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In der Ankündigung der ersten Folge "Rivalen im Maya-Reich" der ZDF-Expeditions-Reihe "Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie" am 4.11., 19.30 Uhr, heißt es:
" ..... Teobert Maler, Dokumentarist, Fotograf und Archivar aus Deutschland, ist als Wissenschaftler um Erkenntnisgewinn bemüht. Edward Thompson, Archäologe aus Amerika, ist ein habgieriger Geschäftsmann, der als Konsul unter dem Deckmantel der Wissenschaft Raubzüge durch das mexikanische Yucatán unternimmt. ...."

s. a. http://de.wikipedia.org/wiki/Teobert_Maler

Bilder und Informationen im Burgerbe-Weblog:
http://burgerbe.wordpress.com/2007/10/22/der-gefangene-im-raubgrafenkasten/
http://www.burgerbe.de/2007/10/22/der-gefangene-im-raubgrafenkasten/

Ich habe ihn in der Enzyklopädie des Märchens im Ritter-Artikel mit Literatur erwähnt.


http://library-mistress.blogspot.com/2007/10/suchen-nach-weblogs-podcasts-und-vlogs.html

http://www.urheberrecht.org/news/3199/

Bleiben zwei Monate für die Bibliotheken, sich von Wissenschaftsautoren einfache Nutzungsrechte für den Hochschulschriftenserver übertragen zu lassen.

http://irevues.inist.fr/

Zu den Zeitschriften, die in einem DSpace-Repositorium vorliegen, zählen auch:

ALMA (Archivum Latinitatis Medii Aevi)

Revue d' Etudes Augustiniennes et Patristiques

s. http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kultur/div/art1281,113586 :
" ..... Ein immer noch nicht endgültig gelöstes Problem sind die Archivräume im 2005 eröffneten Neubau am Pariser Platz, die wegen Baumängeln bisher nicht genutzt werden können. Das Beweissicherungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Das viel genutzte Archiv der Akademie mit mehr als 900 Künstlernachlässen zeigt nach Ansicht Staecks, dass die über 300 Jahre alte Künstlersozietät "zu den herausragenden Kultureinrichtungen der Berliner Republik zählt". ....."

Otto Mazal/Konstanze Mittendorfer: Österreichische Nationalbibliothek Inkunabelkatalog ÖNB-Ink Bd. 1: A-B, Wiesbaden 2004, S. XXX: Der Verkauf von Inkunabeldubletten sei aus Sicht des modernen Buchforschers "bedauernswert, denn ein zweites Exemplar, das sich durch Provenienz, buchkünstlerische Ausstattung oder händische Annotierung eines ehemaligen Besitzers vom ersten Exemplar unterscheidet, ist im buchgeschichtlichen Sinn keine Dublette. Es besteht daher heute zu Recht die Sitte, daß in Inkunabelsammlungen auch Zweit- und Mehrfachexemplare verwahrt werden. Der Kauf und Tausch von Inkunabeln wurde freilich später noch öfters, in Notzeiten wie in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts durchgeführt [siehe dazu ebd. S. XXXV]; Antiquare erhielten auf diese Weise sogar nicht selten das wertvollere Zweitexemplar".

http://num-scd-ulp.u-strasbg.fr:8080/517/


http://en.veropedia.com

"Veropedia is a collaborative effort by a group of Wikipedians to collect the best of Wikipedia's content, clean it up, vet it, and save it for all time. These articles are stable and cannot be edited, The result is a quality stable version that can be trusted by students, teachers, and anyone else who is looking for top-notch, reliable information. "

Es gibt allerdings auch in der Veropedia verschiedene Artikelversionen. Der Verbesserungsprozess von Artikeln findet aber in der Wikipedia statt.

Ob eine Langzeitarchivierung ("save it for all time") gewährleistet ist, bleibt abzuwarten. (In 10 Jahren wissen wir mehr ... ;-)

Veropedia ist anzeigenfinanziert.

Lizenztechnisch wäre die Übernahme der kompletten Versionsgeschichte wünschenswert.

Man wird sehen, ob diejenigen, die Wikipedia-Zitate in studentischen Arbeiten verbieten, die Autorität der Veropedia akzeptieren ...


Der Direktor des Landesarchivs Schleswig-Holstein, Rainer Hering, übergab am Dienstag zwei sogenannte Findbücher an den Prorektor der CAU, Gerhard Fouquet.
s. http://www.ln-online.de/artikel/2246080/Archiv_der_Kieler_Universit%E4t_besser_zug%E4nglich.htm

Johann Michael von Loen: "Der Adel", Ulm 1752
http://www.google.de/books?id=HpVJAAAAMAAJ&pg=PA155

Die grosen Herren haben ihren Credit deswegen ziemlich verlohren, weil ihrer viele eben so großmüthig borgen, als ihre Gläubiger verachten, wann sie solche bezahlen sollen. Land und Leute, heißt es, kan man nicht versetzen, dann solche gehören den Nachkommen, u. s. w.

