Digitalisat von Cod. Guelf. Extrav. 150 aus dem 16. Jh.:
http://diglib.hab.de/mss/150-extrav/start.htm
Handschriftenbeschreibung:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0080_b088_JPG.htm
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/14869516/
Update: http://archiv.twoday.net/stories/453140077/

http://diglib.hab.de/mss/150-extrav/start.htm
Handschriftenbeschreibung:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0080_b088_JPG.htm
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/14869516/
Update: http://archiv.twoday.net/stories/453140077/
KlausGraf - am Sonntag, 18. September 2011, 23:14 - Rubrik: Kodikologie
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http://archiv.twoday.net/stories/14869516/
Die dort angegebene Adresse aus Digi20 (vermutlich als Permanentlink seinerzeit falschdeklariert) lautet nun:
http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb00042596.html?pageNo=223
Fragt sich nur: wie lange?
Die dort angegebene Adresse aus Digi20 (vermutlich als Permanentlink seinerzeit falschdeklariert) lautet nun:
http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb00042596.html?pageNo=223
Fragt sich nur: wie lange?
KlausGraf - am Sonntag, 18. September 2011, 23:07 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Nach derzeitigem Stand der Hochrechnungen zieht die Piratenpartei mit 15 Abgeordneten ins Berliner Parlament ein. Ich bin kein Mitglied der Partei, aber freue mich außerordentlich, dass die Piraten nun auch in der parlamentarischen Arbeit beweisen können, dass sie gute Konzepte haben.
Ich habe bei der Durchsicht des Wahlprogramms
http://berlin.piratenpartei.de/category/wahlprogramm2011/index.html
keinen Punkt gefunden, bei dem ich nicht mit den Piraten übereinstimme. Auch wenn die Partei für sich in Anspruch nimmt, weder links noch rechts zu sein, steht sie eher für soziale Gerechtigkeit als für einen seelenlosen Wirtschaftsliberalismus, für den die FDP gottseidank nun die Quittung bekommen hat.

Ich habe bei der Durchsicht des Wahlprogramms
http://berlin.piratenpartei.de/category/wahlprogramm2011/index.html
keinen Punkt gefunden, bei dem ich nicht mit den Piraten übereinstimme. Auch wenn die Partei für sich in Anspruch nimmt, weder links noch rechts zu sein, steht sie eher für soziale Gerechtigkeit als für einen seelenlosen Wirtschaftsliberalismus, für den die FDP gottseidank nun die Quittung bekommen hat.

Aus: Garbers-von Boehm: Rechtliche Aspekte der Digitalisierung ... 2011 (von den "Sehepunkten" unverschämterweise mit einem dicken fetten Stempel Rezensionsexemplar verziert)

Wer ist mehr zu beklagen, das BMJ, das mit einem solchen CMS leben muss, oder die Autorin, die das zitieren musste? Und wer tippt so etwas wirklich ab?
Die QR-Codes im gedruckten SPIEGEL sind noch recht klobig. Wie lange dauert es, bis fußnotentaugliche Mini-QR-Codes gut funktionieren, und ist bis dahin womöglich klar geworden, dass eine nur gedruckte Version bei zunehmender Wichtigkeit digitaler Quellen viel zu unbequem ist?

Wer ist mehr zu beklagen, das BMJ, das mit einem solchen CMS leben muss, oder die Autorin, die das zitieren musste? Und wer tippt so etwas wirklich ab?
Die QR-Codes im gedruckten SPIEGEL sind noch recht klobig. Wie lange dauert es, bis fußnotentaugliche Mini-QR-Codes gut funktionieren, und ist bis dahin womöglich klar geworden, dass eine nur gedruckte Version bei zunehmender Wichtigkeit digitaler Quellen viel zu unbequem ist?
KlausGraf - am Sonntag, 18. September 2011, 16:28 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
Frisch von einer Tagung in Pisa (L'unita d'Italia e gli archivi, 15.-16.9.2011, Scuola Normale Superiore) ein neuer Slideshare-Upload von der Seite des Stadtarchivs Speyer: http://www.slideshare.net/StadtASpeyer/archives-and-archival-organization-in-southern-germany-from-the-early-19th-century-until-world-war-i-the-example-of-bavaria
J. Kemper - am Sonntag, 18. September 2011, 16:02 - Rubrik: Archivgeschichte
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Ich hab schon länger keinen Text mehr gelesen wie diesen: schwer greifbar und begreifbar, fast physische Schmerzen im Kopf verursachend. Beginnt der erste Kommentar zu Michael Seemanns Text
http://www.ctrl-verlust.net/die-query-und-die-krise-des-archivs/
http://www.ctrl-verlust.net/die-query-und-die-krise-des-archivs/
KlausGraf - am Sonntag, 18. September 2011, 14:53 - Rubrik: Wahrnehmung
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Im Bundesmilitärarchiv Freiburg werden die Hinterlassenschaften der Waffen-SS aufbewahrt. Anschauen darf man die Dokumente. Doch will man sie nutzen, müssen ehemalige SS-Leute die Erlaubnis dazu geben.
Vermutlich dürften die Sektkorken bei den alten braunen Kameraden geknallt haben, als der Coup perfekt war: Ausgerechnet der Staat, den sie verachten, greift ihrer SS-Seilschaft finanziell unter die Arme. Denn das Bundesmilitärarchiv in Freiburg hat sich Mitte der 90er-Jahre verpflichtet, Unterlagen der ehemaligen Waffen-SS zu lagern und zu pflegen, ohne dass die braunen Konsorten dafür bezahlen müssten. Vor allem aber hat sich das Archiv darüber hinaus verpflichtet, jede Verwendung der Akten – das Zitieren in historischen Arbeiten beispielsweise – nur mit der Zustimmung der Altbraunen zuzulassen. Die Unterhaltungskosten werden somit also dem Steuerzahler aufs Auge gedrückt, die alleinige Verfügungsgewalt bleibt dagegen beim braunen Sumpf. Das hat sich in diesen Kreisen schnell herumgesprochen: Beim Abschluss des Abkommens ging es noch um rund zehn Regalmeter, inzwischen sind es mehrere hundert.
[...] Die servile Haltung des Bundesmilitärarchivs gegenüber den Ewiggestrigen ruft [...] nur eines hervor: Kopfschütteln.
Mehr
http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2011/09/der-lange-arm/
Frdl. Hinweis Andreas Praefcke.
Vermutlich dürften die Sektkorken bei den alten braunen Kameraden geknallt haben, als der Coup perfekt war: Ausgerechnet der Staat, den sie verachten, greift ihrer SS-Seilschaft finanziell unter die Arme. Denn das Bundesmilitärarchiv in Freiburg hat sich Mitte der 90er-Jahre verpflichtet, Unterlagen der ehemaligen Waffen-SS zu lagern und zu pflegen, ohne dass die braunen Konsorten dafür bezahlen müssten. Vor allem aber hat sich das Archiv darüber hinaus verpflichtet, jede Verwendung der Akten – das Zitieren in historischen Arbeiten beispielsweise – nur mit der Zustimmung der Altbraunen zuzulassen. Die Unterhaltungskosten werden somit also dem Steuerzahler aufs Auge gedrückt, die alleinige Verfügungsgewalt bleibt dagegen beim braunen Sumpf. Das hat sich in diesen Kreisen schnell herumgesprochen: Beim Abschluss des Abkommens ging es noch um rund zehn Regalmeter, inzwischen sind es mehrere hundert.
[...] Die servile Haltung des Bundesmilitärarchivs gegenüber den Ewiggestrigen ruft [...] nur eines hervor: Kopfschütteln.
Mehr
http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2011/09/der-lange-arm/
Frdl. Hinweis Andreas Praefcke.
KlausGraf - am Sonntag, 18. September 2011, 14:24 - Rubrik: Staatsarchive
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Die Forderung nach Transparenz und Informationsfreiheit ist indiskutabel, deshalb wünsche ich mir einen Einzug der Piratenpartei in das Berliner Abgeordnetenhaus
http://vierprinzen.blogspot.com
http://vierprinzen.blogspot.com
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http://www.archive.org/details/erzhlungendesmit00klap
Zu dem Erzählforscher Joseph Klapper (1880-1967)
http://www.ostdeutsche-biographie.de/klapjo92.htm
Exempla aus Handschriften des Mittelalters (1911)
http://www.archive.org/details/exemplaaushandsc00klapuoft
Mhd. Texte aus Breslauer Handschriften
http://www.archive.org/details/MitteldeutscheTexteAusBreslauerHandschriften
PS: Das Internet Archive zählt nun 3 Mio. freie Texte
http://blog.archive.org/2011/09/17/3-million-texts-for-free/
Zu dem Erzählforscher Joseph Klapper (1880-1967)
http://www.ostdeutsche-biographie.de/klapjo92.htm
Exempla aus Handschriften des Mittelalters (1911)
http://www.archive.org/details/exemplaaushandsc00klapuoft
Mhd. Texte aus Breslauer Handschriften
http://www.archive.org/details/MitteldeutscheTexteAusBreslauerHandschriften
PS: Das Internet Archive zählt nun 3 Mio. freie Texte
http://blog.archive.org/2011/09/17/3-million-texts-for-free/
KlausGraf - am Samstag, 17. September 2011, 15:57 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Jura-Prof. Gerald Spindler, Göttingen, sagt:
Der Urheber, der seine Inhalte ins Netz stellt, willigt in deren kostenlose Nutzung ein. Wenn aber Verlage genau das gleiche tun, würden sie eine Abgabe dafür erhalten. Das aber würde bedeuten: Wir haben den von der Verfassung stark geschützten Urheber, der nichts bekommt, wenn er seine Werke ins Netz stellt. Und wir haben den Leistungsschutzberechtigten mit einem geringeren Recht, der jedoch eine Entschädigung bekommt. Und das verstößt meiner Meinung nach gegen Artikel 3 Grundgesetz, den Gleichheitsgrundsatz.
http://leistungsschutzrecht.info/stimmen-zum-lsr/igel-interview/gerald-spindler-ein-leistungsschutzrecht-koennte-verfassungswidrig-sein
Der Urheber, der seine Inhalte ins Netz stellt, willigt in deren kostenlose Nutzung ein. Wenn aber Verlage genau das gleiche tun, würden sie eine Abgabe dafür erhalten. Das aber würde bedeuten: Wir haben den von der Verfassung stark geschützten Urheber, der nichts bekommt, wenn er seine Werke ins Netz stellt. Und wir haben den Leistungsschutzberechtigten mit einem geringeren Recht, der jedoch eine Entschädigung bekommt. Und das verstößt meiner Meinung nach gegen Artikel 3 Grundgesetz, den Gleichheitsgrundsatz.
http://leistungsschutzrecht.info/stimmen-zum-lsr/igel-interview/gerald-spindler-ein-leistungsschutzrecht-koennte-verfassungswidrig-sein
KlausGraf - am Samstag, 17. September 2011, 15:34 - Rubrik: Archivrecht
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Prima Begründung:
http://www.modersohn-magazin.de/2011/09/16/sieben-gruende-mit-50plus-die-piraten-zu-waehlen/
http://www.modersohn-magazin.de/2011/09/16/sieben-gruende-mit-50plus-die-piraten-zu-waehlen/
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Wenn ein Konsortium hochrangiger Bibliotheken sich an "diligent search" versucht und mit ein paar Googlesuchen der mangelnden Sorgfalt überführt werden kann, ist das ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die sich für die Nutzung verwaister Werke einsetzen.
http://chronicle.com/blogs/wiredcampus/hathitrust-acknowledges-flaws-in-handling-orphan-works/33232
http://laboratorium.net/archive/2011/09/15/hathitrust_single-handedly_sinks_orphan_works_refo
http://blog.authorsguild.org/2011/09/14/found-one-we-re-unite-an-author-with-an-%E2%80%9Corphaned-work-%E2%80%9D/
http://blog.authorsguild.org/
http://chronicle.com/blogs/wiredcampus/hathitrust-acknowledges-flaws-in-handling-orphan-works/33232
http://laboratorium.net/archive/2011/09/15/hathitrust_single-handedly_sinks_orphan_works_refo
http://blog.authorsguild.org/2011/09/14/found-one-we-re-unite-an-author-with-an-%E2%80%9Corphaned-work-%E2%80%9D/
http://blog.authorsguild.org/
KlausGraf - am Samstag, 17. September 2011, 14:36 - Rubrik: Archivrecht
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Museum der bayerischen Könige - die Presse ist unkritisch, und für eine Website hats auch nicht gelangt. Pfui deibel.
http://www.sueddeutsche.de/bayern/museum-der-bayerischen-koenige-eine-der-schoensten-adressen-bayerns-1.1141547
http://www.welt.de/kultur/history/article13598512/Die-Wittelsbacher-Streber-Ikonen-Bankrotteure.html
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/abendschau/museum-der-bayerischen-koenige-hohenschwangau-jordan-ID1315565876446.xml
Zum Hintergrund:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wittelsbacher_Ausgleichsfonds
http://www.sueddeutsche.de/bayern/museum-der-bayerischen-koenige-eine-der-schoensten-adressen-bayerns-1.1141547
http://www.welt.de/kultur/history/article13598512/Die-Wittelsbacher-Streber-Ikonen-Bankrotteure.html
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/abendschau/museum-der-bayerischen-koenige-hohenschwangau-jordan-ID1315565876446.xml
Zum Hintergrund:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wittelsbacher_Ausgleichsfonds
KlausGraf - am Samstag, 17. September 2011, 14:22 - Rubrik: Landesgeschichte
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Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/6291142/
http://archiv.twoday.net/stories/8448793/


http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Norishalle
http://archiv.twoday.net/stories/6291142/
http://archiv.twoday.net/stories/8448793/
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Norishalle
KlausGraf - am Samstag, 17. September 2011, 14:02 - Rubrik: Kommunalarchive
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KlausGraf - am Samstag, 17. September 2011, 13:47 - Rubrik: Open Access
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Eine gerechte Wissensordnung schaffen - gern, aber nicht mit der katholischen Kirche, der ich leider immer noch angehöre:
Nutzungsbedingungen der Digitalisate der Biblioteca Apostolica Vaticana
Zur Zeit sind die Lorscher Handschriften der Biblioteca Apostolica Vaticana nur für Angehörige der Universität Heidelberg, sowie von Rechnern der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Heidelberg und des Museumszentrums im Kloster Lorsch zugänglich.
Genauere Informationen zum Zugang der Handschriften erhalten Sie hier:
Universitätsbibliothek Heidelberg – Handschriftenlesesaal
Tel. +49 (0)6221 54-2392
E-Mail
Museumszentrum Lorsch
Tel. +49 (0)6251-10 38 20
E-Mail
Nicht-Kommerzielle Nutzung
Der Benutzer der Digitalisate der Biblioteca Apostolica Vaticana ist verpflichtet, die aktuell gültigen nationalen und internationalen Vorschriften des Urheberrechts zu respektieren.
Die Digitalisate der Biblioteca Apostolica Vaticana dürfen
nicht kopiert werden.
nicht an Dritte weitergereicht werden.
nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.
nicht bearbeitet oder in irgendeiner Weise verändert werden.
Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen der Biblioteca Apostolica Vaticana erhalten Sie hier:
Bedingungen für den privaten Gebrauch
Copyright!
Weitergehende Nutzung
Darüber hinaus gehende Nutzungsanfragen sowie Auskünfte zu Preise für Reproduktionen und deren Nutzung richten Sie bitte direkt per E-Mail an die Biblioteca Apostolica Vaticana.
Kontakt:
Biblioteca Apostolica Vaticana
00120, Città del Vaticano
Dass sich die UB Heidelberg dafür hergibt, enttäuscht mich extrem. Ich kann nur hoffen, dass hinreichend Benutzer die Benutzungsbedingungen der Pfaffen BRECHEN.
Nutzungsbedingungen der Digitalisate der Biblioteca Apostolica Vaticana
Zur Zeit sind die Lorscher Handschriften der Biblioteca Apostolica Vaticana nur für Angehörige der Universität Heidelberg, sowie von Rechnern der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Heidelberg und des Museumszentrums im Kloster Lorsch zugänglich.
Genauere Informationen zum Zugang der Handschriften erhalten Sie hier:
Universitätsbibliothek Heidelberg – Handschriftenlesesaal
Tel. +49 (0)6221 54-2392
Museumszentrum Lorsch
Tel. +49 (0)6251-10 38 20
Nicht-Kommerzielle Nutzung
Der Benutzer der Digitalisate der Biblioteca Apostolica Vaticana ist verpflichtet, die aktuell gültigen nationalen und internationalen Vorschriften des Urheberrechts zu respektieren.
Die Digitalisate der Biblioteca Apostolica Vaticana dürfen
nicht kopiert werden.
nicht an Dritte weitergereicht werden.
nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.
nicht bearbeitet oder in irgendeiner Weise verändert werden.
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Weitergehende Nutzung
Darüber hinaus gehende Nutzungsanfragen sowie Auskünfte zu Preise für Reproduktionen und deren Nutzung richten Sie bitte direkt per E-Mail an die Biblioteca Apostolica Vaticana.
Kontakt:
Biblioteca Apostolica Vaticana
00120, Città del Vaticano
Dass sich die UB Heidelberg dafür hergibt, enttäuscht mich extrem. Ich kann nur hoffen, dass hinreichend Benutzer die Benutzungsbedingungen der Pfaffen BRECHEN.
KlausGraf - am Samstag, 17. September 2011, 00:09 - Rubrik: Kodikologie
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Inzwischen ist die Zahl auf 26 angestiegen, davon 3 deutschsprachige
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/msma/nav/index/all

http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/msma/nav/index/all
KlausGraf - am Freitag, 16. September 2011, 23:53 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,786682,00.html
Nur mit Ochsen und Muskelkraft will ein Verein in Meßkirch nördlich des Bodensees innerhalb von 40 Jahren eine ganze Klosterstadt mit einer Kathedrale für 2000 Menschen aufbauen und damit Touristen in die strukturschwache Region locken. Wenn nun wie erwartet auch der Gemeinderat zustimmt, können die Bauarbeiten im kommenden Frühjahr starten.
Grundlage für das Projekt ist der berühmte Klosterplan von St. Gallen, der im 9. Jahrhundert auf der Bodensee-Insel Reichenau gezeichnet, allerdings nie verwirklicht wurde.
Anders als die sog. Qualitätsjournalisten von Spiegel Online spendieren wir noch 2 wichtige Links zum Thema:
http://www.karolingischeklosterstadt.com/
http://www.stgallplan.org/de/index.html

