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http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00084540-0

Der Druck mit handschriftlichen Zusätzen des Augsburger Schreibers Konrad Bollstatter (um 1477) galt zeitweilig als verschollen, da die Münchner Bibliothek ihn zu den Handschriften umgestellt hatte. Die Chronik wurde erst von Gisela Kornrumpf 1990 wiedergefunden. Alles andere als ein Ruhmesblatt für eine "Staatsbibliothek"!

Zusätze Könige
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00084540/image_301

Zusätze Päpste
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00084540/image_411

Ende der Zusätze mit Schreibervermerk 1477
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00084540/image_419
http://www.handschriftencensus.de/16885 (offline)

Zu Bollstatter
http://archiv.twoday.net/search?q=bollstatter


http://archivalia.tumblr.com/tagged/exlibris



Weitere Tumblr-Tags:
http://archiv.twoday.net/stories/640155586/

Exlibris-Links
http://archiv.twoday.net/stories/11445459/
http://archiv.twoday.net/search?q=exlibris

Maria Rottler empfiehlt uns:



Update zu
http://archiv.twoday.net/topics/Internationale+Aspekte/

und des Weinbaus in Deutschland existiert eine aktuell gehaltene und durch gute Suchfunktionen erschlossene Bibliographie zur Geschichte und Kultur des Weines (Schoene3)

http://weinbaugeschichte.bmelv.de

Die Bibliographie umfasst selbstständige Veröffentlichungen (Inkunabeln, Monographien, Dissertationen, Diplomarbeiten, maschinenschriftlich abgefasste Publikationen, Sonderdrucke, elektronische Medien u. ä.) sowie unselbstständige Schriften und Aufsätze aus mehr als 270 (Wein-) Zeitschriften, Zeitungen und Sammelwerken unter Bevorzugung geschichtlicher Themen zur Geschichte und Kultur des Weines, zum Weinanbau, zur Weinbereitung, zum Weingenuss, zur Weinwirtschaft, zum Weinrecht und über nahezu alle Anbaugebiete der Welt; es sind mehr als 27.000 Titel verzeichnet.

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Documents_from_the_Kommunalarchiv_Minden

In der Zeitung für Einsiedler 1808 wetterte Joseph Görres gegen den Abbruch der romanischen Pfarrkirche St. Johannes neben dem Wormser Dom.

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/einsiedler/0109

es ist auch am Leben nicht zu schelten, wenn es zerstört, was es gebaut; [...] wenn aber ein einzelner Privatwillen von gestern und von heute zerstört, was der Jahrhunderte ist, das muss man für frech und gottlos halten.

Über den Bau und seinen schändlichen Abbruch 1807 informiert umfangreich Eugen Kranzbühler in seiner Schrift über verschwundene Wormser Bauten (1905).

https://archive.org/details/VerschwundeneWormserBauten =
http://books.google.de/books?id=Yh8oAAAAYAAJ (US)

Wichtig ist auch der Brief von Clemens Brentano aus dem Jahr 1806 mit Handskizze:

http://books.google.de/books?id=awrxuHamTvEC&pg=PA210
http://books.google.de/books?id=awrxuHamTvEC&pg=PA833
(Siehe dazu auch: Hartwig Schultz, »Rosengarten überm Rhein«. Zwei unbekannte Gedichte Clemens Brentanos. In: Jb Freies Dt Hochstift 1995, S. 22–34, hier S. 29f.)

Weitere kritische zeitgenössische Stimmen von Gelehrten:

Friedrich Heinrich von der Hagen 1812 zur angeblichen "Siegfrieds-Kapelle"
http://books.google.de/books?id=UWUAAAAAcAAJ&pg=PR20
1820
http://books.google.de/books?id=QNI6AAAAcAAJ&pg=PA631
Dagegen Dahl 1831
http://books.google.de/books?id=CVlMAAAAcAAJ&pg=RA2-PA34
Vgl. Kranzbühler, Worms und die Heldensage (1930), S. 91f.