Von dieser Einschätzung ist in der heutigen Finanzpolitik nicht mehr allzuviel zu spüren... und im heutigen selbsternannten "Adel" leider auch nicht.

via http://library-mistress.blogspot.com/search/label/archives
(Danke !)
Vortrag: Phonogrammarchiv - burgenländische Bestände
Beim Landeskundlichen Diskussionsnachmittag am 6. November spricht Christine Fennesz-Juhasz über "Das Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und seine 'burgenländischen' Bestände". Fennesz-Juhasz ist Kustodin für Ethnomusikologie und Romistik am Phonogrammarchiv.
Ort und Zeit: 6. November, 14 Uhr, Großer Saal des Burgenländischen Landesarchivs, Landhaus, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt.

" ..... Über den zweiten Preis, den Jugendkunstförderpreis, freute sich der 16-jährige Billenhauser Alexander Scheifele. Mit seinem Werk "Cool aufgetaut" weckte er das Interesse der Jury. Alexander Scheifele zeigt in einem alten Cola-Kühlschrank Dinge, die älter sind, als er selbst. "Er kreierte ein Archiv der Vergangenheit", beschrieb Wolfgang Mennel das Kunstwerk. .... Der zweite Preis wurde mit 100 Euro prämiert. ....."
Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Krumbach/Uebersicht/Artikel,Starkes-Potential-und-kreative-Kraft_arid,1060186_regid,2_puid,2_pageid,4499.html

Unter Leitung seiner Tochter Adelgund Mahlerbefindet sich das "Sepp Mahler Archiv" in Bad Wurzach. Näheres zum Maler und Dichter Sepp Mahler: s. http://www.szon.de/lokales/leutkirch/leutkirch/200710300014.html

D. Pannier (Bibliothek des BGH) zieht in BIB-JUR über http://dip21.bundestag.de vom Leder:

http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0710e&L=bib-jur&T=0&X=00D30B374650326B3E&P=229

Update:

Die Verantwortlichen haben geantwortet nicht ohne den deutlichen Wunsch auszusprechen, dass künftig öffentliche Kritik unterbleiben sollte:

http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0711b&L=bib-jur&T=0&X=28D8F2359C44272C27&P=72

Die Antwort überzeugt nicht. Murks bleibt Murks, auch wenn man OpenSource-Software fördern möchte und die Suchmaschine Lucene idiotischerweise standardmäßig mit ODER verknüpft. Dann muss man eben Lucene anpassen, dazu ist sie ja OpenSource ...

http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/

1 Schatzhäuser des Adels in Gefahr Graf, Klaus 2005
2 Urheberrecht: die Katalogbildfreiheit Graf, Klaus 2005
3 Fragwürdiger Ausverkauf: die Versteigerung des Klosters vom Heiligen Grab in Baden-Baden Graf, Klaus 2003
4 Maria als Stadtpatronin in deutschen Städten des Mittelalters und der frühen Neuzeit Graf, Klaus 2002
5 Bildrechte bei historischen Fotos. Ein Diskussionsbeitrag gegen die Vermarktung von Reproduktionen historischer Fotos durch öffentliche Institutionen Graf, Klaus 1999
6 Vom Winde verweht: Schloßausstattungen von Ludwigslust (Mecklenburg) und Niederstotzingen (Ostwürttemberg) Graf, Klaus 1999
7 Der Tradition nicht verpflichtet. Ein Nachruf auf die Inkunabelsammlung der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek zu Donaueschingen Graf, Klaus 1995

http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/aktuelles/news.php?n=bnn,27.10.2007,2007/presse-bnn071027-2.gif,822,590

Treffend kommentiert Wolfgang Voigt in den BNN:

"Was ist von einem Landesbezug zu halten, der allein die heutigen wenigen Jahrzehnte alten Staatsgrenzen meint? Unschwer wird sich nachweisen lassen, dass sämtliche Kulturgüter in den Sammlungen des Landes als Bestandteile historisch gewachsener Kollektionen eine Bedeutung für den Südwesten haben."

Es ist auch richtig darauf hinzuweisen, dass Mäzene aus der Wirtschaft, die nach Vorstellung der FDP Stücke ankaufen sollen, um sie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten an die Verwertung gehen müssen.

