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http://www.heise.de/newsticker/Bundestagsabgeordneter-laesst-wikipedia-de-sperren-Update--/meldung/118930

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:Kurier#Einstweilige_Verf.C3.BCgung

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Café#Lutz_Heilmann

https://secure.wikimedia.de/spenden/list.php

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,590643,00.html

http://www.mark.linkeblogs.de/2008/11/15/wie-peinlich-lutz-heilmann-mdb-im-kreuzzug-gegen-wikipedia/

Leseempfehlung:
http://netzwertig.com/2008/11/15/heilmann-vs-wikipedia-das-land-braucht-eine-neue-medienkompetenz/

Die Zensoren wirken, rtc und Admin Felistoria und weitere Admins, die es alle in Ordnung finden, dass 14 Tage die falsche Version gesperrt bleibt ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Lutz_Heilmann#www.wikipedia.de

Zutreffend dagegen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Lutz_Heilmann

Dass man so tun kann, als gäbe es den heutigen Mediensturm nicht, ist einfach nur ridikül.

Update:
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/11/15/verlangerter-wehrdienst-bei-der-stasi/#comment-362950

http://it-recht-blog.de/wikipedia-de-einstweilige-verfuegung-heilmanns-gegen-wikimedia

http://www.telemedicus.info/article/1043-Heilmann-gegen-Wikimedia-Die-wichtigsten-Fakten.html
Fundierte juristische Wertung

http://www.ln-online.de/news/pdf/1751026

http://piratenblog.wordpress.com/2008/11/15/lutz-heilmann-wikipedia/

Kritik an Wikipedia
http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/das-wikipedia-syndrom/

Heilmann zieht zurück:
http://linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1246470002
http://www.heise.de/newsticker/Wikipedia-Sperre-Bundestagsabgeordneter-Heilmann-kapituliert--/meldung/118952

Und gibt sich reuig
http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/schuld-und-suehne-1/
http://www.netzeitung.de/internet/internet/1215377.html

http://archiv.twoday.net/polls/7273/main

Bitte beteiligen! (Ist leider nur mit Registrierung möglich)

Zum Hintergrund:
http://archiv.twoday.net/stories/5323877/comments/5324066/


Mit welcher Berechtigung zockt das kostenpflichtige schottische SCRAN-Projekt, das Europeana zumüllt, seine Benutzer ab, wenn es z.B. um simple Titeblätter geht, die man nicht selten anderweitig kostenlos im Netz findet, z.B.

Here is a link to a Europeana cultural treasure:
http://www.europeana.eu/resolve/record/00401/8B975582E6A841CC7C512147CB2800F2BE9749FD

http://www.folger.edu/template.cfm?cid=1770

Leicht auffindbar über Google Bildsuche



Das Suchwort Orchand findet bei Europeana nichts, was am fehlerhaften Import der Metadaten liegt:

In der Tumbnail-Übersicht steht
Title page from 'A New Or...
1638
während auf der oben verlinkten Seite die Signatur als Titel gewählt wird.

Damit Archivalia lebendiger wird, gebe ich bis auf weiteres die Kommentarfunktion für alle frei. Es ist also nicht mehr erforderlich, sich auf twoday (kostenlos) zu registrieren, um einen Kommentar abzugeben.

Die Kommentarfunktion habe ich vor längerer Zeit einschränken müssen, nachdem ein Spammer dutzende Beiträge mit Kommentaren versehen hatte. Inzwischen hat Twoday standardmäßig eine Spam-Sicherung durch Captcha, also ein leicht verzerrtes Wort, das eingegeben werden muss, was ja keine wirkliche Hürde darstellt. Ich werde die Freigabe zurücknehmen, falls in größerem Maße Mißbrauch mit der Kommentarfunktion getrieben wird.

In bestimmten Fällen (v.a. bei Einträgen über die Wikipedia) ermögliche ich keine Kommentare, da ich einer bestimmten demokratiefeindlichen und die Meinungsfreiheit einschränkenden Klientel kein Forum verschaffen möchte. Kommentare zu löschen, die sich auf solche Beiträge beziehen, aber bei kommentierbaren Beiträgen eingebracht werden, behalte ich mir vor. Ansonsten gelten die zuletzt unter

http://archiv.twoday.net/stories/5323877/ (Kommentar)

dargestellten Grundsätze.

Ich würde mich freuen, wenn meine Ausführungen zu den "Archivierenden" zu dem eben genannten Beitrag kommentiert werden würden.



"Archivare vertragen kein Tageslicht"

Link zum gleichlautenden Pressebericht in der Badischen Zeitung

Wolfgang Görl stellt in der SZ (Link) den neuen Leiter des Münchener Stadtarchivs vor: Michael Stephan.

"SZ: Gibt es schon Pläne für Ihren Ruhestand?
Bauer: Zunächst werde ich mir einen längeren Urlaub genehmigen. Dann aber werde ich der Stadtgeschichte wie bisher durch Publikationen und Vorträge zuarbeiten. ...."
Hoffentlich stehen ihm dann alle Bestände zur Verfügung - so als einfacher Nützer ....
Quelle: Link zum SZ-Artikel

Ein Ausgehtipp für das Isar-Metropölchen: http://www.dieregistratur.de/



Archivar Ludwig Bauer studiert ein 450 Jahre altes Bürgerbuch der Stadt Hemau.

http://www.talkingpointsmemo.com/docs/Dems-letter/

Thanks to M. Schindler.

