Susanne Härpfer widmete sich auf heise.der ungeklärte Fragen zur Befreiung der entführten Lufthansa-Maschine Landshut in Mogadischu und singt dieses Loblied auf die Arbeit in Archiven: ".....Wer etwas Neues entdecken will, sollte auch in dss Archiv gehen, und mit zeitlichem Abstand und dem gewissen, anderen Blick, Geschriebenes neu sehen und bewerten: Manchmal sollte man an ein Regal gehen, ein Buch in die Hand nehmen und es erneut lesen, und manchmal fangen die einzelnen Steinchen im Kaleidoskop an zu rutschen und geben den Blick frei auf etwas ganz Neues – das sind dann die seltenen Momente der Erkenntnis.
Dafür sollte man die Bereitschaft mitbringen, sich von allem zu lösen. Von der bisherigen Sichtweise, von allen bisherigen Deutungen. Man sollte die Bereitschaft mitbringen, gewissermaßen wie ein Außerirdischer auf den Planeten zu kommen, und einfach zu schauen. Und zu berichten. Nicht, was gültige Interpretation ist. Sondern schlicht, und daher besonders schwierig, "einfach" nur das, was zu sehen und was zu lesen ist. Pur. Rein. ....."
Quelle:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29697/1.html
Dafür sollte man die Bereitschaft mitbringen, sich von allem zu lösen. Von der bisherigen Sichtweise, von allen bisherigen Deutungen. Man sollte die Bereitschaft mitbringen, gewissermaßen wie ein Außerirdischer auf den Planeten zu kommen, und einfach zu schauen. Und zu berichten. Nicht, was gültige Interpretation ist. Sondern schlicht, und daher besonders schwierig, "einfach" nur das, was zu sehen und was zu lesen ist. Pur. Rein. ....."
Quelle:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29697/1.html
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. Februar 2009, 18:22 - Rubrik: Wahrnehmung
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" ..... Der Sekretär fragte sie, ob sie nicht ein wenig das Archiv der Knef in Ordnung bringen könne. Ganze Säcke mit Zeitungsausschnitten lägen dort, Berge von Fotos stapelten sich in den Regalen, Briefe müssten sortiert werden. Petra Roek schaute sich das Chaos an und sagte zu. Hildegard Knef bekam sie allerdings erst mal nicht zu Gesicht, die war mit ihrer Familie auf Urlaub in Amerika.
Geld hat sie nie für ihre Archivarbeit genommen. Aber sie erfuhr mit jedem Zeitungsausschnitt, mit jedem Brief, den sie las und später, als sie sie kennen lernte, mit jedem Gespräch mehr über die Knef. Über ihre erste Karriere als Schauspielerin, ihre zweite als Sängerin, ihre dritte als Schriftstellerin und über ihre Männer, ihre Krankheiten und ihre finanziellen Sorgen, über ihre Abstürze und darüber, wie sie sich tapfer wieder aufrichtete. Einer Frau, die immer etwas in der Hinterhand zu haben schien, wenn das eine nicht mehr funktionierte. Ein Frau mit vielen Begabungen, von den Deutschen manchmal beneidet, auch gehasst, aber zum Schluss mit ihnen versöhnt und von ihnen geliebt.
Sieben Jahre nach dem Tod von Hildegard Knef hat Petra Roek nun eine Biografie über sie geschrieben und rückt dabei manches zurecht, was auch in Knefs romanhaften Lebensschilderungen nicht ganz der Wahrheit entspricht. ....."
Quelle:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article1030272/Auf_Hildes_Spuren.html
Geld hat sie nie für ihre Archivarbeit genommen. Aber sie erfuhr mit jedem Zeitungsausschnitt, mit jedem Brief, den sie las und später, als sie sie kennen lernte, mit jedem Gespräch mehr über die Knef. Über ihre erste Karriere als Schauspielerin, ihre zweite als Sängerin, ihre dritte als Schriftstellerin und über ihre Männer, ihre Krankheiten und ihre finanziellen Sorgen, über ihre Abstürze und darüber, wie sie sich tapfer wieder aufrichtete. Einer Frau, die immer etwas in der Hinterhand zu haben schien, wenn das eine nicht mehr funktionierte. Ein Frau mit vielen Begabungen, von den Deutschen manchmal beneidet, auch gehasst, aber zum Schluss mit ihnen versöhnt und von ihnen geliebt.
Sieben Jahre nach dem Tod von Hildegard Knef hat Petra Roek nun eine Biografie über sie geschrieben und rückt dabei manches zurecht, was auch in Knefs romanhaften Lebensschilderungen nicht ganz der Wahrheit entspricht. ....."
Quelle:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article1030272/Auf_Hildes_Spuren.html
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. Februar 2009, 18:18 - Rubrik: Personalia
Aus einem heise.de Artikel zur Filmmusik: " .....Nick Hornbys Roman „High Fidelity“, 2000 von Stephen Frears verfilmt, ist deshalb eine kritische Antwort auf die Hintergrund-Pop-Song-Soaps: Hornby macht Ernst mit dem erbitterten Streit um die Vinyl-Hits von Gestern und Vorgestern, um die musikalischen Fetische, die im Archiv von leicht angestaubten Freaks verwaltet und gehütet werden, Freaks, die am liebsten die Zeit stillstehen ließen. High Fidelity markiert den Spalt zwischen der analogen und digitalen Kultur, zwischen den alternden Musikarchivaren von Damals und den smarten Trendscouts von Heute. ....."
Link:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29475/1.html
Link:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29475/1.html
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. Februar 2009, 18:14 - Rubrik: Musikarchive
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KlausGraf - am Sonntag, 8. Februar 2009, 17:07 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Die Rekonstruktion der Bibliothek des ungarischen Dichters Graf Miklós Zrínyi (1620-1664) ist durchaus sehenswert:
http://www.eruditio.hu/zrinyi3d/
Es werden bei den Büchern Provenienzen detailliert beschrieben und entsprechende Vermerke abgebildet.
Ein besonders ins Auge springender Besitzvermerk in einer Inkunabel:

http://www.eruditio.hu/zrinyi3d/
Es werden bei den Büchern Provenienzen detailliert beschrieben und entsprechende Vermerke abgebildet.
Ein besonders ins Auge springender Besitzvermerk in einer Inkunabel:

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http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00034024/images/
Das eigene Exemplar Schedels mit handschriftlichen Zusätzen in guter Qualität - freundlicher Hinweis von Klaus Arnold.
Sehenswert!
Weitere Digitalisate:
http://de.wikisource.org/wiki/Hartmann_Schedel

Das eigene Exemplar Schedels mit handschriftlichen Zusätzen in guter Qualität - freundlicher Hinweis von Klaus Arnold.
Sehenswert!
Weitere Digitalisate:
http://de.wikisource.org/wiki/Hartmann_Schedel

KlausGraf - am Sonntag, 8. Februar 2009, 15:28
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http://libraryjuicepress.com/blog/?p=1005
From Polders to Postmodernism: A Concise History of Archival Theory
Author: John Ridener
Price: $22.00
Published: February 2009
ISBN: 978-0-9802004-5-4
Printed on acid-free paper
From Polders to Postmodernism is a broad ranging history of the conception and development of the theories that have guided archivists in their work from the late 19th through the early 21st centuries. Narrated through the controversial thread of archival appraisal theory, the book examines how archivists have engaged with theory through the tension between keeping records that reflect objective history “as it happened” and subjective decision making in the archive. Through an interpretive reading of archival theory, distinct periods emerge, with each paradigm contributing unique responses to difficult archival, historical, and theoretical contexts.
The book is written within the framework of paradigm change and discusses archival theory in terms of geographical, historical, historiographical, and technological contexts. Through these contexts and discussion of luminary archival theories, the development of distinct periods within archival theory is illustrated. The periods and associated archivists include: Consolidation (Muller, Feith, and Fruin’s Manual for the Arrangement and Description of Archives), Reinforcement (Jenkinson’s A Manual of Archive Administration), Modern (Schellenberg’s Modern Archives), and Questioning (the work of five archivists: Brothman, Cook, Heald, Ketelaar, and MacNeil from 1991 to 2004).

From Polders to Postmodernism: A Concise History of Archival Theory
Author: John Ridener
Price: $22.00
Published: February 2009
ISBN: 978-0-9802004-5-4
Printed on acid-free paper
From Polders to Postmodernism is a broad ranging history of the conception and development of the theories that have guided archivists in their work from the late 19th through the early 21st centuries. Narrated through the controversial thread of archival appraisal theory, the book examines how archivists have engaged with theory through the tension between keeping records that reflect objective history “as it happened” and subjective decision making in the archive. Through an interpretive reading of archival theory, distinct periods emerge, with each paradigm contributing unique responses to difficult archival, historical, and theoretical contexts.
The book is written within the framework of paradigm change and discusses archival theory in terms of geographical, historical, historiographical, and technological contexts. Through these contexts and discussion of luminary archival theories, the development of distinct periods within archival theory is illustrated. The periods and associated archivists include: Consolidation (Muller, Feith, and Fruin’s Manual for the Arrangement and Description of Archives), Reinforcement (Jenkinson’s A Manual of Archive Administration), Modern (Schellenberg’s Modern Archives), and Questioning (the work of five archivists: Brothman, Cook, Heald, Ketelaar, and MacNeil from 1991 to 2004).

KlausGraf - am Sonntag, 8. Februar 2009, 15:22 - Rubrik: English Corner
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http://tineye.com/
Erstaunlich gut! Man gibt die Adresse einer Bilddatei ein und TinEye sucht die identischen Bilder. Peter Hirtle hat es mit dem Darwin-Bild (siehe http://archiv.twoday.net/stories/5501491/ ) ausprobiert und 21 andere Vorkommen gefunden.
Erstaunlich gut! Man gibt die Adresse einer Bilddatei ein und TinEye sucht die identischen Bilder. Peter Hirtle hat es mit dem Darwin-Bild (siehe http://archiv.twoday.net/stories/5501491/ ) ausprobiert und 21 andere Vorkommen gefunden.
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http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2009/02/more-attacks-on-institutional-copyfraud.html (Peter Hirtle)
Excerpt:
Jason Mazzone's book Copyfraud and Other Abuses of Intellectual Property is due out from the Stanford University Press in 2009. Mazzone's 2006 article on the topic erred in suggesting that most libraries and archives claim copyright (rather than contractual rights) over the use of images from its collection. Nevertheless, Mazzone's indictment of the practices of cultural institutions is powerful. Libraries, archives, and museums will need to have reasonable practices in place if they wish to avoid criticism when the book does appear.
On Copyfraud see in this weblog
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud

Excerpt:
Jason Mazzone's book Copyfraud and Other Abuses of Intellectual Property is due out from the Stanford University Press in 2009. Mazzone's 2006 article on the topic erred in suggesting that most libraries and archives claim copyright (rather than contractual rights) over the use of images from its collection. Nevertheless, Mazzone's indictment of the practices of cultural institutions is powerful. Libraries, archives, and museums will need to have reasonable practices in place if they wish to avoid criticism when the book does appear.
On Copyfraud see in this weblog
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud
KlausGraf - am Sonntag, 8. Februar 2009, 14:59 - Rubrik: English Corner
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Seit geraumer Zeit werkle ich an einer quellenkundlichen Übersicht zur Publizistik der Burgunderkriege:
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege
Zu den wenigen gemeinfreien Textausgaben, die noch nicht online sind, zählt Gustav Toblers Ausgabe der Reimchronik von Konrad Pfettisheim (Bern 1917, ein Neujahrsblatt der literarischen Gesellschaft). 30 Seiten, aber selbst in der Schweiz eher selten in Bibliotheken vertreten. Während die erste angeschriebene Bibliothek sich wegen (nicht bestehender) urheberrechtlicher Probleme zierte, kam einen Tag nach meiner Bitte ein PDF von der Basler Volkskunde, das nun - in ein Djvu konvertiert - auf Wikimedia Commons die Forschung fördert:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Conradus_Pfettisheims_Gedicht_ueber_die_Burgunderkriege.djvu
Die Erfassung in Wikisource läuft:
Wikisource
Ein ganz kurzer Wikipedia-Artikel sollte die Forschung zusammenfassen, doch geduldiges und mühsames Durchforsten von Google Book Search ließ einmal mehr Neues zutagetreten. Seit Kindler von Knoblochs Mitteilung an Tobler hat sich anscheinend niemand mehr um die Person gekümmert (Schanze trug lediglich eine neue Edition des Bürgerbuchs nach).
Dass der Verfasser der Reimchronik ein Strassburger Seelsorger war, stand bereits für Tobler aufgrund der Schlussanrede "liebe Kinder" fest. Ein Konrad Pfettesheim predigte 1490 in Straßburg über ein Tanzlied - leider ist die betreffende Straßburger Handschrift wohl 1870 verbrannt. In Wackernagels Kirchenlied finden sich nur wenige Zitate, aber er heißt dort "unser Beichtvater", was auf ein Frauenkloster schließen lässt. Mit Google Book Search findet man heraus, dass es einen Konrad Pfettesheim, 25 Jahre lang Beichtvater der Reuerinnen zu St. Magdalena gab, der mehrfach die Aufmerksamkeit der elsässischen Denkmälergesellschaft erregte und daher in ihrem Bulletin von 1888 und 1906 erwähnt wurde. Sein Grabstein existiert anscheinend noch und trägt das Jahr 1500. Der "Animissarius" von St. Thomas (Animissarius ist offenbar eine Straßburger Bezeichnung für den Zuständigen für die Totenmessen) Konrad Pfettisheim, der nach Kindler von Knobloch 1516 starb, und der Reuerinnen-Beichtvater ist aber eine Person, wie aus einer weiteren Chorinschrift in St. Magdalena hervorgeht. Auch bei den Reuerinnen in Hagenau gab es für ihn einen Gedenkstein. Welche Jahreszahl stimmt, ob 1500 oder 1516, muss noch überprüft werden.
Manuscripta mediaevalia lieferte schließlich noch einen Johannes Pfettesheim aus Straßburg, der 1450 in Leipzig immatrikuliert wurde und eine Handschrift der UB München schrieb.
http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Pfettisheim

