Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 
http://www.internet-law.de/2013/05/pressefreiheit-auch-fur-leserkommentare.html

RA Stadler kritisiert einen Beschluss des LG Augsburg, "dass sich die Augsburger Allgemeine im Hinblick auf die Nutzerkommentare nicht auf das Grundrecht der Pressefreiheit berufen kann und damit auch nicht auf ein Zeugnisverweigerungsrecht nach der Strafprozessordnung".

Siehe auch
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5890

Christian Schwaderer kritisiert das bewährte Lateinwörterbuch:

http://www.recensio.net/Members/khyland/der-neue-georges

Ein Unding, dass weder in der URL noch in den Metadaten von Recensio.net der Name des Rezensenten erscheint.

Zitiert werden soll:

recensio.net: Präsentation von: Thomas Baier (Hg.): Karl Ernst Georges, Der neue Georges. Ausführliches Handwörterbuch Lateinisch – Deutsch, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2012

Autor ist nicht recensio.net, sondern Schwaderer. So möchte ich dringend abraten, dass jemand die Möglichkeit nutzt, aktuelle Fachliteratur auf Recensio.net zu rezensieren. Die Regeln guten wissenschaftlichen Arbeitens werden von Recensio.net mit dem Zitierhinweis mit Füßen getreten.

Dass der Nachrichtendienst für Historiker wieder da ist, ist ja schön. Dass Berg seine Leser aber mit völlig übertriebener Kürzung der Titel und Schlagzeilen vera*** weniger ...

http://www.nfhdata.de/

Update:
https://plus.google.com/u/0/117546351384071338747/posts/MpMNuKrSz5b

http://irights.info/2013/05/04/beschrankte-gemeinfreiheit-bei-osterreichs-nationalbibliothek/14257


"Die deutsche Regierung hat über Jahrzehnte die Rückgabe brisanter NS-Akten an das Bundesarchiv verzögert. Das geht aus vertraulichen Unterlagen hervor, die der Journalist Malte Herwig bei Recherchen für ein Buch über die sogenannte Flakhelfergeneration in Washington eingesehen hat.

Seit Kriegsende lagerten wichtige Akten der NSDAP, darunter auch die Mitgliederkartei, im Document Center, einem von den Amerikanern bewachten Gebäudekomplex in Berlin. Erst im Sommer 1994, nach mühsamen Verhandlungen, ging das Archiv in deutsche Obhut über. Bislang ging man davon aus, dass die USA die Überstellung der Akten verzögert hatten. So hatte es auch das Auswärtige Amt erklärt, das die Verhandlungen führte.
Tatsächlich wären die USA schon 1967 zur Rückgabe bereit gewesen, wie aus den von Herwig gesichteten Depeschen und vertraulichen Memos hervorgeht. Die Verhandlungen über die Modalitäten scheiterten aber an der Hinhaltetaktik der Deutschen. Als die Grünen 1989 einen Parlamentsbeschluss durchsetzten, um auf die Regierung Druck auszuüben, ging das Auswärtige Amt nach Aktenlage so weit, die Amerikaner um ein doppeltes Spiel zu bitten."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-verzoegerte-jahrzehntelang-rueckgabe-von-ns-akten-a-898138.html

Am 25. April hat auch RA Solmecke meinen Fall aufgegriffen:

http://www.wbs-law.de/internetrecht/faz-mahnt-blogger-ab-39248/

Klaus Graf ist bekannter Internet Blogger und betreibt seinen eigenen Blog „Archivaria“. Archivaria, so so.

"Letztlich muss man, wenn man sich den ganzen Sachverhalt vor Augen führt schon fragen, warum ein Blogger die Meinungsfreiheit gerade gegen eine der größten DeutschenTageszeitungen verteidigen muss und sicherlich auch, warum die FAZ hier vorliegend überhaupt die Rechte von Frau Schmoll vertritt. Wo hier eigentlich eine Rechtsverletzung zum Nachteil der FAZ gegeben sein soll, müsste auch erst einmal aufgezeigt werden."

