"Frischauf – frisch gestrichen!
Patrizia Zoller-Frischauf, die zuständige Landesrätin für Frauenförderung, entzieht kritisch-feministischen Einrichtungen die finanzielle Existenzgrundlage.
Wie bereits 2009 – nach fast 20 Jahren Förderung – wurde auch heuer wieder dem Autonomen FrauenLesbenZentrum von ÖVP-Landesrätin Zoller-Frischauf die beantragte Subvention gestrichen.
Die Politik der Subventionsstreichungen der ÖVP weitet sich aus. Aktuell davon betroffen sind nun auch das ArchFem – Interdisziplinäres Archiv für Feministische Dokumentation (ein feministisches Archiv und Frauenbildungsprojekt) sowie kinovi[sie]on (eine feministische Kulturinitiative, die monatlich Filme von Regisseurinnen zeigt).
Mit der Zerschlagung dieser drei langjährig engagierten, ohnehin unterfinanzierten Einrichtungen und Initiativen „erspart“ sich das Land Tirol die Summe von insgesamt 14.500 Euro. Begründet werden die Streichungen der Förderungen für kritische, feministische Initiativen mit Sparzwang und „erheblichen Budgetkürzungen“. Das ganze weitere Ausmaß der Streichungen bzw. Kürzungen für die wenigen noch verbleibenden feministischen Einrichtungen und Initiativen in Tirol ist uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
Eine moderne Gesellschaft ist nicht homogen. 1,3 Millionen für einen Landesfestumzug – keine 14.500 Euro für Frauenprojekte!
Der jahre- und jahrzehntelange Einsatz (FrauenLesbenZentrum: 26 Jahre; ArchFem: 17 Jahre; kinovi[sie]on: 5 Jahre) für eine emanzipatorische Gesellschaftsveränderung jenseits eines traditionellen Frauenbildes hat offensichtlich in Tirol keinen Platz mehr. Damit haben Zoller-Frischauf und die ÖVP ihr Demokratieverständnis deutlich dargelegt.
Das Land Tirol hat sich zwar zur Frauenförderung bekannt, es ist auch aufgrund internationaler Verträge (siehe z.B. die Frauenrechtskonvention CEDAW) und der Bundesverfassung dazu verpflichtet. Offen bleibt aber, welche „Frauenförderung“ das Land Tirol überhaupt durchführt. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, welche Projekte nach welchen Prinzipien gefördert werden.
Autonomes FrauenLesbenZentrum, ArchFem, kinovi[sie]on und zahlreiche UnterstützerInnen
WAS FOLGTE:
Die öffentlich getätigten Aussagen von ÖVP-Landesrätin Zoller-Frischauf haben uns mittlerweile dazu veranlasst, uns nun auch mit einem Offenen Brief an die österreichische Frauenministerin zu wenden.
Gleichzeitig ersuchen wir alle österreichischen Medien, sich der frauenpolitischen Zustände in Tirol zu widmen.
„dummer Ideologieverdacht" (Z.F.)
hat sich noch mehr bestätigt:
Zoller-Frischauf streicht und kürzt
kritische feministische Organisationen
Seit heute bekannt:
Der Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft - AEP ist der jetzt bekannt gewordene 4. feministische Verein, der zwar nicht gestrichen, aber um 20% gekürzt wurde - und dies in einem Jahr, in dem der AEP eindrücklich dargelegt hat, dass die im Zuge der notwendigen Umstrukturierung bislang ehrenamtlich geleistete Aufrechterhaltungs- und Bildungsarbeit (im Umfang von ca. 20 Wochenstunden) zumindest teilweise auf bezahlte Arbeit umgestellt werden müsste, um das Fortbestehen zu sichern!
Von 5 Streichungen bzw. Kürzungen wissen wir jetzt definitiv, dass 4 explizit feministische Einrichtungen betroffen sind!!!
ZWISCHENERGEBNISSE:
1) Innsbrucker Stadtpolitik:
Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und Neo-Stadträtin Moser werden aufgefordert, beim Land Tirol und insbesondere bei ÖVP-Landesrätin Zoller-Frischauf die Streichungen der Subventionen zu verhindern (Appelationsantrag der Innsbrucker Grünen wurde vom Gemeinderat EINSTIMMIG dem Stadtsenat zugewiesen!)
2) Freitag, 26.3.2010, 15:00-16:00 Uhr Live Sondersendung auf Radio Freirad 105,9
3)Facebook-Gruppe: „ZF gegen ZF" (Zornige Frauen gegen Zoller-Frischauf) - demnächst aktiviert
Quelle: Homepage ArchFem
Dank an library mistress!
Patrizia Zoller-Frischauf, die zuständige Landesrätin für Frauenförderung, entzieht kritisch-feministischen Einrichtungen die finanzielle Existenzgrundlage.
Wie bereits 2009 – nach fast 20 Jahren Förderung – wurde auch heuer wieder dem Autonomen FrauenLesbenZentrum von ÖVP-Landesrätin Zoller-Frischauf die beantragte Subvention gestrichen.
Die Politik der Subventionsstreichungen der ÖVP weitet sich aus. Aktuell davon betroffen sind nun auch das ArchFem – Interdisziplinäres Archiv für Feministische Dokumentation (ein feministisches Archiv und Frauenbildungsprojekt) sowie kinovi[sie]on (eine feministische Kulturinitiative, die monatlich Filme von Regisseurinnen zeigt).
Mit der Zerschlagung dieser drei langjährig engagierten, ohnehin unterfinanzierten Einrichtungen und Initiativen „erspart“ sich das Land Tirol die Summe von insgesamt 14.500 Euro. Begründet werden die Streichungen der Förderungen für kritische, feministische Initiativen mit Sparzwang und „erheblichen Budgetkürzungen“. Das ganze weitere Ausmaß der Streichungen bzw. Kürzungen für die wenigen noch verbleibenden feministischen Einrichtungen und Initiativen in Tirol ist uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
Eine moderne Gesellschaft ist nicht homogen. 1,3 Millionen für einen Landesfestumzug – keine 14.500 Euro für Frauenprojekte!
Der jahre- und jahrzehntelange Einsatz (FrauenLesbenZentrum: 26 Jahre; ArchFem: 17 Jahre; kinovi[sie]on: 5 Jahre) für eine emanzipatorische Gesellschaftsveränderung jenseits eines traditionellen Frauenbildes hat offensichtlich in Tirol keinen Platz mehr. Damit haben Zoller-Frischauf und die ÖVP ihr Demokratieverständnis deutlich dargelegt.
Das Land Tirol hat sich zwar zur Frauenförderung bekannt, es ist auch aufgrund internationaler Verträge (siehe z.B. die Frauenrechtskonvention CEDAW) und der Bundesverfassung dazu verpflichtet. Offen bleibt aber, welche „Frauenförderung“ das Land Tirol überhaupt durchführt. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, welche Projekte nach welchen Prinzipien gefördert werden.
Autonomes FrauenLesbenZentrum, ArchFem, kinovi[sie]on und zahlreiche UnterstützerInnen
WAS FOLGTE:
Die öffentlich getätigten Aussagen von ÖVP-Landesrätin Zoller-Frischauf haben uns mittlerweile dazu veranlasst, uns nun auch mit einem Offenen Brief an die österreichische Frauenministerin zu wenden.
Gleichzeitig ersuchen wir alle österreichischen Medien, sich der frauenpolitischen Zustände in Tirol zu widmen.
„dummer Ideologieverdacht" (Z.F.)
hat sich noch mehr bestätigt:
Zoller-Frischauf streicht und kürzt
kritische feministische Organisationen
Seit heute bekannt:
Der Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft - AEP ist der jetzt bekannt gewordene 4. feministische Verein, der zwar nicht gestrichen, aber um 20% gekürzt wurde - und dies in einem Jahr, in dem der AEP eindrücklich dargelegt hat, dass die im Zuge der notwendigen Umstrukturierung bislang ehrenamtlich geleistete Aufrechterhaltungs- und Bildungsarbeit (im Umfang von ca. 20 Wochenstunden) zumindest teilweise auf bezahlte Arbeit umgestellt werden müsste, um das Fortbestehen zu sichern!
Von 5 Streichungen bzw. Kürzungen wissen wir jetzt definitiv, dass 4 explizit feministische Einrichtungen betroffen sind!!!
ZWISCHENERGEBNISSE:
1) Innsbrucker Stadtpolitik:
Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und Neo-Stadträtin Moser werden aufgefordert, beim Land Tirol und insbesondere bei ÖVP-Landesrätin Zoller-Frischauf die Streichungen der Subventionen zu verhindern (Appelationsantrag der Innsbrucker Grünen wurde vom Gemeinderat EINSTIMMIG dem Stadtsenat zugewiesen!)
2) Freitag, 26.3.2010, 15:00-16:00 Uhr Live Sondersendung auf Radio Freirad 105,9
3)Facebook-Gruppe: „ZF gegen ZF" (Zornige Frauen gegen Zoller-Frischauf) - demnächst aktiviert
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Wolf Thomas - am Montag, 29. März 2010, 22:29 - Rubrik: Frauenarchive
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http://opac.rero.ch/gateway
Man kann durch Eingabe von Google die Bücher finden, die im Rahmen der Google-Partnerschaft digitalisiert wurden. Hilfreich bei mehrbändigen Werken.
Titre Lehrbuch des roemischen Rechts
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092046269 --- [VOL. 1]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092046270 --- [VOL. 2]
Lieu / Dates Stuttgart, A. Liesching und Comp. 1841-1847
Oder:
Auteur Goethe, Johann Wolfgang von
Titre Goethes Werke
Lieu / Dates Stuttgart : J.G. Cotta, 1867
Collation 36 vol. en 18 t., 17 cm
Contient 1.-2. Bd: Lieder. Gesellige Lieder. Aus Wilhelm Meister. Balladen. Elegien. Episteln. Epigramme. Weissagungen des Bakis. Vier Jahreszeiten. Sonette. Vermischte Gedichte. Kunst. Parabolisch. Epigrammatisch. Politica. Gott und Welt. Chinesisch-Deutsche Jahres- und Tages-Zeiten. Aus fremden Sprachen. - 1867. - 1 vol
Contient 3.-4. Bd: Hermann und Dorothea. Achilleïs. Reineke Fuchs. Goetz von Berlichingen. Egmont. Clavigo. - 1867. - 1 vol
Contient 5.-6. Bd: Faust. Iphigenie auf Tauris. Torquato Tasso. Die natuerliche Tochter. Elpenor. - 1967. - 1 vol
Contient 7.-8. Bd: Leiden des jungen Werthers. Briefe aus der Schweiz. Briefe eines Landgeistlichen. Zwo biblische Fragen. Die Wahlverwandtschaften. Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1. Theil. - 1867. - 1 vol
Contient 9.-10. Bd: Wilhelm Meisters Lehrjahre. 2. Theil. Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagenden. Reise der Soehne Megaprazons. Die guten Weiber. Novelle. - 1967. - 1 vol
Contient 11.-12. Bd: Aus meinem Leben. Wahrheit und Dichtung. - 1867. - 1 vol
Contient 13.-14. Bd: Sprueche in Reimen. Sprueche in Prosa. Ethisches. West-oestlicher Divan, in 12 Buechern. - 1867. - 1 vol
Contient 15.-16. Bd: Alles an Personen und zu festlichen Gelegenheiten Gedichtete enthaltend. Die Laune des Verliebten. Die Mitschuldigen. Neueroeffnetes moralisch-politisches Puppenspiel. Plundersweilern. Pater Brei. Satyros. Bahrdt. Goetter, Helden und Wieland. Prometheus. Kuenstlers Erdewallen. Kuenstlers Apotheose. Triumph der Empfindsamkeit. Die Voegel. 1867. - 1 vol
Contient 17.-18. Bd: Claudia von Villa Bella. Erwin und Elmire. Jeri und Baeteli. Lila. Die Fischerin. Scherz, List und Rache. Die ungleichen Hausgenossen. Zauberfloete, 2. Theil. Cantaten. Stella. Die Geschwister. Der Gross-Cophta. Der Buergergeneral. Die Aufgeregten. Des Epimenides Erwachen. Pandora. - 1867. - 1 vol
Contient 19.-20 Bd: Italiaenische Reise. Italien. Ueber Italien. Fragmente. - 1867. - 1 vol
Contient 21.-22. Bd: Campagne in Frankreich. Belagerung von Mainz. Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten. Schweizerreise im Jahre 1797. Reise am Rhein. Main und Neckar. - 1867. - 1 vol
Contient 23.-24. Bd: Annalen oder Tag- und Jahreshefte von 1749-1822. Biographische Einzelheiten. Benvenuto Cellini, 1.-3. Buch. - 1867. - 1 vol
Contient 25.-26. Bd: Benvenuto Cellini, 4. Buch. Diderot. Rameaus Neffe. Winckelmann. Hackert. Einleitung in die Propylaeen. Ueber Laokoon. Der Sammler und die Seinigen. Ueber Wahrheit und Wahrscheinlichkeit der Kunstwerke. Philostrats Gemaelde. Antik und Modern. - 1867. - 1 vol
Contient 27.-28. Bd: Ferneres ueber Kunst. Ferneres ueber Deutsche Literatur. - 1867. - 1 vol
Contient 29.-30. Bd: Auswaertige Literatur und Volkspoesie. Gottfried von Berlichinge . Iphigenie in Prosa. Erwin und Elmire (in der fruehesten Gestalt). Claudine von Villa Bella (desgl.). Plundersweilern. Hanswursts Hochzeit. Paralipomena zu Faust. Zwei Teufelchen und Amor. Fragmente einer Tragoedie. Die natuerliche Tochter. (Schema der Forts.) Pandora (desgl.). Nausikaa. - 1867. - 1 vol
Contient 31.-32 Bd: Goetz von Berlichingen fuer die Buehne. Die Wette. Mahomet. Tancred. Theater und dramatische Poesie. Bildung und Umbildung organischer Naturen. Die Metamorphose der Pflanzen. Verfolg. Osteologie. Beitraege zur Optik. - 1867. - 1 vol
Contient 33.-34. Bd: Zur Farbenlehre, didaktischer Theil. Zur Farbenlehre, polemischer Theil. - 1867. - 1 vol
Contient 35.-36. Bd: Materialien zur Geschichte der Farbenlehre. Naturwissenschaftliche Einzelheiten. Mineralogie und Geologie. Meteorologie. Zur Naturwissenschaft im Allgemeinen. - 1867. - 1 vol
No RERO 0061253
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078648 --- [VOL. 1]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078649 --- [VOL. 2]
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Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078654 --- [VOL. 7] --- Metadata seulement?
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078657 --- [VOL. 10]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1094436253 --- [VOL. 11]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078659 --- [VOL. 12] --- Metadata seulement?
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Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078661 --- [VOL. 14]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1094821793 --- [VOL. 15]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078663 --- [VOL. 16]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078664 --- [VOL. 17]
Via
http://bibliostoria.wordpress.com/2010/03/29/losanna-ebooks-100-000-libri-digitalizzati-sulla-storia-economica-politica-culturale-e-sociale-svizzera/
Man kann durch Eingabe von Google die Bücher finden, die im Rahmen der Google-Partnerschaft digitalisiert wurden. Hilfreich bei mehrbändigen Werken.
