Unter dem Titel „Bürger Künste Wissenschaft. Citizen Science in Kultur und Geisteswissenschaften“ wird vom 21. bis zum 23. September 2015 an der Universität Erfurt eine Tagung stattfinden. Sie wird aus einem Konferenzteil bestehen, bei dem die wissenschaftlichen Grundlagen vorgestellt werden, sowie einem Barcamp-Teil über die Anwendbarkeit für die verschiedenen Disziplinen und Bereiche.
Die Veranstaltung wird von Renè Smolarski (Universität Erfurt) und Kristin Oswald (Kulturmanagement Network) organisiert und von der Forschungsbibliothek Gotha, den Geschichtsmuseen der Stadt Erfurt, der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte sowie der Plattform “Bürger schaffen Wissen” unterstützt. Näheres unter http://kartenlabor.uni-erfurt.de/projekte/buerger_kuenste_wissenschaft/.
Die Veranstaltung wird von Renè Smolarski (Universität Erfurt) und Kristin Oswald (Kulturmanagement Network) organisiert und von der Forschungsbibliothek Gotha, den Geschichtsmuseen der Stadt Erfurt, der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte sowie der Plattform “Bürger schaffen Wissen” unterstützt. Näheres unter http://kartenlabor.uni-erfurt.de/projekte/buerger_kuenste_wissenschaft/.
TKluttig - am Dienstag, 28. Juli 2015, 17:56 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Annelen Ottermann weist in der Provenienz-L hin auf:
http://www.signographie.de/cms/upload/pdf/SIGNA_GewWaehrZch_1.2.pdf
http://www.signographie.de/cms/upload/pdf/SIGNA_GewWaehrZch_1.2.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 28. Juli 2015, 17:18 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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KlausGraf - am Dienstag, 28. Juli 2015, 14:37 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Dienstag, 28. Juli 2015, 00:06 - Rubrik: Landesgeschichte
https://www.vifaost.de/themenportale/jan-hus/
Wenn ich sehe, dass in der Hus-Bibliographie Online-Nachweise fehlen, brauche ich gar nicht erst weiterzublättern. Das Ganze atmet den Geist des Schmalspur-Angebots, das groß tut,
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/ag/tag201505/2015_luft.pdf
aber wenig bietet. Es gibt
a) drei kurze Essays
b) eine Bibliografie von 1993, 2015 aktualisiert
c) erbärmlich wenig (und nichts, was eigens für das Portal ins Netz gestellt worden wäre) in der Sektion Digitalisierte Literatur: 6 belanglose Volltexte in Ostdok, allerlei Uralt-Literatur aus dem Internet Archive und weiteren Websites sowie die Links des Centrum Medievistických Studií
http://147.231.53.91/src/index.php?s=v&cat=19
Keine Bilder!
Unter den überwiegend banalen Links ist nicht einmal das von mir 2014 angezeigte
http://archiv.twoday.net/stories/1022370963/
Repertorium operum antihussiticorum vertreten. Ebenso fehlt das Hus-Buch
http://archiv.twoday.net/stories/876868121/
So etwas sollte sich schämen, sich Portal zu nennen.

Wenn ich sehe, dass in der Hus-Bibliographie Online-Nachweise fehlen, brauche ich gar nicht erst weiterzublättern. Das Ganze atmet den Geist des Schmalspur-Angebots, das groß tut,
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/ag/tag201505/2015_luft.pdf
aber wenig bietet. Es gibt
a) drei kurze Essays
b) eine Bibliografie von 1993, 2015 aktualisiert
c) erbärmlich wenig (und nichts, was eigens für das Portal ins Netz gestellt worden wäre) in der Sektion Digitalisierte Literatur: 6 belanglose Volltexte in Ostdok, allerlei Uralt-Literatur aus dem Internet Archive und weiteren Websites sowie die Links des Centrum Medievistických Studií
http://147.231.53.91/src/index.php?s=v&cat=19
Keine Bilder!
Unter den überwiegend banalen Links ist nicht einmal das von mir 2014 angezeigte
http://archiv.twoday.net/stories/1022370963/
Repertorium operum antihussiticorum vertreten. Ebenso fehlt das Hus-Buch
http://archiv.twoday.net/stories/876868121/
So etwas sollte sich schämen, sich Portal zu nennen.
KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 23:13 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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http://www.vimu.info/
Siehe auch
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/ag/tag201505/2015_schwabe.pdf
und Ladislaus in Archivalia (2006)
http://archiv.twoday.net/stories/2948366/

Siehe auch
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/ag/tag201505/2015_schwabe.pdf
und Ladislaus in Archivalia (2006)
http://archiv.twoday.net/stories/2948366/

KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 23:07 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.gelehrtenverzeichnis.de/
Es wird leider nur auf die GND-Seite der DNB verlinkt, was völlig unzureichend ist.
Zum Projekt siehe auch
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/ag/tag201505/2015_piotrowski.pdf
Es wird leider nur auf die GND-Seite der DNB verlinkt, was völlig unzureichend ist.
Zum Projekt siehe auch
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/ag/tag201505/2015_piotrowski.pdf
KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 23:03 - Rubrik: Universitaetsarchive
Michael KOCH: Bibliographie Höxter, Corvey und Corveyer Land. Stand: Januar 2015. 237 Seiten, Online-Publikation Münster 2015 (Materialien der Historischen Kommission für Westfalen, Band 8)
http://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Materialien_008_(2015-01).pdf
Zum Buch von Rüthing wird eine Rezension in der Warte nachgewiesen. Gehaltvoller erscheint mir meine eigene Besprechung in den Westfälischen Forschungen 1988
http://swbplus.bsz-bw.de/bsz001877135rez.pdf
http://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Materialien_008_(2015-01).pdf
Zum Buch von Rüthing wird eine Rezension in der Warte nachgewiesen. Gehaltvoller erscheint mir meine eigene Besprechung in den Westfälischen Forschungen 1988
http://swbplus.bsz-bw.de/bsz001877135rez.pdf
KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 22:57 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.historische-kommission.niedersachsen.de/startseite/onlineangebote/links/links-132216.html
"Im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 164 „Vergleichende geschichtliche Städteforschung" an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster entstand unter Leitung von Professor Dr. Klaus Wriedt (Universität Osnabrück) eine Materialsammlung zu den Stiftsherren des Stifts Bardowick. Erarbeitet von Dr. Irene Stahl (†) als wissenschaftlicher Mitarbeiterin, wird diese Materialsammlung, die in allen wesentlichen Teilen dem Forschungsstand der ausgehenden 1980er-Jahre entspricht, hier zur allgemeinen Benutzung zur Verfügung gestellt."
Wer die akribische Arbeitsweise meiner ehemaligen, viel zu früh verstorbenen Kollegin Irene Stahl kennt, wird sich nicht wundern, hier ein Kompendium zu universitätsgeschichtlichen Quellen vorzufinden.
"Im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 164 „Vergleichende geschichtliche Städteforschung" an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster entstand unter Leitung von Professor Dr. Klaus Wriedt (Universität Osnabrück) eine Materialsammlung zu den Stiftsherren des Stifts Bardowick. Erarbeitet von Dr. Irene Stahl (†) als wissenschaftlicher Mitarbeiterin, wird diese Materialsammlung, die in allen wesentlichen Teilen dem Forschungsstand der ausgehenden 1980er-Jahre entspricht, hier zur allgemeinen Benutzung zur Verfügung gestellt."
Wer die akribische Arbeitsweise meiner ehemaligen, viel zu früh verstorbenen Kollegin Irene Stahl kennt, wird sich nicht wundern, hier ein Kompendium zu universitätsgeschichtlichen Quellen vorzufinden.
KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 22:36 - Rubrik: Universitaetsarchive
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KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 22:32 - Rubrik: Genealogie
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KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 22:21 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 22:11 - Rubrik: Landesgeschichte
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Das Stadtarchiv Göttingen bietet die Kupferstichfolge in "Kulturerbe Niedersachsen" an.
http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/kultureinrichtungen/isil_DE-Goe171/

http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/kultureinrichtungen/isil_DE-Goe171/

KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 21:37
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KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 21:22 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
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Kritik von Christian Gutknecht:
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg56099.html
Und ja, die Meldung des Konsortium Baden-Württemberg zum Elsevier-Vertrag ist
schon ein ziemlicher Kontrast zu der kürzlichen Meldung aus den Niederlanden wo
inzwischen das dritte Angebot von Elsevier dieses Jahres abgelehnt wurde, weil
es zuwenig Entgegenkommen bezüglich OA beinhaltete:
http://www.vsnu.nl/files/documents/Publications/Factsheets/33_Elsevieropenaccessnegotioationsindeadlock.pdf
Den „herausgehobener Akteur“ den das Land BW in seiner E-Science Strategie zu
Open Access
( https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/forschung/forschungslandschaft/e-science/ )
sein möchte, kann ich bei dem verkündeten Elsevier-Deal als Aussenstehender
leider nicht erkennen. Der strategischen Weitblick, dass das Fortführen von
Closed-Access Deals, den Transformationsprozess zu Open Access massiv behindert
und teuerer macht, scheint in BW, wie leider auch in der Schweiz, nicht
vorhanden zu sein.
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg56099.html
Und ja, die Meldung des Konsortium Baden-Württemberg zum Elsevier-Vertrag ist
schon ein ziemlicher Kontrast zu der kürzlichen Meldung aus den Niederlanden wo
inzwischen das dritte Angebot von Elsevier dieses Jahres abgelehnt wurde, weil
es zuwenig Entgegenkommen bezüglich OA beinhaltete:
http://www.vsnu.nl/files/documents/Publications/Factsheets/33_Elsevieropenaccessnegotioationsindeadlock.pdf
Den „herausgehobener Akteur“ den das Land BW in seiner E-Science Strategie zu
Open Access
( https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/forschung/forschungslandschaft/e-science/ )
sein möchte, kann ich bei dem verkündeten Elsevier-Deal als Aussenstehender
leider nicht erkennen. Der strategischen Weitblick, dass das Fortführen von
Closed-Access Deals, den Transformationsprozess zu Open Access massiv behindert
und teuerer macht, scheint in BW, wie leider auch in der Schweiz, nicht
vorhanden zu sein.
KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 21:16 - Rubrik: Open Access
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http://www.spiegel.de/netzwelt/web/twitter-loescht-geklaute-witze-wegen-urheberrecht-a-1045478.html
Und etwas zu einer digitalen Nachlassverwalterin
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/digitaler-nachlass-verwalter-kuemmern-sich-um-daten-von-toten-a-1044719.html
Und etwas zu einer digitalen Nachlassverwalterin
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/digitaler-nachlass-verwalter-kuemmern-sich-um-daten-von-toten-a-1044719.html
KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 15:58 - Rubrik: Unterhaltung
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Am 22. Juli 2015 wurde das Internetportal Württembergische Kirchengeschichte Online (WKGO) durch Landesbischof Frank Otfried July in einem feierlichen Akt im Oberkirchenrat Stuttgart freigeschaltet. Artikel zu Epochen der evangelischen württembergischen Kirchengeschichte finden sich dort ebenso wie Beiträge zu Institutionen, Regionen und speziellen Themen der württembergischen Kirchengeschichte. So kann man sich unter wkgo.de beispielsweise über die Kirchengeschichte von Schwäbisch Hall, über das Syrische Waisenhaus Jerusalem, über den Predigtgottesdienst, die württembergische Reformationsgeschichte oder über die Stuttgarter Stiftskirche informieren. Dort, wo die Zustimmung der Autor_innen eingeholt worden ist, stehen die Beiträge unter einer CC-BY-SA-Lizenz. Deren Anteil soll laufend erhöht werden.
In der Personensuche lassen sich nicht nur Kurzbiografien bedeutender Persönlichkeiten recherchieren, sondern auch große, bislang unzugängliche Datenbestände aus dem Landeskirchlichen Archiv: Das Pfarrerbuch Herzogtum Württemberg (knapp 10.000 Einträge), das Verzeichnis der Stipendiaten des Evangelischen Stifts Tübingen (bis 1930, knapp 14.000 Einträge) und das Verzeichnis der Personalakten des Archivs sind durchsuchbar und zum Teil bereits über Normdaten miteinander verknüpft. Die mit GND-Nummern versehene Einträge verweisen über die BEACON-Technik auf andere, online verfügbare Quellen.
Die Beiträge auf WKGO sind vielfältig mit den Angeboten der Landeskirchlichen Zentralbibliothek und ihrem Zentralkatalog verknüpft. Das Landeskirchliche Archiv bietet unter https://www.wkgo.de/quellen-literatur/archivische-findmittel einen - stetig wachsenden - Teil seiner Bestandsfindmittel zur Recherche an.
WKGO versteht sich als wachsendes Angebot. Bislang werden vorwiegend Basisinformationen geboten, die laufend fortgeschrieben werden sollen.
Württembergische Kirchengeschichte Online ist ein von der Evangelischen Landeskirche gefördertes Projekt von Archiv und Zentralbibliothek sowie dem Verein für württembergische Kirchengeschichte.
Zum Portal s. auch den früheren Beitrag auf Archivalia.
In der Personensuche lassen sich nicht nur Kurzbiografien bedeutender Persönlichkeiten recherchieren, sondern auch große, bislang unzugängliche Datenbestände aus dem Landeskirchlichen Archiv: Das Pfarrerbuch Herzogtum Württemberg (knapp 10.000 Einträge), das Verzeichnis der Stipendiaten des Evangelischen Stifts Tübingen (bis 1930, knapp 14.000 Einträge) und das Verzeichnis der Personalakten des Archivs sind durchsuchbar und zum Teil bereits über Normdaten miteinander verknüpft. Die mit GND-Nummern versehene Einträge verweisen über die BEACON-Technik auf andere, online verfügbare Quellen.
Die Beiträge auf WKGO sind vielfältig mit den Angeboten der Landeskirchlichen Zentralbibliothek und ihrem Zentralkatalog verknüpft. Das Landeskirchliche Archiv bietet unter https://www.wkgo.de/quellen-literatur/archivische-findmittel einen - stetig wachsenden - Teil seiner Bestandsfindmittel zur Recherche an.
WKGO versteht sich als wachsendes Angebot. Bislang werden vorwiegend Basisinformationen geboten, die laufend fortgeschrieben werden sollen.
Württembergische Kirchengeschichte Online ist ein von der Evangelischen Landeskirche gefördertes Projekt von Archiv und Zentralbibliothek sowie dem Verein für württembergische Kirchengeschichte.
Zum Portal s. auch den früheren Beitrag auf Archivalia.
Landeskirchl. Archiv Stuttgart - am Montag, 27. Juli 2015, 14:12 - Rubrik: Kirchenarchive
Nachweis für Genealogen mit nützlichen Angaben zur Herrschaftsgeschichte aus Werner Hacker. Es geht vor allem um Protokolle (Verhör- und Audienzprotokolle) und andere Amtsbücher der frühen Neuzeit.
http://www.forschergruppe-oberschwaben.de/?page_id=125
http://www.forschergruppe-oberschwaben.de/?page_id=125
KlausGraf - am Montag, 27. Juli 2015, 13:29 - Rubrik: Genealogie
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Nach Auskunft von Google Translate:
Stadtarchiv hat derzeit etwa 8 mil Dokumente, die älteste ist aus dem Jahr 1358 und die jüngste Wesen nun erstellt. Ca. 3 km von der 8 Mile Dokumente werden nun digitalisiert.
Das Stadtarchiv hat 3,5 Millionen Karten und Zeichnungen.
In der E-Mail-Archiv gespeichert und verwaltet Dokumente digital.
Jedes Jahr werden die Antworten, Stadtarchiv 20.000 Fragen von Leuten wie brauchen eine Eigentumsurkunde, die Angabe einer fehlenden Verwandten, ein High-School-Typen, Patientenakten, eine probate, eine Zeichnung, usw.
Das Stadtarchiv ist Skandinaviens meist besuchten Archiven und erhält mehr als 30.000 Besucher pro Jahr.
Die Seite hat jedes Jahr 230.000 Besucher gewesen.
Das Stadtarchiv ist eine Regierung in der Stadt Stockholm mit der Verantwortung für Informationen in Stockholm Stadt-und Landkreis erstellt werden beibehalten und für jedermann verfügbar, jetzt und in der Zukunft.
http://www.mynewsdesk.com/se/stadsarkivet/pressreleases/unika-bellmandokument-visas-i-stadsarkivet-1192197
Stadtarchiv hat derzeit etwa 8 mil Dokumente, die älteste ist aus dem Jahr 1358 und die jüngste Wesen nun erstellt. Ca. 3 km von der 8 Mile Dokumente werden nun digitalisiert.
Das Stadtarchiv hat 3,5 Millionen Karten und Zeichnungen.
In der E-Mail-Archiv gespeichert und verwaltet Dokumente digital.
Jedes Jahr werden die Antworten, Stadtarchiv 20.000 Fragen von Leuten wie brauchen eine Eigentumsurkunde, die Angabe einer fehlenden Verwandten, ein High-School-Typen, Patientenakten, eine probate, eine Zeichnung, usw.
Das Stadtarchiv ist Skandinaviens meist besuchten Archiven und erhält mehr als 30.000 Besucher pro Jahr.
Die Seite hat jedes Jahr 230.000 Besucher gewesen.
Das Stadtarchiv ist eine Regierung in der Stadt Stockholm mit der Verantwortung für Informationen in Stockholm Stadt-und Landkreis erstellt werden beibehalten und für jedermann verfügbar, jetzt und in der Zukunft.
http://www.mynewsdesk.com/se/stadsarkivet/pressreleases/unika-bellmandokument-visas-i-stadsarkivet-1192197
KlausGraf - am Sonntag, 26. Juli 2015, 18:59 - Rubrik: Internationale Aspekte
https://www.digitalcommonwealth.org/search/commonwealth:np193j76j
Es handelt sich um einen Rotulus von 1470/79.
Via
http://www.cityofboston.gov/news/Default.aspx?id=20236

