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http://www.mcu.es/ccbae/es/consulta/busqueda.cmd

Man kann auf digitale Objekte einschränken und erhält dann über 900 Treffer (v.a. Pläne).


Das Landesarchiv Baden-Württemberg - http://www.landesarchiv-bw.de - stellt ab sofort die Kataloge der sehr reichhaltigen und wertvollen Bestände seiner Dienstbibliotheken in Freiburg, Ludwigsburg, Sigmaringen, Stuttgart und Wertheim der interessierten Öffentlichkeit zur Recherche zur Verfügung. Da es sich bei den Dienstbibliotheken um Präsenzbibliotheken handelt, können die Bücher selber nur in den Lesesälen der jeweiligen Archivabteilung eingesehen werden. Die Bücher der ebenfalls recherchierbaren Bibliothek der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg und des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins sind im Lesesaal des Hauptstaatsarchivs Stuttgart einsehbar.

Im Bibliotheksbereich gehören über das Internet öffentlich zugängliche Bibliothekskataloge – kurz OPAC genannt – schon seit vielen Jahren zum Standardangebot. Im Archivbereich sind sie hingegen immer noch eher selten anzutreffen, obwohl die Dienstbibliotheken deutscher Archive oftmals über umfangreiche Bestände und seltene Bücher verfügen. Das Landesarchiv hat im vergangenen Jahr mit Unterstützung durch das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) in Konstanz seine internen Datenbankkataloge auf das System Horizon migriert.

Gemeinsamer OPAC
- Landesarchiv Baden-Württemberg
- Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg
- Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein

Web-Adresse: http://opac.bsz-bw.de/WPlabw.html

Quelle:
http://www2.bsz-bw.de/cms/museen/archive/lad/nachr-landesarchiv

Bewerbungsschluss: 01.05.2008

Beim Kulturamt der Stadt Stuttgart, Abteilung Stadtarchiv, ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Projektstelle zur Erarbeitung eines Quellenführers zu Archiv- und Dokumentationsgut zur jüdischen Geschichte im Sprengel der heutigen Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs K.d.ö.R. (IRGW) zu besetzen.

Die Stelle ist auf 12 Monate befristet; die Vergütung erfolgt nach EG 13 TVöD.

Das Stadtarchiv hat mit Depositalvertrag vom 1.12.2003 das Archiv der nach der Shoa neu gegründeten IRGW übernommen, die als Einheitsgemeinde sämtliche jüdischen Bürgerinnen und Bürger in Württemberg mit Schwerpunkt in Stuttgart, dem Sitz der Gemeinde, umfasst. Mit Unterstützung der Kulturstiftung Baden-Württem-berg wurde ein Projekt initiiert mit dem Ziel, zum einen das Archiv der IRGW fachgerecht zu erschließen und zum anderen einen Quellenführer zu erarbeiten, der Archiv- und Dokumentationsgut zur jüdischen Geschichte im Gebiet der heutigen IRGW unter Einbeziehung der Archive und Dokumentationsstätten in den Zielländern der Emigration umfasst.

Das Stadtarchiv hat in einem ersten Projektteil mittlerweile die Erschließung des Bestands nahezu abgeschlossen. Inzwischen konnten weitere Mittel bereitgestellt werden, um auch den zweiten Projektteil bearbeiten zu können. Hierfür sind bereits einige Vorarbeiten (z.B. Umfrage bei Kommunalarchiven, Internet-Recherchen in online-Findbüchern etc.) geleistet worden.

Die Bearbeitung des Projekts in der gesetzten Frist setzt eine gute Kenntnis der einschlägigen Archive und Dokumentationsstätten auch im internationalen Kontext bzw. der entsprechenden Recherchemöglichkeiten voraus. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes geschichtswissenschaftliches Studium sowie eine archivfachliche Ausbildung oder eigene Forschungen in den einschlägigen Archiven. Wir erwarten ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick sowie die Befähigung zur zielorientierten selbständigen Arbeit.

Für Fragen steht der Direktor des Stadtarchivs, Herr Dr. Müller, Tel. 0711/216-6327, gerne zur Verfügung. Bitte bewerben Sie sich bis zum 1. Mai 2008 mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennzahl 08 086/41 bei der Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, 70161 Stuttgart.

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=2617

http://piratenblog.wordpress.com/2008/04/22/gedruckte-wikipedia-auf-ein-neues/
mit den wichtigsten Links.

Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Einb%C3%A4nder

Dort auch Kritik auf der Diskussionsseite.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass so nützliches Wissen entsteht. 1-2 Sätze pro Artikel - wer soll die mit Gewinn gebrauchen können?

Zu Meyers Blitz-Lexikon von 1932 siehe
http://de.wikisource.org/wiki/Meyers_Blitz-Lexikon

Nach der RLB Koblenz und der UB Trier ist nun auch die Stadtbibliothek Mainz ins Dilibri-Boot gestiegen und stellt vier deutschsprachige Drucke des 17. Jahrhunderts zur Verfügung, unter anderem einen bildungsgeschichtlichen Druck von 1680:

http://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-3-31


Diese Aussage, zitiert bei
http://skriptorium.blog.de/2008/04/22/juristisches-publizieren-und-juristische-4078757
gilt so nur für die deutsche Jurisprudenz.

