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"Bis zum 30. November 2014 müssen restitutionsbehaftete Kunst- und Kulturgüter, die sich in Museen, Archiven oder Sammlungen in Sachsen-Anhalt befinden, ihren im Zuge der Bodenreform enteigneten Eigentümern zurückgegeben werden. Das legt das Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) fest. Über die Rückgabe entscheidet das Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen.
„In den vergangenen Jahren hat es zahlreiche gütliche Einigungen gegeben, so dass Kunst- und Kulturgut sowohl in den Museen des Landes als auch in den Museen anderer Trägerschaften verbleiben konnte“, informiert Kultusminister Stephan Dorgerloh. „Uns sind derzeit 285 Vermögenswerte bekannt, die restitutionsbehaftet und für das Land bedeutsam sind. Für diese laufen derzeit die Verhandlungen mit den Alteigentümern mit dem Ziel einer gütlichen Einigung.“
Für das Land Sachsen Anhalt sind in erster Linie die Kunstgegenstände von Bedeutung, die sich in Museen des Landes befinden oder auch in Museen anderer Trägerschaften (Landkreise, Städte, Stiftungen) und die für das Land von besonderem kunstgeschichtlichen Wert sind. Dies ist beim Großteil der restitutionsbehafteten Gegenstände nicht der Fall, wie z.B. bei Möbeln, Teppichen, Geschirr etc. Diese Gebrauchsgegenstände werden zurückgegeben. Insgesamt sind beim Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen 120.770 Vermögenswerte erfasst. Da die Bearbeitung der vorliegenden Anträge aber noch nicht abgeschlossen ist, liegt die tatsächliche Zahl der beantragten Rückgabeobjekte wesentlich höher. "

Quelle: Land Sachsen-Anhalt, Staatskanzlei, Pressemitteilung Nr. 122/2012

Leider geht aus der Pressemitteilung nicht nicht hervor, ob Archivgut "betroffen" ist. Geschweige denn um welche Stücke es sich handelt. Ein Liste hätte schon geholfen.

In Stuttgart (Cod. Donaueschingen 580a, 580b)

http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz35308316X

Die Wikipedia weiß: "Hs. 580: Zwei, im Jahre 1792 getrennte, papierne Foliobände, im ersten die Seiten 1 bis 802, im zweiten die Seiten 803 bis 1567. Die Bände sind mit 41 Wappenbildern, einem Bannerträger und drei Schmuckseiten mit Ornamentranken bebildert. Der Haupttext der Chronik reicht bis Seite 1181. Bis Seite 1557 folgen Nachträge, bis Seite 1567 schließt sich ein Literaturverzeichnis an."

Die Ausgabe Baracks (2. Auflage):
http://de.wikisource.org/wiki/Zimmerische_Chronik


Der Druck von 1777/85 steht bei Google und der BSB zur Verfügung:

Bd. 1:
http://books.google.de/books?id=f4dOAAAAcAAJ

Bd. 2
http://books.google.de/books?id=kIdOAAAAcAAJ

Weitere Digitalisate von diesem und weiteren Werken Pappenheims:
http://de.wikisource.org/wiki/Matth%C3%A4us_von_Pappenheim

Hoffentlich bald verfügbar das Digitalisat von Cod. Don. 590 (Pappenheim-Chronik)
http://digital.wlb-stuttgart.de/resolver?bsz352883766


http://www.handschriftencensus.de/23915 kündigt an: Klaus Klein, Ein Neufund zu Veit Arnpecks 'Chronik der Bayern'. München, Stadtarchiv, HV Ms. 510, in: ZfdA 141 (2012) [im Druck].

Die Handschrift stammt aus der Zeit um 1600.

Zu Arnpeck:

Georg Leidingers Ausgabe von 1915
http://www.archive.org/details/QuellenUndErrterungenZurBayerischenGeschichte.NeueFolgeDritterBand

Leidingers Schrift von 1936 mit der Auswertung der Handschrift des Hauptstaatsarchivs Stuttgart:
http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/b/b004193.pdf

Leidingers Preisschrift von 1893
http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/b/b004191.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Veit_Arnpeck

Abbildung aus Cgm 2817
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hsk0620c.html

http://www.archive.org/details/handschriftender00ment

Autograph von Georg Frölich (gest. 1575)

http://www.meerbusch.de/C12573AD002EF008/0/A239CC27BEB92B51C125761F004DB007?opendocument

"Das muss ein Museum erst einmal verkraften: auf einen Schlag mehr als 4300 Kunstwerke zu verlieren. Mit diesem Verlust muss sich seit Freitagvormittag das Deutschen Historische Museum (DHM) in Berlin auseinandersetzen. Es wurde vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe dazu verurteilt, an Peter Sachs aus Nevada die historische Plakatsammlung von dessen Vater Hans Sachs zurückzugeben."

Der BGH stellt sich mit seinem Fehlurteil gegen das Kammergericht.

http://www.fr-online.de/kultur/ns-raubkunst-ein-herber-verlust,1472786,11914800.html

http://www.rechtslupe.de/zivilrecht/plakatsammlung-sachs-die-verschollene-ns-raubkunst-339760

Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/6184892/

Nun ist auch Michail Jungierek der Kragen geplatzt:

http://www.finanzer.org/blog/2012/03/20/fragwuerdige_qualitaet_des_mdz/


http://www.i-d-e.de/schriften/6-digitale-urkundenprasentationen

Urkunden sind die wichtigsten Quellen für die Erforschung der Geschichte des Mittelalters. Der Band diskutiert die Erfahrungen, welche Archive und Fachwissenschaftler aus Mitteleuropa mit der Digitalisierung dieser Quellengattung gemacht haben. Er dokumentiert die Referate, die auf der Abschlußtagung des DFG-Projektes „Urkundenportal“ am 16.6.2010 in München gehalten wurden. Die Beiträge diskutieren das Verhältnis von diplomatischer Forschung zur Archiverschließung im Web. Sie stellen Projekte wie Monasterium.net, das Lichtbildarchiv Marburg, die Online-Edition der Urkunden des Klosters Fulda und das Virtuelle deutsche Urkundennetzwerk und die Digitalisierungsaktivitäten in den staatlichen Archiven Ungarns, Österreichs und Bayerns vor.