Nur mit Ochsen und Muskelkraft will ein Verein in Meßkirch nördlich des Bodensees innerhalb von 40 Jahren eine ganze Klosterstadt mit einer Kathedrale für 2000 Menschen aufbauen und damit Touristen in die strukturschwache Region locken. Wenn nun wie erwartet auch der Gemeinderat zustimmt, können die Bauarbeiten im kommenden Frühjahr starten.
Grundlage für das Projekt ist der berühmte Klosterplan von St. Gallen, der im 9. Jahrhundert auf der Bodensee-Insel Reichenau gezeichnet, allerdings nie verwirklicht wurde.
Anders als die sog. Qualitätsjournalisten von Spiegel Online spendieren wir noch 2 wichtige Links zum Thema:
http://www.karolingischeklosterstadt.com/
http://www.stgallplan.org/de/index.html

KlausGraf - am Freitag, 16. September 2011, 23:07 - Rubrik: Landesgeschichte
Die 2003 eingereichte Dissertation von Beatrix Zumbült ist online:
http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=5812
Frdl. Hw. Felistoria.

http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=5812
Frdl. Hw. Felistoria.
KlausGraf - am Freitag, 16. September 2011, 20:03 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Der EMMA-Lesesaal (alle Ausgaben seit 1977) ist gestartet: http://j.mp/oKJLDG Offen, barrierefrei & webbasiert ist leider was anderes...
So treffend
http://twitter.com/#!/acka47/status/114328091693813760
So treffend
http://twitter.com/#!/acka47/status/114328091693813760
KlausGraf - am Freitag, 16. September 2011, 19:37 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://stscherer.wordpress.com/2011/09/16/fall-kachelmann-die-geheime-urteilsbegrundung-des-landgerichts-mannheim/
„Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.“
Sehr gute Analyse von RA Scherer: Es ist verfassungswirdig, die Veröffentlichung des Urteils zu verweigern.
Foto: René Mettke http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
„Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im Hinblick auf die betroffenen Persönlichkeitsrechte die schriftlichen Urteilsgründe in keiner Form – also auch nicht in anonymisierter Fassung – der Öffentlichkeit oder den Medienvertretern zugänglich sind.“
Sehr gute Analyse von RA Scherer: Es ist verfassungswirdig, die Veröffentlichung des Urteils zu verweigern.
KlausGraf - am Freitag, 16. September 2011, 19:28 - Rubrik: Archivrecht
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Prof. Zons vom Schöningh-Verlag geruhte mitzuteilen, dass er mir alle Rechte an meiner 1987 in der vornehmen Reihe Forschungen zur Geschichte der Älteren Deutschen Literatur erschienenen plagiatfreien Summa-cum-laude-Dissertation "Exemplarische Geschichten" zurücküberträgt. Eine Geste, die eine für beide Teile wenig erfreuliche Beziehung beendet. Der gedruckte Buchbestand ist verramscht bzw. vernichtet. Das Werk steht schon lang online bei www.literature.at. Es ist jetzt aber auch bei HathiTrust unter CC-BY-SA einsehbar:
http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=inu.30000003914037
Zur Rezeption des Buchs siehe die Rezensionsnachweise:
http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/diss.htm
Kostenlos online sind nur:
http://www.digizeitschriften.de/link/00121223/0/44/601
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=mft&datum=19890003&seite=00000215&zoom=2

http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=inu.30000003914037
Zur Rezeption des Buchs siehe die Rezensionsnachweise:
http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/diss.htm
Kostenlos online sind nur:
http://www.digizeitschriften.de/link/00121223/0/44/601
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=mft&datum=19890003&seite=00000215&zoom=2

KlausGraf - am Freitag, 16. September 2011, 18:54 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://blogs.artinfo.com/modernartnotes/2011/09/the-copyright-revolution-at-us-art-museums/ comments the decision by the Los Angeles County Museum of Art, the Walters Art Museum and various entities at Yale University to make high-resolution images of art from their collections available for anyone to use, for any purpose, copyright-free.
Thanks to Concord.
Thanks to Concord.
KlausGraf - am Freitag, 16. September 2011, 12:50 - Rubrik: English Corner
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Meinungsbilder/Einf%C3%BChrung_pers%C3%B6nlicher_Bildfilter#Auswertung
Kann man auch als schallende Ohrfeige der zweitgrößten Wikipedia an das Board der Wikimedia Foundation sehen.
Zum Thema:
http://archiv.twoday.net/stories/38748399/
http://archiv.twoday.net/stories/38764417/
Leda von Michelangelo
Kann man auch als schallende Ohrfeige der zweitgrößten Wikipedia an das Board der Wikimedia Foundation sehen.
Zum Thema:
http://archiv.twoday.net/stories/38748399/
http://archiv.twoday.net/stories/38764417/
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http://blog.pecia.fr/post/2011/09/15/Les-livres-manuscrits-de-Blanche-de-Navare
Nicht das erste Mal, dass mir das Blog Pecia von Jean Luc Deuffic durch kleine wissenschaftliche Originalbeiträge auffällt.

Nicht das erste Mal, dass mir das Blog Pecia von Jean Luc Deuffic durch kleine wissenschaftliche Originalbeiträge auffällt.

KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 23:58 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2011/09/15/immer-noch-hoffnungsfroh.htm
Die Hängepartie rund ums Google Book Settlement hält auch nach der Statuskonferenz von Donnerstag an: Die Anwälte der Verleger, Autoren und von Google erklärten, sie verhandelten weiter – möglicherweise gehen die Autoren bald jedoch eigene Wege.
Bei der Statuskonferenz vor dem Richtertisch von Denny Chin versicherten die Verleger-Vertreter, „gute Fortschritte“ im Dialog mit Google erzielt zu haben, um einen neuen Vergleich zu erzielen und so einen Zivilprozess zu umschiffen. „Ich bin hoffnungsfroh, immer noch hoffnungsfroh“, erklärte daraufhin Richter Chin, der gleichwohl einen Zeitplan für eine Rückkehr zum streitigen Verfahren aufstellte – über das dann ab Mitte 2012 verhandelt würde.
Die Hängepartie rund ums Google Book Settlement hält auch nach der Statuskonferenz von Donnerstag an: Die Anwälte der Verleger, Autoren und von Google erklärten, sie verhandelten weiter – möglicherweise gehen die Autoren bald jedoch eigene Wege.
Bei der Statuskonferenz vor dem Richtertisch von Denny Chin versicherten die Verleger-Vertreter, „gute Fortschritte“ im Dialog mit Google erzielt zu haben, um einen neuen Vergleich zu erzielen und so einen Zivilprozess zu umschiffen. „Ich bin hoffnungsfroh, immer noch hoffnungsfroh“, erklärte daraufhin Richter Chin, der gleichwohl einen Zeitplan für eine Rückkehr zum streitigen Verfahren aufstellte – über das dann ab Mitte 2012 verhandelt würde.
KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 23:31 - Rubrik: Archivrecht
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Im Lande Brandenburg spätmittelaltert es sehr:
Das Kooperationsprojekt setzt sich insgesamt aus drei Ausstellungen zusammen: „Märkische Kunst – Bilderwelt des Mittelalters“ ist von 9. September 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Haus der brandenburgisch-preußischen Geschichte in Potsdam zu sehen. Ab dem 11. September 2011 wird „geSchichte und beFunde – Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt“ im Märkischen Museum in Berlin gezeigt. Außerdem kann die Ausstellung „Die Quitzows im Bild der märkischen Geschichte“ vom 15. September 2011 bis zum 14. Dezember 2011 im Museum Bischofsresidenz Burg Ziesar besucht werden. Die Stadt Brandenburg an der Havel ist ebenfalls Partner des Ausstellungsverbunds und lädt zu einem historischen Stadtrundgang durch die mittelalterliche Altstadt ein. In Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam wurde der Begleitband „Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. Die Mark Brandenburg im späten Mittelalter“ erarbeitet, der im September 2011 erscheint.
http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=190489&action=showDetails
http://www.raubritter-und-schoene-madonnen.de/

Das Kooperationsprojekt setzt sich insgesamt aus drei Ausstellungen zusammen: „Märkische Kunst – Bilderwelt des Mittelalters“ ist von 9. September 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Haus der brandenburgisch-preußischen Geschichte in Potsdam zu sehen. Ab dem 11. September 2011 wird „geSchichte und beFunde – Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt“ im Märkischen Museum in Berlin gezeigt. Außerdem kann die Ausstellung „Die Quitzows im Bild der märkischen Geschichte“ vom 15. September 2011 bis zum 14. Dezember 2011 im Museum Bischofsresidenz Burg Ziesar besucht werden. Die Stadt Brandenburg an der Havel ist ebenfalls Partner des Ausstellungsverbunds und lädt zu einem historischen Stadtrundgang durch die mittelalterliche Altstadt ein. In Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam wurde der Begleitband „Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. Die Mark Brandenburg im späten Mittelalter“ erarbeitet, der im September 2011 erscheint.
http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=190489&action=showDetails
http://www.raubritter-und-schoene-madonnen.de/

KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 23:24 - Rubrik: Landesgeschichte
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55 % sind also nicht über DOAJ auffindbar!
http://www.doaj.org/doaj?func=loadTempl&templ=110915&uiLanguage=en
http://www.doaj.org/doaj?func=loadTempl&templ=110915&uiLanguage=en
KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 23:16 - Rubrik: Open Access
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La Jouissance
De Königsberg à Monsieur Algarotti, cygne de Padoue
Cette nuit, contentant ses vigoureux désirs
Algarotti nageait dans la mer des plaisirs.
Un corps plus accompli qu’en tailla Praxitèle,
Redoublait de ses sens la passion nouvelle.
Tout ce qui parle aux yeux et qui touche le cœur,
Se trouvait dans l’objet qui l’enflammait d’ardeur.
Transporté par l’amour, tremblant d’impatience,
Dans les bras de Cloris à l’instant il s’élance.
L’amour qui les unit, échauffait leurs baisers
Et resserrait plus fort leurs bras entrelacés.
Divine volupté! Souveraine du monde!
Mère de leurs plaisirs, source à jamais féconde,
Exprimez dans mes vers, par vos propres accents
Leur feu, leur action, l’extase de leurs sens!
Nos amants fortunés, dans leurs transports extrêmes,
Dans les fureurs d’amour ne connaissaient qu’eux-mêmes:
Baiser, jouir, sentir, soupirer et mourir,
Ressusciter, baiser, revoler au plaisir.
Et dans les champs de Gnide essoufflés sans haleine,
Etait de ces amants le fortuné destin.
Mais le bonheur finit; tout cesse le matin.
Heureux, de qui l’esprit ne fut jamais la proie
Du faste des grandeurs et qui connut la joie!
Un instant de plaisir pour celui qui jouit,
Vaut un siècle d’honneur dont l’éclat éblouit.
Quelle: Zeit, 15.9.2011
De Königsberg à Monsieur Algarotti, cygne de Padoue
Cette nuit, contentant ses vigoureux désirs
Algarotti nageait dans la mer des plaisirs.
Un corps plus accompli qu’en tailla Praxitèle,
Redoublait de ses sens la passion nouvelle.
Tout ce qui parle aux yeux et qui touche le cœur,
Se trouvait dans l’objet qui l’enflammait d’ardeur.
Transporté par l’amour, tremblant d’impatience,
Dans les bras de Cloris à l’instant il s’élance.
L’amour qui les unit, échauffait leurs baisers
Et resserrait plus fort leurs bras entrelacés.
Divine volupté! Souveraine du monde!
Mère de leurs plaisirs, source à jamais féconde,
Exprimez dans mes vers, par vos propres accents
Leur feu, leur action, l’extase de leurs sens!
Nos amants fortunés, dans leurs transports extrêmes,
Dans les fureurs d’amour ne connaissaient qu’eux-mêmes:
Baiser, jouir, sentir, soupirer et mourir,
Ressusciter, baiser, revoler au plaisir.
Et dans les champs de Gnide essoufflés sans haleine,
Etait de ces amants le fortuné destin.
Mais le bonheur finit; tout cesse le matin.
Heureux, de qui l’esprit ne fut jamais la proie
Du faste des grandeurs et qui connut la joie!
Un instant de plaisir pour celui qui jouit,
Vaut un siècle d’honneur dont l’éclat éblouit.
Quelle: Zeit, 15.9.2011
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. September 2011, 21:47 - Rubrik: Unterhaltung
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" ..... Ein Archivar, möglicherweise die Thalamus-Hirnregion, vergleicht das ankommende Geräusch einzeln mit den Einträgen in der Bibliothek. Als Ergebnis erhält er die Übereinstimmungsmenge mit allen Einträgen. In der Regel stimmen jedoch mehrere Einträge ähnlich gut, so dass unklar ist, welches Ergebnis das tatsächlich Richtige ist.
Anders beim neuen Modell: der Archivar vergleicht das Gehörte wieder mit den Bibliothekseinträgen. Diesmal erhält er nur wenige tatsächlich relevante Einträge und die Information, wie sehr sich Gespeichertes und Gehörtes unterschieden. Darum werden nur bei unbekannten oder wenig passenden Eingängen große Datenmengen zurückgesendet. ....."
Johannes Faber, Bernstein Koordinationsstelle, auf IDW, 15.9.2011 (via ArchivBib)
Anders beim neuen Modell: der Archivar vergleicht das Gehörte wieder mit den Bibliothekseinträgen. Diesmal erhält er nur wenige tatsächlich relevante Einträge und die Information, wie sehr sich Gespeichertes und Gehörtes unterschieden. Darum werden nur bei unbekannten oder wenig passenden Eingängen große Datenmengen zurückgesendet. ....."
Johannes Faber, Bernstein Koordinationsstelle, auf IDW, 15.9.2011 (via ArchivBib)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. September 2011, 21:20 - Rubrik: Wahrnehmung
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The Wide Street Commission was set up by an Act of Parliament in 1757 to reduce city-centre congestion, and to widen and develop the thoroughfares of Dublin. The records of the Wide Street Commission have been preserved at Dublin City Library and Archive, and include almost 900 manuscript maps which trace the development of Dublin city and its environs from 1757 to the mid nineteenth century. In 2011 30 maps were conserved as part of the Wide Street Commission Map Conservation Project, an initiative of Dublin City Library and Archive, which has been part-funded by the Heritage Council of Ireland.
More information and image gallery at http://www.dublincitypubliclibraries.com
More information and image gallery at http://www.dublincitypubliclibraries.com
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. September 2011, 21:11 - Rubrik: Bestandserhaltung
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Archivdirektorin Dr. Andrea Schwarz stellt die Pläne für den Neubau des landeskirchlichen Archivs in Nürnberg vor. Am Freitag, den 16. September wird Landesbischof Johannes Friedrich den Grundstein für den Bau legen.
Ein Bericht von Johannes Minkus
s.a. http://archiv.twoday.net/stories/38775495/
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. September 2011, 20:51 - Rubrik: Kirchenarchive
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. September 2011, 20:48 - Rubrik: Wahrnehmung
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http://www.digitalculture.org/hacking-the-academy/
This volume was assembled and edited by Dan Cohen and Tom Scheinfeldt from the best of over 300 submissions received during a spirited week when the two editors actively solicited ideas for how the academy could be beneficially reformed using digital media and technology.
This volume was assembled and edited by Dan Cohen and Tom Scheinfeldt from the best of over 300 submissions received during a spirited week when the two editors actively solicited ideas for how the academy could be beneficially reformed using digital media and technology.
KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 12:37 - Rubrik: English Corner
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21.10.2011 | Leipzig, Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke"
Es diskutieren Prof. Nikolaus Katzer vom Deutschen Historischen Institut Moskau, der Historiker Dr. Lutz Klinkhammer vom Deutschen Historischen Institut Rom, der Berliner Sprachwissenschaftler Prof. Manfred Bierwisch, Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig sowie die Experten für Zeitgeschichte Prof. Martin Sabrow und Prof. Andreas Wirsching. Es moderiert Prof. Rainer Blasius, Verantwortlicher Redakteur für Politische Bücher bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1811
Es diskutieren Prof. Nikolaus Katzer vom Deutschen Historischen Institut Moskau, der Historiker Dr. Lutz Klinkhammer vom Deutschen Historischen Institut Rom, der Berliner Sprachwissenschaftler Prof. Manfred Bierwisch, Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig sowie die Experten für Zeitgeschichte Prof. Martin Sabrow und Prof. Andreas Wirsching. Es moderiert Prof. Rainer Blasius, Verantwortlicher Redakteur für Politische Bücher bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1811
KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 12:35 - Rubrik: Veranstaltungen
Die Materialien dokumentiert:
http://www.iuwis.de/rechtsausschuss_verwaiste_werke_190911
Am wichtigsten ist Kuhlens Stellungnahme:
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/anhoerungen/13_Urheberrecht/04_Stellungnahmen/Stellungnahme_Kuhlen.pdf
Kernpunkte:
Die Nutzung verwaister Werke sollte in erster Linie durch öffentliche Kultureinrichtungen im öffentlichen Interesse erfolgen.
Der Kreis der Privilegierten sollte durch Organisationen und Initiativen aus dem genuin elektronischen Umfeld (z.B. Suchmaschinen, Open-Content-Organisationen) erweitert
werden.
Die Regulierung der Nutzung verwaister Werke sollte über eine Schrankenregelung, nicht über das Urheberrechtswahrnehmungsgesetz erfolgen. Eine Schrankenregelung hat den Vorteil großer Rechtssicherheit und stellt auch die öffentlichen Kultureinrichtungen von eventuellen Strafbedrohungen frei.
Die Legitimation für die Nutzung verwaister Werke sollte eine zweimonatige öffentliche Bekanntmachung des Digitalisierungsvorhabens mit folgender öffentlicher
Zugänglichmachung sein. Die Anforderung einer „diligent search“ ist dem Ziel der Massendigitalisierung, wie in Europeana oder der Deutschen Digitalen Bibliothek vorgesehen, kontraproduktiv.
Bei verwaisten Werken sollen auch nicht-veröffentlichte Werke einbezogen werden, wie sie in Bibliotheken, Archiven etc. in großem Umfang vorhanden sind.
Regelungen für Mehrautorenwerke (insbesondere Filme) müssen präzise und operationalisierbar sein.
Eine Vergütung für die Nutzung verwaister Werke im öffentlichen Interesse ist nicht vorzusehen. Daher wird bei einer Regelung allein im öffentlichen Interesse die Einbeziehung
von Verwertungsgesellschaften nicht für erforderlich gehalten.
Vorschläge für eine treuhänderische Verwaltung von vorsorglich eingezahlten monetären Beitragen oder auch Rückstellungen bei den digitalisierenden öffentlichen Einrichtungen sind weder zumutbar noch notwendig.
Später bekannt gewordene Rechteinhaber sollen das Recht haben, die Löschung ihrer digitalisierten und öffentlich zugänglich gemachten Werke zu verlangen.
Eine kommerzielle Nutzung verwaister Werke muss nicht ausgeschlossen sein. Sie sollte allerdings nur als Zweitverwertung/-veröffentlichung, in Ergänzung zur freien Nutzung, möglich sein und sollte keinesfalls zu exklusiven Verwertungsansprüchen führen. Die
Vergabe von Lizenzen und hier anfälligen Vergütungsansprüchen könnte in diesem Fall über Verwertungsgesellschaften erfolgen. (Hervorhebung von mir KG)
http://www.iuwis.de/rechtsausschuss_verwaiste_werke_190911
Am wichtigsten ist Kuhlens Stellungnahme:
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/anhoerungen/13_Urheberrecht/04_Stellungnahmen/Stellungnahme_Kuhlen.pdf
Kernpunkte:
Die Nutzung verwaister Werke sollte in erster Linie durch öffentliche Kultureinrichtungen im öffentlichen Interesse erfolgen.
Der Kreis der Privilegierten sollte durch Organisationen und Initiativen aus dem genuin elektronischen Umfeld (z.B. Suchmaschinen, Open-Content-Organisationen) erweitert
werden.
Die Regulierung der Nutzung verwaister Werke sollte über eine Schrankenregelung, nicht über das Urheberrechtswahrnehmungsgesetz erfolgen. Eine Schrankenregelung hat den Vorteil großer Rechtssicherheit und stellt auch die öffentlichen Kultureinrichtungen von eventuellen Strafbedrohungen frei.
Die Legitimation für die Nutzung verwaister Werke sollte eine zweimonatige öffentliche Bekanntmachung des Digitalisierungsvorhabens mit folgender öffentlicher
Zugänglichmachung sein. Die Anforderung einer „diligent search“ ist dem Ziel der Massendigitalisierung, wie in Europeana oder der Deutschen Digitalen Bibliothek vorgesehen, kontraproduktiv.
Bei verwaisten Werken sollen auch nicht-veröffentlichte Werke einbezogen werden, wie sie in Bibliotheken, Archiven etc. in großem Umfang vorhanden sind.
Regelungen für Mehrautorenwerke (insbesondere Filme) müssen präzise und operationalisierbar sein.
Eine Vergütung für die Nutzung verwaister Werke im öffentlichen Interesse ist nicht vorzusehen. Daher wird bei einer Regelung allein im öffentlichen Interesse die Einbeziehung
von Verwertungsgesellschaften nicht für erforderlich gehalten.
Vorschläge für eine treuhänderische Verwaltung von vorsorglich eingezahlten monetären Beitragen oder auch Rückstellungen bei den digitalisierenden öffentlichen Einrichtungen sind weder zumutbar noch notwendig.
Später bekannt gewordene Rechteinhaber sollen das Recht haben, die Löschung ihrer digitalisierten und öffentlich zugänglich gemachten Werke zu verlangen.
Eine kommerzielle Nutzung verwaister Werke muss nicht ausgeschlossen sein. Sie sollte allerdings nur als Zweitverwertung/-veröffentlichung, in Ergänzung zur freien Nutzung, möglich sein und sollte keinesfalls zu exklusiven Verwertungsansprüchen führen. Die
Vergabe von Lizenzen und hier anfälligen Vergütungsansprüchen könnte in diesem Fall über Verwertungsgesellschaften erfolgen. (Hervorhebung von mir KG)
KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 12:13 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/soz30002520 (alle 3)
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/hsk0578
Hinweis von A. Ottermann in der Liste Diskus. Bei ManuMed hat man ja leider nicht begriffen, dass auch Handschriftenforscher an solchen Informationen zeitnah interessiert sein koennen. Weder gibt es solche Informationen per RSS-Feed noch in der Mailingliste.
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/hsk0578
Hinweis von A. Ottermann in der Liste Diskus. Bei ManuMed hat man ja leider nicht begriffen, dass auch Handschriftenforscher an solchen Informationen zeitnah interessiert sein koennen. Weder gibt es solche Informationen per RSS-Feed noch in der Mailingliste.
KlausGraf - am Donnerstag, 15. September 2011, 11:48 - Rubrik: Kodikologie
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http://blog.wikimedia.de/2011/09/14/berliner-open-data-portal-gestartet-berlin-gibt-daten-frei/
Mit daten.berlin.de hat Berlin heute als erstes Bundesland ein eigenständiges OpenData-Portal gestartet.
http://daten.berlin.de/
Die Stadt Berlin veröffentlicht Daten für die weitere Nutzung durch die Bevölkerung, die Wirtschaft, die Medien und die Institutionen.
Für verzeichneten Datensatz gilt – soweit nicht anders gekennzeichnet – die Lizenz:
„Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland“
(CC-BY 3.0 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de)
Für die Zusammenstellung der Daten auf daten.berlin.de gilt die Lizenz:
„Open Data Commons Attribution“
(ODC-BY http://okfn.de/licence/odc-by/)
Mit daten.berlin.de hat Berlin heute als erstes Bundesland ein eigenständiges OpenData-Portal gestartet.
http://daten.berlin.de/
Die Stadt Berlin veröffentlicht Daten für die weitere Nutzung durch die Bevölkerung, die Wirtschaft, die Medien und die Institutionen.
Für verzeichneten Datensatz gilt – soweit nicht anders gekennzeichnet – die Lizenz:
„Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland“
(CC-BY 3.0 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de)
Für die Zusammenstellung der Daten auf daten.berlin.de gilt die Lizenz:
„Open Data Commons Attribution“
(ODC-BY http://okfn.de/licence/odc-by/)
KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 23:01 - Rubrik: E-Government
Bibliothèque et Archives nationales du Québec from Monolithe Multimedia on Vimeo.
Vidéo réalisée par Monolithe Multimedia.Clip promo
Tournage réalisée avec Sony FS100, Nikkon 50mm f1.4, Stock lens 18-200mm
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. September 2011, 22:39 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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" Titel:
Zeitungen zur Jahreswende 1907 / 1908
Signatur:
Kreisarchiv Kleve, Zeitungen (Z)
Alter:
Dezember 1907 / Januar 1908....."
Link zur PDF-Datei
Zeitungen zur Jahreswende 1907 / 1908
Signatur:
Kreisarchiv Kleve, Zeitungen (Z)
Alter:
Dezember 1907 / Januar 1908....."
Link zur PDF-Datei
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. September 2011, 22:34 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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"Die Digitalisierung hat seit vielen Jahren Einzug in unsere Welt gehalten. Dies gilt gleichermaßen auch für Archive, Bibliotheken und Museen, die nach und nach ihre audiovisuellen Materialien und Dokumente digitalisiert haben oder es noch tun. Die Digitalisierung unseres Kulturerbes ist zweifellos der beste Weg, um diese Materialien aus der Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen zu bewahren und zu erhalten und den Nutzern angemessene Zugangsmöglichkeiten für die wertvollen Inhalte bereit zu stellen. Andersherum formuliert ist die Devise: in der Gegenwart die Vergangenheit für die Zukunft zu bewahren. Es gibt viele Beispiele dafür, dass digitale Strategien gut funktioniert haben, und immer auch noch viele neue Initiativen, um einen hohen Nutzungsgrad der Dokumente zu garantieren. Andererseits liegen zwischenzeitlich zahlreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Digitalisierung vor, die zukünftig die noch zu treffenden Entscheidungen beeinflussen werden. Eine Zwischenbilanz aus den großen Hoffnungen und Erwartungen, die vor Jahren in die Digitalisierung von audiovisuellen Materialien gesetzt wurden, und einer tatsächlichen Bestandsaufnahme dahingehend, was ist gelungen, was hat sich nicht bewährt, soll auf der diesjährigen Jahrestagung der Internationalen Vereinigung von Schall und audiovisuellen Archiven (IASA) in Frankfurt am Main Anfang September gezogen werden.
Wie sehen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Urheber, Autoren, Interpreten, Aufnahmeleiter, Sammler, Archivare, Techniker und Nutzer heute aus? Was hat sich im digitalen Zeitalter verändert? Was musste aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, angepasst werden? Die Digitalisierung ist zwar zu einer conditio sine qua non geworden, aber wie sehen vereinbarte Normen aus, wie können Archiv-Lösungen gemeinsam genutzt werden – von der technischen Seite bis hin zu den Datenbanken! Für all diese Fragen bietet die Konferenz ein Forum für Experten und Fachinteressierte.
Gastgeber für die 42. Internationale IASA-Tagung sind die Deutsche Nationalbibliothek (DNB), der Hessische Rundfunk (hr) und das Deutsches Rundfunkarchiv (DRA). Rund 150 Teilnehmer aus über 30 Ländern tagen und diskutieren von Montag, 5. bis Donnerstag, 8. September 2011 in den Räumen der Deutschen Nationalbibliothek.
Nähere Informationen zur IASA finden Sie auf der website http://www.iasa-web.org, zur Konferenz selbst und zum Rahmenprogramm unter http://www.iasa-conference.com ."
IASA, Pressemitteilung
Wie sehen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Urheber, Autoren, Interpreten, Aufnahmeleiter, Sammler, Archivare, Techniker und Nutzer heute aus? Was hat sich im digitalen Zeitalter verändert? Was musste aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, angepasst werden? Die Digitalisierung ist zwar zu einer conditio sine qua non geworden, aber wie sehen vereinbarte Normen aus, wie können Archiv-Lösungen gemeinsam genutzt werden – von der technischen Seite bis hin zu den Datenbanken! Für all diese Fragen bietet die Konferenz ein Forum für Experten und Fachinteressierte.
Gastgeber für die 42. Internationale IASA-Tagung sind die Deutsche Nationalbibliothek (DNB), der Hessische Rundfunk (hr) und das Deutsches Rundfunkarchiv (DRA). Rund 150 Teilnehmer aus über 30 Ländern tagen und diskutieren von Montag, 5. bis Donnerstag, 8. September 2011 in den Räumen der Deutschen Nationalbibliothek.
Nähere Informationen zur IASA finden Sie auf der website http://www.iasa-web.org, zur Konferenz selbst und zum Rahmenprogramm unter http://www.iasa-conference.com ."
IASA, Pressemitteilung
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. September 2011, 22:27 - Rubrik: Musikarchive
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http://ouhos.org/2011/09/14/athanasius-kircher-mundus-subterraneus-1665/
OU Historxy of Science Collections has recently made available, in its entirety, high resolution images of the most lavishly-illustrated treatise on the Earth in the 17th century.
http://hos.ou.edu/galleries//17thCentury/Kircher/1665/

OU Historxy of Science Collections has recently made available, in its entirety, high resolution images of the most lavishly-illustrated treatise on the Earth in the 17th century.
http://hos.ou.edu/galleries//17thCentury/Kircher/1665/

KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 21:45 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Der Bund widmet Emil Erne, dem Archivar, der auch loslassen kann, einen lesenswerten Nachruf.
Zitat:
" .... Das Chefbüro hat er bereits Anfang des Monats für seinen Nachfolger Roland Gerber geräumt .... In diesen Tagen sitzt Erne am Pult des derzeit abwesenden Zivildienstleistenden, um sein Know-how an den neuen Stadtarchivar weiterzugeben. Diese Konstellation birgt eine gewisse Symbolik in sich. Erne hat sich nie in den Vordergrund gedrängt. ...."
Zitat:
" .... Das Chefbüro hat er bereits Anfang des Monats für seinen Nachfolger Roland Gerber geräumt .... In diesen Tagen sitzt Erne am Pult des derzeit abwesenden Zivildienstleistenden, um sein Know-how an den neuen Stadtarchivar weiterzugeben. Diese Konstellation birgt eine gewisse Symbolik in sich. Erne hat sich nie in den Vordergrund gedrängt. ...."
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. September 2011, 20:40 - Rubrik: Personalia
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" .... The exhibition displays a group of oil on canvas and works on paper by Emilio Sanchez depicting commercial buildings in the Hunts Point area of the South Bronx. With their colorful palette and rigorous architectural design, these works render the bodegas and auto shops of the Bronx in an almost idyllic style that makes a stark contrast with preconceived views of the borough. The exhibition is accompanied by a display of related archival material
and a resource guide for educators.
Born in Camagüey, Cuba in 1921, Emilio Sanchez began his artistic training at the Art Students League in 1944 when he moved to New York City, and where he lived until he died in 1999. In 2010, The Bronx Museum was one of four museums selected by the Emilio Sanchez Foundation to receive a gift of paintings and drawings by the internationally renowned artist, as well as an archival database of Sanchez’s works, photographs, and documents, to add to their permanent collections.
The Bronx Museum received a selection of 25 oils, watercolors, and drawings that focus exclusively on Bronx scenes completed in the late 1980s. The series comprises urban landscapes depicting the Bronx as well as archival photographs and documents. This donation strengthens the Museum’s mission to present and collect works by artists for whom the Bronx has been critical to their artistic practice and development. ...."
Link: Bronx museum, press release, 6.4.2011
and a resource guide for educators.
Born in Camagüey, Cuba in 1921, Emilio Sanchez began his artistic training at the Art Students League in 1944 when he moved to New York City, and where he lived until he died in 1999. In 2010, The Bronx Museum was one of four museums selected by the Emilio Sanchez Foundation to receive a gift of paintings and drawings by the internationally renowned artist, as well as an archival database of Sanchez’s works, photographs, and documents, to add to their permanent collections.
The Bronx Museum received a selection of 25 oils, watercolors, and drawings that focus exclusively on Bronx scenes completed in the late 1980s. The series comprises urban landscapes depicting the Bronx as well as archival photographs and documents. This donation strengthens the Museum’s mission to present and collect works by artists for whom the Bronx has been critical to their artistic practice and development. ...."
Link: Bronx museum, press release, 6.4.2011
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. September 2011, 20:25 - Rubrik: Wahrnehmung
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Holger Artus:
"Zweimal diese Woche im #Staatsarchiv Hamburg gewesen. Keine große Hilfe und ein arroganter Beratungsdienst nach meiner Empfindung. Behörde"
2 hours ago via web
"Zweimal diese Woche im #Staatsarchiv Hamburg gewesen. Keine große Hilfe und ein arroganter Beratungsdienst nach meiner Empfindung. Behörde"
2 hours ago via web
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. September 2011, 20:18 - Rubrik: Wahrnehmung
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http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/neue-eigenplagiate-bringen-zuericher-top-oekonomen-unter-druck/4600708.html
Die Eigenplagiate werden im Freyplag Wiki untersucht:
http://freyplag.wikia.com/wiki/FreyPlag_Wiki
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/38730427/

