Wilhelm Schum, Erfurter Handschriften in auswärtigen Bibliotheken, in: Mittheilungen des Vereins für die Geschichte und Alterthumskunde von Erfurt 6 (1873), S. 253-279
Diesen Aufsatz möchte ich gern einsehen, notfalls auch mit US-Proxy.
Erster Schritt: Ich rufe
http://de.wikisource.org/wiki/ZS#M
auf und stelle enttäuscht fest, dass eine Auflistung der Jahrgänge in Wikisource nicht vorliegt (EZB hat keinen Treffer).
Zweiter Schritt:
Ich bemühe meinen derzeitigen US-Proxy der Wahl
http://www.widesurf.info/
und gebe die Zeitschrift ein.
Mit etwas Glück finde ich die Auflistung
editions:0aHy5GPjbgXBU04u
Nach unendlich vielen Digitalisaten des Jahrgangs 1902 sieht es sehr stark danach aus, als ob der Jahrgang 1873 bzw. vol. 6 fehlt. Außerdem sind da noch jede Menge anderer Zeitschriften, die Mitteilungen heißen, eingemengt. Die Antiquaschrift lässt hoffen. Da ich keine Lust habe, endlos Jahrgänge aufzurufen und zu sichten, wähle ich eine andere Strategie.
Von der Sucheingrenzung auf das Jahr 1873 verspreche ich mir nichts, da erfahrungsgemäß oft Bände zusammengebunden sind.
Dritter Schritt:
Die Antiqua der stichprobenweise angeschauten Jahrgänge ermutigt mich, "Erfurter Handschriften" als Phrasensuche einzugeben. Es wrid nichts passendes gefunde, auch nicht mit
boxberger miscelle erfurt
(Nach einem Inhaltsverzeichnis Titelwörter aus dem gleichen Jahrgang.)
Also ist der Jahrgang wirklich nicht digitalisiert von Google?
http://books.google.com/books?lr=&num=100&as_brr=3&q=schum+%22erfurter+handschriften%22
enthält nur einen Hinweis auf den Aufsatz im Jg. 1901. Spätestens hier hätten die meisten aufgegeben.
Aber mit der Eingrenzung 1865-1875 werde ich doch noch fündig:
Link
Nun ist es nur noch eine Geduldsfrage, ob man in dem Jahrgang durch Manipulieren der Seitenzahl fündig wird (der US-Proxy erlaubt keine Suche im Buch!) oder ob man sich den Band herunterlädt.
Mit der Suche nach ApYEAAAAQAAJ erfährt man sofort, dass der Band im Internetarchiv gespiegelt ist, und um anderen Nutzern die Sucherei im Band zu ersparen verlinkt man am besten den Aufsatz im Viewer:
http://www.archive.org/stream/mittheilungen01reicgoog#page/n703/mode/2up
Wieso fand die Suche nach "Erfurter Handschriften" zunächst nichts? Google wirft in der Regel zu einer Zeitschrift/Serie nur einen Treffer aus, nicht alle. Da Google den unbrauchbaren Treffer von 1901 als relevant ansah, unterdrückte es den "richtigen" Treffer in der Trefferliste. Anders als in der Websuche gibt es in der Buchsuche kein Feature, mit der man übersprungene Treffer anfordern kann.
Soweit man etwas in einer Zeitschrift des 19. Jahrhunderts sucht, ist man, wenn man nicht sofort fündig wird, gut beraten, mit der Zeiteingrenzung zu experimentieren!
PS: Da auf dem Titelblatt 1869 steht, war der Proxy unnötig. Der Aufsatz ist unter
http://books.google.com/books?id=ApYEAAAAQAAJ&pg=PA253
einsehbar!
Diesen Aufsatz möchte ich gern einsehen, notfalls auch mit US-Proxy.
Erster Schritt: Ich rufe
http://de.wikisource.org/wiki/ZS#M
auf und stelle enttäuscht fest, dass eine Auflistung der Jahrgänge in Wikisource nicht vorliegt (EZB hat keinen Treffer).
Zweiter Schritt:
Ich bemühe meinen derzeitigen US-Proxy der Wahl
http://www.widesurf.info/
und gebe die Zeitschrift ein.
Mit etwas Glück finde ich die Auflistung
editions:0aHy5GPjbgXBU04u
Nach unendlich vielen Digitalisaten des Jahrgangs 1902 sieht es sehr stark danach aus, als ob der Jahrgang 1873 bzw. vol. 6 fehlt. Außerdem sind da noch jede Menge anderer Zeitschriften, die Mitteilungen heißen, eingemengt. Die Antiquaschrift lässt hoffen. Da ich keine Lust habe, endlos Jahrgänge aufzurufen und zu sichten, wähle ich eine andere Strategie.
Von der Sucheingrenzung auf das Jahr 1873 verspreche ich mir nichts, da erfahrungsgemäß oft Bände zusammengebunden sind.
Dritter Schritt:
Die Antiqua der stichprobenweise angeschauten Jahrgänge ermutigt mich, "Erfurter Handschriften" als Phrasensuche einzugeben. Es wrid nichts passendes gefunde, auch nicht mit
boxberger miscelle erfurt
(Nach einem Inhaltsverzeichnis Titelwörter aus dem gleichen Jahrgang.)
Also ist der Jahrgang wirklich nicht digitalisiert von Google?
http://books.google.com/books?lr=&num=100&as_brr=3&q=schum+%22erfurter+handschriften%22
enthält nur einen Hinweis auf den Aufsatz im Jg. 1901. Spätestens hier hätten die meisten aufgegeben.
Aber mit der Eingrenzung 1865-1875 werde ich doch noch fündig:
Link
Nun ist es nur noch eine Geduldsfrage, ob man in dem Jahrgang durch Manipulieren der Seitenzahl fündig wird (der US-Proxy erlaubt keine Suche im Buch!) oder ob man sich den Band herunterlädt.
Mit der Suche nach ApYEAAAAQAAJ erfährt man sofort, dass der Band im Internetarchiv gespiegelt ist, und um anderen Nutzern die Sucherei im Band zu ersparen verlinkt man am besten den Aufsatz im Viewer:
http://www.archive.org/stream/mittheilungen01reicgoog#page/n703/mode/2up
Wieso fand die Suche nach "Erfurter Handschriften" zunächst nichts? Google wirft in der Regel zu einer Zeitschrift/Serie nur einen Treffer aus, nicht alle. Da Google den unbrauchbaren Treffer von 1901 als relevant ansah, unterdrückte es den "richtigen" Treffer in der Trefferliste. Anders als in der Websuche gibt es in der Buchsuche kein Feature, mit der man übersprungene Treffer anfordern kann.
Soweit man etwas in einer Zeitschrift des 19. Jahrhunderts sucht, ist man, wenn man nicht sofort fündig wird, gut beraten, mit der Zeiteingrenzung zu experimentieren!
PS: Da auf dem Titelblatt 1869 steht, war der Proxy unnötig. Der Aufsatz ist unter
http://books.google.com/books?id=ApYEAAAAQAAJ&pg=PA253
einsehbar!
KlausGraf - am Sonntag, 17. Januar 2010, 22:05 - Rubrik: Digitale Bibliotheken

"Die Häckenjecks spielen am 30. Januar 2010 ein Benefiz-Konzert zugunsten der IG Severinsviertel. Unter dem Motto „Kapott es Kapott“ möchte die bekloppteste Rockabilly-Band Kölns einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau des eingestürzten Stadtarchives leisten. Die abgedrehte Rock ‘n‘ Roll-Show der Leopardenfellträger startet um 20 Uhr in Papa Rudis „Stadtarchivkneipe“.
„Wir nehmen das Thema sehr ernst. Uns ist durchaus bewusst, dass beim Einsturz des Kölner Stadtarchiv nicht nur materieller Schaden entstanden ist. Dennoch möchten wir das Benefiz-Konzert in Papa Rudis Stadtarchivkneipe in gewohnter Ausgelassenheit präsentieren“, sagt Häckenjecks-Frontmann Ömmes.
„Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs war und ist eine schlimme Sache, unter der noch heute viele Menschen leiden. Wir haben uns einfach gefragt, wie wir helfen können – da lag die Idee eines Benefiz-Konzerts zugunsten der IG Severinsviertel auf der Hand“, ergänzt Bob der Schlagzeuger.
„Mit dem Motto ‚Kapott es Kapott‘ wollen wir aufrufen nicht zu resignieren, sondern optimistisch in die Zukunft zu schauen, auch wenn dies für viele Betroffene sicherlich nicht einfach ist“, meint Ömmes.
Das Benefiz-Konzert im Überblick
Papa Rudis „Stadtarchivkneipe“
30. Januar 2010, 20 Uhr Waidmarkt 2 (direkt am Stadtarchiv), Köln Unkostenbeitrag / Benefiz-Spende: 8 Euro"
Quelle: Pressemitteilung der Band (PDF)
Wolf Thomas - am Sonntag, 17. Januar 2010, 20:06 - Rubrik: Kommunalarchive
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"Youtube ist schneller als mein persönliches Archiv"
Michael "Bully" Herbig.
Quelle: DeutschlandRadio, Kulturnachrichten
Michael "Bully" Herbig.
Quelle: DeutschlandRadio, Kulturnachrichten
Wolf Thomas - am Sonntag, 17. Januar 2010, 19:32 - Rubrik: Wahrnehmung
Wolf Thomas - am Sonntag, 17. Januar 2010, 19:27 - Rubrik: Internationale Aspekte
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1) Folgende Sachverständige sind eingeladen:
a) Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
b) Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
c) Städtetag Nordrhein-Westfalen, Herr Raimund Bartella, Köln
d) Landkreistag Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
e) Städte- und Gemeindebund NRW
f) Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Archivamt für Westfalen, Dr. Marcus Stumpf, Münster
g) VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V., Dr. Clemens Rehm, Geschäftsstelle: Fulda
Link zur PDF-Datei
2) Stellungnahme des Landesarchivs NRW, Prof. Reininghaus, zu folgenden Punkten:
a) Begriffsbestimmung "Archivgut" § 2 Abs 3 ArchivG-Entwurf
b) Archivierung unzulässig gespeicherter Unterlagen § 4 Abs. 2 Nr. 1 ArchivG-Entwurf
c) Anbietung von Unterlagen § 4 Abs. 2 Nr. 2 ArchivG-Entwurf
Reininghuas stellt sich hinter die Stellungnahmen der kommunalen Verbände und des VdA
d) Schutzfristen, personenbezogenes Archivgut § 7 Abs 1 Satz 3 ArchivG-Entwurf
e) Abgabe von Reproduktionen § 7 Abs. 7 ArchivG-Entwurf
f) Unveräußerlichkeit von Archivgut § 10 Abs. Satz 2 ArchivG-Entwurf
Reininghaus: pro Unveräußerlichkeit
g) Verhältnis zwischen ArchivG und IFG
Quelle: PDF-Datei (7 S.)
3) Eine Stellungnahme des westfälischen Archivamtes liegt (noch?) nicht vor. Wo bleibt das rheinische Archivamt?
4) Als Kommunalarchivar finde ich mich in der Stellungnhame des nordrhein-westfälischen Städtetages am umfassendsten gewürdigt. Auch VdA und Landesarchiv (hier z. B. die Äußerungen zur Unveräußerlichkeit) dürften für Kommunalarchive hilfreich sein.