Mit Beiträgen von: Joachim Kemper und Katharina Wolff; Francesco Roberg; Steffen Arndt und Sebastian Zwies; Csaba Reisz; Sebastian Müller; Thomas Just; Georg Vogeler; Maria Magdalena Rückert

Digitale Urkundenpräsentationen. Beiträge zum Workshop in München, 16. Juni 2010
herausgegeben von Joachim Kemper u. Georg Vogeler, Norderstedt (BoD) 2011, 116 S., Abb., Hardcover, ISBN 978-3-8423-6184-3

[19,90 Euro für gerade mal 116 Seiten ist absolut happig!]

Online im KUPS (URN urn:nbn:de:hbz:38-45320)
http://kups.ub.uni-koeln.de/4532/

[Der gesamte Band und die Einzelbeiträge stehen unter Creative Commons BY-NC-ND ]

Inhaltsverzeichnis
Vorwort (V)

Joachim Kemper / Georg Vogeler
Das ideale Urkundendigitalisierungsprojekt. Eine Einleitung (VII) (KUPS)

Joachim Kemper / Katharina Wolff
Bayerische Urkunden im Netz. Erfahrungen und Perspektiven aus dem DFG-Projekt „Urkundenportal“ (1) (KUPS)

Francesco Roberg
Verzeichnung und Digitalisierung von Urkundenbeständen in Archiven. Einige grundsätzliche Gedanken (11) (KUPS)

Steffen Arndt / Sebastian Zwies
Von Bonifatius bis Napoleon. Die „Online-Edition“ der Urkunden der Reichsabtei Fulda 751 bis 1837 am Hessischen Staatsarchiv Marburg
(2008–2010) (21) (KUPS)

Csaba Reisz
Collectio Diplomatica Hungarica. Mittelalterliche Urkunden aus Ungarn online (35) (KUPS)

Sebastian Müller
LBA-online. Datenbank, Strukturen und Online-Archiv des Digitalisierungsprojekts Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden Marburg (41) (KUPS)

Thomas Just
Digitale Urkundenpräsentationen in Österreich, im Österreichischen Staatsarchiv und bei Monasterium.net. Eine Stellungnahme (51) (KUPS)

Georg Vogeler
Das Verhältnis von Archiven und Diplomatik im Netz. Von der archivischen zur kollaborativen Erschließung (61) (KUPS)

Maria Magdalena Rückert
Das „Virtuelle deutsche Urkundennetzwerk“. Ein Kooperationsprojekt zur Online-Bereitstellung von Urkunden im Kontext der Erschließung (83) (KUPS)

Die Autoren (97)

Alex Hensel blickt auf die Münchner Tagung zurück:
http://www.demokratie-goettingen.de/blog/noch-lange-nicht-der-goldstandard

Für einen amüsanten und inhaltlichen Höhepunkt der Tagung sorgte Klaus Graf, Mediävist, Archivar und Betreiber des als durch [sic] erfolgreich geltenden Blogs Archivalia. Er kritisierte in seinem – mit einem Bullshit-Bingo aufgeheiterten – Vortrag die nach wie vor in Geisteswissenschaften dominante Abwehrhaltung gegen die Nutzung des Web 2.0 und formulierte die These, ein Wissenschaftler, der nicht blogge, sei ein schlechter Wissenschaftler, die er wie folgt begründete:

„ […] Jeder akademisch Lehrende hat seinen Studentinnen und Studenten immer auch Heuristik beizubringen. Dazu gehört im digitalen Zeitalter essentiell der Umgang mit Internetressourcen und das Wissen um die Möglichkeiten des Web 2.0. Wie man das Mitmach-Web hinreichend verstehen und seine Chancen, aber auch Gefahren im universitären Unterricht angemessen darstellen soll, ohne selbst mitzumachen, ist mir ein Rätsel. Ein Schwimmlehrer, der nur auf dem Trockenen lehrt, aber selbst nie im Wasser war, wäre eine absurde Vorstellung. Ein Professor, der sich von oben herab über die Wikipedia äußert, ohne sich mit ihr genügend auseinandergesetzt zu haben, ist dagegen alles andere als ein Außenseiter. Über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Mendeley werden zunehmend auch wissenschaftliche Neuigkeiten ausgetauscht. Wer hier nicht am Ball bleibt, gerät ins Hintertreffen. Natürlich kann man als genialer Meistererzähler mit einem kleinen Handapparat veralteter gedruckter Quellenausgaben und ohne Zuhilfenahme einer Schreibmaschine eine großartige historisch-philosophische Darstellung schaffen – aber wie realistisch ist ein solches Wissenschaftlerbild in unserer Gegenwart? […]”


Das Zitat stammt aus:
http://redaktionsblog.hypotheses.org/392


Sehr umfangreiche Sammlung von PDFs mit lateinischen Werken:

http://capricorn.bc.edu/siepm/books.html

Ausnahmsweise nicht Google, sondern die Kunstsammlung der Uni Milwaukee

http://uwmart.pastperfect-online.com/36290cgi/mweb.exe?request=ks


Heute Thema auf der Facebook-Seite des Stadtarchivs: "Ein aus heutiger archivfachlicher Sicht kaum mehr vorstellbares Foto: Die frühere Lagerung und Präsentation der ältesten Urkunden des Stadtarchivs Speyer im Historischen Museum der Pfalz (das Foto datiert um 1936)! Die Urkunden waren Jahrzehnte früher bereits dem Historischen Verein/Museum deshalb übergeben worden, weil sie als "ungeheuer wertvoll" galten, deshalb "hervorragende Schaustücke" (so Albert Pfeiffer, 1912) waren und teils über Goldsiegel verfügten. Die Urkunden wurden erst vor gut 30 Jahren aus dem Schrank entfernt und lagern seitdem wieder im Magazin des Archivs...".
http://www.facebook.com/Speyer.Stadtarchiv?ref=tn_tnmn#!/photo.php?fbid=265845450164401&set=a.114742011941413.21843.102902879791993&type=1&theater

2873-Speyer-Historisches-Museum-Urkundenschrank-wohl-1936

025

1. Bild: http://archiv.twoday.net/stories/75233764/

Um welches Archiv handelt es sich?

