Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 
http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2011/09/09/celebrating-the-utrecht-peace-treaty-of-1713/ ist von erheblich größerem Wert als mein eigener bescheidener ad-hoc-Beitrag, den ich als Nicht-Kenner der Friedensvertrag-Materie geschrieben habe. Wer dieses Thema studiert, lernt von Otto unendlich viel mehr als von mir.

http://agfnz.historikerverband.de/?p=854

PS:
http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2011/09/12/early-modern-peace-treaties-a-postscript/

http://www.rambow.de/lebensbilder-aus-dem-bayrischen-schwaben.html

Die Bände stehen eigenartigerweise bei HathiTrust als Public Domain zur Verfügung.

Zoepfls Artikel über Matthäus Marschalk von Pappenheim ist somit früher online einsehbar als mein eigener (in Worstbrocks Humanismus-VL).

http://hdl.handle.net/2027/uc1.b3281028?urlappend=%3Bseq=29

Update: Und schon sind sie wieder weg, siehe Kommentar.

Monika Bargmann schreibt: "Im Konstanzer Tatort "Seenot" sucht Klara Blum Akten im Archiv der Staatsanwaltschaft Thurgau. Man sieht auch einen Archivar, bepackt mit Kartons, vorbeigehen. Blum kann unbeaufsichtigt blättern und klatscht die Akten einfach auf den Kopierer, der sich praktischerweise direkt im Magazin befindet. "

Link zur Seite der Tatortfolge

Helene Claudia (Spencer) Kirkpatrick - Timeline from Kirkpatrick Family Archive on Vimeo.




".... Was verbindet eigentlich die Beatles mit einem Krimi? Eine Frage, die sich der Betrachter des Buches von Richard Lifka und Christian Pfarr unmittelbar nach dem Lesen seines Titels stellt. Ist es der Songtext „Help!“, der die beiden Autoren auf die Idee brachte, 10 originelle Beatles-Krimis zu veröffentlichen .... Auch „Yesterday“ veranlasste die beiden Autoren dazu, den Mythos Beatles bestehen zu lassen und statt dessen einen Adligen zu opfern. Doch als wären das der Schandtaten nicht genug, gehen sie gehen sogar soweit, historisch wertvolle Erbstücke zu vernichten und eine junge Archivarin in den Tod stürzen zu lassen. Welch eine heroische Tat! Und alles nur, um den Ruf vier berühmter Musiker zu retten. ...." aus der Besprechung auf dem Weblog Beatleskrimis.



Beim diesjährigen Ferienspass im Landesarchiv Liechtenstein konnten sich die Kinder auf die Spur der Hexen in Liechtenstein begeben. Auch der "Archivgeist" liess sich blicken,

In ihrer Rede zu TOP 16 (Stärkung des schleswig-holsteinischen Archivwesens) sagt die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Kirstin Funke:

,,Bei einem Besuch des Landesarchivs waren die Mitglieder des Bildungsausschusses nicht nur von seinem architektonischem Aufbau und seiner umfassenden Arbeit vor Ort in den Werkstätten beeindruckt, sondern auch von seiner vielseitigen Fachlichkeit." Diese besondere fachliche Stärke stelle das Archiv nicht allein dem Land zur Verfügung, sondern auch den Kreisen, Städten und Gemeinden sowie Privatunternehmen.

,,Da es dabei auch darum gehen muss, dass diese Fachlichkeit aufrecht erhalten werden kann, bedarf es natürlich einer gewissen Ausstattung mit Fachpersonal. Ich bin deswegen froh, dass wir die Kürzungswelle der letzten Jahre im Bereich des Archivwesens mit dem Doppelhaushalt 2011/2012 stoppen konnten." Dabei seien neue Mittel für die Ausbildung für Nachwuchs im Archivwesen zur Verfügung gestellt worden. Des Weiteren habe es eine Aufstockung von Mitteln für zeitweise benötigte zusätzliche Kräfte beispielsweise im Funktionsbereich der technischer Aufbereitung von Aktenbeständen, Aktenverzeichnungsaufgaben, Duplizierung von aufgenommenen Sicherungsfilmen gegeben. Damit die Archive und Bibliotheken dieses Landes auch als historisches Gedächtnis das bedrohte schriftliche Kulturgut retten könnten, habe das Kulturministerium im Juni dieses Jahres Mittel in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung gestellt.

,,Ein wichtiges Signal, das während der Kulturkonferenz im Mai von Kulturminister Dr. Klug ausging, war, dass seiner Überzeugung nach im Kulturbereich die Grenzen der Einsparmöglichkeiten erreicht seien. Weitere Einschnitte seien nicht tragbar." Trotz dieser klaren und starken Aussage des Ministers könnten weitere Umstrukturierungen im Personalbereich heute nicht pauschal ausgeschlossen werden, da technische Entwicklungen den benötigten Personal- und Fachpersonalbestand verändern könnten. Aber die Äußerung von Minister Klug sei ein starkes Signal, von künftigen Personalkürzungen abzusehen, erklärt Funke abschließend. ...."

Quelle: Presseticker Landtag Schleswig-Holstein, 25.8.2011

Link zum Plenarprotokoll der Sitzung (PDF)

Tomb Finder from saassoft on Vimeo.

TombFinder.com is a web-based TombFinder.com is a web-based memorial archive and social network that uses geo-location technology to easily and inexpensively direct clients to burial plots while creating a passive revenue stream. Unlike a static memorial website or expensive and often out of date GIS systems which offer no cemetery involvement, control or input, our system accurately pinpoints plots in real-time, is interactive through our web service and mobile tools, and give cemeteries control, ability to make money, connect clients to communities and has a low initial cost. that uses geo-location technology to easily and inexpensively direct clients to burial plots while creating a passive revenue stream. Unlike a static memorial website or expensive and often out of date GIS systems which offer no cemetery involvement, control or input, our system accurately pinpoints plots in real-time, is interactive through our web service and mobile tools, and give cemeteries control, ability to make money, connect clients to communities and has a low initial cost.

Link zur PDF-Datei.

Memory of a Nation from Lightwell on Vimeo.

Visitors to the Memory of a Nation exhibition at the National Archives of Australia can view a range of documents relating to Australia's past. The Archives' collection contains many records on paper such as war records, immigration certificates, photographs and drawings, as well as film footage and physical objects.

Visitors can use the multitouch interactive program to browse a range of documents and zoom in to details. The program lets visitors handle a digital version of the paper artefact without any concern for object conservation. Thematic links between records encourage exploration by visitors.

The 'show everything' interface was developed in conjunction with Dr Mitchell Whitelaw from the University of Canberra. Exhibition Design by Freeman Ryan Design.

"... The projet has been endorsed by PCOM.

Responsible body

London Metropolitan archives
Objective

The project seeks to demonstrate the importance of information management in recording not only the sporting events held during the games, but also the impact that the games have on the host city.
Products

A website which provides a definitive online directory of resources and archives relating to the games recording where material is held and how it can be accessed.
Completion date

2012 (London Olympic Games) ...."

Homepage ICA

New Maps of Time, Vienna: Vienna Sound Locations from sound locations on Vimeo.

'New Maps of Time' is a workshop about mapping spaces (mental, architectural and environmental) using sound as a means to analyze and express actions within a space. What is seen here can be considered a document of our activities and sketches for ideas that can be developed further. The workshop was held in August 2011 and was hosted by Transforming Freedom and X-OP. This video combines a sequence of sounds recorded in different locations with images and video from the same places. A more complete report can be found at: maaheli.ee/​main/​archives/​2731



"Klappentext

Rüdiger Stolzenburg, 59 Jahre alt, hat seit 15 Jahren eine halbe Stelle als Dozent an einem kulturwissenschaftlichen Institut. Seine Aufstiegschancen tendieren gegen null, mit seinem Gehalt kommt er eher schlecht als recht über die Runden. Er ist ein prototypisches Mitglied des akademischen Prekariats. Dieser "Klasse" fehlt jede Zukunftshoffnung: Die selbst gesetzten Maßstäbe an die universitäre Lehre lassen sich nicht aufrecht erhalten; die eigene Forschung führt zu keinem greifbaren Resultat. Für das Spezialgebiet des Rüdiger Stolzenburg, den im 18. Jahrhundert in Wien lebenden Schauspieler, Librettisten und Kartografen Friedrich Wilhelm Weiskern, lassen sich weder Drittmittel noch Publikationsmöglichkeiten beschaffen. Und dann erweist sich das angeblich sensationelle neue Material aus dem Nachlass von Weiskern auch noch als Fälschung. Seine Bemühungen, eine ihn ruinierende Steuernachforderung zu erfüllen, machen ihm endgültig deutlich: die Welt, die Wirtschaft, die Politik, die privaten Beziehungen - alles ist prekär. Sie zerbrechen, sie setzen Gewalt frei, geben in großem Ausmaß den Schein für Sein aus. "


Weitere Informationen auf Perlentaucher.




"Vom 9. Oktober bis 9. November 2011 werden wir - und das bundesweit erstmalig - einen ersten Versuch starten, um das umfangreiche Thema „Stasi und die ostdeutsche Homosexuellenbewegung“ in Form einer kleinen Ausstellung mit dem Titel STASI Schwule Staatsräson und einer interessanten Buchpräsentation (mehr Infos dazu folgen) öffentlich in Leipzig zu präsentieren.
Geplant ist das gesamte Projekt später als erweiterte Wanderausstellung (ohne die Tafeln der BStU Leipzig), wobei wir hier schon jetzt tatkräftige Unterstützung von der BStU (Außenstelle Leipzig) erfahren haben, denn unsere erste geplante Übersicht wird eine kombinierte Version sein und dazu stellt uns die BStU Leipzig 18 großformatige Anschauungsobjekte bereit, die wir durch unsere Darstellungen ergänzen.
Um die Aufarbeitung dieses Themenkomplexes, der bisher noch keinerlei öffentliche Aufmerksamkeit erfuhr, zu bewerkstelligen, haben wir die AG "STASI und die ostdeutsche Homosexuellenbewegung“ gegründet, die der Karl-Heinrich-Ulrichs-Gesellschaft (ff. KHU-G) angegliedert ist.

Der erste Versuch um 1986, die KHU-G im ehemaligen diktatorischen und kommunistisch regierten Ostdeutschland zu gründen schlug fehl, da die STASI geschickt fungierte und schwule Spitzel dafür einsetzte, diese Aktivitäten einzudämmen und das leider auch erfolgreich schaffte.