Zur Archivalia-Berichterstattung zum Gesetzgebungsverfahren s.:
http://archiv.twoday.net/search?q=Archivgesetz+NRW
a) Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
b) Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
c) Städtetag Nordrhein-Westfalen, Herr Raimund Bartella, Köln
d) Landkreistag Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
e) Städte- und Gemeindebund NRW
f) Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Archivamt für Westfalen, Dr. Marcus Stumpf, Münster
g) VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V., Dr. Clemens Rehm, Geschäftsstelle: Fulda
Link zur PDF-Datei
2) Stellungnahme des Landesarchivs NRW, Prof. Reininghaus, zu folgenden Punkten:
a) Begriffsbestimmung "Archivgut" § 2 Abs 3 ArchivG-Entwurf
b) Archivierung unzulässig gespeicherter Unterlagen § 4 Abs. 2 Nr. 1 ArchivG-Entwurf
c) Anbietung von Unterlagen § 4 Abs. 2 Nr. 2 ArchivG-Entwurf
Reininghuas stellt sich hinter die Stellungnahmen der kommunalen Verbände und des VdA
d) Schutzfristen, personenbezogenes Archivgut § 7 Abs 1 Satz 3 ArchivG-Entwurf
e) Abgabe von Reproduktionen § 7 Abs. 7 ArchivG-Entwurf
f) Unveräußerlichkeit von Archivgut § 10 Abs. Satz 2 ArchivG-Entwurf
Reininghaus: pro Unveräußerlichkeit
g) Verhältnis zwischen ArchivG und IFG
Quelle: PDF-Datei (7 S.)
3) Eine Stellungnahme des westfälischen Archivamtes liegt (noch?) nicht vor. Wo bleibt das rheinische Archivamt?
4) Als Kommunalarchivar finde ich mich in der Stellungnhame des nordrhein-westfälischen Städtetages am umfassendsten gewürdigt. Auch VdA und Landesarchiv (hier z. B. die Äußerungen zur Unveräußerlichkeit) dürften für Kommunalarchive hilfreich sein.
Zur Archivalia-Berichterstattung zum Gesetzgebungsverfahren s.:
http://archiv.twoday.net/search?q=Archivgesetz+NRW
Wolf Thomas - am Sonntag, 17. Januar 2010, 18:37 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Sonntag, 17. Januar 2010, 15:37 - Rubrik: Archivgeschichte
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"Here is a satellite photo from the National Archives. They don't seem to have completely collapsed. To confirm." (Quelle: Jacobs, Blue shield, via facebook)
"The Blue Shield expresses its sorrow and solidarity with the population of Haiti for the loss of lives and the destructions caused by the earthquake which occurred on 12th January.
Culture is a basic need, and cultural heritage a symbolic necessity that gives meaning to human lives connecting past, present and future. Cultural heritage is a reference full of values helping to restore a sense of normality and enabling people to move forward. Cultural Heritage is fundamental in rebuilding the identity, the dignity and the hope of the communities after a catastrophe.
The Blue Shield Mission is “to work to protect the world’s cultural heritage threatened by armed conflict, natural and man‐made disasters”. While it appreciates that the immediate priority is to find the missing, and to help the injured and homeless, it places the expertise and network of its member organisations at the disposal of their Haitian colleagues to support their work in assessing the damage to the cultural heritage of their countries
including libraries, archives, museums and monuments and sites, and subsequent recovery, restoration and repair measures.
The Blue Shield calls on the international community, responsible authorities and local population to give the fullest possible support to the efforts, official and voluntary, underway to protect/rescue the rich and unique heritage of Haiti. The member organisations of the Blue Shield are currently liaising with Haitian colleagues, to obtain further information on both the situation in the area and on the possible needs and types of help required so as to mobilise our networks accordingly.
A more complete report on damages, needs and actions will be published subsequently, to facilitate coordination."
Blue Shield Homepage, Paris 15.01.2010
Wolf Thomas - am Sonntag, 17. Januar 2010, 15:22 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Was für ein Haufen kleingeistiger, profilneurotischer Jammerlappen da zum Gesetzgeber gekrochen kommt, um sich die verbliebenen Pfründe vor dem 21. Jahrhundert schützen zu lassen ...
Kommentiert "MiddleOfNowhere" im Heise-Forum die Verleger-Beschwerde gegen Google beim Bundeskartellamt.
http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Kleingeistige-Heulsusen/forum-172673/msg-17946758/read/
Kommentiert "MiddleOfNowhere" im Heise-Forum die Verleger-Beschwerde gegen Google beim Bundeskartellamt.
http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Kleingeistige-Heulsusen/forum-172673/msg-17946758/read/
Der finnische Gesamtkatalog und eine Aufsatzdatenbank kann nun kostenlos genutzt werden:
http://linda.linneanet.fi
http://arto.linneanet.fi
Nach wie vor skandalös finde ich, dass der niederländische Gesamtkatalog nicht gratis zur Verfügung steht.
http://linda.linneanet.fi
http://arto.linneanet.fi
Nach wie vor skandalös finde ich, dass der niederländische Gesamtkatalog nicht gratis zur Verfügung steht.
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Nach Auslaufen der Finanzierung für Gavin Baker verlässt dieser Subers Open Access News. Suber selbst wird nur noch sporadisch bloggen und verweist stattdessen auf das OA Tracking Project bei Connotea. Das ist nicht wirklich tröstlich, denn eine wichtige Informationsquelle, die Orientierung bot, fällt nun weg.
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2010/01/housekeeping-future-of-oan.html
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2010/01/housekeeping-future-of-oan.html
KlausGraf - am Sonntag, 17. Januar 2010, 14:24 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Samstag, 16. Januar 2010, 21:15 - Rubrik: Internationale Aspekte
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http://www.literaturkonferenz.de/home.html
§ 13d - neu - Verwaiste Werke -
(1) Hat eine sorgfältige Suche ergeben, dass bei geschützten Werken der Rechteinhaber nicht feststellbar ist, so gilt die Verwertungsgesellschaft, die Rechte an Werken dieser Art wahrnimmt, als berechtigt, Nutzungsrechte für die elektronische Vervielfältigung und öffentliche Zugänglichmachung einzuräumen. Für die Nutzung ist eine angemessene Vergütung zu zahlen. Die Verwertungsgesellschaft hat den Nutzer von Vergütungsansprüchen des Rechteinhabers freizustellen.
(2) Wird der Rechteinhaber bekannt, so hat er im Verhältnis zu der Verwertungsgesellschaft die gleichen Rechte und Pflichten, wie wenn er ihr seine Rechte zur Wahrnehmung übertragen hätte. Die Berechtigung der Verwertungsgesellschaft entfällt mit Wirkung für die Zukunft, wenn der Rechteinhaber ihr gegenüber schriftlich erklärt, seine Rechte selbst auszuüben.
Damit bin ich nicht einverstanden. Meine eigene Position zu verwaisten Werken (nicht-kommerzielle Nutzung vergütungsfrei) im Nachwort meiner Urheberrechtsfibel http://www.contumax.de .
http://archiv.twoday.net/search?q=verwaist
§ 13d - neu - Verwaiste Werke -
(1) Hat eine sorgfältige Suche ergeben, dass bei geschützten Werken der Rechteinhaber nicht feststellbar ist, so gilt die Verwertungsgesellschaft, die Rechte an Werken dieser Art wahrnimmt, als berechtigt, Nutzungsrechte für die elektronische Vervielfältigung und öffentliche Zugänglichmachung einzuräumen. Für die Nutzung ist eine angemessene Vergütung zu zahlen. Die Verwertungsgesellschaft hat den Nutzer von Vergütungsansprüchen des Rechteinhabers freizustellen.
(2) Wird der Rechteinhaber bekannt, so hat er im Verhältnis zu der Verwertungsgesellschaft die gleichen Rechte und Pflichten, wie wenn er ihr seine Rechte zur Wahrnehmung übertragen hätte. Die Berechtigung der Verwertungsgesellschaft entfällt mit Wirkung für die Zukunft, wenn der Rechteinhaber ihr gegenüber schriftlich erklärt, seine Rechte selbst auszuüben.
Damit bin ich nicht einverstanden. Meine eigene Position zu verwaisten Werken (nicht-kommerzielle Nutzung vergütungsfrei) im Nachwort meiner Urheberrechtsfibel http://www.contumax.de .
http://archiv.twoday.net/search?q=verwaist
KlausGraf - am Samstag, 16. Januar 2010, 16:48 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/all/online_since/50/0
Erlesenes aus Beromünster, Einsiedeln und Cologny und anderen Schweizer Bibliotheken, u.a. eine Handschrift mit Texten von Meister Eckhart. Aus einem Archiv stammt:
Freiburg, Staatsarchiv Freiburg, Gesetzgebung und Verschiedenes 42
Pergament · 166 ff. · 50,5 x 36,5 cm: · Schweiz, Freiburg · 1410
Schwabenspiegelhandschrift
Die Schwabenspiegelhandschrift wurde 1410 in Auftrag gegeben. Sie enthält eine Land- und Lehensrechtssammlung, welche im Spätmittelalter in Süddeutschland und der heute deutschsprachigen Schweiz in Gebrauch war. Des Weiteren gehören die damit verbundenen biblischen Bücher der Könige und Makkabäer sowie eine erste deutsche Übersetzung der Handfeste, des Freiburger Stadtrechts von 1249, zum Inhalt. Als Besonderheit findet sich in der Handschrift eine Miniatur mit dem Freiburger Stadtbanner, welches sich hier zum ersten Mal in den heutigen Farben Schwarz und Weiss zeigt.

Erlesenes aus Beromünster, Einsiedeln und Cologny und anderen Schweizer Bibliotheken, u.a. eine Handschrift mit Texten von Meister Eckhart. Aus einem Archiv stammt:
Freiburg, Staatsarchiv Freiburg, Gesetzgebung und Verschiedenes 42
Pergament · 166 ff. · 50,5 x 36,5 cm: · Schweiz, Freiburg · 1410
Schwabenspiegelhandschrift
Die Schwabenspiegelhandschrift wurde 1410 in Auftrag gegeben. Sie enthält eine Land- und Lehensrechtssammlung, welche im Spätmittelalter in Süddeutschland und der heute deutschsprachigen Schweiz in Gebrauch war. Des Weiteren gehören die damit verbundenen biblischen Bücher der Könige und Makkabäer sowie eine erste deutsche Übersetzung der Handfeste, des Freiburger Stadtrechts von 1249, zum Inhalt. Als Besonderheit findet sich in der Handschrift eine Miniatur mit dem Freiburger Stadtbanner, welches sich hier zum ersten Mal in den heutigen Farben Schwarz und Weiss zeigt.
KlausGraf - am Freitag, 15. Januar 2010, 21:17 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.aachener-geschichtsverein.de/Online-Beitraege/geschichte-der-reichsstadt-aachen-im-17-und-18-jh-wahrlich-kein-lehrstueck-fuer-demokratie
Mit Digitalisaten!
#histverein
Mit Digitalisaten!