Expertengespräch / Workshop zur Begleitung des DFG-Projekts „VdU – Virtuelles deutsches Urkundennetzwerk“
Termin: Freitag, 25. Mai 2012
Dauer: ca. 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr


Ort: Marburg, Hessisches Staatsarchiv, Friedrichsplatz 15
Veranstalter: DFG-Projekt „VdU“ (federführend: Manfred Thaller, Köln) – Hessisches Staatsarchiv Marburg – Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii – Abteilung Historische Grundwissenschaften und Historische Medienkunde der LMU München (Irmgard Fees)

Programm
10.00 Begrüßung (Dr. Andreas Hedwig, Prof. Dr. Irmgard Fees)
10.30 Prof. Dr. Claudia Märtl (MGH): Die Relevanz der Beschäftigung mit mittelalterlichen Urkunden heute
11.00 Prof. Dr. Enno Bünz (Universität Leipzig): Digitalisierungsprojekte und die Probleme der Bearbeitung spätmittelalterlicher Urkundenbestände
11.30 Prof. Dr. Michael Menzel (Humboldt-Universität Berlin): Welche Prioritäten sind bei der Digitalisierung von Urkundenbeständen aus der Sicht der Forschung zu setzen?
12.00 Diskussion
12.30 Mittagspause
14.00 Dr. Andreas Hedwig (Hessisches Staatsarchiv Marburg): Welche Prioritäten sind bei der Digitalisierung von Urkundenbeständen aus der Sicht der Archive zu setzen?
14.30 Prof. Dr. Franz Fuchs (Universität Würzburg): Was ist unbedingt erforderlich, um mit digitalisierten Urkunden zu arbeiten?
15.00 Prof. Dr. Hedwig Röckelein (Universität Göttingen): Zur Digitalisierung universitärer Lehrsammlungen
15.30 Dr. Daniel Jeller (ICARUS): Technische Details: Wie sehen erschwingliche Lösungen aus?
16.00 Abschluß (Prof. Dr. Manfred Thaller)

Bei Interesse der Teilnehmer bietet das Hessische Staatsarchiv Marburg im Anschluß an den Workshop eine Führung durch die Urkundenabteilung an (Leitung: Dr. Francesco Roberg).

Die Teilnahme ist kostenlos; Anmeldung erbeten bis zum 15. Mai 2012 per E-Mail an:
Stadtarchiv Speyer
hiltrud.zellner@stadt-speyer.de
Tel. +49 (0) 62 32/14 22 65

Siehe auch: http://www.hgw.geschichte.uni-muenchen.de/aktuelles/termine/urkundendigitalisierung/index.html

http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:E-books#Johann_Gottfried_Pahl

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe Handschriften mehr, unter anderem ein Ochsenfurter Zinsbuch vom Anfang des 15. Jahrhunderts:

http://vb.uni-wuerzburg.de/ub/permalink/mpmiscf12

Auf einen digitalisierten Breslauer Ausstellungskatalog von 2006 macht Margret Ott in den Kommentaren zu
http://archiv.twoday.net/stories/11445459/
aufmerksam.

http://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/doccontent?id=15480&from=PIONIER%20DLF


Die berühmte Inschriftensammlung ist online:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00007356/image_1

Zur Einordnung siehe etwa
http://books.google.de/books?id=u88lBLFCUswC&pg=PA284
http://books.google.de/books?id=GN7BA6YF_lIC&pg=PA170

#epigraphik

http://www.bourgendoc.fr/

Die französische Stadt Bourg en Bresse (am Westrand des französischen Jura) unterhält ein Portal für Digitalisate aus ihren Kulturgütern. Neben der offenbar unvermeidlichen Schedel-Chronik gibt es unter anderem zwei Handschriften des 13. Jahrhhunderts (komplett).

GW weist bisher 18 Schedel-Digitalisate weltweit nach:
http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/M40784.htm
Das Exemplar in Bourg en Bresse (BMun) ist defekt.


Eine Auswahl von 800+ Exlibris wurde digitalisiert:

http://digitalcollections.library.ubc.ca/cdm4/index_bookplate.php?CISOROOT=/bookplate

Zu anderen Exlibrissammlungen online siehe
http://archiv.twoday.net/stories/11445459/


http://manuscripttranscription.blogspot.fr/2012/03/crowdsourcing-at-imls-webwise-2012.html

Crodwsourcing-Sektion einer US-Konferenz als Video, auf der Ben Brumfield vortrug. Das Video ist englischsprachig untertitelt, was dem Verständnis sehr nützt.

http://www.tvworldwide.com/events/webwise/120229/globe_show/default_go_archive.cfm?gsid=1971&type=flv&test=0&live=0

Das Blog Brumfields empfahlen wir:
http://archiv.twoday.net/stories/8380086/

Wenn es etwas gibt, was höchstes Stirnrunzel hervorrufen sollte, dann sind es grobe Lesefehler bei bekannten Daten wie dem Sonntag Exaudi.

Aus der Edition (!) des Eyb'schen Turnierbuchs von Heide Stamm (Dissertation in Essen bei Horst Wenzel 1986), S. 174 zum Ansbacher Turnier
https://www.google.de/search?hl=de&q=sonntag%20elandj&&tbm=bks

In der Vorlage steht Exaudj (nach Stamms Konvention sogar Exaúdj, also mit u-Haken)
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00038996/image_169

Ebenso in der von Thumser 2002 S. 384 edierten Parallelüberlieferung in den Schriften Ludwigs von Eyb des Älteren.