Titre Lehrbuch des roemischen Rechts
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092046269 --- [VOL. 1]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092046270 --- [VOL. 2]
Lieu / Dates Stuttgart, A. Liesching und Comp. 1841-1847
Oder:
Auteur Goethe, Johann Wolfgang von
Titre Goethes Werke
Lieu / Dates Stuttgart : J.G. Cotta, 1867
Collation 36 vol. en 18 t., 17 cm
Contient 1.-2. Bd: Lieder. Gesellige Lieder. Aus Wilhelm Meister. Balladen. Elegien. Episteln. Epigramme. Weissagungen des Bakis. Vier Jahreszeiten. Sonette. Vermischte Gedichte. Kunst. Parabolisch. Epigrammatisch. Politica. Gott und Welt. Chinesisch-Deutsche Jahres- und Tages-Zeiten. Aus fremden Sprachen. - 1867. - 1 vol
Contient 3.-4. Bd: Hermann und Dorothea. Achilleïs. Reineke Fuchs. Goetz von Berlichingen. Egmont. Clavigo. - 1867. - 1 vol
Contient 5.-6. Bd: Faust. Iphigenie auf Tauris. Torquato Tasso. Die natuerliche Tochter. Elpenor. - 1967. - 1 vol
Contient 7.-8. Bd: Leiden des jungen Werthers. Briefe aus der Schweiz. Briefe eines Landgeistlichen. Zwo biblische Fragen. Die Wahlverwandtschaften. Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1. Theil. - 1867. - 1 vol
Contient 9.-10. Bd: Wilhelm Meisters Lehrjahre. 2. Theil. Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagenden. Reise der Soehne Megaprazons. Die guten Weiber. Novelle. - 1967. - 1 vol
Contient 11.-12. Bd: Aus meinem Leben. Wahrheit und Dichtung. - 1867. - 1 vol
Contient 13.-14. Bd: Sprueche in Reimen. Sprueche in Prosa. Ethisches. West-oestlicher Divan, in 12 Buechern. - 1867. - 1 vol
Contient 15.-16. Bd: Alles an Personen und zu festlichen Gelegenheiten Gedichtete enthaltend. Die Laune des Verliebten. Die Mitschuldigen. Neueroeffnetes moralisch-politisches Puppenspiel. Plundersweilern. Pater Brei. Satyros. Bahrdt. Goetter, Helden und Wieland. Prometheus. Kuenstlers Erdewallen. Kuenstlers Apotheose. Triumph der Empfindsamkeit. Die Voegel. 1867. - 1 vol
Contient 17.-18. Bd: Claudia von Villa Bella. Erwin und Elmire. Jeri und Baeteli. Lila. Die Fischerin. Scherz, List und Rache. Die ungleichen Hausgenossen. Zauberfloete, 2. Theil. Cantaten. Stella. Die Geschwister. Der Gross-Cophta. Der Buergergeneral. Die Aufgeregten. Des Epimenides Erwachen. Pandora. - 1867. - 1 vol
Contient 19.-20 Bd: Italiaenische Reise. Italien. Ueber Italien. Fragmente. - 1867. - 1 vol
Contient 21.-22. Bd: Campagne in Frankreich. Belagerung von Mainz. Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten. Schweizerreise im Jahre 1797. Reise am Rhein. Main und Neckar. - 1867. - 1 vol
Contient 23.-24. Bd: Annalen oder Tag- und Jahreshefte von 1749-1822. Biographische Einzelheiten. Benvenuto Cellini, 1.-3. Buch. - 1867. - 1 vol
Contient 25.-26. Bd: Benvenuto Cellini, 4. Buch. Diderot. Rameaus Neffe. Winckelmann. Hackert. Einleitung in die Propylaeen. Ueber Laokoon. Der Sammler und die Seinigen. Ueber Wahrheit und Wahrscheinlichkeit der Kunstwerke. Philostrats Gemaelde. Antik und Modern. - 1867. - 1 vol
Contient 27.-28. Bd: Ferneres ueber Kunst. Ferneres ueber Deutsche Literatur. - 1867. - 1 vol
Contient 29.-30. Bd: Auswaertige Literatur und Volkspoesie. Gottfried von Berlichinge . Iphigenie in Prosa. Erwin und Elmire (in der fruehesten Gestalt). Claudine von Villa Bella (desgl.). Plundersweilern. Hanswursts Hochzeit. Paralipomena zu Faust. Zwei Teufelchen und Amor. Fragmente einer Tragoedie. Die natuerliche Tochter. (Schema der Forts.) Pandora (desgl.). Nausikaa. - 1867. - 1 vol
Contient 31.-32 Bd: Goetz von Berlichingen fuer die Buehne. Die Wette. Mahomet. Tancred. Theater und dramatische Poesie. Bildung und Umbildung organischer Naturen. Die Metamorphose der Pflanzen. Verfolg. Osteologie. Beitraege zur Optik. - 1867. - 1 vol
Contient 33.-34. Bd: Zur Farbenlehre, didaktischer Theil. Zur Farbenlehre, polemischer Theil. - 1867. - 1 vol
Contient 35.-36. Bd: Materialien zur Geschichte der Farbenlehre. Naturwissenschaftliche Einzelheiten. Mineralogie und Geologie. Meteorologie. Zur Naturwissenschaft im Allgemeinen. - 1867. - 1 vol
No RERO 0061253
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078648 --- [VOL. 1]
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Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078650 --- [VOL. 3]
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Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078654 --- [VOL. 7] --- Metadata seulement?
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Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1094436253 --- [VOL. 11]
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Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1094436254 --- [VOL. 13] --- Metadata seulement?
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078661 --- [VOL. 14]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1094821793 --- [VOL. 15]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078663 --- [VOL. 16]
Accès http://books.google.com/books?vid=BCUL1092078664 --- [VOL. 17]
Via
http://bibliostoria.wordpress.com/2010/03/29/losanna-ebooks-100-000-libri-digitalizzati-sulla-storia-economica-politica-culturale-e-sociale-svizzera/
KlausGraf - am Montag, 29. März 2010, 22:20 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Montag, 29. März 2010, 22:08 - Rubrik: Datenschutz
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KlausGraf - am Montag, 29. März 2010, 22:06 - Rubrik: English Corner
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Wolf Thomas - am Montag, 29. März 2010, 21:45 - Rubrik: Universitaetsarchive
"FaceTag is a working prototype of a semantic collaborative tagging tool conceived for bookmarking information architecture resources. It aims to show how the flat keywords space of user-generated tags can be effectively mixed with a richer faceted classification scheme to improve the system information architecture.
Facets constitute an adaptive classification system capable to represent both a knowledge in movement (like that of collaborative environments) and several mental models at the same time. The blend of tags and facets is able to empower the information scent and berrypicking capabilities of the system."
Facets constitute an adaptive classification system capable to represent both a knowledge in movement (like that of collaborative environments) and several mental models at the same time. The blend of tags and facets is able to empower the information scent and berrypicking capabilities of the system."
FaceTag: Integrating Bottom-up and Top-down Classification in a Social Tagging System
LinkView more presentations from Andrea Resmini.
Wolf Thomas - am Montag, 29. März 2010, 21:37 - Rubrik: Web 2.0
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Part of the Miller's Tale from Canterbury Tales by Geoffrey Chaucer.
"The Special Collections Division of the The John Rylands University Library, The University of Manchester, holds outstanding collections of rare books, manuscripts and archives from the Middle Ages. Our Medieval Collection contains complete works of paramount importance in a variety of key subject areas, including History, Theology, Art, Literature, Language, and the History of Science and Medicine.
The basis of the collection is In the Bigynnyng, a project started in October 2008, to digitise and describe our collection of over forty Middle English manuscripts. The collection illustrates progress so far, including a medieval cookery book, a copy of The Canterbury Tales by Geoffrey Chaucer, several copies of the Wycliffe Bible and a richly illuminated copy of John Lydgate's poem The Siege of Troy.
We acknowledge the generosity of the Joint Information Systems Committee (JISC) who provided the funding to digitise the Middle English manuscripts. "
Link
Wolf Thomas - am Montag, 29. März 2010, 21:31 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"Der künstlerische Nachlass des international renommierten Schauspiel- und Opernregisseurs Adolf Dresen (1935-2001) liegt in der Akademie der Künste nun vollständig archiviert vor. Dresens Theaterkarriere begann in den 1960er Jahren in der DDR, seine kritische Neubewertung der Klassiker brachte ihn immer wieder in Konflikt mit der DDR-Kulturpolitik, ab 1977 folgten Stationen in Wien und Frankfurt, seit 1985 arbeitete er als freier Opernregisseur an zahlreichen europäischen Bühnen, darunter Brüssel, Paris und London. Von 1994 bis 2001 war er Mitglied der Akademie der Künste. In der Publikationsreihe "Archiv-Blätter" erscheint in dieser Woche der Band "Adolf Dresen. Die Leere zwischen den Sternen. Geschichten, Gedichte & Träume".
Anlässlich des 75. Geburtstags des Regisseurs am 31. März 2010 wird das Adolf-Dresen-Archiv eröffnet und die Publikation in einer Lesung mit Margit Bendokat, Gudrun Ritter, Horst Hiemer und Horst Lebinsky am Pariser Platz vorgestellt. Zur Begrüßung spricht Volker Braun. (Beginn 20 Uhr)
Der Archivbestand, der bereits 2005 als Schenkung in die Akademie kam, setzt sich aus Schriften, Inszenierungsmaterialien, umfangreichen Korrespondenzen, Unterlagen zu Adolf Dresens Lehrtätigkeit an der Folkwang Hochschule in Essen und persönlichen Dokumenten zusammen. Ordner mit chronologisch abgelegten Kritiken seiner Inszenierungen und mit Zeitungsartikeln, Druckschriften, Videos und Fremdmanuskripte ergänzen das Überlieferte. Der Regisseur beschäftigte sich umfassend mit philosophischen Themen, in die er physikalische Themen einbezog. Dresen schrieb über Personen der Zeitgeschichte, über Dichter, Dramatiker und Theaterleute. Überliefert sind zahlreiche Essays, Vorträge, Reden, Laudationes, die in Zeitschriften, Jahrbüchern, Konferenzberichten, Sammelbänden und in eigenständigen Publikationen veröffentlicht wurden. Notiz- und Tagebücher geben Auskunft über Dresens obsessives Schreiben. Im Nachlass enthalten sind Notizhefte aus der Zeit zwischen 1964 und 1982, Notizhefte ohne Datierung sowie Tagebücher aus den Jahren 1981 bis 2001.
Dass Adolf Dresen auch literarische Werke verfasst hat, ist nur wenig bekannt. Diesen literarischen Versuchen widmet sich nun die neue Akademie-Publikation "Adolf Dresen. Die Leere zwischen den Sternen. Geschichten, Gedichte & Träume" (AdK, Berlin, Archiv 2010, 264 S., ISBN 978-3-88331-148-7, € 7,50). Die Auswahl schöpft aus rund 420 hinterlassenen Gedichten, 65 Prosatexten, autobiografischen Texten in den Tagebüchern sowie Traumaufzeichnungen. Der Großteil der Prosatexte blieb fragmentarisch. Gleiches gilt für Hörspiele und Filmszenarien. Die Prosatexte stammen, soweit datierbar, aus den Jahren 1960 bis 1964. Seine Greifswald-Erinnerungen schrieb Dresen 1969 nieder, 1967 und noch einmal 1974 arbeitete er intensiv an der letztlich abgebrochenen Geschichte des Eisenhüttenkombinats Ost. Der Großteil der Gedichte, manche in verschiedenen Bearbeitungsstufen, ist datiert. Dresen setzte sich darin rückhaltlos kritisch mit den politischen und ideologischen Verhältnissen in der DDR auseinander. Viele Gedichte entstanden zwischen 1964 und 1968 sowie zwischen Oktober 1974 und Januar 1975. "
Quelle: Pressemitteilung der AdK
Wikipedia-Artikel
Anlässlich des 75. Geburtstags des Regisseurs am 31. März 2010 wird das Adolf-Dresen-Archiv eröffnet und die Publikation in einer Lesung mit Margit Bendokat, Gudrun Ritter, Horst Hiemer und Horst Lebinsky am Pariser Platz vorgestellt. Zur Begrüßung spricht Volker Braun. (Beginn 20 Uhr)
Der Archivbestand, der bereits 2005 als Schenkung in die Akademie kam, setzt sich aus Schriften, Inszenierungsmaterialien, umfangreichen Korrespondenzen, Unterlagen zu Adolf Dresens Lehrtätigkeit an der Folkwang Hochschule in Essen und persönlichen Dokumenten zusammen. Ordner mit chronologisch abgelegten Kritiken seiner Inszenierungen und mit Zeitungsartikeln, Druckschriften, Videos und Fremdmanuskripte ergänzen das Überlieferte. Der Regisseur beschäftigte sich umfassend mit philosophischen Themen, in die er physikalische Themen einbezog. Dresen schrieb über Personen der Zeitgeschichte, über Dichter, Dramatiker und Theaterleute. Überliefert sind zahlreiche Essays, Vorträge, Reden, Laudationes, die in Zeitschriften, Jahrbüchern, Konferenzberichten, Sammelbänden und in eigenständigen Publikationen veröffentlicht wurden. Notiz- und Tagebücher geben Auskunft über Dresens obsessives Schreiben. Im Nachlass enthalten sind Notizhefte aus der Zeit zwischen 1964 und 1982, Notizhefte ohne Datierung sowie Tagebücher aus den Jahren 1981 bis 2001.
Dass Adolf Dresen auch literarische Werke verfasst hat, ist nur wenig bekannt. Diesen literarischen Versuchen widmet sich nun die neue Akademie-Publikation "Adolf Dresen. Die Leere zwischen den Sternen. Geschichten, Gedichte & Träume" (AdK, Berlin, Archiv 2010, 264 S., ISBN 978-3-88331-148-7, € 7,50). Die Auswahl schöpft aus rund 420 hinterlassenen Gedichten, 65 Prosatexten, autobiografischen Texten in den Tagebüchern sowie Traumaufzeichnungen. Der Großteil der Prosatexte blieb fragmentarisch. Gleiches gilt für Hörspiele und Filmszenarien. Die Prosatexte stammen, soweit datierbar, aus den Jahren 1960 bis 1964. Seine Greifswald-Erinnerungen schrieb Dresen 1969 nieder, 1967 und noch einmal 1974 arbeitete er intensiv an der letztlich abgebrochenen Geschichte des Eisenhüttenkombinats Ost. Der Großteil der Gedichte, manche in verschiedenen Bearbeitungsstufen, ist datiert. Dresen setzte sich darin rückhaltlos kritisch mit den politischen und ideologischen Verhältnissen in der DDR auseinander. Viele Gedichte entstanden zwischen 1964 und 1968 sowie zwischen Oktober 1974 und Januar 1975. "
Quelle: Pressemitteilung der AdK
Wikipedia-Artikel
Wolf Thomas - am Montag, 29. März 2010, 19:17 - Rubrik: Veranstaltungen
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"Das Land Berlin will DDR-Kunstwerke in das Archiv auf der Burg Beeskow (Oder-Spree) verlagern. Das hat die brandenburgische Kulturministerin Martina Münch (SPD) mitgeteilt.