Dazu schrieb ich bereits in
http://archiv.twoday.net/stories/2872643/

"Erwirbt ein Sponsor eine Handschrift der Badischen Landesbibliothek, um sie ihr als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen, kommt es auf den Vertrag der BLB mit dem Erwerber an. Eine Kündigung des Leihvertrags aus wichtigem Grund (z.B. bei Insolvenz) kann nicht ausgeschlossen werden. Ein Vorkaufsrecht zugunsten des Landes hilft aber nur dann weiter, wenn das Land in der Lage und willens ist, davon Gebrauch zu machen."

Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/2857348/

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2007/10/more-on-acs-campaign-against-oa.html
http://www.sourcewatch.org/index.php?title=American_Chemical_Society

"Der Brenner", die vom österreichischen Schriftsteller und Verleger Ludwig Ficker herausgegebene Kulturzeitschrift, ist seit 30.10.2007 unter http://www.aac.ac.at/brenner/ im Internet verfügbar. Von 1910 bis 1954 sind mit zeithistorisch bedingten Unterbrechungen 104 "Brenner"-Hefte in Innsbruck erschienen. Das "AAC-Austrian Academy Corpus" der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) hat die nun vorliegende digitale Edition in Kooperation mit dem "Brenner-Archiv" der Universität Innsbruck entwickelt.

Man muss sich zur Benutzung registrieren.

http://juedische-studien.blogspot.com/

Ein neues Buch zum Mordfall Rosemarie Nitribitt wird in der Berliner Morgenpost (s. http://www.morgenpost.de/content/2007/10/28/biz/928899.html ) vorgestellt. Der ungeklärte Mordfall wirft ein bezeichnendes Licht auf die Moralgeschichte der frühen Bundesrepublik. Die Ermittlungsakte befindet sich im Wiesbadener Hauptstaatsarchiv.

Nachtrag:
s. http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/538/140242/
"Kurt Weiner hat die letzten Fotos der Prostituierten vor ihrer Ermordung geschossen. ...... Sein Fotoarchiv umfasst etwa 60.000 Aufnahmen vom politischen und kulturellen Geschehen in Frankfurt zwischen 1946 und 1986. Weiner gab sein Archiv an das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte ab. ...."

Zum Erscheinen zweier Kleist-Biographien schreibt die Welt ( http://www.welt.de/kultur/article1298052/Heinrich_von_Kleists_Krankheit_und_Groesse.html ):
" ...... Das Problem jeder Kleist-Biographie ist die schüttere Quellenlage. Die Hauptquellen sind lange bekannt – es sind die Briefe Kleists, die Erinnerungen von Zeitgenossen und ein schmales Faszikel von amtlichen Dokumenten. .......Briefe an Kleist sind nicht erhalten – er wechselte oft seine Wohnungen, und er war kein Archivar. ...."

Als pars pro toto s. http://www.zeit.de/news/artikel/2007/10/28/2408846.xml

s. http://www.videothek.us/index.php?_function=detail&Tag=&Dienst_ID=23&Artikel_ID=192470
Debbie Harry, Sängerin der Band Blondie, bekannte anlässlich in einem Interview: "Ich lebe im New Yorker Stadtteil Chelsea, gleich am Hudson River, den ich sehr liebe - er ist so schön und hat eine wunderbare Ausstrahlung. Mein neues Appartement ist kleiner als meine alte Wohnung, darum musste ich so richtig ausmisten. Das ganze Blondie-Archiv-Material und noch so Kleinkram, Erinnerungen - alles ist weg. Es war zwar ein schwieriger Schritt, das alles in die Tonne zu hauen, aber es hat mich auch sehr befreit. Ich werde nicht jünger, und eine kleinere Wohnung kann ich auch, wenn ich Alters-Zipperlein bekomme, noch in Schuss halten!"

Neulich wurde ich durch Google Book Search auf die Existenz eines Gedichts "Graf Montfort" von Justinus Kerner aufmerksam. In der Gedichtausgabe Kerners, die dort vorliegt, fand ich die Ballade nicht, aber eine Suche
http://books.google.com/books?lr=&hl=de&as_brr=1&q=kerner+%22graf+montfort%22
wies den Erstdruck von 1813 nach, und der ist bei Google online:

Deutscher Dichterwald, Tübingen 1813, S. 162 ff.
http://books.google.com/books?id=w1M_AAAAIAAJ&pg=PA162

Wie schon aufgrund der Inhalts-Zusammenfassung in der Sekundärliteratur zu vermuten, handelt es sich um eine (bislang der Lirer-Forschung unbekannte) Rezeption der "Schwäbischen Chronik" Thomas Lirers:

http://de.wikisource.org/wiki/Schw%C3%A4bische_Chronik_%28Thomas_Lirer%29
(dort ab 38r)

Zur Interpretation der Episode siehe meine Dissertation von 1987, S. 130-137
http://www.literature.at/webinterface/library/ALO_PDF_V01?objid=22215