Es handelt sich um einen Rotulus von 1470/79.
Via
http://www.cityofboston.gov/news/Default.aspx?id=20236
KlausGraf - am Sonntag, 26. Juli 2015, 18:02 - Rubrik: Kodikologie
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In der FR:
http://www.fr-online.de/leitartikel/kulturgutschutzgesetz-kunstbesitz-ist-eine-nationale-angelegenheit,29607566,31304028.html
Auch die Südwestpresse betont die Hysterie des Kunsthandels:
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Leitartikel-Schutz-der-Kulturgueter-Lobby-in-Rage;art4306,3350203
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022460700/
http://www.fr-online.de/leitartikel/kulturgutschutzgesetz-kunstbesitz-ist-eine-nationale-angelegenheit,29607566,31304028.html
Auch die Südwestpresse betont die Hysterie des Kunsthandels:
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Leitartikel-Schutz-der-Kulturgueter-Lobby-in-Rage;art4306,3350203
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022460700/
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In der dreiteiligen Artikelserie zur Auswertung von
Die Urkunden des Stifts Buchau. Regesten 819-1500. Bearbeitet von Rudolf Seigel, Eugen Stemmler und Bernhard Theil (= Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg 36). Stuttgart 2009
sind heute die Gebrüder Jäck an der Reihe. Teil I:
http://archiv.twoday.net/stories/1022461583/
Nr. 361 1440 Juni 2
Heinrich Märcklin der Ältere von Bühl beurkundet, dass er von der Buchauer Äbtissin als Pfleger der unmündigen Brüder Heinrich und Hans Jäck zwei Korneliergüter empfangen hat, die diese von ihrer verstorbenen Mutter Betha Märcklin geerbt haben.
Nr. 583 1462 Januar 27
Die Brüder Meister Heinrich Jäck und Pfaff Johannes Jäck, beide Meister der Sieben Freien Künste, verkaufen ihre beiden Korneliergütlein zu Bühl zusammen mit einem Holz zu Ellighofen, alles von ihrem verstorbenen Großvater Heinrichlin Märcklin geerbt.
Aus anderen Quellen ist bekannt, dass der Vater der Brüder Jakob hieß und 1450 schon tot war. Er hat eine vermutlich wohlhabende Bauerstochter aus Bühl (Gemeinde Burgrieden, vgl. Theil S. 197), Betha, die Tochter Heinrich Mercklin des Älteren, geheiratet, die ihren Söhnen zwei Korneliergüter hinterließ. Zunächst war der Großvater der Vormund der unmündigen Brüder (1440). 1462 geben die Brüder, nunmehr beide Magister der Artistenfakultät, an, dass die Korneliergüter Erbe ihres Großvaters seien.
Die nach dem Buchauer Patron Cornelius genannten Kornelierleute bildeten eine eigene Genossenschaft. Siehe Theil S. 191
http://personendatenbank.germania-sacra.de/books/view/42/202
In Band 4 des neuen Verfasserlexikon von 1983 wurde Heinrich und Johann je ein Artikel gewidmet. Heinrich wurde von Werner Fechter bearbeitet (Sp. 433-435), Johannes von Kurt Ruh (Sp. 435f.).
Heinrichs GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=102574367
Johannes' GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=102574375
Ohne neue Erkenntnisse wurden beide im DLL 2 (2011), Sp. 1357f. gewürdigt.
https://books.google.de/books?id=862Mv_hpW6wC&pg=RA1-PA100
Da sie 1450 nach Wien zogen, dürften sie in der Mitte der 1430er Jahre geboren worden sein. Zum Wiener Studium sind die Belege im "Artistenregister" zu vergleichen, online:
https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:217/bdef:Container/get/AFA3-1%20nr%209263%20bis%2016527.pdf
Ab 1459 ist Johannes Jäck als Prediger in seiner Heimatstadt Biberach und Kaplan am Heiliggeistspital bezeugt. Er starb schon 1466, als Prediger folgte ihm sein Bruder Heinrich nach.
Als Autograph gilt Teil 2 von Berlin, SB, Mgf 1045, eine von Johannes Jäck angefertigte, noch unedierte Übersetzung der "Epistola ad Monicam" des Adelger, im 15. Jahrhundert gemeinhin Augustinus zugeschrieben. Digitalisat:
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000B5C500000000
Zur Handschrift:
http://www.handschriftencensus.de/12143
Da er als Prediger in Biberach unterzeichnet (siehe Bild) und bereits 1466 verstarb, muss der Text bzw. die Handschrift 1459/66 entstanden sein. Er widmete die Übertragung der Buchauer Fürstäbtissin Margarete von Werdenberg, vgl. Theil S. 227 ohne Hinweis auf die Widmung.
http://personendatenbank.germania-sacra.de/books/view/42/239
Es geschah aus Dankbarkeit, da sie es ihm ermöglicht habe ("aus vergünnen"), Geistlicher zu werden. Er stellte ihr in einem kurzen Nachwort anheim, das Werk auch ihrer leiblichen Schwester Kunegundis von Werdenberg im Stift Inzigkofen zuzusenden (vgl. Werner Fechter: Deutsche Handschriften ... aus ... Inzigkofen. Sigmaringen 1997, S. 91). Pröpstin in Inzigkofen war damals Anna Jäck (gestorben 1481), wohl eine Verwandte der Brüder (Fechter S. 23). Dies scheint geschehen zu sein, da die Handschrift über Inzigkofen nach Berlin kam.
Etwas mehr weiß man über den (wohl jüngeren) Bruder Heinrich. Er wurde erst 1462 in Meersburg zum Priester geweiht. Zunächst war er Altarist in Biberach, dann 1463 Pfarrer von Hundersingen. Das mit der Kaplanei am Spital verbundene Predigeramt übernahm er 1466 von seinem Bruder. Er starb am 25. April 1491.
Seine Bücher, die teilweise aus der Wiener Studienzeit stammen, verkaufte er 1477 um 240 rheinische Gulden dem Spital, wo er sie natürlich weiterbenutzen konnte. Heute sind noch neun lateinische Handschriften im Spitalarchiv Biberach von ihm erhalten.
Den Franziskaner-Terziarinnen in Oggelsbeuren übergab er als Neujahrsgeschenk eine 1475 datierte deutschsprachige Sammelhandschrift (UB Tübingen Md 114, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/97068964/ ).
Die Verkaufsurkunde mit Bücherverzeichnis von edierte Paul Lehmann in den MBK:
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015011813147?urlappend=%3Bseq=36
Über Jäcks Biberacher Handschriftennachlass unterrichtet Helmut Boeses Katalog von 1979 (S. 10-12 zu Jäck):
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0011_a010_JPG.htm
Hinzu kommen drei Inkunabeln in der UB Tübingen und eine im dortigen Wilhelmstift, siehe INKA
http://www.inka.uni-tuebingen.de/
Sechs Predigten, die Jäck offenbar im Zisterzienserinnenkloster Heggbach hielt und die klösterliche Anlässe aufgreifen, überliefert Berlin Mgf 1056.
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/obj31251003,T
Fechter meinte (im ²VL), dass sie die Reformierung des Konvents voraussetzen.
#forschung

