KlausGraf - am Sonntag, 7. Februar 2010, 23:44 - Rubrik: English Corner
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Sind (noch) online bei Christie's. 2009 fand eine große Auktion von Festbüchern, unter anderem von mehreren Schembartbüchern statt. Viele interessante Bilder sind vergrößerbar online:
http://www.christies.com/LotFinder/searchresults.aspx?intSaleID=22125

http://www.christies.com/LotFinder/searchresults.aspx?intSaleID=22125

KlausGraf - am Sonntag, 7. Februar 2010, 20:48 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://poynder.blogspot.com/2010/02/germany-plans-enquiry-into-digital.html
Ein ausführlicher Beitrag, ausgehend von der geplanten Kommission für das Internet, der auch den Heidelberger Appell behandelt. Pflichtlektüre!
Zitat: [T]here is as yet little consensus on how to resolve the conundrum that lies at the heart of the Internet Question: Is it wise, or even possible, for governments to continue supporting the attempts of commercial organisations to impose their traditional business models on the fundamentally different landscape of the Internet, particularly when doing so threatens to stifle innovation, erode civil rights, and alienate the public, civil society and non-commercial interest groups like the science and education sector?
But for the moment it appears that no government is prepared to think the unthinkable, and prioritise the rights of ordinary citizens over the interests of business.
It seems, therefore, that the Enquete Commission will prove no less controversial than all the other enquiries, commissions and reports that have tried to square the circle.
Ein ausführlicher Beitrag, ausgehend von der geplanten Kommission für das Internet, der auch den Heidelberger Appell behandelt. Pflichtlektüre!
Zitat: [T]here is as yet little consensus on how to resolve the conundrum that lies at the heart of the Internet Question: Is it wise, or even possible, for governments to continue supporting the attempts of commercial organisations to impose their traditional business models on the fundamentally different landscape of the Internet, particularly when doing so threatens to stifle innovation, erode civil rights, and alienate the public, civil society and non-commercial interest groups like the science and education sector?
But for the moment it appears that no government is prepared to think the unthinkable, and prioritise the rights of ordinary citizens over the interests of business.
It seems, therefore, that the Enquete Commission will prove no less controversial than all the other enquiries, commissions and reports that have tried to square the circle.
KlausGraf - am Sonntag, 7. Februar 2010, 20:08 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Sonntag, 7. Februar 2010, 06:11 - Rubrik: Universitaetsarchive
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Zum 1539 aufgehobenen Nürnberger Fastnachtbrauch des Schembartlaufens gibt es eine Wikisource-Themenseite
http://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf
und etliche tolle Bilder auf Wikimedia Commons:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Schembartlauf
Danke an Paulis



http://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf
und etliche tolle Bilder auf Wikimedia Commons:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Schembartlauf
Danke an Paulis
KlausGraf - am Sonntag, 7. Februar 2010, 04:24 - Rubrik: Unterhaltung
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Bei einem Blick auf das Mohrenkopf-Wappen des Sebastian Schedel im Digitalisat der Nürnberger Schembartlauf-Handschrift in Los Angeles erinnerte ich mich daran, dass ich ein solches Wappen vor kurzem gesehen hatte, und glücklicherweise musste ich nur in den Neuzugängen des MDZ zurückblättern:
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00043571/images/index.html?seite=5
Im BSB-Ink P-19 ist die Schedel-Provenienz nicht identifiziert:
http://inkunabeln.digitale-sammlungen.de/Exemplar_P-19,1.html
Update: Frau Wagner bezweifelt entschieden, dass aus dem Mohrenwappen eine Schedel-Provenienz folgt. Auch andere Nürnberger Familien führten den Mohren.

http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00043571/images/index.html?seite=5
Im BSB-Ink P-19 ist die Schedel-Provenienz nicht identifiziert:
http://inkunabeln.digitale-sammlungen.de/Exemplar_P-19,1.html
Update: Frau Wagner bezweifelt entschieden, dass aus dem Mohrenwappen eine Schedel-Provenienz folgt. Auch andere Nürnberger Familien führten den Mohren.
KlausGraf - am Sonntag, 7. Februar 2010, 03:20 - Rubrik: Kodikologie
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Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat die Praxis des US-Konzerns Google kritisiert, Straßen und Häusern für seinen Internet-Dienst Street View aufzunehmen. "Die flächendeckende Fotoaktion ist nichts anderes als eine millionenfache Verletzung der Privatsphäre"
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verbraucherministerin-ruegt-Google-Street-View-923705.html
Nochmals: Solche flächendeckenden Fotoaktionen (ohne Veröffentlichung im Internet) wurden schon vor Jahren für kommerzielle Zwecke durchgeführt und gerichtlich für legal befunden.
Die Abbildung von Gebäuden muss - bis auf eng begrenzte Ausnahmefälle - jedem freigestellt sein, das sagt schon die der Panoramafreiheit § 59 UrhG zugrundeliegende gesetzliche Wertung.
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Update:
Gegen die Hysterie argumentiert
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,676609,00.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verbraucherministerin-ruegt-Google-Street-View-923705.html
Nochmals: Solche flächendeckenden Fotoaktionen (ohne Veröffentlichung im Internet) wurden schon vor Jahren für kommerzielle Zwecke durchgeführt und gerichtlich für legal befunden.
Die Abbildung von Gebäuden muss - bis auf eng begrenzte Ausnahmefälle - jedem freigestellt sein, das sagt schon die der Panoramafreiheit § 59 UrhG zugrundeliegende gesetzliche Wertung.
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Update:
Gegen die Hysterie argumentiert
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,676609,00.html
KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 14:59 - Rubrik: Fotoueberlieferung
http://www.dartmouth.edu/~library/digital/collections/
Falk Eisermann macht auf diese noch sehr kleine Sammlung (mit Flash-Viewer oder - besser - Zoomify) aufmerksam, die eine sehr seltene Ovid-Inkunabel und eine englische Handschrift aus dem Mittelalter enthält. Danke!
Falk Eisermann macht auf diese noch sehr kleine Sammlung (mit Flash-Viewer oder - besser - Zoomify) aufmerksam, die eine sehr seltene Ovid-Inkunabel und eine englische Handschrift aus dem Mittelalter enthält. Danke!
KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 14:21 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 06:34 - Rubrik: Open Access
KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 05:22 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2010/223/
Inhaltsverzeichnis
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Katrin Köhler
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Gerhard Lubich
Wie die Ehre erblich wurde.
Kursorische Bemerkungen zu honor und „konsensualer Herrschaft“
zwischen Amt und Ehre, Institution und Person . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Johannes Brehm
Die Herrschaftsfolge des persischen Königshauses in den „Historien“
des Herodot im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel. . . . . . . . . . . . 35
Sabine Müller
Inventing traditions.
Genealogie und Legitimation in den hellenistischen Reichen . . . . . . . . . . . 61
Sven Günther
Zwischen gens Flavia und gens Iulia.
Domitians Herrschaftsübernahme und Kaiserkonzeption . . . . . . . . . . . . . . 83
Nadir Weber
Im Schatten der Väter.
Genealogisches Bewusstsein, politische Erziehung und Generationenkonflikte
im Berner Patriziat der beginnenden Sattelzeit (ca. 1750 bis 1798) 115
Julian Führer
Gegenwart der Vorgänger und genealogisches Bewusstsein
bei den Kapetingern (987–1223) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
6
Georg Jostkleigrewe
heres imperii Constantinopolitani – frater regis Franciae –
defensor populi christiani.
Zur Deutung konkurrierender Legitimationskonstruktionen im Umfeld
der französischen Mittelmeerpolitk des frühen 14. Jahrhunderts. . . . . . . 167
Ariane Lorke
Wenn die Nachfolge an den Nachfolgern scheitert (?)
Die Kirchenreform um 1050. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Heiko Jadatz
Herrschaftswechsel als kirchenpolitische Zäsur.
Das albertinisch-sächsische Herzogtum und
die Wittenberger Reformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Teresa Schröder
... man muss sie versauffen oder Nonnen daraus machen
Menner kriegen sie nit alle.
Die Reichsstifte Herford und Quedlinburg
im Kontext dynastischer Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
Andreas Schmidt
Vom Bayerischen Hof zum Heiligen Geist.
Die Propstwahlen der Frühneuzeit im gefürsteten Stift Berchtesgaden . 251
Lorenz Baibl
Konversion und Sukzession.
Die Grafen von Nassau-Siegen zwischen dynastischer Einheit
und konfessioneller Spaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
Stefan Dornheim
Amtsjubiläum und Familiennachfolge
im lutherischen Pfarrhaus der Frühen Neuzeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
7
Ulrike Siewert
Genealogisches Bewusstsein und Generationenverhältnisse
bei Amtswechseln in der Vormoderne.
Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329
Abkürzungsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345
Register . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349
Inhaltsverzeichnis
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Katrin Köhler
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Gerhard Lubich
Wie die Ehre erblich wurde.
Kursorische Bemerkungen zu honor und „konsensualer Herrschaft“
zwischen Amt und Ehre, Institution und Person . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Johannes Brehm
Die Herrschaftsfolge des persischen Königshauses in den „Historien“
des Herodot im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel. . . . . . . . . . . . 35
Sabine Müller
Inventing traditions.
Genealogie und Legitimation in den hellenistischen Reichen . . . . . . . . . . . 61
Sven Günther
Zwischen gens Flavia und gens Iulia.
Domitians Herrschaftsübernahme und Kaiserkonzeption . . . . . . . . . . . . . . 83
Nadir Weber
Im Schatten der Väter.
Genealogisches Bewusstsein, politische Erziehung und Generationenkonflikte
im Berner Patriziat der beginnenden Sattelzeit (ca. 1750 bis 1798) 115
Julian Führer
Gegenwart der Vorgänger und genealogisches Bewusstsein
bei den Kapetingern (987–1223) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
6
Georg Jostkleigrewe
heres imperii Constantinopolitani – frater regis Franciae –
defensor populi christiani.
Zur Deutung konkurrierender Legitimationskonstruktionen im Umfeld
der französischen Mittelmeerpolitk des frühen 14. Jahrhunderts. . . . . . . 167
Ariane Lorke
Wenn die Nachfolge an den Nachfolgern scheitert (?)
Die Kirchenreform um 1050. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Heiko Jadatz
Herrschaftswechsel als kirchenpolitische Zäsur.
Das albertinisch-sächsische Herzogtum und
die Wittenberger Reformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Teresa Schröder
... man muss sie versauffen oder Nonnen daraus machen
Menner kriegen sie nit alle.
Die Reichsstifte Herford und Quedlinburg
im Kontext dynastischer Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
Andreas Schmidt
Vom Bayerischen Hof zum Heiligen Geist.
Die Propstwahlen der Frühneuzeit im gefürsteten Stift Berchtesgaden . 251
Lorenz Baibl
Konversion und Sukzession.
Die Grafen von Nassau-Siegen zwischen dynastischer Einheit
und konfessioneller Spaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
Stefan Dornheim
Amtsjubiläum und Familiennachfolge
im lutherischen Pfarrhaus der Frühen Neuzeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
7
Ulrike Siewert
Genealogisches Bewusstsein und Generationenverhältnisse
bei Amtswechseln in der Vormoderne.
Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329
Abkürzungsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345
Register . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349
KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 04:31 - Rubrik: Genealogie
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http://bvbr.bib-bvb.de:8991/exlibris/aleph/a18_1/apache_media/K9NKM91LA6RGF1N1R5DCT7AKTKIETI.pdf
Gefunden im OPAC der UB Erlangen. Welche Bib. das wohl dig. hat?.
Bei http://rzbib18.bib.uni-erlangen.de/cgi-bin/bsb_ql.pl?query=BV007031445
= Hellenische Anschauungen über den Zusammenhang zwischen Natur und Geschichte
steht UB Eichstätt-Ingolstadt dran.
Auch Amberg digitalisiert, hat aber eine eigene Seite dazu:
http://www.provinzialbibliothek-amberg.de/index.php?id=30
Nur funktionieren die Links fast alle nicht.
Gefunden im OPAC der UB Erlangen. Welche Bib. das wohl dig. hat?.
Bei http://rzbib18.bib.uni-erlangen.de/cgi-bin/bsb_ql.pl?query=BV007031445
= Hellenische Anschauungen über den Zusammenhang zwischen Natur und Geschichte
steht UB Eichstätt-Ingolstadt dran.
