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http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/19._Juni_2010&oldid=75766416

Bildungsanstalten sind ebenso relevant wie Bahnhöfe, nur leider haben männliche junge Wikipedia Benutzer mehr "Ick vasteh nur Bahnhof" im Kopf als Bildung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Bahnhof_in_Wuppertal
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Gesamtschule_in_Nordrhein-Westfalen

Foto: Atamari http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

http://www.tagesspiegel.de/kultur/sternzeichen-plaudertasche/1855646.html

Siehe auch
http://de.favstar.fm/tweets/popular

Ihr Leben läuft nicht so, wie sie wollen. Wie reagieren Sie?
A) Moklauf
B) Schwerdebrief
C) Ter und Mordio
D) Pression
@formschub

http://studium.campus.de/sixcms/media.php/274/Opitz_Quellen_Internet.pdf

Gut 30 Seiten Quellensammlung als Online-Beigabe zu dem neuen Buch von Claudia Opitz-Belakhal (2010):

http://studium.campus.de/geschichte/historische-einfuehrungen/Geschlechtergeschichte.94571.html

Auch die Auswahlbibliografie ist einsehbar:

http://studium.campus.de/sixcms/media.php/274/Opitz_Bibliografie_Internet.pdf

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Historiker-Bund-haelt-7-5-Millionen-Akten-geheim-1025712.html

In den Ministerien und Archiven des Bundes lagern nach Berechnungen eines Historikers mehr als 7,5 Millionen Geheimakten. Allein im Bundeskanzleramt und im Bundesinnenministerium würden über 3,5 Millionen als Verschlusssache gestempelte Dokumente liegen, errechnete der Freiburger Historiker Josef Foschepoth nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Diese seien in aller Regel der zeitgeschichtlichen Forschung entzogen.

Siehe auch
http://www.dernewsticker.de/news.php?id=190075&i=ppcrjb

Dass die Bearbeiter der PND die erforderliche Sorgfalt in eklatantem Ausmaß vermissen lassen, habe ich schon mehrfach gezeigt.

Ein neues Beispiel der überaus schlampigen Arbeitsweise:

http://d-nb.info/gnd/133935906
Person Sander, Ferdinand (männlich)
Andere Namen Sander, Karl Heinrich Philipp Ferdinand
Quelle DbA (WBIS);Parlamentarisches Handbuch für den Deutschen Reichstag und den Preußischen Landtag
Lebensdaten 1840-1920
Beruf(e) Politiker
Abgeordneter
Unternehmer
Schulrat


Ferdinand Sander war Abgeordneter und Unternehmer:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Sander

Karl Heinrich Philipp Ferdinand Sander war der Schulrat:
http://de.wikisource.org/wiki/Diskussion:Ferdinand_Sander

Konsequenz: Im GBV sind alle Publikationen des Pädagogen via PND dem falschen Sander zugewiesen.

http://www.lto.de

Ein deutschsprachiger Ableger des SPIEGEL zum Thema Recht. Gefesselt wurde ich nicht.

Symbolbild

http://blog.kooptech.de/2010/06/verleger-wollen-auch-satzteile-schuetzen-lassen/

http://www.netzpiloten.de/2010/06/18/leistungsschutzrecht-das/

http://log.netbib.de/archives/2010/06/19/schwierigkeiten-mit-drm

http://www.extraschicht.de/programm/lwl-museum-fuer-archaeologie-herne/drehscheibe/d4-jahrhunderthalle-bochum-und-westpark/


http://www.ksta.de/html/artikel/1273823419290.shtml



Link zum flickr-Bild

"Beim "Expert Day" auf Burg Forchtenstein am Samstag, dem 26. Juni 2010, geben "die wissenschaftlichen Experten der Esterházy Privatstiftung interessierten Besuchern detaillierte Einblicke in die reichhaltigen Sammlungen, die Burg Forchtenstein beherbergt. Sehen Sie Burg Forchtenstein aus dem Blickwinkel eines Wissenschaftlers: erfahren Sie Interessantes aus der Welt der kunsthistorischen Forschung, Wissenswertes zu einzelnen Exponaten und besichtigen Sie Bereiche der Burg, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind".
.....
Fürstliches Archiv der Burg Forchtenstein - Dr. Gottfried Holzschuh. Beginn: 11.15 und 13.15 Uhr
....."


Dank an Monika Bargmann für diesen Hinweis.

Ulk1922_093
Die Pariser Diplomaten: "Deutschland hat seine Geheimarchive geöffnet. Da müssen wir unsere um so stärker verschließen."

Persistente URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ulk1922/0093

Dank an Andreas Praefcke!




Wapenboek Beyeren gedigitaliseerd

De KB heeft een bijzonder middeleeuws handschrift gedigitaliseerd. Het Wapenboek Beyeren bevat meer dan duizend tekeningen van wapenschilden en kan worden gezien als een Who's Who van de middeleeuwen. Het boek is geschreven door Claes Heynenzoon die rond 1400 een van de belangrijkste diplomaten van de Nederlanden was. De auteur legde zijn kennis van de internationale ridderschap vast in dit wapenboek. Het handschrift is rond 1405 geschreven in Den Haag.

http://www.kb.nl/galerie/wapenboek/index.html




Quelle: VdA

"Vom 3. bis 5. Juni 2010 fand in Kooperation mit dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv in der FH Potsdam und im Deutschen Rundfunkarchiv Potsdam-Babelsberg die 24. Archivpädagogenkonferenz zu dem Thema „Bewegte Bilder − Filme als historische Quellen“ statt.

Die Tagung stieß auf außergewöhnlich große Resonanz. Es nahmen insgesamt 60 Archivar/innen und Vertreter/innen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit sowie Studierende der FH Potsdam teil.

Die Bandbreite der Themen am ersten Tagungstag reichte von den Einsatzmöglichkeiten einer filmischen Stasi-Quelle in der Bildungsarbeit (Dr. Axel Janowitz / BStU Berlin), der Nutzung von Amateurfilmen in der Kulturarbeit (Gabriele Konsor / Atelier Havelblick Strodehne), der archiv- und museumspädagogischen Arbeit im Filmmuseum Potsdam (Beate Rabe) bis zu einem Praxisbericht zur Geschichte im Film (Dr. Peter Schweinhardt / Filmgymnasium Potsdam-Babelsberg). Am zweiten Tagungstag stellte Angelika Hörth das Deutsche Rundfunkarchiv Potsdam-Babelsberg vor. Dr. Jörg-Uwe Fischer referierte über die Magazinsendung „Prisma“ des DDR-Fernsehens als Quelle der Alltags- und Konsumgeschichte der DDR und Alexandra Luther informierte über das Onlineangebot „Wendezeiten 1989/90“. Mit der anschließenden Hausführung und der Abschlussdiskussion wurde das umfassende Tagungsprogramm am Samstag um 13.30 Uhr beendet.

Der intensive interdisziplinäre Austausch gab neue Impulse für die Historische Bildungsarbeit und Archivpädagogik, die Filme künftig auf unterschiedlichen Ebenen als Vermittlungsmedium stärker in den Blick nehmen wird. Ein ausführlicher Tagungsbericht folgt in Kürze."


Quelle: VdA, Aktuelles v. 11.06.2010

"Erstmals wurde im Rahmen der Thüringer Archivtage der Thüringer Archivpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen in Verbindung mit dem Thüringer Archivarverband ausgelobt. Der in Folge alle zwei Jahre verliehene Preis soll herausragende Leistungen Thüringer Archive prämieren. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von 5.000,00 Euro verbunden. Das Preisgeld soll dazu
dienen, besondere Aufgaben der Archive zu realisieren und darf nicht zur Kürzung öffentlicher Zuschüsse führen.
Vergeben wird der Preis für kreative und innovative Projekte, den Neuaufbau, die Modernisierung oder auch Übernahme eines Archivs, herausragende wissenschaftliche Publikationen zum Archivwesen und zur Archivgeschichte Thüringens und sowie den Einsatz und die Weiterentwicklung neuer Technologien und Methoden in der Archivpraxis.
Die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen institutionalisiert damit ihr langfristiges Engagement im Bereich des Thüringer Archivwesens, das bis in die 1990er Jahre zurückreicht.
Möglich sind eigene Bewerbungen ebenso wie Vorschläge für die Vergabe des ersten Archivpreises 2011 bis zum 31. Januar 2011 an den Thüringer Archivarverband, c/o Stadtarchiv Weimar, Kleine Teichgasse 6, 99423 Weimar, email: stadtarchiv@stadtweimar.de. Unter www.vda.lvthueringen.archiv.net kann ein entsprechendes
Vorschlagsformular abgerufen werden.
Die Auswahl erfolgt durch eine Fachjury. Bekannt gegeben wird der Preisträger auf dem Thüringischen Archivtag 2011. Die Preisverleihung soll im Rahmen einer Veranstaltung am Ort des Preisträgers stattfinden. Damit soll der besondere Stellenwert des ausgezeichneten Archivs gegenüber der Öffentlichkeit und dem Archivträger deutlich gemacht werden. Im Freistaat Thüringen existieren ca. 170 Archive unterschiedlicher Trägerschaft."


Quelle: Pressemitteilung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen v. 10.06.2010


Dr. Jens Heckl, Wolfgang Stetter, Dr. Karsten Uhde, Dr. Bodo Uhl, Dr. Christian Keitel, Dr. Holger Berwinkel (v.l.n.r.). Foto: VdA

Der Arbeitskreis Aktenkunde des 20. und 21. Jahrhunderts im VdA ist am 14. Juni 2010 zu seiner 4. Sitzung in der VdA-Geschäftsstelle zusammen gekommen.

Zum Arbeitsprogramm gehörten u.a. die Weiterentwicklung des Terminologielexikons, ein erster Entwurf für die Gliederung des Schlusswerkes und Überlegungen zur weiteren Vorgehensweise.

Die nächste Sitzung wird am 17. November 2010 in der Geschäftsstelle statt finden.


Quelle: VdA, Aktuelles v. 14.06.2010

Auf Einladung von VdA und BDS - Bundesverband deutscher Standesbeamtinnen und Standesbeamten e.V. trafen sich am 16. Juni 2010 Kolleginnen und Kollegen aus Archiven und Standesämtern im Tagungszentrum des ITZ in Fulda zu einem gemeinsamen Workshop zum Thema Die Personenstandsreform und ihre Auswirkungen - eine Standortbestimmung.

Nach den Begrüßungen durch den VdA-Vorsitzenden Dr. Michael Diefenbacher bzw. den Beauftragten des BDS für die Zusammenarbeit mit dem VdA Jürgen Rast folgten zwei einführende Vorträge zur Fachdiskussion am Nachmittag.

Dr. Robert Zink vom Stadtarchiv Bamberg präsentierte den Zuhörern einen Überblick über die archivischen Zuständigkeiten für die Personenstandsunterlagen in den einzelnen Bundesländern. Jürgen Rast und Frank Müsken gaben einen Einblick in "Grauzonen - Standesämter übernehmen die Archivfunktion".

