http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/05/die-wikipedia-hat-heute-abend-uber-sich-selbst-diskutiert/
http://www.gulli.com/news/wikipedia-die-gro-e-relevanz-debatte-2009-11-05
http://blog.fefe.de/?ts=b40dd32a
Zitat: Und ich hatte mich mit Markus Kompa für nach der Veranstaltung verabredet. Markus hatte neulich diese großartige Glosse auf Telepolis geschrieben. Markus hatte mir gesagt, dass er zur Veranstaltung geht, und zwar offiziell als Heise-Reporter, der danach dann in der Telepolis darüber berichtet hätte. Nun stellt euch meine Überraschung vor, als Markus mit eine halbe Stunde vor dem Start der Veranstaltung anrief, dass Wikimedia ihm Hausverbot erteilt hatte und er nicht teilnehmen durfte. Tolle Wurst, liebe Wikimedia, ein fulminanter Auftakt für eine PR-Kampagne, erst mal die Presse vor den Kopf zu schlagen.
Gehts noch?
http://www.gulli.com/news/wikipedia-die-gro-e-relevanz-debatte-2009-11-05
http://blog.fefe.de/?ts=b40dd32a
Zitat: Und ich hatte mich mit Markus Kompa für nach der Veranstaltung verabredet. Markus hatte neulich diese großartige Glosse auf Telepolis geschrieben. Markus hatte mir gesagt, dass er zur Veranstaltung geht, und zwar offiziell als Heise-Reporter, der danach dann in der Telepolis darüber berichtet hätte. Nun stellt euch meine Überraschung vor, als Markus mit eine halbe Stunde vor dem Start der Veranstaltung anrief, dass Wikimedia ihm Hausverbot erteilt hatte und er nicht teilnehmen durfte. Tolle Wurst, liebe Wikimedia, ein fulminanter Auftakt für eine PR-Kampagne, erst mal die Presse vor den Kopf zu schlagen.
Gehts noch?
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KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 21:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.danthe.it/
Wenig ersprießliche Liste der Angebote, kein OAI-Harvester oder Metasuche (und in Europeana dürfte kaum etwas sein).
Wenig ersprießliche Liste der Angebote, kein OAI-Harvester oder Metasuche (und in Europeana dürfte kaum etwas sein).
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 21:12
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KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 19:35 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31444/1.html
http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/spezialisiert-auf-textdieb-jagd/
http://blogs.taz.de/wortistik/2009/11/02/moebchen/
Wer als Blogger im Internet andere Artikel zitiert, macht nichts anderes als eine Presseschau, und die steht (unabhängig vom § 51 UrhG) unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht stellte, ich zitierte es S. 104 in meinem Urheberrechtskommentar PiratK-UrhG Gratis-Download http://www.contumax.de, am
25. Juni 2009 dazu fest: „Die in einer Presseschau enthaltene auszugsweise
Wiedergabe einzelner fremder Berichte dient dazu, dem Mediennutzer,
der regelmäßig nicht selbst in der Lage ist, die gesamte Bandbreite
der tagesaktuellen Presseberichterstattung zu verfolgen, in knapper
Form einen Überblick über den Inhalt anderweitiger Berichterstattung
zu verschaffen [...]. Auch auf diese Weise nimmt die Presse ihre
Aufgabe, in Ausübung der Meinungsfreiheit die Öffentlichkeit zu informieren
und an der demokratischen Willensbildung mitzuwirken,
wahr“ (Az.: 1 BvR 134/03).
Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/6018809/
Update:
http://www.netzpolitik.org/2009/fall-schweitzer-abmahner-in-der-rechtfertigungsfalle/
http://buchstaben-in-bewegung.de/ (studierter Jurist: Ansprüche stehen zumindest auf wackeligen Füßen, kommentierte Links sind gang und gäbe)
http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/spezialisiert-auf-textdieb-jagd/
http://blogs.taz.de/wortistik/2009/11/02/moebchen/
Wer als Blogger im Internet andere Artikel zitiert, macht nichts anderes als eine Presseschau, und die steht (unabhängig vom § 51 UrhG) unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht stellte, ich zitierte es S. 104 in meinem Urheberrechtskommentar PiratK-UrhG Gratis-Download http://www.contumax.de, am
25. Juni 2009 dazu fest: „Die in einer Presseschau enthaltene auszugsweise
Wiedergabe einzelner fremder Berichte dient dazu, dem Mediennutzer,
der regelmäßig nicht selbst in der Lage ist, die gesamte Bandbreite
der tagesaktuellen Presseberichterstattung zu verfolgen, in knapper
Form einen Überblick über den Inhalt anderweitiger Berichterstattung
zu verschaffen [...]. Auch auf diese Weise nimmt die Presse ihre
Aufgabe, in Ausübung der Meinungsfreiheit die Öffentlichkeit zu informieren
und an der demokratischen Willensbildung mitzuwirken,
wahr“ (Az.: 1 BvR 134/03).
Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/6018809/
Update:
http://www.netzpolitik.org/2009/fall-schweitzer-abmahner-in-der-rechtfertigungsfalle/
http://buchstaben-in-bewegung.de/ (studierter Jurist: Ansprüche stehen zumindest auf wackeligen Füßen, kommentierte Links sind gang und gäbe)
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 18:57 - Rubrik: Archivrecht
Bei der Morgenrasur stellte ich mir die Frage, welchen Satz man aus den Anfangsbuchstaben des Wortes "Archiv" wohl formen könnte. Diese Frage stellte ich meinen Followern auf Twitter - mit dem Hinweis, dass die 3 besten Sätze (von mir ausgewählt) mit einer Einladung zu Kaffee und Kuchen in Siegens bester Konditorei (ohne Anreise selbstredend) belohnt werden sollen.
Geantwortet haben bis jetzt:
1) morgainemay
mit folgenden Vorschlägen:
Alle reden chronisch heißer im Verlies
Alle reellen Chancen habe ich vertan.
Auf rosa Charme halte ich viel.
Alle reichen Charaktere hassen indische Vereine
Alle reden chronisch hier in Versalien.
Auf rote Cabrios hab ich Vermittlungsrecht.
Alle rasenden Camper halten in Verona.
2) NieWiederClaire
mit folgenden Vorschlägen:
"Alle rufen 'Chhhh ...' - Hund ist verträumt!"
An redenschwingenden Chinesen haftet immens viel." "
"Also, Richards charismatisches Hüpfen ist vulgär!"
"Archivierende ruhige Clowns helfen irischen Vögeln."
Alle reichen Chaoten heißen immer Victor.
"Arbeiten richtige Christen heftig im Verruf?"
"Ach, rast Claire häufig in Verona?"
"Alle recht chaotischen Hasen irren vorwärts."
"Auf relativ charmante Herren ist Verlass."
Auch den Archivalia-Lesern steht dieser Wettbewerb noch bis Sonntag, den 8.11 offen. Die Sätze bitte als Kommentare einreichen.
Geantwortet haben bis jetzt:
1) morgainemay
mit folgenden Vorschlägen:
Alle reden chronisch heißer im Verlies
Alle reellen Chancen habe ich vertan.
Auf rosa Charme halte ich viel.
Alle reichen Charaktere hassen indische Vereine
Alle reden chronisch hier in Versalien.
Auf rote Cabrios hab ich Vermittlungsrecht.
Alle rasenden Camper halten in Verona.
2) NieWiederClaire
mit folgenden Vorschlägen:
"Alle rufen 'Chhhh ...' - Hund ist verträumt!"
An redenschwingenden Chinesen haftet immens viel." "
"Also, Richards charismatisches Hüpfen ist vulgär!"
"Archivierende ruhige Clowns helfen irischen Vögeln."
Alle reichen Chaoten heißen immer Victor.
"Arbeiten richtige Christen heftig im Verruf?"
"Ach, rast Claire häufig in Verona?"
"Alle recht chaotischen Hasen irren vorwärts."
"Auf relativ charmante Herren ist Verlass."
Auch den Archivalia-Lesern steht dieser Wettbewerb noch bis Sonntag, den 8.11 offen. Die Sätze bitte als Kommentare einreichen.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. November 2009, 15:38 - Rubrik: Unterhaltung
http://www.mastatelibrary.blogspot.com/
At a press conference on Thursday, October 29, the Governor's Office announced that Governor Patrick is considering closing the State Library of Massachusetts as a cost-saving measure. This closure will have a monumental impact on the cultural heritage of the Commonwealth.
