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http://knol.google.com/k/claes-johnson/wikipedia-inquisition/yvfu3xg7d7wt/12

In den letzten Tagen wurden als angeblich Public Domain wieder antisemitische und Nazi-Propagandawerke hochgeladen, z.B.

http://www.archive.org/details/AlfredRosenberg-DieProtokolleDerWeisenVonZionUndDieJuedische

Zum gleichen Problem im Januar 2008:

http://archiv.twoday.net/stories/4607178/

Die Nürnberger Nachrichten (Link) verabschieden ihn wie folgt: " .... Beer war kein mausgrauer Aktenschieber, der im Archiv nur Papierberge umgeschichtet hat. ......
Beers Berufsweg war abwechslungsreich: Gewerkschaftssekretär der ÖTV, Redakteur im ÖTV-Hauptvorstand in Stuttgart, Leiter des Infozentrums für arbeitslose Jugendliche und persönlicher Mitarbeiter des Nürnberger Kulturreferenten Hermann Glaser. Nach Differenzen mit dessen Nachfolgerin [Karla Fohrbeck] wechselte er 1990 zum Stadtarchiv und fand hier sein ultimatives Betätigungsfeld: Insgesamt 16 größere Ausstellungen gehen auf seine Kappe - von historischen Nürnberger Postkartengrüßen, über die Industrialisierung, Entwicklung der Stadt im 19.Jahrhundert bis zu den Nürnberg-Fotografen Ferdinand Schmidt, Lala Aufsberg, Kurt Triest - und nun Edgar Titzenthaler. .....
Bislang nur die zornige Zusicherung seines Stadtarchiv-Chefs Michael Diefenbacher, dass die gegenwärtige Titzenthaler-Schau Beers letzte Stadtarchiv-Ausstellung ist. Die Beziehung der beiden Historiker zueinander ist nicht spannungsfrei, um es freundlich zu sagen. Aber sollte sich ein Helmut Beer deswegen darauf beschränken, nur noch mit seinem Hund spazieren zu gehen? ...."

Meine Antwort lautet: Ja! Ein in archivischen Belangen ignoranter Geist, dem 3 erfolgreiche Postkartenausstellungen - und wo sind diese nicht erfolgreich ? - zu Kopf gestiegen sind, sollte froh sein, mit dem Hund Gassi gehen zu dürfen.

Vielleicht helfen die Erfahrungen ja in der momentanen Krise weiter.
Link:
http://blog.daimler.de/2009/01/14/streifzuege-durch-das-archiv-schreibmaschinen-bei-daimler/

s. a. http://archiv.twoday.net/stories/5377462/

Im Statistischen Monatsheft. 11/2008, einer Publikation des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg, wird auf mehreren Seiten unter dem Titel „Bibliotheken in Baden-Württemberg. Fundgruben für Leseratten und Archive für Fachleute“ die Bibliothekslandschaft des Bundeslan-des dargestellt. Der Artikel kann als pdf heruntergeladen werden. http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte/PDF/Beitrag08_11_05.pdf

http://oebib.wordpress.com/2009/01/17/bibliotheken-in-baden-wurttemberg/

In der Rubrik "Wahrnehmung" finden sich, soweit ich es recht übersehe, keine Fundstücke zu archivischen Bezügen in Liedtexten. Die Epoche ist zunächst einmal unerheblich, denn meine These ist, dass es keine Erwähnungen von "Archiv", "Archivar" etc. in Lied-, Song- oder Rap-Texten gibt.
Der Beweis des Gegenteils würde mich sehr freuen.

http://geneinfos.typepad.fr/geneinfos/2009/01/familysearch-en-français-pas-pour-tout-de-suite.html

Kirchenbücherreproduktionen aus einer französischen Diözese:

http://pilot.familysearch.org/recordsearch/start.html#p=2;c=1408716;t=browsable;w=

Es gibt aber auch schon deutsche Scans (aus Brandenburg):

http://pilot.familysearch.org/recordsearch/start.html#p=4

Der Browser Chrome wird nicht unterstützt!

http://www.netzeitung.de/medien/1253417.html
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,601693,00.html

Ergänzend zu: http://archiv.twoday.net/stories/5431876/#5451104

Bayern beansprucht die Rechte an den von Joseph Goebbels herausgegebenen Zeitungen "Der Angriff" und "Der Völkische Beobachter". "Bei Blättern aus dem Jahr 1933 seien die Fristen abgelaufen", argumentiert die Gegenseite. Üblicherweise betrachtet man nach § 4 UrhG Einzelhefte von Zeitungen als Sammelwerk, also als persönliche geistige Schöpfung des für die Auswahl verantwortlichen Schriftleiters. Und damit gilt als Schutzfrist 70 Jahre post mortem editoris, bei Goebbels also bis 2015.

Es würde leichter fallen, den kommentierten Nachdruck mit der Meinungsfreiheit zu verteidigen, wenn die Zeitungen nicht herausnehmbar wären. Neonazis können also den Kommentar einfach wegwerfen. Dies ändert aber nichts daran, dass der Freistaat Bayern bei der Wahrnehmung der NS-Urheberrechte keine besonders gute Figur macht. Beispielsweise darf bis Ende 2015 keine kommentierte wissenschaftliche Ausgabe von "Mein Kampf" erscheinen.


Infobib präsentiert eine Linksammlung auf del.icio.us

http://infobib.de/blog/2009/01/16/open-access-verkaufszahlen/

Es hätte nichts geschadet zur Kenntnis zu nehmen, dass ich seit 2007 das Thema ebenda ebenfalls dokumentiere:

http://delicious.com/Klausgraf/monograph_open_access

 

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