Rumohr 1813
http://www.ub.uni-bielefeld.de/cgi-bin/navtif.cgi?pfad=/diglib/aufkl/deutschesmuseum_wien/193131&seite=00000358.TIF&scale=5

Zeune 1815 (ebenfalls Siegfrieds Kapelle)
http://books.google.de/books?id=YdE7AAAAcAAJ&pg=PR17

GGA 1816
http://books.google.de/books?id=cJtHAAAAYAAJ&pg=PA90

Niklas Vogt 1817
http://books.google.de/books?id=J0AwAAAAYAAJ&pg=PA207

Büsching 1817
http://books.google.de/books?id=SCYuAQAAIAAJ&pg=PA241

Brenner 1818
http://books.google.de/books?id=l0BFAAAAcAAJ&pg=PA304

Pauli 1820
http://books.google.de/books?id=Q3oAAAAAcAAJ&pg=PA98

Ankündigung des Baumeisters Lerch im Morgenblatt 1824
http://books.google.de/books?id=XVo5AQAAMAAJ&pg=RA1-PA124

Pauli 1828
http://books.google.de/books?id=1ltSAAAAcAAJ&pg=PA104

Sulpiz Bosseree unter Bezugnahme auf einen Besuch 1808
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/boisseree1833/0010
Vgl. Schmitt im Repertorium für Kunstwissenschaft
http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN487700287_0018&DMDID=dmdlog39
Sulpiz Boisserée. Tagebücher, 1808-1854, Bd. 1, hrsg. von Weitz habe ich nicht zur Hand. Kranzbühler 1930 S. 92 zitiert die Stelle (September 1808): "Auf dem Domplatz wandelte ich über Trümmer eines der schönsten alten rundbogigen Baptisterien (das war die Johanniskirche), das irgend mag gestanden haben. Eine Rundung nach Sonnenaufgang war der einzige Überrest der von der Roheit der Kirchen-Schaffner unternommenen Zerstörung".

Lange 1837
http://books.google.de/books?id=QnsDAAAAYAAJ&pg=PA127

J. F. Böhmer 1845
http://books.google.de/books?id=Ti5KAAAAcAAJ&pg=PR26

1864 im hessischen Landtag erwähnt
http://books.google.de/books?id=H51GAAAAcAAJ&pg=RA1-PA3

Update: Görres 1809 über die Vergänglichkeit kultureller Güter in seiner Wunderhorn-Rezension
http://books.google.de/books?id=7D9BAAAAYAAJ&pg=PA232

#forschung

Modell der Johanniskirche

Das Buch von 1940 ist online:

http://bvbm1.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&pid=5772012&childpid=5772957

Zu http://ordensgeschichte.hypotheses.org/6641 habe ich nachzutragen: Die für die Xantener Geschichtsforschung hochbedeutsame Düsseldorfer Überlieferung der Historia Xantensis des Philipp Schoen (Binterium Ms. 1257) ist nun online. Die Stelle zu Hagen von Troja:

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/man/content/pageview/7039968


„Die Zeit, wo thörichte Geheimnißkrämerei und kleinliche Bedenken die Archive unzugänglich machten und dem Fortschritte der historischen Wissenschaft einen Riegel vorschoben, die Zeit, wo die Conservatoren der Archive wie Drachen über ihren unnahbaren Schätzen saßen, ist glücklicher Weise vorüber.“

Lippische Regesten, Ä.F. Bd.1, bearb. von O. Preuß und A. Falkmann, Lemgo / Detmold 1860, S. IV.

http://books.google.de/books?id=FngAAAAAcAAJ&pg=PR4 [URL gekürzt, KG]

Zur Auswahl stehen über 100 Blogs:

https://survey.openedition.org/index.php/885382/lang-de

So in etwa äußerte sich heute die Verantwortliche für

http://www.bauwesen.tu-dortmund.de/archiv/

In Gillners Präsentation kam auch mein Bullshit-Bingo vor.



Bastian Gillner plädierte heute für Web 2.0 und insbesondere Facebook, stieß dabei aber auf kaum Gegenliebe.

Immerhin wurde wieder ein Facharchivar als Sprecher gewählt: Dr. Freitäger vom Universitätsarchiv Köln.

Schon etwas älter ist: Horstkemper, Gregor: Auch Clio bloggt, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, 64 (2013), Heft 11/12, S. 747 - 749.

Im Mittelpunkt steht natürlich de.hypotheses.org. Besonders hervorgehoben wird Rottlers "Ordensgeschichte"-Blog. Neben der Initiatorin sei auch ich einer der "aktivsten Inhaltslieferanten". Mein Weblog Archivalia sei "über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren zu einer reichhaltigen Fundgrube für alle Aspekte der digitalen Geschichtswissenschaft angewachsen" (S. 748f.) und könne als Beispiel für die "große Zahl nützlicher geschichtswissenschaftlicher Weblogs auch jenseits von Portalen wie Hpotheses" angeführt werden. Man dankt.


http://www.radiowatcher.de/2014/02/17/radiosender-blogger-journalismus/3645/

http://www.e-manuscripta.ch/id/828820


http://www.bretania.fr/

Verlinkt sind auch Digitalisate, etwa eine französische Handschrift des 17. Jahrhunderts, die absolut inakzeptabel präsentiert wird:

http://www.tablettes-rennaises.fr/app/photopro.sk/rennes/detail?docid=47001#sessionhistory-ready

Nachtrag: Auf das kleine Buchsymbol klicken!

