http://peer-steinbrueck.de/scalableImageBlob/107844/data/stasi-akte-stb-data.pdf
Via
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbrueck-veroeffentlicht-seine-stasi-akte-a-918115.html
Via
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbrueck-veroeffentlicht-seine-stasi-akte-a-918115.html
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 22:40 - Rubrik: Staatsarchive
Behauptet eine neue Studie:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Open-Access-Durchbruch-bei-wissenschaftlichen-Texten-1940796.html
http://www.nature.com/news/half-of-2011-papers-now-free-to-read-1.13577?WT.mc_id=FBK_NatureNews
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Open-Access-Durchbruch-bei-wissenschaftlichen-Texten-1940796.html
http://www.nature.com/news/half-of-2011-papers-now-free-to-read-1.13577?WT.mc_id=FBK_NatureNews
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 19:53 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Die Stadt Prag plant, ihr Archiv im Stadtteil Chodov auszubauen. Dazu soll das bestehende Gebäude um einen Flügel erweitert werden. Die Kosten wurden mit 640 Millionen Kronen (25,6 Millionen Euro) veranschlagt. In den neuen Räumen sollen Archivalien und Dokumente in digitaler Form aufbewahrt werden. Da das Archiv dafür neue Räume errichten müsse, habe man sich dazu entschieden, auch gleich noch mehrere klassische Depoträume für Papierakten einzurichten, so der Direktor des Stadtarchivs, Václav Ledvinka. Dort sollen Dokumente gelagert werden, die bisher in verschiedenen Außenstellen und provisorischen Lagerstätten in der gesamten Stadt untergebracht sind, erklärte Ledvinka."
http://www.radio.cz/de/nachrichten#12
Danke an MR.
http://www.radio.cz/de/nachrichten#12
Danke an MR.
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 17:17 - Rubrik: Internationale Aspekte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Der Koblenzer Auktionskatalog der Sammlung des Mediziners Johann Krafft Hiegell (1658 Mainz - 1736 Koblenz) ist laut KVK nur in der Privatbibliothek Nünning in Senden nachgewiesen. Um so dankbarer bin ich Herrn Feldmann und der UB Münster, dass er nun digitalisiert vorliegt:
http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/ob/content/titleinfo/2142066
Zu Hiegell zusammenfassend:
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Kraft_Hiegell

http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/ob/content/titleinfo/2142066
Zu Hiegell zusammenfassend:
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Kraft_Hiegell
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 17:02 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/die-laengste-nacht-unbekannte-dokumente-zu-1968-im-prager-polizeimuseum
"Auch wenn im russischen Archivgesetz verankert ist, dass die Archive nach 50 Jahren geöffnet werden sollen, ist laut dem Kurator nicht zu erwarten, dass insbesondere Materialien des damaligen KGB zugänglich gemacht werden."
Danke an MR.
"Auch wenn im russischen Archivgesetz verankert ist, dass die Archive nach 50 Jahren geöffnet werden sollen, ist laut dem Kurator nicht zu erwarten, dass insbesondere Materialien des damaligen KGB zugänglich gemacht werden."
Danke an MR.
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 16:57 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Der DBV hat im Vorfeld der Bundestagswahl die im Bundestag vertretenen Parteien und die Piratenpartei befragt, was sie zur "Förderung kultur- und bildungspolitischer Belange der Bibliotheken" tun wollen. Hier die Ergebnisse:
http://www.bibliotheksverband.de/dbv/themen/bundestagswahl-wahlpruefsteine.html
Vom VdA könnte man sich eine ähnliche Initiative auch gut vorstellen.
http://www.bibliotheksverband.de/dbv/themen/bundestagswahl-wahlpruefsteine.html
Vom VdA könnte man sich eine ähnliche Initiative auch gut vorstellen.
ingobobingo - am Donnerstag, 22. August 2013, 15:53 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 12:55 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://libreas.tumblr.com/post/58929401617/john-berger
"Archive sind anders als Bibliotheken. Diese bestehen aus gebundenen Bänden, die Seite für Seite immer wieder gelesen und berichtigt worden sind. Archive hingegen bestehen meist aus den Papieren, die man liegengelassen oder vergessen hat." (S.63f.)
"Archive sind anders als Bibliotheken. Diese bestehen aus gebundenen Bänden, die Seite für Seite immer wieder gelesen und berichtigt worden sind. Archive hingegen bestehen meist aus den Papieren, die man liegengelassen oder vergessen hat." (S.63f.)
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 04:36 - Rubrik: Wahrnehmung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://plagiatsgutachten.de/blog.php/universitat-dusseldorf-nach-der-causa-schavan-mit-mehreren-plagiatsfallen-beschaftigt-weiterer-grad-entzogen/
"Augen auf und durch" (Rohrbacher)
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/fileadmin/content/fakultaet/downloads/ordnungen/Plagiate/Plagiatsverdachtsfaelle_an_der_Philosophischen_Fakultaet_der_HHU.pdf
Dass die Person, der der Doktorgrad entzogen wurde, nicht angegeben wird, kann man nur als absichtsvolle Schädigung der Wissenschaft betrachten, da Dissertationen nun einmal öffentlich sind.
"Augen auf und durch" (Rohrbacher)
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/fileadmin/content/fakultaet/downloads/ordnungen/Plagiate/Plagiatsverdachtsfaelle_an_der_Philosophischen_Fakultaet_der_HHU.pdf
Dass die Person, der der Doktorgrad entzogen wurde, nicht angegeben wird, kann man nur als absichtsvolle Schädigung der Wissenschaft betrachten, da Dissertationen nun einmal öffentlich sind.
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 04:11 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
http://archiv.twoday.net/stories/453141391/#453144744
Annelen Otterman war so freundlich, uns die Siegelabbildung zur Verfügung zu stellen. Sie schreibt:
Das gezeichnete Siegel von Matthias Emich, auf das Huiskes freundlicherweise hingewiesen hat, stammt aus der von Bodmann angelegten Siegelsammlung, heute im Mainzer Stadtarchiv.
Untenstehend das Digitalisat

