In Wiesbaden gibt's gute Gründe, warum ein Blitzgerät nicht fotografiert werden darf.
https://www.facebook.com/florianaltherr/posts/1190931334257078
https://twitter.com/altherr/status/616622770282172416
https://www.facebook.com/florianaltherr/posts/1190931334257078
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Dietmar Bartz - am Freitag, 3. Juli 2015, 17:56 - Rubrik: Unterhaltung
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zur Vorbereitung eines Workshop auf der Konferenz "Offene Archive 2.2" bitte ich Sie als Archivarinnen und Archivare, den verlinkten kurzen Fragebogen über Ihre Vorstellungen hinsichtlich einer zeitgemäßen Erschließungssoftware auszufüllen.
Ich bitte zugleich dringend darum, den Fragebogen nicht auszufüllen, falls Sie nicht als Archivar(in), FAMI oder in archivarischer Funktion, sondern "nur" als Archivnutzer(in) tätig sind. Für Archivnutzer wird es einen eigenen Fragebogen geben. Beide korrespondieren miteinander. Sie können den Bogen gerne an Kollegen weiterverteilen.
https://ubayreuthmarketing.qualtrics.com/SE/?SID=SV_3z0CrmnCOeMgi7r
zur Vorbereitung eines Workshop auf der Konferenz "Offene Archive 2.2" bitte ich Sie als Archivarinnen und Archivare, den verlinkten kurzen Fragebogen über Ihre Vorstellungen hinsichtlich einer zeitgemäßen Erschließungssoftware auszufüllen.
Ich bitte zugleich dringend darum, den Fragebogen nicht auszufüllen, falls Sie nicht als Archivar(in), FAMI oder in archivarischer Funktion, sondern "nur" als Archivnutzer(in) tätig sind. Für Archivnutzer wird es einen eigenen Fragebogen geben. Beide korrespondieren miteinander. Sie können den Bogen gerne an Kollegen weiterverteilen.
https://ubayreuthmarketing.qualtrics.com/SE/?SID=SV_3z0CrmnCOeMgi7r
Kühnel Karsten - am Freitag, 3. Juli 2015, 15:46 - Rubrik: Archivsoftware
KlausGraf - am Freitag, 3. Juli 2015, 12:36 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
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KlausGraf - am Freitag, 3. Juli 2015, 12:34 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Freitag, 3. Juli 2015, 12:30 - Rubrik: Webarchivierung
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Tipps vom Recherche-Guru Jürgen Plieninger:
http://www.bib-info.de/fileadmin/media/Dokumente/Kommissionen/Kommission%20f%FCr%20One-Person-Librarians/Checklisten/check39_01.pdf
http://www.bib-info.de/fileadmin/media/Dokumente/Kommissionen/Kommission%20f%FCr%20One-Person-Librarians/Checklisten/check39_01.pdf
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https://universonline.nl/2015/07/02/dutch-universities-start-their-elsevier-boycott-plan
Update:
https://unlockingresearch.blog.lib.cam.ac.uk/?p=192
Update:
https://unlockingresearch.blog.lib.cam.ac.uk/?p=192
KlausGraf - am Freitag, 3. Juli 2015, 11:19 - Rubrik: Open Access
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http://www.archiv.sachsen.de/archive/bautzen/index.html
Via
http://www.lausitz-branchen.de/branchenbuch/2015/07/02/archivgut-der-oberlausitz-online/
Via
http://www.lausitz-branchen.de/branchenbuch/2015/07/02/archivgut-der-oberlausitz-online/
KlausGraf - am Freitag, 3. Juli 2015, 11:16 - Rubrik: Staatsarchive
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KlausGraf - am Freitag, 3. Juli 2015, 11:12 - Rubrik: Landesgeschichte
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Die taz berichtet über eine Auseinandersetzung um abfotografierte, urheberrechstfreie Bilder mit den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannhein:
http://www.taz.de/!5208551/
Auf der website des Museums heißt es:
„Fotografieren und Filmaufnahmen
Bitte beachten Sie, dass in den Reiss-Engelhorn-Museen das Fotografieren sowie Filmaufnahmen in den Ausstellungen untersagt sind. Dreh- und Aufnahmegenehmigungen für Medienvertreter erteilt die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Marketing. ” (http://www.rem-mannheim.de/besucherinfo/fragen-rund-um-ihren-rem-besuch.html)
Sollte wer dagegen verstoßen und sein eigenes, unerlaubt gemachtes Foto von Mannheimer Schätzen veröffentlichen, so hätte er vielleeicht gegen Hausrecht, aber nicht gegen Urheberrecht verstoßen.
Schließlich wäre es am Fotografen (dem des Museums in diesem Fall), nachzuweisen, dass ein veröffentlichtes Foto eines urheberrechtsfreien Bildes von ihm gemacht wurde (und dass das fast unmöglich ist, wenn nicht versteckte Daten in der Bilddatei sind, beweist ja nur, dass es nicht um Schöpfungshöhe geht).
http://www.taz.de/!5208551/
Auf der website des Museums heißt es:
„Fotografieren und Filmaufnahmen
Bitte beachten Sie, dass in den Reiss-Engelhorn-Museen das Fotografieren sowie Filmaufnahmen in den Ausstellungen untersagt sind. Dreh- und Aufnahmegenehmigungen für Medienvertreter erteilt die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Marketing. ” (http://www.rem-mannheim.de/besucherinfo/fragen-rund-um-ihren-rem-besuch.html)
Sollte wer dagegen verstoßen und sein eigenes, unerlaubt gemachtes Foto von Mannheimer Schätzen veröffentlichen, so hätte er vielleeicht gegen Hausrecht, aber nicht gegen Urheberrecht verstoßen.
Schließlich wäre es am Fotografen (dem des Museums in diesem Fall), nachzuweisen, dass ein veröffentlichtes Foto eines urheberrechtsfreien Bildes von ihm gemacht wurde (und dass das fast unmöglich ist, wenn nicht versteckte Daten in der Bilddatei sind, beweist ja nur, dass es nicht um Schöpfungshöhe geht).
spbrunner - am Freitag, 3. Juli 2015, 10:32 - Rubrik: Archivrecht
http://www.handschriftencensus.de/3773
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0044_b114_JPG.htm (Katalog von Karin Schneider)
Der Codex überliefert auch die Augsburger Chronik des Erhard Wahraus.