#histverein
KlausGraf - am Freitag, 15. Januar 2010, 18:54 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.ruhrbarone.de/sieg-fur-blogger-abmahnanwalt-erlebt-desaster-in-sachen-wagenknecht/
http://www.xtranews.de/2010/01/14/duisburg-1-paris-0-einstweilige-verfuegung-gegen-xtranews-de-abgewiesen/
Ein Antrag auf einstweilige Verfügung des Wagenknecht-Porträts wurde jetzt abgewiesen:
"Indem die Antragsstellerin der Bereitstellung des Fotos über einen Zeitraum von über 11 Jahren nicht widersprochen hat und es somit zu einem der – ohne Einräumung entsprechender Nutzungsrechte – meistveröffentlichten Fotos der Politikerin werden konnte, haben sich Dritte darauf verlassen können, dass es sich hierbei um ein Foto handelt, mit dessen öffentlicher Zugänglichmachung die Antragstellerin als Berechtigte einverstanden ist."
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/6000590/
http://www.xtranews.de/2010/01/14/duisburg-1-paris-0-einstweilige-verfuegung-gegen-xtranews-de-abgewiesen/
Ein Antrag auf einstweilige Verfügung des Wagenknecht-Porträts wurde jetzt abgewiesen:
"Indem die Antragsstellerin der Bereitstellung des Fotos über einen Zeitraum von über 11 Jahren nicht widersprochen hat und es somit zu einem der – ohne Einräumung entsprechender Nutzungsrechte – meistveröffentlichten Fotos der Politikerin werden konnte, haben sich Dritte darauf verlassen können, dass es sich hierbei um ein Foto handelt, mit dessen öffentlicher Zugänglichmachung die Antragstellerin als Berechtigte einverstanden ist."
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/6000590/
KlausGraf - am Freitag, 15. Januar 2010, 18:36 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.uniarchiv.uni-koeln.de/index.php?id=2675
Das Universitätsarchiv Köln hat schon vor drei Jahren den wissenschaftlichen Nachlaß des verstorbenen Professor H. (Jurist!) übernommen, konnte ihn aber mangels freier Regale bislang nicht aus den Kartons auspacken. Als dies jüngst geschah, kam auch ein schmnaler Druck in Großquart an Licht. Stutzig daran machte freilich der nicht gelöschte Besitzstempel. Richtig aufmerksam wurde der Archivar, als er einen Fernleihschein und einen Fristzettel der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln "24. Oktober 1978" fand. Der Druck hatte dort wohl schon länger gelegen ...
Das Archiv nahm umgehend mit der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek in Mainz Kontakt auf: "Beim Auspacken des Nachlasses von Prof. Dr. H. fiel mir ein Programm der Universität Gießen von 1880 mit Ihrem Besitzsstempel sowie noch einliegenden Fernleihunterlagen in die Hände: [...] Sollte der Band bei Ihnen als vermißt gelten, bitte ich um Nachricht, wir werden Ihnen das schmale Heft selbstverständlich zurückgeben."
Der zuständige Mitarbeiter der Stadtbibliothek schrieb postwendend per Email zurück: "Das Heft ist immer noch in unserem Katalog verzeichnet, nicht ausgetragen und gehört somit immer noch zu unserem Bestand. Wenn Sie uns das Heft bei Gelegenheit zurücksenden, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Bitte senden Sie auch die entsprechenden Fernleihunterlagen mit zurück. [...]
Was für ein Glück für den Etat des 1978 entleihenden Instituts für Neuere Privatrechtsgeschichte: legte man nämlich den aktuell gültigen Mahn- und Säumnisbetrag der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek in Mainz von 1,00 € pro Medium und Woche zugrunde, käme die stolze Summe von 1625,00 € für 31 Jahren zu 52 Wochen plus 13 Wochen (für 1978 und 2010) zusammen.
Das Universitätsarchiv Köln hat schon vor drei Jahren den wissenschaftlichen Nachlaß des verstorbenen Professor H. (Jurist!) übernommen, konnte ihn aber mangels freier Regale bislang nicht aus den Kartons auspacken. Als dies jüngst geschah, kam auch ein schmnaler Druck in Großquart an Licht. Stutzig daran machte freilich der nicht gelöschte Besitzstempel. Richtig aufmerksam wurde der Archivar, als er einen Fernleihschein und einen Fristzettel der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln "24. Oktober 1978" fand. Der Druck hatte dort wohl schon länger gelegen ...
Das Archiv nahm umgehend mit der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek in Mainz Kontakt auf: "Beim Auspacken des Nachlasses von Prof. Dr. H. fiel mir ein Programm der Universität Gießen von 1880 mit Ihrem Besitzsstempel sowie noch einliegenden Fernleihunterlagen in die Hände: [...] Sollte der Band bei Ihnen als vermißt gelten, bitte ich um Nachricht, wir werden Ihnen das schmale Heft selbstverständlich zurückgeben."
Der zuständige Mitarbeiter der Stadtbibliothek schrieb postwendend per Email zurück: "Das Heft ist immer noch in unserem Katalog verzeichnet, nicht ausgetragen und gehört somit immer noch zu unserem Bestand. Wenn Sie uns das Heft bei Gelegenheit zurücksenden, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Bitte senden Sie auch die entsprechenden Fernleihunterlagen mit zurück. [...]
Was für ein Glück für den Etat des 1978 entleihenden Instituts für Neuere Privatrechtsgeschichte: legte man nämlich den aktuell gültigen Mahn- und Säumnisbetrag der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek in Mainz von 1,00 € pro Medium und Woche zugrunde, käme die stolze Summe von 1625,00 € für 31 Jahren zu 52 Wochen plus 13 Wochen (für 1978 und 2010) zusammen.
KlausGraf - am Freitag, 15. Januar 2010, 14:22 - Rubrik: Universitaetsarchive
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"Das Düsseldorfer Stadtarchiv bereitet sich auf den Umzug vor. Mitte März wird es in Räume der alten Paketpost am Hauptbahnhof ziehen. Dort sind bereits die Probebühne des Schauspielhauses, sowie der Ordnungs- und Servicedienst untergebracht. Aktuell werden fahrbahre Regale eingebaut. Ab März soll der Umzug mit 14 Regalkilometern alter Dokumente und Urkunden beginnen."
Quelle: Antenne Düsseldorf, Nachrichten, 15.01.2010
Zur Vorgeschichte s. auf Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/4737804/
http://archiv.twoday.net/stories/5000206/
http://archiv.twoday.net/stories/5040937/
Quelle: Antenne Düsseldorf, Nachrichten, 15.01.2010
Zur Vorgeschichte s. auf Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/4737804/
http://archiv.twoday.net/stories/5000206/
http://archiv.twoday.net/stories/5040937/
Wolf Thomas - am Freitag, 15. Januar 2010, 11:40 - Rubrik: Kommunalarchive
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KlausGraf - am Freitag, 15. Januar 2010, 00:11 - Rubrik: English Corner
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Link zum Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtarchiv_Emden
Wolf Thomas - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 19:16 - Rubrik: Wikis
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"Mit einer beachtlichen Verspätung von zwei Jahren soll in diesem Frühjahr 2010 nun endlich der Grundstein für den geplanten Neubau des Landesarchiv NRW am Duisburger Innenhafen gelegt werden. Bis Mitte Februar müsste noch „letzter Feinschliff gemacht” und müssten „Verträge unterschrieben werden”, erklärte dazu Dietmar Zeleny, Sprecher des landeseigenen Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW auf Anfrage der NRZ. Danach könne aber der Bau des Archivgebäudes „kurzfristig gestartet” werden.
„Vermutlich März oder April”, antwortet Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff auf die Frage nach dem konkreten Baubeginn. Die Bedingungen zwischen dem Land NRW als Mieter und dem Bau- und Liegeschaftsbetrieb als Bauherr seien indes längst festgezurrt: Für eine Jahresmiete von sechs Millionen Euro mietet das Land im umgebauten und mit einem hochmodernen Erweiterungsbau versehenen RWSG-Getreidespeicher 30 000 Quadratmeter bzw. 135 Regalkilometer für die Archivbestände des Landes NRW an. Bekanntlich werden die Standorte Brühl und Düsseldorf (120 Beschäftigte) am Duisburger Innenhafen zusammengefasst; die Standorte Münster und Detmold bleiben selbstständig.
Am Baukörper und an der ästhetischen Erscheinung des von Ortner & Ortner entworfenen Archivbaus habe sich, so Große-Brockhoff, trotz zeitlichen Verzuges „nichts Wesentliches verändert”. Geplant sei der Umbau des aus den 1930er Jahren stammenden Backstein-Getreidespeichers, der um einen knapp 80 Meter hohen, aber fensterlosen Turm ergänzt werde; an den denkmalgeschützen Speicher schließe sich dann ein etwa 160 Meter langer, sechsgeschossiger Neubau in architektonisch anspruchsvoller Wellenform.
Das Thema „Baukosten” ist derzeit aber noch der offene Punkt des notwendigen „Feinschliffes” zwischen dem BLB und dem geplanten Generalunternehmen Hochtief. Waren vor zwei Jahren zunächst 80 Mio. und später 100 Mio. Euro Baukosten in Rede, dürfte diese Position jetzt weiter in die Höhe gestiegen sein. Während BLB-Sprecher Zeleny dazu „gar nichts sagen” wollte, verwies Staatssekretär Grosse-Brockhoff auf den Bauherrn und erklärte: „Wir haben eine fest ausgehandelte Miete.” Etwa zwei Jahre nach Baubeginn, also im Frühsommer bis Herbst 2012, ist das Archiv, das einer breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sein wird, dann fertiggestellt."
Interessante Kommentare, die sich auf den letzten Satz des Artikels beziehen. Heißt das jetzt, dass der Neujahrsempfang 2013 im Landesarchiv stattfinden kann?
Quelle: Stefan Endell, NRZ
s. Archivalia-Berichterstattung: http://archiv.twoday.net/search?q=Landesarchiv+Duisburg
„Vermutlich März oder April”, antwortet Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff auf die Frage nach dem konkreten Baubeginn. Die Bedingungen zwischen dem Land NRW als Mieter und dem Bau- und Liegeschaftsbetrieb als Bauherr seien indes längst festgezurrt: Für eine Jahresmiete von sechs Millionen Euro mietet das Land im umgebauten und mit einem hochmodernen Erweiterungsbau versehenen RWSG-Getreidespeicher 30 000 Quadratmeter bzw. 135 Regalkilometer für die Archivbestände des Landes NRW an. Bekanntlich werden die Standorte Brühl und Düsseldorf (120 Beschäftigte) am Duisburger Innenhafen zusammengefasst; die Standorte Münster und Detmold bleiben selbstständig.
Am Baukörper und an der ästhetischen Erscheinung des von Ortner & Ortner entworfenen Archivbaus habe sich, so Große-Brockhoff, trotz zeitlichen Verzuges „nichts Wesentliches verändert”. Geplant sei der Umbau des aus den 1930er Jahren stammenden Backstein-Getreidespeichers, der um einen knapp 80 Meter hohen, aber fensterlosen Turm ergänzt werde; an den denkmalgeschützen Speicher schließe sich dann ein etwa 160 Meter langer, sechsgeschossiger Neubau in architektonisch anspruchsvoller Wellenform.
