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http://de.wikisource.org/wiki/Benutzer:Paulis/Zoomify


http://openaccess.eprints.org/index.php?/archives/739-Stuart-Shieber-on-the-University-of-North-Texas-Open-Access-Mandate-Model.html

Gebetsmühlenhaft wiederholt Harnad seine Ansichten, wie grüner Open Access zur Zeitschriftenproduktion zu erreichen ist.

Wenn man als Inhalt der Mandate die sofortige Hinterlegung im IR ohne Verpflichtung, sofortigen OA zu gewähren, propagiert, schafft man eine Woge von "dark deposits", die für unabsehbare Zeit (maximal 70 Jahre nach dem Tod des Autors) allenfalls mit dem fragwürdigen Instrument des Request-Buttons externen Wissenschaftlern zur Verfügung stehen.

Ignoriert werden dabei die folgenden empirischen Fakten:

(i) In Deutschland werden Mandate überwiegend als juristisch unmöglich angesehen.

(ii) Wissenschaftler neigen dazu anstelle des Final Draft das Verlags-PDF zu deponieren mit der Konsequenz, dass der jeweilige Beitrag dauerhaft NICHT OA ist.

(iii) Universitätsintern zugängliche dark deposits schaffen einen unfairen Vorteil für die jeweiligen Universitätsangehörigen. Werden Preprints vor der Publikation der eigenen Universitätsöffentlichkeit zugänglich gemacht, so bedeutet das einen Verstoß gegen das wissenschaftliche Gleichheitsprinzip und Förderung eines Universitäts-Egoismus.

http://kranten.kb.nl/

Das Angebot bietet nicht die einfachen Browsing-Möglichkeiten von ANNO. Um zu blättern muss man auf die Idee kommen, die Suche ohne Suchwort zu starten, was erfahrene Internetbenutzer überfordert.

http://www.eadweardmuybridge.co.uk

Leider ohne Großfotos, aber mit fettem Copyfraud (auch nach englischem Urheberrecht sind bloße Digitalisate von alten Fotos nicht schützbar).

Via
http://www.creativeboom.co.uk/news/pioneering-photographer%E2%80%99s-works-go-online/


http://www.chronologs.de/chrono/blog/edle-einfalt-stille-gr-ouml-szlig-e/allgemein/2010-05-18/kick-it-like-einstein-kreta-zeigt-arch-ologen-die-rote-karte

Tumultartige Szenen im Saal. Der frühere Präfekt von Heraklion, Dimitris Sarris, springt auf. „Sie wollen uns sagen, dass die Minoer Juden gewesen sind?“ schreit er mit überschnappender Stimme.

http://derstandard.at/1276043598874/Leben-schreiben-und-archiviert-werden

http://bibliothekarisch.de/blog/2010/06/10/alte-ausgabe-des-sachsenspiegels-in-schweden-entdeckt/

Laut dem GW gibt es aber keinen Sachsenspiegel-Druck von 1481, von dem nur ein Exemplar in Kopenhagen bekannt wäre. Das Buch soll aus einem Augustinerkloster in München stammen.

Update: Der einzige bekannte Sachenspiegeldruck von 1481 ist GW 9257, der aber keinesfalls als außergewöhnlich selten zu bezeichnen ist.

Heimatgeschichtler kennen ihre Heimatgeschichte besser, als die Regulars auf der Löschdiskussionsseite es tun. Man hat einfach keine Lust, sich mit Leuten rumzustreiten, die die Bedeutung eines Krankenhauses, einer Person etc. für einen Ort nicht kennen und im schlimmsten Fall herabwürdigen, außerdem hat man als Heimatgeschichtler keine Lust, sich selektiv auf diejenigen Themen zu beschränken, die eine Wikipedia-Relevanz besitzen und alles andere unter den Tisch fallen zu lassen. Mein Steckenpferd z.B. sind in dieser Hinsicht die Ehrenbürger. Die meisten kleinen Orte aus meiner Region um Heilbronn haben wenn überhaupt dann einen, zwei oder drei Ehrenbürger, und es ist natürlich interessant zu wissen, für welches Lebenswerk denen diese Ehrung zuteil wurde. Allerdings fallen die Ehrenbürger regelmäßig bei der Löschdiskussion durch, und die dann dort genannten Argumente sind an den Haaren herbeigezogen. Ich musste mir da auch schon sagen lassen, dass man nur mal 500 Euro an den Sportverein spenden müsse, um Ehrenbürger zu werden, oder irgendjemand hat in einer solchen Diskussion auch mal ein Dokument gepostet, das ihn als Ehrenbürger einer amerikanischen Gemeinde auswies, wo man sich das wohl gegen einen kleinen Obulus kaufen kann. Es ist frisch zu Wikipedia gekommenen Heimatgeschichtlern schlichtweg nicht vermittelbar, warum sie auf Artikel zu Ehrenbürgern verzichten sollen. Ein anderes Beispiel ist die Postgeschichte. Da haben wir den in dieser Hinsicht grandios fachkundigen Werner Steven alias Benutzer:Triloba, der ja zur Postgeschichte auch schon einiges veröffentlicht hat, vor allem zur regionalen Postgeschichte um Braunschweig. Werner hat etwa 30 Artikel zur regionalen Postgeschichte angelegt, die wurden auf Spezialwunsch eines damaligen Wikimedia-Vorstandsmitgliedes für irrelevant erklärt und daraufhin gelöscht. Begründung war: zu kleinteilig, wollen wir nicht. Die Postgeschichtler hier werden sich erinnern, dass das Gezeter um diese regionalgeschichtlich wertvollen Beiträge drei Jahre lang (!!!) angedauert hat. Die Artikel enthielten keine einzige Lebensgeschichte eines Briefträgers, aber dennoch musste man in der Löschdiskussion immer wieder lesen, man wolle hier keine Lebensgeschichten von Briefträgern lesen. Langer Rede kurzer Sinn: in der Löschdiskussion wird nicht sachlich argumentiert, es gibt eine breite Opposition gegen kleinteilige regionale Geschichtsdarstellungen, und das Wikipedia-Regelwerk ist weder heimatgeschichtlich ausgelegt noch objektiv oder demokratisch entstanden, sondern reichlich willkürlich. Außerdem wird in den Artikeln ständig editiert, und nicht nur immer zum Guten. Daher muss ein regionalgeschichtlicher Autor seine Artikel auch laufend verfolgen und Änderungen überprüfen. Ein Artikel ist daher nie "fertig", sondern immer nur eine Dauerbaustelle. Bis man das alles erklt und dargelegt hat, sind interessierte Heimatgeschichtler schon lange davongelaufen, um sich lieber ihren eigenen Websites zu widmen, wo es den ganzen angesprochenen Zirkus nicht gibt. Wer sich hier heimatgeschichtlich engagiert, braucht vor allem gute Nerven und jede Menge Idealismus. Peter Schmelzle auf

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:WikiProjekt_Heimatpflege#Wieso_sollte_man_...

Wahre Worte!

S. Royal fiel jüngst auf eine herein:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/573163/index.do

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Kurier&diff=prev&oldid=75470543

http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/bibliothek/pdflist.html

El Pais vom 11 Juni 2010 berichtet:
"Der Präsident Evo Morales wird heute ein neues Gesetz unterzeichnen, welches die Rechtsgültigkeit der Eingeborenen-Justiz (justicia indigena y comunitaria) anerkennt. Mit dieser "Justiz"(die Gerichte nennen sich “jilakata”) wird eine Reihe von Lynchmorden de facto legalisiert. Das letzte Opfer, so die Behörden von Potosí, heisst Santiago Flores, 51 Jahre alt. Er wurde am vergangenen Montag in der Gemeinde Jununa, 620 km von La Paz entfernt, gesteinigt. Ihm wurde vorgeworfen, jemanden vergewaltigt zu haben. Flores wurde kopfüber eingegraben, so die Bräuche der Eingeborenen, um zu verhindern dass sein ajayu (Seele oder Geist) die Einwohner der Gemeinde stören. Dort herrscht jetzt das Gesetz des Schweigens. Dies ist kein Einzelfall. Vor einer Woche, ebenfalls im Distrikt Potosí, übergaben Eingeborene den Familien die leblosen Körper von vier Polizisten die dort gegen Schmuggler ermittelten.Die Eingeborenen waren verantwortlich für die Lynchmorde und übergaben dïe Leichen. Sie beriefen sich auf ihre eigenen "Justizvorschriften". Bedingung war die Zusicherung der Straffreiheit für die begangenen Tötungen. Die Eingeborenenjustiz geniesst den gleichen Rang, wie die staatliche Justiz. Beschlüsse und Urteile sind unanfechtbar."

Die Unanfechtbarkeit von Entscheidungen und die Zusicherung der Straffreiheit (für Richter) sind mir schon anderswo begegnet.

Dass derartige Vorgänge im Jahr 2010 möglich sind, erscheint mir unfassbar. Wird die Familie von Santiago Flores "Verfahrensakten" einsehen dürfen ?

