Ergänzungen zu dieser im Aufbau befindlichen Seite sind willkommen:
http://de.wikisource.org/wiki/Digitalisierte_Nachl%C3%A4sse
http://de.wikisource.org/wiki/Digitalisierte_Nachl%C3%A4sse
KlausGraf - am Sonntag, 27. Mai 2012, 22:55 - Rubrik: Literaturarchive
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http://remszeitung.de/2012/5/23/am-spaetmittelalterlichen-mauereck-auf-der-landesgartenschaubaustelle-gibt-es-erneut-hochinteressante-entdeckungen/
Neue Grabungsschnitte der Archäologen auf der Landesgartenschau-Baustelle brachten in den vergangenen Tagen weitere hochinteressante Funde und Erkenntnisse zum Vorschein. [...]
entdeckt wurde eine historische Müllhalde, wo die Handwerker innerhalb des Zwingerbereichs in großen Mengen in Abfälle ablagerten. Eine erstaunlich dicke Schicht aus Schlachtabfällen (Hörner, Knochen, Geweihe usw.) wurde sichtbar, die Rückschlüsse auf hohe Produktionszahlen im dort ansässigen Gerberhandwerk zuließen. Es gab offenbar auch eine rege Produktion von Trinkhörnern. Noch interessanter anzusehen sind die Überbleibsel der Perlenproduktion aus Knochen– und Geweihteilen, insbesondere für die Herstellung von Rosenkränzen im frommen Gmünd. Die Beindreher im Gmünd des 15. und 16. Jahrhunderts gelten als Kunsthandwerker-Urahnen der Gold– und Silberschmiede. In jenen Jahrhunderten war neben Sensen und Waffen (aus den Schmiedgassen) besonders der Sakralschmuck aus Gmünd begehrt und bekannt.
In den vergangenen Tagen wurden weitere archäologische Grabungsschnitte durch das Stadtmauereck gezogen. Und erneut freuten sich die Archäologen über weitere Funde und Erkenntnisse. Viel Keramik wurde gesichert, zu datieren vom 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert hinein.
Neue Grabungsschnitte der Archäologen auf der Landesgartenschau-Baustelle brachten in den vergangenen Tagen weitere hochinteressante Funde und Erkenntnisse zum Vorschein. [...]
entdeckt wurde eine historische Müllhalde, wo die Handwerker innerhalb des Zwingerbereichs in großen Mengen in Abfälle ablagerten. Eine erstaunlich dicke Schicht aus Schlachtabfällen (Hörner, Knochen, Geweihe usw.) wurde sichtbar, die Rückschlüsse auf hohe Produktionszahlen im dort ansässigen Gerberhandwerk zuließen. Es gab offenbar auch eine rege Produktion von Trinkhörnern. Noch interessanter anzusehen sind die Überbleibsel der Perlenproduktion aus Knochen– und Geweihteilen, insbesondere für die Herstellung von Rosenkränzen im frommen Gmünd. Die Beindreher im Gmünd des 15. und 16. Jahrhunderts gelten als Kunsthandwerker-Urahnen der Gold– und Silberschmiede. In jenen Jahrhunderten war neben Sensen und Waffen (aus den Schmiedgassen) besonders der Sakralschmuck aus Gmünd begehrt und bekannt.
In den vergangenen Tagen wurden weitere archäologische Grabungsschnitte durch das Stadtmauereck gezogen. Und erneut freuten sich die Archäologen über weitere Funde und Erkenntnisse. Viel Keramik wurde gesichert, zu datieren vom 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert hinein.
KlausGraf - am Sonntag, 27. Mai 2012, 22:30 - Rubrik: Landesgeschichte
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Nachweis der Digitalisate:
http://de.wikisource.org/wiki/Beihefte_zum_Zentralblatt_f%C3%BCr_Bibliothekswesen
http://de.wikisource.org/wiki/Beihefte_zum_Zentralblatt_f%C3%BCr_Bibliothekswesen
KlausGraf - am Sonntag, 27. Mai 2012, 22:15 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Johannes Janota würdigte die weltlich-didaktische Reimpaarrede de malo Veneris im Verfasserlexikon (²VL 4, 1983, Sp. 326-329).
Seit kurzem ist BL London Harley 6323, Bl. 30ra-31rb online:
http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_6323_f030r
Der Handschriftencensus nennt die Überlieferung nur außerordentlich lückenhaft.
Fassung I
Bis auf
Solothurn, ZB, S 302, 1r-205r
http://www.handschriftencensus.de/14004
liegen von allen bekannten Handschriften dieser Fassung Digitalisate vor.
Karlsruhe, BLB, Cod. Karlsruhe 408, Bl. 176ra-177va
Digitalisat:
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/pageview/50730
Dresden, SLUB, Mscr. M 209, Bl. 125r-129r
Digitalisat:
http://digital.slub-dresden.de/id278680275/257
München, SB, Cgm 714, Bl. 262v-267r
Digitalisat:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00024106/image_536
London (4. V. 15. Jh. laut BL), siehe oben und Abbildung
Fassung II:
Wien, ÖNB, Cod. 13711, Bl. 1r-7v
http://www.handschriftencensus.de/17548
Nürnberg, GNM, Hs. 5339a, Bl. 129v-134v
http://www.handschriftencensus.de/3687
Den Druck angeblich Leipzig Kachelofen um 1500 finde ich nicht im GW, er ist also wohl zu früh angesetzt. [Siehe Kommentar]
Fassung III besteht nur aus Drucken; davon scheint keiner online zu sein. Dem VD16 kann ich wohl pfingstbedingt nichts entlocken.
Bächtold edierte das Gedicht nur nach der Solothurner Handschrift (mit Varianten der Karlsruher):
http://archive.org/stream/germaniaviertel37jeitgoog#page/n222/mode/2up
Update: zu den Drucken
http://wikidrucke16tesjh.hist.net/index.php?title=Verfasserlexikon,_nach_VD16-Nummern_geordnet
Londoner Hs.
Seit kurzem ist BL London Harley 6323, Bl. 30ra-31rb online:
http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_6323_f030r
Der Handschriftencensus nennt die Überlieferung nur außerordentlich lückenhaft.