Symbolbild: Gegen unprofessionelle digitale Sammlungen kämpft selbst St. Michael vergebens

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts glaubte man, einer in den Ausgaben der Weltchronik Hermann des Lahmen enthaltenen Notiz folgend, die erste Erwähnung der württembergischen Dynastie sei in diesem Geschichtswerk zu finden. Die angebliche Schlacht bei Richenwil (988, in der Rezeption: 989) bezieht sich aber auf die Schlacht bei Döffingen (bzw. Weil der Stadt 1388) und ist eine in den Text geratene Glosse vom Ende des 14. Jahrhunderts in der Reichenauer Handschrift des Werks. Das hat knapp Dieter Mertens in seiner Studie zur Traditionsbildung der Württemberger (ZWLG 1990, S. 35f.) dargelegt:

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2741/

Augsburger Mönche aus St. Ulrich und Afra kopierten die Reichenauer Handschrift im Münchner Clm 4352 und von dort geriet die Glosse in die mehrfach nachgedruckte Ausgabe des Heinrich Canisius 1601

Heute kann man die Glosse, die hinsichtlich der kleinen Anzahl der 1388 lebend in die Städten des Bodenseeraums Zurückgekehrten (aus Konstanz einer, aus Lindau keiner, aus St. Gallen einer, aus Basel zwei) Beachtung verdient, im Digitalisat einsehen:

http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/pageview/1123740

Die lateinische Notiz ist ediert in den MGH SS 5, S. 71 (Anm.)

http://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_SS_5_S._71

Sie wird laut Mertens schon bei David Wolleber (HStA Stuttgart J 1 Hs. 2 Bl. 1r) erwähnt. Erst Aemilian Ussermann stellte 1790 klar, dass sich die Angabe auf 1388 bezog.

Diese Quellenkritik und die gelehrte Diskussion (vorsichtiger Zweifel bei Hahn, Zrückweisung durch Moser) und die Rezeption in frühneuzeitlicher Literatur kann durch Google-Suchen bzw. Digitalisate nachvollzogen werden:

Moser
http://books.google.de/books?id=C95OAAAAcAAJ&pg=PT19

https://www.google.de/search?q=%22habuit+bellum+cum+liga%22&tbm=bks

https://www.google.de/search?q=%22wirtenb%22+989&tbm=bks (zusätzlich Michaelis)

Aloys Seckler, der 1864 eine Ellwanger Geschichte schrieb, hatte von der gelehrten Kritik nichts mitbekommen:

http://books.google.de/books?id=AX8AAAAAcAAJ&pg=PA99

Weitere Belege, dass populäre Autoren des 19. Jahrhundert Ussermann ignorierten oder zur Kenntnis nahmen:

https://www.google.de/search?tbm=bks&q=wirtemberg+989

Niklas Vogt 1817
http://books.google.de/books?id=J0AwAAAAYAAJ&pg=PA101

Weizenegger-Nachlass
http://books.google.de/books?id=5cEAAAAAcAAJ&pg=PA71

Nur eine knappe Fußnote widmete Karl Pfaff 1836 der Ablehnung:
http://books.google.de/books?id=9HMAAAAAcAAJ&pg=PA107
unter Hinweis auf Hausleutners Schwäbisches Archiv (hier 1792):
http://books.google.de/books?id=D8opAAAAYAAJ&pg=PA184

Habe unter Bilder nach meinem Namen gegoogelt und finde an zweiter Stelle immer das gleiche Gesicht.

Hoffe keine Probleme bei Reisen ins Ausland zu haben.

Alexander vom Hofe

Die katholische Zeitschrift zur Spiritualität enthält mitunter auch kirchengeschichtlich relevante Beiträge und ist (bis auf den jüngsten Jahrgang) frei zugänglich online unter:

http://gul.echter.de/archiv/archiv-gul.html

In seinem Überblick macht Erbloggtes unter anderem auf den empörenden Versuch der Publizistik-Wissenschaft aufmerksam, Plagiatsvorwürfe in Rezensionen zu verbieten:

http://erbloggtes.wordpress.com/2014/02/16/drei-jahre-plagiatsdebatte/

Kurt Andermann macht in "Momente" 2014/1, S. 36f. auf wappengeschmückte Lehenbücher im Landesarchiv Baden-Württemberg aufmerksam. Er vermutet, dass das Lehnbuch des Basler Bischofs 1441 Vorbild für das Speyerer Lehnbuch 1464/65 und dieses wierderum für die kurpfälzischen Lehnbücher 1471 und 1538 gewesen sei. Das Hohenloher Lehnbuch Prachtlehnbuch im HZA Neuenstein (1490) sei "ganz offensichtlich" nach dem Pfälzer Vorbild geschaffen worden.

