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Ihr dürft hier seit 2003 kostenlosen Premium-Content satt lesen, in Kommentaren über mich mosern und euch aufregen. Da ist es doch nicht zuviel verlangt, wenn ich erwarte, dass mehr als gerade mal VIER Archivalia-LeserInnen die Petition gegen die Verlegung des Staatsarchivs Würzburg unterzeichnen. Also bitte.

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-zerschlagung-des-wissenschaftsstandorts-wuerzburg-durch-eine-verlegung-des-staatsarchivs

(Rechts: Woher kommen Unterstützer)



Quelle: http://www.br.de/radio/bayern2/bayern/bayernchronik/wuerzburger-staatsarchiv-verlegung-kitzingen-wider-willen-100.html

Ein leicht verspäteter Hinweis:

Harald Müller: Rezension zu: Scholz, Sebastian; Schwedler, Gerald; Sprenger, Kai-Michael (Hrsg.): Damnatio in memoria. Deformation und Gegenkonstruktionen in der Geschichte. Köln 2014 , in: H-Soz-Kult, 11.02.2015, http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-23580

Siehe auch
http://damnatio-memoriae.net/

Inhaltlich darf ich auf die von mir behandelten "Schand-Denkmäler" verweisen:

Klaus Graf: Das leckt die Kuh nicht ab. "Zufällige Gedanken" zu
Schriftlichkeit und Erinnerungskultur der Strafjustiz, in:
Kriminalitätsgeschichte. Beiträge zur Sozial- und Kulturgeschichte der Vormoderne, hrsg. von Andreas Blauert/Gerd Schwerhoff (= Konflikte und Kultur - Historische Perspektiven 1), Konstanz 2000, S. 245-288
Online (E-Text, Preprint-Fassung mit Nachträgen):
http://archive.is/Afmyb

Görlitz - Verrätergasse 07 ies.jpg
Görlitz - Verrätergasse 07 ies“ von Frank Vincentz - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verr%C3%A4tergasse

http://blog.archiv.ekir.de/2015/11/23/das-kreuz-mit-der-deutschen-kurrentschrift/


Ein Überblick von Marie Lebert mit leider extrem kleinen Bildern:

https://marielebert.wordpress.com/2015/10/25/manuscripts/

Von den Handschriften der BM Avranches liegen nicht wenige komplett online vor auf:

http://bvmm.irht.cnrs.fr/


Das Buch der Übersetzerin Marie Lebert skizziert die Geschichte des Internets mit Blick auf die Sprachenvielfalt.

https://www.academia.edu/18606582/Books_and_articles_across_borders_and_languages_1990-2015_PDF_

http://www.santabbondio.eu/

Dass die vielen Transkriptionen von Urkunden des 13. Jahrhunderts als WORD-Dokumente vorliegen, ist nicht gerade vorbildlich.

Via
https://bibliostoria.wordpress.com/2015/11/23/santabbondio-1010-2010-storia-e-documenti-del-monastero-benedettino-di-como/

#histmonast


http://nilsgueggi.com/2015/11/23/das-kristallnacht-tweet-urteil-des-bundesgerichts/

Fragt Rainer Kuhlen:

http://www.iuwis.de/blog/hier-ist-die-rose-hier-tanze-wie-kreativit%C3%A4ts-und-innovationsf%C3%B6rdernd-wird-die-bildungs-und-wis

Es ist eine Schande, dass keine reiche Institution die einzigartige Sammlung retten konnte!

http://www.finebooksmagazine.com/press/2015/11/sothebys-to-auction-twelve-exceptional-items-from-the-valmadonna-trust-library.phtml

http://www.sothebys.com/fr/auctions/2015/valmadonna-trust-library-part-i-n09443.html

Zur Sammlung hier:
http://archiv.twoday.net/stories/18112379/ (2011)


In ZORA sind von dem Zürcher Rechtshistoriker 25 Arbeiten verzeichnet, einige wenige davon mit Volltext, aber leider nur in der Autorenversion:

http://www.zora.uzh.ch/view/authors_for_linking_in_citation/Schott=3AClausdieter=3A=3A.html

Darunter auch

Clausdieter Schott: „Bürger und Bauer scheidet nichts als ein Zaun und eine Mauer“ – Studie zu einem Rechtssprichwort, in: Signa Iuris 13, Halle/Saale 2014, S. 273-292

Von mir besprochen 2014:

http://archiv.twoday.net/stories/1022377321/

Auch bei Beiträgen Schotts, die anderweitig OA sind wie

http://dx.doi.org/10.5169/seals-169822

fehlt in ZORA ein entsprechender Hinweis!