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00061176/image_406
Edition:
https://books.google.de/books?id=cMDngDj3pJ8C&pg=PA201
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_04569.html
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0044_b114_JPG.htm (Katalog von Karin Schneider)
Der Codex überliefert auch die Augsburger Chronik des Erhard Wahraus.
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00061176/image_406
Edition:
https://books.google.de/books?id=cMDngDj3pJ8C&pg=PA201
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_04569.html
KlausGraf - am Donnerstag, 2. Juli 2015, 11:26 - Rubrik: Kodikologie
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Steinhauer beschwert sich zurecht über das Handy-Verbot.
http://esteinhauer.tumblr.com/post/122933182165/museum-1-0-in-luebeck-fail
http://esteinhauer.tumblr.com/post/122933182165/museum-1-0-in-luebeck-fail
KlausGraf - am Donnerstag, 2. Juli 2015, 11:21 - Rubrik: Museumswesen
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KlausGraf - am Donnerstag, 2. Juli 2015, 00:02 - Rubrik: Open Access
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http://blog.bnf.fr/gallica/index.php/2015/07/01/six-nouvelles-bibliotheques-numeriques-referencees-dans-gallica/
Nicht alle wurden hier schon angezeigt.
Nicht alle wurden hier schon angezeigt.
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Juli 2015, 23:51 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Dank der Unterstützung der UB Heidelberg sind jetzt auch Roths Aufsätze in der Nassovia ab 1910 online:
https://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Wilhelm_Emil_Roth#1910
https://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Wilhelm_Emil_Roth#1910
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Juli 2015, 23:35 - Rubrik: Landesgeschichte
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Nur oberflächliche Leser werden den 2012 veröffentlichten Artikel "Geschlechtertürme" (von Joachim Zeune) im Historischen Lexikon Bayerns goutieren.
http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45477
Vermisst wird das Werk von Hans-Joachim Mrusek, Gestalt und Entwicklung der feudalen Eigenbefestigung im Mittelalter. Berlin 1973.
http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45477
Vermisst wird das Werk von Hans-Joachim Mrusek, Gestalt und Entwicklung der feudalen Eigenbefestigung im Mittelalter. Berlin 1973.
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Juli 2015, 12:36 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45476
Ein Skandal ist Martial Staubs Artikel Geschlechterbücher, der sich durch souveräne Missachtung der maßgeblichen Forschung auszeichnet. Es geht nicht an, dass die verdienstvollen Studien des Mannes, der in den letzten Jahren am meisten für die Forschung getan hat, nämlich von Hartmut Bock im Literaturverzeichnis ungenannt bleiben. Materialreich ist Bocks (von Staub angeführte) Website mit Nachweisen zu seinen Publikationen:
http://www.hartmut-bock.de/
Es geht auch nicht an, dass der Katalogband zur Ausstellung über Augsburger Ehren- und Familienbücher der Renaissance (2011) übergangen wird.
Kann mir jemand erklären was der folgende Satz bedeutet?
Ihre Signifikanz gründet vor allem darin, dass ihre Verfasser mustergültig versucht haben und es ihnen nicht selten auch vorbildlich gelungen ist, ihre partikularen Perspektiven auf Geschichte und Gegenwart ihrer jeweiligen Umgebung zu vergemeinschaften.
In Gabriel Zeilingers Artikel zum Süddeutschen Städtekrieg 1449/50 fehlen wieder die Online-Nachweise. Zitiert wird auch
Klaus Graf, "Der adel dem burger tregt Hass". Feindbilder und Konflikte zwischen städtischem Bürgertum und landsässigem Adel im späten Mittelalter, in: Werner Rösener (Hg.), Adelige und bürgerliche Erinnerungskulturen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (Formen der Erinnerung 8), Göttingen 2000, 191-204
Online:
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:hebis:30-1145495
Korrekt muss es purger (nicht: burger) heißen!
Völlig misslungen ist die Bildauswahl (ganze 3 bei Zeilinger, 2 bei Staub). Unerheblich ist ein zweites Porträt (von 1587!) des Albrecht Achilles. Es fehlt bei Staubs Abbildung aus dem Rossau-Familienbuch der Hinweis auf das Digitalisat der WLB Stuttgart.
Via
http://histbav.hypotheses.org/4013
Herwartsches Ehrenbuch (Augsburg)
Ein Skandal ist Martial Staubs Artikel Geschlechterbücher, der sich durch souveräne Missachtung der maßgeblichen Forschung auszeichnet. Es geht nicht an, dass die verdienstvollen Studien des Mannes, der in den letzten Jahren am meisten für die Forschung getan hat, nämlich von Hartmut Bock im Literaturverzeichnis ungenannt bleiben. Materialreich ist Bocks (von Staub angeführte) Website mit Nachweisen zu seinen Publikationen:
http://www.hartmut-bock.de/
Es geht auch nicht an, dass der Katalogband zur Ausstellung über Augsburger Ehren- und Familienbücher der Renaissance (2011) übergangen wird.
Kann mir jemand erklären was der folgende Satz bedeutet?
Ihre Signifikanz gründet vor allem darin, dass ihre Verfasser mustergültig versucht haben und es ihnen nicht selten auch vorbildlich gelungen ist, ihre partikularen Perspektiven auf Geschichte und Gegenwart ihrer jeweiligen Umgebung zu vergemeinschaften.
In Gabriel Zeilingers Artikel zum Süddeutschen Städtekrieg 1449/50 fehlen wieder die Online-Nachweise. Zitiert wird auch
Klaus Graf, "Der adel dem burger tregt Hass". Feindbilder und Konflikte zwischen städtischem Bürgertum und landsässigem Adel im späten Mittelalter, in: Werner Rösener (Hg.), Adelige und bürgerliche Erinnerungskulturen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (Formen der Erinnerung 8), Göttingen 2000, 191-204
Online:
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:hebis:30-1145495
Korrekt muss es purger (nicht: burger) heißen!
Völlig misslungen ist die Bildauswahl (ganze 3 bei Zeilinger, 2 bei Staub). Unerheblich ist ein zweites Porträt (von 1587!) des Albrecht Achilles. Es fehlt bei Staubs Abbildung aus dem Rossau-Familienbuch der Hinweis auf das Digitalisat der WLB Stuttgart.