Auch Amberg digitalisiert, hat aber eine eigene Seite dazu:
http://www.provinzialbibliothek-amberg.de/index.php?id=30
Nur funktionieren die Links fast alle nicht.
KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 03:24 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 02:58 - Rubrik: Kodikologie
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http://bvbm1.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?pid=3559917&custom_att_2=simple_viewer
Die Landesbibliothek Coburg hat nun auch ein schönes altes Buch digitalisiert - mindestens eines. Es liegt in diesem scheußlichen METS-Viewer vor, und vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, sofort das große PDF zu speichern, auf Anhieb ist keine ersichtlich.
Obwohl man seit ca. 10 Jahren wissen könnte, wie man ein Buch digitalisiert, hat die LB Coburg es nicht hingekriegt. Die letzten Seiten sind verdächtig - hat man da einfach Seiten von vorne reingemüllt? Und das XXVI. Blatt ist unleserlich. Naja, mit knapp 100 Seiten ist das Werk so umfangreich und die LB Coburg digitalisiert wohl solche Massen, dass für Qualitätskontrolle ebenso wie bei Googles megamiesen Münchner Scans keine Zeit bleibt ...
Auf der Webseite erfährt man, dass die LB Coburg "laufend" auf Anfrage digitalisiere und der Zugang zu den Digitalisaten via OPAC erfolge, aber praktischerweise hat man den Online-Filter eingespart, so dass die Suche nach Digitalisaten aussichtlos erscheint. Und damit ja niemand das Meisterlin-Digitalisat aufspürt, haben die Coburger Meister des Versteckens den Link in einem Reiter "Mehr zum Titel" untergebracht, den garantiert niemand anklickt.
Ich denke, in Coburg muss man noch eine Menge lernen.
PS: Weitere Digitalisate aus Coburg findet man im BVB mit dem Suchwort Coburg - das sind aber natürlich nur die Bücher, in denen Coburg im Titel oder Erscheinungsort erscheint.
KlausGraf - am Samstag, 6. Februar 2010, 02:12 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.opus-bayern.de/uni-wuerzburg/volltexte/2010/4157/
Regionale und überregionale Norm im späten Mittelalter. Graphematische und lexikalische Untersuchungen zu deutschen und niederländischen Schriftdialekten / Norbert Richard Wolf. - Innsbruck, 1975. - ISBN: 3 - 85124-056-1. - (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft: Germanistische Reihe; 3)
Regionale und überregionale Norm im späten Mittelalter. Graphematische und lexikalische Untersuchungen zu deutschen und niederländischen Schriftdialekten / Norbert Richard Wolf. - Innsbruck, 1975. - ISBN: 3 - 85124-056-1. - (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft: Germanistische Reihe; 3)
KlausGraf - am Freitag, 5. Februar 2010, 21:10 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Now CC Australia’s Jessica Coates shares a promising government initiative in her home country. The Victorian Government has become the first Australian government to commit to using Creative Commons as the default licensing system for its public sector information (PSI). Many of its reports and other works will use CC BY, which she explains is becoming the preferred license for Australian PSI.
http://creativecommons.org/weblog/entry/20619
http://creativecommons.org/weblog/entry/20619
KlausGraf - am Freitag, 5. Februar 2010, 20:31 - Rubrik: English Corner
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http://www.ibi.hu-berlin.de/studium/studprojekte/buchidee/OA/BAK04.10/view
Die derzeitige unterschiedliche Handhabung im Umgang mit parallel erscheinenden Druckund
elektronischen Ausgaben ist – wie an diesen Beispielen gezeigt – noch unbefriedigend
und erfüllt nicht das im „Statement of International Cataloguing Principles“ formulierte
oberste Prinzip des Nutzerkomforts. Der in der „Berliner Erklärung“ geforderte „freie Zugang
zu Information“ wird dem Bibliotheksnutzer derzeit nicht überall konsequent eröffnet, selbst
wenn er kostenlos und ohne Einschränkung zur Verfügung steht.
Ein weiterer betrüblicher Fall der Open-Access-Heuchelei der deutschen Bibliotheken.
Aus Nutzersicht möchte ich folgende Forderungen formulieren:
1. Wenn es zu einem Medium einen kostenfreien Volltext gibt, muss in der Trefferliste des Katalogs (lokaler OPAC, Verbund-OPAC, KVK) oder, wenn es nur einen einzigen Treffer gibt, in der Einzeltrefferanzeige ein deutliches Signal (grüner Button) die weltweite kostenfreie Verfügbarkeit anzeigen.
Wie das technisch realisiert wird, ist mir als Benutzer wurscht. Denkbar ist auch ein Zusammenspielen externer Datenressourcen mit lokalen Katalogdaten.
Hier sind die Experimente des Kölner Gesamtkatalogs zu nennen:
http://blog.openbib.org/
2. Wenn es zu einem Medium einen lokal lizenzierten Volltext (einschließlich deutscher Nationallizenz, die für die Freunde aus Österreich und der Schweiz wertlos ist) gibt, muss dieser mit einem anderen Signal (gelber Button, analog zur EZB) gekennzeichnet werden.
Man werfe einen Blick auf eine Ergebnisliste von
http://www.suub.uni-bremen.de/
Bei der Suche nach klaus graf kommt an erster Stelle das Ebook Urheberrechtsfibel mit Link zum Volltext, allerdings irreführend mit gelbem Farbcode, der sonst für lizenzierte Quellen Verwendung findet. Gelb ist leider auch Bestandteil des "Open Access"-Buttons, während andere freie Volltexte einen grünen Punkt haben. Der externe Benutzer fängt damit aber wenig an, da er den Ovid-Linkresolver nicht nutzen kann, der zum Volltext führt. Optimal ist das also noch nicht.
3. Es muss eigene Filter für die beiden Sorten von E-Ressourcen geben.
4. Freie Volltexte müssen nicht nur von lokal oder national lizenzierten unterschieden werden, sondern auch strikt von elektronischen Dokumenten, die im Zuge der Kataloganreicherung eingebracht werden, aber nicht zu Volltexten des Mediums führen (gescannte oder als E-Text angebotene Inhaltsverzeichnisse, Rezensionen - das sind zwar Volltexte, aber nun mal nicht vom Dokument -, die beliebten Google-Links, wenn Sie zu Vorschau- oder Schnipsel-Ansichten führen).
Es nervt gewaltig, dass im Worldcat freie und unfreie Volltexte und die Kataloganreicherungs-Dateien die Internetressourcen zumüllen und eine Suche zum Geduldsspiel machen.
Die österreichische eDoc-Suche bietet hier eine Eingrenzung auf Objekttypen an:
http://media.obvsg.at/suche
5. Es ist ein Unding, dass der KVK zwar in den Ergebnissen die Volltexte kennzeichnet, aber keinen Filter für Volltexte anbietet.
Nach wie vor muss ich mich mit dem HEBIS-Portal behelfen, das für die PICA-Kataloge (GBV, SWB, HEBIS als Verbundkataloge) einen gemeinsamen funktionierenden Filter bietet:
http://www.portal.hebis.de/servlet/Top/searchadvanced
Der HBZ-Filter versagt bei Digitalisaten, der KOBV bietet keinen Internetquellenfilter an. Das ist seit Jahren so und dokumentiert einen erbärmlichen Zustand der Benutzerfreundlichkeit der Kataloge, denn schon vor Jahren hat beispielsweise Roy Tennant
die fehlenden Online-Filter angemahnt. Das ergibt sich bei einem Blick auf die von mir im Oktober 2004 angelegte Seite:
http://wiki.netbib.de/coma/OnlineFilter
6. Bei Sammelbänden sollte man auch die Information erhalten, wenn einzelne Beiträge Open Access verfügbar sind. Werden für sie ohnehin eigene Datensätze angelegt, kann man die Information dort unterbringen, aber auch im übergeordneten Eintrag sollte eine entsprechende Information (mit grünem Button) vorhanden sein.
7. Verknüpfungen zwischen gedruckten und elektronischen Ausgaben müssen als Open Data zur einfachen Nachnutzung bzw. zum Datenimport für andere Bibliotheken zur Verfügung stehen.
Update: http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2010/ar2654_kataloganreicherung.pdf
Die derzeitige unterschiedliche Handhabung im Umgang mit parallel erscheinenden Druckund
elektronischen Ausgaben ist – wie an diesen Beispielen gezeigt – noch unbefriedigend
und erfüllt nicht das im „Statement of International Cataloguing Principles“ formulierte
oberste Prinzip des Nutzerkomforts. Der in der „Berliner Erklärung“ geforderte „freie Zugang
zu Information“ wird dem Bibliotheksnutzer derzeit nicht überall konsequent eröffnet, selbst
wenn er kostenlos und ohne Einschränkung zur Verfügung steht.
Ein weiterer betrüblicher Fall der Open-Access-Heuchelei der deutschen Bibliotheken.
Aus Nutzersicht möchte ich folgende Forderungen formulieren:
1. Wenn es zu einem Medium einen kostenfreien Volltext gibt, muss in der Trefferliste des Katalogs (lokaler OPAC, Verbund-OPAC, KVK) oder, wenn es nur einen einzigen Treffer gibt, in der Einzeltrefferanzeige ein deutliches Signal (grüner Button) die weltweite kostenfreie Verfügbarkeit anzeigen.
Wie das technisch realisiert wird, ist mir als Benutzer wurscht. Denkbar ist auch ein Zusammenspielen externer Datenressourcen mit lokalen Katalogdaten.
Hier sind die Experimente des Kölner Gesamtkatalogs zu nennen:
http://blog.openbib.org/
2. Wenn es zu einem Medium einen lokal lizenzierten Volltext (einschließlich deutscher Nationallizenz, die für die Freunde aus Österreich und der Schweiz wertlos ist) gibt, muss dieser mit einem anderen Signal (gelber Button, analog zur EZB) gekennzeichnet werden.
Man werfe einen Blick auf eine Ergebnisliste von
http://www.suub.uni-bremen.de/
Bei der Suche nach klaus graf kommt an erster Stelle das Ebook Urheberrechtsfibel mit Link zum Volltext, allerdings irreführend mit gelbem Farbcode, der sonst für lizenzierte Quellen Verwendung findet. Gelb ist leider auch Bestandteil des "Open Access"-Buttons, während andere freie Volltexte einen grünen Punkt haben. Der externe Benutzer fängt damit aber wenig an, da er den Ovid-Linkresolver nicht nutzen kann, der zum Volltext führt. Optimal ist das also noch nicht.
3. Es muss eigene Filter für die beiden Sorten von E-Ressourcen geben.
4. Freie Volltexte müssen nicht nur von lokal oder national lizenzierten unterschieden werden, sondern auch strikt von elektronischen Dokumenten, die im Zuge der Kataloganreicherung eingebracht werden, aber nicht zu Volltexten des Mediums führen (gescannte oder als E-Text angebotene Inhaltsverzeichnisse, Rezensionen - das sind zwar Volltexte, aber nun mal nicht vom Dokument -, die beliebten Google-Links, wenn Sie zu Vorschau- oder Schnipsel-Ansichten führen).
Es nervt gewaltig, dass im Worldcat freie und unfreie Volltexte und die Kataloganreicherungs-Dateien die Internetressourcen zumüllen und eine Suche zum Geduldsspiel machen.
Die österreichische eDoc-Suche bietet hier eine Eingrenzung auf Objekttypen an:
http://media.obvsg.at/suche
5. Es ist ein Unding, dass der KVK zwar in den Ergebnissen die Volltexte kennzeichnet, aber keinen Filter für Volltexte anbietet.
Nach wie vor muss ich mich mit dem HEBIS-Portal behelfen, das für die PICA-Kataloge (GBV, SWB, HEBIS als Verbundkataloge) einen gemeinsamen funktionierenden Filter bietet:
http://www.portal.hebis.de/servlet/Top/searchadvanced
Der HBZ-Filter versagt bei Digitalisaten, der KOBV bietet keinen Internetquellenfilter an. Das ist seit Jahren so und dokumentiert einen erbärmlichen Zustand der Benutzerfreundlichkeit der Kataloge, denn schon vor Jahren hat beispielsweise Roy Tennant
die fehlenden Online-Filter angemahnt. Das ergibt sich bei einem Blick auf die von mir im Oktober 2004 angelegte Seite:
http://wiki.netbib.de/coma/OnlineFilter
6. Bei Sammelbänden sollte man auch die Information erhalten, wenn einzelne Beiträge Open Access verfügbar sind. Werden für sie ohnehin eigene Datensätze angelegt, kann man die Information dort unterbringen, aber auch im übergeordneten Eintrag sollte eine entsprechende Information (mit grünem Button) vorhanden sein.