ElPaisonline, 10 Juni 2010: Titel: La brutal justicia que atemoriza Bolivia


Vierprinzen

IMG_2012

So titelte ich am 26. Februar 2009 aus Anlass des Emmely-Urteils vor dem Landesarbeitsgericht:

http://archiv.twoday.net/stories/5544492

Nun hat die wegen Pfandbons im Wert von 1,30 Euro entlassene Kassiererin "Emmely" vor dem Bundesarbeitsgericht gewonnen, und die Anwälte jaulen in den Kommentarspalten auf, weil sie es lieber drakonisch gehabt hätten:

http://blog.beck.de/2010/06/10/emmely-gewinnt-beim-bag

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezbuecher&id=12366

http://www.boersenblatt.net/386053/

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-15384

http://www.rhrdigital.de

"Für eine vollständige Nutzung der Datenbank „Die Akten des Kaiserlichen Reichshofrats (RHR)“ ist der Abschluss eines Abonnements notwendig, das Sie bequem auf ESV.info bestellen können."

Zum Kotzen!

Aus der Mailingliste Diskus.

Will man in einer wissenschaftlichen Publikation Abbildungen aus einer mittelalterlichen Handschrift veröffentlichen, gehört es zu den Selbstverständlichkeiten, bei der besitzenden Institution um eine Wiedergabegenehmigung nachzufragen. Manche Bibliotheken bzw. Archive erteilen diese kostenlos, andere verlangen dafür eine moderate Gebühr, wieder andere langen hierbei kräftig zu und betreiben damit letztendlich Forschungsverhinderung. Ein absurder Fall ist mir jetzt zu Ohren gekommen:

Das Historische Archiv der Stadt Köln verlangt für die wissenschaftliche (d.h. nicht-kommerzielle) Veröffentlichung von einer vollständigen Seite und zwei dreizeiligen Ausschnitten aus einer mittelalterlichen Handschrift insgesamt 75,- Euro. Da die Kölner Handschriften, sofern gerettet, aus bekannten Gründen derzeit nicht zugänglich sind, wurden die Druckvorlagen übrigens von einem im Besitz des Antragstellers befindlichen Mikrofilm selbst angefertigt; die von den Kölnern in Rechnung gestellten Kosten betreffen also nur die Genehmigung.

Ist das 'fehlendes Fingerspitzengefühl' oder 'Abzocke'? - Mir scheint, das Historische Archiv der Stadt Köln, das auf tragische Weise sein Dienstgebäude und eine noch nicht bezifferbare Menge seiner Handschriften verloren hat, ist auf dem besten Weg, auch seinen guten Ruf zu verlieren.

K. Klein

--
Dr. Klaus Klein
Institut für Deutsche Philologie des Mittelalters im Fachbereich 9 der
Philipps-Universitaet Marburg
D-35032 Marburg, Wilhelm-Roepke-Str. 6A
Tel.: +49 (0) 6421 - 282 4601; Fax: +49 (0) 6421 - 282 4861


Wieso sollte man fragen müssen? Zur Rechtslage siehe http://archiv.twoday.net/stories/6164988/ mit weiteren Nachweisen.

http://www.bibliotheksportal.de/hauptmenue/themen/web-20/

http://de.wikisource.org/wiki/Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd#B.C3.BCrgeraufst.C3.A4nde_.28ca._1690-1753.29

Update zum Verfasser:

http://de.wikisource.org/wiki/Franz_Ruprecht_von_Ichtersheim (mit Diskussionsseite!)

Mittels Google (Suche nach "Frantz Ruprecht von") konnte Nichtersheim in Ichtersheim verbessert werden.

About 40 Wikipedia contributors in the London area spent Friday with a “backstage pass” to the museum, meeting with curators and taking photographs of the collection. And in a curious reversal in status, curators were invited to review Wikipedia’s treatment of the museum’s collection and make a case that important pieces were missing or given short shrift.

http://www.nytimes.com/2010/06/05/arts/design/05wiki.html

Nach einer Hochrechnung der UC [1] haben Autoren der UC, die in NPG Zeitschriften publiziert haben (etwa 5.300 in den letzten 6 Jahren, davon 638 in Nature) dadurch zum Gewinn von NPG mit etwa 19 Mill US$ beigetragen, -- also mehr als 3 Mill. US$ pro Jahr.

Das legt in der Tat ein anderes Geschäftsmodell nahe, in dem die Zeitschriften die Hochschul-Leistungen auch bezahlen, - neben den Autoren auch für die bisher unendgeltlichen Gutachter-, Editoren-, Beratungsleistungen....


http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/158-Universitaet-von-Californien-gegen-400-Prozent-Preissteigerung-von-Nature.html

http://media.netlogix.de/news-details/artikel/google-hintergrundbild-deaktivieren

http://www.kindermedienwelten.de


Eindrucksvolle Bilder:

http://www.boingboing.net/2010/06/09/gallery-digitizing-t.html

Die Dissertation “Unterlassungsansprüche im Internet” von Alexander Hartmann ist seit heute zum kostenfreien Download online. Ich finde es bemerkenswert, dass Alexander es geschafft hat, dem Beck-Verlag die Gestattung für diese Onlineveröffentlichung abzuschwätzen. Denn die Verlage sind bekanntlich keine Verfechter von Open-Access.

Damit ist eine wichtige wissenschaftliche Publikation zum Thema der Störerhaftung frei verfügbar.
Schreibt Thomas Stadler und ich freue mich mit.

Volltext unter: http://www.stoererhaftung.de/

http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Summit_2010

Bericht im Wikipedia-Kurier:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Kurier&oldid=75385209

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stadtarchiv_L%C3%BCneburg

Siehe auch:
http://de.wikisource.org/wiki/Lüneburg


http://www.econis.eu/

| Runs June 4 – 25, (2010)

Art works by:
Elee Kraljii Gardiner http://www.thursdayspoemsandprose.ca
Kate Henderson http://www.katerobinhenderson.com
Jessica Alice Gnyp
Rebecca LaMarre http://www.rebecca-lamarre.com
Rebeccca-Ellen Farrell

Curated by:
Emiliano Sepulveda http://www.misteremiliano.com
Ray Hsu http://www.thewayofray.com

What Does Info Want is an exhibition exploring the idea of the infoscape, a landscape which is the physical expression of information, and looks to the archive as an index for visceral experience.

By bringing together indices ranging from geological zones to pie graphs, we ask, “What is an index? What does it stand for?” In our experiences of these pieces, the hand that organizes information is ever-present, so that it becomes clear that the archive manages not only material, but also human experience. Subjective experience haunts any objectivist fantasy of information management and directs the form that the data will be communicated. This creates a myriad of ways for information to be visualized and interacted with.

The exhibition brings together a diverse group of people working across different disciplines, including science, poetry, archiving, and visual art.


Link: Blim Gallery, Homepage


Quelle: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Inventarnummer: MS/4324/2005,

Medailleur: Loos, G.
Material/Technik: Silber
Maße: D: 42,5 mm

"Anfrage an den Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr am 24.06.2010

Landesarchiv von Nordrhein-Westfalen



Die NRZ vom 28.05.10 berichtete unter dem Titel "Verraten und verkauft", dass sich die Projektkosten des am Duisburger Innenhafen im Bau befindlichen Landesarchivs von NRW durch Indiskretion im Januar 2007 um mindestens 10 Millionen Euro verteuert haben sollen.

Herbert Fürmann

Dem Artikel zufolge ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verdachts des "Geheimnisverrates im Staatsdienst" und des Betrugs zum Nachteil des Landes NRW und zum Nachteil der Stadt Duisburg.

Die Ratsfraktion DIE LINKE bittet um Sachstandsbericht und Beantwortung folgender Fragen:

1. Kann die Verwaltung bestätigen, dass ein solcher Strafantrag gestellt wurde?
2. Ist der Stadt Duisburg ein finanzieller Schaden entstanden?
3. Welche Gründe führten zu der Verzögerung des Baubeginns?
4. Welche Kosten trägt die Kommune an dem Bauvorhaben?
5. Welche Kosten sind zusätzlich durch die Verzögerung angefallen?


gez. Herbert Fürmann
gez. Hermann Dierkes "


Quelle: Homepage der Linksfraktion Duisburg

http://europeanalocal-d.blogspot.com/

http://publishingarchaeology.blogspot.com/2010/06/another-new-commercial-open-access.html

In den Kommentaren ließ Harnad seine übliche Sch*** ab:

Why not just keep publishing in the established journals, for free, and self-archive your final refereed drafts to make them (Green) OA?

(Gold) OA publishing's day will come -- but only after Green OA has prevailed globally. Till then, paying for Gold OA is a needless waste of money, for OA that just a few cost-free keystrokes will buy...


Goldener OA führt aber in der Regel nicht zur "version of record" (Verlags-PDF) und fördert so dubiose Dinge wie dark deposits in Verbindung mit dem Request-Button.

http://tinyurl.com/36aznv9

"Ansichten von Ein- oder kleineren Mehrfamilienhäusern, von größeren Mehrfamilienhäusern mit individualisierenden Eigenschaften sowie von Gebäuden in ländlichen Gegenden dürfen grundsätzlich nicht fotografiert und im Internet verbreitet werden."