Via
http://histbav.hypotheses.org/4013
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Juli 2015, 12:06 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Mittwoch, 1. Juli 2015, 12:04 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Wieso das Magazin zwar kostenlos abgegeben, aber (abgesehen von vier Beiträgen) nicht ins Netz gestellt wird, ist nicht ersichtlich.
http://www.preussischer-kulturbesitz.de/ueber-uns/publikationen/spk-magazin/aktuelle-ausgabe.html
http://www.preussischer-kulturbesitz.de/ueber-uns/publikationen/spk-magazin/aktuelle-ausgabe.html
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Das Angebot ist schon seit langem online - entgegen den Angaben der Pressemeldung. GND wird nicht genutzt - ein Unding!
http://www.catalogus-professorum-halensis.de/
Via
https://idw-online.de/de/news634018
http://www.catalogus-professorum-halensis.de/
Via
https://idw-online.de/de/news634018
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Juli 2015, 11:41 - Rubrik: Universitaetsarchive
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Klesatel war Bruder in St. Ulrich und Afra (OSB) in Augsburg. Der Codex ist 1454 datiert.
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00095239/image_1
http://www.handschriftencensus.de/3673

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00095239/image_1
http://www.handschriftencensus.de/3673
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Juli 2015, 11:31 - Rubrik: Kodikologie
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http://archaeologik.blogspot.de/2015/07/das-kulturerbe-in-syrien-und-irak-im.html
Schreg hat sich wieder sehr viel Arbeit gemacht.
Schreg hat sich wieder sehr viel Arbeit gemacht.
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In Schwäbisch Gmünd geboren, lebe ich in Neuss. Im 16. Jahrhundert beschloss der aus Neuss gebürtige Dominikaner Wilhelm Hammer (auch: Hamer) sein Leben als Beichtvater im Dominikanerinnenkloster Gotteszell bei Schwäbisch Gmünd.
Neben der älteren Studie von Nikolaus Paulus und einer kurzen Erwähnung bei Gerhard M. Kolb: Zur Geschichte der Kaplanei der Dominikanerinnenklosters Gotteszell. In: Gmünder Studien 5 (1997), S. 141-188, hier S. 157 ist vor allem die biographische Notiz bei Isnard W. Frank: Reform und Reformation bei den Ulmer Dominikanern. In: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 12 (2002), S. 261-289, hier S. 284f. zu nennen.
Nach Frank wurde Hammer 1501 in Neuss geboren. Er trat 1520 in den Ulmer Predigerkonvent ein und ging 1526 zum Studium nach Köln. 1535/36 lebte er im Rottweiler Konvent, 1537 war er Subprior in Schlettstadt, danach Lektor in Colmar. Seinen 1564 in Dillingen gedruckten Genesis-Kommentar widmete er im Dominikanerinnenkloster Gotteszell Marcus Graf Fugger zu Kirchberg.
http://gateway-bayern.de/VD16+H+472
Nikolaus Paulus hatte 1903 in seinem Buch "Die deutschen Dominikaner im Kampfe gegen Luther (1518-1563)" (S. 181-186) Lebenszeugnisse Hammers zusammengestellt und den Genesis-Kommentar gewürdigt.
https://books.google.com/books?id=r37TAAAAMAAJ&pg=PA181 (US)
https://archive.org/details/paulus_Die_deutschen_Dominikaner_im_kampfe
Zu überprüfen ist, ob die Angabe von Josef Greving in der Theologischen Revue 1904
https://archive.org/stream/theologischerevu02univuoft#page/118/mode/2up
zutrifft, dass Hammer als "Wilh. Nuscie" 1524 in die Kölner Artistenfakultät aufgenommen wurde. Unsinnig ist in jedem Fall die Identifikation des Rostocker Matrikelportals via GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=119698196
Paulus zufolge ging Hammer 1539 nach Colmar. Beatus Rhenanus war von seiner Bildung angetan und rühmte den Lehrer der lateinischen und griechischen Sprache in einem Brief 1540 als "Zierde des Dominikanerordens". In der Ausgabe des Rhenanus-Briefwechsels wurde er nicht abgedruckt. Er erschien 1540 in einem Druck als Widmungsbrief (deutsche Übersetzung der Stelle bei Paulus S. 182).
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00012460/image_15
Am 1. April 1558 stellte Wilhelm Hammer, Prior des Ulmer Predigerklosters und Beichtvater im Kloster Gotteszell, Bürgermeister und Rat von Gmünd über die ihm verliehene Gotteszeller Kaplanei einen Revers aus. (Ausf. Pap. mit aufgedr. Siegel des Dr. Richart Haug, Stadtarzt zu Gmünd)
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2911830
Vgl. auch das fehldatierte Stück:
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2911822 =
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2911835
Ein falsches Datum nennt auch das RKG-Repertorium:
https://books.google.de/books?id=UjVmAAAAMAAJ&q="wilhelm+hamer"
Mit zwei anderen, wegen der Reformation aus Ulm vertriebenen Ulmer Predigerbrüdern lebte Hammer in Gotteszell (vgl. Frank). Er dürfte 1571 gestorben sein:
1571 Dezember 4 (St. Barbara)
Dem Vater Richard Geysel, der heiligen Schrift Leser und Provinzial der deutschen Provinz Predigerordens, präsentieren Bürgermeister und Rat zu Gmünd auf die durch den Tod Wilhelm Hammers, Prior des Ulmer Predigerklosters, erledigte Gotteszeller Kaplanei Bruder Elogius Schönherr, Prior des Gmünder Predigerklosters.
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2906584-1 (Digitalisat)
Die bisherige Angabe "gestorben nach 1564" lässt sich schon deshalb verbessern, weil Hammer noch in der Stadtrechnung 1565 als Zinsempfänger erscheint (vgl. Kolb nach Mitteilung von mir). Man wird die Gotteszeller Kaplanei eher zeitnah nach seinem Tod neu besetzt haben.
Kurz erwähnt wird Hamer in der Ordenschronik von Zittard 1596:
https://books.google.de/books?id=3TJMAAAAcAAJ&pg=PA98
Sowie bei Steill 1691
https://books.google.de/books?id=NbJQAAAAcAAJ&pg=RA1-PA110
Hartzheim 1747
https://books.google.de/books?id=KzZNAAAAcAAJ&pg=PT26
bildete die Grundlage für die Erwähnungen in der Neusser Lokalliteratur.
Ich zweifle (wie schon Kolb) nicht, dass der Ordensgeistliche mit Birett und Buch, den sein Grabstein (Mitte 16. Jahrhundert) in der Klosterkirche von Gotteszell zeigt (Richard Strobel: Die Kunstdenkmäler der Stadt Schwäbisch Gmünd 4, 2003, S. 27 mit Abbildung auf S. 28), Hammer ist. Leider ist mit den Resten der Inschrift nichts anzufangen.