Update:
Barbara Gatineau war so freundlich per Mail mitzuteilen: "Der Grabstein von Conrad Pfettisheim befindet sich im Musee de l’œuvre Notre-Dame (inv. Nr. 22.998.0.222). Er ist sichtbar im mittelalterlichen Gärtlein des Museums." Auf Nachfrage erhielt ich die Inventarisierung, aus der hervorgeht, dass man über Conrad Pfettisheim inzwischen in Straßburg eine Menge mehr weiß.
Numéros d'identification :
Numéro d'inventaire : 22.998.0.222
Autre numéro :
Inv. SCMHA 12089
N° récol. 465
Nombre d'objets : 1
Notes : Le numéro 22.986.7.46 attribué par H.Zumstein, n'étant inscrit dans aucun registre d'inventaire ne peut être pris en considération.
Désignation :
Epitaphe commémorative de Conrad de Pfettisheim
Création :
Date de création :
1500
Lieu de création :
Local
Utilisation/destination :
Lieu d'util. / dest. :
Strasbourg - Sainte-Madeleine (Eglise)
Notes : Sans doute.Ensuite encastré au Murhof.
Matière et technique :
Matière :
Grès jaune
Libellé : Gravé en creux
Mesures :
Mesures :
Hauteur de l'oeuvre en cm 51
Largeur de l'oeuvre en cm 79
Epaisseur de l'oeuvre en cm 5
Inscriptions / marques :
Langue :
Allemand
Transcription : En caractères gothiques irréguliers:
GEDENCK IN GOTT CONRAD PFETESHEIM PRIESTER VORZITEN XXV IOR LANG BICHTER DISES CONVENTS GUTTETEL UND GRETRWER DINER. STARB ANNO MCCCCC.
Description analytique :
Epitaphe commémorative de Conrad Pfettisheim, 1500.
Dalle murale rectangulaire avec inscription gothique.
Indexation :
Sujet / thème :
PFETESHEIM Conrad
Domaine :
Sculpture
Département :
Musée de l'Oeuvre Notre-Dame
Constat d'état :
Statut : Actuel
Constantes de conservation :
Statut de l'objet : Présent
Localisation permanente : MOND Jardin médiéval
Situation : Exposé
Date de localisation : 4 avril 1995
Notes : Réc. n° 465
Mur SUD
Bibliographie :
Référence bibliographique : BSCMHA, 2e série, XIV, 1889
Notes : Procès-verbal du 14.XI.1880, p. 30 (J. STRAUB)
Référence bibliographique : SPEICH E., Sankt Magdalenen in Strassburg, 1937
Notes : 2. Der Kirchenbau, p. 19
Référence bibliographique : KINDLER VON KNOBLOCH, Das goldene Buch von S. 1886
Notes : p. 248
Référence bibliographique : ZUMSTEIN, BRONNER, SCHNITZLER, CAAAH, 1990
Notes : "Les Monuments funéraires du Musée de l'O.N.D."
p. 104, n° 37, Photo pl. VII, n° 37
Observations :
Conradus Pfettesheim (+ 1516)
Prêtre strasbourgeois. Etudes à Erfurt (1461), chapelain à St-Nicolas à Strasbourg (1470-1516), chapelain de St-Etienne au Grand Choeur (1480-1516), prédicateur et confesseur au couvent Sainte-Madeleine de Strasbourg (vers 1490-1516), animissaire à St-Thomas (-1516).
Auteur d'une courte chronique sur la guerre contre les Bourguignons.
Fondation d'anniversaire. Legs au couvent Ste-Madeleine où il a fait peindre le maître-autel, a payé deux vitraux et a contribué à acheter un orgue.
(Florent Ostheimer)
Catalogage :
Nom du catalogueur : OSTHEIMER, Florent
Bloc note :
Voir classeur Epitaphes ZUMSTEIN
Informations système :
Notice créée le : 2 novembre 1994
Notice modifiée le : 19 janvier 2009
Numéro système : 1468
Statut de la notice : Notice validée
#forschung
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege
Zu den wenigen gemeinfreien Textausgaben, die noch nicht online sind, zählt Gustav Toblers Ausgabe der Reimchronik von Konrad Pfettisheim (Bern 1917, ein Neujahrsblatt der literarischen Gesellschaft). 30 Seiten, aber selbst in der Schweiz eher selten in Bibliotheken vertreten. Während die erste angeschriebene Bibliothek sich wegen (nicht bestehender) urheberrechtlicher Probleme zierte, kam einen Tag nach meiner Bitte ein PDF von der Basler Volkskunde, das nun - in ein Djvu konvertiert - auf Wikimedia Commons die Forschung fördert:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Conradus_Pfettisheims_Gedicht_ueber_die_Burgunderkriege.djvu
Die Erfassung in Wikisource läuft:
Wikisource
Ein ganz kurzer Wikipedia-Artikel sollte die Forschung zusammenfassen, doch geduldiges und mühsames Durchforsten von Google Book Search ließ einmal mehr Neues zutagetreten. Seit Kindler von Knoblochs Mitteilung an Tobler hat sich anscheinend niemand mehr um die Person gekümmert (Schanze trug lediglich eine neue Edition des Bürgerbuchs nach).
Dass der Verfasser der Reimchronik ein Strassburger Seelsorger war, stand bereits für Tobler aufgrund der Schlussanrede "liebe Kinder" fest. Ein Konrad Pfettesheim predigte 1490 in Straßburg über ein Tanzlied - leider ist die betreffende Straßburger Handschrift wohl 1870 verbrannt. In Wackernagels Kirchenlied finden sich nur wenige Zitate, aber er heißt dort "unser Beichtvater", was auf ein Frauenkloster schließen lässt. Mit Google Book Search findet man heraus, dass es einen Konrad Pfettesheim, 25 Jahre lang Beichtvater der Reuerinnen zu St. Magdalena gab, der mehrfach die Aufmerksamkeit der elsässischen Denkmälergesellschaft erregte und daher in ihrem Bulletin von 1888 und 1906 erwähnt wurde. Sein Grabstein existiert anscheinend noch und trägt das Jahr 1500. Der "Animissarius" von St. Thomas (Animissarius ist offenbar eine Straßburger Bezeichnung für den Zuständigen für die Totenmessen) Konrad Pfettisheim, der nach Kindler von Knobloch 1516 starb, und der Reuerinnen-Beichtvater ist aber eine Person, wie aus einer weiteren Chorinschrift in St. Magdalena hervorgeht. Auch bei den Reuerinnen in Hagenau gab es für ihn einen Gedenkstein. Welche Jahreszahl stimmt, ob 1500 oder 1516, muss noch überprüft werden.
Manuscripta mediaevalia lieferte schließlich noch einen Johannes Pfettesheim aus Straßburg, der 1450 in Leipzig immatrikuliert wurde und eine Handschrift der UB München schrieb.
http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Pfettisheim