Dort auch zur literarischen Rezeption (natürlich noch ohne Kerner), von der Ludwig Steub bei Wikisource online ist (S. 159 ff. ):
http://de.wikisource.org/wiki/Drei_Sommer_in_Tirol/Von_St._Luciensteig_gegen_Bregenz

Nachtrag:

In Kerners Briefwechsel I, 1897, S. 276 (ebenfalls bei GBS, US-Proxy erforderlich) findet sich in einem Brief an Uhland aus Welzheim vom 2. Februar 1812 eine Erwähnung der Lirer-Chronik:

"Eine schöne Historie ist die von Arbogast und der Königin Elisa von Portugal, die ich auf alten Chronikblättern vorfand, und die ich Dir mitteilen würde, wenn ich wüßte, ob Du auch am leben bist. Die Historie wäre auch schön zu bearbeiten, aber wohl nur in einer Erzählung." Der Text "Arbogast" wird ebd., S. 282 und 285 nochmals kurz erwähnt.

Update:
https://de.wikisource.org/wiki/Graf_Montfort

#forschung

BLB-Chef Ehrle zeigte sich besorgt.

Mehr in der Presseübersicht:
http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/besondere-bestaende/verkauf.php

Peter Kurilecz in Archives-List

The following link will take you to a website that shows a new digital
image of DaVinci's Last Supper that was done at 16 billion megapixels
http://www.haltadefinizione.com/en/cenacolo/look.asp

wait for it to fully load and then be amazed at how much you can see
when you zoom in


Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung und Volksverhetzung gegen den Leiter des Rudolf-Steiner-Archivs in Dornach. Näheres siehe hier: http://openpr.de/news/167136/Strafanzeige-wegen-Volksverhetzung-und-Rassendiskriminierung-gegen-den-Leiter-des-Rudolf-Steiner-Archivs.html

http://www.freidok.uni-freiburg.de

9 Aufsätze sind online.

http://eprints.rclis.org/es/index.php?action=show_detail_eprint&id=6246

Seit Mai 2006 haben 550 Nutzer das PDF heruntergeladen, 682 haben das Abtract gelesen. Ich finde das ganz beachtlich.

http://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00062981/j07-h4-5-rez-1.pdf

Konnte gerade frei aufgerufen werden ...

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2007/10/new-oa-encyclopedia.html

Muss wirklich jeder unwichtige Wikipedia-Konkurrenzfurz so herausgestellt werden?

Hier ist ein Artikel-Torso über Washington D.C.
http://www.ezclopedia.com/user/articlehome.php?article_id=64

Abgesehen davon, dass die Fußnotenfunktion der Wikipedia benutzerfreundlicher ist, hat die Wikipedia durch ihre internen Links einen Standard gesetzt, hinter den man nicht zurückfallen sollte.

Ezklopedia ist ein kommerzielles Projekt, das die Anzeigenerträge zwischen dem Anbieter und den Autoren aufteilt.

"All articles published in Ezclopedia are available under the terms of the Creative Commons Licenses - Attribution-NonCommercial-ShareAlike". Wenn ein kommerzielles Projekt andere kommerzielle Projekte von der Nutzung ausschließt, dann ist das nachvollziehbar, wirft aber einen Rattenschwanz juristischer Auslegungsprobleme auf.

Der Urheber muss an sich doppelt lizensieren: Neben der allgemeinen CC-BY-NC-Lizenz muss er Ezclopedia eine gesonderte Nutzungserlaubnis erteilen, die kommerzielle Nutzung einschließt, da Ezclopedia nun einmal kommerziell ist!

http://www.libraryjournal.com/info/CA6494533.html#news2

Eine Anwaltskanzlei mahnt im Namen des Mörders K. Medien ab, die dessen Namen in ihrer Auseinandersetzung mit dem Fall verwendet hatten. Betroffen sind nicht nur aktuelle Berichte, sondern auch ältere Texte im Internet. Die für die Abmahnungen herangezogene Rechtsgrundlage sind das allgemeine Persönlichkeitsrecht, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Verfassungsrang genießende Recht auf Resozialisierung. Damit können nicht nur die Täter selbst, sondern auch ihre Angehörigen und Nachkommen gegen die Nennung des vollen Namens vorgehen. [...] Problematisch an diesen Entscheidungen ist unter anderem, dass die Hamburger Pressekammer den Anspruch auf Unterlassung der Namensnennung bereits nach sechs Monaten greifen lässt. Bei konsequenter Anwendung würde dies dazu führen, dass in großem Ausmaß Internetarchive "gesäubert" werden müssten.