* Grusel *

http://archiv.twoday.net/search?q=streetview

Mehrfamilienhaus mit individualisierenden Eigenschaften
Zugleich Gebäude in ländlicher Gegend.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-20300

Mehr zu Albert Wesselski:

http://de.wikisource.org/wiki/Albert_Wesselski

http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000165900000000

Elsässische Büchermarken:
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000163300000000

Im Stabi-Cat sind schon viele Bücher des Digitalisierung on demand Services enthalten, wobei aber nur wenige (wie obige Titel) tatsächlich schon aufrufbar sind.

Der RSS-Feed der Digitalen Sammlungen funktionierte mindestens für obige Titel nicht.

Umgekehrt gibt es Digitalisate, die online sind, aber im Katalog erst als geplant ausgewiesen werden:

http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?IDDOC=80514 (IDDOC bezieht sich jeweils auf Einzelseiten) bzw.
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000019AA00000000


http://infobib.de/blog/2010/06/08/freie-mineralienbilder-von-rob-lavinsky/

Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0

Und speziell für Herrn Buchhändler P. in R. hier noch ein besonders schönes Bild:


http://futurezone.orf.at/stories/1650191/

Die US-Wirtschaft profitiert in Billionenhöhe von den Fair-Use-Regelungen des amerikanischen Copyrights. Das hat eine Studie des IT-Verbands Computer & Communications Industry Association (CCIA) festgestellt. Damit konterkariert sie diverse Anti-Piraterie-Studien der Medienindustrie, denen zufolge Verstöße gegen das Copyright nur Milliardenschäden verursachen.

http://bibliothekarisch.de/blog/2010/06/08/archiv-des-wissenschaftsverlag-mohr-siebeck/

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-20591

http://library.ucsc.edu/sites/default/files/Nature_Faculty_Letter.pdf

Mehr dazu in http://www.inetbib.de

Einige Zahlen:


Amount spent for online journal licenses for UC Systemwide: $24.3 million

Current number of online journals for UC Systemwide:1 7,846

Average UC cost per journal:
o
Life and health sciences: $4,142
o
Physical sciences and engineering: $6,814
o
All journals (includes social sciences and humanities): $3,103

Current average UC cost per Nature Publishing Group journal: $4,465

Proposed average UC cost per Nature Publishing Group journal for 2011: $17,479

Increase in UC Library materials budget from 2005–2009: 7.46%

Increase in major journal package license fees from 2005–2009:2 15%

Reduction to UC Library materials budget in 2010: ‐$1.9 million

Current number of journals licensed from Nature Publishing Group: 67

Increase in Nature Publishing Group license fees from 2005–2009:2 137%

Proposed increase in Nature Publishing Group license fees for 2011: 400%

Updates:

http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/158-Universitaet-von-Californien-gegen-400-Prozent-Preissteigerung-von-Nature.html

http://www.cdlib.org/cdlinfo/2010/06/10/nature-publishing-group-price-increases-controversy-continues/

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-20588



Foto des Goldenen Saals: Jkü http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de"

http://ducange.enc.sorbonne.fr/

Du Cange et al., Glossarium mediæ et infimæ latinitatis. Niort : L. Favre, 1883-1887


Entwurf: María José Aldaz via Archivistica.net

Angesichts des heutigen International archives day des ICA stellt sich die Frage, was gegen eine Zusammenlegung mit dem bundesdeutschen "Tag der Archive" spricht? Welche Vorteile bestehen andererseits, wenn beide Tage zusammenfielen?

Informationen zum International archives day finden Sie unter (frz.): http://new.ica.org/5857/journe-internationale-des-archives/les-membres-de-lica-clbrent-la-journe-internationale-des-archives-2010.html

Zum Tag der Archive: http://www.tagderarchive.de

Nachtrag 14.06.:
Via Twitter wird darauf hingewiesen, dass auch in den Niederlanden und in Skandianavien der nationale Tag der Archive an einem anderen Tag stattfindet.

In der Liste der Archivalia-Referrer sind Treffer der chinesischen Suchmaschine Baidu inzwischen ein fester Bestandteil.

archivalia_baidu

Volltext als PDF

The Wunderblock from Arnold Dreyblatt on Vimeo.

"table, chair, TFT display, computer, 2000

In 1925, Freud wrote a text that compares the faculty of memory to a child's toy known as a Wunderblock. It consists of a wax slab stretched with cellophane, upon which a text may be inscribed, and just as readily erased by lifting the cellophane layer up and away from the wax slab.

In contrast to Freud's model, in which the pressure of the act of inscription onto the cellophane surface continues in the direction of the underlying layer of wax, in 'The Wunderblock', the original selection and entry of data has been concluded in the past. The movement originates from ROM and is held in RAM, before travelling up towards the surface.

Quite independently of our own states of presence or absence, the installation searches and inscribes autonomously. One has the impression that the underlying textual sources can never be perceived in their entirety. Because the many texts fragments are inscribed and erased simultaneously, one can read a given fragment only with difficulty before it vanishes. The model of memory demonstrated here is at once highly unstable, fragmentary, incomplete, perishable and ephemeral.

The sentence fragments appearing and disappearing on the screen describe a process of finding and loss, safeguarding and destruction.

Texts from: Sigmund Freud, Notiz über den `Wunderblock', Wien 1925; A Glossary for Archivists, The Society of American Archivists, Chicago 1992
Software: Alexandr Krestovskij
Exhibited:
Galerie Anselm Dreher, 2000
Art Forum, Berlin, 2000
Gemäldegalerie, 2001
Stadtgalerie Saarbrücken, 2003
Kunstverein Hannover, 2003
Jewish Museum, Frankfurt am Main, 2005 "

The T documents from Arnold Dreyblatt on Vimeo.

"84 facsimile archival documents, 1992

'The T Documents' is one of a number of related works derived from over 4,000 intelligence documents from State Archives in Europe and North America from the inter-war period which have been collected by the artist.

These documents reveal the life of 'T'., (b. 1879 Paks, Hungary - d. 1943 Shanghai, China), a forgotten Central European historical figure whose multiple identities span three continents (Europe, North America and Asia) and touch on many of the most important events of the pre-war period. The collection contains daily reports and correspondances between 1915 and 1943, forming a vast communication network in which the official traces and observations of the individual are cross-referenced to historical events, international personalities and geographic locations.

In the installation 'The T Documents', the artist's personal selection of 84 original archive documents have been digitized and faked by specially developed printing techniques applied to the reverse side of postwar East German archival pages, posing question about the identity of both the subject's personality and the authenticity of the documents themselves. The documents are displayed in chronological order in transparent envelopes hanging on metal hooks. Selected excerpts are translated and typed in German on small strips of paper which has been inserted into the envelopes.

In related works, thousands of documents have been entered into a database and are displayed by computer projection. A realization for the World Wide Web has been prepared in collaboration with the University of Lüneburg, Department of Cultural Studies.

Sources: The Public Record Office and The British Library, London; The National Archives, Washington, D.C.; Bundesarchiv Koblenz; Politisches Archiv des Auswärtigen Amts, Bonn, etc.
Exhibited:
Galerie Ozwei, Berlin, 1992
Kulturfabrik Kampnagel, Hamburg, 1995
Bayerisches Staatsschauspiel; Marstall, Munich, 1995
Arken Museum for Modern Art, Cultural Capital of Europe, Copenhagen, 1996
Hudobné simulakrá. Jozef Cseres, Bratislava 2001
Jewish Museum, Frankfurt am Main, 2005
Gallery e/static, Torino, 2007"


s. a. http://btva.uni-lueneburg.de/T_Netz/petal/project_en/project.htm

Hrsg./Nachwort: Michael Serrer, 'Edition Virgines, ISBN 978-3-934268-70-8, 24 Seiten, 7 €

s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=Humus+Dorn



"Over het project

Vele handen van archieven én gebruikers
Uit het succes van de Archiefbank van het Stadsarchief Amsterdam blijkt overduidelijk: willen we met onze archieven ECHT het grote publiek bereiken, dan moet alles gescand en geïndexeerd, en liefst ook nog getranscribeerd en vertaald worden. Om dat te betalen zou zelfs een veelvoud van de budgetten van de archieven nog niet toereikend zijn. Zoveel uren werk krijgen we alleen voor elkaar als we op heel grote schaal gaan samenwerken: de archieven én de gebruikers!

Crowdsourcing
Om te onderzoeken hoe archieven en gebruikers online kunnen samenwerken om de archieven beter toegankelijk te maken heeft het Stadsarchief Amsterdam het project ‘Vele handen’ opgezet. Binnen dit project willen we een platform creëren waar alle Nederlandse archieven hun scans kunnen aanbieden om te laten indexeren en waar alle gebruikers van archieven hun steentje kunnen bijdragen aan het toegankelijk maken in ruil voor het plezier, de contacten, de informatie, de eer, scantegoed en wat we nog meer kunnen bedenken.