Die Urkunden des Stifts Buchau. Regesten 819-1500. Bearbeitet von Rudolf Seigel, Eugen Stemmler und Bernhard Theil (= Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg 36). Stuttgart 2009
sind heute die Gebrüder Jäck an der Reihe. Teil I:
http://archiv.twoday.net/stories/1022461583/
Nr. 361 1440 Juni 2
Heinrich Märcklin der Ältere von Bühl beurkundet, dass er von der Buchauer Äbtissin als Pfleger der unmündigen Brüder Heinrich und Hans Jäck zwei Korneliergüter empfangen hat, die diese von ihrer verstorbenen Mutter Betha Märcklin geerbt haben.
Nr. 583 1462 Januar 27
Die Brüder Meister Heinrich Jäck und Pfaff Johannes Jäck, beide Meister der Sieben Freien Künste, verkaufen ihre beiden Korneliergütlein zu Bühl zusammen mit einem Holz zu Ellighofen, alles von ihrem verstorbenen Großvater Heinrichlin Märcklin geerbt.
Aus anderen Quellen ist bekannt, dass der Vater der Brüder Jakob hieß und 1450 schon tot war. Er hat eine vermutlich wohlhabende Bauerstochter aus Bühl (Gemeinde Burgrieden, vgl. Theil S. 197), Betha, die Tochter Heinrich Mercklin des Älteren, geheiratet, die ihren Söhnen zwei Korneliergüter hinterließ. Zunächst war der Großvater der Vormund der unmündigen Brüder (1440). 1462 geben die Brüder, nunmehr beide Magister der Artistenfakultät, an, dass die Korneliergüter Erbe ihres Großvaters seien.
Die nach dem Buchauer Patron Cornelius genannten Kornelierleute bildeten eine eigene Genossenschaft. Siehe Theil S. 191
http://personendatenbank.germania-sacra.de/books/view/42/202
In Band 4 des neuen Verfasserlexikon von 1983 wurde Heinrich und Johann je ein Artikel gewidmet. Heinrich wurde von Werner Fechter bearbeitet (Sp. 433-435), Johannes von Kurt Ruh (Sp. 435f.).
Heinrichs GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=102574367
Johannes' GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=102574375
Ohne neue Erkenntnisse wurden beide im DLL 2 (2011), Sp. 1357f. gewürdigt.
https://books.google.de/books?id=862Mv_hpW6wC&pg=RA1-PA100
Da sie 1450 nach Wien zogen, dürften sie in der Mitte der 1430er Jahre geboren worden sein. Zum Wiener Studium sind die Belege im "Artistenregister" zu vergleichen, online:
https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:217/bdef:Container/get/AFA3-1%20nr%209263%20bis%2016527.pdf
Ab 1459 ist Johannes Jäck als Prediger in seiner Heimatstadt Biberach und Kaplan am Heiliggeistspital bezeugt. Er starb schon 1466, als Prediger folgte ihm sein Bruder Heinrich nach.
Als Autograph gilt Teil 2 von Berlin, SB, Mgf 1045, eine von Johannes Jäck angefertigte, noch unedierte Übersetzung der "Epistola ad Monicam" des Adelger, im 15. Jahrhundert gemeinhin Augustinus zugeschrieben. Digitalisat:
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000B5C500000000
Zur Handschrift:
http://www.handschriftencensus.de/12143
Da er als Prediger in Biberach unterzeichnet (siehe Bild) und bereits 1466 verstarb, muss der Text bzw. die Handschrift 1459/66 entstanden sein. Er widmete die Übertragung der Buchauer Fürstäbtissin Margarete von Werdenberg, vgl. Theil S. 227 ohne Hinweis auf die Widmung.
http://personendatenbank.germania-sacra.de/books/view/42/239
Es geschah aus Dankbarkeit, da sie es ihm ermöglicht habe ("aus vergünnen"), Geistlicher zu werden. Er stellte ihr in einem kurzen Nachwort anheim, das Werk auch ihrer leiblichen Schwester Kunegundis von Werdenberg im Stift Inzigkofen zuzusenden (vgl. Werner Fechter: Deutsche Handschriften ... aus ... Inzigkofen. Sigmaringen 1997, S. 91). Pröpstin in Inzigkofen war damals Anna Jäck (gestorben 1481), wohl eine Verwandte der Brüder (Fechter S. 23). Dies scheint geschehen zu sein, da die Handschrift über Inzigkofen nach Berlin kam.
Etwas mehr weiß man über den (wohl jüngeren) Bruder Heinrich. Er wurde erst 1462 in Meersburg zum Priester geweiht. Zunächst war er Altarist in Biberach, dann 1463 Pfarrer von Hundersingen. Das mit der Kaplanei am Spital verbundene Predigeramt übernahm er 1466 von seinem Bruder. Er starb am 25. April 1491.
Seine Bücher, die teilweise aus der Wiener Studienzeit stammen, verkaufte er 1477 um 240 rheinische Gulden dem Spital, wo er sie natürlich weiterbenutzen konnte. Heute sind noch neun lateinische Handschriften im Spitalarchiv Biberach von ihm erhalten.
Den Franziskaner-Terziarinnen in Oggelsbeuren übergab er als Neujahrsgeschenk eine 1475 datierte deutschsprachige Sammelhandschrift (UB Tübingen Md 114, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/97068964/ ).
Die Verkaufsurkunde mit Bücherverzeichnis von edierte Paul Lehmann in den MBK:
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015011813147?urlappend=%3Bseq=36
Über Jäcks Biberacher Handschriftennachlass unterrichtet Helmut Boeses Katalog von 1979 (S. 10-12 zu Jäck):
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0011_a010_JPG.htm
Hinzu kommen drei Inkunabeln in der UB Tübingen und eine im dortigen Wilhelmstift, siehe INKA
http://www.inka.uni-tuebingen.de/
Sechs Predigten, die Jäck offenbar im Zisterzienserinnenkloster Heggbach hielt und die klösterliche Anlässe aufgreifen, überliefert Berlin Mgf 1056.
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/obj31251003,T
Fechter meinte (im ²VL), dass sie die Reformierung des Konvents voraussetzen.
#forschung
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2015, 18:32 - Rubrik: Kodikologie
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"Ein Pflanzenliebhaber und Naturforscher hatte Berge nahe seiner Heimatstadt im Südosten Brasiliens bestiegen und von dort Fotos auf Facebook gepostet, wie die Botanische Staatssammlung München am Freitag mitteilte. Auf einem Foto war ein Sonnentau zu erkennen - den Experten sofort als neue Art erkannten."
http://www.tt.com/home/10307520-91/forscher-entdeckten-neue-pflanzenart-auf-facebook.csp
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/d-magnifica-fleischfressender-riesen-sonnentau-auf-facebook-entdeckt-a-1045261.html
http://dx.doi.org/10.11646/phytotaxa.220.3.4 (Toll Access)
http://www.tt.com/home/10307520-91/forscher-entdeckten-neue-pflanzenart-auf-facebook.csp
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/d-magnifica-fleischfressender-riesen-sonnentau-auf-facebook-entdeckt-a-1045261.html
http://dx.doi.org/10.11646/phytotaxa.220.3.4 (Toll Access)
KlausGraf - am Samstag, 25. Juli 2015, 02:46 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Vorgestern besuchte ich aus touristischer Neugier den Kanton Thurgau und entschloss mich unangemeldet in der Thurgauischen Kantonsbibliothek in Frauenfeld hereinzuschneien. Der Empfang durch die Leiterin der Sondersammlungen Dr. Barbara Schmid war äußerst liebenswürdig. Ich bekam sogar einige Exponate für eine Ausstellung des Historischen Museums gezeigt, Stücke zur Konzilschronik Richentals, unter anderem die handschriftliche Druckabschrift saec. XVII (mit unkolorierten Federzeichnungen der Wappen) Y 133.
