http://www.germanistik-im-netz.de/gindok/
GiNDok ist der Dokumentenserver der "Virtuellen Fachbibliothek Germanistik – Germanistik im Netz (GiN)", betreut von der Universitätsbibliothek Frankfurt/Main, der Sondersammelgebietsbibliothek für Germanistik.
GiNDok bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen aus allen Bereichen der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft kostenlos und in elektronischer Form verfügbar zu machen.
Merke: da jede Sondersammelgebietsbibliothek ihr eigenes Süppchen kocht, ist es gänzlich ausgeschlossen, etwa von der UB Heidelberg zu lernen, die bei ihren fachlichen Repositorien selbstverständlich RSS-Feeds anbietet und auch sonst flotter ist (z.B. Suche nach Themen). Die Dokumente werden auf dem bekannten Frankfurter Edocs-System eingestellt.
Es fällt auf, dass auf der Startseite peinlich vermieden wird, von "Open Access" zu sprechen. Die UB Frankfurt spricht stattdessen völlig unzutreffend von wissenschaftlichen Primärdaten. Fachpublikationen sind aber keine Primärdaten!
Update 29.7.2009 Sebastian Wolf in INETBIB
Ich kannte GiNDok bisher nicht. Allerdings
gibt es auch weder bei Open Archives, OpenDOAR noch bei anderen
Nachweisinstrumenten für OAI-Server einen Eintrag zu GiNDok.
Gleiches gilt leider auch für den Edocs-Server der UB Frankfurt, wo die
GiNDok-Dokumente liegen. Somit gibt es natürlich auch keinen Nachweis
der Publikationen in OAIster, BASE, ScientificCommons etc. Es scheint
allerdings auch keine funktionierende OAI-Schnittstelle zu geben, was
leider auch für den Publikationsserver der UB Frankfurt gilt.
Bleibt noch Google - auch bei Wissenschaftlern das wichtigste
Nachweisinstrument: Google hat laut den Trefferzahlen nur 45% der
Frontdoor-Seiten aus GiNDok bzw. 35% der Frontdoor-Seiten vom
edocs-Server der UB Frankfurt indexiert. Der Rest ist wahrscheinlich
nicht mal via Google zu finden.
Weltweite Sichtbarkeit ist das aus meiner Sicht nicht.
GiNDok ist der Dokumentenserver der "Virtuellen Fachbibliothek Germanistik – Germanistik im Netz (GiN)", betreut von der Universitätsbibliothek Frankfurt/Main, der Sondersammelgebietsbibliothek für Germanistik.
GiNDok bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen aus allen Bereichen der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft kostenlos und in elektronischer Form verfügbar zu machen.
Merke: da jede Sondersammelgebietsbibliothek ihr eigenes Süppchen kocht, ist es gänzlich ausgeschlossen, etwa von der UB Heidelberg zu lernen, die bei ihren fachlichen Repositorien selbstverständlich RSS-Feeds anbietet und auch sonst flotter ist (z.B. Suche nach Themen). Die Dokumente werden auf dem bekannten Frankfurter Edocs-System eingestellt.
Es fällt auf, dass auf der Startseite peinlich vermieden wird, von "Open Access" zu sprechen. Die UB Frankfurt spricht stattdessen völlig unzutreffend von wissenschaftlichen Primärdaten. Fachpublikationen sind aber keine Primärdaten!
Update 29.7.2009 Sebastian Wolf in INETBIB
Ich kannte GiNDok bisher nicht. Allerdings
gibt es auch weder bei Open Archives, OpenDOAR noch bei anderen
Nachweisinstrumenten für OAI-Server einen Eintrag zu GiNDok.
Gleiches gilt leider auch für den Edocs-Server der UB Frankfurt, wo die
GiNDok-Dokumente liegen. Somit gibt es natürlich auch keinen Nachweis
der Publikationen in OAIster, BASE, ScientificCommons etc. Es scheint
allerdings auch keine funktionierende OAI-Schnittstelle zu geben, was
leider auch für den Publikationsserver der UB Frankfurt gilt.
Bleibt noch Google - auch bei Wissenschaftlern das wichtigste
Nachweisinstrument: Google hat laut den Trefferzahlen nur 45% der
Frontdoor-Seiten aus GiNDok bzw. 35% der Frontdoor-Seiten vom
edocs-Server der UB Frankfurt indexiert. Der Rest ist wahrscheinlich
nicht mal via Google zu finden.
Weltweite Sichtbarkeit ist das aus meiner Sicht nicht.
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 23:33 - Rubrik: Open Access
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http://www.collectedworks.eu/dieangewandte/
Unter dem obskuren Titel "Bildarchiv der Studienabschlussarbeiten" bietet die Wiener Uni für angewandte Kunst diese zur Einsicht an.
Unter dem obskuren Titel "Bildarchiv der Studienabschlussarbeiten" bietet die Wiener Uni für angewandte Kunst diese zur Einsicht an.
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 23:24 - Rubrik: Universitaetsarchive
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Faksimile einer Augsburger Inkunabel "Ars memorativa" in Australien:
http://www.newcastle.edu.au/service/archives/digitalscriptorium/arsmem/index.html