Das Thema „Baukosten” ist derzeit aber noch der offene Punkt des notwendigen „Feinschliffes” zwischen dem BLB und dem geplanten Generalunternehmen Hochtief. Waren vor zwei Jahren zunächst 80 Mio. und später 100 Mio. Euro Baukosten in Rede, dürfte diese Position jetzt weiter in die Höhe gestiegen sein. Während BLB-Sprecher Zeleny dazu „gar nichts sagen” wollte, verwies Staatssekretär Grosse-Brockhoff auf den Bauherrn und erklärte: „Wir haben eine fest ausgehandelte Miete.” Etwa zwei Jahre nach Baubeginn, also im Frühsommer bis Herbst 2012, ist das Archiv, das einer breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sein wird, dann fertiggestellt."
Interessante Kommentare, die sich auf den letzten Satz des Artikels beziehen. Heißt das jetzt, dass der Neujahrsempfang 2013 im Landesarchiv stattfinden kann?
Quelle: Stefan Endell, NRZ
s. Archivalia-Berichterstattung: http://archiv.twoday.net/search?q=Landesarchiv+Duisburg
Wolf Thomas - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 19:07 - Rubrik: Staatsarchive
"It is with great emotion that the International Council on Archives has learned about the earthquake which hit Haiti on Tuesday, 12th January 2010. Through the Council, the whole archival community expresses its deepest sympathy to the victims of this disaster and their relatives.
We are following the course of events very closely and, together with our colleagues in the international network of Blue Shield, we are collecting the necessary information, which will enable us to provide effective help as quickly as possible. We are organizing ourselves to provide assistance at the appropriate time. The immediate priorities are of a completely different kind and scale, namely to find the missing and to rescue the injured and homeless.
If you have any information about the situation and needs on site for the archives, could you please contact Christophe Jacobs, project officer at the ICA Secretariat responsible for the Emergency Management Programme (jacobs@ica.org).
Please consult our website regularly in order to keep up to date with the situation on the spot. You can also follow the actions of the Blue Shield through the Facebook group "Haiti Solidarity 2010 Blue Shield" and this Twitter thread #blueshieldcoop."
Link: http://www.ica.org/en/2010/01/14/ica-statement-about-situation-ha-ti
We are following the course of events very closely and, together with our colleagues in the international network of Blue Shield, we are collecting the necessary information, which will enable us to provide effective help as quickly as possible. We are organizing ourselves to provide assistance at the appropriate time. The immediate priorities are of a completely different kind and scale, namely to find the missing and to rescue the injured and homeless.
If you have any information about the situation and needs on site for the archives, could you please contact Christophe Jacobs, project officer at the ICA Secretariat responsible for the Emergency Management Programme (jacobs@ica.org).
Please consult our website regularly in order to keep up to date with the situation on the spot. You can also follow the actions of the Blue Shield through the Facebook group "Haiti Solidarity 2010 Blue Shield" and this Twitter thread #blueshieldcoop."
Link: http://www.ica.org/en/2010/01/14/ica-statement-about-situation-ha-ti
Wolf Thomas - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 18:13 - Rubrik: Internationale Aspekte
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http://starweb.hessen.de/cache/DRS/18/8/01728.pdf
Besprechung von Steinhauer (ohne Link zum Entwurf):
http://www.bibliotheksrecht.de/2010/01/14/hessisches-bibliotheksgesetz-7754384/
Die Begründung von § 3 spricht Open Access explizit an:
"Die von den Bibliotheken an den Hochschulen aufgebauten
Dienste werden zur Veröffentlichung von Hochschulschriften und
anderen wissenschaftlichen Werken im Internet genutzt. Die freie und ungehinderte Zugänglichkeit von insbesondere öffentlich finanzierten und ermöglichten
wissenschaftlichen Publikationen (Open Access) ist in einer Zeit, in
der das Internet zum führenden Recherche- und Kommunikationsmedium in
der Wissenschaft geworden ist, von hoher Bedeutung."
Es fehlt eine Datenschutzklausel, worauf Steinhauer leider nicht eingeht.
Auch wird verkannt, dass nicht nur die wissenschaftlichen Bibliotheken wertvolles Kulturgut verwahren. Siehe dazu:
http://134.76.163.162/fabian?Hessen
Besprechung von Steinhauer (ohne Link zum Entwurf):
http://www.bibliotheksrecht.de/2010/01/14/hessisches-bibliotheksgesetz-7754384/
Die Begründung von § 3 spricht Open Access explizit an:
"Die von den Bibliotheken an den Hochschulen aufgebauten
Dienste werden zur Veröffentlichung von Hochschulschriften und
anderen wissenschaftlichen Werken im Internet genutzt. Die freie und ungehinderte Zugänglichkeit von insbesondere öffentlich finanzierten und ermöglichten
wissenschaftlichen Publikationen (Open Access) ist in einer Zeit, in
der das Internet zum führenden Recherche- und Kommunikationsmedium in
der Wissenschaft geworden ist, von hoher Bedeutung."
Es fehlt eine Datenschutzklausel, worauf Steinhauer leider nicht eingeht.
Auch wird verkannt, dass nicht nur die wissenschaftlichen Bibliotheken wertvolles Kulturgut verwahren. Siehe dazu:
http://134.76.163.162/fabian?Hessen
KlausGraf - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 15:54 - Rubrik: Archivrecht
Auf S. 62 heißt es: " .... Der Einsturz des Historischen Archivs bedeutet einen tiefen und bitteren Einschnitt für die Stadt. Es kommt nun darauf an, nach vorn zu blicken. Für die Zukunft des Historischen Archivs ist ein umfassendes Konzept zu erarbeiten und Unterstützung über Köln hinaus einzufordern, da es sich um ein Vorhaben von nationaler Bedeutung handelt. Der Wiederaufbau der Archivarbeit verdient besondere Priorität. Wir wollen die neuen Notwendigkeiten als Chance nutzen zum Aufbau eines modernen Bürgerarchivs, das die wichtige wissenschaftliche Arbeit verstärkt, auch nach außen öffnet und für Besucher und Interessierte erlebbar macht. Daneben gilt es selbstverständlich auch, die Digitalisierung der Bestände sowie die Sicherung und Restaurierung der beschädigten Archivalien voranzutreiben und die Bestände wieder zugänglich zu machen. Es ist insbesondere sicherzustellen, dass für die Interimsphase bis zur Wiedereröffnung des neuen Archivgebäudes eine angemessene Anzahl von Arbeitsplätzen für wissenschaftliche Recherchen zur Verfügung steht......Die Architekturnachlässe müssen akquiriert, adäquat aufbereitet, archiviert und öffentlich zugänglich gemacht werden. ...."
Weiter auf S. 64: " ..... Der Neubau des Historischen Archivs am Eifelwall zusammen mit dem Rheinischen Bildarchiv und der Kunst- und Museumsbibliothek ist beschlossen und muss umgehend in Angriff genommen werden. ...."
Quelle: Homepage der Grünen-Stadtratsfraktion
Weiter auf S. 64: " ..... Der Neubau des Historischen Archivs am Eifelwall zusammen mit dem Rheinischen Bildarchiv und der Kunst- und Museumsbibliothek ist beschlossen und muss umgehend in Angriff genommen werden. ...."
Quelle: Homepage der Grünen-Stadtratsfraktion
Wolf Thomas - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 13:39 - Rubrik: Kommunalarchive
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January 14, 2010 - CLOCKSS is pleased to announce that it has
partnered with BioMed Central, the world's largest open access
publisher, to preserve over 60,000 articles in CLOCKSS's
geographically and geopolitically distributed network of redundant
archive nodes, located at 12 major research libraries around the
world. [...]
By archiving with CLOCKSS,
BioMed Central ensures that its open access articles remain open
access forever. If necessary, CLOCKSS will make this content
available, under a creative commons license, for free to all scholars
around the world.
http://www.biomedcentral.com
About CLOCKSS
CLOCKSS (Controlled LOCKSS) is a not for profit joint venture between the world's leading scholarly publishers and research libraries whose mission is to build a sustainable, geographically distributed dark archive with which to ensure the long-term survival of Web-based scholarly publications for the benefit of the greater global research community.
http://www.clockss.org
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publisher, to preserve over 60,000 articles in CLOCKSS's
geographically and geopolitically distributed network of redundant
archive nodes, located at 12 major research libraries around the
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KlausGraf - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 12:58 - Rubrik: English Corner
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Das "Magnum
oecumenicum Constantiense Concilium..." steht nun unter
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/876486
bzw.
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/952625
online zur Verfügung.
oecumenicum Constantiense Concilium..." steht nun unter
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/876486
bzw.
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/952625
online zur Verfügung.
KlausGraf - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 12:03 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"Das Düsseldorfer Theatermuseum hat das Archiv des Fotografen Eduard Straub gekauft. Zu den Beständen gehören 13.000 Fotografien und 70.000 Negative. Sie dokumentieren das Ballett in der nordhrein-westfälischen Landeshauptstadt von 1984 bis 2009 sowie Aufführungen der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg. Der Kauf des Archivs wird aus Landesmitteln gefördert. Eduard Straub war zunächst Tänzer, seit 1982 arbeitet er als Fotograf für die Düsseldorfer Bühnen. "
Quelle:
http://www.wdr.de/themen/kultur/nachrichten/kulturnachrichten.jhtml#N10014
Quelle:
http://www.wdr.de/themen/kultur/nachrichten/kulturnachrichten.jhtml#N10014
Wolf Thomas - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 09:10 - Rubrik: Fotoueberlieferung
KlausGraf - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 00:45 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"Der 22. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln hat mit Beschlüssen vom 11. Januar 2010 Entscheidungen der 5. Zivilkammer des Landgerichts Köln bestätigt, mit denen im ersten Prozess betreffend den Einsturz des Kölner Stadtarchivs die Befangenheitsanträge der 3 Kläger gegen den Vorsitzenden Richter am Landgericht Reinhold Becker zurückgewiesen worden waren (Az. 22 W 72 - 74/09 OLG Köln). Damit ist der Weg frei für eine Entscheidung des Landgerichts in der Sache, die jetzt am 16. März verkündet werden soll. Der Anwalt der Leihgeber hatte den Vorsitzenden wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt, weil dieser unmittelbar nach der mündlichen Verhandlung am 17. November 2009 mit aufgebrachten Zuschauern und Journalisten am Richtertisch und in Robe Rechtsgespräche geführt habe und dadurch seine Neutralität aufgegeben habe.
In dem Umstand, dass der Vorsitzende sich nach dem Schluss der Verhandlung auf Fragen von Zuschauern eingelassen hat, sieht der Senat allerdings keinen Grund, der die Befangenheit des Richters begründen könne. Es sei sicher richtig, dass im Normalfall ein Richter nach Schluss der mündlichen Verhandlung ohne Weiteres, insbesondere ohne weitere Äußerungen den Sitzungssaal verlassen wird. Aber beim Einsturz des Stadtarchives und seinen Folgen, die Grundlage des hier geführten Prozesses seien, handele es sich nicht um einen „Normalfall“, sondern um ein außergewöhnliches Ereignis, das viele Bürger dieser Stadt erschüttert und auch darüber hinaus erhebliche Beachtung gefunden habe. Gerade auch das Verhalten der Zuschauer des hier geführten Prozesses zeige das. Wenn sich ein Richter in einer Situation, wie sie hier nach Schluss der mündlichen Verhandlung entstanden war, auf allgemeine Fragen von Zuhörern einlasse und nicht „nach Schema F“ verfahre, zeuge dies von Flexibilität und Einfühlungsvermögen, nicht dagegen von Voreingenommenheit. Auch der Inhalt der Äußerungen des Richters, die nicht über das hinausgegangen seien, was schon zuvor in der mündlichen Verhandlung erörtert worden war, begründe kein Misstrauen in seine Unvoreingenommenheit.
