Im Heimat- und Informationsportal, HIP, stehen dem Besucher sämtliche Ausgaben der Zeitschrift SAUERLAND und ihrer Vorgänger Sauerlandruf, Heimwacht und Trutznachtigall sowie die Kalender der Hinkende Bote und De Suerlänner/ Suerländer in hoher Qualität zum Durchsuchen zur Verfügung.
1 Jahr moving wall (Zeitverzögerung)
http://www.sauerlaender-heimatbund.de/html/zeitschrift_archiv.html
Großartig!
#histverein

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http://www.sauerlaender-heimatbund.de/html/zeitschrift_archiv.html
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KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 23:43 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 23:26 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://www2.genealogy.net/vereine/ArGeWe/datenschutz.htm
Man vergleiche die absurden Angriffe auf mich in Sachen Kinski in NETLAW-L:
http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A1=ind0903&L=netlaw-l
Man vergleiche die absurden Angriffe auf mich in Sachen Kinski in NETLAW-L:
http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A1=ind0903&L=netlaw-l
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 23:18 - Rubrik: Datenschutz
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http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0002/bsb00025446/images/
Das postum in Augsburg 1538 gedruckte Gesundheitsregimen für Eberhard im Bart von Württemberg (²VL 9, 342).
Zu dem Ulmer Stadtarzt Stocker vgl. zuletzt
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4798/

Das postum in Augsburg 1538 gedruckte Gesundheitsregimen für Eberhard im Bart von Württemberg (²VL 9, 342).
Zu dem Ulmer Stadtarzt Stocker vgl. zuletzt
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4798/

KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 22:09 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Ein besonders geschmackvoller Artikel der F.A.Z., 14.03.2009, Nr. 62 / Seite 11 erinnert an den Massenmörder Wagner, der in Stuttgart zahlreiche Menschen tötete, wegen Unzurechnungsfähigkeit aber nicht zum Tode verurteilte, sondern in die Heilanstalt von Winnenden eingewiesen wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_August_Wagner

http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_August_Wagner

KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 21:53 - Rubrik: Miscellanea
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KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 21:46 - Rubrik: Open Access
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Rainer Strzolka, 21 Gute Gründe für gute Bibliotheken?
http://www.libreas.eu/ausgabe14/008strz.htm
Zitat
Es wird behauptet, Bibliotheken seien Generalisten, die über ihre Kontakte jede Information auch außerhalb ihrer eigenen Bestände beschaffen würden. Ich habe einmal versucht, über eine Stadtbibliothek ein Buch per Fernleihe zu beschaffen. Kein einziger Mitarbeiter dieser Bibliothek wusste, wie so etwas geht, obwohl die Bibliothek an den Deutschen Leihverkehr angeschlossen ist. Vielleicht liegt dies daran, dass die Leiterin der Bibliothek auch Allrounderin ist. Aus Ersparnisgründen hat die Stadtverwaltung eine einzige Person eingestellt, die für ein trostloses Gehalt Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt leitet – und für keine dieser Funktionen eine adäquate Ausbildung hat. Sie ist Allrounderin.
http://www.libreas.eu/ausgabe14/008strz.htm
Zitat
Es wird behauptet, Bibliotheken seien Generalisten, die über ihre Kontakte jede Information auch außerhalb ihrer eigenen Bestände beschaffen würden. Ich habe einmal versucht, über eine Stadtbibliothek ein Buch per Fernleihe zu beschaffen. Kein einziger Mitarbeiter dieser Bibliothek wusste, wie so etwas geht, obwohl die Bibliothek an den Deutschen Leihverkehr angeschlossen ist. Vielleicht liegt dies daran, dass die Leiterin der Bibliothek auch Allrounderin ist. Aus Ersparnisgründen hat die Stadtverwaltung eine einzige Person eingestellt, die für ein trostloses Gehalt Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt leitet – und für keine dieser Funktionen eine adäquate Ausbildung hat. Sie ist Allrounderin.
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 21:38 - Rubrik: Miscellanea
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Der Berliner Tagesspiegel (Link) widmet sich auf seiner Seite 3 diesem Thema.
Wolf Thomas - am Samstag, 14. März 2009, 21:14 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://www.badische-zeitung.de/bleibende-werte--12624457.html
Ein Potpourri: ein wenig Köln, GLAK, Stadtarchiv Breisach, Barbarastollen, Bestandserhaltung, digitale Daten.