Macht das MDZ jetzt regelmäßig womöglich am Wochenende seine Sammlungen dicht? Schon zum zweiten Mal werden Anfragen abgewiesen: "You don't have permission to access /~mdz on this server."

Daher kann ich jetzt den genauen Wortlaut der Beschriftung der selten dämlichen Suchfunktion nicht wiedergeben, die keine Freitextsuche ermöglicht mit der Konsequenz, dass bei der Eingabe des Autorennamens nider kein einziges Werk gefunden wird. Benutzer suchen heute nun einmal nach dem Muster von Google und alle vernünftigen Bibliothekskataloge stellen sich darauf ein. Im OPACplus der BSB findet man 18 Treffer zu Nider mit dem Online-Filter, darunter auch Werke, in denen nider im Titel erscheint. Aber auch diese werden nicht gefunden, wenn ich mich recht entsinne.

„Wer wissen möchte, welche Medikamente mit welcher Wirkung bei bestimmten Krankheitsbildern eingesetzt wurden, kann entweder innerhalb von drei Minuten das System befragen oder einen Doktoranden drei Monate in ein staubiges Archiv schicken“
Dr. Marcus Creutzenberg, Intensiv-Mediziner im Universitätsklinikum Regensburg, stellte das Patientendaten-Managementsystem (PDMS) seiner interdisziplinären operativen Intensiv-Station vor.
Quelle: (Link)

Focus (Link) berichtet: "Im Londoner Hulton Archive lagern 65 Millionen Pressefotos. Sie zeigen Kriege und Krisen sowie zahlreiche Alltagsszenen mit nicht alltäglichen Geschichten. ....
Die Geschichte des Hulton-Archivs beginnt mit dem britischen Nachrichtenmagazin „Picture Post“, das der Verleger Sir Edward G. Hulton zusammen mit dem deutsch-ungarischen Auswanderer und Zeitschriftenpionier Stefan Lorant 1938 gründete. Mit Lorant kamen auch die Fotojournalisten Felix Man und Kurt Hutton nach London, damals noch unter den Namen Hans Baumann und Kurt Hübschmann. Das Magazin entwickelte sich zum wichtigsten News-Lieferanten der Kriegsjahre. ....
Nachdem die „Picture Post“ eingestellt wurde, verkaufte Hulton 1957 seine Kollektion an die BBC. Seit 1996 gehört das riesige Archiv mit den raren, zum Teil mehr als 150 Jahre alten Fotografien und Bildern der Bildagentur Getty....."

http://www.rechthaber.com/das-historische-urteil-21-der-postbote-im-rosenstrauch/

Aus der Serie einer meiner Lieblingsfälle:

Fällt der Beifahrer während der Fahrt aus dem Fenster, so haftet auch der Fahrer für 50% der Verletzungsfolgen. Zu den Pflichten eines Autofahrers gehört es nämlich, sein Fahrzeug sofort abzubremsen, wenn sich der Beifahrer so weit aus dem Fenster lehnt, dass er hinaus zu stürzen droht (Oberlandesgericht Karlsruhe, 10 U 24/98).

http://static.twoday.net/jhagmann/files/Artikel-AuW-0811.pdf

Jürg Hagmann mächte deutlich machen, dass es beim RM nicht nur um prospektive Langzeitarchivierung geht.

http://jhagmann.twoday.net/stories/5322246/

http://www.injoest.ac.at/projekte/laufend/mittelalterliche_judenurkunden/

Diese sind online, was nicht nur
http://arcana.twoday.net/stories/5322495/
fein findet.

Der erste Band der Regesten zur Geschichte der Juden in Österreich im Mittelalter, 2005 in Buchform erschienen[Eveline Brugger, Birgit Wiedl, Regesten zur Geschichte der Juden im Mittelalter. Band 1: Von den Anfängen bis 1338. Hg. vom Institut für Geschichte der Juden in Österreich. StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2005], ist nun auf der Website des Instituts als PDF File zugänglich.


Man braucht nur einmal goethe einmal bei der unsäglichen Europeana und bei http://www.songza.com einzugeben, um zu begreifen, dass der Zug für solche anmaßenden Projekte wie Europeana abgefahren ist. Was auf Europeana an kurzen Ton- und Videoschnipseln zu Goethe vorhanden ist, ist lächerlich. Via Songzaa aber hat man Zugriff z.B. auf zwei Erlkönig-Videos, eine gute Konzertaufnahme und ein witziges Schulprojekt, oder den Eingangsmonolog des Faust.

Und im Original selbst ist noch eine ganze Menge mehr zum Erlkönig vorhanden:

http://www.youtube.com/results?search_query=erlkönig&search_type=&aq=f

Glaubt irgendjemand ernsthaft, jemand würde Europeana statt YouTube konsultieren oder auch nur ergänzend? Die Qualität von YouTube übertrifft die kargen Europeana-Inhalte bei weitem.

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