Dazu solle der bisher im Berliner Haushalt für diese Kunstwerke bereitgestellte Betrag dem Landkreis Oder-Spree überwiesen werden. Münch zufolge handelt es sich um "Kunstwerke der Berliner Sozialen Künstlerhilfe". Voraussetzung für einen Umzug wäre eine gesonderte Vereinbarung zwischen dem Land Berlin und dem Landkreis Oder-Spree.
In den Depots des Kunstarchivs Beeskow, dem früheren Dokumentationszentrum für DDR-Kunst, lagern schon rund 23.000 Werke. Die Gemälde, Grafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Plastiken, Fotografien und kunstgewerblichen Gegenstände waren einst im Besitz der Parteien und Organisationen der DDR. Sie gehören heute den Ländern Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern."
Quelle: RBB, Kulturnachrichten,
Stand vom 28.03.2010
Zum Kunstarchiv Beeskow s. a.: http://archiv.twoday.net/stories/5268520/
Dazu solle der bisher im Berliner Haushalt für diese Kunstwerke bereitgestellte Betrag dem Landkreis Oder-Spree überwiesen werden. Münch zufolge handelt es sich um "Kunstwerke der Berliner Sozialen Künstlerhilfe". Voraussetzung für einen Umzug wäre eine gesonderte Vereinbarung zwischen dem Land Berlin und dem Landkreis Oder-Spree.
In den Depots des Kunstarchivs Beeskow, dem früheren Dokumentationszentrum für DDR-Kunst, lagern schon rund 23.000 Werke. Die Gemälde, Grafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Plastiken, Fotografien und kunstgewerblichen Gegenstände waren einst im Besitz der Parteien und Organisationen der DDR. Sie gehören heute den Ländern Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern."
Quelle: RBB, Kulturnachrichten,
Stand vom 28.03.2010
Zum Kunstarchiv Beeskow s. a.: http://archiv.twoday.net/stories/5268520/
Wolf Thomas - am Montag, 29. März 2010, 19:12 - Rubrik: Kulturgut
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KlausGraf - am Montag, 29. März 2010, 17:06 - Rubrik: English Corner
"Das beim LAGeSo angesiedelte Krankenbuchlager ist seit 1965 die zentrale deutsche Sammelstelle für die Krankenunterlagen aus beiden Weltkriegen sowie für die Versorgungsunterlagen der damaligen Reichsversorgungsdienststellen. Das Krankenbuchlager betreibt die Ermittlung und Auswertung dieser Krankenakten einschließlich der Archivierung und Registrierung. Nach der Wiedervereinigung wurden auch Versorgungsakten und personenbezogene Einzelurkunden sowie Kranken- und Sektionsbücher aus der ehemaligen DDR übernommen.
Im Archiv sind vorhanden:
Im Krankenbuchlager werden Lazarettkrankenbücher (sog. Sammelurkunden) des 1. und 2. Weltkrieges sowie Einzelurkunden (personenbezogene Krankenblätter der Lazarette) zentral archiviert. Die in den Buchbeständen erfassten Eintragungen können mit Hilfe einer Datei von 42,5 Millionen Karten ermittelt werden (Lochkartei).
Zum 1. Juli 2007 mussten die besonderen Dienstleistungen des Krankenbuchlagers, aufgrund privater Anfragen Ermittlungen durchzuführen, eingestellt werden, zumal diese Arbeiten nicht zu den gesetzlichen Aufgaben des Krankenbuchlagers gehören. Das LAGeSo unterstützt die Forderung nach Öffnung der Archive für Forschungszwecke und strebt eine Übernahme der Krankenbuchakten seitens des Bundesarchivs an."
Homepage
Hat sich seit dem 1. Juli 2007 etwas getan hinsichtlich der sinnvollen Überführung an das Bundesarchiv?
Zur Problematik s. auch diesen Eintrag im Blog "Abenteuer Ahnenforschung"
Im Archiv sind vorhanden:
Im Krankenbuchlager werden Lazarettkrankenbücher (sog. Sammelurkunden) des 1. und 2. Weltkrieges sowie Einzelurkunden (personenbezogene Krankenblätter der Lazarette) zentral archiviert. Die in den Buchbeständen erfassten Eintragungen können mit Hilfe einer Datei von 42,5 Millionen Karten ermittelt werden (Lochkartei).
Zum 1. Juli 2007 mussten die besonderen Dienstleistungen des Krankenbuchlagers, aufgrund privater Anfragen Ermittlungen durchzuführen, eingestellt werden, zumal diese Arbeiten nicht zu den gesetzlichen Aufgaben des Krankenbuchlagers gehören. Das LAGeSo unterstützt die Forderung nach Öffnung der Archive für Forschungszwecke und strebt eine Übernahme der Krankenbuchakten seitens des Bundesarchivs an."
Homepage
Hat sich seit dem 1. Juli 2007 etwas getan hinsichtlich der sinnvollen Überführung an das Bundesarchiv?
Zur Problematik s. auch diesen Eintrag im Blog "Abenteuer Ahnenforschung"
Wolf Thomas - am Montag, 29. März 2010, 11:57 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.heise.de/newsticker/meldung/Viel-Kritik-an-geplanter-Neuregelung-des-Jugendmedienschutzes-965020.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gruenes-Licht-fuer-Neufassung-des-Jugendmedienschutzstaatsvertrags-964339.html
Sprecher Alvar Freude warnt, dass selbst ein Blogger, der ein Computerspiel rezensiere, das erst ab 16 gespielt werden könne, Adressat des Staatsvertrages sei. Keine der im Staatsvertrag vorgesehenen Möglichkeiten zur Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen seien für einen Blogger aber realistisch umsetzbar. Laut den Vorschriften können Anbieter von Inhalten, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflussen, mit Altersverifikationssystemen arbeiten, ihre Inhalte für ein Jugendschutzprogramm kennzeichnen oder ihre Inhalte nur noch nachts anbieten. Konsequent umgesetzt bringe der Staatsvertrag daher Verpflichtungen für jedermann im Internet.
Zum Gesetzentwurf
http://wiki.piratenpartei.de/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
Wenn Archivalia die Entwicklung von Jugendlichen beeinträchtigt, sollte es vielleicht nur noch zwischen 23 Uhr und 6 Uhr online sein ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gruenes-Licht-fuer-Neufassung-des-Jugendmedienschutzstaatsvertrags-964339.html
Sprecher Alvar Freude warnt, dass selbst ein Blogger, der ein Computerspiel rezensiere, das erst ab 16 gespielt werden könne, Adressat des Staatsvertrages sei. Keine der im Staatsvertrag vorgesehenen Möglichkeiten zur Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen seien für einen Blogger aber realistisch umsetzbar. Laut den Vorschriften können Anbieter von Inhalten, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflussen, mit Altersverifikationssystemen arbeiten, ihre Inhalte für ein Jugendschutzprogramm kennzeichnen oder ihre Inhalte nur noch nachts anbieten. Konsequent umgesetzt bringe der Staatsvertrag daher Verpflichtungen für jedermann im Internet.
Zum Gesetzentwurf
http://wiki.piratenpartei.de/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
Wenn Archivalia die Entwicklung von Jugendlichen beeinträchtigt, sollte es vielleicht nur noch zwischen 23 Uhr und 6 Uhr online sein ...
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Nach dem SPIEGEL 5 /2010, S. 144 gab das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften nach einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Berlin Informationen über das Promotionsverfahren der Bundeskanzlerin Angela Merkel in der DDR heraus.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68885138.html
Siehe auch:
http://www.stz-online.de/nachrichten/kommentar/seite1stz/art2442,1062487
http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/merkel-noten-genuegend-in-marxismus-article718923.html
Update: Die Formulierung der Überschrift "Bei Merkels Promotionsakte überwiegt das öffentliche Interesse" wurde geändert. Ich habe mich wegen der an den SPIEGEL übermittelten Informationen an das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gewandt und zunächst keine Auskunft über die Informationen erhalten. Auf meine Beschwerde bei der Akademieleitung vom 6. Mai teilte mir der Präsident Prof. Stock am 26. Mai per Mail mit:
Dass das öffentliche Interesse bei Frau Dr. Merkels Promotionsakte überwiegt, beruht weder auf einer gerichtlichen Einschätzung noch teilen wir diese Aussage. Im Rahmen einer Interessenabwägung sind wir lediglich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Natur der bei uns vorhandenen Informationen in Abwägung der Interessen der Öffentlichkeit und der Interessen der Betroffenen nicht gegen eine Mitteilung der Informationen spricht.
Insofern können wir Ihnen auch mitteilen, dass die Promotionsakte die Voten der Gutachter von Frau Dr. Merkels Dissertation beinhaltet, das Protokoll der Verteidigung und einen "Kenntnisnachweis über die marxistisch-leninistische Weiterbildung im Rahmen der Promotion". Bzgl. der Noten erhielt Frau Dr. Merkel ein "sehr gut" für ihre Dissertation und für das Fach Marxismus-Leninusmus [!] ein "genügend" im vierstufigen Notensystem (sehr gut, gut, genügend, ungenügend). Dies sind die Informationen, die auch dem Spiegel übergeben wurden. Eine Einsicht oder Kopien wurden nicht gewährt.
Aus dem früheren Bescheid vom 14. April 2010: Auch wenn es im Spiegel anders klingt, hat die Akademie den Journalisten
keinen Einblick in die Promotionsakte gewährt. Vielmehr haben wir auf Bitten des Gerichts spezifische Informationen über den Inhalt der Akte dem Gericht und dem Spiegel zur Verfügung gestellt. Es erfolgte auch teilweise eine Auskunft über die Noten. [...]Es gab keine förmliche Gerichtsentscheidung.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68885138.html
Siehe auch:
http://www.stz-online.de/nachrichten/kommentar/seite1stz/art2442,1062487
http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/merkel-noten-genuegend-in-marxismus-article718923.html
Update: Die Formulierung der Überschrift "Bei Merkels Promotionsakte überwiegt das öffentliche Interesse" wurde geändert. Ich habe mich wegen der an den SPIEGEL übermittelten Informationen an das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gewandt und zunächst keine Auskunft über die Informationen erhalten. Auf meine Beschwerde bei der Akademieleitung vom 6. Mai teilte mir der Präsident Prof. Stock am 26. Mai per Mail mit:
Dass das öffentliche Interesse bei Frau Dr. Merkels Promotionsakte überwiegt, beruht weder auf einer gerichtlichen Einschätzung noch teilen wir diese Aussage. Im Rahmen einer Interessenabwägung sind wir lediglich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Natur der bei uns vorhandenen Informationen in Abwägung der Interessen der Öffentlichkeit und der Interessen der Betroffenen nicht gegen eine Mitteilung der Informationen spricht.
Insofern können wir Ihnen auch mitteilen, dass die Promotionsakte die Voten der Gutachter von Frau Dr. Merkels Dissertation beinhaltet, das Protokoll der Verteidigung und einen "Kenntnisnachweis über die marxistisch-leninistische Weiterbildung im Rahmen der Promotion". Bzgl. der Noten erhielt Frau Dr. Merkel ein "sehr gut" für ihre Dissertation und für das Fach Marxismus-Leninusmus [!] ein "genügend" im vierstufigen Notensystem (sehr gut, gut, genügend, ungenügend). Dies sind die Informationen, die auch dem Spiegel übergeben wurden. Eine Einsicht oder Kopien wurden nicht gewährt.
Aus dem früheren Bescheid vom 14. April 2010: Auch wenn es im Spiegel anders klingt, hat die Akademie den Journalisten
keinen Einblick in die Promotionsakte gewährt. Vielmehr haben wir auf Bitten des Gerichts spezifische Informationen über den Inhalt der Akte dem Gericht und dem Spiegel zur Verfügung gestellt. Es erfolgte auch teilweise eine Auskunft über die Noten. [...]Es gab keine förmliche Gerichtsentscheidung.
KlausGraf - am Sonntag, 28. März 2010, 17:11 - Rubrik: Universitaetsarchive
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Der Vatikan hat der interessierten Öffentlichkeit nun zwei bedeutende Akteneditionen gratis zugänglich gemacht. Eine digitale Erschließung der Bände existiert allerdings nicht. Verfügbar sind jeweils ganze Bände als PDF-Datei.
Angeboten werden das auf Latein verfasste Amtsblatt des Heiligen Stuhls (1865/66-1908: Acta Sanctae Sedis, 1909-2007: Acta Apostolicae Sedis) und die zwölfbändige Edition "Actes et documents du Saint-Siège relatifs à la Seconde Guerre Mondiale".
http://www.vatican.va/archive/atti-ufficiali-santa-sede/index_ge.htm
Angeboten werden das auf Latein verfasste Amtsblatt des Heiligen Stuhls (1865/66-1908: Acta Sanctae Sedis, 1909-2007: Acta Apostolicae Sedis) und die zwölfbändige Edition "Actes et documents du Saint-Siège relatifs à la Seconde Guerre Mondiale".
http://www.vatican.va/archive/atti-ufficiali-santa-sede/index_ge.htm
Mitronas - am Sonntag, 28. März 2010, 16:31 - Rubrik: Kirchenarchive
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http://patrickspedding.blogspot.com/2010/03/light-sources-for-examining-paper.html
http://www.medievalgeek.com/?p=372
Auch wenn technikbegeisterte Benutzer dergleichen praktizieren können, werden sie jedenfalls bei größeren Handschriftensammlungen und Archiven auf Barrieren stoßen, da ihnen solche Fotografien aus konservatorischen oder anderen Gründen schlicht und einfach verboten werden.
Zum Thema: http://archiv.twoday.net/search?q=wasserzeichen

http://www.medievalgeek.com/?p=372
Auch wenn technikbegeisterte Benutzer dergleichen praktizieren können, werden sie jedenfalls bei größeren Handschriftensammlungen und Archiven auf Barrieren stoßen, da ihnen solche Fotografien aus konservatorischen oder anderen Gründen schlicht und einfach verboten werden.
Zum Thema: http://archiv.twoday.net/search?q=wasserzeichen

KlausGraf - am Sonntag, 28. März 2010, 13:51 - Rubrik: Kodikologie
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Auf Plakaten kündigt die Stadt Köln die neue "Bleibe" des Historischen Archivs am Heumarkt für Mai an.Etwas verunglückt ist dagegen der Versuch einen Katalog für die Berliner Ausstellung zu erstellen. Der Verlag der Buchhandlung Walther König hatte Texte von 20 prominenten Kölnern zum Archiveinsturz eingeholt. Drei Texte gefielen Kulturdezernent Quander nicht, so dass das Projekt scheiterte.