Ein weiteres Rechtsmittel ist nicht gegeben."
Quelle: Pressemitteilung des Oberlandesgerichtes Köln, Hubertus Nolte
In dem Umstand, dass der Vorsitzende sich nach dem Schluss der Verhandlung auf Fragen von Zuschauern eingelassen hat, sieht der Senat allerdings keinen Grund, der die Befangenheit des Richters begründen könne. Es sei sicher richtig, dass im Normalfall ein Richter nach Schluss der mündlichen Verhandlung ohne Weiteres, insbesondere ohne weitere Äußerungen den Sitzungssaal verlassen wird. Aber beim Einsturz des Stadtarchives und seinen Folgen, die Grundlage des hier geführten Prozesses seien, handele es sich nicht um einen „Normalfall“, sondern um ein außergewöhnliches Ereignis, das viele Bürger dieser Stadt erschüttert und auch darüber hinaus erhebliche Beachtung gefunden habe. Gerade auch das Verhalten der Zuschauer des hier geführten Prozesses zeige das. Wenn sich ein Richter in einer Situation, wie sie hier nach Schluss der mündlichen Verhandlung entstanden war, auf allgemeine Fragen von Zuhörern einlasse und nicht „nach Schema F“ verfahre, zeuge dies von Flexibilität und Einfühlungsvermögen, nicht dagegen von Voreingenommenheit. Auch der Inhalt der Äußerungen des Richters, die nicht über das hinausgegangen seien, was schon zuvor in der mündlichen Verhandlung erörtert worden war, begründe kein Misstrauen in seine Unvoreingenommenheit.
Ein weiteres Rechtsmittel ist nicht gegeben."
Quelle: Pressemitteilung des Oberlandesgerichtes Köln, Hubertus Nolte
Wolf Thomas - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 20:07 - Rubrik: Kommunalarchive
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Einem seit einigen Jahren verurteilten Straftäter steht grundsätzlich kein Unterlassungsanspruch bezüglich eines in Onlinearchiven gespeicherten Artikels zu, in welchem er erwähnt und erkennbar dargestellt wird, wenn dessen Inhalt zulässig ist und der Artikel zu einem früheren Zeitpunkt erschienen ist.
So das OLG Bremen am 30.11.2009 Az.: 3 W 33/09
Volltext:
http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/30-11-2009-beschlss-olg-bremen-az-3-w-33-09.html
So das OLG Bremen am 30.11.2009 Az.: 3 W 33/09
Volltext:
http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/30-11-2009-beschlss-olg-bremen-az-3-w-33-09.html
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 18:53 - Rubrik: Archivrecht
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http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1068461
Inhalt
PDF
Vorderdeckel
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Titel
PDF
Abschnitt
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Vorbemerkungen des Bearbeiters.
PDF
Gaming.
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31. Verkauf von Büchern an die Karthause Tarkan, 1432.
PDF
Göttweig.
PDF
82. Katalog um 1114.
PDF
93. Bücherschenkung des Bruders Heinrich, 12. Jahrh.
PDF
124. Kurzes Verzeichnis des 15. Jahrhunderts.
PDF
135. Ausleihverzeichnis des 15. Jahrhunderts.
PDF
Heiligenkreuz.
PDF
186. Katalog zwischen 1134 und 1147.
PDF
227. Katalog des 14. Jahrhunderts (nach 1363 und vor 1374).
PDF
348. Katalog vor 1381.
PDF
749. Verzeichnis der von Bruder Andreas entliehenen Bücher, 15. Jahrh.
PDF
7510. Lektionenverzeichnis des 15. Jahrh.
PDF
Klosterneuburg.
PDF
9111. Verzeichnis des 12. Jahrhunderts.
PDF
9212. Verzeichnis vom Anfang des 13. Jahrhunderts.
PDF
9513. Verzeichnis des 13. Jahrhunderts.
PDF
9914. Die Schulbibliothek um das J. 1200.
PDF
10015. Verzeichnis des Magisters Martin, 1330.
PDF
11816. Ausleihverzeichnis, um 1470.
PDF
121Bücher des Königs Ladislaus Posthumus, 1453-1457.
PDF
Lilienfeld.
PDF
12518. Katalog des 13. Jahrhunderts.
PDF
12719. Katalog nach der Mitte des 14. Jahrhunderts.
PDF
Mauerbach.
PDF
13520. Bücher aus Mauerbach für die Karthause bei Prag, Ende des 14. Jahrhunderts.
PDF
Melk.
PDF
14221. Bücher aus Melk für Oberburg, 1439.
PDF
14722. Katalogfragment des 15. Jahrhunderts.
PDF
15623. Katalog von 1483.
PDF
St. Pölten.
PDF
26424. Ausleihvermerke von 1426-1439.
Wien.
PDF
25. Bücher des Choralisten Andreas von St. Stephan vor 1471.
PDF
26726. Bücher des Bürgerspitals, 1432.
PDF
27427. Bücher des Kollegiatkapitels zu St. Stephan, vor 1395.
PDF
27728. Bücherlisten vom Anfang des 15. Jahrh.
PDF
28229. Schenkungsnotzig aus dem Kalendarium necrologicum des Wiener Domstifts, saec. XV in.
PDF
28330. Bücher der Tirnakapelle im Dom zu St. Stephan, 5. September 1426.
PDF
28931. Katalog nach dem Stande vom Ende des 15. Jahrh., geschrieben 1513.
PDF
Bücher Johann Gwerlichs 1423-1439.
PDF
41732. Bücherschenkung Gwerlichs an das Collegium ducale, um 1430.
PDF
42033. Bücher Gwerlichs im J. 1439.
PDF
Bücher der Karmeliter.
PDF
34. Kirchenbücher der Karmeliter, 15. Sept. 1421.
PDF
Bücher der Marienkapelle.
PDF
35. Inventar der Marienkapelle, 27. Sept. 1367.
PDF
42736. Inventar der Marienkapelle, 27. Nov. 1431.
PDF
37. Schulbibliothek von S. Stephan.
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Schottenstift.
PDF
43538. Büchergeschenke im Liber donationum, saec. XV.
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43739. Bücherschenkung des Prof. Johannes Polzmacher, 1453.
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44240. Bücher zum Vorlesen bei Tische, 15. Jahrh.
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Testamente des 14. und 15. Jahrh.
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41. Testament Friedrichs des Gnaemhertel, 17. Juli 1337.
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44542. Testament des Jakobs des Poll... / 43. Testament Stephans...
PDF
44644. Testament des Passauer Offizials Dr. Leonhard Schaur, 5. oktober 1399.
PDF
44745. Testament des Meisters Chunrat von den Schotten... / 46. Testament des Kaplans Christan von der Tirnakapelle... / 47. Testament des Kaplans Paul...
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44848. Testament des Friedrich von Gars, 19. Okt. 1403.
PDF
44949. Testament des Wiener Bürgers Hanns der Stainpeck... / 50. Testament des Nikolaus von Friesa... / 51. Testament des Priesters Georg Marcktaler...
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45052. Testament des Kaplans Hanns der Veliber... / 53. Testament des Kaplans Martin...
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45154. Testament des Kaplans Nikolaus zu S. Michael... / 55. Testament des Stephan Lang... / 56. Testament des Chormeisters bei S. Stephan Jakob Scherhauf...
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45457. Testament des Kaplans Hanns Haunstil... / 58. Testament des Vikars zu S. Stephan Hanns Chölbl...
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45559. Testament des Priesters Nikolaus Kamerstorfer, kundgemacht 28. April 1422.
PDF
45660. Testament des Dechants von S. Stephan Peter Dekchinger, kundgemacht 12. September 1424.
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45761. Testament Stephans, Gehilfe im Bürgerspital... / 62. Testament des Passauer Offizials Hanns Sindram...
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45963. Testament des Kaplans Jakob zu Guntramsdorf... / 64. Testament des Jörg Irrenfried...
PDF
46065. Testament des Jörg Slaher, Chormeister bei St. Stephan, kundgemacht 12. April 1429.
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Bücher der Universität und dazu gehöriger Stiftungen.
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47367. Auszüge aus den Akten der artistischen Fakultät.
PDF
49368. Aus den Rektoratsakten der Wiener Universität, 1387-1480.
PDF
49869. Bücherstiftung des Johannes Ramung, 4. Dezember 1493.
PDF
50270. Bücher des Iohannes de Hammone, 15. Jahrh.
Wiener-Neustadt.
PDF
71. Bücher der Pfarrkirche, 1487.
PDF
Zwettl.
PDF
51072. Bücherliste vom Ende des 12. Jahrh.
PDF
51173. Katalog aus der ersten Hälfte des 13. Jahrh.
PDF
51474. Bücherliste aus den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrh.
PDF
51675. Büchernotizen des Nikolaus von Dobersberg, um 1405.
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Anhang.
PDF
Aggsbach.
PDF
52576. Katalog aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrh.
PDF
Versehen und Ergänzungen.
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Inhaltsverzeichnis.
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Abschnitt
PDF
Rückdeckel
Inhalt
Vorderdeckel
Titel
Abschnitt
Vorbemerkungen des Bearbeiters.
Gaming.
31. Verkauf von Büchern an die Karthause Tarkan, 1432.
Göttweig.
82. Katalog um 1114.
93. Bücherschenkung des Bruders Heinrich, 12. Jahrh.
124. Kurzes Verzeichnis des 15. Jahrhunderts.
135. Ausleihverzeichnis des 15. Jahrhunderts.
Heiligenkreuz.
186. Katalog zwischen 1134 und 1147.
227. Katalog des 14. Jahrhunderts (nach 1363 und vor 1374).
348. Katalog vor 1381.
749. Verzeichnis der von Bruder Andreas entliehenen Bücher, 15. Jahrh.
7510. Lektionenverzeichnis des 15. Jahrh.
Klosterneuburg.
9111. Verzeichnis des 12. Jahrhunderts.
9212. Verzeichnis vom Anfang des 13. Jahrhunderts.
9513. Verzeichnis des 13. Jahrhunderts.
9914. Die Schulbibliothek um das J. 1200.
10015. Verzeichnis des Magisters Martin, 1330.
11816. Ausleihverzeichnis, um 1470.
121Bücher des Königs Ladislaus Posthumus, 1453-1457.
Lilienfeld.
12518. Katalog des 13. Jahrhunderts.
12719. Katalog nach der Mitte des 14. Jahrhunderts.
Mauerbach.
13520. Bücher aus Mauerbach für die Karthause bei Prag, Ende des 14. Jahrhunderts.
Melk.
14221. Bücher aus Melk für Oberburg, 1439.
14722. Katalogfragment des 15. Jahrhunderts.
15623. Katalog von 1483.
St. Pölten.
26424. Ausleihvermerke von 1426-1439.
Wien.