Eerste Pilot: Militieregisters
Om heel Nederland aan het indexeren te krijgen moeten we beginnen met archieven die ook voor heel Nederland van belang zijn. Als eerste pilot is gekozen voor de Militieregisters. Maar er kunnen straks gemakkelijk meerdere archiefbestanden tegelijkertijd worden geïndexeerd, zodat iedereen iets kan kiezen binnen zijn belangstelling en moeilijkheidsgraad.

Subsidie van de Mondriaan Stichting en het VSB Fonds

Omdat dit een project is dat streeft naar grootschalige actieve participatie van burgers en daardoor bijdraagt aan groei van de bewustwording van geschiedenis en cultuur krijgen we subsidie van De Mondriaan Stichting en het VSB-fonds.

Deelnemers

* Stadsarchief Amsterdam
Levert de militieregisters van de gemeente Amsterdam:
- Alfabetische naamlijsten uit de periode 1828-1861.
- Lotingsregisters uit de periode 1863-1940.
* Noord-Hollands Archief
Levert de militieregisters van de provincie Noord-Holland (exclusief Amsterdam):
- Alfabetische naamlijsten en Lotingsregisters uit de periode 1870-1941.
* Archief Eemland
Levert de militieregisters van verschillende gemeenten in de regio Amersfoort/Eemland.
* Het Utrechts Archief
Levert de militieregisters van de provincie en de gemeente Utrecht."

Link: http://militieregisters.nl/




"Das Archiv der britischen Militärdienststelle in Bletchley Park wird digitalisiert und online zugänglich gemacht. Die dort arbeitenden Kryptoanalytiker, darunter Alan Turing, hatten im Zweiten Weltkrieg die deutsche Funkkommunikation entschlüsselt. Die Arbeit der Dienststelle war auch lange nach dem Krieg streng geheim.
Die Bletchley Park Stiftung will die Archive der ehemaligen Militärdienststelle Bletchley Park digitalisieren und online verfügbar machen, berichtet die BBC. Der Hardwarehersteller Hewlett-Packard (HP) unterstützt das Projekt, indem er Scanner zur Verfügung stellt. ....
Simon Greenish, Leiter des Bletchley Park Trust, wollte die Bestände der ehemaligen Militärdienststelle schon seit längerem digitalisieren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Bisher fehlte jedoch das Geld. Die Zusage von HP, dafür eine Reihe von Scannern zu spenden und technisches Personal zur Verfügung zu stellen, mache das jetzt möglich, sagte er. HP beziffert die Kosten auf mehrere zehntausend Euro.
Zu den gescannten Dokumenten gehören unter anderem Transkripte der deutschen Funksprüche, Berichte oder Fotos aus der Zeit des Krieges. Greenish rechnet damit, dass das gesamte Projekt etwa fünf Jahre in Anspruch nehmen wird. Erste Dokumente könnten aber schon früher online abrufbar sein. Ein Teil der Dokumente soll kostenlos sein, für andere sollen die Nutzer bezahlen.
Die Aufarbeitung der Archive könnte neue Erkenntnisse über den Zweiten Weltkrieg zutage fördern, sagte Greenish. Die Dokumente könnten beispielsweise die Rolle einiger neutraler Staaten in einem anderen Licht erscheinen lassen. So enthält das Archiv Dokumente, die darauf hinweisen, dass wirtschaftliche Verbindungen zwischen dem neutralen Spanien und den Achsenmächten existierten."

Quelle: golem.de
" ..... Nach dem Krieg verfielen die Gebäude, für dringend nötige Renovierungsarbeiten ist kein Geld vorhanden. Die Nachrichten sind aber immer noch im Archiv von Bletchley Park zugänglich, sauber abgetippt und in langsam zerfallende Bücher eingeklebt. Das Archiv enthält zudem Karten und einen Index, mit dem sich die Nachrichten nach Themen sortieren lassen.
HP Scanjet 7000: Scannt jetzt entschlüsselte Nachrichten.
Hewlett-Packard hilft
Das Projekt, mit dem die entschlüsselten Texte digitalisiert werden sollen, beginnt jetzt mit Unterstützung von Hewlett-Packard (HP). Das Unternehmen stellt Server, Speicher und fünf seiner neuesten Business-Scanner zur Verfügung. Außerdem sollen Berater von HP den freiwilligen Helfern und den Mitarbeitern zeigen, wie sich der Enigma-Nachlass digital erhalten lässt.
Die Helfer werden die Index-Karteikarten mit dem HP Scanjet 7000 einscannen. Für die Bücher wird ein größerer Flachbett-Scanner benutzt, etwa ein HP N9120. Außerdem wird mit der Rescan-Software Kofax Virtual gearbeitet, mit der die alten Schriften laut HP besser sichtbar gemacht werden können. Wann die Digitalisierung abgeschlossen sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. (uba) "

Quelle: Chip



Tukul Walla Sepania Kaiku is from the Pacific region from New Hanover Island within the New Ireland Province in a country called Papua New Guinea. Tukul Kaiku holds a Diploma in Secondary Teaching and a Bachelor of Arts degree from the University of Papua New Guinea and a Graduate Diploma in Information Management (Archives Administration) from the University of New South Wales in Australia.
Tukul Kaiku's career as an Archivist commenced in November 1982 after completing her Bachelor of Arts Degree studies at the University of Papua New Guinea. The Papua New Guinea National Library, under which the National Archives and Public Records Services of Papua New Guinea was a branch, was recruiting graduate trainees and so Tukul signed up and opted to work with the National Archives. In 1985, she left the National Archives for a short while and was later recruited back in 1988, this time to work with the National Archives until 1996.

From 1996 to 2001 she worked with the Department of Provincial and Local Government Affairs and from 2002 -to 2004 she worked with the Public Sector Reforms Management Unit of the Department of Prime Minister. Then in 2005 she moved to the University of Papua New Guinea School of Humanities and Social Sciences to teach Records and Archives Management within the Information and Communication Sciences Strand.

As a graduate trainee with the National Archives from 1982-1985, Tukul served primarily in the Archives Services Section which dealt with reference services relating to personal and written enquiries during which time she became very accustomed to the National Archives relating to British rule in Papua New Guinea from 1884-1906 and later Australian rule of the former British Protectorate. Among the archives of British and Australian rule was a document known as the Patrol Report which intrigued Tukul Kaiku. The Patrol Report was a report which was furnished by District Administration Field Officers who during the course of administrative patrols took notes of the places and people they visited. From 1884 to 1973 these government officers patrolled the country for purposes of opening up the country and establishing government control. A collection of such patrols was soon identified and Tukul used these for display during the Archives Week in 1983. She later featured the same patrols in a series titled ‘Government and the Opening of the Country' in a series of newspaper articles.

Another highlight of her work at the National Archives was the move from the first repository to a new building in 1988, where Tukul used her knowledge of the archives to decide which accessions and series groups would go onto which shelves in the new building.

At the University of Papua New Guinea, apart from teaching Records and Archives Management she also teaches other courses such as Information Sources, Information Literacy, Marketing of Information and Library Services, Outreach and Information Extension Services as well as Fieldwork practice. While at the University of Papua New Guinea she has been participating on outreach programs including working with the staff of student records.

As a Records and Archives educator she attended the Asia and Pacific Training and Education conference in Tokyo in 2006.

In 2008, she developed a Training Module for the Public Sector Workforce Development Program and very recently in 2009 she developed a Trainer/Learner Handbook for the Training of Papua New Guinea Government Officers in the use of the PARBICA Recordkeeping for Good Governance Toolkit. Also in 2009, she completed a Study Guide and Resource Book and Course Outline Booklet on the course Information Literacy for offer on Distance Mode in first semester of 2011 by the University of Papua New Guinea's Open Colleges.

Tukul Kaiku is a highly valued and extremely active member of the Pacific Regional Branch of the International Council on Archives and participates in PARBICA's biennial conferences and has played a crucial role in the formulating of ideas for the PARBICA Recordkeeping for Good Governance Toolkit, as a member of the Toolkit's regional reference group.

Tukul Kaiku also participates in activities relating to indigenous knowledge systems of her home island. For instance in July 2009, she attended the 14th Congress of the International Anthropological and Ethnographic Association at Kunming, China, where she presented a paper on four examples of Indigenous knowledge practices of her people.

There are four staff members within the Information and Communication Sciences Strand where Tukul Kaiku teaches. These staff members teach Information Management courses in the area of Information and Information Literacy, Library Science, Records and Archives and Information Technology. Tukul Kaiku is the Records and Archives educator on the staff.

In a country where managing archives and records is anything but easy, Tukul Kaiku's energy, leadership, commitment, enthusiasm, integrity and professionalism is a constant inspiration to her friends and colleagues within the PARBICA family.



Tukul what is your background?

I come from New Hanover Island within the New Ireland Province in a country called Papua New Guinea in the South-West Pacific region. I grew up listening to myths and legends recounted to me by my grandparents and parents and to be told about sacred sites and spots and beings within my island environment. I have a Diploma in Secondary Teaching and a Bachelor of Arts Degree from the University of Papua New Guinea. My areas of interest at the university were in history, sociology and anthropology. I also have a Graduate Diploma in Information Management (Archives Administration) from the University of New South Wales in Australia.