In den USA sieht es anders aus. Dort betreiben Richter und Professoren angesehene Law-Blogs, nicht wenige Fachzeitschriften offerieren "Open Access" und Repositorien enthalten unzählige Fachartikel.

http://www.blawg.com/

http://sciencecommons.org/projects/publishing/oalaw/oalawjournals/

http://www.ssrn.com/lsn/index.html

http://lsr.nellco.org/

Eric W. Steinhauer (bisher TU Ilmenau), der als stellv. Direktor an die UB Magdeburg wechselt (alles Gute!), zitiert eine Trierer Dissertation, die die Presse-Eigenschaft von Blogs verneint.

http://bibliotheksrecht.blog.de/2008/04/22/blog-als-presse-4078696

Dem kann man nicht zustimmen. Mindestens die Fachblogs, die (wie Steinhauers "Bibliotheksrecht" und Archivalia) aufwendig recherchierte redaktionelle Originalbeiträge bringen, fallen für mich sehr wohl unter den Pressebegriff. Daher steht es für mich auch ausser Frage, dass Archivalia unter § 54 Abs. 2 Rundfunkstaatsvertrag fällt

http://www.lfk.de/gesetzeundrichtlinien/rundfunkstaatsvertrag/main.html

Daraus folgt, dass gemäß § 55 der § 9a anwendbar ist, der ein dem Presserecht nachgebildetes Auskunftsrecht gegenüber Behörden vorsieht.

http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100

Das von uns unter http://archiv.twoday.net/stories/3810499/ kurz besprochene Buch von Alexander vom Hofe, eifriger Kommentator des besagten Archivalia-Beitrags, liegt nunmehr online vor, was sehr begrüßenswert ist. Auch wenn man die dort ausgebreiteten Verschwörungstheorien des in Madrid lebenden Rechtsanwalts nicht teilt, wird man dankbar sein für das nun bequem zugängliche Material zur Rechtsgeschichte, insbesondere zum Haus- und Fideikommissrecht. RA vom Hofe verdient Sympathie bei seinem Kampf gegen Informationssperren, bei denen sich staatliche Behörden zum Büttel der Interessen eines adeligen Teilclans machen.

Palais Schaumburg

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=2616&type=stellen

Institution: Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen
Datum: 01.07.2008-30.06.2010
Bewerbungsschluss: 09.05.2008

Beim Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, ist im Referat 111 (Recht und Verwaltung)

eine befristete Vollzeitstelle eines Archivars / einer Archivarin

für das Projekt „Erschließung denkmalpflegerischer Archive“ ab 01.07.2008 für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.

Voraussetzung für die Bewerbung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Archivar/-in und die Laufbahnbefähigung für den höheren Archivdienst oder eine vergleichbare Qualifikation.

Der Aufgabenbereich umfasst die Dokumentation unverzeichneten Schriftguts und sonstiger Dokumentationsmaterialien aus den Archivbeständen der Landesdenkmalpflege sowie die Entwicklung eines Archivierungskonzeptes unter Berücksichtigung der Bestimmungen des Landesarchivgesetzes Baden-Württemberg. Diese Aufgabe erfolgt in enger Kooperation mit dem Landesarchiv Baden-Württemberg.

Vorausgesetzt werden fundierte EDV-Kenntnisse im Bereich der Officeprodukte. Erfahrungen mit Archivierungs- und/oder Datenbanksystemen sind vorteilhaft. Die Bereitschaft, sich intensiv mit den spezifischen Anforderungen der Archivierung in der Denkmalpflege zu beschäftigen, ist unabdingbar. Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Denkmalpflege sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Das Landesamt für Denkmalpflege stellt Ihnen in der angenehmen Atmosphäre eines Kulturdenkmals einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz sowie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem spannenden Aufgabenfeld bereit. Sie kommen in Kontakt mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichster Fachgebiete der Archäologischen Denkmalpflege und der Bau- und Kunstdenkmalpflege. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Teamfähigkeit und Kommunikationskompetenz durch Ihr Engagement z. B. im ehrenamtlichen Bereich nachweisen können.

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in der Entgeltgruppe E 13. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden. Dienstort ist Esslingen am Neckar.

Das Regierungspräsidium Stuttgart strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei entsprechender Eignung vorrangig berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 09.05.2008 unter Angabe des AZ: 12-0305.3-1-11/0032 an das Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 12 z. Hd. Herrn Straile, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Tel: 0711-904-11223; E-mail: Thomas.Straile@rps.bwl.de). Ansprechpartner beim Landesamt für Denkmalpflege zu dieser Stellenausschreibung ist Herr Lieb (Tel: 0711-904-45200; E-mail: Erich.Lieb@rps.bwl.de).

Eine Foto-Ausstellung in Paris, die Bilder aus der NS-Besatzungszeit zeigt, wirft einmal mehr die Frage nach dem Lügen der Bilder auf:

http://www.n-tv.de/951836.html
http://joernborchert.twoday.net/stories/4857231/


http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4876112/

Ditfurth hat ein privates Archiv angelegt, für das sie dringend um Spenden bittet:

http://www.jutta-ditfurth.de/ulrike-meinhof/Presse/UMASpendenbrief.pdf


Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 19. April 2008 auf S. 34 den Wortlaut des anonymen Briefes vom 15. September 2005 an die Münchener Staatsanwaltschaft, der die Siemens-Schmiergeldaffäre ins Rollen brachte. Darin heißt es:
[...]
Es gab auch Revisionen, da wurden alle befragt und wir haben alle Unterlagen gezeigt aber ohne Folgen. Die Staatsanwaltschaft war auch schon mal im Haus aber da haben wir alle schnell die Ordner im Archiv verstecken müssen. Es war damals noch im Hochhaus.
[...]