#forschung

Neben der älteren Studie von Nikolaus Paulus und einer kurzen Erwähnung bei Gerhard M. Kolb: Zur Geschichte der Kaplanei der Dominikanerinnenklosters Gotteszell. In: Gmünder Studien 5 (1997), S. 141-188, hier S. 157 ist vor allem die biographische Notiz bei Isnard W. Frank: Reform und Reformation bei den Ulmer Dominikanern. In: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 12 (2002), S. 261-289, hier S. 284f. zu nennen.
Nach Frank wurde Hammer 1501 in Neuss geboren. Er trat 1520 in den Ulmer Predigerkonvent ein und ging 1526 zum Studium nach Köln. 1535/36 lebte er im Rottweiler Konvent, 1537 war er Subprior in Schlettstadt, danach Lektor in Colmar. Seinen 1564 in Dillingen gedruckten Genesis-Kommentar widmete er im Dominikanerinnenkloster Gotteszell Marcus Graf Fugger zu Kirchberg.
http://gateway-bayern.de/VD16+H+472
Nikolaus Paulus hatte 1903 in seinem Buch "Die deutschen Dominikaner im Kampfe gegen Luther (1518-1563)" (S. 181-186) Lebenszeugnisse Hammers zusammengestellt und den Genesis-Kommentar gewürdigt.
https://books.google.com/books?id=r37TAAAAMAAJ&pg=PA181 (US)
https://archive.org/details/paulus_Die_deutschen_Dominikaner_im_kampfe
Zu überprüfen ist, ob die Angabe von Josef Greving in der Theologischen Revue 1904
https://archive.org/stream/theologischerevu02univuoft#page/118/mode/2up
zutrifft, dass Hammer als "Wilh. Nuscie" 1524 in die Kölner Artistenfakultät aufgenommen wurde. Unsinnig ist in jedem Fall die Identifikation des Rostocker Matrikelportals via GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=119698196
Paulus zufolge ging Hammer 1539 nach Colmar. Beatus Rhenanus war von seiner Bildung angetan und rühmte den Lehrer der lateinischen und griechischen Sprache in einem Brief 1540 als "Zierde des Dominikanerordens". In der Ausgabe des Rhenanus-Briefwechsels wurde er nicht abgedruckt. Er erschien 1540 in einem Druck als Widmungsbrief (deutsche Übersetzung der Stelle bei Paulus S. 182).
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00012460/image_15
Am 1. April 1558 stellte Wilhelm Hammer, Prior des Ulmer Predigerklosters und Beichtvater im Kloster Gotteszell, Bürgermeister und Rat von Gmünd über die ihm verliehene Gotteszeller Kaplanei einen Revers aus. (Ausf. Pap. mit aufgedr. Siegel des Dr. Richart Haug, Stadtarzt zu Gmünd)
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2911830
Vgl. auch das fehldatierte Stück:
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2911822 =
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2911835
Ein falsches Datum nennt auch das RKG-Repertorium:
https://books.google.de/books?id=UjVmAAAAMAAJ&q="wilhelm+hamer"
Mit zwei anderen, wegen der Reformation aus Ulm vertriebenen Ulmer Predigerbrüdern lebte Hammer in Gotteszell (vgl. Frank). Er dürfte 1571 gestorben sein:
1571 Dezember 4 (St. Barbara)
Dem Vater Richard Geysel, der heiligen Schrift Leser und Provinzial der deutschen Provinz Predigerordens, präsentieren Bürgermeister und Rat zu Gmünd auf die durch den Tod Wilhelm Hammers, Prior des Ulmer Predigerklosters, erledigte Gotteszeller Kaplanei Bruder Elogius Schönherr, Prior des Gmünder Predigerklosters.
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2906584-1 (Digitalisat)
Die bisherige Angabe "gestorben nach 1564" lässt sich schon deshalb verbessern, weil Hammer noch in der Stadtrechnung 1565 als Zinsempfänger erscheint (vgl. Kolb nach Mitteilung von mir). Man wird die Gotteszeller Kaplanei eher zeitnah nach seinem Tod neu besetzt haben.
Kurz erwähnt wird Hamer in der Ordenschronik von Zittard 1596:
https://books.google.de/books?id=3TJMAAAAcAAJ&pg=PA98
Sowie bei Steill 1691
https://books.google.de/books?id=NbJQAAAAcAAJ&pg=RA1-PA110
Hartzheim 1747
https://books.google.de/books?id=KzZNAAAAcAAJ&pg=PT26
bildete die Grundlage für die Erwähnungen in der Neusser Lokalliteratur.
Ich zweifle (wie schon Kolb) nicht, dass der Ordensgeistliche mit Birett und Buch, den sein Grabstein (Mitte 16. Jahrhundert) in der Klosterkirche von Gotteszell zeigt (Richard Strobel: Die Kunstdenkmäler der Stadt Schwäbisch Gmünd 4, 2003, S. 27 mit Abbildung auf S. 28), Hammer ist. Leider ist mit den Resten der Inschrift nichts anzufangen.
#forschung
KlausGraf - am Dienstag, 30. Juni 2015, 22:22 - Rubrik: Landesgeschichte
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"Das Webportal BOhisto – Bozen-Bolzano’s History Online ( http://stadtarchiv-archiviostorico.gemeinde.bozen.it/ ) des Stadtarchivs Bozen hat seit kurzem sein Onlineangebot verdreifacht.
Mit 317 Einzelhandschriften und insgesamt bereits 77.827 digitalisierten Einzelseiten bietet die dreisprachige Plattform (deutsch, italienisch, englisch) einen barrierefreien Zugang zu den historisch bedeutsamen Ratsprotokollen des Bozner Stadtarchivs – das Herzstück der in schriftlicher Form überlieferten städtischen Geschichte. Die gesamte Überlieferung von 1470 bis 1805 (Signatur: Hs. 1–130 und 138–140) ist vollständig ins Netz gestellt und bequem vom Schreibtisch aus frei zugänglich. Die vom Stadtarchiv verfolgte Open Data Policy (Creative Commons 3.0) entspricht den Empfehlungen der Berliner Erklärung von 2003 über offenen Zugang zu Kulturgut und wissenschaftlicher Information, der sich auch die Europäische Kommission angeschlossen hat.
Für die materielle Digitalisierung der Handschriften bedient sich das Stadtarchiv der professionellen Mitarbeit der Sozialgenossenschaft Kairos, die seit vielen Jahren chancengerechte Arbeitsverhältnisse mit dem Einsatz modernster Technik verknüpft.