Kommentar zu den wertvollen Korrekturen und Ergänzungen des Andernacher Historikers Manfred Huiskens:
Meine Interpretation ist weitgehend widerlegt worden.
Das Wappen "Borrentzheym" bezieht sich auf Bürresheim (nicht auf Berresheim) und zwar auf eine der dort ansässigen adeligen Familien.
Das Mühlstein-Wappen bezieht sich wohl auf die Andernacher Schöffenfamilie von Mendig.
Aber auch da sehe ich den Mühlstein als Symbol von Mendig und Hinweis auf dessen Mühlsteinproduktion.
Unberücksichtigt blieb mein Hinweis auf das Lilienwappen des Klosters Steinfeld, das der Grundherr von Wehr war. Das Wappen "Weer" zeigt Lilien.
Annelen Otterman war so freundlich, uns die Siegelabbildung zur Verfügung zu stellen. Sie schreibt:
Das gezeichnete Siegel von Matthias Emich, auf das Huiskes freundlicherweise hingewiesen hat, stammt aus der von Bodmann angelegten Siegelsammlung, heute im Mainzer Stadtarchiv.
Untenstehend das Digitalisat
Kommentar zu den wertvollen Korrekturen und Ergänzungen des Andernacher Historikers Manfred Huiskens:
Meine Interpretation ist weitgehend widerlegt worden.
Das Wappen "Borrentzheym" bezieht sich auf Bürresheim (nicht auf Berresheim) und zwar auf eine der dort ansässigen adeligen Familien.
Das Mühlstein-Wappen bezieht sich wohl auf die Andernacher Schöffenfamilie von Mendig.
Aber auch da sehe ich den Mühlstein als Symbol von Mendig und Hinweis auf dessen Mühlsteinproduktion.
Unberücksichtigt blieb mein Hinweis auf das Lilienwappen des Klosters Steinfeld, das der Grundherr von Wehr war. Das Wappen "Weer" zeigt Lilien.
KlausGraf - am Donnerstag, 22. August 2013, 03:41 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
From UMich's John Wilkin via LIBLICENSE:
"Klaus is essentially right about HathiTrust, and I believe that
roughly the same thing is true for Google. Per guidance from
Michigan's General Counsel, HathiTrust uses a default value of 140
years for countries that use "life + 70" for their term of copyright.
If the author's death date is known (and significant resources are
going into determining death dates for some countries), the actual
death date + 70 is used. Now, or very soon, HathiTrust will be using
120 years for "life + 50" countries; again, an actual death date
overrides this default value. All of this applies to users outside of
the US viewing works published outside of the United States, and the
date used (e.g., 1873) changes automatically at the turn of the year."
This means that there is now a good chance for suggesting worldwide opening of works by authorts who were 70 years dead! My own experiences with opening of pre-1923 volumes for US-citizen are very promising.
"Klaus is essentially right about HathiTrust, and I believe that
roughly the same thing is true for Google. Per guidance from
Michigan's General Counsel, HathiTrust uses a default value of 140
years for countries that use "life + 70" for their term of copyright.
If the author's death date is known (and significant resources are
going into determining death dates for some countries), the actual
death date + 70 is used. Now, or very soon, HathiTrust will be using
120 years for "life + 50" countries; again, an actual death date
overrides this default value. All of this applies to users outside of
the US viewing works published outside of the United States, and the
date used (e.g., 1873) changes automatically at the turn of the year."
This means that there is now a good chance for suggesting worldwide opening of works by authorts who were 70 years dead! My own experiences with opening of pre-1923 volumes for US-citizen are very promising.
KlausGraf - am Mittwoch, 21. August 2013, 01:43 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die gedruckte Bearbeitung Sigmunds von Birken ist schon länger bei der UB Heidelberg online, nun liegt die von Erzherzog Ferdinand 1590 angeregte Abschrift der beiden Münchner Pracht-Handschriften Cgm 895, 896 online vor (bei der ÖNB Wien!) und ermöglicht erstmals (außerhalb der Bibliotheken) eine vollständige Lektüre des von Clemens Jäger für Hans Jakob Fugger geschaffenen Werks.
Soviel zum Thema Bavarikon ;-)
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege#Fuggerischer_Ehrenspiegel
Update: http://archiv.twoday.net/stories/534899939/
#fnzhss