Die Eigenplagiate werden im Freyplag Wiki untersucht:
http://freyplag.wikia.com/wiki/FreyPlag_Wiki
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/38730427/
KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 19:05 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe, 1936 verstorben, reiste im Jahr 2011 nach Bückeburg. Er schritt durch die Eingangstür in das Staatsarchiv welches sich im Ostflügel des Schlosses befindet.
Entsetzt sahen ihn die Archivare an.
Adolf: "Es freut mich sehr, nach vielen Jahren, diesen Ort zu besuchen. Ich möchte gerne Unterlagen einsehen, meine Korrespondenz, meine letztwilligen Verfügungen, meine Papiere ...Ich weiss nicht, was nach 1936 geschehen ist."
Aus dem Kreis der Archivare tritt der Archivleiter an den ehemaligen Fürsten heran und erwidert: "Durchlaucht, das Hausarchiv dürfen Sie leider nicht einsehen, dazu benötigen Sie die Zustimmung des Fürsten".
Adolf: "Das verwundert mich doch sehr. Immerhin sind es meine Unterlagen, es ist doch mein Archiv, meine Briefe, Bei der Gelegenheit die Frage: Gibt es inzwischen einen neuen Fürsten ? Ich habe doch abgedankt. Ist die Monarchie wieder eingeführt worden ? Was ist nach dem 26 März 1936 geschehen ?"
Archivleiter: "Es tut mir wirklich leid, aber wir dürfen Durchlaucht keine Auskunft erteilen. Fragen Sie Ihren Grossneffen Alexander. er ist der Enkel Ihres Bruders Wolrad. Ihm gehören sämtliche Unterlagen. Sie wissen doch, alles war Hausvermögen, Sie waren arm, bettelarm, hochverschuldet, vermögenslos, Ihnen gehören nicht einmal Weihnachtsgrusskarten, auch keine Fotos von Ihnen und Ihrer Gattin. Wo ist sie eigentlich ?".
Adolf: "Palais Schaumburg in Bonn, Gut Steyrling, Villa Belle Maison in Höllriegelskreuth und .......das war doch alles mein Besitz. Sie sind Teil meiner Erinnerungen, meines Lebens, meine Taten, meine Vergangenheit. Wo sind sie geblieben ? Wo ist Valentin Graf Henckel von Donnersmarck ?"
Ein Angestellter der Fürstlichen Hofkammer, nicht der Grossneffe, kam in das Treppenhaus des Staatsarchivs und rief herauf:
"Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass einer Einsichtnahme in die Unterlagen des Fürsten nicht entsprochen werden kann. Der Fürst lässt seinem Grossonkel mitteilen, dass eine Einsichtnahme nur in Frage käme, wenn er ein ernstzunehmender Wissenschaftler wäre. Sie sind es aber nicht, Sie verfolgen nur persönliche Interessen, Ihre eigenen Interessen."
Der Archivleiter beendete das Gespräch und liess Adolf im Treppenhaus stehen.
Nachdenklich und schweigsam stieg er die Treppen herab und betrat den Schlossplatz. Er drehte sich und sah sich die die Fassade der Schlossanlage an. An keinem Fenster erkannte er ein Gesicht. Doch die Archivare beobachteten ihn, von ihren Arbeitszimmern aus. Er konnte sie aber nicht erkennen.
Dann ging er über die Schlossbrücke und spazierte durch den Schlosspark bis zum Mausoleum, das er vor vielen Jahren hatte errichten lassen. Lange stand er dort, vor verschlossenen Toren.
http://vierprinzen.blogspot.com/2011/09/absurdes.html
Entsetzt sahen ihn die Archivare an.
Adolf: "Es freut mich sehr, nach vielen Jahren, diesen Ort zu besuchen. Ich möchte gerne Unterlagen einsehen, meine Korrespondenz, meine letztwilligen Verfügungen, meine Papiere ...Ich weiss nicht, was nach 1936 geschehen ist."
Aus dem Kreis der Archivare tritt der Archivleiter an den ehemaligen Fürsten heran und erwidert: "Durchlaucht, das Hausarchiv dürfen Sie leider nicht einsehen, dazu benötigen Sie die Zustimmung des Fürsten".
Adolf: "Das verwundert mich doch sehr. Immerhin sind es meine Unterlagen, es ist doch mein Archiv, meine Briefe, Bei der Gelegenheit die Frage: Gibt es inzwischen einen neuen Fürsten ? Ich habe doch abgedankt. Ist die Monarchie wieder eingeführt worden ? Was ist nach dem 26 März 1936 geschehen ?"
Archivleiter: "Es tut mir wirklich leid, aber wir dürfen Durchlaucht keine Auskunft erteilen. Fragen Sie Ihren Grossneffen Alexander. er ist der Enkel Ihres Bruders Wolrad. Ihm gehören sämtliche Unterlagen. Sie wissen doch, alles war Hausvermögen, Sie waren arm, bettelarm, hochverschuldet, vermögenslos, Ihnen gehören nicht einmal Weihnachtsgrusskarten, auch keine Fotos von Ihnen und Ihrer Gattin. Wo ist sie eigentlich ?".
Adolf: "Palais Schaumburg in Bonn, Gut Steyrling, Villa Belle Maison in Höllriegelskreuth und .......das war doch alles mein Besitz. Sie sind Teil meiner Erinnerungen, meines Lebens, meine Taten, meine Vergangenheit. Wo sind sie geblieben ? Wo ist Valentin Graf Henckel von Donnersmarck ?"
Ein Angestellter der Fürstlichen Hofkammer, nicht der Grossneffe, kam in das Treppenhaus des Staatsarchivs und rief herauf:
"Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass einer Einsichtnahme in die Unterlagen des Fürsten nicht entsprochen werden kann. Der Fürst lässt seinem Grossonkel mitteilen, dass eine Einsichtnahme nur in Frage käme, wenn er ein ernstzunehmender Wissenschaftler wäre. Sie sind es aber nicht, Sie verfolgen nur persönliche Interessen, Ihre eigenen Interessen."
Der Archivleiter beendete das Gespräch und liess Adolf im Treppenhaus stehen.
Nachdenklich und schweigsam stieg er die Treppen herab und betrat den Schlossplatz. Er drehte sich und sah sich die die Fassade der Schlossanlage an. An keinem Fenster erkannte er ein Gesicht. Doch die Archivare beobachteten ihn, von ihren Arbeitszimmern aus. Er konnte sie aber nicht erkennen.
Dann ging er über die Schlossbrücke und spazierte durch den Schlosspark bis zum Mausoleum, das er vor vielen Jahren hatte errichten lassen. Lange stand er dort, vor verschlossenen Toren.
http://vierprinzen.blogspot.com/2011/09/absurdes.html
vom hofe - am Mittwoch, 14. September 2011, 18:42 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
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Die Universität Konstanz hat einem Physiker, der zahlreiche gefälschte und manipulierte Studien veröffentlicht haben soll, den Doktortitel zu Recht nachträglich entzogen. Das hat der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim entschieden.
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=8600714/1twp5ap/
Az: 9 S 2667/10
http://vghmannheim.de/servlet/PB/menu/1271235/index.html?ROOT=1153033
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gericht-der-prozess-koennte-ihn-den-titel-kosten.71abd2fd-54bc-4337-8afd-f33413702d1b.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hendrik_Sch%C3%B6n
Update:
http://klawtext.blogspot.com/2011/09/wieder-ein-doktor-weniger-oder-was-heit.html
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=8600714/1twp5ap/
Az: 9 S 2667/10
http://vghmannheim.de/servlet/PB/menu/1271235/index.html?ROOT=1153033
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gericht-der-prozess-koennte-ihn-den-titel-kosten.71abd2fd-54bc-4337-8afd-f33413702d1b.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hendrik_Sch%C3%B6n
Update:
http://klawtext.blogspot.com/2011/09/wieder-ein-doktor-weniger-oder-was-heit.html
KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 18:18 - Rubrik: Archivrecht
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Link zur Startseite
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. September 2011, 17:31 - Rubrik: Wikis
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http://idw-online.de/pages/de/news440687
Die Kriegsordnung mit der Signatur Ms. boruss. fol. 1254 wurde mit Mitteln der Kulturstiftung der Länder, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie der Ernst von Siemens Kunststiftung erworben, letztere ist damit Miteigentümer geworden. Die Handschrift ist eine der wenigen überlieferten, die in Preußen im 16. Jahrhundert hochwertig illuminiert wurden.
Entstanden ist die großformatige Handschrift unter der Aufsicht von Albrecht von Brandenburg-Ansbach (1490-1568). Vermutlich war sie aufgrund ihres höchst sensiblen Inhalts zu Organisation und Ausstattung des Militärs nur wenigen Personen je bekannt – beides wird mit farbenprächtigen Bildern und Texten auf 381 Blättern ausführlich dargelegt.
Siehe auch
http://staatsbibliothek-berlin.de/nc/aktuelles/presse/detail/article/2011-09-13-4978/


Die Kriegsordnung mit der Signatur Ms. boruss. fol. 1254 wurde mit Mitteln der Kulturstiftung der Länder, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie der Ernst von Siemens Kunststiftung erworben, letztere ist damit Miteigentümer geworden. Die Handschrift ist eine der wenigen überlieferten, die in Preußen im 16. Jahrhundert hochwertig illuminiert wurden.
Entstanden ist die großformatige Handschrift unter der Aufsicht von Albrecht von Brandenburg-Ansbach (1490-1568). Vermutlich war sie aufgrund ihres höchst sensiblen Inhalts zu Organisation und Ausstattung des Militärs nur wenigen Personen je bekannt – beides wird mit farbenprächtigen Bildern und Texten auf 381 Blättern ausführlich dargelegt.
Siehe auch
http://staatsbibliothek-berlin.de/nc/aktuelles/presse/detail/article/2011-09-13-4978/


KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 15:53 - Rubrik: Kodikologie
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VÖBBLOG weist darauf hin, dass der jüngst offengelegte Vertrag mit der KB Den Haag - siehe http://archiv.twoday.net/stories/38780465/ -
noch nicht auf
http://thepublicindex.org/documents/libraries
zu finden ist. Das ist auch kein Wunder, denn diese Liste weist noch andere Lücken auf. Nicht berücksichtigt ist der Vertrag von Lyon, der möglicherweise wieder aus dem Netz verschwunden ist, aber seinerzeit kommentiert wurde:
http://bloguniversdoc.blogspot.com/2010/01/contrat-passe-entre-google-et-la-ville.html
noch nicht auf
http://thepublicindex.org/documents/libraries
zu finden ist. Das ist auch kein Wunder, denn diese Liste weist noch andere Lücken auf. Nicht berücksichtigt ist der Vertrag von Lyon, der möglicherweise wieder aus dem Netz verschwunden ist, aber seinerzeit kommentiert wurde:
http://bloguniversdoc.blogspot.com/2010/01/contrat-passe-entre-google-et-la-ville.html
KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 15:44 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 15:06 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LFD/PDF/binary/Service/Ver%C3%B6ffentlichungen/Taetigkeitsberichte/TB_10/10-Taetigkeitsbericht_2009-2011.pdf (was ist das nur für eine idiotisch lange URL, sind kurze URLs nicht datenschutzgerecht??)
Zitat:
Darüber hinaus war im Gesundheitsamt geregelt, dass die Akten der Kinder
bis zu deren 18. Lebensjahr dort verbleiben und dann im sog. Medizinalarchiv des Landkreises weitere zehn Jahre aufbewahrt werden. Eine Speicherung der Untersuchungsdaten der Kinder bis zum 28. Lebensjahr, obwohl
mehrheitlich eine letzte Untersuchung in der 6. Klasse, d. h. mit ca. 12 Jahren, erfolgte, erschien zur Erfüllung der Verwaltungsaufgaben nicht zwingend
erforderlich (§ 16 Abs. 2 Nr. 2 DSG-LSA). Das Gesundheitsamt schlug daraufhin vor, die Akten direkt nach der schulärztlichen Untersuchung in der 6.
Klasse an das Medizinalarchiv zu geben. Das Medizinalarchiv würde dann
entscheiden, wie lange die Akten dort verbleiben und sie nach Ablauf der
Aufbewahrungsfrist vernichten. Da es sich bei dem Medizinalarchiv wohl
auch um eine Verwaltungsregistratur in Verantwortung des Gesundheitsamtes handelt, wurde empfohlen, die Aufbewahrungsfristen für die jeweiligen
Datenbestände konkret festzulegen und die gebotene und datenschutzkonforme Löschung zu kontrollieren. Außerdem hat der Landesbeauftragte auf
das verpflichtende Angebot der Verwaltung an das zuständige archivrechtliche Archiv vor der Löschung hingewiesen (§ 11 Archivgesetz des Landes
Sachsen-Anhalt).
Via
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5083
Zitat:
Darüber hinaus war im Gesundheitsamt geregelt, dass die Akten der Kinder
bis zu deren 18. Lebensjahr dort verbleiben und dann im sog. Medizinalarchiv des Landkreises weitere zehn Jahre aufbewahrt werden. Eine Speicherung der Untersuchungsdaten der Kinder bis zum 28. Lebensjahr, obwohl
mehrheitlich eine letzte Untersuchung in der 6. Klasse, d. h. mit ca. 12 Jahren, erfolgte, erschien zur Erfüllung der Verwaltungsaufgaben nicht zwingend
erforderlich (§ 16 Abs. 2 Nr. 2 DSG-LSA). Das Gesundheitsamt schlug daraufhin vor, die Akten direkt nach der schulärztlichen Untersuchung in der 6.
Klasse an das Medizinalarchiv zu geben. Das Medizinalarchiv würde dann
entscheiden, wie lange die Akten dort verbleiben und sie nach Ablauf der
Aufbewahrungsfrist vernichten. Da es sich bei dem Medizinalarchiv wohl
auch um eine Verwaltungsregistratur in Verantwortung des Gesundheitsamtes handelt, wurde empfohlen, die Aufbewahrungsfristen für die jeweiligen
Datenbestände konkret festzulegen und die gebotene und datenschutzkonforme Löschung zu kontrollieren. Außerdem hat der Landesbeauftragte auf
das verpflichtende Angebot der Verwaltung an das zuständige archivrechtliche Archiv vor der Löschung hingewiesen (§ 11 Archivgesetz des Landes
Sachsen-Anhalt).
Via
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5083
KlausGraf - am Mittwoch, 14. September 2011, 15:02 - Rubrik: Datenschutz
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DNA- Digital Namibian Archive Project from Valentina Bilancieri on Vimeo.
The DNA (Digital Namibian Archive) is a partnership between Utah Valley University, Polytechnic University of Namibia and the National Archives of Namibia. This partnership was created to aid Namibia in the digitization of their archived material, and to promote further archiving to preserve the history of the country. I was so fortunate to go to Namibia and be a part of this partnership as a representative for UVU and this is just a little snippet video I made of what the DNA project is all about. This video will be touring around in a mobile exhibit other students from UVU and myself put together to promote the DNA project.Wolf Thomas - am Dienstag, 13. September 2011, 21:17 - Rubrik: Internationale Aspekte
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ARCHIVE PHOTO INSERTS FROM MOTALKO from Miklós Falvay on Vimeo.
3d camera mapping scenes from the documentary MOTALKO. The whole process (modelling, texturing, compositing) was done with Blender 2.49.created by: Miklós Falvay
layout artist: Domonkos Pinke
MOTALKO is a documentary about the first Hungarian petrol station.
Directed by Attila Kekesi, produced by Miklos Havas.
Released in 2011.
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. September 2011, 21:11 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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Empfang der Tagungsteilnehmer im Schottischen Nationalarchiv am 31. August 2011 (v.l.nr.): George Mackenzie, Keeper of the Records of Scotland and Register General for Scotland / Katy Goodrum, Vorstandsmitglied der ARA, Leiterin des West Yorkshire Archivs in Leeds / Fiona Hyslop M.S.P., Cabinet Secretary for Culture and External Affairs. Foto: ICA
"Vom 31. August bis 2. September 2011 fand in Edinburgh die Jahrestagung des Verbandes der Archivare von England, Schottland und Irland (Archives and Records Association UK and Ireland) mit rund 250 Teilnehmern statt. Diese Vereinigung der größten Nationalverbände von England, Schottland und Irland wurde erst kürzlich vollzogen, um dem Archivwesen in Zeiten von Mittelkürzungen mehr Gewicht bei den Verhandlungen mit der Politik zu verschaffen und sich auch geschlossen im Kampf um Mittel zu positionieren.
Die Tagung beinhaltete unter dem Titel Advocating for Archives and Records: The Impact oft he Profession in the 21st Century Veranstaltungen zum Archivwesen und Records Management sowie zu konservatorischen Problemen und Techniken. Weiterhin bot das Steering Committee der Sektion der Fachverbände (SPA) des ICA eine Reihe von Diskussionsrunden. Unter dem Titel „Governments and Archives Politics“ wurde das nicht immer spannungsfreie Verhältnis zwischen Archiven und vorgesetzten Behörden diskutiert. Die Berufsverbände haben hier in vielen Fällen die Aufgabe, als Beistand der Archive wirksam zu werden.
Das Engagement des VdA bei der Frage der Nachbesetzung der Leitung des Bundesarchivs durch einen Facharchivar/eine Facharchivarin ist im Ausland sehr aufmerksam verfolgt worden und wird dort inzwischen bereits als Beispiel für die Bedeutung der Fachverbände zitiert. Eine ähnlich schwere Auseinandersetzung führen beispielsweise die französischen Kolleginnen und Kollegen angesichts der Pläne von Präsident Sarkozy, das Nationalarchiv aus seinem traditionellen Hauptsitz, dem Hôtel de Soubise in Paris, zu verdrängen und stattdessen hier ein „Maison de l’histoire de France“ im Marais einzurichten. Vorgestellt wurde weiterhin der Entwurf eines Kompetenz Models für die Standards der fachlichen Qualifikation von Archivarinnen und Archivare in Europa, gemeinsam entwickelt von SPA und EURBICA. Bei der Vorstellung der Universal Declaration on Archives wurde positiv registriert, dass es der Schweiz, Österreich und Deutschland gelungen war, sich auf eine gemeinsame Übersetzung zu verständigen. Wie George MacKanzie, der Leiter des schottischen Nationalarchivs feststellte, werden auch für den englischsprachigen Raum die nationalen Sprachentwicklungen zunehmend zum Problem.
Die SPA nutzte die Veranstaltung, um mit einer internationalen Fachmesse der Verbände an ihr 35jähriges Bestehen zu erinnern. Der VdA hatte die Messe zum Anlass genommen, Werbematerial in englischer Sprache zu produzieren.
Erschüttert waren die Anwesenden von einem spontanen Vortrag einer japanischen Kollegin zu den Schäden, welche die dreifache Katastrophe vom Frühjahr 2011 auch beim Kulturgut hinterlassen hatten. Bewundernswert ist der Ideenreichtum, mit dem auch Massen von Archivgut gerettet und beispielsweise nach Durchfeuchtung mit Meerwasser getrocknet wurden. "