Zu meiner Abmahnung:
http://archiv.twoday.net/stories/342793744/ mit weiteren Nachweisen

Die FAZ hat sich bei mir nicht wieder gemeldet. Hinsichtlich einer einstweiligen Verfügung dürfte die Eilbedürftigkeit inzwischen entfallen sein. Ein langwieriges Hauptsacheverfahren ist eher unwahrscheinlich.

"To celebrate World Intellectual Property Day ( 26 April) and to promote discussion of the role of intellectual property in encouraging innovation and creativity The National Library of Wales has announced a pioneering decision in relation to its digitised collections by declaring that it will no longer claim ownership of copyright in digital copies of items in its care."

Sollte eigentlich selbstverständlich sein, alles andere wäre Copyfraud.

http://www.llgc.org.uk/index.php?id=1514&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5306&cHash=ff862080bf62ecada84a42e3601e6fb8

http://idw-online.de/pages/de/news532457

"Eine Handschrift der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel war einst im Besitz des französischen Universalgelehrten Michel de Montaigne. Dieser Überraschungsfund gelang Ingrid De Smet (University of Warwick) und Alain Legros (Université François-Rabelais), die im Rahmen ihrer Forschungsarbeit ein Digitalisat der Handschrift mit der Signatur Cod. Guelf. 7.1 Aug. 4° aus der Sammlung Herzog Augusts bestellt hatten."

Digitalisat:
http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=mss/7-1-aug-4f


"Im Einzelnen finden sich in dem Internetportal http://uni-helmstedt.hab.de sämtliche Vorlesungsverzeichnisse der Universität Helmstedt mit 27.000 Lehrveranstaltungen aus dem Zeitraum 1581–1810: Neben den Digitalisaten steht zudem eine umfangreiche Volltext-Suche in den lateinischsprachigen und deutschsprachigen (ab 1745) Vorlesungsankündigungen zur Verfügung. Weiterhin existieren Datenbanken zu den in allen vier Fakultäten (Theologie, Jura, Medizin, Philosophie) angefertigten Dissertationen mit knapp 7.000 Einträgen sowie zur Matrikel der Universität, in der ca. 46.000 Universitätsbesucher und Universitätsangehörige verzeichnet sind. Die ungefähr 1.600 transkribierten Rechenschaftsberichte in lateinischer Sprache aus drei Zeiträumen zwischen der Mitte des 17. und der Mitte des 18. Jahrhunderts werden ergänzt durch einen Professorenkatalog, in dem Basisinformationen zu den rund 250 Professoren zu finden sind, die an der Academia Julia in Helmstedt gelehrt haben."

http://idw-online.de/pages/de/news532235

Ms. Codex 1178 - Ausführliche Nachricht oder Beschreibung von denen churfürstl[ich] sächs[ischen] Land- und Ausschuss-Tägen, von anno 1185 biss ad annum 1718, auch wie die Steüern und Anlagen nacheinander eingeführet und erhöhet worden, ingleichen wie die Bewilligung geschehen ist

http://hdl.library.upenn.edu/1017/d/medren/4311797

#fnzhss

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Roter-Alarm-fuer-Porno-Trolle-1859349.html

"Das Urheberrecht, ursprünglich zum Ausgleich für darbende Künstler entworfen, erlaubt in diesem Zeitalter elektronischer Medien darbenden Anwälten, die Bürgerschaft auszuplündern." - Sagt der US-Richter Otis D. Wright II

Siehe auch
http://www.infodocc.info/copyright-trolle-berufsverbot/

http://www.juristischer-gedankensalat.de/2013/05/07/angst-vor-dem-zitierfettnapfchen-muss-nicht-sein/

Via
http://www.juristischer-gedankensalat.de/2013/05/07/angst-vor-dem-zitierfettnapfchen-muss-nicht-sein/

http://www.sammlungen.uni-mainz.de/

Eine neue In­ter­net­platt­form der Uni­ver­si­tät Mainz er­mög­licht erst­mals ei­nen Über­blick über al­le uni­ver­si­tä­ren Samm­lun­gen – von der Ägyp­to­lo­gie über den Bo­ta­ni­schen Gar­ten und die Kunst­ge­schich­te bis hin zur Münz­samm­lung oder den Samm­lun­gen des In­sti­tuts für Klas­si­sche Ar­chäo­lo­gie.