I became an archivist in November 1982 after completing my degree studies. The Papua New Guinea National Library, under which the National Archives and Public Records Services of Papua New Guinea was a branch, was recruiting graduate trainees and so I signed up and opted to work with the National Archives.

As a graduate trainee with the National Archives from 1982-1985, I served primarily in the Archives Services Section which dealt with reference services relating to personal and written enquiries during which time I became very familiar with the National Archives relating to British rule in Papua New Guinea from 1884-1906 and later Australian rule of the former British Protectorate. Among the archives of British and Australian rule was a document known as the Patrol Report which intrigued me. The Patrol Report was a report which was furnished by District Administration Field Officers who during the course of administrative patrols took notes of the places and people they visited. From 1884 to 1973 these government officers patrolled the country for purposes of opening up the country and establishing government control. A collection of such patrols was identified and used for display during the Archives Week in 1983 and I later featured the same patrols in a series of newspaper articles under the theme ‘Government and the Opening of the Country' in 1990.

How did you become an archives and records educator?

There was a vacant teaching post for a Records and Archives Management educator with the Information and Communications Sciences Strand within the School of Humanities and Social Sciences at the University of Papua New Guinea. The position was advertised and I was invited to apply and was offered the job based on my qualifications as a teacher as well as my years of work with the National Archives and Public Records Services of Papua New Guinea and my post graduate training from the University of New South Wales former School of Library and Information Studies.

There are four staff members within the Information and Communication Sciences. We teach Information Management courses in the area of Information and Information Literacy, Library Science, Records and Archives and Information Technology. I am the Records and Archives educator on the staff.

Tell us about your recent achievements and your projects.

I have been an active member of the Pacific Regional Branch of the International Council on Archives since 2005. I have participated in PARBICA's biennial conferences. Since 2006, I have played a crucial role in the formulating of ideas for the PARBICA Recordkeeping for Good Governance Toolkit, as a member of the Toolkit's regional reference group. In 2008, I developed a Training Module for the Public Sector Workforce Development Program and very recently in 2009 a Trainer/Learner Handbook consisting of lessons for Training of Papua New Guinea Government Officers in the use of the PARBICA Recordkeeping for Good Governance Toolkit.

Also in 2009, I completed a Study Guide and Resource Book and Course Outline Booklet on the course Information Literacy for offer on Distance Mode in first semester of 2011 by the University of Papua New Guinea's Open Colleges.

You are very active at the international level. What does this experience bring to you?

Working at such a level enables me to appreciate the vast differences between developed archival institutions and least developed archival institutions. In the Pacific Region in particular we the Pacific nation states can be seen as being miles behind in terms of records and archival infrastructure, staffing, professional development and training. Working with our colleagues from Australia and New Zealand who have been of tremendous assistance professionally and mentor wise gives us the opportunity to work at our pace within our context to bring ourselves forward. And so the experience in particular in the area of training is such that, as a trainer and educator one has to make adjustments and adapt training needs to suit individual situations and to avoid the ‘one size fits all' notion. In the Pacific region for instance, most record keepers and archives officers do not have the necessary qualifications to be selected for university level education nor to be on par with colleagues who are working and in the digital domain, so special in-house training and workshop training material has to be developed to meet such target audiences.

What future do you imagine for archives in your country?

I see records and archives management to be an integral part of government and administration in my country with records and archival systems built into the systems and processes of government. I see a national records management policy and agency records management policies for the management of records from creation to disposal to be in place including other vital documents for the management and control of records being used as guide to assist records officers to efficiently and effectively conduct their work when handling records.

I see national government agencies systematically managing their records and the twenty provinces having their own records and archives centres where the records of their provinces, districts and local government administrations are professionally managed by trained staff. Currently, the twenty provinces do not have records storage facilities for the storage and preservation of their semi-current and non-current records. And I see training in records and archives management in government agencies and at the school of government.

From your point of view, what is a good professional in the Pacific Region? Is there a difference with professionals in other parts of the world?

A good professional in the Pacific Region? In the field of records and archives administration, a good professional would have to be a person who respects their colleagues and most of all who respect the records and archives in their care since they are custodians of such treasures, which are the heritage and identity of their people. Of course one would have to be well groomed and emanate a professional outlook both in dressing and appearance and above all, they would have to be helpful, pleasant and warm towards their colleagues, users and others. They must know their job and be prepared to protect the records in their care and above all they must be persons of integrity and professionalism so that they are a constant inspiration to their friends and colleagues

It is a known fact that archivists the world over are persons of all types. Some are animated or extroverts while others are introverts while some are of high esteem and still others are persons of high integrity and so on. Experience has shown that there is a kindred spirited archivist somewhere in other parts of the world. There are differences in training and educational and cultural backgrounds and attitudes, however, when it comes to being an archivist, there will be that kindred spirit buried within a person. A person who appreciates history and identity and who is passionate about such historical and cultural heritage.

What are some of your fondest memories of working with the ICA and PARBICA family?

I remember in particular the year 1991. This was my first time ever to go out of my country to undergo post graduate studies in Information Management (Archives Administration) at the University of New South Wales in Australia. I remember mentors like Nancy Lutton then Chief Archivist of the National Archives and Public Records Services of Papua New Guinea and Dr. Peter Orlovich of the University of New South Wales School of Library and Information Studies who ensured I applied for an AusAID Scholarship to do so. While at the University of New South Wales, Dr. Orlovich sought funding for me from the Commonwealth Foundation to attend my first ever PARBICA biennial conference held jointly in American and Western Samoa.

I remember Nancy Lutton getting me to be Editor of the PARBICA Journal from 1992-1994 at which time I did such and in that capacity went to Hawaii when the PARBICA Bureau met there as the President of PARBICA was then from Hawaii. I also remember PARBICA in Guam in 1994 where and when PARBICA was still grappling with the need to develop a Records Management Toolkit for use by Pacific Record keepers and Archivists. A Records Management Document was floated there but it did not eventuate into anything thereafter.

Joining the Archives ladder once more in 2005 provided an opportunity for me to get back into the PARBICA family beginning with my participation at the PARBICA biennial conference in Nadi, Fiji in 2005. At that meet, among resolutions which PARBICA passed was that for the development of a PARBICA Recordkeeping for Good Governance Toolkit. There is no way, Pacific Record keepers and Archivists can thank their Australian and New Zealand colleagues. They have been invaluable mentors and colleagues. Assistance from colleagues and staff of the National Archives of Australia and funding from AusAID as well as colleagues and staff of Archives New Zealand and NZAID for the development of the Toolkit have been such that Pacific Archivists are benefiting much from such an association.

The ICA and PARBICA provided funding for me to attend the 2nd Asia Pacific Conference for Archives Educators in Japan in 2006 where I presented some examples of Archival Training in the Papua New Guinea and the Pacific Region. The year 2007 saw the first tools of the PARBICA Toolkit being launched at the PARBICA biennial conference in Noumea and in 2008 I was privileged to be among a big contingent of Pacific Archivists who attended the 14th International Council on Archives Congress in Kuala Lumpur, Malaysia.

In a country such as Papua New Guinea where there is very little records and archival literature resource to go by, the benefits of working with the ICA and the PARBICA family are enormous. And where one is an only records and archives educator with little opportunity to discuss professional matters and issues, the publications by the International Records Management Trust and International Council on Archives and the PARBICA Toolkit are valuable resources. And the PARBICA biennial and ICA conferences are avenues for meeting and sharing and shaping professional ideas and thought.


Link: ICA, Homepage

http://www.rian.ie/

http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/W4RF/YaBB.pl?num=1265039703/49#49

http://www.bach-digital.de/content/below/index.xml


Ungewöhnliche Festschrift: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7474/

http://www.digitalearchivaris.nl/2010/06/pechtold-over-openbaarheid-archieven.html

Lange angekündigt, kommt das Projekt endlich in die Gänge. Bislang liegen 10 Bände digitalisiert vor:

http://www.digitale-sammlungen.de



Via
http://dvdbiblog.wordpress.com/2010/06/08/for-neda/

http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.archivesinfo.com%2Fimages%2Fbedfordbulletindisaster.jpg&h=1258f

http://plagiat.htw-berlin.de/ff/support/5_2/einreichungsdienste

http://www.blog-cj.de/blog/?p=3340

Seit Jahren hecheln viele Verlage den Entwicklungen im Netz hinterher — und wenn sie dann feststellen, dass sie in einer Sackgasse gelandet sind, schreien sie nach Umsatzbeteiligung, Leistungsschutz, Welpenschutz und Artenschutz. Man meint, sie seien Ausgebeutete in einer modernen Form des Feudalismus. Anstatt die Möglichkeiten zu ergreifen, die neue Kanäle bieten (und ja, das tun sie!), wird nach Verboten und Regulierungen gerufen. Dabei wäre es ja einfach,würde man wirklich wollen: zwei Mausklicks und die Webseiten sind nicht mehr auffindbar für Suchmaschinen. Würde halt dann eben nur mal schnell die Hälfte des Traffics kosten, was man dann irgendwie auch wieder nicht will.