Natürlich hätten die Anregungen auch von auswärts kommen können, denn illuminierte Lehnbücher gab es auch andernorts (z.B. in Eichstätt). Leider völlig desinterssiert an diesem Wappenschmuck war Woldemar Lippert, als er sein sehr lückenhaftes und unvollständiges Lehnbücher-Verzeichnis veröffentlichte:

https://archive.org/stream/diedeutschenleh00lippgoog#page/n179/mode/2up (zur Pfalz)

Konrad Krimm zum Pfälzer Lehenbuch von 1471:
http://www.ag-landeskunde-oberrhein.de/index.php?id=p393v

Zu illuminierten Geschäftsbüchern:
http://archiv.twoday.net/stories/581436334/
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Illuminated_archival_materials

Hohenloher Lehenbuch 1490 http://archiv.twoday.net/stories/115270867/

http://www.heise.de/tp/blogs/10/155872

"Science Advance" soll nach dem Autor-zahlt bzw. Institution-zahlt-Modell Beiträgen, die erfolgreich das Science-Peer-Review durchlaufen haben, aber nicht akzeptiert wurden, eine zweite Chance geben.

Kritik:
http://openaccess.blogg.kb.se/2014/02/14/science-follows-nature-and-starts-a-second-tier-open-access-journal/

Die Überschrift ist eindeutiger als der Blogartikel, der sich um Differenzierungen bemüht:

http://smallnotes.library.virginia.edu/2014/02/06/this-just-in-breaking-bad/

Hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=zerleg


http://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/416084

Via
http://philobiblos.blogspot.de/2014/02/links-reviews_16.html

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=galileo



Regie: Steffen Boseckert

Die ZEIT thematisiert den betrüblichen Umstand, dass Hochschullehrer Studierende faktisch zwingen können, von ihnen verfasste teure Lehrbücher zu kaufen. Die Möglichkeit freier Lehrbücher (textbooks), wie sie in den USA schon realisiert wurden, kommt gar nicht zur Sprache.

http://www.zeit.de/campus/2014/02/professoren-eigene-buecher-pruefungsstoff

http://www.zeit.de/studium/hochschule/2014-02/interview-professor-pflichtlektuere

http://www.zeit.de/studium/hochschule/2014-02/Interview

Zu open textbooks:

http://archiv.twoday.net/search?q=textbooks

Alle drei Bände online unter:

http://www.ub.uni-koeln.de/cdm4/browse.php?CISOROOT=/grhg&CISOSTART=1,41

http://www.carta.info/70307/lg-munchen-auszuge-aus-buchrezensionen-verletzen-das-urheberrecht/

Wenn Bücher beworben werden, dann geschieht dies häufig durch mehr oder weniger lange wörtliche Auszüge aus Buchrezensionen. Diese durchaus gängige Praxis hat das Landgericht München I als Urheberrechtsverletzung qualifiziert und den Onlinebuchhändler buch.de zur Unterlassung verurteilt (Urteil vom 12.02.2014, Az.: 21 O 7543/12). Geklagt hatte die FAZ. [...]

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels spricht in einer Stellungnahme davon, dass das “symbiotische Miteinander von Buch- und Presseverlagen bei der Verwendung von Rezensionen nach diesem Urteil faktisch aufgekündigt ist”.


Zum Urteil:
http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=LG%20M%FCnchen%20I&Datum=12.02.2014&Aktenzeichen=21%20O%207543/12
Volltext:
http://www.boersenverein.de/sixcms/media.php/976/14-02-13_FAZ-Urteil.pdf

Ich halte das Urteil für falsch, auch hinsichtlich der bedenkenlosen Zubilligung von Schöpfungshöhe. Fragwürdigst sind auch die Ausführungen zu § 137 l UrhG.

https://plus.google.com/104862306166461858072/posts/dUGpVaKyhW9

www.istitutoveneto.it

Mit einem Aufsatz zur Wahrnehmung der Schlacht in Deutschland.


http://geo.hlipp.de/results/77712

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