Ebenso in Raidenbuchers verschollenem Turnierbuch ed. Gumppenberg
http://books.google.de/books?id=6NFAAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA113

Rüxner 1532 hat die Nennung von Exaudi nicht
http://www.dilibri.de/rlbdfg/content/pageview/324670

Update: http://archiv.twoday.net/stories/83809128/

http://www.doaj.org/doaj?func=subject&cpid=13&uiLanguage=en

Codrul Cosminului
ISSN: 1224032X
Subject: History
Publisher: Stefan cel Mare University of Suceava
Country: Romania
Language: Romanian, French, English
Keywords: regional history, archaeology, museology, history of international relations
Start year: 2004
Publication fee: No --- Further Information
License: [CC-BY]

The SPARC Europe Seal is an award for Open Access Journals: "To qualify for the SPARC Europe Seal a journal must use the Creative Commons By (CC-BY) license which is the most user-friendly license and corresponds to the ethos of the Budapest Open Access Initiative.

The second strand of the Seal is that journals should provide metadata for all their articles to the DOAJ, who will then make the metadata OAI-compliant. This will increase the visibility of the papers and allow OAI-harvesters to include details of the journal articles in their services."
http://www.doaj.org/doaj?func=loadTempl&templ=080423

There is absolutely no evidence that the articles of "Codrul Cosminului" have a CC-BY license on the journal website:
http://atlas.usv.ro/www/codru_net/info.html

Authors have to transfer the exclusive copyright to the journal. The notice "All journal content is freely available without charge to the user or his/her institution. Users are allowed to read, download, copy, distribute, print, search, or link to the full texts of the articles in this journal without asking prior permission from the publisher or the author." cannot be interpreted as CC-BY license. In the PDFs (if there are PDFs - older issues have dead links) there is no CC notice which should be standard (IF a free license is choosen).

http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Open_Access_File_of_the_Day

Einfach nur daneben, wie Mietchen hier sein science-only-Süppchen kocht. Es werden - dem Geist der Berliner Erklärung widersprechend - keine Kulturgut-Reproduktionen berücksichtigt, da eine aktive Freigabe gefordert wird. Durch die Kategorie "Open Access Publishing" kommen de facto nur naturwissenschaftliche Open-Access-Zeitschriften zum Zuge, und sollte es doch gelingen, ein Bild aus den Humanities aufzutreiben, ist ganz gewiss das dritte Ausschlusskriterium (zweimal in Wikimedia-Projekten vertreten) hinderlich. Ganz toll, wie man Open Access als "Science only"-Projekt darstellt!

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00015769/image_2

Ein anderes:
http://diglib.hab.de/?grafik=exlib-berlepsch-17-2-00080

Zur Person:
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=12979824X

Wer kommt wohl drauf, dass die Vorschaubilder im Münchner Viewer durch einen Klick auf 250 (unten: 1 2 250) zu erreichen sind?

http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10498390_00721.html?numScans=250&zoom=0.05

Hand aufs Herz!

http://data.onb.ac.at/rec/AL00168241

Zu Jakob Mennel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Mennel
http://archiv.twoday.net/search?q=mennel

In Staucha bastelt Peter Sodann eine DDR-»Staatsbibliothek«, in der auch Lebenserinnerungen Platz finden

http://www.neues-deutschland.de/artikel/221519.der-geist-lebt-in-der-provinz.html

http://www.psb-staucha.de/index.php

Update: http://archiv.twoday.net/stories/129660246/

Drei der vier Artikel im neuen D-Lib Magazine betreffen die Webarchivierung

http://www.dlib.org/dlib/march12/03contents.html

Ergänzend: Zur Webarchivierung in Deutschland und der Welt Kai Naumann im Archivar 2012/1
http://www.archive.nrw.de/archivar/hefte/2012/ausgabe1/Archivar_1_2012.pdf

Übersicht deutscher Projekte
http://archiv.twoday.net/stories/6016205/

Im ND von heute ist Artikel über das Berliner Archiv Papiertiger, eines der grössten Bewegungsarchive hierzulande http://www.neues-deutschland.de/artikel/221518.gedaechtnis-der-bewegung.html

Die Ausgabe ist online unter
http://www.archive.nrw.de/archivar/hefte/2012/ausgabe1/Archivar_1_2012.pdf

Archivalia wird an zwei Stellen erwähnt.

http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/toc/PPNUAG_1_1/0/


Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat in der Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zum Atommülllager in der Asse den Fraktionen des Niedersächsischen Landtages vorgeschlagen, gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass die Aktenbestände auch nach dem Ende des PUA für die weitere Aufarbeitung zur Verfügung stehen. "Die Akten dokumentieren in großem Umfang die Abläufe und Entscheidungsgrundlagen im bislang größten Atommüllskandal der deutschen Geschichte.

http://goo.gl/BXC8v

dieser Beitrag wurde gepostet von den
http://www.vierprinzen.com

"Dem ehemaligen Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland bleibt ein Auftritt vor dem Untersuchungsauschuss des Landtages vorerst erspart. Grund ist die vorzeitige Auflösung des Landtages und damit auch des Untersuchungsausschusses, der sich mit den explodierten Kosten beim Grundstückskauf für das Landesarchiv in Duisburg beschäftigen sollte. Unklar ist, ob der Ausschuss nach der Neuwahl des Landtags im Mai neu gebildet wird."
Quelle: WDR.de, Loikalzeit Duisburg, Nachrichten v. 16.3.2012