7. Verknüpfungen zwischen gedruckten und elektronischen Ausgaben müssen als Open Data zur einfachen Nachnutzung bzw. zum Datenimport für andere Bibliotheken zur Verfügung stehen.
Update: http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2010/ar2654_kataloganreicherung.pdf
KlausGraf - am Freitag, 5. Februar 2010, 18:23 - Rubrik: Open Access
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http://www.iliesi.cnr.it/Lessici/presentazione.html
Auch Lateinische:
http://www.iliesi.cnr.it/Lessici/frame_goclenius.html
Via http://filosofiastoria.wordpress.com/2010/02/04/lessici-filosofici-dizionari-pubblicati-tra-la-fine-del-xvi-e-linizio-del-xx-secolo/

Auch Lateinische:
http://www.iliesi.cnr.it/Lessici/frame_goclenius.html
Via http://filosofiastoria.wordpress.com/2010/02/04/lessici-filosofici-dizionari-pubblicati-tra-la-fine-del-xvi-e-linizio-del-xx-secolo/

KlausGraf - am Freitag, 5. Februar 2010, 13:15 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"Gehen Sie auf Zeitreise: Gesucht werden 60 Testspieler zur Erprobung eines neuen Augmented Reality Spiels, bei dem Realität und Fiktion mittels innovativer Technologien verschmelzen. Ausgerüstet mit einem mobilen Computersystem erleben Sie im Spiel TimeWarp die Stadt Köln in der Römerzeit, dem Mittelalter und der Zukunft. Die Testspielreihen werden vom 6. Januar bis 5. Februar 2010 am Kölner Rheinufer durchgeführt. Spieltermine für Pressevertreter auf Anfrage. Entwickelt und erprobt wird das Spiel unter Leitung vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT im EU-Projekt IPCity.
Auch über die Kölschgrenzen hinweg ist vielen die Kölner Sage über die Heinzelmännchen bekannt, die nachts, während die Menschen schliefen, deren Arbeit verrichteten. In TimeWarp reisen die Spieler auf den Spuren der verschollenen kleinen Helfer durch die Zeit und erleben Köln, so wie es einmal war und wie es – vielleicht – einmal sein wird. TimeWarp ist ideal für Spiel- und Technikbegeisterte mit Interesse an der Kölner Stadtgeschichte.
"Ausgerüstet mit modernster Lokalisierungs- und Visualisierungstechnik wandern die Spieler in einem spannenden Spiel am Kölner Rheinufer entlang und erleben die Stadt in verschiedenen Epochen" fasst Projektkoordinator Dr. Rod McCall aus der Abteilung für Kollaborative Virtuelle und Augmentierte Umgebungen des Fraunhofer FIT die Idee von TimeWarp zusammen. "Die Teilnehmer werden nicht nur ein abwechslungsreiches Spielerlebnis genießen, sie helfen uns durch ihre Teilnahme auch bei der Entwicklung und Auswertung so genannter Mixed Reality Technologien."

Die Spieler tragen kleine ultra-mobile PCs (UMPCs) mit rückseitig montierter Kamera. Auf dem Bildschirm des UMPC ist das Videobild der Kamera zu sehen, genauso wie bei einer Digitalkamera. Abhängig von Position und Blickrichtung des Spielers wird jedoch das aufgenommene Bild mit computer-generierten Elementen erweitert. So erscheinen virtuelle Charaktere in der Umgebung, mit denen die Spieler interagieren können.
Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Gespielt wird mehrmals täglich in Zweierteams. Eine Spielsession dauert etwa 90 Minuten und wird zu Forschungszwecken auf Video dokumentiert. Anschließend werden die Teilnehmer mündlich und per Fragebogen zum Spielerlebnis befragt. Als Aufwandsentschädigung bekommen die Spieler 15 € und einen Kaffee zum Aufwärmen. Zur Anmeldung senden Sie bitte eine E-Mail an Dr. Leif Oppermann (leif.oppermann@fit.fraunhofer.de ). Spieltermine für Pressevertreter auf Anfrage. "
Quelle: Pressemitteilung des Fraunhofer Instituts für Angewandte Informationstechnik
s. a. 3sat, Neues
Wolf Thomas - am Freitag, 5. Februar 2010, 07:56 - Rubrik: Web 2.0
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Catalogue des manuscrits médiévaux de la Bibliothèque cantonale et universitaire de Fribourg. Dietikon : U. Graf, 2006.
Jurot, Romain
http://doc.rero.ch/lm.php?url=1000,10,33,20100128172717-KX/catalogue_Jurot.pdf Update: s. Kommentar
Die liturgischen Handschriften der Kantons- und Universitaetsbibliothek Freiburg. Freiburg : Universitätsverl., 1976.
Leisibach, Josef
http://doc.rero.ch/lm.php?url=1000,10,33,20100128134515-XI/catalogue_Leisibach.pdf
Jurot, Romain
Die liturgischen Handschriften der Kantons- und Universitaetsbibliothek Freiburg. Freiburg : Universitätsverl., 1976.
Leisibach, Josef
http://doc.rero.ch/lm.php?url=1000,10,33,20100128134515-XI/catalogue_Leisibach.pdf
KlausGraf - am Freitag, 5. Februar 2010, 04:40 - Rubrik: Kodikologie
19 Titel (19./20. Jahrhundert), unter Dokumenttyp: Digitale Sammlung
http://ubdok.uni-paderborn.de/search/search-global.xml
http://ubdok.uni-paderborn.de/search/search-global.xml
KlausGraf - am Freitag, 5. Februar 2010, 04:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Europeana Regia will create a European corpus of digitised manuscripts, testimonies of the circulation of texts and art in Europe in the Middle Ages and the Renaissance. A selection of representative collections, today spread between different Member States, has been chosen to focus on several important moments of the political, cultural and artistic history of Europe. It consists of three sub-projects, involving a total number of 874 manuscripts:
1. Bibliotheca Carolina, focusing on the digitisation of 425 masterworks from the main abbeys and bishop schools of the Carolingian Empire (8th-9th centuries), including Reichenau, Saint-Denis, Corbie, Reims, Saint-Amand, Freising, Wissembourg. The manuscripts show the intellectual and artistic activity of these centres of religious life, ecclesiastical and imperial power, and their numerous exchanges of texts and patterns.
The manuscripts digitised in Europeana Regia represent around 50 % of the total amount of Carolingian manuscripts preserved in Europe. The Bayerische Staatsbibliothek will contribute 114 manuscripts to the project.
2. The Library of King Charles V, the most outstanding royal collection of illuminated manuscripts from the 14th century, which was, thanks to the circulation of copies, at the heart of aristocratic culture in France, England, Flanders, and Burgundy (a total of 167 manuscripts, of which the Staatsbibliothek will contribute one).
3. The Library of the Aragon Kings of Naples: this stupendous collection is a unique concentration of masterworks of French, Venitian, Napolitan, Lombard, and Spanish illumination. It is the symbol, beyond political frontiers, of the cultural unity of Europe (282 manuscripts in total, of which the Staatsbibliothek will contribute one).
Project duration: 30 months (2010-2012)
Kooperationspartner: Bibliothèque nationale de France Paris
Kooperationspartner: Bibliothèque royale de Belgique Brüssel
Kooperationspartner: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Kooperationspartner: Biblioteca Historica, Universitat de València
Status: laufend
Förderung: Europäische Kommission
http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=sammlungen&l=de

1. Bibliotheca Carolina, focusing on the digitisation of 425 masterworks from the main abbeys and bishop schools of the Carolingian Empire (8th-9th centuries), including Reichenau, Saint-Denis, Corbie, Reims, Saint-Amand, Freising, Wissembourg. The manuscripts show the intellectual and artistic activity of these centres of religious life, ecclesiastical and imperial power, and their numerous exchanges of texts and patterns.
The manuscripts digitised in Europeana Regia represent around 50 % of the total amount of Carolingian manuscripts preserved in Europe. The Bayerische Staatsbibliothek will contribute 114 manuscripts to the project.
2. The Library of King Charles V, the most outstanding royal collection of illuminated manuscripts from the 14th century, which was, thanks to the circulation of copies, at the heart of aristocratic culture in France, England, Flanders, and Burgundy (a total of 167 manuscripts, of which the Staatsbibliothek will contribute one).
3. The Library of the Aragon Kings of Naples: this stupendous collection is a unique concentration of masterworks of French, Venitian, Napolitan, Lombard, and Spanish illumination. It is the symbol, beyond political frontiers, of the cultural unity of Europe (282 manuscripts in total, of which the Staatsbibliothek will contribute one).
Project duration: 30 months (2010-2012)
Kooperationspartner: Bibliothèque nationale de France Paris
Kooperationspartner: Bibliothèque royale de Belgique Brüssel
Kooperationspartner: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Kooperationspartner: Biblioteca Historica, Universitat de València
Status: laufend
Förderung: Europäische Kommission
http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=sammlungen&l=de

KlausGraf - am Freitag, 5. Februar 2010, 03:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://blog.kooptech.de/2010/02/6-anwendungsmoeglichkeiten-fuer-augmented-reality-fuer-journalistische-zwecke/
Siehe auch hier: http://archiv.twoday.net/stories/5402339/
Siehe auch hier: http://archiv.twoday.net/stories/5402339/
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Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/6167165/
Nachdem es einige Tage gut als US-Proxy bei Google Books funktioniert, zickte das Programm gestern erstmals, indem es zwar die Bücher voll anzeigte, aber bei der Suche wie eine deutsche IP agierte. Heute war überhaupt nichts mehr von einem US-Proxy zu spüren. Schade.
Nachdem es einige Tage gut als US-Proxy bei Google Books funktioniert, zickte das Programm gestern erstmals, indem es zwar die Bücher voll anzeigte, aber bei der Suche wie eine deutsche IP agierte. Heute war überhaupt nichts mehr von einem US-Proxy zu spüren. Schade.
KlausGraf - am Donnerstag, 4. Februar 2010, 23:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://archiv.ub.uni-marburg.de/eb/2010/0012 (PDF, 343 MB)
KlausGraf - am Donnerstag, 4. Februar 2010, 22:36 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind1002&L=netlaw-l&P=4063
Aus einer spannenden Filesharing-Diskussion in NETLAW-L.
Al Capone
Aus einer spannenden Filesharing-Diskussion in NETLAW-L.
KlausGraf - am Donnerstag, 4. Februar 2010, 22:20 - Rubrik: Archivrecht
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Hinweis auf Digitalisate:
http://www.rambow.de/geschichtsquellen-livland-estland-kurland.html#more-5588
http://www.rambow.de/geschichtsquellen-livland-estland-kurland.html#more-5588
KlausGraf - am Donnerstag, 4. Februar 2010, 22:17 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Margit Rambow, deren genealogisches Blog für mich eine interessante Lektüre & Quelle darstellt, stellt den Freiburger Dokumentenserver vor (und mich):
http://www.rambow.de/freiburger-dokumentenserver.html
http://www.rambow.de/freiburger-dokumentenserver.html
KlausGraf - am Donnerstag, 4. Februar 2010, 22:06 - Rubrik: Genealogie
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The following is a letter drafted by the Advocacy Committee of the ICMA and mailed today to Kings College. It represents our unease at the potential loss of so valuable a position and our hopes that the relevant authorities will reconsider their position. Many thanks to James D'Emilio, Chair of Advocacy and his committee for working so diligently on this. Colum Professor Rick Trainor. The Principal
King's College
The Strand, London WC2R 2LS
United Kingdom
principal@kcl.ac.uk
Professor Jan Palmowski, Head
School of Arts and Humanities
King's College
The Strand, London WC2R 2LS
United Kingdom
jan.palmowski@kcl.ac.uk
Dear Profs. Trainor and Palmowski:
We are writing on behalf of the International Center of Medieval Art, an organization with over five hundred members in twenty countries, to express our dismay over the reported plan to eliminate the Chair in Palaeography at King's College. We understand the financial challenges facing educational and cultural institutions, but we believe that this would be an ill-advised and short-sighted action with negative repercussions for a broad spectrum of disciplines, programs, and professionals in the Humanities, and, therefore, for the wider public that enjoys and benefits from the presentation of the European historical and cultural heritage in diverse settings and media.