Fassung I
Bis auf
Solothurn, ZB, S 302, 1r-205r
http://www.handschriftencensus.de/14004
liegen von allen bekannten Handschriften dieser Fassung Digitalisate vor.
Karlsruhe, BLB, Cod. Karlsruhe 408, Bl. 176ra-177va
Digitalisat:
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/pageview/50730
Dresden, SLUB, Mscr. M 209, Bl. 125r-129r
Digitalisat:
http://digital.slub-dresden.de/id278680275/257
München, SB, Cgm 714, Bl. 262v-267r
Digitalisat:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00024106/image_536
London (4. V. 15. Jh. laut BL), siehe oben und Abbildung
Fassung II:
Wien, ÖNB, Cod. 13711, Bl. 1r-7v
http://www.handschriftencensus.de/17548
Nürnberg, GNM, Hs. 5339a, Bl. 129v-134v
http://www.handschriftencensus.de/3687
Fassung III besteht nur aus Drucken; davon scheint keiner online zu sein. Dem VD16 kann ich wohl pfingstbedingt nichts entlocken.
Bächtold edierte das Gedicht nur nach der Solothurner Handschrift (mit Varianten der Karlsruher):
http://archive.org/stream/germaniaviertel37jeitgoog#page/n222/mode/2up
Update: zu den Drucken
http://wikidrucke16tesjh.hist.net/index.php?title=Verfasserlexikon,_nach_VD16-Nummern_geordnet
KlausGraf - am Sonntag, 27. Mai 2012, 20:33 - Rubrik: Kodikologie
http://www.uni-bielefeld.de/lili/forschung/projekte/bra/Lo.html
Die gesamte Spruchsammlung, über die nach wie vor Kurt Gärtner im ²VL zu vergleichen ist http://www.libreka.de/9783110072648/491 , liegt hier transkribiert vor.
Ein Dictum wird auch Otto von Rinderbach (aus der Gmünder Geschlechterfamilie) in den Mund gelegt.
(43) Ott von Rynderpach
Es ist layder worden newe
Gu+ote red vnd valsche trew
Siehe auch
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6224/pdf/Graf_Aalener_Handschrift.pdf
Otto von Rinderbach war der Sohn des Gmünder Richters Paul von Rinderbach. Er heiratete die reiche Fernhändlerstochter Elisabeth Funk. Diesem letzten Mitglied des Gmünder Geschlechts (gest. um 1490) wurde 1478 erstmals das Adelsprädikat "vest" beigelegt, 1486 heißt er sogar "edel und streng" (Graf in: Geschichte der Stadt Schwäbisch Gmünd, 1984, S. 122). Die noch im 17. Jahrhundert existierenden von Rinderbach stammen von dem Haller Bürger Albrecht Schultheiß, der mit einer Gmünder von Rinderbach verheiratet war, ab.
Leider ist die Präsentation der Haller Familienwappen durch das Stadtarchiv Hall
http://www.schwaebischhall.de/buergerstadt/geschichte/stadtarchiv/familienwappen.html
hinsichtlich der beiden Familien nicht deutlich. Nur bei Schultheiß heißt es: "Familie nennt sich später "von Rinderbach" (gleiches Wappen)", nicht jedoch bei Rinderbach. Die Gmünder Rinderbach führten ein Rind im Wappen:
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015011482067?urlappend=%3Bseq=678 (Albertis Wappenbuch)
Zu Bollstatter
http://archiv.twoday.net/search?q=bollstatter
Die gesamte Spruchsammlung, über die nach wie vor Kurt Gärtner im ²VL zu vergleichen ist http://www.libreka.de/9783110072648/491 , liegt hier transkribiert vor.
Ein Dictum wird auch Otto von Rinderbach (aus der Gmünder Geschlechterfamilie) in den Mund gelegt.
(43) Ott von Rynderpach
Es ist layder worden newe
Gu+ote red vnd valsche trew
Siehe auch
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6224/pdf/Graf_Aalener_Handschrift.pdf
Otto von Rinderbach war der Sohn des Gmünder Richters Paul von Rinderbach. Er heiratete die reiche Fernhändlerstochter Elisabeth Funk. Diesem letzten Mitglied des Gmünder Geschlechts (gest. um 1490) wurde 1478 erstmals das Adelsprädikat "vest" beigelegt, 1486 heißt er sogar "edel und streng" (Graf in: Geschichte der Stadt Schwäbisch Gmünd, 1984, S. 122). Die noch im 17. Jahrhundert existierenden von Rinderbach stammen von dem Haller Bürger Albrecht Schultheiß, der mit einer Gmünder von Rinderbach verheiratet war, ab.
Leider ist die Präsentation der Haller Familienwappen durch das Stadtarchiv Hall
http://www.schwaebischhall.de/buergerstadt/geschichte/stadtarchiv/familienwappen.html
hinsichtlich der beiden Familien nicht deutlich. Nur bei Schultheiß heißt es: "Familie nennt sich später "von Rinderbach" (gleiches Wappen)", nicht jedoch bei Rinderbach. Die Gmünder Rinderbach führten ein Rind im Wappen:
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015011482067?urlappend=%3Bseq=678 (Albertis Wappenbuch)
Zu Bollstatter
http://archiv.twoday.net/search?q=bollstatter
KlausGraf - am Sonntag, 27. Mai 2012, 17:37 - Rubrik: Kodikologie
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In der historischen Literatur zur Geschichte des Hauses Erbach ist der Verlust der Bibliothek immer wieder beklagt worden. Bis auf ganz wenige erhaltene Einzelbände, wie z.B. P.J. Mariettes Traité des pierres gravées du cabinet du roy, Paris 1750, ist der Gesamtbestand über die Jahrhunderte verkauft und verschwunden. Noch in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden umfangreiche Bestände in München zur Versteigerung gebracht. Besonders schwer wiegen Verluste, wie z.B. die 1982 bei Hartung & Hartung versteigerte d’Hancarville - Ausgabe des Hamiltonschen Vasenwerks, das in einer originalen Ausgabe vorhanden war und für die Ausgestaltung des Etruskischen Kabinetts durch den Hofkünstler Johann Wilhelm Wendt als Vorbild gedient hatte.