Das System selbst basiert auf dem Dokumentenmanagement-Know-How und der ecommerce engine “db/portal” der Firma Alpin. Die leistungsfähige Plattform sichert die Archivierung, Aufarbeitung und Bereitstellung der historischen Dokumente. Ein System zur Konvertierung der Digitalisate stellt aus den hochauflösenden Scann-Dateien automatisch die für die verschiedenen Webauflösungen notwendigen Versionen bereit, während in Echtzeit auch PDF Dateien erzeugt und einzelne oder Gruppen von Seiten in einem Download überführt werden können.
Ihre Stärken spielt die eingesetzte engine in der schnellen Bereitstellung der archivierten Information: Mit durchschnittlich 170ms Ladezeit bis zum first byte übertrifft der Server die von Google anvisierte best-practice-Zielvorgabe von 200ms. Eine besonders schlanke und effiziente HTML-Struktur stellt sicher, dass auch die nachfolgenden Rendering-Zeiten im Browser und mobilen Endgeräten schnell und benutzerfreundlich bleiben.
Technologisch setzt das Projekt auf erprobte Open-Source-Komponenten, wie den Apache Tomcat Application-Server, die Apache Solr/Lucene enterprise search-Plattform und den Apache http-Server auf. Für die Datenhaltung wurde eine Oracle Datenbank in der Express Edition gewählt, eine lizenzkostenfreie Option eines professionellen Datenbank-Management-Systems.
Für den Betrieb der Plattform werden stets verfügbare Cloud-Dienste in Anspruch genommen: So wird für den Serverbetrieb eine Verfügbarkeit von 99.95% im Jahresmittel zugesichert, was einem Ausfall von maximal 4h/Jahr entspricht. Für die Archivierung der Digitalisate wird hingegen eine Objektzuverlässigkeit von 99,999999999 % über ein Jahr garantiert. Diese Zuverlässigkeitsstufe entspricht einem jährlich zu erwartenden Datenverlust von 0,000000001 %. Anders formuliert bedeutet das, dass bei der Anzahl an archivierten Dokumenten man davon ausgehen kann, dass erst im Durchschnitt alle 1,5 mio Jahre ein einziges Objekt wegen eines Hardwareausfalls verloren gehen kann. Backups dienen selbstverständlich dazu, auch diesen theoretischen Datenverlust abzusichern.
Das umfassende Digitalisierungsvorhaben des Stadtarchivs Bozen wird auch künftig weiter ausgebaut werden und so immer stärker zum zentralen Onlineportal für Bozens bedeutsamste Geschichtsquellen aufrücken. Das Projekt ist einzigartig im territorialen Rahmen der Europaregion Trentino-Südtirol-Tirol, Bozen die erste Stadt, die ihr historisch bedeutsames Material für wissenschaftliche, kulturelle und schulische Zwecke frei verfügbar gemacht hat.
Auch die EU-Kommission für Forschung ist auf das Bozner Projekt als good-pratice-Beispiel für offenes Kulturgut aufmerksam geworden und hat es in dasmehrjährige Forschungsprogramm READ – Recognition and Enrichment of Archival Documents aufgenommen. Es zielt darauf ab, im Forschungsverbund TranScriptorium, einem Konsortium mehrerer europäischer Universitäten (u.a. University College London), die automatische Texterkennung für Handschriften zu entwickeln. Unmittelbarer Ansprechpartner für das Stadtarchiv ist dabei die Universität Innsbruck (DEA: Digitalisierung & Elektronische Archivierung). Bozens Geschichtsquellen sind dank dieser Kooperation zum wichtigen Baustein eines internationalen Wissenschafts-Projekts geworden. Zugleich honoriert dies die aktive Onlineagenda der Stadtverwaltung, die seit Jahren auf Open-Access-Strategien setzt."
CC-BY-(SA) wäre besser ...

Mit 317 Einzelhandschriften und insgesamt bereits 77.827 digitalisierten Einzelseiten bietet die dreisprachige Plattform (deutsch, italienisch, englisch) einen barrierefreien Zugang zu den historisch bedeutsamen Ratsprotokollen des Bozner Stadtarchivs – das Herzstück der in schriftlicher Form überlieferten städtischen Geschichte. Die gesamte Überlieferung von 1470 bis 1805 (Signatur: Hs. 1–130 und 138–140) ist vollständig ins Netz gestellt und bequem vom Schreibtisch aus frei zugänglich. Die vom Stadtarchiv verfolgte Open Data Policy (Creative Commons 3.0) entspricht den Empfehlungen der Berliner Erklärung von 2003 über offenen Zugang zu Kulturgut und wissenschaftlicher Information, der sich auch die Europäische Kommission angeschlossen hat.
Für die materielle Digitalisierung der Handschriften bedient sich das Stadtarchiv der professionellen Mitarbeit der Sozialgenossenschaft Kairos, die seit vielen Jahren chancengerechte Arbeitsverhältnisse mit dem Einsatz modernster Technik verknüpft.
Das System selbst basiert auf dem Dokumentenmanagement-Know-How und der ecommerce engine “db/portal” der Firma Alpin. Die leistungsfähige Plattform sichert die Archivierung, Aufarbeitung und Bereitstellung der historischen Dokumente. Ein System zur Konvertierung der Digitalisate stellt aus den hochauflösenden Scann-Dateien automatisch die für die verschiedenen Webauflösungen notwendigen Versionen bereit, während in Echtzeit auch PDF Dateien erzeugt und einzelne oder Gruppen von Seiten in einem Download überführt werden können.
Ihre Stärken spielt die eingesetzte engine in der schnellen Bereitstellung der archivierten Information: Mit durchschnittlich 170ms Ladezeit bis zum first byte übertrifft der Server die von Google anvisierte best-practice-Zielvorgabe von 200ms. Eine besonders schlanke und effiziente HTML-Struktur stellt sicher, dass auch die nachfolgenden Rendering-Zeiten im Browser und mobilen Endgeräten schnell und benutzerfreundlich bleiben.
Technologisch setzt das Projekt auf erprobte Open-Source-Komponenten, wie den Apache Tomcat Application-Server, die Apache Solr/Lucene enterprise search-Plattform und den Apache http-Server auf. Für die Datenhaltung wurde eine Oracle Datenbank in der Express Edition gewählt, eine lizenzkostenfreie Option eines professionellen Datenbank-Management-Systems.