Soviel zum Thema Bavarikon ;-)
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege#Fuggerischer_Ehrenspiegel
Update: http://archiv.twoday.net/stories/534899939/
#fnzhss
KlausGraf - am Dienstag, 20. August 2013, 19:33 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
girema - am Dienstag, 20. August 2013, 19:17 - Rubrik: Web 2.0
KlausGraf - am Dienstag, 20. August 2013, 19:12 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Nur gut 2800 Objekte sind in zu kleinen Abbildungen online:
http://www.vorarlbergmuseen.at/objekte/
Prunkwaffe, ohne Prunk abgebildet
http://www.vorarlbergmuseen.at/objekte/
Prunkwaffe, ohne Prunk abgebildetKlausGraf - am Dienstag, 20. August 2013, 18:12 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Die NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) stellt mit dem Diplomarbeitenserver NÖ eine Plattform für wissenschaftliche Veröffentlichungen aus Niederösterreich bereit. Das Projekt wird gemeinsam mit der Fachhochschule St. Pölten durchgeführt.
Die Plattform umfasst Kurzfassungen (Abstracts) der Diplomarbeiten, die eine schnelle und effektive Recherche durch die erweiterte Suche ermöglichen. Die Diplomarbeiten können - wenn sie vom Autor nicht gesperrt wurden - über einen Link direkt bei den jeweiligen Institutionen (Fachhochschulen, Donau-Universität Krems etc.) abgefragt werden.
StudentInnen erarbeiten im Rahmen ihrer Diplomarbeit aktuelle Erkenntnisse zu ausgewählten Themen, zu denen meist noch keine Fachbücher existieren. Die Wirtschaft benötigt diese Erkenntnisse, daraus können sich Synergien für die Nutzerinnen ergeben."
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=28471
Update:
http://noe.digithesis.at/
KlausGraf - am Dienstag, 20. August 2013, 18:07 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Geschrieben vom Konventualen Johannes Widmann:
http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-35887
#fnzhss
http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-35887
#fnzhss
KlausGraf - am Dienstag, 20. August 2013, 18:03 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://erikkwakkel.tumblr.com/post/58711788590/octopus-fingers-as-we-still-do-today-medieval
Via
http://anonymea.tumblr.com/post/58713267691/erikkwakkel-octopus-fingers-as-we-still-do

Via
http://anonymea.tumblr.com/post/58713267691/erikkwakkel-octopus-fingers-as-we-still-do

KlausGraf - am Dienstag, 20. August 2013, 18:01 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jeder-Siebte-in-Deutschland-war-noch-nie-online-1938951.html
Gibt es überhaupt soviele Archivare?
Gibt es überhaupt soviele Archivare?
http://science.orf.at/stories/1723088
Spannend! Das geplante Mega-Open-Access-Journal soll auch nicht-englische Beiträge enthalten.
Spannend! Das geplante Mega-Open-Access-Journal soll auch nicht-englische Beiträge enthalten.
KlausGraf - am Dienstag, 20. August 2013, 01:53 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Bislang unbekannte handschriftliche Notizen des Reformators Martin Luther (1483-1546) sind in der Herzog August Bibliothek (HAB) in Wolfenbüttel entdeckt worden.
Der Heidelberger Theologieprofessor Ulrich Bubenheimer habe die Bemerkungen des Reformators am Rand einer Chronik und einer lateinischen Dichtung gefunden, teilte die HAB mit. Sie zählten zu den ältesten erhaltenen handschriftlichen Zeugnissen des Theologen."
http://www.zeit.de/news/2013-08/19/literatur-notizen-von-martin-luther-entdeckt-19163807
Danke an MR.
Zwei winzige Abbildungen enthält die ausführlichere Pressemeldung der HAB:
http://www.hab.de/files/2013-08-16-lutherfund.pdf
Größere:
http://idw-online.de/pages/de/news547606
Der Band ist nicht online:
http://opac.lbs-braunschweig.gbv.de/DB=2/XMLPRS=N/PPN?PPN=568095480