Die Bibliothek kooperiert in erfreulicher Weise mit der Wikipedia und hat auch eine Kategorie auf Commons:
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kantonsbibliothek_Thurgau
Zu den historischen Beständen:
http://www.kantonsbibliothek.tg.ch/xml_39/internet/de/application/f12510.cfm
Ich hatte 1999 und in den Folgejahren immer wieder Kontakt zu Alt-Kantonsbibliothek Heinz Bothien in Sachen Lassberg-Bibliothek. Dank eines Mäzens (der nicht genannt werden wollte) stieß meine Anregung, Bücher aus der Lassberg-Bibliothek der zerstückelten Hofbibliothek Donaueschingen zu erwerben, auf fruchtbaren Boden. Datenbank:
http://netbiblio.tg.ch/frau-lass3/ (Suche z.B. nach lass)
Im Handschriftencensus sind 14 Handschriften der Kantonsbibliothek erfasst.
http://www.handschriftencensus.de/hss/Frauenfeld
16 Digitalisate gibt es in e-codices.ch, vor allem frühneuzeitliche Handschriften Heinrich Murers:
http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/kbt/Shelfmark/20/0
Als Katalog wird im Handschriftencensus zitiert:
Katalog der Thurgauischen Kantonsbibliothek, 1886, Frauenfeld 1887
Das ist aber nur eine sehr kurze Liste der Signaturen (Y = Handschriften, von 1 bis 193), wobei im Band beim Autor bzw. Titel nur unwesentlich mehr steht. Meine Bitte um einen Scan dieser Seiten 151-154 wurde postwendend erfüllt.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kbth_katalog_1886.pdf
Es existiert ein der Öffentlichkeit zugänglicher Karteikasten mit einem nicht mehr aktuellen maschinenschriftlichen Verzeichnis, geordnet nach Verfassern bzw. Sachtiteln, das ich durchsah. Der Schwerpunkt liegt auf der frühen Neuzeit, sehr viele sind monastischen Inhalts. Einige Notizen, natürlich ohne Autopsie:
Y 17 ist ein Betbüchlein von Bruder Andreas von Ruffach zu Keisersperg Barfüßer Ordens (Pergament), wobei der Handschriftencensus eine Edition ankündigt, ohne den Link auf die eigene Präsentation des Editionsberichts umgebogen zu haben:
http://www.handschriftencensus.de/23807
http://www.handschriftencensus.de/editionsbericht/E_Kune.html
Y 34 Buxheimensium liber benefactorum 1402-1766
Y 89 Memminger Chronik 288-1788 (459 S.). Das Datum 288 verweist auf die Chroniken von Wintergerst/Kimpel
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_04654.html
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_03120.html
Y 123 Zum lateinischen Arzneibuch des Johannes Paric aus Hall von 1466 finde ich im Netz nur (außer einem Eintrag im Register von Kristellers Iter) die Notiz von Lehmann-Haupt: Federzeichnungen 1929, S. 97: "Eine lateinische Handschrift medizinisch-naturwissenschaftlichen Inhaltes der Kantonsbibliothek zu Frauenfeld (Nr. Y 123) wurde laut Eintrag 1466 „per manus Johann. Paric' de hall" vollendet."
[Der erste Text in Y 123 ist
Pontius de S. Aegidio
= http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=1025568133
Curae
auch in Wien 5305 (saec. XV)
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0751d_b0095_jpg.htm
London, Wellcome, MS.MSL.139 (saec. XIV)
https://books.google.de/books?id=QN07bKYNQMEC&pg=PA690
http://catalogue.wellcomelibrary.org/record=b2200471~S8
Siehe auch
https://books.google.de/books?id=CNLnAAAAMAAJ&q=%22contra+melancolicam+passionem%22
Die Pariser Handschriften des Werks:
http://dx.doi.org/10.3917/ahdlm.073.0063 (PDF)
So schon Kristeller nach den Datierten Hss.:
Datierte Handschriften 2, p. 117, no. 322. misc. XV (1466). Poncius de S. Egidio, cure omnium egritudinum, copied by Joh. Paric de Hall
Schreibervermerk online
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kantonsbibliothek_Thurgau#/media/File:Schreibervermerk_Johannes_Paric.jpg
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erste_Seite_(mit_Inhaltsverzeichnis_und_Randbemerkungen_des_Klosterarchivars).jpg ]
Y 155 Nikolaus Thomans Weißenhorner Chronik (Buxheimer Exemplar) war schon dem Editor Baumann 1876 bekannt, siehe den Nachtrag
http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/FoXIIb547c/0809
[
2011 legten Marianne Luginbühl und Heinz Bothien in dem Buch "Meisterwerke des frühen Buchdrucks" einen Inkunabelkatalog vor, der anders als die meisten anderen solchen Verzeichnisse als Prachtband und Lesebuch konzipiert ist. Im Untertitel werden die Hauptprovenienzen genannt: "Die Inkunabel-Schätze der Kantonsbibliothek Thurgau aus den Klöstern von Ittingen, Fischingen und Kreuzlingen". Wolfgang Schmitz besprach den Band in der ZfBB 2012:
http://dx.doi.org/10.3196/1864295012595239
[Siehe auch
http://retro.seals.ch/digbib/view2?pid=lib-006:2011:54::78 ]
Die Provenienzangaben wurden für Needhams IPI nicht ausgewertet.
Ich gebe auch hier nur eine kleine subjektive Auswahl.
Nr. 387 fehlt in meinem Lirer-Census in meiner Dissertation 1987, nachgetragen erst 2005:
http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0511&L=INCUNABULA-L&P=R408&I=-3
Den Lirer Nr. 388 kannte ich dagegen. Dort bin ich auch zitiert. Er stammt aus der Büchersammlung des Lindauer Chronisten Jakob Lynß.
https://books.google.de/books?id=pcvWAAAAMAAJ&pg=PA38
Im Katalog gibt es leider nur dieses eine Stück von ihm.
Nr. 172 (Abbildung S. 136) enthält eine hübsche Federzeichnung mit den Wappen Montfort und Werdenberg.
Nr. 328 ist der von Hakelberg 2008 behandelte Richenbach-Einband (es gibt kein Register zu den Einbandangaben), der für einen Conrad Schuoler gebunden wurde:
Hakelbergs Aufsatz
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/9134
Zu Richenbach-Einbänden hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=richenbach
Aus der Kartause Buxheim stammen die Nr. 67, 68, die natürlich über die Kartause Ittingen nach Frauenfeld kamen.
In dem 2014 erschienenen Band zur Freiburger Kartause befassen sich übrigens zwei Aufsätze mit Ittingen:
http://d-nb.info/1064213839/04
Nr. 585 gehörte ursprünglich Inzigkofen. Zu diesem Stift siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=inzigkofen
Eine bisher unerkannte Inkunabel aus Inzigkofen wies ich nach in:
http://archiv.twoday.net/stories/967548920/ (das Fragezeichen möchte ich streichen)
Nr. 177 trägt den Vermerk "Ad confessorium in Pfullingen", was auf den Buchbestand des Beichtvaters des Klarissenkonvents zu beziehen sein wird.
Aus der Kartause Güterstein bei Urach kamen über Ittingen nach Frauenfeld die Nr. 99, 315, 592. Nr. 99 trägt einen Schenkungsvermerk des Kaplans Martin der Frauenkirche bei Kirchheim unter Teck an Güterstein. Überdurchschnittlich viele Stifter der Kartause Güterstein kamen aus Kirchheim unter Teck, aber diesen Martin finde ich nicht in Deigendeschs Güterstein-Monographie von 2001. Auch fehlen dort natürlich die Frauenfelder Inkunabeln. Die (heute abgegangene) Frauenkirche lag vor dem Oberen Tor von Kirchheim. Dort gab es in der Tat eine Kaplanei, siehe Rolf Götz in der Kirchheimer Stadtgeschichte (Kirchheim unter Teck, 2006, S. 174).
#fnzhss