So Heise. Die Hamburger Pressekammer scheint offenbar sich oft den Roman "1984" zu Gemüte geführt zu haben. Wobei stark davon auszugehen ist, dass die Pressekammer keinen Unterschied zwischen expliziten Internetarchiven und denjenigen Archiven macht, die der Blogger mit seinen Postings anlegt...

And if all others accepted the lie which the Party imposed — if all records told the same tale — then the lie passed into history and became truth. ‘Who controls the past,’ ran the Party slogan, ‘controls the future: who controls the present controls the past.’ And yet the past, though of its nature alterable, never had been altered. Whatever was true now was true from everlasting to everlasting. It was quite simple. All that was needed was an unending series of victories over your own memory. ‘Reality control’, they called it: in Newspeak, ‘doublethink’
George Orwell

http://mdz10.bib-bvb.de/~db//0001/bsb00016789/images/

"Das Digitalisat dieses Titels kann nur in der Bayerischen Staatsbibliothek (Lesesäle Musik, Handschriften und Alte Drucke) eingesehen werden!"

Es geht um den Nachlass von Ignaz von Döllinger (gestorben 1890)!

Wissenschaftler sollen also aus nicht erklärten Gründen weiterhin nach München fahren oder unbezahlbare Kopien bestellen, obwohl die Stücke digitalisiert vorliegen.

http://www.haz.de/newsroom/kultur/dezentral/kultur/art2610,126534

Dieser Artikel nennt endlich Ross und Reiter: wer war der Vorbesitzer des von der HAB Wolfenbüttel angekauften Bernward-Psalters?

Der rund 1000 Jahre alte Psalter des Bischofs Bernward von Hildesheim ist die jüngste Erwerbung der Bibliothek. 1,5 Millionen Euro, die vom Land und verschiedenen Stiftungen zur Verfügung gestellt wurden, hat der Band gekostet. [...]
Wegen seines Wertes und seiner Bedeutung wird der neue Bernward-Psalter besonders gewürdigt werden. Im sorgfältig abgeschotteten Bereich über dem Magazin hat jedes Stück noch einmal einen eigenen Tresor. Hier ist auch der Ort, an dem eines der teuersten Bücher der Welt aufbewahrt wird: 16 Millionen Euro hat das Evangeliar Heinrich des Löwen 1983 gekostet. Handschriften dieses Alters sind nur noch sehr selten in Privatbesitz – und entsprechend klein ist der Markt. „Wenn ein solches Buch verkauft wird, geht es immer auch um die Rettung eines Kulturguts“, sagt Heitzmann.

Das Evangeliar wurde beim Auktionshaus Sotheby’s versteigert, der Psalter wurde der Bibliothek vor einem Jahr direkt von einem Antiquar angeboten. Mehr als 200 Jahre war die Handschrift im Besitz der Grafen von Landsberg. Dort sei sie zwar fachgerecht gelagert gewesen, sagt Heitzmann, aber er sieht solche wertvollen Bücher doch lieber in einer der wenigen Bibliotheken, die wie Wolfenbüttel über die Kompetenz eines Handschriftenzentrums verfügen.

Bischof Bernward von Hildesheim (993–1022) hat das Buch für seinen bevorzugten Rückzugsort, das Hildesheimer Kloster St. Michael, in Auftrag gegeben. Neben den 150 Psalmen enthält es eine persönliche Gebetssammlung zu den Kirchenfesten Ostern und Trinitatis. Außerdem findet sich eine Allerheiligenlitanei, aus der die Wertschätzung bestimmter Heiliger abgelesen werden kann, und eine Liste der Reliquien, die in Hildesheim aufbewahrt wurden. „Bernward ist eine zentrale Gestalt im kulturellen Gedächtnis der Region“, sagt Heitzmann. Von dem Gebetbuch aus dem direkten Umfeld des Bischofs erhofft sich der Forscher reichhaltige Erkenntnisse.




In den üblichen Pressemeldungen war ich nicht fündig geworden:
http://www.hab.de/wir/presse/pressemitteilungen/PM_Bernward_Psalter.pdf

Dort wurde nur von einer "Grafenfamilie" gesprochen. Hätte ich alle gründlich durchgelesen, wäre ich auf obige Erwähnung gestoßen. ich wählte freilich einen anderen Weg, den Vorbesitzer herauszufinden.

In Google Book Search suchte ich nach Bernward und Psalterium, was sich als Glücksgriff erwies:

Der dritte Treffer war ein Volltreffer
http://books.google.com/books?id=e1krN25NHlcC&q=bernward+psalterium&dq=bernward+psalterium&hl=de&pgis=1

Der Schnipsel lieferte Schloss Velen als Standort, was dann schnell auf die Grafenfamilie Landsberg-Velen, die auch Schloss Gemen ihr eigen nennt.