SPA-Gesprächsrunde Governments and Archives Politics am 1. September 2011 (V.l.n.r.): Xavier de la Selle, Präsident der Association des archivistes français und Leiter des Centre Mémoires et Société - Le Rize in Villeurbanne bei Lyon; Joan Antonio Jiménez, Präsident der Associaciód’ Arxivers Gestors de Documents de Catalunya und Leiter des Archivs der medizinischen Dienste beim Ministerium für Gesundheit in Katalonien/Spanien; Dr. Bernhard Post, Mitglied der Steering Commission der SPA und Leiter des Thüringischen Hauptstaatsarchivs Weimar; Michal Henkin, Vorsitzende des israelischen Archivarsverbandes und Leiterin des Stadtarchivs von Haifa. Foto: ICA
Quelle: VdA, Meldungen
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. September 2011, 21:03 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Öffnungszeiten: Mo–Fr 10.00–18.00 Uhr, Sa/So 11.00–18.00 Uhr
13. September 2011 bis 29. Januar 2012
Ort: Karmeliterkloster, Dormitorium
Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte
Eintritt: frei
Die Ausstellung zeigt die traditionsreiche Geschichte des Archivs und seine wechselnden Aufgabenstellungen. Wichtige Themen sind die Entwicklung von der Altregistratur der Stadtverwaltung über die Hinwendung zum historischen Archiv im Zusammenhang mit dem Entstehen der modernen Geschichtswissenschaft bis zur heutigen, aktiven Geschichtsvermittlung.
Quelle: Institut für Stadtgeschichte Frankfurt/Main, Veranstaltungen
Presseecho zur Eröffnung:
hr-online.de, 12.9.11 mit Bildergalerie
FAZ, 13.9.2011
frankfurt-live.com, 13.9.11
Welt, 13.9.11
13. September 2011 bis 29. Januar 2012
Ort: Karmeliterkloster, Dormitorium
Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte
Eintritt: frei
Die Ausstellung zeigt die traditionsreiche Geschichte des Archivs und seine wechselnden Aufgabenstellungen. Wichtige Themen sind die Entwicklung von der Altregistratur der Stadtverwaltung über die Hinwendung zum historischen Archiv im Zusammenhang mit dem Entstehen der modernen Geschichtswissenschaft bis zur heutigen, aktiven Geschichtsvermittlung.
Quelle: Institut für Stadtgeschichte Frankfurt/Main, Veranstaltungen
Presseecho zur Eröffnung:
hr-online.de, 12.9.11 mit Bildergalerie
FAZ, 13.9.2011
frankfurt-live.com, 13.9.11
Welt, 13.9.11
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. September 2011, 20:54 - Rubrik: Archivgeschichte
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"Ein Schwerpunkt von Heft 1/2011 der „Mitteilungen aus dem Bundesarchiv“ liegt auf der Amtseinführung des neuen Präsidenten des Bundesarchivs am 3. Mai. Die Ansprache von Staatsminister Bernd Neumann MdB, der aus diesem Anlass nach Koblenz gekommen war, der Dank von Dr. Michael Hollmann und das Grußwort von Dr. Michael Diefenbacher, dem Vorsitzenden des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare e.V., können hier nachgelesen werden.
Wie immer nehmen Informationen über die Bearbeitung von Beständen breiten Raum ein. Dieses Mal geht es u.a. um das Reichspostministerium, das Amt für Kernforschung und Kerntechnik der DDR, die Deutsche Lufthansa der DDR, das „Berliner Büro der Internationalen Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage“ und vier Nachlässe hochrangiger Militärs. Dass ein frühzeitiger Blick über den „Tellerrand“ des eigenen Archivs den Zugang zu Archivgut erheblich verbessern kann, belegt die Vereinbarung von Bundesarchiv und Archiv des Liberalismus, gleichzeitig Findmittel zum Nachlass des ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel online zu stellen.
Außerdem wird u.a. über die Weiterentwicklung des „Informationsportals Zwangsarbeit im NS-Staat“ berichtet und über das KOMINTERN-Projekt, das aus verschiedenen Gründen als „Modellfall internationaler Kooperation“ bezeichnet werden kann.
Heft 2/2011 soll zum Jahresende erscheinen. 2010 gab es leider nur eine Ausgabe der „Mitteilungen“."
Quelle: Bundesarchiv, Aktuelle Meldungen
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. September 2011, 20:49 - Rubrik: Staatsarchive
http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/8796-koninklijke-bibliotheek-publiceert-contract-met-google.html
Vertragstext:
http://kb.nl/nieuws/2011/contract-google-kb.pdf
Ob es die Verträge von München und Wien auch mal gibt?
Vertragstext:
http://kb.nl/nieuws/2011/contract-google-kb.pdf
Ob es die Verträge von München und Wien auch mal gibt?
KlausGraf - am Dienstag, 13. September 2011, 19:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://experimental.worldcat.org/archivegrid/
Zu ArchiveGrid siehe
http://archiv.twoday.net/search?q=archivegrid
Zu ArchiveGrid siehe
http://archiv.twoday.net/search?q=archivegrid
KlausGraf - am Dienstag, 13. September 2011, 19:10 - Rubrik: Erschließung
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http://blog.beck.de/2011/09/13/unverschaemt-schutzfristverlaengerung-fuer-tonaufnahmen
Der Internetrechtler Thomas Hoeren schreibt:
Am Montag ist es in Brüssel zu einer wegweisenden Entscheidung im europäischen Urheberrecht gekommen. Die lange auf Eis liegende Schutzfristverlängerung für Tonaufnahmen (ausübende Künstler/Tonträgerhersteller) von 50 auf 70 Jahre wurde vom Ministerrat mit qualifizierter Mehrheit beschlossen. Gegner waren unter anderem Belgien, Schweden und die Niederlande. Deutschland stimmte für die Verlängerung, Österreich enthielt sich. Die Verlängerung muß nun binnen zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden.
Die letzten Entwicklungen sind weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit im Schnellverfahren vorangetrieben worden. Durch ein Einlenken von Dänemark, Portugal und Finnland ist inzwischen die Sperrminorität gefallen. Die massive Kritik vieler europäischer Wissenschaftler an diesem Entwurf wurde schlichtweg nicht beachtet.
Die Neuregelung ist eine Unverschämtheit. Vorgeschoben wird ein Schutz der ausübenden Künstler, insbesondere der Studiomusiker. Doch denen werden ohnehin die Rechte (auch in neuer verlängerter Form) im Wegen eines Rechtebuyouts zugunsten der Musikindusterie abgenommen. Und mit der neuen Richtlinie werden auch die Tonträgerhersteller geschützt. Warum diese eine Verlängerung der Schutzdauer verdient haben, wurde nie begründet. Wieder einmal versteckt sich die Musikindustrie hinter den Kreativen, um ihre einseitigen Interessen vorbei an der Öffentlichkeit durchzudrücken.
Siehe auch
http://www.heise.de/tp/blogs/6/150459
Der Internetrechtler Thomas Hoeren schreibt:
Am Montag ist es in Brüssel zu einer wegweisenden Entscheidung im europäischen Urheberrecht gekommen. Die lange auf Eis liegende Schutzfristverlängerung für Tonaufnahmen (ausübende Künstler/Tonträgerhersteller) von 50 auf 70 Jahre wurde vom Ministerrat mit qualifizierter Mehrheit beschlossen. Gegner waren unter anderem Belgien, Schweden und die Niederlande. Deutschland stimmte für die Verlängerung, Österreich enthielt sich. Die Verlängerung muß nun binnen zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden.
Die letzten Entwicklungen sind weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit im Schnellverfahren vorangetrieben worden. Durch ein Einlenken von Dänemark, Portugal und Finnland ist inzwischen die Sperrminorität gefallen. Die massive Kritik vieler europäischer Wissenschaftler an diesem Entwurf wurde schlichtweg nicht beachtet.
Die Neuregelung ist eine Unverschämtheit. Vorgeschoben wird ein Schutz der ausübenden Künstler, insbesondere der Studiomusiker. Doch denen werden ohnehin die Rechte (auch in neuer verlängerter Form) im Wegen eines Rechtebuyouts zugunsten der Musikindusterie abgenommen. Und mit der neuen Richtlinie werden auch die Tonträgerhersteller geschützt. Warum diese eine Verlängerung der Schutzdauer verdient haben, wurde nie begründet. Wieder einmal versteckt sich die Musikindustrie hinter den Kreativen, um ihre einseitigen Interessen vorbei an der Öffentlichkeit durchzudrücken.
Siehe auch
http://www.heise.de/tp/blogs/6/150459
KlausGraf - am Dienstag, 13. September 2011, 19:04 - Rubrik: Archivrecht
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On pouvait y rencontrer des historiens comme Peter Haber de l’Université de Bâle avec son blog sur Hist.net [4], André Gunthert de l’EHESS qui a mis en place une plateforme de carnets de recherche en histoire visuelle [5] ou encore Klaus Graf qui a présenté le célèbre Archivalia [6] et a fait sensation en déclarant avec provocation qu’« Un scientifique sans blog est un mauvais scientifique » [7].
http://www.homo-numericus.net/spip.php?article304
Via Mareike König/G+
http://www.homo-numericus.net/spip.php?article304
Via Mareike König/G+
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"... Zur Beachtung: Das Bundesarchiv veröffentlicht den Auszug aus der Personalakte von Bernhard-Viktor von Bülow mit ausdrücklicher Genehmigung der Familie von Bülow. Die weitere Verbreitung der hier eingestellten Archivalien ist nur aufgrund einer positiven Entscheidung des Bundesarchivs möglich. Bei Interesse hieran nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf."
Quelle: Bundesarchiv, Öffentlichkeitsarbeit
Zur Diskussion über die Veröffentlichung s. http://archiv.twoday.net/stories/38760371/
Quelle: Bundesarchiv, Öffentlichkeitsarbeit
Zur Diskussion über die Veröffentlichung s. http://archiv.twoday.net/stories/38760371/
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. September 2011, 11:45 - Rubrik: Archivrecht
"Das neue Kreisarchiv ist fertig. Im Eiserfelder IHW-Park hat der Kreis Siegen-Wittgenstein fünf Kilometer Regalfläche geschaffen. Die nach eigenen Angaben größte Gleitregalanlage eines Kommunalarchivs in Südwestfalen hat 180 000 Euro gekostet. Im Kulturhaus „Lyz“ gibt es nun einen Lesesaal, in dem man Einblick in historische Dokumente nehmen kann. Der Kreistag hatte im Jahr 2000 beschlossen, ein eigenes Kreisarchiv aufzubauen. Vorher kümmerte sich das Landesarchiv in Münster um die Dokumente. Im Bestand gibt es unter anderem 70 Bände mit Kreistagsprotokollen, die bis ins Jahr 1866 zurückreichen."
Quelle: Radio Siegen, Aktuelles, 13.9.2011
Quelle: Radio Siegen, Aktuelles, 13.9.2011
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. September 2011, 08:46 - Rubrik: Kommunalarchive
The Authors Guild, the Australian Society of Authors,
the Quebec Writers Union, and eight individual authors have filed
a copyright infringement lawsuit in federal court against
HathiTrust, the University of Michigan, the University of
California, the University of Wisconsin, Indiana University, and
Cornell University. Plaintiff authors include children's book
author and illustrator Pat Cummings, novelists Angelo Loukakis,
Roxana Robinson, Daniele Simpson, and Fay Weldon, poet Andre Roy,
Columbia University professor and Shakespeare scholar James
Shapiro, and Pulitzer Prize and National Book Award winning
biographer T.J. Stiles.
The universities obtained from Google unauthorized scans of an
estimated 7 million copyright-protected books, the rights to
which are held by authors in dozens of countries. The
universities have pooled the unauthorized files in a repository
organized by the University of Michigan called HathiTrust.
Via liblicense
http://blog.authorsguild.org/2011/09/12/authors-guild-australian-society-of-authors-quebec-writers-union-sue-five-u-s-universities/
See also
http://chronicle.com/blogs/ticker/authors-guild-sues-hathitrust-5-universities-over-digitized-books/36178
http://archiv.twoday.net/search?q=hathitrust
Update:
http://archiv.twoday.net/stories/158962910/
the Quebec Writers Union, and eight individual authors have filed
a copyright infringement lawsuit in federal court against
HathiTrust, the University of Michigan, the University of
California, the University of Wisconsin, Indiana University, and
Cornell University. Plaintiff authors include children's book
author and illustrator Pat Cummings, novelists Angelo Loukakis,
Roxana Robinson, Daniele Simpson, and Fay Weldon, poet Andre Roy,
Columbia University professor and Shakespeare scholar James
Shapiro, and Pulitzer Prize and National Book Award winning
biographer T.J. Stiles.
The universities obtained from Google unauthorized scans of an
estimated 7 million copyright-protected books, the rights to
which are held by authors in dozens of countries. The
universities have pooled the unauthorized files in a repository
organized by the University of Michigan called HathiTrust.
Via liblicense
http://blog.authorsguild.org/2011/09/12/authors-guild-australian-society-of-authors-quebec-writers-union-sue-five-u-s-universities/
See also
http://chronicle.com/blogs/ticker/authors-guild-sues-hathitrust-5-universities-over-digitized-books/36178
http://archiv.twoday.net/search?q=hathitrust
Update:
http://archiv.twoday.net/stories/158962910/
KlausGraf - am Dienstag, 13. September 2011, 02:03 - Rubrik: English Corner
Dazu zwei Beiträge in INETBIB von Bernd-Christoph Kämper und mir:
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg45874.html
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg45888.html
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg45874.html
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg45888.html
KlausGraf - am Dienstag, 13. September 2011, 01:33 - Rubrik: Open Access
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http://theopenglobe.org/wiki/Main_Page
Zur Diskussion:
http://lists.wikimedia.org/pipermail/foundation-l/2011-September/date.html
http://en.wikinews.org/wiki/User:Dendodge/Project_focus
Es wäre eine gute Idee, das völlig nutzlose deutschsprachige Wikinews ersatzlos zu schließen.

Update: Tempodivalse in foundation-l
To be clear, OpenGlobe was not created due to a dispute with the Foundation.
The main reason for forking was the perceived hostility and rudeness among Wikinews editors,
especially to newbies and outsiders, which makes it difficult to get anything done
and drives off new recruits. Bureaucracy also
played a role: article standards have become so high that very few stories
make it to the front page; the project currently averages fewer
than two published pages a day and 75%+ of stories are deleted as old news before they see
"daylight". The stories that are published generally go live only after a lengthy delay and
some time after the event has taken place, making their usefulness questionable.
Re how we're going to be different from Wikinews: OpenGlobe is still in the developing
stage, so I'm not sure what direction things will take, but two important things are on our
agenda: make publication of articles much easier and more rewarding, and put the focus on
quality, in-depth reporting, and articles on underreported but relevant events,
instead of just rewriting an article done by AP or Reuters. We also might allow more
"human interest stories", that are unbiased but thought-provoking, as an addition to the
more typical coverage. (There's been a complaint that I've created several articles from the PD
Voice of America, but rest assured I don't want to do that on a daily basis; I just needed "filler" for the main page
until better articles could be made.)
Zur Diskussion:
http://lists.wikimedia.org/pipermail/foundation-l/2011-September/date.html
http://en.wikinews.org/wiki/User:Dendodge/Project_focus
Es wäre eine gute Idee, das völlig nutzlose deutschsprachige Wikinews ersatzlos zu schließen.
Update: Tempodivalse in foundation-l
To be clear, OpenGlobe was not created due to a dispute with the Foundation.
The main reason for forking was the perceived hostility and rudeness among Wikinews editors,
especially to newbies and outsiders, which makes it difficult to get anything done
and drives off new recruits. Bureaucracy also
played a role: article standards have become so high that very few stories
make it to the front page; the project currently averages fewer
than two published pages a day and 75%+ of stories are deleted as old news before they see
"daylight". The stories that are published generally go live only after a lengthy delay and
some time after the event has taken place, making their usefulness questionable.
Re how we're going to be different from Wikinews: OpenGlobe is still in the developing
stage, so I'm not sure what direction things will take, but two important things are on our
agenda: make publication of articles much easier and more rewarding, and put the focus on
quality, in-depth reporting, and articles on underreported but relevant events,
instead of just rewriting an article done by AP or Reuters. We also might allow more
"human interest stories", that are unbiased but thought-provoking, as an addition to the
more typical coverage. (There's been a complaint that I've created several articles from the PD
Voice of America, but rest assured I don't want to do that on a daily basis; I just needed "filler" for the main page
until better articles could be made.)
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Bis auf Bd. 9 (UB Heiligkreuztal I) stehen alle vor 1923 erschienenen Bände der Quelleneditionsreihe online und zwar ohne US-Proxy zur Verfügung:
http://de.wikisource.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_Geschichtsquellen