http://www.newcastle.edu.au/service/archives/digitalscriptorium/arsmem/index.html

KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 22:04 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://dar.bibalex.org/
Wer Google und das Internet Archive benutzerunfreundlich findet, sollte hier erst gar keinen Blick darauf werfen. Weder in Chrome noch im IE war die Datenbank gut zu benutzen, FF lief ordentlich.
Viele der digitalisierten Bücher sind nur zu 5 % einsehbar, es gibt aber auch komplett einsehbare Bücher, die weder im Internet Archive noch im Million Book Project, mit denen die Bibalex kooperiert erfasst sind. Es gestaltet sich nur ziemlich unmöglich, diese aufzuspüren. Eine Suche nach Language German erbrachte keine Ergebnisse. Die wichtige Arbeit von Heinrich Suter
http://dar.bibalex.org/#BookDetails-143195
ist mit dem Sprach-Code French versehen. Ebenso "Syrien als Wirtschaftsgebiet":
http://dar.bibalex.org/#BookDetails-143526
Eine Koran-Übersetzung von Max Henning (Reclam 1901) ist ebenfalls als "French" etikettiert (ebenso wie italienischsprachige Arbeiten).
Es stehen zwei Viewer zur Verfügung. Der Flipbook-Viewer nervt, da die Vergrößerung mittels Lupen-Zoom zur Lektüre eines Buchs nicht zumutbar ist, wenn die Seite in Normalansicht nicht groß genug ist.
Wer Google und das Internet Archive benutzerunfreundlich findet, sollte hier erst gar keinen Blick darauf werfen. Weder in Chrome noch im IE war die Datenbank gut zu benutzen, FF lief ordentlich.
Viele der digitalisierten Bücher sind nur zu 5 % einsehbar, es gibt aber auch komplett einsehbare Bücher, die weder im Internet Archive noch im Million Book Project, mit denen die Bibalex kooperiert erfasst sind. Es gestaltet sich nur ziemlich unmöglich, diese aufzuspüren. Eine Suche nach Language German erbrachte keine Ergebnisse. Die wichtige Arbeit von Heinrich Suter
http://dar.bibalex.org/#BookDetails-143195
ist mit dem Sprach-Code French versehen. Ebenso "Syrien als Wirtschaftsgebiet":
http://dar.bibalex.org/#BookDetails-143526
Eine Koran-Übersetzung von Max Henning (Reclam 1901) ist ebenfalls als "French" etikettiert (ebenso wie italienischsprachige Arbeiten).
Es stehen zwei Viewer zur Verfügung. Der Flipbook-Viewer nervt, da die Vergrößerung mittels Lupen-Zoom zur Lektüre eines Buchs nicht zumutbar ist, wenn die Seite in Normalansicht nicht groß genug ist.
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 21:24 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://groups.google.de/group/infobrief-wiki-welt/browse_frm/month/2009-07
Dr. Ziko van Dijk bespricht kurz das inzwischen tatsächlich wieder erreichbare:
http://www.biographie-portal.eu/
Dr. Ziko van Dijk bespricht kurz das inzwischen tatsächlich wieder erreichbare:
http://www.biographie-portal.eu/
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http://archieven.blogspot.com/2009/07/worldcat-digital-collection-gateway.html
(Press release without comment.)
(Press release without comment.)
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 17:03 - Rubrik: English Corner
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http://aedilis.irht.cnrs.fr/lexicon/index.htm
Aedilis bietet an:
Le lexicon : Mise en page et mise en texte
des manuscrits hébreux, grecs, latins, romans et arabes,
par Philippe Bobichon

Aedilis bietet an:
Le lexicon : Mise en page et mise en texte
des manuscrits hébreux, grecs, latins, romans et arabes,
par Philippe Bobichon
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 16:59 - Rubrik: Kodikologie
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http://netzwertig.com/2009/07/25/hamburger-erklaerung-berichten-deutsche-medien-ueber-googles-antwort-nicht-wirklich/
Dass die Kluft zwischen Verlags- und Webwelt wächst, meint meedia.de.