Palaeography is not an everyday word, and the idea of dedicating oneself to the study of "old writing" can easily be caricatured as the most esoteric of pursuits. Nothing could be further from the truth. It is only through handwritten manuscripts and documents that the history and written culture of the Middle Ages was recorded, and the legacy of classical antiquity transmitted. The edicts of kings, the sentences of judges, the contracts of merchants, the meditations of nuns, the debates of schoolmen, the songs of poets, and the wills of ordinary women and men come down to us in handwriting that must be authenticated, deciphered, contextualized and interpreted, with the patient and careful application of visual skills, linguistic expertise, and understanding of the material technology of writing. Acquiring such knowledge and experience is a painstaking task demanding intellectual rigor and a rare combination of skills, and the corps of scholars who study and teach in this field are at the heart of the Humanities. The methods and skills they teach are valuable tools across many disciplines in the contemporary university, but, for those in the Humanities, the loss of their expertise would silence a thousand years of European civilization.
Remarkable though these skills are, they are not the whole story of what makes palaeography a critical discipline, for it does far more than provide a "service" to students of the history, art, literature, music, and learning of the past. In a world before printing, writing was a fundamental technology, and the study of the written word is itself a door to understanding the European past. To investigate writing, education, and literacy in the Middle Ages is to penetrate to the core of the processes that sustained the culture and institutions of medieval Christianity, and that laid the foundations of modern states, cities, universities, and commercial enterprises. It is sadly ironic that it would be an educational institution, and one with such a distinguished history, that would deal this blow to the study of written culture.
We urge you to reconsider this decision. King's College has a long history of distinction in the fields of medieval studies, and Francis Wormald, Julian Brown and Tilly de la Mare, past holders of the chair of Palaeography, have been among the most renowned scholars in this discipline. The present chair, David Ganz, is a distinguished historian and philologist, well-known to many of our members. The extraordinary collections of the British Library, the proximity of the manuscript collections at Cambridge and Oxford, and the concentration of faculty and students in the region make King's College, London an ideal venue for the only established chair in Palaeography in the United Kingdom. We sincerely hope that the Chair will flourish for a long time to come.
James D' Emilio,
Chair of The Advocacy Committee, International Center of Medieval Art
King's College
The Strand, London WC2R 2LS
United Kingdom
principal@kcl.ac.uk
Professor Jan Palmowski, Head
School of Arts and Humanities
King's College
The Strand, London WC2R 2LS
United Kingdom
jan.palmowski@kcl.ac.uk
Dear Profs. Trainor and Palmowski:
We are writing on behalf of the International Center of Medieval Art, an organization with over five hundred members in twenty countries, to express our dismay over the reported plan to eliminate the Chair in Palaeography at King's College. We understand the financial challenges facing educational and cultural institutions, but we believe that this would be an ill-advised and short-sighted action with negative repercussions for a broad spectrum of disciplines, programs, and professionals in the Humanities, and, therefore, for the wider public that enjoys and benefits from the presentation of the European historical and cultural heritage in diverse settings and media.
Palaeography is not an everyday word, and the idea of dedicating oneself to the study of "old writing" can easily be caricatured as the most esoteric of pursuits. Nothing could be further from the truth. It is only through handwritten manuscripts and documents that the history and written culture of the Middle Ages was recorded, and the legacy of classical antiquity transmitted. The edicts of kings, the sentences of judges, the contracts of merchants, the meditations of nuns, the debates of schoolmen, the songs of poets, and the wills of ordinary women and men come down to us in handwriting that must be authenticated, deciphered, contextualized and interpreted, with the patient and careful application of visual skills, linguistic expertise, and understanding of the material technology of writing. Acquiring such knowledge and experience is a painstaking task demanding intellectual rigor and a rare combination of skills, and the corps of scholars who study and teach in this field are at the heart of the Humanities. The methods and skills they teach are valuable tools across many disciplines in the contemporary university, but, for those in the Humanities, the loss of their expertise would silence a thousand years of European civilization.
Remarkable though these skills are, they are not the whole story of what makes palaeography a critical discipline, for it does far more than provide a "service" to students of the history, art, literature, music, and learning of the past. In a world before printing, writing was a fundamental technology, and the study of the written word is itself a door to understanding the European past. To investigate writing, education, and literacy in the Middle Ages is to penetrate to the core of the processes that sustained the culture and institutions of medieval Christianity, and that laid the foundations of modern states, cities, universities, and commercial enterprises. It is sadly ironic that it would be an educational institution, and one with such a distinguished history, that would deal this blow to the study of written culture.
We urge you to reconsider this decision. King's College has a long history of distinction in the fields of medieval studies, and Francis Wormald, Julian Brown and Tilly de la Mare, past holders of the chair of Palaeography, have been among the most renowned scholars in this discipline. The present chair, David Ganz, is a distinguished historian and philologist, well-known to many of our members. The extraordinary collections of the British Library, the proximity of the manuscript collections at Cambridge and Oxford, and the concentration of faculty and students in the region make King's College, London an ideal venue for the only established chair in Palaeography in the United Kingdom. We sincerely hope that the Chair will flourish for a long time to come.
James D' Emilio,
Chair of The Advocacy Committee, International Center of Medieval Art
KlausGraf - am Donnerstag, 4. Februar 2010, 21:57 - Rubrik: English Corner
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http://www.openthesis.org
http://www.prweb.com/releases/2010/01/prweb3523094.htm
Wenn die suchbaren Metadaten so aussehen:
rhBMP-2 zur Knochenaugmentation bei transgingivaler Implantateinheilung
by
Abstract (Summary)
Bibliographical Information:
Advisor:
School:Fachhochschule Aachen
School Location:Germany
Source Type:Master's Thesis
Keywords:
ISBN:
Date of Publication:
also noch nicht einmal den Namen des Autors oder eine Datenquelle enthalten, ist das Urteil über dieses neue Projekt schon gesprochen.
Dass "All rights reserved" unten steht und die Advanced Search keine Einschränkung online verfügbarer Dissertationen zulässt, passt dann ebenfalls ins Bild.
Zu seriösen Dissertationssuchmaschinen siehe
http://ref-notes.blogspot.com/
http://www.prweb.com/releases/2010/01/prweb3523094.htm
Wenn die suchbaren Metadaten so aussehen:
rhBMP-2 zur Knochenaugmentation bei transgingivaler Implantateinheilung
by
Abstract (Summary)
Bibliographical Information:
Advisor:
School:Fachhochschule Aachen
School Location:Germany
Source Type:Master's Thesis
Keywords:
ISBN:
Date of Publication:
also noch nicht einmal den Namen des Autors oder eine Datenquelle enthalten, ist das Urteil über dieses neue Projekt schon gesprochen.
Dass "All rights reserved" unten steht und die Advanced Search keine Einschränkung online verfügbarer Dissertationen zulässt, passt dann ebenfalls ins Bild.
Zu seriösen Dissertationssuchmaschinen siehe
http://ref-notes.blogspot.com/
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"Zwei wertvolle Handschriften des Theologen Albertus Magnus aus dem 13. Jahrhundert sind restauriert worden. Sie waren beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs vor elf Monaten schwer beschädigt worden. Es handelt sich um einen Kommentar zum Matthäus-Evangelium und ein einzigartiges wissenschaftliches Werk über die Tierwelt. Die Dokumente konnten mit Spendengeld gereinigt und repariert werden....."(1)
"... Die Autographen aus dem 13. Jahrhundert wur den mit Pinseln und Schwämmchen Pergamentseite für Pergamentseite von Staub und Schmutz befreit.
Die beschädigten Einbände konnten repariert werden, teilte die Leiterin des Historischen Stadtarchivs, Bettina Schmidt-Czaia, am Donnerstag mit. Der gefährliche alkalische Baustaub stecke in allen verschütteten Archivalien. "('2)
Ergänzung 05.02.2010:
" .... .Mit 3000 Euro waren die Restaurierungskosten relativ gering. Die Kosten für diese und weitere Restaurierungsarbeiten hatten die Paten Dirk Rodekirchen, Wolfgang Schönenberg, Gertrud Schröter, Albert Hopmann, Wolfgang Dahl im Namen des Bank-Verlags, Hans-Dieter Krebs, Peter Schmitz und Kornelia Reinhard-Schmitz sowie die Johannis-Freimaurerloge „Albertus Magnus“ übernommen. Insgesamt gibt es derzeit 20 Paten, die 30 000 Euro für Restaurierungsarbeiten zur Verfügung gestellt haben. ...."(3)
Quellen:
(1) WDR.de Kulturnachrichten
(2) WDR Videotext, S. 147 (4.2.2010)
(3) Kölner Stadtanzeiger, 5.2.2010
"... Die Autographen aus dem 13. Jahrhundert wur den mit Pinseln und Schwämmchen Pergamentseite für Pergamentseite von Staub und Schmutz befreit.
Die beschädigten Einbände konnten repariert werden, teilte die Leiterin des Historischen Stadtarchivs, Bettina Schmidt-Czaia, am Donnerstag mit. Der gefährliche alkalische Baustaub stecke in allen verschütteten Archivalien. "('2)
Ergänzung 05.02.2010:
" .... .Mit 3000 Euro waren die Restaurierungskosten relativ gering. Die Kosten für diese und weitere Restaurierungsarbeiten hatten die Paten Dirk Rodekirchen, Wolfgang Schönenberg, Gertrud Schröter, Albert Hopmann, Wolfgang Dahl im Namen des Bank-Verlags, Hans-Dieter Krebs, Peter Schmitz und Kornelia Reinhard-Schmitz sowie die Johannis-Freimaurerloge „Albertus Magnus“ übernommen. Insgesamt gibt es derzeit 20 Paten, die 30 000 Euro für Restaurierungsarbeiten zur Verfügung gestellt haben. ...."(3)
Quellen:
(1) WDR.de Kulturnachrichten
(2) WDR Videotext, S. 147 (4.2.2010)
(3) Kölner Stadtanzeiger, 5.2.2010
Wolf Thomas - am Donnerstag, 4. Februar 2010, 20:10 - Rubrik: Kommunalarchive
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Nutze ich so gut wie nie.
Zu Federico Borromeo gibt es einen neuen Aufsatz aus dem Jahr 2009:
http://www.google.de/search?hl=de&num=100&q=federico+borromeo+%2Bhelmstutler&btnG=Suche&meta=&aq=f&oq=
Ingenta Connect hat den Aufsatz und noch 3 andere zu Federico Borromeo:
http://www.ingentaconnect.com
http://www4.infotrieve.com/search/databases/newsearch.asp
hat ihn nicht und nur einen einzigen Artikel zu Federico Borromeo.
http://www.scirus.com
hat den Aufsatz zwar (Platz 4), aber nicht bei der Sucheinschränkung articles!
http://scholar.google.com
hat den Aufsatz und noch einen weiteren mit Federico Borromeo im Titel
KVK hat den Aufsatz via BASE.
http://www.worldcat.org hat den Aufsatz nicht, aber 47 andere Aufsätze.
Da Borromeo ein Kunstmäzen war, liegt es nahe, den kunsthistorischen Verbundkatalog zu befragen:
http://artlibraries.net/index_de.php
Hier ist er sowohl über OLC-SSG als auch den Fachverbund Florenz-München-ROM präsent.
Jedenfalls für Studierende. die ein möglichst überschaubares Werkzeug brauchen, erscheint mir der Hinweis auf fachübergreifende Artikeldatenbanken wie Ingenta oder Infotrieve entbehrlich. Es genügt, wenn sie mit dem KVK, Google Scholar/BASE und Worldcat umgehen können.