Die gute Nachricht: In der Buchhandlung König, Ehrenstraße 4, bekommt jeder Kölner Bürger das Heft mit allen Texten ( u. a. von Konrad Adenauer, Alfred Biolek,Siegfried Gohr, Helmut Heinen, Alfred Neven DuMont, Friedrich Wolfram, Heubach, Dietmar Jacobs/Jürgen Becker, Navid Kermani, Ulrich Sóenius, Martin Stankowski) kostenlos! (Kölnische Rundschau vom 27.03.2010: "20 Kölner Stimmen zum Archiveinsturz, Katalog über Berliner Ausstellung scheiterte - Buchhandlung König gibt Textsammlung heraus")
ebertplatz.de - am Sonntag, 28. März 2010, 12:49 - Rubrik: Kommunalarchive
http://dlib.rsl.ru/view.php?path=/rsl01004000000/rsl01004497000/rsl01004497387/rsl01004497387.pdf
Es gibt bislang im Netz nur einen E-Text daraus: "In optima forma" beim Projekt Gutenberg-DE:
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=165&kapitel=1

Es gibt bislang im Netz nur einen E-Text daraus: "In optima forma" beim Projekt Gutenberg-DE:
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=165&kapitel=1
KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 20:22 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 20:12 - Rubrik: Genealogie
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http://dlib.rsl.ru/rsl01004000000/rsl01004426000/rsl01004426618/rsl01004426618.pdf
oder (nur mit US-Proxy):
http://books.google.com/books?id=XNB2jFZv5CwC
oder (nur mit US-Proxy):
http://books.google.com/books?id=XNB2jFZv5CwC
KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 18:48 - Rubrik: Archivgeschichte
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KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 18:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://elibrary.rsl.ru/?menu=s35/elibrary/elibrary4483/elibrary44834485/&lang=en
Zu http://archiv.twoday.net/stories/6075413/
Mit der Suche nach petersburg findet man auch einige deutsche Bände vom Ende des 18. Jahrhunderts.
Zu Herder gibt es 19 Drucke, zum Verlagsort Aachen 21, weitere von Forstmanns Aachener Classiker(Raub)-Drucken findet man durch Eingabe von Forstmann: 49 Treffer. Leipzig: 155 Treffer.
Das sind aber nur die Treffer für die Drucke vor 1830. In der Universal Collection hat das Suchwort leipzig 500 Fundstellen!
Trunkierung mit * ist möglich, siehe württ* oder chronik*
Häufig sind entstellte Metadaten (zB Gotta statt Cotta) oder
"Gesammlabenleuer : 3 Band : Hundert altdeutsche Erzahlugen : Ritter- und Plaffen- Maren Stadt-und Dorfgeschichten : Schwannke, Wundersagen und Legenden / Von Jakob Appet, Dietrich von Glatz, dem Fraudenleeren Heinz dem Kellner [и др] ; meizt zum erstenmal gedruckt und herausgegeben von Friedrich Heinrich von der Hagen"
Die erweiterte Suche (benutzt mit Google Translate) funktioniert nicht richtig, also Zeiteingrenzung und Spracheingrenzung.
Update: http://www.rambow.de/urkundenbuecher-livland-estland-kurland.html (baltische Urkundenbücher) und weitere Einträge dort
Zu http://archiv.twoday.net/stories/6075413/
Mit der Suche nach petersburg findet man auch einige deutsche Bände vom Ende des 18. Jahrhunderts.
Zu Herder gibt es 19 Drucke, zum Verlagsort Aachen 21, weitere von Forstmanns Aachener Classiker(Raub)-Drucken findet man durch Eingabe von Forstmann: 49 Treffer. Leipzig: 155 Treffer.
Das sind aber nur die Treffer für die Drucke vor 1830. In der Universal Collection hat das Suchwort leipzig 500 Fundstellen!
Trunkierung mit * ist möglich, siehe württ* oder chronik*
Häufig sind entstellte Metadaten (zB Gotta statt Cotta) oder
"Gesammlabenleuer : 3 Band : Hundert altdeutsche Erzahlugen : Ritter- und Plaffen- Maren Stadt-und Dorfgeschichten : Schwannke, Wundersagen und Legenden / Von Jakob Appet, Dietrich von Glatz, dem Fraudenleeren Heinz dem Kellner [и др] ; meizt zum erstenmal gedruckt und herausgegeben von Friedrich Heinrich von der Hagen"
Die erweiterte Suche (benutzt mit Google Translate) funktioniert nicht richtig, also Zeiteingrenzung und Spracheingrenzung.
Update: http://www.rambow.de/urkundenbuecher-livland-estland-kurland.html (baltische Urkundenbücher) und weitere Einträge dort
KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 17:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Der Norddeutsche Rundfunk hat in den vergangenen Wochen mehr als die Hälfte seiner Radio- und Fernsehbeiträge sowie andere multimediale Elemente aus seinem Onlineangebot entfernt.
http://www.dradio.de/kulturnachrichten/201003271400/10
http://www.dradio.de/kulturnachrichten/201003271400/10
KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 15:52 - Rubrik: Archivrecht
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:24-digibib-bsz3194213177
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/6145356/
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/6145356/
KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 14:36 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.internet-law.de/2010/03/die-schimare-vom-diebstahl-des-geistigen-eigentums.html
http://www.sueddeutsche.de/kultur/907/507072/text/
http://www.sueddeutsche.de/kultur/907/507072/text/
KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 13:28 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Samstag, 27. März 2010, 13:19 - Rubrik: English Corner
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Die Dresdner Bank hat ein immenses Historisches Archiv. Dresdner Bank, ein label der Commerzbank. An der Commerzbank ist der Bund zu 25 % plus einige Aktien beteiligt. Dresdner Bank ehemals Bank der SS, vormals eine Bank dessen Aufsichtsrat mehrheitlich von jüdischen Personen besetzt war. So weit so gut.
Am 17.12.2009 erklärte das Historische Archiv der Dresdner Bank: Unterlagen zu der von mir genannten Thematik (Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe Aufsichtsratsmitglied, Konten, Kunstpfändungen usw.) lägen in Frankfurt im Archiv vor. Gern könne ich diese Unterlagen im Archiv einsehen. Ich müsste nur die Berechtigung zur Einsichtnahme nachweisen (gegebenenfalls durch eine Kopie des Erbscheins nach Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe sowie meinen amtlichen Lichtbildausweis). Umgehend legte ich diese Belege vor. Am 22.12.2009 antwortete das Historische Archiv sinngemäss: Frühestens Ende Februar 2010 könnte eine Akteneinsicht stattfinden. Begründung: Umbauten und Verschmelzung Dresdner mit Commerzbank. Am 8 Januar 2010 teilte das Historische Archiv der Dresdner Bank mit: die Unterlagen werden unter der Bedingung ausgehändigt, so die Rechtsabteilung, dass sämtliche Miterben von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe ebenfalls Kopien der Unterlagen bekämen. Ich sollte nur die Anschriften der Miterben benennen. Das tat ich am 11.1.10. Heute, am 26 März 2010 fragte ich erneut nach: Der Vorgang befindet sich noch immer in der Rechtsabteilung..............Zum wiederholten Male wies ich darauf hin, dass ich die Unterlagen dringend benötige um sie dem Verwaltungsgericht Greifswald vorzulegen. Heute erfahre ich telefonisch, dass die Rechtsabteilung das Bankgeheimnis ins Feld zieht und ausserdem erklärt, es ginge bei den Unterlagen um einen ganz "anderen Stamm". Drei mal darf man raten, wer den Alleinanspruch geltend gemacht haben kann...Ein liberaler Demokrat ? Bevor ich es vergesse: Telefonisch teilte mir das Historische Archiv mit, ich dürfe auch deshalb keine Unterlagen sehen, weil sich aus den Unterlagen ergäbe, dass ein damaliger Bankdirektor unterschlagen habe.. Ich frage mich, wie jemand bei einer vermögenslosen Person etwas unterschlagen haben kann.
siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/3810499/
Vielleicht geht es um etwas ganz anderes das vertuscht werden muss:
STIFTUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ BODE MUSEUM (VRIES SKULPTUREN)
In Berlin bei der Stiftung Preussischer Kulturbesitz (Bode Museum) befinden sich Bronzefiguren von Adriaen de Vries (Venus und Adonis und der Raub der Proserpina). Diese Figuren wurden im Morgengrauen des 22 Oktober 1935 von der Schlossbrücke in Bückeburg abmontiert und durch Kopien ersetzt. Die "Hofkammer" will sie an das Staatliche Museum in Berlin verkauft haben.
Sie sollen Pfandgut der Dresdner Bank gewesen sein. Zum Vergleich: Die Reiterstatue des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig, ein Meisterwerk der Zeit um 1600 von Adriaen de Vries wird auf acht bis zehn Millionen Euro geschätzt. Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz gab an, vollständige und lückenlose Belege zum Erwerb der Figuren nicht zu besitzen. Siehe auch S. 148 von http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100.
und jetzt die Frage: Wer war die Hofkammer ?
Es ist sehr leicht den Lügner zu enttarnen. Zum Beispiel am Begriff Fürstliche Hofkammer.
Georg Fürst zu Schaumburg Lippe erliess am 14. März 1911 das Gesetz betreffend rechtliche Stellung der Hofkammer. Das Gesetz lautete in seinem einzigen Artikel: "Unsere Hofkammer hat die Rechte einer öffentlichen Behörde".
Artikel 109 der Weimarer Reichsverfassung von 1919 besagte:
(1) Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
(2) Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr verliehen werden.
(3) Titel dürfen nur verliehen werden, wenn sie ein Amt oder einen Beruf bezeichnen; akademische Grade sind hierdurch nicht betroffen.
(4) Orden und Ehrenzeichen dürfen vom Staat nicht verliehen werden.
(5) Kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen.
Somit hatte die "Hofkammer" keinerlei Befugnisse einer Behörde mehr.
Im Gesetz betreffend Aufhebung des Gesetzes vom 14. März 1911 über die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 30 Juni 1923 hiess es:
"Das Gesetz betreffend die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 14. März 1911 wird aufgehoben."
http://www.politikkritik.info/Schaumburg-Lippe.html
Somit dürfte jedem klar sein, dass es eine Hofkammer mit Befugnissen einer Behörde seit 1918 nicht mehr gibt. Die "Fürstliche Hofkammer" verlor mit der Abdankung von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe im Jahr 1918 ihre Rechtspersönlichkeit.
STIFTUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ GEMÄLDEGEALERIEN BERLIN
Zum Vorgang Vries Skulpturen gehört auch die damalige gleichzeitige Verbringung (Wegnahme) von zwei Gemälden von Ziesenis (Portraits des Grafen Wilhelm zu Schaumburg Lippe und Ehefrau). In Schloss Bückeburg verblieben Kopien, die Originale wanderten nach Berlin. Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz stellt sich bei lostart als Sucherin ein und beschreibt die Provenienz wie folgt: Objektklasse Museum
Künstler Ziesenis, Johann Georg
Geburtsdatum 1716
Geburtsort Kopenhagen
Todesdatum 04.03.1776
Todesort Hannover
Erwähnungsort Frankfurt (Main); Mannheim; Zweibrücken; Braunschweig; Den Haag
Titel Bildnis des Grafen Wilhelm Friedrich Ernst zu Schaumburg-Lippe
Objektart Malerei
Abmessungen Höhe: 153,00 cm Breite: 126,00 cm
Material / Technik Leinwand /
Inventarnummer 2102
Beschreibung Tafelmalerei: Bild:
Provenienz (frühere) Verwaltung: Berlin; (öffentliche) Sammlung; Staatliche Museen; Gemäldegalerie; Inv. Nr. 2102; Zugangsart: Überweisug; Zugangsdatum: 1936; Auslagerungsort: Berlin; Friedrichshain; Flakturm Friedrichshain; Besitzzeit: bis 1945; Zugangsart: Auslagerung; Zugangsdatum: 1941/1942; Vorbesitzer: (private) Sammlung: Dresdner Bank; Besitzzeit: bis 1936; Zugangsart: Pfändung. Ehemaliges Pfandgut der Dresdner Bank, welches 1936 vom Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung der Berliner Galerie übergeben wurde. [Ministerielle Überweisung
Verlustgeschichte Berlin (Flakturm Friedrichshain) 1945
Verlustgeschichte Leiturm des Flakbunkers; Friedrichshain
Titel Bildnis der Gräfin Maria Barbara Eleonore von Lippe-Biesterfeld vor dem Jagdschloß Baum bei Bückeburg
Objektart Malerei
Abmessungen Höhe: 153,00 cm Breite: 126,00 cm
Material / Technik Leinwand /
Inventarnummer 2103
Beschreibung Tafelmalerei: Bild: Jagdsitz, Jagdhütte, Jagdschloß; rendez-vous de chasse;
Provenienz (frühere) Verwaltung: Berlin; (öffentliche) Sammlung; Staatliche Museen; Gemäldegalerie; Inv. Nr. 2103; Zugangsart: Überweisung; Zugangsdatum: 1936; Auslagerungsort: Berlin; Friedrichshain; Flakturm Friedrichshain; Besitzzeit: bis 1945; Zugangsart: Auslagerung; Zugangsdatum: 1941/1942; Vorbesitzer: (private) Sammlung: Dresdner Bank; Besitzzeit: bis 1936; Zugangsart: Pfändung. Ehemaliges Pfandgut der Dresdner Bank, welches 1936 vom Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung der Berliner Galerie übergeben wurde. [Ministerielle Überweisung
Verlustgeschichte Berlin (Flakturm Friedrichshain) 1945
Verlustgeschichte Leiturm des Flakbunkers; Friedrichshain
Die Dresdner Bank hatte (angeblich) Vries Skulpturen und die Gemälde die im Eigentum des verfolgten und emigrierten letzten regierenden Fürsten zu Schaumburg Lippe standen, pfänden lassen, um sie dem späteren Goebbelsministerium zu übergeben. Warum erteilen weder die SPK noch die Dresdner Bank den Erben Adolfs und der Öffentlichkeit umfassende Auskunft und Information über den gesamten Vorgang ? Was steckte hinter der Pfändung durch die Dresdner Bank ? Weil der Staat fremdes Eigentum beansprucht. Und die Dresdner Bank war Gehilfin. Und was wird heute gespielt ?
update:
Sind das Kopien ?
http://goo.gl/8QFCQ
http://vierprinzen.blogspot.com/
Am 17.12.2009 erklärte das Historische Archiv der Dresdner Bank: Unterlagen zu der von mir genannten Thematik (Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe Aufsichtsratsmitglied, Konten, Kunstpfändungen usw.) lägen in Frankfurt im Archiv vor. Gern könne ich diese Unterlagen im Archiv einsehen. Ich müsste nur die Berechtigung zur Einsichtnahme nachweisen (gegebenenfalls durch eine Kopie des Erbscheins nach Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe sowie meinen amtlichen Lichtbildausweis). Umgehend legte ich diese Belege vor. Am 22.12.2009 antwortete das Historische Archiv sinngemäss: Frühestens Ende Februar 2010 könnte eine Akteneinsicht stattfinden. Begründung: Umbauten und Verschmelzung Dresdner mit Commerzbank. Am 8 Januar 2010 teilte das Historische Archiv der Dresdner Bank mit: die Unterlagen werden unter der Bedingung ausgehändigt, so die Rechtsabteilung, dass sämtliche Miterben von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe ebenfalls Kopien der Unterlagen bekämen. Ich sollte nur die Anschriften der Miterben benennen. Das tat ich am 11.1.10. Heute, am 26 März 2010 fragte ich erneut nach: Der Vorgang befindet sich noch immer in der Rechtsabteilung..............Zum wiederholten Male wies ich darauf hin, dass ich die Unterlagen dringend benötige um sie dem Verwaltungsgericht Greifswald vorzulegen. Heute erfahre ich telefonisch, dass die Rechtsabteilung das Bankgeheimnis ins Feld zieht und ausserdem erklärt, es ginge bei den Unterlagen um einen ganz "anderen Stamm". Drei mal darf man raten, wer den Alleinanspruch geltend gemacht haben kann...Ein liberaler Demokrat ? Bevor ich es vergesse: Telefonisch teilte mir das Historische Archiv mit, ich dürfe auch deshalb keine Unterlagen sehen, weil sich aus den Unterlagen ergäbe, dass ein damaliger Bankdirektor unterschlagen habe.. Ich frage mich, wie jemand bei einer vermögenslosen Person etwas unterschlagen haben kann.
siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/3810499/
Vielleicht geht es um etwas ganz anderes das vertuscht werden muss:
STIFTUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ BODE MUSEUM (VRIES SKULPTUREN)
In Berlin bei der Stiftung Preussischer Kulturbesitz (Bode Museum) befinden sich Bronzefiguren von Adriaen de Vries (Venus und Adonis und der Raub der Proserpina). Diese Figuren wurden im Morgengrauen des 22 Oktober 1935 von der Schlossbrücke in Bückeburg abmontiert und durch Kopien ersetzt. Die "Hofkammer" will sie an das Staatliche Museum in Berlin verkauft haben.