http://www.sammlung-erbach.de/bibliothek.html
http://www.sammlung-erbach.de/bibliothek.html
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http://www.mops-block.de/rmk-tagebuch/156-klau-dia.html
Via
http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/3053-Neuer-Plagiatsfall!-Gehoeren-neben-Politikern-nun-auch-Anwaelte-zu-den-Taetern.html
Via
http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/3053-Neuer-Plagiatsfall!-Gehoeren-neben-Politikern-nun-auch-Anwaelte-zu-den-Taetern.html
KlausGraf - am Sonntag, 27. Mai 2012, 12:40 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2012/05/from-boethius-to-john-dee-more-scientific-manuscripts-published.html
Nach wie vor Schwachsinn, dass es keine Auswahl nach Sprachen gibt. Noch immer gehen die lateinischen Handschriften in der Masse der Griechischen unter.
http://www.bl.uk/manuscripts/advancedsearch.aspx

http://www.bl.uk/manuscripts/advancedsearch.aspx
KlausGraf - am Sonntag, 27. Mai 2012, 12:35 - Rubrik: Kodikologie
https://wwws.whitehouse.gov/petitions/%21/petition/require-free-access-over-internet-scientific-journal-articles-arising-taxpayer-funded-research/wDX82FLQ?utm_source=wh.gov&utm_medium=shorturl&utm_campaign=shorturl
http://open-access.net/ tut zwar so, als ob es diese Petition gar nicht gäbe, aber das ist ganz und gar nicht angebracht, da bereits über 17.000 Personen unterschrieben haben und vermutlich das Quorum für eine Behandlung des Anliegens zustandekommen wird. Unterzeichnen dürfen auch Ausländer! Man muss nur 13 Jahre alt sein, sagt
https://forum.junge-piraten.de/viewthread.php?boardid=2&threadid=PDI4MTlCNjI4LUZCNzAtNDlDMy05QTBCLTk0QkM5OEU2MkU5N0Bnb29nbGVtYWlsLmNvbT4%3D
Man muss sich kurz registrieren, wenig später kommt ein Bestätigungslink an die Mailadresse und man kann dann unterschreiben.
Siehe auch
http://www.nature.com/news/white-house-petitioned-to-make-research-free-to-access-1.10723
http://del-fi.org/post/23743892696/time-for-a-beer
http://open-access.net/ tut zwar so, als ob es diese Petition gar nicht gäbe, aber das ist ganz und gar nicht angebracht, da bereits über 17.000 Personen unterschrieben haben und vermutlich das Quorum für eine Behandlung des Anliegens zustandekommen wird. Unterzeichnen dürfen auch Ausländer! Man muss nur 13 Jahre alt sein, sagt
https://forum.junge-piraten.de/viewthread.php?boardid=2&threadid=PDI4MTlCNjI4LUZCNzAtNDlDMy05QTBCLTk0QkM5OEU2MkU5N0Bnb29nbGVtYWlsLmNvbT4%3D
Man muss sich kurz registrieren, wenig später kommt ein Bestätigungslink an die Mailadresse und man kann dann unterschreiben.
Siehe auch
http://www.nature.com/news/white-house-petitioned-to-make-research-free-to-access-1.10723
http://del-fi.org/post/23743892696/time-for-a-beer
KlausGraf - am Samstag, 26. Mai 2012, 17:41 - Rubrik: Open Access
http://www.handschriftencensus.de/5025
http://de.wikisource.org/wiki/Totenklage_auf_Engelhart_von_Hirschhorn
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6506427/
http://de.wikisource.org/wiki/Totenklage_auf_Engelhart_von_Hirschhorn
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6506427/
KlausGraf - am Samstag, 26. Mai 2012, 17:25 - Rubrik: Open Access
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Graf, Klaus, Thatcher, Sandy (2012). Point & Counterpoint: Is CC BY the Best Open Access License?. Journal of Librarianship and Scholarly Communication 1(1):eP1043.
Available at: http://jlsc-pub.org/jlsc/vol1/iss1/5
Many thanks to Isaac Gilman who transformed my English in something readable!
My opinion piece is licensed under CC-BY while Mr Thatcher's text has the CC-BY-NC license. I reproduce here only my part:
"The only aim of scholarly communication should be the widest possible distribution of knowledge and scholarly results. In order for
this to be possible, published research—which scholars give away for
free to publishers—should be open access. And in this context, “gratis” open access (free to access) isn’t enough; only “libre” open access, which removes permission barriers, allows the widest distribution of knowledge.
Before considering which Creative Commons license best meets this
requirement, it is worth considering the role of copyright in general.
We should ask whether copyright even has a valid function in the
context of science and scholarship. Ideas, principles and scientific
results aren’t protected by the copyright. And reputation is the currency in science, not money. No researcher needs an incentive (such as that provided in copyright law) to do research or to publish his results. Copyright, with its restrictions, simply isn’t an appropriate instrument in this sector. “The only constraint on reproduction and distribution, and the only role for copyright in this domain,” says the Budapest Open Access Initiative (2001), “should be to give authors control over the integrity of their work and the right to be properly acknowledged and cited.”
The Creative Commons Attribution license (CC BY) is the license
which best fits this description—as well as the criteria of the other
authoritative Open Access definitions of Bethesda and Berlin (2001-
2003), and the definition of the Open Knowledge Foundation [1]. CC
BY is the “little brother” of the public domain; it makes re-use as easy as possible (the attribution requirement is not a significant barrier).
Furthermore, CC BY is accepted as the means of ensuring libre open
access by the most prestigious open access publishers: Public Library of Science and BioMedCentral (now part of Springer). If Hindawi and other publishers who use the CC BY license are included, there must be thousands of authors using the license (keep in mind that, since 2003, PloS has published since nearly 50,000 articles). If there are problems with this license, they are not apparent.
Others say that other Creative Commons licenses/terms, like No Derivatives or Non-Commercial Use, are just as appropriate for open content. However:
• No Derivatives (ND) isn’t an option for scholarly publications. Scholars and scientists build upon the work of their
predecessors, to stand on their shoulders. To forbid derivative
works doesn’t make sense if science and scholarship are to be
seen as collaborative work.
