Wolf Thomas - am Freitag, 4. Januar 2013, 04:44 - Rubrik: Archivgeschichte
Der Kunsthistoriker Wolf D. Pecher hat im factum Verlag 2012 unter dem Titel "Künstlers Shit. Kunst die keiner braucht" eine Reihe von Polemiken gegen Missstände im Kunstbetrieb veröffentlicht. Im Vordergrund stehen wüste Ausfälle gegen die heutigen "Müll"- und "Klamauk"-Künstler, deren Werke man in der Nazi-Zeit sicher als "entartete Kunst" stigmatisiert hätte. Das Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1023849720/04 gibt einen ersten Einblick. Daneben enthält das Buch aber auch lesenswerte Abschnitte etwa zum Kunsthandel.
Zur kulturpessimistischen Brille des Autors passen auch die vier Seiten (S. 156-159) zur Causa Eichstätt, über die wir hier intensiv berichtet haben:
http://archiv.twoday.net/search?q=eichst%C3%A4tt+kapuziner
Pecher stützt sich vor allem auf das BSB-Gutachten:
http://www.bsb-muenchen.de/Gutachten.2282.0.html
Nach Pecher wurden 2006 in Eichstätt 68 Tonnen Kapuzinerbücher zur Altpapierverwertung gebracht. Zuvor hätten die Kapuziner 54 Tonnen Bücher vernichten lassen. Zwischen 1999 und 2006 seien 122 Tonnen Bücher aus fünf Jahrhunderten vernichtet worden, schätzungsweise 700.000 bis 800.000 Bände. Pecher vergleicht diese Zahlen mit anderen Bücherverlusten (BSB verlor 4000.000 Bücher im 2. Weltkrieg, 2004 verbrannten in Weimar 50.000 Bücher, den Umfang der Bücherverbrennungen der Nazis schätzt Pecher auf etwa 100.000 Bücher).
Pecher beschuldigt zurecht die Bayerische Staatsbibliothek, die den völlig überforderten Eichstättern nicht zu Hilfe gekommen sei. Während der Eichstätter Kanzler gefeuert wurde, habe es in der BSB keine Konsequenzen gegeben. Die BSB hätte als schuldige Fachbehörde gar nicht mit der Untersuchung beauftragt werden dürfen. "Dass dies trotzdem geschah, lässt nur den Schluss zu, dass der Skandal vertuscht werden sollte - was auch gelang". 2009 wurde die BSB "Bibliothek des Jahres".
Tatort in Eichstätt
Zur kulturpessimistischen Brille des Autors passen auch die vier Seiten (S. 156-159) zur Causa Eichstätt, über die wir hier intensiv berichtet haben:
http://archiv.twoday.net/search?q=eichst%C3%A4tt+kapuziner
Pecher stützt sich vor allem auf das BSB-Gutachten:
http://www.bsb-muenchen.de/Gutachten.2282.0.html
Nach Pecher wurden 2006 in Eichstätt 68 Tonnen Kapuzinerbücher zur Altpapierverwertung gebracht. Zuvor hätten die Kapuziner 54 Tonnen Bücher vernichten lassen. Zwischen 1999 und 2006 seien 122 Tonnen Bücher aus fünf Jahrhunderten vernichtet worden, schätzungsweise 700.000 bis 800.000 Bände. Pecher vergleicht diese Zahlen mit anderen Bücherverlusten (BSB verlor 4000.000 Bücher im 2. Weltkrieg, 2004 verbrannten in Weimar 50.000 Bücher, den Umfang der Bücherverbrennungen der Nazis schätzt Pecher auf etwa 100.000 Bücher).
Pecher beschuldigt zurecht die Bayerische Staatsbibliothek, die den völlig überforderten Eichstättern nicht zu Hilfe gekommen sei. Während der Eichstätter Kanzler gefeuert wurde, habe es in der BSB keine Konsequenzen gegeben. Die BSB hätte als schuldige Fachbehörde gar nicht mit der Untersuchung beauftragt werden dürfen. "Dass dies trotzdem geschah, lässt nur den Schluss zu, dass der Skandal vertuscht werden sollte - was auch gelang". 2009 wurde die BSB "Bibliothek des Jahres".
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http://www.wdr5.de/sendungen/scala/s/d/07.01.2013-12.05/b/kulturerbe-im-ausverkauf.html
Der Verkauf von rund 6000 wertvollen historischen Bänden aus der bedeutenden Stralsunder Gymnasialbibliothek, der im Herbst 2012 öffentlich wurde, löste deutschlandweit Proteste aus. Die UNESCO-Welterbestadt Stralsund, die mit dem Verkauf ihre Haushaltskasse aufbessern wollte, ist blamiert. Erst nachträglich stellte ein Gutachten die kulturhistorische Bedeutung der Sammlung fest. Der Verkauf der Bücher an einen bayerischen Antiquar konnte mittlerweile wenigstens zum Teil rückgängig gemacht werden, die Stadtarchivarin wurde fristlos entlassen. Die Kulturbarbarei des Stralsunder Bücherverkaufs – ein Einzelfall? Scala untersucht die Hintergründe und fragt, wie sich Bibliotheken und Archive vor dem Ausverkauf wertvoller Bestände schützen lassen.
Autor/in:
Sigrid Hoff
Redaktion:
Maria Ott
Für diese Sendung am 7. Januar 2013, 12:05 bis 13:00 Uhr, wurde schon am 20.12.2012 im Kölner Studio ein Interview mit mir aufgezeichnet.
Scala gibt es nachhörbar auch als Podcast.