Der Heidelberger Theologieprofessor Ulrich Bubenheimer habe die Bemerkungen des Reformators am Rand einer Chronik und einer lateinischen Dichtung gefunden, teilte die HAB mit. Sie zählten zu den ältesten erhaltenen handschriftlichen Zeugnissen des Theologen."
http://www.zeit.de/news/2013-08/19/literatur-notizen-von-martin-luther-entdeckt-19163807
Danke an MR.
Zwei winzige Abbildungen enthält die ausführlichere Pressemeldung der HAB:
http://www.hab.de/files/2013-08-16-lutherfund.pdf
Größere:
http://idw-online.de/pages/de/news547606
Der Band ist nicht online:
http://opac.lbs-braunschweig.gbv.de/DB=2/XMLPRS=N/PPN?PPN=568095480

KlausGraf - am Montag, 19. August 2013, 22:56 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.sueddeutsche.de/kultur/archivierung-von-staatlichen-dokumenten-verfassungsschuetzer-loeschen-ihre-geschichte-1.1749262
Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelte in Person des Oberstaatsanwaltes Ulf Willuhn, Leiter der Abteilung für politische Strafsachen. Bemerkenswert ist die Stellungnahme, mit der Willuhn die Ermittlungen einstellte. Mit keiner Silbe ist in seinem recht ausführlichen Einstellungsbescheid das Archivgesetz erwähnt. Wer bei Willuhn nachfragt, dem erteilt er bereitwillig Auskunft. Das Bundesarchivgesetz habe keine strafrechtliche Relevanz, sagt er, daher sei es für ihn nicht von Belang gewesen. Und außerdem: "Mit den Erfordernissen der geheimdienstlichen Tätigkeiten", sagt Willuhn, sei das Archivgesetz wohl kaum vereinbar, wenn es Bundesbehörden verpflichte, ihre Unterlagen dem Bundesarchiv in Koblenz anzubieten. "Das historische Interesse tritt hier zurück hinter die Praxiswirklichkeit."
Der Staatsanwalt liegt falsch
Das hieße, dass Schlapphüte selbst bestimmen können, ob und wann sie der Nachwelt Dokumente überliefern. Doch entweder generiert die Staatsanwaltschaft Köln nun ein eigenes Recht, oder ihr ist eine entscheidende Stelle im Archivgesetz entgangen: Derzufolge haben alle Behörden des Bundes "alle Unterlagen, die sie zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben einschließlich der Wahrung der Sicherheit der Bundesrepublik" nicht mehr benötigen, dem Archiv anzubieten. Das Bundesarchivgesetz regelt also explizit, dass für Verfassungsschützer, Bundesnachrichtendienst und Bundeswehr keine Ausnahmen gelten. Der VdA hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Oberstaatsanwalt eingelegt. Der muss sich nun nachträglich mit dem Archivgesetz vertraut machen.
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/stories/434211667/#434212264
http://archiv.twoday.net/stories/444869652/
Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelte in Person des Oberstaatsanwaltes Ulf Willuhn, Leiter der Abteilung für politische Strafsachen. Bemerkenswert ist die Stellungnahme, mit der Willuhn die Ermittlungen einstellte. Mit keiner Silbe ist in seinem recht ausführlichen Einstellungsbescheid das Archivgesetz erwähnt. Wer bei Willuhn nachfragt, dem erteilt er bereitwillig Auskunft. Das Bundesarchivgesetz habe keine strafrechtliche Relevanz, sagt er, daher sei es für ihn nicht von Belang gewesen. Und außerdem: "Mit den Erfordernissen der geheimdienstlichen Tätigkeiten", sagt Willuhn, sei das Archivgesetz wohl kaum vereinbar, wenn es Bundesbehörden verpflichte, ihre Unterlagen dem Bundesarchiv in Koblenz anzubieten. "Das historische Interesse tritt hier zurück hinter die Praxiswirklichkeit."