25. Bücher des Choralisten Andreas von St. Stephan vor 1471.
26726. Bücher des Bürgerspitals, 1432.
27427. Bücher des Kollegiatkapitels zu St. Stephan, vor 1395.
27728. Bücherlisten vom Anfang des 15. Jahrh.
28229. Schenkungsnotzig aus dem Kalendarium necrologicum des Wiener Domstifts, saec. XV in.
28330. Bücher der Tirnakapelle im Dom zu St. Stephan, 5. September 1426.
28931. Katalog nach dem Stande vom Ende des 15. Jahrh., geschrieben 1513.
Bücher Johann Gwerlichs 1423-1439.
41732. Bücherschenkung Gwerlichs an das Collegium ducale, um 1430.
42033. Bücher Gwerlichs im J. 1439.
Bücher der Karmeliter.
34. Kirchenbücher der Karmeliter, 15. Sept. 1421.
Bücher der Marienkapelle.
35. Inventar der Marienkapelle, 27. Sept. 1367.
42736. Inventar der Marienkapelle, 27. Nov. 1431.
37. Schulbibliothek von S. Stephan.
Schottenstift.
43538. Büchergeschenke im Liber donationum, saec. XV.
43739. Bücherschenkung des Prof. Johannes Polzmacher, 1453.
44240. Bücher zum Vorlesen bei Tische, 15. Jahrh.
Testamente des 14. und 15. Jahrh.
41. Testament Friedrichs des Gnaemhertel, 17. Juli 1337.
44542. Testament des Jakobs des Poll... / 43. Testament Stephans...
44644. Testament des Passauer Offizials Dr. Leonhard Schaur, 5. oktober 1399.
44745. Testament des Meisters Chunrat von den Schotten... / 46. Testament des Kaplans Christan von der Tirnakapelle... / 47. Testament des Kaplans Paul...
44848. Testament des Friedrich von Gars, 19. Okt. 1403.
44949. Testament des Wiener Bürgers Hanns der Stainpeck... / 50. Testament des Nikolaus von Friesa... / 51. Testament des Priesters Georg Marcktaler...
45052. Testament des Kaplans Hanns der Veliber... / 53. Testament des Kaplans Martin...
45154. Testament des Kaplans Nikolaus zu S. Michael... / 55. Testament des Stephan Lang... / 56. Testament des Chormeisters bei S. Stephan Jakob Scherhauf...
45457. Testament des Kaplans Hanns Haunstil... / 58. Testament des Vikars zu S. Stephan Hanns Chölbl...
45559. Testament des Priesters Nikolaus Kamerstorfer, kundgemacht 28. April 1422.
45660. Testament des Dechants von S. Stephan Peter Dekchinger, kundgemacht 12. September 1424.
45761. Testament Stephans, Gehilfe im Bürgerspital... / 62. Testament des Passauer Offizials Hanns Sindram...
45963. Testament des Kaplans Jakob zu Guntramsdorf... / 64. Testament des Jörg Irrenfried...
46065. Testament des Jörg Slaher, Chormeister bei St. Stephan, kundgemacht 12. April 1429.
Bücher der Universität und dazu gehöriger Stiftungen.
47367. Auszüge aus den Akten der artistischen Fakultät.
49368. Aus den Rektoratsakten der Wiener Universität, 1387-1480.
49869. Bücherstiftung des Johannes Ramung, 4. Dezember 1493.
50270. Bücher des Iohannes de Hammone, 15. Jahrh.
Wiener-Neustadt.
71. Bücher der Pfarrkirche, 1487.
Zwettl.
51072. Bücherliste vom Ende des 12. Jahrh.
51173. Katalog aus der ersten Hälfte des 13. Jahrh.
51474. Bücherliste aus den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrh.
51675. Büchernotizen des Nikolaus von Dobersberg, um 1405.
Anhang.
Aggsbach.
52576. Katalog aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrh.
Versehen und Ergänzungen.
Inhaltsverzeichnis.
Abschnitt
Rückdeckel
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 18:11 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 17:45 - Rubrik: Datenschutz
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http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2010/7372/pdf/UB_Festschrift_2007.pdf
Viele Farbabbildungen!
Viele Farbabbildungen!
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 17:42 - Rubrik: Kodikologie
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URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-71401
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7140/
Graf, Klaus
Herold mit vielen Namen : Neues zu Georg Rüxner alias Rugen alias Jerusalem alias Brandenburg alias ...
Dokument1.pdf (1.565 KB)
Kurzfassung in Deutsch
Der Beitrag stellt Neufunde zu Leben und Werk des durch sein Turnierbuch (Erstdruck 1530) bekannten Herolds Georg Rüxner vor. Als Namensformen Rüxners erscheinen: Rugen (gesichert für 1494-1505), Brandenburg (1505), Jerusalem (1509) und Rixner (erstmals 1515). Rixner nennt er sich fast immer mit dem Zusatz: genannt Jerusalem. Seine Herkunft liegt nach wie vor im Dunkeln, zunächst scheint er sich im letzten Jahrzehnt des 15. Jahrhunderts am Hof Herzog Georgs von Bayern-Landshut aufgehalten zu haben. Auch als Reichsherold blieb er den Wittelsbachern verpflichtet. 1518/19 dürfte er in brandenburgischen Diensten gestanden haben; jedenfalls erscheint Rüxner 1519 in Berlin. 1523 ist er in Würzburg; eine Reformschrift, an deren Drucklegung er beteiligt ist, kommt in Bamberg heraus. 1525/26 findet man ihn in Nürnberg; 1526 scheint er als Herold Pfalzgraf Friedrichs in Neumarkt in der Oberpfalz ansässig gewesen zu sein. Sein Schwager, der Bauernkriegsanführer Hans Eisen, lebte im hennebergischen Schonungen bei Schweinfurt. Nach 1526 gibt es keine gesicherten Lebenszeugnisse mehr. Rüxner verfasste eine Turnierchronik, diverse Genealogien (insbesondere der Herzöge von Sachsen und von Mecklenburg) sowie Festbeschreibungen.
SWD-Schlagwörter: Rüxner, Georg , Rüxner, Georg / Anfang, Ursprung und Herkommen des Thurnirs in Teutscher Nation
Freie Schlagwörter (deutsch): Heroldswesen
Freie Schlagwörter (englisch): heralds
Institut: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Ritterwelten im Spätmittelalter : höfisch-ritterliche Kultur der Reichen Herzöge von Bayern-Landshut. Landshut: Museen der Stadt Landshut, 2009 (= Schriften aus den Museen der Stadt Landshut 29), S. 115-125
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 13.01.2010
Bemerkung: PDF mit leicht korrigierter OCR
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/search?q=r%C3%BCxner
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7140/
Graf, Klaus
Herold mit vielen Namen : Neues zu Georg Rüxner alias Rugen alias Jerusalem alias Brandenburg alias ...
Dokument1.pdf (1.565 KB)
Kurzfassung in Deutsch
Der Beitrag stellt Neufunde zu Leben und Werk des durch sein Turnierbuch (Erstdruck 1530) bekannten Herolds Georg Rüxner vor. Als Namensformen Rüxners erscheinen: Rugen (gesichert für 1494-1505), Brandenburg (1505), Jerusalem (1509) und Rixner (erstmals 1515). Rixner nennt er sich fast immer mit dem Zusatz: genannt Jerusalem. Seine Herkunft liegt nach wie vor im Dunkeln, zunächst scheint er sich im letzten Jahrzehnt des 15. Jahrhunderts am Hof Herzog Georgs von Bayern-Landshut aufgehalten zu haben. Auch als Reichsherold blieb er den Wittelsbachern verpflichtet. 1518/19 dürfte er in brandenburgischen Diensten gestanden haben; jedenfalls erscheint Rüxner 1519 in Berlin. 1523 ist er in Würzburg; eine Reformschrift, an deren Drucklegung er beteiligt ist, kommt in Bamberg heraus. 1525/26 findet man ihn in Nürnberg; 1526 scheint er als Herold Pfalzgraf Friedrichs in Neumarkt in der Oberpfalz ansässig gewesen zu sein. Sein Schwager, der Bauernkriegsanführer Hans Eisen, lebte im hennebergischen Schonungen bei Schweinfurt. Nach 1526 gibt es keine gesicherten Lebenszeugnisse mehr. Rüxner verfasste eine Turnierchronik, diverse Genealogien (insbesondere der Herzöge von Sachsen und von Mecklenburg) sowie Festbeschreibungen.
SWD-Schlagwörter: Rüxner, Georg , Rüxner, Georg / Anfang, Ursprung und Herkommen des Thurnirs in Teutscher Nation
Freie Schlagwörter (deutsch): Heroldswesen
Freie Schlagwörter (englisch): heralds
Institut: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Ritterwelten im Spätmittelalter : höfisch-ritterliche Kultur der Reichen Herzöge von Bayern-Landshut. Landshut: Museen der Stadt Landshut, 2009 (= Schriften aus den Museen der Stadt Landshut 29), S. 115-125
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 13.01.2010
Bemerkung: PDF mit leicht korrigierter OCR
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/search?q=r%C3%BCxner
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 16:48 - Rubrik: Landesgeschichte
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" [L]ast month, Heather Morrison pointed out that Wiley and Blackwell's Health and Social Care in the Community has agreed to deposit articles by NIH-funded authors in PMC, but has a compliance rate of exactly 0%."
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2010/01/oa-across-federal-government-hold.html
http://poeticeconomics.blogspot.com/2009/12/dramatic-growth-of-open-access-dec-31.html
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2010/01/oa-across-federal-government-hold.html
http://poeticeconomics.blogspot.com/2009/12/dramatic-growth-of-open-access-dec-31.html
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 15:04 - Rubrik: English Corner
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/13._Januar_2010#De_Graeff
Welches geistes Kind die Löschbefürworter sind, geht etwa aus diesem Zitat hervor:
"Mit niederländischen Kleinstvieh sollen sich die Holländer abplagen. Offensichtliche Relevanzkriterien sind keine ersichtlich. Besondere Verdienste hat Gerrit de Graeff (IV.) van Zuid-Polsbroek auf keinen Fall. Bestenfalls vergleichbar mit tansanischem Landadel oder deutschem Bürgermeister einer 5.000 Einwohner Gemeinde."

Welches geistes Kind die Löschbefürworter sind, geht etwa aus diesem Zitat hervor:
"Mit niederländischen Kleinstvieh sollen sich die Holländer abplagen. Offensichtliche Relevanzkriterien sind keine ersichtlich. Besondere Verdienste hat Gerrit de Graeff (IV.) van Zuid-Polsbroek auf keinen Fall. Bestenfalls vergleichbar mit tansanischem Landadel oder deutschem Bürgermeister einer 5.000 Einwohner Gemeinde."
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Knüwer kommentiert (auch zu StreetView):
http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/der-spiegel-geht-googeln/
Zu StreetView hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/der-spiegel-geht-googeln/
Zu StreetView hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 14:01 - Rubrik: Datenschutz
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Merkblatt zur Antragstellung durch wissenschaftliche Hochschulen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/andere_verfahren/info_wissenschaft_01_10.html
Das Problem ist natürlich die Weiterverteilung der Mittel in der Hochschule: Welche Wissenschaftler/Institute bekommen ganz oder teilweise ihre Artikel finanziert und welche nicht? Wenn es darum geht, Verteilungsgerechtigkeit zu erzielen (sobald nach einer womöglich jahrelangen Anfangsphase nicht mehr alle Wünsche bedacht werden können), ist mir schleierhaft, wie man hier differenzieren soll, da ja alle in Betracht kommenden Beiträge ein rigides Peer Review durchlaufen haben, eine zusätzliche hochschulinterne Begutachtung nach Qualitätsaspekten zu einer Verdoppelung der Begutachtung und Ausbau einer Begutachtungsbürokratie führen würde.