Update:
Barbara Gatineau war so freundlich per Mail mitzuteilen: "Der Grabstein von Conrad Pfettisheim befindet sich im Musee de l’œuvre Notre-Dame (inv. Nr. 22.998.0.222). Er ist sichtbar im mittelalterlichen Gärtlein des Museums." Auf Nachfrage erhielt ich die Inventarisierung, aus der hervorgeht, dass man über Conrad Pfettisheim inzwischen in Straßburg eine Menge mehr weiß.
Numéros d'identification :
Numéro d'inventaire : 22.998.0.222
Autre numéro :
Inv. SCMHA 12089
N° récol. 465
Nombre d'objets : 1
Notes : Le numéro 22.986.7.46 attribué par H.Zumstein, n'étant inscrit dans aucun registre d'inventaire ne peut être pris en considération.
Désignation :
Epitaphe commémorative de Conrad de Pfettisheim
Création :
Date de création :
1500
Lieu de création :
Local
Utilisation/destination :
Lieu d'util. / dest. :
Strasbourg - Sainte-Madeleine (Eglise)
Notes : Sans doute.Ensuite encastré au Murhof.
Matière et technique :
Matière :
Grès jaune
Libellé : Gravé en creux
Mesures :
Mesures :
Hauteur de l'oeuvre en cm 51
Largeur de l'oeuvre en cm 79
Epaisseur de l'oeuvre en cm 5
Inscriptions / marques :
Langue :
Allemand
Transcription : En caractères gothiques irréguliers:
GEDENCK IN GOTT CONRAD PFETESHEIM PRIESTER VORZITEN XXV IOR LANG BICHTER DISES CONVENTS GUTTETEL UND GRETRWER DINER. STARB ANNO MCCCCC.
Description analytique :
Epitaphe commémorative de Conrad Pfettisheim, 1500.
Dalle murale rectangulaire avec inscription gothique.
Indexation :
Sujet / thème :
PFETESHEIM Conrad
Domaine :
Sculpture
Département :
Musée de l'Oeuvre Notre-Dame
Constat d'état :
Statut : Actuel
Constantes de conservation :
Statut de l'objet : Présent
Localisation permanente : MOND Jardin médiéval
Situation : Exposé
Date de localisation : 4 avril 1995
Notes : Réc. n° 465
Mur SUD
Bibliographie :
Référence bibliographique : BSCMHA, 2e série, XIV, 1889
Notes : Procès-verbal du 14.XI.1880, p. 30 (J. STRAUB)
Référence bibliographique : SPEICH E., Sankt Magdalenen in Strassburg, 1937
Notes : 2. Der Kirchenbau, p. 19
Référence bibliographique : KINDLER VON KNOBLOCH, Das goldene Buch von S. 1886
Notes : p. 248
Référence bibliographique : ZUMSTEIN, BRONNER, SCHNITZLER, CAAAH, 1990
Notes : "Les Monuments funéraires du Musée de l'O.N.D."
p. 104, n° 37, Photo pl. VII, n° 37
Observations :
Conradus Pfettesheim (+ 1516)
Prêtre strasbourgeois. Etudes à Erfurt (1461), chapelain à St-Nicolas à Strasbourg (1470-1516), chapelain de St-Etienne au Grand Choeur (1480-1516), prédicateur et confesseur au couvent Sainte-Madeleine de Strasbourg (vers 1490-1516), animissaire à St-Thomas (-1516).
Auteur d'une courte chronique sur la guerre contre les Bourguignons.
Fondation d'anniversaire. Legs au couvent Ste-Madeleine où il a fait peindre le maître-autel, a payé deux vitraux et a contribué à acheter un orgue.
(Florent Ostheimer)
Catalogage :
Nom du catalogueur : OSTHEIMER, Florent
Bloc note :
Voir classeur Epitaphes ZUMSTEIN
Informations système :
Notice créée le : 2 novembre 1994
Notice modifiée le : 19 janvier 2009
Numéro système : 1468
Statut de la notice : Notice validée
#forschung
KlausGraf - am Sonntag, 8. Februar 2009, 02:03 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Samstag, 7. Februar 2009, 22:36 - Rubrik: Datenschutz
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http://niurarebooks.blogspot.com/2009/02/are-special-collections-libraries.html
http://ragesossscholar.blogspot.com/2009/01/libraries-and-copyfraud.html
http://stevelawson.name/seealso/archives/2009/02/special_collections_and_the_public_domain.html
http://ragesossscholar.blogspot.com/2009/01/libraries-and-copyfraud.html
http://stevelawson.name/seealso/archives/2009/02/special_collections_and_the_public_domain.html
KlausGraf - am Samstag, 7. Februar 2009, 21:47 - Rubrik: English Corner
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Recently I have seen the name Euronomos pop up in a number of archives blogs. The project is for example mentioned over at Archivalia and the news was picked up by Het Archiefforum and ArchivesBlogs. If you check out these postings, you will quickly discover that they have one thing in common: they won’t make you any wiser.
http://archivists.wordpress.com/2009/02/06/euronomos-european-archival-legislation-online/
http://archivists.wordpress.com/2009/02/06/euronomos-european-archival-legislation-online/
KlausGraf - am Samstag, 7. Februar 2009, 21:45 - Rubrik: English Corner
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Seite im GenWiki
http://wiki-de.genealogy.net/Personenstandsgesetz
Materialsammlung in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/5418086
FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR GENEALOGEN
Kann ich jetzt schon die neu zugänglich gewordenen Unterlagen einsehen?
Es wird dringend gebeten, den zuständigen Archiven etwas Zeit zu lassen. Gemäß § 61 Personenstandsgesetz gilt für die Benutzung das zuständige Landesarchivgesetz unabhängig vom Lagerort (Standesamt oder Archiv).
Wer darf die neu zugänglich gewordenen Unterlagen nutzen?
Im Prinzip jeder. In den meisten Bundesländern gilt auch für Kommunalarchivgut per Verweisung der Nutzungsanspruch für das Archivgut der Staatsarchive, der nur ein berechtigtes Interesse als Hürde kennt. Berechtigt im Sinne des Archivrechtes ist jedes nachvollziehbare Interesse, insbesonder die Familienforschung.
Auch bei neu eingerichteten Kommunalarchiven in denjenigen Ländern, die keinen Rechtsanspruch für die Benutzung kommunalen Archivguts kennen (z.B. Baden-Württemberg), gilt, wenn sie keine Satzung oder das Verwaltungshandeln bindende Benutzungspraxis haben, dass aus verfassungsrechtlichen Gründen von einem Nutzungsanspruch auch für Nicht-Ortsansässige auszugehen. Dieser kann und sollte vor dem Verwaltungsgericht durchgesetzt werden.
Wie sieht es mit den Gebühren aus?
Grundsätzlich sind Benutzungsgebühren in Archiven zulässig. Wem die Gebühren zu hoch erscheinen, sollte sie von der zuständigen Kommunalaufsicht oder per Verwaltungsgerichtsverfahren überprüfen lassen. Alle Benutzungsgebühren müssen strikt mit den Vorschriften der zuständigen Kommunalabgabengesetze in Einklang stehen. Es muss also eine formell einwandfreie Gebührensatzung erlassen worden sein.
(Ob bei der Benutzung von Archivgut die übliche verwaltungsgebührenordnung zugrundegelegt werden darf, ist zweifelhaft, da Verwaltungsgebühren und Benutzungsgebühren zwei Paar Stiefel sind.)
Müssen auch Wissenschaftler Gebühren zahlen?
Üblicherweise sind sie von Gebühren befreit. Es empfiehlt sich für Familienforscher, sich ein passendes, von der eigenen Familie unabhängiges Forschungsthema zurechtzulegen. Ordnet eine Satzung auch für wissenschaftliche Nutzung eine Gebührenpflicht an, sollte ein Antrag auf Erlass der Gebühr gestellt und bei Ablehnung geklagt werden.
Darf die Einsicht in ganze Bände verwehrt werden?
Dies erscheint zweifelhaft. Es gelten nur die üblichen Versagungstatbestände der Archivgesetze bzw. der zuständigen Satzungen z.B. im Fall des Stadtarchiv Nürnberg:
http://www.stadtarchiv.nuernberg.de/download/Satzung.pdf
Entsprechende Ablehnungsbescheide sollten verwaltungsgerichtlich überprüft werden.
http://wiki-de.genealogy.net/Personenstandsgesetz
Materialsammlung in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/5418086
FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR GENEALOGEN
Kann ich jetzt schon die neu zugänglich gewordenen Unterlagen einsehen?
Es wird dringend gebeten, den zuständigen Archiven etwas Zeit zu lassen. Gemäß § 61 Personenstandsgesetz gilt für die Benutzung das zuständige Landesarchivgesetz unabhängig vom Lagerort (Standesamt oder Archiv).
Wer darf die neu zugänglich gewordenen Unterlagen nutzen?
Im Prinzip jeder. In den meisten Bundesländern gilt auch für Kommunalarchivgut per Verweisung der Nutzungsanspruch für das Archivgut der Staatsarchive, der nur ein berechtigtes Interesse als Hürde kennt. Berechtigt im Sinne des Archivrechtes ist jedes nachvollziehbare Interesse, insbesonder die Familienforschung.
Auch bei neu eingerichteten Kommunalarchiven in denjenigen Ländern, die keinen Rechtsanspruch für die Benutzung kommunalen Archivguts kennen (z.B. Baden-Württemberg), gilt, wenn sie keine Satzung oder das Verwaltungshandeln bindende Benutzungspraxis haben, dass aus verfassungsrechtlichen Gründen von einem Nutzungsanspruch auch für Nicht-Ortsansässige auszugehen. Dieser kann und sollte vor dem Verwaltungsgericht durchgesetzt werden.
Wie sieht es mit den Gebühren aus?
Grundsätzlich sind Benutzungsgebühren in Archiven zulässig. Wem die Gebühren zu hoch erscheinen, sollte sie von der zuständigen Kommunalaufsicht oder per Verwaltungsgerichtsverfahren überprüfen lassen. Alle Benutzungsgebühren müssen strikt mit den Vorschriften der zuständigen Kommunalabgabengesetze in Einklang stehen. Es muss also eine formell einwandfreie Gebührensatzung erlassen worden sein.
(Ob bei der Benutzung von Archivgut die übliche verwaltungsgebührenordnung zugrundegelegt werden darf, ist zweifelhaft, da Verwaltungsgebühren und Benutzungsgebühren zwei Paar Stiefel sind.)
Müssen auch Wissenschaftler Gebühren zahlen?
Üblicherweise sind sie von Gebühren befreit. Es empfiehlt sich für Familienforscher, sich ein passendes, von der eigenen Familie unabhängiges Forschungsthema zurechtzulegen. Ordnet eine Satzung auch für wissenschaftliche Nutzung eine Gebührenpflicht an, sollte ein Antrag auf Erlass der Gebühr gestellt und bei Ablehnung geklagt werden.
Darf die Einsicht in ganze Bände verwehrt werden?
Dies erscheint zweifelhaft. Es gelten nur die üblichen Versagungstatbestände der Archivgesetze bzw. der zuständigen Satzungen z.B. im Fall des Stadtarchiv Nürnberg:
http://www.stadtarchiv.nuernberg.de/download/Satzung.pdf
Entsprechende Ablehnungsbescheide sollten verwaltungsgerichtlich überprüft werden.
KlausGraf - am Samstag, 7. Februar 2009, 17:13 - Rubrik: Genealogie
"Das ist ein neuer Klub. Es gibt keine Tradition, es gibt keine Geschichte, es gibt kein Archiv. Keine Kompromisse". [Klingt nach der Werbung für ein norddeutsches Pils.]
Auf der konstituierenden Generalversammlung Red Bull Salzburg vor dreieinhalb Jahren.
Quelle:
http://meedia.de/nc/details/article/blattkritik-red-bulletin--wir-sind-helden_100016048.html
Auf der konstituierenden Generalversammlung Red Bull Salzburg vor dreieinhalb Jahren.
Quelle:
http://meedia.de/nc/details/article/blattkritik-red-bulletin--wir-sind-helden_100016048.html
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 17:00 - Rubrik: Wahrnehmung
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„Die Verwaltung ist nicht eingebunden, die politischen Gremien nicht, nicht einmal der Kulturausschuss, das Archiv nicht" [In dieser Reihenfolge!]
Willi Gronewald, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Nortorfer Stadtverordnetenversammlung zur Vorbereitungen der Feier „100 Jahre Nortorfer Stadtrecht“.
Quelle: Kieler Nachrichten
Willi Gronewald, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Nortorfer Stadtverordnetenversammlung zur Vorbereitungen der Feier „100 Jahre Nortorfer Stadtrecht“.
Quelle: Kieler Nachrichten
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 16:50 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Das Eberwein Archiv widmet sich der Erschließung bislang wenig erforschter Bereiche
der Thüringer Musikgeschichte zwischen 1750 und 1850.
In dieser Zeit wirkten unter anderem Musiker wie Georg Anton Benda (1722–1795) und Louis Spohr (1784–1859) in Gotha, Johann Nepomuk Hummel (1778–1837) in Weimar,
der Klarinettenvirtuose Johann Simon Hermstedt (1778–1846) und der Musiklexikograph Ernst Ludwig Gerber (1746–1819) in Sondershausen sowie der Sänger und Komponist Albert Gottlieb Methfessel (1785–1869) und der Musiktheoretiker Heinrich Christoph Koch (1749–1816) in Rudolstadt.
Es war die Epoche der „Weimarer Klassik“, die Zeit des Wirkens von Goethe, Schiller, Herder und Wieland in Thüringen sowie der „Jenaer Romantik“.
Ausgangspunkt der Forschungen bildet die Musiker- und Komponistenfamilie Eberwein, deren Mitglieder im 18. und 19. Jahrhundert in Weimar und Rudolstadt gewirkt haben.
Das Archiv entstand 1994 im Zusammenhang mit der Promotion über den Rudolstädter Hofkapelldirektor und Komponisten Traugott Maximilian Eberwein (1775–1831).
Es ist eine freie Forschungseinrichtung, die sich ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert. Sie ist seit 1999 beim Deutschen Musikrat als Forschungsinstitut registriert.
Gründer und Leiter ist der Berliner Musikwissenschaftler Dr. phil. Peter Larsen."
Quelle:
http://www.eberwein-archiv.org/
Wikipedia-Artikel zu Carl Eberwein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Carl_Adelbert_Eberwein
der Thüringer Musikgeschichte zwischen 1750 und 1850.
In dieser Zeit wirkten unter anderem Musiker wie Georg Anton Benda (1722–1795) und Louis Spohr (1784–1859) in Gotha, Johann Nepomuk Hummel (1778–1837) in Weimar,
der Klarinettenvirtuose Johann Simon Hermstedt (1778–1846) und der Musiklexikograph Ernst Ludwig Gerber (1746–1819) in Sondershausen sowie der Sänger und Komponist Albert Gottlieb Methfessel (1785–1869) und der Musiktheoretiker Heinrich Christoph Koch (1749–1816) in Rudolstadt.
Es war die Epoche der „Weimarer Klassik“, die Zeit des Wirkens von Goethe, Schiller, Herder und Wieland in Thüringen sowie der „Jenaer Romantik“.
Ausgangspunkt der Forschungen bildet die Musiker- und Komponistenfamilie Eberwein, deren Mitglieder im 18. und 19. Jahrhundert in Weimar und Rudolstadt gewirkt haben.
Das Archiv entstand 1994 im Zusammenhang mit der Promotion über den Rudolstädter Hofkapelldirektor und Komponisten Traugott Maximilian Eberwein (1775–1831).
Es ist eine freie Forschungseinrichtung, die sich ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert. Sie ist seit 1999 beim Deutschen Musikrat als Forschungsinstitut registriert.
Gründer und Leiter ist der Berliner Musikwissenschaftler Dr. phil. Peter Larsen."
Quelle:
http://www.eberwein-archiv.org/
Wikipedia-Artikel zu Carl Eberwein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Carl_Adelbert_Eberwein
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 16:49 - Rubrik: Musikarchive
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"1968 machten die amerikanischen Architekten Robert Venturi, Denise Scott Brown und Steven Izenour zusammen mit Studenten die Stadt Las Vegas zum Gegenstand ihrer Forschung. Die Gruppe verbrachte drei Wochen in Bibliotheken, vier Tage in Los Angeles und zehn Tage in Las Vegas. Ihre Erkenntnisse wurden 1972 im Buch "Learning from Las Vegas" präsentiert und zu einer allgemeinen Architekturtheorie ausgewertet.
Dabei standen die Zeichenhaftigkeit von Architektur und die Kommunikation im zeitgenössischen Stadtraum im Vordergrund. Mit dieser Arbeit gelang es ihnen, die Wahrnehmung der modernen, kommerzialisierten Stadt in Methode und Darstellung richtungsweisend zu beeinflussen.
Fotografie und Film waren in diesem «research studio» wichtige Instrumente der Stadtanalyse. Sie waren Mittel der Argumentation und Darstellung zugleich. Das Originalmaterial ist seither im Firmenarchiv von Venturi, Scott Brown & Associates in Philadelphia aufbewahrt. Nun hat das Büro sein Archiv geöffnet.
Der Verlag Scheidegger & Spiess bringt mit dem Buch eine illustrierte Hommage an den Architekturklassiker heraus. Präsentiert werden Bilder und Filmstills, viele davon bisher unveröffentlicht, erstmals in Farbe und grossformatig.
Essays von ausgewiesenen Spezialisten thematisieren, wie mit Fotografie und Film über die Stadt nachgedacht wurde, darunter Peter Fischli, Rem Koolhaas und Hans Ulrich Obrist."
Las Vegas Studio.
Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown.
Herausgegeben von Hilar Stadler und Martino Stierli.
196 Seiten, 175 Abbildungen
Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich
Deutsche Ausgabe: ISBN 978-3-85881-229-2
Ausstellung:
Las Vegas Studio.
Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown.
Museum im Bellpark Kriens: 23. November 2008 bis 8. März 2009
Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt a. M.: 27. März bis 5. Mai 2009
Quelle: Link
Dabei standen die Zeichenhaftigkeit von Architektur und die Kommunikation im zeitgenössischen Stadtraum im Vordergrund. Mit dieser Arbeit gelang es ihnen, die Wahrnehmung der modernen, kommerzialisierten Stadt in Methode und Darstellung richtungsweisend zu beeinflussen.
Fotografie und Film waren in diesem «research studio» wichtige Instrumente der Stadtanalyse. Sie waren Mittel der Argumentation und Darstellung zugleich. Das Originalmaterial ist seither im Firmenarchiv von Venturi, Scott Brown & Associates in Philadelphia aufbewahrt. Nun hat das Büro sein Archiv geöffnet.
Der Verlag Scheidegger & Spiess bringt mit dem Buch eine illustrierte Hommage an den Architekturklassiker heraus. Präsentiert werden Bilder und Filmstills, viele davon bisher unveröffentlicht, erstmals in Farbe und grossformatig.
Essays von ausgewiesenen Spezialisten thematisieren, wie mit Fotografie und Film über die Stadt nachgedacht wurde, darunter Peter Fischli, Rem Koolhaas und Hans Ulrich Obrist."
Las Vegas Studio.
Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown.
Herausgegeben von Hilar Stadler und Martino Stierli.
196 Seiten, 175 Abbildungen
Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich
Deutsche Ausgabe: ISBN 978-3-85881-229-2
Ausstellung:
Las Vegas Studio.
Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown.
Museum im Bellpark Kriens: 23. November 2008 bis 8. März 2009
Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt a. M.: 27. März bis 5. Mai 2009
Quelle: Link
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 16:45 - Rubrik: Architekturarchive
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" Helmut Neugebauer hat die Musik zu Kleists Lustspiel „Der zerbrochne Krug“ fürs Münchner Residenztheater entwickelt. ..... Sein halbes Studio hat er aus Wien hierher mitgebracht: Abhörmonitore, Boxen, Desktop und sein ganzes Klang-Archiv auf Festplatten. ...."
Quelle:
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/musik-komoedie-69828.html
Homepage Neugebauers: http://www.helmutneugebauer.at/
Quelle:
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/musik-komoedie-69828.html
Homepage Neugebauers: http://www.helmutneugebauer.at/
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 16:40 - Rubrik: Musikarchive
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" ..... Dass der ganze Verlag Frankfurt verlässt, ist dabei nicht einmal wahrscheinlich, denn das Verlagsgebäude ist Grundeigentum des Verlags, das darin befindliche Archiv zu versetzen wäre arg teuer, zudem wurde das Haus vom Übervater gebaut, ist also auch legendenumwoben. Dennoch kann es sein, dass ein Großteil der Verlagsabteilungen in die Hauptstadt zieht, und sehr wahrscheinlich ist das eine ökonomisch sinnvolle Erwägung. ...."
Quelle:
http://jungle-world.com/artikel/2009/06/32576.html
Quelle:
http://jungle-world.com/artikel/2009/06/32576.html
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 16:32 - Rubrik: Literaturarchive
"[D]ie erste Einzelausstellung ....... konzentriert sich auf die Auseinandersetzung El-Noshokatys mit dem Medium der Zeichnung. Diese Auseinandersetzung reflektiert den Zusammenhang von Theorie und einer durch persönliche Erfahrungen und Emotionen geprägten (künstlerischen) Praxis. Die Zeichnungen fungieren in ihrer fantastischen, aber auch beklemmenden Motivik als ein »Archiv der Emotionen« – Tagebucheinträgen vergleichbar. ....."
PARROTTA CONTEMPORARY ART Stuttgart 13.02.2009 - 28.03.2009
Quelle:
http://www.artinfo24.com/shop/termin-exposee.php?id=2075
PARROTTA CONTEMPORARY ART Stuttgart 13.02.2009 - 28.03.2009
Quelle:
http://www.artinfo24.com/shop/termin-exposee.php?id=2075
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 16:31 - Rubrik: Veranstaltungen
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"Die Landesregierung versieht ihr Kulturbauten-Potpourri mit der Einsicht, dass Kultur „längst nicht mehr exklusives Surplus“ sei. Vielmehr sei sie ein „gewichtiger Standortfaktor“, „internationales Aushängeschild“, „willkommener Impulsgeber“ und „ein wichtiges Moment der Identifikation mit der Region“.
....... Wie überhaupt das Ruhrgebiet bestens bedacht wird von der Landesregierung - etwa mit weiteren mit Zuschüssen zum Landesarchiv und zum Museum Küppermühle in Duisburg. ...."(1)
„Die Landesregierung hat seit ihrem Amtsantritt die Ausgaben für Kultur erheblich gesteigert. Einen der Schwerpunkte bilden die für neue Kulturbauten. Wir haben uns dazu entschlossen, weil die Begegnung mit Kultur dazu beiträgt, Kreativität zu fördern und weil die einzigartigen Bestände, Kunstsammlungen und Archivmaterialien, die in Nordrhein-Westfalen zu Hause sind, es verdienen, angemessen präsentiert zu werden.“ (2)
Quellen:
(1) http://www.ksta.de/html/artikel/1233584031512.shtml
(2) Link