At a press conference on Thursday, October 29, the Governor's Office announced that Governor Patrick is considering closing the State Library of Massachusetts as a cost-saving measure. This closure will have a monumental impact on the cultural heritage of the Commonwealth.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 03:13 - Rubrik: English Corner
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http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil.asp?rowguid={C64A6214-108C-42DB-8401-17028AFD45F2}
OVG Koblenz 05.10.2009, Aktenzeichen
2 A 10243/09.OVG
Die Entscheidung ist voll und ganz verfehlt, da Überlieferungsbildung der gesellschaftlichen und damit auch der gerichtlichen Kontrolle bedarf. So wie es nicht hinzunehmen ist, dass Denkmalämter unzweifelhafte Denkmäler für die Vernichtung freigeben können, ohne dass ein Dritter aufgrund der Schutznormtheorie klagebefugt ist, so ist es auch nicht akzeptabel, wenn eine Pflichtexemplarbibliothek willkürlich von der Übernahme von (Klein)verlagsveröffentlichungen absieht. Dass die Bibliotheken juristisch freie Hand für ihre nicht selten abwegigen Bewertungsentscheidungen beim Pflichtexemplarrecht bekommen, ist mit dem Transparenzgebot der öffentlichen Verwaltung nicht zu vereinbaren.
Wenn man im vorliegenden Fall - vielleicht aus guten Gründen - dem Kleinverleger keine Abnahmegarantie für seine überteuerten Werke zusichern will, muss man sich ein rechtsstaatlich korrektes Verfahren dafür einfallen lassen. Die Argumentation des Gerichts mit dem öffentlichen Interesse ist im Kern völlig undemokratisch und steht einem totalitären Staat gut zu Gesicht, denn sie führt dazu, dass jede noch so willkürliche Überlieferungsbildungsentscheidung der Verwaltung der rechtlichen Kontrolle entzogen ist.
OVG Koblenz 05.10.2009, Aktenzeichen
2 A 10243/09.OVG
Die Entscheidung ist voll und ganz verfehlt, da Überlieferungsbildung der gesellschaftlichen und damit auch der gerichtlichen Kontrolle bedarf. So wie es nicht hinzunehmen ist, dass Denkmalämter unzweifelhafte Denkmäler für die Vernichtung freigeben können, ohne dass ein Dritter aufgrund der Schutznormtheorie klagebefugt ist, so ist es auch nicht akzeptabel, wenn eine Pflichtexemplarbibliothek willkürlich von der Übernahme von (Klein)verlagsveröffentlichungen absieht. Dass die Bibliotheken juristisch freie Hand für ihre nicht selten abwegigen Bewertungsentscheidungen beim Pflichtexemplarrecht bekommen, ist mit dem Transparenzgebot der öffentlichen Verwaltung nicht zu vereinbaren.
Wenn man im vorliegenden Fall - vielleicht aus guten Gründen - dem Kleinverleger keine Abnahmegarantie für seine überteuerten Werke zusichern will, muss man sich ein rechtsstaatlich korrektes Verfahren dafür einfallen lassen. Die Argumentation des Gerichts mit dem öffentlichen Interesse ist im Kern völlig undemokratisch und steht einem totalitären Staat gut zu Gesicht, denn sie führt dazu, dass jede noch so willkürliche Überlieferungsbildungsentscheidung der Verwaltung der rechtlichen Kontrolle entzogen ist.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 02:40 - Rubrik: Archivrecht
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Braun, Georg; Hogenberg, Franz; Novellanus, Simon
Beschreibung vnd Contrafactur der vornembster Stät der Welt (Band 1)
Köln, 1582 [VD16-B7188]
Persistente URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/braun1582bd1

Beschreibung vnd Contrafactur der vornembster Stät der Welt (Band 1)
Köln, 1582 [VD16-B7188]
Persistente URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/braun1582bd1

KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 02:29 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Brill ist ein wichtiger geisteswissenschaftlicher Verlag.
Für das Self-Archiving gilt:
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=157&cid=1608
Journal Articles
Journal authors may post the post-print version of their articles (but not books) on their own personal websites free of charge. This means they can show the article exactly as it appears in print.