Die STASI legte dazu u. a. die OPK "Verbund" mit über einhundert Seiten an, die wir großenteils im Bestand haben und auszugsweise präsentieren werden. Unterdessen ist die Karl-Heinrich-Ulrichs-Gesellschaft seit 2010 gegründet und sie ist bundesweit die einzige Initiative, die sich mit der Aufarbeitung und Veröffentlichung des Themas „Stasi und die ostdeutsche Homosexuellenbewegung“ beschäftigt und in einer zweiten Präsentation 2012 dann auch bundesdeutsche "Fälle" präsentieren wird.
Also bitte schön neugierig bleiben!.
Die Ausstellung wird am 9. Oktober 2011 eröffnet und ist dann täglich, also bis zum 9. November 2011 immer Mo. – So. von 13 – 21 Uhr geöffnet und im Karl-Heinrich-Ulrichs-Zentrum in der Leipziger Nikolaistr. 16 (nur 300 Meter vom HBF entfernt) durchgehend zu sehen.
Die Buchpräsentation wird ebenfalls am 9. Oktober stattfinden.
"

Quelle: Rosa Archiv Leipzig, 30.8.2011

Bird Achive from Fredrik Strid on Vimeo.

MECHANICAL SCULPTURE, 60x60x45cm. Lacquered wood from a cabinet circa 1920, electrical motor, glass, lamps, mechanical parts. Ten small birds are slowly passing in a laterna magica box. A motor is moving a paper with cut outs of birds; the paper is backlit in the box. This is a short video excerpt from the mechanical light box sculpture Bird Archive.
Quelle: Homepage Frederik Strid

"Gemeinsam mit dem Büro für Präventive Konservierung und Depotplanung k3-artservices sowie dem Projektentwickler Ottmann GmbH & Co Südhausbau KG veranstaltete das Europäische Kompetenzzentrum für energetische Altbausanierung und Denkmalpflege Benediktbeuern des Fraunhofer IBP die Tagung „Das Modulare Nullenergiedepot – neue Wege für Depot- und Archivbauten“. Prof. Dr. Klaus Sedlbauer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik, begrüßte die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im stimmungsvollen Ambiente des Barocksaals im Kloster Benediktbeuern und führte durch das Programm.

Im Mittelpunkt stand vor allem das Bewahren der Museums- und Archivsammlungen unter konservatorischen Gesichtspunkten mit besonderem Hinblick auf Planung, Bewirtschaftung, Klima und Gesamtbilanzierung. Anhand von aktuellen Beispielen aus der Schweiz, Dänemark, Schweden, Österreich und Deutschland wurden Lösungsmöglichkeiten für wirtschaftliche, energieeffiziente und kostengünstige Depot- und Archivbauten aufgezeigt und Schwierigkeiten diskutiert. Dabei wurden sowohl Neubauten, umgebaute Bestandsgebäude und neu genutzte Baudenkmale vorgestellt, in welchen die umfangreichen Sammlungen von Museen und Archiven aufbewahrt werden."

Quelle: Denkmalpflegezentrum Benediktbeuren, 12.5.11

Brewster Kahle and Rick Prelinger on the "Understanding 9/11: A Television News Archive" from Democracy Now! on Vimeo.

DemocracyNow.org - As the nation prepares to mark the 10th anniversary of the September 11 attacks, a pair of leading Internet archivists are launching an ambitious project called Understanding 9/11: A Television News Archive. The online archive catalogs 3,000 hours of domestic and international TV news footage from 20 channels from the week around September 11, 2001. The footage begins within minutes of the attack on the World Trade Center as television stations across the world aired images of raging fires, collapsing buildings, and a terrified public. Anchors struggled to make sense of the shocking images streaming in from the World Trade Center and Pentagon. Television news coverage of the September 11 attacks and their aftermath not only documented one of the most important events in mass memory, but also influenced public perception. The archive was organized by Internet archivists Brewster Kahle and Rick Prelinger, who are interviewed by Amy Goodman on Democracy Now! August 24.

Rick Prelinger is an archivist, writer, filmmaker and founder of the Prelinger Archives, a collection of 60,000 advertising, educational, industrial and amateur films acquired by the Library of Congress in 2002 after 20 years' operation. Brewster Kahle is a computer engineer, Internet entrepreneur, activist, digital librarian and founder of the Internet Archive and the Open Content Alliance, a group of organizations committed to making a permanent, publicly accessible archive of digitized texts.

For the complete transcript, to download the podcast, or for Democracy Now!’s reports on the Sept. 11 attacks and everything that happened afterwards, visit http://democracynow.org/​tags/​

FOLLOW DEMOCRACY NOW! ONLINE:
Facebook: http://facebook.com/​democracynow
Twitter: @democracynow
Subscribe on YouTube: http://youtube.com/​democracynow
Daily Email News Digest: http://democracynow.org/​subscribe

Please consider supporting independent media by making a donation to Democracy Now!
today, visit http://democracynow.org/​donate/​YT

Link zur PDF-Datei

Unreal City Archive from Brendan Rehill on Vimeo.




Amazon-Fundstück. Vielen Dank nach München!

ETC, etc. from George Karalis on Vimeo.

The Experimental Television Center has been a hub for video art since the advent of the medium. In summer of 2011, the center ended the majority of its programs including all artist residencies and grants programs. The studio space in Owego, NY was also closed. This short documentary video explores the spatial concept of ETC as it moved from a physical, actively productive studio to a Web-based, historical archive.

Foto Lukas Dostal

"26.09.2011–11.11.2011
Seidengasse 13 – Ein Haus für Literatur
Foto-Ausstellung von Lukas Dostal

Mit gezieltem Blick und inszenatorischen Mitteln begegnet der Fotograf Lukas Dostal dem Literaturhaus und schafft damit ein Porträt als Bestandsaufnahme. Nicht die vielfältigen Aktivitäten stehen im Vordergrund, sondern Architektur und Atmosphäre, Literatur und Topografie.

Das Literaturhaus hat viele Gesichter, ist Zentrum und Zuhause und will Inspiration sein. Die Bibliothek und das Archiv sind Echoraum für Empirie und Erkenntnis, für Abenteuer und Erlebnis, für Fiktion und Fakten, für Vergangenheit und Gegenwart, für Reflexion und Rituale: Bücher als Boten, als Begleiter, das Archiv als Hüterin von Schätzen, auch von Biografien.

Zugleich soll die von Robert Huez kuratierte Schau auch die Entwicklung der drei Vereine festhalten, v. a. aber die ersten 20 Jahre eines Ortes im Dienste der Kultur: Seidengasse 13 –Ein Haus für Literatur.

Lukas Dostal, geb. 1964, lebt und arbeitet in Wien und Bad Fischau. Absolvent der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, seit 1992 selbstständiger Fotograf. http://www.lukasdostal.at

Eröffnung: Mo, 26.09.2011, 19.00 Uhr
Öffnungszeiten: 26.09.–11.11.2011, Mo–Mi jeweils 9.00–17.00 Uhr (September),
ab Oktober Mo–Mi 9.00–17.00 Uhr, Fr. 9.00–15.00 Uhr."

Quelle: Literaturhaus Wien

Vorstellung des Nationalarchivs from Edy Brix on Vimeo.

Leitfaden für Archivbenutzer from Edy Brix on Vimeo.

Dienstleistungen from Edy Brix on Vimeo.

Ablieferung von Archivalien from Edy Brix on Vimeo.


"Im Juni ist der Wettbewerb für das neue Kölner Archiv- und Dokumentationszentrum am Eifelwall entschieden worden (siehe BauNetz-Meldung vom 20. Juni 2011), das unter anderem das eingestürzte Stadtarchiv ersetzen soll. Den Wettbewerb gewann das Darmstädter Büro Waechter + Waechter. In einer Veranstaltung des Architektur-Forums Rheinland wird diese Planung nun erläutert.

In dem neuen, gemeinsamen Archiv- und Dokumentationszentrum werden beide Institutionen mit neuen Konzepten eine aktivere Rolle im Kulturleben der Stadt Köln und darüber hinaus spielen. Insbesondere die Mög­lichkeit zur Bereicherung des baukulturellen Dialogs in Köln durch die Nachlasssammlung des Historischen Archivs, die Bestände der Bibliothek zu Architektur und Stadtplanung sowie des Rheinischen Bildarchivs zur Kölner Stadtentwicklung sind für das Architektur-Forum Rheinland von Interesse.

Über ihre Planungen berichten die beiden Leiterinnen von Archiv und Bibliothek, Bettina Schmidt-Czaia und Elke Purpus. Felix Waechter vom Büro Waechter + Waechter stellt seinen Entwurf vor und erläutert, welche Möglichkeiten das neue Haus für die Arbeit und die Öffentlichkeitswirkung von Archiv und Bibliothek bietet.

Termin: Montag, 12. September 2011, 19.30 Uhr
Ort: Historisches Archiv der Stadt Köln, Heumarkt 14, 50667 Köln"

Quelle: BauNetz, 6.9.2011


Entwurf Max Dudler, Quelle: Baunetz.de

"Reue in Bronze" - so betitelt Inci Yilmaz seinen Artikel in der StadtRevue, Ausgabe 8/2011 und bilanziert: " .... Dass es besser geht, zeigt der lediglich mit einer Anerkennung honorierte Entwurf des Schweizer Architekten Max Dudler. Basierend auf einer typologischen Analyse der Tradition städtischer Kulturbauten, überträgt er die Anforderungen in eine zeitgemäße und konsequente Architektursprache. Insbesondere der gebäudehohe, beeindruckend möblierte Lesesaal überzeugt neben seiner Dimension auch mit seiner Organisation, einer angemessenen Zugänglichkeit der Bestände, einer besonderen Atmosphäre. Dieser Raum würde eher als das pseudo-plakative »Schatzhaus« eine »auratische« Wirkung entfalten und Lust am Kulturgut entfachen.
Leider entgeht Köln mit der Entscheidung für Waechter + Waech­ter ein solches Forschungs- und Raumerlebnis und somit ein ernstzunehmendes architektoni­sches Zeichen. Stattdessen ist nun ein mittelmäßiger Bau zu erwarten. Den ersten Kaffee im neuen Forschungszentrum prophezeit Baudezernent Bernd Streitberger optimis­tisch für 2015. "


Wäre ein schöner Beginn für die morgige Diskussion .......

100 suns from Jodi Darby on Vimeo.

Produced by Jodi Darby. Score by Marisa Anderson.
100 Suns is a composition of declassified nuclear test films from 1952-61 as well as other archival 16mm footage.