....... Wie überhaupt das Ruhrgebiet bestens bedacht wird von der Landesregierung - etwa mit weiteren mit Zuschüssen zum Landesarchiv und zum Museum Küppermühle in Duisburg. ...."(1)
„Die Landesregierung hat seit ihrem Amtsantritt die Ausgaben für Kultur erheblich gesteigert. Einen der Schwerpunkte bilden die für neue Kulturbauten. Wir haben uns dazu entschlossen, weil die Begegnung mit Kultur dazu beiträgt, Kreativität zu fördern und weil die einzigartigen Bestände, Kunstsammlungen und Archivmaterialien, die in Nordrhein-Westfalen zu Hause sind, es verdienen, angemessen präsentiert zu werden.“ (2)
Quellen:
(1) http://www.ksta.de/html/artikel/1233584031512.shtml
(2) Link
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 16:27 - Rubrik: Staatsarchive
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KlausGraf - am Samstag, 7. Februar 2009, 15:29 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/zweifelhafte-namensgeber/
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1671517_Streit-ueber-Nazi-Namen.html
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/914010/
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1671517_Streit-ueber-Nazi-Namen.html
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/914010/
KlausGraf - am Samstag, 7. Februar 2009, 14:37 - Rubrik: Landesgeschichte
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Ein Kommentar von Wolf Schmidt in der Taz (Link): "Wie kommen Schulen zu ihren Namen? Der Gemeinderat grübelt, die Stadthistoriker steigen in die Archivkeller, die Lehrerkonferenz debattiert und die Schüler wollen auch mitreden. Am Ende findet sich ein Namenspatron, von dem alle überzeugt sind - ein regionaler Dichter, ein Wissenschaftler oder ein NS-Widerständler. So stellt man sich das vor. ....."
Wie soll man sich das Zustandekommen von Kommentar vorstellen - ein Griff in die Steroetypkiste ?
Wie soll man sich das Zustandekommen von Kommentar vorstellen - ein Griff in die Steroetypkiste ?
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Februar 2009, 14:30 - Rubrik: Wahrnehmung
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KlausGraf - am Freitag, 6. Februar 2009, 17:35 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Freitag, 6. Februar 2009, 15:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Ich selbst habe bislang derlei nicht feststellen können, aber in Wikisource wurde es jetzt belegt:
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Skriptorium#Googles_Nachnutzungsbedingungen
Jahrbücher des Brockens 1791 in deutscher Buchsuche: nicht zugänglich
http://books.google.com/books?q=editions:0l0w3E5FBHLjO2s&id=QXQAAAAAcAAJ
Mit US-Proxy zugänglich
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Skriptorium#Googles_Nachnutzungsbedingungen
Jahrbücher des Brockens 1791 in deutscher Buchsuche: nicht zugänglich
http://books.google.com/books?q=editions:0l0w3E5FBHLjO2s&id=QXQAAAAAcAAJ
Mit US-Proxy zugänglich
KlausGraf - am Freitag, 6. Februar 2009, 15:27 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.boersenblatt.net/305074/
Merkwürdig, dass in einem Gewerbe, das wütend seine Seriosität verteidigt, immer wieder besonders honorige Mitglieder krimineller Machenschaften überführt werden ...
http://archiv.twoday.net/search?q=halbseiden
Merkwürdig, dass in einem Gewerbe, das wütend seine Seriosität verteidigt, immer wieder besonders honorige Mitglieder krimineller Machenschaften überführt werden ...
http://archiv.twoday.net/search?q=halbseiden
" ..... Aber ganz gleich, ob es sich dabei um Alsmanns Eigenkompositionen handelt oder ob er in das Archiv des klassisch-obskuren Schlagers der Schwarzweiß-Ära greift, sein Erfolgskonzept ist und bleibt jazzige Musik mit deutschen Texten und langen Ansagen die er mit seiner Band auf die Bühne bringt. ....."
Quelle:
http://www.bonnaparte.de/story.php3?articleid=10608
Quelle:
http://www.bonnaparte.de/story.php3?articleid=10608
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 21:49 - Rubrik: Wahrnehmung
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" ..... Da fällt auch der seltsame Titel nicht weiter ins Gewicht, wobei viele Archivfunde erst nachträglich betitelt wurden. Überhaupt ist das Schulze-Archiv eine Sache für sich, wie sein jahrzehntelanger Mitstreiter Klaus D. Mueller zu berichten weiß: „Bei der „Ultimate Edition“ musste ich einen 19-Minuten-Titel im allerletzten Moment wieder rausschmeißen, weil die Musik überhaupt nicht von Schulze war, sondern eine Aufnahme eines der unzähligen Schulze-Adepten aus den 70ern/80ern, dessen Aufnahme irgendwie zum Haufen unsortierter Schulze-Bänder gelangte. Ein Freund merkte das im letzten Moment und ich konnte den Titel schnell durch einen gleich langen und diesmal richtigen Schulze-Titel ersetzen.“ ....."Quelle:
http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/04/1035948.html
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Schulze
http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/04/1035948.html
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Schulze
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 21:44 - Rubrik: Musikarchive
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Der Leiter des Leverkusener Museum Morsbroich über ein Projekt: "
Es geht um das „Happening-Archiv“ Wolf Vostells, das sich im Vostell-Museum im spanischen Malpartida befindet. Dabei handelt es sich um ein Kunstwerk aus 150 schwarzen Holzkisten. In jeder dieser „Zeitkapseln“ archivierte Vostell eines seiner zahlreichen „Happenings“, etwa in Form von Tonbändern, Filmen, Einladungskarten oder Partituren. Dieses Archiv wollen wir 2010 auszugsweise ausstellen und in Form eines Katalogs wissenschaftlich aufarbeiten - zweisprachig übrigens, damit auch die Spanier endlich verstehen, was sie da vor der Haustür haben. ...."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584022169.shtml
Wikipedia zum Archiv: " .... Vostell wird in den frühen 1960er Jahren Aktivist des Happening der Fluxusbewegung und der Videokunst. Dadurch wurde über die 1960er und 1970er Jahre das Vostell-Archiv eine umfangreiche Informationsquelle für Autoren, Verlage und Ausstellungsmacher in aller Welt. In den 1980er und 1990er Jahre ließ Vostells Sammelleidenschaft nicht nach. Die über 6000 Bücher fassende Privatbibliothek des Künstlers ist seit den 1990er Jahren Teil des Archivs. Das umfangreiche Werk Vostells ist fotografisch dokumentiert und ein wichtiger Bestandteil des Archivs. Etwa 25.000 Dokumente aus vier Jahrzehnten machen das Vostell-Archiv, das seit 2006 im Museo Vostell Malpartida ist, zu einem kunsthistorischen Schatz, der für Kunsthistoriker, Journalisten und Autoren zugänglich ist. ...."
Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Vostell
Es geht um das „Happening-Archiv“ Wolf Vostells, das sich im Vostell-Museum im spanischen Malpartida befindet. Dabei handelt es sich um ein Kunstwerk aus 150 schwarzen Holzkisten. In jeder dieser „Zeitkapseln“ archivierte Vostell eines seiner zahlreichen „Happenings“, etwa in Form von Tonbändern, Filmen, Einladungskarten oder Partituren. Dieses Archiv wollen wir 2010 auszugsweise ausstellen und in Form eines Katalogs wissenschaftlich aufarbeiten - zweisprachig übrigens, damit auch die Spanier endlich verstehen, was sie da vor der Haustür haben. ...."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584022169.shtml
Wikipedia zum Archiv: " .... Vostell wird in den frühen 1960er Jahren Aktivist des Happening der Fluxusbewegung und der Videokunst. Dadurch wurde über die 1960er und 1970er Jahre das Vostell-Archiv eine umfangreiche Informationsquelle für Autoren, Verlage und Ausstellungsmacher in aller Welt. In den 1980er und 1990er Jahre ließ Vostells Sammelleidenschaft nicht nach. Die über 6000 Bücher fassende Privatbibliothek des Künstlers ist seit den 1990er Jahren Teil des Archivs. Das umfangreiche Werk Vostells ist fotografisch dokumentiert und ein wichtiger Bestandteil des Archivs. Etwa 25.000 Dokumente aus vier Jahrzehnten machen das Vostell-Archiv, das seit 2006 im Museo Vostell Malpartida ist, zu einem kunsthistorischen Schatz, der für Kunsthistoriker, Journalisten und Autoren zugänglich ist. ...."
Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Vostell
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 21:41 - Rubrik: Miscellanea
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"Wir nennen uns Verleih und Archiv. Archiv bedeutet zum einen, dass das Programm in die Tiefe bis zu den Anfängen des Films vor über 100 Jahre geht. Außerdem es geht in die Breite"
Silvio Neubauer, . Filmgalerie 451 (Videothek in Berlin)
Quelle:
http://www.n-tv.de/1096809.html
Silvio Neubauer, . Filmgalerie 451 (Videothek in Berlin)
Quelle:
http://www.n-tv.de/1096809.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 21:35 - Rubrik: Wahrnehmung
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Eine Würdigung im Standard: http://diestandard.at/?url=/?id=1233586746473
Homepage des Mediaturms:
http://www.frauenmediaturm.de/
Homepage des Mediaturms:
http://www.frauenmediaturm.de/
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 21:35 - Rubrik: Frauenarchive
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Aus der Deutschlandfunk-Reihe "Schatzkammer der Wissenschaft" (Link):" ...Editha Schubert führt durch die Insektensammlung des Senckenberg Deutschen Entomologischen Instituts in Müncheberg, eine Bahnstunde östlich von Berlin. In einer großen, klimatisierten Halle reihen sich Schrank an Schrank Millionen der winzigen Tiere. Die Museologin ist für das Archiv der größten Tiergruppe verantwortlich: Insekten machen fast drei Viertel des gesamten Tierreichs aus. .....
Die Insektensammlung ist eine der wichtigsten naturwissenschaftlichen Kollektionen in Deutschland - nicht nur wegen ihrer Größe mit über 250.000 Arten. ....
Die Tiere stammen aus der ganzen Welt: 30 Zentimeter lange Stabschrecken liegen hier ebenso wie winzige Fliegen, riesige Hornkäfer, wandelnde Blätter, Schaben, grell leuchtende Schmetterlinge, Hummeln und Läuse. Aber nicht nur ganze Insekten werden hier archiviert, sondern auch Larven, Puppen, Minen, Fraßbilder, Bauten und Parasiten. Das alles ist in mehr als 13.000 einheitlichen Holzkästen mit Glasdeckeln archiviert. Die aktentaschengroßen Behälter lassen sich beliebig unterteilen.
Die Sammlung wächst stetig weiter: zum einen hat das Institut in einem nahe liegenden Naturschutzreservat mehrere permanente Insektenfallen stehen, zum anderen gehen die wissenschaftlichen Mitarbeiter regelmäßig auf Forschungsreisen oder sammeln selbst im Urlaub neue Tiere. Zudem werden oft private Sammlungen in das Archiv integriert. Das bedeutet in der Regel viel Arbeit, um die neuen Insekten in das Archiv einzugliedern. ...."
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Entomologisches_Institut
Homepage der Insektensammlung:
http://www.zalf.de/home_zalf/institute/dei/php/index.php?page=Collections
Die Insektensammlung ist eine der wichtigsten naturwissenschaftlichen Kollektionen in Deutschland - nicht nur wegen ihrer Größe mit über 250.000 Arten. ....
Die Tiere stammen aus der ganzen Welt: 30 Zentimeter lange Stabschrecken liegen hier ebenso wie winzige Fliegen, riesige Hornkäfer, wandelnde Blätter, Schaben, grell leuchtende Schmetterlinge, Hummeln und Läuse. Aber nicht nur ganze Insekten werden hier archiviert, sondern auch Larven, Puppen, Minen, Fraßbilder, Bauten und Parasiten. Das alles ist in mehr als 13.000 einheitlichen Holzkästen mit Glasdeckeln archiviert. Die aktentaschengroßen Behälter lassen sich beliebig unterteilen.
Die Sammlung wächst stetig weiter: zum einen hat das Institut in einem nahe liegenden Naturschutzreservat mehrere permanente Insektenfallen stehen, zum anderen gehen die wissenschaftlichen Mitarbeiter regelmäßig auf Forschungsreisen oder sammeln selbst im Urlaub neue Tiere. Zudem werden oft private Sammlungen in das Archiv integriert. Das bedeutet in der Regel viel Arbeit, um die neuen Insekten in das Archiv einzugliedern. ...."
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Entomologisches_Institut
Homepage der Insektensammlung:
http://www.zalf.de/home_zalf/institute/dei/php/index.php?page=Collections
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 21:30 - Rubrik: Miscellanea
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http://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00119980/Curiositaeten_1811_Bd01.pdf
S. 329 ff. gibts zwar keine Katzenfotos, aber eine Sammlung von Beispielen für die unbändige Liebe zu diesen Haustieren.
S. 329 ff. gibts zwar keine Katzenfotos, aber eine Sammlung von Beispielen für die unbändige Liebe zu diesen Haustieren.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 16:41 - Rubrik: Unterhaltung
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KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 16:26 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 16:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Der erste Teil der ca. 6000 Blatt umfassenden druckgraphischen Porträtsmmlung der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg, die im Rahmen der Bayerischen Landesbibliothek Online von der Universitätsbibliothek Augsburg digitalisiert und online bereitgestellt wird, ist auf dem Medienserver verfügbar (Signaturengruppe Graph18, 539 Porträts).
http://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=34727&unfold=34727
Zu weiteren Porträtsammlungen im Netz:
http://archiv.twoday.net/stories/5386851/
http://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=34727&unfold=34727
Zu weiteren Porträtsammlungen im Netz:
http://archiv.twoday.net/stories/5386851/
KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 15:46 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Klingt nach Sekten-Schmu, ist aber ein überfälliges Angebot, dem Bürger das zu geben, was dem Bürger gehört.
https://www.verkuendung-bayern.de/
Auf der Verkündungsplattform Bayern werden Verwaltungsvorschriften und sonstige Bekanntmachungen des Freistaates Bayern im Internet amtlich bekannt gemacht.
Ab Januar 2009 stehen Ihnen dabei alle vier Amtsblätter der bayerischen Ministerien in elektronischer Fassung kostenfrei zur Verfügung. Die Dokumente bleiben auf Dauer auf der Verkündungsplattform eingestellt.
Über die Aufnahme des Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatts (GVBl) auf die Verkündungsplattform Bayern wird erst zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
Beispiel zum Bibliotheksrecht (Amtsdrucksachenverordnung):
https://www.verkuendung-bayern.de/kwmbl/jahrgang:2009/heftnummer:1/seite:27
https://www.verkuendung-bayern.de/
Auf der Verkündungsplattform Bayern werden Verwaltungsvorschriften und sonstige Bekanntmachungen des Freistaates Bayern im Internet amtlich bekannt gemacht.
Ab Januar 2009 stehen Ihnen dabei alle vier Amtsblätter der bayerischen Ministerien in elektronischer Fassung kostenfrei zur Verfügung. Die Dokumente bleiben auf Dauer auf der Verkündungsplattform eingestellt.
Über die Aufnahme des Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatts (GVBl) auf die Verkündungsplattform Bayern wird erst zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
Beispiel zum Bibliotheksrecht (Amtsdrucksachenverordnung):
https://www.verkuendung-bayern.de/kwmbl/jahrgang:2009/heftnummer:1/seite:27
KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 15:33 - Rubrik: Archivrecht
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Wikisource hat die Digitalisierung finanziert:
[Pahl, Johann Gottfried]: Leben und Thaten des ehrwürdigen Paters Simpertus . ; Zur Lehre und Warnung für Obskuranten und Aufklärer geschrieben / Von dem Bruder Thomas, Pförtner an dem Jesuiter-Collegium zu Strahlenberg. - 1799
http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.entry?source=digimo.Digitalisat_anzeigen&a_id=4552
Zu weiteren Werken:
http://archiv.twoday.net/stories/5197278/
[Pahl, Johann Gottfried]: Leben und Thaten des ehrwürdigen Paters Simpertus . ; Zur Lehre und Warnung für Obskuranten und Aufklärer geschrieben / Von dem Bruder Thomas, Pförtner an dem Jesuiter-Collegium zu Strahlenberg. - 1799
http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.entry?source=digimo.Digitalisat_anzeigen&a_id=4552
Zu weiteren Werken:
http://archiv.twoday.net/stories/5197278/
KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 13:56 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 13:53 - Rubrik: English Corner
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http://www.uni-erfurt.de/amploniana/uebersicht_hsskataloge_ausland.pdf
Wenn mich nicht alles täuscht, ist diese an sich nützliche Zusammenstellung wertlos, da die Links im PDF nicht funktionieren ...
Anders bei den inländischen Katalogen:
http://www.uni-erfurt.de/amploniana/uebersicht_hsskataloge_ausland.pdf
Update: Links funktionieren!
Weiteres Update: Die neuen Links stehen in den Kommentaren, nachdem die Verantwortlichen unverantwortlicherweise ein neues CMS ohne Weiterleitung der alten URLs eingeführt haben.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist diese an sich nützliche Zusammenstellung wertlos, da die Links im PDF nicht funktionieren ...
Anders bei den inländischen Katalogen:
http://www.uni-erfurt.de/amploniana/uebersicht_hsskataloge_ausland.pdf
Update: Links funktionieren!
Weiteres Update: Die neuen Links stehen in den Kommentaren, nachdem die Verantwortlichen unverantwortlicherweise ein neues CMS ohne Weiterleitung der alten URLs eingeführt haben.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. Februar 2009, 05:58 - Rubrik: Kodikologie
http://www.nagararesources.org/
The National Association of Government Archives and Records Administrators (NAGARA) has launched an online document library which allows users to share archives and records management publications . Subject categories include: accessibility, advocacy, electronic records, disaster preparedness, electronic records, facilities, files management, grants, historical records, inactive records, local government records, microfilm, preservation, legal issues, retention, scanning & digitization, security, storage, training, and miscellaneous. Located at www.NAGARAresources.org , the library currently houses nearly 300 documents and expands in content almost daily. As content grows, site administrators will add new subject categories and/or subdivide existing categories.
No registration is required to download documents , however users who wish to upload documents must be registered. That can be accomplished by selecting “Add Documents” in the toolbar and clicking on “Registration.” Follow the steps outlined. Only documents in the public domain may be uploaded on this site, or copyrighted documents posted by the owner of the copyright.
The National Association of Government Archives and Records Administrators (NAGARA) has launched an online document library which allows users to share archives and records management publications . Subject categories include: accessibility, advocacy, electronic records, disaster preparedness, electronic records, facilities, files management, grants, historical records, inactive records, local government records, microfilm, preservation, legal issues, retention, scanning & digitization, security, storage, training, and miscellaneous. Located at www.NAGARAresources.org , the library currently houses nearly 300 documents and expands in content almost daily. As content grows, site administrators will add new subject categories and/or subdivide existing categories.
No registration is required to download documents , however users who wish to upload documents must be registered. That can be accomplished by selecting “Add Documents” in the toolbar and clicking on “Registration.” Follow the steps outlined. Only documents in the public domain may be uploaded on this site, or copyrighted documents posted by the owner of the copyright.
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 16:09 - Rubrik: English Corner
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http://bibliotheksrecht.blog.de/2009/02/04/urteil-vg-trier-pflichtexemlparrecht-wortlaut-5505551/
http://bibliotheksrecht.blog.de/2009/02/04/pflichtablieferung-print-on-demand-5505409/
http://bibliotheksrecht.blog.de/2009/02/04/pflichtablieferung-print-on-demand-5505409/
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 14:20 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/02/organizing-web-of-volunteers-for-oa.html
http://www.mormontimes.com/mormon_living/family_history/?id=6123
http://www.mormontimes.com/mormon_living/family_history/?id=6123
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 14:09 - Rubrik: Genealogie
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Anders die Bibliotheken:
Online Game des Tages: Mischen Sie in High School Library die Schulbibliothek auf
Bibliotheken sind Horte der Ruhe und Konzentration. Nicht so in High School Library: Hier rauben Sie einer hysterischen Büchereiaufsicht mittels massiver Störungen den letzten Nerv.
PCGAMES.DE