Zusammenfassend zur Lage der Dinge:
http://www.blog.pommerscher-greif.de/stralsund-resumee/
Schade, dass wir in den verbleibenden 4 Tagen die 4000 Unterschriften nicht mehr werden knacken können:
https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-stralsunder-archivbibliothek
Beiträge in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund
Update:
http://archiv.twoday.net/stories/233325622/

Der Verkauf von rund 6000 wertvollen historischen Bänden aus der bedeutenden Stralsunder Gymnasialbibliothek, der im Herbst 2012 öffentlich wurde, löste deutschlandweit Proteste aus. Die UNESCO-Welterbestadt Stralsund, die mit dem Verkauf ihre Haushaltskasse aufbessern wollte, ist blamiert. Erst nachträglich stellte ein Gutachten die kulturhistorische Bedeutung der Sammlung fest. Der Verkauf der Bücher an einen bayerischen Antiquar konnte mittlerweile wenigstens zum Teil rückgängig gemacht werden, die Stadtarchivarin wurde fristlos entlassen. Die Kulturbarbarei des Stralsunder Bücherverkaufs – ein Einzelfall? Scala untersucht die Hintergründe und fragt, wie sich Bibliotheken und Archive vor dem Ausverkauf wertvoller Bestände schützen lassen.
Autor/in:
Sigrid Hoff
Redaktion:
Maria Ott
Für diese Sendung am 7. Januar 2013, 12:05 bis 13:00 Uhr, wurde schon am 20.12.2012 im Kölner Studio ein Interview mit mir aufgezeichnet.
Scala gibt es nachhörbar auch als Podcast.
Zusammenfassend zur Lage der Dinge:
http://www.blog.pommerscher-greif.de/stralsund-resumee/
Schade, dass wir in den verbleibenden 4 Tagen die 4000 Unterschriften nicht mehr werden knacken können:
https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-stralsunder-archivbibliothek
Beiträge in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund
Update:
http://archiv.twoday.net/stories/233325622/
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Mit dem Programm "Archive und Schule" will das Land die Archive stärker für Kinder und Jugendliche öffnen. Es fördere Projekte, die Kinder und Jugendliche dazu anregen, sich mit der Landesgeschichte auseinanderzusetzen
via WDR.de
http://www.mfkjks.nrw.de/presse/ministerin-schaefer-neues-foerderprogramm-will-schaetze-der-archive-fuer-kinder-und-jugendliche-oeffnen-13896/
via WDR.de
http://www.mfkjks.nrw.de/presse/ministerin-schaefer-neues-foerderprogramm-will-schaetze-der-archive-fuer-kinder-und-jugendliche-oeffnen-13896/
MOtt - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 21:51
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http://ordensgeschichte.hypotheses.org/1712
Albrecht Diem macht auf seine Linkliste von Handschriftendigitalisierungsprojekten und seine Liste von Handschriftenkatalogen online aufmerksam, wobei letztere durch Offline-Stellung der Pfeil'schen Sammlung etwas an Wert gewonnen hat:
http://www.earlymedievalmonasticism.org/Catalogues-of-Latin-Manuscripts.html
Seine Linkliste zu Digitalisierungsprojekten
http://www.earlymedievalmonasticism.org/listoflinks.html
ist extrem lückenhaft, wobei man wertvolle Lebenszeit damit verbringen kann zu rätseln, ob diese Lücken im Einzelfall aus der von uns bereits früher - http://archiv.twoday.net/stories/55778617/ - konstatierten mangelnden Vertrautheit Diems mit Europäischem resultiert oder der Beschränkung auf Sammlungen mit frühmittelalterlichen Handschriften geschuldet ist. Im Ordensgeschichte-Blogeintrag tut Diem jedenfalls so, als ginge es um alle Digitalisierungsprojekte mit mittelalterlichen Handschriften.
Seit Ende 2011 ist meine Seite im netbib-Wiki zu "großen" digitalen Sammlungen von Handschriften (das waren zur Zeit der Erstanlage solche mit mehr als 10 Stück!) nur noch übers Internet Archive für die Allgemeinheit einsehbar:
http://web.archive.org/web/20110719065249/http://wiki.netbib.de/coma/DigitaleHandschriften
2011 war sie nicht mehr top-gepflegt, da der Wartungsaufwand durch das Prinzip der Anordnung nach Größe der Sammlung zu groß wurde. Es mussten ja im Prinzip nicht nur neue Sammlungen eingepflegt werden, sondern auch möglichst regelmäßig die Größenangaben aktualisiert werden.
Das Problem an Peckhams Liste
http://www.utm.edu/staff/bobp/vlibrary/mdmss.shtml
ist, dass er Linklisten und Projekte vermischt und auch nicht klar zwischen Angeboten mit Schlüsselseiten und solchen mit ganzen Handschriften trennt, was freilich manchmal schwierig ist. Wenn Schlüsselseiten-Angebote Fragmente, Urkunden oder andere Einzelblattmaterialien aufnehmen, reproduzieren sie ja auch "ganze" Handschriften. ManuMed oder der BL-Katalog der illuminierten Handschriften enthalten auch komplette Codices, ohne dass man danach filtern kann.
Nach wie vor hat Diem offenkundig Besseres zu tun, als die Rubrik Kodikologie von Archivalia zu lesen, obwohl diese Informationen für Handschriftenforscher neben Pecia sicher zu den wertvollsten News-Diensten in diesem Bereich gehören.