http://de.wikisource.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_Geschichtsquellen
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 23:38 - Rubrik: Landesgeschichte
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"Das Historische Archiv der Stadt Köln kann ab sofort Dokumente, die beim Einsturz 2009 nass wurden, selbst gefriertrocknen. Die Stadt hat nach eigenen Angaben von Montag (12.09.11) mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder eine 100.000 Euro teure Anlage dafür angeschafft.
Bisher war das Kölner Archiv darauf angewiesen, dass andere Institutionen ihm Gefriertrocknungsanlagen zur Verfügung stellten. Die aus dem Grundwasser geborgenen Dokumente, die zum Schutz vor Schimmel zunächst schockgefroren worden waren, müssen vor der Restaurierung gefriergetrocknet werden."
Quelle: WDR.de, Panorama, 12.9.11
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 23:01 - Rubrik: Kommunalarchive
".... Denn darum geht es dem Künstler [Anton Fuchs (53) ], der in seinem Atelier im Rheinauhafen derzeit mit Sänger Tommy Engel an einem Denkmal für die Opfer des Stadtarchiv-Einsturzes arbeitet. ...."
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 11.9.11
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 11.9.11
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:56 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://www.faz.net/-02527f
Die schwarz-gelbe Koalition will die in der Stasi-Unterlagen-Behörde beschäftigten 47 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter per Gesetz aus der Behörde entfernen und auf andere Posten in der Bundesverwaltung versetzen.
Die schwarz-gelbe Koalition will die in der Stasi-Unterlagen-Behörde beschäftigten 47 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter per Gesetz aus der Behörde entfernen und auf andere Posten in der Bundesverwaltung versetzen.
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 22:54 - Rubrik: Staatsarchive
Im Manuskriptenbestand des Historischen Vereins für Oberbayern, der im Stadtarchiv München aufbewahrt wird, konnte ein bislang unbekannter Querstreifen eines Pergamentblattes als Überrest einer 'Väterbuch'-Handschrift identifiziert werden. Das Fragment stammt zweifelsfrei aus der gleichen in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts entstandenen Handschrift, von der Burghart Wachinger 1972 weitere, damals noch in Landshut befindliche und heute im Münchner Staatsarchiv aufbewahrte Teile bekannt gemacht hat. Weiterführende Informationen finden sich im Handschriftencensus unter München, Stadtarchiv, HV Ms. 733/22e.
http://www.handschriftencensus.de/1876
http://www.handschriftencensus.de/1876
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 22:46 - Rubrik: Kodikologie
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"Archivists must be the taxi drivers of knowledge, directing people to interesting and innovative places they might like to see "
via Twitter from ARA 2011'(Archives & Records Association, UK)
via Twitter from ARA 2011'(Archives & Records Association, UK)
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:36 - Rubrik: Wahrnehmung
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Collier/ Fong - Casting Submission from Leanna Fong on Vimeo.
Ron Collier and Leanna Fong are PhD students who are too dynamic to be confined within plain text, libraries and archives. This video on Rocco Perri features the adventurous duo exploring the gritty past of Hamilton.Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:34 - Rubrik: Wahrnehmung
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Keeper Of The Mountains Trailer from Allison Otto on Vimeo.
In a post-World War II era during which few women traveled and lived independently, young journalist Elizabeth Hawley decided to settle alone in 1960 in Kathmandu. Carving out a niche for herself as the foremost Himalayan mountaineering historian in the world, Hawley, now 87, has chronicled roughly 80,000 ascents in the Himalaya, including those on Everest.A legacy keeper with her own legacy, Hawley's reports and interviews are so respected and thorough that mountaineers have dubbed her interrogations an expedition's “second summit,” and they consider her archives to be crucial to providing insight into the history of mountaineering and for maintaining integrity and accuracy in the mountaineering world.
But now Miss Hawley and her records face an uncertain future: Miss Hawley is pondering retirement but hasn’t groomed a successor. Since the archives aren’t a revenue-generating venture, how they will be maintained—and by whom—remains in doubt.
This is the story of an independent woman and her archives, of a self-professed “city girl” who played a key role in the Golden Age of Himalayan Mountaineering, who shared deep friendships with everyone from Sir Edmund Hillary to Nepalese royalty, and who witnessed firsthand mountaineering’s transformation from a fringe pursuit to a big-business obsession and the impact it had upon Nepal.
Special thanks to:
Lisa Choegyal and Michael and Meg Leonard for use of the still photographs
AND
Serac Adventure Films for additional footage
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:31 - Rubrik: English Corner
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"Seit dem frühen 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart haben Generationen von Archivaren, Historikern und Archäologen die aus einer mehr als tausendjährigen Vergangenheit überkommenen schriftlichen und sonstigen Quellen Brandenburgs gesichert, erforscht und dargestellt. Die "Lebensbilder brandenburgischer Archivare und Landeshistoriker" beschreiben in biografischen Aufsätzen Lebensweg und -werk von über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in verschiedenen historischen Disziplinen gewirkt haben. Berücksichtigt sind bekannte Namen der brandenburgischen Landesgeschichtsforschung wie etwa Adolf Friedrich Riedel, Georg Wilhelm von Raumer aus dem 19. Jahrhundert, Johannes Schultze, Rudolf Lehmann und Lieselott Enders aus dem 20. Darüber hinaus sind viele zu Unrecht in Vergessenheit geratene Persönlichkeiten aufgenommen, insbesondere aus dem Bereich der Kommunal- und Kirchenarchive sowie der Regional- und Lokalgeschichtsforschung. Die Biografen schildern sowohl die beruflichen Lebensumstände der behandelten Personen als auch ihre wissenschaftlichen Leistungen."
gebundene Ausgabe (Gebunden)
Verlag: Bebra Verlag
Sprache: Deutsch
Original Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3937233903
ISBN-13: 9783937233901
Seiten: 600
Quelle: druckfrisches.de, 1.9.11
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:19 - Rubrik: Archivgeschichte
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Das Regionalarchiv Calanca bewahrt als öffentlich zugängliches Archiv wertvolles Kulturgut des Calancatals und dient als Auskunftsstelle für wichtige Informationen über das Tal. Es ist ein kleiner lebendiger kultureller Treffpunkt für die Bevölkerung im Tal und für Besucherinnen und Besucher.
Als Nachfolge der jetzigen Stelleninhaberin, die in Pension geht, sucht die Pfadfinderinnen-stiftung Calancatal eine/n
Archivleiter/in
(in Teilzeit)
Ihre Aufgaben:
- Sie sammeln im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten Kulturgut des Calancatals, sorgen für dessen sachgerechte Aufbewahrung, erfassen es mit dem vorhandenen elektronischen Programm und beraten Benutzer
- Sie führen den kleinen Laden und das Bistro Bottega Vecchia Posta für Einheimische und Touristen in Cauco und geben Auskünfte über das Tal
- Sie organisieren einzelne kulturelle Anlässe zu Geschichte und Kultur des Tales
Eine Einarbeitung durch die bisherige Stelleninhaberin wird gewährleistet.
Sie bringen mit:
-sehr gute Kenntnisse des Calancatals (Geschichte und heutige Situation) und Liebe zu diesem südlichen Schweizer-Bergtal
- Erfahrung in Archivierung, ev. Ausbildung für Archivare (der Grundkurs könnte auch berufsbegleitend besucht werden)
-Erfahrung im Führen eines Treffpunktes mit Laden
- PC-Kenntnisse (Office 2007, CMISTAR, Programm der Website typo 3)
- Selbständiges, initiatives Arbeiten
- Italienisch- und Deutschkenntnisse
Stellenantritt: Frühling 2012 oder nach Vereinbarung
Arbeitsort: Cauco/Calancatal
Anstellungsgrad: rund 400h/Jahr mit Schwergewicht im Sommer
Arbeitgeberin: Pfadfinderinnenstiftung Calancatal
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Sabina Spinnler, jetzige Archivleiterin, gerne zur Verfügung, Tel. 091 828 14 40.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 1.November 2011 an: Anne-Marie Saxer-Steinlin, Präsidentin Archivkommission, Weiherstr. 10, 3073 Gümligen BE.
Link zur Stellenanzeige (PDF)
Als Nachfolge der jetzigen Stelleninhaberin, die in Pension geht, sucht die Pfadfinderinnen-stiftung Calancatal eine/n
Archivleiter/in
(in Teilzeit)
Ihre Aufgaben:
- Sie sammeln im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten Kulturgut des Calancatals, sorgen für dessen sachgerechte Aufbewahrung, erfassen es mit dem vorhandenen elektronischen Programm und beraten Benutzer
- Sie führen den kleinen Laden und das Bistro Bottega Vecchia Posta für Einheimische und Touristen in Cauco und geben Auskünfte über das Tal
- Sie organisieren einzelne kulturelle Anlässe zu Geschichte und Kultur des Tales
Eine Einarbeitung durch die bisherige Stelleninhaberin wird gewährleistet.
Sie bringen mit:
-sehr gute Kenntnisse des Calancatals (Geschichte und heutige Situation) und Liebe zu diesem südlichen Schweizer-Bergtal
- Erfahrung in Archivierung, ev. Ausbildung für Archivare (der Grundkurs könnte auch berufsbegleitend besucht werden)
-Erfahrung im Führen eines Treffpunktes mit Laden
- PC-Kenntnisse (Office 2007, CMISTAR, Programm der Website typo 3)
- Selbständiges, initiatives Arbeiten
- Italienisch- und Deutschkenntnisse
Stellenantritt: Frühling 2012 oder nach Vereinbarung
Arbeitsort: Cauco/Calancatal
Anstellungsgrad: rund 400h/Jahr mit Schwergewicht im Sommer
Arbeitgeberin: Pfadfinderinnenstiftung Calancatal
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Sabina Spinnler, jetzige Archivleiterin, gerne zur Verfügung, Tel. 091 828 14 40.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 1.November 2011 an: Anne-Marie Saxer-Steinlin, Präsidentin Archivkommission, Weiherstr. 10, 3073 Gümligen BE.
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Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:09 - Rubrik: Personalia
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Seven cubic feet
Enticing, what mysteries!
Wooden cart awaits...
by Kate Mollan
Marg’ret, don’t be cross:
archives now proliferate
ike lakeside bunnies
by Ann Heinrichs
Hey, handsome stranger
Saw your pic in the archives
Too bad you’re dead now
by Rebecca Goldman
Link
Enticing, what mysteries!
Wooden cart awaits...
by Kate Mollan
Marg’ret, don’t be cross:
archives now proliferate
ike lakeside bunnies
by Ann Heinrichs
Hey, handsome stranger
Saw your pic in the archives
Too bad you’re dead now
by Rebecca Goldman
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Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:06 - Rubrik: English Corner
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"Visitors to Stonehenge in Wiltshire rarely experience the historic site without the rumble of traffic noise from the nearby A303. But UK researchers have managed to recreate the sound of a ritual there, as heard by our ancestors 4,000 years ago.
The research - which starts in an echo-free recording chamber and uses latest computer modelling techniques - has also been used to recreate the acoustics of Coventry Cathedral before it was destroyed in World War II.
The same work is also being used to design better buildings of the future - with the acoustics of Stonehenge for instance, helping to inspire modern concert venues. It is also influencing the way museums use sound to give visitors a sense of history, such as the hustle and bustle of railway stations during the age of steam.
For BBC Radio 4, Prof Jim Al-Khalili went to investigate the sounds of the past. "
Link and listen to the audio!
The research - which starts in an echo-free recording chamber and uses latest computer modelling techniques - has also been used to recreate the acoustics of Coventry Cathedral before it was destroyed in World War II.
The same work is also being used to design better buildings of the future - with the acoustics of Stonehenge for instance, helping to inspire modern concert venues. It is also influencing the way museums use sound to give visitors a sense of history, such as the hustle and bustle of railway stations during the age of steam.
For BBC Radio 4, Prof Jim Al-Khalili went to investigate the sounds of the past. "
Link and listen to the audio!
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 22:00 - Rubrik: Musikarchive
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"Aus Mini- wird Null-Förderung: Geldhahn für unabhängige Bibliotheken wird zugedreht, Einrichtungen fürchten um Weiterbestehen
Bei den Kleinen wird zuerst gespart. Das stimmt auch im Fall der außeruniversitären Bibliotheken in Österreich, speziell der sieben unabhängigen Frauenbibliotheken*. Für die gab es bereits bisher kaum Gelder aus dem Wissenschaftsministerium: 2010 32.690 Euro, 2011 nur mehr 23.800 Euro ergab eine Anfrage der Grünen. Und 2012 gibt es gar nichts mehr. ...." - weiter im Standard, 8.9.11
Bei den Kleinen wird zuerst gespart. Das stimmt auch im Fall der außeruniversitären Bibliotheken in Österreich, speziell der sieben unabhängigen Frauenbibliotheken*. Für die gab es bereits bisher kaum Gelder aus dem Wissenschaftsministerium: 2010 32.690 Euro, 2011 nur mehr 23.800 Euro ergab eine Anfrage der Grünen. Und 2012 gibt es gar nichts mehr. ...." - weiter im Standard, 8.9.11
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 21:50 - Rubrik: Frauenarchive
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".... Abstract
As keepers of recorded and artifactual history, archival repositories provide communities with the raw materials to support collective memory and create an effective “sense of place.” Part of this requires exposing the underlying geographical locations whose history is documented by archival records. But traditional archival principles of arrangement and description primarily emphasize provenance, respect des fonds, and temporal organization rather than the spatial aspects of records. Internet-based GIS tools such as Google Maps and Google Earth offer opportunities for archives to present records in new and exciting ways, and can help better connect archives to the communities they s ....
....Conclusion
Just as in other professions, digital technologies are rapidly permeating every aspect of the archival field. To some degree, technology simply extends activities that archivists have always undertaken — allowing them, for example, to make “flat” finding aids available online or to answer reference queries by e–mail. But to truly take advantage of new technologies, archivists must consider the implications new capabilities and weigh the changing expectations of users.
The online availability of archival collections means that they are no longer the exclusive domain of specialists who can spend days poring over finding aids. Online archives allow the general public to interact with history in new ways, and can attract nontraditional users to existing collections. To serve these new users, archivists must help them discover the real connections between the records and their own lives. Highlighting the places documented by their records is one particularly effective way of demonstrating this relevance. David Glassberg (1998) has observed that cultural resource managers “...can help residents and visitors alike see what ordinarily cannot be seen: both the memories attached to places and the larger social and economic processes that shaped how the places were made.” I would argue that this assertion is as true for those charged with historical records as with historical sites. Web 2.0 GIS tools like Google Maps are an accessible way for archivists to better present the spatial aspects of their collections, making it easier for communities of users to discover and utilize records of a place in new and different ways. These developments point toward a future where archival users can browse historical documentation as easily as they can seek out a new apartment."
Library Student Journal,
June 2010
As keepers of recorded and artifactual history, archival repositories provide communities with the raw materials to support collective memory and create an effective “sense of place.” Part of this requires exposing the underlying geographical locations whose history is documented by archival records. But traditional archival principles of arrangement and description primarily emphasize provenance, respect des fonds, and temporal organization rather than the spatial aspects of records. Internet-based GIS tools such as Google Maps and Google Earth offer opportunities for archives to present records in new and exciting ways, and can help better connect archives to the communities they s ....
....Conclusion
Just as in other professions, digital technologies are rapidly permeating every aspect of the archival field. To some degree, technology simply extends activities that archivists have always undertaken — allowing them, for example, to make “flat” finding aids available online or to answer reference queries by e–mail. But to truly take advantage of new technologies, archivists must consider the implications new capabilities and weigh the changing expectations of users.
The online availability of archival collections means that they are no longer the exclusive domain of specialists who can spend days poring over finding aids. Online archives allow the general public to interact with history in new ways, and can attract nontraditional users to existing collections. To serve these new users, archivists must help them discover the real connections between the records and their own lives. Highlighting the places documented by their records is one particularly effective way of demonstrating this relevance. David Glassberg (1998) has observed that cultural resource managers “...can help residents and visitors alike see what ordinarily cannot be seen: both the memories attached to places and the larger social and economic processes that shaped how the places were made.” I would argue that this assertion is as true for those charged with historical records as with historical sites. Web 2.0 GIS tools like Google Maps are an accessible way for archivists to better present the spatial aspects of their collections, making it easier for communities of users to discover and utilize records of a place in new and different ways. These developments point toward a future where archival users can browse historical documentation as easily as they can seek out a new apartment."
Library Student Journal,
June 2010
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 21:39 - Rubrik: English Corner
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Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 21:32 - Rubrik: Web 2.0
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Mitglieder des Koordinierungsausschusses des Arbeitskreises (von links nach rechts): Dr. Sabine Happ (Universitätsarchiv Münster), Heike Fiedler (Landesarchiv NRW, Abt. Ostwestfalen-Lippe), Dr. Annekatrin Schaller (Stadtarchiv Neuss), Kärstin Weirauch (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Roswitha Link (Stadtarchiv Münster), Merit Kegel (Hauptstaatsarchiv Dresden), Dr. Jens Murken (Landeskirchliches Archiv Bielefeld).
"Auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung am 3. September 2011 in Münster ernannte der Koordinierungsausschuss eine neue Leiterin für den Arbeitskreis Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit im VdA.
Dr. Annekatrin Schaller (Stadtarchiv Neuss) übernimmt ab sofort diese Funktion von Roswitha Link (Stadtarchiv Münster). Roswitha Link hat über zehn Jahre den Arbeitskreis geleitet. In ihrer Zeit als AK-Leiterin entwickelte sich der Arbeitskreis mit seiner eigenen Veranstaltung auf dem Deutschen Archivtag, der jährlichen Archivpädagogenkonferenz, der Beteiligung an zahlreichen Veranstaltungen und Fortbildungen sowie einem eigenen Internetangebot zum zentralen Ansprechpartner für die Bereiche Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit. Die erfolgreiche Arbeit will Dr. Annekatrin Schaller in Zukunft fortsetzen."
Quelle: VdA, Meldungen 9.9.11
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 21:01 - Rubrik: Archivpaedagogik
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"Hilfe! Jetzt haben auch die Historiker die Pop-Kultur entdeckt - und werten Rock-Platten plötzlich als geschichtsträchtige Quellen aus. Aber was heißt das für den Pop? Sagt er gar nichts mehr über die Gegenwart aus? ...."
Link zum heutigen Artikel
Stellt sich archivisch, wenn wir denn schon angesprochen werden, die Frage, ob wir für den neuen Trend gewappnet sind?
Link zum heutigen Artikel
Stellt sich archivisch, wenn wir denn schon angesprochen werden, die Frage, ob wir für den neuen Trend gewappnet sind?
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 20:54 - Rubrik: Wahrnehmung
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Unter dem Motto Wiki loves Monuments ruft Wikimedia dazu auf, Bilder von europäischen Denkmälern auf die Multimedia-Plattform "Wikimedia Commons" hochzuladen. Nach weniger als zwei Wochen wurden bei der Aktion, für die derzeit auf allen Wikimedia-Plattformen geworben wird, sind über 36.000 Bilder von historischen Bauwerken und Naturdenkmalen hochgeladen worden, davon über 6000 aus Deutschland. Die Aktion läuft noch bis Ende September. Die besten Bilder sollen mit Sachpreisen wie einem Tragschrauberflug oder Fotoausrüstungen prämiert werden. Schreibt Torsten Kleinz für heise (Disclaimer: Ich war am Freitag Abend mit Kleinz in einer nur mittelmäßig erfolgreichen Quizkleingruppe auf der Wikicon in Nürnberg)
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Wiki_Loves_Monuments_upload/DE
Alle 4 gezeigten Bilder sind von mir und zeigen Denkmale in Ratzeburg (SH).
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Wiki_Loves_Monuments_upload/DE
Alle 4 gezeigten Bilder sind von mir und zeigen Denkmale in Ratzeburg (SH).
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"„Wann bricht schon mal ein Staat zusammen!“ – Der Untergang der DDR-Diktatur ermöglicht seit zwei Jahrzehnten eine intensive und breite Forschungsarbeit, zuweilen ist im Bezug auf die DDR-Geschichte gar von intellektueller Goldgräberstimmung die Rede. Diese Forschungen stützen sich wesentlich auf Archivmaterial, für dessen Aufbewahrung verschiedene Institutionen zuständig sind. Wie sehen diese Orte aus, an denen im staatlichen Auftrag die DDR archiviert wird? Im Gegensatz zur Erinnerungsarbeit, die über Gedenkstätten und Museen eine Verortung erfährt und darüber ein Bild anbietet von der DDR, ihrem Alltagsleben und ihren Denkmälern, der Mauer, der Stasi-Zentrale oder den Untersuchungshaftanstalten, fehlt ein Bild von den Orten und Räumen, die existieren, weil die DDR existiert hat. Anja Bohnhof hat sich diesem Thema in der Neuerscheinung angenommen.
Das Buch „Zu den Akten“ zeigt Ansichten der Orte, an denen gesammelt, verwaltetet, archiviert, ausgewertet und geforscht wird: Unnahbar wirkender Zweckbauten, endlose Flure und Regalreihen mit Kilometern von Akten, Filmrollen und Papier, gekennzeichnet, nummeriert und in säurefreien Kartons verstaut.
Über die visualisierte Ästhetik muten die Ansichten der der Öffentlichkeit unzugängliche Orte geheimnisvoll und gleichermaßen machtvoll an, ohne dabei etwas von ihrer Inhaltlichkeit preiszugeben. Das fotografische Ergebnis verweigert dem Betrachter (scheinbare) Teilhabe und verkehrt so das Prinzip, mit dem mediale Vermittlung zunehmend häufiger operiert, um interessensabhängige Meinungsbildung gezielt zu betreiben.
Das Buch „Zu den Akten“ verweist auf die Grenzen der Visualisierbarkeit im Zeitalter der Bilder, ebenso wie auf die Abhängigkeit von Zeit und vorherrschenden Werten in einer Gesellschaft im Bezug auf die Auslegung und Deutungsweise von Geschichte.
Beteiligte Institutionen:
Bundesarchiv: Berlin Lichterfelde & Hoppegarten; Bundesfilmarchiv: Wilhelmshagen & Hoppegarten; Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes; Landesarchiv Berlin; Hauptstaatsarchiv Dresden; Hauptstaatsarchiv Weimar; BStU: Berlin & BStU Außenstelle Magdeburg; Akademie der Künste Berlin.
Hesperus Verlag Potsdam/Dresden, 111 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-932607-26-4 ...."
Quelle: prophoto-online, Fotobücher 8/2011
s. a. Homepage Anja Bohnhof
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 15:52 - Rubrik: Wahrnehmung
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http://newsbreaks.infotoday.com/NewsBreaks/Orphan-Works-Project-to-Scan-Library-Books-for-Online-Database-77583.asp
Wenn US-Universitätsbibliotheken Orphan Works scannen und nur ihren Mitarbeitern und Studenten statt der Allgemeinheit zugänglich machen ist das der falsche Weg, mit dem Problem verwaister Werke umzugehen. Dies vergrößert den "Affiliation gap", die Kluft zwischen denjenigen, die sich z.B. JSTOR leisten können oder Public-Domain-Bücher in HathiTrust ganz herunterladen dürfen, und denjenigen, die nicht zu diesen Happy few gehören.
Wenn US-Universitätsbibliotheken Orphan Works scannen und nur ihren Mitarbeitern und Studenten statt der Allgemeinheit zugänglich machen ist das der falsche Weg, mit dem Problem verwaister Werke umzugehen. Dies vergrößert den "Affiliation gap", die Kluft zwischen denjenigen, die sich z.B. JSTOR leisten können oder Public-Domain-Bücher in HathiTrust ganz herunterladen dürfen, und denjenigen, die nicht zu diesen Happy few gehören.
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 15:35 - Rubrik: Open Access
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Die http://archiv.twoday.net/stories/5911137/#5916318 vermisste Übersetzung des Buchs von Arlette Farge (1989!) hat jetzt der Wallstein-Verlag herausgebracht, wie Anton Tantner meldet.
Über das Archiv als Reservoir und Schatzhaus, als Arbeitsplatz und Zeichen herrschaftlicher Macht.
Was charakterisiert Archive? Die französische Historikerin Arlette Farge gibt in ihrem Essay eine mehrfache Antwort. Sie erschließt das Archiv als Schatzhaus, mitunter als Wunderkammer; sie umreißt es als Arbeitsplatz von Archivaren, Magazinern und Historikerinnen; sie zeigt es als Ort, der Auskunft über das Wirken herrschaftlicher Macht gibt.
Als unerschöpfliches Reservoir schildert Farge das Archiv. Die Namen und Lebensläufe der Vielen, der angeblich Namenlosen stehen für Anstrengungen - für vielerlei Formen des Versagens wie des Glücks. In Einzelepisoden folgt die Historikerin den Unregelmäßigkeiten, wenn nicht Brüchen dieser Leben.
Gerade in seiner Materialität, in seinen Prozeduren wie Skurrilitäten - und den stets möglichen Überraschungsfunden lässt Farge den »Geschmack« des Archivs erkennen.
http://www.wallstein-verlag.de/9783835305984.html
Einen kurzen Auszug übersetzte Alf Lüdtke und präsentierte ihn in WerkstattGeschichte 1993:
http://www.werkstattgeschichte.de/werkstatt_site/archiv/WG5_013-015_FARGE_ARCHIVS.pdf