Siehe dazu im Merkblatt:
"Die DFG geht davon aus, dass die antragstellende Hochschule selbst keine inhaltlichqualitative
Begutachtung der einzelnen Beiträge vornimmt. Vielmehr wird davon ausgegangen,
dass die Frage der Qualitätsprüfung dadurch abgesichert ist, dass der Beitrag in
einer Zeitschrift angenommen worden ist, die nach den im Fach üblichen Begutachtungsund
Qualitätssicherungsmechanismen erscheint."
Dann aber bleibt bei knappen Mitteln:
* "Wer zuerst kommt mahlt zuerst" - sekundengenaue Berücksichtigung der Antragsmail?
* Gießkannenprinzip: der Topf wird auf alle Antragsteller aufgeteilt
* Rotationsprinzip nach Fachbereichen
Zu beachten ist, dass die Subventionsverweigerung, wenn sie von der Universität erfolgt, grundsätzlich verwaltungsgerichtlich überprüfbar ist. Es gelten die Grundrechte, z.B. Art. 3 GG (Gleichheitssatz des Grundgesetzes).
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/andere_verfahren/info_wissenschaft_01_10.html
Das Problem ist natürlich die Weiterverteilung der Mittel in der Hochschule: Welche Wissenschaftler/Institute bekommen ganz oder teilweise ihre Artikel finanziert und welche nicht? Wenn es darum geht, Verteilungsgerechtigkeit zu erzielen (sobald nach einer womöglich jahrelangen Anfangsphase nicht mehr alle Wünsche bedacht werden können), ist mir schleierhaft, wie man hier differenzieren soll, da ja alle in Betracht kommenden Beiträge ein rigides Peer Review durchlaufen haben, eine zusätzliche hochschulinterne Begutachtung nach Qualitätsaspekten zu einer Verdoppelung der Begutachtung und Ausbau einer Begutachtungsbürokratie führen würde.
Siehe dazu im Merkblatt:
"Die DFG geht davon aus, dass die antragstellende Hochschule selbst keine inhaltlichqualitative
Begutachtung der einzelnen Beiträge vornimmt. Vielmehr wird davon ausgegangen,
dass die Frage der Qualitätsprüfung dadurch abgesichert ist, dass der Beitrag in
einer Zeitschrift angenommen worden ist, die nach den im Fach üblichen Begutachtungsund
Qualitätssicherungsmechanismen erscheint."
Dann aber bleibt bei knappen Mitteln:
* "Wer zuerst kommt mahlt zuerst" - sekundengenaue Berücksichtigung der Antragsmail?
* Gießkannenprinzip: der Topf wird auf alle Antragsteller aufgeteilt
* Rotationsprinzip nach Fachbereichen
Zu beachten ist, dass die Subventionsverweigerung, wenn sie von der Universität erfolgt, grundsätzlich verwaltungsgerichtlich überprüfbar ist. Es gelten die Grundrechte, z.B. Art. 3 GG (Gleichheitssatz des Grundgesetzes).
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 21:20 - Rubrik: Open Access
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Ab sofort bietet der Internetbuchhändler Weltbild.de die Möglichkeit, in 250.000 Bücher hineinzulesen. Weltbild bietet den Service in Zusammenarbeit mit Google, BIC media und libreka! an.
Bis zu 20 Prozent eines Buches kann kostenlos online gelesen werden, teilt der Internethändler mit.
http://www.boersenblatt.net/353052/
Bis zu 20 Prozent eines Buches kann kostenlos online gelesen werden, teilt der Internethändler mit.
http://www.boersenblatt.net/353052/
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 15:42 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Archive-It, a subscription service from the Internet Archive, allows institutions to build and preserve collections of born digital content. Through our user-friendly web application, Archive-It partners can harvest, catalog, manage, and browse their archived collections. Collections are hosted at the Internet Archive data center and are accessible to the public with full-text search.
http://www.archive-it.org/
http://www.archive-it.org/
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 15:36 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 15:15 - Rubrik: Kodikologie
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Seit Anfang Januar 2010 kann in Verzeichnissen des Bundesarchivs online recherchiert werden. Gleichzeitig sind Unterlagen nun auch direkt über http://www.swiss-archives.ch bestellbar.
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 14:54 - Rubrik: Staatsarchive
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"Dank der Bereitstellung durch die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln ( http://www.ub.uni-koeln.de/ ) präsentiert das Digitale Historische Archiv Köln den ersten komplett digital erfassten Bestand: Den Nachlass des deutsch-französischen Architekten und Archäologen Jakob Ignaz Hittorff (Best. 1053).
Hittorff wurde 1792 in Köln geboren und war später vor allem in Paris als Architekt tätig. Im Digitalen Archiv kann nun sein kompletter Nachlass aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln eingesehen werden: http://www.historischesarchivkoeln.de/struktur.php
Der Nachlass (18 Verzeichnungseinheiten mit 1.740 digitalen Einträgen) besteht vornehmlich aus Briefbüchern, in denen es um verschiedene Bauprojekte geht."
Quelle: Digitales Historisches Archiv Köln, Carl Janusch
Hittorff wurde 1792 in Köln geboren und war später vor allem in Paris als Architekt tätig. Im Digitalen Archiv kann nun sein kompletter Nachlass aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln eingesehen werden: http://www.historischesarchivkoeln.de/struktur.php
Der Nachlass (18 Verzeichnungseinheiten mit 1.740 digitalen Einträgen) besteht vornehmlich aus Briefbüchern, in denen es um verschiedene Bauprojekte geht."
Quelle: Digitales Historisches Archiv Köln, Carl Janusch
Wolf Thomas - am Dienstag, 12. Januar 2010, 12:11 - Rubrik: Kommunalarchive
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 02:32 - Rubrik: Open Access
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"On these pages you will find 400 sound recordings from the large collection of the British Library Sound Archive.
The Wildlife Section holds over 150,000 sounds of every animal group and habitat from all over the world. To find which sounds we have, please search our online catalogue. You can listen to any recording on the premises of the British Library, but a selection is accessible from these pages. If you want to order and use any of the sounds here, or need a sound that is not on these pages, please contact us.
Listen to the sound recordings on these pages with the Windows Media Player"
Link: http://www.bl.uk/listentonature/main.html
The Wildlife Section holds over 150,000 sounds of every animal group and habitat from all over the world. To find which sounds we have, please search our online catalogue. You can listen to any recording on the premises of the British Library, but a selection is accessible from these pages. If you want to order and use any of the sounds here, or need a sound that is not on these pages, please contact us.
Listen to the sound recordings on these pages with the Windows Media Player"
Link: http://www.bl.uk/listentonature/main.html
Wolf Thomas - am Montag, 11. Januar 2010, 21:25 - Rubrik: Musikarchive
"Arbeitstitel ist ein Wissenschaftsjournal, das fächerübergreifend Beiträge Leipziger Promovierende präsentiert. Es stammt aus der Hand von Nachwuchswissenschaftlern, wendet sich aber nicht ausschließlich an diese.
Als OpenAccess-Format ("goldener Weg") ist das Journal völlig kostenfrei und bietet Gelegenheit, alle hier veröffentlichten Beiträge als Volltexte herunterzuladen.
Informationen zum Konzept der Zeitschriften und zur Redaktion finden Sie in der Rubrik "Über uns". Hier erhalten Autoren auch die nötigen Hinweise zur Beitragseinreichung. Das Konzept von Arbeitstitel können Sie hier als .pdf herunterladen.
Ältere Ausgaben von Arbeitstitel finden Sie unter "Archiv".
Wir freuen uns über jede Beitragseinreichung. Die dafür notwendigen Informationen finden Sie unter "Rubriken-Richtlinien" und "Elektronische Beitragseinreichung".
Um mehr über die Plattform Wissens-Werk.de, auf der Arbeitstitel erscheint, zu erfahren, werfen Sie am besten hier einen Blick rein.
Wir wünschen allen Lesern spannende Lektüre."
Link: http://wissens-werk.de/index.php/arbeitstitel/index
Als OpenAccess-Format ("goldener Weg") ist das Journal völlig kostenfrei und bietet Gelegenheit, alle hier veröffentlichten Beiträge als Volltexte herunterzuladen.
Informationen zum Konzept der Zeitschriften und zur Redaktion finden Sie in der Rubrik "Über uns". Hier erhalten Autoren auch die nötigen Hinweise zur Beitragseinreichung. Das Konzept von Arbeitstitel können Sie hier als .pdf herunterladen.
Ältere Ausgaben von Arbeitstitel finden Sie unter "Archiv".
Wir freuen uns über jede Beitragseinreichung. Die dafür notwendigen Informationen finden Sie unter "Rubriken-Richtlinien" und "Elektronische Beitragseinreichung".
Um mehr über die Plattform Wissens-Werk.de, auf der Arbeitstitel erscheint, zu erfahren, werfen Sie am besten hier einen Blick rein.
Wir wünschen allen Lesern spannende Lektüre."
Link: http://wissens-werk.de/index.php/arbeitstitel/index
Wolf Thomas - am Montag, 11. Januar 2010, 21:14 - Rubrik: Open Access
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Graffiti Analysis 2.0 - An open source software designed for analysis and archiving graffiti writing
Graffiti Analysis 2.0: Digital Blackbook from Evan Roth on Vimeo.
For further information: http://graffitianalysis.com/Wolf Thomas - am Montag, 11. Januar 2010, 21:07 - Rubrik: English Corner
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Ab sofort sind die Vorträge und Grußworte des 14. Archivwissenschaftlichen Kolloquiums zum Thema "Retrokonversion, Austauschformate und Archivgutdigitalisierung" unter folgender Adresse online verfügbar.