• Non-Commercial Use (NC) isn’t an option either. To choose a
non-commercial license would mean that, e.g., an image in a
CC BY-NC journal could not be re-used in a scholarly journal
published by a commercial publisher. Course pack use of NC
articles is also problematic if the university acts commercially
and charges for the course. And let’s not forget: commercial
use can mean more impact for a work.
CC BY also solves the problem of orphan (or semi-orphan) works.
Some countries like Germany don’t have full copyright transfer to
publishers. Contacting authors is therefore necessary in order to obtain re-use rights. However, it can be difficult to find scientific authors because of the common use of initials instead of first names in article metadata. And in the humanities (which do use first names) it isn’t always easy to get current contact information 10 or more years after an article is published.
There is, I must concede, some loss of control for authors when using the CC BY license. One can, for example, publish a translation of an article without asking the author, and the author may not like the translation. But this is a minor disadvantage given the great potential of this license. To quote Google in regard to its Public Domain Books: “Your imagination is the limit.” We cannot know the possible benefits in the next decades but we know (especially from the example of orphan works) that permission barriers are evil.
The “all rights reserved” approach isn’t a substitute for ethical conduct in science or scholarship. The CC BY license is the expression of a culture of respect and appropriate attribution, while “all rights reserved” is a ridiculous attempt to try to control things you cannot control and to ignore the fact that the rules of the copyright system and the rules of the research community are different. All research results should be made CC BY (and all data CC 0).
If open access, then libre open access. If libre open access, then CC
BY!"
[1] http://opendefinition.org/okd/
The journal editors have omitted the following link:
Further reading: http://access.okfn.org/

Available at: http://jlsc-pub.org/jlsc/vol1/iss1/5
Many thanks to Isaac Gilman who transformed my English in something readable!
My opinion piece is licensed under CC-BY while Mr Thatcher's text has the CC-BY-NC license. I reproduce here only my part:
"The only aim of scholarly communication should be the widest possible distribution of knowledge and scholarly results. In order for
this to be possible, published research—which scholars give away for
free to publishers—should be open access. And in this context, “gratis” open access (free to access) isn’t enough; only “libre” open access, which removes permission barriers, allows the widest distribution of knowledge.
Before considering which Creative Commons license best meets this
requirement, it is worth considering the role of copyright in general.
We should ask whether copyright even has a valid function in the
context of science and scholarship. Ideas, principles and scientific
results aren’t protected by the copyright. And reputation is the currency in science, not money. No researcher needs an incentive (such as that provided in copyright law) to do research or to publish his results. Copyright, with its restrictions, simply isn’t an appropriate instrument in this sector. “The only constraint on reproduction and distribution, and the only role for copyright in this domain,” says the Budapest Open Access Initiative (2001), “should be to give authors control over the integrity of their work and the right to be properly acknowledged and cited.”
The Creative Commons Attribution license (CC BY) is the license
which best fits this description—as well as the criteria of the other
authoritative Open Access definitions of Bethesda and Berlin (2001-
2003), and the definition of the Open Knowledge Foundation [1]. CC
BY is the “little brother” of the public domain; it makes re-use as easy as possible (the attribution requirement is not a significant barrier).
Furthermore, CC BY is accepted as the means of ensuring libre open
access by the most prestigious open access publishers: Public Library of Science and BioMedCentral (now part of Springer). If Hindawi and other publishers who use the CC BY license are included, there must be thousands of authors using the license (keep in mind that, since 2003, PloS has published since nearly 50,000 articles). If there are problems with this license, they are not apparent.
Others say that other Creative Commons licenses/terms, like No Derivatives or Non-Commercial Use, are just as appropriate for open content. However:
• No Derivatives (ND) isn’t an option for scholarly publications. Scholars and scientists build upon the work of their
predecessors, to stand on their shoulders. To forbid derivative
works doesn’t make sense if science and scholarship are to be
seen as collaborative work.
• Non-Commercial Use (NC) isn’t an option either. To choose a
non-commercial license would mean that, e.g., an image in a
CC BY-NC journal could not be re-used in a scholarly journal
published by a commercial publisher. Course pack use of NC
articles is also problematic if the university acts commercially
and charges for the course. And let’s not forget: commercial
use can mean more impact for a work.
CC BY also solves the problem of orphan (or semi-orphan) works.
Some countries like Germany don’t have full copyright transfer to
publishers. Contacting authors is therefore necessary in order to obtain re-use rights. However, it can be difficult to find scientific authors because of the common use of initials instead of first names in article metadata. And in the humanities (which do use first names) it isn’t always easy to get current contact information 10 or more years after an article is published.
There is, I must concede, some loss of control for authors when using the CC BY license. One can, for example, publish a translation of an article without asking the author, and the author may not like the translation. But this is a minor disadvantage given the great potential of this license. To quote Google in regard to its Public Domain Books: “Your imagination is the limit.” We cannot know the possible benefits in the next decades but we know (especially from the example of orphan works) that permission barriers are evil.
The “all rights reserved” approach isn’t a substitute for ethical conduct in science or scholarship. The CC BY license is the expression of a culture of respect and appropriate attribution, while “all rights reserved” is a ridiculous attempt to try to control things you cannot control and to ignore the fact that the rules of the copyright system and the rules of the research community are different. All research results should be made CC BY (and all data CC 0).
If open access, then libre open access. If libre open access, then CC
BY!"
[1] http://opendefinition.org/okd/
The journal editors have omitted the following link:
Further reading: http://access.okfn.org/

KlausGraf - am Samstag, 26. Mai 2012, 16:33 - Rubrik: English Corner
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Die wohl schon 1320/30 entstandene Leithandschrift Cgm 55 - http://www.mr1314.de/5106 - liegt nun online vor (schwarz-weiß-Digitalisat).