Über das Archiv als Reservoir und Schatzhaus, als Arbeitsplatz und Zeichen herrschaftlicher Macht.
Was charakterisiert Archive? Die französische Historikerin Arlette Farge gibt in ihrem Essay eine mehrfache Antwort. Sie erschließt das Archiv als Schatzhaus, mitunter als Wunderkammer; sie umreißt es als Arbeitsplatz von Archivaren, Magazinern und Historikerinnen; sie zeigt es als Ort, der Auskunft über das Wirken herrschaftlicher Macht gibt.
Als unerschöpfliches Reservoir schildert Farge das Archiv. Die Namen und Lebensläufe der Vielen, der angeblich Namenlosen stehen für Anstrengungen - für vielerlei Formen des Versagens wie des Glücks. In Einzelepisoden folgt die Historikerin den Unregelmäßigkeiten, wenn nicht Brüchen dieser Leben.
Gerade in seiner Materialität, in seinen Prozeduren wie Skurrilitäten - und den stets möglichen Überraschungsfunden lässt Farge den »Geschmack« des Archivs erkennen.
http://www.wallstein-verlag.de/9783835305984.html
Einen kurzen Auszug übersetzte Alf Lüdtke und präsentierte ihn in WerkstattGeschichte 1993:
http://www.werkstattgeschichte.de/werkstatt_site/archiv/WG5_013-015_FARGE_ARCHIVS.pdf

KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 15:22 - Rubrik: Miscellanea
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http://archiv.twoday.net/stories/4435828/
http://archiv.twoday.net/search?q=facebook (derzeit 190 Treffer)
http://archiv.twoday.net/search?q=facebook (derzeit 190 Treffer)
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http://creativecommons.org/weblog/entry/28874
http://www.freesound.org/
Weitere Klangarchive unter
http://archiv.twoday.net/topics/Musikarchive/
http://www.freesound.org/
Weitere Klangarchive unter
http://archiv.twoday.net/topics/Musikarchive/
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 14:52 - Rubrik: Musikarchive
http://www.latindex.ppl.unam.mx/
El Portal de Portales Latindex (PPL) proporciona acceso a los contenidos y textos completos de revistas académicas disponibles en hemerotecas digitales de América Latina, el Caribe, España y Portugal, adheridas al movimiento de acceso abierto. El objetivo de este portal es difundir el conocimiento científico que se publica en la región iberoamericana. El desarrollo informático utiliza el OAI Harvester2 desarrollado por el Public Knowledge Project (PKP) basado en el protocolo OAI-PMH.
Nicht alle Quellen sind in BASE!
El Portal de Portales Latindex (PPL) proporciona acceso a los contenidos y textos completos de revistas académicas disponibles en hemerotecas digitales de América Latina, el Caribe, España y Portugal, adheridas al movimiento de acceso abierto. El objetivo de este portal es difundir el conocimiento científico que se publica en la región iberoamericana. El desarrollo informático utiliza el OAI Harvester2 desarrollado por el Public Knowledge Project (PKP) basado en el protocolo OAI-PMH.
Nicht alle Quellen sind in BASE!
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 14:29 - Rubrik: Open Access
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiConvention/Programm/Wikimedia_und_Open_Access
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Open_Access#Open-Access-Portal_in_der_Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Open_Access#Open-Access-Portal_in_der_Wikipedia
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 13:49 - Rubrik: Open Access
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http://www.leibniz-publik.de/
Dazu Hubertus Kohle: Fast die Hälfte aller Leibniz-Preisträger stellt hier 10 ihrer nach eigener Einschätzung wichtigsten Publikationen online und open access zur Verfügung, der Erschließungs-Aufwand, der betrieben wurde, ist enorm. Zur Erinnerung: Der Leibniz-Preis ist das Größte, was ein Forscher in Deutschland erreichen kann. Er ist mit mehreren Millionen Forschungsgeld verbunden und jeder Menge Renommée. Der Gedanke hinter dem Projekt: Angesichts der Tatsache, dass online und open access weiterhin ein Schattendasein fristen und vor allem als Publikationsmodus des Minderwertigen verschrieen sind, sollte die Präsenz von höchstrenommierten Forschern das Image des Mediums bessern. Klingt logisch, nicht wahr? Ich mache die Probe aufs Exempel und schaue unter dem einzigen Leibniz-Preisträger aus der Kunstgeschichte nach: Martin Warnke aus Hamburg. Ich hatte es befürchtet: nichts. Gibt es jemanden, der ihn davon überzeugt, dass das ein sehr schönes Projekt ist? Ich werde es selber mal versuchen, aber seine Skepsis gegenüber dem Medium ist bekannt. Dann schaue ich mal unter dem Namen des jetzigen DFG-Präsidenten: Matthias Kleiner. Wieder nichts. Das ist dann doch schon auffällig, ist doch die DFG der treibende Faktor hinter dem Projekt.
http://blog.arthistoricum.net/leibniz-publik/
Schon die Namensgebung, die zur Verwechslung mit Leibniz Open einlädt, dem Repositorium der Leibnitz-Gemeinschaft,
http://archiv.twoday.net/stories/38758116/
ist verfehlt:
Siehe auch meinen Kommentar zu
http://log.netbib.de/archives/2011/09/10/bucher-und-aufsatze-von-leibnizpreistragern-gratis-im-netz/
Die von der BSB verantwortete Präsentation signalisiert: Open Access ist langweilig!
Technisch lehnt sie sich an das Projekt Digi20 an (das aber schon durch die Schlagwortwolke auf der Startseite einen flotteren Eindruck macht), es gibt also eine Volltextsuche, aber keine gekennzeichneten Permanentlinks für Einzelseiten oder Werke. Man kann allerdings die URL kürzen und erhält dann z.B.
http://www.leibniz-publik.de/de/fs1/object/display/bsb00058769_00011.html
Schon die Beschränkung auf maximal 10 Arbeiten finde ich nicht gut. Das niederländische Cream of Science ist da für mich eher ein Vorbild:
http://www.ercim.eu/publication/Ercim_News/enw64/mettrop.html
http://archiv.twoday.net/stories/5910055/ (Archivalia-Meldung von 2009 zur Planung von Leibniz Publik)
Sind zwei kurze Aufsätze von Jürgen Habermas wirklich eine großartige Werbung für Open Access? Wer soll die in Leibniz Publik auffinden?
Update: http://archivbib.twoday.net/stories/dfg-erste-sahne/ (mit korrekter Quellenangabe)
Dazu Hubertus Kohle: Fast die Hälfte aller Leibniz-Preisträger stellt hier 10 ihrer nach eigener Einschätzung wichtigsten Publikationen online und open access zur Verfügung, der Erschließungs-Aufwand, der betrieben wurde, ist enorm. Zur Erinnerung: Der Leibniz-Preis ist das Größte, was ein Forscher in Deutschland erreichen kann. Er ist mit mehreren Millionen Forschungsgeld verbunden und jeder Menge Renommée. Der Gedanke hinter dem Projekt: Angesichts der Tatsache, dass online und open access weiterhin ein Schattendasein fristen und vor allem als Publikationsmodus des Minderwertigen verschrieen sind, sollte die Präsenz von höchstrenommierten Forschern das Image des Mediums bessern. Klingt logisch, nicht wahr? Ich mache die Probe aufs Exempel und schaue unter dem einzigen Leibniz-Preisträger aus der Kunstgeschichte nach: Martin Warnke aus Hamburg. Ich hatte es befürchtet: nichts. Gibt es jemanden, der ihn davon überzeugt, dass das ein sehr schönes Projekt ist? Ich werde es selber mal versuchen, aber seine Skepsis gegenüber dem Medium ist bekannt. Dann schaue ich mal unter dem Namen des jetzigen DFG-Präsidenten: Matthias Kleiner. Wieder nichts. Das ist dann doch schon auffällig, ist doch die DFG der treibende Faktor hinter dem Projekt.
http://blog.arthistoricum.net/leibniz-publik/
Schon die Namensgebung, die zur Verwechslung mit Leibniz Open einlädt, dem Repositorium der Leibnitz-Gemeinschaft,
http://archiv.twoday.net/stories/38758116/
ist verfehlt:
Siehe auch meinen Kommentar zu
http://log.netbib.de/archives/2011/09/10/bucher-und-aufsatze-von-leibnizpreistragern-gratis-im-netz/
Die von der BSB verantwortete Präsentation signalisiert: Open Access ist langweilig!
Technisch lehnt sie sich an das Projekt Digi20 an (das aber schon durch die Schlagwortwolke auf der Startseite einen flotteren Eindruck macht), es gibt also eine Volltextsuche, aber keine gekennzeichneten Permanentlinks für Einzelseiten oder Werke. Man kann allerdings die URL kürzen und erhält dann z.B.
http://www.leibniz-publik.de/de/fs1/object/display/bsb00058769_00011.html
Schon die Beschränkung auf maximal 10 Arbeiten finde ich nicht gut. Das niederländische Cream of Science ist da für mich eher ein Vorbild:
http://www.ercim.eu/publication/Ercim_News/enw64/mettrop.html
http://archiv.twoday.net/stories/5910055/ (Archivalia-Meldung von 2009 zur Planung von Leibniz Publik)
Sind zwei kurze Aufsätze von Jürgen Habermas wirklich eine großartige Werbung für Open Access? Wer soll die in Leibniz Publik auffinden?
Update: http://archivbib.twoday.net/stories/dfg-erste-sahne/ (mit korrekter Quellenangabe)
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 12:56 - Rubrik: Open Access
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mehrfach wurde hier auf die Forschungsblockade durch den Internationalen Suchdienst (ITS) des Roten Kreuzes in Bad Arolsen hingewiesen. Der ITS weigert sich seit Januar, Arbeitskopien herauszugeben, die für eine Recherche im Auftrag des Bezirksamts Neukölln bestellt worden waren. Damit verhindert er sei als einem Dreivierteljahr erfolgreich Forschungen zu Zwangsarbeit, Holocaust und Widerstand in Berlin.
Anfangs begründete der ITS dies damit, dass einzelne Listen, etwa 13 Blatt mit Namen von niederländischen Zwangsarbeitern "Bestände" seien und als solche nicht laut Benutzerordnung herausgegeben werden dürfen. Später weitete der ITS seine Definition von "Beständen" dahingehend, dass er jede einzelne "als selbständig erkennbare Schriftguteinheit" als "Bestand" definiert. Diese Definition scheint dahin zu gehen, dass der ITS jedes einzelne Dokument als "Bestand" interpretiert und daher der Auswertung durch Forscher vorenthalten kann. Jedenfalls hat der ITS sämtliche im Januar bestellte Dokumente zurückgehalten - sowohl umfassende Listen als auch einzelne Dokumente.
Die Presse hat in den letzten Wochen darüber geschrieben, u. a. die Juedische Allgemeine vom 1.9.2011: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11133 (ferner FAZ 9.8.11 und ND 9.9.11; leider online nicht lesbar, aber beide Artikel verschicke ich gerne auf Nachfrage.)
Daher zwei Fragen an alle Kolleginnen und Kollegen der Archivliste:
1.) Wie sind Ihre Erfahrungen mit Kopien, die Sie beim Internationalen Suchdienst bestellt haben?
2.) In obigem Artikel ist die Rede davon, dass kommenden Oktober eine Tagung von Archivaren stattfinden. Es steht zu befürchten, dass dabei diese merkwürdige Praxis, die der ITS derzeit unter Missachtung seiner Benutzerregelung und unter willkürlicher Umdefinition von Archivbegriffen praktiziert, um damit die Forschung zu "regulieren", abgesegnet wird. Weiß jemand von ihnen, wann diese Tagung stattfindet, wer daran teilnimmt und ob sie öffentlich oder geheim ist? Ist die Presse eingeladen?
Weitere Links zu Beiträgen aus den vergangenen Monaten:
http://www.gedenkstaettenforum.de/offenes-forum/offenes-forum/news/suchdienst_des_roten_kreuzes_blockiert_historische_forschungen_zu_zwangsarbeit_und_holocaust_in_berl/
http://archiv.twoday.net/stories/16556128/,
http://archiv.twoday.net/stories/25481910/,
http://archiv.twoday.net/stories/25481967/,
http://archiv.twoday.net/stories/38745320/,
Mit besten Grüßen
Bernhard Bremberger
-----------------------------------
Dr. Bernhard Bremberger
Reuterstrasse 78
12053 Berlin
Tel. 030 / 6237187
www.zwangsarbeit-forschung.de
Aus der Archivliste
mehrfach wurde hier auf die Forschungsblockade durch den Internationalen Suchdienst (ITS) des Roten Kreuzes in Bad Arolsen hingewiesen. Der ITS weigert sich seit Januar, Arbeitskopien herauszugeben, die für eine Recherche im Auftrag des Bezirksamts Neukölln bestellt worden waren. Damit verhindert er sei als einem Dreivierteljahr erfolgreich Forschungen zu Zwangsarbeit, Holocaust und Widerstand in Berlin.
Anfangs begründete der ITS dies damit, dass einzelne Listen, etwa 13 Blatt mit Namen von niederländischen Zwangsarbeitern "Bestände" seien und als solche nicht laut Benutzerordnung herausgegeben werden dürfen. Später weitete der ITS seine Definition von "Beständen" dahingehend, dass er jede einzelne "als selbständig erkennbare Schriftguteinheit" als "Bestand" definiert. Diese Definition scheint dahin zu gehen, dass der ITS jedes einzelne Dokument als "Bestand" interpretiert und daher der Auswertung durch Forscher vorenthalten kann. Jedenfalls hat der ITS sämtliche im Januar bestellte Dokumente zurückgehalten - sowohl umfassende Listen als auch einzelne Dokumente.
Die Presse hat in den letzten Wochen darüber geschrieben, u. a. die Juedische Allgemeine vom 1.9.2011: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11133 (ferner FAZ 9.8.11 und ND 9.9.11; leider online nicht lesbar, aber beide Artikel verschicke ich gerne auf Nachfrage.)
Daher zwei Fragen an alle Kolleginnen und Kollegen der Archivliste:
1.) Wie sind Ihre Erfahrungen mit Kopien, die Sie beim Internationalen Suchdienst bestellt haben?
2.) In obigem Artikel ist die Rede davon, dass kommenden Oktober eine Tagung von Archivaren stattfinden. Es steht zu befürchten, dass dabei diese merkwürdige Praxis, die der ITS derzeit unter Missachtung seiner Benutzerregelung und unter willkürlicher Umdefinition von Archivbegriffen praktiziert, um damit die Forschung zu "regulieren", abgesegnet wird. Weiß jemand von ihnen, wann diese Tagung stattfindet, wer daran teilnimmt und ob sie öffentlich oder geheim ist? Ist die Presse eingeladen?
Weitere Links zu Beiträgen aus den vergangenen Monaten:
http://www.gedenkstaettenforum.de/offenes-forum/offenes-forum/news/suchdienst_des_roten_kreuzes_blockiert_historische_forschungen_zu_zwangsarbeit_und_holocaust_in_berl/
http://archiv.twoday.net/stories/16556128/,
http://archiv.twoday.net/stories/25481910/,
http://archiv.twoday.net/stories/25481967/,
http://archiv.twoday.net/stories/38745320/,
Mit besten Grüßen
Bernhard Bremberger
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Dr. Bernhard Bremberger
Reuterstrasse 78
12053 Berlin
Tel. 030 / 6237187
www.zwangsarbeit-forschung.de
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KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 12:36 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Dass da noch eifrig daran gebastelt wird - einverstanden (das Projekt läuft ja erst viele Jahre). Aber wieso kann man nicht einfach eine provisorische Liste derjenigen (wenigen) Codices, von denen Digitalisate im DFG-Viewer (natürlich ohne kurze Links) einsehbar sind, auf die Seite setzen? Und natürlich kamen die Trierer, die gerade auch das Grabbe-Portal vermurkst haben, nicht auf die Idee, in der erweiterten Suche eine Abfrage "Digitalisat vorhanden" vorzusehen. Im übrigen ist eine erweiterte Suche ohne die Möglichkeit der zeitlichen Eingrenzung ein Unding.
Beispiel einer digitalisierten Handschrift:
http://www.uni-trier.de/index.php?id=41041&zimk_stmatthias[action]=showDetails&zimk_stmatthias[uid]=353&zimk_stmatthias[tabelle]=kodizes
Beispiel einer digitalisierten Handschrift:
http://www.uni-trier.de/index.php?id=41041&zimk_stmatthias[action]=showDetails&zimk_stmatthias[uid]=353&zimk_stmatthias[tabelle]=kodizes
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 12:26 - Rubrik: Kodikologie
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Als eine "Aktion friedlicher, aber verzweifelter Wohnungssuchender" bezeichneten die rund 30 Studierenden und Lehrlinge die erste Hausbesetzung in der Geschichte des münsterschen "Häuserkampfes". Der nächste Themenabend im Stadtarchiv am Donnerstag, 15. September, greift die Hausbesetzungen der Jahre 1970 bis 1982 in Münster auf.
Am Mittwoch, 15. November 1972 um 15 Uhr besetzten Mitglieder des "Aktionsrates Wohnungsnot" das Haus Grevener Straße 31. Bereits ein Jahr lang stand dieses Gebäude leer, es sollte für den geplanten Umbau des Kreuzungsbereiches abgerissen werden. Damit begann eine viele Jahre andauernde, zum Teil sehr hitzige Auseinandersetzung um fehlenden Wohnraum und besetzte Häuser in der Stadt.
Der bekannteste Fall ist die Besetzung des Hauses Frauenstraße 24 am 3. Oktober 1973. Aber auch die nächtliche Besetzung der Häuser in der Sertürner Straße, an der sich etwa 500 Personen beteiligten, die Besetzung der Marientalstraße 8 oder des Coca-Cola-Gebäudes an der Steinfurter Straße sind manch einem noch in der Erinnerung.
Alle Aktionen haben zu einem umfangreichen Medien-Echo geführt. Nicht nur die Westfälischen Nachrichten und die Münstersche Zeitung berichteten über die Ereignisse, auch die sogenannten alternativen Blätter wie Knipperdolling, Stadtblatt und Grünes Blatt sowie der Semesterspiegel informierten regelmäßig über die Aktivitäten der Hausbesetzerszene.
Inwieweit es den Hausbesetzern in Münster in den Jahren 1970 bis 1982 gelang, ihre Themen, Forderungen und Ziele in der Lokalpresse und auf der Tagesordnung des Stadtrates zu platzieren, hat Jessica Bönsch untersucht. Die Historikerin hat sowohl Flugblätter und Veröffentlichungen der Hausbesetzer als auch die Medienresonanz und die Protokolle der öffentlichen Sitzungen des Rates der Stadt Münster aus dieser Zeit analysiert. Ihre Ergebnisse stellt sie anhand von Beispielen vor.
INFO
Stadtarchiv Münster
An den Speichern 8 in Coerde
15. September, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
via Mailingliste "Westfälische Geschichte"
Am Mittwoch, 15. November 1972 um 15 Uhr besetzten Mitglieder des "Aktionsrates Wohnungsnot" das Haus Grevener Straße 31. Bereits ein Jahr lang stand dieses Gebäude leer, es sollte für den geplanten Umbau des Kreuzungsbereiches abgerissen werden. Damit begann eine viele Jahre andauernde, zum Teil sehr hitzige Auseinandersetzung um fehlenden Wohnraum und besetzte Häuser in der Stadt.
Der bekannteste Fall ist die Besetzung des Hauses Frauenstraße 24 am 3. Oktober 1973. Aber auch die nächtliche Besetzung der Häuser in der Sertürner Straße, an der sich etwa 500 Personen beteiligten, die Besetzung der Marientalstraße 8 oder des Coca-Cola-Gebäudes an der Steinfurter Straße sind manch einem noch in der Erinnerung.
Alle Aktionen haben zu einem umfangreichen Medien-Echo geführt. Nicht nur die Westfälischen Nachrichten und die Münstersche Zeitung berichteten über die Ereignisse, auch die sogenannten alternativen Blätter wie Knipperdolling, Stadtblatt und Grünes Blatt sowie der Semesterspiegel informierten regelmäßig über die Aktivitäten der Hausbesetzerszene.
Inwieweit es den Hausbesetzern in Münster in den Jahren 1970 bis 1982 gelang, ihre Themen, Forderungen und Ziele in der Lokalpresse und auf der Tagesordnung des Stadtrates zu platzieren, hat Jessica Bönsch untersucht. Die Historikerin hat sowohl Flugblätter und Veröffentlichungen der Hausbesetzer als auch die Medienresonanz und die Protokolle der öffentlichen Sitzungen des Rates der Stadt Münster aus dieser Zeit analysiert. Ihre Ergebnisse stellt sie anhand von Beispielen vor.
INFO
Stadtarchiv Münster
An den Speichern 8 in Coerde
15. September, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
via Mailingliste "Westfälische Geschichte"
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 12:13 - Rubrik: Veranstaltungen
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Im Namen der Lippischen Landesbibliothek Detmold freue ich mich, gerade heute die Freischaltung des Grabbe-Portals bekanntgeben zu können:
http://www.grabbe-portal.de
Das Portal wurde erarbeitet in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut der Stadt Düsseldorf und dem Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren der Uni Trier und gefördert von der DFG. Zugänglich ist hier der volle Text der Kritischen Akademie-Ausgabe der Werke und Briefe Grabbes, ergänzt um weitere seit dem Erscheinen der Ausgabe bekanntgewordene Briefe. Der Text ist verknüpft mit den digitalen Faksimiles sowohl der Handschriften (soweit vorhanden) als auch der Erstdrucke; ebenfalls stellenweise verknüpft ist der volle Kommentar der Ausgabe.
Technisch baut das Portal auf den Erfahrungen auf, die Heine-Institut und Kompetenzzentrum bei der Arbeit am Heine-Portal (http://www.heine-portal.de/ )gewonnen haben. (INETBIB)
Und ist genauso ein benutzerunfreundlicher Murks. Ich habe
gerade minutenlang auf den Bildschirm gestarrt, um
herauszufinden, wie man im Faksimile des "Barbarossa", das
rechts angezeigt wird, blättern kann. Antwort: Gar nicht!
Man muss links im E-Text auf das blaue kleine Seitensymbol
klicken. Vielleicht mögen es Grabbe-Wissenschaftler ja,
wenn es möglichst enigmatisch und kontra-intuitiv zugeht
und man erst eine Anleitung durchlesen muss - ich aber
nicht!
Von fehlenden Permalinks für die Einzelseite mal ganz zu schweigen!