Kam mit dem Kommentar "Ihr Archivare seid ja mächtig im Kurs gestiegen, Kölle sei Dank" in der clara-Liste.
Ein Potpourri: ein wenig Köln, GLAK, Stadtarchiv Breisach, Barbarastollen, Bestandserhaltung, digitale Daten.
Kam mit dem Kommentar "Ihr Archivare seid ja mächtig im Kurs gestiegen, Kölle sei Dank" in der clara-Liste.
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 19:34 - Rubrik: Wahrnehmung
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Aufs Bild klicken!
Zur Straßburger Vorgänger-Ausstellung:
http://www.arte.tv/de/Der-Erste-Weltkrieg/2294754.html
Einige einschlägige Medien auch auf der Website des Hochschularchivs Aachen als Bilder:
http://www.archiv.rwth-aachen.de/Online%20Praesentation%201_WK/index.htm
Dort findet man in dem PDF
http://www.archiv.rwth-aachen.de/Online%20Praesentation%201_WK/Vitrine_1.pdf
beispielsweise das Faksimile eines Einblattdrucks mit Aachener Kriegsliedern von Peter Grotzfeld (sonst m.W. nirgends nachweisbar)
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 19:14 - Rubrik: Universitaetsarchive
http://library-mistress.blogspot.com/2009/03/verbeamtete-langeweile.html
" Der Autor setzt dann fort: "Es scheint mir typisch für Leute, die vieles in ihren Bannkreis ziehen wollen, dies dann weder bewältigen noch sicher aufbewahren zu können". Hmpf. Als hätten die ArchivarInnen in Köln ihr Haus selbst zum Einsturz gebracht. "
" Der Autor setzt dann fort: "Es scheint mir typisch für Leute, die vieles in ihren Bannkreis ziehen wollen, dies dann weder bewältigen noch sicher aufbewahren zu können". Hmpf. Als hätten die ArchivarInnen in Köln ihr Haus selbst zum Einsturz gebracht. "
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 17:50 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Wieder ein liebevoll geschriebener Beitrag im Burgerbe-Weblog:
http://burgerbe.wordpress.com/2009/03/13/lichtenstein_schloss_aus_einem_roman/

Dazu aus meinem Buch "Sagen der Schwäbischen Alb" 2008 Nr. 208:
http://www.amazon.de/Sagen-Schwäbischen-Alb-Klaus-Graf/dp/3871810312 16,90 Euro
http://archiv.twoday.net/stories/5401895/
Lichtenstein
Herzog Ulrichs Zuflucht
Gewiß ist aus diesem Wenigen schon ersichtlich, wie der Lichtenstein eigentlich der Glanzpunkt der Alppartie ist, die wir von Reutlingen aus angetreten haben; allein welchem Württemberger und Schwaben würde nicht, wenn er den Namen „Lichtenstein“ hört, unwillkürlich auch das Wort „Nebelhöhle“ oder „Nebelloch“, wie man es früher hieß, auf die Zunge kommen? Beide sind ja in der württembergischen Volkssage unzertrennlich, laut welcher Herzog Ulrich, als er sich von dem schwäbischen Bunde flüchtig im Lande herumtrieb, in der Nebelhöhle eine sichere Zuflucht gefunden habe und allda von dem nahem Lichtenstein aus mit Speise und Trank versehen worden sei! (108)
Wie hier Theodor Griesinger 1866 wusste schon Wilhelm Zimmermann 1836 von einer angeblichen „Volkssage“ vom Aufenthalt Ulrichs in der Nebelhöhle. Diese Überlieferung geht aber ganz auf den 1826 erschienenen Erfolgsroman „Lichtenstein“ von Wilhelm Hauff zurück. Dieses Buch war auch der Grund für die Erbauung des historistischen „Märchenschlosses“ Lichtenstein um 1840.