".... Aus dem "Stern": "Seit 1994 die NSDAP-Mitgliederkartei von den USA dem Bundesarchiv übergeben wurde, tauchen immer mehr bekannte Namen auf … eine ganze Generation von Übervätern geriet in den letzten Jahren trotz tadellosen Nachkriegslebenslaufs in andere Umstände, nachdem ihre Mitgliedskarten in den NSDAP-Akten entdeckt wurden."...."
Quelle: Spiegel 25/2011, Hohlspiegel

Cabinet of Curiosities from GaboV on Vimeo.

Cabinet of curiosities is a video installation that I made in 2011 for the annual exhibition at the Academy of Media Arts Cologne – Germany. Visitors can browse through personal diaries developed by different people who have interacted with a work of Media Art, narrating their own personal experience.

These personal diaries are the result of a series of workshops where I made an open call for different types of people inviting them to develop their own personal diary where they described and reinterpreted a work of art over a period of four days.

The original diaries, which resulted from those workshops, were hung and exhibited in this cabinet of curiosities along with two screens that showed the video documentation of the workshops.

From these workshops, I published a book that describes each and every one of the personal diaries. When people read this book in the video installation, it interacted with the space illuminating the original diaries and also bringing parallel stories of videos and interviews related to the personal diary, the person who did it, the artwork and the artist.

Every original diary and the parallel histories appeared and disappeared while reading the book, as a light that was illuminated or hid the histories of the experiences that at some time a person had with a work of art.

The inert bodies hanging in the cabinet of curiosities returned to life across the reading of the histories in each diary, which gave a detailed narrative of the reinterpretation and experience that once had a stranger in an intimate relationship with a work of art.

After finishing the period of exhibition of the video installation, the original hanging diaries were returned to be preserved and archived in a series of encyclopedic volumes titled, "Codex Media Art."

"Wer zuletzt lacht? Womöglich nicht das Österreichische Kabarettarchiv (ÖKA), denn Ende September droht das endgültige Aus. Der letzte Ausweg ist ein Umzug ins deutsche Archiv nach Mainz. Das ÖKA leidet seit seiner Gründung 2000 unter Existenzproblemen. Als 2004 die Subventionen der Stadt Graz gestrichen wurden, stellte die steirische Gemeinde Staden dem Archiv Räumlichkeiten zur Verfügung. Sechs Jahre später verlor man wieder sein "Dachl über’m Kopf" und zog provisorisch in Räume, die vom Universalmuseum Joanneum angemietet wurden. Seit dem Frühjahr zahlt das ÖKA die Miete aus eigener Tasche, was die finanzielle Situation weiter verschlechterte. Im August musste die einzige Mitarbeiterin und Leiterin des Archivs, Iris Fink, gekündigt werden. Jetzt beginnt man mit dem Einpacken von Dissertationen, Diplomarbeiten, Videos, DVDs, Tonträgern und anderen bedeutsamen Beiträgen zur österreichischen Kabarettkunst.

Unter Kabarettisten und anderen Künstlern regt sich empörter Protest gegen den Exodus. Alfred Dorfer, Thomas Maurer oder Lukas Resetarits forderten die politischen Entscheidungsträger zu einer Lösung auf. Ob die kommen wird, ist unklar. Das steirische Landesarchiv kommt als Herberge nicht in Frage, da dort große Teile der Kabarett-Sammlung nicht ausgestellt werden dürften. Das Land Steiermark sicherte neben seiner jährlichen Zahlung von 10.000 Euro eine Sonderzahlung in der gleichen Höhe zu, um Iris Fink auf ihrem Posten zu halten. Der Bund zahlt nur vereinzelt für Programme und Ausstellungen. Eine allgemeine Subvention sei gesetzlich gar nicht möglich."

Quelle: Wiener Zeitung, 6.9.11

Visite virtuelle aux Archives départementales de l'Ain from Service TIC on Vimeo.

Une recherche aux Archives départementales de l'Ain

Quelle: 2)

Mit einer Wanderpräsentation informiert das Historische Archiv in den nächsten Wochen und Monaten über seine jüngste Geschichte. Zwölf Info-Tafeln geben einen Einblick in die Bergungs- und Restaurierungsarbeiten und stellen mit eindrucksvollen Bildern und Texten das Ausmaß des Einsturzes dar. Auch der Neubau und die Geschichte des Historischen Archivs vor dem Einsturz kommen nicht zu kurz.

Die Präsentationseröffnung fand am Freitag, den 9. September von 12 bis 14 Uhr im Rathaus der Stadt Köln, Spanischer Bau, Rathausplatz 1, 50667 Köln statt.

Die Wanderpräsentation bleibt zunächst eineinhalb Wochen im Spanischen Bau des Rathauses und kann dort besucht werden. Dann geht sie auf Wanderschaft durch ganz Köln, um die Öffentlichkeit über Geschichte und Zukunftsaussichten des Archivs zu informieren. Zeitgleich wird die Ausstellung ab dem 10.09. auch bereits im Bürgerhaus Stollwerck in der Dreikönigenstr. 23 zu sehen sein, welches 24 Stunden geöffnet ist.

Öffnungszeiten der Wanderpräsentation im Spanischen Bau des Rathauses:

Montag, Mittwoch und Donnerstag: 8 bis 16 Uhr
Dienstag: 8 bis 18 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Interessenten, die die Wanderpräsentation in ihren eigenen Räumlichkeiten zeigen wollen, können sich jederzeit beim Historischen Archiv melden. Ansprechpartner ist Herr Neweling, frank.neweling@stadt-koeln.de, 0221-221 24146.

Quellen:
1)Stiftung Stadtgedächtnis, 9.9.11
2) Historisches Archiv Köln, Homepage



via bibliothekarisch.de



via dROMa Blog


c) Ruthe/Distr. Bulls – http://www.ruthe.de

LeinsweilerSlevogthof
Slevogthof in Leinsweiler (Quelle: Wikimedia Commons, PD, Autor: Nitefly85)

"Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur hat den schriftlichen Nachlass des Landschaftsmalers Max Slevogt erworben. Damit solle das Erbe des Künstlers gesichert und für die Nachwelt erhalten werden, teilte das Kulturministerium in Mainz mit. Die Stücke stammten vom Sommer- und Alterssitz des Künstlers, dem Slevogthof im pfälzischen Leinsweiler. .... Bereits 1971 erwarb das Land Rheinland-Pfalz einen großen Teil seines Nachlasses."
Quelle: 3satText 09.09.11 18:58:01 S.506-1

Die Nachlassdatenbank des Bundesarchivs weist auf einen Teilnachlass (?) im Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg hin, der Veröffentlichungen, Ausstellungsdrucksachen, Zeitungsartikel und Fotos seiner Grabstätte enthält. Die Unterlagen stammen aus den Jahren 1918 bis 1992 und umfassen 0,1 lfd m.

Das Kalliope-Portal weist 111 Nachweise (i.d.R. Briefe von bzw. an Max Slevogt) in folgenden Institutionen aus:
Badische Landesbibliothek Karlsruhe
Bayerische Staatsbibliothek München
Deutsches Literaturarchiv Marbach, Neckar/Handschriftenabteilung
Freies Deutsches Hochstift Frankfurt, Main
Generallandesarchiv Karlsruhe
Georg-Kolbe-Museum Berlin
Goethe-Museum Düsseldorf
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz/Pfälzische Landesbibliothek
Münchner Stadtbibliothek / Monacensia
Slevogthof Neukastel bei Leinsweiler (Pfalz)
Staatsbibliothek Bamberg
Staatsbibliothek Berlin / Handschriftenabteilung
Staatsbibliothek Berlin / Musikabteilung
Stadtarchiv Hannover
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena
Theaterwissenschaftliche Sammlung / Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft Universität zu Köln
Universitätsbibliothek Giessen
Universitätsbibliothek Regensburg
Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Wikipedia-Artikel Slevogt

Für Archivtagsbesucher interessant: Im Bremer Ratskeller befinden sich Fresken Slevogts, die einizgen erhaltenen neben denen auf den erwähnten Slevogtshof.

Das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern erhält nach Jahrzehnten der Raumnot (s. http://archiv.twoday.net/stories/6068580/) endlich einen Neubau, berichtet die Süddeutsche in ihrer Onlinausgabe vom 09.09.2011:

http://www.sueddeutsche.de/85D38N/190825/Evangelische-Kirche-baut-neues-Archi.html

Das Landeskirchliche Archiv zeigt auf seiner Internetpräsenz den Siegerentwurf des Architektenbüros von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg.

http://www.lkan-elkb.de/357.php

Grundsteinlegung soll am 16.09.2011 sein, die Fertigstellung ist für Mitte 2013 geplant.



In Wittenberg laufen die Vorbereitungen für die Sanierung des Schlosskirchenensembles auf Hochtouren. Pünktlich zum 500. Jahrestag des Thesenanschlages sollen Schlosskirche, Schloss und Co. in neuem Glanz erstrahlen. Vorher allerdings werden im Schloss erst einmal die Umzugskisten gepackt:

wiki_loves_monuments_eutin

Roy Tennant hat vorgeschlagen, zu Ehren von Michael Hart, dessen Nachruf gestern hier erschien, etwas der Public Domain zu überstellen:

http://blog.libraryjournal.com/tennantdigitallibraries/2011/09/08/to-honor-project-gutenbergs-founder-dedicate-something-to-the-public-domain/

Ich habe mich nicht für einen Text entschieden, sondern für über 40 Fotos aus dem Schlossmuseum Eutin (Fotografieren gegen Extragebühr von 5 Euro erlaubt), die ich im Rahmen von Wiki loves monuments hochgeladen habe. Einige sind in der Collage oben zu sehen, Screenshot von

http://toolserver.org/~raymond/latest20.html

Beispiel:

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eutin_2011_04.jpg Schlosskapelle (Nr. 13 im Screenshot oben)

http://www.medievalists.net/2011/09/08/dozens-of-medieval-finds-reported-in-this-years-treasure-trove-of-scotland/

http://www.copfs.gov.uk/sites/default/files/2010%20-%202011%20TT%20Report_0.pdf

Archives SENSibles from Obatala on Vimeo.