Quelle: http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=383
Dass die Kluft zwischen Verlags- und Webwelt wächst, meint meedia.de.

Quelle: http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=383
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 16:44 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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FDP = Bürgerrechtspartei? Von wegen! FDP-Minister steht hinter seinem Ministerpräsident, der die Bankenaufsicht vom Informationsfreiheitsgesetz des Bundes ausnehmen lassen will. (Zur Verhinderung eines IFG in Hessen durch die FDP: http://archiv.twoday.net/stories/5791414/ )
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 15:46 - Rubrik: Datenschutz
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http://bibliothek.fh-burgenland.at/?id=240
Neuwirth, Josef: Datierte Bilderhandschriften österreichischer Klosterbibliotheken / von Joseph Neuwirth. - Wien : Gerold, 1885. - S. 571 - 630 ; 23 cm. - (Akademie der Wissenschaften / Philosophisch-Historische Klasse: Sitzungsberichte / Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse ; 109,[7])
Volltext im DFGViewer
S. 611f. lat. Familiennotizen s. XV der böhmischen Herren von Schellenberg in illuminierter lat. Bibel (Strahov-Kloster).
Neuwirth, Josef: Datierte Bilderhandschriften österreichischer Klosterbibliotheken / von Joseph Neuwirth. - Wien : Gerold, 1885. - S. 571 - 630 ; 23 cm. - (Akademie der Wissenschaften / Philosophisch-Historische Klasse: Sitzungsberichte / Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse ; 109,[7])
Volltext im DFGViewer
S. 611f. lat. Familiennotizen s. XV der böhmischen Herren von Schellenberg in illuminierter lat. Bibel (Strahov-Kloster).
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 15:24 - Rubrik: Kodikologie
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http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/493883/index.do
Ein ehemaliger Novize ist am Donnerstag in Wien zum zweiten Mal verurteilt worden, weil er wertvolle Bücher und Manuskripte mitgehen hatte lassen, die er dann einem Antiquariat verkaufte. [...]
Über den Mann war im Jahr 2006 eine teilbedingte Haftstrafe von 18 Monaten verhängt worden, weil er den Mechitaristen 34 Bücher gestohlen hatte. [...]
Nachdem der Täter erstmals rechtskräftig verurteilt wurde, entschloss sich der Orden zu einer Inventur und entdeckte, dass zusätzlich Dutzende weitere Kunstschätze fehlten. Der mittlerweile 35-Jährige habe in Wahrheit 2201 Bücher und Manuskripte gestohlen, behauptete nun der Rechtsvertreter der Mechitaristen beim Prozess: „Er ist ein Krimineller!“
Allerdings: Auch gegen einen Ex-Archivar der armenisch-katholischen Mönche läuft ein Strafverfahren, weil er unter anderem einen Brief von Kaiser Franz Joseph gestohlen haben soll. Dieser Verdächtige war dem Vernehmen nach nebenbei als Polizeiseelsorger tätig.
Zur Klosterbibliothek:
http://www.klosterbibliotheken.at/bundeslaender1.htm
Ein ehemaliger Novize ist am Donnerstag in Wien zum zweiten Mal verurteilt worden, weil er wertvolle Bücher und Manuskripte mitgehen hatte lassen, die er dann einem Antiquariat verkaufte. [...]
Über den Mann war im Jahr 2006 eine teilbedingte Haftstrafe von 18 Monaten verhängt worden, weil er den Mechitaristen 34 Bücher gestohlen hatte. [...]
Nachdem der Täter erstmals rechtskräftig verurteilt wurde, entschloss sich der Orden zu einer Inventur und entdeckte, dass zusätzlich Dutzende weitere Kunstschätze fehlten. Der mittlerweile 35-Jährige habe in Wahrheit 2201 Bücher und Manuskripte gestohlen, behauptete nun der Rechtsvertreter der Mechitaristen beim Prozess: „Er ist ein Krimineller!“
Allerdings: Auch gegen einen Ex-Archivar der armenisch-katholischen Mönche läuft ein Strafverfahren, weil er unter anderem einen Brief von Kaiser Franz Joseph gestohlen haben soll. Dieser Verdächtige war dem Vernehmen nach nebenbei als Polizeiseelsorger tätig.
Zur Klosterbibliothek:
http://www.klosterbibliotheken.at/bundeslaender1.htm
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Einige Beispiele (anlässlich einer Anfrage in demuseum).