Zu Federico Borromeo gibt es einen neuen Aufsatz aus dem Jahr 2009:
http://www.google.de/search?hl=de&num=100&q=federico+borromeo+%2Bhelmstutler&btnG=Suche&meta=&aq=f&oq=
Ingenta Connect hat den Aufsatz und noch 3 andere zu Federico Borromeo:
http://www.ingentaconnect.com
http://www4.infotrieve.com/search/databases/newsearch.asp
hat ihn nicht und nur einen einzigen Artikel zu Federico Borromeo.
http://www.scirus.com
hat den Aufsatz zwar (Platz 4), aber nicht bei der Sucheinschränkung articles!
http://scholar.google.com
hat den Aufsatz und noch einen weiteren mit Federico Borromeo im Titel
KVK hat den Aufsatz via BASE.
http://www.worldcat.org hat den Aufsatz nicht, aber 47 andere Aufsätze.
Da Borromeo ein Kunstmäzen war, liegt es nahe, den kunsthistorischen Verbundkatalog zu befragen:
http://artlibraries.net/index_de.php
Hier ist er sowohl über OLC-SSG als auch den Fachverbund Florenz-München-ROM präsent.
Jedenfalls für Studierende. die ein möglichst überschaubares Werkzeug brauchen, erscheint mir der Hinweis auf fachübergreifende Artikeldatenbanken wie Ingenta oder Infotrieve entbehrlich. Es genügt, wenn sie mit dem KVK, Google Scholar/BASE und Worldcat umgehen können.
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http://lotse.uni-muenster.de
Murks!
Beispiel: Thematische Literatursuche
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/suchstrategien/thematische_literatursuche-de.php
Stand: 2002!
Beispiel:
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/bibliographien/fachuebergreifende_aufsatzbibliographien-de.php?page=1
Es fehlt die zentrale Information, dass GVK-PLUS nur im Hochschulnetz verfügbar ist!
Google Scholar fehlt.
Siehe auch: http://archiv.twoday.net/stories/6173216/
Beispiel:
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/bibliographien/landeskundliche_bibliographien-de.php?page=1
Wieso unter den drei Titeln ausgerechnet die Steirische Bibliographie ist, zu deren Benutzung man vor Ort sein muss, ist unverständlich.
Der Link zu
http://titan.bsz-bw.de/cms/recherche/links/fabio/fabioLAN.html#Landeskunde
erscheint mir ziemlich sinnfrei.
Beispiel:
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/kataloge/elektronische_buecher-de.php?page=2
Dass BASE der Karlsruher Virtuelle Volltextangebot ist, wird die Bielefelder wundern
Der OAIster-Link ist überholt.
Der Link zu http://www.hki.uni-koeln.de/retrodig/ ist veraltet
Der Link nach Berlin ist veraltet, gemeint ist wohl
http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/literatur/volltexte.html
Besser wäre:
http://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen
usw.
Murks!
Beispiel: Thematische Literatursuche
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/suchstrategien/thematische_literatursuche-de.php
Stand: 2002!
Beispiel:
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/bibliographien/fachuebergreifende_aufsatzbibliographien-de.php?page=1
Es fehlt die zentrale Information, dass GVK-PLUS nur im Hochschulnetz verfügbar ist!
Google Scholar fehlt.
Siehe auch: http://archiv.twoday.net/stories/6173216/
Beispiel:
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/bibliographien/landeskundliche_bibliographien-de.php?page=1
Wieso unter den drei Titeln ausgerechnet die Steirische Bibliographie ist, zu deren Benutzung man vor Ort sein muss, ist unverständlich.
Der Link zu
http://titan.bsz-bw.de/cms/recherche/links/fabio/fabioLAN.html#Landeskunde
erscheint mir ziemlich sinnfrei.
Beispiel:
http://lotse.uni-muenster.de/fachuebergreifend/literatur_suchen/kataloge/elektronische_buecher-de.php?page=2
Dass BASE der Karlsruher Virtuelle Volltextangebot ist, wird die Bielefelder wundern
Der OAIster-Link ist überholt.
Der Link zu http://www.hki.uni-koeln.de/retrodig/ ist veraltet
Der Link nach Berlin ist veraltet, gemeint ist wohl
http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/literatur/volltexte.html
Besser wäre:
http://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen
usw.
Swisstopo und andere Organisationen haben eine Ethik-Charta unterzeichnet, aber auf der rechts angegebenen Website der Charte finde ich keinen Text des Dokuments, nur eine Imagebroschüre. Das ist ja wohl ein Witz, eine verpflichtende Charta, die nur den Beteiligten gegen Entgelt oder Beitritt zugänglich ist.
http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=31504
Update: PDF der Charta
http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=31504
Update: PDF der Charta
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http://poeticeconomics.blogspot.com/2010/01/google-books-settlement-open-access-to.html
"I wonder how many other authors hadn't thought about their chapters being included in Google Books?"
I had thought on it since the first coverage of the Settlement and made a suggestion that authors should make their "inserts" (this is the name of such contributions in the Settlement language) Open Access.
See in English
http://archiv.twoday.net/stories/6074287/
See in German
http://archiv.twoday.net/stories/5598988/#5599382 (2009, March 22)
Rainer Kuhlen speaker of the Urheberrechtsbündnis has spoken with Google on this topic. The Urheberrechtsbündnis is aware of the fact that in most cases German authors are copyright owner of their book chapters (§ 38 UrhG = German Copyright Act).
I think due to publisher's lobbyism there will be only an opt-out for "inserts" in Google Book Search but no an Open Access possibility like in the books case.
Please remember that I was able to make two books of mine free in Google Book Search (in the frame of the "partner" program of Google). I did not send PDFs or books to Google - Google used the scanned books of the library program. I also made the two books free in HathiTrust.
Every author who is rights holder (concerning at least the online rights) can TODAY decide to make its books free in HathiTrust if there are copies in HathiTrust. After some days and few mail exchange and a permission fax they are gratis OPEN ACCESS.
I hope that in the near future all authors which are rights holders will have the same possibility like me to make their scanned books FREE in Google.
For "inserts"/book chapters I have not tried the following: Become a Google Book Search Partner (like me) and send Google offprints or PDFs of your articles. (If you can use publisher's PDF is a question of contract and national law.)
Tired of Harnadian Open Access orthodoxy (mandates, request buttons, IR not Central repositories and the whole other boring shit)? USE GOOGLE AS THE OPEN ACCESS "REPOSITORY" OF YOUR CHOICE!
Update: http://archiv.twoday.net/stories/6185222/
HathiTrust: "we don’t have any way right now to open access to individual chapters or “inserts”."
"I wonder how many other authors hadn't thought about their chapters being included in Google Books?"
I had thought on it since the first coverage of the Settlement and made a suggestion that authors should make their "inserts" (this is the name of such contributions in the Settlement language) Open Access.
See in English
http://archiv.twoday.net/stories/6074287/
See in German
http://archiv.twoday.net/stories/5598988/#5599382 (2009, March 22)
Rainer Kuhlen speaker of the Urheberrechtsbündnis has spoken with Google on this topic. The Urheberrechtsbündnis is aware of the fact that in most cases German authors are copyright owner of their book chapters (§ 38 UrhG = German Copyright Act).
I think due to publisher's lobbyism there will be only an opt-out for "inserts" in Google Book Search but no an Open Access possibility like in the books case.
Please remember that I was able to make two books of mine free in Google Book Search (in the frame of the "partner" program of Google). I did not send PDFs or books to Google - Google used the scanned books of the library program. I also made the two books free in HathiTrust.
Every author who is rights holder (concerning at least the online rights) can TODAY decide to make its books free in HathiTrust if there are copies in HathiTrust. After some days and few mail exchange and a permission fax they are gratis OPEN ACCESS.
I hope that in the near future all authors which are rights holders will have the same possibility like me to make their scanned books FREE in Google.
For "inserts"/book chapters I have not tried the following: Become a Google Book Search Partner (like me) and send Google offprints or PDFs of your articles. (If you can use publisher's PDF is a question of contract and national law.)
Tired of Harnadian Open Access orthodoxy (mandates, request buttons, IR not Central repositories and the whole other boring shit)? USE GOOGLE AS THE OPEN ACCESS "REPOSITORY" OF YOUR CHOICE!
Update: http://archiv.twoday.net/stories/6185222/
HathiTrust: "we don’t have any way right now to open access to individual chapters or “inserts”."
KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 21:29 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 21:15 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 20:56 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 20:50 - Rubrik: Genealogie
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KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 20:48 - Rubrik: Staatsarchive
http://www.indicommons.org/2010/02/01/welcome-the-u-s-national-archives-to-the-commons/
http://www.flickr.com/photos/usnationalarchives/
http://www.flickr.com/photos/usnationalarchives/3874714878/in/set-72157622070929269/
http://www.flickr.com/photos/usnationalarchives/
http://www.flickr.com/photos/usnationalarchives/3874714878/in/set-72157622070929269/KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 20:28 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 20:15 - Rubrik: Open Access
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Gerne komme ich dieser Bitte von Werner Weigold, Stadtverwaltung Hof Sachgebiet Organisation, nach:
" .... im Auftrag von Herrn Oberbürgermeister Dr. Fichtner danke ich für Ihre Mitteilung bzgl. des Benützungsverbotes von Notebooks im Archiv der Stadt Hof.
Für den Bereich der Stadt Hof ist am 1.1.2010 eine neue Allgemeine Geschäftsordnung (AGA) in Kraft getreten, die den Geschäftsablauf, den allgemeinen Dienstbetrieb und das Verhalten der städtischen Bediensteten regelt.
Besondere Dienst- oder Geschäftsanweisungen, wie z.B. die Benutzungsordnung für das das Stadtarchiv Hof, werden durch die neue AGA nicht aufgehoben. Für die Benützung des Stadtarchivs Hof durch Besucher gilt also nach wie vor die o.g. Benutzungsordnung. Die Archivleitung wurde von Herrn Oberbürgermeister Dr. Fichtner aufgrund Ihres Schreibens zwischenzeitlich angewiesen, den missverständlichen Aushang (Ziffer. 3.9.2. Abs. 5 der AGA) aus dem Schaukasten des Archivs zu entfernen und wie seither zu verfahren.
Wir bitten Sie, Ihren Hinweis im Weblog „Archivalia“ entsprechend zu ändern und danken nochmals für Ihre Aufmerksamkeit."
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/6117530/
" .... im Auftrag von Herrn Oberbürgermeister Dr. Fichtner danke ich für Ihre Mitteilung bzgl. des Benützungsverbotes von Notebooks im Archiv der Stadt Hof.
Für den Bereich der Stadt Hof ist am 1.1.2010 eine neue Allgemeine Geschäftsordnung (AGA) in Kraft getreten, die den Geschäftsablauf, den allgemeinen Dienstbetrieb und das Verhalten der städtischen Bediensteten regelt.
Besondere Dienst- oder Geschäftsanweisungen, wie z.B. die Benutzungsordnung für das das Stadtarchiv Hof, werden durch die neue AGA nicht aufgehoben. Für die Benützung des Stadtarchivs Hof durch Besucher gilt also nach wie vor die o.g. Benutzungsordnung. Die Archivleitung wurde von Herrn Oberbürgermeister Dr. Fichtner aufgrund Ihres Schreibens zwischenzeitlich angewiesen, den missverständlichen Aushang (Ziffer. 3.9.2. Abs. 5 der AGA) aus dem Schaukasten des Archivs zu entfernen und wie seither zu verfahren.
Wir bitten Sie, Ihren Hinweis im Weblog „Archivalia“ entsprechend zu ändern und danken nochmals für Ihre Aufmerksamkeit."
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/6117530/
Wolf Thomas - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 19:12 - Rubrik: Kommunalarchive
In einen früheren Beitrag wurde schon einmal über die Editionsabfrage verschiedener Bibliotheken bei Google Books berichtet. Dies ist jetzt auch für München möglich.
Ich habe mal eine laufende Abfrage für 100 Nummern gemacht und war sehr überrascht welche Bücher alles schon digitalisiert wurden, aber teilweise bei Google Books noch nicht online sind.
Beispiel:
editions:BSBBSB10000807 Johann Heinrich von Falckenstein Antiquitates et moralia Marchiae Brandenburgicae
Ich habe mal eine laufende Abfrage für 100 Nummern gemacht und war sehr überrascht welche Bücher alles schon digitalisiert wurden, aber teilweise bei Google Books noch nicht online sind.