Im Rahmen der dreistündigen Nachmittagssitzung wurden intensiv archivsparten- und länderübergreifende Fachkonzepte diskutiert:

Themenschwerpunkte waren u.a.:

* Bewertung von Sammelakten

* Nutzung von Personenstandsunterlagen

* Bestandserhaltung

* Übernahmen aus elektronischer Registerführung

Die Leitung und die Moderation der Fachdiskussion übernahm die stellvertretende VdA-Vorsitzende Katharina Tiemann aus Münster, welche die Veranstaltung auch inhaltlich konzipiert hat.

Am Workshop nahmen insgesamt über 40 Personen teil. Archivarische Fachvertreter aus 14 Bundesländern repräsentierten regionale Verbände und kommunale Arbeitsgemeinschaften. Die Teilnehmer des Workshops finden Sie in Teil 3.

Der VdA plant, einen ausführlichen Tagungsbericht sowie Fachkonzepte aus einzelnen Bundesländern auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

Beide Verbände sprachen sich dafür aus, den Dialog zwischen StandesbeamtInnen und ArchivarInnen auch künftig fortzusetzen. Ein weiterer Workshop ist für 2011 vorgesehen.


Quelle: VdA, Aktuelles v. 17.06.2010


"Dresdner Spuren" - Thomas Kübler (Direktor des Dresdner Stadtarchivs)

zeigt seine Lieblingsstücke. Dazu zählt die älteste erhaltene Urkunde Dresdens aus dem Jahr 1260. Er präsentiert eine Ablassbrief der Kreuzkirche aus dem Jahr 1319 und historische Stadtbücher, in denen 600 Jahre Dresdner Stadtgeschichte bewahrt ist. Thomas Kübler zeigt in diesem Beitrag abschließend eine Rarität, über die nur wenige Städte verfügen: Wachstafeln aus dem 15. Jahrhundert.

Die Edition "Die drei ältesten Stadtbücher Dresdens" (1404 - 1476) ist im Buchhandel erhältlich und kann im Stadtarchiv eingesehen werden.


Link zum Videobeitrag

""Dresdner Spuren" - Thomas Kübler (Direktor des Dresdner Stadtarchivs)

präsentiert einen besonderen Schatz seines Hauses: die originalen Pläne von George Bähr zum Bau der Frauenkirche. Thomas Kübler erläutert, welchen historischen Wert die Pläne darstellen; gleichzeitig sind sie von unschätzbarem praktischen Nutzen, denn der Wiederaufbau der Frauenkirche wäre ohne diese Pläne des Stadtarchives kaum möglich gewesen."

Link zum Videobeitrag

" .... Lokman, ein libanesischer Intellektueller, der in den 90er Jahren das Verlagshaus Dar al Jadeed gründete, und seine Frau Monika, eine freiberufliche deutsche Journalistin, lassen sich 2004 am südlichen Stadtrand von Beirut nieder. Sie beginnen mit Recherchen für einen Dokumentarfilm über Kriegsverbrecher, stellen jedoch fest, dass es kaum Archive über den Libanonkrieg gibt. Also sammeln sie zunächst einmal Unterlagen mit dem Ziel, einen Fundus an Archivmaterial zu aufzubauen. 2005 restaurieren sie eine alte Halle, die sie zum Kulturzentrum „The Hangar“ umfunktionieren. Hier finden Vorträge, Diskussionsrunden, Foto- und Kunstausstellungen sowie Filmvorführungen wider das Vergessen statt. Die Archive sind nunmehr der Öffentlichkeit zugänglich. „Metropolis“ spricht mit den Initiatoren und porträtiert diesen einmaligen Ort in Beirut, der Kunst und Geschichte unter einem Dach beherbergt. ...."
Quelle: arte.tv

s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=Libanon

Homepage "The Hangar"

Drei Beispiele zur Berichterstattung über die Bergungsarbeiten am Kölner Archivgut fielen mir u. a. bei der Durchsicht des Archivs der Mailingliste "Westfälische Geschichte" (2009/11, 2009/12) auf:

1) J. Winkel: Amtshilfe der besonderen Art. Kreis- und Stadtarchivar von Olpe eine Woche lang im Hilfseinsatz für das Historische Archiv der Stadt Köln, in: Südsauerland - Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe, Heft 2/2009
2) D. Borghoff: Aus Trümmern werden Schätze. Paderborner Archivare leisteten Hilfestellung nach Einsturz des Kölner Stadtarchivs, in: Die Warte. Heimatzeitschrift für die Kreise Paderborn und Höxter. Heft 143/2009.
3) G. Brüning: Alles "Streng geheim!". Unser Beitrag zur Rettung des Kölner Archivs, in: Heimatjahrbuch Kreis Gütersloh 2010, Gütersloh 2009, S. 118-122

Falls es weitere Beispiele gibt, bitte als Kommentare posten. Danke!

7. archivisches Bilderrätsel

http://www.lib.unc.edu/dc/ncmaps/

Das Rezensions-Portal ZBLG-ONLINE macht ausgewählte aktuelle Rezensionen
der Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte unmittelbar nach ihrer
Fertigstellung verfügbar, bevor sie in der gewohnten gedruckten Form
erscheinen.


http://www.zblg-online.de


Folgende neue Rezensionen sind über ZBLG-ONLINE verfügbar:

Johannes Burkhardt/Thomas Max Safley/Sabine Ullmann (Hg.), Geschichte
in Räumen. Festschrift für Rolf Kießling zum 65. Geburtstag, Konstanz
2006, UVK Verlagsgesellschaft, 378 Seiten.
Rezensiert von Enno Bünz
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_360.html

Christoph Nonn, Geschichte Nordrhein-Westfalens (Beck’sche Reihe 261),
München 2009, C.H. Beck, 128 Seiten, 2 Karten.
Rezensiert von Karl-Ulrich Gelberg
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1721.html

Martin Scheutz/Andrea Sommerlechner/Herwig Weigl/Alfred Stefan
Weiss (Hg.), Europäisches Spitalwesen. Institutionelle Fürsorge
in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hospitals and Institutional
Care in Medieval and Early Modern Europe (Mitteilungen des
Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Ergänzungsband 51),
Wien/München 2008, Oldenbourg, 477 Seiten.
Rezensiert von Rudolf Neumaier
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1279.html

Gerhard Fouquet (Hg.), Die Reise eines niederadeligen Anonymus ins
Heilige Land im Jahre 1494 (Kieler Werkstücke, Reihe E: Beiträge zur
Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 5), Frankfurt a. M. 2007, Peter Lang,
311 Seiten.
Rezensiert von Enno Bünz
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1251.html

Maria-Elisabeth Brunert (Bearb.), Acta Pacis Westphalicae, Serie III A:
Protokolle. Bd. 3: Die Beratungen des Fürstenrates in Osnabrück. Teilbd.
6: Juni–Juli 1648, Münster 2009, Aschendorff, XCIII, 573 Seiten.
Rezensiert von Andreea Badea
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1598.html

Karsten Harries, Die bayerische Rokokokirche. Das Irrationale und das
Sakrale, Dorfen 2009, Hawel-Verlag, 429 Seiten, zahlr. Abbildungen.
Rezensiert von Lothar Altmann
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1785.html

Helle Köpfe. Die Geschichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
1759–2009 (Ausstellungskataloge der Staatlichen Archive Bayerns 51),
Regensburg 2009, Pustet, 299 Seiten, zahlr. Abbildungen.
Rezensiert von Karsten Jedlitschka
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1591.html

Marita Krauss, Die königlich bayerischen Hoflieferanten, München 2009,
Volk, 335 Seiten, zahlr. Abbildungen.
Rezensiert von Dirk Götschmann
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1509.html

Jörg H. Lampe, „Freyheit und Ordnung“. Die Januarereignisse von 1831
und der Durchbruch zum Verfassungsstaat im Königreich Hannover
(Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen
und Bremen 250), Hannover 2009, Hahnsche Buchhandlung, 838 Seiten.
Rezensiert von Hans-Christof Kraus
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1664.html

Elmar Schwinger, Von Kitzingen nach Izbica. Aufstieg und Katastrophe
der mainfränkischen Israelitischen Kultusgemeinde Kitzingen
(Schriften des Stadtarchivs Kitzingen 9), Kitzingen 2009, Dieter
Sauerbrey, 671 Seiten, zahlr. Abbildungen.
Rezensiert von Marcus Mühlnikel
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1543.html

Bernhard Taubenberger, Erich Kohlrausch 1899–1960. Ein deutsches
Leben, München 2010, Osterhofener Verlag, 272 Seiten, 40 Abbildungen.
Rezensiert von Christian Kuchler
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1836.html

Andreas Wirsching (Hg.), Das Jahr 1933. Die nationalsozialistische
Machteroberung und die deutsche Gesellschaft (Dachauer Symposien zur
Zeitgeschichte 9), Göttingen 2009, Wallstein, 284 Seiten.
Rezensiert von Winfried Becker
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1663.html

Zu diesem Thema gibt es neben meiner eigenen Linksammlung

http://delicious.com/Klausgraf/monograph_open_access

nun auch eine im Rahmen des OATP auf Connotea:

http://www.connotea.org/tag/oa.books.sales?num=100

Im Heft 2010/2 von "Sauerland", S. 88f.

http://www.sauerlandmundart.de/

Mit Publikationsreihe im PDF-Format, aber leider mit dem unvermeidlichen Copyfraud. Ein für allemal: Ihr kleinen Homepagebastler, die ihr euch großtut mit eurer Leistung, ein paar alte Texte erfasst zu haben, nehmt gefälligst zur Kenntnis, dass euch weder moralisch noch rechtlich ein Recht daran zusteht, z.B. die kommerzielle Nutzung gemeinfreier Texte zu untersagen.

" ..... Nach einem NRZ-Bericht vom 29. Mai sind nunmehr das Rechtsamt und das Dezernat Stadtentwicklung derzeit um „eine juristische Bewertung“ der in dem Bericht vorgetragenen Fakten und Details bemüht. Besonders ein bei der Staatsanwaltschaft eingereichter Strafantrag auf Einleitung eines Ermittlungsverfahrens hat die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung hellhörig werden lassen.

Formal geht es in diesem Strafantrag gegen Unbekannt um den Verdacht des Betruges zum Nachteil des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Duisburg. Konkret geht es darum: Die Projektkosten des am Innenhafen im Bau befindlichen neuen Landesarchivs von Nordrhein-Westfalen sollen sich durch eine Indiskretion im Januar 2007 um mindestens 10 Millionen Euro verteuert haben.

Strategischen Vorteil aus dieser Indiskretion soll der Essener Projektentwickler Kölbl und Kruse gezogen haben. Hierdurch sei es dem Unternehmen möglich gemacht worden, ein Grundstück am Innenhafen samt denkmalgeschütztem Speicher dem Land vor der Nase weg zu kaufen. Später hätten diese Unternehmer dem Land das Objekt zu einem Vielfachen des Einkaufspreises weiterverkauft. Der mutmaßliche Schaden für den Steuerzahler: Zwischen 10 und 20 Millionen Euro.