Was alle bezahlt haben, sollen alle nutzen können. Das ist das Steuerzahler-Argument für Open Access. Wieso sollte das nicht auch für öffentlich geförderte Forschung gelten, die zu Patenten führt?

Yarden Katz im Boston Review zum Streit um die CRISPR-Patente:

[W]e should imagine a way to distribute research products that considers the ethical and social responsibilities of scientists to the public. We can take a leaf from the software world’s book and sketch a free biology (as in “free software”) that respects these responsibilities. This will require new mechanisms for describing research ownership and sharing that are in the public interest and that support the university’s research branch.

In thinking about how to correct the patenting system’s violation of the commons, Yochai Benkler has proposed that research communities adopt open, “publicly minded” licensing of the sort used in the software field. This would allow academics to change the way their work may be used without having to wait for legal reforms. These commons-based licenses can also explicitly allow for humanitarian applications of research and technology, which are otherwise largely sidelined by private ownership. As Benkler noted, coordinated adoption by researchers of such mechanisms would give universities “substantial negotiating power with the biotechnology and pharmaceuticals industries.”

https://bostonreview.net/books-ideas/yarden-katz-who-owns-molecular-biology?Src=longreads

Via
https://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/2015-11-10.html (dort weitere informative Links zu CRISPR)

Crystal Structure of Cas9 in Complex with Guide RNA and Target DNA.jpg
"Crystal Structure of Cas9 in Complex with Guide RNA and Target DNA" by Hiroshi Nishimasu, F. Ann Ran, Patrick D. Hsu, Silvana Konermann, Soraya I. Shehata, Naoshi Dohmae, Ryuichiro Ishitani, Feng Zhang, and Osamu Nureki - Crystal Structure of Cas9 in Complex with Guide RNA and Target DNA http://dx.doi.org/10.1016/j.cell.2014.02.001. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Commons.


Reichhaltige Linksammlung zu Provenienz-Datenbanken:

http://www.cerl.org/resources/provenance/geographical

#buchgeschichte

Fragt die FAZ angesichts von Kulturkürzungen:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kuerzungen-des-kulturetats-londons-schuld-13923320.html

https://bm.nantes.fr/home/espaces-dedies/patrimoine/patrimoine-numerise/les-manuscrits-danne-de-bretagne.html

Schnickschnack-Anwendung mit dämlicher Lupe. Wieso kann die BM Nantes nicht einen brauchbaren Viewer anbieten?

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022438816/


http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/kultur/detail/-/specific/Teuer-und-aufwendig-Museen-gehen-mit-Sammlungen-online-435035586

Sie erhielt von Peter Bühner eine sehr kleine "Sammlung mittelalterlicher Handschriftenblätter aus dem 11. bis 15. Jahrhundert, die auf seinen Ur-Ur-Großvater zurückgeht. Ältestes Stück der Sammlung ist ein Doppelblatt aus einer italienischen Handschrift des 11. Jahrhunderts, die einen bislang nicht identifizierten Text zu Fegefeuer und Endzeit enthält."

https://www.ub.uni-leipzig.de/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=527&cHash=a3411eb0d99f5a532c428df32bc652da

Besseres:

http://www.info-tv-leipzig.de/news/info-tv-news/allgemein/wertvolle-handschriften-aus-dem-mittelalter/

Sehr ausführlicher und instruktiver Bericht:

http://www.kiwi-verlag.de/blog/2015/11/19/gehobener-wortschatz-gute-nachrichten-ueber-ein-verschuettetes-verlagsgedaechtnis-und-ueber-den-wiederaufbau-des-koelner-stadtarchivs/

Die gewöhnlich gut unterrichteten Lübeck-Wikipedianer haben mich leider nicht vom Online-Gehen von

http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/

unterrichtet. Aber das ist möglicherweise entschuldbar, da das Angebot erst seit November im Netz ist.