Beispiel:
editions:BSBBSB10000807 Johann Heinrich von Falckenstein Antiquitates et moralia Marchiae Brandenburgicae
Fregu - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 17:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Hallo Klaus,
MyHeritage hat das größte deutsche Familiennertzwerk verwandt.de gekauft. Somit wird die Seite nun zum weltweit größten Familiennetzwerk für Ahnenforschung und Familienstammbäume im Internet. Auch Techrunch hat schon berichtet: http://tcrn.ch/verwandt
Unsere Pressemitteilung kannst du hier finden: http://www.businesswire.com/news/home/20100202007404/de/
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Schöne Grüße
Silvia da Silva
Country Manager Germany
Tel.: +49 40 181 928 57
MyHeritage hat das größte deutsche Familiennertzwerk verwandt.de gekauft. Somit wird die Seite nun zum weltweit größten Familiennetzwerk für Ahnenforschung und Familienstammbäume im Internet. Auch Techrunch hat schon berichtet: http://tcrn.ch/verwandt
Unsere Pressemitteilung kannst du hier finden: http://www.businesswire.com/news/home/20100202007404/de/
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Schöne Grüße
Silvia da Silva
Country Manager Germany
Tel.: +49 40 181 928 57
KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 14:48 - Rubrik: Genealogie
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Liste der an die 160 Bände (zuzüglich einige Indexbände):
http://de.wikisource.org/wiki/%C3%96sterreichische_Akademie_der_Wissenschaften
Danke an Paulis!
http://de.wikisource.org/wiki/%C3%96sterreichische_Akademie_der_Wissenschaften
Danke an Paulis!
KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 14:10 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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You may sign the petition online by following this link:
http://www.petitiononline.com/spkcl10/petition.html

http://www.petitiononline.com/spkcl10/petition.html

KlausGraf - am Mittwoch, 3. Februar 2010, 14:00 - Rubrik: English Corner
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http://geschichtsweberei.blogspot.com/2010/02/nationallizenzen-suchkiste.html meldet, dass
http://finden.nationallizenzen.de/
offiziell am Netz sei. Schön ist das Angebot sicher nicht, vor allem völlig Bug-übersät (jedenfalls benutzt mit Chrome).
http://finden.nationallizenzen.de/
offiziell am Netz sei. Schön ist das Angebot sicher nicht, vor allem völlig Bug-übersät (jedenfalls benutzt mit Chrome).
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"Members of the Caribbean Archives Association (CARBICA) wish to express their heart-felt sympathy and solidarity with their colleagues and their families, and the Haitian people.
CARBICA, of which the National Archives of Haiti is a member, stands ready to help its fellow archivists to conduct damage assessments to establish the state of records and archives at the National Archives, government ministries and other allied institutions, as well as their eventual salvage and conservation.
Concerned that the compromise of vital records and archives would mean a compromise of good governance and national memory, members of CARBICA are invited to continue to make pledges towards a pool of resources for the salvage and preservation of vital records and archives. As part of the regional effort, members are asked to communicate to CARBICA any other initiatives they or their countries are making in that regard.
CARBICA is resolved to collaborate with the International Council on Archives, Blue Shield, and other allied organizations and NGOs working in Haiti, in order to lend support and aid that is practical, appropriate, and productive according to the priorities expected to be identified by the recently formed Haitian crisis unit “Patrimony in danger”."
"The Caribbean Archives Taskforce for Disaster Preparedness (CARTAS) is the initiative of the Caribbean Archives Association (CARBICA) to co-ordinate CARBICA's response to disasters affecting its membership."
Link: http://cartas-carbica.blogspot.com/2010/02/carbica-statement-on-records-and.html
CARBICA, of which the National Archives of Haiti is a member, stands ready to help its fellow archivists to conduct damage assessments to establish the state of records and archives at the National Archives, government ministries and other allied institutions, as well as their eventual salvage and conservation.
Concerned that the compromise of vital records and archives would mean a compromise of good governance and national memory, members of CARBICA are invited to continue to make pledges towards a pool of resources for the salvage and preservation of vital records and archives. As part of the regional effort, members are asked to communicate to CARBICA any other initiatives they or their countries are making in that regard.
CARBICA is resolved to collaborate with the International Council on Archives, Blue Shield, and other allied organizations and NGOs working in Haiti, in order to lend support and aid that is practical, appropriate, and productive according to the priorities expected to be identified by the recently formed Haitian crisis unit “Patrimony in danger”."
"The Caribbean Archives Taskforce for Disaster Preparedness (CARTAS) is the initiative of the Caribbean Archives Association (CARBICA) to co-ordinate CARBICA's response to disasters affecting its membership."
Link: http://cartas-carbica.blogspot.com/2010/02/carbica-statement-on-records-and.html
Wolf Thomas - am Dienstag, 2. Februar 2010, 12:11 - Rubrik: Internationale Aspekte
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http://www.epd.de/niedersachsen_bremen/niedersachsen_bremen_index_71305.html
Update zu: http://archiv.twoday.net/search?q=jalb+emden
Update zu: http://archiv.twoday.net/search?q=jalb+emden
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Nach Angaben der Landtagsverwaltung verlief die Anhörung sehr zufriedenstellend. Die abschließende Beratung des Archivgesetzes im Kulturausschuss wird in der Sitzung am 24. Februar 2010 erfolgen. Im Landtagsplenum wird das Archivgesetz am 10. oder 11. März 2010 behandelt werden.
An dieser Stelle möchte ich mich bei der zuständigen Ausschussassitentin herzlich für die freundlichen und schnellen E-Mail-Auskünfte bedanken!
An dieser Stelle möchte ich mich bei der zuständigen Ausschussassitentin herzlich für die freundlichen und schnellen E-Mail-Auskünfte bedanken!
Wolf Thomas - am Dienstag, 2. Februar 2010, 06:58 - Rubrik: Archivrecht
http://mediatheques.grand-dole.fr/
Auch hier war Falk Eisermann der Hinweisgeber. Im Gegensatz zu Schlettstadt ein reines Vergnügen, wenngleich man sich in Sachen Navigation schon ein wenig einarbeiten sollte. Man wird dann mit über 50 Inkunabeln belohnt und wie in Troyes gibt es Zoomify. Die Auflösung ist gut.
KlausGraf - am Montag, 1. Februar 2010, 22:48 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.ville-selestat.fr/bh/index.php?page=accueil
Danke an Falk Eisermann für den Hinweis. Die Pretiosen, unter anderem eine deutschsprachige Handschrift Ottos von Passau und einige deutschsprachige Geiler-Drucke, werden in einem schwerfälligen Viewer präsentiert, die Flashversion funktioniert nicht immer, ein Browsen ist nur über die Menüs der erweiterten Suche möglich. Am besten öffnet man die Seiten in einem neuen Fenster in brauchbarer Qualität, denn die Lupenfunktion ist für die Lektüre nicht wirklich geeignet. Die Digitale Bibliothek ist recht reichhaltig, aber die Benutzerfreundlichkeit lässt arg zu wünschen übrig.
Hier die Liste der Geiler-Werke:
Fragmenta passionis domini nostri Jesu christi. (1511)
Navicula sive speculum fatuorum (1511)
Das Evangelibuch. (Postill) Das buoch der Evangelien durch das gantz iar. Mitt Predig und ußlegungen durch den wirdigen hochgelerten Doctor Johannes Geiler von Keisersberg der Zeit Predicant in dem hohen Stifft der kerserlichen freien stat Straßburg/ die er in seinen fier letzten Jahren gepredigt hat. (1515)
Ein heilsam Kostlische Predig Doctor iohans geiler von Keisersberg predicanten und loblichen stat Straßburg : die er zuo bischoff Albrechten von Straßburg und andern erwirdigen prelaten, und seiner gantzen Ersamen priesterschafft vor zeiten gethon hat ... (1513)
Sermones (1519) du recueil : «Recueil d'oeuvres diverses»
Sermones et varii Tractatus Keiserspergii. Jam recens excusi : quorum indicem versa. (1518) du recueil : «Recueil d'oeuvres diverses»
Ain gaistliche bedeutung des Aussgangs der kinder Israhel von Egipto. (1510)
Das Schiff der Penitentz und buß würckung : gepredigt in dem hohen Stifft, in unser lieben frauwen münster zu Stroßburg… (1514)
Danke an Falk Eisermann für den Hinweis. Die Pretiosen, unter anderem eine deutschsprachige Handschrift Ottos von Passau und einige deutschsprachige Geiler-Drucke, werden in einem schwerfälligen Viewer präsentiert, die Flashversion funktioniert nicht immer, ein Browsen ist nur über die Menüs der erweiterten Suche möglich. Am besten öffnet man die Seiten in einem neuen Fenster in brauchbarer Qualität, denn die Lupenfunktion ist für die Lektüre nicht wirklich geeignet. Die Digitale Bibliothek ist recht reichhaltig, aber die Benutzerfreundlichkeit lässt arg zu wünschen übrig.
Hier die Liste der Geiler-Werke:
Fragmenta passionis domini nostri Jesu christi. (1511)
Navicula sive speculum fatuorum (1511)
Das Evangelibuch. (Postill) Das buoch der Evangelien durch das gantz iar. Mitt Predig und ußlegungen durch den wirdigen hochgelerten Doctor Johannes Geiler von Keisersberg der Zeit Predicant in dem hohen Stifft der kerserlichen freien stat Straßburg/ die er in seinen fier letzten Jahren gepredigt hat. (1515)
Ein heilsam Kostlische Predig Doctor iohans geiler von Keisersberg predicanten und loblichen stat Straßburg : die er zuo bischoff Albrechten von Straßburg und andern erwirdigen prelaten, und seiner gantzen Ersamen priesterschafft vor zeiten gethon hat ... (1513)
Sermones (1519) du recueil : «Recueil d'oeuvres diverses»
Sermones et varii Tractatus Keiserspergii. Jam recens excusi : quorum indicem versa. (1518) du recueil : «Recueil d'oeuvres diverses»
Ain gaistliche bedeutung des Aussgangs der kinder Israhel von Egipto. (1510)
Das Schiff der Penitentz und buß würckung : gepredigt in dem hohen Stifft, in unser lieben frauwen münster zu Stroßburg… (1514)
KlausGraf - am Montag, 1. Februar 2010, 22:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Durch eine Mitteilung in der Genealogischen Brandenburgliste wurde ich auf die Linksammlung des Österreichischen Landesmuseum in Linz aufmerksam. Die Veröffentlichung betrifft hauptsächlich die Naturwissenschaften, aber es gibt dabei auch einen Scan der für die Militärgeschichtler und Genealogen interessant ist.
Dies sind die Gefallenenlisten der 45 Division.
Dies sind die Gefallenenlisten der 45 Division.
Fregu - am Montag, 1. Februar 2010, 17:56 - Rubrik: Museumswesen
INFORMATIONBESCHAFFUNG
Das ICOM Sekretariat in Paris und der ICOM Krisenstab (Disaster Relief Task Force / DRTF) haben rasch auf das Erbeben in Haiti reagiert und in den letzten Wochen intensiv zum Schicksal der Museumskollegen,Museen und Sammlungen recherchiert. Im Zuge dieser Ermittlungen wurden selbstverständlich auch Informationen zu anderen Kultureinrichtungen zusammengetragen. Wie alle anderen NGO’s standen wir dabei vor ungewöhnlich großen Schwierigkeiten. Sehr geholfen hat uns, dass es im anderen Teil der Insel Hispaniola das sehr aktive ICOM Nationalkomitee der Dominikanischen Republik gibt. DRTF hat zunächst eine Liste aller Museen in der Erdbebenregion zusammenstellt: 3 etablierte Museen, 6 Museumsprojekte mit wichtigen Sammlungen und 4 Museumsprojekte ohne Sammlungen. Auf dieser Basis wurden dann die Satellitenaufnahmen vor und nach dem Erdbeben analysiert, um einen groben Eindruck zu gewinnen. Die Erkenntnisse wurden mit einer täglich aktualisierten Suchliste („watch list“) im BLUE SHIELD Netzwerk kommuniziert.