In welchem Jahrgang des ZfBB aber befindet sich die Erwähnung?

Die Suche nach Jahrgang erbrachte sofort den Jahrgang 1909:
http://books.google.com/books?hl=de&id=e1krN25NHlcC&dq=bernward+psalterium&q=jahrgang&pgis=1#search

Dieser ist bei DigiZeitschriften "Open Access". Alois Bömer berichtete damals über seine Verzeichnungsarbeiten auf westfälischen Schlossbibliotheken. Da Bömer sagt, dass der Psalter, den er in Velen einsah, dem 1727 gestorbenen Domherrn Korff-Schmising gehörte, ist er wohl kein Säkularisationsgut:

Link

Mulzer geht daher in die Irre:
http://www.boersenblatt.net/161396/template/b4_tpl_antiquariat/

Die Bibliothek Landsberg-Velen steht unter Denkmalschutz, siehe
http://www.ulb.uni-muenster.de/hbw/bibliotheken/balve-wocklum/

Das Stück dürfte gesondert (Wäscheschrank, wie eine Mailkorrespondentin mutmaßt) aufbewahrt worden sein, da es dort nicht erwähnt wird.

Nachtrag: Das Stück war Depositum im Staatsarchiv Münster (s. Kommentar)



Großes Bild:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Bernward_psalter.jpg

http://www.abendblatt.de/daten/2007/10/27/809423.html

Günther ist der führende Handschriftenhändler in Deutschland und wird von Bibliotheksdirektoren hofiert (während ihn die Mitarbeiter der Direktoren in den Handschriftenabteilungen wohl nicht selten als widerlichen Fledderer sehen).

Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/692500/


Vom erfolgreichen Scheitern, den Zugriff auf Wissen und
Information zu verknappen

http://www.kuhlen.name/Publikationen2007/Kuhlen-aktualisiert271007.pdf

Aus der FS Leonhard: http://archiv.twoday.net/stories/4385877/

Zitat:

"Das, was als Urheberrechtsschutz gut gemeint und unter bestimmten historischen und
technologischen Bedingungen vielleicht unvermeidbar und vielleicht sogar sinnvoll
war, hat sich unter dem übergroßen Druck der kommerziellen Besitznahme von
Wissen und Information als schlecht und kontraproduktiv für Entwicklung
herausgestellt. Das unter diesem Druck entstandene Urheberrecht, im Verein mit dem
„Fortschritt“ bei der Anwendung technischer Schutzmaßnahmen, erweist sich, so die
Einschätzung aus der Wissenschaft a) als wissenschaftlichen Fortschritt und
qualitativ hochwertige Ausbildung behindernd, b) als ökonomisch
innovationsverhindernd und hat c) unter nachhaltigen Gesichtspunkten fatale Folgen -
fatal für die Gegenwart, aber, unter nachhaltiger Perspektive, fatal auch für
nachfolgende Generationen."

Bei Reiss kam in Auktion 115 am 23. Oktober 2007 als Nr. 66 zum Aufruf (und ging für 600 Euro weg):

Ysenburg-Büdingen. - Fremdenbuch der Gräfin Agnes zu Ysenburg und Büdingen. Meerholz, 1885-1912 (Druckvermerk: Hannover, Feesche, 1883). Gr.-8vo. Mit vielen hundert eigenhändigen Einträgen von Angehörigen deutscher Adelsgeschlechter. 2 bedruckte, 73 mit hs. Einträgen, 19 leere Bll. Lwd. d. Zt.; etwas berieben, Rücken u. Kanten erneuert. (225)

Wertvolles Dokument der hessischen Adelsgeschichte. Gräfin Agnes (1843-1912) war die zweite Gemahlin von Karl zu Ysenburg-Büdingen (1819-1900), die Familie residierte in Schloß Meerholz, das um 1850 von Graf Karl im neogotischen Stil umgebaut wurde (vgl. Lacher/Hanselmann, Schlosskirche und Schloss Meerholz mit Park, Meerholz-Hailer 2004, S. 102 f.). Das Fremdenbuch enthält eine reiche Fülle von Einträgen vieler Angehöriger der mit dem Haus Ysenburg-Büdingen freundschaftlich oder verwandschaftlich verbundenen Familien, darunter die Namen Amelunxen, Battenberg, Baumbach, Castell-Castell, Castell-Rüdenhausen, Erbach, Gagern, Hohenlohe-Schillingsfürst, Knorr von Rosenroth, Lippe-Bieserfeld, Müffling, Reuss, Riedesel zu Eisenbach, Röder von Diersburg, Sayn-Wittgenstein, Schönburg-Waldenburg, Solms-Braunfels, Solms-Wildenfels, Stein-Liebenstein, Stolberg-Stolberg, Stolberg-Wernigerode, Wrangel u.v.m. Beispielhaft herausgehoben seien nur Alice von Hessen-Darmstadt (1872-1918), später als Alexandra Fjodorowna ("Alix") die letzte Zarin von Russland, der Archäologe Eduard Anthes (1859-1922), Graf Wilhelm v. Bismarck (1852-1902) und dessen Gattin Sibylle, geb. v. Arnim (1864-1945), die Großherzöge Ludwig IV. (1837-1892) und Ernst-Ludwig von Hessen (1868-1937), Viktoria von Hessen-Darmstadt (1863-1950) sowie Kaiser Wilhelm II. (1859-1941). - Minimal stockfl., 1 Bl. mit Eckabriß (etwas Verlust), 2 leere Bll. entfernt.