Die Bibliothek kooperiert in erfreulicher Weise mit der Wikipedia und hat auch eine Kategorie auf Commons:
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kantonsbibliothek_Thurgau
Zu den historischen Beständen:
http://www.kantonsbibliothek.tg.ch/xml_39/internet/de/application/f12510.cfm
Ich hatte 1999 und in den Folgejahren immer wieder Kontakt zu Alt-Kantonsbibliothek Heinz Bothien in Sachen Lassberg-Bibliothek. Dank eines Mäzens (der nicht genannt werden wollte) stieß meine Anregung, Bücher aus der Lassberg-Bibliothek der zerstückelten Hofbibliothek Donaueschingen zu erwerben, auf fruchtbaren Boden. Datenbank:
http://netbiblio.tg.ch/frau-lass3/ (Suche z.B. nach lass)
Im Handschriftencensus sind 14 Handschriften der Kantonsbibliothek erfasst.
http://www.handschriftencensus.de/hss/Frauenfeld
16 Digitalisate gibt es in e-codices.ch, vor allem frühneuzeitliche Handschriften Heinrich Murers:
http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/kbt/Shelfmark/20/0
Als Katalog wird im Handschriftencensus zitiert:
Katalog der Thurgauischen Kantonsbibliothek, 1886, Frauenfeld 1887
Das ist aber nur eine sehr kurze Liste der Signaturen (Y = Handschriften, von 1 bis 193), wobei im Band beim Autor bzw. Titel nur unwesentlich mehr steht. Meine Bitte um einen Scan dieser Seiten 151-154 wurde postwendend erfüllt.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kbth_katalog_1886.pdf
Es existiert ein der Öffentlichkeit zugänglicher Karteikasten mit einem nicht mehr aktuellen maschinenschriftlichen Verzeichnis, geordnet nach Verfassern bzw. Sachtiteln, das ich durchsah. Der Schwerpunkt liegt auf der frühen Neuzeit, sehr viele sind monastischen Inhalts. Einige Notizen, natürlich ohne Autopsie:
Y 17 ist ein Betbüchlein von Bruder Andreas von Ruffach zu Keisersperg Barfüßer Ordens (Pergament), wobei der Handschriftencensus eine Edition ankündigt, ohne den Link auf die eigene Präsentation des Editionsberichts umgebogen zu haben:
http://www.handschriftencensus.de/23807
http://www.handschriftencensus.de/editionsbericht/E_Kune.html
Y 34 Buxheimensium liber benefactorum 1402-1766
Y 89 Memminger Chronik 288-1788 (459 S.). Das Datum 288 verweist auf die Chroniken von Wintergerst/Kimpel
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_04654.html
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_03120.html
Y 123 Zum lateinischen Arzneibuch des Johannes Paric aus Hall von 1466 finde ich im Netz nur (außer einem Eintrag im Register von Kristellers Iter) die Notiz von Lehmann-Haupt: Federzeichnungen 1929, S. 97: "Eine lateinische Handschrift medizinisch-naturwissenschaftlichen Inhaltes der Kantonsbibliothek zu Frauenfeld (Nr. Y 123) wurde laut Eintrag 1466 „per manus Johann. Paric' de hall" vollendet."
[Der erste Text in Y 123 ist
Pontius de S. Aegidio
= http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=1025568133
Curae
auch in Wien 5305 (saec. XV)
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0751d_b0095_jpg.htm
London, Wellcome, MS.MSL.139 (saec. XIV)
https://books.google.de/books?id=QN07bKYNQMEC&pg=PA690
http://catalogue.wellcomelibrary.org/record=b2200471~S8
Siehe auch
https://books.google.de/books?id=CNLnAAAAMAAJ&q=%22contra+melancolicam+passionem%22
Die Pariser Handschriften des Werks:
http://dx.doi.org/10.3917/ahdlm.073.0063 (PDF)
So schon Kristeller nach den Datierten Hss.:
Datierte Handschriften 2, p. 117, no. 322. misc. XV (1466). Poncius de S. Egidio, cure omnium egritudinum, copied by Joh. Paric de Hall
Schreibervermerk online
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kantonsbibliothek_Thurgau#/media/File:Schreibervermerk_Johannes_Paric.jpg