Die SZ (Link)darf sicherlich als seriöse Zeitung angesprochen werden, um so aparter ist die offensichtliche, synonyme und damit unpräzise Verwendung des Begriffes Archiv für das Magazin des Deutschen Museums - bei aller Tragik des dort betroffenen Kulturgutes:
" ....Größtes Sorgenkind ist das Archiv in den verzweigten Kellern des Museums. Nicht nur, dass regelmäßig das Isar-Hochwasser die wertvollen Stücke vom germanischen Bohlenweg über Trockenhauben der 20er Jahre bis zu Heißwasserraketenschlitten und Transrapid-Modell bedroht. An den niedrigen Decken zieht sich ein Gewirr von Versorgungsleitungen, Rohren und Kabeln entlang, die ständig repariert werden müssen.
Die Mitarbeiter des Archivs sind einen Großteil ihrer Zeit damit beschäftigt, die staubigen Exponate von einer Ecke in die andere zu schieben. Fremdfirmen werkeln zwischen wertvollen Mikroskopen, Harfen und Sternen-Modellen. «Das Depot ist der schönste Ort im ganzen Museum», sagt Direktor Heckl dennoch und stöbert begeistert in den Regalen. Mit 60 000 Exponaten ist die Mehrzahl der 100 000 Stücke des Deutschen Museums eingelagert.
Der Leiter der Exponatverwaltung, Andreas Geiger, und seine Mitarbeiter hoffen auf den Bau eines neuen Zentralarchivs im Norden Münchens, in dem künftig alle bisher über acht Depots verteilten Exponate gelagert und zum Teil ausgestellt werden sollen. Komplett veraltet ist auch das Archivierungssystem, das sich zum Teil noch auf handgeschriebene Karteikarten stützt. Wirtschaftsingenieur Geiger arbeitet an der Einführung einer moderne Management-Software, wie sie in anderen Museen seit langem in Gebrauch ist. «Es ist eine Riesenbugwelle, die man abarbeiten muss», seufzt er. ..."

Dieser Vortrag muss hier angekündigt werden:
"15. Juli 2008, 19.30 Uhr, Universität [Augsburg], Hörsaalzentrum, Universitätsstr. 10, HS III
Schatzwächter und Zauberworte: Flucht ins Archiv. Über Literatur und Wissenschaft, Sammelwahn und Kanonbildung
Moderation: Prof. Dr. Joachim Jacob, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Ethik"

Quelle:
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/155034/

SpOn berichtet folgendes:
"......"Auch das Stadtarchiv wusste nichts von Tunneln", sagt Jacques. "Also ging ich in die Archive der Royal Engineers in Chatham und des Imperial War Museum, und dann wurde klar, was wir da gefunden hatten." ....."
Weitere Angaben zum Stollensystem aus dem Ersten Weltkrieg sind dem netten Spiegel-Bericht zu entnehmen.

Die Kirchenzeitung für das Bistum Aachen berichtet in der Ausgabe vom 20.04.2008 (S. 14), dass sich das Archiv der deutsche Sektion von Pax Christi seit Mitte März im Diözesanarchiv Aachen befindet. Die Unterlagen des Archivs reichen bis 1990.

s. a. www.pax-christi.de

Der Fall Wilfried Lüderitz, seit 2006 Ein-Euro-Jobber im Wiesbadener Stadtarchiv, über den der Kurier im Februar berichtete, wurde am 17.04.2008 um 21.45 Uhr in der ARD-Sendung "Panorama" aufgerollt. In einem Beitrag ist der Fall Lüderitz eines von drei Beispielen, an denen NDR-Redakteur Ben Bolz den staatlichen Missbrauch von Ein-Euro-Jobbern aufzeigen will.
Quelle:
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3245053
"Wilfried Lüderitz (62), seit 2006 Ein-Euro-Jobber im Wiesbadener Stadtarchiv, wird von seiner Hartz IV-"Maßnahme" entbunden. Seine Entlassung ist die Folge eines Beitrags in der ARD-Sendung "Panorama", die am Donnerstagabend ausgestrahlt wurde. ....."
Quelle
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3247028
Nachtrag 22.04.2008:
"..... Seine [Lüderitz] bisherige Arbeit im Multimedia-Archiv hat laut Fischer vor kurzem dessen Leiter Georg Habs übernommen. Der gelernte Mediziner und frühere Referent der Kulturdezernentin Rita Thies (Grüne) habe zuletzt mehrere Kurse und Schulungen besucht, um der neuen Aufgabe gerecht zu werden, mit der er vor einem Jahr für ihn selbst überraschend betraut wurde. Habs ist Nachfolger des Historikers Thomas Weichel, der das Multimedia-Archiv aufgebaut hat. Mit Habs ist erstmals ein Mediziner im Stadtarchiv beschäftigt."
Quelle:
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3251643

s. a. Archivalia
http://archiv.twoday.net/stories/4703004/

" .... Der Wiener Aktionskünstler Hermann Nitsch bekommt ein Museum im italienischen Neapel. Am 13. September eröffnet dort das Museo Archivio Laboratorio per le Arti Contemporanee Hermann Nitsch Napoli, wie die Agentur Goldmann Public Relations am Donnerstag in München mitteilte. Das Haus wurde eigens für Nitsch erbaut. Es wird sich auf Installationen und Werkzeuge des Orgien-Mysterien-Theaters des Künstlers konzentrieren und einen ausgeprägten Archivcharakter haben. Zudem soll es umfangreiches Film-, Foto- und Videomaterial zu den Aktionen sowie ein Archiv mit allen Partituren geben. ...."
Quelle:
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/1272655.html

Robert Leicht über eine Bach-Einspielung auf historischen Instrumenten:
" ..... Sie lag im Feuilleton der Zeitung, bei der ich damals arbeitete, auf einem Stapel herum, achtlos beiseite geschoben von hochmögenden Kritikern, die für die »historisch authentische Wiedergabe« nur verständnislose Verachtung übrig hatten: hormonarmes Gefiepse aus dem Staub-Archiv. Kann sich mitnehmen, wer will… "
Quelle:
http://www.zeit.de/2008/17/D-Platte

http://ephemera.typepad.com/ephemera/2008/04/im-interested-i.html


http://blog.bildungsserver.de/

http://creativecommons.org/weblog/entry/8208

On Tuesday, April 29, Creative Commons, the Art Law Committee of the New York City Bar Association, the College Art Association, and ARTstor are cosponsoring “Who Owns This Image?: Art, Access, and the Public Domain after Bridgeman v. Corel”, a public panel discussion on the issues surrounding the reproduction of public domain works.

