literaturzirkel ihrer Schwester Paula ein. Venner zögert. Seine gescheiterte Ehe mit Selma, die in die Stuttgarter Esoterik Szene abglitt, ließ ihn Frauen gegenüber misstrauisch werden. Doch aus Neugier - und weil ihn Maria anspricht - besucht er den Zirkel. Dessen Spezialität es ist, Romanstoffe spielend zu inszenieren. Ohne davon zu wissen, gerät Hans Venner mehr und mehr in ein seltsames Spiel. Im Zentrum der Spielwelt stehen Maria und ihre ebenso schöne wie geheimnisvolle Schwester Paula. Die Fantasien der Schwestern entwickeln bizarre Szenarien. Die literarische Welt des Zirkels und die Wirklichkeit scheinen beängstigend real miteinander verknüpft zu sein. So wird eine Lesung in der Osianderschen Buchhandlung (Tübingen) zum Anlass genommen, eine mörderische Agatha-Christie-Situation scheinbar wirklich werden zu lassen. Hans Venners penible und verstaubte Aktenwelt trifft auf die spritzige Sanguinik Marias und Paulas. Venner selbst ist im Zwiespalt. Diese fremde Welt zieht ihn an und stößt ihn gleichermaßen ab. Schließlich verstrickt sich der Archivar mehr und mehr in das Tun des geheimnisvollen Zirkels. Er wird zum Spieler wie auch zum Objekt des Spielgeschehens. Dann verselbständigen sich die Spiele, und fiktive Morde werden zur tödlichen Realität! Aus der scheinbaren Beschaulichkeit erwächst der makabere Schrecken, der alle Beteiligten überrascht und ängstigt. Venner versucht verzweifelt, dem Geschehen Einhalt zu bieten und den Täter (oder die Täterin?) zu stoppen. Am Ende glaubt er beinahe, er sei selbst der Mörder. Doch bei einer erneuten Bodenseetour entdeckt er, was wirklich geschehen ist. Aber seine Zweifel - und die des Lesers - bleiben. Ist die heile Welt des Hans Venner wirklich so heil?
Wer das Geschehen aufmerksam verfolgt und zwischen den Zeilen zu lesen versteht, den packt der wahre Schauder.
Venners tödliche Träume ist der 3te Krimi aus der roten Reihe. Handlungsorte sind diesmal Stuttgart Tübingen und der Bodenseeraum.
Venners tödliche Träume erscheint im März 2010 zur Buchmesse in Leipzig."
Pressemitteilung des Verlags
Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 16:56 - Rubrik: Wahrnehmung
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eBay
"Es handelt sich hierbei um einen Wappenbrief aus dem Jahre 1607, Johann Koller „comes Palatinus von seiner päpstlichen Heiligkeit“ bittet um die Verleihung eines Wappens und die dazugehörigen Rechte und Verantwortlichkeiten.
Es handelt sich hierbei um ein sehr kostbares und gut erhaltenes Stück aus einem Nachlass. Der Wappenbrief wurde 1873 in einem Archiv aufgenommen, dies ist auf dem Wappenbrief vermerkt."
Steht bei 502 Euro, noch 4 h.
Update: Erfolgreiches Gebot: EUR 1.365,00
"Es handelt sich hierbei um einen Wappenbrief aus dem Jahre 1607, Johann Koller „comes Palatinus von seiner päpstlichen Heiligkeit“ bittet um die Verleihung eines Wappens und die dazugehörigen Rechte und Verantwortlichkeiten.
Es handelt sich hierbei um ein sehr kostbares und gut erhaltenes Stück aus einem Nachlass. Der Wappenbrief wurde 1873 in einem Archiv aufgenommen, dies ist auf dem Wappenbrief vermerkt."
Steht bei 502 Euro, noch 4 h.
Update: Erfolgreiches Gebot: EUR 1.365,00
KlausGraf - am Sonntag, 10. Januar 2010, 14:01 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 13:53 - Rubrik: Unterhaltung
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" Twitter ist eine kleine library, in dessen Archiv eben so manch Rosine versteckt" Dank an Kosmar
Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 13:14 - Rubrik: Wahrnehmung
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Link to PDF: " .... UNESCO has forecast that 80% of the 200 million hours of the world’s television and radio are doomed to disappear by 2015. ..."
Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 13:10 - Rubrik: Medienarchive
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1) " .... Mehr als 20 Tonnen an Büchern und Akten haben die Mitarbeiter der Restaurierungswerkstatt des Westfälischen Archivamtes behandelt. ....."
(Quelle: FTD, 4.1.2010)
2) " .... Nach Archiveinsturz: 20 Personen noch unter psycholog. Betreuung ....." [Neben Anwohnern sind auch weiterhin städtische Mitarbeiter betroffen] (Quelle: Radio Köln, Nachrichten v. 7.1.2010)
3) " ..... Jetzt zahlt eine Versicherung 61,5 Millionen Euro. Das Archiv war bei der Provinzial Rheinland für maximal 60 Millionen Euro versichert, dazu kommen 1,5 Millionen an Zinsansprüchen. ...." (Quelle: SZ, 18.12.2009)
Kölner Zahlen 1: http://archiv.twoday.net/stories/5727782/
Kölner Zahlen 2: http://archiv.twoday.net/stories/5872178/
Kölner Zahlen 3: http://archiv.twoday.net/stories/5918325/
(Quelle: FTD, 4.1.2010)
2) " .... Nach Archiveinsturz: 20 Personen noch unter psycholog. Betreuung ....." [Neben Anwohnern sind auch weiterhin städtische Mitarbeiter betroffen] (Quelle: Radio Köln, Nachrichten v. 7.1.2010)
3) " ..... Jetzt zahlt eine Versicherung 61,5 Millionen Euro. Das Archiv war bei der Provinzial Rheinland für maximal 60 Millionen Euro versichert, dazu kommen 1,5 Millionen an Zinsansprüchen. ...." (Quelle: SZ, 18.12.2009)
Kölner Zahlen 1: http://archiv.twoday.net/stories/5727782/
Kölner Zahlen 2: http://archiv.twoday.net/stories/5872178/
Kölner Zahlen 3: http://archiv.twoday.net/stories/5918325/
Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 12:52 - Rubrik: Kommunalarchive
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Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 12:47 - Rubrik: Kommunalarchive
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Link zum Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsarchiv_Aurich
Wolf Thomas - am Sonntag, 10. Januar 2010, 12:44 - Rubrik: Wikis
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KlausGraf - am Sonntag, 10. Januar 2010, 01:17 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.uni-erfurt.de/amploniana/handschriftenkatalogeonline/
http://www.utm.edu/vlibrary/mscatalogs.shtml
http://www.handschriftencensus.de/forschungsliteratur/kataloge
Nachweise gedruckter Kataloge:
http://www.mgh-bibliothek.de/kristeller/
http://www.utm.edu/vlibrary/mscatalogs.shtml
http://www.handschriftencensus.de/forschungsliteratur/kataloge
Nachweise gedruckter Kataloge:
http://www.mgh-bibliothek.de/kristeller/
KlausGraf - am Sonntag, 10. Januar 2010, 00:54 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Sonntag, 10. Januar 2010, 00:14 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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