Hier wurden u.a. gemeldet die Digitalisate von Fulda, Linz, Flandrica, Siena via WDL, Kassel, Verdun (um nur einige Beispiele aus der letzten Zeit zu nennen), die bei Diem fehlen.
Nochmals: Diems Ansatz, eine solche Liste im Alleingang (und außerhalb eines Wiki) zu führen, ist nicht zielführend.
Albrecht Diem macht auf seine Linkliste von Handschriftendigitalisierungsprojekten und seine Liste von Handschriftenkatalogen online aufmerksam, wobei letztere durch Offline-Stellung der Pfeil'schen Sammlung etwas an Wert gewonnen hat:
http://www.earlymedievalmonasticism.org/Catalogues-of-Latin-Manuscripts.html
Seine Linkliste zu Digitalisierungsprojekten
http://www.earlymedievalmonasticism.org/listoflinks.html
ist extrem lückenhaft, wobei man wertvolle Lebenszeit damit verbringen kann zu rätseln, ob diese Lücken im Einzelfall aus der von uns bereits früher - http://archiv.twoday.net/stories/55778617/ - konstatierten mangelnden Vertrautheit Diems mit Europäischem resultiert oder der Beschränkung auf Sammlungen mit frühmittelalterlichen Handschriften geschuldet ist. Im Ordensgeschichte-Blogeintrag tut Diem jedenfalls so, als ginge es um alle Digitalisierungsprojekte mit mittelalterlichen Handschriften.
Seit Ende 2011 ist meine Seite im netbib-Wiki zu "großen" digitalen Sammlungen von Handschriften (das waren zur Zeit der Erstanlage solche mit mehr als 10 Stück!) nur noch übers Internet Archive für die Allgemeinheit einsehbar:
http://web.archive.org/web/20110719065249/http://wiki.netbib.de/coma/DigitaleHandschriften
2011 war sie nicht mehr top-gepflegt, da der Wartungsaufwand durch das Prinzip der Anordnung nach Größe der Sammlung zu groß wurde. Es mussten ja im Prinzip nicht nur neue Sammlungen eingepflegt werden, sondern auch möglichst regelmäßig die Größenangaben aktualisiert werden.
Das Problem an Peckhams Liste
http://www.utm.edu/staff/bobp/vlibrary/mdmss.shtml
ist, dass er Linklisten und Projekte vermischt und auch nicht klar zwischen Angeboten mit Schlüsselseiten und solchen mit ganzen Handschriften trennt, was freilich manchmal schwierig ist. Wenn Schlüsselseiten-Angebote Fragmente, Urkunden oder andere Einzelblattmaterialien aufnehmen, reproduzieren sie ja auch "ganze" Handschriften. ManuMed oder der BL-Katalog der illuminierten Handschriften enthalten auch komplette Codices, ohne dass man danach filtern kann.
Nach wie vor hat Diem offenkundig Besseres zu tun, als die Rubrik Kodikologie von Archivalia zu lesen, obwohl diese Informationen für Handschriftenforscher neben Pecia sicher zu den wertvollsten News-Diensten in diesem Bereich gehören.
Hier wurden u.a. gemeldet die Digitalisate von Fulda, Linz, Flandrica, Siena via WDL, Kassel, Verdun (um nur einige Beispiele aus der letzten Zeit zu nennen), die bei Diem fehlen.
Nochmals: Diems Ansatz, eine solche Liste im Alleingang (und außerhalb eines Wiki) zu führen, ist nicht zielführend.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 21:23 - Rubrik: Kodikologie
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Unterschriften auf der Ausfertigung des Bundesarchivgesetzes, Quelle: BArch B 463
"Das "Gesetz über die Sicherung und Nutzung von Archivgut des Bundes" wurde am 6. Januar 1988 ausgefertigt.
Unterschriften auf der Ausfertigung des Bundesarchivgesetzes
Das Bundesarchivgesetz stellt sicher, dass alle bei den Verfassungsorganen und Dienststellen des Bundes anfallenden Unterlagen von bleibendem Wert ins Bundesarchiv gelangen. Jeder hat grundsätzlich das Recht auf Zugang zu Archivgut des Bundes aus einer mehr als 30 Jahre zurückliegenden Zeit. Der Gesetzestext ist Ergebnis einer Abwägung zwischen den Grundrechten auf Schutz der Persönlichkeit und auf Wissenschafts- und Informationsfreiheit.
Das Bundesarchiv war seit seiner Gründung im Jahr 1952 an einer gesetzlichen Grundlage für seine Tätigkeit und die Nutzung seiner Unterlagen sehr interessiert. Im Zuge der politischen Diskussionen um das Bundesdatenschutzgesetz vom 27. Januar 1977 setzte sich in den 1970er Jahren die Erkenntnis weitgehend durch, dass auch die Frage der Zugänglichkeit zu Daten einer gesetzlichen Regelung bedarf. Nach umfangreichen Beratungen wurde das Bundesarchivgesetz am 3. Dezember 1987 mit großer Mehrheit im Bundestag beschlossen und am 6. Januar 1988 von Bundespräsident von Weizsäcker, Bundeskanzler Kohl, Bundesinnenminister Zimmermann und Bundesarbeitsminister Blüm ausgefertigt.
Dem Bundesarchivgesetz vorausgegangen war das am 27. Juli 1987 verabschiedete Archivgesetz des Landes Baden-Württemberg. Seit 1996 haben der Bund und alle 16 Länder Archivgesetze. Einige Landesarchivgesetze haben in der Zwischenzeit deutliche Veränderungen erfahren. Eine umfassende Novellierung des Bundesarchivgesetzes, die u.a. eine stärkere Anpassung an die Bedürfnisse der digitalen Welt beinhaltet, ist für die nächste Legislaturperiode vorgesehen."