Via
http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=191060&action=showDetails

Sehr geehrte Damen und Herren,

diese Mitteilung nimmt Bezug auf einen Mailwechsel über die Intetbib (ab 01.10.2012) zu einer Inkunabel aus dem Bestand des ehemaligen Eichstätter Kapuzinerklosters:

Die Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt konnte heute in der Bayerischen Staatsbibliothek die aus dem Bestand des Eichstätter Kapuzinerklosters verloren gegangene Inkunabel 'Thomas à Kempis: Meditationes de vita Jesu Christi. Köln: Johann Laden, c. 1498?' in Empfang nehmen.

Nach Gesprächen mit dem Eigentümer, der die Inkunabel im Oktober 2012 dankenswerter Weise aus einer Auktion der Galerie Bassenge zurückgezogen hatte, und unter Einbeziehung der Bayerischen Staatsbibliothek kamen alle Beteiligten zu dem Schluss, dass eine lückenlose Klärung der verschiedenen Eigentumsübergange nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund entschied sich der Eigentümer, die Inkunabel ohne finanzielle Gegenleistung der Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt zu übergeben.

Wir danken dem Eigentümer und der Bayerischer Staatsbibliothek ausdrücklich für dieses erfreuliche Ergebnis.

Auf diesem Weg möchten wir darauf hinweisen, dass bei der Übernahme der Inkunabeln aus dem Kapuzinerkloster Eichstätt durch die Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt im Jahre 2003 neben dem nun zurückgekehrten Band vier weitere Titel als fehlend dokumentiert wurden (alte Signatur des Eichstätter Kapuzinerklosters: Kap Ink 1, 2, 3, 5 und 27), die ebenfalls auf dem Markt auftauchen könnten. Allerdings sind nur die nun übergebene Inkunabel sowie der Sammelband mit der Nr. 3 in der Bestandsbeschreibung durch Ilona Hubay erwähnt, sodass wir nur zu diesem fehlenden Band eine Inhaltsangabe geben können. Es handelt sich um einen Sammelband mit der Provenienz: „Casparus Erckh me Jure tenet", der folgende Titel enthält:

1. Reformatorium vitae morum et honestatis clericorum. Basel: Michael Furter, in Kathedra Petri, [22. Februar] 1494, Hubay Nr. 883, GW M33160

2. Pseudo-Bernardus: Modus bene vivendi. [Basel: Bernardinus Benalius, 30. Mai 1492]. Hubay Nr. 167, GW 4047.

Sollten Sie einen Hinweis zum Verblieb des Werkes haben, wären wir für diese Information dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Löffler
--
Universitätsbibliothek Eichstaett-Ingolstadt
Kommissarische Bibliotheksleitung
Leitung Zweigbibliothek Ingolstadt & EDV-Referat
Dr. Maria Loeffler
Universitätsallee 1
85072 Eichstätt
Tel.: 08421/93-1330 oder -1806
E-Mail: maria.loeffler@ku-eichstaett.de
--
http://www.inetbib.de


Das ist ja ausgesprochen erfreulich. Ohne den Hinweis eines Kommentators hier am 1. Oktober 2012

http://archiv.twoday.net/stories/120170726/#156270199

und meinen Beitrag vom gleichen Tag in INETBIB

http://article.gmane.org/gmane.culture.libraries.inetbib/23066

wäre das Stück höchstwahrscheinlich in einer Privatsammlung verschwunden.

