http://www.telemedicus.info/article/1068-Openjur.de-Freie-Urteils-und-Gesetzesdatenbank.html
http://www.openjur.de/ bietet eine Handvoll Urteile und zwar nicht mit Scan/PDF der Vorlage, was ein klarer Mangel ist. Erheblich mehr Urteile sind bei Wikisource zu finden:
http://de.wikisource.org/wiki/Kategorie:Gerichtsentscheidung
http://www.openjur.de/ bietet eine Handvoll Urteile und zwar nicht mit Scan/PDF der Vorlage, was ein klarer Mangel ist. Erheblich mehr Urteile sind bei Wikisource zu finden:
http://de.wikisource.org/wiki/Kategorie:Gerichtsentscheidung
KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 23:00 - Rubrik: Archivrecht
http://imlsdcc.grainger.uiuc.edu/
Derzeit 228 digitale Sammlungen, gefördert vom IMLS.

http://content.cdlib.org/ark:/13030/kt3s20152w/
Derzeit 228 digitale Sammlungen, gefördert vom IMLS.
http://content.cdlib.org/ark:/13030/kt3s20152w/
KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 21:19 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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" .... Sie wollen den Boden und dessen Bedeutung viel stärker thematisieren. Schließlich sei das wertvolle Gut beispielsweise durch Bebauung und Schadstoffe gefährdet. »Wir möchten die Notwendigkeit des Schutzes vermitteln«, betonte
Goldbach. Denn eigentlich »müsste das Archiv unserer Natur- und Kulturgeschichte auf Händen getragen werden, aber wir treten es mit Füßen« ....."
Herbert Goldbach, AG-LeiterArbeitsgruppe Bodenschutz im Förderverein Lokale Agenda 21 Treptow-Köpenick anlässlich des Weltbodentags 2008
Quelle: Neues Deutschland
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/5363392/
Goldbach. Denn eigentlich »müsste das Archiv unserer Natur- und Kulturgeschichte auf Händen getragen werden, aber wir treten es mit Füßen« ....."
Herbert Goldbach, AG-LeiterArbeitsgruppe Bodenschutz im Förderverein Lokale Agenda 21 Treptow-Köpenick anlässlich des Weltbodentags 2008
Quelle: Neues Deutschland
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/5363392/
Wolf Thomas - am Montag, 8. Dezember 2008, 21:17 - Rubrik: Wahrnehmung
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„Den Weihnachtsmarkt habe ich per Zufall vor ein paar Jahren entdeckt, als ich in der Burg im Archiv Familienforschung betrieben habe. Seitdem komme ich jedes Jahr wieder."
Elisabeth Mölders, Sonsbeck
Quelle: Rheinische Post
Elisabeth Mölders, Sonsbeck
Quelle: Rheinische Post
Wolf Thomas - am Montag, 8. Dezember 2008, 21:15 - Rubrik: Kommunalarchive
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Aus der Besprechung der SZ (Link): "Ein junger Archäologe studiert alte Papiere in der Gemeindebibliothek eines Kurortes in den Karpaten. Auf Anordnung des örtlichen Polizeichefs sind die Grabungsarbeiten in der Ruine einer Festungsanlage aus römischer Zeit eingestellt worden, weil sie Skelette und Knochen unbekannter Herkunft zu Tage gefördert haben. Nun sucht der junge Archäologe in den vergilbten Manuskripten so entusiastischer wie dilettantischer Lokalhistoriker nach Spuren, die Aufschluss über die Herkunft der Knochen geben könnten. Denn er hegt Misstrauen gegenüber der Unbedenklichkeit, mit welcher der Polizeichef, die aus Bukarest angereisten Journalisten, die Vertreter der Opferverbände ehemaliger politischer Häftlinge und die "verspäteten Antikommunisten" unisono die Knochen zur "Hinterlassenschaft einer Massenhinrichtung am Rande einer Gemeinschaftsgrube in den fünfziger Jahren" erklären.