s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv+duisburg

"Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv und Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen wollen für Schüler Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen.
Berliner Schüler und Schülerinnen des Oberstufenzentrums für Banken und Versicherungen haben seit Februar einen neuen und unüblichen Lernort. Sieben Monate lang werden sie Gelegenheit haben, das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv mittwochs am Nachmittag zu besuchen. Themen wie „Recherche und Archivarbeit“ oder „Realitätsnahe Simulation von Geschäftsabläufen“ gehören zum Projekt und haben das Ziel, die jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Übergang zwischen Schule, Ausbildung und Beruf zu fördern und ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Lehrer des Oberstufenzentrums und Projektleiter des Wirtschaftsarchivs arbeiten hierfür Hand in Hand.
Auch an anderen Wochentagen ist es den Schülern und Schülerinnen erlaubt, in den Akten des Wirtschaftsarchivs zu recherchieren und in beaufsichtigten Schülerarbeitsgruppen zu lernen. Hierfür stellt das Wirtschaftsarchiv einen Teil seiner rund 450.000 Einzelakten umfassenden Bestände sowie die 10.000 Bände der Bibliothek zur Verfügung. Eine Ausstellung und die Gestaltung von Unterrichtsmaterialien aus den Archivbeständen sind geplant. Die Präsentation wird auch Berliner Unternehmen vorstellen.
Finanziell unterstützt wird das Projekt durch das Programm LSK (Lokales Soziales Kapital) mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), das sich im Land Berlin dafür einsetzt, beschäftigungswirksame Potenziale in den einzelnen Bezirken zu erschließen.
.....
Kontakt : Björn Berghausen (Geschäftsführer) Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V. Eichborndamm 167, Haus 42, 13403 Berlin Telefon 030 41190698, Telefax 030 41190699 E-Mail: mail@bb-wa.de
http://www.bb-wa.de"
Quelle: BBWA – Mitteilungen 7. Jg. Nr. 13, Februar 2012 (PDF)

In einem Brief an die Bürgermeister der Stadt Augsburg:

Was sich nhun auf meines gnedigen hern des landgrauen zukunfft vnd hiezwischen weitter zutragen würdet das soll E. F. vonn mir vnuerhalten pleibenn, vnnd dweill dise handlung vnd sachen souill den krieg desselbigen zufäl vnnd vssrichtung belangt wol werth das sie den nachkomenden zu gedechtnus gelassen vnnd jnn historia gebracht sehe mich vor guth ane E. F. hetten versehung gethon , das alle meine schreiben vnd bericht so vonn anfang diser sachen aus Fiessen vnd seidther an sie vonn mir aussgangen vnnd kunfftigliche aussgehen werden nach jrer Ordnung bey einander behalten vnd bewart würden biss zu müessiger zeit dieselbigen jnn ein rechte Ordnung zusamen gezogen vnnd zu rechten acta der historien gebracht werden möchten. Datum Thonawerdt den 2 Augusti anno 46.
http://books.google.de/books?id=xcQ8wnPm6-cC&pg=PA116

027

Um welches Archiv handelt es sich?

15 März 2012, 15 Uhr 15

Sehr geehrter Herr vom Hofe,

die Beantwortung der Anfrage zur Transparenz niedersächsischer Archive ist in der Tat ungewöhnlich.

Ich habe daher die Staatssekretärin der Staatskanzlei nochmal um eine direkte Antwort auf meine Anfrage gebeten. Mit Datum vom 29.2.2012 erhielt ich die nachfolgende Antwort:

"Es entspricht parlamentarischen Gepflogenheiten, in der von Ihnen kritisierten Form auf eine parlamentarische Anfrage zu antworten. Davon wird insbesondere dann Gebrauch gemacht, wenn der zugrunde liegende Sachverhalt der näheren Erläuterung bedarf und im Rahmen dessen letztlich alle Fragen immanent beantwortet werden. Genau dies hat die Landesregierung mit Ihrer Antwort vom 22.02.2012 getan.

So finden Sie die entsprechenden Antworten

* zu Frage 1 am Ende des zweiten Absatzes (Hinweis auf unbegrenzten Zugang zur Benutzung von staatlichem Archivgut nach § 5 NArchG) und im dritten und vierten Absatz (zu beschränkten Benutzung von sog. Depositalarchivgut nach § Abs. 7 NArchG),

* zu Frage 2 im fünften Absatz (keine Ablieferungspflicht nach § 2259 BGB bei nichtstaatlichem Archivgut)

* zu Frage 3 im sechsten Absatz (keine Kenntnis zum Zeitpunkt des Erlasses und späteren Aufheben des Durchsuchungsbeschlusses im Jahr 2007/2008, sondern nur nachträgliche, eher zufällige Kenntnisnahme im Juli 2009).

Aus Gründen der Transparenz und Öffentlichkeit werden die Fragen und die jeweiligen Antworten öffentlich gemacht und sind damit für alle Abgeordneten gleichermaßen zugänglich. Um das zu gewährleisten, bitte ich Sie, sich an den dafür vorgesehenen parlamentarischen Weg zu halten."

Sinngemäss können Sie damit die Antwort auf die einzelnen Fragen erkennen.

Mit freundlichem Gruss

Stefan Wenzel

Stefan Wenzel MdL

- Fraktionsvorsitzender -

Fraktion Buendnis 90/Die Gruenen

im Niedersächsischen Landtag

0511 XXXXXX

0172 XXXXXXXXX

wenzelXXXXX@XXXXXXXXXXXXX

http://www.gruene-niedersachsen.de/


Abdruck erfolgt mit schriftlicher Genehmigung von Herrn Stefan Wenzel

siehe auch:

http://www.vierprinzen.com

Da Stealthy häufig zickt, wähle ich ersatzweise US-Proxys aus der Liste

http://www.proxy4free.com/list/webproxy_rating1.html

mit hohem Rating. Üblicherweise bieten die meisten dieser Webproxys keine Downloadmöglichkeit für Google-PDFs. Auf eine Ausnahme stieß ich soeben:

http://tadam.info/ (Download von ca. 16 MB-Buch möglich)

Vor wenigen Minuten eröffnet:

http://speyererhausbuch1795.blogspot.com/

Zweck dieses Weblogs des Stadtarchivs Speyer ist das Bloggen der folgenden Quelle:

"Hausbuch, darinnen aufgezeichnet die merkwürdigsten Fakta, welche sich sowohl in der Stadt [Speyer] als im Familienkreise eraygnet haben. Aufgezeichnet von Johann Michael Beutelspacher, angefangen den 1. Januari 1795".
Das Hausbuch liegt im Stadtarchiv (Bestand 193-1 Nr. 1) - es umfasst mit vielen Notizen zum Zeitgeschehen die "französische" Zeit Speyers und endet im Jahr 1821. Es ist eine seltene und sehr persönliche Quelle für diesen Zeitraum!
Die chronologischen Einträge im Hausbuch sollen sukzessive, ca. alle 2-3 Wochen gepostet werden. Weiterleitung und Information erfolgen auch via Twitter/Facebook!