Unter den 12 Handschriften:

Cronica der Keiserliken Stadt Lubeck dorch Reimarum Kock Prediger

Außerdem gibt es u.a. 6 Inkunabeln und zwei handschriftliche Kataloge des Handschriftenbestands.

#fnzhss

Update: Kommentar von Roggelin
https://plus.google.com/u/0/+KlausGrafHisto/posts/8hUWjPuz7qJ

http://www.luebeck.de/aktuelles/presse/pressedienst/view/150786L/


http://www.sub.uni-goettingen.de/sammlungen-historische-bestaende/alte-drucke-1501-1900/historische-vorlesungsverzeichnisse/

Und das bei einer Bibliothek mit Digitalisierungszentrum, das seit vielen jahren digitalisiert!

http://www.uni-kassel.de/uni/nc/universitaet/nachrichten/article/weltweit-nur-vier-exemplare-bedeutendes-madrigalwerk-von-1603-wieder-komplett.html


Eine Erinnerung an:

https://twitter.com/Fotoliberebbcc

Siehe hier
http://archiv.twoday.net/stories/1022464450/

In einer genealogischen Mailingliste wurde gefragt:

"wieviel Jauchert sind z.B. dritt[ent]halb Jauchert Acker oder Wiesen?

3,5 (drei und eine halbe?)
oder 1,5 (dritthalb = 3 halbiert)?"

Google hilft:

https://www.google.de/search?q=dritthalb

Da ich im Netz auf Anhieb nichts gefunden habe, habe ich die Seite von Demandt: Laterculus notarum. 3. Aufl. Marburg 1979, S. 294 zur Bruchschreibung römischer Zahlen gescannt. Es handelt sich um eine beliebte Fehlerquelle, denn wenn man den Strich durch den letzten Schaft übersieht, erhöht man das Resultat um 0,5.

demandt_zahlen

Wenn eine Archivverwaltung nicht in der Lage ist, Archivalia zur Kenntnis zu nehmen und einen peinlichen Fehler innerhalb einer Woche zu beseitigen, gibt es noch einen drauf. So einfach ist das.

http://archiv.twoday.net/stories/1022500331/

Nach wie vor kommt man beim Anklicken von

http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/llist?nodeid=g250404&page=1&reload=true

auf eine Fehlerseite.

http://www.europeandataportal.eu/

Via
http://heise.de/-3010257

"Das Arbeitsgericht Köln hat zwei Kündigungen für unwirksam erklärt, die mit dem TV-Rückzug von Stefan Raab zusammenhängen. Die Produktionsfirma Brainpool hatte nach der Ankündigung von Raabs Abschied 80 Mitarbeiter zum Jahresende entlassen.

Das Gericht entschied am Freitag jedoch, dass davon mindestens zwei Kündigungen unwirksam sind. In neun anderen Fällen forderte das Gericht von Brainpool genauere Informationen und will dann entscheiden. 38 weitere Fälle werden in den nächsten Monaten verhandelt.
Bei den beiden Beschäftigten, deren Kündigung das Gericht sofort aufhob, geht es um einen Archivar und einen Lohnbuchhalter. Das Gericht konnte nicht erkennen, warum ihre Arbeit durch den Wegfall der Raab-Produktionen nicht mehr gebraucht werden sollte. Denn Brainpool besteht auch nach dem Abschied des Entertainers weiter."

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/stefan-raab-gericht-hebt-brainpool-kuendigungen-auf-a-1063884.html

http://www.medias19.org/

Via
http://francofil.hypotheses.org/3587

Wieso die Masterarbeit nur im Auszug online ist, verstehe ich nicht:

http://www.archiv.uni-wuppertal.de/aktuelles/ansicht/detail/26/august/2015/artikel/masterarbeit-im-uni-archiv.html

https://pad.okfn.org/p/bibtag16-reject

http://www.burgerbe.de/2015/11/17/schloss-burgk-adels-erben-bekommen-712-museumsstuecke-und-33-millionen/

"Die Erben haben damit das Recht, ihre Stücke meistbietend versteigern zu lassen und das Kulturgut damit in alle Winde zu zerstreuen.