Quelle: Bundesarchiv, Pressemitteilung 20.12.12
Wolf Thomas - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 20:49 - Rubrik: Archivrecht
Ich muss gestehen, dass mir der Begriff Registrar (im Museumswesen Verantwortliche für die Magazine) bislang nicht vertraut war, aber das Anliegen der neuen Website
http://world.museumsprojekte.de/?lang=de
ist unterstützenswert. Zum Thema Sprachbarriere:
http://archiv.twoday.net/stories/59211934/
http://world.museumsprojekte.de/?lang=de
ist unterstützenswert. Zum Thema Sprachbarriere:
http://archiv.twoday.net/stories/59211934/
2012 war auch das Jahr, in dem Blogs trotz aller Unkenrufe gezeigt haben, welch mächtige Werkzeuge sie sind. Unsere Bundesbildungsministerin wird den Jahreswechsel sicherlich mit einem bangen Blick begehen, was vor allem an den zuerst von einem Blog geäußerten Plagiatsvorwürfen gegen sie liegt. Ebenfalls keine entspannten Weihnachtstage wird die ehemalige Leiterin des Stralsunder Stadtarchives verbracht haben, nachdem auf Archivalia bemerkt wurde, dass die im Archiv gelagerte Gymnasialbibliothek illegal verkauft wurde. Das Jahr 2013 wird weitere Fälle bringen und soziale Medien werden für die Bundestagswahl sehr wichtig.
http://schmalenstroer.net/blog/2012/12/kein-jahresruckblick/
http://schmalenstroer.net/blog/2012/12/kein-jahresruckblick/
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http://www.spiegel.de/netzwelt/web/zeitmaschinen-und-retro-simulatoren-im-internet-a-873938.html
"Wie sähe Google auf einer Lochkartenmaschine aus? Wie hörte sich 1993 ein Rechnerneustart an? Waren die alten Handheld-Videospiele wirklich toll, oder einfach schrecklich? Im Internet geben Retro-Simulatoren Antworten - ein multimedialer Streifzug durch die Vergangenheit."

"Wie sähe Google auf einer Lochkartenmaschine aus? Wie hörte sich 1993 ein Rechnerneustart an? Waren die alten Handheld-Videospiele wirklich toll, oder einfach schrecklich? Im Internet geben Retro-Simulatoren Antworten - ein multimedialer Streifzug durch die Vergangenheit."

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KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 18:55 - Rubrik: Landesgeschichte
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Vom 13. April bis zum 9. November 2014 zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen mit der Schau „Kaiser Maximilian I. – Der letzte Ritter und das höfische Turnier“ kostbare Waffen und Rüstungen aus der größten historischen und zugleich bedeutendsten dynastischen Waffensammlung der Welt, der Hofjagd- und Rüstkammer in Wien.
Als Maximilian 1477 Maria von Burgund in Gent heiratete, kam er in Berührung mit dem verfeinerten Stil des burgundischen Hofs und den dortigen Turniergewohnheiten. Fortan befasste er sich höchstpersönlich mit Neuerungen und technischen Innovationen im Turnier- und Rüstungswesen. So übernahm er aus den Niederlanden das Feldturnier mit scharfen Speeren und stumpfen Schwertern. Als Folge musste auf dem Harnisch ein großer Eisenschild befestigt werden. Auch für die Turnierform der Stechen gab es Neuerungen: An die Brustplatte des Harnischs kam der Rüsthaken, die rechte Brustseite wurde abgeflacht, und der Handschuh der linken Zügelhandwurde verstärkt.
Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden komplette Rüstungen, die von Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegeben beziehungsweise unter dessen Mitwirkung neugestaltet oder verbessert wurden. Die speziell für die verschiedenen Turnierarten gefertigten Rüstungen werden inklusive der Werkzeuge, Sättel und weiterer Ausrüstung für das Turnier gezeigt.
Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen geöffnet,
außer 24. und 31.12.
Informationen: Tel 0621 – 293 31 50
www.rem-mannheim.de
Quelle:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=20826
Als Maximilian 1477 Maria von Burgund in Gent heiratete, kam er in Berührung mit dem verfeinerten Stil des burgundischen Hofs und den dortigen Turniergewohnheiten. Fortan befasste er sich höchstpersönlich mit Neuerungen und technischen Innovationen im Turnier- und Rüstungswesen. So übernahm er aus den Niederlanden das Feldturnier mit scharfen Speeren und stumpfen Schwertern. Als Folge musste auf dem Harnisch ein großer Eisenschild befestigt werden. Auch für die Turnierform der Stechen gab es Neuerungen: An die Brustplatte des Harnischs kam der Rüsthaken, die rechte Brustseite wurde abgeflacht, und der Handschuh der linken Zügelhandwurde verstärkt.
Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden komplette Rüstungen, die von Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegeben beziehungsweise unter dessen Mitwirkung neugestaltet oder verbessert wurden. Die speziell für die verschiedenen Turnierarten gefertigten Rüstungen werden inklusive der Werkzeuge, Sättel und weiterer Ausrüstung für das Turnier gezeigt.
Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen geöffnet,
außer 24. und 31.12.
Informationen: Tel 0621 – 293 31 50
www.rem-mannheim.de
Quelle:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=20826
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 18:46 - Rubrik: Museumswesen
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http://blog.eogn.com/eastmans_online_genealogy/2013/01/a-new-years-resolution-going-paperless.html#more
According to the US Environmental Protection Agency, the average US office worker uses 10,000 sheets of copy paper each year. In 2010, the amount of paper recovered for recycling averaged 334 pounds for each person living in the US, according to the American Forest & Paper Association.