UPDATE

Reports and comments:
http://tushnet.blogspot.com/2008/04/bridgeman-v-corel-9-years-on.html
http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2008/05/bridgeman-and-t.html

Die Zukunft der Vergangenheit.
Kommunikationsnetzverdichtung und das Archivwesen.

Der Eröffnungsvortrag von Hermann Lübbe zum 71. Deutschen Archivtag in Nürnberg,
10. Oktober 2000, ist online nachlesbar im Internetarchiv.

Hermann Lübbe. Q: www.sf.tv

Die Jura-Professoren schlagen in ihrem Entwurf (siehe
http://archiv.twoday.net/stories/4838980/ ) unter § 8 Feststellung der Archivwürdigkeit folgendes vor:

(1) Über die Archivwürdigkeit angebotener Unterlagen entscheidet das Bundesarchiv im Benehmen mit der anbietenden Stelle. Hierüber ist ein Nachweis zu führen.

(2) Vertretern des Bundesarchivs ist Einsicht in alle vorhandenen Unterlagen der anbietenden Stelle sowie in die Hilfsmittel der Registraturen zu gewähren, soweit dies zur Feststellung der Archivwürdigkeit erforderlich ist.


Erläuterungen: S. 129-135.

Dagegen ist nichts einzuwenden. Die neuartige Dokumentationspflicht in Absatz 1 Satz 2 soll die Transparenz im Archivwesen verbessern. Allerdings bleibt offen, wem der Nachweis zugänglich sein darf. Nach dem IFG des Bundes könnte man mutmaßen: jedem, doch wäre eine entsprechende Klarstellung sinnvoll.

Das Einsichtsrecht in die Unterlagen und Registraturhilfsmittel ist sachgerecht.

Zur archivfachlichen Bewertung halten die Autoren fest, dass diese politischen Einflussnahmen entzogen sei (S. 133). Die Frage der Weisungsfreiheit wird über § 4 Abs. 1 Satz 3 des ProfE gelöst. Wie die Nationalbibliothek soll auch das Bundesarchiv eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts werden und nur der Rechtsaufsicht des für das Archivwesen des Bundes zuständigen Mitglieds der Bundesregierung unterstehen. Eine Fachaufsicht, die Eingriffe in Bewertungsentscheidungen nehmen könnte, kann nicht ausgeübt werden (S. 90).

Der Begriff Archivwürdigkeit markiere - entgegen der Ansicht des VG Darmstadt - keinen kontrollfreien Bereich archivischer Befugnisse, die nicht einmal einer Vertretbarkeitskontrolle unterlägen. Zu einem archivbehördlichen Beurteilungsspielraum äußern sich die Autoren eher vorsichtig.

Offen bleibt die Frage, wer eine Kassations- oder Bewertungsentscheidung denn überprüfen könne. Entsprechende Überlegungen haben die Professoren nicht angestellt. Es sei daher auf meinen ausführlichen Beitrag in Archivalia vom September 2006 "Kein Rechtsschutz gegen archivische Bewertungsentscheidung" verwiesen:

http://archiv.twoday.net/stories/2699909/

Löblicherweise gibt es Johannes Tütkens Werk ''Privatdozenten im Schatten der Georgia Augusta. Zur älteren Privatdozentur (1734 bis 1831)'' in zwei Teilen kostenfrei als PDF zum Herunterladen:
univerlag.uni-goettingen.de/...

Unter welcher Lizenz dieses Werk steht, ist aber den Dateien beim besten Willen nicht zu entnehmen. Zwar prangt auf der ersten PDF-Seite ein farbiges Creative-Commons-Logo mit Unterschrift "Some rights reserved", aber welche CC-Lizenz gewählt wurde, steht nirgendwo. Außerdem der kryptische Zusatz: "Unless otherwise noted, this work is licensed under a Creative Commons license."

Soll ich jetzt das ganze Werk durchblättern, um zu suchen, ob irgendwo ein "otherwise" zu finden ist?

Das ist ja aber auch gar nicht nötig, denn schon fünf Seiten weiter auf dem Vorsatz prangt ein (in Deutschland ja ohnehin sinnfreies) Copyright-Zeichen mit der nichtssagenden Allzweckwaffe "Alle Rechte vorbehalten, Universitätsverlag Göttingen 2005". Das nenn ich "otherwise noted" vom feinsten. Also steht das ganze Werk nicht unter einer CC-Lizenz, welcher auch immer? Warum aber dann der Aufwand mit dem CC-Logo?

Offensichtlich weiß in Göttingen mal wieder eine Hand nicht, was die andere tut, und der Leser ist der Dumme.

http://www.thueringen.de/imperia/md/content/datenschutz/taetigkeitsberichte/7_taetigkeitsbericht.pdf

S. 40f. Reform des Personenstandsrechts

S. 93 Luftbildaufnahmen (sehr extremer Standpunkt des Landesbeauftragten)

S. 108f. Fehlende Benutzungsordnungen in Archiven

http://cdrh.unl.edu/nebpubdocs/

Nebraska Public Documents is a collaborative effort between the Nebraska Library Commission, the Nebraska State Historical Society, the University of Nebraska-Lincoln, and the University of Nebraska-Omaha.