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00072988/image_139
Weilands durchaus nicht diplomatisch getreue Wiedergabe der Handschrift:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00000773/image_332
http://www.geschichtsquellen.de bietet wie gehabt nichts Nützliches zu den einzelnen Fortsetzungen. Heranzuziehen ist die kurze Zusammenfassung der Forschung durch Wolf S. II:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00050027/image_513
Von der 1. bairischen Fortsetzung sind noch andere Handschriften online:
Cgm 327
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00072989/image_1
Cpg 525
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg525
Aventins lateinische Übersetzung einer Handschrift aus Burghausen im Clm 1201
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00029576/image_170
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00072988/image_139
Weilands durchaus nicht diplomatisch getreue Wiedergabe der Handschrift:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00000773/image_332
http://www.geschichtsquellen.de bietet wie gehabt nichts Nützliches zu den einzelnen Fortsetzungen. Heranzuziehen ist die kurze Zusammenfassung der Forschung durch Wolf S. II:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00050027/image_513
Von der 1. bairischen Fortsetzung sind noch andere Handschriften online:
Cgm 327
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00072989/image_1
Cpg 525
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg525
Aventins lateinische Übersetzung einer Handschrift aus Burghausen im Clm 1201
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00029576/image_170
KlausGraf - am Samstag, 26. Mai 2012, 15:21 - Rubrik: Kodikologie
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http://schutzfristen-irrsinn.de/
CC-BY-SA
Siehe auch
http://bibliothekarisch.de/blog/2012/05/26/ist-das-noch-zeitgemaess/
Die viel zu lange Schutzfrist benachteiligt die potentiellen Nutzer der Werke von Privatpersonen, die nicht mit Verwertern Verträge bis zum Ende der Schutzfrist abgeschlossen haben. Das Urheberrecht vererbt sich nach der gesetzlichen Erbfolge. Im günstigsten Fall gibt es gegen Ende der Schutzfrist nur einen Rechteinhaber, der ausfindig gemacht werden muss. Sind es mehrere, kann jeder einzelne eine unrechtmäßige Nutzung untersagen. Bei einer Nutzungsanfrage müssen aber alle zustimmen. Ist ein Erbe nicht erreichbar, kann nicht genutzt werden!
Am Beispiel meiner Werke: Hätte ich kein Testament und würde ich jetzt mit 54 versterben, so würden mich die Nachkommen meiner Großeltern beerben, da ich keine Kinder und Geschwister habe. Mütterlicherseits wären das derzeit 6 Erben, väterlicherseits sicher über 20, da mein Vater 1916 als das jüngste von 12 Kindern einer fortpflanzungsfreudigen katholischen Müllersfamilie am Riesrand geboren wurde. Ein unveröffentlichtes Foto oder Manuskript von mir könnte realistischerweise nur im Rahmen der gesetzlichen Schranken oder gar nicht 70 Jahre nach meinem Tod genutzt werden. Die bisherige Diskussion über verwaiste Werke adressiert dieses Vererbungsproblem nicht.
CC-BY-SASiehe auch
http://bibliothekarisch.de/blog/2012/05/26/ist-das-noch-zeitgemaess/
Die viel zu lange Schutzfrist benachteiligt die potentiellen Nutzer der Werke von Privatpersonen, die nicht mit Verwertern Verträge bis zum Ende der Schutzfrist abgeschlossen haben. Das Urheberrecht vererbt sich nach der gesetzlichen Erbfolge. Im günstigsten Fall gibt es gegen Ende der Schutzfrist nur einen Rechteinhaber, der ausfindig gemacht werden muss. Sind es mehrere, kann jeder einzelne eine unrechtmäßige Nutzung untersagen. Bei einer Nutzungsanfrage müssen aber alle zustimmen. Ist ein Erbe nicht erreichbar, kann nicht genutzt werden!
Am Beispiel meiner Werke: Hätte ich kein Testament und würde ich jetzt mit 54 versterben, so würden mich die Nachkommen meiner Großeltern beerben, da ich keine Kinder und Geschwister habe. Mütterlicherseits wären das derzeit 6 Erben, väterlicherseits sicher über 20, da mein Vater 1916 als das jüngste von 12 Kindern einer fortpflanzungsfreudigen katholischen Müllersfamilie am Riesrand geboren wurde. Ein unveröffentlichtes Foto oder Manuskript von mir könnte realistischerweise nur im Rahmen der gesetzlichen Schranken oder gar nicht 70 Jahre nach meinem Tod genutzt werden. Die bisherige Diskussion über verwaiste Werke adressiert dieses Vererbungsproblem nicht.
KlausGraf - am Samstag, 26. Mai 2012, 14:20 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.firstworldwarstudies.org/?page_id=875
Ziemlich wertlos:
- Bibliografische Angaben liegen nicht in einem Austauschformat (für Literaturverwaltung etc.) vor
- Ohne Verschlagwortung
- Ständig Fehler bei deutschsprachigen Titeln. Beispiel:
Mayerhofer, Lisa. Zwischen Freund Und Feind : Deutsche Besatzung in Rumänien 1916-1918. Munich: Martin Meidenbauer, 2010.
Ziemlich wertlos:
- Bibliografische Angaben liegen nicht in einem Austauschformat (für Literaturverwaltung etc.) vor
- Ohne Verschlagwortung
- Ständig Fehler bei deutschsprachigen Titeln. Beispiel:
Mayerhofer, Lisa. Zwischen Freund Und Feind : Deutsche Besatzung in Rumänien 1916-1918. Munich: Martin Meidenbauer, 2010.
KlausGraf - am Freitag, 25. Mai 2012, 19:32 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
http://idw-online.de/pages/de/news479494
Die Begeisterung für historische Themen in der Bevölkerung sei zwar groß. Doch „welch harte Knochenarbeit in der Geschichtsforschung steckt, das glauben die Leute kaum“, sagt der Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ im neuen Online-Video „Wie Geschichte entsteht“ auf www.religion-und-politik.de. Die Aufklärung über Archivarbeit solle bereits in der Schule ansetzen, so Prof. Wolf.
Video:
http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/video/index.html#Film_Wie_Geschichte_entsteht
Die Begeisterung für historische Themen in der Bevölkerung sei zwar groß. Doch „welch harte Knochenarbeit in der Geschichtsforschung steckt, das glauben die Leute kaum“, sagt der Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ im neuen Online-Video „Wie Geschichte entsteht“ auf www.religion-und-politik.de. Die Aufklärung über Archivarbeit solle bereits in der Schule ansetzen, so Prof. Wolf.