That's a huge amount of paper! Even worse, much of it, perhaps most of it, is unnecessary.
It is easy to get started. The next time you decide to print something, save it as a file on your computer instead. I save hundreds of PDF files (print format) every year, rather than printing them. You can do the same. Make sure you also make frequent backups of those files. You can carry thousands of documents on a tiny flash drive. Try doing that with paper!
Paperless 2013 is a campaign to remove the need for paper from "paperwork." Throughout the year the Paperless Coalition will be promoting Paperless 2013 via an email newsletter and other activities. To get started, submit your email at www.paperless2013.org and take the pledge to go paperless this year.
According to the US Environmental Protection Agency, the average US office worker uses 10,000 sheets of copy paper each year. In 2010, the amount of paper recovered for recycling averaged 334 pounds for each person living in the US, according to the American Forest & Paper Association.
That's a huge amount of paper! Even worse, much of it, perhaps most of it, is unnecessary.
It is easy to get started. The next time you decide to print something, save it as a file on your computer instead. I save hundreds of PDF files (print format) every year, rather than printing them. You can do the same. Make sure you also make frequent backups of those files. You can carry thousands of documents on a tiny flash drive. Try doing that with paper!
Paperless 2013 is a campaign to remove the need for paper from "paperwork." Throughout the year the Paperless Coalition will be promoting Paperless 2013 via an email newsletter and other activities. To get started, submit your email at www.paperless2013.org and take the pledge to go paperless this year.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 18:31 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 18:09 - Rubrik: Staatsarchive
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http://blog.eogn.com/eastmans_online_genealogy/2013/01/irish-newspapers-will-now-be-ignored.html
This newsletter often points to interesting articles available elsewhere on the web. I usually give a 2- or 3-sentence introduction, followed by a link to the article of interest. According to a coalition of Irish newspapers, if I provide a link to an Irish newspaper, I am a pirate.
The National Newspapers of Ireland has adopted a new policy. Any website which links to one of the 15 NNI member newspapers will have to pay a minimum of 300 Euros ($395 US dollars), with the license fee going up if you post more links. See http://goo.gl/K3Oj3 for the details.
Note that this is not a fee to post an excerpt or some punitive measure for the copying of an entire article. No, the NNI wants to charge for links alone. It doesn't apply just to newsletters or web sites, the NNI wants to charge the same fee to ANYONE who even posts a single link in a Twitter message or any other message in any public place on the Internet. That includes Facebook, all blogs, all web pages, and perhaps anyplace else online!
This is one of the most stupid ideas I have read in recent times. The National Newspapers of Ireland obviously has no idea how the web works and also has no concept of the amount of valuable publicity that links to their members' newspapers can provide.
Online news site Slashdot suggests this is an elaborate way to commit suicide.
Whatever the reasons, I will abide by this rule. I will no longer refer to any Irish newspaper web site until the National Newspapers of Ireland wakes up and rescinds this foolishness.
See also
http://www.mcgarrsolicitors.ie/2012/12/30/2012-the-year-irish-newspapers-tried-to-destroy-the-web/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Irische-Zeitungsverleger-wollen-Lizenzgebuehr-fuer-Verlinkungen-1776346.html (German)
This newsletter often points to interesting articles available elsewhere on the web. I usually give a 2- or 3-sentence introduction, followed by a link to the article of interest. According to a coalition of Irish newspapers, if I provide a link to an Irish newspaper, I am a pirate.
The National Newspapers of Ireland has adopted a new policy. Any website which links to one of the 15 NNI member newspapers will have to pay a minimum of 300 Euros ($395 US dollars), with the license fee going up if you post more links. See http://goo.gl/K3Oj3 for the details.
Note that this is not a fee to post an excerpt or some punitive measure for the copying of an entire article. No, the NNI wants to charge for links alone. It doesn't apply just to newsletters or web sites, the NNI wants to charge the same fee to ANYONE who even posts a single link in a Twitter message or any other message in any public place on the Internet. That includes Facebook, all blogs, all web pages, and perhaps anyplace else online!
This is one of the most stupid ideas I have read in recent times. The National Newspapers of Ireland obviously has no idea how the web works and also has no concept of the amount of valuable publicity that links to their members' newspapers can provide.
Online news site Slashdot suggests this is an elaborate way to commit suicide.
Whatever the reasons, I will abide by this rule. I will no longer refer to any Irish newspaper web site until the National Newspapers of Ireland wakes up and rescinds this foolishness.
See also
http://www.mcgarrsolicitors.ie/2012/12/30/2012-the-year-irish-newspapers-tried-to-destroy-the-web/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Irische-Zeitungsverleger-wollen-Lizenzgebuehr-fuer-Verlinkungen-1776346.html (German)
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 17:51 - Rubrik: English Corner
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Die Handreichung ist Open Access online:
http://mediacommons.futureofthebook.org/mcpress/borndigital/
http://mediacommons.futureofthebook.org/mcpress/borndigital/
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 17:38 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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MOOC steht für Massive Open Online Course. Der Wikipedia-Artikel ist eher mäßig:
http://de.wikipedia.org/wiki/Massive_Open_Online_Course
Hilfreicher ist:
http://bibliothekarisch.de/blog/2012/04/30/mooc-opco-e-learning-anders/
http://howtomooc.org/uber-mmc13/
http://lernkult.blogspot.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Massive_Open_Online_Course
Hilfreicher ist:
http://bibliothekarisch.de/blog/2012/04/30/mooc-opco-e-learning-anders/
http://howtomooc.org/uber-mmc13/
http://lernkult.blogspot.de/
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http://rechtsanwalt-schwenke.de/nun-ist-es-soweit-abmahnung-wegen-vorschaubildern-bei-facebooks-teilen-funktion/
Rechtsanwalt Weiß berichtet über eine Abmahnung, die sein Mandant wegen eines Vorschaubildes in einem Facebookbeitrag erhalten hat. Nach Aussage des Kollegen Weiß wurde die Abmahnung von der Kanzlei Pixel.Law für eine Frau Gabi Schmidt verschickt (beide sind bereits in der Vergangenheit durch Abmahntätigkeit aufgefallen).