Der Staatsanwalt liegt falsch
Das hieße, dass Schlapphüte selbst bestimmen können, ob und wann sie der Nachwelt Dokumente überliefern. Doch entweder generiert die Staatsanwaltschaft Köln nun ein eigenes Recht, oder ihr ist eine entscheidende Stelle im Archivgesetz entgangen: Derzufolge haben alle Behörden des Bundes "alle Unterlagen, die sie zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben einschließlich der Wahrung der Sicherheit der Bundesrepublik" nicht mehr benötigen, dem Archiv anzubieten. Das Bundesarchivgesetz regelt also explizit, dass für Verfassungsschützer, Bundesnachrichtendienst und Bundeswehr keine Ausnahmen gelten. Der VdA hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Oberstaatsanwalt eingelegt. Der muss sich nun nachträglich mit dem Archivgesetz vertraut machen.
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/stories/434211667/#434212264
http://archiv.twoday.net/stories/444869652/
KlausGraf - am Montag, 19. August 2013, 18:57 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Rainer Schreg setzt seine äußerst verdienstvolle deutschsprachige Berichterstattung zu weltweiten Kulturgutverlusten fort:
http://archaeologik.blogspot.de/2013/08/raub-altagyptischer-funde-ubergriffe.html
http://archaeologik.blogspot.de/2013/08/raub-altagyptischer-funde-ubergriffe.html
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Langsam mahlen die Mühlen der österreichischen Fachzeitschriften, bis sie mit einer Verspätung von zehn, zwanzig Jahren ihren Weg ins digitale Neuland finden; immerhin, nun trauen sich die Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, ihre Rezensionen ins Netz zu stellen, zumindest die von 2011:
http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg "
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/453143205/
In Deutschland sieht es doch nicht besser aus. Die führenden deutschen Zeitschriften (HZ, ZHF usw.) denken gar nicht daran, bei Recensio einzusteigen. Grund: Geldgier der Verlage.
http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg "
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/453143205/
In Deutschland sieht es doch nicht besser aus. Die führenden deutschen Zeitschriften (HZ, ZHF usw.) denken gar nicht daran, bei Recensio einzusteigen. Grund: Geldgier der Verlage.
KlausGraf - am Montag, 19. August 2013, 17:55 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
"Mit Urteil vom 08.04.1952 hat der Bundesgerichtshof die Einziehung von fünf Broschüren aus der damaligen sowjetischen Besatzungszone Deutschland angeordnet (Az. St E 3/52). Infolge dieses Urteils wurde der Briefverkehr mit der DDR jahrzehntelang massenhaft durchsucht und Millionen von Druckschriften, die an Westdeutsche adressiert waren, beschlagnahmt. Das Urteil wurde nicht veröffentlicht und war der Öffentlichkeit damals auch nicht bekannt."
http://www.daten-speicherung.de/index.php/funf-broschuren-urteil-des-bundesgerichtshofs-zur-postzensur-kommunistischer-briefe/
http://www.daten-speicherung.de/index.php/funf-broschuren-urteil-des-bundesgerichtshofs-zur-postzensur-kommunistischer-briefe/
KlausGraf - am Montag, 19. August 2013, 17:35 - Rubrik: Archivrecht
http://ordensgeschichte.hypotheses.org/5366