Welcome to Nebraska Public Documents! This project provides free public access to digitized historic annual reports of state agencies in Nebraska for the use of students, scholars, and the general public. Through this digitization project, we provide keyword searching options never before available. Eventually, the intent of the project is to provide access to state government agency reports from 1891 through 1956, with metadata enhancements as funds become available. Earlier reports will be provided as they are located and digitized. This site is made possible through the funding and support of the Nebraska Library Commission, the Nebraska State Historical Society, the Nebraska State Records Board, the University of Nebraska at Omaha, and the Center for Digital Research in the Humanities at the University of Nebraska-Lincoln.



Das Marburger Lichtbildarchiv (LBA) ist die weltweit größte Sammlung von Photographien mittelalterlicher Urkunden im Format 1:1. Ende der 20er Jahre von dem Marburger Historiker Edmund E. Stengel gegründet, verfügt es über eine Sammlung von ca. 16 000 Urkunden in etwa 45 000 Abbildungen. Mittelalterliche Urkunden besitzen weit über ihren Inhalt hinaus auch durch die äußere Gestaltung, die Schrift, die graphischen Symbole und die Siegel eine hohe Bedeutung für die wissenschaftliche Interpretation und historische Einordnung. Stengels Idee war es folglich, die Urkunden als Denkmäler des Mittelalters zu sammeln, zu erforschen und der Wissenschaft zugänglich zu machen. Da die Originale in den Archiven ganz Europas liegen, können bestimmte, für die Urkundenforschung zentrale Fragestellung ohne erheblichen Aufwand nur im Marburger Lichtbildarchiv, das das verstreute Material sammelt und somit zusammenführt, bearbeitet werden.

Inhalt des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projektes war es, sowohl die Abbildungen als auch die entsprechenden Findmittel, die beide bisher lediglich in herkömmlicher Form vorlagen, zu digitalisieren, in eine Datenbank einzuspeisen und so weltweit verfügbar zu machen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Meyer konnten nun Dr. Francesco Roberg (wissenschaftliche Koordination), Dr. Jürgen Nemitz (fachinformatische Koordination, bis November 2007), Lisa Dieckmann M.A. (fachinformatische Koordination, ab November 2007) sowie stud. phil. Sebastian Müller (fachinformatische Koordination) die einschlägigen Findmittel in eine Datenbank einspeisen. Dabei handelt es sich um einen historischen Datenbestand, der einstweilen noch nicht aktualisiert werden konnte, so daß jüngere Entwicklungen wie etwa die geänderten Signaturen vieler in Bayern verwahrter Urkunden oder neuere Editionen noch nicht nachgetragen werden konnten. Diese Findmittel wurden mit den zur Zeit etwa 4500 digitalisiert vorliegenden Urkundenabbildungen verknüpft und sind nun unter der Adresse http://lba.hist.uni-marburg.de/lba/pages/ (am besten mit einer neueren Mozilla- oder Firefox-Version als Browser) zugänglich.


http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/projekte/id=272

Ein herausragendes hilfswissenschaftliches Angebot, das es ermöglicht, die Urkundenreproduktionen genau in Augenschein zu nehmen.


http://www.earlham.edu/~peters/fos/2008/04/what-is-oa-percentage-of-new-articles.html

Nach einer neuen Untersuchung sind knapp 20 % der jährlichen Artikelproduktion frei zugänglich.

Hprints.org is an Open Access archive aiming at making scholarly documents from the Arts and Humanities area publicly available to the widest possible audience. The archive is now open for submission and browsing (as of spring 2008).

The archive aims at being a direct tool for scientific communication between academics. Scholars can upload full-text research material to www.hprints.org, e.g. articles, conference papers, book chapters etc. The submission policy is that content of the posted material should be comparable to that of a paper that could in principle be accepted for publication in a scientific journal.

This is an opportunity for scholars to gain longstanding visibility. First of all, it is possible to search and find the paper by defined topics through an Internet search. Secondly, all submitted papers will be stored permanently and receive a stable web address.

Hprints.org is initially a Nordic project (funded by the Nordbib funding agency), but it is open to all humanities scholars world-wide.
The archive is also part of HAL: The French national Open Access database with more than 100.000 full text preprints in all fields of research. Readers get free access to the latest scholarly research within their field, through RSS and email alerts.
The Nordic arts and humanities e-print archive (hprints.org)
Att. Jesper Mørch
The Royal Library of Denmark
Postbox 2149
DK-1016 Copenhagen K
Denmark
Email: help@hprints.org
Visit the website at http://www.hprints.org

This are excellent news. I deeply regret that Suber and Kahle aren't able to launch the UNIVERSAL REPOSITORY they announced in 2005:
http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/04-02-05.htm#100

I have asked Hprints in which languages submissions are accepted and will update this entry if I will get an answer.

