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Der Beck-Verlag dokumentiert den Buchmessen-Vortrag von Prof. Dr. Rolf Stürner: „Markt und Wettbewerb über alles?“

http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=268708&docClass=NEWS&site=Presse&from=Presse.root

Auszüge:

"Eigentlich ist der Marktmensch vor traditionellen Maßstäben ein kleiner gefühlloser Ekel. Wie stellt er sich zu menschlicher Kreatürlichkeit und Emotion, wie zu nicht merkantilen Kulturgütern? Er instrumentalisiert sie: körperliche Fitness zur Leistungserhaltung, Muse, Konzerte, Theater etc. als Durchatmen zur Leistungssteigerung, Psychohygiene als Basis andauernder Belastungsfähigkeit, Mitgefühl mit anderen als Akt ökonomischen Langzeitkalküls, spontane Emotionalität als Akt leistungssteigernder Entspannung oder als kanalisierungsbedürftige Form marktfähiger Kreativität. Selbst die Sinnfrage menschlichen Lebens findet im finanziellen Erfolg als sichtbare Form göttlicher Segnung ihre marktdienliche Einordnung. Und die menschliche Regeneration ordnet sich über die Wiederentdeckung des Kindes als Humankapital und Produktivfaktor. Mildtätigkeit und Solidarität sind in den Pro-Bono-Bereich ausgelagert, wobei dann Pro-Bono-Aktivitäten zu merkantiler Werbung instrumentalisiert werden.

[...]

Die Universitäten sind eigentlich in Forschung und Lehre der Wahrheit verpflichtet, nicht der Gewinnmaximierung und dem Abnehmermarkt. Eine Umorientierung führt zu Professoren, die ihre Forschung an gewinnbringender Nachfrage orientieren und ihre Lehre am studentischen Dienstleistungsbedarf. Auf dem Wappen der Harvard Law School steht „veritas“ und auf dem Vorlesungsgebäude der Universität Freiburg der Satz „Die Wahrheit wird Euch frei machen“. Ob Forschung und Lehre in der Harvard Business School oder Lehrgänge für Kapitalmarktexperten in deutsche Universitäten – allesamt merkantilisiert – diesen Anforderungen noch gerecht werden? Sind solche Aktivitäten nicht bereits Gefangene des Profits mit bedenklichen Folgen für die Einsichtsfähigkeit der Gesellschaft?"

http://www.sil.si.edu/SILPublications/Online-Exhibitions

Leider ist der RSS-Feed für die Neuzugänge wieder verschwunden.



Quelle: http://www.anatomyacts.co.uk/

http://jnul.huji.ac.il/dl/music/wilensky/english.html "Moshe Wilensky (Warsaw 1910 - Tel Aviv 1997) is one of the most significant and influential composers of the new Israeli Song." Wenn man schon eine englische Seite anlegt, kann man doch auch eine simple Liste der Medien beigeben - Musik hören kann man doch in jeder Sprache!

Einer von vielen Filmen, die online einsehbar sind unter

http://www.filmarchives-online.eu/help-1/films-available-online/

Wenn es unter Copyright Information Deutsches Filminstitut - DIF e.V. heisst, so ist das das übliche Copyfraud. Zum einen dürfte es sich bei den 33 Sekunden sicher nicht um ein Lichtbildwerk handeln und zum anderen wäre die Schutzfrist erloschen, da der alleinige Filmurheber, der Kronberger Apotheker und Erfinder Julius Neubronner (1852-1932), länger als 70 Jahre tot ist. Durch die Digitalisierung alter Filme entsteht kein neues Urheberrecht.

Allenfalls die Editio princeps gilt es zu bedenken.



Update:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezwww&id=154

Im Bereich der digitalen Bilder ist vieles noch offen und der Umgang mit Metadaten noch nicht zufriedenstellend gelöst - die Wahrscheinlichkeit und das Risiko eines Datenverlusts nimmt mit dem Fortschreiten der Zeit stetig zu. Die vorliegenden Guidelines führen in das Thema ein, dokumentieren eine erprobte Vorgehensweise, wie Metadaten definiert werden können, und zeigen weitere Schritte auf, die ein digitaler Bildbestand im Hinblick auf eine dauerhafte Archivierung durchlaufen sollte. Insbesondere sei auf die Checkliste (Kap. 10.1) verwiesen, die den Verantwortlichen von Institutionen als nützliche Orientierungshilfe dienen kann. Dieser Leitfaden soll kleine und mittlere kulturelle Institutionen (Archive, Bibliotheken, Museen und verwandte Institutionen) bei der Bewirtschaftung und Archivierung ihrer digitalen Bildbestände unterstützen.

Autoren: Sergio Gregorio, Anja-Elena Stepanovic (Imaging and Media Lab, Universität Basel)


Steht zum kostenlosen Download bereit unter
http://www.bevoelkerungsschutz.admin.ch/internet/bs/de/home/themen/kgs/publikationen_kgs/guideline.html

Tipp: weblog.histnet.ch


http://elektrolese.blogspot.com/

Ein neues Weblog zu E-Books und Vergleichbarem.

Hier findet man einen Hinweis auf das Portal
http://www.xinxii.com/

Für 3 Euro gibts ibidem:
"Biete hier ein Wahnsinns Dokument zum Thema Google an,es sind die geihemen Tricks für google!"

Siehe dazu auch
http://www.kubitz.net/web-20/xinxii-wirft-fragen-auf/
http://www.handelskraft.de/2008-01-08/xinxiicom-mit-selbst-verfassten-texten-geld-verdienen/
http://www.fileboom.de

http://digireg.twoday.net/stories/5269178/

Siehe zu Ortschroniken in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=ortschron

Glückwunsch!

http://de.wikisource.org/


Normalerweise kommen durch Jurablogs-Meldungen maximal 50 Besucher, die in den Referrern auftauchen. Wenn aber ein A-Weblog (mutmaßlich veranlasst durch die Jurablogs-Meldung) uns aufgreift, sieht das so aus:

1573 http://www.lawblog.de
237 http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/10/2...
157 http://www.lawblog.de/index.php

 

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