Während der Nebelhöhlen-Aufenthalt von Hauff erfunden wurde, gab es eine ältere Tradition über Herzog Ulrich und Schloss Lichtenstein. Schwabs Albbeschreibung, eine Quelle Hauffs, zitierte die Beschreibung des Schlosses Lichtenstein bei Martin Crusius am Ende des 16. Jahrhunderts. Diese lautet in der Übersetzung von Johann Jakob Moser:
Einen Stuck-Schuß weit von Holzelfingen, gegen Mittag sieht man das Schloß Lichtenstein, welches nicht groß ist und auf einem Felsen ligt, so daß die untere Zimmer in den Felsen gehauen sind. Dieses hat, wie man sagt, eine alte Edel-Frau erbauet; man weißt aber nicht, wer sie gewesen und zu welcher Zeit sie gelebt. Doch ist von alten Leuthen erzehlt worden, daß sie, da der Bau zu Ende war, gesagt habe: Nun bin ich GOttes Freundin, aber der gantzen Welt Feindin. Denn sie glaubte, sie sey nun wieder jedermann in demselben sicher. [...] Im obern Stockwerck ist eine überaus schöne Stuben oder Saal, rings herum mit Fenstern, aus welchen man biß an den Asperg sehen kan: Darinn hat der vertriebene Fürst, Ulrich von Würtemberg, öffters gewohnt, der des Nachts vor das Schloß kam, und nur sagte: Der Mann ist da; so wurde er eingelassen.
Quellen: Theodor Griesinger, Württemberg. Nach seiner Vergangenheit und Gegenwart in Land und Leuten, 1866, S. 169 (Ü); Martin Crusius, Schwäbische Chronick, Bd. 2, Frankfurt a. M. 1733, S. 426. Vgl. Max Schuster, Der geschichtliche Kern von Hauffs Lichtenstein, 1904, S. 9, 18-30; Hans Binder, Ein Fürst und ein Dichter begründen den Ruhm der Nebelhöhle, in: Abhandlungen zur Karst- und Höhlenkunde, Reihe A Heft 4,1969, S. 33-55, hier S. 47-51. Zum Schloss vgl. Barbara Potthast, Der Lichtenstein – ein Sehnsuchtsort des 19. Jahrhunderts, in: Kurzer Aufenthalt, 2007, S. 197-201.
http://burgerbe.wordpress.com/2009/03/13/lichtenstein_schloss_aus_einem_roman/

Dazu aus meinem Buch "Sagen der Schwäbischen Alb" 2008 Nr. 208:
http://www.amazon.de/Sagen-Schwäbischen-Alb-Klaus-Graf/dp/3871810312 16,90 Euro
http://archiv.twoday.net/stories/5401895/
Lichtenstein
Herzog Ulrichs Zuflucht
Gewiß ist aus diesem Wenigen schon ersichtlich, wie der Lichtenstein eigentlich der Glanzpunkt der Alppartie ist, die wir von Reutlingen aus angetreten haben; allein welchem Württemberger und Schwaben würde nicht, wenn er den Namen „Lichtenstein“ hört, unwillkürlich auch das Wort „Nebelhöhle“ oder „Nebelloch“, wie man es früher hieß, auf die Zunge kommen? Beide sind ja in der württembergischen Volkssage unzertrennlich, laut welcher Herzog Ulrich, als er sich von dem schwäbischen Bunde flüchtig im Lande herumtrieb, in der Nebelhöhle eine sichere Zuflucht gefunden habe und allda von dem nahem Lichtenstein aus mit Speise und Trank versehen worden sei! (108)
Wie hier Theodor Griesinger 1866 wusste schon Wilhelm Zimmermann 1836 von einer angeblichen „Volkssage“ vom Aufenthalt Ulrichs in der Nebelhöhle. Diese Überlieferung geht aber ganz auf den 1826 erschienenen Erfolgsroman „Lichtenstein“ von Wilhelm Hauff zurück. Dieses Buch war auch der Grund für die Erbauung des historistischen „Märchenschlosses“ Lichtenstein um 1840.
Während der Nebelhöhlen-Aufenthalt von Hauff erfunden wurde, gab es eine ältere Tradition über Herzog Ulrich und Schloss Lichtenstein. Schwabs Albbeschreibung, eine Quelle Hauffs, zitierte die Beschreibung des Schlosses Lichtenstein bei Martin Crusius am Ende des 16. Jahrhunderts. Diese lautet in der Übersetzung von Johann Jakob Moser:
Einen Stuck-Schuß weit von Holzelfingen, gegen Mittag sieht man das Schloß Lichtenstein, welches nicht groß ist und auf einem Felsen ligt, so daß die untere Zimmer in den Felsen gehauen sind. Dieses hat, wie man sagt, eine alte Edel-Frau erbauet; man weißt aber nicht, wer sie gewesen und zu welcher Zeit sie gelebt. Doch ist von alten Leuthen erzehlt worden, daß sie, da der Bau zu Ende war, gesagt habe: Nun bin ich GOttes Freundin, aber der gantzen Welt Feindin. Denn sie glaubte, sie sey nun wieder jedermann in demselben sicher. [...] Im obern Stockwerck ist eine überaus schöne Stuben oder Saal, rings herum mit Fenstern, aus welchen man biß an den Asperg sehen kan: Darinn hat der vertriebene Fürst, Ulrich von Würtemberg, öffters gewohnt, der des Nachts vor das Schloß kam, und nur sagte: Der Mann ist da; so wurde er eingelassen.