Gefordert wird die Summe von knapp 1.800 € (Abmahngebühren und Schadensersatz)
RA Schwenke empfiehlt: "Kalkulieren Sie mit einem möglichen Urheberrechtsrisiko von 700 €/ Jahr. Das heißt, rechnen Sie sich aus, ob es sich für das Geld lohnt auf die Vorschaubilder zu verzichten. Ich rate ohnehin jedem, der Social Media Marketing betreibt zu einer solchen Rücklage, da es praktisch kaum möglich ist soziale Medien zu nutzen, ohne Urheberrechtsverstöße zu begehen."
Update:
http://irights.info/blog/arbeit2.0/2013/01/05/facebook-vorschaubilder-abmahnungen-und-aufmerksamkeit/
http://archiv.twoday.net/stories/233326527/
Rechtsanwalt Weiß berichtet über eine Abmahnung, die sein Mandant wegen eines Vorschaubildes in einem Facebookbeitrag erhalten hat. Nach Aussage des Kollegen Weiß wurde die Abmahnung von der Kanzlei Pixel.Law für eine Frau Gabi Schmidt verschickt (beide sind bereits in der Vergangenheit durch Abmahntätigkeit aufgefallen).
Gefordert wird die Summe von knapp 1.800 € (Abmahngebühren und Schadensersatz)
RA Schwenke empfiehlt: "Kalkulieren Sie mit einem möglichen Urheberrechtsrisiko von 700 €/ Jahr. Das heißt, rechnen Sie sich aus, ob es sich für das Geld lohnt auf die Vorschaubilder zu verzichten. Ich rate ohnehin jedem, der Social Media Marketing betreibt zu einer solchen Rücklage, da es praktisch kaum möglich ist soziale Medien zu nutzen, ohne Urheberrechtsverstöße zu begehen."
Update:
http://irights.info/blog/arbeit2.0/2013/01/05/facebook-vorschaubilder-abmahnungen-und-aufmerksamkeit/
http://archiv.twoday.net/stories/233326527/
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 17:12 - Rubrik: Archivrecht

Nachdem hier bereits angeregt über die Taschen diskutiert wird, reiche ich gerne ein weiteres Exemplar nach.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 05:55 - Rubrik: Archivgeschichte
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Wolf Thomas - am Mittwoch, 2. Januar 2013, 06:28 - Rubrik: Archivgeschichte
http://inkunabeln.ub.uni-koeln.de/EdithStein/
Die Werke der 1942 von den Nazis ermordeten Philosophin sind seit heute gemeinfrei. Die Dokumente stammen aus dem Kölner Karmel.
Die Werke der 1942 von den Nazis ermordeten Philosophin sind seit heute gemeinfrei. Die Dokumente stammen aus dem Kölner Karmel.
KlausGraf - am Dienstag, 1. Januar 2013, 22:10 - Rubrik: Kirchenarchive
KlausGraf - am Dienstag, 1. Januar 2013, 21:56 - Rubrik: English Corner
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Januar 2013, 19:10 - Rubrik: Archivgeschichte
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KlausGraf - am Montag, 31. Dezember 2012, 16:09 - Rubrik: Unterhaltung
KlausGraf - am Montag, 31. Dezember 2012, 03:36 - Rubrik: Unterhaltung
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"Grabe in Kisten und Alben nach analogen Fotos und Filmen der vergangenen 100 Jahre. Rette die Erinnerungen an damals, indem du sie digitalisiert bei Digit hochlädst. Teile die schönsten Funde hier mit allen anderen. Und stöber selbst im digitalen Archiv des analogen Alltags."
http://digit.wdr.de/
Aus der Hilfe-seite:
"Darf jeder meine Fotos verwenden, die ich Digit zur Verfügung stelle?Nein. Zum einen bleibt das Urheberrecht natürlich bei Dir. Du gestattest dem WDR nur eingeschränkte, "nicht-exklusive" Nutzungsrechte. Du wirst bei deiner erstmaligen Registrierung als "Digger" ausdrücklich um Zustimmung zu diesen Nutzungsbedingungen gebeten. Nur dann kannst Du Fotos oder Videos hochladen. Diese Nutzungsbedingungen sind im Detail hier beschrieben. Darüber hinaus ist eine Weitergabe an Dritte durch den WDR nur dann gestattet, wenn es sich um Schulen, Hochschulen oder Archive handelt, die das Material im nicht-kommerziellen Rahmen zur schulischen oder wissenschaftlichen Auswertung weiterverwenden. Eine kommerzielle Weiterverwendung ist grundsätzlich verboten. Ebenso eine wie auch immer geartete Veröffentlichung auf anderen Internet-Seiten oder -Plattformen."