Damit sind sie für die Wikipedia nutzbar.

http://blog.wikimedia.de/2008/04/17/mathematisches-forschungsinstitut-oberwolfach-stellt-bilder-unter-cc-lizenz/



http://owpdb.mfo.de/detail?photoID=6630 Lizenz:
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/
Author: Renate Schmid

Die Stadt Celle plant die Gründung einer „Historischen Bibliothek“. Darin sollten die wertvollen Bücherbestände der Kirchenministerialbibliothek, des Oberlandesgerichts Celle und des Celler Stadtarchivs gebündelt werden, sagte eine Stadtsprecherin.

http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kultur/dezentral/kultur/art2610,573926

Eine ausgezeichnete Idee! Die hochrangigen Altbestände - siehe
http://www.b2i.de/fabian?Niedersachsen
verdienen eine wissenschaftliche Betreuung. Einbezogen sollten aber auch die Bestände der Gymnasialbibliothek des Ernestinums. In der Regel werden solche alten Schulbibliotheken mehr schlecht als recht verwaltet, der Bezug zur aktuellen Unterrichtspraxis besteht kaum, die musealen Bestände könnten in einer Gemeinschaftseinrichtung der Allgemeinheit weit mehr nützen. Für Schulprojekte können entsprechende Stücke ausgeliehen werden.

In Koblenz ärgert es mich seit vielen Jahren, dass die Altbestände der Stadtbibliothek und des Goerres-Gymnasiums im Dornröschenschlaf vor sich hindämmern, während vor Ort eine wissenschaftliche Bibliothek, die Rheinische Landesbibliothek, sich fachkundig darum kümmern könnte.

Prozessordnung in der (Stiftungs-) Bibliothek des OLG Celle

MATRIKEL ONLINE
Die digitale Edition der Matrikelbücher der Münchner Kunstakademie

Die Münchner Kunstakademie feiert in diesem Jahr ihr 200jähriges Jubiläum. Pünktlich zu diesem Ereignis wurden die drei ersten Matrikelbücher digital ediert (keine andere deutsche Kunstakademie kann auf eine derart geschlossene historische Überlieferung zurückgreifen!). Sie wurde am 16.4.2008 unter der URL http://matrikel.adbk.de für die Öffentlichkeit freigeschaltet.

Die Edition stellt Faksimiles der Originalseiten sowie die Transkription der Stammdaten bereit. Sie gestattet Recherchen zu den knapp 13.000 Studierenden der Akademie der Bildenden Künste München aus den Jahren 1809 bis 1920.

Verknüpfungen zu weiteren bio-bibliographischen Datenbanken sowie zu einer Kartendarstellung, die die Herkunft der Studierenden schnell darstellt, ermöglichen erweiterte Informationen zu den Studierenden.

Über eine Kommentarfunktion sind alle Nutzer nach einer Registrierung eingeladen, ihr Wissen über einzelne Schüler der Münchner Kunstakademie in die Datenbank einzubringen.

http://www.verwaltung.uni-halle.de/pressedb/ausgabe_pressedb/index.php?modus=pmanzeige&pm_id=419

Musikwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben eine Orgelkomposition von Johann Sebastian Bach entdeckt. Bei dem Werk, von dem bislang nur die ersten fünf Takte bekannt waren, handelt es sich um eine Fantasie über den Choral „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“. Die Komposition liegt in Form einer Abschrift des ehemaligen Leipziger Thomaskantors Wilhelm Rust in der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) in Halle vor. Die ULB ersteigerte vor wenigen Wochen einen Teilnachlass von Rust.


http://www.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00002880/images/index.html?id=00002880&no=5&seite=5

Zum Digitalisat siehe:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/essays/grkl0500.htm#a32

Vor 10 Jahren habe ich den Vortrag gehalten, gedruckt ist er bis heute nicht, aber vergleichsweise oft als Internetpublikation zitiert!

http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Bibliographieren

Verfügbar sind an die 10.000 Digitalisate überwiegend englischsprachiger Fachliteratur im Rahmen des Projekts CADAL.

http://library.hku.hk/search?/tCADAL/tcadal/-3%2C6%2C0%2CB/exact&FF=tcadal&1%2C9651%2C/limit?

Diese Suche findet die Bücher vor 1945 (über 6000). Teilweise sind die Bücher aber nicht allgemein zugänglich (z.B. Tudor Faksimiles).

Die E-Books sind über http://worldcat.org (komplett??) auffindbar (Eingrenzung Internet-Ressourcen).

http://ebook.lib.hku.hk/CADAL/B3141509X/ ist ein lateinischer Titel zur japanischen Botanik.

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2008/04/georgia-state-case-and-rise-of-oers.html

On this law suit see also
http://digital-scholarship.org/digitalkoans/2008/04/17/georgia-state-copyright-infringement-suit-coverage-and-commentary/

http://www.cdlib.org/inside/projects/massdig/faq.html#content

What rights to the digitized content does UC have in the projects; will access be limited in any way?

All contracts specify that UC digital images will be available to the UC Libraries to download and manage. The UC Libraries’ digital copy is subject to certain rights and restrictions regarding use and distribution. The University of California’s use or ability to display the downloaded copies of the full text of all books is subject to the restrictions of copyright law. Full-text searching will be possible for all of the digitized books, but some scanned books will not be completely viewable due to copyright restrictions. Specifics include:

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Open Content Alliance

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There seems no hope (the text isn't quite clear) that in near future links to digitized content would be available via MELVYL. I don't think that OCLC's local WorldCat pilot is available for non-UC-users.

Among the current Google partners, at present only the University of Michigan has exposed the mass digitized content through its OPAC, with significant effort (including development of an ancillary rights database).

The quoted text is from April 2008 but this is evidently wrong:

In April 2007 Harvard's Crimson announced that Harvard's HOLLIS has links to Google's digitized books:
http://archiv.twoday.net/stories/4088388/ (in German, July 2007)

Since September 10, 2007, NYPL is offering access via CATNYP to the digital copies of its collections scanned by Google.
http://archiv.twoday.net/stories/4455443/ (November 2007)

It's a shame that most Google library partners (including UC) don't catalogue the digitized books by Google (or MS/IA) in their OPAcs.