Online Game des Tages: Mischen Sie in High School Library die Schulbibliothek auf
Bibliotheken sind Horte der Ruhe und Konzentration. Nicht so in High School Library: Hier rauben Sie einer hysterischen Büchereiaufsicht mittels massiver Störungen den letzten Nerv.
PCGAMES.DE

KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 13:57 - Rubrik: Unterhaltung
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http://pilot.familysearch.org/
http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2009/02#Suchpilot_f.C3.BCr_Daten_und_Dokumente
German Burials 1500-1900 sind Daten aus Mikrofilmen deutscher Kirchenbücher.
http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2009/02#Suchpilot_f.C3.BCr_Daten_und_Dokumente
German Burials 1500-1900 sind Daten aus Mikrofilmen deutscher Kirchenbücher.
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 13:48 - Rubrik: Genealogie
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"Musikalische Werke plündern, Filme plündern, literarische Werke plündern, weil das alles geht, ohne Respekt für den, der das geschrieben hat, der das komponiert hat, der das in Szene gesetzt hat, das ist Mord am Geschaffenen
http://www.heise.de/newsticker/Sarkozy-wettert-gegen-Pluenderung-urheberrechtlich-geschuetzer-Werke-im-Internet--/meldung/126806
Seltsam, dass viele der größten Werke der Weltliteratur sich solchem Mord verdanken ...
http://www.heise.de/newsticker/Sarkozy-wettert-gegen-Pluenderung-urheberrechtlich-geschuetzer-Werke-im-Internet--/meldung/126806
Seltsam, dass viele der größten Werke der Weltliteratur sich solchem Mord verdanken ...
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 13:43 - Rubrik: Archivrecht
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http://julia-seeliger.de/markus-beckedahl-von-netzpolitikorg-von-der-deutschen-bahn-abgemahnt/
http://netzpolitik.org/
http://netzpolitik.org/
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http://bibliotheksrecht.blog.de/2009/02/03/aufsatz-thueringer-bibliotheksgesetz-5500383/
Steinhauer kritisiert den Aufsatz von André Störr, der unter anderem Kritik an der von mir vorgeschlagenen Datenschutzregelung übt (NB Störr erwähnt ausdrücklich, dass der Vorschlag hier veröffentlicht wurde):
http://www.zlb.de/aktivitaeten/bd_neu/heftinhalte2008/Recht01080908BD.pdf
Zum Bibliotheksgesetz siehe
http://archiv.twoday.net/stories/5094326/
Steinhauer kritisiert den Aufsatz von André Störr, der unter anderem Kritik an der von mir vorgeschlagenen Datenschutzregelung übt (NB Störr erwähnt ausdrücklich, dass der Vorschlag hier veröffentlicht wurde):
http://www.zlb.de/aktivitaeten/bd_neu/heftinhalte2008/Recht01080908BD.pdf
Zum Bibliotheksgesetz siehe
http://archiv.twoday.net/stories/5094326/
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 13:09 - Rubrik: Archivrecht
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Der FAZ-Artikel geißelt die Lethargie der deutschen Bibliothekare und greift dabei auch tief in die Archivklischee-Kiste:
Es herrscht vielmehr eine Gemütlichkeit vor, wie sie sich aus den Zeiten des Positivismus wohl einzig in deutschen Archiven erhalten hat.
Update: Ausführlich dazu
http://bibliothekarisch.de/blog/2009/02/05/faz-google-vg-wort-und-irgendwo-auch-bibliotheken/
Es herrscht vielmehr eine Gemütlichkeit vor, wie sie sich aus den Zeiten des Positivismus wohl einzig in deutschen Archiven erhalten hat.
Update: Ausführlich dazu
http://bibliothekarisch.de/blog/2009/02/05/faz-google-vg-wort-und-irgendwo-auch-bibliotheken/
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 12:51 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.bibliotecadigitaleitaliana.it/genera.jsp?id=305&l=it
Digitalisierte Auszüge aus Forschungsliteratur, Quelleneditionen zu mittelalterlichen italienischen Bibliotheken enthaltend. Beispiel:
Autore:
Bernhard Bischoff
Titolo:
Die gÿterverzeichniss des Klosters SS. Faustino und Giovita aus dem Jahre 964
Digitalisierte Auszüge aus Forschungsliteratur, Quelleneditionen zu mittelalterlichen italienischen Bibliotheken enthaltend. Beispiel:
Autore:
Bernhard Bischoff
Titolo:
Die gÿterverzeichniss des Klosters SS. Faustino und Giovita aus dem Jahre 964
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 02:10 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 01:52 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.archeologica.librari.beniculturali.it/contents/pagina.aspx?idpagina=44&l=it
Digitalisiert
Digitalisiert
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 01:46 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://chateauversailles-recherche.fr/francais/ressources-documentaires/banque-d-images
Die reiche Bilddatenbank denkt, man könne nichts klauen, wenn man ein Copyfraud-Wasserzeichen groß ins Bild klebt. Aber wenn man eine Zoom-Möglichkeit anbietet, können erfahrene Bildbearbeiter darüber nur lächeln. So what? Der normale Nutzer wird verstimmt, denn das Wasserzeichen stört, und derjenige, der sich nicht abschrecken lässt, kann die Hürde leicht überwinden. Dann kann man es doch gleich lassen.
Die reiche Bilddatenbank denkt, man könne nichts klauen, wenn man ein Copyfraud-Wasserzeichen groß ins Bild klebt. Aber wenn man eine Zoom-Möglichkeit anbietet, können erfahrene Bildbearbeiter darüber nur lächeln. So what? Der normale Nutzer wird verstimmt, denn das Wasserzeichen stört, und derjenige, der sich nicht abschrecken lässt, kann die Hürde leicht überwinden. Dann kann man es doch gleich lassen.
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 01:25 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Tausende Urkunden sind in guter Qualität digital einsehbar:
http://www.archiviodistato.firenze.it/diplomatico/