Quellen: Theodor Griesinger, Württemberg. Nach seiner Vergangenheit und Gegenwart in Land und Leuten, 1866, S. 169 (Ü); Martin Crusius, Schwäbische Chronick, Bd. 2, Frankfurt a. M. 1733, S. 426. Vgl. Max Schuster, Der geschichtliche Kern von Hauffs Lichtenstein, 1904, S. 9, 18-30; Hans Binder, Ein Fürst und ein Dichter begründen den Ruhm der Nebelhöhle, in: Abhandlungen zur Karst- und Höhlenkunde, Reihe A Heft 4,1969, S. 33-55, hier S. 47-51. Zum Schloss vgl. Barbara Potthast, Der Lichtenstein – ein Sehnsuchtsort des 19. Jahrhunderts, in: Kurzer Aufenthalt, 2007, S. 197-201.
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 17:27 - Rubrik: Landesgeschichte
http://archiv.twoday.net/stories/4941756/
Nicht berücksichtigt sind anderweitig erschienene Besprechungen, die in Archivalia wiedergegeben wurden.
Nicht berücksichtigt sind anderweitig erschienene Besprechungen, die in Archivalia wiedergegeben wurden.
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 16:51 - Rubrik: Allgemeines
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Karlheinz Blaschke, Lauter alte Akten. Den von Formularen geplagten Zeitgenossen zum Trost, zur Belehrung und Erheiterung. Illustriert von Walter Gorski. Nachdruck der Originalausgabe von 1956, mit einem Geleitwort versehen von Lorenz Friedrich Beck. Berlin: BibSpider 2008. 114 S. 13 Euro
"Wohl selten ist in die bis heute nicht jedermann geläufige Welt der Archive so unterhaltsam und gemeinverständlich eingeführt worden", schreibt Lorenz Friedrich Beck in seinem kurzen Nachwort. Und er hat Recht! Das mir bislang unbekannte Büchlein ist in der DDR erschienen, hat aber keinen unangenehmen ideologischen Nachgeschmack, was auch nicht wundert, wenn man die Vita des Verfassers kennt: Der Nestor der sächsischen Landesgeschichtsforschung sah sich ja aus politischen Gründen gezwungen, den Archivdienst zu verlassen.
Was Blaschke schreibt, ist im Kern noch heute zutreffend. Wer als Archivarin oder Archivar Freunde oder Bekannte hat, die Sinn für Historisches haben (und Frakturschrift lesen können) und immer schon einmal wissen wollten, was Archivare so treiben, findet hier ein geeignetes kleines Geschenk (das mit 13 Euro leider so wohlfeil auch wieder nicht ist). Mit ironischer Distanz - 1956 hätte man wohl geschrieben: "mit flotter Feder" - porträtiert der damalige Staatsarchivar Blaschke gekonnt und humorvoll das Archivwesen in den folgenden kurzen Kapiteln: Zum Thema - Wissen Sie, was ein Archiv ist? - Brief und Siegel [Urkunden] - Ad acta [Aktenkunde] - Miscellanea [Selekte] - Wie, womit und worauf man schrieb - Gewölbe und Gewächshäuser [Archivbau] - Sinn und Zweck - Archivbenutzer - Archivstrategie [Sprengel] - Kassation - Von wirklichen und unwirklichen Geheimen Räten, Aktuaren und anderem Kanzleiinventar [Verwaltungsgeschichte] - Krankenstube der Archivalien [Bestandserhaltung] - Die Konkurrenz [Bibliothekare, Museumsleute und Denkmalpfleger] - Beruf und Berufung - Etwas zum Abschied.