Dabei ist dieser Ansatz schon deswegen falsch, weil er die Verlage noch über Jahre hinweg in der Rolle der Getriebenen halten wird. Stattdessen müssten sie, wie es der eine oder andere ja inzwischen auch schon vormacht, endlich wieder Herr des eigenen Handelns werden, anstatt dauernd den Googles und Facebooks dieser Welt hinterherzuhecheln. Eigene Ideen, eigene Plattformen entwickeln, anstatt sich dauern zu beklagen, dass andere schneller und gewitzter waren. Und vielleicht mal eine kleine Liste anfertigen, auf der mahnenderweise drauf steht, was man in den letzten Jahren so alles übersehen hat. Da hat sich inzwischen nämlich so einiges angesammelt. Ganz oben steht dann: 1996. Das Internet.

"Der Kölner Hauptausschuss hat am Montagabend über 10 Millionen Euro für die Bergung der restlichen Dokumente aus dem eingestürzten Stadtarchiv bewilligt. Die Stadt schätzt, dass etwa zehn Prozent der verschütteten Archivgüter noch unter den Trümmern liegen, vermutlich im Grundwasser unter der Einsturzstelle.
An der Einsturzstelle ist seit Montag ein 100 Tonnen schwerer Bohrer im Einsatz. Er gräbt sich in den Untergrund, um die Errichtung eines unterirdischen Bergungsbauwerks vorzubereiten, mit dessen Hilfe man dann möglichst viele noch verschüttete Archivgüter retten will. Allein dieses Bauwerk wird inklusive Planungskosten über 7 Millionen Euro kosten.
Sobald die Bergung der Archivgüter beginnt, wird im 24 Stunden-Schichtbetrieb gearbeitet werden, was noch einmal hohe Personalkosten bedeutet. Die Kosten, die durch den Einsturz des Stadtarchivs insgesamt verursacht wurden, werden auf etliche hundert Millionen Euro geschätzt."

Quelle: Radio Köln, Nachrichten v. 8.6.2010

"Auf dem Gelände des eingestürzten Kölner Stadtarchivs hat die Bergung der letzten Archivalien begonnen. Am Montag (07.06.10) nahm nach Angaben der Stadt ein über 100 Tonnen schweres Bohrgerät die Arbeit auf, um unterirdische Wände für das sogenanntes "Bergungsbauwerk" zu errichten. 63 Pfähle, über 30 Meter tief, sollen in den nächsten Wochen nebeneinander gesetzt werden, um eine stabile Wand zu errichten. Anschließend sollen die letzten Archivalien aus dem mit Schutt vermischten Grundwasser herausgeholt werden. Die Kölner Archivverwaltung schätzt den Anteil an Archivalien, der vermutlich noch im Grundwasser vor der unterirdischen Schlitzwand zu finden sein wird, auf rund zehn Prozent. Die "Erstversorgung" der Funde soll noch auf dem Gelände stattfinden. Die Stadt Köln hat für die Aktion 10,2 Millionen Euro bereitgestellt.

Das Bergungsbauwerk schafft nach Angaben der Stadt auch einen Teil der Voraussetzungen für das anschließende sogenannte "Besichtigungsbauwerk". Dieses Bauwerk soll Aufschlüsse über die eigentlichen Schadensursachen und damit den oder die Verantwortlichen für den Einsturz des Historischen Archivs im März 2009 ermöglichen."

Quelle: wdr.de, Kurzmeldung 8.6.2010

5. archivisches Bilderrätsel. Lösung

Nur eine eindeutige Lösung wurde eingereicht.

http://belgica.kbr.be/nl/coll/ms/ms14689_nl.html

Der Könige Buch und Schwabenspiegel.

Geduld ist angesagt, bevor sich das Digitalisat zeigt.

Ebenso liegt online vor der Brüsseler Tristan ebenfalls aus der Lauber-Werkstatt:

http://belgica.kbr.be/nl/coll/ms/ms14697_nl.html


Tagungsbericht Das Ende der Bibliothek? 22.04.2010-23.04.2010, Gotha, in: H-Soz-u-Kult, 08.06.2010, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3129

Dass da die Open-Access-Feinde Roland Reuß und Uwe Jochum auftraten, passt gut zu dem negativen Eindruck von den auf der Tagung überwiegend vertretenen digitalisierungsskeptischen Positionen, den man aus dem Bericht (von Jochum!) gewinnen kann.

Schlichtweg idiotisch, was da aus Bernhard Fischers Vortrag referiert wird: Wollte man die fünf Millionen Blatt Papier, die das „Goethe- und Schiller-Archiv“ in Weimar verwaltet, in digitaler Form ins Netz stellen, müsse man die Frage beantworten können, welchen Sinn es mache, Dokumente in Frakturschrift und in deutscher Kurrent massenhaft ins Netz zu stellen. Der Zeugniswert der Überlieferung werde dadurch beeinträchtigt und mit ihm die Funktion des Archivs, das als ein bekannter Ort für Unbekanntes die Möglichkeiten zu Entdeckungen auf eine Weise biete, die im Internet nicht möglich sei.

Archive sind als bekannte Orte für Unbekanntes - diesen Unfug konsequent fortgedacht - am attraktivsten, wenn sie Benutzungserlaubnisse rein willkürlich und nur alle Jubeljahre vergeben. Werden Archive konsequent als Arcana ausgestaltet, deren Look-and-feel wesentlich vom modrigen Staubgeruch lebt, ist die Entdeckungsfreude am größten.

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6313071/

http://www.rechtambild.de/

Mit Urteilsvolltexten.

http://www.eso.org/public/outreach/copyright.html


http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:L%C3%BCneburg

Bericht über Skillshare:

http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1522332/Auf-Foto-Safari-durch-die-Hansestadt.html


Anton Friedrich Büschings Beschreibung seiner Reise von Berlin über Potsdam nach Reckahn unweit Brandenburg 1775, in der SLUB Dresden jetzt Online.

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/06/05/dlf_20100605_1640_949cabd9.mp3

http://www.inetbib.de (Archiv)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sparkurs-der-Regierung-treibt-FIZ-Technik-in-Insolvenz-1013987.html

http://bibliothekarisch.de/blog/2010/06/01/fiz-technik-meldet-insolvenz-an/

http://www.facebook.com/fiz.technik

Strukturtyp: Monograph
Titel: Nachdeme bey dem Hoch-Löbl. Fränckischen Crayß-Convent, wie das Mörder-Rauber-Dieb-Zigeuner- und anders Herrn-lose Gesind am füglichsten Handfest gemachet- und darauf zu gebührender Straff gezogen ...
Erscheinungsjahr: 1725
Erscheinungsort: [S.l.]
Erscheinungsort: Göttingen
Verlag: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Schlagworte: nachbedeh
ZVDD: VD18 digital
Gescannte Seiten: 4
PURL: http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN624573923
vd18: VD18 10113703
PPN (original): PPN144287285
PURL: http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN624573923


***

OPAC der SUB Göttingen


[Elektronische Ressource]
Titel: Nachdeme bey dem Hoch-Löbl. Fränckischen Crayß-Convent, wie das Mörder- Rauber- Dieb- Zigeuner- und anders Herren-lose Gesind am füglichsten Handfest gemachet- und darauf zu gebührender Straff gezogen ... mithin dem armen Landmann Sicherheit verschaffet werden möge ... : [Onolzbach, den 7. Junii, 1725.]
Erschienen: [S.l.], 1725
Anbieter: Göttingen : Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek
Umfang: [2] Bl. ; 2°
Bibliogr. Zitate: VD18 10113703
Anmerkung: Druckausg.: Nachdeme bey dem Hoch-Löbl. Fränckischen Crayß-Convent, wie das Mörder- Rauber- Dieb- Zigeuner- und anders Herren-lose Gesind am füglichsten Handfest gemachet- und darauf zu gebührender Straff gezogen ... mithin dem armen Landmann Sicherheit verschaffet werden möge ...
In Ansbach erschienen?
SUB Göttingen
Gattung/Fach: *Amtsdruckschrift / Gesetzessammlung / Verordnung / Vertrag / Gesetz / Edikt


Sekundärausgabe: [Digitaler Master] ; [Online-Ausg., Lesekopie]
Erschienen: Göttingen : Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, 2010
Gesamttitel: VD18 digital
Umfang: Online-Ressource
Technische Angaben: File on online systems; uncompressed
TIFF, Vers. 6.0, 300 ppi, 24 bit (Farbe), RGB; Digitalisierungsvorlage: Primärausgabe
Standort der Vorlage: SUB Göttingen <2 J STAT I, 7260:1652-1725 (72)>
Standort der Sekundärform: SUB Göttingen / http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN624573923

Anmerkung: Marggräflich Brandenburgische Verordnungen : ex anno 1652 - 1725; 2 J STAT I, 7260:1652-1725 komplett zsgebunden ; 72
Kosten bei Kauf als CD-ROM: 22 Euro
Sachgebiete: J STAT.001.002.002.002.002.002.002.003.002.002.002.001.001 Generatim
Link: http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN624573923

***

Wie würde das Stück (wenn es isoliert z.B. im Aktenzusammenhang überliefert wäre) in einem Archivfindbuch verzeichnet werden?