Die Zukunft sollte freien Inhalten unter CC gehören und nicht solchen bescheuerten Insel-Lösungen, die nur dem Gebührenmoloch WDR zugutekommen, aber nicht der Allgemeinheit.
http://digit.wdr.de/
Aus der Hilfe-seite:
"Darf jeder meine Fotos verwenden, die ich Digit zur Verfügung stelle?Nein. Zum einen bleibt das Urheberrecht natürlich bei Dir. Du gestattest dem WDR nur eingeschränkte, "nicht-exklusive" Nutzungsrechte. Du wirst bei deiner erstmaligen Registrierung als "Digger" ausdrücklich um Zustimmung zu diesen Nutzungsbedingungen gebeten. Nur dann kannst Du Fotos oder Videos hochladen. Diese Nutzungsbedingungen sind im Detail hier beschrieben. Darüber hinaus ist eine Weitergabe an Dritte durch den WDR nur dann gestattet, wenn es sich um Schulen, Hochschulen oder Archive handelt, die das Material im nicht-kommerziellen Rahmen zur schulischen oder wissenschaftlichen Auswertung weiterverwenden. Eine kommerzielle Weiterverwendung ist grundsätzlich verboten. Ebenso eine wie auch immer geartete Veröffentlichung auf anderen Internet-Seiten oder -Plattformen."
Die Zukunft sollte freien Inhalten unter CC gehören und nicht solchen bescheuerten Insel-Lösungen, die nur dem Gebührenmoloch WDR zugutekommen, aber nicht der Allgemeinheit.
KlausGraf - am Montag, 31. Dezember 2012, 03:28 - Rubrik: Bildquellen
KlausGraf - am Montag, 31. Dezember 2012, 03:15 - Rubrik: Unterhaltung
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Das Firefox-Skript http://jk.g6.cz/dezoomify.html ermöglicht das Herunterladen eines kompletten Bildes einer Zoomify-Anwendung.
Siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Benutzer:Paulis/Zoomify
Siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Benutzer:Paulis/Zoomify
KlausGraf - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 20:43 - Rubrik: Archivsoftware
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Mit Beschluss vom 17.12.2012 hat das VG Greifswald hinsichtlich der nicht erledigten Punkte meine Klage (kostenpflichtig, bei einem horrenden Streitwert von 15.000 Euro 363 Euro Gerichtskosten) abgewiesen, da eine medien- oder presserechtliche Legitimation nicht gegeben sei. Insbesondere mangele es an einer mehrköpfigen Redaktion. Absurd! Ich werde Beschwerde einlegen.
Veröffentlichung des Beschlusses folgt.
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/219044892/
Veröffentlichung des Beschlusses folgt.
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/219044892/
KlausGraf - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 19:26 - Rubrik: Archivrecht

Via
http://bibliodyssey.blogspot.de/2012/11/early-explosives.html
Die Hs. ist komplett bei der UPenn online:
http://hdl.library.upenn.edu/1017/d/medren/1580451
KlausGraf - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 18:21 - Rubrik: Kodikologie
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Genealogen machen einen grossen Anteil der Benutzer des Staatsarchivs Wallis aus. Sie benötigen bestimmte Quellen, um den Stammbaum von Walliser Familien rekonstruieren zu können: Pfarreiregister, Volkszählungen aus dem 19. Jahrhundert, Burgerregister, Familienarchive, Notariatsurkunden. Sie werden zudem von der Walliser Vereinigung für Familienforschung WVFF beraten und unterstützt.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 10:03 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Die Erschliessung der Archivalien erfolgt nach genauen Regeln. Damit man einen Archivbestand richtig klassieren und beschreiben kann, muss man zuerst wissen, unter welchen Umständen er entstanden ist: Wer hat die Dokumente erstellt? Warum wurden die Dokumente produziert und aufbewahrt? Gibt es bereits eine Klassierung? Folgt diese einer bestimmten Logik? Die Konservierung eines Archivbestands folgt ebenfalls genauen Vorschriften: Reinigung der Dokumente, Entfernen von Metallteilen, Plastikhüllen und Gummibändern, Aufbewahrung der Dokumente und Dossiers in geeignetem Material und Eintrag der Identifikation der Dossiers. Nach der Klassierung und Konditionierung analysiert der Archivar den Inhalt und beschreibt ihn, dann erstellt er das Inventar, welches den Zugang zu den Dossiers und Dokumenten gewährleistet.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 10:01 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Das fünfte Modul richtet sich an ein besonderes Publikum: die Forscher. Es erklärt insbesondere die anzuwendende Methodik bei Forschungsarbeiten: Wahl des Themas und Präsentation bei der Direktion des Staatsarchivs Wallis; Zugänglichkeit der Bestände und Konsultationsbestimmungen; Möglichkeit, die Forschungsergebnisse zu präsentieren oder zu veröffentlichen (Forschungsforum Wallis, Valais en recherche, Zeitschrift Vallesia und ihre Beihefte) oder Betreuung durch das Staatsarchiv Wallis.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:59 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Das Staatsarchiv Wallis konserviert verschiedene Archivbestände, die mit Geduld zusammengetragen worden sind: der grosse Bestand des Kantons Wallis; die Bestände der Gemeinden, Burgerschaften und Pfarreien, der Familien und Privatpersonen; die Bestände der Vereine, Gesellschaften, Verbände, Geteilschaften und Unternehmen. Die Inventare erschliessen die archivierten Dokumente. Sie sind vor Ort in Papierform verfügbar und werden etappenweise informatisiert, damit sie auf der Website des Staatsarchivs Wallis zugänglich gemacht werden können. Für die Einsichtnahme der Dokumente sind genaue Regeln einzuhalten, namentlich was ihre Handhabung betrifft.