Der berühmte Vogelsaal im Naturkundemuseum Bamberg wird bis Ende 2009 renoviert:
http://www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/hintergrund/artikel/spende-vogelsaal/
http://www.naturkundemuseum-bamberg.de/natmus_01.htm

Das Goldfuß-Museum im Institut für Paläontologie der Universität Bonn kann mit einem original erhaltenen Ausstellungssaal von 1910 aufwarten.

Die Präsentation der naturkundlichen Sammlungen der Fürsten von Fürstenberg in Donaueschingen stammt aus der Entstehungszeit der 1868 gegründeten Sammlungen.
http://www.fuerstenberg-kultur.de/deutsch/ff_fs.htm

Als ältester deutscher Museumsraum gilt die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen in Halle, die virtuell erkundet werden kann:
http://www.francke-halle.de/francke.htm/wunder/

Im Konstanzer Rosgartenmuseum ist der historische Saal erhalten geblieben.
http://www.konstanz.de/rosgartenmuseum/01292/index.html

Das Naumann-Museum in Köthen zeigt den Nachlass des berühmten Vogelkundlers Naumann.
http://www.bachstadt-koethen.de/museen/naumann-museum-im-schloss-koethen.html

In Waldenburg in Vogtland geht das Naturalienkabinett auf die Sammlung der Apothekerfamilie Linck aus dem 17. Jahrhundert zurück.
http://www.museum-waldenburg.de/?s=nature
***
"Moderne Inszenierungen stehen in einem spannenden Dialog mit der historischen Ausstellung, die auf P. Gabriel Strobl zurückgeht", behauptet das Naturhistorische Museum im steirischen Stift Admont:
http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/gegenwart_naturhistorisches.php
Das Naturalienkabinett im Schloss Heidecksburg Rudolstadt ist eine Rekonstruktion.
http://www.heidecksburg.de/Ausstellungen/naturalienkabinett.htm


Der berühmte Vogelsaal im Naturkundemuseum Bamberg wird bis Ende 2009 renoviert:
http://www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/hintergrund/artikel/spende-vogelsaal/
http://www.naturkundemuseum-bamberg.de/natmus_01.htm

Das Goldfuß-Museum im Institut für Paläontologie der Universität Bonn kann mit einem original erhaltenen Ausstellungssaal von 1910 aufwarten.

Die Präsentation der naturkundlichen Sammlungen der Fürsten von Fürstenberg in Donaueschingen stammt aus der Entstehungszeit der 1868 gegründeten Sammlungen.
http://www.fuerstenberg-kultur.de/deutsch/ff_fs.htm

Als ältester deutscher Museumsraum gilt die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen in Halle, die virtuell erkundet werden kann:
http://www.francke-halle.de/francke.htm/wunder/
Im Konstanzer Rosgartenmuseum ist der historische Saal erhalten geblieben.
http://www.konstanz.de/rosgartenmuseum/01292/index.html

Das Naumann-Museum in Köthen zeigt den Nachlass des berühmten Vogelkundlers Naumann.
http://www.bachstadt-koethen.de/museen/naumann-museum-im-schloss-koethen.html

In Waldenburg in Vogtland geht das Naturalienkabinett auf die Sammlung der Apothekerfamilie Linck aus dem 17. Jahrhundert zurück.
http://www.museum-waldenburg.de/?s=nature
***
"Moderne Inszenierungen stehen in einem spannenden Dialog mit der historischen Ausstellung, die auf P. Gabriel Strobl zurückgeht", behauptet das Naturhistorische Museum im steirischen Stift Admont:
http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/gegenwart_naturhistorisches.php
Das Naturalienkabinett im Schloss Heidecksburg Rudolstadt ist eine Rekonstruktion.
http://www.heidecksburg.de/Ausstellungen/naturalienkabinett.htm
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KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2009, 14:13 - Rubrik: English Corner