Grußworte
Gerd Krämer [kein Manuskript]
Egon Vaupel
David Leitch
Dr. Michael Diefenbacher
Prof. Dr. Hartmut Weber
Eröffnungsvortrag
Prof. Dr. Gudrun Gersmann: Die Bedeutung von Online-Ressourcen für die historische Forschung [keine Präsentation]
Sektion 1: Erfahrungen, Ziele und Erträge von Förderprogrammen zur Retrokonversion
Dr. Frank M. Bischoff: Aufgaben und Erfahrungen der DFG-geförderten Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg
Karin Schmidgall: Von der Eindimensionalität zum Netzwerk: Die Retrokonversion des Systematischen Katalogs im Deutschen Literaturarchiv
Sektion 2: Retrokonversion in der Praxis
Dr. Nils Brübach: Komplexe Findbücher? Erfahrungen mit der Retrokonversion durch Dienstleister und im Eigenbetrieb
Dr. Ulrich Fischer: Zum Stellenwert der Retrokonversion im Rahmen der Katastrophenbewältigung: Das Beispiel des Stadtarchivs Köln
Sicht der Dienstleister:
Christoph Deeg: Fünf goldene Regeln für Retrokonversionsprojekte
Stefan Jentsch: Retrokonversion leicht gemacht? [keine Präsentation]
Sektion 3: Austauschformate in internationaler Perspektive
Michael Fox: Archival Encoding Formats: Developments and Issues
Stefano Vitali: Exchanging archival descriptions: The role of EAD and EAC-CPF in the construction of the SAN Portal in Italy [Präsentation noch nicht verfügbar]
Blanca Desantes Fernandez: The DTD EAG (Encoded Archival Guide) Censo-Guia de los Archivos de Espana e Iberoamérica: an Electronic Guide of the Spanish and Ibero-American Archives
Sektion 4: Austauschformate in der deutschen Praxis
Dr. Sigrid Schieber: Austauschformate bei der Retrokonversion und ihr Nutzen für die deutschen Archive
Dr. Peter Worm: Datenaustausch in der Praxis: Erfahrungen aus elf Jahren landesweites, archivspartenübergreifendes Portal „Archive in NRW“
Sektion 5: Archivgutdigitalisierung in Europa
Dr. Gerald Maier: „Europeana“ – die europäische digitale Bibliothek und der Aufbau einer „Deutschen Digitalen Bibliothek“. Stand und Perspektiven
Claire Sibille-De Grimoüard: Digitization in French Archives: Projects and Perspectives
Dr. Joachim Kemper: Das internationale virtuelle Urkundenarchiv Monasterium
Sektion 6: Erfahrungen mit der Archivgutdigitalisierung in Deutschland
Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz: Digitalisierung und Onlinestellung von Archivgut im Bundesarchiv und im Archivportal D: Verfahren und Werkzeuge
Johannes Kistenich: Archivgutdigitalisierung im Rahmen der Bestandserhaltung: Die Praxis im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
Paul Bantzer: Realisierung der technischen Integration von Digitalisaten unter Verwendung des Austauschstandards METS
Der entsprechende Tagungsband wird von der Koordinierungsstelle Retrokonversion herausgegeben und wird im Sommer 2010 erscheinen.
via Archivliste.
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/6039264/
Grußworte
Gerd Krämer [kein Manuskript]
Egon Vaupel
David Leitch
Dr. Michael Diefenbacher
Prof. Dr. Hartmut Weber
Eröffnungsvortrag
Prof. Dr. Gudrun Gersmann: Die Bedeutung von Online-Ressourcen für die historische Forschung [keine Präsentation]
Sektion 1: Erfahrungen, Ziele und Erträge von Förderprogrammen zur Retrokonversion
Dr. Frank M. Bischoff: Aufgaben und Erfahrungen der DFG-geförderten Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg
Karin Schmidgall: Von der Eindimensionalität zum Netzwerk: Die Retrokonversion des Systematischen Katalogs im Deutschen Literaturarchiv
Sektion 2: Retrokonversion in der Praxis
Dr. Nils Brübach: Komplexe Findbücher? Erfahrungen mit der Retrokonversion durch Dienstleister und im Eigenbetrieb
Dr. Ulrich Fischer: Zum Stellenwert der Retrokonversion im Rahmen der Katastrophenbewältigung: Das Beispiel des Stadtarchivs Köln
Sicht der Dienstleister:
Christoph Deeg: Fünf goldene Regeln für Retrokonversionsprojekte
Stefan Jentsch: Retrokonversion leicht gemacht? [keine Präsentation]
Sektion 3: Austauschformate in internationaler Perspektive
Michael Fox: Archival Encoding Formats: Developments and Issues
Stefano Vitali: Exchanging archival descriptions: The role of EAD and EAC-CPF in the construction of the SAN Portal in Italy [Präsentation noch nicht verfügbar]
Blanca Desantes Fernandez: The DTD EAG (Encoded Archival Guide) Censo-Guia de los Archivos de Espana e Iberoamérica: an Electronic Guide of the Spanish and Ibero-American Archives
Sektion 4: Austauschformate in der deutschen Praxis
Dr. Sigrid Schieber: Austauschformate bei der Retrokonversion und ihr Nutzen für die deutschen Archive
Dr. Peter Worm: Datenaustausch in der Praxis: Erfahrungen aus elf Jahren landesweites, archivspartenübergreifendes Portal „Archive in NRW“
Sektion 5: Archivgutdigitalisierung in Europa
Dr. Gerald Maier: „Europeana“ – die europäische digitale Bibliothek und der Aufbau einer „Deutschen Digitalen Bibliothek“. Stand und Perspektiven
Claire Sibille-De Grimoüard: Digitization in French Archives: Projects and Perspectives
Dr. Joachim Kemper: Das internationale virtuelle Urkundenarchiv Monasterium
Sektion 6: Erfahrungen mit der Archivgutdigitalisierung in Deutschland
Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz: Digitalisierung und Onlinestellung von Archivgut im Bundesarchiv und im Archivportal D: Verfahren und Werkzeuge
Johannes Kistenich: Archivgutdigitalisierung im Rahmen der Bestandserhaltung: Die Praxis im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
Paul Bantzer: Realisierung der technischen Integration von Digitalisaten unter Verwendung des Austauschstandards METS
Der entsprechende Tagungsband wird von der Koordinierungsstelle Retrokonversion herausgegeben und wird im Sommer 2010 erscheinen.
via Archivliste.
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/6039264/
Wolf Thomas - am Montag, 11. Januar 2010, 18:21 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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KlausGraf - am Montag, 11. Januar 2010, 15:02 - Rubrik: Open Access
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"Wir sollten [...] aufhören, unsere Kinder jahrelang mit der korrekten Formung des grossen S zu quälen. Die Handschrift ist nur ein winziger Funke in der Geschichte des Schreibens, und es ist Zeit, diese unnatürliche Art, Buchstaben zu formen, endlich abzuschaffen wie zuvor die Tontafeln, die Rauchzeichen und andere obskure Techniken."
Meint Anne Trubek in der NZZ.
Meint Anne Trubek in der NZZ.
KlausGraf - am Montag, 11. Januar 2010, 14:49 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Dank der ULB Düsseldorf liegen nun die meisten Chroniken, die in den "Quellen und Erörterungen" (Neue Folge) erschienen, online vor.
Ritter Hans Ebran von Wildenberg, Chronik von den Fürsten aus Bayern, hg. von Friedrich Roth, 1905 (QE NF 2,1)
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-14862
Fuetrer, Ulrich, Chronik von Bayern, hg. von Reinhold Spiller, 1909 (QE NF 2,2)
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-14844
Andreas von Regensburg. Sämtliche Werke, hg. von Georg Leidinger, 1903 (QE NF 1)
http://www.archive.org/details/quellenunderrte01unkngoog
(es ist mit den Metadaten des IA außerordentlich mühsam, diesen Band aufzufinden.)
Leidingers Arnpeck-Ausgabe von 1915 ist zu spät für Google und in der EU noch nicht gemeinfrei, könnte aber im Internetarchiv zugänglich gemacht werden, wenn sie jemand scannt.
[ http://www.archive.org/details/VeitArnpeckSaemtlicheChroniken ]

Ritter Hans Ebran von Wildenberg, Chronik von den Fürsten aus Bayern, hg. von Friedrich Roth, 1905 (QE NF 2,1)
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-14862
Fuetrer, Ulrich, Chronik von Bayern, hg. von Reinhold Spiller, 1909 (QE NF 2,2)
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-14844
Andreas von Regensburg. Sämtliche Werke, hg. von Georg Leidinger, 1903 (QE NF 1)
http://www.archive.org/details/quellenunderrte01unkngoog
(es ist mit den Metadaten des IA außerordentlich mühsam, diesen Band aufzufinden.)
Leidingers Arnpeck-Ausgabe von 1915 ist zu spät für Google und in der EU noch nicht gemeinfrei, könnte aber im Internetarchiv zugänglich gemacht werden, wenn sie jemand scannt.
[ http://www.archive.org/details/VeitArnpeckSaemtlicheChroniken ]
KlausGraf - am Montag, 11. Januar 2010, 14:25 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://aleph.onb.ac.at/F?func=file&file_name=login&local_base=ARCH
"Die Österreichische Nationalbibliothek verfügt über ein umfangreiches Archiv an Verwaltungsakten, das bis zur Bestellung des ersten kaiserlichen Bibliothekspräfekten Hugo Blotius im Jahr 1575 zurückreicht.
Seit 1. März 2009 steht allen BenützerInnen eine Online-Datenbank zu den Inhalten des Hausarchivs zur Verfügung. In gewohnter Qualität können vergleichbar den Bibliothekskatalogen gezielte Abfragen nach Einzelakten mittels Schlagwortsuche formuliert werden. Darüber hinaus gibt ein Abstract zu jedem Einzelakt eine kurze Übersicht über den Akteninhalt.
Derzeit sind die Bestände für die Jahre 1575 bis 1908, 1920 bis 1924, 1938 bis 1941 sowie ein Sonderbestand zum Themenbereich Vermögensentzug und Restitution in der NS-Zeit komplett erfasst. An der Erweiterung der Datenbank wird laufend gearbeitet."
Soso, ein Abstract. Aber die Benutzungsbedingungen sind dann wieder ganz wienarchivtypisch: "Es können maximal 5 Stück pro Arbeitstag für den Lesesaal geordert werden."
"Die Österreichische Nationalbibliothek verfügt über ein umfangreiches Archiv an Verwaltungsakten, das bis zur Bestellung des ersten kaiserlichen Bibliothekspräfekten Hugo Blotius im Jahr 1575 zurückreicht.
Seit 1. März 2009 steht allen BenützerInnen eine Online-Datenbank zu den Inhalten des Hausarchivs zur Verfügung. In gewohnter Qualität können vergleichbar den Bibliothekskatalogen gezielte Abfragen nach Einzelakten mittels Schlagwortsuche formuliert werden. Darüber hinaus gibt ein Abstract zu jedem Einzelakt eine kurze Übersicht über den Akteninhalt.
Derzeit sind die Bestände für die Jahre 1575 bis 1908, 1920 bis 1924, 1938 bis 1941 sowie ein Sonderbestand zum Themenbereich Vermögensentzug und Restitution in der NS-Zeit komplett erfasst. An der Erweiterung der Datenbank wird laufend gearbeitet."
Soso, ein Abstract. Aber die Benutzungsbedingungen sind dann wieder ganz wienarchivtypisch: "Es können maximal 5 Stück pro Arbeitstag für den Lesesaal geordert werden."
KlausGraf - am Montag, 11. Januar 2010, 13:21 - Rubrik: Staatsarchive
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Erst hieß es internum
http://log.netbib.de/archives/2005/10/18/internum/
dann Aristhot
http://archiv.twoday.net/stories/5115914/
Nun firmiert das Projekt anscheinend als e-corpus:
http://www.e-corpus.org/index.php
Von Benutzerfreundlichkeit nach wie vor keine Spur.
http://log.netbib.de/archives/2005/10/18/internum/
dann Aristhot
http://archiv.twoday.net/stories/5115914/
Nun firmiert das Projekt anscheinend als e-corpus:
http://www.e-corpus.org/index.php
Von Benutzerfreundlichkeit nach wie vor keine Spur.
KlausGraf - am Montag, 11. Januar 2010, 01:21 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.eluxemburgensia.lu
Es können z.B. NS-Verlautbarungen im "Luxemburger Wort" von 1942 gefunden werden.
Es können z.B. NS-Verlautbarungen im "Luxemburger Wort" von 1942 gefunden werden.
KlausGraf - am Montag, 11. Januar 2010, 01:11 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