Zur Causa Eichstätt
http://archiv.twoday.net/search?q=kapuz+eichst%C3%A4tt

Zur Provenienz Eichstätt OCapuc. hat Needhams IPI:

"OCapuc, S. Crux, fd. 1627, on property of former OSB Scottorum: Munich SB; Eichst. (Σ84); Fkft/M; CatRég XI 7, 12, 14; Pirages 46 (Nov. 2001): 8 (B-553); Bod-inc.; Paris BNF"

Am 12. Mai 2013 zum Internationalen Museumstag rufe ich zu der kleinen Twitteraktion "Mein Lieblingsstück" auf. Ziel ist es die derzeitige Lage der 3, von einem Neubau-Plnungsstopp betroffenen Institutionen (Stadtarchiv, Kunst- und Museumbibliothek und Rheinisches Bildarchiv) bekannt zu machen und die seit fast einem Monat laufende Petition zu verbreiten.
Es müssen dabei nur 2 Tweets verschickt werden, die mit den hashtags #IMT13 und #IMD13 versehen sind.
1) Der erste Tweet enthält ein schönes Stück aus den Online-Bestände der 3 Einrichtungen. Man könnte z. B. ein Lieblingsstück aus der Kunst- und Museumsbibliothek posten. Hier findet man einiges: http://www.kulturelles-erbe-koeln.de/.
2) Der zweite Tweet verweist auf die Petition und ruft zum Mitzeichnen auf: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-aufhebung-des-planungsstopps-fuer-den-neubau-des-historischen-archivs-der-stadt-koeln

Von Sabine Berger:

http://mittelalter.hypotheses.org/1023

Deutschsprachige Angebote werden großflächig ignoriert (nicht nur Archivalia, das z.B. in Sachen Kodikologie mindestens so wertvoll ist wie Pecia).

Unzählige Ergänzungen (KVK, BASE) sind möglich, wenn man den Links auf

http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Bibliographieren

nachgeht.

https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Service/submenu_Berichte/Inhalt/21_DIB/DIB_2013.pdf

Darin: die übliche Hysterie.

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00035320/image_1

Danke für den Hinweis!

http://archiv.twoday.net/stories/5918227/

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/15737608/

muenchen_gruenenberg

http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-38284


http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2013/05

"The output from one of South Africa's largest digitisation projects to date was made available to the public and researchers at an official hand-over of the African National Congress digital archive to President Zuma.

The handover was made by Mr Nolo Letele, Executive Chairman of MultiChoice South Africa Group who sponsored the project to the African National Congress at an event held at the Sandton Convention Centre in Johannesburg. For the first time in their 100-year history, the ANC Archives are accessible to the public. A selection of the archives are now available on on a public site and application can be make to gain full access to a research site that presents all the digitised material. "

http://www.bizcommunity.com/Article/196/23/92777.html

http://ancarchives.org.za/

"Ihre Namen werden bleiben" titelt die Dokumentation zur Geschichte der Meckenheimer und Rheinbacher Juden und ihrer Friedhöfe. Herausgeber sind die beiden Stadtarchivare Ingrid Sönnert und Dietmar Pertz, die mit Liebe zum Detail und detektivischem Spürsinn in zwei Jahre langer Arbeit zahlreiche Fakten zusammengetragen haben. Unterstützt wurden sie von Kreisarchivarin Claudia Arndt sowie Eli Harnik und Gabriele Wasser vom Verein für Geschichte und Kultur der Juden der Rheinlande."

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/meckenheim/Stadtarchivare-haben-eine-neue-Publikation-erarbeitet-article1041687.html