Bei der Stadt ist man derzeit irritiert darüber, über die NRZ zu erfahren, dass eine bestehende Selbstverpflichtung der Essener Projektentwickler gegenüber der Stadt, den Speicher am Duisburger Innenhafen nur für den „Einkaufspreis“ von 3,9 Millionen Euro an das Land zwecks Errichtung des geplanten Landesarchiv weiterzuverkaufen, offenbar missachtet worden ist. Die Stadt habe dann im weiteren Verlauf und im Gegenzug für den Verzicht auf einen Spekulationsgewinn ihrerseits auf ein bestehendes Vorkaufsrecht für diese Immobilie verzichtet.

Wie berichtet, hatten die Bau- und Liegenschaftsbetriebe des Landes NRW dem Essener Unternehmen den Speicher für einen Kaufpreis von 21,6 Mio. Euro abgekauft. Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft, ob ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eröffnet werden muss. "

Quelle: derwesten.de, 9.6.2010

"Das Kasseler Stadtarchiv dümpelt seit Monaten führungslos vor sich hin. Schon wieder ist ein Kandidat für die Leitung abgesprungen. Zwei Mitarbeiterinnen halten den Betrieb so gut es geht aufrecht. Seit Frank-Roland Klaube Ende 2008 in den Ruhestand verabschiedet wurde, ist die Personalpolitik von Pleiten und Pech gekennzeichnet.
Klaube leitete das Archiv, das auch als Gedächtnis der Stadt bezeichnet wird, vier Jahrzehnte lang. Seine Nachfolgerin, Dr. Sigrid Schieber, blieb nur elf Monate. Dann wechselte sie ins Hessische Hauptstaatsarchiv nach Wiesbaden. Sie gab damals private Gründe an. Ihr Ehemann arbeitet in Frankfurt. Bis zum Frühjahr 2010 sollte die Nachfolge im Stadtarchiv geregelt sein. Doch daraus wurde nichts.

Die Stadt fand zwar einen geeigneten Bewerber, doch der sagte kurz vor Toresschluss ab. Alles nur Pech oder ist die Stelle nicht attraktiv genug? „Daran kann es nicht liegen, dafür hatten wir zu viele Bewerber“, sagt Dorothée Rhiemeier, die Leiterin des Kulturamtes. Sowohl bei Sigrid Schieber als auch bei dem nächsten Wunschkandidaten habe es sich um hoch qualifizierte Fachleute gehandelt. Das Risiko, dass die auch für andere Institutionen interessant seien, könne man nie ausschließen. Im jüngsten Fall sei der Arbeitsvertrag zum 1. Juli schon unterschrieben gewesen. Dann habe es doch noch kurzfristig eine Absage gegeben.

Anzeigen im Internet

Jetzt geht die Hängepartie also weiter. Um den Bewerbungsprozess zu beschleunigen, habe man Anzeigen auf zwei Internetportalen geschaltet, die auf das Archivwesen spezialisiert sind. Die Hoffnung: Bis zum Herbst soll eine geeignete Leitung gefunden werden.

Zu tun gäbe es genug. Bei den Vorbereitungen für die 1100-Jahr-Feier Kassels zum Beispiel. Auch beim Henschel-Sommer ab Ende Juni wäre das Archiv eigentlich ein Ansprechpartner für die 200-jährige Firmengeschichte. Die Digitalisierung des Bestandes sowie neuer Akten ist längst überfällig. Täglich gibt es Anfragen. Mal geht es um Ahnenforschung, dann hat jemand ein altes Foto entdeckt und will wissen, wo es aufgenommen wurde. In schwierigen Fällen springt Pensionär Frank-Roland Klaube noch einmal ein. Er ist dienstags und donnerstags jeweils drei Stunden am Vormittag ansprechbar. ..."

Quelle: hna.de, 9.6.2010



An introduction to the DIAMA/IsumaTV and the Inuit Culture Education was made to the principal and teachers of Ataguttaaluk Elementary School and High School in Igloolik. Two classes at the Elementary school and two classes of the High School had the chance to use the Inuit Culture Education website.
Link



"Human societies have created records for more than four millennia. The shape and form of records and archives, methods for creating them and approaches to keeping and using them have always been determined by currently available technologies, and are inevitably affected by changes in technology over time.

Yet, while technological change has often brought innovation in the creation and management of records and archives and facilitated new ways of using them, it has also given rise to challenges for those seeking to preserve and maintain access to records; challenges that are particularly acute in our own era as a result of the digital revolution.

I-CHORA 5, organised by The National Archives of England, Wales and the United Kingdom, the Liverpool University Centre for Archive Studies and the Department of Information Studies at University College London, will address the subject of 'Records, archives and technology: interdependence over time'. The conference will explore this subject from a historical perspective, but will interpret it as broadly as possible.

It will consider the evolving interrelationships between records, archives and any technology, not just the digital technology of our own time; and will embrace any kind of interdependence, including the role, challenges or opportunities of technology in creating, maintaining or using records. It will provide an opportunity to examine these topics from the standpoint of different disciplines, including philosophy, sociology, anthropology, archaeology, history, archival science, computer science, law and literary and cultural studies.

The conference will build on the success of the previous I-CHORA
conferences in Toronto (2003), Amsterdam (2005), Boston (2007) and Perth (2008). It will be held in London from Thursday 1 to Saturday 3 July 2010, immediately before the FARMER-NAET conference in Oxford.

Thursday 1 July 2010
10.45 am – 1.00 pm

Welcome: Professor Colin Jones, President of the Royal Historical Society

Keynote paper: Tying the Archive in Knots: recordkeeping in ancient Peru – Gary Urton (Department of Anthropology, Harvard University)

• A Historical Review of the Telegraph’s Impacts on Communication and Recordkeeping in Colonial Administration: the case of Britain and Hong Kong - Yui-tat Cheng (Chinese University of Hong Kong)

• Plus Ca Change … the salutary tale of the telephone and its implications for archival thinking about the digital revolution – Valerie Johnson (The National Archives)

1.00 pm – 2.00 pm Lunch

2.00 pm – 3.30 pm

• Medieval Commonplace Books: rhetorical devices, information technologies or merely sites of storage – Bethany Sinclair (Public Record Office of Northern Ireland)

• The Private Political Archives of the Venetian Patriciate: storing, retrieving and record keeping in the fifteenth to eighteenth centuries – Dorit Raines (Universita Ca’ Foscari, Venice)

• Maps as Recordkeeping Technology – Andrew Janes (The National Archives)

3.30 pm – 4.00 pm Tea

4.00 pm – 5.30 pm

• Narratives of Technology and Bureaucracy: contemporary images of office environments 1870-1940 – Barbara Craig and Heather MacNeil (University of Toronto)

• The Role of Furniture as a Personal Record Keeping Technology in the Late 19th Century – Heather Dean and Jennifer Meehan (Yale University)

• The Archives Reading Room: past, present and future – Sigrid McCausland (Charles Sturt University, Australia)

Friday 2 July 2010
9.00 am – 10.45 am

Keynote paper: Documents in Practice: supporting collaboration with material artefacts – Paul Luff and Christian Heath (Kings College, University of London)

• Making and Keeping: the function of psychiatric records between hospital administration and scientific knowledge – Volker Hess and Sophie Ledebur (Institute for the History of Medicine at the Charite Berlin)
Abstract:
The presentation focuses on how hospital records were invented in relation to the development of bureaucratic techniques. Such techniques, diffused from the writing desk of the hospital administration into the wards, and from there into the daily practice of the attending physicians. We will enfold this argument with a case study presenting the development of the hospital records at the Charité in Berlin, the largest hospital in Prussia in the eighteenth and nineteenth century.

First we will follow the administrative techniques using forms and schemata for regulation of the hospital infrastructure (treating fees, food and diet, admission and discharge etc) from the early 18th century up to early 20th century. Second, we will elaborate on the interrelation between these administrative techniques and the development of patient record keeping. Following the development of the record schemes we will present the first forms from the early 19th century and focus then on the psychiatric records archived subsequently into the 1880s allowing us to gain a detailed perspective on the development of the files. A special aspect will be the fact that all medical records at the Charité existed in duplicate up to the First World War. The original – the archived version – stayed at the ward, and a copy was kept by the registration office. Third, we will look at the impact resulting from the schematizing of the patient history, as well as at the information used for treatment, teaching and knowledge production. All three points will help to understand the crucial function of hospital records as technology in administration and in knowledge.


• Management and Technology of Recordkeeping in the Archives of the GDR State Security Service () – Karsten Jedlitschka and Ralf Blum (Die Bundesbeauftragte fur die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR)
Abstract:
The Office of the Federal Commissioner (Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, BStU) preserves the records of the former State Security Service of the German Democratic Republic (Ministerium für Staatssicherheit, MfS) and makes them available for various purposes. Its headquarters are in Berlin and it has branch offices with their own archives in the former capitals of the districts of the GDR.

The heart of the office are the archives with the Stasi legacy. They reveal the methods of the regime of the former Communist party and mirror the power and the knowledge of its secret police.
It is one of the largest archives in Germany with a total of more than 100 km of records. In addition to the written legacy, the MfS documents also include numerous audio-visual data media, such as photos, slides, videos, films and sound recordings.

On the one hand, the Stasi legacy consists of files already archived at the time of the MfS and on the other hand those materials, which the service units were working on up to the peaceful revolution of 1989/90.

In the four decades of existence the MfS archive division developed a sophisticated system to manage and store its records. The permanent growth of tasks and bureaucracy generated a steady urgency for further improvement of this system. The core of the Stasi archives administration was the card indexes. To make them more efficient, the archive division started in the 1960s to introduce new technical devices. Great hope was put on the new electronic data processing, starting in the 1970s.



10.45 am – 11.15 am Coffee

11.15 am – 12.45 pm

• Responding to Change through Technology: a case study from the National Monuments Record showing how technological innovation has changed the nature of the record itself – Martin Newman (English Heritage National Monuments Record)

• History and Continuity: the UK Government’s response to the challenges of the World Wide Web – Amanda Spencer (The National Archives)

• Making Sense of the Modern Email Archive: recordkeeping strategies and technological challenges – Jason R. Baron (US National Archives and Records Administration) and Simon J. Attfield (University College London Interaction Centre)

1.30 pm – 3.00 pm

• A Flip Side of Technological Advancement: the negative impact of technology on the preservation of the history of Queen’s University – Deirdre Bryden (Queen’s University Kingston)

• Machine Methods and the Development of the Student Information System: Two Canadian Universities, 1959-1965 – Tom Belton (University of Western Ontario) and Jim Suderman (City of Toronto)

• ‘These are My Records.’ The effect of technology on the changing relationship of the creator with institutional records – Heather Briston (University of Oregon)

3.00 pm – 3.30 pm Tea / Walk to the British Library

3.30 pm – 5.00 pm Talks at the British Library

7.00 pm - Drinks reception and conference dinner, UCL

Afternoon venue B: The National Archives (places limited to 47)

12.45 pm Travel to The National Archives by coach

1.30 pm – 2.15 pm Lunch at The National Archives

2.15 pm Welcome: Oliver Morley, Acting Chief Executive of The National Archives

2.25 pm – 3.55 pm

• Dismantling Bureaucracies and Technological Change: impacts on recordkeeping and the influence of organizational culture – Gillian C. Oliver (Victoria University of Wellington, New Zealand) and Kurmo Konsa (University of Tartu, Estonia)

• Introduction of Electronic Registration in Danish Central Government Administration – Else Hansen (Danish National Archives)

• Drivers and Cars (1898-2009): traffic records management in Spain over time and procedures automation. Archival implications and consequences – Rosana de Andrés Diaz and Luis Casado de Otaola (Ministerio del Interior, Spain)

Saturday 3 July 2010
9.00 am –10.45 am

Keynote paper: Mapping the Terrain of the File: machines, methods, and notions of modernity in the British Civil Service, 1890-1956 (abstract) – Barbara Craig (University of Toronto)

• Printing the Archives: Oxford Archives c.1850-1950 (abstract) – Michael Riordan (St John’s and The Queen’s Colleges, Oxford)

• Towards a History of Recording Technologies: the damp-press copying process (abstract) – Michael Cook (Centre for Archive Studies, University of Liverpool)

10.45 am – 11.15 am Coffee

11.15 am – 12.25 pm

• Persistent Identifiers, the Docquet System and a Tudor Revolution in Government – James Currall and Michael Moss (HATII, University of Glasgow)

• Reflections on the Contributions of Historical Ideas about Metadata to Recordkeeping in a Global, Digital World – Anne Gilliland (Department of Information Studies, UCLA)

12.25 pm Summing up and close"

More Information



Link zu weiteren Informationen

Link zur PDF der gleichlautenden Präsentation





"A great campaign by Museum of London using Augmented Reality. And a great interaction between mobile marketing and out of home communication.
“The app leads you to various locations around London using either the map or GPS. Once you’re there, click the “3D View” button, and the app will recognize the location and overlay the historical photograph over the live video feed of the real world, giving you a brief glimpse into how the past looked.”...."