Die 3,3 Millionen Euro fließen als Ausgleich dafür, dass die Erben auf die Rückgabe von 816 Ausstellungs- und Depotobjekten verzichten. [...]

Die Erben sollen Porträts und einen Teil der Waffensammlung erhalten. Die Museumsleitung betont, dass man keine Bilderserien auseinanderreißen werde. Auch die Einrichtung des Prunkzimmers, der Rittersaals und der Schlosskapelle sollen erhalten bleiben."

Es ist ein Skandal, dass solche historischen Schlossausstattungen nicht unter Denkmalschutz stehen!

http://www.project-consult.de/ecm/news/2012/project_consult_archiviert_ihre_alten_webseiten#comment-2776

http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2015/11/anglo-saxon-digitisation-project-now-underway.html


https://www.steigerlegal.ch/2015/11/19/copyfraud-copyright-trolls/

https://twitter.com/RBDOdig

Irgendwelche kryptischen Quellen, die ich hier nur anzeige, um deutlich zu machen, was man nicht tun sollte. Eine solche Edition gehört Open Access ins Netz und nicht auf Twitter!

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-zerschlagung-des-wissenschaftsstandorts-wuerzburg-durch-eine-verlegung-des-staatsarchivs

Bitte unterschreiben! Mit 703 Unterstützern hält sich der Zuspruch noch in Grenzen.

"Das Staatsarchiv Würzburg ist nicht nur zuständig für die Registraturbildner, sondern in erster Linie Service- und Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger und für Wissenschaftler und Forscher. Nur der Standort Würzburg mit seiner exzellenten Verkehrsanbindung garantiert in Unterfranken eine hohe Frequentierung und damit die gewünschten Forschungsergebnisse. Außerdem werden die seit Jahrzehnten aufgebauten Synergieeffekte zwischen den Würzburger Wissenschaftseinrichtungen zerschlagen und der renommierte Wissenschaftsstandort Würzburg erheblich geschwächt.

Die Fachwelt spricht sich entschieden gegen die Verlegung des Archivstandortes Würzburg aus! Hierzu gab es bereits zahlreichen Protest aus Wissenschaft und Forschung sowie aus der breiten Öffentlichkeit.

Zusätzlich zu allen bisher genannten Nachteilen kommt noch ein immenser, völlig unnötiger Kostenaufwand hinzu, der durch Steuergelder finanziert wird. Das kann nicht sein!

Unterzeichnen Sie bitte diese Online-Petition und machen Sie bitte alle Personen in Ihrem Umfeld darauf aufmerksam."


Präsentation von Ellen Euler:

http://de.slideshare.net/eeuler/umgang-mit-verwaisten-vergriffenen-werken-in-der-praxis

Das Stadtarchiv Greven hat eine Abschrift aus den Personenstandsbüchern ins Netz gestellt:

http://www.greven.net/stadtinfo_wirtschaft/stadtinfo/geschichte/geschichte_downloads.php

Zu

http://archiv.twoday.net/stories/1022483962/

"vielen Dank für Ihr Schreiben an den WDR-Rundfunkrat vom 23.10.2015. Intendant Tom Buhrow, an den das Schreiben als Programmverantwortlichen zuständigkeitshalber weitergeleitet wurde, hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Sie werfen in Ihrem Schreiben WDR 5 die Verletzung journalistischer Grundsätze vor und fügen hinzu, wir hätten wahrheitswidrig den Eindruck erweckt, dass ein Online-Archiv der Film- und Fernsehakademie Berlin existiere.