Der Beitrag gibt einen Vortrag aus dem Jahr 1993 wieder, der sich mit den historischen Bestrebungen in den Benediktinerklöstern St. Ulrich und Afra in Augsburg, Lorch und Hirsau am Ende des 15. Jahrhunderts befasst. Ein Nachwort gibt einige Einzelnachweise und versucht eine knappe Aktualisierung des Textes, der meines Erachtens keinen Staub angesetzt hat.
Imitierte romanische Minuskel um 1500 aus Hirsau, Fragment im HStAS
Der Beitrag gibt einen Vortrag aus dem Jahr 1993 wieder, der sich mit den historischen Bestrebungen in den Benediktinerklöstern St. Ulrich und Afra in Augsburg, Lorch und Hirsau am Ende des 15. Jahrhunderts befasst. Ein Nachwort gibt einige Einzelnachweise und versucht eine knappe Aktualisierung des Textes, der meines Erachtens keinen Staub angesetzt hat.
KlausGraf - am Montag, 19. August 2013, 16:06 - Rubrik: Landesgeschichte
http://www.ksta.de/koeln/besetzer-sollen-in-notschlafstelle-ziehen,15187530,24053266.html
Ulrich Soénius befürchtet eine erneute Verzögerung für den Archivbau:
https://twitter.com/Ulrich_Soenius/status/369450081872646145
Ulrich Soénius befürchtet eine erneute Verzögerung für den Archivbau:
https://twitter.com/Ulrich_Soenius/status/369450081872646145
KlausGraf - am Montag, 19. August 2013, 16:01 - Rubrik: Kommunalarchive
In einer Sommerloch-Serie stellt die Südwestpresse/ NWZ die Archive / Archivare im Landkreis Göppingen (Baden-Württemberg) vor.
Neue Sommerserie zu Archiven im Landkreis Göppingen, 3.8.2013
Bislang:
- Geislingen, Archiv des südmährischen Landschaftsrats
- Birenbach
- Eislingen
- Göppingen
- Rechberghausen
- Uhingen
- Wiesensteig
via facebook-Gruppe Stauferkreis Göppingen - Landkreis mit Geschichte(n)
Neue Sommerserie zu Archiven im Landkreis Göppingen, 3.8.2013
Bislang:
- Geislingen, Archiv des südmährischen Landschaftsrats
- Birenbach
- Eislingen
- Göppingen
- Rechberghausen
- Uhingen
- Wiesensteig
via facebook-Gruppe Stauferkreis Göppingen - Landkreis mit Geschichte(n)
R.Schreg - am Sonntag, 18. August 2013, 22:10 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die kultur- und sozialgeschichtlich hoch interessanten - wenn auch überladenen und recht kontrastarmen - Illustrationen des Petrarcameisters (Von bayder Artzney Glück, Hans Weiditz, - recte: 1532) sind jetzt bei MDZ online:
urn:nbn:de:bvb:12-bsb00084729-3
urn:nbn:de:bvb:12-bsb00084729-3
clausscheffer - am Sonntag, 18. August 2013, 11:46 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
Der 2003 erschienene Katalog des Hauptstaatsarchivs Stuttgart über verdächtige Urkunden der Stauferzeit ist als PDF online:
http://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/53945/Alles-gef%E4lscht_Vollversion.pdf
Zum Thema Fälschungen
http://archiv.twoday.net/stories/96987511/
http://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/53945/Alles-gef%E4lscht_Vollversion.pdf
Zum Thema Fälschungen
http://archiv.twoday.net/stories/96987511/
KlausGraf - am Samstag, 17. August 2013, 20:23 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://portraitarchiv.genealogie-zentral.ch/
"Ein Projekt zum Aufbau einer Datenbank für Personen-Porträts unserer Vorfahren.
Ziel des Portrait Archiv ist die Erfassung von Personenbildern mit Namens- und Lebensdaten für uns und die Nachwelt.
Sie können Ihre Bilder auf dieser Plattform erfassen und sichern.
Die Sammlung wird zwar von der Zentralschweiz aus lanciert; vom Projekt her gibt es jedoch keine Regionen- oder Landesgrenzen."