The institute employing the journal author may post the post-refereed, but pre-print version of articles free of charge on its website. The post-refereed, pre-print version means the version which contains all adaptations made after peer reviewing. The publisher’s lay-out must not be used.
Books
The institute employing the book author may post the post-refereed, but pre-print version of the book free of charge in a repository on its Intranet (closed repository). The post-refereed, pre-print version means the version which contains all adaptations made after peer reviewing. However, the publisher’s lay-out must not be used.
The posting of books in an open repository on the Internet is not allowed.
No one other than the author or his/her institute has the right to post (part of) any Brill publications on any websites, except as expressly agreed with Brill.
Nicht geregelt ist die Frage der Buchbeiträge. Der Zeitschriftenartikel-Autor darf das Verlags-PDF auf seiner Homepage bereitstellen, nicht jedoch im institutionellen Repositorium.
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=157&cid=1607
Brill Open bietet die freie Zugänglichkeit der Beiträge und die Möglichkeit der Verwendung des Verlags-PDFs für den hohen Preis von € 2,000 / $ 3,000 per article. Eine CC-Lizenz ist NICHT einbegriffen.
Also ein weiteres Hybridmodell, das für Open Access schamlos abkassiert.
Für das Self-Archiving gilt:
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=157&cid=1608
Journal Articles
Journal authors may post the post-print version of their articles (but not books) on their own personal websites free of charge. This means they can show the article exactly as it appears in print.
The institute employing the journal author may post the post-refereed, but pre-print version of articles free of charge on its website. The post-refereed, pre-print version means the version which contains all adaptations made after peer reviewing. The publisher’s lay-out must not be used.
Books
The institute employing the book author may post the post-refereed, but pre-print version of the book free of charge in a repository on its Intranet (closed repository). The post-refereed, pre-print version means the version which contains all adaptations made after peer reviewing. However, the publisher’s lay-out must not be used.
The posting of books in an open repository on the Internet is not allowed.
No one other than the author or his/her institute has the right to post (part of) any Brill publications on any websites, except as expressly agreed with Brill.
Nicht geregelt ist die Frage der Buchbeiträge. Der Zeitschriftenartikel-Autor darf das Verlags-PDF auf seiner Homepage bereitstellen, nicht jedoch im institutionellen Repositorium.
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=157&cid=1607
Brill Open bietet die freie Zugänglichkeit der Beiträge und die Möglichkeit der Verwendung des Verlags-PDFs für den hohen Preis von € 2,000 / $ 3,000 per article. Eine CC-Lizenz ist NICHT einbegriffen.
Also ein weiteres Hybridmodell, das für Open Access schamlos abkassiert.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 02:13 - Rubrik: Open Access
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From: Caroline Ford
Date: Wed, Nov 4, 2009 at 11:53 PM
Subject: [ORG-discuss] "no copyright restrictions" - LSE Library & flickr
To: Open Rights Group open discussion list
I apologise if this belongs on the "abolish all copyright!!" list but
I don't subscribe.
With some fanfare the LSE library have added some images from their
collection to flickr commons. As per the rules of flickr commons these
are listed as "no copyright restrictions". If you click on the LSE's
interpretation of "no copyright restrictions" they link to a very
non-free, personal, non-commercial licence.
Flickr's understanding of no copyright restrictions:
http://www.flickr.com/commons/usage/
BY ASSERTING "NO KNOWN COPYRIGHT RESTRICTIONS," PARTICIPATING
INSTITUTIONS ARE SHARING THE BENEFIT OF THEIR RESEARCH WITHOUT
PROVIDING AN EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTY TO OTHERS WHO WOULD LIKE TO
USE OR REPRODUCE THE PHOTOGRAPH. IF YOU MAKE USE OF A PHOTO FROM THE
COMMONS, YOU ARE REMINDED TO CONDUCT AN INDEPENDENT ANALYSIS OF
APPLICABLE LAW BEFORE PROCEEDING WITH A PARTICULAR NEW USE.