Ich bin der Sache nachgegangen und muss Ihnen Recht geben. Richtig ist, dass dieses Angebot noch nicht zur Verfügung steht. Geplant war und ist es jedoch. Nach Auskunft unseres Feature-Autors Nicolaus Schröder aus Berlin verschiebt sich die Eröffnung des Online-Archivs bis ins Jahr 2016, da es technische Probleme gibt. Eigentlich war der Start für Juni 2015 geplant, dann wurde er auf September verschoben, dann auf November. Es gibt Schwierigkeiten wegen der großen Datenmengen, die das Filmmaterial benötigt. Die weitere Verzögerung bis ins nächste Jahr war für unseren Autor nicht absehbar, als WDR 5 am 21. Oktober das Feature ausgestrahlt hat. Unser Autor hat sich auf offizielle Verlautbarungen der Akademie verlassen und nicht noch einmal nachrecherchiert. Das war sicher ein Fehler.

Den falschen Eindruck, der entstanden ist, bedauere ich. Die Onlineseite haben wir inzwischen geändert.

Vielen Dank für Ihre aufmerksame Begleitung und freundliche Grüße"

http://www.medievalists.net/2015/11/17/yale-university-acquires-treasure-trove-of-medieval-manuscripts/

"When he died in 1951, Ege left to his family a collection of full manuscripts and manuscript fragments. Yale’s Beinecke Rare Book & Manuscript Library recently acquired Ege’s collection, adding dozens of manuscript fragments and more than 50 complete manuscripts to the library’s rich collection of medieval material."

http://news.yale.edu/2015/11/15/beinecke-library-acquires-treasure-trove-medieval-manuscripts-famed-book-breaker

Zu Eges Zerstörungswerk:

http://kulturgut.hypotheses.org/286



Vom Mittelalter ins 21. Jahrhundert

In interkommunaler Zusammenarbeit haben die Stadtarchive in der Metropolregion Nürnberg das Gemeinschaftsweblog „Stadtarchive in der Metropolregion Nürnberg“ aufgelegt.
In diesem Blog werden regelmäßig geschichtlich interessante Themen rund um die Stadt- und Regionalgeschichte der beteiligten Städte aus der Metropolregion Nürnberg präsentiert.

Momentan beteiligen sich die Stadtarchive Amberg, Bamberg, Erlangen, Fürth, Lauf a.d. Pegnitz, Nürnberg, Pegnitz, Schwabach und Weißenburg an dem Gemeinschaftsprojekt. Weitere, an einer Mitarbeit interessierte Stadtarchive aus der Metropolregion Nürnberg sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Gerne können Sie sich an das Stadtarchiv Nürnberg (Administration) wenden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf www.stadtarchive-metropolregion-nuernberg.de

http://www.welt.de/icon/article148849749/So-selbstverliebt-war-der-erste-Modeblogger-der-Welt.html

Dazu die berechtigte Kritik:

"Offenbar kann man Geschichte heute nur noch vermitteln, indem man Parallelen zur Gegenwart zieht und alles in Worte packt, die der heutigen Jugend vertraut sind. So wird in diesem Beitrag auf “Welt Icon” aus dem Buchhalter Matthäus Schwarz (“der Urahn der Kardashians”) der “erste Modeblogger der Welt”, aus den gemalten Porträts “selfies” etc."
http://blog.histofakt.de/?p=1393

Siehe auch hier:

http://archiv.twoday.net/stories/434213680/

Update:

http://www.theatlantic.com/entertainment/archive/2015/11/first-book-fashion-selfie-king/413047/


Charlotte Jahnz stellt Flucht und Verfolgung aus konfessionellen Gründen in der Frühen Neuzeit in den Krautreportern dar:

https://krautreporter.de/1114--der-innenminister-ist-ein-refugie

Via
http://blog.histofakt.de/?p=1393

http://blog.staatsarchiv-bs.ch/warum-nicht-womit-gedanken-zu-social-media-im-archiv/

"Das Archiv wird zum Bürgerarchiv. "

Rainer Schreg äußert sich zu "Völkerwanderungen" aus der Sicht der Archäologie

http://archaeologik.blogspot.de/2015/11/migrationen-und-volker-eine-schwierige.html

http://www.uni-kiel.de/pressemeldungen/index.php?pmid=2015-408-forschungsdaten-leitlinie