"June 2-July 2, 2010 /

Opening remarks:
István Rév, Director, OSA Archivum
John Shattuck, President and Rector, Central European University
Csaba Szilágyi, Curator, OSA Archivum

OSA Archivum / http://www.osaarchivum.org
Arany János u. 32.
H-1051 Budapest
Hungary
"In a criminal investigation it is the forensic stuff that tells the story so compellingly... the science in it is frankly quite spectacular." (Louise Arbour, former Chief Prosecutor, International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia)

In the period of July 11-18, 1995, the Bosnian Serb Army massacred over 7,000 Muslim men and boys in and around the small Eastern Bosnian town of Srebrenica, a "safe area" under UN protection. The bodies were first dumped into mass graves; these were later reopened and the commingled remains reburied in secondary mass graves to make their identification more difficult. During the nearly 15 years of investigation, however, more than six thousand victims from 80 mass graves have been identified. The massacre was condemned as genocide by the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY) in a precedent trial, but many still refuse to recognize it as such despite the collected evidence.

The true scale, the military architecture, and the predetermined and careful organization of the genocide are best revealed in the documents which have been produced as the result of an enormous amount of meticulous investigative work. The map of war crimes created with the help of these "exhibits" provides compelling evidence as to the identity of the perpetrators and serves as a basis for their indictment. A clinically precise yet somewhat detached analysis of documents and data, however, reveals that it is as important for the victims, who, stripped of their identities, were shot down, blindfolded, hands tied behind their backs, into unmarked mass graves, and then were given only identification codes and numbers in the various exhumation records, to regain their identities and have a proper burial and final rest.

OSA's reconstruction builds primarily on records collected during forensic investigations, exhumations of mass graves and the identification of human remains. Military maps, site sketches and photos, aerial images produced by spy satellites, forensic reports, testimonies by survivors and excerpts from films will be presented partly in traditional forms and partly in computer installations in a reconstructed model of a mass grave, created with the tools of land art. In the gallery's two aisles adjacent to the main installation, additional archival sources describing the wider context of the story will be available: documents, books and audiovisual materials from OSA's extensive relevant collections will be displayed for consultation in the research room, and documentaries will be screened in the movie hall. Thus, visitors who wish to continue the exhumation by doing their own archival research become part of the exhibition themselves.

Our cooperating partners in this exhibition are one-time investigators, forensic anthropologists, journalists and photographers, as well as the Sense News Agency in The Hague, the International Commission on Missing Persons and the Missing Persons Institute in Sarajevo.

Warning! The documents on display are of a disturbing nature: the exhibition is recommended only for persons above the age of 16.

Download your own invitation

http://www.osaarchivum.org/images/sto...

Srebrenica exhumation -- Film program

http://www.osaarchivum.org/images/sto...

The film program features documentaries about the massacres, the criminal investigations, as well as the mass grave exhumations and identification procedures in the region. Court recordings, interviews with victims, investigators and perpetrators, as well as rare amateur footage provide perspective on the events, their orchestrators, and repercussions."

"The Kuratorium Unteilbares Deutschland (or KUD) was a West German organization that campaigned for reunification of Germany during the existence of the East German socialist state. This collection of photographs documents the activities of the KUD and features images of the construction of the Berlin Wall and the response of West German citizens, including campaigns, memorials, and exhibitions; it nicely compliments our East German Poster collection. The work of the KUD focused particularly on Berlin because the organization wanted the West German capital to move from Bonn to Berlin in order to more directly confront the Soviet sphere of influence. The KUD’s influence diminished with the advent of Willy Brandt’s Ostpolitik in which the two-state status quo was accepted as a fact and basis for a policy of détente in the late 1960s. In 1991 the KUD ceased to exist."
Link

More Information about the collection


Präsentation des Bundesarchivs zum Thema "Korea in der deutschen Geschichte 1945-1990"

"Vom 01. bis 06. Juni 2010 fand in Seoul, Korea, die "International Archival Culture Exhibition 2010" (IACE 2010) statt. Auch das Bundesarchiv wurde dort vorgestellt und zeigte eine kleine Präsentation zum Thema „Korea in der deutschen Geschichte 1945-1990“ mit Fotos und Dokumenten aus seinen Beständen. In einem eigenen Ausstellungsteil zum UNESCO-Weltkulturerbe run­deten der Film „Metropolis“, die Gutenbergbibel aus der Staatsbibliothek zu Berlin und die Installation der Bayerischen Staatsbibliothek München zum berüh-rungsfreien Blättern in digitalen Büchern das Bild von Deutschland ab. Es gab daneben mehrere Stände an denen Kinder Holzschnitte drucken oder Papier aus der Rinde vom Maulbeerbaum herstellen konnten. Zusätzlich wurde eine kommerzielle Ausstellung veranstaltet, in der auch deutsche Firmen vertreten waren. Der große Andrang, vor allem von jungen Leuten und ganzen Familien war beeindruckend.
Auf der begleitenden, zweitätigen Konferenz unter dem Motto „Documentary Heritage, Archives and Technology“, zu der etwa 500 Teilnehmer, vorwiegend aus den asiatischen Ländern, dazu Mitglieder des geschäfts-führenden Ausschusses des ICA sowie von ESTICA angereist waren, sprach Frau Vizepräsidentin Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz über den derzeitigen Stand und die strategischen Ziele des Bundesarchiv. Auf besonderes Interesse der koreanischen Teilnehmer stießen Erfahrungen mit der deutschen Einigung. Außerdem traf die Vizepräsidentin mit Studenten der Archivwissenschaft an der Hankuk Universität für ausländische Studien zusammen, die sie um einen Vortrag über archivische Bewertung gebeten hatten. "

Quelle: Bundesarchiv, Pressemeldung

" ..... Außerdem schauen wir nach Köln - Im März 2009 war dort das Stadtarchiv eingestürzt. Das Unglück kostete zwei Menschen das Leben, unzählige wertvolle Dokumente wurden verschüttet. Und bis heute ist nicht alles geborgen, weil die Grabungsarbeiten lange unterbrochen waren. Wir berichten über die aktuelle Situation. ...."
Quelle: Deutsche Welle, Kultur 16.6.2010


mp3-Download der gesamten Sendung

Is this too bizarre to be in the National Archives? Add a cap... on Twitpic (Click to enlarge!)

We here at Prologue’s Pieces of History understand that history can be a very solemn study. Understanding past conflicts and pouring over the details of a battle, while exhilarating, can also be a trying, somber process.

But for all the wars and historic events that are cataloged in the National Archives, one thing is true: they often result in really funny photos, especially when pulled out of context.

And that’s why we want all you hard-working researchers and history aficionados to take a quick break and exercise your funny bone. We’ve compiled a growing number of awkward, strange, silly, and downright weird still images from our collection, and we’d like you to come up with funny captions for them.

Post your captions in the comment box below, and then our expert panel of judges (with occasional special guest judges) will announce who won the contest when we post a new photo next Thursday. Every winner will get 30% off a one-time purchase from the National Archives e-Store, too.

UPDATE: Our first guest judge is the Archivist, David S. Ferriero!


Link

http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/content/florentinecathedral/oechslin

http://etat.geneve.ch/dt/actualites.rss?sId=WA40

Habe ich eine deutschsprachige Seite bislang übersehen? Ich kenne keine. Die Genfer Seite ist ja französisch.

" Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv (BBWA) übernimmt vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena das Forschungsarchiv Flick. Es ist aus dem Forschungsprojekt „Flick im 20. Jahrhundert“ hervorgegangen, das von Dagmar Ottmann, einer Enkelin von Friedrich Flick, ermöglicht und von Prof. Dr. Norbert Frei mit einem Team von Mitarbeitern bearbeitet wurde. Der Jenaer Historiker stellt diese einzigartige Sammlung zur Wirtschafts- und Zeitgeschichte dem BBWA zur Verfügung, weil Berlin bis 1945 Sitz der Flick-Konzernzentrale war. Das Archiv bildete die Grundlage für das im vergangenen Jahr erschienene Buch von Norbert Frei/Ralf Ahrens/Jörg Osterloh/Tim Schanetzky „Flick. Der Konzern, die Familie, die Macht“ und die zweiteilige Fernsehdokumentation „Flick“, die kürzlich von arte und der ARD ausgestrahlt worden ist.

Der „Mythos Flick“

Friedrich Flick (1883-1972) verkörpert das Drama der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert. Die Karriere des ebenso genialen wie skrupellosen Unternehmers war immer „tief verwoben mit der großen Politik“, so Frei – während des Ersten Weltkrieges, in der Weimarer Republik, in den Jahren des Nationalsozialismus und auch in der Bundesrepublik. Spätestens mit der Verurteilung im Nürnberger Flick-Prozess entstand ein unheilvoller Mythos. Schon früh galt Flick etwa der DDR-Propaganda als wichtigster „Exponent eines verhassten Kapitalismus“ (Frei). In der Bundesrepublik noch in den sechziger Jahren als genialer Unternehmer verehrt, kehrte sich das Bild von Flick dort endgültig ins Negative, als in den achtziger Jahren die Details des Parteispendenskandals die Öffentlichkeit erregten.

Ereignisse…

In den Unterlagen des Flick-Archivs spiegeln sich fast alle zentralen Ereignisse und Entwicklungen von wirtschaftspolitischer Bedeutung. Es umfasst die Zeit von 1916 bis 2005 und reicht damit bis in die jüngste Vergangenheit, als über die Friedrich-Christian Flick Collection und die Entschädigung von Zwangsarbeitern debattiert wurde. Stichworte genügen, um das thematische Spektrum der Dokumente zu ermessen: Hyperinflation, Weltwirtschaftskrise, „Polonisierung“ Ostoberschlesiens, Freundeskreis des Reichsführers SS Heinrich Himmler, Rüstungsgespräche, Rohstoffersatzwirtschaft, „Arisierung“, Zwangsarbeit, Nürnberger Prozess, Entflechtung der Schwerindustrie, Daimler-Verkauf, Spendenskandal.