Une promenade patrimoniale au cœur d’une sélection d’archives représentatives de l’histoire du Pays basque.
Pôle d’archives de Bayonne et du Pays basque

Unterschutzstellungsverfahren, 16.4.2008:

Historisches RWSG um 1940

" ....Kurzbeschreibung des Denkmals: Verklinkerter Stahlbeton-Getreidespeicher von 1936
.....
Grundstück: Schifferstraße 30 -32 47059 Duisburg
Gemarkung: Flur: Flurstück(e): Duisburg 17 18,98
Darstellung der wesentlichen charakteristischen Merkmale des Denkmals
Der östlich der Schwanentorbrücke gelegene verklinkerte Stahlbeton-Getreidespeicher der Rheinisch-Westfälischen-Speditions-Gesellschaft mbH (RWSG-Speicher) entstand im Jahre 1936. Der 10-geschossige, aus zwei Quer- und einem Langhaus H-förmig am Innenhafenbecken sich erstreckende Bau weist mit seiner Schauseite nach Westen, wo der höhergezogene Mittelteil einen Dreiecksgiebel und darüber einen Firstturm mit Zeltdach und Dachknauf aufweist. Die vollkommen glatten, von Querrechteckfenstern durchschnittenen und nur mit einfachem Stufensims nach oben abgeschlossenen Mauerflächen umhüllen in sieben Geschossen untergebrachte Schüttböden und 24 Speicherzellen für Getreidelagerung, die im Erdgeschoss durch schwere Rechteckpfeiler unterfangen sind.
Der Zustand der Gesamtanlage stellt sich auch nach 14 Jahren als unverändert im kompletten Originalzustand dar. Im Gegensatz zu den mittlerweile stark veränderten Mühlenkomplexen im östlichen Teil des Innenhafens: ehem. Mühlenanlage Küppers & Werner, heute Küppersmühle,Wehrhanmühle oder Allgemeiner-Speicher (Neubau) hat der bis heute fortdauernde Betrieb des RWSG-Speichers zur vollständigen Erhaltung von Architektur und technischer Ausstattung geführt.
Die Gesamtanlage des RWSG-Speichers erscheint daher in ihrem nahezu komplett originalen Zustand aus dem Erbauungsjahr 1933. Veränderungen am Außenbau sind nicht festzustellen, sämtliche Fenster- und Türöffnungen zeigen den ursprünglichen Zustand. Die Innenzonen bieten teilweise Raumcharakter von starker gestalterischer Anmut, zum Beispiel das unter dem Stahlbeton-Dachstuhl liegende Dachgeschoss, wo ein nahezu sakral zu nennender Raumeindruck entsteht. Diese Bautechnik macht den Speicherbau zu einem Anwendungsgebiet des armierten Betonbaues „par excellence“.
Auch sind im Originalzustand zahlreiche technische Einrichtungen des vertikalen und horizontalen Getreidetransports im Gebäudeinnern erhalten gebliebenden, wie Redler- und Becherwerke.

Umfang des Denkmals:
Gesamter Baubestand ohne technische Innenausstattung, einschließlich der am Hafenbecken vorgelagerten Portalkrananlagen mit ihrem Gleisunterbau.
Die Prüfung der Denkmaleigenschaften ist der folgenden Darstellung der Prüfschritte zu entnehmen:
Prüfung der Bedeutung für die Geschichte des Menschen: -
Prüfung der Bedeutung für Städte und Siedlungen
Der RWSG-Speicher ist ein weiteres Element der die Zweckbestimmung des Duisburger Innenhafens charakterisierenden Staffel der Getreidespeicher. Sie sind am Südufer des Innenhafens mit Bauten von etwa 1900 bis 1950 dokumentiert. Die Nordseite des Innenhafens wird heute nur mehr durch zwei historische Großkomplexe charakterisiert: Lehnkering und RWSG-Speicher.
Als typische historische Bauaufgabe einer Hafenstadt und als stadtbildprägender Teil der Duisburger Innenstadt ist das RWSG-Speichergebäude bedeutend für die Geschichte der Stadt und die städtebauliche Situation.
Eine Bedeutung für die Stadt Duisburg erwächst zudem aus der Tatsache, dass es sich bei dem Speicher um ein Unternehmen der Familie Alfred Flechtheim handelt, die nicht zuletzt über den
bedeuteten Sammler und Galeristen im Ruhrgebiet und weit darüber hinaus zu Berühmtheit gelangte.
Aus dem Zeitraum der zweiten Hälfte der 1930er Jahre stammend, stellt der RWSG-Speicher einen authentischen Beleg der von der Organisation des damaligen NS-„Reichsnährstands“ betriebenen
Aktivität eines reichsweiten Speicherbauprogramms zur Sicherung der wirtschaftlichen Autarkie des „Dritten Reiches“ dar, wie er nur an wenigen Stellen der Bundesrepublik zu beobachten ist. Der
dem gleichen Programm entstammende sog. Koch-Speicher auf der gleichen Seite des Innenhafens ist mittlerweile verschwunden, so dass nach nahezu komplettem Neubau des Allgemeinen–Speichers der RWSG-Bau der einzige Beleg für diese Zeitspanne im Leben des „Brotkorbes des Ruhrgebiets“ darstellt.
Prüfung der Bedeutung für die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse:
Eine Bedeutung für die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse wird anhand des Speichers insofern anschaulich, als hier die Entwicklung der Umschlags- und Verarbeitungstechnik Wasser - Land abgebildet wird sowie der enge Bezug zwischen Stadtkern und dem für die ökonomische Entwicklung Duisburgs maßgeblichen Verkehrsareal.
Prüfung der künstlerischen Gründe für die Erhaltung und Nutzung: -
Prüfung der wissenschaftlichen Gründe für die Erhaltung und Nutzung
Für den Erhalt und die Nutzung des Speichergebäudes mit vorgelagerten Portalkrananlagen liegen architekturhistorische Gründe vor, da hier exemplarisch der Stand der Industriearchitektur auf dem Sektor des Großspeicherbaus anschaulich wird.
Prüfung der volkskundlichen Gründe für die Erhaltung und Nutzung: -
Prüfung der städtebaulichen Gründe für die Erhaltung und Nutzung
Darüber hinaus liegen städtebauliche Gründe für den Erhalt und die sinnvolle Nutzung des Bauwerkes vor, da anhand der historischen Speichergebäude bis heute der Standort Innenhafen im Stadtbild deutlich ablesbar ist. An städtebaulich exponierter Stelle flankiert der RWSG-Speicher markant gemeinsam mit dem Lehnkering-Speicher die Schwanentor-Brücke - gewissermaßen als nördliches Tor zur Stadt.
Auswertung der Prüfung der Kriterien für die Bedeutung
Die Bedeutung im Sinne des § 2 DSchG NRW wurde für die olgenden Kriterien nachgewiesen:
· Städte und Siedlungen
· Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse
Auswertung der Prüfung der Kriterien für die Erhaltung und Nutzung
Die Gründe für die Erhaltung und Nutzung im Sinne des § 2 DSchG NRW wurden für die folgenden Kriterien nachgewiesen:
· wissenschaftliche Gründe
· städtebauliche Gründe
Auswertung der Prüfung der Denkmalbegriffsbestimmungen
Die Denkmaleigenschaften im Sinne von § 2 DSchG NRW sind vorhanden."


Was war eigentlich so missverständlich an diesem Text:
Landesarchiv 18 08 11 (1)
Baustelle Landesarchiv Duisburg, 18.8.2011, Quelle: Wikimedia Commons (gemeinfrei)

Link zum Eintragungstext (PDF)

ARCHIVE TEAM: A Distributed Preservation of Service Attack from Jason Scott on Vimeo.

For the last few years, historian and archivist Jason Scott has been involved with a loose, rogue band of data preservation activists called The Archive Team. As major sites with brand recognition and the work of millions announce short-notice shutdowns of their entire services, including Geocities, Friendster, and Yahoo Video, Archive Team arrives on the scene to duplicate as much as they possibly can for history before all the data is wiped forever. To do this, they have been rude, crude and far outside the spectrum of polite requests to save digital history, and have used a variety of techniques to retrieve and extract data that might have otherwise been unreachable. Come for the rough-and-tumble extraction techniques and teamwork methods, stay for the humor and ranting.

Im Gesellschaftslehrebuch "mitmischen 2" für die 7. Klasse (Klett Verlag 2008) fand sich im Kapitel "Das Museum - ein Ort der Erinnerung" (S. 130) folgender Abschnitt:
".... Welche Aufgaben hat ein Museum? Museen erfüllen mehrere Aufgaben gleichzeitig [sic!]. Die vier wichtigsten Bereich sind:
a) Sammeln
Während Archive hauptsächlich schriftliche Quellen sammeln (Dokumente, Akten, Briefe, ....), versuchen Museen, auch Sachgegenstände aus der Vergangenheit zusammenzutragen (Bekleidung, Münzen, Schulbücher, Haushaltsgegenstände, ....) ...."

Im aufgebauten Gegensatz zwischen (vermeintlich) emotionslosen Schriftquellen und den Emotions besetzten Sachquellen (z. B. Klamotten) lebt das Voruteil des spannungsarmen Archiv mit dem mühsam zu erschließenden Quellen fort. Solange solche Vorurteile, wenn auch unterschwellig, vermittelt werden, haben es die archivpädagogischen Bemühungen schwer, eine breite Wirkung zu erzielen.
Nebenkriegsschauplatz: Museen sammeln wohl auch Dokumente, Briefe und Akten. Dies ist ja nicht unrichtig. Aber: Wenn ich jung wäre, würde ich mir die Frage stellen, warum es eigentlich zwei Institutionen gibt, die dies tun. Man bräuchte ja eigentlich nur eine Sammelstelle; am besten die, die ohnehin mehr sammelt.

M. E. gilt es nun, das Archivbild in Schulbüchern zu prüfen und zu korrigieren. Klingt nach einer gemeinsamen Aufgabe für VdA, Geschichtslehrerverband und Buchverlagen.

http://www.inthemedievalmiddle.com/2011/09/everything-we-think-can-in-principle-be.html

This is just to say that if we think keeping our scholarly work primarily out of public sight [except for the occasional conference presentation] until its penultimate moment of publication in a conventional venue such as the academic journal or book, at which point quite a few years of our lives [mainly spent in the solitude of studies and libraries or other semi-private spaces where we could manage a foothold] may have been devoted to that work whose "arrival" in print may even occur long after we have moved on to other projects, then we risk working too much in the dark, apart from the world which has bequeathed to us our objects and methods of study and reflection [I might also add here that this traditional way of doing things also keeps our work sequestered within the academy, and does not allow us to reach a more broadly public audience, which, in my mind, is a real perversion of the term "humanities"]. We also do our work largely apart from the very peers whom we hope will welcome and even love it when it is "finished." [...]