Video:
http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/video/index.html#Film_Wie_Geschichte_entsteht
KlausGraf - am Freitag, 25. Mai 2012, 19:28 - Rubrik: Archivpaedagogik
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KlausGraf - am Freitag, 25. Mai 2012, 19:25 - Rubrik: English Corner
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Die Bundesregierung hat einen Entwurf (PDF-Datei) zur Änderung des 2009 in Kraft getretenen Geodatenzugangsgesetzes vorgelegt, der in der 1. Lesung im Bundestag am Donnerstag auf viel Zustimmung stieß. Die Opposition will aber beim Datenschutz nachbessern lassen. Geographische Informationen des Bundes, darauf basierende Dienste sowie zugehörige Metadaten sollen künftig "grundsätzlich geldleistungsfrei" kommerziell und privat genutzt werden können. Damit soll das in den Geodaten liegende "Wertschöpfungspotenzial" stärker aktiviert sowie Bürokratie durch einheitliche und verbindliche Nutzungsbedingungen abgebaut werden.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Geodaten-des-Bundes-sollen-kostenfrei-bereitstehen-1584540.html
Dorothea Steiner von den Grünen meinte, es sei völlig unumstritten, dass Geodaten für sich genommen und kontextbezogen bereits einen Personenbezug enthalten könnten.
So, das ist unumstritten? Diese Grüne hat nicht den geringsten Schimmer. Jede Art von Sachdaten könnten einen Personenbezug enthalten.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Geodaten-des-Bundes-sollen-kostenfrei-bereitstehen-1584540.html
Dorothea Steiner von den Grünen meinte, es sei völlig unumstritten, dass Geodaten für sich genommen und kontextbezogen bereits einen Personenbezug enthalten könnten.
So, das ist unumstritten? Diese Grüne hat nicht den geringsten Schimmer. Jede Art von Sachdaten könnten einen Personenbezug enthalten.
KlausGraf - am Freitag, 25. Mai 2012, 19:00 - Rubrik: E-Government
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http://www.geluidvannederland.nl
‘Het Geluid van Nederland’ or ‘The Sound of the Netherlands’ makes an unique sound archive available from the Dutch Institute of Sound and Vision. This collection contains over 10.000 sound recordings from the 1950s to the 1990s. It includes horse driven trams, venders and recordings from the ‘Elfstedentocht 1986’. A selection of 2.000 recording of this archive is now available under an open license on this website. This collection shows the evolving soundscape of the Netherlands. [...]
The collection is made available for use and reuse under a Creative Commons Attribution ShareAlike license.
Via
http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/9243-het-geluid-van-nederland-online.html

‘Het Geluid van Nederland’ or ‘The Sound of the Netherlands’ makes an unique sound archive available from the Dutch Institute of Sound and Vision. This collection contains over 10.000 sound recordings from the 1950s to the 1990s. It includes horse driven trams, venders and recordings from the ‘Elfstedentocht 1986’. A selection of 2.000 recording of this archive is now available under an open license on this website. This collection shows the evolving soundscape of the Netherlands. [...]
The collection is made available for use and reuse under a Creative Commons Attribution ShareAlike license.
Via
http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/9243-het-geluid-van-nederland-online.html

KlausGraf - am Freitag, 25. Mai 2012, 13:53 - Rubrik: Musikarchive
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KlausGraf - am Freitag, 25. Mai 2012, 13:35 - Rubrik: Kodikologie
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Im Masterstudiengang Informationswissenschaften an der Fachhochschule Potsdam schreibe ich momentan meine Abschlussarbeit zum Thema „Evaluation von Editionswerkzeugen zur Transkription handschriftlicher Quellen“.
Wenn Sie sich in Ihrer Institution (Archive, Bibliotheken, Wissenschaftseinrichtungen) mit Editionsprojekten beschäftigen oder vielleicht in Zukunft eine digitale Edition publizieren wollen, wäre ich für eine Beantwortung meines Fragenkatalogs sehr dankbar. Bitte leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die sich mit digitalen Editionen und Transkriptionswerkzeugen beschäftigen.
Die Beantwortung der Fragen wird 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.
Bitte klicken Sie auf den folgenden Link, um an der Umfrage teilzunehmen:
https://www.surveymonkey.com/s/survey_transcription_tools
Vielen Dank und freundliche Grüße
Jens Brokfeld
Kontakt: jens.brokfeld@fh-potsdam.de
Erreichte mich per Mail. Grundsätzlich gilt: Archivalia ist ein Gemeinschaftsweblog, was bedeutet, dass nicht nur jeder nach vorheriger simpler Registrierung bei Twoday.net einen fachlich einschlägigen Beitrag posten kann, sondern auch soll, da ich meist Besseres zu tun habe als Maileinsendungen zu bearbeiten. Danke.
Im Masterstudiengang Informationswissenschaften an der Fachhochschule Potsdam schreibe ich momentan meine Abschlussarbeit zum Thema „Evaluation von Editionswerkzeugen zur Transkription handschriftlicher Quellen“.
Wenn Sie sich in Ihrer Institution (Archive, Bibliotheken, Wissenschaftseinrichtungen) mit Editionsprojekten beschäftigen oder vielleicht in Zukunft eine digitale Edition publizieren wollen, wäre ich für eine Beantwortung meines Fragenkatalogs sehr dankbar. Bitte leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die sich mit digitalen Editionen und Transkriptionswerkzeugen beschäftigen.
Die Beantwortung der Fragen wird 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.
Bitte klicken Sie auf den folgenden Link, um an der Umfrage teilzunehmen:
https://www.surveymonkey.com/s/survey_transcription_tools
Vielen Dank und freundliche Grüße
Jens Brokfeld
Kontakt: jens.brokfeld@fh-potsdam.de
Erreichte mich per Mail. Grundsätzlich gilt: Archivalia ist ein Gemeinschaftsweblog, was bedeutet, dass nicht nur jeder nach vorheriger simpler Registrierung bei Twoday.net einen fachlich einschlägigen Beitrag posten kann, sondern auch soll, da ich meist Besseres zu tun habe als Maileinsendungen zu bearbeiten. Danke.
