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Wilhelmine Grabenweger sichtet in ihrer Wiener Diplomarbeit die Falsa im CIL. Der Haupterfinder falscher römischer Inschriften war Wolfgang Lazius.

http://othes.univie.ac.at/2433/1/2008-11-07_9505205.pdf

http://opac.nebis.ch/F?func=find-c&ccl_term=wlc%3Dink+and+wos%3D(z06+OR+z02)

Leider ist in der Regel zu jedem Druck nur ein einziges Bild vorhanden.



http://opac.nebis.ch/F/?local_base=NEBIS&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=004673711

http://www.braidense.it/dire/martini/indice.htm

Martini 1883 ist auch auf Italienisch von Nutzen, wenn es um alte Maße und Gewichte geht.


Die Augsburger Allgemeine (Link) weist auf den Termin hin: " ......Am Samstag, 14. März, öffnet das Archiv für Volksmusik in Schwaben seine Pforten. Bei einem Tag der offenen Tür können in Krumbach Archivschätze eingesehen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, sogar aus Originalhandschriften zu musizieren. Während des ganzen Tages können sich interessierte Besucher darüber informieren, wo einzigartige und authentische Dokumente unserer überlieferten musikalischen Volkskultur aufbewahrt werden. Sie können dabei auch miterleben, wie diese zum Klingen gebracht werden. Spielbares Arbeitsmaterial wird zur Verfügung gestellt. ..."

Paul Kreiner im Tagesspiel (Link) zum 90. Andreottis: " .....Lästigen Gegnern drohte Andreotti gerne mit dem Griff in sein persönliches Archiv, eine Ansammlung von geschätzt 600 Laufmetern Papier."

Wikipedia-Artikel zu Andreotti:
http://de.wikipedia.org/wiki/Giulio_Andreotti

http://retro.seals.ch/digbib/view?rid=szg-006:1989:39::560

Erschienen 1989 in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte. Das erstellbare PDF ist mit einem E-Text unterlegt.

https://www.digicoord.ch/index.php?title=Digitalisierungsprojekte&setlang=de

Zu klein und mit scheußlichem Wasserzeichen, erreichbar über die OPAC-Links. Es fehlen teilweise Angaben zu den Bildrechten, denn auch nach Schweizer Recht wird der 70 Jahre nach dem Tod erlöschende Urheberrechtsschutz nicht durch ein ewiges Kontrollrecht des Eigentümers ersetzt. Und ganz bestimmt sind in der Schweiz Digitalisate gemeinfreier zweidimensionaler Vorlagen (womöglich auch dokumentarische Fotos von 3-D-Objekten) nicht vom Urheberrecht geschützt.



Bei den viel zu kleinen Ansichten aus der Wickiana ist das Copyfraud besonders ausgeprägt. Zum Vergleich siehe etwa:

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wickiana3.jpg

" ...... Aber auch im Obergeschoss haben die Vandalen ihr Unwesen getrieben. Dort rissen sie im Archiv Ordner und Bücher aus den Regalen und warfen sie in allen Räumen umher. Den Tätern ging es offenbar rein um Zerstörung, denn gestohlen wurde nach ersten Angaben nichts. ....." - mehr dazu in http://ooe.orf.at/stories/334736/



" ...Seit seiner Kindheit ist Alvise, der Held der Geschichte, vom «Gelato», dem Speiseeis fasziniert. Das hat viel zu tun mit seiner ersten Liebe Noemi, die ihn in der Schule aus seiner Rolle als Aussenseiter und verspottetes Einzelkind holt, mit der er genüsslich Vanilleeis schleckt und viele Gedanken und Gefühle teilt. Atmosphärisch sehr dicht, voller Sympathie für seine liebevoll gezeichneten Figuren schildert Zahno die Geschichte des Alvise. Dieser verliert Noemi, aber das Eis bleibt für ihn lebensbestimmend. Erst hilft er beim Gelatiere aus, dann wird er nach einem Amerikanistik- und Italienischstudium und einer Tätigkeit als Archivar selbst Gelatiere – und was für einer. ....."
Quelle:
http://www.suedostschweiz.ch/medien/sogr/index_detail.cfm?id=552934

" .... Am 26. Januar wird in der Schlosskirche [in Winnenden] um 19 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Eine Gruppe bestehend aus Psychiatrieerfahrenen, Mitarbeitern des ZfP Winnenden sowie weiterführenden Diensten und dem Stadtarchiv hat diesen Gottesdienst vorbereitet. ...."
Quelle:
http://www.gmuender-tagespost.de/395032/

s. a. http://archiv.twoday.net/stories/5412655/#5437043

http://zaguan.unizar.es/

Neben vielen Handschriften und alten Büchern sind auch Universitätsprotokolle aus dem 19. Jahrhundert digitalisiert (Djvu-Format).