http://www.archiviodistato.firenze.it/diplomatico/

KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 00:56 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Mittwoch, 4. Februar 2009, 00:35 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.opal.unito.it/default.aspx?xbox=1100&allbooks=true
In Turin online (samt ca. 4500 andere Digitalisate)
In Turin online (samt ca. 4500 andere Digitalisate)
KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 23:21 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Ist nun kostenlos online unter:
http://www.treccani.it/Portale/ricerche/searchBiografie.html
Reicht bis zum Buchstaben M.
http://www.treccani.it/Portale/ricerche/searchBiografie.html
Reicht bis zum Buchstaben M.
KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 22:46 - Rubrik: Open Access
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"Mit Begeisterung erzählte Angela Klemm davon, als sie im Industrie- und Filmmuseum (ifm) die Ausstellungsvitrinen mit den originalen Animationspuppen bestückte. Und sofort merkt man, dass sie selbst mit Leib und Seele Animatorin im 1955 gegründeten DEFA-Trickfilmstudio Dresden war, bis zu seiner Abwicklung 1992. Jetzt ist sie Archivarin beim Deutschen Institut für Animationsfilm e.V. (DIAF), das 1993 an der Wiege des DEFA-Trickfilms gegründet wurde. Das DIAF hat u. a. den Nachlass des Trickfilmstudios erschlossen und aufgearbeitet und daraus eine Publikation gefertigt. 2002 wurde im Haus der Technischen Sammlungen in Dresden dazu auch eine Dauerausstellung eröffnet. ...." (1)
" ..... In den Nachlässen einzelner Filmemacher finden sich zudem künstlerische Materialien, die über die Animationsfilmarbeit hinausgehen, sowie schriftliche Unterlagen zur künstlerischen Arbeit, wie z.B. Arbeitsbücher.
Der Filmbestand umfasst insgesamt rund 2.000 Kopien. Zum überwiegenden Teil sind dies Animationsfilme und Handpuppenfilme von kurzer Metrage auf 35mm-Positivfilmmaterial aus dem ehemaligen DEFA-Bestand. Hinzu kommen ostdeutsche und westdeutsche Werbefilmproduktionen, einige 16mm-Positivkopien von historischen Animationsfilmen sowie dokumentarische Filme über die sächsische Kunstgeschichte.
Im ehemaligen DEFA-Studio für Trickfilme wurde der Puppenanimationsfilm sehr stark gepflegt. Aus diesem Grund verfügt das Institut über eine große Sammlung an dreidimensionalen Objekten. Dazu zählen rund 1.500 Puppenfiguren – Animationsfilm-Figuren unterschiedlichster Gestaltungstechnik sowie Hand- und Stabpuppen – und 3.000 Requisitengegenstände und Bauten.
Eine Besonderheit des Dresdner Studios war der Silhouetten-Animationsfilm. Bruno Böttge war mit rund 40 Filmen neben Lotte Reiniger einer der beständigsten Silhouettenfilmemacher der Animationsfilmgeschichte. Neben Filmkopien und Schriftunterlagen umfasst die Sammlung Bruno Böttge zahlreichen Silhouettenfiguren und -dekorationen. Insgesamt verfügt das Institut über rund 3.300 Silhouettenfiguren.
Im graphischen Bereich umfasst der Bestand ca. 4.000 Entwürfe zu Figuren, Szenen und Hintergründe, 18.000 Zeichentrick-Folien, 170 Poster zu Animationsfilmen und 3.500 Spielfilmplakate. Ferner besitzt das Archiv rund 500 Flachfiguren.
Die photographische Sammlung von über 3.000 Fotos beinhaltet mehrheitlich Filmstills zu den DEFA-Animationsfilmen. Eine große Anzahl an Arbeitsphotos und Anlassphotos belegt die technische Entwicklung und betriebliche Organisation der Animationsfilmproduktion in Dresden. ...." (2)
Quelle:
(1) http://www.wochenspiegel-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&category=3&entry=11742
(2) http://www.diaf.de/
" ..... In den Nachlässen einzelner Filmemacher finden sich zudem künstlerische Materialien, die über die Animationsfilmarbeit hinausgehen, sowie schriftliche Unterlagen zur künstlerischen Arbeit, wie z.B. Arbeitsbücher.
Der Filmbestand umfasst insgesamt rund 2.000 Kopien. Zum überwiegenden Teil sind dies Animationsfilme und Handpuppenfilme von kurzer Metrage auf 35mm-Positivfilmmaterial aus dem ehemaligen DEFA-Bestand. Hinzu kommen ostdeutsche und westdeutsche Werbefilmproduktionen, einige 16mm-Positivkopien von historischen Animationsfilmen sowie dokumentarische Filme über die sächsische Kunstgeschichte.
Im ehemaligen DEFA-Studio für Trickfilme wurde der Puppenanimationsfilm sehr stark gepflegt. Aus diesem Grund verfügt das Institut über eine große Sammlung an dreidimensionalen Objekten. Dazu zählen rund 1.500 Puppenfiguren – Animationsfilm-Figuren unterschiedlichster Gestaltungstechnik sowie Hand- und Stabpuppen – und 3.000 Requisitengegenstände und Bauten.
Eine Besonderheit des Dresdner Studios war der Silhouetten-Animationsfilm. Bruno Böttge war mit rund 40 Filmen neben Lotte Reiniger einer der beständigsten Silhouettenfilmemacher der Animationsfilmgeschichte. Neben Filmkopien und Schriftunterlagen umfasst die Sammlung Bruno Böttge zahlreichen Silhouettenfiguren und -dekorationen. Insgesamt verfügt das Institut über rund 3.300 Silhouettenfiguren.
Im graphischen Bereich umfasst der Bestand ca. 4.000 Entwürfe zu Figuren, Szenen und Hintergründe, 18.000 Zeichentrick-Folien, 170 Poster zu Animationsfilmen und 3.500 Spielfilmplakate. Ferner besitzt das Archiv rund 500 Flachfiguren.
Die photographische Sammlung von über 3.000 Fotos beinhaltet mehrheitlich Filmstills zu den DEFA-Animationsfilmen. Eine große Anzahl an Arbeitsphotos und Anlassphotos belegt die technische Entwicklung und betriebliche Organisation der Animationsfilmproduktion in Dresden. ...." (2)
Quelle:
(1) http://www.wochenspiegel-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&category=3&entry=11742
(2) http://www.diaf.de/
Wolf Thomas - am Dienstag, 3. Februar 2009, 19:50 - Rubrik: Filmarchive
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«Ich rate ihm, den Entwurf jetzt nicht ins Staatsarchiv nach Bonn zu geben»
Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) zum gescheiterten Umweltgesetzbuch
Quelle:
http://www.ad-hoc-news.de/oettinger-will-neuanlauf-fuer-umweltgesetzbuch--/de/Politik/20022929
Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) zum gescheiterten Umweltgesetzbuch
Quelle:
http://www.ad-hoc-news.de/oettinger-will-neuanlauf-fuer-umweltgesetzbuch--/de/Politik/20022929
Wolf Thomas - am Dienstag, 3. Februar 2009, 19:49 - Rubrik: Wahrnehmung
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" .... Hinzu kommt ein Streit zwischen der Stadtverwaltung und dem Modezar Valentino Garavani. Dem 76-Jährigen war 2007 ein eigenes Museum für seine Kollektionen versprochen worden. Rom hingegen will jetzt auf den dafür vorgesehenen 5000 Quadratmetern in den Hallen des ehemaligen Fischmarkts ein «Mode-Zentrum» für viele schaffen. Valentino könne sich ja zum «Promoter» des Projekts machen, erklärte Alessandro Vannini, Mode- und Tourismusbeauftragter der römischen Stadtverwaltung. «Rom wird mein historisches Archiv niemals bekommen», reagierte Valentino darauf empört.
Wie italienische Medien berichteten, geht es bei dem Zwist um ein Museum, das Valentino bei seiner letzten Haute-Couture-Schau in Rom im Sommer 2007 vom damaligen römischen Bürgermeister Walter Veltroni versprochen worden war.
Der Couturier möchte die für das Museum vorgesehenen 5000 Quadratmeter in den Hallen des ehemaligen Fischmarkts Roms für sich allein. Rom hingegen will ein „Mode-Zentrum“ für viele. „Wir wollen einen Mode-Pool schaffen für alle Stilisten“ und Valentino könne sich ja zum „Promoter“ des Projekts machen, wenn er an einem Museum interessiert sei, erklärte Alessandro Vannini, Mode- und Tourismusbeauftragter der römischen Stadtverwaltung. Valentino zeigte sich empört.
Die Stadt trägt nach eigenen Angaben mit ihrer Entscheidung auch Protesten der Designer Rechnung, die Rom und der Alta Moda treu geblieben sind.
«Wenn Valentino ein eigenes Museum will, soll er sich eins bauen», frotzelte Altmeister Lorenzo Riva nach seiner Schau. ...."
Quellen:
http://www.suedkurier.de/ratgeber/lifestyle/trends/art495,3621973
http://www.welt.de/lifestyle/article3141302/Rom-beleidigt-seinen-beruehmtesten-Modemacher.html
Wie italienische Medien berichteten, geht es bei dem Zwist um ein Museum, das Valentino bei seiner letzten Haute-Couture-Schau in Rom im Sommer 2007 vom damaligen römischen Bürgermeister Walter Veltroni versprochen worden war.
Der Couturier möchte die für das Museum vorgesehenen 5000 Quadratmeter in den Hallen des ehemaligen Fischmarkts Roms für sich allein. Rom hingegen will ein „Mode-Zentrum“ für viele. „Wir wollen einen Mode-Pool schaffen für alle Stilisten“ und Valentino könne sich ja zum „Promoter“ des Projekts machen, wenn er an einem Museum interessiert sei, erklärte Alessandro Vannini, Mode- und Tourismusbeauftragter der römischen Stadtverwaltung. Valentino zeigte sich empört.
Die Stadt trägt nach eigenen Angaben mit ihrer Entscheidung auch Protesten der Designer Rechnung, die Rom und der Alta Moda treu geblieben sind.
«Wenn Valentino ein eigenes Museum will, soll er sich eins bauen», frotzelte Altmeister Lorenzo Riva nach seiner Schau. ...."
Quellen:
http://www.suedkurier.de/ratgeber/lifestyle/trends/art495,3621973
http://www.welt.de/lifestyle/article3141302/Rom-beleidigt-seinen-beruehmtesten-Modemacher.html
Wolf Thomas - am Dienstag, 3. Februar 2009, 19:47 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
http://www.pedocs.de/volltexte/2009/489/
Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URL: http://www.pedocs.de/volltexte/2009/489/
Graf, Klaus: Gedenkblatt für Georg Luz. Lehrer in Heubach (1818-1884)
Originalveröffentlichung: Ostalb - Einhorn : Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; 8 (1981); S. 294-296
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (734 KB)
Schlagwörter (Deutsch): Schulgeschichte; Volksschulpädagogik; Reform; Biografie; Baden-Württemberg; 19. Jahrhundert
Pädagogische Teildisziplin: Historische Bildungsforschung
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISBN / ISSN: 0170-6799
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1981
Eintrag erfolgt am: 30.01.2009
Qualitätsmerkmale: Verlagsveröffentlichung
Abstract (Deutsch): Lebensbild des württembergischen Kämpfers für die Volksschulreform Georg Luz (1818 Ofterdingen - 1884 Biberach), der als Lehrer unter anderem in Lindorf bei Kirchheim/Teck, Heubach und Biberach wirkte und einige heimatgeschichtliche Schriften verfasste.
Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URL: http://www.pedocs.de/volltexte/2009/489/
Graf, Klaus: Gedenkblatt für Georg Luz. Lehrer in Heubach (1818-1884)
Originalveröffentlichung: Ostalb - Einhorn : Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; 8 (1981); S. 294-296
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (734 KB)
Schlagwörter (Deutsch): Schulgeschichte; Volksschulpädagogik; Reform; Biografie; Baden-Württemberg; 19. Jahrhundert
Pädagogische Teildisziplin: Historische Bildungsforschung
Dokumentart: Aufsatz (Zeitschrift)
ISBN / ISSN: 0170-6799
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1981
Eintrag erfolgt am: 30.01.2009
Qualitätsmerkmale: Verlagsveröffentlichung
Abstract (Deutsch): Lebensbild des württembergischen Kämpfers für die Volksschulreform Georg Luz (1818 Ofterdingen - 1884 Biberach), der als Lehrer unter anderem in Lindorf bei Kirchheim/Teck, Heubach und Biberach wirkte und einige heimatgeschichtliche Schriften verfasste.
KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 19:13 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.flickr.com/photos/veronika_brazdova/sets/72157613205406995/
Zum Wettbewerb:
http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WLART