…und Personen

Die Namen, die in den Akten auftauchen, lesen sich wie ein Who’s who deutscher Unternehmer und Politiker. Von Konrad Adenauer über Eberhard von Brauchitsch, Odilo Burkart, Ernst Buskühl, Thomas Dehler, Hermann Dietrich, Hermann Göring, Otto Andreas Friedrich, Konrad Kaletsch, Wilhelm Keppler, Rudolf Münemann, Paul Pleiger, Wolfgang Pohle, Familie Quandt, Hermann Röchling, Walter Scheel, Hanns Martin Schleyer, Willy Schlieker, Paul Silverberg, Otto Steinbrinck, Franz Josef Strauß, Robert Tillmanns bis Albert Vögler.

Das Forschungsarchiv Flick mit Foto-Album vom Nürnberger Prozess

Das Archiv umfasst ca. 100 laufende Meter, darunter
- Originalakten und Kopien aus der Registratur der Maxhütte im oberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg, Unterlagen von Privatpersonen aus dem Unternehmen Flick sowie der Familie, darunter private Fotoalben aus der Flick KG nach 1945 aus dem Nachlass einer Sekretärin;
- Fremdarchivalien aus über 60 Archiven in Kopien bzw. mit Standortverweisen der Originalquellen;
- die Benjamin B. Ferencz Collection zu den Nürnberger Prozessen, Wiedergutmachungsverhandlungen und Zwangsarbeiterklagen mit Mikrofiches der Originale aus dem United States Holocaust Memorial Museum in Washington/D.C.;
- Unterlagen des Industriefinanzierers Rudolf Münemann;
- Rollfilme der Dokumente und Protokolle des Nürnberger Flick-Prozesses sowie Verfilmungen der ursprünglich von den USA beschlagnahmten Akten.

Von besonderem dokumentarischem Wert ist das Nürnberger Fotoalbum, von dem es insgesamt nur drei Exemplare gibt. Es wurde von Odilo Burkart, dem Chef der Maxhütte, angelegt und dokumentiert den Flick-Prozess aus Sicht der Angeklagten. Die kurzen Kommentare zu jedem Foto verdeutlichen, dass sich Flick und seine Mitarbeiter als Opfer der Siegerjustiz verstanden und sich zum Beispiel für den Zwangsarbeitereinsatz nicht verantwortlich oder schuldig fühlten. Das Fotoalbum war eine wichtige Quelle für die Flick-Fernsehdokumentation.

Die Bedeutung des Forschungsarchivs Flick im BBWA

Das Forschungsarchiv Flick im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv macht Unterlagen des Unternehmers Friedrich Flick und seines Konzerns an einem Ort zugänglich, die aus weltweit über 60 Archive stammen. Es steht ab sofort für die wirtschafts- und zeithistorische Forschung offen.

Kontakt:
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte
Historisches Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 13, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 944450
E-Mail: Sekretariat.Frei[at]uni-jena.de

Herr Berghausen
Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V.
Eichborndamm 167, Haus 42
13403 Berlin
Tel.: 0174 331 79 77
E-Mail mail[at]bb-wa.de
Fotos zum Download: http://www.bb-wa.de
Weitere Informationen:
http://www.bb-wa.de
http://www.uni-jena.de
http://www.nng.uni-jena.de/Forschungsprojekte/Flick+im+20_+Jahrhundert.html
http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=283139
http://www.daserste.de/doku/allroundbeitrag_dyn~uid,03s9xmnrn7zo3cdc~cm.asp"


Quelle: IDW 17.06.2010, 17.06.2010

Zum Flick-Archiv s. a.: http://archiv.twoday.net/stories/5049289/



http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/id/1804

Eine im Jahr 1927 von Hermann Menhardt im Handschriftenverzeichnis der Kärntner Bibliotheken (Bd. 1, S. 262) beschriebene Handschrift, die sich damals in Klagenfurt im Privatbesitz von Ernst Urbas befand, wird nach Auskunft von Ulrike Bodemann (München) am 10. Juli 2010 bei Christie's in London versteigert (Sale 7911, Lot 43). Der im alemannischen Sprachraum im Jahr 1499 entstandene und von Petrus Brack de Minderdorff geschriebene Codex ist reichhaltig illustriert und überliefert u.a. die sog. 'Kemptener Chronik' des Johannes Birk. Meldet der Handschriftencensus.

http://www.handschriftencensus.de/14741

Dort fehlt der Hinweis auf den früheren Verkauf bei Sotheby's:

http://dla.library.upenn.edu/cocoon/dla/schoenberg/record.html?id=SCHOENBERG_730

Der Eintrag bei Christie's lautet:

JOHANNES BIRK, Stifftung des Gotzhaus Kempten und Sant Hyltgarten Leben, The monastic foundation at Kempten and the Life of St Hildegard, in German, DECORATED MANUSCRIPT ON PAPER
[Kempten Abbey, Swabia], dated 1499
303 x 202mm. 147 leaves, including ii flyleaves and blanks ff.22-3, 93-146r and two pages later 16th-century additions (f.146v-147), contemporary foliation in ink (A-C, F-H, J-M, N-T, V-W, 1-15, 17-70), modern pencil foliation beginning on first flyleaf and followed here, paper overlay with contemporary correction on one calendar leaf, bull's head watermarks indicating two paperstocks, 27-28 lines written in brown ink in a cursiva libraria, the first section (ff.13-21) in a different hand, between two horizontals and verticals ruled in brown, justification: 205 x 133mm, capitals touched red, rubrics in red, large opening initials in red, some flourished, three computational tables in red and brown ink, two large circular diagrams with yellow and black wash and once with volvelles, FIFTY-NINE LARGE DRAWINGS in ink and coloured washes (apparently lacking two leaves after f.5 and a leaf after f.38, light wear and surface soiling throughout, mainly to margins, edges brittle with losses at lower inner margin of many leaves, some repaired tears, mostly marginal, several affecting text or drawings). ?Original wooden boards rebound in 20th-century calf retaining possibly original upper cover in light brown calf stamped and ruled in blind, divided by single and double diagonal fillets into lozenge-shaped compartments containing tools including a standing saint, fleur de lys, foliage, scroll inscribed ?Maria and rosette in a roundel, metal catch (upper cover worn with loss at edges).

A RARE COPY OF JOHANNES BIRK'S HISTORY OF THE ABBEY OF KEMPTEN AND LIFE OF ST HILDEGARD IN GERMAN, SIGNED AND DATED BY THE SCRIBE
PROVENANCE:
1. Presumably made for the Benedictine Abbey of Kempten in the diocese of Constance, in present day Allgaü, south-west Bavaria. St Hildegard, Charlemagne and their son, Louis the Pious, were revered as benefactors and founders of the Abbey in the 8th century. Eleven volumes are known to have survived from its library (see S. Krämer, Handschriftenerbe des Deutschen Mittelalters, I, 1989, this manuscript cited p.392). The manuscript is signed and dated on f.92 by the scribe, Peter Brack of Minderdorff on Thursday before the Purification of the Virgin (2 February), 1499: 'Diss biechlin ist volendet und geschriben am dornstag vor unser lieben frowen tag irer rainigung zuo liechtmess Anno dni.Mo cccco lxxxxviiijno per me petrum brack von minderdorff'. The death of the father of Petrus Brack of Oberminderdorff is added beside 22 November in the calendar, which includes saints revered in Augsburg and Constance.
2. The list of contents in Latin added to the verso of f.ii in a 17th-century hand suggests the volume was still at Kempten where it probably remained until the abbey was suppressed in 1802.
3. In 1927 the manuscript was in the private collection of Ernst Urbas of Klagenfurt, Austria, where it had been described by Hermann Menhardt in 1924 (H. Menhardt, Handschriftenverzeichnis der Kärntner Bibliotheken, Bd.1, Vienna, 1927, S.262, see notes reproduced on www.bbaw.de, Handschriftenarchiv).

CONTENT:
Calendar, each month with accompanying notes on astrology, on determining auspicious times for taking cold water baths, advice on which food, drink and medicines to be consumed according to the season, and medical dictums from the classical world including those of Aristotle, Galen, Seneca, Albumasar and Hippocrates ff.3-12v; 'Nach Volget Unnd ist ze mercken dyew aigenschafft aines yedlichen Mensch[e]n', on the nature of man (including, for example, 'Item. Dye forcht ligt dem mensch[e]n Inn Dem Hertzen') f.13; circular diagram and explanatory notes on the planets and days of the week, a list of zodiac signs with computational tables, ff.13v-15; '... wann es gut od[e]r bös zu der Aderlassen sey', on bloodletting, with a list of zodiac signs and their influence, computational tables for the years 1500-1577, circular diagram and explanations on the planets relating to the seasons, elements and the bodily humours ff.15v-21; Stifftung des gotzhaus kempt[e]n un[d] sant hyltgart[e]n leben ff.24-92, an account of the building and endowing of the abbey, a list of its relics which include a part of Aaron's rod, Noah's Ark and St Peter's Cross, manna and St Michael Archangel's footprint ff.36v-39, accounts of patron saints Gordian and Epimachus ff.39v-47v, indulgences given for the altar of St Hildegard at Kempten and for the chapel at Burghalde castle ff.47v-49v, of the twelve kings and noblemen who came to Kempten with St Hildegard ff.50-57v, God's miraculous deeds at Kempten carried out through St Hildegard and Louis the Pious ff.58-80v, the miracles performed by Charlemagne ff.81-81v, a record of important historical events until 1494 ff.82-87, 'Zu dem letsten des biechlins merck ein klain history von dem loblich[e]n un[d] vest[e]n ritter hainrich[e]n von kempt[en]', a history of the knight, Heinrich of Kempten detailing his four knightly deeds (ff.87-92); colophon f.92; added instructions on how to grow trees in a garden ff.146v-147.

This is a rare copy of the text in German, with only three other manuscripts apparently recorded: a copy bound with a chronicle of Augsburg by Sigismund Meisterlin, Universitätsbibliothek, Würzburg (U.B. cod. M.ch.f.97, ff.124-230v), with Birk's text dated after 1483, and Augsburg, Staats- und Stadtbibliothek, 2° Cod 249, written in 1582 by the scribe Jeremias Lentzer of Wettenhausen, copied from an earlier text signed and dated 1506 by the scribe Johannes Kreler.

[Christie's übersieht die Krälersche Handschrift von 1506 Cgm 9280: http://www.handschriftencensus.de/14744 ohne Nennung des Schreibers Johann Kräler]

Johannes Birk of Biberach, who studied in Vienna and Heidelberg and from the late 1460s until 1494 ran the Abbey school at Kempten, originally wrote three distinct works, in Latin; the lives of St Hildegard, of Charlemagne, and a history of Kempten, elaborating earlier sources such as Gottfried of Marsilia and Pseudo Turpin. He followed with this simplified combination of all three in the vernacular.