Die 2. Ausgabe der Open Access-Zeitschrift “BRaIn” der Fachhochschule Potsdam ist nun online zugänglich.

http://brain.fh-potsdam.de/ausgabe_002/inhaltsverzeichnis.html

Es geht unter anderem um "Schöne Bibliotheken" als Faszinosum. Ein Artikel behandelt das RSS-Format, ein anderer ist eine ärgerlich unkritische Darstellung der Onleihe:

http://brain.fh-potsdam.de/ausgabe_002/2008_02_09_divibib.html

Die in netbib nachlesbare Kritik fällt unter den Tisch:

http://log.netbib.de/?s=onleihe

http://www.finanzer.org/blog/index.php/2009/01/13/laubenpieper-bei-wikisource/

Von Jan Selmer:

http://www.zeitensprung.de/fotoleitfaden.pdf

Praxistipps auch unter

http://www.fotoerbe-sachsen.de/handreichungen/

1001 unterhaltende und anregende Belustigungen

Im Rahmen des kostenlosen Scan on Demand-Angebots bereitgestellt von der Boston Public Library (eine der größten Bibliotheken der USA):

http://openlibrary.org/b/OL13456471M

Das Projekt "Zwangsarbeit 1939 - 1945" basiert auf einer Sammlung von Interviews, die 2005 bis 2006 in 26 Ländern geführt wurden. Knapp 600 Überlebende der nationalsozialistischen Zwangsarbeit erzählen ihre Lebensgeschichte in ausführlichen Audio- und Video-Interviews.

http://www.zwangsarbeit-archiv.de/index.html

EINLADUNG ZUR PODIUMSDISKUSSION

Erinnerung und Unbewusstes.
Sammlungen und Archive als kulturelles Gedächtnis
Donnerstag, 12. Februar 2009, 18:30 Uhr
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Aufseß-Saal

Es diskutieren Dr. Michael Farrenkopf (Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Montanhistorisches Dokumentationszentrum), Dr. Bernhard Grau (Staatliche Archive Bayerns), Priv.-Doz. Dr. Thomas Schaarschmidt (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) sowie Prof. Dr. Udo Wengst (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin). Die Moderation hat Thomas Viewegh (Bayerischer Rundfunk).

Seit Erfindung des Buchdrucks, stellt Harald Weinrich fest, hat man das menschliche Gedächtnis „ausgelagert“. Extern gespeichert wird, was unsere Kultur ausmacht – offen zugänglich etwa in Bibliotheken. Ein Speicher besonderer Art sind die Archive. Sie bewahren, was besonderen Schutzes bedarf und nicht einfach zu vervielfältigen ist: Originale, Schriften und Vorstufen, Arbeitspapiere, Tondokumente, Bilder. So manches davon wartet noch darauf, erforscht zu werden. Vieles verbirgt sich in den Archiven, das im öffentlichen Bewusstsein nicht präsent ist.

Täglich erzeugen wir unsere Vergangenheit neu in dem, womit wir uns beschäftigen. Nichts jedoch - so formuliert Robert Musil treffend - imprägniert so gut gegen Aufmerksamkeit wie ein Monument. Gleichzeitig kommt es für das Erinnern auf das Neuentdecken, Verändern, auf Brüche an – welchen Beitrag leisten dann gerade Archive zu unserem Vergangenheitsbild? Wie steht es um das Verhältnis von Bewusstem und Unbewusstem, das in den Archiven gespeichert ist? Welches Unbekannte halten sie bereit, und wie gehen sie damit um? Was bedeutet Authentizität für die Archive? Inwieweit wird sie – durch das Sammeln, Selektieren, Erschließen und Zugänglichmachen – auch überhaupt erst hergestellt? Unter welchen Bedingungen arbeiten Archive, und welche Fragen beschäftigen sie?

Zur Diskussion dieser Fragen laden wir herzlich ein!


Im Anschluss an diese Podiumsdiskussion laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Umtrunk ein und zum Besuch einer Ausstellung der Archive der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried-Wilhelm-Leibniz mit herausragenden historischen Stücken aus deren reichhaltigen Sammlungen. Es besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit den Referenten und den ausstellenden Archivleiterinnen und -leitern.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung unter neschke@leibniz-gemeinschaft.de bis zum 9. Februar 2009 wird gebeten.

Termin: Donnerstag, 12. Februar 2008, 18:30 Uhr
Veranstaltungsort: Germanisches Nationalmuseum (www.gnm.de)
Kartäusergasse 1
90402 Nürnberg
Anmeldung: neschke@leibniz-gemeinschaft.de

http://nrs.harvard.edu/urn-3:FHCL.HOUGH:1854728

Oberbayerisches Landrecht Kaiser Ludwig des Bayern (²VL 11, 1070 ohne diese Hs.)

Als Schreiber nennt sich Bl. 60r Johannes Waltpurger de Fridperg. Krämer hat zu Johannes Waltpurger Basel, UB, A. N. IV. 6, fol. 149r (am 7. 9. 1485 in Augsburg). Schriftvergleich mit CMDCH 1, S. 228, 267 Nr. 634 und Abb. 591 könnte klären, ob es die gleiche Hand ist. Ein Joh. Waltpurger, Gerichtsschreiber zu Indersdorf, erscheint 1465 in Friedberg, OA 24 (1863), S. 384

http://books.google.de/books?id=AwcPAAAAYAAJ&pg=PA384

[Siehe auch http://www.handschriftencensus.de/19796
http://aleph.unibas.ch/F/?local_base=DSV05&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=000172692 ]

http://www.culture.gouv.fr/culture/editions/documents/cr118-119_p38.pdf

Patrick Daowski fordert zurecht Nachnutzungsmöglichkeiten für Bibliotheksdigitalisate (französischer Kurzbeitrag).

P. Jacsó beleuchtet Stärken und Schwächen von Google Scholar:

http://www.jacso.info/PDFs/jacso-GS-revisited-OIR-2008-32-1.pdf

 

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