I am also trying to say: we need to learn better how to live in the scholarly NOW, and blogs have certainly increased the opportunities for doing that. It takes some extra work, of course, to spend part of each day reading and commenting on blogs and maybe also contributing substantive posts to a weblog now and again, but the payoff is that the small burst of conversation that might occur in the last thirty minutes of a conference session has now been extended beyond the conference itself, maybe even for months on end. With traditional academic publishing, one might wait years, from the conception of a work to its completion and then publication in a traditional print venue, before one "hears" or "sees" any kind of reaction to one's work, and there might be no reaction at all, at least, not one that is palpably articulated, whether in a review or an email.

Wikisource meldet:

Heute (8. September 2011) wurde ein enormer Fortschritt erzielt: Alle 26.380 Artikel der Allgemeinen Deutschen Biographie („ADB“) sind mindestens einmal korrekturgelesen worden. Begonnen am 24. August 2005, hat es also 6 Jahre bis zu diesem Meilenstein gedauert. Momentan sind aber auch schon fast 5.000 Artikel im Bearbeitungsstand „fertig“, das heißt, sie sind
a) zweimal korrekturgelesen
b) mit dem Wikipedia-Artikel (soweit vorhanden) verlinkt
c) intern innerhalb der ADB verlinkt
d) mit einer PND-Nummer (soweit vorhanden) versehen.
Hoffen wir, dass es nicht bis September 2017 dauert, bis dieses Projekt abgeschlossen wird.

http://de.wikisource.org/wiki/Hauptseite

Details zum Bearbeitungsstand:

http://de.wikisource.org/wiki/Diskussion:Allgemeine_Deutsche_Biographie#Chronik.2C_Statistik_und_Wasserstandsmeldung

Seit Februar 2010 ist ein mit viel öffentlichem Geld erstelltes Volltextangebot verfügbar. Rasch stellte sich heraus, dass die Textqualität des BSB-Angebots miserabel ist:

http://de.wikisource.org/wiki/Diskussion:Allgemeine_Deutsche_Biographie#ADB_im_Volltext_http:.2F.2Fwww.deutsche-biographie.de

Eine Schweizer Mini-Firma hat übrigens in drei Monaten einen Gesamtvolltext der ADB mit sehr guter Fraktur-OCR erarbeitet und als Demo ins Netz gestellt:

http://www.pfeffel.ch/media/archive1/produkte/ARPA%20Digitalisierungskonzept.pdf
http://www.arpa-info.ch/index.php?page=784&book_id=10

In Wikisource werden die ADB-Artikel zwar (in der Regel) bewusst nicht kommentiert, aber mit den Wikipedia-Artikeln, den Wikisource-Autorenseiten und via PND mit weiteren Angeboten verknüpft. Anders als bei der BSB kommt man durch die Seitenzahl leichter zum Scan der betreffenden Seite, was bei langen Artikeln unbestreitbar ein Gewinn ist. Vor allem aber werden alle Personennamen intern in der ADB verlinkt (da gibt es leider aber auch bei "fertigen" Artikeln erhebliche Lücken).

Beispiel eines Wikisource-ADB-Artikels mit Verlinkungen:

http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Albrecht_III._(Herzog_von_Bayern-M%C3%BCnchen)

Die Qualität der Wikisource-ADB ist also merklich besser als die des offiziellen Angebots!

Nun liest man ebenfalls heute von einer Erweiterung des Angebots

http://www.deutsche-biographie.de/index.html

Siehe etwa
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=16864

Durch die digi­tale Erschließung der soge­nann­ten Hauptkartei, die bis­her nur intern von der NDB-Redaktion genutzt wor­den ist, sind jetzt mehr als 128.000 Persönlichkeiten recher­chier­bar. Die eigens mit PND-ID ver­se­hene Personenzahl stieg nun um 46.000. Dies bedeu­tet, dass nun für ins­ge­samt 120.000 Personen ein­deu­tige und sta­bile Links zur Ansteuerung exter­ner Webangebote ver­füg­bar sind.

Das ist erfreulich. Weniger erfreulich ist, dass die freien Projekte Wikipedia und Wikisource ausgegrenzt werden und eine dicke fette Lüge über die Qualität von deutsche-biographie.de verbreitet wird.

Ein Alleinstellungsmerkmal von www.deutsche-biographie.de besteht in der Verlinkung mit der­zeit 44 Online-Ressourcen, die bio­gra­phisch rele­vante Informationen mit wis­sen­schaft­lich gesi­cher­ter Qualität anbie­ten, ins­be­son­dere Bibliothekskataloge und Bibliographien, bio­gra­phi­sche Lexika und Online-Editionen, Quellennachweise und Nachlassverzeichnisse. Die OPAC-Verlinkung gewähr­leis­tet, dass das Verzeichnis der Schriften von und über eine Person stets up to date ist.

Der erste Satz ist eine glatte Lüge.

Richtig ist, dass man über Wikisource von jedem ADB-Artikel und jeder Autoren-/Personenseite ebenfalls via PND-Verknüpfung zu Online-Ressourcen kommt.

Beispiel: die Wittelsbacherin Maria Antonia Walburga

http://www.deutsche-biographie.de/sfz58360.html

Während die Deutsche Nationalbibliothek die Wikipedia verlinkt, ignoriert das bayerische Staatsangebot Wikipedia (und Wikisource).

nformationsangebote zu

Maria Antonia Walburga

PND
118781871

Normdaten
Personennamendatei (PND)
Virtual International Authority File (VIAF)

Lexika
Sächsische Biografie
Bayerisches Musikerlexikon Online (BMLO)

Bibliothekskataloge und Bibliographien
Bibliotheksverbund Bayern (BVB)
OPAC der BSB München
Gesamtkatalog deutschsprachiger Leichenpredigten (GESA)

Portraitnachweise
Digitaler Portraitindex
Virtuelles Kupferstichkabinett

Nachlassdatenbank beim Bundesarchiv
Nachlässe der SLUB

Nachlässe
Kalliope


Klickt man in der Wikipedia ganz unten bei den Normdaten WP-Personeninfo an, so kommt man zu weiteren Angeboten mit PND:

http://toolserver.org/~apper/pd/person/Maria_Antonia_von_Bayern

Wieso werden vom Staatsangebot nicht auch die anderen Verbundkataloge mit PND-Erschließung (Hebis und GBV) verlinkt? HEBIS liefert in diesem Fall sogar Hinweise auf Digitalisate der Porträt-Sammlung Manskopf in Freiburg.

Es fehlen im Apper-Tool allerdings nicht wenige wichtige Quellen, die das Staatsangebot anbietet. Leider verlinkt die Wikipedia nicht auf die umfangreichste Zusammenstellung

http://beacon.findbuch.de

Wohl aber Wikisource! Der Artikel zu der Fürstin

http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Maria_Antonia_Walburga

verlinkt nicht nur auf das Staatsangebot, sondern über den Link "weitere Angebote" auch auf (das von Thomas Berger betriebene) beacon-findbuch.de:

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118781871

Und dieses Angebot bietet mehr Quellen als das Staatsangebot! Dieses wertet 44 Quellen aus, beacon-findbuch.de aber 73:

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks

Damit steht fest: Der Benutzer, der sich - über die PND-Beacon-Dateien - über weitere biographische Informationsangebote informieren will, wird bei Wikisource (aufgrund der Einbindung von findbuch.beacon.de) besser und unvoreingenommener bedient als im Staatsangebot. Nicht nur, weil die Anzahl der Quellen größer ist, sie sind auch unideologischer zusammengestellt, da Wikipedia, Wikisource und Wikimedia Commons berücksichtigt sind.

Im Bereich des UWG könnte man die großmäulige Rede vom "Alleinstellungsmerkmal" des Staatsangebots als irreführende Werbung abmahnen.

Warum ist es schäbig und zutiefst unmoralisch, die freien Angebot in dieser Weise auszugrenzen?

Weil der entscheidende Schlüssel zu den PND-Links die BEACON-Dateien sind und dieses Instrument, dessen sich das Staatsangebot bedient, wurde wesentlich von Wikipedianern entwickelt:

http://archiv.twoday.net/search?q=beacon
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:APPER/BEACON

Wikipedianer haben mit riesiger ehrenamtlicher Arbeit für externe Angebote Beacon-Dateien erstellt, die Public Domain = Open Data sind. Nehmen wir den Artikel Jakob Mennel. Von der Autorenseite bei Wikisource kommt man mit SeeAlso zu

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118580876

Für das Historische Lexikon der Schweiz hat der Wikipedianer Praefcke die BEACON-Datei erstellt; vermutlich bedient sich das Staatsangebot genau dieser Datei.

Nur beacon.findbuch-de, nicht aber das Staatsangebot, verweist auf das gute private Angebot von Helmut Schulze, das in diesem Fall sogar mehr Digitalisate enthält als Wikisource:

http://www.liberley.it/m/mennel_j.htm

Es gibt in Wikisource nicht nur die ADB-Seiten, sondern auch sehr viele sehr gute Autorenseiten, die Digitalisate nachweisen. Eine willkürliche Auswahl:

http://de.wikisource.org/wiki/Ludwig_Uhland (Staatsangebot: 6 Quellen, beacon.findbuch.de 18!)

http://de.wikisource.org/wiki/Goethe (unschätzbar zeitsparend durch Direktlinks auf die Bände der Weimarer Ausgabe)

http://de.wikisource.org/wiki/Arno_Holz

Usw.

Das Staatsangebot erweist sich als mieser Schmarotzer: es benützt das im Umfeld von Open Content und der Wikipedia entwickelte und bereitgestellte Werkzeug BEACON, tut aber so, als ob es die Wikipedia und Wikisource mit teilweise ausgesprochen hochwertigen biographischen Informationen nicht gäbe.

Obituary for Michael Stern Hart

Michael Stern Hart was born in Tacoma, Washington on March 8, 1947. He died on September 6, 2011 in his home in Urbana, Illinois, at the age of 64. His is survived by his mother, Alice, and brother, Bennett. Michael was an Eagle Scout (Urbana Troop 6 and Explorer Post 12), and served in the Army in Korea during the Vietnam era.