The LSE Library's understanding of no copyright restrictions:
http://www2.lse.ac.uk/library/archive/flickr_rights_statement.aspx
"The images published on our Flickr Commons photostream are all marked
as having ‘no known copyright restrictions’ attached to them. This
means that we are unaware of any current copyright restrictions for
displaying this selection of photographs from our collection within
the Flickr website, either because LSE owns the copyright, or the term
of copyright has expired, or because no evidence has been found that
copyright restrictions apply.
The images on our photostream are meant to be used for personal,
educational or research purposes. To obtain high quality digital
copies, or to find out more about copyright terms for the reproduction
of specific works in our collection, please contact the Library's
Archives and Rare Books Division. Please note that it is our policy to
charge licensing fees for commercial use. "
I've complained here:
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/3274389894/
The LSE replied:
Just to clarify on the copyright point. Copyright in ‘No known
copyright restrictions’ refers to the rights of the photographer. In
the case of all the images we have put on Flickr as far as we have
been able to establish copyright has either expired or belongs to LSE.
Licensing is different, this applies to permission to reproduce
images. We have placed these images under a ‘non-commercial licence’
which means that they can be used freely for personal and academic
use. Charges only apply if someone wanted to use the images for
commercial publications when we would have to supply higher resolution
images. This is standard practice for commercial publications. Flickr
Commons has a code of practice dictating what can be displayed on the
site and LSE adheres to this in all respects.
Can they really claim copyright and licensing are different like this?
Caroline
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/
Clearly, LSE Library is wrong. "No known copyright restrictions" is the same like licensing.

Date: Wed, Nov 4, 2009 at 11:53 PM
Subject: [ORG-discuss] "no copyright restrictions" - LSE Library & flickr
To: Open Rights Group open discussion list
I apologise if this belongs on the "abolish all copyright!!" list but
I don't subscribe.
With some fanfare the LSE library have added some images from their
collection to flickr commons. As per the rules of flickr commons these
are listed as "no copyright restrictions". If you click on the LSE's
interpretation of "no copyright restrictions" they link to a very
non-free, personal, non-commercial licence.
Flickr's understanding of no copyright restrictions:
http://www.flickr.com/commons/usage/
BY ASSERTING "NO KNOWN COPYRIGHT RESTRICTIONS," PARTICIPATING
INSTITUTIONS ARE SHARING THE BENEFIT OF THEIR RESEARCH WITHOUT
PROVIDING AN EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTY TO OTHERS WHO WOULD LIKE TO
USE OR REPRODUCE THE PHOTOGRAPH. IF YOU MAKE USE OF A PHOTO FROM THE
COMMONS, YOU ARE REMINDED TO CONDUCT AN INDEPENDENT ANALYSIS OF
APPLICABLE LAW BEFORE PROCEEDING WITH A PARTICULAR NEW USE.
The LSE Library's understanding of no copyright restrictions:
http://www2.lse.ac.uk/library/archive/flickr_rights_statement.aspx
"The images published on our Flickr Commons photostream are all marked
as having ‘no known copyright restrictions’ attached to them. This
means that we are unaware of any current copyright restrictions for
displaying this selection of photographs from our collection within
the Flickr website, either because LSE owns the copyright, or the term
of copyright has expired, or because no evidence has been found that
copyright restrictions apply.
The images on our photostream are meant to be used for personal,
educational or research purposes. To obtain high quality digital
copies, or to find out more about copyright terms for the reproduction
of specific works in our collection, please contact the Library's
Archives and Rare Books Division. Please note that it is our policy to
charge licensing fees for commercial use. "
I've complained here:
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/3274389894/
The LSE replied:
Just to clarify on the copyright point. Copyright in ‘No known
copyright restrictions’ refers to the rights of the photographer. In
the case of all the images we have put on Flickr as far as we have
been able to establish copyright has either expired or belongs to LSE.
Licensing is different, this applies to permission to reproduce
images. We have placed these images under a ‘non-commercial licence’
which means that they can be used freely for personal and academic
use. Charges only apply if someone wanted to use the images for
commercial publications when we would have to supply higher resolution
images. This is standard practice for commercial publications. Flickr
Commons has a code of practice dictating what can be displayed on the
site and LSE adheres to this in all respects.
Can they really claim copyright and licensing are different like this?
Caroline
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/
Clearly, LSE Library is wrong. "No known copyright restrictions" is the same like licensing.

KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 01:30 - Rubrik: English Corner
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