Klaus Graf: Lautern und die Herrschaft Lauterburg. In: Freundliches Lautern. Geschichte und Geschichten von Heubach/Lautern im Ostalbkreis. Bearb. von Gerhard Kolb, Schwäbisch Gmünd: Einhorn-Verlag 1995, Seiten 147-157, 219-220 ISBN: 3-927654-43-4
Scan mit unkorrigierter OCR
http://dx.doi.org/10.6094/UNIFR/10352

Im Mittelpunkt steht eine Auseinandersetzung mit den Thesen von Heinz Bühler (1992) zur hochmittelalterlichen Herrschaftsgeschichte im oberen Remstal. Kritisiert wird die bedenkenlose Rückprojektion einer erst im 14./15. Jahrhundert fassbaren Verwaltungseinheit,
nämlich der Herrschaft oder "Vogtei" Lauterburg, in das 11./12. Jahrhundert. Eine wichtige Rolle im Lauterner Raum spielten die Grafen von Oettingen, die ja auch in einer früheren Arbeit von 1978 - https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/10188 - hypothetisch als Stadtgründer von Aalen angesprochen wurden. Der Beitrag plädiert dafür, die Herrschaft Lauterburg nicht als Konstante aufzufassen, sondern als Resultat dynamischer Herrschaftsbildung. "Die zu vermutende Burgherrschaft der schwäbischen Pfalzgrafen, die 1128 als Herren der Lauterburg auftreten, kann nicht identisch gewesen sein mit der späteren oettingischen Vogtei Lauterburg. Ein pfalzgräfliches oder staufisches "Amt" Lauterburg muß denn auch eher als Phantasie-Größe betrachtet werden denn als Grundlage für weitreichende besitzgeschichtlich-genealogische Folgerungen" (S. 156).

Weitere Studien von mir, die sich mit Heinz Bühlers Thesen auseinandersetzen:

Augsburger Domkapitelsbesitz bei Schwäbisch Gmünd im 12. Jahrhundert? In: Gmünder Geschichtsblätter 1981 Nr. 9

Vom Drachgau zum Stauferland (1981)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:25-opus-80678

Beiträge zur Adelsgeschichte des Heubacher Raums (1984)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:25-opus-57811

Staufer-Überlieferungen aus Kloster Lorch (1995)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:25-opus-52665

Rezension von Bühlers gesammelten Schriften "Adel, Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben" (1999)
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/zhg1999/0193
http://swbplus.bsz-bw.de/bsz055390870rez.htm (E-Text)

Abgesehen von kürzeren Abschnitten in weiteren Publikationen.

Die firma filmwerte freut sich, dass die Edition "Wiederentdeckt" weiter wächst und immer neue Schätze aus Filmarchiven ans Tageslicht bringt. Erst kürzlich erschienen DVDs für die Städte Chemnitz, Halle(Saale) und Nürnberg.
Zusammen mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Bundesarchiv Filmarchiv haben wir 2008 erstmals historisch wertvolle und einzigartige Filmdokumente gesichtet, digitalisiert und auf DVD herausgegeben. So entstand die erste DVD „Potsdam Wiederentdeckt“. Die große Nachfrage und das bisher noch unerschlossene historische Material, welches in den Filmarchiven deutschlandweit lagert, haben uns ermuntert, eine DVD-Edition zu etablieren. Seitdem sind weitere Städte-DVDs hinzugekommen, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Unser Markenzeichen ist, dass wir nur in sich geschlossene Dokumentarfilme auswählen, die im Original belassen wurden.

Unsere DVDs: POTSDAM - ROSTOCK - LEIPZIG - ERFURT - LÜBECK - HALLE - CHEMNITZ - NÜRNBERG

Trailer und Infos unter: www.historische-filmschaetze.de

Leiterin des Archivs der Akademie der Künste Berlin wurde gekündigt:

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/zoff-um-kuendigung-an-der-adk-die--ekelhafte-sache--schadet-der-akademie-der-kuenste-,10809150,32401898.html

Die schönsten stellt Burgerbe vor:

http://www.burgerbe.de/2015/11/15/die-schoensten-burgen-und-schloesser-in-hessen/

Burg Frankenstein

 

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