Sie sollen Pfandgut der Dresdner Bank gewesen sein. Zum Vergleich: Die Reiterstatue des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig, ein Meisterwerk der Zeit um 1600 von Adriaen de Vries wird auf acht bis zehn Millionen Euro geschätzt. Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz gab an, vollständige und lückenlose Belege zum Erwerb der Figuren nicht zu besitzen. Siehe auch S. 148 von http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100.
und jetzt die Frage: Wer war die Hofkammer ?
Es ist sehr leicht den Lügner zu enttarnen. Zum Beispiel am Begriff Fürstliche Hofkammer.
Georg Fürst zu Schaumburg Lippe erliess am 14. März 1911 das Gesetz betreffend rechtliche Stellung der Hofkammer. Das Gesetz lautete in seinem einzigen Artikel: "Unsere Hofkammer hat die Rechte einer öffentlichen Behörde".
Artikel 109 der Weimarer Reichsverfassung von 1919 besagte:
(1) Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
(2) Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr verliehen werden.
(3) Titel dürfen nur verliehen werden, wenn sie ein Amt oder einen Beruf bezeichnen; akademische Grade sind hierdurch nicht betroffen.
(4) Orden und Ehrenzeichen dürfen vom Staat nicht verliehen werden.
(5) Kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen.
Somit hatte die "Hofkammer" keinerlei Befugnisse einer Behörde mehr.
Im Gesetz betreffend Aufhebung des Gesetzes vom 14. März 1911 über die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 30 Juni 1923 hiess es:
"Das Gesetz betreffend die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 14. März 1911 wird aufgehoben."
http://www.politikkritik.info/Schaumburg-Lippe.html
Somit dürfte jedem klar sein, dass es eine Hofkammer mit Befugnissen einer Behörde seit 1918 nicht mehr gibt. Die "Fürstliche Hofkammer" verlor mit der Abdankung von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe im Jahr 1918 ihre Rechtspersönlichkeit.
STIFTUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ GEMÄLDEGEALERIEN BERLIN
Zum Vorgang Vries Skulpturen gehört auch die damalige gleichzeitige Verbringung (Wegnahme) von zwei Gemälden von Ziesenis (Portraits des Grafen Wilhelm zu Schaumburg Lippe und Ehefrau). In Schloss Bückeburg verblieben Kopien, die Originale wanderten nach Berlin. Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz stellt sich bei lostart als Sucherin ein und beschreibt die Provenienz wie folgt: Objektklasse Museum
Künstler Ziesenis, Johann Georg
Geburtsdatum 1716
Geburtsort Kopenhagen
Todesdatum 04.03.1776
Todesort Hannover
Erwähnungsort Frankfurt (Main); Mannheim; Zweibrücken; Braunschweig; Den Haag
Titel Bildnis des Grafen Wilhelm Friedrich Ernst zu Schaumburg-Lippe
Objektart Malerei
Abmessungen Höhe: 153,00 cm Breite: 126,00 cm
Material / Technik Leinwand /
Inventarnummer 2102
Beschreibung Tafelmalerei: Bild:
Provenienz (frühere) Verwaltung: Berlin; (öffentliche) Sammlung; Staatliche Museen; Gemäldegalerie; Inv. Nr. 2102; Zugangsart: Überweisug; Zugangsdatum: 1936; Auslagerungsort: Berlin; Friedrichshain; Flakturm Friedrichshain; Besitzzeit: bis 1945; Zugangsart: Auslagerung; Zugangsdatum: 1941/1942; Vorbesitzer: (private) Sammlung: Dresdner Bank; Besitzzeit: bis 1936; Zugangsart: Pfändung. Ehemaliges Pfandgut der Dresdner Bank, welches 1936 vom Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung der Berliner Galerie übergeben wurde. [Ministerielle Überweisung
Verlustgeschichte Berlin (Flakturm Friedrichshain) 1945
Verlustgeschichte Leiturm des Flakbunkers; Friedrichshain
Titel Bildnis der Gräfin Maria Barbara Eleonore von Lippe-Biesterfeld vor dem Jagdschloß Baum bei Bückeburg
Objektart Malerei
Abmessungen Höhe: 153,00 cm Breite: 126,00 cm
Material / Technik Leinwand /
Inventarnummer 2103
Beschreibung Tafelmalerei: Bild: Jagdsitz, Jagdhütte, Jagdschloß; rendez-vous de chasse;
Provenienz (frühere) Verwaltung: Berlin; (öffentliche) Sammlung; Staatliche Museen; Gemäldegalerie; Inv. Nr. 2103; Zugangsart: Überweisung; Zugangsdatum: 1936; Auslagerungsort: Berlin; Friedrichshain; Flakturm Friedrichshain; Besitzzeit: bis 1945; Zugangsart: Auslagerung; Zugangsdatum: 1941/1942; Vorbesitzer: (private) Sammlung: Dresdner Bank; Besitzzeit: bis 1936; Zugangsart: Pfändung. Ehemaliges Pfandgut der Dresdner Bank, welches 1936 vom Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung der Berliner Galerie übergeben wurde. [Ministerielle Überweisung
Verlustgeschichte Berlin (Flakturm Friedrichshain) 1945
Verlustgeschichte Leiturm des Flakbunkers; Friedrichshain
Die Dresdner Bank hatte (angeblich) Vries Skulpturen und die Gemälde die im Eigentum des verfolgten und emigrierten letzten regierenden Fürsten zu Schaumburg Lippe standen, pfänden lassen, um sie dem späteren Goebbelsministerium zu übergeben. Warum erteilen weder die SPK noch die Dresdner Bank den Erben Adolfs und der Öffentlichkeit umfassende Auskunft und Information über den gesamten Vorgang ? Was steckte hinter der Pfändung durch die Dresdner Bank ? Weil der Staat fremdes Eigentum beansprucht. Und die Dresdner Bank war Gehilfin. Und was wird heute gespielt ?
update:
Sind das Kopien ?
http://goo.gl/8QFCQ
http://vierprinzen.blogspot.com/
vom hofe - am Samstag, 27. März 2010, 11:09 - Rubrik: Wirtschaftsarchive
Projektbeschreibung auf der Homepage:
"Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII. (1939-1958), ist eine der bekanntesten und umstrittensten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Freilich richtet sich das Interesse einseitig auf sein Verhalten im Zweiten Weltkrieg, namentlich auf sein "Schweigen" beziehungsweise "uneigentliches Reden" zum Holocaust. Seine Biographie vor seiner Wahl zum Papst ist dagegen im allgemeinen Bewusstsein kaum präsent. Dabei dürften entscheidende Prägungen und Weichenstellungen, ohne die sein Handeln als Stellvertreter Jesu Christi auf Erden nur schwer verständlich ist, gerade aus dieser Phase stammen. Und sie hängen eng mit seinen deutschen Erfahrungen zusammen. Denn nach einer steilen Karriere im vatikanischen Staatssekretariat war Pacelli von 1917 bis 1929 als Apostolischer Nuntius in Deutschland tätig, bevor er von 1930 bis zu seiner Papstwahl als Kardinalstaatssekretär Pius' XI. amtierte – eine Epoche, die Kirche und Papsttum angesichts der Herausforderungen der Zwischenkriegszeit, namentlich der "Totalitarismen" als politische Religionen, vor größte Herausforderungen stellte.
Die Öffnung aller Akten aus dem Pontifikat Pius' XI. (1922-1939) im Vatikanischen Geheimarchiv 2003 und 2006 macht es möglich, alle rund 7.000 Nuntiaturberichte, die Pacelli in den zwölf Jahren seiner Tätigkeit in Deutschland nach Rom sandte, in einer kritischen Online-Edition Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf der Basis einer Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom und dem Vatikanischen Geheimarchiv werden die Nuntiaturberichte Pacellis im Rahmen eines auf zwölf Jahre angelegten Langzeitvorhabens der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Entwurf und Ausfertigung kritisch ediert, durch Regesten erschlossen und kommentiert. In regelmäßiger Folge sollen die Berichte jahrgangsweise online gestellt werden, zunächst im März 2010 der Jahrgang 1917.
Pacellis Berichte reichen von wenigen Zeilen langen Telegrammen bis zu 100 Seiten umfassenden thematischen Promemorien. Sie sind nicht selten mit Anlagen (Briefen, Denkschriften, Zeitungsausschnitten, Protokollen, Fotos etc.) versehen. Seine Berichte ermöglichen neue Einblicke in die vatikanische Wahrnehmung und Bewertung der politischen Situation in Deutschland und weit darüber hinaus, denn die Nuntiatur Pacellis wurde mehr und mehr zur Drehscheibe der vatikanischen Europa- und Weltpolitik – von der päpstlichen Friedensinitiative über die Geheimverhandlungen mit Stalin zur diplomatischen Anerkennung der UdSSR durch den Heiligen Stuhl bis zur Palästinafrage.
Die Informationen, die Pacelli lieferte, prägten den kurialen "View from Rome" auf Deutschland. Unsere Edition ermöglicht einen Einblick in die vatikanischen Entscheidungsfindungsprozesse im Spannungsfeld von geregelten Verfahren in Kongregationen und Kommissionen sowie informellen Sondierungen an den offiziellen Institutionen der Kurie vorbei. Zugleich werden fundamentale, fast intim zu nennende Einblicke in Pacellis Biographie, seinen Charakter, seine Arbeitsweise und Denkstrukturen möglich.
Da sich sowohl die Entwürfe der Nuntiaturberichte in den Archiven der Nuntiaturen in München und Berlin als auch die Ausfertigungen, maßgeblich im Archiv des Staatssekretariates beziehungsweise der Kongregation für die Außerordentlichen kirchlichen Angelegenheiten nahezu komplett erhalten haben, lassen sich die unterschiedlichen Entstehungsstufen der Berichte, das Zusammenwirken Pacellis mit seinen Mitarbeitern der Nuntiatur (insbesondere dem Uditore, dem Sekretär des Nuntius) präzise rekonstruieren.
Die neue Form der kritischen Online-Edition, die die einzelnen Entwicklungsschritte eines Textes farblich und graphisch verdeutlicht, macht diese für den Benutzer leicht nachvollziehbar. Hierin dürfte ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der oft unübersichtlichen Notierung bei klassischen kritischen Editionen in Buchform bestehen. So wird etwa bei einem Bericht über Wilhelm II. deutlich, wie sehr Pacelli um die richtigen Formulierungen ringt, wenn er den Kaiser im Entwurf (vgl. Dokument Nr. 366) zunächst als "nicht ganz ausgeglichen" (italienisch: "non del tutto equilibrato") charakterisiert und ihn in der Ausfertigung (vgl. Dokument Nr. 4498) schließlich als "nicht ganz normal" (italienisch: "non del tutto normale") beschreibt.
Schließlich eröffnet die Edition neue Möglichkeiten der Rekonstruktion vatikanischer Entscheidungsfindungsprozesse im Zusammenspiel von Zentrum und Peripherie, vom Nuntius, seinen Mitarbeitern und Informanten über das Staatssekretariat und die unterschiedlichen Kongregationen und kurialen Büros bis hin zur Rolle des Papstes in der vatikanischen Politik."
Zu Nuntiaturberichten Cesare Orsenigos (1930 - 1939): s. http://archiv.twoday.net/stories/5986212/
"Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII. (1939-1958), ist eine der bekanntesten und umstrittensten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Freilich richtet sich das Interesse einseitig auf sein Verhalten im Zweiten Weltkrieg, namentlich auf sein "Schweigen" beziehungsweise "uneigentliches Reden" zum Holocaust. Seine Biographie vor seiner Wahl zum Papst ist dagegen im allgemeinen Bewusstsein kaum präsent. Dabei dürften entscheidende Prägungen und Weichenstellungen, ohne die sein Handeln als Stellvertreter Jesu Christi auf Erden nur schwer verständlich ist, gerade aus dieser Phase stammen. Und sie hängen eng mit seinen deutschen Erfahrungen zusammen. Denn nach einer steilen Karriere im vatikanischen Staatssekretariat war Pacelli von 1917 bis 1929 als Apostolischer Nuntius in Deutschland tätig, bevor er von 1930 bis zu seiner Papstwahl als Kardinalstaatssekretär Pius' XI. amtierte – eine Epoche, die Kirche und Papsttum angesichts der Herausforderungen der Zwischenkriegszeit, namentlich der "Totalitarismen" als politische Religionen, vor größte Herausforderungen stellte.
Die Öffnung aller Akten aus dem Pontifikat Pius' XI. (1922-1939) im Vatikanischen Geheimarchiv 2003 und 2006 macht es möglich, alle rund 7.000 Nuntiaturberichte, die Pacelli in den zwölf Jahren seiner Tätigkeit in Deutschland nach Rom sandte, in einer kritischen Online-Edition Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf der Basis einer Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom und dem Vatikanischen Geheimarchiv werden die Nuntiaturberichte Pacellis im Rahmen eines auf zwölf Jahre angelegten Langzeitvorhabens der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Entwurf und Ausfertigung kritisch ediert, durch Regesten erschlossen und kommentiert. In regelmäßiger Folge sollen die Berichte jahrgangsweise online gestellt werden, zunächst im März 2010 der Jahrgang 1917.