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:57 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Die Tätigkeit des Staatsarchivs Wallis weist vier Schwerpunkte auf: Archivbestände sammeln; diese Archivalien in angemessenem Material und in passenden Räumlichkeiten aufbewahren; die Archivbestände dem Publikum durch vor Ort sowie online konsultierbare Inventare und durch Vermittlung (Führungen, Ausstellungen, Forschungsarbeiten) zugänglich machen; die Kantonsbehörden und die Gemeinden im Bereich Dokumentenverwaltung und Archivierung beraten.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:56 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Es wird allgemein angenommen, dass die Archive nur einem begrenzten Publikum vorbehalten seien, das sich auf Hochschulstudenten und gelehrte Forscher beschränkt. Es stimmt zwar, dass gewisse Archivdokumente nur begrenzt zugänglich sind (für Lateiner, Paläographen, Philologen), doch ist das Publikum des Staatsarchivs grösser, als man gewöhnlich meint: nicht nur Mitarbeiter der Kantonsverwaltung, die archivierte Dossiers für die Bearbeitung aktueller Angelegenheiten benötigen, oder Forscher (Master-Studenten, Doktoranden, Berufshistoriker) und Genealogen, die genaue Informationen zu früheren Generationen suchen, sondern auch die gesamte interessierte Bevölkerung, wir alle können jederzeit auf offizielle Dokumente und auf Unterlagen, die uns selbst betreffen und die von den Behörden aufbewahrt werden, zugreifen.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:54 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Das erste Video ist eine allgemeine Präsentation des Staatsarchivs Wallis: Ursprung, Ziele und Aufgaben, konservierte Archivbestände (Bestände des Staates Wallis, der Munizipal- und Burgergemeinden, der Pfarreien, Bestände von Familien, von Privatpersonen, von Walliser Vereinen und Gesellschaften), Benutzungsbestimmungen, aktuelle Herausforderungen im Bereich Verwaltung und Langzeitarchivierung von elektronischen Dokumenten und Daten.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:53 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit

Die um 1530/40 entstandene ehemals Donaueschinger Handschrift (Cod. 590) der Waldburg-Chronik des Matthäus Marschalk von Pappenheim ist bei der WLB online. Zum Verfasser: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8759/
http://de.wikisource.org/wiki/Matth%C3%A4us_von_Pappenheim
KlausGraf - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 00:30 - Rubrik: Kodikologie
http://digiview.gbv.de/viewer/index.xhtml
"Diese Datenbank beinhaltet digitale Sammlungen aus verschiedenen Einrichtungen. Dazu zählen die Kunstbibliothek Berlin, das Gleimhaus Halberstadt und das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven."
Das Gleimhaus bietet die handschriftlichen Gleim-Briefe digitalisiert an.
"Diese Datenbank beinhaltet digitale Sammlungen aus verschiedenen Einrichtungen. Dazu zählen die Kunstbibliothek Berlin, das Gleimhaus Halberstadt und das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven."
Das Gleimhaus bietet die handschriftlichen Gleim-Briefe digitalisiert an.
KlausGraf - am Samstag, 29. Dezember 2012, 18:12 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://lagis.online.uni-marburg.de/de/subjects/intro/sn/hadis
Liste:
http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=596&t=16847#p60132
Die Digitalisate sind im DFG-Viewer zu betrachten. Beispiel
http://goo.gl/CO9J3
Liste:
http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=596&t=16847#p60132
Die Digitalisate sind im DFG-Viewer zu betrachten. Beispiel
http://goo.gl/CO9J3
KlausGraf - am Samstag, 29. Dezember 2012, 18:01 - Rubrik: Genealogie
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KlausGraf - am Samstag, 29. Dezember 2012, 17:30 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Foto ozyman, CC-BY-NC-SAAus dem Jahr 2009 stammt eine subjektive Liste von tollen CC-Bildern. Schade, dass es so etwas nicht für 2012 (""CC-Bilder des Jahres") gibt. Regelmäßig bewertet werden solche Bilder nur auf Commons oder in der Wikipedia, soviel ich weiß.
KlausGraf - am Samstag, 29. Dezember 2012, 00:44 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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Das Kreisarchiv hat jetzt seine Bildungspartnerschaft mit dem Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern um drei Jahre verlängert. „Wir blicken nun auf eine fast zweijährige, erfolgreiche gemeinsame Zusammenarbeit zurück und freuen uns daher, diese Kooperation im Rahmen einer Bildungspartnerschaft fortsetzen zu können“, so Kreisarchivarin Dr. Beate Sturm.
ganze PM: http://www.kreis-kleve.de/C12570CB003A90BD/0/E0CAE0D6220635ECC1257ADA002F4CEB?opendocument&nid1=11225
ganze PM: http://www.kreis-kleve.de/C12570CB003A90BD/0/E0CAE0D6220635ECC1257ADA002F4CEB?opendocument&nid1=11225
Ada Sturm - am Freitag, 28. Dezember 2012, 12:52 - Rubrik: Archivpaedagogik
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There was an old man on the border,
Who lived in the utmost disorder;
He danced with the cat, and made tea in his hat,
Which vexed all the folks on the border.
Edward Lear, from More nonsense, pictures, rhymes, botany, etc. London, 1872.
(Source: archive.org)
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BTW: Thank you for reading Archivalia in 2012!
KlausGraf - am Freitag, 28. Dezember 2012, 01:10 - Rubrik: English Corner
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