Damit gibt es erstmals ein deutschsprachiges Blog, das von einem einzelnen Archiv getragen wird, seit der Eröffnung des Blogs des Hochschularchivs der RWTH Aachen 2008.

Ideal wäre es, wenn auch das Original als Faksimile zur Verfügung stünde. Man könnte gelegentlich Seiten vorab im Original mitteilen und die Leser transkribieren lassen.


Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/64985339/#64985999

Wir beginnen unseren Suchlauf mit der naheliegenden Google-Suche

https://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=kreisarchiv+siegen&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=

Der erste Treffer:

http://www.siegen-wittgenstein.de/ols/page.sys/orgaeinheit=64/253.htm

Von dort kommt man aber nicht weiter, unter "Dienstleistungen" erscheint zwar die Kreisgeschichte, aber weder der linke Frame noch der Seiteninhalt (lediglich Nennung der Ansprechpartnerin) lässt vermuten, dass unter "Politik und Region" eine Präsentation "Kreisgeschichte" auf LeserInnen wartet, auf der auch das Blog der Archive siwiarchiv verlinkt ist:

http://www.siegen-wittgenstein.de/standard/page.sys/288.htm

Fakt ist also: Die interessantesten Inhalte des Kreisarchivs Siegen werden versteckt, weil Google auf eine Organisationsseite leitet, die sich als Sackgasse erweist.

Freitag, 23. März 2012,
vormittags: Landesarchiv Baden-Württemberg – Generallandesarchiv Karlsruhe
nachmittags: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe

Authentische Quellen im Internet als Basis für Unterricht und Projekte? Seit langem werden von Archiven digitale Quellen zur Landesgeschichte zur Verfügung gestellt. Über dieses Medium können sich Schüler/innen lokal- bzw. regional verorteten Themen zur Lebens- und Erfahrungswelt nähern, um so die eigene Gegenwart als historisch gewachsen zu verstehen.

Die diesjährige archivpädagogische Tagung hat sich zur Aufgabe gemacht, Lehrer/innen auf die Möglichkeiten der Nutzung digitaler Quellen aufmerksam zu machen. Es geht zum einen um die Präsentation historischer Themen mit stadt- und regionalgeschichtlichen Schwerpunkten aus den Stadtarchiven in Heilbronn und Ulm und um deren Einordnung in größere Kontexte. Zum anderen steht das landeskundliche Informationssystem LEO-BW im Mittelpunkt, das zum 60jährigen Jubiläum des Landes im April 2012 online gehen wird. Letzteres stellt u.a. wertvolle Informationen zur historischen Statistik bereit. Material findet sich für jede der rund 3400 historischen Gemeinden Baden-Württembergs – ideal, um Entwicklungen des nahen Raumes zu erkunden.

Alle vorgestellten Materialien sind so aufbereitet, dass auch Lehrer/innen, die sich nicht auf Archivarbeit spezialisiert haben, die bereitgestellten lokal-, stadt- und regionalgeschichtlichen Quellen in den Unterricht integrieren können.

Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentieren sich digitale Quellen und erfolgreiche Projekte aus dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2010/11.

PROGRAMM

Tagungsort Vormittag: Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche
Hildapromenade 3
10.00 Uhr

BEGRÜSSUNG
Prof. Dr. Robert Kretzschmar, Präsident des Landesarchivs
GRUSSWORT
Staatssekretär Dr. Frank Mentrup, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport

10.15 Uhr
Dr. Peter Exner / Prof. Dr. Sabine Holtz,
Landesarchiv Baden-Württemberg
Das landeskundliche Informationssystem LEO-BW und die Schule

11.00-11.30 Uhr KAFFEE

11.30-12.00 Uhr
Prof. Dr. Christhard Schrenk / Werner Föll, Stadtarchiv Heilbronn
Archiv und Schule – digital
12.00-12.30 Uhr
Matthias Grotz, Stadtarchiv Ulm / Thomas Müller, Schubart-Gymnasium Ulm
Archiv und Schule – digital

12.30-13.30 Uhr MITTAGSPAUSE

Tagungsort Nachmittag: Landesmedienzentrum Karlsruhe, Moltkestraße 64

13.30 Uhr
Vorstellung der Stände auf dem Markt der Möglichkeiten
13.45 Uhr
MARKT DER MÖGLICHKEITEN
„Skandale in der Geschichte.“ Prämierte Projekte des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten 2010/11
Digitale Quellen im Netz

15.30 Uhr SCHLUSSDISKUSSION
16.00 Uhr ENDE
............................................................
Berichte über die bisherigen zwölf Tagungen finden Sie unter
www.landesarchiv-bw.de/web/46206
............................................................
TAGUNGSORTE
Vormittags: Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3
Nachmittags: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe, Moltkestraße
64 (Parkplätze im Hof)
Wegbeschreibungen: http://www.landesarchiv-bw.de/web/46207 und
http://www.lmzbw.de/uploads/media/anfahrt_ka_neu.pdf
............................................................
ANMELDUNG BITTE AN Beate.Stegmann@la-bw.de
(es wird keine Tagungsgebühr erhoben)
............................................................
ANSPRECHPARTNER
Landesarchiv Baden-Württemberg
Prof. Dr. Sabine Holtz
sabine.holtz@la-bw.de
Regierungspräsidium Karlsruhe, Abt. 7
Schule und Bildung
Dr. Rainer Hennl
RainerDr.Hennl@rpk.bwl.de
via Archivliste!

http://www.novinite.com/view_news.php?id=137508

"Parts of the Bulgarian state archives will be published in Wikipedia, Martin Ivanov, head of the country's Archives State Agency, has announced.

Thus, the Bulgarian-language Wikipedia content will be enriched with various facts, data and pictures, Ivanov has explained, as cited by BGNES.

The Archives State Agency, the Bulgarian body which deals with collecting, preserving, arranging and use of historically valuable archival records, has become the country's first institution to start cooperating with Wikipedia, the official has pointed out.