Hart was best known for his 1971 invention of electronic books, or eBooks. He founded Project Gutenberg, which is recognized as one of the earliest and longest-lasting online literary projects. He often told this story of how he had the idea for eBooks. He had been granted access to significant computing power at the University of Illinois at Urbana-Champaign. On July 4 1971, after being inspired by a free printed copy of the U.S. Declaration of Independence, he decided to type the text into a computer, and to transmit it to other users on the computer network. From this beginning, the digitization and distribution of literature was to be Hart's life's work, spanning over 40 years.

Hart was an ardent technologist and futurist. A lifetime tinkerer, he acquired hands-on expertise with the technologies of the day: radio, hi-fi stereo, video equipment, and of course computers. He constantly looked into the future, to anticipate technological advances. One of his favorite speculations was that someday, everyone would be able to have their own copy of the Project Gutenberg collection or whatever subset desired. This vision came true, thanks to the advent of large inexpensive computer disk drives, and to the ubiquity of portable mobile devices, such as cell phones.

Hart also predicted the enhancement of automatic translation, which would provide all of the world's literature in over a hundred languages. While this goal has not yet been reached, by the time of his death Project Gutenberg hosted eBooks in 60 different languages, and was frequently highlighted as one of the best Internet-based resources.

A lifetime intellectual, Hart was inspired by his parents, both professors at the University of Illinois, to seek truth and to question authority. One of his favorite recent quotes, credited to George Bernard Shaw, is characteristic of his approach to life:

"Reasonable people adapt themselves to the world. Unreasonable
people attempt to adapt the world to themselves. All progress,
therefore, depends on unreasonable people."
Michael prided himself on being unreasonable, and only in the later years of life did he mellow sufficiently to occasionally refrain from debate. Yet, his passion for life, and all the things in it, never abated.

Frugal to a fault, Michael glided through life with many possessions and friends, but very few expenses. He used home remedies rather than seeing doctors. He fixed his own house and car. He built many computers, stereos, and other gear, often from discarded components.

Michael S. Hart left a major mark on the world. The invention of eBooks was not simply a technological innovation or precursor to the modern information environment. A more correct understanding is that eBooks are an efficient and effective way of unlimited free distribution of literature. Access to eBooks can thus provide opportunity for increased literacy. Literacy, and the ideas contained in literature, creates opportunity.

In July 2011, Michael wrote these words, which summarize his goals and his lasting legacy: “One thing about eBooks that most people haven't thought much is that eBooks are the very first thing that we're all able to have as much as we want other than air. Think about that for a moment and you realize we are in the right job." He had this advice for those seeking to make literature available to all people, especially children:

"Learning is its own reward. Nothing I can
say is better than that."
Michael is remembered as a dear friend, who sacrificed personal luxury to fight for literacy, and for preservation of public domain rights and resources, towards the greater good.

This obituary is granted to the public domain by its author, Dr. Gregory B. Newby.


http://www.gutenberg.org/wiki/Michael_S._Hart

Erstellt vom neuen Leiter Thorsten Unger, der Link:

http://www.facebook.com/Speyer.Stadtarchiv#!/pages/Universit%C3%A4tsarchiv-D%C3%BCsseldorf/134314356662726

http://toolserver.org/~raymond/latest20.html COOL!



Ermita de la Purísima Concepción, San Vicentejo (Condado de Treviño, Burgos, España) - Foto: Zarateman http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/es/deed.en

http://about.jstor.org/participate-jstor/individuals/early-journal-content

On September 6, 2011, we announced that we are making journal content in JSTOR published prior to 1923 in the United States and prior to 1870 elsewhere freely available to anyone, anywhere in the world. This “Early Journal Content” includes discourse and scholarship in the arts and humanities, economics and politics, and in mathematics and other sciences. It includes nearly 500,000 articles from more than 200 journals. This represents 6% of the content on JSTOR.

Wow!

Da kann sich DigiZeitschriften eine Scheibe abschneiden. Archiv für die civilistische Praxis ist ab 1818 nur für die zahlende Kundschaft zugänglich:

http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?GDZPPN000142476

Vor Jahren war geplant, die Inhalte vor ca. 1920 in DigiZeitschriften zugänglich zu machen - geschehen ist nichts, die Bibliothekare haben wohl vor der Verlagslobby gekuscht.

Update: Liste des freien Contents
http://about.jstor.org/sites/default/files/jstor-ejc_discipline_2011-09-12.pdf


Auctore Henrico Bebelio, in rete:

http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhsl/Handschriften/content/pageview/269846

Oratio - habita ad universitatem Tubingensem anno MDIV - impressus est a Georgio Zapf in suo libro Bebelii vitam et opera tractans, in rete:

http://books.google.com/books?id=2vM5AAAAcAAJ&pg=PA293 (cum errore anni)


http://www.omsels.info

Via
http://www.jura.uni-saarland.de

Stadtarchiv_Stuttgart-20110530-202204blauerwürfel

Welches Bild zeigt wohl die Bibliothek?

Ein lesenswerter Kommentar von Schmalenstroer:

http://schmalenstroer.net/blog/2011/09/die-gleichzeitigkeit-des-ungleichzeitigen-17-der-deutschen-waren-noch-nicht-im-internet/

Hier entwickelt sich ein neuer, digitaler Analphabetismus. [...] Was wird denn in den traditionellen Medien wirklich über das Geschehen im Internet vermittelt? Da wimmelt es vor Kinderschändern, Hackern, Betrügern und amoklaufenden Killerspiel-Spielern. Diese fremde Welt ist bedrohlich. Weil man sie selbst nicht kennt. Das kann auf Dauer nicht gut sein. Weder für die Leute, die sich bedroht fühlen noch für unsere Gesellschaft allgemein.

http://www.getty.edu/news/press/center/abbey_bible.html

Bessere Informationen bietet:

http://blogs.artinfo.com/lacmonfire/2011/09/06/getty-adds-italian-gothic-bible/

Die in Bologna um 1260 entstandene, nach dem britischen Sammler Johan Roland Abbey benannte prächtig illuminierte Bibelhandschrift wurde vom Getty Museum erworben.


Vorschläge, u.a. Peer Review nach der Publikation:

http://www.guardian.co.uk/science/2011/sep/05/publish-perish-peer-review-science?CMP=twt_gu

Zitate:

The only people who benefit from the intense pressure to publish are those in the publishing industry

-

it would be essential to allow anonymous comments. Most reviewers are anonymous at present, so why not online?

Aus dem NL Hermann See (vor dem 2. WK Radprofi - und später als Hundezüchter aktiv).

Hermann See

Nicht nur Falk Eisermann freut sich über ein fast komplettes Digitalisat des berühmten 1491 gedruckten Erbauungsbuchs:

http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/inc-iv-440

Zur Ausgabe:
http://www.gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/GW10329.htm

http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/10735/

http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/aw/2006/gbs_35/CIMELIEN%20%28D%29/08/08_084/08-084.htm


http://manypedia.com/#|en|Archives|el

http://www.sns.it/it/lettere/menunews/convegni/annoincorso/unitaarchivi/

http://www.joerg-sieger.de/extras/formular/editio/b_start.htm

Joann Conrad Machleid, Diarium anno 1755 Vol. I / 1777-1794 Vol. II

Die Tagebücher des Joann Conrad Machleid - zwei im Familienbesitz der Machleids befindliche Handschriften - sind die wertvollsten Quellen für die Geschichte der Stadt Ettenheim in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Diese 'Diarien', wie der Verfasser sie nennt, umfassen 1144 meist eng beschriebene Seiten. Der erste Band beginnt im Jahre 1765, und der zweite schließt im Jahre 1794, kurz vor dem Tod Machleids. In Rückerinnerungen nach mündlichen Berichten reichen die Aufzeichnungen bis zum Jahr 1566 zurück. Joann Conrad Machleid, am 18. Oktober 1708 in Villingen geboren, kam im Jahre 1735 nach Ettenheim, erwarb sich dort das Bürgerrecht und war als Chirurgus tätig. Welcher Art diese Tätigkeit war, ist nicht genauer bekannt. Sicher ist, dass er im Kloster St. Blasien als 'Lehrling der Chirurgie' ausgebildet wurde. Sein 'Rezeptbuch' 'mit schönen Zeichnungen und Pausen', samt der Villinger Examensordnung wurde im letzten Krieg vernichtet, nachdem es 1893 dem Germanischen Museum in Nürnberg übergeben worden war. Machleids Vorfahren waren Jakob Machleid, der im 16. Jahrhundert Vogt von Reutin bei Alpirsbach war, Hildeprant Machleid, der ab 1608 nachweislich in Reutin lebte, Franz Machleid (1650-1701), Krämer in Villingen und Josef Anton Machleid (1681-1714), Schneider und Krämer in Villingen.
Diese Datenträger können nur mit Genehmigung der Familie Machleid, Ettenheim, bezogen werden.
Ausgabe umfasst zwei CD-ROMs


#fnzhss

Ulrich Herb polemisiert:

http://www.scinoptica.com/pages/posts/planwirtschaft-wissenschaft-bei-spon-37.php

Eine Qual ist es, dass der SPON-Text kein Wort über die Dysfunktionalitäten verliert, die die wissenschaftliche Publikationsflut (deren Gründe sind vielfältig und haben wenig mit gestiegener Qualität zu tun) hervorbringt. Keine Silbe widmet man der Publikationsstrategie der Verwertung jeder noch so kleinen least publishing unit, die Publikationslisten streckt, Reviewer und Herausgeber blockiert und Leser mit fünf bis fünfzehn, nur Minimalerkenntnisse beinhaltenden Kurzartikeln langweilt. Über diese Strategie freuen sich eigentlich nur Verlage: Sie können noch zig neue Journale auflegen und den Bibliotheken in den big deals andrehen. Journals, die keiner lesen will, die aber nötig sind, weil publiziert werden muss - schließlich wird man ja bewertet und evaluiert. Schweigen bei SPON auch über Ehrenautorenschaften, bei denen Wissenschaftlicher sich gegenseitig mit Ko-Autorenschaften beschenken und deren Folge Artikel mit bis zu dreistelligen Autorenzahlen sind.

Der kritisierte Spon-Artikel:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,783650,00.html

Johannes Dillinger hat ein lesenswertes Buch "Auf Schatzsuche. Von Grabräubern, Geisterbeschwörern und anderen Jägern verborgener Reichtümer" (Herder 2011) geschrieben, das er mir netterweise geschenkt hat.