Danke an StOvH

Hier wurde bereits über die Zusammenlegung von Stadtarchiv und Stadtmuseum Münster vorgestellt. Warum diese Pläne nicht offensiver nicht nur in der der archivschen Öffentlichkeit diskutiert werden, war dort die abschließende Frage.
Eine Frage, die auch an den archivischen Berufsverband VdA gerichtet war. Es verdient Anerkennung, dass der VdA auf diese Frage via E-Mail geantwortet hat. Demnach hat der Vorsitzende des VdA nach Bekanntwerden der Pläne sich bereits am 14. November 2012 an der Oberbürgermeister der Stadt Münster gewendet. Der Eingang und die Weiterleitung an den Stadtrat wurden am 19.11.2012 bestätigt. Auch nach der Vorstellung der Pläne in den Medien im Januar 2013 hat der Verbandsvorsitzende an den Oberbürgermeister geschrieben (17.1.2013).
Zuletzt, am 6.4.2013, erschien ein Leserbrief des VdA als Reaktion auf einen Kommentar in den Westfälischen Nachrichten. Die gedruckte Fassung wird hier wiedergegeben:
"Das Stadtmuseum und das Stadtarchiv besitzen beide weit über die Grenzen Münsters hinaus wegen ihrer Fachkichkeit ein großes Renommee. Mit Befremden schaut die Fachwelt auf die Fusion von Stadtarchiv und Stadtmuseum. da sie damit eine massive Beeinträchtigung des jeweiligen Auftrags und der Aufgabenwahrnehmung beider Einrichtungen befürchtet.
Sorge bereitet unserem Fachverband in besonderem Maße, dass von den Verantwortlichen kaum über Inhalte gesprochen wird: Die Argumentation über Stadtgeschichte als verbindendes Element verliert ganz schnell ihre Strahlkraft, wenn man gewillt ist, sich mit Auftrag und Aufgaben beider Einrichtungen zu befassen, die weit auseinander liegen.Un die viel beschworenen Synergieefffekte und dadurch zu erzielenden Einsparpotenziale?
Diese hatte die Verwaltung zuletzt in 2007 durch das renommierte Unternehmen ICG Kulturplan prüfen lassen mit dem klaren Ergebnis, dass eine Fusion beider Einrichtungen keine Synergien bringt. Als Fachverband appellieren wir an die verantwortlichen Kulturpolitiker eine fachliche Debatte zu führen und damit für Nachvollziehbarkeit der Entscheidung zu sorgen, nicht nur gegenüber den betroffenen Einrichtungen, sondern auch gegenüber der Offentlichkeit."

Soviel vom VdA! Allerdings bleiben folgende Fragen:
1) Warum wehrt sich das Stadtarchiv nicht? Es kann doch nicht nur mit seiner für Deutschland grundlegenden archivpädagogischen Arbeit wuchern .......
2) Dem Vernehmen nach sind bisher nur wenige Leserbriefe, die für das Stadtarchiv Partei ergriffen, erschienen. Gibt es in Münster, so wenig Archive, die sich solidarisch zeigen können?

"In Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen rund um Projekte des Bau- und Liegenschaftsbetriebs besuchen heute Mitglieder des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses die Gebäude. Unter anderem werden sich die Landtagsabgeordneten den Neubau des Landesarchivs im Duisburger Innenhafen und das Vodafone-Haus in Düsseldorf ansehen. Hintergrund der Untersuchung sind Korruptionsvorwürfe gegen führende Mitarbeiter des Landesbetriebes."
Quelle: WDR, Lokalzeit Duisburg, Nachrichten v. 3.5.2013

Am Sonntag werde ich zu den Quellen der Kirchengeschichte etwas sagen:

http://seelsorgeeinheit-unterm-bernhardus.de/media/Bettringen/2013/Verschiedenes%20/Jubil%C3%A4um_DINlang_Internet.pdf

Update:

Klaus Graf: Die Pfarrei Bettringen im Mittelalter. In: einhorn-Jahrbuch 1996, S. 89-100, http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8028/

NEU ders.: Bettringen im Mittelalter. In: Bettringen. Ein Heimatbuch, Schwäbisch Gmünd 1999, S. 52-81
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/9004/

http://www.schloss-urach.de/besucherinformation/fuehrungen-veranstaltungen/vortragstage-in-urach/

Ich werde auf den Vortragstagen morgen über das Schloss Hohenurach und seine Gefangenen sprechen.


http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-37896

Die Handschrift Cod. Donaueschingen 514 der BLB Karlsruhe aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ist im Handschriftencensus übergangen.

Mein Census der Twinger-Handschriften steht nun bei 94:

http://archiv.twoday.net/stories/342793721/
http://archiv.twoday.net/stories/233328062/



#fnzhss

003

Verabschiedung Prof. Wilfried Reininghaus



Verabschiedung Prof. Wilfried Reininghaus
Ein Bild, aus der in den Sitzungspausen gezeigten Bildergalerie. An wen erinnert mich Prof. Reininghaus hier? Wäre schön auch diese Bilder in der angekündigten Tagungsdokumentation wiederzufinden.