Für den Betrieb der Plattform werden stets verfügbare Cloud-Dienste in Anspruch genommen: So wird für den Serverbetrieb eine Verfügbarkeit von 99.95% im Jahresmittel zugesichert, was einem Ausfall von maximal 4h/Jahr entspricht. Für die Archivierung der Digitalisate wird hingegen eine Objektzuverlässigkeit von 99,999999999 % über ein Jahr garantiert. Diese Zuverlässigkeitsstufe entspricht einem jährlich zu erwartenden Datenverlust von 0,000000001 %. Anders formuliert bedeutet das, dass bei der Anzahl an archivierten Dokumenten man davon ausgehen kann, dass erst im Durchschnitt alle 1,5 mio Jahre ein einziges Objekt wegen eines Hardwareausfalls verloren gehen kann. Backups dienen selbstverständlich dazu, auch diesen theoretischen Datenverlust abzusichern.
Das umfassende Digitalisierungsvorhaben des Stadtarchivs Bozen wird auch künftig weiter ausgebaut werden und so immer stärker zum zentralen Onlineportal für Bozens bedeutsamste Geschichtsquellen aufrücken. Das Projekt ist einzigartig im territorialen Rahmen der Europaregion Trentino-Südtirol-Tirol, Bozen die erste Stadt, die ihr historisch bedeutsames Material für wissenschaftliche, kulturelle und schulische Zwecke frei verfügbar gemacht hat.
Auch die EU-Kommission für Forschung ist auf das Bozner Projekt als good-pratice-Beispiel für offenes Kulturgut aufmerksam geworden und hat es in dasmehrjährige Forschungsprogramm READ – Recognition and Enrichment of Archival Documents aufgenommen. Es zielt darauf ab, im Forschungsverbund TranScriptorium, einem Konsortium mehrerer europäischer Universitäten (u.a. University College London), die automatische Texterkennung für Handschriften zu entwickeln. Unmittelbarer Ansprechpartner für das Stadtarchiv ist dabei die Universität Innsbruck (DEA: Digitalisierung & Elektronische Archivierung). Bozens Geschichtsquellen sind dank dieser Kooperation zum wichtigen Baustein eines internationalen Wissenschafts-Projekts geworden. Zugleich honoriert dies die aktive Onlineagenda der Stadtverwaltung, die seit Jahren auf Open-Access-Strategien setzt."
CC-BY-(SA) wäre besser ...

KlausGraf - am Dienstag, 30. Juni 2015, 22:08 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Dienstag, 30. Juni 2015, 21:43 - Rubrik: Veranstaltungen
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My faith in #OpenAccess is shattered: http://t.co/mQ6Of3ciYA no longer working, content moved to https://t.co/cp11a3SuEr without redirect!
— Martin de la Iglesia (@delaiglesia) 30. Juni 2015
KlausGraf - am Dienstag, 30. Juni 2015, 21:37 - Rubrik: Open Access
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-islamischer-staat-is-enthauptet-erstmals-frauen-a-1041365.html
"Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hat nach Angaben der syrischen Opposition erstmals Zivilistinnen enthauptet. Zwei Frauen seien zusammen mit ihren Ehemännern der Hexerei beschuldigt und hingerichtet worden, teilte die Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit."
Via Mailingliste Hexenforschung
http://www.listserv.dfn.de/archives/hexenforschung.html
Mitglied werden? Mail mit Vorstellungstext an mich!
"Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hat nach Angaben der syrischen Opposition erstmals Zivilistinnen enthauptet. Zwei Frauen seien zusammen mit ihren Ehemännern der Hexerei beschuldigt und hingerichtet worden, teilte die Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit."
Via Mailingliste Hexenforschung
http://www.listserv.dfn.de/archives/hexenforschung.html
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KlausGraf - am Dienstag, 30. Juni 2015, 21:29 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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https://www.change.org/p/europäisches-parlament-retten-sie-die-panoramafreiheit
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=panoramafrei
Darmstadt, Waldspirale von Hundertwasser. Das Bild wäre in der Wikipedia nicht mehr möglich. Foto: Heidas https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=panoramafrei
KlausGraf - am Dienstag, 30. Juni 2015, 21:15 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/neuss-stellt-staedtepartnerschaft-mit-leuven-zurueck-aid-1.5202640
"Angestoßen wurde die Anbahnung einer engeren Zusammenarbeit durch das Stadtarchiv und den Verein Forum Archiv und Geschichte, die im Vorjahr an eine Strafaktion zu Beginn des Ersten Weltkrieges gegen die Bevölkerung der Stadt Leuven genau 100 Jahre zuvor erinnert hatten. Maßgeblich war an den Kriegsgräueln in jenem August 1914 das "2. mobile Landsturm-Infanterie-Bataillon Neuß" beteiligt. Ein Umstand, der wohl in der zeitgenössischen Tagespresse in Neuss Erwähnung fand, nicht aber in der Neusser Stadtgeschichtsschreibung. Erst ein Aufsatz im Jahrbuch Novaesium der Stadt und eine Vortragsveranstaltung im Januar mit Marika Ceunen, der Stadtarchivarin von Leuven, führte den Neussern dieses unrühmliche Kapitel der eigenen Geschichte vor Augen."
"Angestoßen wurde die Anbahnung einer engeren Zusammenarbeit durch das Stadtarchiv und den Verein Forum Archiv und Geschichte, die im Vorjahr an eine Strafaktion zu Beginn des Ersten Weltkrieges gegen die Bevölkerung der Stadt Leuven genau 100 Jahre zuvor erinnert hatten. Maßgeblich war an den Kriegsgräueln in jenem August 1914 das "2. mobile Landsturm-Infanterie-Bataillon Neuß" beteiligt. Ein Umstand, der wohl in der zeitgenössischen Tagespresse in Neuss Erwähnung fand, nicht aber in der Neusser Stadtgeschichtsschreibung. Erst ein Aufsatz im Jahrbuch Novaesium der Stadt und eine Vortragsveranstaltung im Januar mit Marika Ceunen, der Stadtarchivarin von Leuven, führte den Neussern dieses unrühmliche Kapitel der eigenen Geschichte vor Augen."
KlausGraf - am Dienstag, 30. Juni 2015, 13:22 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://www.euskirchen.de/service/stadtarchiv/bestaende-und-recherche/zeitungsarchiv/
Westdeutscher Beobachter von 1934 bis 1943 (lückenhaft)
Euskirchener Volkszeitung von 1904 bis 1914
Die Auflösung ist ungenügend, und das Wasserzeichen ist störend.