Kapitel 1 widmet sich Rechtsfragen und daher auch dem sogenannten Schatzregal, das Archivalia-Lesern seit einiger Zeit vertraut sein könnte:

http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal

S. 30 heißt es "Ein Schatzregal ist juristisch schwerlich aus der Rechtsentwicklung begründet. Wichtiger ist allerdiungs die Frage, ob es nicht unbillig ist, dem Finder nicht nur den Fund, sondern jedes Anrecht auf Anerkennung oder Entschädigung zu verweigern". Fußnote 18 verweist auf das Buch von Fischer zu Cramburg und schließt an: "dazu bestechend http://www.vl-museen.de/lit-rez/graf02-1.htm " Diese Internetadresse erscheint auch in der Liste der "Webpages", einer bloßen Auflistung von URLs ohne weitere Angaben.

How to quote the internet?

Seit über 15 Jahren gibt es dafür mehr oder minder ausführliche Leitlinien. So wie Dillinger sollte man es aber keinesfalls machen. Mit den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis nicht zu vereinbaren ist, dass mein Name unterschlagen wurde, denn die "bestechenden" Ausführungen haben einen Autor aus Fleisch und Blut, nämlich mich.

Korrekt wäre also nur gewesen: dazu bestechend die Rezension von K. Graf ...



Die ersten 16 Seiten als Leseprobe:
http://www.herder.de/elvis_img/blaetterkataloge/30299/blaetterkatalog/index.html

Eine Kritik der Ausstellung in München, von Richard Heigl

Jahrhundertelang waren Bibliotheken und Archive die wichtigsten Speicher des Geschriebenen. Vor allem die Bibliotheken waren die zentralen Sammelpunkte für das abstrakte Wissen und die Kondensate menschlichen Denkens. Doch mit dem Web haben diese Einrichtungen eine Konkurrenz bekommen. Man könnte sagen, die Basiliken der Bücher werden unaufhaltsam vom digitalen Basar abgelöst.
Anlass genug, um über die künftige Rolle von Bibliotheken neu nachzudenken. Da kommt die Münchener Ausstellung Die Weisheit baut sich ein Haus. Architektur und Geschichte von Bibliotheken gerade recht. Sie widmet sich der Geschichte von Bibliotheken zunächst aus architekturgeschichtlicher Sicht.
Dabei lassen sich auch neue Ideen gewinnen, wie Orte aussehen können, an denen Wissen für alle bereitgestellt werden soll. Und am Ende ging ich mit dem Gedanken hinaus, dass nicht nur das Web die Bibliotheken, sondern auch die Bibliotheken das Web verändern werden. Weiterlesen auf
http://kritischegeschichte.wordpress.com/2011/09/03/bibliotheken-eine-ausstellung-zu-ihrer-architektur-geschichte-und-zukunft/

Gerade liegt vor mir von Hans Bayer "Godefridus cognomento alemannus", erschienen in der renommierten Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte 126 (2009), S. 166-216. Doch nicht nur Rechtshistoriker bieten diesem Autor eine Publikationsmöglichkeit: Auch im Archiv für Diplomatik 2008 durfte er publizieren. Süffisant verweist das Deutsche Archiv in einer Notiz zu diesem Beitrag auf bisher erschienene Rezensionen seiner Arbeiten und seine "bekannt phantasievolle[] Methode":

http://www.mgh-bibliothek.de/da/da651/da651.pl?seite=203.gif&start=203

Zu früheren Rezensionen suche man unter Hans Bayer
http://www.mgh.de/bibliothek/opac/

Hinzu kommt der Hinweis auf die "überbordenden Verirrungen" Bayers in der gleichen Zeitschrift 1998:

http://www.digizeitschriften.de/link/00121223/0/54/699

Bayers Gralsbuch von 1983 habe ich 1985 besprochen:

http://swbplus.bsz-bw.de/bsz008870675rez.pdf

Sehr deutlich auch D. H. Green, MLR 80 (1985), S. 971-975 (TA: http://www.jstor.org/stable/3729026 )

Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es ihm weiterhin in diesem Ausmaß gelingt, hochseriöse Publikationsorgane für seinen Schabernack zu finden. Solange Bayer seine Theorien, die von der Forschung fast durchweg ignoriert werden, in angesehenen Zeitschriften (z.B. MIÖG 1991) verbreiten darf, bezweifle ich, dass es mit der Qualitätssicherung in diesen geschichtswissenschaftlichen Organen zum besten bestellt ist!

Laienmund tut manchmal Wahrheit kund:

Die Lektüre von Bayers Buch hat mich an das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco erinnert: Man kann alles mit allem verbinden, bloß sind die Umwege mitunter etwas länger...

http://www.mediaevum.de/cgi-bin/ikonboard/ikonboard.cgi?act=ST;f=1;t=43



http://www.aachener-geschichtsverein.de/

http://omnesviae.org/de/

Ab 'ROMA' ad 'Aqvileia'
Summa DCLII Milia Passuum / Leuga Gallica.
Fere XLIV dies.

Ein Katalog des kleinen Bestandes mit Provenienzangaben (es sind auch deutsche Provenienzen vertreten z.B. Dominikanerkloster Wimpfen) ist im Netz:

http://www.inha.fr/IMG/pdf/livres-incunables.pdf

Eine Inkunabel von 1498 (GW M39320) liegt digitalisiert online vor:

http://inha.divvalib.net/collection/953-le-sacre-du-roy-trescrestien-loys-douzie/?n=1

Natürlich wäre es zuviel verlangt, dass in Manuscripta Mediaevalia zeitnah die Existenz eines Digitalisats der Beinecke Library eingetragen wird - es ist ja schon sensationell genug, dass eine US-Bibliothek und eine deutsche Bibliothek (SB Berlin, wo die Überarbeitung der Beschreibungen stattfindet) kooperieren.

Mellon MS 15 ist ein alchemistisch-medizinischer Sammelband um 1475

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/obj31315101

Das MS ist online:
http://beinecke.library.yale.edu/dl_crosscollex/brbldl_getrec.asp?fld=img&id=1291294
(Von hier aus kommt man zu den anderen Seiten des sets)

Mellon MS 15 fehlt im Handschriftencensus, während das gleichfalls digital verfügbare Mellon MS 30 erfasst ist:
http://www.handschriftencensus.de/19567 (mit Link zum Digitalisat)

Marston MS 254 der Beinecke Library (Yale) ist eine Pergamentrolle des 13. Jahrhunderts aus dem Elsass: Verfassung für den Dinghof von Ingersheim.

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/obj31315025

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/#|5

Neue, vorläufige Handschriftenbeschreibungen:
August 2011, New Haven (Connecticut, USA): Katalogisierung der deutschsprachigen Handschriften der Beinecke Library (Yale University)

Universitätsbibliothek Leipzig: Neue Kurzerfassungen zu den Signaturengruppen Ms 1114 - Ms 1715, Ms Apel, Ms Thom und Cod. Haen.
August 2011

Jeden Tag gibt es einen Link zu einem (meist neu digitalisierten) frühneuzeitlichen Druck. Wer keinen Hinweis verpassen will, kann auch den RSS-Feed beziehen:

http://www.facebook.com/feeds/page.php?id=154362051265249&format=rss20

http://bibliostoria.wordpress.com/2011/09/06/arquivo-digital-de-cartografia-urbana/

Die Tipps dieser Quelle sind meistens gut, aber dieses portugiesische Angebot ist bei näherem Hinsenen (wenn man sich kostenlos registriert hat) Schrott. Die Suche ist nicht benutzerfreundlich und sieht man dann nach längerem Blättern Bilder, geht die Zoomfunktion nicht.

Ich habe mir die Mühe gemacht, im Google Reader den RSS-Feed der Digitalen Sammlungen der SLUB Dresden aus Anlass der Kommentare zu
http://archiv.twoday.net/stories/38761137/
bis zum 1. September zurückzuverfolgen, als ich den Beitrag schrieb.

Hoffen wir, dass die SLUB die Existenz mehrbändiger Werke und einzelner Zeitschriftenjahrgänge auch im digitalen Raum bzw. in den RSS-Feeds bald berücksichtigen kann. Traditionelle Bibliothekare sind mit diesen Buchgattungen, habe ich mir sagen lassen, durchaus vertraut.

slub_dresden_kein_titel

Auf Französisch:

http://www.bibliopedia.fr/index.php/Solutions_logicielles_pour_bibliothèques_numériques

In November 2010, a reception and exhibition was held at the Senedd to celebrate the transfer of an important collection of 14,000 rare books from the Cardiff Public Library to Special Collections and Archives, enabled with funding from the Welsh Assembly Government and HEFCW, and the support of Cardiff Council. The collection includes rare examples of early books or incunabula printed before 1500; many early Bibles dating from 1540; early atlases including a world map published in 1492, a few months before Columbus reached America; a comprehensive set of seventeenth century Restoration plays; seventeenth century copies of Shakespeare's works and many examples of fine printing from Victorian publishers.

http://www.cardiff.ac.uk/insrv/libraries/scolar/digital/rarebooks.html

On the Causa Cardiff see
http://archiv.twoday.net/search?q=cardiff


http://digitool.haifa.ac.il/R/RKMSQEJIG2PI8PTYFFSYABT6DGGHGCLYRRC4H42EHS912G27EA-04227?func=search

Die 18 "Rare Books" sind überwiegend lateinische Drucke der Frühen Neuzeit.