ILLUSTRATION:
Colour-washed drawings were especially favoured in southern Germany for providing effective illustrations quickly and economically. The resulting economy of style encouraged a telling use of assured line, with colour as an attractive adjunct that could, however, be crucial for clarifying figures and details. The convention of unframed pictures with minimal settings meant the artist had to focus on essentials to convey the subject through a frieze of figures strikingly isolated against the page.

The subjects of the drawings are as follows:
f.24 The Virgin and Child in a mandorla beside the Abbey of Kempten
f.24v St Hildegard and Charlemagne holding a model of the Abbey
f.26 St Hildegard and Louis the Pious with a young girl, illustrating the chapter on St Hildegard's descendants
f.27v St Hildegard overseeing the building of the Abbey
f.29 Two labourers carrying a large stone
f.30 The castle of Hylemont or Burghalde
f.32 Pope Adrian I asperging the Abbey, accompanied by a Cardinal, before St Hildegard and Charlemagne.
f.33v A monk and the Abbey's first Abbot, Audegarius, before the Abbey receiving its charter from Charlemagne
f.34v Two monks with Audegarius
f.36 Four reliquaries from the Abbey, supported on a wooden frame
f.39v Saints Gordian and Epimachus, Kempten's patron saints, beside the Virgin and Child in a mandorla
f.44 St Epimachus of Alexandria, holding his instrument of martyrdom,
a lime kiln
f.45v St Marina, the wife of St Gordian
f.47v Pope Adrian I giving the abbot of Kempten an indulgence for the altar of St Hildegard
f.49 Burghalde castle, illustrating the text relating to an indulgence for its chapel
f.51 Regimundus of Greece, with armorial
f.51v Duke Excelsus, with armorial
f.52 Marsilius, King of Spain, with armorial
f.52v Ferninus of Orleans, with armorial
f.53 Prince Rugaberchtus of the Nabodeans, with armorial
f.53v King Rosso of Africa, with armorial
f.54 Erphonus, king or governor of Persia, with armorial
f.54v Delsmotus of Egypt, with armorial
f.55 Duke Leonarius of the Chaldeans, with armorial
f.55v Dolganus, king of the Franks, with armorial
f.56 Duke Bero of Madion, with armorial
f.56v Count Decretarius of Ethiopia, with armorial
f.57v Five coats of arms, of Kempten and its patrons, the duchies
of Bavaria, of Saxony, Wüttemberg and Vorarlberg
f.58 Standing figure of St Hildegard, wearing the imperial crown
f.62 The hand of God above St Hildegard and her son Louis the Pious
f.63 The altar and grave of St Hildegard in Kempten Abbey
f.63v A child brought back to life on the altar of St Hildegard, the saint and Louis the Pious looking on, the hand of God above
f.64v A boy who drowned in the Iller river; St Hildegard kneeling at the bank with Louis, the hand of God above
f.65 A leper, shown with his clappers, is cured; with St Hildegard and Louis, the hand of God above
f.66 A cripple is healed; St Hildegard and Louis, the hand of God above f.66v A man with hydropsy is healed; St Hildegard and Louis at
the foot of his bed, the hand of God above
f.67v Evil spirits, shown as two black birds, are expelled from
an old woman; St Hildegard and Louis, the hand of God above
f.68v The blacksmith Conrad of Kempten Abbey working at his forge
f.69 Two women chained in stocks
f.70 A woman with hydropsy is cured; hand of God above
f.70v Conrad von Füssen, a young lame boy, is cured, hand of God above
f.71 A blind monk from Reitenbach Abbey is given back his sight, the
hand of God above
f.72 A deaf woman from Gerisried hears again, the hand of God above
f.72v A lame woman on crutches, Hyltgart Felberin of Ostrach, is cured, the hand of God above
f.73 Sabina Lesslarius of Echingen in prayer, cured of the 'fluss der
frowen oder blumen', the hand of God above
f.73v An evil spirit is expelled from the preacher Wernher Lindberger of Walse, kneeling before St Hildegard and Louis, the hand of God above f.74v Peter Birck of St Gall covered in boils, is cured, the hand of God above
f.75 An old woman from Stouffen is healed, the hand of God above
f.75v A young man, Heinrich Aichelberg of Altheim, lying in bed cured
from a serious illness
f.76 Berchtold Kramer of Echingen, a mute boy, being cured, the hand of God above
f.77 Margaretha Stentnerin of Krügzell is cured of St Vitus' Dance,
the hand of God above
f.77v A girl Gütta Schnyderin of Kempten with 'bad' eyes is cured, the hand of God above
f.78 Two sextons digging the graves of St Hildegard and Louis the Pious f.79v The monks of Kempten Abbey digging up the tomb of Louis
f.81 An angel bringing Charlemagne his sword, spurs and orb
f.87 The knight Heinrich von Kempten, in full armour, with banner
f.88v The knight Heinrich holding a club
f.89 The knight Heinrich holding a lance
f.89v The knight Heinrich holding a halberd, representing 'his manliest knightly fight'

http://tinyurl.com/3xyx448

Nach wir vor maßgeblich der Aufsatz von Baumann:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00009125/image_11

Zu Birk siehe auch: http://archiv.twoday.net/stories/3118097

Leider dürfte der Preis für eine deutsche Institution viel zu hoch sein :-( (Ebenso wie beim Processionale aus Stift Nonnberg in Salzburg, Lot 44).

Update: Price realized $183,209
Erworben für die BSB
http://archiv.twoday.net/stories/6418517/



http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Johannes_Birk

http://www.bibliotheksrecht.de/2010/06/17/bibliotheksgesetz-sachsen-anhalt-verabschiedet-8822031/

Siehe auch
http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/intra/landtag3/ltpapier/drs/5/d2591vbe_5.pdf

Steinhauer bemängelt das Fehlen einer Belegexemplarklausel. Ich begrüße dieses Fehlen ausdrücklich, da die Ablieferung von Belegexemplaren nichts in einem Gesetz zu suchen hat, sondern ein freiwilliger Service des Benutzers sein sollte. Wichtigeres Desiderat ist eine (von Steinhauer nicht thematisierte) Datenschutzregelung analog zu Thüringen.

Neuzugang in meiner delicious-Linkliste von über 100 Museums-Datenbanken:

http://delicious.com/Klausgraf/museum_database

http://blog.culture-to-go.com/2010/06/04/historische-fotos-churchill-deep-zoom/


http://blog.culture-to-go.com/2010/06/16/1001-stories-daenemark-kultur-social-media-portal/

Mit dem Portal “1001 Stories of Denmark” bietet die dänische Denkmalbehörde KULTURARV einen ganz neuen Zugang zu den Sehenswürdigkeiten des Landes. Die Seite sammelt “Geschichten” zu kulturell interessanten Orten in Dänemark. Natürlich sind Highlights wie das ehemalige Königsschloss Christiansborg in Kopenhagen dabei, aber auch kleinere Kirchen, viele Industriedenkmäler oder auch ein einfaches Steinkreuz am Wegesrand. Zu den Cultural Heritage Sites bekommt man in der Regel ein Bild, einen Text (meist ein klassischer Kommentar zur Geschichte des Objekts) und die Vertonung des Textes durch professionelle Sprecher. Ein Großteil der Seite ist auch in einer englischen Sprachversion verfügbar.

Zwei Aspekte heben dieses Kulturreiseportal von vergleichbaren Angeboten ab: Die Vielfalt der Zugänge und die Öffnung für die Nutzer im Sinne eines Social-Media-Portals.


http://www.kulturarv.dk/1001fortaellinger/en_GB

http://opuscula.synergiesprairies.ca/ojs/index.php/opuscula

Opuscula: Short Texts of the Middle Ages and Renaissance is a peer-reviewed, on-line journal/text series published by Classical, Medieval and Renaissance Studies at the University of Saskatchewan, specializing in short texts of the Middle Ages and Renaissance. We seek single-witness editions of a broad range of pre-modern texts including but not limited to literary and philosophical works, letters, charters, court documents, and notebooks.

The goal of the journal is to establish open access to a substantial body of small but complete texts in scholarly editions to researchers and educators. Our first issue will be published in 2011.

http://www.e-codices.unifr.ch/en/list/all/last_update/50/0


http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/

http://bibliodyssey.blogspot.com/2010/06/1870s-caricatures.html


Von Martina Knichel (Dissertation bei Eugen Ewig) online:

http://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-1-15449

http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00041431/images/

http://www.rambow.de/teutscher-reichsadel.html

Zum Thema Ahnenproben siehe besser:

http://archiv.twoday.net/search?q=ahnenprobe

http://bibvideo.blogspot.com/

http://lesewolke.wordpress.com/

Siehe auch:
http://infobib.de/blog/2010/06/16/biblioblogistische-lesewolken-bibliothekarischer-perlentaucher/

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=6172

"Die beeindruckende Menge von 216.000 Dissertationen, davon der Großteil aus Deutschland, wurde in den letzten zweieinhalb Jahren gescannt und auf den Servern der Universität gespeichert. Das sind immerhin rund 40% aller in Deutschland zwischen 1925 und 1988 verfassten Dissertationen."

Wie bei ORBI Lüttich, dem Heidelberger oder Karlsruher Bildserver usw. gilt auch hier: Projekte, die Digitalisate den Angehörigen der eigenen Hochschule vorbehalten, schaffen einen unfairen wissenschaftlichen Wettbewerbsvorteil. (Das gilt natürlich auch für das Bildarchiv Prometheus, in dem zehntausendfach Urheberrechtsverletzungen begangen werden.)

Zudem sind sie nach meiner Auffassung auch nach EU-Recht illegal, da der große Personenkreis einer Universität in jedem Fall das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung tangiert. Wer ohne die Urheber zu fragen, Dissertationen digitalisiert, macht nichts anderes als Google Book Search.

Der einzige richtige Weg wäre, entweder die Dissertationen auf Risiko der Allgemeinheit zu öffnen, nachdem man versucht hat, die Urheber ausfindig zu machen, oder aber die Gesetzgebung in Sachen verwaister Werke entschieden voranzutreiben.

Josef Pauser hat einen Sammelbeitrag für seine diversen ungemein verdienstvollen Einträge zur Vereinbarung, dass Google die urheberrechtsfreien Werke der ÖNB Wien digitalisieren darf (auf Googles Kosten), spendiert:

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=6165

Seinem Kommentar zum Brief der IG Autoren, die sich gegen die Kooperation wenden, ist zuzustimmen:

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=6187

Allerdings ist die Forderung nach Offenlegung des Vertrags nur zu berechtigt. Dazu sagt der Jurist Pauser leider nichts. Es ist schändlich, dass diverse US-Verträge Googles und der mit Lyon im Netz zugänglich sind, der Münchner aber nicht. Nach unendlich langer Wartezeit hat vor wenigen Monaten der bayerische Landtag meine Petition, den Vertrag offenzulegen, zurückgewiesen. Wenn Pauser sich zur Offenlegungs-Forderung nicht äußert, muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, gegen die im Staatswesen dringend nötige Transparenz und das Konzept der Informationsfreiheitsgesetze zu stehen.

Wenn die Bibliothekspartner den Vertrag z.B. aufgrund gesetzlicher Vorgaben offenlegen, stellt Google sich dem nicht entgegen.

Grundsätzlich gilt bei Public-Private-Partnerships, dass es nicht angehen kann, diesen Bereich den Transparenzvorschriften und der presserechtlichen Auskunftspflicht (die es so natürlich im benachbarten Alpenland nicht gibt, das ja in vielem extrem verknöchert noch auf dem Stand der KuK-Monarchie verharrt) zu entziehen. Wenn der Staat mit Privatunternehmen paktiert, ist dies ein staatliches Tätigkeitsfeld, das in besonderem Maß der Transparenz bedarf, damit Steuergelder nicht verschwendet und Bürgerrechte nicht mit Füßen getreten werden.

Zum Lyon-Vertrag:

http://archiv.twoday.net/stories/6069908/
http://scinfolex.wordpress.com/2009/12/13/contrat-googlebibliotheque-de-lyon-lombre-dun-doute/

Münchner Vertrag geheim:
http://archiv.twoday.net/stories/3484352/

Meine Klage gegen die ThULB Jena muss erst abgeschlossen sein, bevor ich kostenträchtige weitere Klagen erwägen kann ;-)

http://archiv.twoday.net/stories/5755033/

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/zeitungen-amtsblaetter

http://googlescholar.blogspot.com/




"In diesem Monat endet Düsseldorfs Hilfe für das Kölner Stadtarchiv. Über ein Jahr lang konnten Kölner Mitarbeiter die geborgenen Dokumente im Düsseldorfer Archiv sichten und neu erfassen. Das Kölner Stadtarchiv war im vergangenen Jahr eingestürzt. Mehr als einen Kilometer Regalfläche und Hunderte Paletten mit Plakaten und Plänen wurden nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs in Düsseldorf gelagert. Kölner Mitarbeiter haben diese hier mit Barcodes versehen und auf ihren Zustand hin überprüft. Mit dem Umzug des Düsseldorfer Stadtarchivs in die Worringer Str werden die Schriften nun unter anderem in Essen zwischengelagert, um sie dann wenn nötig zu restaurieren."
Quelle: Antenne Düsseldorf, NAchrichten v. 17.06.2010 - 09:14

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Gratulation an den richtigen Löser!


http://goobipr.uni-weimar.de/goobi/sammlung/browsen/

http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/nav/classification/296098

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1365529

Siehe auch:
http://de.wikisource.org/wiki/Worms

http://wwmm.ch.cam.ac.uk/blogs/murrayrust/?p=2453

Die meisten der dort zitierten martialischen Copyright-Klauseln sind Copyfraud.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Street-View-durch-die-Hintertuer-1023003.html

Siehe
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview

http://www.idw-online.de/pages/de/news374705

Revolution in der Archivlandschaft: Wossidlo-Archiv der Universität Rostock wird digitalisiert und online gestellt

Das berühmte Wossidlo-Archiv der Universität Rostock soll mit modernster Technik digitalisiert und den Forschern dadurch leichter zugänglich werden. WossiDiA (Wossidlo Digital Archive) bezeichnet das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bund unterstützte Vorhaben, den ethnographischen Nachlass des mecklenburgischen Volkskundlers Richard Wossidlo (1859-1939) in ein Digitales Archiv zu überführen. Ziel ist es, das mehr als zwei Millionen Dokumente umfassende Wossidlo-Archiv in internationale, nationale und regionale Fach- und Archivportale zu stellen. In diesem Umfang ein revolutionäres Vorhaben. Der finanzielle Rahmen des Dreijahresprojektes beträgt ca. 900.000 Euro, von denen zunächst zwei Drittel genehmigt wurden. Die Bewilligung des dritten Jahres ist von der Evaluation des Projektfortschritts abhängig.

„Während sich die Archivlandschaft im Gegensatz zu den Bibliotheken bislang auf die Onlinepräsentation von Bestandsübersichten beschränkt oder Dokumente allenfalls singulär ins Netz gestellt hat, wird mit diesem Projekt der pionierhafte Versuch unternommen, ein sehr umfängliches handschriftliches Archiv der Wissenschaft mit Hilfe modernster Informationstechnik zur Verfügung zu stellen“, sagte Dr. Christoph Schmitt, Direktor des Instituts für Volkskunde an der Universität Rostock.

Innerhalb des Projektes soll unter anderem dafür gesorgt werden, dass die hergestellten Filme des Archivmaterials über sehr lange Zeiträume aufbewahrt werden können. Dazu dient der zentrale Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland, der „Oberrieder Stollen“, wo Ablichtungen national wertvollen Kulturgutes in Edelstahlbehältern tief unter der Erde sicher verwahrt sind.

Der Nachlass Richard Wossidlos zählt zu den großen europäischen Folklorearchiven und ist hinsichtlich seiner Dichte, Themenbreite, Geschlossenheit, Systematik und vergleichsweise hohen Authentizität (Feldaufzeichnungen in niederdeutscher Sprache) einzigartig. Er stellt zudem den frühen Versuch dar, eine Wissensdatenbank in weitreichend „verlinkter“ Form aufzubauen, was für Informatiker eine besondere Herausforderung darstellt.


Kommentar: Da wird der Mund doch ziemlich voll genommen. In Deutschland gab es das Duderstadt-Projekt, Massendigitalisierung betreibt in europäischem Rahmen monasterium.net, das Landesarchiv BW und das Bundesarchiv haben viele digitalisierte Archivalien ins Netz gestellt. Und das Ausland ist erheblich weiter, was digitalisierte Archivalien angeht.


http://www.e-book-news.de/eigentum-oder-nutzungsrecht-was-kauft-man-wenn-man-ein-e-book-kauft/

Äh doch nicht: ... der Avatare

http://kress.de/tweet/tagesdienst/detail/beitrag/104649-friedhof-der-avatare-frankfurt-eroeffnet-herolympde.html

http://leo.cilea.it/index.php/jlis/

Keyword archivi:

Vol. 1, n. 1 (2010) Descrizioni archivistiche e web semantico: un connubio possibile? = Archival description and semantic web: a possible wedding?

Vol. 1, n. 1 (2010) The long-term preservation of the digital heritage: the case of universities institutional repositories = La conservazione a lungo termine del patrimonio digitale: il caso degli archivi istituzionali delle università

http://blog.cibera.de/2010/06/16/vernetzung-in-der-wissenschaft-cibera-forscherwiki

Es wird gut angenommen, trotzdem stellt sich die Frage, ob nicht fortschrittlichere Social-Web-Applikationen angemessener wären.

http://www.retosphere.de/offenenetze/2010/06/16/flattr-und-andere-zahlungsdienste-in-blogs-rechtliche-implikationen/

Auch zur Auslegung von CC-NC.


http://iuwis.de/blog/besitzstandswahrer-und-digital-natives-die-berliner-rede-zum-urheberrecht-%E2%80%93-reaktionen-und-komm

Symbolfoto Akriesch http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

http://www.reaktanz.de/blog/stuff/netzwerk_der_macht_111-139_CC-BY-NC-ND.pdf

http://www.urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0310.html

http://www.paloubis.com/2010/06/rss-feed-stoerer-inhalte-haftung/

Volltext: http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT_MIR_2010_081.pdf

Es ist absurd, einem Anbieter fremder RSS-Feeds eine eigenständige Prüfungspflicht aufzubürden.

http://jakonrath.blogspot.com/2010/05/steal-this-ebook.html

Zum Thema:
http://delicious.com/Klausgraf/monograph_open_access

http://www.swp.de/hechingen/lokales/burladingen/art5604,518652

In mehr als 1300 Orten in Europa wählte man Vitus als Patron der Kirchen. In Burladingen ist er der Stadtpatron. Das Rathausglöckle ist dem heiligen Vitus geweiht. Bekannt als das "Veitsglöckle" läutet es jedes Jahr am 15. Juni, am Namenstag des heiligen Vitus, um 11 Uhr. Nachdem die Glocke im vergangenen Jahr stumm geblieben war, hatte CDU-Stadtrat Dieter Deuringer die Initiative ergriffen und das Rathausteam darum gebeten, an dem Brauch festzuhalten.

Noch weitere Objekte in Burladingen deuten auf den heiligen Vitus hin. So sind in der Georgskirche der Seitenaltar und ein Glasfenster dem Heiligen gewidmet. In der Fideliskirche sind beim Tabernakel links und rechts die Figuren St. Vitus und St. Georg zu sehen. Und jedes Jahr - auch heute - gibt es am 15. Juni den Veitsmarkt.


Nachtrag: Veit war im 16. Jahrhundert Hauptpatron der Kirche, siehe

https://www.google.de/search?q=burladingen%20vitus%20patron&&tbm=bks

http://www.archiv.sachsen.de/download/Saechsisches_Archivblatt_1_2010.pdf

Zahlreiche Meldungen sammelt Josef Pausers http://www.univie.ac.at/voeb/blog/

400.000 Bände vom 16. bis ins 19. Jahrhundert (mit Ausnahme jener Bücher, bei denen konservatorische Bedenken dagegen sprechen) sollen dabei im Volltext erfasst werden.

Presentation on the impact of using Web 2.0 technologies in a small municipal archives


http://blog.kooptech.de/2010/06/orf-schiesst-futurezone-ab/

[N]un ist die Futurezone zum Bauernopfer des neuen ORF-Gesetzes geworden, das praktisch zwischen ORF und dem Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) ausgehandelt wurde. Der Deal: Für die Aufgabe der Futurezone wollen die Verleger einer Ausweitung der Online-Werbemöglichkeiten auf vier Prozent der Gebühreneinnahmen zustimmen. Der von der Regierung vorgestellte Gesetzesentwurf sah zwei Prozent vor. Das aber hätte dem ORF kein weiteres Wachstum im Online-Werbemarkt ermöglicht. Die Futurezone wurde damit gegen vom Standard geschätzte rund 5 Mio. Euro mehr an Werbegeldern verscherbelt. Möglicherweise weiß ORF-Verhandlungsführer Grasl aber gar nicht, was er damit aufgegeben hat. Nämlich neben heise.de die einzige zuverlässige konstante Quelle zur europäischen Netzpolitik im deutschsprachigen Raum.

Update: Lesenswert auch:
http://www.datum.at/0610/stories/godany-bloggt-die-futurezone-der-voez-und-die-politik/

http://bibliothekarisch.de/blog/2010/06/13/dritter-korb-der-urheberrechtsnovelle-die-diskussion-wird-wieder-aktiver/

http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2010/06/14/beyond-the-lines-of-soccer/



Englische Untertitel!