Nachdem auf der gestrigen Sitzung des Rates der Stadt Köln kein mehrheitliches Bekenntnis für die gemeinsame Unterbringung des Historischen Archivs der Stadt Köln und der Kunst- und Museumsbibliothek Köln erreicht worden ist, habe ich die Petition zur Aufhebenung des Planungsstopps verlängert (mindestens bis zur nächsten Sitzung des Stadtrates am 18. Juni 2013). Gleichzeitig habe ich das Quorum der Petition verdoppelt.
Übrigens: Auf der Petitionseite kann man auch papierne Unterschriftenlisten generieren, die man ja im Lesesaal oder bei einschlägigen Vereinssitzungen verwenden kann, .....
Link zu Peition: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-aufhebung-des-planungsstopps-fuer-den-neubau-des-historischen-archivs-der-stadt-koeln
Weitere Informationen rund um die Petition finden Sie hier: https://www.facebook.com/petitionstadtarchivkoeln

Am 15. Januar 2013 berichteten die Westfälischen Nachrichten, soweit ich es richtig sehe, das erste Mal über die Fusionplände in der Stadt verwaltung Münster: " .... Das Stadtmuseum wird mit dem Stadtarchiv verschmolzen. Die künftige Leitung dieses Amtes ist aber noch offen, heißt es. ...." Man darf wohl davon ausgehen, dass dies bereits Ende 2ß12 verwaltungsintern vorbereitet wurde.
Lange Zeit finden sich keine weiteren Nachrichten. Ein Kommentar von Martin Kalitschke greift das Thema in den Westfälischen Nachrichten vom 31. März 2013 erneut auf. Ende 2013 steht die Fusion, die er als finanziell folgerichtig und inhaltlich nachvollziehbar beschreibt, an. Sorge bereitet dem Kommentatoren, dass die Fusion zweier durch vorhergehende Sparrunden angeschlagenen Partner nicht zwingend etwas Besseres ergibt.
Zuletzt, am 23. April 2013, berichteten die Westfälischen Nachrichhten über den Widerstand des Museumsfördervereins, der vor allem die augenscheinlich ins Feld geführten Synergieeffekte nicht unberechtigt in Frage stellt, wenn diese erst noch ermittelt werden müssen.

Viele Fragen bleiben:
1) Warum wehrt sich das Stadtarchiv nicht? Es kann doch nicht nur mit seiner für Deutschland grundlegenden archivpädagogischen Arbeit wuchern .......
2) Dem Vernehmen nach sind bisher nur wenige Leserbriefe, die für das Stadtarchiv Partei ergriffen, erschienen. Gibt es in Münster, so wenig Archive, die sich solidarisch zeigen können?
3) Was hat eigentlich der VdA bis jetzt gemacht?

Danke für den Hinweis an den Kollegen aus dem LAV NRW, Abt. Westfalen!

Ihn gibt es komplett digital beim grauslichen Internet Culturale (der Viewer ist schlimm, die Auflösung allenfalls passabel, wenn man die Zoom-Möglichkeit gefunden hat, was Klügeren als mir sicher innerhalb von Millisekunden gelingt):

http://goo.gl/D8YRM

Zur Handschrift vgl. Embach
http://books.google.de/books?id=B0BcQoeU6ZsC&pg=PA165

http://www.metmuseum.org/about-the-museum/press-room/news/2013/mishneh-torah-acquisition

"The Israel Museum, Jerusalem, and The Metropolitan Museum of Art announced today the joint acquisition of one of the finest illuminated Hebrew manuscripts ever created, a rare handwritten copy of the Mishneh Torah by Maimonides, one of the most important rabbinical figures of the Middle Ages. The manuscript was previously in the collection of Judy and Michael Steinhardt, New York, and will be shared by the two museums on a rotating basis. "

Es kommt mir ziemlich verantwortungslos vor, eine kostbare illuminierte Handschrift immer wieder den Erschütterungen eines Fluges auszusetzen.

Siehe auch
http://www.googleartproject.com/collection/the-israel-museum-jerusalem/artwork/mishneh-torah-books-7-to-14-by-maimonides-unknown/715538/


 

twoday.net AGB

xml version of this page

powered by Antville powered by Helma