Die Originalausgabe von 1956 steht übrigens auf den Seiten des Stadtarchivs Frankfurt Oder auch online zur Verfügung:
http://www.frankfurt-oder.de/data/stadtarchiv/bes_ang/alte_akten/titel.htm
http://www.stadtarchiv-ffo.de/bes_ang/alte_akten/titel.htm
War es wirklich sinnvoll, diese Publikation aus der Mottenkiste zu holen? Die Antwort fällt nicht schwer: Ja!

"Wohl selten ist in die bis heute nicht jedermann geläufige Welt der Archive so unterhaltsam und gemeinverständlich eingeführt worden", schreibt Lorenz Friedrich Beck in seinem kurzen Nachwort. Und er hat Recht! Das mir bislang unbekannte Büchlein ist in der DDR erschienen, hat aber keinen unangenehmen ideologischen Nachgeschmack, was auch nicht wundert, wenn man die Vita des Verfassers kennt: Der Nestor der sächsischen Landesgeschichtsforschung sah sich ja aus politischen Gründen gezwungen, den Archivdienst zu verlassen.
Was Blaschke schreibt, ist im Kern noch heute zutreffend. Wer als Archivarin oder Archivar Freunde oder Bekannte hat, die Sinn für Historisches haben (und Frakturschrift lesen können) und immer schon einmal wissen wollten, was Archivare so treiben, findet hier ein geeignetes kleines Geschenk (das mit 13 Euro leider so wohlfeil auch wieder nicht ist). Mit ironischer Distanz - 1956 hätte man wohl geschrieben: "mit flotter Feder" - porträtiert der damalige Staatsarchivar Blaschke gekonnt und humorvoll das Archivwesen in den folgenden kurzen Kapiteln: Zum Thema - Wissen Sie, was ein Archiv ist? - Brief und Siegel [Urkunden] - Ad acta [Aktenkunde] - Miscellanea [Selekte] - Wie, womit und worauf man schrieb - Gewölbe und Gewächshäuser [Archivbau] - Sinn und Zweck - Archivbenutzer - Archivstrategie [Sprengel] - Kassation - Von wirklichen und unwirklichen Geheimen Räten, Aktuaren und anderem Kanzleiinventar [Verwaltungsgeschichte] - Krankenstube der Archivalien [Bestandserhaltung] - Die Konkurrenz [Bibliothekare, Museumsleute und Denkmalpfleger] - Beruf und Berufung - Etwas zum Abschied.
Die Originalausgabe von 1956 steht übrigens auf den Seiten des Stadtarchivs Frankfurt Oder auch online zur Verfügung:
http://www.stadtarchiv-ffo.de/bes_ang/alte_akten/titel.htm
War es wirklich sinnvoll, diese Publikation aus der Mottenkiste zu holen? Die Antwort fällt nicht schwer: Ja!

KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 16:33 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
"Ein Schlag für die moderne Fotografie in Deutschland: Der Nachlass des Fotosammlers L. Fritz Gruber existiert nicht mehr. ....."
Quelle:
http://www.zeit.de/2009/12/Koeln
Quelle:
http://www.zeit.de/2009/12/Koeln
Wolf Thomas - am Samstag, 14. März 2009, 16:22 - Rubrik: Kommunalarchive
Eine Bilderserie der Kölner Kollegen:
http://www.archiv-in-truemmern.de/2009/03/13/zustand-der-ins-evz-kommenden-archivalienfunde/
Bild ergänzt kg
http://www.archiv-in-truemmern.de/2009/03/13/zustand-der-ins-evz-kommenden-archivalienfunde/
Bild ergänzt kgWolf Thomas - am Samstag, 14. März 2009, 16:20 - Rubrik: Kommunalarchive
Die Kammgarnspinnerei in Wernshausen steht unter Denkmalschutz, trotzdem haben die Abrissarbeiten bereits begonnen. Der Erhalt war der Gemeinde Schmalkalden zu teuer. Das von dem Thüringer Architekten Karl Behlert errichtete Gebäude aus den zwanziger Jahren soll jetzt einem Gewerbegebiet weichen.
http://www.art-magazin.de/architektur/16316/wernshausen_garnspinnerei

http://www.art-magazin.de/architektur/16316/wernshausen_garnspinnerei


DENK - am Samstag, 14. März 2009, 15:56 - Rubrik: Architekturarchive
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Rainer Nonnenmann berichte in der Online-Ausgabe der Neuen Musikzeitung über die zu befürchtenden Verluste an Musikarchiven in Köln. Er kündigt einen Artikel in der April-Print-Ausgabe der Zeitschrift an.