MS NH108

http://sylvester.jtsa.edu:8881/R/UJM6IV7PG65CECURLREFPV5IF3UX6BRA36PVYQ5SSG114AU73G-01876?func=results-jump-full&set_entry=000015&set_number=000230&base=GEN01

Texts originated in the Devotio moderna movement. Collation: 1 (parchment flyleaf) + 2-165 + 166 (parchment flyleaf) + i (paper flyleaf) leaves : paper and parchment. Text in black ink; rubrics in red ink. Written in a Gothic hybrid hand (unit 4 in Gothic cursive) Decoration: historiated initial executed in blue, green and yellow watercolors, and red ink (ff. 46r); fol. 70r, in blue only; several initials in red ink. Katherina van Mispeltern was a nun of the Facons monastery when Elyzabeth van Daesdonc was prioress (between 1477 and 1486) and Willem Zeghers (our text reads: Sugger) was prior (between 1468 and 1481); Jacoba Custodis was a nun there while Iacobi de Molendino was prior (between 1481 and 1494) Accompanying materials: Letter by J.A.A.M. Biemans, 12 June, 2001, containing identification and description (6 leaves) in a separate envelope. Selected images also available online via The Digital Scriptorium http://www.scriptorium.columbia.edu 1. fol. 1v: Dedication vow (official document) of a nun. [Incipit] Ego soror Katherina van Mispelteren promitto stabilitatem ... secundum regulam beati Augustini, et constituciones capituli nostri generalis ... Elyzabeth van Daesdonc priorisse huius moasterij ... in presentia dom[i]ni Wilhelmi Suggeri prioris in Korssendonk - 2. ff. 2r-44v?: [rubric] Van een sterven alre begheerten der tijtliker dinghen. [incipit] Men mach vraghen oft van noot es toten staet der volcomenheit die beloefte der willigher aermoeden te doene ende overgeven des tijtlijcs goets (Spiegel der volcomenheit, Part I: De xii stervinghen, chapters 1 and following / Hendrik Herp was written between 1455 and 1460, and published P. Lucidius Verschueren, ed., Antwerp, 1931) - 3. ff. 46r-80r: [heading (incipit formula)] Hier beghint een devoet buecsken van inwendighen ende uutwendighen oefeninghen seer leerlic ende nutte ionge beghinnende menschen ... vorgaen groeten vertroestingehn, dat ierste capittel. [incipit] Als u eenighe teghenheiden toecomen, so merct haer orbaerlicheit - 4. ff. 84r-162r: Middle Dutch translation/adaptation of De imitatione Christi / commonly attributed to Thomas a Kempis. ff. 84r-85v: Table of contents [Title] Dits de tafel van Qui sequere me; ff. 86r-162r: Text [rubric (incipit formula)] Hier beghint een zeer orberlijc [ver] vermaninge toten ghesteliken leven ende is gheheten int latijn qui Sequitur me ende heest ghemaect een regulier bi swol broder thomas. [incipit] Die my na volghet en wandelt niet in dust[er]nisse seit die heere Dit sijn die woerden ons heeren - 5. f. 166r: Dedication vow (official document) of a nun. [Incipit] Ego soror Jacoba Custodis promitto stabilitatem et conversionen morum meorum ... secundum regulam beati Augustini, et constituciones capituli nostri generalis ... Elyzabeth van Daesdonc priorisse huius moasterij ... in presencia dompni Iacobi de Molendino prioris Korssendonck.

http://sylvester.jtsa.edu

Zu ihnen zählt auch eine Exlibris-Sammlung mit 2500 Bucheignerzeichen aus dem deutschsprachigen Raum (Anfang 20. Jh.).

exlibris_ranzenhofer

http://www.openaccess.nl/index.php?option=com_content&view=article&id=265%3Akiltv-press-open-access-publications&catid=1%3Anews-archive&Itemid=1


KILTV Press Open Access publications
KITLV Press is pleased to announce that its journals Bijdragen tot de Taal-, Land- en Volkenkunde /Journal of the Humanities and Social Sciences of Southeast Asia (BKI) and the New West Indian Guide/Nieuwe West-Indische Gids (NWIG) will be Open Access publications as of March 1, 2011. Thanks to a subsidy from the Dutch Organization for Scientific Research (NWO) readers can now download all articles and reviews free of charge.

This means that all issues of the BKI since 1851 and NWIG since 1919 are available online.

Dafür plädiert:

http://bibliothekarisch.de/blog/2011/09/05/kleine-einteilung-und-beispiele-von-e-tutorial/

http://de.creativecommons.org/schutzfristverlangerung-geiselnahme-mit-ansage/

Die großen der Musikindustrie geben eine Sondervorstellung in brilliantem [SIC] Lobbyismus, spannen die Studiomusiker vor ihren Karren und lassen die übrige Wirtschaft und die Bürger der EU die Rechnung zahlen. Jahrzehnte länger geschützt bleiben soll ein noch immer lukrativer Bruchteil der Aufnahmen populärer Musik aus den 1960er Jahren. In Kauf nehmen soll die europäische Kulturlandschaft dafür als Kollateralschaden ein noch maßloser werdendes, rückwirkend ausgedehntes Wegsperren des gesamten aufgenommenen Kulturerbes. Für iRights.info und finanziert durch Wikimedia Deutschland e.V. haben wir diese Vorgänge in einem Dossier auf Deutsch und Englisch zusammengefasst (das natürlich unter CC BY 3.0 de steht und voraussichtlich diese Woche auch noch gedruckt vorliegen wird).

Das Wikimedia-finanzierte "Dossier" ist ganze 10 Seiten lang:

http://irights.info/userfiles/Schutzfrist_A5_dt_web_final(1).pdf

Das University College London ist eine der besten Universitäten der Welt.

http://digitool-b.lib.ucl.ac.uk

In seinen digitalen Sammlungen gibt es neben virtuellen Ausstellungen (jüngst über Francis Galton mit downloadbarem Ausstellungskatalog als PDF) auch Karten der Osteuropa-Abteilung (in sehr guter Auflösung) und Reisebücher (im Rahmen von Europeana Travel), darunter auch solche auf Deutsch, z.B.:

http://digitool-b.lib.ucl.ac.uk:8881/webclient/DeliveryManager?application=DIGITOOL-3&owner=resourcediscovery&custom_att_2=simple_viewer&pid=410427

Der Viewer ist scheußlich, aber da bin ich ja leider in der Minderheit.

Update: Karte mit Reichstagsdarstellung

http://goo.gl/p9S8W

...ist vielleicht auch unter den Werken, die Gerd Natschinski an das Deutsche Komponistenarchiv am Europäischen Zentrum der Künste Dresden-Hellerau abgegeben hat:

http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional/komponist-natschinski-uebergibt-werke-an-19734634.bild.html

...auch, wenn der Webmaster der Homepage des Deutschen Komponistenarchivs noch nichts davon weiß:

http://www.komponistenarchiv.de/natschinski-gerd/

Update 06.09.2011:
Es wurden dem Archiv handschriftliche Partituren, Pressematerial und Tonbänder übergeben. Weitere Materialien werden folgen. Die Sammlung wird derzeit gesichtet.

vor kurzem wurde der Datenstand von BSB-Ink online (inklusive Nachweis von Digitalisaten) einmal wieder aktualisiert und einige kleine Neuerungen vorgenommen:

Alle bis einschließlich 2010 erworbenen Inkunabeln sind nun in der Datenbank mit Nachtragsnummern verzeichnet.
(gezielte Abfrage über das Stichwort "erworben" im Feld "Provenienz" oder das Jahr des Erwerbs)
Der Zuwachs gegenüber dem gedruckten Inkunabelkatalog (seit 1986) beläuft sich auf insgesamt 158 Ausgaben.

In der "Expertensuche Exemplar" kann nun auch gezielt nach Identifikationsnummern von Buchbinderwerkstätten aus der Einbanddatenbank EBDB gesucht werden.

In der "Verknüpften Suche" gibt es als zusätzliche (letzte) Option im Pull-down-Menü den Punkt "Volldigitalisate ja/nein". Wenn hier "ja" eingetragen wird, ist es möglich, diejenigen Inkunabeln mit einem bestimmten Text, von einer bestimmten Provenienz oder Einbandwerkstatt oder anderen Merkmalen auszuwählen, die bereits als Volldigitalisate vorliegen. So können z.B. über 200 Inkunabeln aus der Bibliothek von Hartmann Schedel gezielt eingesehen werden.

Über 800 mit Holzschnitten illustrierte Inkunabeln wurden mittlerweile ikonographisch erschlossen worden und sind über die "Bildsuche" recherchierbar.


Bettina Wagner u.a. in INCUNABULA-L

BSB-Ink online:
http://inkunabeln.digitale-sammlungen.de

Innovative design in the 15th century from Peter van der lee on Vimeo.

Via VÖBBLOG

http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/8780-wob-verzoek-over-contract-google-en-koninklijke-bibliotheek.html

Die Verträge von Lyon und London sind bekannt, die von München (mit Absegnung durch den Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags) und Wien geheim.

http://archiv.twoday.net/stories/6385273/

http://blog.wikimedia.de/2011/09/05/berlin-wahlpruefsteine-2011-antworten/

Dass sämtliche Parteien ein offenes WLAN im öffentlichen Raum sowie eine Open Data Agenda für Berlin grundsätzlich befürworten, mag zunächst kaum überraschen. Dies wären schließlich Pfunde, mit denen sich standortpolitisch wuchern ließe. Die feinen Unterschiede liegen aber in der Umsetzung: Während sich die CDU die Veröffentlichung von Verwaltungs- und Regierungsdaten unter CC-BY 3.0 vorstellen kann, beharrt die FDP auf “kostenpflichtigen Lizenzen für kommerzielle Nutzungen”. Dies ist vor allem deshalb überraschend, weil das Wahlprogramm der Liberalen ansonsten stark auf Anreize für die regionale IT-Wirtschaft abstellt. Bei einigen unserer Kernthemen tendieren die Parteien insgesamt uneinheitlicher: So setzt sich etwa die SPD nicht bedingungslos für die Panoramafreiheit ein, sondern plädiert dafür, “gleichwertige Rechtsgüter, wie das Recht auf den Schutz der Privatsphäre oder das Recht am eigenen Bild zu respektieren”. Im Hinblick auf das Fotografie-Verbot in Sanssouci wünschen sich die Parteien zwar eine flexiblere Handhabung, allerdings nur für “die nichtgewerbliche Verbreitung von Aufnahmen” (DIE LINKE) bzw. mit einer Kompensation durch Gebührenentgelder, die nach dem jeweiligen Grad der Nutzung gestaffelt wären (FDP).

Einer Befreiung gebührenfinanzierter Inhalte beim RBB erteilen CDU und FDP aus urheberrechtlichen Bedenken und ordnungspolitischen Gründen eine klare Absage. Die Piratenpartei übernimmt hier die maximalistische Position einer freien Wieder- und Weiterverwendung, während die Grünen zumindest eine kommerzielle Verwertung durch private Anbieter explizit ausschließen möchten. Die LINKE wiederum kann sich einer Lizensierung von Programminhalten unter CC-BY-SA vorstellen, begründet dies aber lediglich damit, dass “eine nicht-kommerzielle Nutzung der Inhalte im Internet möglich wäre”. Den dialektischen Charme, dass eine damit ebenso erlaubte Weiterverarbeitung durch die private Konkurrenz möglicherweise auch deren Programmqualität steigern würde, erkennt offenkundig niemand.


Zur Open Access-Frage:
http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Deutschland/Wahlpr%C3%BCfsteine/Berlin_2011#Open_Access

Bernd-Christoph Kämper enthüllt:

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg45839.html

 

twoday.net AGB

xml version of this page

powered by Antville powered by Helma