The Bulgarian state archives are to become the fifth after those of the US, Great Britain, Norway and the Netherlands to officially publish data in Wikipedia."

Das Gebetbuch Wien ÖNB Cod. 3005 wurde 1518 für eine Schwester Veronika Mundprat geschrieben, vermutlich von einem männlichen Geistlichen.

Eigenartigerweise ist die Zuweisung der Mundpratin nach Inzigkofen, die handschriftlich im digitalisierten Menhardt-Katalog vermerkt ist, von Christine Glaßner im Handschriftencensus ignoriert worden:

http://www.handschriftencensus.de/11514
Siehe auch
http://manuscripta.at/?ID=5232

Menhardt:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0750b_b0751_jpg.htm

Noch eigenartiger ist freilich, dass Werner Fechter, der sich jahrzehntelang mit den Inzigkofener Handschriften befasst hat, dieser Codex entgangen ist. Es kommt wohl niemand anderes für die Veronica Muntprat in Betracht als die Inzigkofener Chorfrau dieses Namens, die, einer Konstanzer Patrizierfamilie entstammend, 1469 in ihrem 14. Lebensjahr in Inzigkofen eintrat und dort 1531 verstarb (Fechter, Deutsche Handschriften ... 1997, S. 28, siehe auch das Register S. 208).

Dass Bl. 198v das Provinzialkapitel der Dominikaner in Ulm 1496 erwähnt ist, muss nicht bedeuten, dass es sich um eine Dominikanerin handelt. (Derjenige, der die handschriftliche Notiz verfasste, wies Inzigkofen fälschlich den Dominikanerinnen zu.) Einen kurzen lateinischen Bericht zum Kapitel überliefern lateinische Dominikaner-Annalen, die v. Loe QF OP I edierte (aus Wien Cod. 1507 http://archiv.twoday.net/stories/914849/ )

http://books.google.de/books?id=5AGWJ3f4KbsC&pg=PA50 (US)

Update:
http://archiv.twoday.net/stories/97001209/

http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3537

Vor einiger Zeit berichteten wir über die Nordhäuser Himmelgarten-Bibliothek:

http://archiv.twoday.net/stories/64978969/

"Voraussichtlich 2014 soll die Bibliothek in die ehemalige Freie Reichsstadt im Südharz zurückkehren, wo sie im Neubau der „KulturBibliothek“ als Eigentum der Kirchgemeinde aber betreut durch das Stadtarchiv einen neuen Ort erhalten soll."

In den Beständen wurde ein unbekannter Einblattdruck entdeckt, den Hartmut Kühne in einem wissenschaftlichen Beitrag "Prophetie und Wunderzeichendeutung in der Reformation und im frühneuzeitlichen Luthertum" vorstellt. Er liegt erfreulicherweise auch online als PDF vor:

http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/binaries/navigation/3537/file_tmg-heft_16.pdf


009

Dia-Archiv als Grundlage der Malerei.

057

Das Gebäude erlangte in der deutschen Zeitgeschichte irrtümlicherweise eine gewisse "Berühmtheit". Um welches Gebäude handelt es sich? Welches Archiv befindet sich dort?

1. Hinweis: http://archiv.twoday.net/stories/75229351/

Die New York Times stellt die physische Sektion des Internetarchivs vor:

https://www.nytimes.com/2012/03/04/technology/internet-archives-repository-collects-thousands-of-books.html



Via Internet Archive Blogs:

"It is about the 500,000 and growing collection and why librarians and others are donating their old books and movies to the Physical Archive for the long term storage and eventual scanning. We hope this inspires others to do the same."

http://blog.archive.org/2012/03/04/page-1-of-the-nytimes-in-a-flood-tide-of-digital-data-an-ark-full-of-books/

s.a.: http://archiv.twoday.net/stories/19464994/

From:
Sender: inetbib-bounces@ub.uni-dortmund.de
Subject: [InetBib] Liste der abzugebenden Periodika aus einer Donaueschinger Ortsteilverwaltung
Date: Wed, 14 Mar 2012 15:50:48 +0100
To:

* Großherzoglich-Badisches Staats- und Regierungsblatt 1808 - 1868 (ab 1845 nur Regierungsblatt)
* Großherzoglich-Badisches Oberrheinisches Provincialblatt 1808 - 1811
* Landwirtschaftliches Wochenblatt für das Großherzogtum Baden 1837 - 1849
* Verordnungsblatt für den Seekreis 1838 -1855(nur 7 Bände vorhanden)
* Großherzoglich-Badisches Central-Verordnungsblatt 1856 - 1868
* Verkündigungsblatt für den Großherzoglichen Amts- und Amtsgerichtsbezirk Villingen 1859, 1862, 1863, 1872
* Großherzoglich-Badisches Anzeigeblatt für den Seekreis 1809 - 1855 (unvollständig)
* Reichsgesetzblatt 1871 - 1941
* Der Bürgermeister 1867 - 1924
* Staatsanzeiger für das Großherzogtum Baden 1869 - 1917
* Gesetz- und Verordnungsblatt für das Großherzogtum Baden 1869 - 1947
* Zeitschrift für Badische Verwaltung und Verwaltungsrechtspflege 1865 - 1893
* Gemeinsames Amtsblatt des Landes Baden-Württemberg 1962 - 1970
* Bundesgesetzblatt 1953 - 1968
* Bauern-Zeitung 1949 - 1954

STADT DONAUESCHINGEN
Dr. Raimund Adamczyk
Stadtarchiv
Rathausplatz 1 - 78166 Donaueschingen
Telefon 0771 857-117 - Fax 0771 857-6117
E-Mail raimund.adamczyk@donaueschingen.de
Internet www.donaueschingen.de


Für das Verkündigungsblatt hat die ZDB nur Nachweise in der UB Freiburg und im Stadtarchiv Villingen. Solche wichtigen Quellen sollten nicht auf diesem Wege angeboten werden.

Bei dem Provincial-Blatt scheint 1811 ein Irrtum zu sein, es gibt laut ZDB nur Nachweise bis Ende Mai 1810.

