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http://creativecommons.org/weblog/entry/17127

Siehe auch:

http://archiv.twoday.net/stories/4931334/

http://www.academics.de/action/?nav=36529

Reußens Hofjurist Rieble singt wieder einmal das Hohe Lied der Wissenschaftsfreiheit.

Zitat:

Der punktuelle Preismissbrauch löst einen verhängnisvollen Schluss aus: Wenn der Staat die Wissenschaft finanziert an den Universitäten und den Großforschungseinrichtungen der blauen Liste, aber auch durch Projektförderung durch die DFG, dann müsse der Staat oder die Allgemeinheit Zugriff auf die Forschungsergebnisse nehmen können.

Rieble spielt die finanziellen Folgen der Journal Crisis herunter. "Wer zahlt, schafft an". Schon aus Sicht des gesunden Menschenverstands (der ja bei Juristen eigentlich nicht vertreten ist) sollte einleuchten, dass es nicht angeht, öffentlich subventionierte Forschung zu Höchstpreisen zurückzukaufen.

Früher zu Rieble:
http://archiv.twoday.net/search?q=rieble


http://www.openimages.eu/beta/.en

"Offering online access to a selection of archive material to stimulate creative reuse."

Die Beta enthält gut 200 niederländische Videos unter einer CC-BY-SA-Lizenz.

Via
http://research.imagesforthefuture.org/172/

Die neue MIÖG 117 (2009) ist erschienen und hat einige archivgeschichtliche Beiträge zu bieten, darunter einen Schwerpunkt zu Oswald Redlich.

Katharina Fleissner-Rösler, Die Archivarinnen und das Institut für
österreichische Geschichtsforschung in der ersten Hälfte des 20.
Jahrhunderts (358-378)

1858 / 2008: Zum 150. Geburtstag von Oswald Redlich:

Thomas Winkelbauer, Oswald Redlich als Geschichtsschreiber der
Habsburgermonarchie (S. 399-417)

Thomas Just, Oswald Redlich als Archivbevollmächtigter der Republik
(Deutsch-)Österreich (S. 418-425)

Othmar Hageneder, Oswald Redlich und die Österreichische Akademie der
Wissenschaften (S. 426-428)

Via
http://arcana.twoday.net/stories/5937551/

Medizinhistoriker Robert Jütte plädiert für Zensur bei der Präsentation dieser Scheußlichkeiten:

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/was_bibliotheken_lieber_verschweigen_1.3556164.html

Siehe auch

http://en.wikipedia.org/wiki/Anthropodermic_bibliopegy#External_links
http://www.wellcome.ac.uk/News/2001/Features/WTX024047.htm


Shadrack Katuu, Department of Information Sciences, University of South Africa, skatuu@gmail.com, wrote this article in Information Development, Vol. 25, No. 2, 133-145 (2009).

Abstract:
"While education and training of archives and records professionals within Sub Saharan Africa has a history of about five decades, elsewhere professional development has a history lasting several centuries. In Europe, archivists have been in existence since the 17th century while in North America, while the history is just about one century old, within that time a lot of innovation has been evident. This article provides a summary of developments in the two continents, drawing lessons that could be useful in reinvigorating discussion within the African continent."

Source: http://idv.sagepub.com/cgi/content/abstract/25/2/133



Das Jahrbuch für regionale Geschichte 13-14 (2008-2009) enthält eine erweiterte Fassung von Clemens Rehms bebilderten Aufsatz "Nicht Fotografien „im“ Archiv, sondern Fotografien „vom“ Archiv". Aus dem Editorial: " .... Eine Lesefreude besonderer Art bereiten die Ausführungen von Clemens Rehm zu den Arbeiten des Fotografen Thomas Kleynen, der mit seiner unkonventionellen, teilweise irritierenden Sichtweise neue Perspektiven auf die Arbeit der Archive wirft. ...."

Zur Diskussion über die Bilder Thomas Kleynens s. http://archiv.twoday.net/stories/5052342/
Aufsätze von überregionaler Bedeutung:
Jürgen Schaarwächter: Fritz Busch in Dresden
Michael Früchtel: Hermann Giesler - Ein Architekt im Schatten Hitlers
Kurt Schilde: Mythos Flick - Historische Studien zu Friedrich Flick aus Ernsdorf
Anmerkungen zum aktuellen Forschungsstand