In der Ausgangskonstellation dieses erstaunlichen Debütromans aus Rumänien scheint sich wieder einmal die Literatur der Zeitgeschichte anzuschmiegen: Der Held, ein Archäologe und also Spezialist für verschüttete Schichten der Vergangenheit, wird vom Autor in ein Archiv geschickt, um herauszufinden, wer die anonymen Toten gewesen sind. ....
Der Weg des jungen Archäologen heraus aus dem Archiv und hinein in die Welt der Kaffeesatzleserei und Mythenbildung ist programmatisch. Entschlossen und unbekümmert um die Leser, die es dadurch womöglich verliert, lässt dieses Debüt die Regionen des landläufigen Realismus hinter sich und bevölkert den aufgeschreckten Kurort in den Karpaten mit Figuren, wie sie einst Bohumil Hrabal durch das sozialistische Prag hat geistern lassen: seltsame Heilige, Virtuosen des provisorischen Glücks und Unglücks, ungeschickte Liebende, moderne Wiedergänger aus alten Märchen und lokalen Legenden, die Anekdoten und Fragmente ihrer Lebensgeschichten hinter sich herziehen wie poröse, ausgebleichte, aber immer noch bunte Schleppen. ..."
Filip Florian Kleine Finger Roman. Aus dem Rumänischen von Georg Aescht. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008. 269 Seiten
In der Ausgangskonstellation dieses erstaunlichen Debütromans aus Rumänien scheint sich wieder einmal die Literatur der Zeitgeschichte anzuschmiegen: Der Held, ein Archäologe und also Spezialist für verschüttete Schichten der Vergangenheit, wird vom Autor in ein Archiv geschickt, um herauszufinden, wer die anonymen Toten gewesen sind. ....
Der Weg des jungen Archäologen heraus aus dem Archiv und hinein in die Welt der Kaffeesatzleserei und Mythenbildung ist programmatisch. Entschlossen und unbekümmert um die Leser, die es dadurch womöglich verliert, lässt dieses Debüt die Regionen des landläufigen Realismus hinter sich und bevölkert den aufgeschreckten Kurort in den Karpaten mit Figuren, wie sie einst Bohumil Hrabal durch das sozialistische Prag hat geistern lassen: seltsame Heilige, Virtuosen des provisorischen Glücks und Unglücks, ungeschickte Liebende, moderne Wiedergänger aus alten Märchen und lokalen Legenden, die Anekdoten und Fragmente ihrer Lebensgeschichten hinter sich herziehen wie poröse, ausgebleichte, aber immer noch bunte Schleppen. ..."
Filip Florian Kleine Finger Roman. Aus dem Rumänischen von Georg Aescht. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008. 269 Seiten
Wolf Thomas - am Montag, 8. Dezember 2008, 21:12 - Rubrik: Unterhaltung
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"Das Brenner-Archiv verwahrt etwa 150 Nachlässe, Teilnachlässe und Sammlungen vor allem von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, aber auch von Philosophen, Musikern und Künstlern (dazu gehören mehrere tausend Fotos, u. a. zahlreiche von Karl Kraus und Georg Trakl). Die Bibliothek umfasst etwa 30.000 Buchexemplare (ein großer Teil davon in Nachlassbibliotheken) und über 300 (historische und aktuelle) Zeitschriften (in unterschiedlicher Vollständigkeit).
Der Begriff Nachlass wird hier in einem sehr weiten Sinne verwendet, sodass auch Teilnachlässe und Sammlungen eigens aufgeführt werden.