Pacellis Berichte reichen von wenigen Zeilen langen Telegrammen bis zu 100 Seiten umfassenden thematischen Promemorien. Sie sind nicht selten mit Anlagen (Briefen, Denkschriften, Zeitungsausschnitten, Protokollen, Fotos etc.) versehen. Seine Berichte ermöglichen neue Einblicke in die vatikanische Wahrnehmung und Bewertung der politischen Situation in Deutschland und weit darüber hinaus, denn die Nuntiatur Pacellis wurde mehr und mehr zur Drehscheibe der vatikanischen Europa- und Weltpolitik – von der päpstlichen Friedensinitiative über die Geheimverhandlungen mit Stalin zur diplomatischen Anerkennung der UdSSR durch den Heiligen Stuhl bis zur Palästinafrage.
Die Informationen, die Pacelli lieferte, prägten den kurialen "View from Rome" auf Deutschland. Unsere Edition ermöglicht einen Einblick in die vatikanischen Entscheidungsfindungsprozesse im Spannungsfeld von geregelten Verfahren in Kongregationen und Kommissionen sowie informellen Sondierungen an den offiziellen Institutionen der Kurie vorbei. Zugleich werden fundamentale, fast intim zu nennende Einblicke in Pacellis Biographie, seinen Charakter, seine Arbeitsweise und Denkstrukturen möglich.
Da sich sowohl die Entwürfe der Nuntiaturberichte in den Archiven der Nuntiaturen in München und Berlin als auch die Ausfertigungen, maßgeblich im Archiv des Staatssekretariates beziehungsweise der Kongregation für die Außerordentlichen kirchlichen Angelegenheiten nahezu komplett erhalten haben, lassen sich die unterschiedlichen Entstehungsstufen der Berichte, das Zusammenwirken Pacellis mit seinen Mitarbeitern der Nuntiatur (insbesondere dem Uditore, dem Sekretär des Nuntius) präzise rekonstruieren.
Die neue Form der kritischen Online-Edition, die die einzelnen Entwicklungsschritte eines Textes farblich und graphisch verdeutlicht, macht diese für den Benutzer leicht nachvollziehbar. Hierin dürfte ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der oft unübersichtlichen Notierung bei klassischen kritischen Editionen in Buchform bestehen. So wird etwa bei einem Bericht über Wilhelm II. deutlich, wie sehr Pacelli um die richtigen Formulierungen ringt, wenn er den Kaiser im Entwurf (vgl. Dokument Nr. 366) zunächst als "nicht ganz ausgeglichen" (italienisch: "non del tutto equilibrato") charakterisiert und ihn in der Ausfertigung (vgl. Dokument Nr. 4498) schließlich als "nicht ganz normal" (italienisch: "non del tutto normale") beschreibt.
Schließlich eröffnet die Edition neue Möglichkeiten der Rekonstruktion vatikanischer Entscheidungsfindungsprozesse im Zusammenspiel von Zentrum und Peripherie, vom Nuntius, seinen Mitarbeitern und Informanten über das Staatssekretariat und die unterschiedlichen Kongregationen und kurialen Büros bis hin zur Rolle des Papstes in der vatikanischen Politik."
Zu Nuntiaturberichten Cesare Orsenigos (1930 - 1939): s. http://archiv.twoday.net/stories/5986212/
Wolf Thomas - am Samstag, 27. März 2010, 09:52 - Rubrik: Kirchenarchive
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KlausGraf - am Freitag, 26. März 2010, 20:53 - Rubrik: English Corner
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http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Semmelkn%C3%B6del#Urberrechtsverletzung_durch_Karl_Valentin_Zitat

Foto Kobako, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de
Foto Kobako, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de
KlausGraf - am Freitag, 26. März 2010, 20:50 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Freitag, 26. März 2010, 20:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Freitag, 26. März 2010, 20:32 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Freitag, 26. März 2010, 20:15 - Rubrik: Open Access
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Martina Rényi stellte für die 3sat-Kulturzeit Autor und Buch vor:"Gerhard Roth gilt als einer der bekanntesten österreichischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine Werke suchen das Besondere im Alltäglichen und schaffen stets eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das Fotografieren dient ihm dabei als unverzichtbares Hilfsmittel, faszinierende Details und berührende Momente sichtbar zu machen. Unter dem Titel "Im unsichtbaren Wien" sind nun etliche dieser Fotos in Buchform erschienen.
"Die Fotografie ist, wie ich sie mache, nicht Kunst, sondern Privatdokumentation", sagt Roth. "Während ich beim Schreiben erfinde, versuche Erfahrungen festzuhalten, die nicht nur mich angehen, sondern, die ich mit anderen Personen teile. Das Schreiben ist viel mühsamer, verlangt viel Ausdauer, körperliche Kraft, Konzentration auf ein Thema. Das Fotografieren, das geht schneller, das ist eher der Lyrik verwandt für mich, wo es auf ein paar Details, auf ein paar Stimmungen ankommt."
Den Blick auf eben jene Details und Stimmungen gerichtet, dokumentiert Gerhard Roth die Stadt Wien von ihrer unsichtbaren Seite. Mauerflecke, verwischte Spuren der Vergangenheit und Einblicke in sonst verschlossene Depots und Archive eröffnen sich dem Betrachter der unzähligen Fotos, die jetzt unter dem Titel "Im unsichtbaren Wien" im Wien Museum und einem gleichnamigen Fotoband zu sehen sind. Wie bereits Roths Romanzyklen "Die Archive des Schweigens", "Orkus" und der jüngst erschienen Band "Die Stadt" blicken auch diese Bilder zurück in die Vergangenheit und machen Verdrängtes und Verschwiegenes hinter so manch düsterer Fassade sichtbar.
"Die Arbeit, die ich mache, ist nicht vom Grauen bestimmt, sondern sie führt mich dorthin", so Roth. "Ich fange beim Alltäglichsten an, und wenn Sie beim Alltäglichsten anfangen, sind Sie automatisch beim Grauen. Wir haben alles weggeräumt aus der Öffentlichkeit." Weggeräumt und gut versteckt wünscht sich so mancher auch die Flüchtlingslager. Gerhard Roth aber gelingt ganz ohne Worte und Suggestion ein eindringliches Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Mitgefühl, über alle Paragraphen und Grenzen hinweg. "Ich habe sofort erkannt, dass alle in einer Kafka-Situation leben", so Roth, "dass sie plötzlich irgendwo sind in einer komplett anderen Umgebung, in einer komplett anderen Welt und sich in der zurecht finden müssen und es keinen Weg zurück gibt. Wenn man sich das nicht vorstellt, dann wird man auch keinen Zugang zu den Problemen der Flüchtlinge finden."
Umgeben von unzähligen Büchern und Zeitdokumenten arbeitet Gerhard Roth unentwegt weiter. Ein dichtes Beziehungssystem verbindet seine Werke, die - ob Roman, Erzählung oder Essay - von immer wiederkehrenden Schauplätzen, Figuren und Motiven durchzogen sind. "Das Schreiben bin ich selbst", sagt Roth. "Wenn ich nicht mehr schreiben könnte, würde ich entweder verrückt werden oder nicht mehr lange leben. Ich bin ein Schreibsüchtiger: So wie ein Alkoholiker trinken muss, so muss ich mich hinsetzen und schreiben. Ich bin überhaupt nicht fleißig. Da kommen manchmal Leute und sagen: 'Sie sind so fleißig.' Das ist fast wie eine Beleidigung. Es kommt ja auch niemand zu einem Trinker und sagt: 'Sie trinken so fleißig.' Da würde sich der Trinker schön bedanken. Ich schreibe, weil ich muss, weil ich nicht anders kann."
Mit Hilfe unzähliger Notizbücher nährt Gerhard Roth seine literarische Arbeit. 2011 wird der letzte Band seines Orkus-Zyklus erscheinen, der als innere Biografie und literarische Wahrheit gelesen werden kann und reale wie fiktive Figuren der letzten Jahrzehnte virtuos zusammenführt. "Die Wiener leben in einer privilegierten Stadt", so Roth, "weil es unendlich viel zu sehen, zu erfahren, zu entdecken gibt. Ich glaube, ich könnte da noch 50 Jahre weiterforschen und würde noch immer Dinge finden, die völlig neu sind für mich."
Ausstellung "Im unsichtbaren Wien – Fotonotizen von Gerhard Roth"
Wien Museum
bis 16.05.2010


Aktenkonvolut im Hofkammerarchiv, © Gerhard Roth/Franz-Nabl-Institut
Link zum Ausstellungsfolder (PDF)
s. a.:
http://archiv.twoday.net/stories/4166063/
http://archiv.twoday.net/stories/4947931/
http://archiv.twoday.net/stories/5866980/
Wolf Thomas - am Freitag, 26. März 2010, 15:45 - Rubrik: Wahrnehmung
http://blog.grossmeier.net/2009/03/19/copyfraud/
What you can do:
Leave a comment with an example of copyfraud that YOU have found. Lets get a big list of organizations who are intentionally or unintentionally falsely claiming copyright on public domain works. The next step is to get them to stop. Emails, phone calls, blog posts, identi.ca/twitter notices, whatever. Stand up for your rights.
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KlausGraf - am Freitag, 26. März 2010, 03:18 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 21:50 - Rubrik: Archivrecht
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Contents
1 Introduction 4
2 Motivations for Web archiving 5
3 Challenges for Web archiving 7
3.1 Technical challenges 7
3.2 Management challenges9
4 Large-scale Web archiving 13
4.1 Agents and scope 13
4.2 Tools employed14
4.3 Legal and social issues 17
4.4 Abuse of Web pages 19
5 Small-scale Web archiving 20
5.1 Forms of small-scale Web archiving20
5.2 Archiving complex resources 22
5.3 Management issues 23
6 Archiving difficult content 24
6.1 Hidden links24
6.2 Blogs 24
6.3 Institutional Web resources 25
6.4 Virtual Worlds26
7 Web archive interfaces 27
7.1 UK Government Web Continuity Project 27
7.2 Memento 28
8 Conclusions 30
Bibliography 31
Link to PDF
1 Introduction 4
2 Motivations for Web archiving 5
3 Challenges for Web archiving 7
3.1 Technical challenges 7
3.2 Management challenges9
4 Large-scale Web archiving 13
4.1 Agents and scope 13
4.2 Tools employed14
4.3 Legal and social issues 17
4.4 Abuse of Web pages 19
5 Small-scale Web archiving 20
5.1 Forms of small-scale Web archiving20
5.2 Archiving complex resources 22
5.3 Management issues 23
6 Archiving difficult content 24
6.1 Hidden links24
6.2 Blogs 24
6.3 Institutional Web resources 25
6.4 Virtual Worlds26
7 Web archive interfaces 27
7.1 UK Government Web Continuity Project 27
7.2 Memento 28
8 Conclusions 30
Bibliography 31
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Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. März 2010, 21:39 - Rubrik: Webarchivierung
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http://www.uebertext.org/2010/03/dimensionen-von-open-bibliographic-data.html
Ergänzen möchte ich folgenden Aspekt: Nachdem es zahlreiche OPACs und Verbundkataloge, die auch unselbständige Publikationen enthalten gibt, könnte man mit Open Bibliographic Data einer wirklich umfassenden Aufsatzdatenbank näher kommen. Hat man dann eine Liste, welche Jahrgänge einer Zeitschrift Open Access sind, kann man das Ergebnis eines Link-Resolvers mit den einzelnen Artikel-Metadaten verknüpfen (was voraussetzt, dass ein positiver Treffer des Resolvers dauerhaft bei den Metadaten gespeichert wird). Und man kann natürlich auch freie Volltexte aus Sammelbänden/Zeitschriften via OAI/Google-Scholar/Google-Websuche damit verknüpfen.
Intensiv müsste man auch über die Nutzung der Kataloganreicherung bei Sammelbänden für eine solche freie Aufsatzdatenbank nachdenken.
Ergänzen möchte ich folgenden Aspekt: Nachdem es zahlreiche OPACs und Verbundkataloge, die auch unselbständige Publikationen enthalten gibt, könnte man mit Open Bibliographic Data einer wirklich umfassenden Aufsatzdatenbank näher kommen. Hat man dann eine Liste, welche Jahrgänge einer Zeitschrift Open Access sind, kann man das Ergebnis eines Link-Resolvers mit den einzelnen Artikel-Metadaten verknüpfen (was voraussetzt, dass ein positiver Treffer des Resolvers dauerhaft bei den Metadaten gespeichert wird). Und man kann natürlich auch freie Volltexte aus Sammelbänden/Zeitschriften via OAI/Google-Scholar/Google-Websuche damit verknüpfen.
Intensiv müsste man auch über die Nutzung der Kataloganreicherung bei Sammelbänden für eine solche freie Aufsatzdatenbank nachdenken.
KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 21:34 - Rubrik: Open Access
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Dick Parsons on why historians will never, ever get inside their archives (from 8min 9sec)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. März 2010, 21:30 - Rubrik: English Corner
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http://libreas.wordpress.com/2010/03/25/projektbericht-automatische-aggregation-wissenschaftlicher-volltexte-fur-die-anreicherung-von-oa-repositorien/
Zitat:
Welche Qualität und welchen Umfang das harvesting persönlicher Webseiten von Wissenschaftlern erreichen kann, zeigt das disziplinspezifische Netzwerk PhilPapers.org, das bis dato mehr als 200.000 philosophischer Dokumente gesammelt, erschlossen und viele von ihnen frei zur Verfügung gestellt hat. Neben bibliographischen Datenbanken und von den Autoren selbst eingestellten Publikationen ist dort die automatische Aggregation von Volltexten durch Parsing von persönlichen Publikationslisten die wichtigste Datenquelle.
Zitat:
Welche Qualität und welchen Umfang das harvesting persönlicher Webseiten von Wissenschaftlern erreichen kann, zeigt das disziplinspezifische Netzwerk PhilPapers.org, das bis dato mehr als 200.000 philosophischer Dokumente gesammelt, erschlossen und viele von ihnen frei zur Verfügung gestellt hat. Neben bibliographischen Datenbanken und von den Autoren selbst eingestellten Publikationen ist dort die automatische Aggregation von Volltexten durch Parsing von persönlichen Publikationslisten die wichtigste Datenquelle.
KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 21:29 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 21:18 - Rubrik: Datenschutz
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http://www.flickr.com/photos/nationalarchives/
http://www.nationalarchives.gov.uk/legal/copyright.htm#flickr
Images from the collections of The National Archives posted on Flickr may be downloaded and reused without permission in any format for purposes of research, private study or education (non-commercial use) only.
Images from The National Archives that are part of The Commons on Flickr are labelled “no known copyright restrictions?” indicating that The National Archives is unaware of any current copyright restrictions on these images either because they are Crown Copyright and the copyright is waived or the term of copyright has expired. All of the images may be subject to other third party rights, such as rights of privacy. You are responsible for obtaining other such necessary permissions for reuse.
It is self contradictory to say "no known copyright restrictions" and not to allow commercial re-use. Thus: FEEL FREE TO RE-USE AS YOU LIKE. This and nothing other is the sense of Flickr Commons.

http://www.nationalarchives.gov.uk/legal/copyright.htm#flickr
Images from the collections of The National Archives posted on Flickr may be downloaded and reused without permission in any format for purposes of research, private study or education (non-commercial use) only.