Inzwischen hat ICOM direkten Kontakt zu mehreren Museumskollegen in Haiti. Letzten Freitag konnte der erste Bericht veröffentlicht werden: http://icom.museum/icbs-press/100121_haiti_damages_statement_UK.pdf
SCHÄDEN AN KULTUREINRICHTUNGEN
Am 16. Januar hat UNOSAT eine Analyse von 110 wichtigen öffentlichen Gebäude in Port-au-Prince ins Internet gestellt – mehr als die Hälfte davon sind zerstört oder beschädigt!
http://unosat-maps.web.cern.ch/unosat-maps/HT/EQ20100114HTI/UNOSAT_HTI_= EQ2010_BldDamages_v1_LR.pdf
Am 24. Januar veröffentlichte die “New York Times” einen Arti kel von Marc Lacey über “Cultural Riches Turn to Rubble in Haiti Quake”. http://www.nytimes.com/2010/01/24/world/americas/24heritage.html
Auf der Basis meiner persönlichen Einschätzung möchte ich einen ersten Überblick versuchen:
1) Am härtesten wurden die Baudenkmale getroffen, berühmte Gebäude in der Hauptstadt wie auch denkmalgeschützte Quartiere in kleineren Städten, z.B. der Hafenstadt Jacmel.
2) Viele Bibliotheken von Schulen und Hochschulen sind eingestürzt. Vier Bibliotheken verfügen über wertvolle alte Bestände: Saint Martial wurde zerstört; die Nationalbibliothek, die Bibliothek der Staatlichen Universität und die Gonzaga Bibliothek (Frère de Saint-Louis de Gonzague / F.I.C.) sind nicht eingestürzt, aber schwer beschädigt und kaum zugänglich.
Der Verlust dieses Kulturguts hängt völlig davon ab, wie schnell es gelingt, die Gebäude zu stabilisieren und die Sammlungen zu bergen.
3) Das Hauptgebäude des Nationalarchivs scheint in Ordnung zu sein, aber über dessen zweites Gebäude gibt es noch keine Informationen. Das Hauptproblem besteht darin, dass noch viele Alt-Registraturen in den Ministerien und Behörden liegen, deren Gebäude völlig eingestürzt sind. Die Regierung drängt auf rasche Beräumung der Ruinen und die Archivare klagen, dass sie kaum eine Chance auf Bergung dieser wertvollen Archive haben.
4) Von den beiden klassischen Museen ist das Nationalmuseum kaum beschädigt, das Gebäude des Kunstmuseums in instabilem Zustand (Siehe ICOM Bericht und die untenstehenden Links.) Aber mehrere Galerien und Kunstzentren sind eingestürzt oder schwer beschädigt, z.B. „Musée d’art George S. Nader“, "Centre d’Art Haitien", "Fondation Culture et Creation et Fondation Tiga".
Musée du Panthéon National Haïtien, Port au Prince
http://www.facebook.com/photo_search.php?oid=247281734340&view=all#/photo.php?pid=116883&op=1&o=all&view=all&subj=247281734340&aid=-1&oid=247281734340&id=100000514369339&fbid=104361802924298
Musée d’art haïtien, Port au Prince
http://www.facebook.com/photo_search.php?oid=247281734340&view=all#/photo.php?pid=127210&op=1&o=all&view=all&subj=247281734340&aid=-1&oid=247281734340&id=100000514369339
[Musée Vaudou] Collection Marianne Lehmann, Pétion-Ville
Interview mit Marianne Lehmann im Schweizer Fernsehen am 17 Januar: http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=500000&bcid=730313#vid=11727423
WAS DRINGEND NÖTIG IST ...
… für das Kulturgut allgemein:
Alle Beteiligten müssen auch den Schaden an Kulturgütern ernst nehmen:
- Regierung und Behörden in Haiti,
- die in Haiti operierenden einheimischen und ausländischen Sicherheitskräfte,
- die internationale Gemeinschaft.
Das Problem: Die Medien der westlichen Welt nehmen Haiti nur als “Armenhaus”, als „Bürgerkriegsland“ und als „zerrütteten Staat“ wahr. Längst ist vergessen, dass Haiti vom 16. bis 19. Jahrundert eine der reichsten Kolonien war und als Perle der Karibik galt – und über dementsprechend viele Kulturschätze verfügt.
Außerdem geht es um schnelle Hilfe, denn der größte Feind wird die Regenzeit (Februar/ März) sein.
… für Museen, Archive und Bibliotheken:
Dank repräsentativer und solider Backsteingebäude aus dem 19. und frühen 20. Jh. sind nur zwei Totalverluste zu beklagen. Aber viele sind so fragil, dass eine geordnete Bergung der Sammlungen derzeit nicht möglich ist. Die Regierung hat zwei (!) Architekten beauftragt, die einsturzgefährdeten öffentlichen Gebäude zu begutachten, aber zuerst die Krankenhäuser und andere wichtige Infrastruktur. Deshalb bitten unsere Kollegen in Haiti dringend um ausländische Architekten und Statiker, die in der Lage sind, ohne Baupläne und Computer die Stabilität einzuschätzen, Sicherungsmaßnahmen vorzuschlagen und zu überwachen und unnötigen Abriss zu verhindern.
Ebenso dringend sind zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, da die normalen Systeme (Gebäude, Elektronik, Personal) nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.
… für Baudenkmale:
Die Denkmalpfleger in Haiti sind sehr besorgt wegen der zügigen Beräumung der Straßen von Schutt im Bereich von Baudenkmalen. Die Bulldozer schaffen so eine zweite Welle von Zerstörung, die eine künftige fachgerechte Rekonstruktion fast unmöglich macht. Ein angesehener Kollege von ICOMOS mahnte: „Hört auf mit der Dauerklage ‘Alles ist zerstört’ und konzentriert euch darauf, die beschädigten Monumente von Beräumung und Abbruch zu schützen!“
VORBEREITUNG FÜR HILFSAKTIONEN
Auf Initiative von ICOM Haiti wurde der Krisenstab "Patrimoine en Danger“ gegründet, geleitet von Lewis A. Clormeus (Kulturministerium). Dieses kleine Team soll die Hilfsmaßnahmen koordinieren, Überschneidungen verhindern und für die vordringlichen Schutzmaßnahmen sorgen. Es geht dabei um Kulturgut aller Art, und auch nicht nur um die etablierten öffentlichen Einrichtungen, denn in Haiti liegen wertvolle Bestände in Ministerien (z.B. das gesamte Archiv für Außenpolitik!) oder in Privathäusern von Sammlern.
Das Team hat eine erste Objektliste erstellt. Für die erste Aktion wurde die „Generaldirektion der Staatlichen Archive“ ausgewählt.
In den nächsten Tagen wird das ICOM Secretariat (Kontakt: Stanislas Tarnowski) und DRTF (Kontakt: Thomas Schuler) über die schnellsten und effizientesten Wege der ersten Hilfeleistung entscheiden - durch ein Expertenteam (allein oder mit Partnern) und/oder mit Geld (DRFM Fund, Unterstützungsaufruf).
ICA (Kontakt: Christophe Jacobs) und IFLA (Kontakt: Danielle Mincio) arbeiten ebenfalls sehr intensiv an der Vorbereitung der Unterstützung – durch das internationale Sekretariat, die Komitees und Mitglieder. Gestern hat ICA ein aktuelles Statement veröffentlicht: http://www.ica.org/en/2010/01/27/second-ica-statement-haiti-reconstruction
ICOMOS hat einen Newsletter (E-News #53) publiziert, der die geplanten Aktivitäten beschreibt. Es wurde eine neue Arbeitsgruppe (“ICOMOS Haiti Heritage Recovery Steering Committee”) eingerichtet, die von Dinu Bumbaru, dem früheren ICOMOS Generalsekretär, geleitet wird.
UNESCO plant eine Erkundungsmission für den Februar. Ihr Büro in Haiti steht noch, aber das Schicksal einiger Mitarbeiter ist noch unbekannt. UNESCO will auch mit Militär und Interpol zusammenarbeiten, um den Schutz zu verbessern. Außerdem möchte man sich wegen eines Appells an den UNO Sicherheitsrat wenden.
BLUE SHIELD
Diese Dachorganisation (für Archive, Bibliotheken, Denkmale und Museen) war sehr aktiv und hat – erstmals nach einer Katastrophe – web 2.0 Instrumente eingesetzt.
1) ANCBS agierte von Anfang als Koordinator zwischen den Verbänden (ICA, IFLA, ICOMOS and ICOM).
2) ICBS publizierte ein Statement:
http://ancbs.org/index.php?option=com_content&view=article&id=103:statement-earthquake-haiti2010&catid=10:statements&Itemid=20
3) ANCBS stellte eine spezielle Website auf Englisch, Französisch und Spanisch ins Internet. Dort können sich Freiwillige online anmelden: "Haiti 2010 Blue Shield Solidarity". http://haiti2010.blueshield-international.org
Über 180 Freiwillige aus aller Welt haben sich schon eingetragen.
Übrigens: Den Anstoß zu dieser Initiative gaben die guten Erfahrungen aus dem Einsatz für das Stadtarchiv Köln. In den beiden „Internationalen Wochen“ waren dort zwei BLUE SHIELD Teams mit mehr als 100 internationalen Fachkräften tätig.
4) Diese Website wird ergänzt durch die Facebook Gruppe "Haiti 2010 Blue Shield Solidarity" (mit über 650 Mitgliedern). Das ist die derzeit beste Informationsquelle zur Rettung von Kulturgut in Haiti:
http://www.facebook.com/group.php?v=info&gid=247281734340
5) Bei Twitter gibt es "Blueshieldcoop": http://twitter.com/blueshieldcoop.
Dort geht es noch ganz ruhig zu, aber das wird sich ändern – wie das Beispiel Köln gezeigt hat – sobald auswärtige Freiwillige in Haiti im Einsatz sind.
-->> For English translation: see comment #1
Das ICOM Sekretariat in Paris und der ICOM Krisenstab (Disaster Relief Task Force / DRTF) haben rasch auf das Erbeben in Haiti reagiert und in den letzten Wochen intensiv zum Schicksal der Museumskollegen,Museen und Sammlungen recherchiert. Im Zuge dieser Ermittlungen wurden selbstverständlich auch Informationen zu anderen Kultureinrichtungen zusammengetragen. Wie alle anderen NGO’s standen wir dabei vor ungewöhnlich großen Schwierigkeiten. Sehr geholfen hat uns, dass es im anderen Teil der Insel Hispaniola das sehr aktive ICOM Nationalkomitee der Dominikanischen Republik gibt. DRTF hat zunächst eine Liste aller Museen in der Erdbebenregion zusammenstellt: 3 etablierte Museen, 6 Museumsprojekte mit wichtigen Sammlungen und 4 Museumsprojekte ohne Sammlungen. Auf dieser Basis wurden dann die Satellitenaufnahmen vor und nach dem Erdbeben analysiert, um einen groben Eindruck zu gewinnen. Die Erkenntnisse wurden mit einer täglich aktualisierten Suchliste („watch list“) im BLUE SHIELD Netzwerk kommuniziert.
Inzwischen hat ICOM direkten Kontakt zu mehreren Museumskollegen in Haiti. Letzten Freitag konnte der erste Bericht veröffentlicht werden: http://icom.museum/icbs-press/100121_haiti_damages_statement_UK.pdf
SCHÄDEN AN KULTUREINRICHTUNGEN
Am 16. Januar hat UNOSAT eine Analyse von 110 wichtigen öffentlichen Gebäude in Port-au-Prince ins Internet gestellt – mehr als die Hälfte davon sind zerstört oder beschädigt!
http://unosat-maps.web.cern.ch/unosat-maps/HT/EQ20100114HTI/UNOSAT_HTI_= EQ2010_BldDamages_v1_LR.pdf
Am 24. Januar veröffentlichte die “New York Times” einen Arti kel von Marc Lacey über “Cultural Riches Turn to Rubble in Haiti Quake”. http://www.nytimes.com/2010/01/24/world/americas/24heritage.html
Auf der Basis meiner persönlichen Einschätzung möchte ich einen ersten Überblick versuchen:
1) Am härtesten wurden die Baudenkmale getroffen, berühmte Gebäude in der Hauptstadt wie auch denkmalgeschützte Quartiere in kleineren Städten, z.B. der Hafenstadt Jacmel.
2) Viele Bibliotheken von Schulen und Hochschulen sind eingestürzt. Vier Bibliotheken verfügen über wertvolle alte Bestände: Saint Martial wurde zerstört; die Nationalbibliothek, die Bibliothek der Staatlichen Universität und die Gonzaga Bibliothek (Frère de Saint-Louis de Gonzague / F.I.C.) sind nicht eingestürzt, aber schwer beschädigt und kaum zugänglich.