Als Kommunalarchivar würde ich solche höchst raren Quellen auf jeden Fall behalten und nur die vergleichsweise wertlose Dutzendware abgeben. Aber in Donaueschingen hat man ja Erfahrungen hinsichtlich des richtigen Umgangs mit Kulturgut ....

Update: Die UB Frankfurt hat umgehend reagiert:
http://article.gmane.org/gmane.culture.libraries.inetbib/21556

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,819117,00.html

Absolut skandalös ist das Sperren der Pflichtexemplare in der UB Innsbruck und der ÖNB Wien, von der der gedruckte SPIEGEL 10/2012, S. 44 berichtet, siehe auch
http://www.elsi.uni-osnabrueck.de/files/UOS_Psp_06-03-2012.pdf

Die Sperre diene dazu, dass die Arbeit im nicht abgeschlossenen Plagiatsverfahren verfügbar sei, lautet die Begründung der Uni Innsbruck. Das ist nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist, wieso man das Original (laut OPAC in Innsbruck 287 Bl.) nicht für Benutzungszwecke durch eine Ersatzkopie ersetzt hat.

Der mit Plagiatsvorwürfen konfrontierte Sohn des ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, Dr. Dominic Stoiber, soll für seinen Doktortitel aus der Semesterarbeit eines Siegener Studenten aus dem Jahr 1997 abgeschrieben haben. Das berichtet die „Münchener Abendzeitung“. Die Uni Innsbruck (Österreich), an der Stoiber junior dissertierte, prüft unterdessen die Vorwürfe.

„Ich weiß noch nicht, wer herausgefunden hat, dass es sich um eine Semesterarbeit von mir handelt“, sagte gestern Nils Zeino-Mahmalat, der seinerzeit an der Uni in Siegen studiert hat und heute in Dortmund wohnt, „aber es handelt sich um eine Arbeit aus dem dritten Semester.“ Zeino-Mahmalat hatte darin über „Konkurrierende Gesetzgebung“ geschrieben. Einziger Weg, wie Dominic Stoiber an die Veröffentlichung gekommen sein könnte, ist offenbar eine Online-Plattform, auf der Zeino-Mahmalat die Arbeit veröffentlicht hat. „Das war damals, Ende der 1990er-Jahre, der Trend, seine Arbeiten ins Internet zu stellen“, erinnerte sich der Betroffene.

http://www.derwesten.de/region/westfalen/kopierte-stoiber-sohn-aus-siegener-arbeit-id6449791.html

Weiteres:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-diskussion-um-dominic-stoibers-doktorarbeit-1.1306306
http://taz.de/Stoiber-Sohn-unter-Plagiatsverdacht/!89391/
http://erbloggtes.wordpress.com/2012/03/08/dominic-stoibers-doktorarbeit-papa-ist-toll/

Das Grundlagenwerk (1882-1900) ist in Münster online:

http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-38495

#sphragistik

https://cast.itunes.uni-muenchen.de/vod/playlists/9ZCbi60VjW.html

Darunter auch mein Beitrag über Archivalia, den man unter

http://redaktionsblog.hypotheses.org/392

nachlesen kann.

URL für Zitat http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/1000025447
DOI für Zitat http://dx.doi.org/10.5445/KSP/1000025447
URN für Zitat urn:nbn:de:0072-254478
Abstract Proceedings der 32. Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken in der UB Karlsruhe mit dem Motto "Die Kraft der digitalen Unordnung". Behandelt wurden u.a. die Themen: 24-Stunden Bibliothek, Urheberrecht, Bibliothek 2.0, Open Access, Digitale Objekte, Bibliometrie, Mehrwertschaffung, Informationskompetenz, Spezialbibliotheken im europäischen Kontext, Auswirkungen der digitalen Revolution auf Spezialbibliotheken sowie Entwicklungen im Bibliotheks- und Dokumentationswesen des Landbaus.

Ist in Karlsruhe der akute Webplatzmangel ausgebrochen odwer wieso ist es nicht möglich, bei einem solchen Sammelband das komplette Inhaltsverzeichnis in den Metadaten zu hinterlegen?

Zu Open Access sind relevant:

Beate Bergner und Rüdiger Schneemann 47
Universitätsverlage: Open Access als Leitbild

S. 51 gibt es ein wunderbares Motto für alle Schnarchnasen: Momentan sind es nur wenig Verlage, die aktiv im Web 2.0 tätig sind. Man kann noch
nicht sagen, inwieweit die Beteiligung dort wirklich nützlich ist. Klar ist nur, dass man
die Entwicklung beobachten muss, um gegebenenfalls eingreifen zu können.


Klar ist aber auch, dass wir im 21. Jahrhundert leben und irgendwann auch vom Stadtarchivar von Vreden erwartet wird, dass er eingreift.

Heinz Pampel 161
Open Access in der Helmholtz-Gemeinschaft: Status und Perspektiven

Olaf Siegert 217
Neue Möglichkeiten der Zitationsanalyse durch Open-Access –
das Beispiel „Economics“

Außerdem wichtig u.a.

Eric W. Steinhauer 227
Die Retrodigitalisierung in den Bibliotheken und der Schutz
verlegerischer Leistungen an der Vorlage

S. 230 Fn. 12 wird Archivalia und der PiratK-UrhG zitiert.

S. 240 resümiert Steinhauer: "Wenn Bibliotheken in Zusammenarbeit mit den Autoren wissenschaftliche Werke
retrospektiv digitalisieren, dann dürfen sie grundsätzlich die Original-Verlagsversion
verwenden. Das gilt nicht, wenn Autor und Verlag etwas anderes vertraglich vereinbart
haben." Unbeantwortet bleibt die Frage, ob solche Standardverträge einer Inhaltskontrolle nach AGB-Recht standhalten.

[Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/4618318/ ]

Und zwar schon seit einigen Tagen, offenbar ein hartnäckiges technisches Problem:

http://mikecanex.wordpress.com/2012/03/09/free-google-books-ends-downloads/

Update 15.3.2012: Geht wieder
http://mikecanex.wordpress.com/2012/03/13/free-google-books-downloads-work-again/

 

twoday.net AGB

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