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Im Rahmen der Artikelserie "La cultura fra le macerie" hat die italienische Zeitung "La repubblica" einen Beitrag zur Situation der italienischen Staatsarchive veröffentlicht:
http://inchieste.repubblica.it/it/repubblica/rep-it/2012/05/21/news/gli_archivi_italiani_sono_allo_sfascio-35628094/?inchiesta=%2Fit%2Frepubblica%2Frep-it%2F2012%2F05%2F21%2Fnews%2Fmalacultura-35629249%2F
Hauptprobleme sind Personal- und Platzmangel, Bürokratisierung und chronische Unterfinanzierung. So hat beispielsweise das Staatsarchiv von Mantua das Jahr 2011 mit 40.000 Euro Schulden abgeschlossen und ist 2012 bereits mit 36.000 Euro in den roten Zahlen. Allein für die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs wären jährlich 200.000 Euro notwendig, von denen aber nur ein Drittel zur Verfügung steht.
http://inchieste.repubblica.it/it/repubblica/rep-it/2012/05/21/news/gli_archivi_italiani_sono_allo_sfascio-35628094/?inchiesta=%2Fit%2Frepubblica%2Frep-it%2F2012%2F05%2F21%2Fnews%2Fmalacultura-35629249%2F
Hauptprobleme sind Personal- und Platzmangel, Bürokratisierung und chronische Unterfinanzierung. So hat beispielsweise das Staatsarchiv von Mantua das Jahr 2011 mit 40.000 Euro Schulden abgeschlossen und ist 2012 bereits mit 36.000 Euro in den roten Zahlen. Allein für die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs wären jährlich 200.000 Euro notwendig, von denen aber nur ein Drittel zur Verfügung steht.
Storica - am Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:58 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Ergänzend zur morgigen Podiumsdiskussion (Bibliothekartag im CCH, Foyer A-C, 17-18 Uhr)
http://archiv.twoday.net/stories/97022771/
habe ich einige Punkte zusammengestellt.
Abzocke bei Digitalisierungstarifen, Fotoverbot in Sondersammlungen
und z.T. Bibliotheksräumen (BSB)
http://archiv.twoday.net/stories/97002589/
Benutzergebühren - Bibliotheken, ob öffentliche oder wissenschaftliche und vor allem die Pflichtexemplarbibliotheken wie die DNB sollten ohne Eintrittsgelder zugänglich sein! Dass die WLB und die BLB nun vergleichsweise hohe Jahresgebühren erheben müssen, weil der Rechnungshof das wollte, zeigt schlagend, wie wenig die Bibliothekare dergleichen kümmert und dass die Mobilisierung einer politischen Lobby nicht gelungen ist.
Copyfraud - Zugegeben, dass die BSB München in der Europeana ihre Digitalisate als CC0 auszeichnet, ist erstaunlich, aber es gibt immer noch genügend Copyfraud im Bibliothekswesen, wozu auch gehört, dass gemeinfreie Digitalisate statt mit CC0 mit cc-BY-NC ausgezeichnet werden, was man zwar ignorieren kann und sollte, was aber nicht in Ordnung ist.
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud
Digitalisierung: unzulängliche Nachweissituation, keine übergreifende Volltextsuche, Digitalisierungszentren bieten keine OCR an! usw. usf.
Informationskompetenz: die wichtigsten Hilfe-Seiten gibts in Wikisource, aber nicht auf Bibliotheks-Seiten, siehe etwa
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Bibliographieren
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:GBS
Kulturgut (Deakzession=Wegwerfen von Büchern, zuletzt: slawist.
Bibliothek bis auf Restbestände makuliert, Causa Eichstätt, Privatbibliotheken lässt man zugrundegehen, zerstreuen, Vernachlässigung der Altbestände durch OeBibs)
http://archiv.twoday.net/topics/Kulturgut/
Öffnungszeiten richten sich nach den Bedürfnissen der Bibliotheksbediensteten, nicht nach denen der Nutzer
http://archiv.twoday.net/search?q=sonntags%C3%B6ff
Onleihe - für öffentliche Bibliotheken anscheinend das Non-Plus-Ultra an digitalen Angeboten
http://log.netbib.de/?s=onleihe
http://archiv.twoday.net/search?q=onleihe
Lambert Heller: "Die BFuP hat sieben Seiten lang ungefiltert einen Vertreter jener Firma sprechen lassen, die das besprochene Produkt vermarktet. Nichts gegen praxisnahe Zeitschrifteninhalte, aber hier gilt anscheinend kein Anspruch auf Distanz, gar Wissenschaftlichkeit."
Open Access Heuchelei
http://www.bui.haw-hamburg.de/kibado.html
http://archiv.twoday.net/stories/2518568/
Open Bibliographic Data: immer noch zu wenige Bibliotheken machen mit
Provenienzen: zu wenig Erforschung historischer Buchprovenienzen (nicht nur: NS!). Die Leuchtturm-Bibliothek in dieser Hinsicht (StadtB Mainz) wird kaputtgespart!
http://archiv.twoday.net/search?q=mainz+provenienz
Remote Access: Auch wenn sie zur Kasse gebeten werden, sind externe Benutzer bei Unibibliotheken Benutzer zweiter Klasse ohne Datenbankzugang
http://archiv.twoday.net/stories/5108243/
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Bibliotheksrecherche
Transparenz Fehlanzeige: Meine Klage gegen die ThULB Jena zur
ZfBB/Klostermann wurde abgewiesen, Zulassung der Berufung wurde beantragt
Zeitung, Vossische. Die SB paktiert mit einer kommerziellen Firma und will den Vertrag allenfalls gegen happige Vorkasse (250 Euro) offenlegen
http://archiv.twoday.net/search?q=vossische
Ergänzungen?
Update:
https://plus.google.com/u/0/117546351384071338747/posts/PAo2wZGZiuy
https://twitter.com/ZBW_MediaTalk/status/205675560888840194/photo/1
Aufzeichnung auf Youtube siehe http://archiv.twoday.net/stories/97042007/
http://archiv.twoday.net/stories/97022771/
habe ich einige Punkte zusammengestellt.
Abzocke bei Digitalisierungstarifen, Fotoverbot in Sondersammlungen
und z.T. Bibliotheksräumen (BSB)
http://archiv.twoday.net/stories/97002589/
Benutzergebühren - Bibliotheken, ob öffentliche oder wissenschaftliche und vor allem die Pflichtexemplarbibliotheken wie die DNB sollten ohne Eintrittsgelder zugänglich sein! Dass die WLB und die BLB nun vergleichsweise hohe Jahresgebühren erheben müssen, weil der Rechnungshof das wollte, zeigt schlagend, wie wenig die Bibliothekare dergleichen kümmert und dass die Mobilisierung einer politischen Lobby nicht gelungen ist.