Link:
http://www.nmz.de/online/vom-erdboden-verschluckt-die-musikstadt-koeln-verliert-ihr-historisches-archiv
Link:
http://www.nmz.de/online/vom-erdboden-verschluckt-die-musikstadt-koeln-verliert-ihr-historisches-archiv
Wolf Thomas - am Samstag, 14. März 2009, 15:39 - Rubrik: Kommunalarchive
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" ..... “Gerade 2006 habe ich zum Ende meiner Amtszeit als Geschäftsführer der JU Köln unsere Akten der letzten 15 Jahre ins Archiv gebracht. Es ist gute Tradition in der Jungen Union, die älteren Akten im Archiv einzulagern. Quasi seit Gründung der JU in Köln von 1946 waren alle Bestände im Archiv. Somit verlieren wir auch einen Großteil unserer eigenen Geschichte.” so berichtet Stephan Krüger, JU-Geschäftsführer von 1999 bis 2005. .....
Auch die CDU Köln und andere Parteien hatten ihre eigenen historischen Bestände im Stadtarchiv eingelagert. ...."
Quelle:
http://www.junge-union-koeln.de/ju/aktuelles/presse/letzte-chance/. (8. März 2009 )
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/5569422/
Auch die CDU Köln und andere Parteien hatten ihre eigenen historischen Bestände im Stadtarchiv eingelagert. ...."
Quelle:
http://www.junge-union-koeln.de/ju/aktuelles/presse/letzte-chance/. (8. März 2009 )
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/5569422/
Wolf Thomas - am Samstag, 14. März 2009, 15:32 - Rubrik: Kommunalarchive
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KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 14:20 - Rubrik: Kommunalarchive
Die Rechtsprechung divergiert. Entscheidungen stellt zusammen und bewertet (mit nicht schlüssigem Ergebnis)
http://www.nennen.de/blog/blog/artikel/contentklau-unter-anwaelten.html?tx_ttnews[backPid]=4&cHash=f744f66d7f
PS: Unsachliches Gepöbel von Anwälten und anderen Juristen in den Kommentaren lösche ich umstandslos.
http://www.nennen.de/blog/blog/artikel/contentklau-unter-anwaelten.html?tx_ttnews[backPid]=4&cHash=f744f66d7f
PS: Unsachliches Gepöbel von Anwälten und anderen Juristen in den Kommentaren lösche ich umstandslos.
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 13:39 - Rubrik: Archivrecht
Köln verliert sein historisches Gedächtnis heißt die morgige west.art-Gesprächsrunde, die das WDR-Fernsehen ab 11.00 Uhr überträgt.
biblionaut - am Samstag, 14. März 2009, 12:28 - Rubrik: Kommunalarchive
Lesermeinung in der FAZ
http://www.faz.net/f30/kom/KomUser.aspx?lo=munatak
Politiker 1946 Wer im Glashaus sitzt.........
Der erste Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Gründungsvater der FDP, Dr. Hermann Höpker Aschoff, sowie der erste Ministerpräsident Niedersachsens Hinrich Wilhelm Kopf (SPD) bekleideten im Generalgouvernement höchste Ämter in der HTO (Haupttreuhandstelle Ost). Die HTO war die von Göring gegründete Stelle für die massive Enteignung jüdischen Vermögens. Hinrich Wilhelm Kopf sollte an Polen wegen Kriegsverbrechen ausgeliefert werden. Willy Brandt intervenierte. Zur Auslieferung kam es nicht. Bischof Williamson hat falsche Tasachenbehauptungen aufgestellt und ist von der katholischen Kirche zum Widerruf aufgefordert worden. Benedikts Position hinsichtlich der Verbrechen an Juden ist eindeutig und unzweifelhaft. Hat die FDP die Vergangenheit von Herrn Dr. Höpker Aschoff verurteilt oder die SPD das Gebaren des Herrn Kopf ? Es handelte sich um Täter. Politiker sind sehr schnell, wenn es um Effekthascherei geht, aber auch sehr gründlich, wenn es darum geht, die eigene Vergangenheit zu verschleiern. So hat das Foreign Office bis heute die Akte Kopf nicht freigegeben. Eine weitere Kopie liegt unter Verschluss in der niedersächssischen Staatskanzlei (Abteilung Hauptstaatsarchiv Hannover).
http://vierprinzen.blogspot.com/
http://www.faz.net/f30/kom/KomUser.aspx?lo=munatak
Politiker 1946 Wer im Glashaus sitzt.........