Regionale Beiträge:
Ulrich Weiß: „INVENTARIVM Über Catharina Weylandt Friderich flenderß seel[igens] Wittiben haabschafft … .“ – Das Flender’sche Inventarverzeichnis von 1708 und einige Überlegungen dazu
Johannes Burkardt: Schulordnungen und schulpolitische Erlasse der Grafschaft Wittgenstein-Berleburg von 1693 bis 1806
Ursula Blanchebarbe: Erich Philipp Ploennies (1672 - 1751) und seine Zeit
Rüdiger Störkel: „Le Prince de Nassau-Siegen“ und das Alte Reich
Hans-Bernd Spies: Der französische Prinz von Nassau-Siegen in Schubarts Vaterlandschronik 1789/90
Christian Brachthäuser: „ … durch Eintracht werden kleine Dinge groß“- Der Restaurationsbetrieb Meinhardt im Stadtpark Eintracht als Spiegelbild des kulturellen und politischen Lebens in der Stadt Siegen in der Dekade zwischen 1914 und 1923
Günter Dick: „Zeigen wo der Hammer stand“. Was vom Fickenhüttener Hammerwerk (1417 - 1900) geblieben ist. Eine kleine „fotoarchäologische“ Spurensuche
Bodo-Christian Kott: Die Wahl Alfred Fißmers zum Bürgermeister der Stadt Siegen
Ulrich Jürgens: Weihnachtsmarkt Siegen. Eine Besucheranalyse 2007

Das Buch kann zu einem Preis von 25,00 EURO - hier bestellt werden.

Homepage der Geschichtswerkstatt Siegen
http://www.geschichtswerkstatt-siegen.de/

Wissenschaftliche Kommunikation – auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften –findet heute zunehmend online statt. Dabei werden Ideen, Erkenntnisse und Meinungen aus-getauscht und zugleich eine für den beruflichen wie akademischen Alltag notwendige breite Vernetzung von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen erreicht.An diesen Punkt knüpft das neu gegründete OpenAcess*-Fachjournal AEON. Forum für junge Geschichtswissenschaft an, das Ende 2008 von einer Gruppe Leipziger und Dresdner Geschichtsstudenten und -doktoranden gegründet wurde und vom Meine Verlag (Leipzig/Magdeburg) betreut wird. AEON wendet sich als geschichtswissenschaftliches Journal an engagierte Nachwuchswissenschaftler (Studierende, Doktoranden, wissenschaftliche Mitar-beiter) und bietet diesen die Möglichkeit, eigene Ideen und Ergebnisse in einem OpenAccess-Verfahren wissenschaftlich anschlussfähig zu veröffentlichen. Der Meine Verlag, der als Wissenschafts-, Sach- und Fachbuchverlag AEON mit der Inter-netplattform WissensWerk (www.wissens-werk.de) unterstützt, sieht in diesem Projekt nicht nur die Möglichkeit, durch den Einsatz der neuen Medien kostenfreien Wissenstransfer und wirtschaftliches Handeln miteinander zu vereinbaren. Er will auch zeigen, dass OpenAccess entgegen den Befürchtungen des Heidelberger Appells einen qualitativen Wissensdiskurs nicht unmöglich macht.Die Erstausgabe von AEON. Forum für junge Geschichtswissenschaft erscheint am 15. Okto-ber 2009. Alle Interessierten sind zur öffentlichen Projektpräsentation herzlich eingeladen:Donnerstag, 15.10.2009, 15.00 UhrVortragssaal der Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6 in LeipzigWeitere Informationen unter www.wissens-werk.de (PM)

http://infobib.de/blog/2009/09/14/antworten-auf-die-fragen-der-hochschulrektorenkonferenz-an-ein-paar-parteien-zu-open-access/

Die Hochschulrektorenkonferenz veröffentlichte keine Antwort der Piratenpartei, was den Schluss nahelegt, dass diese gar nicht erst gefragt wurde.

Version 5 of the Google Book Search Bibliography is now
available from Digital Scholarship.

http://www.digital-scholarship.org/gbsb/gbsb.htm

This bibliography presents selected English-language
articles and other works that are useful in understanding
Google Book Search. It primarily focuses on the evolution of
Google Book Search and the legal, library, and social issues
associated with it. Where possible, links are provided to
works that are freely available on the Internet, including
e-prints in disciplinary archives and institutional
repositories.

Günter Benser/Michael Schneider (Hrsg.): Bewahren - Verbreiten - Aufklären : Archivare, Bibliothekare und Sammler der Quellen der deutschsprachigen Arbeiterbewegung. Das Buch entstand in Kooperation des Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Godesberg : Friedrich-Ebert-Stiftung, 2009; ISBN 978-3-86872-105-8). Kostenfreier (!) Bezug per Mail über archiv.auskunft(ätt)@fes.de.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sperrprüfung#Benutzer:Brummfuss
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Sperrprüfung&oldid=64482223

Wieso erinnert mich die Wikipedia immer öfter an Jagdszenen aus Niederbayern und an Frischs Andorra? Eine selbstgerechte, kritikunfähige Admin-Junta will zwischen einer scharfen Kritik und einem persönlichen Angriff nicht mehr unterscheiden. Dieses aus Rache erfolgte Niederknüppeln eines Gegners, der sich mit Zivilcourage gegen eklatante Missstände wendet, kommt mir aus den aktuellen Nachrichten ziemlich bekannt vor.


 

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