Das neu erschienene Handbuch "Records Management" von Peter Toebak verdient hier Erwähnung.

Erste Rezension von JHagmann auf twoday.net
Das Werk auf der Website des Verlags

http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=4630

Das erwartet man vielleicht von einem Archiv in Burkina Faso ...

Dazu ein Bericht in: Brandenburgische Archive 2007

http://www.landeshauptarchiv-brandenburg.de/FilePool/Heft_24.pdf

Wege und Spuren. Verbindungen zwischen Bildung, Kultur, Wissenschaft, Geschichte und Politik. Festschrift für Joachim-Felix Leonhard. Berlin: Verlag für Berlin-Brandenburg, 2007.
921 Seiten
ISBN 978-3-86650-001-3
Preis: 95,- Euro

Inhaltsverzeichnis:
http://www.ulb.tu-darmstadt.de/tocs/180781553.pdf

Zwei Beiträge sind online:
http://www.unesco.de/1711.html?&L=0

Roland Bernecker: Das UNESCO-Welterbe: Von der Genealogie zur Zukunftsfähigkeit

Verena Metze-Mangold: Memory of the World - Das Gedächtnis der Menschheit

Inzwischen auch ein dritter von Rainer Kuhlen:
http://www.kuhlen.name/Publikationen2007/Kuhlen-aktualisiert271007.pdf

http://www.reichsfreiherr-vom-stein.de

"Neben einer umfangreichen Biografie (Peter Burg) und Chronologie (Marcus Weidner) zu Leben und Werk Steins - beide nehmen nicht nur die Berliner Ministerjahre, sondern ebenso die "westfälischen Jahre" Steins in den Blick -, finden Interessierte auf der Website des Internet-Portals "Westfälische Geschichte" (www.westfaelische-geschichte.de) u. a. erstmals eine Freiherr-vom-Stein-Bibliografie (Marcus Weidner), die mit ihren rund 1.250 Titeln das gesamte Spektrum abdeckt. Ein weiteres Kernstück ist das Verzeichnis der Stein-Denkmäler im In- und Ausland (Marcus Weidner). [...]

Das Web-Angebot wird abgerundet durch die Inhaltsverzeichnisse der Stein-Ausgaben - einer wichtigen Quellensammlung - sowie ausgewählte und kommentierte Quellen und Literatur zu Leben und Werk Steins. Ein Informationstext gibt zudem einen Überblick über Steins wichtigstes Werk, die Städteordnung (Peter Burg), die auch im Original mit allen Gesetzestexten zum Angebot gehört. Die Website stellt daneben aber auch weitere Original-Materialien zur Verfügung wie die Protokolle der ersten drei Westfälischen Landtage (1828-1831), die mehrbändige Biografie von Georg Heinrich Pertz (in Vorbereitung) oder umfangreiche Bildmaterialien."

http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Talk:Sarah_Bernhardt&oldid=166568963#Image_copyright

For the US see Bridgeman v. Corel
http://en.wikipedia.org/wiki/Bridgeman_v._Corel

http://rss.netbib.de/?media=rss

Laut log.netbib.de zu ersetzen durch:
http://rss.netbib.de/?media=rss

Ein RSS-Feed, der vor allem bibliothekarische deutschsprachige private Weblogs (auch ARCHIVALIA) zusammenfasst ("aggregiert").

Der 27. Oktober wird zukünftig als "Tag des audiovisuellen Erbes" gefeiert - dieses Jahr zum ersten Mal offiziell. Anlass dieser UNESCO-Initiative war der 25. Jahrestag der Verabschiedung der "Empfehlung zum Schutz und der Erhaltung bewegter Bilder". Der neue UNESCO-Tag soll das audiovisuelle Kulturerbe stärker in das öffentliche Bewusstsein bringen und auf die Notwendigkeit hinweisen, es zu schützen.