Zum Wettbewerb:
http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WLART

KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 17:19 - Rubrik: Open Access
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http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/02/google-dont-re-host-public-domain-books.html
http://www.shaftek.org/blog/2009/01/30/change-in-google-book-search-guidelines-for-public-domain-books/
http://laboratorium.net/archive/2009/01/30/whats_going_on_with_google_book_searchs_terms_of_s
Es gilt aber immer noch:
http://de.wikisource.org/wiki/WS:GBS#Googles_Nutzungsbedingungen
http://www.shaftek.org/blog/2009/01/30/change-in-google-book-search-guidelines-for-public-domain-books/
http://laboratorium.net/archive/2009/01/30/whats_going_on_with_google_book_searchs_terms_of_s
Es gilt aber immer noch:
http://de.wikisource.org/wiki/WS:GBS#Googles_Nutzungsbedingungen
KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 16:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.antiquusmorbus.com/
Der Schwerpunkt ist leider englischsprachig, aber da die Bezeichnungen oft Lateinisch sind, hilft das Verzeichnis auch hierzulande.
Der Schwerpunkt ist leider englischsprachig, aber da die Bezeichnungen oft Lateinisch sind, hilft das Verzeichnis auch hierzulande.
KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 16:21 - Rubrik: Genealogie
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KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 16:17 - Rubrik: Genealogie
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http://bibliotheksrecht.blog.de/2009/02/03/informationsfreiheitsgesetz-niedersachsen-5498870/
Niedersachsen sieht keine Veranlassung, ein Informationsfreiheitsgesetz zu erlassen.
Zum Thema Informationsblockaden in Niedersachsen vgl.
http://archiv.twoday.net/stories/3810499/
Zu ausstehenden IFGs in den CDU-regierten Ländern Niedersachsen, Bayern und Sachsen siehe
http://www.informationsfreiheit.org/1791.html
Niedersachsen sieht keine Veranlassung, ein Informationsfreiheitsgesetz zu erlassen.
Zum Thema Informationsblockaden in Niedersachsen vgl.
http://archiv.twoday.net/stories/3810499/
Zu ausstehenden IFGs in den CDU-regierten Ländern Niedersachsen, Bayern und Sachsen siehe
http://www.informationsfreiheit.org/1791.html
KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2009, 15:18 - Rubrik: Datenschutz
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Während die Archive afrikanischer Staaten durchaus Websites aufzuweisen haben, glänzte die staatliche Archivverwaltung in Sachsen-Anhalt bislang durch Abwesenheit im Internet. Nun gibt es die seit Jahren überfällige Homepage:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32012
Eine Online-Recherche befindet sich in Vorbereitung.
Nach den bisherigen Erfahrungen ist damit jedoch nicht vor 2030 zu rechnen ...

http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32012
Eine Online-Recherche befindet sich in Vorbereitung.
Nach den bisherigen Erfahrungen ist damit jedoch nicht vor 2030 zu rechnen ...

KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 21:20 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/02-02-09.htm
Suber ignoriert einmal mehr, dass in Deutschland verpflichtende Mandate auf Universitätsebene von Juristen als unmöglich angesehen werden:
http://archiv.twoday.net/stories/5450804/
Suber ignoriert einmal mehr, dass in Deutschland verpflichtende Mandate auf Universitätsebene von Juristen als unmöglich angesehen werden:
http://archiv.twoday.net/stories/5450804/
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 21:13 - Rubrik: Open Access
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Inhaltbeschreibung dieser Folge der britische Krimiserie aus dem Jahr 1965: "In dem kleinen Dorf Little Bazeley sind nacheinander vier Agenten verschwunden. Ein Grund für John Steed und Emma Peel mit dem Zug nach Norfolk aufzubrechen. Auf der Reise lernen sie Smallwood kennen. Die drei gehen zusammen in den Dorf-Pub. Wo sie äußerst misstrauisch beäugt werden. Am nächsten Morgen finden Mr. Steed und Mrs. Peel die Leiche ihrer Zugbekanntschaft am Strand. Sie merken, dass sie in einem Dorf voller Betrüger gelandet sind. Das Gemeindearchiv wurde zerstört, und seltsamerweise ist die Schule mitten im Schuljahr menschenleer. Das letzte Wort des Dorflehrers ("below") bringt die beiden Agenten auf die richtige Fährte. Unterhalb des ehemaligen Flughafengeländes finden sie ein riesiges Waffenlager und kampfbereite Soldaten, die England angreifen sollen. ....."
Quelle:
http://www.cinefacts.de/tv/details.php?id=krkbe2000000000000009106
s. auch: http://archiv.twoday.net/stories/4508976/
Quelle:
http://www.cinefacts.de/tv/details.php?id=krkbe2000000000000009106
s. auch: http://archiv.twoday.net/stories/4508976/
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:12 - Rubrik: Wahrnehmung
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" ..... Meine Installationen im Ausstellungsraum haben etwas Lecture-artiges, sie sind ein visueller Forschungsraum, oder - wenn man so will - können sie auch als assoziatives Archiv meines eigenen Arbeitsprozesses beschrieben werden. ...."
Siegfried A. Fruhauf (32), Linzer Experimentalfilmer
Quelle:
http://derstandard.at/?url=/?id=1233309310459
Siegfried A. Fruhauf (32), Linzer Experimentalfilmer
Quelle:
http://derstandard.at/?url=/?id=1233309310459
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:09 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Zum 20. Jahrestag von Wende und Mauerfall präsentiert sich das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt mit speziellen Angeboten im Internet. Im Rahmen der Demokratieoffensive der Landesregierung wolle das Archiv Bürger dazu anregen, sich intensiver mit Geschichte und Lebenswirklichkeit der DDR zu befassen, teilte das Innenministerium am Montag in Magdeburg mit. Dazu präsentiere die Einrichtung ausgewählte Archivmaterialien zur Wendezeit, die monatlich ergänzt würden. ...."
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Link zum Angebot:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32141
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Link zum Angebot:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32141
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:06 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
"Michael Fliri ist neuer Diözesanarchivar der Diözese Feldkirch. Der Vorarlberger Bischof Elmar Fischer ernannte den Historiker, der seit vier Jahren Mitarbeiter im Feldkircher Archiv ist, zum Nachfolger von Prof. Elmar Schallert, der mit Ende Jänner in den Ruhestand trat.
Schallert, der in Innsbruck Latein, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde studiert hatte, war seit 1989 als Archivar der Diözese Feldkirch tätig. Zuvor arbeitete er u.a. im Archiv für Vorarlberger Wirtschaftsgeschichte und am Bundesgymnasium Bludenz. Er ist Verfasser zahlreicher Kirchenführer und Publikationen zur Kunstgeschichte und religiösen Volkskunde. 1999 hat Schallert die "Geschichte der Diözese Feldkirch" veröffentlicht. "
Quelle:
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/23943.html
Schallert, der in Innsbruck Latein, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde studiert hatte, war seit 1989 als Archivar der Diözese Feldkirch tätig. Zuvor arbeitete er u.a. im Archiv für Vorarlberger Wirtschaftsgeschichte und am Bundesgymnasium Bludenz. Er ist Verfasser zahlreicher Kirchenführer und Publikationen zur Kunstgeschichte und religiösen Volkskunde. 1999 hat Schallert die "Geschichte der Diözese Feldkirch" veröffentlicht. "
Quelle:
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/23943.html
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:05 - Rubrik: Personalia
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"Der Neffe des Nobelpreisträgers Heinrich Böll und langjährige Leiter des städtischen Böll-Archivs erlag in Köln einer Krebserkrankung. Er wurde nur 60 Jahre alt. .....
Am 9. Oktober 1948 in Köln geboren, studierte Viktor Böll zwischen 1970 und 1976 Deutsch, Soziologie und Theaterwissenschaften. Bereits seit 1971 arbeitete er im Büro von Heinrich Böll, betreute dessen Korrespondenz und vertrat den Onkel, wenn der auf Reisen ging. Später wurde er Gründungsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung (1987) und des Kopelew-Forums (1998). ....."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584017828.shtml
Am 9. Oktober 1948 in Köln geboren, studierte Viktor Böll zwischen 1970 und 1976 Deutsch, Soziologie und Theaterwissenschaften. Bereits seit 1971 arbeitete er im Büro von Heinrich Böll, betreute dessen Korrespondenz und vertrat den Onkel, wenn der auf Reisen ging. Später wurde er Gründungsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung (1987) und des Kopelew-Forums (1998). ....."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584017828.shtml
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:04 - Rubrik: Personalia
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Eine Tagung in München:
http://www.bsb-muenchen.de/Einzeldarstellung.408+M50458706a65.0.html
Aus den Abstracts:
[1] Björn Dal (University Library, Lund, Sweden): Duplicates or unique objects: Changing
perceptions of books in the hand-press period
The library world has for centuries made a distinction between manuscripts, meaning unique
documents in handwriting or hand sketching, and printed material, duplicated through different
printing methods. This view of the material is connected with the fact that libraries have collected
texts (the content of the books), cataloguing them under author and title.
It is only in our day that book history research has sent us a different message - the whole object
is unique. With its marks and defects it is a source of information from which knowledge can be
obtained. Choice of material, design, notes, numberings, repairs and all other details tell the
story of the book as an object, regardless of which work the ink is conveying.
Until the mid 19th century, books were products of craftsmanship. Both the production process
and printing procedure generated prints which were not mass-produced, i.e. produced in a large
number of identical copies. By definition, the prerequisite for identical copies is a mechanical
production process. During the hand-press period, books were created with the help of simple
machinery, and the skill of the craftsmen was vital for the result. Each piece of paper was handmade;
the colour was applied manually to the printing forme; the impression was done by hand –
there were never two identical printed sheets.
Many libraries have had the policy to weed books, preserving only one copy of each title and
edition – but for prints from the hand-press period such measures can never be justified by the
argument that the books are duplicates.
Wir haben hier diese Position immer vertreten: Bei frühneuzeitlichen Drucken kann es keine "Dubletten" geben.
Die Bayerische Staatsbibliothek, die diese Tagung veranstaltet, sieht das ganz anders, sonst hätte sie den skandalösen Umgang mit den frühneuzeitlichen kapuziner-Büchern in Eichstätt beanstanden müssen:
http://archiv.twoday.net/stories/4962435/
Fakt ist: die Eichstätter Bibliothekare, die jeder buchhistorischen Einsicht ins Gesicht geschlagen haben, als sie massenhaft Dubletten der Kapuzinerbücher verkauften, wurden von der BSB reingewaschen. Auch die vor 2007 gültigen Aussonderungsrichtlinien in Bayern haben der Unikat-Eigenschaft der frühen Drucke in keiner Weise Rechnung getragen.
Eine Tagung veranstalten, die die Provenienzforschung unterstützt, und andererseits Dublettenverscherbelungen gutheißen ist ganz offenkundig doppelte Moral.
http://www.bsb-muenchen.de/Einzeldarstellung.408+M50458706a65.0.html
Aus den Abstracts:
[1] Björn Dal (University Library, Lund, Sweden): Duplicates or unique objects: Changing
perceptions of books in the hand-press period
The library world has for centuries made a distinction between manuscripts, meaning unique
documents in handwriting or hand sketching, and printed material, duplicated through different
printing methods. This view of the material is connected with the fact that libraries have collected
texts (the content of the books), cataloguing them under author and title.
It is only in our day that book history research has sent us a different message - the whole object
is unique. With its marks and defects it is a source of information from which knowledge can be
obtained. Choice of material, design, notes, numberings, repairs and all other details tell the
story of the book as an object, regardless of which work the ink is conveying.
Until the mid 19th century, books were products of craftsmanship. Both the production process
and printing procedure generated prints which were not mass-produced, i.e. produced in a large
number of identical copies. By definition, the prerequisite for identical copies is a mechanical
production process. During the hand-press period, books were created with the help of simple
machinery, and the skill of the craftsmen was vital for the result. Each piece of paper was handmade;
the colour was applied manually to the printing forme; the impression was done by hand –
there were never two identical printed sheets.
Many libraries have had the policy to weed books, preserving only one copy of each title and
edition – but for prints from the hand-press period such measures can never be justified by the
argument that the books are duplicates.
Wir haben hier diese Position immer vertreten: Bei frühneuzeitlichen Drucken kann es keine "Dubletten" geben.
Die Bayerische Staatsbibliothek, die diese Tagung veranstaltet, sieht das ganz anders, sonst hätte sie den skandalösen Umgang mit den frühneuzeitlichen kapuziner-Büchern in Eichstätt beanstanden müssen:
http://archiv.twoday.net/stories/4962435/
Fakt ist: die Eichstätter Bibliothekare, die jeder buchhistorischen Einsicht ins Gesicht geschlagen haben, als sie massenhaft Dubletten der Kapuzinerbücher verkauften, wurden von der BSB reingewaschen. Auch die vor 2007 gültigen Aussonderungsrichtlinien in Bayern haben der Unikat-Eigenschaft der frühen Drucke in keiner Weise Rechnung getragen.
Eine Tagung veranstalten, die die Provenienzforschung unterstützt, und andererseits Dublettenverscherbelungen gutheißen ist ganz offenkundig doppelte Moral.
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At the Netherlands Institute for Sound and Vision, one of Europe's
largest audiovisual archives, we invite "the commons" to document and
share their knowledge about our collection. To this end, we launched the
Sound and Vision Wiki ( http://www.beeldengeluidwiki.nl/ ) a year ago. Currently,
this semi-curated wiki (people have to register) features over 2.000
articles regarding programmes and 400 biographies of media-personalities
written by students, academics, curators, and other enthusiasts. We're
using the MediaWiki platform and aim to have 50.000 lemma's by 2014.
In collaboration with the University of Amsterdam we would like to
initiate a research project that will use state-of-the-art machine
translation technology to translate the contributions to other
languages. We are curious if there are other organisations that follow a
similar approach to gather information their holdings. All input is
highly appreciated.
Best wishes,
Johan Oomen
Head of R&D
Netherlands Institute for Sound and Vision
http://tinyurl.com/oomen
Via INETBIB
largest audiovisual archives, we invite "the commons" to document and
share their knowledge about our collection. To this end, we launched the
Sound and Vision Wiki ( http://www.beeldengeluidwiki.nl/ ) a year ago. Currently,
this semi-curated wiki (people have to register) features over 2.000
articles regarding programmes and 400 biographies of media-personalities
written by students, academics, curators, and other enthusiasts. We're
using the MediaWiki platform and aim to have 50.000 lemma's by 2014.
In collaboration with the University of Amsterdam we would like to
initiate a research project that will use state-of-the-art machine
translation technology to translate the contributions to other
languages. We are curious if there are other organisations that follow a
similar approach to gather information their holdings. All input is
highly appreciated.
Best wishes,
Johan Oomen
Head of R&D
Netherlands Institute for Sound and Vision
http://tinyurl.com/oomen
Via INETBIB
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 20:44 - Rubrik: English Corner
http://coinarchaeology.blogspot.com/2009/01/disaster-in-germany-royal-collection-of.html
The following message was forwarded to me by a French colleague:
Disaster in Germany: The Royal Collection of Hannover for sale !!!
In 1983 the coin collection of the Kings of Hannover was bought by the Deutsche Bank, who now plans to sell it to a coin dealer. The "Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank" is one the most important feudal collections in Germany and one of the 25 most important collections in Europe. It was managed in close cooperation with the "Landesmuseum Hannover"and became one of the important numismatic institutions in Europe. It is well known for its exhibitions and publications. The head of the coin cabinet, Dr. Reiner Cunz, is chairman of the German Numismatic Commission, vice president of the International Committee of Money and Banking Museums ICOMON, board member of the German Numismatic Society, member of the Brunswik Academy of Sciences and other academic societies.
A wave with letters of solidarity was sent to leading politicians in Germany, such as Prime Minister Christian Wulff (Hannover) and Bundeskulturminister Bernd Neumann (Berlin) and to the CEO of the Deutsche Bank, Josef Ackermann (Frankfurt).
This is truly disturbing news. Several museum collections are currently being sold off on account of the recession and have been in the news recently, stirring much controversy. These decisions are often made by administrators and businessmen who are only concerned about the bottom line and willing to cut things like art collections, academic programs, and research positions.
The sale of this important numismatic collection would be a great loss to numismatic scholarship. It should not be simply be divided up among bidders. I encourage all readers to send letters to those responsible for the decision to sell the collection and to the named German politicians. Dr. Lucia Travaini (Milan/Rome) has a page on her website, http://www.luciatravaini.it// about the affair (click on 'Appello urgente per la collezione numismatica di Hannover,' which then takes you to a page in English with further links). You can also read her letter online.
Read more (in German) on this case at
http://archiv.twoday.net/stories/5353032

The following message was forwarded to me by a French colleague:
Disaster in Germany: The Royal Collection of Hannover for sale !!!
In 1983 the coin collection of the Kings of Hannover was bought by the Deutsche Bank, who now plans to sell it to a coin dealer. The "Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank" is one the most important feudal collections in Germany and one of the 25 most important collections in Europe. It was managed in close cooperation with the "Landesmuseum Hannover"and became one of the important numismatic institutions in Europe. It is well known for its exhibitions and publications. The head of the coin cabinet, Dr. Reiner Cunz, is chairman of the German Numismatic Commission, vice president of the International Committee of Money and Banking Museums ICOMON, board member of the German Numismatic Society, member of the Brunswik Academy of Sciences and other academic societies.
A wave with letters of solidarity was sent to leading politicians in Germany, such as Prime Minister Christian Wulff (Hannover) and Bundeskulturminister Bernd Neumann (Berlin) and to the CEO of the Deutsche Bank, Josef Ackermann (Frankfurt).
This is truly disturbing news. Several museum collections are currently being sold off on account of the recession and have been in the news recently, stirring much controversy. These decisions are often made by administrators and businessmen who are only concerned about the bottom line and willing to cut things like art collections, academic programs, and research positions.
The sale of this important numismatic collection would be a great loss to numismatic scholarship. It should not be simply be divided up among bidders. I encourage all readers to send letters to those responsible for the decision to sell the collection and to the named German politicians. Dr. Lucia Travaini (Milan/Rome) has a page on her website, http://www.luciatravaini.it// about the affair (click on 'Appello urgente per la collezione numismatica di Hannover,' which then takes you to a page in English with further links). You can also read her letter online.
Read more (in German) on this case at
http://archiv.twoday.net/stories/5353032

KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 15:45 - Rubrik: English Corner
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http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&articleId=792&blogId=1
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2720384
http://www.welt.de/wams_print/article3127459/Was-fuer-eine-Nazi-Posse.html
http://www.zeit.de/online/2009/06/zeitungszeugen-debatte-nebenschauplatz
Hier zum Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=zeitungszeugen

Update:
http://www.telemedicus.info/article/1143-Projekt-Zeitungszeugen-Der-Freistaat-Bayern-als-Zensor.html
Zitat: Die Art, in der sich das bayerische Finanzministerium verhält, ist nicht nur politisch hoch bedenklich. Es ist nach der hier vertretenen Ansicht auch rechtlich schlicht falsch, hier Mittel des Urheberrechtes einzusetzen, um die Schranken des Grundgesetzes zu umgehen. Es bleibt zu hoffen, dass das Projekt Zeitungszeugen trotz des rechtlichen Sperrfeuers seine Arbeit fortsetzt - und dass die Verantwortlichen in Bayern sich für ihr Vorgehen noch rechtfertigen müssen.
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2720384
http://www.welt.de/wams_print/article3127459/Was-fuer-eine-Nazi-Posse.html
http://www.zeit.de/online/2009/06/zeitungszeugen-debatte-nebenschauplatz
Hier zum Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=zeitungszeugen

Update:
http://www.telemedicus.info/article/1143-Projekt-Zeitungszeugen-Der-Freistaat-Bayern-als-Zensor.html
Zitat: Die Art, in der sich das bayerische Finanzministerium verhält, ist nicht nur politisch hoch bedenklich. Es ist nach der hier vertretenen Ansicht auch rechtlich schlicht falsch, hier Mittel des Urheberrechtes einzusetzen, um die Schranken des Grundgesetzes zu umgehen. Es bleibt zu hoffen, dass das Projekt Zeitungszeugen trotz des rechtlichen Sperrfeuers seine Arbeit fortsetzt - und dass die Verantwortlichen in Bayern sich für ihr Vorgehen noch rechtfertigen müssen.
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 09:37 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.photographers.it/articolo.php?id=155
Fotostoria äußert zurecht Zweifel an einem italienischen Urteil, das einem Maler das Nachmalen eines Fotos verbot.
http://www.fotostoria.de/?p=1309
Fotostoria äußert zurecht Zweifel an einem italienischen Urteil, das einem Maler das Nachmalen eines Fotos verbot.
http://www.fotostoria.de/?p=1309
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 09:24 - Rubrik: Archivrecht
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