Ausrottung der Mörder-, Raub-, Diebs- und herrenlosen Gesinds. Brandenburg-Ansbachische Verordnung, Ansbach 7. Juni 1725, Druckschrift

bzw.

Ausrottung der Mörder, Räuber, Diebe und herrenlosen Gesindes usw.

***

Selbstverständlich ist es völlig unsinnig, wenn das GDZ keine Gesamtliste des digitalisierten Sammelbands mit ansbachischen Verordnungen zugänglich macht.

Bis zum Erscheinen der vollständigen Druckausgabe werden in dieser digitalen Vorab-Edition die Nummern, Kopfregesten, Datierungen und Texte der insgesamt 347 Urkunden zitierfähig präsentiert. Beigefügt ist eine Konkordanztabelle mit den Kurzregesten bei Stumpf, Reichskanzler Bd. 2, ferner ein Verzeichnis der Abkürzungen und Zeichen.

http://www.mgh.de/ddhv/index.htm

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=5904

http://www.wired.com/threatlevel/2010/06/leak/

Update: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,699321,00.html

http://bibnum.univ-rennes2.fr/

Darunter auch alte Drucke vor 1800.

http://log.netbib.de/archives/2010/06/07/omeka-digitale-sammlung-einfach-online-bringen

Liste der Sammlungen:

http://omeka.org/codex/View_Sites_Powered_by_Omeka

http://log.netbib.de/archives/2010/06/07/interessantes-zum-leistungsschutzrecht/

http://smu.edu/bridwell/specialcollections/Highlights2010/HIGHLIGHTS.htm


Der Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen, Dr. Wolfgang Voß, informierte sich heute zusammen mit dem Geschäftsführer des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Prof. Dieter Janosch und Ludwig Coulin, Niederlassungsleiter SIB Dresden I, auf einem Rundgang über das aktuelle Baugeschehen im Hauptstaatsarchiv Dresden.

Dr. Wolfgang Voß anlässlich des Rundganges: „Was für Leipzig die Passagen sind, werden für Dresden die überdachten Höfe – ein markantes Element des Stadtbildes, für den Bürger öffentlich zugänglich. Auch das Hauptstaatsarchiv erhält mit einem Stahl-Glas-Dach über dem Innenhof ein neues Foyer, das sich neben dem Kleinen Schlosshof und dem Albertinum in die Reihe der „Dresdner Bürgerhöfe“ einfügt“, so Voß.

Auf der am vergangenen Wochenende durchgeführten Passivhaustagung in Dresden erhielt der Erweiterungsneubau des Hauptstaatsarchives den 3. Preis des internationalen „Architekturpreises 2010 Passivhaus“. Überreicht wurde er an das Architekturbüro Schweger Associated Architects (Projektleiter Jürgen Schwarz, Entwurfsverfasser Mark Schüler) durch den Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Jan Mücke und den Leiter des Passivhaus Instituts Darmstadt, Prof. Dr. Wolfgang Feist. Der Wettbewerb wurde gemeinsam durch die SAENA und das Passivhaus Institut im Rahmen der 14. Internationalen Passivhaustagung ausgelobt

Mehr in der Pressemeldung des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen

Das politische Bild
Kolloquium mit Abendvortrag

23. Juni 2010
Ernst-von-Hülsen-Haus, Biegenstraße 11

PROGRAMM

16.00 Uhr
Dr. Paula Diehl
Universität Flensburg, Europa-Studien, Institut für Soziologie „Der dritte
Körper des Politikers, oder: wie Politik inszeniert wird“ (Tagungsraum des
Ernst-von-Hülsen-Hauses, EG, Eingang Gartenseite)

17.00 Uhr
Prof. Dr. Wilhelm Hofmann
Technische Universität München, Lehrstuhl für Politische Wissenschaft
„Theorie visueller Kommunikation als Theorie der Demokratie?“ (Tagungsraum
des Ernst-von-Hülsen-Hauses, EG, Eingang Gartenseite)

18.00 Uhr Pause

18.30 Uhr
Prof. Dr. (em.) Martin Warnke
Universität Hamburg
Abendvortrag: „Trivialisierungen des Herrscherbildnisses in der Neuzeit“
(Konzertsaal des Ernst-von-Hülsen-Hauses, 3. OG, Seiteneingang Nord)



Veranstalter:
„Transformationen des Visuellen“ Strukturiertes Promotionsprogramm der
Fächer Kunstgeschichte, Medienwissenschaft, Ethnologie und Theologie
in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Dokumentationszentrum für
Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg

____________________________________________________

Andrea Schutte M.A.
Sekretariat
--
Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte
Bildarchiv Foto Marburg

Philipps-Universität Marburg
Biegenstr. 11
D-35037 Marburg

Tel. +49(0)6421-28 23676
Fax +49(0)6421-28 28931
schutte@fotomarburg.de
--
www.fotomarburg.de | www.bildindex.de

Geschäftszeiten: Mo-Fr 9.00-12.00
Via Archivliste

"Seit der Wende war Halbe oft Schauplatz von Neonazi-Aufmärschen. Den Ort südlich von Berlin wählten die Rechtsradikalen nicht zufällig, schließlich befindet sich hier Deutschlands größte Kriegsgräberstätte. Um der Verbreitung von braunem Gedankengut entgegenzuwirken, soll am Waldfriedhof von Halbe nun ein neues Bildungszentrum entstehen. Es wird Ausstellungsräume und ein Archiv enthalten. Am Vormittag wird der Grundstein für das Gebäude gelegt. Die Baukosten beziffert der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge auf rund 900.000 Euro. Auf dem Friedhof ruhen mehr als 28.000 Opfer des Zweiten Weltkriegs."
Quelle: Deutschlandradio, Kulturnachrichten, 7.6.2010

Der lesenwerte Artikel findet sich in: Fool on the hill. Das Siegener Studenten- und Kulturmagazin 13 (2010), S. 47. Er kann hier online eingesehen werden:



Der im Artikel erwähnte Bericht in der Zeitschrift "Querschnitte. Zeitung der Universität Siegen" Nr. 1 Januar 2010, S. 11 findet sich in der Online-Ausgabe der Publikation (PDF).
Ich bin gespannt auf die hoffentliche lebhafte Diskussion, die bereits hier auf Archivalia ( http://archiv.twoday.net/stories/5787480/ )begonnen wurde.

5. archivisches Bilderrätsel. Ohne Worte.

1. Bild: http://archiv.twoday.net/stories/6363309/
2. Bild: http://archiv.twoday.net/stories/6363314/

Zurzeit liegen lediglich 3 Lösungvorschläge vor.

http://www.aachener-geschichtsverein.de/Aktuelles/christian-quix-bekommt-nun-endlich-seine-strasse

http://www.researchbuzz.org/r/?p=2043

http://www.nga.gov/exhibitions/2010/title/slideshow/index.shtm#

Update: http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=5899



"ANTIFOTO setzt dort an, wo Fotografie aufhört – oder eben beginnt. Auf Einladung des städtischen Kunstraums Düsseldorf wurde ANTIFOTO von den Künstlern Katja Stuke und Oliver Sieber entwickelt und organisiert. Die beiden sind Fotografen, seit elf Jahren Herausgeber des Foto-Fanzines Die Böhm. Aus dem Foto-Fanzine, das vierteljährlich und in limitierter Auflage erscheint, hat sich mittlerweile ein weiter Kosmos entwickelt: unter dem Label Böhm/Kobayashi Publishing Project haben Stuke und Sieber nun ihre vielseitigen Projekte gebündelt.

Schon seit 2005 gibt es den virtuellen Ausstellungsraum Böhm Handelszentrum, in den die beiden regelmäßig Fotografen und Videokünstler einladen und deren Werke präsentieren. Darüber hinaus realisiert das Paar Veranstaltungen wie Release-Partys oder Werkstattgespräche, sowie Buchprojekte und Fotoeditionen.

Auch Antifoto ist aus der Motivation entstanden, die unterschiedlichen Facetten des Mediums Fotografie zu zeigen. In ihrer ersten Ausstellung, die im Rahmen von ANTIFOTO stattfindet, stellen Stuke und Sieber die Arbeiten von zehn internationalen Fotografinnen und Fotografen vor. Dabei werden unterschiedliche Herangehensweisen erkennbar, die auch ein unterschiedliches Verständnis dessen widerspiegeln, was Fotografie überhaupt ist beziehungsweise was sie sein kann.

Ist die Autorenschaft erst dann gegeben, wenn der Fotograf auch Urheber ist oder reicht die Zusammenstellung von zufällig gefundenem, fremden Bildmaterial? Wie beispielsweise bei Joachim Schmid. Er hat all die Fotos, die er auf seinen Reisen zufällig auf der Straße oder im Internet fand, gesammelt und in einen neuen Kontext gestellt.

