KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 19:18 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 19:04 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
http://www.stadtarchiv-heilbronn.de
Etwa 300 Postkarten sind digitalisiert in der Archivdatenbank HEUSS des Stadtarchivs Heilbronn einsehbar - in guter Qualität, ohne (c)opyfraud.
Nachtrag: Danke an Peter Wanner via FB: "In der Datenbank HEUSS http://heuss.stadtarchiv-heilbronn.de/ die "Expertenmaske" auswählen und im Feld "Bestand" den Bestand F003 Postkartensammlung anzeigen lassen - inzwischen sind dort 689 Datensätze in Voransicht aufrufbar bzw. lassen sich über eine weitere Verfeinerung der Suche nach Titelstichwörtern etc. gezielt abrufen." (6.12.2011)
Zur Frage nach weiteren Digitalisaten: „Im aktuellen Zustand ist HEUSS leider eine reine Verzeichnungsdatenbank; es gibt verschiedene Bestände mit mehr oder weniger Voransichten wie bei den Postkarten (z.B. E002 Einblattdrucke oder E005 Pläne, Karten, Risse), aber der weitere Ausbau zur Objektdatenbank mit Zugriff auf die Digitalisate befindet sich noch in Projektierungsphase. Ziel ist der Zugriff auf alle Digitalisate und digitalen Objekte, verknüpft mit deren Langzeitarchivierung. Das dauert noch, in den kommenden Monaten steht weiterhin der Umbau etc. im Vordergrund!“

Etwa 300 Postkarten sind digitalisiert in der Archivdatenbank HEUSS des Stadtarchivs Heilbronn einsehbar - in guter Qualität, ohne (c)opyfraud.
Nachtrag: Danke an Peter Wanner via FB: "In der Datenbank HEUSS http://heuss.stadtarchiv-heilbronn.de/ die "Expertenmaske" auswählen und im Feld "Bestand" den Bestand F003 Postkartensammlung anzeigen lassen - inzwischen sind dort 689 Datensätze in Voransicht aufrufbar bzw. lassen sich über eine weitere Verfeinerung der Suche nach Titelstichwörtern etc. gezielt abrufen." (6.12.2011)
Zur Frage nach weiteren Digitalisaten: „Im aktuellen Zustand ist HEUSS leider eine reine Verzeichnungsdatenbank; es gibt verschiedene Bestände mit mehr oder weniger Voransichten wie bei den Postkarten (z.B. E002 Einblattdrucke oder E005 Pläne, Karten, Risse), aber der weitere Ausbau zur Objektdatenbank mit Zugriff auf die Digitalisate befindet sich noch in Projektierungsphase. Ziel ist der Zugriff auf alle Digitalisate und digitalen Objekte, verknüpft mit deren Langzeitarchivierung. Das dauert noch, in den kommenden Monaten steht weiterhin der Umbau etc. im Vordergrund!“

KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 18:38 - Rubrik: Kommunalarchive
http://www.nytimes.com/2007/09/18/business/media/18times.html?_r=2&hp&oref=slogin&oref=slogin
Excerpt:
The New York Times will stop charging for access to parts of its Web site, effective at midnight Tuesday night.
The move comes two years to the day after The Times began the subscription program, TimesSelect, which has charged $49.95 a year, or $7.95 a month, for online access to the work of its columnists and to the newspaper’s archives. TimesSelect has been free to print subscribers to The Times and to some students and educators.
In addition to opening the entire site to all readers, The Times will also make available its archives from 1987 to the present without charge, as well as those from 1851 to 1922, which are in the public domain. There will be charges for some material from the period 1923 to 1986, and some will be free.
The Times said the project had met expectations, drawing 227,000 paying subscribers — out of 787,000 over all — and generating about $10 million a year in revenue.
“But our projections for growth on that paid subscriber base were low, compared to the growth of online advertising,” said Vivian L. Schiller, senior vice president and general manager of the site, NYTimes.com.
What changed, The Times said, was that many more readers started coming to the site from search engines and links on other sites instead of coming directly to NYTimes.com. These indirect readers, unable to get access to articles behind the pay wall and less likely to pay subscription fees than the more loyal direct users, were seen as opportunities for more page views and increased advertising revenue.
“What wasn’t anticipated was the explosion in how much of our traffic would be generated by Google, by Yahoo and some others,” Ms. Schiller said.
Excerpt:
The New York Times will stop charging for access to parts of its Web site, effective at midnight Tuesday night.
The move comes two years to the day after The Times began the subscription program, TimesSelect, which has charged $49.95 a year, or $7.95 a month, for online access to the work of its columnists and to the newspaper’s archives. TimesSelect has been free to print subscribers to The Times and to some students and educators.
In addition to opening the entire site to all readers, The Times will also make available its archives from 1987 to the present without charge, as well as those from 1851 to 1922, which are in the public domain. There will be charges for some material from the period 1923 to 1986, and some will be free.
The Times said the project had met expectations, drawing 227,000 paying subscribers — out of 787,000 over all — and generating about $10 million a year in revenue.
“But our projections for growth on that paid subscriber base were low, compared to the growth of online advertising,” said Vivian L. Schiller, senior vice president and general manager of the site, NYTimes.com.
What changed, The Times said, was that many more readers started coming to the site from search engines and links on other sites instead of coming directly to NYTimes.com. These indirect readers, unable to get access to articles behind the pay wall and less likely to pay subscription fees than the more loyal direct users, were seen as opportunities for more page views and increased advertising revenue.
“What wasn’t anticipated was the explosion in how much of our traffic would be generated by Google, by Yahoo and some others,” Ms. Schiller said.
KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 14:09 - Rubrik: English Corner
s. http://www.welt.de/politik/article1183660/Bundesarchiv_wehrt_sich_gegen_Vorwuerfe.html
„Wer sich auf das Archivrecht beruft und dieses nicht kennt, begibt sich bei seiner Argumentation auf dünnes Eis und sollte dann keine Pirouetten drehen!“ Hartmut Weber, der Präsident des Bundesarchiv
„Wer sich auf das Archivrecht beruft und dieses nicht kennt, begibt sich bei seiner Argumentation auf dünnes Eis und sollte dann keine Pirouetten drehen!“ Hartmut Weber, der Präsident des Bundesarchiv
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. September 2007, 12:02 - Rubrik: Archivrecht
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Ein FAZ-Artikel (13. September 2007) von Thomas Jansen schildert die beruflichen Perspektiven von Historikerinnen und Historiker jenseits der klassischen Einsatzmöglichkeiten.
Das folgende Zitat Hein Hoebinks, Inhaber der Jean-Monnet-Professur für europäische Einigung an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, verdient es erwähnt zu werden: "Historiker lernen zu recherchieren, darzustellen und zu formulieren." Was haben Historiker vorher gemacht ?
Das folgende Zitat Hein Hoebinks, Inhaber der Jean-Monnet-Professur für europäische Einigung an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, verdient es erwähnt zu werden: "Historiker lernen zu recherchieren, darzustellen und zu formulieren." Was haben Historiker vorher gemacht ?
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. September 2007, 11:51 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
s. http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/feuilleton/687210.html
"Und durchaus dankbar denk ich an die Abende in der Kreuzberger Kochstraße zurück, an denen mich der taz-Archivar in die Finessen maßvollen Drogenkonsums einweihte ....."
"Und durchaus dankbar denk ich an die Abende in der Kreuzberger Kochstraße zurück, an denen mich der taz-Archivar in die Finessen maßvollen Drogenkonsums einweihte ....."
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. September 2007, 09:22 - Rubrik: Personalia
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"Die »Synchronizität« ominöser Wünsche und Ideale eines von Archiv-arbeit rekonstruierten »Wir« mit einer offensichtlich ebenso ominösen Person der Zeitgeschichte."
Thema des Buches von Jürgen Schreiber: Meine Jahre mit Joschka – Nachrichten von fetten und mageren Zeiten. Econ Verlag, Berlin 2007, 224 Seiten
via Junge Welt
Thema des Buches von Jürgen Schreiber: Meine Jahre mit Joschka – Nachrichten von fetten und mageren Zeiten. Econ Verlag, Berlin 2007, 224 Seiten
via Junge Welt
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. September 2007, 09:15 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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http://www.gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/
Etwas Vergleichbares gibt es auch für Hamburg:
http://www.sub.uni-hamburg.de/rb-fs.htm
Sodann die Rheinland-Pfälzische Personendatenbank
http://www.rppd-rlp.de/
Etwas Vergleichbares gibt es auch für Hamburg:
http://www.sub.uni-hamburg.de/rb-fs.htm
Sodann die Rheinland-Pfälzische Personendatenbank
http://www.rppd-rlp.de/
KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 03:39 - Rubrik: Miscellanea
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http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/aktuelles/auswaertige-veranstaltungen-2007.html#reuchlin
http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/besondere-bestaende/verkauf.php
http://www.pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,2004989&_dad=portal&_schema=PORTAL
9 Reuchlin-Handschriften der Badischen Landesbibliothek sind zu Gast in Pforzheim zu einer Ausstellung über Reuchlins Bibliothek.

http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/besondere-bestaende/verkauf.php
http://www.pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,2004989&_dad=portal&_schema=PORTAL
9 Reuchlin-Handschriften der Badischen Landesbibliothek sind zu Gast in Pforzheim zu einer Ausstellung über Reuchlins Bibliothek.

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http://www.huygensinstituut.knaw.nl/weblog/index.php?title=parallelpresentatie_van_teksten&more=1&c=1&tb=1&pb=1
Ergänzend
http://de.wikisource.org/wiki/Seite:De_Von_dem_K%C3%BCnig_in_dem_Pat_004.jpg
and
http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Von_dem_K%C3%BCnig_in_dem_Pat_004.jpg&action=edit
Ergänzend
http://de.wikisource.org/wiki/Seite:De_Von_dem_K%C3%BCnig_in_dem_Pat_004.jpg
and
http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Von_dem_K%C3%BCnig_in_dem_Pat_004.jpg&action=edit
KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 02:05 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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http://judaica-frankfurt.de/
An die 400 Digitalisate zur jüdischen Geschichte sind bereits einsehbar.
An die 400 Digitalisate zur jüdischen Geschichte sind bereits einsehbar.
KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 01:18 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/pon/content/overview/?&startRow=1
10 Drucke des 17. Jahrhunderts (lat, de) sind bereits online.

10 Drucke des 17. Jahrhunderts (lat, de) sind bereits online.
KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 01:11 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://onlinebooks.library.upenn.edu/deathdates.html
See also
http://archiv.twoday.net/stories/3537378/
See also
http://archiv.twoday.net/stories/3537378/
KlausGraf - am Dienstag, 18. September 2007, 00:35 - Rubrik: English Corner
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