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http://www.humi.keio.ac.jp/treasures/incunabula/B42/

Die weiteren digitalisierten Exemplare dieser berühmten Inkunabel listet auf:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gutenberg-Bibel&stable=0&shownotice=1#Digitalisierte_Exemplare


http://openaccess.eprints.org/index.php?/archives/566-guid.html

Cartoon by Judith Economos


http://www.datenschutz-berlin.de/content/nachrichten/datenschutznachrichten/jahresbericht-2008

S. 111 ff. zum Fall Kinski

http://archiv.twoday.net/search?q=kinski

Der offenkundig archivrechtlich außerordentlich inkompetente Datenschutzbeauftragte beschönigt sein Fehlverhalten und lässt erneut erkennen, dass er das archivrechtliche ABC immer noch nicht kapiert hat.

Absolut inakzeptabel ist auch S. 162f. die Position zu Bewertungsportalen im Internet (hier: meinprof.de), die von Gerichten mehrfach als zulässig angesehen wurden.

S. 167 ff. wird zur Informationsfreiheit berichtet. Ein eigener Bericht dazu erschiene sinnvoll. Auch in diesem Bereich zeigt sich der Gärtner als Bock (S. 174ff.). Alle dargestellten Einzelfälle wurden informationsunfreundlich beschieden.

http://www.flickr.com/photos/field_museum_library/

http://www.fieldmuseum.org/research_collections/library/library_sites/photo_archives/flickr.htm


http://dannybruder.net/bruder/?page_id=26

http://mybiasedcoin.blogspot.com/2009/04/acm-does-not-support-open-access.html
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/04/acm-and-harvard-authors.html

Die ACM akzeptiert nicht Harvards Author Addendum, das (bescheidene) Nachnutzungsmöglichkeiten vorsieht. Nach wie vor repräsentieren die BBB-Definitionen von Open Access den Konsens der Open-Access-Community. Wer die Berliner Erklärung unterzeichnet, entscheidet sich eindeutig für libre Open Access. Harnad macht wie üblich aus seinem Herzen keine Mördergrube und hält libre Open Access für absolut nachrangig und Bedingungen, die libre Open Access vorsehen, für kontraproduktiv.

Meine Position ist diametral entgegengesetzt: Wir brauchen weit mehr libre Open Access, und wenn eine dubiose Fachgesellschaft, die ihre Publikationen in einem für ihre Mitglieder nur gegen Aufpreis zugänglichen kostenpflichtigen Angebot wegsperrt, sich mit Harvard anlegt, wird es spannend zu sehen, ob Harvards Position aufgeweicht wird. Nur libre Open Access ist voller Open Access.

Erinnert sei auch an meinen Beitrag von 2008, der aufzeigte, dass Data mining nach deutschem Urheberrecht für Forscher in kommerziellen Kontexten nicht möglich ist:
http://archiv.twoday.net/stories/4851871/

Nachtrag: Siehe nun auch

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/05/more-on-oa-journals-which-offer-gratis.html

http://www.bne.es/BDH/index.htm

Die Inkunabeln werden als Schwarzweiß-PDFs in nicht akzeptabler schlechter Qualität dargeboten, der Viewer ist außerordentlich gewöhnungsbedürftig.

Inkunabel_Madrid

In chronologischer Folge:

http://purl.pt/index/livro/date/PT/index.html


Peter Suber hat für das neue Open Access Tracking Projekt die wissenschaftliche Tagging-Website Connotea, die vom kommerziellen Wissenschaftsverlag nature.com betrieben wird, bestimmt:

http://archiv.twoday.net/stories/5648330/

Zunächst einmal konnte ich das Bookmarklet nicht in Chrome, meinem gängigen Browser installieren; erst nachdem Suber mir den Code kopiert hatte, musste ich nicht mehr in den Firefox wechseln. Eine Mail an Connotea war ohne Antwort geblieben.

Heute stellte ich zusätzlich fest, dass inzwischen alle Einträge aus Archivalia nur mit einem Captcha, das unangemessene Inhalte verhindern soll, möglich sind. Sie werden nicht sofort allgemein freigegeben, sondern bleiben erst einmal in Quarantäne. Das ist schlicht und einfach nicht akzeptabel.

Update: Mail von Connotea "Sorry about that,

We have a set of heuristic rules for catching spam on the site. One
signature of spammers is using Connotea to repost splogs.

I'll add you to the whitelist, and the problem should go away for you.

It should be fixed by Tuesday."

http://archiv.twoday.net/stories/5618865/#5677027



http://www.aida-archiv.de

http://www.nyu.edu/library/bobst/research/tam/googlemap.html

http://www.sitepoint.com/blogs/2009/04/30/30-creative-commons-sources/


Kurzbericht von der Dresdener Urheberrechtstagung:

http://ebook-bibo.blog.de/2009/04/30/bericht-urheberrechtstagung-30-april-2009-dresden-6037629/

 

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