Kann aus einer angewandten Arbeit Kunst entstehen? Wie bei Marei Wenzel und Iris Czak. Die beiden Berlinerinnen haben über Jahre für Film- und Fernsehproduktionen in der Hauptstadt Locations ausfindig gemacht und sie fotografiert. Nun verfügen sie über das größte Archiv von Orten, die für den öffentlichen Blick eigentlich verborgen sind.
Wie steht es um das Verständnis von Fotografie, wenn einer wie Jeffrey Ladd alte Fotobücher ablichtet und sie dann wiederveröffentlicht?
Und was passiert, wenn Bildhauerei und Fotografie wie bei Manuela Barczewski eine bedingungslose Verbindung eingehen? Wer gewinnt und ist letztlich bedeutender – die Skulptur oder das vermeintliche Abbild?


Katja Stuke und Oliver Sieber gehen mit ANTIFOTO der Fotografie auf die Spur. Und sie tun das, ohne dabei ihre persönlichen Vorlieben zu vernachlässigen. Während sich Oliver Sieber vornehmlich Fragen nach Identität widmet, geht Katja Stuke bei ihren Themen Medien und Wahrnehmung eher assoziativ vor. Bei der Auswahl der Fotografen, die in der ersten ANTIFOTO Ausstellung Raum bekommen, spielen die Schnittpunkte zu den eigenen Interessen eine wichtige Rolle. ANTIFOTO ist vielleicht so etwas wie eine Erweiterung der Fragen, die sich Stuke und Sieber auch bei den eigenen Arbeiten stellen.

Neben der ersten Fotoausstellung des Projekts ANTIFOTO, das einmal jährlich stattfinden wird, haben Katja Stuke und Oliver Sieber außerdem die Böhm-Universität ins Leben gerufen. Hier wird es über den Ausstellungszeitraum in unregelmäßiger Folge hinaus Vorträge geben, zu denen Referenten unterschiedlicher Disziplinen geladen werden. Anette Frisch"


Kunstraum Düsseldorf: 11.Juni-18.Juli 2010
Himmelgeister Straße 107e, Düsseldorf

Eröffnung: Donnerstag: 10.6.2010 19:00 Uhr
Offnungszeiten der Ausstellung:
Donnerstag und Freitag
17:00-22:00 Uhr
Samstag und Sonntag
14:00-18:00 Uhr
An Feiertagen, die auf Donnerstag oder Freitag fallen, geöffnet wie Sonntag.
Der Eintritt ist frei.

Quelle: http://www.antifoto.de/

" .... Wolfgang Joop hat als Dozent in Berlin seinen Studenten einmal eine besonders schwierige Aufgabe gestellt: "Der Designer ist tot, ich habe meine Chance", hieß das Projekt, bei dem es galt, die Seele eines Modeschöpfers zu erkennen und zeitgemäß visionär umzusetzen wie der Betreffende zu seiner Zeit. Die Studenten taten sich so schwer wie viele Designer heutzutage. Im Archiv zu wühlen reicht halt nicht. ..... "
Quelle: Inga Griese, welt.de

" .... Einer wie Joachim Gauck, der den Staub der Archive tief inhaliert hat und als Hüter der Akten oft genug die brutale Wahrheit ausgesprochen hat - so einer hätte selbst dem Staatsfeind Foucault gefallen."
Quelle: Andreas Rosenfelder, welt.de

Vor dem Bremer Landgericht stehen die Schaulustigen Schlange. Justizbeamte winken sie einzeln durch die Sicherheitsschleuse. Bald sind die Publikumsbänke im großen Schwurgerichtssaal restlos belegt. Den Prozess gegen Elisabeth Kolomak will keiner verpassen.

Mit Kavalieren hatte sie ihre Tochter verkuppelt und Geld für den unsittlichen Verkehr kassiert. Ein furchtbarer Skandal. Hartnäckig streitet die Beschuldigte alle Vorwürfe ab. Richter und Staatsanwalt nehmen sie ins Kreuzverhör. «Sie sollen den Besuch von Herren in Ihrem Haus geduldet haben!», ruft der Richter. «Wussten Sie, dass Ihre Tochter Geschlechtsverkehr hatte?», fragt der Staatsanwalt.

Diese absurd wirkende Verhandlung ist zwar nur Theater. Zugetragen hat sie sich so aber tatsächlich. 1927 musste sich die Schusterfrau Elisabeth Kolomak wegen schwerer Kuppelei vor Gericht verantworten. Der dreitägige Prozess sorgte im In- und Ausland für Aufsehen und Kopfschütteln. Der Angeklagten brachte er acht Monate Gefängnis ein.

Die Bremer Shakespeare Company lässt die Geschichte nun auf der Bühne lebendig werden. In der szenischen Lesung «Wussten Sie, dass Ihre Tochter Herrenverkehr hatte? Der Fall Kolomak» tragen die Schauspieler ausgewählte Passagen aus historischen Akten vor. Doch nicht nur die Texte sind authentisch, auch die Kulisse. Die Zuschauer blicken im Schwurgerichtssaal auf die gleiche ehrwürdige Holzvertäfelung, die schweren Kronleuchter und reich verzierten Stuckelemente wie Elisabeth Kolomak.

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Als der Richter die Öffentlichkeit von der Verhandlung ausschließt, darf das heutige Publikum sitzen bleiben. 1927 konnten nur 30 Pressevertreter den Prozess verfolgen. In zahlreichen Artikel gaben sie dessen Verlauf detailliert wieder und hielten sich auch mit Kommentaren nicht zurück. Lächerliche Provinzposse, befanden die einen. Moralischer Verfall, schrieben die anderen.

Das erweist sich jetzt als Glücksfall. «Die Prozessakten selbst sind nicht überliefert», sagt Eva Schöck-Quinteros vom Institut für Geschichtswissenschaft der Bremer Universität. Für das Stück hatten ihre Studenten in monatelanger Arbeit Dokumente aus dem Staatsarchiv, Unterlagen des Verteidigers und rund 250 Zeitungstexte ausgewertet. Bereits zum dritten Mal arbeitet Schöck-Quinteros für das Projekt «Aus den Akten auf die Bühne» mit der Bremer Shakespeare Company zusammen.

Die Theatermacher kürzten das umfangreiche Material auf eine Länge von fast zweieinhalb Stunden. «Ich musste da wirklich lange dran arbeiten», erzählt Peter Lüchinger. Dass das Kürzen nicht immer einfach war, merkt man dem Stück an. In fünf Akten behandelt es zum Teil langatmig die Vorgeschichte, die Ermittlungen gegen Elisabeth Kolomak, die hitzige und damals rund acht Stunden dauernde Debatte im Landesparlament, den Prozess und späteren Straferlass.

Für die Zuschauer ist der Abend auf jeden Fall lehrreich - nicht nur was die Doppelmoral in der Weimarer Republik betrifft. «Die alten Worte klingen heute nach», meint Lüchinger. «Diese Gnadenlosigkeit und Ungerechtigkeit gibt es noch immer.» Der Journalist Carl von Ossietzky verglich den Prozess damals in einem Artikel mit einem altmodischen Kupplerstück nach Shakespeare. Wie Recht er hatte.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

"Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren. Diesmal will Willi wissen, wer der letzte Deutsche Kaiser war. Extra für ihn hat sich Willi sogar ein bisschen schick gemacht. Wenn Wilhelm II. von seinem Gemälde auf den neugierigen Reporter hinabschaut, ist er bestimmt beeindruckt. Um dem letzten Kaiser Deutschlands leibhaftig die Hand zu schütteln, ist Willi allerdings mehr als ein halbes Jahrhundert zu spät dran. Wilhelm II. hatte die Regierung im Deutschen Reich am 15. Juni 1888 übernommen, hatte nach dem Ersten Weltkrieg 1918 abgedankt und war 1941 gestorben. Dafür nimmt Willi aber ein echter Prinz, Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen, der älteste Urenkel des verstorbenen Monarchen, mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Einen Eindruck von der Kindheit eines Kaisers bekommt Willi im Geheimen Staatsarchiv in Berlin. Dort werden Malbücher, Stundenpläne und Briefe des kleinen Prinzen, der als 29-Jähriger Kaiser wurde, aufbewahrt. Im Neuen Palais in Potsdam erfährt Willi bei einem Rundgang durch die prächtigen Räume, wie Wilhelm II. mit seiner Frau Auguste Victoria und den sieben Kindern gelebt hat, inklusive stillem Örtchen. Auch dem Kaiserlichen Bahnhof direkt neben dem Schloss statten die beiden einen Besuch ab. Wilhelm II. war vernarrt in alles Technische und liebte es, zu reisen. Mit tollen Bauwerken wie dem Berliner Dom wollte er der Welt zeigen, wie großartig sein Kaiserreich gedieh. Doch es kam anders, wie Willi lernt: 1914 begann der Erste Weltkrieg, und damit nahm das Schicksal der Deutschen und das des Kaisers eine entscheidende Wende. Deutschland verlor den Krieg, 1918 musste der letzte Deutsche Kaiser abdanken."
Quelle: cinefacts.de

http://www.njuuz.de/beitrag6826.html

Update zu:

http://archiv.twoday.net/stories/6345823/


 

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