Weltweit übernehmen Filmarchive die Aufgabe des Sammelns, der Sicherung und der Präsentation von filmischen Werken. In Deutschland koordinieren die wichtigsten Filminstitutionen Deutschlands ihre Arbeit im Kinematheksverbund. Am „Tag des audiovisuellen Erbes“ stellen sie ihre Arbeit unter verschiedenen Aspekten einer breiten Öffentlichkeit vor.

Zitat von http://filmportal-service.de/unesco.htm

Das Veranstaltungsprogramm ist von dieser UNESCO-Seite aus als PDF abrufbar:
http://www.unesco.de/1795.html?&L=0

http://www.lot-tissimo.com/de/cmd/d/o/104.110.1953/auk/110/

Hirschhorn/Neckar. – Incipit: „Juncker Hansen vom hirschorns zum Hirshornn nützbarliche, ober Rechts und gerechtigkeit, Gefell aller Renthen, Zinsen, unnd Gültenn, aan Geltt, Früchtt, Wein, Geflügell, unnd andern in nachvolgendenn Flecken, Dorffern, Welyern. Ordentlich under schiedlich verzaichnett und geschrieben als nachvolget.” Deutsche Handschrift auf Papier. (Hirschhorn am Neckar ?) 1556–1559. Gr.-Fol. Geschrieben von Albertus Wildt von Heilbronn mit roter und brauner Tinte in deutscher Kurrentschrift mit zahlreichen schlichten Schmuckinitialen. 8 nn., 9 w., 383 num., 62 w. Bll. Blindgepr. Schweinsldr d. Zt. über Holzdeckeln mit 6 (st. 8) Eckbeschlägen, 2 getriebenen Mittelstücken und 2 Metallschl.; Vorderdeckel mit gest. Exlibris, etwas fleckig und mit kl. Fehlstellen. Monumentales Lagerbuch des Adligen Hans IX. von Hirschhorn, einem Vasallen der Diözese Speyer. Die Eintragungen beginnen am 1. Juni 1556 und enden am 26. April 1559. Die tributpflichtigen Güter liegen zum großen Teil in Rheinland-Pfalz, u. a. in der Umgebung von Osthofen (bei Worms), nördlich von Landau, Klein Rohrheim (südlich von Gernsheim), Lampertheim, Dürkheim, Eppstein (nahe Frankenthal), Hambach, Königsbach, Kallstadt, Lindenberg, Maudach, Mundenheim, Mutterstadt, Nußdorf, Oggersheim, Rheingönheim und Walsheim. Für jedes Gut werden die Abgaben aufgezählt, darunter Holz, Getreide, Wein, Früchte, Gemüse, Wild und Geflügel. Der og. Schreiber erwähnt auch den Verwalter des Hirschhorn Besitzes Thomas Winter von Schwaigern. – Oben etwas wasserrandig. Das Exlibris auf dem Vorderdeckel des beeindruckenden Einbands zeigt das in Kupfer gestochene Wappen der adeligen Familie Ulner von Dieburg aus Weinheim...
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Dieses Objekt wurde in einer früheren Auktion angeboten. Die Details sind nicht mehr öffentlich einsehbar.



Update: Das Staatsarchiv Darmstadt teilt freundlicherweise mit:

"Das von Ihnen gen. Lagerbuch Hirschhorn konnte von uns fuer unsere Bestaende erworben werden; es wurde unter der Signatur C 2 Nr. 523/1 in unseren Salbuchbestand aufgenommen (vgl. www.hadis.hessen.de, Bestand C 2). Herr Dr. Eberhard Lohmann wird im naechsten Band des Archiv fuer hessische Geschichte (NF Bd. 65), der gegen Ende des Jahres erscheint, eine naehere Beschreibung und Analyse veroeffentlichen."

http://www.salem-5vor12.de/docs/index.php?docName=startseiteFlash

Die Klosterbibliothek von Salem wurde der Universitätsbibliothek Heidelberg übergeben, heisst es dort. Richtig ist: die Inhaber der Herrschaft Salem haben sich die Bibliothek teuer bezahlen lassen:
http://archiv.twoday.net/stories/3248969/

Das ist nur ein weiteres Beispiel, wie das Haus Baden mit gezinkten Karten spielt.

Sagte Bundespräsident Köhler in Weimar, siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/4380244/#4381553

Gehört die physikalische String-Theorie in das Archiv der versagenden Theorien ablegen ? Focus geht dieser Frage nach, s. http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/odenwalds_universum/odenwalds-universum_aid_136975.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/97988

Zur Problematik solcher Listen siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/2921441/

Hartmut Hoffmann konnte daher seiner paläographischen Studie im DA 63 (2007) S. 41-69 keine Bilder aus dem Briefbuch beigeben (S. 47 Anm. 14).

 

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