Der erste Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Gründungsvater der FDP, Dr. Hermann Höpker Aschoff, sowie der erste Ministerpräsident Niedersachsens Hinrich Wilhelm Kopf (SPD) bekleideten im Generalgouvernement höchste Ämter in der HTO (Haupttreuhandstelle Ost). Die HTO war die von Göring gegründete Stelle für die massive Enteignung jüdischen Vermögens. Hinrich Wilhelm Kopf sollte an Polen wegen Kriegsverbrechen ausgeliefert werden. Willy Brandt intervenierte. Zur Auslieferung kam es nicht. Bischof Williamson hat falsche Tasachenbehauptungen aufgestellt und ist von der katholischen Kirche zum Widerruf aufgefordert worden. Benedikts Position hinsichtlich der Verbrechen an Juden ist eindeutig und unzweifelhaft. Hat die FDP die Vergangenheit von Herrn Dr. Höpker Aschoff verurteilt oder die SPD das Gebaren des Herrn Kopf ? Es handelte sich um Täter. Politiker sind sehr schnell, wenn es um Effekthascherei geht, aber auch sehr gründlich, wenn es darum geht, die eigene Vergangenheit zu verschleiern. So hat das Foreign Office bis heute die Akte Kopf nicht freigegeben. Eine weitere Kopie liegt unter Verschluss in der niedersächssischen Staatskanzlei (Abteilung Hauptstaatsarchiv Hannover).
http://vierprinzen.blogspot.com/
vom hofe - am Samstag, 14. März 2009, 12:02
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http://www.libreas.eu/aktuell_index.html
Editorial zur Ausgabe 14: Open Access und Geisteswissenschaften
Postmoderne Wissensorganisation oder: Wie subversiv ist Wikipedia? – Dina Brandt | Anschlussdiskussion zwischen Ben Kaden und Dina Brandt
If Malinowski had been a Blogger – Leah Rosenblum
[Anthropologie]
Open Access und Geschichtswissenschaften – Notwendigkeit, Chancen, Probleme – Lilian Landes
[eigentlich nur Werbung für perspectivia.net]
Not Your Parents' History Professors: An Introduction to Three Digital Humanists – Elisabeth Mead Cavert Scheibel
[Dan Cohen (http://www.dancohen.org/), Tom Scheinfeldt (http://www.foundhistory.org/), and Mills Kelly (http://edwired.org/) all work in the Center for History and New Media (http://chnm.gmu.edu/) at George Mason University, in Fairfax, Virginia, USA.]
Bedeutung und Praxis von Open Access an der HU-Berlin – Nicole Henschel
[befragte Anfang 2007 266 Profs etc. zu OA]
Insgesamt wenig Bemerkenswertes, ist halt eine studentische Zeitschrift, die im übrigen keine korrekten OAI-Metadaten liefert.
Editorial zur Ausgabe 14: Open Access und Geisteswissenschaften
Postmoderne Wissensorganisation oder: Wie subversiv ist Wikipedia? – Dina Brandt | Anschlussdiskussion zwischen Ben Kaden und Dina Brandt
If Malinowski had been a Blogger – Leah Rosenblum
[Anthropologie]
Open Access und Geschichtswissenschaften – Notwendigkeit, Chancen, Probleme – Lilian Landes
[eigentlich nur Werbung für perspectivia.net]
Not Your Parents' History Professors: An Introduction to Three Digital Humanists – Elisabeth Mead Cavert Scheibel
[Dan Cohen (http://www.dancohen.org/), Tom Scheinfeldt (http://www.foundhistory.org/), and Mills Kelly (http://edwired.org/) all work in the Center for History and New Media (http://chnm.gmu.edu/) at George Mason University, in Fairfax, Virginia, USA.]
Bedeutung und Praxis von Open Access an der HU-Berlin – Nicole Henschel
[befragte Anfang 2007 266 Profs etc. zu OA]
Insgesamt wenig Bemerkenswertes, ist halt eine studentische Zeitschrift, die im übrigen keine korrekten OAI-Metadaten liefert.
KlausGraf - am Samstag, 14. März 2009, 00:33 - Rubrik: Open Access