Der Verlust dieses Kulturguts hängt völlig davon ab, wie schnell es gelingt, die Gebäude zu stabilisieren und die Sammlungen zu bergen.
3) Das Hauptgebäude des Nationalarchivs scheint in Ordnung zu sein, aber über dessen zweites Gebäude gibt es noch keine Informationen. Das Hauptproblem besteht darin, dass noch viele Alt-Registraturen in den Ministerien und Behörden liegen, deren Gebäude völlig eingestürzt sind. Die Regierung drängt auf rasche Beräumung der Ruinen und die Archivare klagen, dass sie kaum eine Chance auf Bergung dieser wertvollen Archive haben.
4) Von den beiden klassischen Museen ist das Nationalmuseum kaum beschädigt, das Gebäude des Kunstmuseums in instabilem Zustand (Siehe ICOM Bericht und die untenstehenden Links.) Aber mehrere Galerien und Kunstzentren sind eingestürzt oder schwer beschädigt, z.B. „Musée d’art George S. Nader“, "Centre d’Art Haitien", "Fondation Culture et Creation et Fondation Tiga".
Musée du Panthéon National Haïtien, Port au Prince
http://www.facebook.com/photo_search.php?oid=247281734340&view=all#/photo.php?pid=116883&op=1&o=all&view=all&subj=247281734340&aid=-1&oid=247281734340&id=100000514369339&fbid=104361802924298
Musée d’art haïtien, Port au Prince
http://www.facebook.com/photo_search.php?oid=247281734340&view=all#/photo.php?pid=127210&op=1&o=all&view=all&subj=247281734340&aid=-1&oid=247281734340&id=100000514369339
[Musée Vaudou] Collection Marianne Lehmann, Pétion-Ville
Interview mit Marianne Lehmann im Schweizer Fernsehen am 17 Januar: http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=500000&bcid=730313#vid=11727423
WAS DRINGEND NÖTIG IST ...
… für das Kulturgut allgemein:
Alle Beteiligten müssen auch den Schaden an Kulturgütern ernst nehmen:
- Regierung und Behörden in Haiti,
- die in Haiti operierenden einheimischen und ausländischen Sicherheitskräfte,
- die internationale Gemeinschaft.
Das Problem: Die Medien der westlichen Welt nehmen Haiti nur als “Armenhaus”, als „Bürgerkriegsland“ und als „zerrütteten Staat“ wahr. Längst ist vergessen, dass Haiti vom 16. bis 19. Jahrundert eine der reichsten Kolonien war und als Perle der Karibik galt – und über dementsprechend viele Kulturschätze verfügt.
Außerdem geht es um schnelle Hilfe, denn der größte Feind wird die Regenzeit (Februar/ März) sein.
… für Museen, Archive und Bibliotheken:
Dank repräsentativer und solider Backsteingebäude aus dem 19. und frühen 20. Jh. sind nur zwei Totalverluste zu beklagen. Aber viele sind so fragil, dass eine geordnete Bergung der Sammlungen derzeit nicht möglich ist. Die Regierung hat zwei (!) Architekten beauftragt, die einsturzgefährdeten öffentlichen Gebäude zu begutachten, aber zuerst die Krankenhäuser und andere wichtige Infrastruktur. Deshalb bitten unsere Kollegen in Haiti dringend um ausländische Architekten und Statiker, die in der Lage sind, ohne Baupläne und Computer die Stabilität einzuschätzen, Sicherungsmaßnahmen vorzuschlagen und zu überwachen und unnötigen Abriss zu verhindern.
Ebenso dringend sind zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, da die normalen Systeme (Gebäude, Elektronik, Personal) nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.
… für Baudenkmale:
Die Denkmalpfleger in Haiti sind sehr besorgt wegen der zügigen Beräumung der Straßen von Schutt im Bereich von Baudenkmalen. Die Bulldozer schaffen so eine zweite Welle von Zerstörung, die eine künftige fachgerechte Rekonstruktion fast unmöglich macht. Ein angesehener Kollege von ICOMOS mahnte: „Hört auf mit der Dauerklage ‘Alles ist zerstört’ und konzentriert euch darauf, die beschädigten Monumente von Beräumung und Abbruch zu schützen!“
VORBEREITUNG FÜR HILFSAKTIONEN
Auf Initiative von ICOM Haiti wurde der Krisenstab "Patrimoine en Danger“ gegründet, geleitet von Lewis A. Clormeus (Kulturministerium). Dieses kleine Team soll die Hilfsmaßnahmen koordinieren, Überschneidungen verhindern und für die vordringlichen Schutzmaßnahmen sorgen. Es geht dabei um Kulturgut aller Art, und auch nicht nur um die etablierten öffentlichen Einrichtungen, denn in Haiti liegen wertvolle Bestände in Ministerien (z.B. das gesamte Archiv für Außenpolitik!) oder in Privathäusern von Sammlern.
Das Team hat eine erste Objektliste erstellt. Für die erste Aktion wurde die „Generaldirektion der Staatlichen Archive“ ausgewählt.
In den nächsten Tagen wird das ICOM Secretariat (Kontakt: Stanislas Tarnowski) und DRTF (Kontakt: Thomas Schuler) über die schnellsten und effizientesten Wege der ersten Hilfeleistung entscheiden - durch ein Expertenteam (allein oder mit Partnern) und/oder mit Geld (DRFM Fund, Unterstützungsaufruf).
ICA (Kontakt: Christophe Jacobs) und IFLA (Kontakt: Danielle Mincio) arbeiten ebenfalls sehr intensiv an der Vorbereitung der Unterstützung – durch das internationale Sekretariat, die Komitees und Mitglieder. Gestern hat ICA ein aktuelles Statement veröffentlicht: http://www.ica.org/en/2010/01/27/second-ica-statement-haiti-reconstruction
ICOMOS hat einen Newsletter (E-News #53) publiziert, der die geplanten Aktivitäten beschreibt. Es wurde eine neue Arbeitsgruppe (“ICOMOS Haiti Heritage Recovery Steering Committee”) eingerichtet, die von Dinu Bumbaru, dem früheren ICOMOS Generalsekretär, geleitet wird.
UNESCO plant eine Erkundungsmission für den Februar. Ihr Büro in Haiti steht noch, aber das Schicksal einiger Mitarbeiter ist noch unbekannt. UNESCO will auch mit Militär und Interpol zusammenarbeiten, um den Schutz zu verbessern. Außerdem möchte man sich wegen eines Appells an den UNO Sicherheitsrat wenden.
BLUE SHIELD
Diese Dachorganisation (für Archive, Bibliotheken, Denkmale und Museen) war sehr aktiv und hat – erstmals nach einer Katastrophe – web 2.0 Instrumente eingesetzt.
1) ANCBS agierte von Anfang als Koordinator zwischen den Verbänden (ICA, IFLA, ICOMOS and ICOM).
2) ICBS publizierte ein Statement:
http://ancbs.org/index.php?option=com_content&view=article&id=103:statement-earthquake-haiti2010&catid=10:statements&Itemid=20
3) ANCBS stellte eine spezielle Website auf Englisch, Französisch und Spanisch ins Internet. Dort können sich Freiwillige online anmelden: "Haiti 2010 Blue Shield Solidarity". http://haiti2010.blueshield-international.org
Über 180 Freiwillige aus aller Welt haben sich schon eingetragen.
Übrigens: Den Anstoß zu dieser Initiative gaben die guten Erfahrungen aus dem Einsatz für das Stadtarchiv Köln. In den beiden „Internationalen Wochen“ waren dort zwei BLUE SHIELD Teams mit mehr als 100 internationalen Fachkräften tätig.
4) Diese Website wird ergänzt durch die Facebook Gruppe "Haiti 2010 Blue Shield Solidarity" (mit über 650 Mitgliedern). Das ist die derzeit beste Informationsquelle zur Rettung von Kulturgut in Haiti:
http://www.facebook.com/group.php?v=info&gid=247281734340
5) Bei Twitter gibt es "Blueshieldcoop": http://twitter.com/blueshieldcoop.
Dort geht es noch ganz ruhig zu, aber das wird sich ändern – wie das Beispiel Köln gezeigt hat – sobald auswärtige Freiwillige in Haiti im Einsatz sind.
-->> For English translation: see comment #1
thomschu - am Montag, 1. Februar 2010, 05:53 - Rubrik: Internationale Aspekte
Googles Buchsuche und die wenig erfreuliche Tatsache, dass riesige Mengen wertvoller Fachliteratur 1870/1910/23 (einschließlich älterer) Nicht-US-Bürgern verborgen bleiben, weil Google sie blockiert, ist einer der "running gags" dieses Weblogs.
http://archiv.twoday.net/search?q=us-proxy
Ein toller Hinweis kam gerade von einem Stephan:
http://archiv.twoday.net/stories/4748288/#6167148
Ich habe http://www.googlesharing.net bzw. das dort verlinkte FF-Addon sofort in meinem wenig genutzten FF installiert und kann bestätigen, dass ein US-Proxy vorliegt, mit dem man die blockierten Bücher einsehen kann und zwar ohne die für Webanonymizer sonst üblichen Einschränkungen. Besonders lästig war in letzter Zeit, dass eine Suche im Buch bei den von mir genutzten Proxy nicht möglich war - Googlesharing verhält sich dagegen wie eine ganz normale Google-Buchsuche. Der Seitenaufbau ist nicht auffällig langsam und vor allem fällt die lästige Werbung weg.
Bei dem Download (den ich eher selten nutze) kann man Pech, aber auch Glück haben. Bei einem ersten Test brach er bei 1,7 MB ab, während bei dem zweiten Versuch der komplette Band der Basler Chroniken Bd. 1 (30 MB) heruntergeladen wurde.
Man klickt einfach rechts unten, wenn man Googlesharing aktivieren oder deaktivieren will. Lädt man bei deaktiviertem Sharing die Buchsuche-Seite neu, sieht man die Schnipsel; aktiviert man wieder die ganze Seite.
Der erste Eindruck ist also schlichtweg großartig, und man kann nur hoffen, dass das Angebot lange in dieser Form besteht.
Update: Sonderlich lange hielt meine Begeisterung nicht an.
http://archiv.twoday.net/stories/6173772/
Problemlösung: Immer google.com, nie google.de verwenden!
Update August 2010: Ich bin bisher mit GoogleSharing sehr zufrieden und nütze es immer zum Browsen in Google.

http://archiv.twoday.net/search?q=us-proxy
Ein toller Hinweis kam gerade von einem Stephan:
http://archiv.twoday.net/stories/4748288/#6167148
Ich habe http://www.googlesharing.net bzw. das dort verlinkte FF-Addon sofort in meinem wenig genutzten FF installiert und kann bestätigen, dass ein US-Proxy vorliegt, mit dem man die blockierten Bücher einsehen kann und zwar ohne die für Webanonymizer sonst üblichen Einschränkungen. Besonders lästig war in letzter Zeit, dass eine Suche im Buch bei den von mir genutzten Proxy nicht möglich war - Googlesharing verhält sich dagegen wie eine ganz normale Google-Buchsuche. Der Seitenaufbau ist nicht auffällig langsam und vor allem fällt die lästige Werbung weg.
Bei dem Download (den ich eher selten nutze) kann man Pech, aber auch Glück haben. Bei einem ersten Test brach er bei 1,7 MB ab, während bei dem zweiten Versuch der komplette Band der Basler Chroniken Bd. 1 (30 MB) heruntergeladen wurde.
Man klickt einfach rechts unten, wenn man Googlesharing aktivieren oder deaktivieren will. Lädt man bei deaktiviertem Sharing die Buchsuche-Seite neu, sieht man die Schnipsel; aktiviert man wieder die ganze Seite.
Der erste Eindruck ist also schlichtweg großartig, und man kann nur hoffen, dass das Angebot lange in dieser Form besteht.
Update: Sonderlich lange hielt meine Begeisterung nicht an.
http://archiv.twoday.net/stories/6173772/
Problemlösung: Immer google.com, nie google.de verwenden!
Update August 2010: Ich bin bisher mit GoogleSharing sehr zufrieden und nütze es immer zum Browsen in Google.

KlausGraf - am Montag, 1. Februar 2010, 01:50 - Rubrik: Digitale Bibliotheken