Westdeutscher Beobachter von 1934 bis 1943 (lückenhaft)
Euskirchener Volkszeitung von 1904 bis 1914
Die Auflösung ist ungenügend, und das Wasserzeichen ist störend.
KlausGraf - am Montag, 29. Juni 2015, 18:12 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Montag, 29. Juni 2015, 18:01 - Rubrik: Open Access
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https://oebib.wordpress.com/2015/06/27/museum-folkwang-macht-es-vor/
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/das-museum-folkwang-bietet-freien-eintritt-13656793.html
http://www.derwesten.de/staedte/essen/freier-eintritt-im-folkwang-museum-wirkt-sofort-id10803657.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/das-museum-folkwang-bietet-freien-eintritt-13656793.html
http://www.derwesten.de/staedte/essen/freier-eintritt-im-folkwang-museum-wirkt-sofort-id10803657.html
KlausGraf - am Montag, 29. Juni 2015, 10:44 - Rubrik: Museumswesen
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https://www.stadt.bamberg.de/index.phtml?sNavID=1829.1013.1&La=1
Mehrere Sonderausstellungen feiern das Jubiläum. Die Website ist wie gehabt unergiebig (abgesehen vom Video mit netten Luftaufnahmen), von der digitalen Ausstellung "Der Himmelsgarten auf Erden" ist noch nichts zu sehen. Aus baustatischen Gründen ist die Klosterkirche seit 2012 unzugänglich. Wenn Geld für ein großes Event da war, wieso nicht für die Restaurierung zum Jubiläum?
39 Digitalisate aus der Klosterbibliothek
http://digital.bib-bvb.de/R/3QMNKMD9J32RIGQK286I3ADYKLAS147BJ4BX38A2E7VPDYXTBA-01494?func=collections&collection_id=2749&local_base=SBG&pds_handle=GUEST
Gefunden über die Wikipedia, nicht etwa die Jubiläums-Website
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Michelsberg
Bamberger Schreiberbild (Michelsberger Skriptorium)
Mehrere Sonderausstellungen feiern das Jubiläum. Die Website ist wie gehabt unergiebig (abgesehen vom Video mit netten Luftaufnahmen), von der digitalen Ausstellung "Der Himmelsgarten auf Erden" ist noch nichts zu sehen. Aus baustatischen Gründen ist die Klosterkirche seit 2012 unzugänglich. Wenn Geld für ein großes Event da war, wieso nicht für die Restaurierung zum Jubiläum?
39 Digitalisate aus der Klosterbibliothek
http://digital.bib-bvb.de/R/3QMNKMD9J32RIGQK286I3ADYKLAS147BJ4BX38A2E7VPDYXTBA-01494?func=collections&collection_id=2749&local_base=SBG&pds_handle=GUEST
Gefunden über die Wikipedia, nicht etwa die Jubiläums-Website
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Michelsberg
KlausGraf - am Sonntag, 28. Juni 2015, 12:03 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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"In Brandenburg zieht die aktuelle Regierung in Erwägung, die
Zuständigkeit für den Denkmalschutz von der Landesebene auf kommunale
Ebene zurückzustufen. Nachdem in den vergangenen Jahren die Stellen
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Denkmalschutz auf ein kaum mehr
erträgliches Maß gekürzt wurden, stehen nun die Denkmäler selbst auf dem
Prüfstand. Die vom Landesamt geführte Liste der Denkmäler soll den
jeweiligen Kommunen überlassen werden, die in Zukunft über deren Erhalt
entscheiden können. Ausschlaggebend könnte die jeweilige Kassenlage der
Kommunen sein.
Der BfK sieht die Umsetzung solcher Überlegungen als sehr bedenklich an.
Der Berufsverband freier Kulturwissenschaftler hofft auf die Einsicht
der Politiker, dass die Denkmäler auch weiterhin durch Wissenschaftler
und ausgebildetes Personal betreut werden und nicht aktuellen kommunalen
Sparzwängen zum Opfer fallen. Nur so können auch nachfolgende
Generationen vom umsichtigen Handeln im Umgang mit dem kulturellen Erbe
profitieren.
*Dr. Elisabeth Ida Faulstich*
(Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler, Referentin Sektion
Archäologie)
*Thomas Baßler*
(Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler, Referent Brandenburg)
--
Pressestelle des
Bundesverbandes freiberuflicher Kulturwissenschaftler e.V. (BfK) "
Zuständigkeit für den Denkmalschutz von der Landesebene auf kommunale
Ebene zurückzustufen. Nachdem in den vergangenen Jahren die Stellen
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Denkmalschutz auf ein kaum mehr
erträgliches Maß gekürzt wurden, stehen nun die Denkmäler selbst auf dem
Prüfstand. Die vom Landesamt geführte Liste der Denkmäler soll den
jeweiligen Kommunen überlassen werden, die in Zukunft über deren Erhalt
entscheiden können. Ausschlaggebend könnte die jeweilige Kassenlage der
Kommunen sein.
Der BfK sieht die Umsetzung solcher Überlegungen als sehr bedenklich an.
Der Berufsverband freier Kulturwissenschaftler hofft auf die Einsicht
der Politiker, dass die Denkmäler auch weiterhin durch Wissenschaftler
und ausgebildetes Personal betreut werden und nicht aktuellen kommunalen
Sparzwängen zum Opfer fallen. Nur so können auch nachfolgende
Generationen vom umsichtigen Handeln im Umgang mit dem kulturellen Erbe
profitieren.
*Dr. Elisabeth Ida Faulstich*
(Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler, Referentin Sektion
Archäologie)
*Thomas Baßler*
(Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler, Referent Brandenburg)
--
Pressestelle des
Bundesverbandes freiberuflicher Kulturwissenschaftler e.V. (BfK) "
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http://edoc.hu-berlin.de/series/berliner-handreichungen/2015-385
Schlechtes Abstract! Wer seinen Text zusammenfasst, soll nicht beschreiben, was er vorhat, sondern was er herausbekommen hat! Aber auch im Werk selbst kommt die abschließende Synthese zu kurz.
Schlechtes Abstract! Wer seinen Text zusammenfasst, soll nicht beschreiben, was er vorhat, sondern was er herausbekommen hat! Aber auch im Werk selbst kommt die abschließende Synthese zu kurz.
KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2015, 19:26 - Rubrik: Bibliothekswesen
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KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2015, 19:19 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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http://e-codices.ch/de/list/all/LastUpdate
Viele der 73 neuen Handschriften aus der UB Basel, darunter:
"Basel, Universitätsbibliothek, A XI 89
Pergament · 490 pp. · 22,5 x 15 cm · Hochheim bei Worms, Dominikanerinnenkloster Maria Himmelskron · ca. 1474
Johannes Meyer: Leben der Brüder Predigerordens; Papstchronik Predigerordens; Kaiserchronik Predigerordens
Sammelhandschrift aus dem Dominikanerinnenkloster Maria Himmelskron in Hochheim bei Worms mit Werken von Johannes Meyer, nach dem eigenhändigen Besitzeintrag Meyers im Jahr 1474 geschrieben."
"Basel, Universitätsbibliothek, AN II 7
Pergament · 143 ff. · 22 x 16 cm · Basel · 1461-1921
Dekanats- und Promotionsmatrikel der juristischen Fakultät der Universität Basel über den Zeitraum von 1461 bis 1921"
"Basel, Universitätsbibliothek, AN II 9
Pergament · 180 ff. · 27,5 x 20,5 cm · Basel · um 1465-1748
Matrikel der Artisten-Fakultät, 1461-1748"
"Basel, Universitätsbibliothek, F III 8
Pergament · 165 ff. · 14,5 x 21,5 cm · Mitte 14. - Anfang 15. Jahrhundert
Astronomica et astrologica, de tempestate
Die Sammelhandschrift vorwiegend astrologisch-astronomischen Inhaltes enthält ein während sieben Jahren geführtes Wetterbeobachtungsjournal, das so genannte Basler Wettermanuskript. In lückenloser Reihe sind vom 1.9.1399 bis zum 31.3.1406 in täglichen Eintragungen meteorologische Beobachtungen erfasst."
Weiteres:
"Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 107
Pergament · 143 ff. · 24 x 17.5 cm · Nordwestdeutschland · Ende des 9. Jh.
Codex Theodosianum (Auszüge) . Lex salica emandata . Lex Ribuaria . Lex Alamannorum . Lex Baiuvariorum . Karl der Grosse: Capitularia . Recapitulatio legis Salicae"
"St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 973
Papier · 730 pp. · 17 x 11.8 cm · Schwesterngemeinschaft Wonnenstein, Teufen · 1498
Sammelhandschrift aus dem Frauenkloster Wonnenstein mit erbaulicher Literatur und dem ältesten Bücherverzeichnis des Klosters"
"St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1164
Papier · II + 146 + II pp. · 20.5 x 14.8 cm · Konstanz (?) · 15. Jahrhundert
Sammelhandschrift teilweise medizinischen Inhalts aus dem 15. Jahrhundert
Die Papierhandschrift ist im 15. Jahrhundert im alemannischen Raum geschrieben worden und gehörte um 1500 einer Frau namens Anna Wiechbalmer."
Zur Vorbesitzerin schrieb ich justament gestern etwas:
http://archiv.twoday.net/stories/1022452777/

Viele der 73 neuen Handschriften aus der UB Basel, darunter:
"Basel, Universitätsbibliothek, A XI 89
Pergament · 490 pp. · 22,5 x 15 cm · Hochheim bei Worms, Dominikanerinnenkloster Maria Himmelskron · ca. 1474
Johannes Meyer: Leben der Brüder Predigerordens; Papstchronik Predigerordens; Kaiserchronik Predigerordens
Sammelhandschrift aus dem Dominikanerinnenkloster Maria Himmelskron in Hochheim bei Worms mit Werken von Johannes Meyer, nach dem eigenhändigen Besitzeintrag Meyers im Jahr 1474 geschrieben."
"Basel, Universitätsbibliothek, AN II 7
Pergament · 143 ff. · 22 x 16 cm · Basel · 1461-1921
Dekanats- und Promotionsmatrikel der juristischen Fakultät der Universität Basel über den Zeitraum von 1461 bis 1921"
"Basel, Universitätsbibliothek, AN II 9
Pergament · 180 ff. · 27,5 x 20,5 cm · Basel · um 1465-1748
Matrikel der Artisten-Fakultät, 1461-1748"
"Basel, Universitätsbibliothek, F III 8
Pergament · 165 ff. · 14,5 x 21,5 cm · Mitte 14. - Anfang 15. Jahrhundert
Astronomica et astrologica, de tempestate
Die Sammelhandschrift vorwiegend astrologisch-astronomischen Inhaltes enthält ein während sieben Jahren geführtes Wetterbeobachtungsjournal, das so genannte Basler Wettermanuskript. In lückenloser Reihe sind vom 1.9.1399 bis zum 31.3.1406 in täglichen Eintragungen meteorologische Beobachtungen erfasst."
Weiteres:
"Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 107
Pergament · 143 ff. · 24 x 17.5 cm · Nordwestdeutschland · Ende des 9. Jh.
Codex Theodosianum (Auszüge) . Lex salica emandata . Lex Ribuaria . Lex Alamannorum . Lex Baiuvariorum . Karl der Grosse: Capitularia . Recapitulatio legis Salicae"
"St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 973
Papier · 730 pp. · 17 x 11.8 cm · Schwesterngemeinschaft Wonnenstein, Teufen · 1498
Sammelhandschrift aus dem Frauenkloster Wonnenstein mit erbaulicher Literatur und dem ältesten Bücherverzeichnis des Klosters"
"St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1164
Papier · II + 146 + II pp. · 20.5 x 14.8 cm · Konstanz (?) · 15. Jahrhundert
Sammelhandschrift teilweise medizinischen Inhalts aus dem 15. Jahrhundert
Die Papierhandschrift ist im 15. Jahrhundert im alemannischen Raum geschrieben worden und gehörte um 1500 einer Frau namens Anna Wiechbalmer."
Zur Vorbesitzerin schrieb ich justament gestern etwas:
http://archiv.twoday.net/stories/1022452777/

KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2015, 19:01 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2015, 14:59
Kann das sein ?
http://www.vierprinzen.com/2015/06/wie-kann-ein-vermogensloser-mensch.html
Hasstiraden und Hinweise auf Schreibfehler bitte unter Kommentare ablegen....
http://www.vierprinzen.com/2015/06/wie-kann-ein-vermogensloser-mensch.html
Hasstiraden und Hinweise auf Schreibfehler bitte unter Kommentare ablegen....
vom hofe - am Freitag, 26. Juni 2015, 10:12 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Link zum Video: https://liparchiv.hypotheses.org/175.
StaLemgo - am Freitag, 26. Juni 2015, 09:55 - Rubrik: Wahrnehmung
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