Themenbereiche:
Kunstgeschichte
Literaturwissenschaft
Musikwissenschaft
Philosophie
Stegmüller, Wolfgang
Wissenschaftstheorie
Materialien:
Bücher
Fotos
Korrespondenzen
Manuskripte
Nachlässe
Sammlungen
Zeitschriften
Adresse:
Josef-Hirn-Str. 5 / 10. Stock
6020 Innsbruck
Tirol
Telefon: +43 (0)512 507 4501 oder 4504
Fax: +43 (0)512 507 2960
Quelle: Link
Zur namensgebenden Zeitschrift "Der Brenner" s. : http://archiv.twoday.net/stories/4393230/
Der Begriff Nachlass wird hier in einem sehr weiten Sinne verwendet, sodass auch Teilnachlässe und Sammlungen eigens aufgeführt werden.
Themenbereiche:
Kunstgeschichte
Literaturwissenschaft
Musikwissenschaft
Philosophie
Stegmüller, Wolfgang
Wissenschaftstheorie
Materialien:
Bücher
Fotos
Korrespondenzen
Manuskripte
Nachlässe
Sammlungen
Zeitschriften
Adresse:
Josef-Hirn-Str. 5 / 10. Stock
6020 Innsbruck
Tirol
Telefon: +43 (0)512 507 4501 oder 4504
Fax: +43 (0)512 507 2960
Quelle: Link
Zur namensgebenden Zeitschrift "Der Brenner" s. : http://archiv.twoday.net/stories/4393230/
Wolf Thomas - am Montag, 8. Dezember 2008, 21:09 - Rubrik: Literaturarchive
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http://www.indiana.edu/~libsalc/cartoons/index.html
Ärgerlicherweise kann man die Bilder nur vergrößern, wenn man Angehöriger der U of Indiana ist! das gilt auch für die gemeinfreien ältesten Wahlen.
Ärgerlicherweise kann man die Bilder nur vergrößern, wenn man Angehöriger der U of Indiana ist! das gilt auch für die gemeinfreien ältesten Wahlen.
KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 21:08 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Wir setzen unsere Berichterstattung zum Zürcher Open Access Repositorium ZORA fort:
http://archiv.twoday.net/search?q=zora+
Im Juni 2008 schrieb Christian Fuhrer in privater Mail, die mir zugeleitet wurde: "In summary: to imply a mandate at an institution that covers all major fields of research is a big challenge – we are confident that this year will bring the breakthrough."
Es lassen sich in der Tat deutliche Fortschritte sehen, was die Überleitung der bibliographischen Angaben zu den Jahresberichten nach ZORA betrifft. Die Wissenschaftler melden nun also an ZORA (2008: 2235 Einträge), aber Fortschritte für Open Access sind nicht erkennbar. Sprich: Es gibt zu den bibliographischen Angaben in der Regel keine Volltexte.
Es rächt sich, dass die gängigen Eprint-Software-Lösungen keine Möglichkeit vorsehen, gezielt Volltexte auszufiltern. Daher lässt sich nicht ohne weiteres feststellen, wie hoch der Anteil der Volltexte ist.
Über die Suche im Volltext nach geschichte findet man ganze 13 Treffer in der Philosophischen Fakultät, davon sind 5 für die Allgemeinheit unzugänglich.
Schauen wir uns nun die 19 Einträge zum Historischen Institut an.
Bei allen steht Full text not available from this repository.
Die Zürcher Historiker denken also überhaupt nicht daran, auch nur ansatzweise Open Access zu unterstützen.
In http://archiv.twoday.net/stories/5173851/ zählte ich 21 an dem Dienstag vor meiner Auswertung eingestellten Eprints aus. Nun zählte ich die 50 Eprints aus, die am vergangenen Freitag eingestellt wurden. Davon liegen nur 10 als allgemein zugängliche Volltexte vor, 27 sind nur für registrierte (Uni-Angehörige) Nutzer zugänglich und von diesen haben lediglich 3 einen Request-Button; 13 haben überhaupt keinen Volltext.
(Nach deutschem Recht wäre es illegal, Eprints, die aus urheberrechtlichen Gründen nicht allgemein zugänglich gemacht werden dürfen, beliebigen Universitätsangehörigen zugänglich zu machen.)