March 13, 2008 Google has released, quoting the Google Blog, "a new API that lets you link easily to any of our books. Web developers can use the Books Viewability API to quickly find out a book's viewability on Google Book Search and, in an automated fashion, embed a link to that book in Google Book Search on their own sites." There is a link to the OPAC of a small Public Library in Oregon. (Harvard's HOLLIS is also using the API.)

Google Book Search provides a standard linking format that allows developers to link to books using ISBNs, LCCNs, and OCLC numbers. And rich universities like UC aren't able to negotiate with Google that they could get a specific API with an additional parameter (library partner) that would allow to link only to the own digitized copies?

http://chabadlibrarybooks.com/

The central Chabad-Lubavitch library in New York made 1,000 Passover Haggadahs, many of them rare, available on the Internet for browsing by the public.

http://www.chabad.org/news/article_cdo/aid/665216/jewish/Library-Makes-1000-Rare-Haggadahs-Available-Online.htm


Cronecken der Sassen / Conrad Bote. - [Online-Ausg.]. - Mencz : Peter Schöffer, 6.III.1492
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/gl-4f-91/start.htm

Die Illustration zeigt ein Fragment des Staatsarchivs Marburg.



Update:

Siehe auch
http://bibliodyssey.blogspot.com/2008/04/chronicles-of-saxony.html

Karl Herquet: Urkundenbuch des Prämonstratenser-Klosters Arnstein an der Lahn, 1883

http://www.dilibri.de/content/structure/35800


http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4865991/ bemängelt zurecht, dass Nemesis, die Textsammlung für sozialistische belletristik es an Sorgfalt fehlen lässt. Inzwischen ist Wikisource der "Marktführer", was editorische Qualität angeht. Zeno.org bietet mitunter Scans der Vorlage, durch die Angabe des Seitenwechsels und die aufwendige Texterfassung können die dortigen Texte als überwiegend zitierfähig, da nach zuverlässigen Ausgaben erstellt, gelten. Neulich sah ich beim Projekt Gutenberg-DE sogar Seitenwechsel markiert. Vermutlich wird auch dieses Projekt mittelfristig Scans bereitstellen.



http://web.resist.ca/~nemesisa

Come and explore the Titanic disaster as featured in The Daily Graphic and The Sphere, two British newsmagazines from April - May 1912 — detailed maps, diagrams, photographs and news articles covering one of the landmark events of the early 20th century. This new content joins the virtual exhibit and 'List of Bodies' already featured on our Titanic Website.

http://www.gov.ns.ca/nsarm/virtual/titanic/


" .... Wer glaubt, ein Unbekanntes Flugobjekt am Himmel erspäht zu haben, kann jetzt in der "UFO-Sichtungsdatenbank" nachsehen, ob er mit seiner Beobachtung alleine ist oder nicht. Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) verzeichnet dort Hunderte von "Sichtungen" außerirdischer Lebenszeichen aus der ganzen Welt. Das Archiv reicht bis in die 40er Jahre zurück. Bei vielen Fällen geben die CENAP-Mitarbeiter eine Bewertung ab, was die Ursache des beobachteten Himmelsphänomens war. ...."
Quelle:
Link
Zur Datenbank:
http://www.ufo-datenbank.de/cenap/index.htm

"Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive (AGOA), P. Emmanuel Dürr OFM, ist auf der Rückreise von der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft in Bad Honnef am 10. April 2008 völlig überraschend verstorben.

P. Emmanuel war im Jahr 2003 zum Vorsitzenden der AGOA gewählt worden. Der gebürtige Züricher studierte in Chur katholische Theologie und trat 1977 in die Thüringische Provinz des Franziskanerordens mit Sitz in Fulda ein. Seit 1988 war er dort Provinzbibliothekar und -archivar.

Die Auferstehungsliturgie wird am Mittwoch, dem 16. April 2008, um 10.30 Uhr in der Franziskaner-Klosterkirche auf dem Frauenberg in Fulda gefeiert. Die Beisetzung erfolgt anschließend. "

Quelle:
www.orden.de

" .... Die Kölner Literaturszene kann sich über einen bedeutenden Zuwachs freuen: Im Herbst wird auf der zweiten Etage der Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-Hof das „Haus der Kölner Autoren“ eröffnet. In den ehemaligen Räumen der Volkshochschule wächst dann auf rund 650 Quadratmetern zusammen, was eigentlich schon immer zusammengehörte, nämlich drei bislang weitgehend unabhängig voneinander existierende Abteilungen der Stadt-Bibliothek: das Heinrich-Böll-Archiv, das LiK (Literatur in Köln)-Archiv, das seit Mitte der 70er Jahre Publikationen, Rezensionen und Sekundärliteratur Kölner Autoren (u. a. Hans Bender, Angelika Mechtel, Dieter Wellershoff) sammelt, sowie die Bibliothek Lew Kopelews.
Das „Haus der Kölner Autoren“ wird jedoch weit mehr sein als bloß „Archiv, Bibliothek oder Museum“, betont deren Leiter Viktor Böll, der seit 1979 das Heinrich-Böll-Archiv betreut. Der Neffe des Kölner Literaturnobelpreisträgers zeigt anhand eines Modells, was die neue Institution noch alles sein wird: eine Begegnungsstätte und ein Veranstaltungsraum für Kölner Autoren und Verlage; Veranstaltungen können dann auf der dritten Etage stattfinden, wo gerade ein neues Jugendzentrum entsteht. Allerdings: Die Originalmanuskripte der Kölner Autoren werden auch weiterhin im Historischen Archiv der Stadt bleiben. ...."

Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1207479026357.shtml

" ..... Burkhard von der Mühlens Versuch, den Staatsminister für ein neues Domizil zu begeistern, welches das Historische Archiv so dringend benötigt, rief gleichfalls nur verhaltene Reaktionen hervor. Zwar würdigte Neumann das Engagement des Fördervereins als eines, das ihm für ein Archiv noch nicht untergekommen sei. Aber Geld aus Berlin für das Langzeitgedächtnis der Stadt Köln? Wohl kaum. ...."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1207479026438.shtml

"Gemeinsamer Vorfahre ist französischer Zimmermann. US-Popstar Madonna, die kanadische Sängerin Céline Dion und die Frau von Prinz Charles, Camilla, haben laut einem kanadischen Archiv einen gemeinsamen Vorfahren in grauer Vorzeit. "
Quelle: http://www.tah.de/afp/story.html?xF=afp/deutsch/journal/vm/080416094155.8wlug0p5.xml

s. a. http://www.ancestry.co.uk

"Stellen Sie sich bitte etwas Traurigeres vor als ein Plakat, das in einem Archiv verschwindet. Ein Plakat, jenes für die Litfaßsäule oder etwa den Verteilerkasten gedachte Medium also, das Wind und Wetter trotzen muss, aber nicht für die Ewigkeit gedacht ist, erhält eine Archivnummer, eine Beschlagwortung und einen Platz in einer säurefreien Umgebung."
So beginnt eine Ausstellungsbesprechung im Wiener Standard (Link), um für die Archive doch noch versöhnlich fortzufahren: " Noch trauriger allerdings – auch wenn dieser Umstand der eben beschriebenen Tragödie per se widerspricht – ist es, "wenn es nichts mehr zu archivieren gibt, weil im öffentlichen Raum nichts mehr entstehen kann".
Im Kunstblättersaal im MAK kann man nun "Nur 100 Plakate" der seit 1993 entstandenen Papierbögen bewundern und in einem Katalog abgebildet mit nach Hause nehmen. "

s. a. http://www.mak.at/

1) "In der Folge "Unschuldige Hexe" der Mystery-Serie "Ghost Whisperer" hilft Melinda Gordon, die einen Antiquitätenladen besitzt, Geister ins Licht zu gehen, was nicht immer so schnell gelingen will, denn verstorbene Seelen werden im Diesseits von ihren Problemen festgehalten. ...
Melinda wird von unheimlichen Stimmen in den Keller ihres Ladens gelockt, wo ein Geist ihre Hilfe benötigt. Dort trifft sie zum ersten Mal auf Tessa. Diese gequälte Seele hat Angst vor den anderen Geistern und wird wenig später in die Wand gezogen. Jedoch scheint Melinda zuvor zu denken, dass es Gabriels Mutter sei. In der nächsten Szene trifft Melinda Gordon im Archiv auf Tessa, die unbedingt will, das sie ihr Baby findet. Außerdem erfährt man ein wenig über die Tragödie, die ihr und den Bewohnern von Grandview passiert ist. ...."

Quelle:
http://www.myfanbase.de/index.php?mid=108&pid=4952

2) Auch die Folge " .... Das Erbe meiner Mutter" (3.01) kommt ohne Archiv nicht aus: "Auch der Geist aus dem Archiv ist ein sehr interessanter Charakter, verschweigt dieser doch auch etwas. Er warnt Melinda, ...."
Quelle:
http://www.myfanbase.de/index.php?mid=2321&eid=3501

"Sie ist ein Archiv, an dem man die Entwicklung deutscher und internationaler Kunst in unserem Land wunderbar ablesen kann", so der Katalog zur jüngsten Ausstellung "Visit[e]".
Quelle: Link

Der Online-Auftritt des WDR greift diese Pressemitteilung in der Fotoserie "Archiv der Kreativität" auf.

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/04/09/dlf_20080409_1437_3670ff26.mp3

Ein kurzer, aber hörenswerter Beitrag.

Widener Library in Harvard

Weitzmann: Digital Rights Description als Alternative für Digital Rights Management? in: MMR 2007 Heft 10, X-XII schließt:

Diese Aspekte machen deutlich, dass Metadatenkennzeichnung bzw. DRD nicht wirklich als „DRM light“ geeignet sind, und dass sie überhaupt nur dort wirklich einen Mehrwert darstellt, wo zumindest eine begrenzte Freigabe der Medieninhalte vom Rechteinhaber gewollt ist. Das ist nach bisherigen Geschäftsmodellen der Medienwirtschaft nur sehr selten der Fall. Aber es sind durchaus schon erfolgreiche Geschäftsmodelle entstanden, die weitgehend ohne die technisch gestützte Durchsetzung urheberrechtlicher Monopole auskommen. Nicht nur der Sektor der Open-Source-Software macht glänzende Geschäfte, obwohl die zugrunde liegenden Daten für jedermann frei verfügbar sind. Zunehmend erkennen auch Musiklabels, Filmproduzenten und andere Werkschaffende, dass strikte Rechtevorbehalte keine notwendige Bedingung für wirtschaftlichen Erfolg darstellen. Daher stellt sich sehr deutlich die Frage, ob die Funktionalitäten von DRM überhaupt so entscheidend sind, dass man daran weiterarbeiten oder nach Äquivalenten suchen müsste. Am Ende werden auch die Verfechter einer DRM-gestützten Kontrolle des Konsumverhaltens sich selber fragen müssen, welche langfristigen Erfolgsaussichten eine Technologie haben kann, die derart einseitig auf Geheimhaltung, Misstrauen und Bevormundung der Nutzer setzt wie DRM es tut, und dadurch grundlegende Ablehnung in weiten Teilen ihrer Zielgruppe hervorruft.

 

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