http://www.grabbe-portal.de
Das Portal wurde erarbeitet in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut der Stadt Düsseldorf und dem Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren der Uni Trier und gefördert von der DFG. Zugänglich ist hier der volle Text der Kritischen Akademie-Ausgabe der Werke und Briefe Grabbes, ergänzt um weitere seit dem Erscheinen der Ausgabe bekanntgewordene Briefe. Der Text ist verknüpft mit den digitalen Faksimiles sowohl der Handschriften (soweit vorhanden) als auch der Erstdrucke; ebenfalls stellenweise verknüpft ist der volle Kommentar der Ausgabe.
Technisch baut das Portal auf den Erfahrungen auf, die Heine-Institut und Kompetenzzentrum bei der Arbeit am Heine-Portal (http://www.heine-portal.de/ )gewonnen haben. (INETBIB)
Und ist genauso ein benutzerunfreundlicher Murks. Ich habe
gerade minutenlang auf den Bildschirm gestarrt, um
herauszufinden, wie man im Faksimile des "Barbarossa", das
rechts angezeigt wird, blättern kann. Antwort: Gar nicht!
Man muss links im E-Text auf das blaue kleine Seitensymbol
klicken. Vielleicht mögen es Grabbe-Wissenschaftler ja,
wenn es möglichst enigmatisch und kontra-intuitiv zugeht
und man erst eine Anleitung durchlesen muss - ich aber
nicht!
Von fehlenden Permalinks für die Einzelseite mal ganz zu schweigen!
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 11:59 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Seit Projektbeginn wurden alle uns bekannten Blockbücher in bayerischen Sammlungen digitalisiert und im Internet zugänglich gemacht, vielfach auf den lokalen Homepages der besitzenden Institutionen. Als weiteren Schritt hin zu einer Gesamtübersicht über die vorhandenen Bestände wurden nun, wie im Projektantrag vorgesehen, die Digitalisate in eine gemeinsame Präsentation integriert, die Sie auf der Homepage der Bayerischen Landesbibliothek Online (BLO) finden:
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa
(Von den Adressen http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/blockbuecher
und http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/blockbooks
wird automatisch weitergeleitet.)
Den beteiligten BLO-Mitarbeiter(inne)n danke ich sehr herzlich für ihre Arbeit.
Die Präsentation bietet als Ergänzung zu den bisherigen lokalen Angeboten einen strukturierten Zugangs zu den Werken, die in Form von mehrseitigen xylographischen Drucken des 15. Jahrhunderts verbreitet wurden. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, Digitalisate der Drucke mit Thermographieaufnahmen der Wasserzeichen und Metadaten sowie typographischen Ausgaben zu verknüpfen. Daneben werden die Blockbücher unter den jeweiligen Vorprovenienzen (insbesondere bayerische Klosterbibliotheken) und den heutigen Aufbewahrungsorten (Sammlungen) aufgelistet:
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa-werke
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa-provenienz
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa-sammlungen
Die Präsentation wird in der Restlaufzeit des Projekts (bis Mitte 2012) um weitere Informationen angereichert. Korrekturen und Ergänzungen nehmen wir gerne entgegen; auch für Hinweise auf weitere Blockbücher des 15. Jahrhunderts, die bereits im Internet zugänglich sind, wären wir dankbar. (Bettina Wagner in Incunabula-L)
Natürlich wird die Linksammlung "Blockbücher" von Wikisource von der BSB nicht verlinkt:
http://de.wikisource.org/wiki/Blockbücher

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa
(Von den Adressen http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/blockbuecher
und http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/blockbooks
wird automatisch weitergeleitet.)
Den beteiligten BLO-Mitarbeiter(inne)n danke ich sehr herzlich für ihre Arbeit.
Die Präsentation bietet als Ergänzung zu den bisherigen lokalen Angeboten einen strukturierten Zugangs zu den Werken, die in Form von mehrseitigen xylographischen Drucken des 15. Jahrhunderts verbreitet wurden. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, Digitalisate der Drucke mit Thermographieaufnahmen der Wasserzeichen und Metadaten sowie typographischen Ausgaben zu verknüpfen. Daneben werden die Blockbücher unter den jeweiligen Vorprovenienzen (insbesondere bayerische Klosterbibliotheken) und den heutigen Aufbewahrungsorten (Sammlungen) aufgelistet:
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa-werke
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa-provenienz
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa-sammlungen
Die Präsentation wird in der Restlaufzeit des Projekts (bis Mitte 2012) um weitere Informationen angereichert. Korrekturen und Ergänzungen nehmen wir gerne entgegen; auch für Hinweise auf weitere Blockbücher des 15. Jahrhunderts, die bereits im Internet zugänglich sind, wären wir dankbar. (Bettina Wagner in Incunabula-L)
Natürlich wird die Linksammlung "Blockbücher" von Wikisource von der BSB nicht verlinkt:
http://de.wikisource.org/wiki/Blockbücher
KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 11:44 - Rubrik: Hilfswissenschaften
Das Archiv der Max-Planck-Gesellschaft möchte auf folgende Veranstaltung hinweisen:
*Fachgruppe Historische Hilfswissenschaften*
Montag, 14. November 2011, um 17.00 Uhr
/zu folgenden Themen:/
Prof. Dr. Eckart Henning M.A.: Vom Quellenwert der Bilder
und
Priv.-Doz. Dr. Klaus Neitmann (Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs): Vom Quellenwert der Urkunden unter besonderer Berücksichtigung der Editionsprobleme
Die Fachgruppe Historische Hilfswissenschaften innerhalb des HEROLD, Vereins für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften, lädt zu regelmäßigen thematischen Vortragsveranstaltungen ein. Anliegen der Reihe ist es, sich in Vorträgen und Einzelprojekten der Pflege und weiteren Entwicklung hilfswissenschaftlicher Fächer im Raum von Berlin und Brandenburg zu widmen. Neben der Familiengeschichtsforschung und Wappenkunde sollen als "verwandte Wissenschaften" auch Disziplinen wie die Urkundenlehre und Aktenkunde, Schriftkunde, Namenforschung und Historische Geographie, die Siegel-, Münz- und Medaillenkunde, die Fahnen- und Flaggenkunde, die Insignologie oder das Ordenswesen einbezogen werden.
Veranstaltungsort ist das Archiv der Max-Planck-Gesellschaft
(Boltzmannstraße 14, 14195 Berlin-Dahlem).
Um telefonische Voranmeldung wird wegen der begrenzten Zahl der
verfügbaren Plätze herzlich und dringend gebeten!
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an
Sekretariat: Simone Pelzer Tel. (030) 8413-3701
oder:
E-Mail: *mpg-archiv[at]archiv-berlin.mpg.de*
via Marburger Mailingliste
*Fachgruppe Historische Hilfswissenschaften*
Montag, 14. November 2011, um 17.00 Uhr
/zu folgenden Themen:/
Prof. Dr. Eckart Henning M.A.: Vom Quellenwert der Bilder
und
Priv.-Doz. Dr. Klaus Neitmann (Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs): Vom Quellenwert der Urkunden unter besonderer Berücksichtigung der Editionsprobleme
Die Fachgruppe Historische Hilfswissenschaften innerhalb des HEROLD, Vereins für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften, lädt zu regelmäßigen thematischen Vortragsveranstaltungen ein. Anliegen der Reihe ist es, sich in Vorträgen und Einzelprojekten der Pflege und weiteren Entwicklung hilfswissenschaftlicher Fächer im Raum von Berlin und Brandenburg zu widmen. Neben der Familiengeschichtsforschung und Wappenkunde sollen als "verwandte Wissenschaften" auch Disziplinen wie die Urkundenlehre und Aktenkunde, Schriftkunde, Namenforschung und Historische Geographie, die Siegel-, Münz- und Medaillenkunde, die Fahnen- und Flaggenkunde, die Insignologie oder das Ordenswesen einbezogen werden.
Veranstaltungsort ist das Archiv der Max-Planck-Gesellschaft
(Boltzmannstraße 14, 14195 Berlin-Dahlem).
Um telefonische Voranmeldung wird wegen der begrenzten Zahl der
verfügbaren Plätze herzlich und dringend gebeten!
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an
Sekretariat: Simone Pelzer Tel. (030) 8413-3701
oder:
E-Mail: *mpg-archiv[at]archiv-berlin.mpg.de*
via Marburger Mailingliste
Wolf Thomas - am Montag, 12. September 2011, 11:36 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Kulturfest zum Tag des offenen Denkmals beim Landesarchiv NRW in Düsseldorf

Mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher kamen trotz regnerischen Wetters zum Tag des offenen Denkmals nach Schloss Kalkum; das Landesarchiv war damit einer der Top-Acts des diesjährigen Denkmaltages in Düsseldorf.
Passend zum Motto des Tages „Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert“ hatte das Landesarchiv in seiner Außenstelle im Schloss Kalkum ein reiches und vielgestaltiges Kulturprogramm aufgelegt. In Führungen, Vorträgen, Workshops, Rezitationen, Konzerten und einer Ausstellung wurden schlaglichtartig die politischen Umbrüche, aber auch die Lebenswelten von Adel und Bürgertum im 19. Jahrhundert anschaulich und am historischen Ort erlebbar. Nicht nur Erwachsene wurden dabei angesprochen, sondern ganz bewusst auch Kinder. Mit einem Workshop zur Revolution, historischen Kinderspielen, einer Schreibwerkstatt und der Möglichkeit zum Papierschöpfen und Siegelgießen bot das Landesarchiv Geschichte zum Anfassen. Die Beteiligung am Tag des offenen Denkmals ist Teil der historischen Bildungsarbeit des Landesarchivs NRW.
Kulturministerin Ute Schäfer, die das Programm am Morgen mit einem Grußwort eröffnete, würdigte die Rolle des Landesarchivs NRW bei der Vermittlung von Geschichte. „Gerade Kinder und Jugendliche erhalten in den originalen Quellen einen unverstellten Zugang zur Vergangenheit und können historisches Geschehen greifbar nachvollziehen. Mit ihrer historischen Kompetenz und ihren wertvollen Unterlagen sind Archive für die historisch-kulturelle Bildungsarbeit besonders wichtig.“ Die Landesregierung unterstütze gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden diese Arbeit durch die jüngst ins Leben gerufene Initiative „Bildungspartner NRW – Archiv und Schule“.
Das Landesarchiv NRW wird sich noch bis zum 6. Oktober (immer donnerstags um 19 Uhr in Schloss Kalkum) in einer Vortragsreihe mit dem Rahmenthema des Denkmaltages beschäftigen. Das Spektrum der Vorträge reicht von der Rheinromantik über die Revolution von 1848/49 in Rheinland und Westfalen, die Reichsverfassungskampagne, die Geschichte der Schokoladenproduktion bis hin zur Entwicklung der Neugotik. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Zu den Vortragsterminen ist auch die Ausstellung des Landesarchivs zum Tag des offenen Denkmals noch zugänglich. Nähere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie auf der Internetseite des Landesarchivs NRW.
Kontakt:
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
Abteilung Rheinland
Tanja Priebe
Mauerstraße 55
40476 Düsseldorf
Tel. 0211 – 220 65 214
Fax 0211 – 220 65 55 214
E-Mail: tanja.priebe@lav.nrw.de

Mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher kamen trotz regnerischen Wetters zum Tag des offenen Denkmals nach Schloss Kalkum; das Landesarchiv war damit einer der Top-Acts des diesjährigen Denkmaltages in Düsseldorf.
Passend zum Motto des Tages „Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert“ hatte das Landesarchiv in seiner Außenstelle im Schloss Kalkum ein reiches und vielgestaltiges Kulturprogramm aufgelegt. In Führungen, Vorträgen, Workshops, Rezitationen, Konzerten und einer Ausstellung wurden schlaglichtartig die politischen Umbrüche, aber auch die Lebenswelten von Adel und Bürgertum im 19. Jahrhundert anschaulich und am historischen Ort erlebbar. Nicht nur Erwachsene wurden dabei angesprochen, sondern ganz bewusst auch Kinder. Mit einem Workshop zur Revolution, historischen Kinderspielen, einer Schreibwerkstatt und der Möglichkeit zum Papierschöpfen und Siegelgießen bot das Landesarchiv Geschichte zum Anfassen. Die Beteiligung am Tag des offenen Denkmals ist Teil der historischen Bildungsarbeit des Landesarchivs NRW.
Kulturministerin Ute Schäfer, die das Programm am Morgen mit einem Grußwort eröffnete, würdigte die Rolle des Landesarchivs NRW bei der Vermittlung von Geschichte. „Gerade Kinder und Jugendliche erhalten in den originalen Quellen einen unverstellten Zugang zur Vergangenheit und können historisches Geschehen greifbar nachvollziehen. Mit ihrer historischen Kompetenz und ihren wertvollen Unterlagen sind Archive für die historisch-kulturelle Bildungsarbeit besonders wichtig.“ Die Landesregierung unterstütze gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden diese Arbeit durch die jüngst ins Leben gerufene Initiative „Bildungspartner NRW – Archiv und Schule“.
Das Landesarchiv NRW wird sich noch bis zum 6. Oktober (immer donnerstags um 19 Uhr in Schloss Kalkum) in einer Vortragsreihe mit dem Rahmenthema des Denkmaltages beschäftigen. Das Spektrum der Vorträge reicht von der Rheinromantik über die Revolution von 1848/49 in Rheinland und Westfalen, die Reichsverfassungskampagne, die Geschichte der Schokoladenproduktion bis hin zur Entwicklung der Neugotik. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Zu den Vortragsterminen ist auch die Ausstellung des Landesarchivs zum Tag des offenen Denkmals noch zugänglich. Nähere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie auf der Internetseite des Landesarchivs NRW.
Kontakt:
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
Abteilung Rheinland
Tanja Priebe
Mauerstraße 55
40476 Düsseldorf
Tel. 0211 – 220 65 214
Fax 0211 – 220 65 55 214
E-Mail: tanja.priebe@lav.nrw.de
Andreas Pilger - am Montag, 12. September 2011, 10:43 - Rubrik: Veranstaltungen
Eingereicht bei Wiki loves monuments von Sissssou
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en
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