Fazit: Es kann nicht behauptet werden, dass das Züricher Mandat wirkt. Die Rate an eingestellten Volltexten liegt sicher nicht höher als bei vergleichbaren Repositorien ohne "Mandat". Die Zahl der Wissenschaftler, die den Request-Button unterstützen, ist verschwindend gering. Wenn in 1-2 Jahren die üblichen Embargos abgelaufen sind, wird man sehen, wieviele der derzeit nur registrierten Nutzern zugänglichen Volltexte tatsächlich "Open Access" sind.
http://archiv.twoday.net/search?q=zora+
Im Juni 2008 schrieb Christian Fuhrer in privater Mail, die mir zugeleitet wurde: "In summary: to imply a mandate at an institution that covers all major fields of research is a big challenge – we are confident that this year will bring the breakthrough."
Es lassen sich in der Tat deutliche Fortschritte sehen, was die Überleitung der bibliographischen Angaben zu den Jahresberichten nach ZORA betrifft. Die Wissenschaftler melden nun also an ZORA (2008: 2235 Einträge), aber Fortschritte für Open Access sind nicht erkennbar. Sprich: Es gibt zu den bibliographischen Angaben in der Regel keine Volltexte.
Es rächt sich, dass die gängigen Eprint-Software-Lösungen keine Möglichkeit vorsehen, gezielt Volltexte auszufiltern. Daher lässt sich nicht ohne weiteres feststellen, wie hoch der Anteil der Volltexte ist.
Über die Suche im Volltext nach geschichte findet man ganze 13 Treffer in der Philosophischen Fakultät, davon sind 5 für die Allgemeinheit unzugänglich.
Schauen wir uns nun die 19 Einträge zum Historischen Institut an.
Bei allen steht Full text not available from this repository.
Die Zürcher Historiker denken also überhaupt nicht daran, auch nur ansatzweise Open Access zu unterstützen.
In http://archiv.twoday.net/stories/5173851/ zählte ich 21 an dem Dienstag vor meiner Auswertung eingestellten Eprints aus. Nun zählte ich die 50 Eprints aus, die am vergangenen Freitag eingestellt wurden. Davon liegen nur 10 als allgemein zugängliche Volltexte vor, 27 sind nur für registrierte (Uni-Angehörige) Nutzer zugänglich und von diesen haben lediglich 3 einen Request-Button; 13 haben überhaupt keinen Volltext.
(Nach deutschem Recht wäre es illegal, Eprints, die aus urheberrechtlichen Gründen nicht allgemein zugänglich gemacht werden dürfen, beliebigen Universitätsangehörigen zugänglich zu machen.)
Fazit: Es kann nicht behauptet werden, dass das Züricher Mandat wirkt. Die Rate an eingestellten Volltexten liegt sicher nicht höher als bei vergleichbaren Repositorien ohne "Mandat". Die Zahl der Wissenschaftler, die den Request-Button unterstützen, ist verschwindend gering. Wenn in 1-2 Jahren die üblichen Embargos abgelaufen sind, wird man sehen, wieviele der derzeit nur registrierten Nutzern zugänglichen Volltexte tatsächlich "Open Access" sind.
KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 15:57 - Rubrik: Open Access
Wenn die Europeana denn wieder einmal online sein wird, kann man sie mit der neuseeländischen Metasuche vergleichen:
http://search.digitalnz.org/
Die Hauptseite http://www.digitalnz.org/ ist überladen und unübersichtlich. Man erfährt überhaupt nicht, dass es die oben genannte Suche gibt.
http://search.digitalnz.org/
Die Hauptseite http://www.digitalnz.org/ ist überladen und unübersichtlich. Man erfährt überhaupt nicht, dass es die oben genannte Suche gibt.
KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 15:39 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 15:32 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 02:00 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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KlausGraf - am Montag, 8. Dezember 2008, 00:51 - Rubrik: English Corner
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