Images from The National Archives that are part of The Commons on Flickr are labelled “no known copyright restrictions?” indicating that The National Archives is unaware of any current copyright restrictions on these images either because they are Crown Copyright and the copyright is waived or the term of copyright has expired. All of the images may be subject to other third party rights, such as rights of privacy. You are responsible for obtaining other such necessary permissions for reuse.
It is self contradictory to say "no known copyright restrictions" and not to allow commercial re-use. Thus: FEEL FREE TO RE-USE AS YOU LIKE. This and nothing other is the sense of Flickr Commons.

KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 21:07 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 19:09 - Rubrik: Museumswesen
"Was ist ein Archiv und was gibt es dort zu sehen? Was ist wann in der Geschichte des Kreises und der Stadt Düren passiert und welche Dokumente belegen das anschaulich?
Diese und viele andere Fragen beantwortet das neue Internet-Portal www.duerener-archivexplorer.de. Es wurde vom Stadt- und Kreisarchiv Düren in Zusammenarbeit mit Lehrer und Schülern im Rahmen des Landes-Wettbewerbs „Jugend und Archiv“ entwickelt, um Kinder und Jugendliche an die Arbeit im Archiv per Internet heranzuführen.
Dass es im Archivexplorer nicht verstaubt sondern lebendig zugeht, dafür sorgen Adler Adolar und Löwe Leon, die Wappentiere der Stadt, die beim Anklicken der Website lebendig werden und sich löwenstark und wie ihnen der Schnabel gewachsen ist darüber unterhalten, wie Geschichte von Stadt und Kreis erfahrbar gemacht werden kann. „Wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe.“, erläuterte Hans-Helmut Krebs, Leiter des Stadt- und Kreisarchivs Düren: „Ereignisse der Stadtgeschichte werden anhand einer Zeitleiste, die mit anschaulichen Dokumenten hinterlegt ist, erklärt. Gleichzeitig wird in der Nutzung des Archivexplorers deutlich, wie ein Archiv funktioniert.“ Das baut Schwellenängste ab und macht neugierig darauf, was es im Archiv vor Ort noch zu entdecken gibt.
Anschauliche Website
Genau das ist eines der Ziele des Projekts, das jetzt nach anderthalb Jahren Vorarbeit online ist. 6400 Euro erhielt das Stadt- und Kreisarchiv Düren beim Wettbewerb „Jugend- und Archiv“, der vom Land Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen Lippe durchgeführt wird, für die Umsetzung des Konzepts, per anschaulicher Website in Geschichte und Archivarbeit der Stadt einzuführen.
Die Entwicklung des Projekts war eine Gemeinschaftsarbeit, an dem viele Hände und Köpfe mitgewirkt haben. Federführend war Berit Arentz vom Stadt- und Kreisarchiv. Schülerinnen und Schüler der Stadtmauer-AG des Stiftischen Gymnasiums unter Leitung von Dr. Achim Jaeger entwickelten die Dialoge von Adler Adolar und Löwe Leon. Jörg Hanusch von einer Aachener Firma setzte das gemeinsam Entwickelte professionell um, und die EDV-Abteilung des Kreises sorgte für die technische Seite.
„Das Projekt ist für Schülerinnen und Schüler interessant, die so lernen, mit Quellen zu arbeiten und Fachbegriffe zu verstehen“, betonte Dr. Achim Jaeger. Im Archivexplorer kann eine Liste mit Fachbegriffen angeklickt werden. Dort wird an konkreten Beispielen erklärt, was ein Register ist oder was sich hinter dem Begriff Hadernpapier verbirgt. Außerdem gibt es Links zu weiterführender Literatur.
Damit Adler und Löwe zwischen all den Informationen auch mal Schnabel und Maul halten können, sind im Explorer Spiele eingebaut.
Jetzt liegt es an den Kindern und Jugendlichen, wie oft Adolar und Leon in ihrem Wappen lebendig werden dürfen."
Quelle: euregio-aktuell.eu
Link:
http://www.duerener-archivexplorer.de
Diese und viele andere Fragen beantwortet das neue Internet-Portal www.duerener-archivexplorer.de. Es wurde vom Stadt- und Kreisarchiv Düren in Zusammenarbeit mit Lehrer und Schülern im Rahmen des Landes-Wettbewerbs „Jugend und Archiv“ entwickelt, um Kinder und Jugendliche an die Arbeit im Archiv per Internet heranzuführen.
Dass es im Archivexplorer nicht verstaubt sondern lebendig zugeht, dafür sorgen Adler Adolar und Löwe Leon, die Wappentiere der Stadt, die beim Anklicken der Website lebendig werden und sich löwenstark und wie ihnen der Schnabel gewachsen ist darüber unterhalten, wie Geschichte von Stadt und Kreis erfahrbar gemacht werden kann. „Wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe.“, erläuterte Hans-Helmut Krebs, Leiter des Stadt- und Kreisarchivs Düren: „Ereignisse der Stadtgeschichte werden anhand einer Zeitleiste, die mit anschaulichen Dokumenten hinterlegt ist, erklärt. Gleichzeitig wird in der Nutzung des Archivexplorers deutlich, wie ein Archiv funktioniert.“ Das baut Schwellenängste ab und macht neugierig darauf, was es im Archiv vor Ort noch zu entdecken gibt.
Anschauliche Website
Genau das ist eines der Ziele des Projekts, das jetzt nach anderthalb Jahren Vorarbeit online ist. 6400 Euro erhielt das Stadt- und Kreisarchiv Düren beim Wettbewerb „Jugend- und Archiv“, der vom Land Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen Lippe durchgeführt wird, für die Umsetzung des Konzepts, per anschaulicher Website in Geschichte und Archivarbeit der Stadt einzuführen.
Die Entwicklung des Projekts war eine Gemeinschaftsarbeit, an dem viele Hände und Köpfe mitgewirkt haben. Federführend war Berit Arentz vom Stadt- und Kreisarchiv. Schülerinnen und Schüler der Stadtmauer-AG des Stiftischen Gymnasiums unter Leitung von Dr. Achim Jaeger entwickelten die Dialoge von Adler Adolar und Löwe Leon. Jörg Hanusch von einer Aachener Firma setzte das gemeinsam Entwickelte professionell um, und die EDV-Abteilung des Kreises sorgte für die technische Seite.
„Das Projekt ist für Schülerinnen und Schüler interessant, die so lernen, mit Quellen zu arbeiten und Fachbegriffe zu verstehen“, betonte Dr. Achim Jaeger. Im Archivexplorer kann eine Liste mit Fachbegriffen angeklickt werden. Dort wird an konkreten Beispielen erklärt, was ein Register ist oder was sich hinter dem Begriff Hadernpapier verbirgt. Außerdem gibt es Links zu weiterführender Literatur.
Damit Adler und Löwe zwischen all den Informationen auch mal Schnabel und Maul halten können, sind im Explorer Spiele eingebaut.
Jetzt liegt es an den Kindern und Jugendlichen, wie oft Adolar und Leon in ihrem Wappen lebendig werden dürfen."
Quelle: euregio-aktuell.eu
Link:
http://www.duerener-archivexplorer.de
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. März 2010, 19:03 - Rubrik: Kommunalarchive
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"..... Die Geschichtstopographie als Wirtschaftsfaktor zu nutzen, ist seit langem üblich. Heute geschieht das wohl intensiver als je zuvor. Museen spielen dabei eine wichtige Rolle, und Stadtarchive treten aus ihrer traditionellen Rolle des schweigenden Sammelns....."
Quelle: Langewiesche, Dieter: Zeitwende. Geschichtsdenken heute, Göttingen 2008, Seite 11.
Dank an den Twitterer ChaosPhoenx für dieses Fundstück!
Quelle: Langewiesche, Dieter: Zeitwende. Geschichtsdenken heute, Göttingen 2008, Seite 11.
Dank an den Twitterer ChaosPhoenx für dieses Fundstück!
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. März 2010, 18:28 - Rubrik: Wahrnehmung
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III. Interdisziplinäre Sommerakademie
Westfälische Wilhelms-Universität Münster / Institut für vergleichende Stadtgeschichte
30. August bis 3. September 2010
Ute Schneider, Martina Stercken i. V. mit Werner Freitag
- für Studierende -
Im Zentrum der dritten Sommerakademie steht die politische Bedeutung von Karten, die mit neuen interdisziplinären Zugängen zur Kartographie immer mehr ins Blickfeld der Forschung gelangt. Dabei gilt das Interesse den unterschiedlichen Formen des Gebrauchs kartographischer Darstellungen bei der Inszenierung und Fixierung politischer Ansprüche in Mittelalter und Neuzeit wie auch den methodischen Voraussetzungen für ihre Erschließung als Instrument von Herrschaft und Politik.
An ausgewählten Beispielen sollen Karten als komplexer, auf
Bildlichkeit, Text- und Bildelementen beruhender Wissensspeicher
thematisiert und epochenübergreifend in Zusammenarbeit von Historikern, Archivaren, Geographen, Kartographen, Kunst- und Literaturwissenschaftlern analysiert werden. Um Materialität und Überlieferungszusammenhänge kartographischer Darstellungen in die Überlegungen einbeziehen zu können, wird dabei nicht nur an
Reproduktionen gearbeitet. Vielmehr sollen Bedingungen des Kartierens in Auseinandersetzung mit historischer Überlieferung und mit aktuellen Herstellungsprozessen ausgelotet werden.
Die Veranstaltung der Universität Münster (Prof. Dr. Werner Freitag, Historisches Seminar) und des Instituts für vergleichende
Städtegeschichte findet in Kooperation mit der Universität Essen
(Prof. Dr. Ute Schneider, Historisches Seminar), der Universität Zürich (Prof. Dr. Martina Stercken, Nationaler Forschungsschwerpunkt Medienwandel-Medienwechsel-Medienwissen. Historische Perspektiven/Historisches Seminar) und dem Staatsarchiv Münster statt.
Ort: Institut für vergleichende Städtegeschichte, Königsstr. 46
Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
Anmeldung bitte bei:
Liane Buttler
Sekretariat Prof. Dr. Werner Freitag
Abteilung für westfälische Landesgeschichte, Historisches Seminar
Westfälische Wilhelms-Universität
Domplatz 20-22
48143 Münster
Tel.: 0251-8324345
Fax: 0251-8328354
e-mail: landesgeschichte@uni-muenster.de
Programm
30.8.2010
14.00 Begrüßung
Prof. Dr. Werner Freitag (Münster)
14.15 Einführung in die Fragestellung
Prof. Dr. Ute Schneider (Essen)
Prof. Dr. Martina Stercken (Zürich)
14.30 Kriterien politischen Kartierens I: gemeinsame Textlektüre (z. B. Harley, Black)
15.30 Kaffeepause
16.00 Kriterien politischen Kartierens II: Geographical Thought
Dr. Ute Wardenga (Berlin)
19.00 Gemeinsames Abendessen
31.8.2010
9.00 Kurzvortrag: Politische Kartographie im Mittelalter
Diskussion an einem Beispiel
Prof. Dr. Martina Stercken
10.30 Kaffeepause
11.00 Kurzvortrag: Theatrum Orbis: Länder konzipieren
Diskussion an einem Beispiel
Prof. Dr. Ute Schneider
12.30 Mittagessen (frei)
14.00 Kurzvortrag: Nationalstaatliche Karten
Diskussion an einem Beispiel
Prof. Dr. Peter Haslinger (Giessen)
15.30 Kaffeepause
16.00 Kartenmachen: Besuch der Kartographie des IStG
18.00 Abendvortrag:
Zur semantischen Tiefenerschließung mittelalterlicher Kartographie:
Das Beispiel des Behaim-Globus von 1492
Prof. Dr. Günther Goerz (Erlangen)
19.00 Apéro Riche
1.9.2010
9.00 - 12.30 Exkursion in ein Adelsarchiv in der Münsteraner Umgebung, inkl. der Besichtigung von Landmarken unterwegs (Prof. Dr. Werner Freitag)
14.00 - 18.00 Gruppenarbeit an ausgewählten Materialien des
Staatsarchivs Münster, unter Leitung von Dr. Uta Kleine (Hagen) und Christian Lotz (Stuttgart)
20.00 Gemeinsames Abendessen
2.9.2010
9.00 Auswertung der Archivarbeit (Vorstellung der Kartenbeispiele,
Probleme der Interpretation, Wie politisch kann Kartieren sein?), unter Leitung von Dr. Uta Kleine (Hagen) und Christian Lotz (Stuttgart)
12.30 Mittagessen
14.00 Fallbeispiel: Münsterplan von 1609
Dr. Mechthild Siekmann (Münster)
15.30 Kaffeepause
16.00 Johannes Gigas? Pauluskarte
Prof. Dr. Peter Johanek (Münster)
17.00 Schlussdiskussion
Dorothea Brahm, Sekretariat
Tel: 0251-83-27512
Fax: 0251-83-27535
Institut für vergleichende Städtegeschichte - IStG - gGmbH
Königsstr. 46, D-48143 Münster
via Mailingliste "Westfälische Geschichte"
Westfälische Wilhelms-Universität Münster / Institut für vergleichende Stadtgeschichte
30. August bis 3. September 2010
Ute Schneider, Martina Stercken i. V. mit Werner Freitag
- für Studierende -
Im Zentrum der dritten Sommerakademie steht die politische Bedeutung von Karten, die mit neuen interdisziplinären Zugängen zur Kartographie immer mehr ins Blickfeld der Forschung gelangt. Dabei gilt das Interesse den unterschiedlichen Formen des Gebrauchs kartographischer Darstellungen bei der Inszenierung und Fixierung politischer Ansprüche in Mittelalter und Neuzeit wie auch den methodischen Voraussetzungen für ihre Erschließung als Instrument von Herrschaft und Politik.
An ausgewählten Beispielen sollen Karten als komplexer, auf
Bildlichkeit, Text- und Bildelementen beruhender Wissensspeicher
thematisiert und epochenübergreifend in Zusammenarbeit von Historikern, Archivaren, Geographen, Kartographen, Kunst- und Literaturwissenschaftlern analysiert werden. Um Materialität und Überlieferungszusammenhänge kartographischer Darstellungen in die Überlegungen einbeziehen zu können, wird dabei nicht nur an
Reproduktionen gearbeitet. Vielmehr sollen Bedingungen des Kartierens in Auseinandersetzung mit historischer Überlieferung und mit aktuellen Herstellungsprozessen ausgelotet werden.
Die Veranstaltung der Universität Münster (Prof. Dr. Werner Freitag, Historisches Seminar) und des Instituts für vergleichende
Städtegeschichte findet in Kooperation mit der Universität Essen
(Prof. Dr. Ute Schneider, Historisches Seminar), der Universität Zürich (Prof. Dr. Martina Stercken, Nationaler Forschungsschwerpunkt Medienwandel-Medienwechsel-Medienwissen. Historische Perspektiven/Historisches Seminar) und dem Staatsarchiv Münster statt.
