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Behandelt Burkhard Hess (Direktor des Heidelberger MPI für ausländisches usw. Privatrecht) vergleichsweise unpolemisch in der FAZ. Er meint, die Bundesregierung könnte über einen Amicus Curiae-Brief Einwände gegen den Vergleich erheben.

Leben und Taten des ehrwürdigen Paters Simpertus wurden unter Pseudonym von Johann Gottfried Pahl veröffentlicht:

http://de.wikisource.org/wiki/Leben_und_Thaten_des_ehrwürdigen_Paters_Simpertus

Bitte beim Korrigieren bzw. Erfassen mithelfen!


http://archivalia.twoday.net/stories/literatur-im-internet/#5692455

Update: Das Weblog hat eine neue Url: bisher gepostete Beiträge sind nun unter http://litblog.twoday.net/ abrufbar.

Um 21:55 Uhr war es soweit: In der ARD-Ehrenamts-Sendung wurde auch die Arbeit fürs Kölner Stadtarchiv kurz gewürdigt. In einem Einspiel-Film sah man Feuerwehrleute, Potsdamer Studenten beim Sichten und eine Küchenhelferin, die für die Verpflegung der Retter zuständig ist. Anschließend wurde kein ehrenamtlicher Helfer im Studio begrüßt, sondern ... Überraschung! ... Archivar Max Plassmann, der in eine völlig oberflächliche Unterhaltung verwickelt wurde. Man sah in einer Schachtel Akten, aber auch Urkundenfragmente (frühneuzeitlich, wie es schien): Da blute das Herz, aber man konzentriere sich aufs Positive. In der bald abgeschlossenen ersten Phase könne jeder, der gesund sei, helfen; später dann bei der Restaurierung die entsprechenden Fachleute.

Im Blog der Ehrenamt-Themenwoche gibts nichts zum Stadtarchiv:

http://web.ard.de/themenwochenblog/


Der Ausschußdienst des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages mißt der Petition (Pet 1-16-04-22122-048785) über den freien Zugang zu den Lesesälen der Deutschen Bibliothek (DNB) in Frankfurt am Main, Berlin und Leipzig keine Erfolgschancen bei.

Eine mittelalterliche Handschrift aus Brügge ist online:

http://www.historischebronnenbrugge.be/index.php?option=com_content&task=view&id=54&Itemid=97


http://www.dessins-magnin.fr/html/8/accueil/index.html


http://digitheque.ulb.ac.be/fr/news/news-single-digitheque/index.html?tx_ttnews[tt_news]=381&tx_ttnews[backPid]=2218&cHash=cc1ce69139

Die Bücher stammen aus den Reihen:

Problèmes d’histoire du Christianisme
Problèmes d’histoire des religions
Etudes du XVIIIe siècle

Wissenschaftsgigant Elsevier musste zugeben, in Australien sechs medizinische PR-Publikationen, die wie Zeitschriften wirkten, veröffentlicht zu haben:

http://www.biotechnews.com.au/article/302514/elsevier_published_fake_medical_journals?fp=16&fpid=1

Zutreffend wurde darauf verwiesen, dass bei Open-Access-Publikation der Fake-Charakter früher entdeckt worden wäre:

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/05/elsevier-and-merck-published-fake.html

Dies erinnert an den Fall El Naschie, über den sich Peter Suber bislang ausschwieg, den wir aber thematisierten:

http://archiv.twoday.net/search?q=naschie

Als Update ist zu nennen:
http://www.scienceblogs.de/mathlog/2009/03/wissenschaftsjournalismus-und-pressefreiheit-update.php
http://elnaschiewatch.blogspot.com/

Der erste Artikel hier zu El Naschie verwies auf einen Peer-Review-Skandal in der französischen Geologie, der sich ebenfalls auf ein Elsevier-Journal bezog:

http://scholarlykitchen.sspnet.org/2009/01/09/peer-review-scandal-shakes-french-geologists/

Mit welchem Recht beanspruchen eigentlich Verlage, Hüter der wissenschaftlichen Qualität und des Peer Review zu sein, wenn der Marktführer es damit offensichtlich nicht peinlich genau nimmt?

Update:
http://log.netbib.de/archives/2009/05/15/vertrauenswurdige-wissenschaftsverlage/
http://libr.org/plg/elsevier.php
http://archiv.twoday.net/search?q=elsevier

"Neuland betreten. Bilanzen, Positionen und Perspektiven multimedialer
Dokumentation".

Neuland "unterm Pflug" oder "Neuland unter einem Fluch"? Die Frühjahrstagung 2009 der Medienarchivare, -dokumentare und Informationsvermittler steht ganz unter dem Stern und den Herausforderungen des Internets und dessen Zu-Mutungen. Mut ist nötig für Reisende, die neues Terrain betreten wollen. Ist das web 1.0 bereits nahezu Geschichte, so sind wir bei den interaktiven Angeboten des web 2.0 noch mitten in der Diskussion über die archivarischen, dokumentarischen und retrievalbezogenen Dienstleistungen und Lösungen.

Da tritt mit dem web 3.0 bereits die Semantik auf den Plan und fordert von unserem Berufsstand ganz neue Konzepte. Der Spannungsbogen der Frühjahrstagung 2009 reicht von Reflexionen über web & wissen hin bis zu Avataren namens Max, wie möglicherweise künftig viele Teilnehmer/innen der Frühjahrstagung mit Vornamen heißen könnten.

Maxwell Smart hieß ein berühmter Agent des frühen Farbfernsehens. Ihm öffneten sich alle Türen quasi automatisch. Maxie Wander war eine mutige Autorin ("Guten Morgen, du Schöne") in der DDR. Ob Max, Maxie oder Maxwell -- solche Fähigkeiten können auch wir gut gebrauchen.*

Schließlich findet die 49. Frühjahrstagung auch in einem neuen Gewand statt. Logo, Layout des Programms und der Homepage sind renoviert; Hauptorganisator der Tagung ist ab 2009 der vfm -- mehr darüber bei der Mitgliederversammlung der fg7. Sie sind alle herzlich dazu eingeladen.


WICHTIG: Anmeldeschluss ist der 14.5. Bitte melden Sie sich online an unter
http://www.vfm-online.de/tagungen/2009/anmeldung.shtml.

Weitere Informationen mit Programm und Referentenliste, Hinweisen rund
um den Tagungsort, zur Anreise und zu Unterkünften sowie Informationen
zu den Ausstellern enthält unsere Tagungsseite
http://www.vfm-online.de/tagungen/2009/.


Hans-Gerhard Stülb
Vorsitzender des vfm und der fg7
c/o
Deutsches Rundfunkarchiv
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt am Main

frankfurt2009@vfm-online.de http://www.vfm-online.de/

"Most significant is the discrepancy between stated support of library involvement in open access initiatives and significantly lacking action toward this end". Eine US-Studie zeigte, dass Bibliothekare zwar gern Lippenbekenntnisse in Sachen Open Access abgeben, aber selbst kaum etwas dafür tun. Über die Hälfte der Antwortenden bekannte, noch nie mit einem Nicht-Bibliothekar an der eigenen Uni über Open Access gesprochen zu haben.

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/05/librarian-attitudes-toward-oa.html
http://www.ala.org/ala/mgrps/divs/acrl/publications/crljournal/preprints/Palmer-Dill-Christie.pdf

Zur Open Access-Heuchelei der Bibliothekare gibt es einige Beiträge in Archivalia:

http://archiv.twoday.net/stories/4987529/
http://archiv.twoday.net/stories/2518568/

 

twoday.net AGB

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