Via http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=5998

Wendehorsts wichtige Liste im JfL 1996 ist online:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00048846/image_15

http://iuwis.de/blog/kaum-wissenschaft-kaum-bildung-die-berliner-rede-zum-urheberrecht mit weiteren Nachweisen.

http://catalog.hathitrust.org/Record/000639453 (anscheinend lückenlos)

Natürlich mit US-Proxy, derzeit ganz brauchbar:

http://yourownproxy.com

http://de.wikisource.org/wiki/Weiber_von_Weinsberg


Mehr Bilder und Making of:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Skillshare/Bilder#Stadtarchiv_am_Freitag


Während bei deutschsprachigen Zeitschriften in Google Book Search spätestens 1909 Schluss ist, hat man inzwischen oft Glück in HathiTrust. So ist beispielsweise mit US-Proxy (das praktische, beim Download derzeit aber schwächelnde Google-Sharing hilft da leider nicht) als jüngster der Band 126, 1922 der Historischen Zeitschrift (die ja bekanntlich für die Happy Few mit JSTOR-Zugriff bequem digitalisiert mit Volltextsuche vorliegt) einsehbar:

http://catalog.hathitrust.org/Record/000501111

MIÖG bis 38, 1920
http://catalog.hathitrust.org/Record/000640340

HJb bis 41 (1921)
http://catalog.hathitrust.org/Record/000501112

Übrigens kann man auch bei Monographien inzwischen davon ausgehen, dass bis 1922 erschienene Bände mit US-Proxy in HathiTrust einsehbar sind.

Sucht man nach geschichte in den Metadaten mit Sucheinschränkung Erscheinungsjahr 1921 findet man 123 voll einsehbare Titel, denen 16 unzugängliche ("Limited-search") gegenüberstehen.

Mit US-Proxy findet die in etwa vergleichbare Suche (geschichte im Titelfeld) zu 1921 nur 35 Volltexte in Google Book Search.

Digitalisat-Nachweise und Inhaltsverzeichnisse

http://de.wikisource.org/wiki/Zeitschrift_des_Vereins_f%C3%BCr_Volkskunde

http://de.wikisource.org/wiki/Die_Schaub%C3%BChne_%E2%80%93_Die_Weltb%C3%BChne

http://www.inf.uni-konstanz.de/netethicsblog/?p=261

"Bei Bohrungen im südlichen Trichter wurden Dokumente und ein Römergrab entdeckt.
Bei den Schriftstücken handelt es sich um Akten aus dem Ausländeramt. Das gefundene Grab wurde von Experten als „Standardfund“ beschrieben.
Die Unglücksstelle liegt im Bereich einer ehemaligen römischen Ausfallstraße."

Quelle: Express

http://bibcamp.pbworks.com/Session:-Dezentrale-OAI-Suche-und-YaCy-f%C3%BCr-Virtuelle-Fachbibliotheken

Suchmaschine:

http://oai.yacy.net/

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Unter den deutschen staatlichen Archiven stellt das Politische Archiv des Auswärtigen Amts als Ressortarchiv eine Besonderheit dar. Gegründet wurde es 1920, kann also in diesem Jahr auf 90 Jahre seines Bestehens zurückblicken.

Dieser Anlass soll am 3. August 2010 mit einem wissenschaftlichen
Kolloquium begangen werden.

Thema der Veranstaltung im Besucherzentrum des Auswärtigen Amts wird "Die Außenpolitik der deutschen Länder im Kaiserreich. Geschichte, Akteure und archivische Überlieferung (1871-1918)" sein. Zur Teilnahme an dieser Tagung lade ich sehr herzlich ein.

Das Programm:

9.30
Eröffnung
Professor Dr. Harald Braun, Leiter der Zentralabteilung des Auswärtigen Amts
Dr. Ludwig Biewer, Leiter des Politischen Archivs des Auswärtigen Amts

10.00
Deutsche Außenpolitik 1871–1918
Professor Dr. Gregor Schöllgen,
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

11.00
Auswärtige Politik als deutscher Bundesstaat: Das Königreich Bayern
Dr. Gerhard Hetzer, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München

11.45
Sächsische Außenpolitik 1871–1918:
Grundzüge, Behördenorganisation und Archivbestände
Dr. Jörg Ludwig, Sächsisches Staatsarchiv / Hauptstaatsarchiv Dresden

12.30
Mittagspause mit Imbiss

13.30
Fakultative Führung durch das Politische Archiv des Auswärtigen Amts

14.30
Das Herzogtum Braunschweig im Deutschen Reich:
Außenpolitische Spielräume im Spiegel der archivischen Überlieferung
Dr. Roxane Berwinkel, Niedersächsisches Landesarchiv / Staatsarchiv
Wolfenbüttel

15.15
Das Ende souveräner hanseatischer Außenpolitik seit 1867 – nur ein Verzicht?
Professor Dr. Antjekathrin Graßmann, Lübeck

16.15
Innerdeutsche Außenpolitik. Das Reich und die Länder 1867/71–1918
Sebastian Damm LLM, Auswärtiges Amt

17.00
Resümee


Beschränkte Teilnehmerzahl. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 15. Juli 2010.

Veranstaltungsort: Auswärtiges Amt, Besucherzentrum, Werderscher Markt
1, 10117 Berlin

Kontakt: 117-R@diplo.de oder (030) 1817-2159


via Archivliste

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1. Bild: http://archiv.twoday.net/stories/6375675/

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32762/1.html


http://www.wittgensteinsource.org

Coole Schieberegler in der Faksimile-Abteilung.


http://log.netbib.de/archives/2010/06/13/franco-diktatur-im-militararchiv-zu-erforschen/

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks

Bei Eingabe einer PND liefert dieses Tool die bei den 20 Datenquellen vorhandenen Einträge.

Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/6277734

2009 war es mit 113 gestartet.

http://www.deutschestextarchiv.de/books/

Abgesehen vom Scan, den ärgerlichen Sonderzeichenproblemen, dem fetten Copfraud und anderen Unzulänglichkeiten ein mitunter nützliches Angebot.

Wieso aber die Volltextsuche weder zu Weinsberg noch weinsberg etwas findet, ist nicht einsichtig (Bürgers Ballade ist ja erfasst).

(PDF)

Update: Danke an adresscomptoir für die Linkberichtigung! Ich habe den Kommentar gelöscht, da der Link so lang war und ich fremde Kommentare nicht editieren kann.

Liebe an Jugendkulturen Interessierte,

seit zwölf Jahren arbeitet das Archiv der Jugendkulturen nunmehr schon als gemeinnütziger Verein. Und das, obwohl wir bis heute keinen Cent Regelförderung erhalten. Die große Mehrzahl unserer MitarbeiterInnen arbeitet ehrenamtlich. Ich finde, das ist durchaus eine Erfolgsgeschichte. Die Kehrseite: Immer wieder müssen MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet. Auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten.

Deshalb gründet das Archiv der Jugendkulturen nun eine Stiftung. Sie soll das Überleben des Archiv der Jugendkulturen langfristig sichern - und vieles mehr (siehe unten). Meine Bitte an Sie: Helfen Sie jetzt mit, wenn Sie unsere Einrichtung für erhaltenswert halten, denn alleine schaffen wir es nicht.

Viele Grüße aus der Fidicinstraße 3

Klaus Farin

Archiv der Jugendkulturen e.V.
Fidicinstraße 3
10965 Berlin
Tel.: +49 - (0)30 - 612 03 318
Fax: +49 - (0)30 - 691 30 16
E-Mail: klaus.farin@jugendkulturen.de

http://www.jugendkulturen.de

http://www.klaus-farin.de

http://www.culture-on-the-road.de

Das Archiv der Jugendkulturen geht stiften!

... und Sie können ein Teil davon sein.

Das Berliner ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e.V. existiert seit 1998 und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Klischees und Vorurteilen über "die Jugend" und ihre Lebens- und Freizeitwelten differenzierte Informationen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck betreibt es eine eigene umfangreiche Jugendforschung, publiziert deren Ergebnisse, aber auch autobiografische Texte und vieles mehr in seiner archiveigenen Verlagsreihe. Das Archiv der Jugendkulturen sammelt zudem Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Diplomarbeiten, Medienberichte, Fanzines, Flyer, Musik etc.) und stellt dieser in seiner Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Punk, Techno, HipHop, Gothic, Skinhead, Emo ... von der Bravo über Punk-Fanzines, den ersten Techno-Flyern bis hin zu Schülerzeitungen - hier ist alles zu finden.
Via INETBIB

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=jugendkulturen

Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen

Begründung: Fake --Eynre 17:40, 13. Jun. 2010 (CEST)
Deinsatt ist eine totale Ortswüstung bei Eversael im Kreis Wesel.
Geschichte [Bearbeiten]

Urkundlich wurde Deinsatt erstmals im Jahr 1120 in Urkunden der Abtei Werden erwähnt. Ein Register nennt verschiedene Liegenschaften in Deinsatt, so dass der Ort zu jener Zeit vermutlich schon aus einer Anzahl von Höfen bestand. Die Ortsgründung ging wohl vom Königshof in Budberg aus. Im frühen 13. Jahrhundert wird in verschiedenen Urkunden eine Kapelle in Deinsatt genannt. 1278 und 1284 tauchen ein Bernt von Deinsatt und ein Lomar von Deinsatt als Zeugen der Grafen von Moers in Urkunden auf, hatten ihren Sitz vermutlich aber nicht in Deinsatt selbst, sondern waren als Burgmannen in Moers. Im Jahr 1432 wird in einer Urkunde aus Eversael davon berichtet, dass die Äcker an der Stelle der einstigen Kapelle von Deinsatt wüst lägen. Der Ort war zu jener Zeit also bereits untergegangen. Urkundliche Nachweise von einem einstigen Ort Deinsatt finden sich noch bis ins frühe 18. Jahrhundert, wobei immer wieder ein Brunnen und eine Grube oder ein Graben erwähnt werden, die noch von dem Ort herrühren sollten. In einer Urkunde von 1658, in der über die Wiederaufbauarbeiten nach dem Westfälischen Frieden berichtet wird, wird die Tiefe des Grabens mit 20 rheinischen Fuß beziffert, was in etwa sechs Meter entspricht. Der Zweck des Grabens ist unbekannt. Im frühen 18. Jahrhundert wird in einer Beschreibung der Ländereien um Rheinberg der Tann hinter dem Altgraben erwähnt, was nochmals auf den rätselhaften Graben und damit die einstige Ortschaft Deinsatt hinweisen könnte. Die genaue Lage der Ortschaft ist unbekannt. In der heutigen Geländesituation ist der Graben nicht mehr nachweisbar, auch der genannte Tann ist aufgrund einer vermuteten Rodung nicht mehr lokalisierbar. Bodenfunde, die auf die Stelle des einstigen ortes hinweisen könnten, wurden bislang noch nicht gemacht. Aufgrund der Urkundensituation und der Gemarkungsentwicklung von Eversael geht man davon aus, dass sich Deinsatt westlich oder nordwestlich von Eversael befunden hat.
Literatur [Bearbeiten]

Düsseldorfer Jahrbuch Bd. 50, 1960
Henrichs: Die Geschichte der Grafschaft Moers bis zum Jahr 1625


Am 12. Juni von IP eingestellt, am 13. Juni zur Löschung vorgeschlagen: "Fake. Im Urkundenbuch der Grafschaft Moers ist der Ort nicht enthalten. Im Inhaltsverzeichnis der angegebenen Quelle Düsseldorfer Jahrbuch Bd. 50, 1960 kein Artikel, der auch nur annähernd einen Bezug zu Eversael haben könnte."

http://www.archive.org/details/dasleidenunsersh00bras

Am Ende nennt sich Johannes Braxatoris de Ellwangen.

http://www.handschriftencensus.de/news bzw.
http://www.handschriftencensus.de/18278


 

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