"Schreibervermerk Johannes Paric" by Johannes Paric aus Hall - Johannes Paric aus Hall: Arzneibuch, Manuskript 1466. Kantonsbibliothek Thurgau, Y 123, Bl. 108r. Provenienz: Collegii Xlingen (Kloster Kreuzlingen).. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erste_Seite_(mit_Inhaltsverzeichnis_und_Randbemerkungen_des_Klosterarchivars).jpg ]
Y 155 Nikolaus Thomans Weißenhorner Chronik (Buxheimer Exemplar) war schon dem Editor Baumann 1876 bekannt, siehe den Nachtrag
http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/FoXIIb547c/0809
[

"Wappen der Herren von Neyffen, Grafen zu Marstetten, 1530" by Nikolaus Thoman - Nikolaus Thoman: Chronik von Weissenhorn, Manuskript [um 1600]. Kantonsbibliothek Thurgau, Y 155. Provenienz: Kartause Buxheim.. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.
2011 legten Marianne Luginbühl und Heinz Bothien in dem Buch "Meisterwerke des frühen Buchdrucks" einen Inkunabelkatalog vor, der anders als die meisten anderen solchen Verzeichnisse als Prachtband und Lesebuch konzipiert ist. Im Untertitel werden die Hauptprovenienzen genannt: "Die Inkunabel-Schätze der Kantonsbibliothek Thurgau aus den Klöstern von Ittingen, Fischingen und Kreuzlingen". Wolfgang Schmitz besprach den Band in der ZfBB 2012:
http://dx.doi.org/10.3196/1864295012595239
[Siehe auch
http://retro.seals.ch/digbib/view2?pid=lib-006:2011:54::78 ]
Die Provenienzangaben wurden für Needhams IPI nicht ausgewertet.
Ich gebe auch hier nur eine kleine subjektive Auswahl.
Nr. 387 fehlt in meinem Lirer-Census in meiner Dissertation 1987, nachgetragen erst 2005:
http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0511&L=INCUNABULA-L&P=R408&I=-3
Den Lirer Nr. 388 kannte ich dagegen. Dort bin ich auch zitiert. Er stammt aus der Büchersammlung des Lindauer Chronisten Jakob Lynß.
https://books.google.de/books?id=pcvWAAAAMAAJ&pg=PA38
Im Katalog gibt es leider nur dieses eine Stück von ihm.
Nr. 172 (Abbildung S. 136) enthält eine hübsche Federzeichnung mit den Wappen Montfort und Werdenberg.
Nr. 328 ist der von Hakelberg 2008 behandelte Richenbach-Einband (es gibt kein Register zu den Einbandangaben), der für einen Conrad Schuoler gebunden wurde:
Hakelbergs Aufsatz
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/9134
Zu Richenbach-Einbänden hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=richenbach
Aus der Kartause Buxheim stammen die Nr. 67, 68, die natürlich über die Kartause Ittingen nach Frauenfeld kamen.
In dem 2014 erschienenen Band zur Freiburger Kartause befassen sich übrigens zwei Aufsätze mit Ittingen:
http://d-nb.info/1064213839/04
Nr. 585 gehörte ursprünglich Inzigkofen. Zu diesem Stift siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=inzigkofen
Eine bisher unerkannte Inkunabel aus Inzigkofen wies ich nach in:
http://archiv.twoday.net/stories/967548920/ (das Fragezeichen möchte ich streichen)
Nr. 177 trägt den Vermerk "Ad confessorium in Pfullingen", was auf den Buchbestand des Beichtvaters des Klarissenkonvents zu beziehen sein wird.
Aus der Kartause Güterstein bei Urach kamen über Ittingen nach Frauenfeld die Nr. 99, 315, 592. Nr. 99 trägt einen Schenkungsvermerk des Kaplans Martin der Frauenkirche bei Kirchheim unter Teck an Güterstein. Überdurchschnittlich viele Stifter der Kartause Güterstein kamen aus Kirchheim unter Teck, aber diesen Martin finde ich nicht in Deigendeschs Güterstein-Monographie von 2001. Auch fehlen dort natürlich die Frauenfelder Inkunabeln. Die (heute abgegangene) Frauenkirche lag vor dem Oberen Tor von Kirchheim. Dort gab es in der Tat eine Kaplanei, siehe Rolf Götz in der Kirchheimer Stadtgeschichte (Kirchheim unter Teck, 2006, S. 174).
#fnzhss
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 23:58 - Rubrik: Kodikologie
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Etwas obskurer Viewer, die Auflösung könnte besser sein. Die Einträge enthalten Provenienzangaben.
http://www.sbt.ti.ch/bclu/?m=fantico
http://www.sbt.ti.ch/bclu/?m=fantico
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 19:14 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Wikisource-Benutzer Darklingou hat eine Reihe von Digitalen Bibliotheken auf
https://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen
ergänzt. Darunter auch
http://lbezone.ust.hk/rse/?s=*&sort=pubyear&order=asc&fq=lang_cc_German&show_result_ui=gallery&scopename=rare-books
https://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen
ergänzt. Darunter auch
http://lbezone.ust.hk/rse/?s=*&sort=pubyear&order=asc&fq=lang_cc_German&show_result_ui=gallery&scopename=rare-books
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 19:01 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://elk-wue.gbv.de/index.php?id=7
Bisher 77 Kirchenkampfschriften und 3 Totentanzlieder.
Auf http://pionlib.de/kirchenkampf habe ich auf Anhieb keinen Online-Filter für die 105 Digitalisate gefunden.
Bisher 77 Kirchenkampfschriften und 3 Totentanzlieder.
Auf http://pionlib.de/kirchenkampf habe ich auf Anhieb keinen Online-Filter für die 105 Digitalisate gefunden.
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 18:48 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.righttoresearch.org/resources/OpenResearchGlossary/index.shtml
Via
https://twitter.com/OpenAccessHSS (News, resources and debates about open access in the Humanities and Social Sciences)
Via
https://twitter.com/OpenAccessHSS (News, resources and debates about open access in the Humanities and Social Sciences)
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 18:36 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 18:22 - Rubrik: Unterhaltung
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Ulrich Schnakenberg: Rezension zu: Kruft, Anton; van Lith, Hans; Keuning, Ralph; Scholte, Rob (Hrsg.): Jan Sluijters oorlogprenten, 1915–1919. Politieke oorlogsprenten uit de Nieuwe Amsterdammer. Zwolle 2014 / de Ranitz, Ariane: Louis Raemaekers 'Armed with Pen and Pencil'. How a Dutch cartoonist became world famous during the First World War. Roermond 2014 / Gardes, Jean-Claude (Hrsg.): La guerre après la guerre. L’Echo de la grande guerre dans la caricature (1918–2014). Brest 2013, in: H-Soz-Kult, 23.07.2015, http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-24671 .
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 18:17 - Rubrik: Bildquellen
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http://akon.onb.ac.at/
75.000 Ansichtskarten der ÖNB Wien sind online.
Gut: "An allen Inhalten, die von der ÖNB ins Netz gestellt werden, macht die ÖNB kein eigenes urheberrechtliches Verwertungsrecht geltend. Sie erklärt sich insofern auch mit einer Nachnutzung von über die ÖNB-Website abrufbaren Inhalten ausdrücklich einverstanden. Es wird darauf hingewiesen, dass Rechte Dritter für jede Form der Nachnutzung individuell zu klären sind."
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=37600

75.000 Ansichtskarten der ÖNB Wien sind online.
Gut: "An allen Inhalten, die von der ÖNB ins Netz gestellt werden, macht die ÖNB kein eigenes urheberrechtliches Verwertungsrecht geltend. Sie erklärt sich insofern auch mit einer Nachnutzung von über die ÖNB-Website abrufbaren Inhalten ausdrücklich einverstanden. Es wird darauf hingewiesen, dass Rechte Dritter für jede Form der Nachnutzung individuell zu klären sind."
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=37600

KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 17:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Herr ev. Kirchenpfleger P. wohnhaft zu R., wirkend in W., wies mich freundlicherweise auf
https://www.wkgo.de/
hin.
Bei den Biographien z.B.
Butz, Andreas: Schmid, Eugen, in: Württembergische Kirchengeschichte Online, 2015
https://www.wkgo.de/cms/article/index/schmid-eugen (Permalink)
keine GND-Nutzung, keine Links, keine Möglichkeit der Nachnutzung.
Auch bei den Orten hat man nichts von Wikipedia gelernt (Querverweise, Einzelnachweise, Weblinks, Bebilderung usw.).
Seit wann zitiert man die BWKG als BfWKG??
Insgesamt aus meiner Sicht: sehr enttäuschend.

https://www.wkgo.de/
hin.
Bei den Biographien z.B.
Butz, Andreas: Schmid, Eugen, in: Württembergische Kirchengeschichte Online, 2015
https://www.wkgo.de/cms/article/index/schmid-eugen (Permalink)
keine GND-Nutzung, keine Links, keine Möglichkeit der Nachnutzung.
Auch bei den Orten hat man nichts von Wikipedia gelernt (Querverweise, Einzelnachweise, Weblinks, Bebilderung usw.).
Seit wann zitiert man die BWKG als BfWKG??
Insgesamt aus meiner Sicht: sehr enttäuschend.

KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 17:47 - Rubrik: Kirchenarchive
http://filstoria.hypotheses.org/12363
Es gibt auch einige Inkunabeln mit miserablen Metadaten, z.B. muss man erst ziemlich herumsuchen, bis man feststellt, dass ein Digitalisat (wie üblich keine Permalinks sichtbar!) der unter
http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/M43764.htm
verzeichnete Druck ist. Der GW hat den Link nicht, wobei sich als Erklärung anbietet:
a) er kennt ihn nicht
b) er kennt ihn, aber die Datenbank wird ja nur monatlich (?) aktualisiert
c) er verlinkt ihn nicht, da er keinen praktikablen Link findet.
Es gibt auch einige Inkunabeln mit miserablen Metadaten, z.B. muss man erst ziemlich herumsuchen, bis man feststellt, dass ein Digitalisat (wie üblich keine Permalinks sichtbar!) der unter
http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/M43764.htm
verzeichnete Druck ist. Der GW hat den Link nicht, wobei sich als Erklärung anbietet:
a) er kennt ihn nicht
b) er kennt ihn, aber die Datenbank wird ja nur monatlich (?) aktualisiert
c) er verlinkt ihn nicht, da er keinen praktikablen Link findet.
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:56 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:41 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Der Direktor der Dombibliothek Hildesheim starb im Alter von nur 63 Jahren
http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/nachrichten.html?f_action=show&f_newsitem_id=22860
http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/nachrichten.html?f_action=show&f_newsitem_id=22860
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:38 - Rubrik: Personalia
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Das Buch von Gerda Kircher 1933 ist online:
http://digital.blb-karlsruhe.de/id/2945586
Siehe auch
http://www.kunsthalle-karlsruhe.de/de/ausstellungen/die-meister-sammlerin.html
http://archiv.twoday.net/search?q=karoline+luise

http://digital.blb-karlsruhe.de/id/2945586
Siehe auch
http://www.kunsthalle-karlsruhe.de/de/ausstellungen/die-meister-sammlerin.html
http://archiv.twoday.net/search?q=karoline+luise

KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:35 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://heise.de/-2760473
Besser wäre ein Repositorium, das die Langzeitarchivierung zusichert und Permalinks bietet.
Besser wäre ein Repositorium, das die Langzeitarchivierung zusichert und Permalinks bietet.
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:31 - Rubrik: Filmarchive
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http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/koran-eines-der-aeltesten-textfragmente-entdeckt-a-1044775.html
Zur Mingana-Collection, in der die Fragmente aus der Zeit um 600 jetzt entdeckt wurden, existiert ein Eintrag in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/5810733/

Zur Mingana-Collection, in der die Fragmente aus der Zeit um 600 jetzt entdeckt wurden, existiert ein Eintrag in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/5810733/

KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:27 - Rubrik: Kodikologie
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Wieder eine wichtige und hellsichtige Analyse zum Stand von Open Access, die Prämissen der Harnadianer in Frage stellt:
http://poynder.blogspot.co.uk/2015/07/emerald-group-publishing-tests-zen.html
http://poynder.blogspot.co.uk/2015/07/emerald-group-publishing-tests-zen.html
KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:24 - Rubrik: Open Access
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http://dx.doi.org/10.7891/e-manuscripta-34083
Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Johanniskirche_%28Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd%29
Update:
http://data.onb.ac.at/AKON/AK093_518

Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Johanniskirche_%28Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd%29
Update:
http://data.onb.ac.at/AKON/AK093_518

KlausGraf - am Freitag, 24. Juli 2015, 16:21 - Rubrik: Bildquellen
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Fragt Thomas Tunsch aus Anlass des REM-Streits:
http://thtbln.blogspot.de/2015/07/wem-gehort-das-kulturelle-erbe.html
Ich darf auch an meinen programmatischen Beitrag "Kulturgut muss frei sein" erinnern:
http://archiv.twoday.net/stories/4477824/
http://thtbln.blogspot.de/2015/07/wem-gehort-das-kulturelle-erbe.html
Ich darf auch an meinen programmatischen Beitrag "Kulturgut muss frei sein" erinnern:
http://archiv.twoday.net/stories/4477824/
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Es ist natürlich ungerecht, am Tag 2 zu mosern, aber aus meiner Sicht gab es empfindliche Einschränkungen meiner bisherigen Nutzungspraxis.
Zur Website:
http://archiv.twoday.net/stories/1022461787/
Ich schätzte bisher einen bequemen internetfähigen PC-Arbeitsplatz. Pustekuchen! Die gibt es noch nicht und wenn es sie in absehbarer Zeit geben wird, werden die Juristen auch die mit Beschlag belegen!
Bücher vor 1850 müssen im Sonderlesesaal (nur bis 18 uhr geöffnet) benutzt werden (alle Plätze belegt), nun auch alle vor 1920 im Lesesaal bzw. in einem der Lesesäle, aber auch dort war in meiner Anwesenheit heute von 11 bis 14 Uhr
KEIN EINZIGER ARBEITSPLATZ FREI.
Im Sonderlesesaal ließ ich eine Juristin vertreiben, um kurz einige Bände AGB durchzusehen, worauf ich nachträglich im Foyer angegriffen wurde. Das sei frech, für eine so kurze Nutzung jemand zu vertreiben, obwohl doch alle Arbeitsplätze belegt seien!
Klar sind Bibliotheken auch Orte des Studiums mit eigenen Unterlagen, aber etwas läuft entschieden schief, wenn Nutzer des Buchbestands keinen Arbeitsplatz mehr finden!!!!!
Es war doch absolut absehbar, dass sich die gleiche Überfüllung wie bei der HU Berlin 2010 ergeben würde:
http://log.netbib.de/archives/tag/hu/
Bildimpressionen:
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623812827409707008
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623800958556966912
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623800381945085952

.
Zur Website:
http://archiv.twoday.net/stories/1022461787/
Ich schätzte bisher einen bequemen internetfähigen PC-Arbeitsplatz. Pustekuchen! Die gibt es noch nicht und wenn es sie in absehbarer Zeit geben wird, werden die Juristen auch die mit Beschlag belegen!
Bücher vor 1850 müssen im Sonderlesesaal (nur bis 18 uhr geöffnet) benutzt werden (alle Plätze belegt), nun auch alle vor 1920 im Lesesaal bzw. in einem der Lesesäle, aber auch dort war in meiner Anwesenheit heute von 11 bis 14 Uhr
KEIN EINZIGER ARBEITSPLATZ FREI.
Im Sonderlesesaal ließ ich eine Juristin vertreiben, um kurz einige Bände AGB durchzusehen, worauf ich nachträglich im Foyer angegriffen wurde. Das sei frech, für eine so kurze Nutzung jemand zu vertreiben, obwohl doch alle Arbeitsplätze belegt seien!
Klar sind Bibliotheken auch Orte des Studiums mit eigenen Unterlagen, aber etwas läuft entschieden schief, wenn Nutzer des Buchbestands keinen Arbeitsplatz mehr finden!!!!!
Es war doch absolut absehbar, dass sich die gleiche Überfüllung wie bei der HU Berlin 2010 ergeben würde:
http://log.netbib.de/archives/tag/hu/
Bildimpressionen:
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623812827409707008
.@Archivalia_kg wo ist der parkscheinautomat? das sieht aus wie in einer #tiefgarage mit den sprinklern an der decke und dem sichtbeton.
— Eric Steinhauer (@esteinhauer) 22. Juli 2015
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623800958556966912
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623800381945085952

.
KlausGraf - am Mittwoch, 22. Juli 2015, 16:06 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Bemängelt zurecht Matthias Rehbein:
http://www.matthiasrehbein.de/2015/07/21/zeitungsarchive-open-access/
http://www.matthiasrehbein.de/2015/07/21/zeitungsarchive-open-access/
KlausGraf - am Mittwoch, 22. Juli 2015, 16:03 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Dienstag, 21. Juli 2015, 17:50 - Rubrik: Open Access
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Eine besonders hässliche Website, auf der man nichts mehr findet (Test: wo gibt es Infos über die Öffnungszeiten, wie komme ich schnellstmöglich an die EZB/DBIS bzw. zu den Digitalen Sammlungen?) bestätigt das eherne Gesetz, dass mit viel Geld meist auch viel Schrott erzeugt wird.
https://www.ub.uni-freiburg.de/
PS: Die Öffnungszeiten sind noch nicht online. Es gibt wie bisher die ekelhafte Zweiklassengesellschaft. 24 h nur für Unimitglieder, alle anderen müssen ab 20 Uhr draußen bleiben.
Zum Vergleich:
UB Stuttgart 8-22
UB Heidelberg: 8:30-1:00
UB Tübingen 8-24
https://www.ub.uni-freiburg.de/
PS: Die Öffnungszeiten sind noch nicht online. Es gibt wie bisher die ekelhafte Zweiklassengesellschaft. 24 h nur für Unimitglieder, alle anderen müssen ab 20 Uhr draußen bleiben.
Zum Vergleich:
UB Stuttgart 8-22
UB Heidelberg: 8:30-1:00
UB Tübingen 8-24
KlausGraf - am Dienstag, 21. Juli 2015, 16:59 - Rubrik: Bibliothekswesen
Der bayerischen Staatsarchive:
http://www.gda.bayern.de/DigitaleSchriftkunde/
Die Einteilung in Schwierigkeitsgrade kann ich teilweise nicht nachvollziehen.
Via
http://histbav.hypotheses.org/4038

http://www.gda.bayern.de/DigitaleSchriftkunde/
Die Einteilung in Schwierigkeitsgrade kann ich teilweise nicht nachvollziehen.
Via
http://histbav.hypotheses.org/4038

KlausGraf - am Dienstag, 21. Juli 2015, 15:53 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Das Stadtarchiv Speyer hat infolge des Wechsels auf Digitalgeräte zwei funktionierende Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgeräte der Fa. Lufft (Modell 8147.R11 Temperatur-Messgerät, Thermometer -5 bis +58 °C -)
gegen Spende abzugeben.
Ein Stapel Messblätter ist dabei.
- Die Geräte sind vergeben.
gegen Spende abzugeben.
Ein Stapel Messblätter ist dabei.
- Die Geräte sind vergeben.
NFromm - am Dienstag, 21. Juli 2015, 07:58 - Rubrik: Bestandserhaltung
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