Ort: Institut für vergleichende Städtegeschichte, Königsstr. 46
Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
Anmeldung bitte bei:
Liane Buttler
Sekretariat Prof. Dr. Werner Freitag
Abteilung für westfälische Landesgeschichte, Historisches Seminar
Westfälische Wilhelms-Universität
Domplatz 20-22
48143 Münster
Tel.: 0251-8324345
Fax: 0251-8328354
e-mail: landesgeschichte@uni-muenster.de
Programm
30.8.2010
14.00 Begrüßung
Prof. Dr. Werner Freitag (Münster)
14.15 Einführung in die Fragestellung
Prof. Dr. Ute Schneider (Essen)
Prof. Dr. Martina Stercken (Zürich)
14.30 Kriterien politischen Kartierens I: gemeinsame Textlektüre (z. B. Harley, Black)
15.30 Kaffeepause
16.00 Kriterien politischen Kartierens II: Geographical Thought
Dr. Ute Wardenga (Berlin)
19.00 Gemeinsames Abendessen
31.8.2010
9.00 Kurzvortrag: Politische Kartographie im Mittelalter
Diskussion an einem Beispiel
Prof. Dr. Martina Stercken
10.30 Kaffeepause
11.00 Kurzvortrag: Theatrum Orbis: Länder konzipieren
Diskussion an einem Beispiel
Prof. Dr. Ute Schneider
12.30 Mittagessen (frei)
14.00 Kurzvortrag: Nationalstaatliche Karten
Diskussion an einem Beispiel
Prof. Dr. Peter Haslinger (Giessen)
15.30 Kaffeepause
16.00 Kartenmachen: Besuch der Kartographie des IStG
18.00 Abendvortrag:
Zur semantischen Tiefenerschließung mittelalterlicher Kartographie:
Das Beispiel des Behaim-Globus von 1492
Prof. Dr. Günther Goerz (Erlangen)
19.00 Apéro Riche
1.9.2010
9.00 - 12.30 Exkursion in ein Adelsarchiv in der Münsteraner Umgebung, inkl. der Besichtigung von Landmarken unterwegs (Prof. Dr. Werner Freitag)
14.00 - 18.00 Gruppenarbeit an ausgewählten Materialien des
Staatsarchivs Münster, unter Leitung von Dr. Uta Kleine (Hagen) und Christian Lotz (Stuttgart)
20.00 Gemeinsames Abendessen
2.9.2010
9.00 Auswertung der Archivarbeit (Vorstellung der Kartenbeispiele,
Probleme der Interpretation, Wie politisch kann Kartieren sein?), unter Leitung von Dr. Uta Kleine (Hagen) und Christian Lotz (Stuttgart)
12.30 Mittagessen
14.00 Fallbeispiel: Münsterplan von 1609
Dr. Mechthild Siekmann (Münster)
15.30 Kaffeepause
16.00 Johannes Gigas? Pauluskarte
Prof. Dr. Peter Johanek (Münster)
17.00 Schlussdiskussion
Dorothea Brahm, Sekretariat
Tel: 0251-83-27512
Fax: 0251-83-27535
Institut für vergleichende Städtegeschichte - IStG - gGmbH
Königsstr. 46, D-48143 Münster
via Mailingliste "Westfälische Geschichte"
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. März 2010, 18:23 - Rubrik: Karten
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 01:48 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 01:45 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 01:18 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 01:14 - Rubrik: Open Access
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Zahlreiche Digitalisate sind nun online, u.a. die Zasius-Briefe
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/316214523/
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/316214523/
KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 00:51 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 00:40 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/projekt_gotha.htm
Vielen Dank für diese erhebliche Verbesserung!
Unter den Handschriften der Gruppe B auch ein wohl in Augsburg entstandenes Kopialbuch v.a. zum Schwäbischen Bund:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/projekt-Gotha-pdfs/Chart_B_30.pdf
Vielen Dank für diese erhebliche Verbesserung!
Unter den Handschriften der Gruppe B auch ein wohl in Augsburg entstandenes Kopialbuch v.a. zum Schwäbischen Bund:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/projekt-Gotha-pdfs/Chart_B_30.pdf
KlausGraf - am Donnerstag, 25. März 2010, 00:28 - Rubrik: Kodikologie
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Diese Aufnahmen sind ein wissenschaftlicher Schatz, aber beinahe wurden sie weggeworfen: Nur weil eine Archivarin der Nasa einschritt, überlebten Hunderte Magnetbänder mit Fotos von Mond und Erde. Jetzt rekonstruieren Ingenieure die eindrucksvollen Bilder - ein Wettlauf gegen die Zeit.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,684948,00.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,684948,00.html
Ada Sturm - am Dienstag, 23. März 2010, 19:27
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FAZ.net vom 23. März 2010: In einem der letzten NS-Kriegsverbrecherprozesse hat das Landgericht Aachen am Dienstag einen 88 Jahre alten früheren SS-Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Ex-Bergmann Heinrich Boere hatte sich in dem Verfahren wegen dreier Morde in den Niederlanden verantworten müssen. Boere hatte gestanden, 1944 als Mitglied eines SS-Sonderkommandos drei Zivilisten erschossen zu haben. Der heute in einem Altenheim bei Aachen lebende Angeklagte hatte sich aber auf einen Befehlsnotstand berufen: Bei Befehlsverweigerung habe ihm die Todesstrafe oder die Einlieferung in ein Konzentrationslager gedroht."
Bei dieser Gelegenheit fällt mir Henrikus Maria Vierling ein, ein 23 Jahre alter Holländer der im Steinbruch Steinbergen zusammen mit 36 weiteren Strafgefangenen ermordet wurde. Es ist mir bis heute nicht gelungen, über ihn oder seine Familie irgend etwas zu erfahren. Ich weiss nur, dass er am 19.5.1920 in Brandreng (?) geboren sein soll. Er verstarb angeblich am 28.12.1943, der Meldebericht über seinen Tod wurde erst am 18 April 1944 erstellt.
Dazu Kapitel 18, Seite 149 ff (152) in:
http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100
http://vierprinzen.blogspot.com/
Bei dieser Gelegenheit fällt mir Henrikus Maria Vierling ein, ein 23 Jahre alter Holländer der im Steinbruch Steinbergen zusammen mit 36 weiteren Strafgefangenen ermordet wurde. Es ist mir bis heute nicht gelungen, über ihn oder seine Familie irgend etwas zu erfahren. Ich weiss nur, dass er am 19.5.1920 in Brandreng (?) geboren sein soll. Er verstarb angeblich am 28.12.1943, der Meldebericht über seinen Tod wurde erst am 18 April 1944 erstellt.
Dazu Kapitel 18, Seite 149 ff (152) in:
http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100
http://vierprinzen.blogspot.com/
vom hofe - am Dienstag, 23. März 2010, 13:25 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
"Sie arbeitet bereits seit 2004 im Stader Staatsarchiv. Ihre Forschungsschwerpunkte passen ebenso zur Hansestadt: Schifffahrts- und Hafengeschichte. Ihre Doktorarbeit hat sie zum Beispiel über die Häfen in Hamburg und Kopenhagen geschrieben.
Im Stader Stadtarchiv möchte Deggim unter anderem die Historie des Stader Zolls in Brunshausen erkunden. "Es gibt in Stade noch viele spannende Themen zu erforschen", sagt die 43-Jährige, die ein Faible für Norddeutschland und Skandinavien hat, und sich mit der Küste eng verbunden fühlt. Ihre Sprachkenntnisse untermauern das eindrucksvoll: Neben Englisch, Niederdeutsch und Latein gehören auch Norwegisch, Dänisch und Schwedisch zu ihrem Repertoire.
Wenn Deggim am 1. Juni ihren Dienst im Stadtarchiv antritt und damit Jürgen Bohmbach ablöst, möchte sie als erstes den Internetauftritt des Archivs ausbauen. "Mittelfristig plane ich ein Verzeichnisprogramm für die Bestände, also einen Onlinekatalog", sagt die 43-Jährige. Außerdem möchte sie mehr Studierende und weitere Wissenschaftler nach Stade locken, die ihre Forschungsarbeiten in der Hansestadt schreiben. Daher plant sie unter anderem eine Kooperation mit dem Historischen Seminar an der Universität Hamburg, an der Deggim als Lehrbeauftragte unterrichtet hat. "Das Stadtarchiv soll über die Stadtgrenzen hinweg bekannter werden", sagt die Neustaderin, die als Ausgleich zur Archivarbeit gerne im offenen Wasser schwimmen geht oder in ihrem Garten arbeitet.
Der jetzige Stadtarchivar Bohmbach wechselt wiederum zu Deggims altem Arbeitgeber: Er wird sich von Juli an im Niedersächsischen Landesarchiv und im Staatsarchiv Stade einbringen. Doch zunächst wird er vier Wochen "sein" Archiv an die Nachfolgerin übergeben, bevor Bohmbach endgültig in den Ruhestand geht - so wie es eigentlich vor drei Jahren geplant war. Er hatte das Stadtarchiv kommissarisch weitergeleitet.
Deggim hat sich gegen vier weitere Kandidaten durchgesetzt, die in der engeren Wahl waren. Insgesamt hatten sich 23 Historiker für die Stelle beworben. Doch Deggim hatte stets die Nase vorn. Sowohl beim achtseitigen Fragebogen als auch bei der schriftlichen Aufgabe und beim spontanen Redenschreiben habe sich die Archivarin durchsetzten können, sagt Stades Bürgermeister Andreas Rieckhof. Das Verfahren sei nicht einfach gewesen. "Die Bewerber mussten zum Beispiel in 30 Minuten ein Redemanuskript für mich schreiben. Damit wollten wir testen, ob die Kandidaten mehr als Sachkenntnisse zu bieten haben", sagt der studierte Historiker Rieckhof, der die Besetzung des Stadtarchivars als eine der wichtigsten Personalentscheidungen während seiner Amtszeit bezeichnet. Die Hanse- und Hafengeschichte müsse beispielsweise noch weiter erforscht werden."
Wird jetzt Redenschreiben in die neuen Lehrpläne bzw. Prüfungsordnungen für den höheren Archivdienst aufgenommen?
Quelle: Hamburger Abdendblatt
Im Stader Stadtarchiv möchte Deggim unter anderem die Historie des Stader Zolls in Brunshausen erkunden. "Es gibt in Stade noch viele spannende Themen zu erforschen", sagt die 43-Jährige, die ein Faible für Norddeutschland und Skandinavien hat, und sich mit der Küste eng verbunden fühlt. Ihre Sprachkenntnisse untermauern das eindrucksvoll: Neben Englisch, Niederdeutsch und Latein gehören auch Norwegisch, Dänisch und Schwedisch zu ihrem Repertoire.
Wenn Deggim am 1. Juni ihren Dienst im Stadtarchiv antritt und damit Jürgen Bohmbach ablöst, möchte sie als erstes den Internetauftritt des Archivs ausbauen. "Mittelfristig plane ich ein Verzeichnisprogramm für die Bestände, also einen Onlinekatalog", sagt die 43-Jährige. Außerdem möchte sie mehr Studierende und weitere Wissenschaftler nach Stade locken, die ihre Forschungsarbeiten in der Hansestadt schreiben. Daher plant sie unter anderem eine Kooperation mit dem Historischen Seminar an der Universität Hamburg, an der Deggim als Lehrbeauftragte unterrichtet hat. "Das Stadtarchiv soll über die Stadtgrenzen hinweg bekannter werden", sagt die Neustaderin, die als Ausgleich zur Archivarbeit gerne im offenen Wasser schwimmen geht oder in ihrem Garten arbeitet.
Der jetzige Stadtarchivar Bohmbach wechselt wiederum zu Deggims altem Arbeitgeber: Er wird sich von Juli an im Niedersächsischen Landesarchiv und im Staatsarchiv Stade einbringen. Doch zunächst wird er vier Wochen "sein" Archiv an die Nachfolgerin übergeben, bevor Bohmbach endgültig in den Ruhestand geht - so wie es eigentlich vor drei Jahren geplant war. Er hatte das Stadtarchiv kommissarisch weitergeleitet.
Deggim hat sich gegen vier weitere Kandidaten durchgesetzt, die in der engeren Wahl waren. Insgesamt hatten sich 23 Historiker für die Stelle beworben. Doch Deggim hatte stets die Nase vorn. Sowohl beim achtseitigen Fragebogen als auch bei der schriftlichen Aufgabe und beim spontanen Redenschreiben habe sich die Archivarin durchsetzten können, sagt Stades Bürgermeister Andreas Rieckhof. Das Verfahren sei nicht einfach gewesen. "Die Bewerber mussten zum Beispiel in 30 Minuten ein Redemanuskript für mich schreiben. Damit wollten wir testen, ob die Kandidaten mehr als Sachkenntnisse zu bieten haben", sagt der studierte Historiker Rieckhof, der die Besetzung des Stadtarchivars als eine der wichtigsten Personalentscheidungen während seiner Amtszeit bezeichnet. Die Hanse- und Hafengeschichte müsse beispielsweise noch weiter erforscht werden."
Wird jetzt Redenschreiben in die neuen Lehrpläne bzw. Prüfungsordnungen für den höheren Archivdienst aufgenommen?
Quelle: Hamburger Abdendblatt
Wolf Thomas - am Dienstag, 23. März 2010, 12:12 - Rubrik: Personalia
Arbeit im Archiv, Forschung an der Überlieferung: das ist Arbeit am Erhalt des kulturellen Gedächtnisses der Nation. Wie gefährdet dieses Gedächtnis ist, wenn wir im Umgang damit nicht größte Umsicht walten lassen, haben uns in den letzten Jahren der Brand der Anna-Amalia-Bibliothek und der Einsturz des Kölner Stadtarchivs vor Augen geführt. Vieles kann - durch Unachtsamkeit, manchmal sogar durch Schlamperei und kriminelles Handeln verursacht - unrettbar verloren gehen.
http://archiv.twoday.net/stories/6252200/#6252301
http://archiv.twoday.net/stories/6252200/#6252301
KlausGraf - am Montag, 22. März 2010, 12:41 - Rubrik: Wahrnehmung
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KlausGraf - am Montag, 22. März 2010, 12:23 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
Über den Festakt am vergangenen Wochenende berichtet die Leipziger Volkszeitung:
http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/bundespraesident-koehler-eroeffnet-bach-archiv-in-leipzig--besucherandrang-am-sonnabend/r-citynews-a-22620.html
Das Grußwort Horst Köhlers ist im vollen Wortlaut auf der Internetpräsenz des Bundespräsidenten nachlesbar.
http://www.bundespraesident.de/-,11057/Reden-und-Interviews.htm
http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/bundespraesident-koehler-eroeffnet-bach-archiv-in-leipzig--besucherandrang-am-sonnabend/r-citynews-a-22620.html
Das Grußwort Horst Köhlers ist im vollen Wortlaut auf der Internetpräsenz des Bundespräsidenten nachlesbar.
http://www.bundespraesident.de/-,11057/Reden-und-Interviews.htm
ingobobingo - am Montag, 22. März 2010, 11:16 - Rubrik: Musikarchive
KlausGraf - am Montag, 22. März 2010, 00:27 - Rubrik: Open Access
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