Copyfraud - Zugegeben, dass die BSB München in der Europeana ihre Digitalisate als CC0 auszeichnet, ist erstaunlich, aber es gibt immer noch genügend Copyfraud im Bibliothekswesen, wozu auch gehört, dass gemeinfreie Digitalisate statt mit CC0 mit cc-BY-NC ausgezeichnet werden, was man zwar ignorieren kann und sollte, was aber nicht in Ordnung ist.
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud
Digitalisierung: unzulängliche Nachweissituation, keine übergreifende Volltextsuche, Digitalisierungszentren bieten keine OCR an! usw. usf.
Informationskompetenz: die wichtigsten Hilfe-Seiten gibts in Wikisource, aber nicht auf Bibliotheks-Seiten, siehe etwa
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Bibliographieren
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:GBS
Kulturgut (Deakzession=Wegwerfen von Büchern, zuletzt: slawist.
Bibliothek bis auf Restbestände makuliert, Causa Eichstätt, Privatbibliotheken lässt man zugrundegehen, zerstreuen, Vernachlässigung der Altbestände durch OeBibs)
http://archiv.twoday.net/topics/Kulturgut/
Öffnungszeiten richten sich nach den Bedürfnissen der Bibliotheksbediensteten, nicht nach denen der Nutzer
http://archiv.twoday.net/search?q=sonntags%C3%B6ff
Onleihe - für öffentliche Bibliotheken anscheinend das Non-Plus-Ultra an digitalen Angeboten
http://log.netbib.de/?s=onleihe
http://archiv.twoday.net/search?q=onleihe
Lambert Heller: "Die BFuP hat sieben Seiten lang ungefiltert einen Vertreter jener Firma sprechen lassen, die das besprochene Produkt vermarktet. Nichts gegen praxisnahe Zeitschrifteninhalte, aber hier gilt anscheinend kein Anspruch auf Distanz, gar Wissenschaftlichkeit."
Open Access Heuchelei
http://www.bui.haw-hamburg.de/kibado.html
http://archiv.twoday.net/stories/2518568/
Open Bibliographic Data: immer noch zu wenige Bibliotheken machen mit
Provenienzen: zu wenig Erforschung historischer Buchprovenienzen (nicht nur: NS!). Die Leuchtturm-Bibliothek in dieser Hinsicht (StadtB Mainz) wird kaputtgespart!
http://archiv.twoday.net/search?q=mainz+provenienz
Remote Access: Auch wenn sie zur Kasse gebeten werden, sind externe Benutzer bei Unibibliotheken Benutzer zweiter Klasse ohne Datenbankzugang
http://archiv.twoday.net/stories/5108243/
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Bibliotheksrecherche
Transparenz Fehlanzeige: Meine Klage gegen die ThULB Jena zur
ZfBB/Klostermann wurde abgewiesen, Zulassung der Berufung wurde beantragt
Zeitung, Vossische. Die SB paktiert mit einer kommerziellen Firma und will den Vertrag allenfalls gegen happige Vorkasse (250 Euro) offenlegen
http://archiv.twoday.net/search?q=vossische
Ergänzungen?
Update:
https://plus.google.com/u/0/117546351384071338747/posts/PAo2wZGZiuy
https://twitter.com/ZBW_MediaTalk/status/205675560888840194/photo/1
Aufzeichnung auf Youtube siehe http://archiv.twoday.net/stories/97042007/
KlausGraf - am Mittwoch, 23. Mai 2012, 17:59 - Rubrik: Bibliothekswesen
http://dbs.hab.de/mss/
Derzeit sind 498 Handschriften digitalisiert, glaubt man dem Menü rechts. Im Volltext durchsuchbar ist vor allem der Augusteer-Katalog von Heinemann.
Derzeit sind 498 Handschriften digitalisiert, glaubt man dem Menü rechts. Im Volltext durchsuchbar ist vor allem der Augusteer-Katalog von Heinemann.
KlausGraf - am Mittwoch, 23. Mai 2012, 12:24 - Rubrik: Kodikologie
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Josel von Rosheim (1478 bis 1554) zwischen dem Einzigartigen und Universellen. Ein engagierter Jude im Europa seiner Zeit und im Europa unserer Zeit
Flyer mit Informationen zur Ausstellung (Speyer, 1. bis 29. Juni 2012) sowie zum Begleitprogramm:
Flyer mit Informationen zur Ausstellung (Speyer, 1. bis 29. Juni 2012) sowie zum Begleitprogramm:
J. Kemper - am Montag, 21. Mai 2012, 13:44 - Rubrik: Landesgeschichte
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Einladung zu einem informellen Treffen web20-affiner Archivarinnen und Archivare auf dem Deutschen Archivtag 2012 in Köln. Geplanter Ort: Tagungsbüro bzw. zentraler Tagungsausschank (Kaffee, Tee...). 28.9. (Freitag), ab ca. 13.30 Uhr. Nähere Infos auch unter Twitter: Hashtag; #AT2012!
Facebook-Seite der Veranstaltung
Gleichlautend: http://archive20.hypotheses.org/88
Auch auf google+
#Veranstaltungen
Facebook-Seite der Veranstaltung
Gleichlautend: http://archive20.hypotheses.org/88
Auch auf google+
#Veranstaltungen
Wolf Thomas - am Montag, 21. Mai 2012, 13:25 - Rubrik: Web 2.0
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http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Auskunft&oldid=103434576#Welches_ist_das_h.C3.B6chste_noch_stehende_WELTLICHE_Geb.C3.A4ude_aus_dem_Mittelalter.3F
Derzeit führt der Torre Asinelli in Bologna (über 90 m).

Foto: Patrick Clenet http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Derzeit führt der Torre Asinelli in Bologna (über 90 m).
Foto: Patrick Clenet http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
KlausGraf - am Sonntag, 20. Mai 2012, 02:54 - Rubrik: Unterhaltung
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