"Ein Projekt zum Aufbau einer Datenbank für Personen-Porträts unserer Vorfahren.
Ziel des Portrait Archiv ist die Erfassung von Personenbildern mit Namens- und Lebensdaten für uns und die Nachwelt.
Sie können Ihre Bilder auf dieser Plattform erfassen und sichern.
Die Sammlung wird zwar von der Zentralschweiz aus lanciert; vom Projekt her gibt es jedoch keine Regionen- oder Landesgrenzen."

KlausGraf - am Samstag, 17. August 2013, 17:53 - Rubrik: Genealogie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Seit längerem funktioniert der Zugriff auf die Angebote des Repertorium Academicum Germanicum via GND-BEACON-Dateien nicht. Sämtliche Zitierempfehlungen führen ebenfalls ins digitale Nirwana:
Empfohlene Zitierweise:
"Johannes Karg, gen. Parsimonius (GND: 11856000X)", in: RAG, Repertorium Academicum Germanicum. URL: http://www.rag-online.org/pnd/11856000X (Abgerufen: 17. August 2013).
Empfohlene Zitierweise:
"Johannes Karg, gen. Parsimonius (GND: 11856000X)", in: RAG, Repertorium Academicum Germanicum. URL: http://www.rag-online.org/pnd/11856000X (Abgerufen: 17. August 2013).
KlausGraf - am Samstag, 17. August 2013, 16:53 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.ub.uni-koeln.de/sammlungen/grhg/index_ger.html
Die digitale Sammlung der UB Köln umfasst bisher 15 alte Publikationen, darunter das Buch Weinsberg und die Kölner Schreinsurkunden.
Die digitale Sammlung der UB Köln umfasst bisher 15 alte Publikationen, darunter das Buch Weinsberg und die Kölner Schreinsurkunden.
KlausGraf - am Samstag, 17. August 2013, 16:16 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Causa Schavan nimmt das Geschwurbel auseinander:
http://causaschavan.wordpress.com/2013/08/16/grundlagen-der-plagiatsphrasenforschung-teil-2-das-plagiatsfabulat-im-wissenschaftsrat/
Zu Theisohn hier:
http://archiv.twoday.net/stories/216965002/
http://causaschavan.wordpress.com/2013/08/16/grundlagen-der-plagiatsphrasenforschung-teil-2-das-plagiatsfabulat-im-wissenschaftsrat/
Zu Theisohn hier:
http://archiv.twoday.net/stories/216965002/
KlausGraf - am Samstag, 17. August 2013, 16:03 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
"Das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein teilte mit,
dass sich die Gebühren für die Nutzung des Landesarchivs zurzeit nach der Entgeltordnung für das Landesarchiv Schleswig-Holstein richten. Diese Entgeltordnung differenziert
nach der erbrachten technischen Leistung beim Kopiervorgang einerseits und der Erlaubnis (Lizensierung) einer bestimmten Nutzung (gewerblich, nichtgewerblich) andererseits.
Auf dieser Basis schließt das Landesarchiv mit Nutzern bestimmter Archivalien Materialnutzungs- und Lizenzverträge. Vor dem Hintergrund der schwierigen Rechtslage und der
geänderten Nutzeransprüche hält das Landesarchiv eine neue Gebührenordnung für erforderlich, deren Entwurf inzwischen innerhalb des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa
abgestimmt wird und die einen Verzicht auf die Erhebung von Lizenzen vorsieht."
http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/umdrucke/1500/umdruck-18-1559.pdf
Danke an MS.
dass sich die Gebühren für die Nutzung des Landesarchivs zurzeit nach der Entgeltordnung für das Landesarchiv Schleswig-Holstein richten. Diese Entgeltordnung differenziert
nach der erbrachten technischen Leistung beim Kopiervorgang einerseits und der Erlaubnis (Lizensierung) einer bestimmten Nutzung (gewerblich, nichtgewerblich) andererseits.
Auf dieser Basis schließt das Landesarchiv mit Nutzern bestimmter Archivalien Materialnutzungs- und Lizenzverträge. Vor dem Hintergrund der schwierigen Rechtslage und der
geänderten Nutzeransprüche hält das Landesarchiv eine neue Gebührenordnung für erforderlich, deren Entwurf inzwischen innerhalb des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa
abgestimmt wird und die einen Verzicht auf die Erhebung von Lizenzen vorsieht."
http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/umdrucke/1500/umdruck-18-1559.pdf
Danke an MS.
KlausGraf - am Samstag, 17. August 2013, 15:59 - Rubrik: Staatsarchive
Nach langer Zeit der Dürre gab es jetzt wieder einige Handschriften im RSS-Feed, wobei sich die Frage stellt, wie die Bibliotheken regelmäßig treffsicher die absolut uninteressantesten Handschriften für ihre Auswahldigitalisierungen herauspicken (dies zur Handschrift von 1495).


KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 18:33 - Rubrik: Kodikologie
http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/9949-ub-vu-digitaliseert-19e-eeuwse-herdrukken-van-protestantse-bestsellers.html
Es gibt anscheinend keine Übersicht der Digitalisate, diese muss man im Katalog der FU oder deren Bilddatenbank suchen.
http://imagebase.ubvu.vu.nl/cdm/search/collection/digi/collection/digi
Es gibt anscheinend keine Übersicht der Digitalisate, diese muss man im Katalog der FU oder deren Bilddatenbank suchen.
http://imagebase.ubvu.vu.nl/cdm/search/collection/digi/collection/digi
KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 18:24 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://dlib.gnm.de/item/HsMerkel241
Siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf#Quellen
#fnzhss

Siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf#Quellen
#fnzhss
KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 18:09 - Rubrik: Kodikologie
Das Bild zeigt eine seltsame Wundergeburt in der Pfarrei Hinwyl.
http://www.e-manuscripta.ch/zuz/content/pageview/665554

http://www.e-manuscripta.ch/zuz/content/pageview/665554
KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 18:04 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ist bekanntlich online beim MDZ (bis auf die jüngeren Jahrgänge). Kann mir jemand erklären, wieso nun auch die UB Augsburg ein solches Angebot ins Netz stellt?
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:384-uba003512-5 und weitere (laut RSS-Feed)
http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:384-uba003512-5 und weitere (laut RSS-Feed)
KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 17:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ein Zweiteiler des Goethezeitportals, wobei vor allem alte Postkarten als Illustrationen dienen.
http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=2587
http://www.goethezeitportal.de/wissen/topographische-ansichten/orte-kultureller-erinnerung-die-loreley-teil-ii.html

http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=2587
http://www.goethezeitportal.de/wissen/topographische-ansichten/orte-kultureller-erinnerung-die-loreley-teil-ii.html

KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 17:39 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.nwzonline.de/schule/schluss-mit-schummelei-bei-doktorarbeit_a_8,2,4279216252.html
"Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic hat nach den vielen spektakulären Fällen der jüngsten Vergangenheit den Plagiatoren an den Hochschulen den Kampf angesagt. Die Grünen-Politikerin will künftig die Anzahl der Doktoranden je Professor deckeln. Heinen-Kljajic sprach am Mittwoch in Hannover von „Schwachstellen im System“, die es zu beheben gelte Die Landeshochschulkonferenz geht dagegen von Einzelfällen aus.
Die Ministerin sagte, Unis dürften bei der Annahme von Promotionen nicht auf Quantität statt auf Qualität setzen, auch wenn sich dies für sie finanziell auszahle. Künftig sollen mindestens zwei Professoren gemeinsam darüber entscheiden, wer als Doktorand starten darf. „Wir wollen Gefälligkeitsentscheidungen über die Annahme der Promotion ausschließen“, erklärte Heinen-Kljajic."
"Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic hat nach den vielen spektakulären Fällen der jüngsten Vergangenheit den Plagiatoren an den Hochschulen den Kampf angesagt. Die Grünen-Politikerin will künftig die Anzahl der Doktoranden je Professor deckeln. Heinen-Kljajic sprach am Mittwoch in Hannover von „Schwachstellen im System“, die es zu beheben gelte Die Landeshochschulkonferenz geht dagegen von Einzelfällen aus.
Die Ministerin sagte, Unis dürften bei der Annahme von Promotionen nicht auf Quantität statt auf Qualität setzen, auch wenn sich dies für sie finanziell auszahle. Künftig sollen mindestens zwei Professoren gemeinsam darüber entscheiden, wer als Doktorand starten darf. „Wir wollen Gefälligkeitsentscheidungen über die Annahme der Promotion ausschließen“, erklärte Heinen-Kljajic."
KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 17:34 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://blog.flickr.net/en/2013/08/12/welcome-the-national-museum-of-denmark-to-the-commons/
Dänen in typischer Tracht
Dänen in typischer TrachtKlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 17:28 - Rubrik: Fotoueberlieferung
KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 17:27 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Im Interview mutmaßt der in den USA lehrende Althistoriker Walter Scheidel über die Gründe:
http://science.orf.at/stories/1723031/
http://science.orf.at/stories/1723031/
KlausGraf - am Donnerstag, 15. August 2013, 17:21 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Zur Entstehung des Weihnachtsliedes "Morgen, Kinder, wird's was geben" suchten wir für den gleichnamigen Wikipediaartikel nach dem Musikdruck von Martin Friedrich Philipp Bartsch: Melodieen zur Liedersammlung zur Erhebung, Veredlung und Erfreuung des Herzens. Berlin, Platen, 1811
Laut KvK führen nur zwei Bibliotheken dieses Werk in ihrem Bestand. Nachgefragt bei der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn bekam ich neben einer sofortigen Bearbeitungsbestätigung, innerhalb von 4 Tagen die beiden gewünschten Scans nebst einem Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen. Das alles für Null Komma Nichts!
Wenn ich sehe, was da manche Einrichtung für die gleiche Anzahl von Scans berechnen, dann denke ich schon, dass der freundliche Service der ULB Bonn auch erwähnt werden sollte.
Besten Dank nochmal!

Laut KvK führen nur zwei Bibliotheken dieses Werk in ihrem Bestand. Nachgefragt bei der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn bekam ich neben einer sofortigen Bearbeitungsbestätigung, innerhalb von 4 Tagen die beiden gewünschten Scans nebst einem Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen. Das alles für Null Komma Nichts!
Wenn ich sehe, was da manche Einrichtung für die gleiche Anzahl von Scans berechnen, dann denke ich schon, dass der freundliche Service der ULB Bonn auch erwähnt werden sollte.
Besten Dank nochmal!
Paulis - am Donnerstag, 15. August 2013, 15:20 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen