das neue non fiction Buch
von Alexander vom Hofe
Vier Prinzen,
Kammler und von Behr
erscheint 2012
im Vierprinzen Verlag
in Madrid
circa 180 Seiten
mit zahlreichen Illustrationen
17 euro plus 3 euro Versandkostenanteil
ISBN 978-84-615-5450-8
Dieses Buch ist keine zweite Auflage, es ist ein gänzlich neues Buch. Es enthält neue historische Erkenntnisse über Hans Kammler, Kurt von Behr, Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe und Valentin Henckel Donnersmarck. Es führt uns in die aktuellste bundesdeutsche Gegenwart.
Bestellungen unter:
vierprinzen@me.com
http://www.vierprinzen.com
von Alexander vom Hofe
Vier Prinzen,
Kammler und von Behr
erscheint 2012
im Vierprinzen Verlag
in Madrid
circa 180 Seiten
mit zahlreichen Illustrationen
17 euro plus 3 euro Versandkostenanteil
ISBN 978-84-615-5450-8
Dieses Buch ist keine zweite Auflage, es ist ein gänzlich neues Buch. Es enthält neue historische Erkenntnisse über Hans Kammler, Kurt von Behr, Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe und Valentin Henckel Donnersmarck. Es führt uns in die aktuellste bundesdeutsche Gegenwart.
Bestellungen unter:
vierprinzen@me.com
http://www.vierprinzen.com
vierprinzen - am Samstag, 7. Januar 2012, 20:23 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen

Ausstellungsansicht 1. OG, Kunsthaus Bregenz
"Die Ausstellung VALIE EXPORT / Archiv ermöglicht es, eine weltbekannte Künstlerin, deren Werke zum festen Bestandteil der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zählen und die in vielen bedeutenden Museumssammlungen vertreten ist, neu zu entdecken. In dieser außergewöhnlichen und überraschenden Präsentation im Kunsthaus Bregenz sind teilweise bisher noch nie ausgestellte Arbeiten zu sehen, und erstmals in ihrer langjährigen Ausstellungsgeschichte gibt VALIE EXPORT Einblicke in ihr umfangreiches, bis dato der breiten Öffentlichkeit nicht zugängliches Archiv.
Die Präsentation macht einmal mehr deutlich, dass VALIE EXPORT sowohl eine Wegbereiterin des experimentellen Films und Kinos ist als auch zu den Protagonistinnen einer feministischen und kritischen Kunst zählt. Darüber hinaus belegen ihre Projekte und Texte, dass sie nicht nur als Künstlerin, sondern auch als Kuratorin und Theoretikerin bis heute prägenden Einfluss besitzt. Nur wenige haben mit einer vergleichbaren Intensität und Stringenz die Bedingungen und Möglichkeiten der (technischen) Medien, ihr Verhältnis zum (weiblichen) Körper und zur Gesellschaft hinterfragt. Unter Einsatz ihrer eigenen Person, die gewissermaßen mit Haut und Haar den BetrachterInnen entgegentrat, polarisierte VALIE EXPORT das Publikum. Sie sensibilisierte es für institutionsreflektierende und geschlechterspezifische Fragestellungen, die zu diesem Zeitpunkt in einem vornehmlich von Männern dominierten Diskurs unzureichend zur Sprache kamen. Lange Zeit hat das Werk von VALIE EXPORT in Österreich nicht die Beachtung erfahren, die ihm aufgrund seiner internationalen Bedeutung zugestanden hätte. Dies änderte sich 2010 mit der großen Überblicksausstellung im Belvedere in Wien und im Lentos Kunstmuseum Linz.
Im Gegensatz zu dieser Retrospektive konzentriert sich die Präsentation im KUB vor allem auf das Archiv der Künstlerin. Ihre wichtigsten Arbeiten wie TAPP und TASTKINO, Aktionshose: Genitalpanik oder BODY SIGN ACTION werden nicht losgelöst als autonome Exponate gezeigt, sondern im Zusammenhang mit den für die Entstehung relevanten Referenzmaterialien. So hat VALIE EXPORT beispielsweise für ihre Filme sowohl visuelle Drehbücher verfasst als auch Zeichnungen und Polaroids angefertigt. Schaukästen in einem von Kuehn Malvezzi gemeinsam mit der Künstlerin entwickelten Display vereinen Fotos von den Dreharbeiten, Plakate, Skripte sowie Rezensionen zu den einzelnen Spielfilmen. Diese Vielfalt macht den komplexen Prozess ihrer Genese und Rezeption anschaulich. In diesem Sinne werden in Bregenz viele Hauptwerke von VALIE EXPORT durch vorbereitende Konzeptzeichnungen, Statements und Collagen sowie Fotos in ihren Entstehungszusammenhang gestellt.
In 57 großformatigen Vitrinen, in denen VALIE EXPORT gemeinsam mit Yilmaz Dziewior Materialien aus ihrem Archiv nach Werken und Themen arrangiert hat, entfaltet sich ein Panorama, das sowohl die eigentliche Arbeit der Künstlerin facettenreich auffächert als auch durch Korrespondenz, Zeitungsausschnitte und Texte ein beredtes Zeugnis von der experimentellen Kunst der 1970er-Jahre gibt.
Einige ihrer ProtagonistInnen wie Günter Brus, Robert Filliou, Birgit und Wilhelm Hein, Arnulf Rainer und Carolee Schneemann lud VALIE EXPORT zum Beispiel 1971 zu einem Buchprojekt mit dem Titel Acta Occidentia Scientia ein, das allerdings erst in den 1990er-Jahren gedruckt wurde. In Bregenz wird dieses Projekt nicht nur in Form des fertigen Buches präsentiert, sondern auch durch einen umfangreichen Materialordner sowie im Detail mit Briefen von Yvonne Rainer und Michael Snow. Ähnlich wird im KUB mit der zur selben Zeit von VALIE EXPORT konzipierten Publikation und Ausstellung MAGNA. Feminismus: Kunst und Kreativität verfahren. Daran beteiligte sich aus heutiger Sicht das »Who’s who« der feministischen Kunst. In der zugehörigen Vitrine sind neben den Materialordnern auch Korrespondenzen zwischen VALIE EXPORT, Maria Lassnig und Meret Oppenheim zu sehen.
Zu den bisher noch nie gezeigten Schätzen des Archivs zählt darüber hinaus eine umfangreiche Sammlung von Bierdeckeln, Zigarettenpackungen, Zeitungsartikeln und anderen Memorabilien, auf denen das Wort »Export« zu lesen ist. Gesammelt hat sie die Künstlerin seit Beginn ihrer Karriere, als sie ihren Künstlernamen VALIE EXPORT annahm. Erstmals wird auch das Werk Sommerjacke von 1973, bei dem die Nähte mit getrockneten Gräsern und Papier versehen sind, zusammen mit zwei Dokumentationsfotos vorgestellt.
Dramaturgisch ist die Ausstellung so konzipiert, dass sie bewusst Zeitsprünge thematisiert. Zeigt der erste Stock die Vitrinen des Archivs, so wird im zweiten die bereits vor 17 Jahren für die Einzelausstellung im Bregenzer Magazin4 entstandene Arbeit Fragmente der Bilder einer Berührung in einer speziell für das KUB entwickelten Anordnung präsentiert. In diesem Stockwerk kommt es zu weiteren Wiederbegegnungen, wenn die BesucherInnen auf Fotografien und Installationen treffen, deren Entstehungsphasen und Rezeptionskontexte sie kurz zuvor in den Archiv-Vitrinen entdecken konnten. Während beispielsweise in zwei Vitrinen die Originaljeans, ein Posterdruck und kleine Fotoabzüge der legendären Aktionshose: Genitalpanik ausgestellt werden, ist im Stockwerk darüber hierzu die großformatige auf Aluminium aufgezogene Fotografie als eigenständige Arbeit zu sehen. Ähnlich verhält es sich mit den sogenannten Körperkonfigurationen und den verschiedenen Serien der konzeptuellen Fotografie, die in beiden Etagen ausführlich in ihren jeweiligen Stadien gezeigt werden.
In ebenso einmaliger Vielschichtigkeit ist TAPP und TASTKINO zu sehen: Zusätzlich zu den skandalisierenden Pressereaktionen wird die Aktion auch als Werk mit Fotografien, Filmdokumentation und den autorisierten Nachbauten der Originalobjekte präsentiert. Besonders hervorzuheben sind die neuen Arbeiten, die VALIE EXPORT für ihre Bregenzer Ausstellung auf der Grundlage beziehungsweise als Weiterentwicklung von Material realisiert, das sie bei der Sichtung ihres Archivs vorfand.
Im obersten Stockwerk ist ein regelrechter »Filmwald« mit mehr als 20 Arbeiten in unterschiedlichen Medien und Präsentationsformaten installiert. Hier sind beispielsweise Video- und Filminstallationen zu finden wie die frühen, bahnbrechenden Medienanalysen Splitscreen – Solipsismus (1968), Split Reality (1970) oder Adjungierte Dislokationen (1973). Strukturiert wird der große Einheitsraum durch eine Vielzahl von Leinwänden. 16-mm- Filme wie ...remote...remote...passagen (1973/2007) und Syntagma (1983) werden hier in ihrem ursprünglichen Format projiziert. Andere Filme wurden auf DVD umgewandelt oder waren schon wie Ein perfektes Paar oder die Unzucht wechselt ihre Haut (1986) in dieser Technik konzipiert. Weitere Arbeiten aus den verschiedenen Entwicklungsphasen von VALIE EXPORT werden auf Monitoren gezeigt und ergänzen sich mit den übrigen (bewegten) Bildern zu einer Gesamtpräsentation, welche die ungeheure inhaltliche und mediale Spannbreite dieser bedeutenden Künstlerin veranschaulicht.
VALIE EXPORT (geb. 1940 in Linz, lebt und arbeitet in Wien) gilt als eine der wichtigsten internationalen Pionierinnen konzeptueller Medien-, Performance und Filmkunst. Seit 1968 internationale Einzelausstellungen, Einzelpräsentationen, Teilnahme an internationalen Kunstausstellungen u.a. Centre Georges Pompidou, Paris; The Museum of Modern Art, New York; Institute of Contemporary Art, London; Biennale von Venedig, Venedig; documenta, Kassel; MoCA, Los Angeles; Stedelijk Museum, Amsterdam; MUMOK, Wien; Generali Foundation, Wien; P.S.1 Contemporary Art Center, New York; Shanghai Art Museum, Shanghai; Palais des Beaux-Arts, Brüssel; Tate Modern, London; Metropolitan Museum of Art, Seoul, Korea; Metropolitan Museum, New York; ars electronica, Linz. Teilnahme an internationalen Film- und Videofestivals u.a. International London Filmfestival; Filmex, Los Angeles; Internationale Filmfestspiele Berlin, Cannes, Montreal, Vancouver, San Francisco, Locarno, Hong Kong, Sydney, New York etc."
Quelle: Homepage Kunsthaus Bregenz
Valie Export auf Archivalia: s. http://archiv.twoday.net/stories/4322535/
Homepage Valie Export
Wikipedia-Artikel Valie Export
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Januar 2012, 19:06 - Rubrik: Wahrnehmung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Januar 2012, 14:10 - Rubrik: Karten
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Januar 2012, 10:55 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
The Archival Training Collaborative serves the tri-state area of Alabama, Louisiana, and Mississippi in providing inexpensive and accessible workshops for the management and preservation of historical materials. The ATC recruits qualified archival professionals to provide workshop participants with effective opportunities for continuing education, mentorship, and collaboration. The ATC advocates for increasing the skills and competencies among our participants in order to ensure adequate and effective management of historical materials, and in effect, the collective memory of our communities.
Visit our website at http://www.archivaltraining.org, or contact the grant director, Dr. Elizabeth H. Dow (edow1 [at] lsu.edu), for more information.
Ob sich deutsche Aus-, Fort- und Weiterbildungsinstitutionen einmal so vorstellen?
Wolf Thomas - am Samstag, 7. Januar 2012, 10:45 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Peter Bürger hat Telepolis überzeugen können, seinen wenig kenntnisreichen Aufsatz über hier nur zu bekannte Mängel von Google Book Search aufzunehmen:
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36105/1.html
Das Internet Archive wird als "Digital Library of Free Books" verschlüsselt, vom US-Proxy (und der moving wall, die derzeit bei1861 1871 angekommen ist) hat der Autor offenbar keine Ahnung, immerhin verweist er auf ein mir noch nicht bekanntes Angebot:
http://www.bookprep.com
Von HathiTrust hat der unkundige Autor auch keine Ahnung. Bookrep (kein Download!) scheint einen Teilbestand von HathiTrust ohne die dortigen Zugangsbeschränkungen für Nicht-US-Bürger zugänglich zu machen.
Dass der Autor gemeinfreie Texte nur zur "nichtkommerziellen Nutzung" freigibt, widert einmal mehr an. Ich schrieb dazu schon früher was:
http://archiv.twoday.net/stories/6385901/
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36105/1.html
Das Internet Archive wird als "Digital Library of Free Books" verschlüsselt, vom US-Proxy (und der moving wall, die derzeit bei
http://www.bookprep.com
Von HathiTrust hat der unkundige Autor auch keine Ahnung. Bookrep (kein Download!) scheint einen Teilbestand von HathiTrust ohne die dortigen Zugangsbeschränkungen für Nicht-US-Bürger zugänglich zu machen.
Dass der Autor gemeinfreie Texte nur zur "nichtkommerziellen Nutzung" freigibt, widert einmal mehr an. Ich schrieb dazu schon früher was:
http://archiv.twoday.net/stories/6385901/
KlausGraf - am Freitag, 6. Januar 2012, 23:35 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Digitalisiert in Düsseldorf, wo man bei Benutzerwünschen wieder einen Zahn zugelegt hat:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-97700
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-97700
KlausGraf - am Freitag, 6. Januar 2012, 21:57 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://kupferstich.kustodie.uni-halle.de/
Über 2000 Einträge mit Bildern in guter Qualität, meist Reproduktionsgrafiken des 16. bis 19. Jahrhunderts nach italienischen Malern sowie Originalgrafiken italienischer Maler.
Seifenblasende Jungs nach Murillo
Über 2000 Einträge mit Bildern in guter Qualität, meist Reproduktionsgrafiken des 16. bis 19. Jahrhunderts nach italienischen Malern sowie Originalgrafiken italienischer Maler.
Seifenblasende Jungs nach MurilloKlausGraf - am Freitag, 6. Januar 2012, 20:47 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
In der Mailingliste von open-access.net habe ich einige Nachteile aufgelistet:
- Wissenschaftler suchen nicht in IRs, Suchwerkzeuge wie BASE sind
weitgehend unbekannt
- IRs haben keine übergreifende Volltextsuche.
- IRs zerreisen das Werk von Wissenschaftlern, die die Institutionen wechseln
- IRs nehmen manchmal ungern die Produktion vor dem Eintritt in die
Institution (RWTH Aachen)
- Nach dem Ausscheiden muss sich der Wissenschaftler eine andere
OA-Bleibe suchen
- Alumni-Deposits sind unüblich.
- Auch wenn eine Arbeit mit der Institution (oder ihren Sammlungen)
eindeutig in Verbindung steht, der Autor aber nicht der Institution
angehört, wird sie nicht aufgenommen. (Hier verhält es sich so.)
- IRs gestalten das Hochladen für Wissenschaftler umständlicher als es sein müsste (Mendeley & Co. ist bequemer)
- IRs müllen sich mit "dark deposits" zu, um zu vertuschen, wie leer
sie in Sachen OA sind
- IRs parzellieren die Wissenschaft
- IRs arbeiten meist nicht mit Literaturverwaltungsprogrammen zusammen
- IRs bevormunden die Wissenschaft, wenn sie bei den Metadaten
bestimmte Wissenschaftszweige bevorzugen
Besonders ärgerlich: ZORA kürzt den Vornamen ab, obwohl viele
Disziplinen dagegen sind. Beispiel:
Gericke, D. Private Equity - Verträge und Rechtsfragen bei Venture
Capital Investments (auf Grundlage der SECA-Musterverträge). Zürich, Switzerland, 2011. ISBN 978-3-7255-6366-1.
Da es wie bei sehr vielen ZORA-Eprints keinen Volltext gibt, muss man in den angegebenen Links recherchieren, um herauszufinden, dass er Dieter heißt.
Und da man in ZORA noch nicht mal minimale Informationskompetenz besitzt, wundert es nicht, wenn man dank der Verlinkung einer URL mit Session-ID in http://www.zora.uzh.ch/54679/ auf die Meldung Sitzung nicht mehr gültig stößt.
- Wissenschaftler suchen nicht in IRs, Suchwerkzeuge wie BASE sind
weitgehend unbekannt
- IRs haben keine übergreifende Volltextsuche.
- IRs zerreisen das Werk von Wissenschaftlern, die die Institutionen wechseln
- IRs nehmen manchmal ungern die Produktion vor dem Eintritt in die
Institution (RWTH Aachen)
- Nach dem Ausscheiden muss sich der Wissenschaftler eine andere
OA-Bleibe suchen
- Alumni-Deposits sind unüblich.
- Auch wenn eine Arbeit mit der Institution (oder ihren Sammlungen)
eindeutig in Verbindung steht, der Autor aber nicht der Institution
angehört, wird sie nicht aufgenommen. (Hier verhält es sich so.)
- IRs gestalten das Hochladen für Wissenschaftler umständlicher als es sein müsste (Mendeley & Co. ist bequemer)
- IRs müllen sich mit "dark deposits" zu, um zu vertuschen, wie leer
sie in Sachen OA sind
- IRs parzellieren die Wissenschaft
- IRs arbeiten meist nicht mit Literaturverwaltungsprogrammen zusammen
- IRs bevormunden die Wissenschaft, wenn sie bei den Metadaten
bestimmte Wissenschaftszweige bevorzugen
Besonders ärgerlich: ZORA kürzt den Vornamen ab, obwohl viele
Disziplinen dagegen sind. Beispiel:
Gericke, D. Private Equity - Verträge und Rechtsfragen bei Venture
Capital Investments (auf Grundlage der SECA-Musterverträge). Zürich, Switzerland, 2011. ISBN 978-3-7255-6366-1.
Da es wie bei sehr vielen ZORA-Eprints keinen Volltext gibt, muss man in den angegebenen Links recherchieren, um herauszufinden, dass er Dieter heißt.
Und da man in ZORA noch nicht mal minimale Informationskompetenz besitzt, wundert es nicht, wenn man dank der Verlinkung einer URL mit Session-ID in http://www.zora.uzh.ch/54679/ auf die Meldung Sitzung nicht mehr gültig stößt.
KlausGraf - am Freitag, 6. Januar 2012, 20:26 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"... Archiv digitalisieren
Das Archiv der Stadt Viersen schlägt jedes Jahr mit rund 100.000 Euro zu Buche. Durch Umstellung auf ein elektronisches Archiv kann Platz und Aufwand gespart werden. Durch spezielle Scanner (hohe Einmalanschaffung) können tausende Dokumente innerhalb geringer Zeit gescannt und digitalisiert werden. Im weiteren Verlauf sollte jeder Mitarbeiter durch teilweise eigenen Scanner und Nutzung einer Archivierungssoftware in der Lage sein, seine/ihre Dokumente selbst in das System einzupflegen. Ein entsprechend großes Datenvolumen müsste zur Verfügung stehen. Andererseits kann auch der allgemeine Aktenverkehr zukünftig digital erfasst und gespeichert werden. ...."
Quelle: http://ju-viersen.de/sparvorschlage-der-ju-viersen-zum-stadtischen-haushalt-der-stadt-viersen
1) Falls das ernst gemeint ist, helfen da Führungen, intensive Öffentlichkeitsarbeit und konsequentes Nutzen des Web 2.0 weiter, oder ist schon Hopfen und Malz verloren?
2) Hoffentlich liegt nur eine Begriffsverwirrung vor (Archiv=Altregistratur) - wobei wir ja wissen, dass derart konzeptionloses Digitalisieren auch problematisch ist.
3) Kommentieren Sie bitte auch hier: http://www.facebook.com/JUViersen
4) Was wächst da als politischer Nachwuchs nach?
Das Archiv der Stadt Viersen schlägt jedes Jahr mit rund 100.000 Euro zu Buche. Durch Umstellung auf ein elektronisches Archiv kann Platz und Aufwand gespart werden. Durch spezielle Scanner (hohe Einmalanschaffung) können tausende Dokumente innerhalb geringer Zeit gescannt und digitalisiert werden. Im weiteren Verlauf sollte jeder Mitarbeiter durch teilweise eigenen Scanner und Nutzung einer Archivierungssoftware in der Lage sein, seine/ihre Dokumente selbst in das System einzupflegen. Ein entsprechend großes Datenvolumen müsste zur Verfügung stehen. Andererseits kann auch der allgemeine Aktenverkehr zukünftig digital erfasst und gespeichert werden. ...."
Quelle: http://ju-viersen.de/sparvorschlage-der-ju-viersen-zum-stadtischen-haushalt-der-stadt-viersen
1) Falls das ernst gemeint ist, helfen da Führungen, intensive Öffentlichkeitsarbeit und konsequentes Nutzen des Web 2.0 weiter, oder ist schon Hopfen und Malz verloren?
2) Hoffentlich liegt nur eine Begriffsverwirrung vor (Archiv=Altregistratur) - wobei wir ja wissen, dass derart konzeptionloses Digitalisieren auch problematisch ist.
3) Kommentieren Sie bitte auch hier: http://www.facebook.com/JUViersen
4) Was wächst da als politischer Nachwuchs nach?
Wolf Thomas - am Freitag, 6. Januar 2012, 18:48 - Rubrik: Kommunalarchive
http://wiki-de.genealogy.net/Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt
"Das Preußische Militärarchiv wurde im Februar 1945 bei einem Luftangriff auf Potsdam vernichtet; Informationen über Kriegsteilnehmer des 1. Weltkriegs sind daher nur sehr schwer und oft gar nicht zu recherchieren. Die Verlustlisten gehören deswegen zu den wichtigsten erhaltenen Quellen zu deutschen Soldaten des 1. Weltkriegs."
"Das Preußische Militärarchiv wurde im Februar 1945 bei einem Luftangriff auf Potsdam vernichtet; Informationen über Kriegsteilnehmer des 1. Weltkriegs sind daher nur sehr schwer und oft gar nicht zu recherchieren. Die Verlustlisten gehören deswegen zu den wichtigsten erhaltenen Quellen zu deutschen Soldaten des 1. Weltkriegs."
KlausGraf - am Donnerstag, 5. Januar 2012, 19:34 - Rubrik: Genealogie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Neben der "analogen" Version im Lesesaal auch virtuell auf der Flickr-Präsenz des Stadtarchivs. Thema sind neu verzeichnete bzw. neu übernommene Bestände sowie ein wichtiger Fotonachlass.
http://www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/collections/

http://www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/collections/

noch kein Kommentar - Kommentar verfassen

"Die Archivschule Marburg hat mit der Novellierung des Organisationserlasses zum 1. Januar 2012 einen neuen Namen bekommen oder genauer: Der doppelte Untertitel "Institut für Archivwissenschaft" für die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare sowie "Fachhochschule für Archivwesen" für den verwaltungsinternen Studiengang mit dem Abschluss Diplom-Archivarin (FH) oder Diplom-Archivar (FH) wurde zur einheitlichen Bezeichnung "Hochschule für Archivwissenschaft" zusammengefasst. Der Beirat der Archivschule macht damit sichtbar, dass das Aufgabentableau um Weiterbildungsangebote ergänzt wurde. Den Anfang macht der Studiengang Master of Records Management, der in diesem Jahr gestartet werden soll - Informationen zum neuen Studiengang werden in Kürze an dieser Stelle folgen. Den neuen Studienangeboten wurde die Gremienstruktur angepasst. Künftig wird es nur noch ein Vertretungsgremium für Studierende und Lehrende geben – den Archivschulrat, der den Institutsrat und den Fachbereichsrat ersetzt. Die Wahlen zum neuen Gremium werden derzeit vorbereitet, damit die konstituierende Sitzung im März stattfinden kann."
Quelle: Homepage Archiv"hoch"schule
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Januar 2012, 14:05 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Redaktion der Schaumburger Zeitung versagt die Genehmigung zum Abdruck eines Bildes im neuen Buch Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe, Kammler und von Behr. Zuvor hatte Alexander zu Schaumburg-Lippe dem Redakteur geschrieben, dass er ebenfalls gegen eine Genehmigung sei.
Darf ich das Bild als Bildzitat im Textkontext dennoch abdrucken ?
Alexander hat kein Vetorecht.
Der Verlag/Fotograf haben ein Urheberrecht.
http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/landkreis_Besuch-aus-Spanien-und-Baeren-in-Russland-_arid,194327.html
(zweites Foto nach Edathy)
update 30.1.2012:
Thema erledigt. Schaumburger Zeitung hat das Bild vom Netz genommen. So geht es auch.
Darf ich das Bild als Bildzitat im Textkontext dennoch abdrucken ?
Alexander hat kein Vetorecht.
Der Verlag/Fotograf haben ein Urheberrecht.
http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/landkreis_Besuch-aus-Spanien-und-Baeren-in-Russland-_arid,194327.html
(zweites Foto nach Edathy)
update 30.1.2012:
Thema erledigt. Schaumburger Zeitung hat das Bild vom Netz genommen. So geht es auch.
vom hofe - am Donnerstag, 5. Januar 2012, 12:45 - Rubrik: Bildquellen

"Die Gefährdung der historischen Erinnerung ist seit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs am 3. März 2009 stärker in das Bewusstsein der Archivare eingedrungen. Das sonst nur in Kriegszeiten vorstellbare Szenario eines möglichen Totalverlustes von Archivgut hat den Blick über das einzelne Archiv hinaus geweitet. Das Aufgabenfeld Bestandserhaltung bedeutet nicht mehr nur, technische Verfahren für den archivischen Alltag zu entwickeln. Mit der Schärfung des Bewusstseins für mögliche Erinnerungsverluste wird auch der Ruf nach vorausschauendem Schutz laut. Wie kann Archivgut schon im Vorfeld, vor dem Eintreten eines Schadensfalles gesichert werden? Gibt es überhaupt einen Schutz des Archivguts über Archivboxen und klimatisierte Magazine an sicheren Standorten hinaus? Gibt es rechtliche Möglichkeiten, um den Archivgutschutz zu verbessern? Der vorliegende Band zur Frühjahrstagung 2011 der Fachgruppe Staatliche Archive im VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare geht diesen Fragen nach; er enthält neben Fachbeiträgen einen Dokumententeil mit einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und aktuellen fachlichen Positionierungen zum archivischen Kulturgutschutz.
Clemens Rehm/Wilfried Reininghaus (Hg.): Richtlinien zu Kulturgut und Notfallbewältigung. Neue Strategien der Schadensprävention und -behebung bei Archivgut. Düsseldorf 2011 (Veröffentlichungen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen 42). ISBN 978-3-9804317-1-2. 172 S., broschiert, Verkaufspreis: 5 Euro. Der Band kann über das Landesarchiv NRW und über den Buchhandel bestellt werden.
"
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. Januar 2012, 09:22 - Rubrik: Bestandserhaltung
Wolf Thomas - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 21:46 - Rubrik: Unterhaltung
http://www.facebook.com/pages/Histoire-de-France-sites-et-blogs/348011018559505?sk=wall soll Websites und Blogs zur französischen Geschichte zusammenführen.
Via
http://blog.eogn.com/eastmans_online_genealogy/2012/01/history-of-france-a-directory-of-sites-and-blogs.html
Via
http://blog.eogn.com/eastmans_online_genealogy/2012/01/history-of-france-a-directory-of-sites-and-blogs.html
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 15:53 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.e-lib.ch/Aktuell/retro.seals.ch-Neue-Zeitschriften-online-verfuegbar
Unter den Neuen Zeitschriften auf retro.seals.ch ist auch die Schweizerische numismatische Rundschau (unterschiedliche Namen) 1882-2005.
Wie das Württembergische Landesmuseum mit Raubgräbern zusammenarbeitet, geht schön aus dem Beitrag (2000) von Ulrich Klein über einen sensationellen Münzschatz, der irgendwo im deutschen Südwesten/Elsass/Schweiz ans Licht kam, hervor:
http://retro.seals.ch/digbib/de/view?rid=snr-003:2001:80::147&id=browse&id2=browse5&id3=3
Ich wähle ausdrücklich den Begriff Zusammenarbeit für die Ankaufsaktivitäten, denn solange Museen in dieser Weise agieren besteht ein Anreiz für "Schatzsucher", Fundumstände = Provenienzen zu verschleiern und das darf nicht sein.
Update: Alexa Weyrauch-Pung macht mich auf G+ auf einen wichtigen älteren Blogbeitrag von ihr zum Thema aufmerksam:
http://www.radiolarium.net/archaeologie/archives/396
#numismatik
Unter den Neuen Zeitschriften auf retro.seals.ch ist auch die Schweizerische numismatische Rundschau (unterschiedliche Namen) 1882-2005.
Wie das Württembergische Landesmuseum mit Raubgräbern zusammenarbeitet, geht schön aus dem Beitrag (2000) von Ulrich Klein über einen sensationellen Münzschatz, der irgendwo im deutschen Südwesten/Elsass/Schweiz ans Licht kam, hervor:
http://retro.seals.ch/digbib/de/view?rid=snr-003:2001:80::147&id=browse&id2=browse5&id3=3
Ich wähle ausdrücklich den Begriff Zusammenarbeit für die Ankaufsaktivitäten, denn solange Museen in dieser Weise agieren besteht ein Anreiz für "Schatzsucher", Fundumstände = Provenienzen zu verschleiern und das darf nicht sein.
Update: Alexa Weyrauch-Pung macht mich auf G+ auf einen wichtigen älteren Blogbeitrag von ihr zum Thema aufmerksam:
http://www.radiolarium.net/archaeologie/archives/396
#numismatik
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 15:32 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.connectedhistories.org/
"Connected Histories brings together a range of digital resources related to early modern and nineteenth century Britain with a single federated search that allows sophisticated searching of names, places and dates, as well as the ability to save, connect and share resources within a personal workspace."
"Connected Histories brings together a range of digital resources related to early modern and nineteenth century Britain with a single federated search that allows sophisticated searching of names, places and dates, as well as the ability to save, connect and share resources within a personal workspace."
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 15:13 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.hpi.uni-potsdam.de/fileadmin/hpi/FG_ITS/Semantic-Technologies/paper/Hercher2012.pdf
Preprint: Hercher, J.; Ruhl, M. & Sack, H. : Quo vadis nutzergenerierte Metadaten? In: Social Media and Web Science, 2. DGI Konferenz, 64. Jahrestagung der DGI, Düsseldorf, 22.-23. März 2012 , Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis, Frankfurt, 2012, (to appear).
"In der vorliegenden Arbeit haben die Autoren dargelegt, dass im Bereich der Bibliotheken, Archive und Museen ein hohes Interesse an nutzergenerierten Metadaten besteht und dass viele
NGM-Funktionen als nützlich für die Aufgabenerfüllung in BAM eingeschätzt werden. Auf der
anderen Seite wurde gezeigt, dass die Nutzungsfrequenz noch deutlich hinter den Erwartungen
liegt und dass insbesondere Primärbestände zurückhaltender sind, was den Einsatz entsprechender Funktionen betrifft."
Update: Harsche Kritik übt
http://libreas.wordpress.com/2012/01/06/user-generated-metadata-als-werbeeffekt/
Preprint: Hercher, J.; Ruhl, M. & Sack, H. : Quo vadis nutzergenerierte Metadaten? In: Social Media and Web Science, 2. DGI Konferenz, 64. Jahrestagung der DGI, Düsseldorf, 22.-23. März 2012 , Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis, Frankfurt, 2012, (to appear).
"In der vorliegenden Arbeit haben die Autoren dargelegt, dass im Bereich der Bibliotheken, Archive und Museen ein hohes Interesse an nutzergenerierten Metadaten besteht und dass viele
NGM-Funktionen als nützlich für die Aufgabenerfüllung in BAM eingeschätzt werden. Auf der
anderen Seite wurde gezeigt, dass die Nutzungsfrequenz noch deutlich hinter den Erwartungen
liegt und dass insbesondere Primärbestände zurückhaltender sind, was den Einsatz entsprechender Funktionen betrifft."
Update: Harsche Kritik übt
http://libreas.wordpress.com/2012/01/06/user-generated-metadata-als-werbeeffekt/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Christine Wulf, DIO 2, Nr. 61, in: www.inschriften.net
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-dio002g001k0006103 mit Abbildung
Der Schrank wurde 1682 von Anastasius Büttner (vgl. Kommentar zu Nr. 56), der mit der Neuordnung des Stiftsarchivs betraut war, eingerichtet (A).7) Die Inschriften der Schubladen (B–Q) zeigen, daß in der nachreformatorischen Zeit des Stifts neben den Urkunden auch die mittelalterlichen Reliquien, obwohl liturgisch nicht mehr benötigte Objekte der katholischen Heiligenverehrung, nun in gewissermaßen säkularisierter Sichtweise als wichtige Dokumente der eigenen Tradition bewahrt und wertgeschätzt wurden. Durch eigene, mit Inschriften versehene Schubladen (D, G) besonders herausgehoben wurden dabei die Reliquien der Gründungsheiligen Anastasius und Innocentius sowie die Reliquien des selten belegten Primitivus.8)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-dio002g001k0006103 mit Abbildung
Der Schrank wurde 1682 von Anastasius Büttner (vgl. Kommentar zu Nr. 56), der mit der Neuordnung des Stiftsarchivs betraut war, eingerichtet (A).7) Die Inschriften der Schubladen (B–Q) zeigen, daß in der nachreformatorischen Zeit des Stifts neben den Urkunden auch die mittelalterlichen Reliquien, obwohl liturgisch nicht mehr benötigte Objekte der katholischen Heiligenverehrung, nun in gewissermaßen säkularisierter Sichtweise als wichtige Dokumente der eigenen Tradition bewahrt und wertgeschätzt wurden. Durch eigene, mit Inschriften versehene Schubladen (D, G) besonders herausgehoben wurden dabei die Reliquien der Gründungsheiligen Anastasius und Innocentius sowie die Reliquien des selten belegten Primitivus.8)
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
J. Kemper - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 13:55 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Die Arbeitsstelle Göttingen hat die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster bearbeitet und am 19. Dezember online gestellt. Die 69 Inschriftenartikel werden hier im Portal in einer Interimsversion zunächst ausschließlich online veröffentlicht; die Print-Version folgt mit der Bearbeitung des zugehörigen Landkreises Northeim."
http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-des-kanonissenstifts-gandersheim-und-seiner-eigenkloester-brunshausen-und-clus.html
#epigraphik

http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-des-kanonissenstifts-gandersheim-und-seiner-eigenkloester-brunshausen-und-clus.html
#epigraphik

KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 07:17 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Da die Google-Bildersuche nach Lizenzen hier im Stich lässt und die superteure Community-Seite (kostenlos darf man drei Bilder in der Woche hochladen) keine eigene Suchfunktion für CC-Bilder anbietet, kann man bei der Suche nach CC-BY (oder CC-BY-SA) Bildern folgende Suche verwenden:
http://goo.gl/i79kA (Google Websuche)
Dann kann man die Fotos der einzelnen Fotografen durchgehen, da Google natürlich nur einen Teil der Bilder in seinem Index hat.
Prosteikirche Vechta, Foto StMeyer http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.de
Q: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/643474/display/26482471
http://goo.gl/i79kA (Google Websuche)
Dann kann man die Fotos der einzelnen Fotografen durchgehen, da Google natürlich nur einen Teil der Bilder in seinem Index hat.
Prosteikirche Vechta, Foto StMeyer http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.deQ: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/643474/display/26482471
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 03:19 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ben Kaden referiert eine Studie zur Publikationsflut:
http://libreas.wordpress.com/2012/01/03/abnahmefreie-industrieforschung-jurgen-kaube-uber-mark-bauerleins-geisteswissenschaftsberechnung/
http://libreas.wordpress.com/2012/01/03/abnahmefreie-industrieforschung-jurgen-kaube-uber-mark-bauerleins-geisteswissenschaftsberechnung/
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 02:33 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://libreas.wordpress.com/2011/12/31/2011_lis/
Ben Kaden hat eine so riesige Menge von (englischsprachigen) Zeitschriftenaufsätzen (201 Titel) gesichtet, dass ich nicht einfach auf die Schnelle auszählen kann, wieviele davon OA sind. (Bei nicht existierender DOI hat Kaden keine Online-Nachweise gegeben, auch wenn sich der Artikel z.B. in E-LIS OA vorfindet). Möglicherweise ist jemand anderes weniger faul, denn es wäre schon interessant zu wissen, welcher Anteil einer an Wichtigkeit orientierten Auswahl aus diesem Literatursegment OA ist. Davon unabhängig: ein eindrucksvoller Überblick.
Update:
http://libreas.wordpress.com/2012/01/06/das-jahr-2012-bei-libreas-und-in-der-bibliotheks-und-informationswissenschaft-zu-einem-guten-start-und-einem-abgrenzungsproblem/
Ben Kaden hat eine so riesige Menge von (englischsprachigen) Zeitschriftenaufsätzen (201 Titel) gesichtet, dass ich nicht einfach auf die Schnelle auszählen kann, wieviele davon OA sind. (Bei nicht existierender DOI hat Kaden keine Online-Nachweise gegeben, auch wenn sich der Artikel z.B. in E-LIS OA vorfindet). Möglicherweise ist jemand anderes weniger faul, denn es wäre schon interessant zu wissen, welcher Anteil einer an Wichtigkeit orientierten Auswahl aus diesem Literatursegment OA ist. Davon unabhängig: ein eindrucksvoller Überblick.
Update:
http://libreas.wordpress.com/2012/01/06/das-jahr-2012-bei-libreas-und-in-der-bibliotheks-und-informationswissenschaft-zu-einem-guten-start-und-einem-abgrenzungsproblem/
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 02:15 - Rubrik: Bibliothekswesen
Wissenschaftsbloggerin Wenke Bönisch äußert sich zum digitalen Wandel:
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2032
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2032
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Im Mai 2010 schrieb ich hier:
"Über Creative-Commons-Lizenzen sagt der Staatsvertrag nichts. Hätten ARD und ZDF die lizenzierbaren eigenen Inhalte rechtzeitig unter CC gestellt, hätten Nachnutzer sie übernehmen und daher fürs Internet retten können. Seit Jahren sind freie Lizenzen für die Öffentlichrechtlichen ein (wenn auch marginales) Thema. Aber diese, die ja auch ihre Archive gegen Benutzer verrammeln, löschen eben lieber als dass sie Nachnutzern etwas gönnen. "
http://archiv.twoday.net/stories/6347223/ (Komm.)
Nun hat Peter Piksa einen offenen Brief an den WDR 5 gepostet, der die Unterstellung unter CC vorschlägt, und freut sich über Rückenwind von anderen Gebührenzahlern:
http://www.piksa.info/blog/2012/01/03/offener-brief-an-den-wdr-5-zu-creative-commons-und-depublikationspflicht/
Update: Nüscht ists damit
http://archiv.twoday.net/stories/64960700/
"Über Creative-Commons-Lizenzen sagt der Staatsvertrag nichts. Hätten ARD und ZDF die lizenzierbaren eigenen Inhalte rechtzeitig unter CC gestellt, hätten Nachnutzer sie übernehmen und daher fürs Internet retten können. Seit Jahren sind freie Lizenzen für die Öffentlichrechtlichen ein (wenn auch marginales) Thema. Aber diese, die ja auch ihre Archive gegen Benutzer verrammeln, löschen eben lieber als dass sie Nachnutzern etwas gönnen. "
http://archiv.twoday.net/stories/6347223/ (Komm.)
Nun hat Peter Piksa einen offenen Brief an den WDR 5 gepostet, der die Unterstellung unter CC vorschlägt, und freut sich über Rückenwind von anderen Gebührenzahlern:
http://www.piksa.info/blog/2012/01/03/offener-brief-an-den-wdr-5-zu-creative-commons-und-depublikationspflicht/
Update: Nüscht ists damit
http://archiv.twoday.net/stories/64960700/
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 23:32 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2012/01/03/historical-british-newspapers-at-a-pric/
Otto bedauert, dass die British Library Geld verlangt, bekennt sich aber leider nicht zum Open-Access-Grundsatz.
In Deutschland sind von Bibliotheken getragene Digitalisierungsprojekte von Zeitungen in aller Regel Open Access (wichtigste Ausnahme: die Vossische Zeitung der SB Berlin).
Links:
http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/
http://www.diigo.com/tag/Digi_Zeitungen
Otto bedauert, dass die British Library Geld verlangt, bekennt sich aber leider nicht zum Open-Access-Grundsatz.
In Deutschland sind von Bibliotheken getragene Digitalisierungsprojekte von Zeitungen in aller Regel Open Access (wichtigste Ausnahme: die Vossische Zeitung der SB Berlin).
Links:
http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/
http://www.diigo.com/tag/Digi_Zeitungen
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 22:52 - Rubrik: Open Access
http://toomuchinformation.de/2012/01/02/heinrich-von-schimmer/
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,806756,00.html
Ein Tumblr-Blogger wurde für ein Bild abgemahnt, das er nur rebloggte.
Wer auf Tumblr (wo ich unter Archivalia EN blogge) ein Foto rebloggt, wer auf Facebook oder G+ ein Foto teilt, steckt in der Abmahnfalle, da er als Privatmann/-frau es nicht gewohnt ist, eine Rechteklärung durchzuführen bzw. davon ausgeht, dass diejenigen, die vor ihm das Foto genutzt haben, es rechtmäßig getan haben. Postet ein Rechteinhaber etwas selbst auf Tumblr, so muss er damit rechnen, dass andere das rebloggen. Ein kostenloser Hinweis, dass man das Bild vom Netz nehmen sollte, wäre genau das, was mir allenfalls als gerecht erscheint.
Zu Tumblr-Blogs:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,805943,00.html
Auf Tumblr und in vielen anderen Blogs hat sich eine Art Kavaliersregel etabliert: Einem Fotografen ein Bild zu klauen gilt als in Ordnung, solange man nur den Urheber nennt und einen Link zum Original setzt. Viele Urheber tolerieren diese Nutzung, bedanken sich sogar für die Verbreitung ihrer Werke. Dennoch ist Copy-Paste-Bloggen problematisch - privaten Blogbetreibern flattern in solchen Fällen schon mal Abmahnungen oder Rechnungen ins Haus, wenn sie einfach Bilder übernehmen.
Ich selbst achte bei Bildern, die ich primär auf Tumblr einbringe darauf, nur freie, korrekt lizenzierte oder gemeinfreie Bilder zu verwenden (Ausnahme: aktuelle Berichterstattung über Ausstellungen). Beim Rebloggen bin ich weniger vorsichtig, versuche aber geschützte Bilder eher sparsam einzusetzen. Hier in Archivalia bin ich inzwischen vorsichtiger geworden.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,806756,00.html
Ein Tumblr-Blogger wurde für ein Bild abgemahnt, das er nur rebloggte.
Wer auf Tumblr (wo ich unter Archivalia EN blogge) ein Foto rebloggt, wer auf Facebook oder G+ ein Foto teilt, steckt in der Abmahnfalle, da er als Privatmann/-frau es nicht gewohnt ist, eine Rechteklärung durchzuführen bzw. davon ausgeht, dass diejenigen, die vor ihm das Foto genutzt haben, es rechtmäßig getan haben. Postet ein Rechteinhaber etwas selbst auf Tumblr, so muss er damit rechnen, dass andere das rebloggen. Ein kostenloser Hinweis, dass man das Bild vom Netz nehmen sollte, wäre genau das, was mir allenfalls als gerecht erscheint.
Zu Tumblr-Blogs:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,805943,00.html
Auf Tumblr und in vielen anderen Blogs hat sich eine Art Kavaliersregel etabliert: Einem Fotografen ein Bild zu klauen gilt als in Ordnung, solange man nur den Urheber nennt und einen Link zum Original setzt. Viele Urheber tolerieren diese Nutzung, bedanken sich sogar für die Verbreitung ihrer Werke. Dennoch ist Copy-Paste-Bloggen problematisch - privaten Blogbetreibern flattern in solchen Fällen schon mal Abmahnungen oder Rechnungen ins Haus, wenn sie einfach Bilder übernehmen.
Ich selbst achte bei Bildern, die ich primär auf Tumblr einbringe darauf, nur freie, korrekt lizenzierte oder gemeinfreie Bilder zu verwenden (Ausnahme: aktuelle Berichterstattung über Ausstellungen). Beim Rebloggen bin ich weniger vorsichtig, versuche aber geschützte Bilder eher sparsam einzusetzen. Hier in Archivalia bin ich inzwischen vorsichtiger geworden.
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 20:10 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Die Datenträger stammen aus dem Archiv von Alexander Graham Bell und wurden in den 1880er Jahren Bell´s Volta-Laboratorium in Washington D.C. erstellt."
http://www.pcwelt.de/news/3D-Scanner-Forscher-retten-Ton-Aufnahmen-aus-dem-Jahr-1885-4340328.html
Optical Scan Results on the Smithsonian Volta Laboratory Collection:
http://irene.lbl.gov/volta-release.html
[die Audiodateien konnte ich bisher nicht öffnen]
http://www.pcwelt.de/news/3D-Scanner-Forscher-retten-Ton-Aufnahmen-aus-dem-Jahr-1885-4340328.html
Optical Scan Results on the Smithsonian Volta Laboratory Collection:
http://irene.lbl.gov/volta-release.html
[die Audiodateien konnte ich bisher nicht öffnen]
SW - am Dienstag, 3. Januar 2012, 17:18 - Rubrik: Bestandserhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.sueddeutsche.de/wissen/esoterik-an-deutschen-hochschulen-lasst-die-nymphen-tanzen-1.1240704
"Die Parawissenschaften treiben bunte (Lotos-)Blüten, wo man es am wenigsten erwartet: Selbst an Hochschulen, eigentlich Horte der Vernunft, dürfen Esoteriker ein absurdes Weltbild vermitteln und entsprechende Diplomarbeiten vergeben. "

"Die Parawissenschaften treiben bunte (Lotos-)Blüten, wo man es am wenigsten erwartet: Selbst an Hochschulen, eigentlich Horte der Vernunft, dürfen Esoteriker ein absurdes Weltbild vermitteln und entsprechende Diplomarbeiten vergeben. "

KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 17:11 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Mal ein positives Beispiel:
"Rodgau (bp/eh) - Drei öffentliche Bücherschränke auf Straßen und Plätzen sollen in diesem Jahr das Angebot der Stadtbüchereien ergänzen. Dabei handelt es sich um stabile Gehäuse in der Art einer großen Telefonzelle, in der 200 bis 300 Bücher zur Ausleihe bereit stehen."
http://www.op-online.de/nachrichten/rodgau/offene-bibliotheken-rodgau-literatur-buecher-frei-fuer-alle-1549438.html
(via Netbib)
Leider geht es auch anders:
"Wie krank ist das denn? Kaarster Bibliothekare gegen öffentlichen Bücherschrank"
http://log.netbib.de/archives/2011/12/27/wie-krank-ist-das-denn-kaarster-bibliothekare-gegen-offentlichen-bucherschrank/
der Klassiker zum Thema in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
zur Givebox-Bewegung:
http://archiv.twoday.net/stories/59212494/
"Rodgau (bp/eh) - Drei öffentliche Bücherschränke auf Straßen und Plätzen sollen in diesem Jahr das Angebot der Stadtbüchereien ergänzen. Dabei handelt es sich um stabile Gehäuse in der Art einer großen Telefonzelle, in der 200 bis 300 Bücher zur Ausleihe bereit stehen."
http://www.op-online.de/nachrichten/rodgau/offene-bibliotheken-rodgau-literatur-buecher-frei-fuer-alle-1549438.html
(via Netbib)
Leider geht es auch anders:
"Wie krank ist das denn? Kaarster Bibliothekare gegen öffentlichen Bücherschrank"
http://log.netbib.de/archives/2011/12/27/wie-krank-ist-das-denn-kaarster-bibliothekare-gegen-offentlichen-bucherschrank/
der Klassiker zum Thema in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
zur Givebox-Bewegung:
http://archiv.twoday.net/stories/59212494/
SW - am Dienstag, 3. Januar 2012, 15:33 - Rubrik: Kulturgut
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Heute ist der letzte Tag für die Mitzeichnung dieser Petition, die auch Archive und Archivierende massiv betrifft (z. B. Forschungen zur Massenentsäuderung). Alles Weitere findet sich hier: http://archiv.twoday.net/stories/55769096/
Wolf Thomas - am Dienstag, 3. Januar 2012, 07:40 - Rubrik: Kulturgut
Zum Jahreswechsel hat es Neuerungen beim Internetportal „Archive in Nordrhein-Westfalen“ gegeben. Das Portal hat ein neues Layout erhalten und es sind neue Funktionen hinzugekommen. Aktuelle Nachrichten aus den nordrhein-westfälischen Archiven lassen sich als RSS-Feed abonnieren, Informationen können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten werden, Archive können ihre Kontaktdaten mit einer Google-Map hinterlegen und Abbildungen mit Hilfe des integrierten Slimbox-Tools auch als Bildergalerien anlegen. Mit den neuen Funktionen und einer grundlegenden Überarbeitung der Navigation erreicht das Portal eine übersichtlichere und moderne Darstellung der nordrhein-westfälischen Archivlandschaft. Hinzu kommt, dass die Weiterentwicklung auch die Voraussetzung schafft für einen Ausbau der Erschließungsinformationen und archivischen Digitalisatangebote. Beständeübersichten und Findmittel können ab sofort nicht nur im Format SAFT-XML, sondern auch als EAD-Dateien importiert werden. Das verbessert die Kompatibilität des Portals mit den unterschiedlichen Erschließungssystemen in den Archiven; neue Inhalte können so für das Portal erschlossen werden. In der neuen Entwicklungsstufe besteht schließlich auch die Möglichkeit, Findbücher direkt auf der Basis des Metadatenstandards METS mit Digitalisaten zu verknüpfen. Zu diesem Zweck wurde der DFG-Viewer für METS-Dateien mit dem Portal verlinkt und dabei zugleich eine Möglichkeit geschaffen, Findbucheinträge aus der Datenbank in die Digitalisatanzeige zu übernehmen.
Das Landesarchiv NRW hofft, dass die Neuerungen die Attraktivität des Archivportals sowohl für die teilnehmenden Archive als auch für die Benutzerinnen und Benutzer erhöhen. Die Weiterentwicklung bleibt trotzdem auch an dieser Stelle nicht stehen. Noch in diesem Jahr wird das Portal „Archive in NRW“ ergänzt um eine Funktion zur Einbindung digitaler Editionen (auf der Grundlage der Auszeichnungskonventionen der „Text Encoding Initiative“). Zusätzliche Weiterentwicklungen zur Optimierung der Suchfunktion und zur Einrichtung einer Schnittstelle für das geplante „Archivportal D“ im Rahmen der Deutschen Digitalen Bibliothek sind vorgesehen.
Kontakt:
Andreas Pilger
Landesarchiv NRW
Fachbereich Grundsätze
Graf-Adolf-Str. 67
40210 Düsseldorf
andreas.pilger@lav.nrw.de
Das Landesarchiv NRW hofft, dass die Neuerungen die Attraktivität des Archivportals sowohl für die teilnehmenden Archive als auch für die Benutzerinnen und Benutzer erhöhen. Die Weiterentwicklung bleibt trotzdem auch an dieser Stelle nicht stehen. Noch in diesem Jahr wird das Portal „Archive in NRW“ ergänzt um eine Funktion zur Einbindung digitaler Editionen (auf der Grundlage der Auszeichnungskonventionen der „Text Encoding Initiative“). Zusätzliche Weiterentwicklungen zur Optimierung der Suchfunktion und zur Einrichtung einer Schnittstelle für das geplante „Archivportal D“ im Rahmen der Deutschen Digitalen Bibliothek sind vorgesehen.
Kontakt:
Andreas Pilger
Landesarchiv NRW
Fachbereich Grundsätze
Graf-Adolf-Str. 67
40210 Düsseldorf
andreas.pilger@lav.nrw.de
Andreas Pilger - am Dienstag, 3. Januar 2012, 07:20 - Rubrik: Staatsarchive
Wie hieß der Arzt von Maria Sinn geborene Zani, deren Angehörige am 20. Februar 1958 eine Dankanzeige schalteten?
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 05:36 - Rubrik: Unterhaltung
Es sind offenbar ältere Jahrgänge nunmehr freigeschaltet worden. Zum Stand vom September siehe BCK:
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg45874.html
Archiv des öffentlichen Rechts scheint bis 1925 frei zu sein:
http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN345574893_0047&DMDID=dmdlog6
Weitere Beispiele:
Archiv für die civilistische Praxis (bisher ab 1818 rot) ebenfalls bis 1925 grün
Anglia nur bis 1899 grün
Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlungen ebenfalls nur bis 1900 grün
Jahrbuch der Goethe-Gesellschaft bis 1925 grün
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur leider nur bis 1900 grün
Bei anderen Problemfällen hat sich leider NICHTS getan. Das betrifft insbesondere die für uns besonders wichtigen HZ und HJb. Die EZB hat anscheinend noch nicht die freien Jahrgänge berücksichtigt, im ZVDD stieß ich aber auf den Hinweis.
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg45874.html
Archiv des öffentlichen Rechts scheint bis 1925 frei zu sein:
http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN345574893_0047&DMDID=dmdlog6
Weitere Beispiele:
Archiv für die civilistische Praxis (bisher ab 1818 rot) ebenfalls bis 1925 grün
Anglia nur bis 1899 grün
Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlungen ebenfalls nur bis 1900 grün
Jahrbuch der Goethe-Gesellschaft bis 1925 grün
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur leider nur bis 1900 grün
Bei anderen Problemfällen hat sich leider NICHTS getan. Das betrifft insbesondere die für uns besonders wichtigen HZ und HJb. Die EZB hat anscheinend noch nicht die freien Jahrgänge berücksichtigt, im ZVDD stieß ich aber auf den Hinweis.
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 05:01 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 04:17 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Schröder, Johann: Warhafftiger und erschrecklicher Bericht, Von dem ungerathen Sohn, welcher seinen alten Vater sehr ubel geschlagen …, Hamburg, Schneider, 1617
Unter den neu digitalisierten Drucken der UB Augsburg:
http://bvbm1.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?pid=2962852&custom_att_2=simple_viewer
Unter den neu digitalisierten Drucken der UB Augsburg:
http://bvbm1.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?pid=2962852&custom_att_2=simple_viewer
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 03:54 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das wichtige Abbildungswerk ist endlich online:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3360946
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3360946
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 00:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.landesarchiv-bw.de/web/53305
Betrachtbar sind bis zu 70 % der ursprünglichen Auflösung, keine Exportmöglichkeit, die diesen Namen verdient. Gleichwohl sind die gestochen scharfen Digitalisate hundertmal besser als das, was uns das Digitale Historische Archiv der Stadt Köln bei Digitalisaten vom Mikrofilm zumutet.
Betrachtbar sind bis zu 70 % der ursprünglichen Auflösung, keine Exportmöglichkeit, die diesen Namen verdient. Gleichwohl sind die gestochen scharfen Digitalisate hundertmal besser als das, was uns das Digitale Historische Archiv der Stadt Köln bei Digitalisaten vom Mikrofilm zumutet.
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 00:27 - Rubrik: Staatsarchive
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Open_Access_File_of_the_Day
http://wir.okfn.org/2011/12/01/open-access-file-of-the-day-on-wikimedia-commons-actenoides_concretus-png-from-plos-biology/
Wie üblich wird Open Access von Mietchen auf den naturwissenschaftlichen Bereich reduziert.
A. Meyer, CC-BY, Q: http://dx.doi.org/10.1371/journal.pbio.0040341
http://wir.okfn.org/2011/12/01/open-access-file-of-the-day-on-wikimedia-commons-actenoides_concretus-png-from-plos-biology/
Wie üblich wird Open Access von Mietchen auf den naturwissenschaftlichen Bereich reduziert.
KlausGraf - am Dienstag, 3. Januar 2012, 00:18 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Mehr hier:
http://blog.arthistoricum.net/tabus-die-solche-bleiben-sollen/
Englischsprachiges:
http://archivalia.tumblr.com/tagged/deaccession
http://blog.arthistoricum.net/tabus-die-solche-bleiben-sollen/
Englischsprachiges:
http://archivalia.tumblr.com/tagged/deaccession
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.tagesspiegel.de/kultur/crowdsourcing-mitmachen-kann-jeder-wie-bibliotheken-das-web-2-0-nutzen/6013376.html
Der Tagesspiegel hat das Crowdsourcing entdeckt und wirft mal wieder alle Institutionen durcheinander:
Geschichtsschreibung im Internet: Bibliotheken und Archive erschließen sich durch Crowdsourcing neue Quellen. Bürger können mit eingescannten Dachbodenfunden zu neuen Erkenntnissen verhelfen.
Sie halten einander an den Händen und schauen ernst in die Kamera. Ein namenloses junges Brautpaar, aufgenommen vor 90 Jahren in Wien. Dass ihr Hochzeitsbild mittlerweile im Internet kursiert, ist kein Zufall. Das Center for Jewish History aus New York hat es auf der Fotoplattform Flickr veröffentlicht. Der Grund: Man erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung. „Wenn Sie irgendwelche Informationen über die Personen auf diesem Bild haben, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar.“
Das Crowdsourcing, also die Einbeziehung größerer Menschenmengen, ist schon lange eine beliebte Strategie im Web 2.0. Nun hat der Trend auch Archive und Museen erreicht.
Der Tagesspiegel hat das Crowdsourcing entdeckt und wirft mal wieder alle Institutionen durcheinander:
Geschichtsschreibung im Internet: Bibliotheken und Archive erschließen sich durch Crowdsourcing neue Quellen. Bürger können mit eingescannten Dachbodenfunden zu neuen Erkenntnissen verhelfen.
Sie halten einander an den Händen und schauen ernst in die Kamera. Ein namenloses junges Brautpaar, aufgenommen vor 90 Jahren in Wien. Dass ihr Hochzeitsbild mittlerweile im Internet kursiert, ist kein Zufall. Das Center for Jewish History aus New York hat es auf der Fotoplattform Flickr veröffentlicht. Der Grund: Man erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung. „Wenn Sie irgendwelche Informationen über die Personen auf diesem Bild haben, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar.“
Das Crowdsourcing, also die Einbeziehung größerer Menschenmengen, ist schon lange eine beliebte Strategie im Web 2.0. Nun hat der Trend auch Archive und Museen erreicht.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Archaeologik
http://archaeologik.blogspot.com/2012/01/das-ende-eines-denkmalschutzes-in.html
verweist auf den Bericht und die Links unter
http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/view/schleswig-holstein-neues-denkmalschutzgesetz-beschert-eigentuemern-mehr-rechte-19519/
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/49603694/
http://archaeologik.blogspot.com/2012/01/das-ende-eines-denkmalschutzes-in.html
verweist auf den Bericht und die Links unter
http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/view/schleswig-holstein-neues-denkmalschutzgesetz-beschert-eigentuemern-mehr-rechte-19519/
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/49603694/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Seit Januar 2012 sind die bislang getrennt präsentierten Angebote von “ViFaArt – Virtuelle Fachbibliothek für Gegenwartskunst” und “arthistoricum.net – Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte” in einer gemeinsamen Virtuellen Fachbibliothek Kunst unter dem Namen arthistoricum.net vereint.
http://www.arthistoricum.net/
OK, schauen wir uns das mal näher an.
"Publizieren" verweist vor allem auf Art-Dok und einige deutschsprachige Online-Zeitschriften, wobei eine Übersicht der wichtigsten fremdsprachigen Open-Access-E-Journals hilfreicher wäre als der Link auf die unübersichtliche Liste im Art-Guide.
Bei den Themenportalen wird wohl noch einiges umorganisiert. Ich schnupperte ins Portal Photographie hinein und war befremdet, was unter
http://www.arthistoricum.net/themen/themenportale/photographie/fachportale/
zu sehen ist. Wird der Verantwortliche von kommerziellen Bildportalen geschmiert? Wieder einmal der unvermeidliche Link auf
http://www.fotostoria.de/?page_id=72
Dass bei Kunstform ausgerechnet das wichtige Recensio.net fehlt, ist wirklich unverzeihlich.
Hoffentlich bleibt das inhaltreiche und stets lesenswerte Blog von einer Anpassung an das unschöne neue Design verschont. Ich hasse diese blassen Beschriftungen, die treiben mich derzeit im Google-Reader und in Gmail schon in den Wahnsinn.
Was es mit dem auf der Hauptseite eingeblendeten artAggregator auf sich hat, erfährt man nicht (welche Feeds?).
http://www.arthistoricum.net/
OK, schauen wir uns das mal näher an.
"Publizieren" verweist vor allem auf Art-Dok und einige deutschsprachige Online-Zeitschriften, wobei eine Übersicht der wichtigsten fremdsprachigen Open-Access-E-Journals hilfreicher wäre als der Link auf die unübersichtliche Liste im Art-Guide.
Bei den Themenportalen wird wohl noch einiges umorganisiert. Ich schnupperte ins Portal Photographie hinein und war befremdet, was unter
http://www.arthistoricum.net/themen/themenportale/photographie/fachportale/
zu sehen ist. Wird der Verantwortliche von kommerziellen Bildportalen geschmiert? Wieder einmal der unvermeidliche Link auf
http://www.fotostoria.de/?page_id=72
Dass bei Kunstform ausgerechnet das wichtige Recensio.net fehlt, ist wirklich unverzeihlich.
Hoffentlich bleibt das inhaltreiche und stets lesenswerte Blog von einer Anpassung an das unschöne neue Design verschont. Ich hasse diese blassen Beschriftungen, die treiben mich derzeit im Google-Reader und in Gmail schon in den Wahnsinn.
Was es mit dem auf der Hauptseite eingeblendeten artAggregator auf sich hat, erfährt man nicht (welche Feeds?).
KlausGraf - am Montag, 2. Januar 2012, 23:32 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Schmalenstroer.net hält uns auf dem laufenden in Sachen WikiWatch etc.:
http://schmalenstroer.net/blog/2012/01/die-freunde-mazedoniens/
http://schmalenstroer.net/blog/2012/01/die-freunde-mazedoniens/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Inspiriert von
http://www.sheng-fui.de/wissenschaft/grundlagen/astrologie-bullshit-bingo/
Danke für Anregungen und Zitate
http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2028 (Prof. Dr. Uwe Walter)
http://blog.arthistoricum.net/apokalypse-now/
http://archiv.twoday.net/stories/14655624/ (Stadt Vreden)
Erstellt mit http://bullshitbingo.net/byo/
Ergänzungen/Verbesserungen gern in den Kommentaren!

http://www.sheng-fui.de/wissenschaft/grundlagen/astrologie-bullshit-bingo/
Danke für Anregungen und Zitate
http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2028 (Prof. Dr. Uwe Walter)
http://blog.arthistoricum.net/apokalypse-now/
http://archiv.twoday.net/stories/14655624/ (Stadt Vreden)
Erstellt mit http://bullshitbingo.net/byo/
Ergänzungen/Verbesserungen gern in den Kommentaren!

KlausGraf - am Montag, 2. Januar 2012, 22:22 - Rubrik: Unterhaltung
Es bleibt unklar, welches Kriterium zugrundegelegt wurde. Die Anzahl der Notes kann es nicht sein.
http://archivalia.tumblr.com/post/15191796867/best-of-tumblr-generator
http://archivalia.tumblr.com/post/15191796867/best-of-tumblr-generator
My BEST posts of 2011
Generated using the best of tumblr tool.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das Bundesarchiv, das immer noch keinen RSS-Feed anbietet, hat einige Dokumente zu Wolf Biermann ins Netz gestellt, unter anderem ein Schreiben von Fritz Cremer vom 27. Dezember 1965, der sich für ihn einsetzte.
http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/02783/index.html.de
Bei den "Aktenbestände mit Vorgängen und Dokumenten über Wolf Biermann im Bundesarchiv (Auswahl)" muss man sich die Online-Findbücher mühsam aus der bekanntlich recht umständlich zu bedienenden Beständeübersicht heraussuchen. Gerade im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit im Netz ist es aber unumgänglich, den Bedürfnissen der Netz-Nutzer entgegenzukommen.

http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/02783/index.html.de
Bei den "Aktenbestände mit Vorgängen und Dokumenten über Wolf Biermann im Bundesarchiv (Auswahl)" muss man sich die Online-Findbücher mühsam aus der bekanntlich recht umständlich zu bedienenden Beständeübersicht heraussuchen. Gerade im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit im Netz ist es aber unumgänglich, den Bedürfnissen der Netz-Nutzer entgegenzukommen.

KlausGraf - am Montag, 2. Januar 2012, 19:14 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Sagt der Rechtswissenschaftler Karl-Nikolaus Pfeifer in einem lesenswerten Interview:
http://www.brandeins.de/archiv/magazin/warenwelt/artikel/das-digitale-urheberrecht-steht-am-abgrund.html
http://www.brandeins.de/archiv/magazin/warenwelt/artikel/das-digitale-urheberrecht-steht-am-abgrund.html
KlausGraf - am Montag, 2. Januar 2012, 18:31 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
zum neuen Jahr meldet die Niederösterreichische Landesbibliothek Linz (nein: St. Pölten siehe Kommentar) auf dem VÖB-Blog die erfreuliche Neuerwerbung von drei Inkunabeln zum Hl. Leopold, siehe http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=19528 (Text von Hans-Joachim Alscher, hier nach einer Mitteilung von Josef Pauser, Wien; s. a. http://www.noe.gv.at/Bildung/Landesbibliothek/Veranstaltungen-Highlights/Highlight.wai.html). Erfreulicherweise wurden die drei seltenen Stücke sogleich auch in digitalisierter Form bereitgestellt. Vielleicht darf man sich für das neue Jahr wünschen, daß noch viel mehr Neuerwerbungen von Inkunabeln auf diesem Wege bekanntgemacht werden.
Beste Grüße und einen guten Start 2012,
Falk Eisermann
Aus INCUNABULA-L
Beste Grüße und einen guten Start 2012,
Falk Eisermann
Aus INCUNABULA-L
KlausGraf - am Montag, 2. Januar 2012, 18:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Die BM Dijon hat über 8000 Speisekarten digitalisiert und ins Netz gestellt:
http://patrimoine.bm-dijon.fr/pleade/

http://patrimoine.bm-dijon.fr/pleade/

KlausGraf - am Montag, 2. Januar 2012, 17:57 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
In der virtuellen Ausstellung zur mittelalterlichen Reliquienverehrung (leider dokumentiert sie nur einen teil der "echten" Ausstellung) gibt es auch eine zoombare Abbildung des Andechser Heiltumsbriefs von 1496:
http://www.learn.columbia.edu/treasuresofheaven/relics/zoomify/Broadside-of-Relics-from-Kloster-Andechs2.php

http://www.learn.columbia.edu/treasuresofheaven/relics/zoomify/Broadside-of-Relics-from-Kloster-Andechs2.php

KlausGraf - am Montag, 2. Januar 2012, 04:08 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ergänzung zu:
http://archiv.twoday.net/stories/59212494/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das Gewinnerbild von Mihai Petre zeigt eine Klosterruine in Rumänien.
http://commons.wikimedia.org/wiki/Wiki_Loves_Monuments_2011_%E2%80%93_Gewinner
Auch hier gilt meine Kritik:
http://archiv.twoday.net/stories/49590621/
Verdeutlichen diese meist postkartenhaften Bilder wirklich, was ein Denkmal ist? Immerhin ist ein eher provozierendes Bild auf Platz 2 gelandet.
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ro/deed.en
http://commons.wikimedia.org/wiki/Wiki_Loves_Monuments_2011_%E2%80%93_Gewinner
Auch hier gilt meine Kritik:
http://archiv.twoday.net/stories/49590621/
Verdeutlichen diese meist postkartenhaften Bilder wirklich, was ein Denkmal ist? Immerhin ist ein eher provozierendes Bild auf Platz 2 gelandet.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://archaeologik.blogspot.com/2012/01/archaeologik-2011.html
Insgesamt hat das von mir eigentlich nur als Experiment gestartete Blog (wie funktioniert das? - funktioniert das auch in der Archäologie?) seit seinem Start im April (mit etwas Startkapital aus facebook-Beiträgen und einem ersten Versuch unter archaeologica) fast 17000 Aufrufe - mehrheitlich aus den deutschsprachigen Ländern, aber auch mit vielen Zugriffen aus den USA und Rußland (themenbezogen auch aus Panama und Ungarn). Die wichtigsten Zugriffsquellen sind neben google und facebook - weit dahinter - Archivalia und Archäologie-online. Die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen, da nicht jeder Zugriff ein Leser ist - und es offenbar viele wiederkehrende Leser gibt, die nicht die Einzelbeiträge aufgrufen, sondern die Beiträge über die Home-Seite lesen.
Insgesamt bin ich positiv überrascht - zumal Archaeologik im November bereits unter die 10 wichtigsten deutschsprachigen Wissenschaftsblogs in den Geschichtswissenschaften gezählt wurde (hypotheses.org). Insofern geht das Blog vorerst auch weiter.
Insgesamt hat das von mir eigentlich nur als Experiment gestartete Blog (wie funktioniert das? - funktioniert das auch in der Archäologie?) seit seinem Start im April (mit etwas Startkapital aus facebook-Beiträgen und einem ersten Versuch unter archaeologica) fast 17000 Aufrufe - mehrheitlich aus den deutschsprachigen Ländern, aber auch mit vielen Zugriffen aus den USA und Rußland (themenbezogen auch aus Panama und Ungarn). Die wichtigsten Zugriffsquellen sind neben google und facebook - weit dahinter - Archivalia und Archäologie-online. Die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen, da nicht jeder Zugriff ein Leser ist - und es offenbar viele wiederkehrende Leser gibt, die nicht die Einzelbeiträge aufgrufen, sondern die Beiträge über die Home-Seite lesen.
Insgesamt bin ich positiv überrascht - zumal Archaeologik im November bereits unter die 10 wichtigsten deutschsprachigen Wissenschaftsblogs in den Geschichtswissenschaften gezählt wurde (hypotheses.org). Insofern geht das Blog vorerst auch weiter.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wenn ein Mann soviel Böses verursachen kann, denk darüber nach, wieviel Liebe wir zusammen erschaffen können.
Die junge Norwegerin Helle Gannestad postete dies am 23. Juli 2011, einen Tag nach dem Breivik-Anschlag in Norwegen. Eine gute Freundin, Stine Renata Håheim äußerte die Sentenz, leicht abgewandelt, gegenüber CNN, und das Zitat, aufgegriffen von Premierminister Jens Stoltenberg, steht auch auf dem kleinen Mahnmal gegenüber der Insel Utoya, das an das Grauen erinnert (Foto im STERN 1/2012, S. 82).
http://www.youtube.com/watch?v=hY2ll8UnKUM

Die junge Norwegerin Helle Gannestad postete dies am 23. Juli 2011, einen Tag nach dem Breivik-Anschlag in Norwegen. Eine gute Freundin, Stine Renata Håheim äußerte die Sentenz, leicht abgewandelt, gegenüber CNN, und das Zitat, aufgegriffen von Premierminister Jens Stoltenberg, steht auch auf dem kleinen Mahnmal gegenüber der Insel Utoya, das an das Grauen erinnert (Foto im STERN 1/2012, S. 82).
http://www.youtube.com/watch?v=hY2ll8UnKUM

noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Heather Morrsion hat die neueste Folge ihrer Serie "Dramatic Growth of Open Access" ins Netz gestellt:
http://poeticeconomics.blogspot.com/2011/12/happy-2012-open-access-movement.html
Erstaunlich ist der Erfolg von PLoS One, das seine Artikelzahl (knapp 14.000 im Jahr 2011) gegenüber dem Vorjahr verdoppelt hat.
Michael Eisen ging schon im Oktober auf die Tatsache ein, dass die Autoren diese Zeitschrift, die ihr Peer Review auf technische Aspekte beschränkt (also nicht nach Bedeutung oder Attraktivität fragt), sehr schätzen. Und er plädierte vehement und zu Recht für CC-BY:
http://www.michaeleisen.org/blog/?p=686
PLoS and BMC established the standard for open access publishing by adopting the Creative Commons Attribution License (CC-BY), which allows for unrestricted reuse and redistribution subject only to the constraint that the original authors and source be cited. Several of the new journals follow our lead and use CC-BY, including G3, Open Biology and SAGE Open. I fully endorse what these publishers are doing
PS: Bemerkenswerte englischsprachige Beiträge zum Thema Open Access blogge ich kurz auf Tumblr:
http://archivalia.tumblr.com/tagged/openaccess
Besonders wichtiges findet sich nach wie vor auch hier wieder.

http://poeticeconomics.blogspot.com/2011/12/happy-2012-open-access-movement.html
Erstaunlich ist der Erfolg von PLoS One, das seine Artikelzahl (knapp 14.000 im Jahr 2011) gegenüber dem Vorjahr verdoppelt hat.
Michael Eisen ging schon im Oktober auf die Tatsache ein, dass die Autoren diese Zeitschrift, die ihr Peer Review auf technische Aspekte beschränkt (also nicht nach Bedeutung oder Attraktivität fragt), sehr schätzen. Und er plädierte vehement und zu Recht für CC-BY:
http://www.michaeleisen.org/blog/?p=686
PLoS and BMC established the standard for open access publishing by adopting the Creative Commons Attribution License (CC-BY), which allows for unrestricted reuse and redistribution subject only to the constraint that the original authors and source be cited. Several of the new journals follow our lead and use CC-BY, including G3, Open Biology and SAGE Open. I fully endorse what these publishers are doing
PS: Bemerkenswerte englischsprachige Beiträge zum Thema Open Access blogge ich kurz auf Tumblr:
http://archivalia.tumblr.com/tagged/openaccess
Besonders wichtiges findet sich nach wie vor auch hier wieder.

KlausGraf - am Sonntag, 1. Januar 2012, 21:42 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Alexej Jawlensky also died in 1941.

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Alexej_von_Jawlensky
See also
http://archivalia.tumblr.com/tagged/copyright

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Alexej_von_Jawlensky
See also
http://archivalia.tumblr.com/tagged/copyright
KlausGraf - am Sonntag, 1. Januar 2012, 21:25 - Rubrik: English Corner
http://www.publicdomainday.org/2012
In allen Ländern der Erde werden jedes Jahr am 1. Januar viele Geisteswerke gemeinfrei. In Europa gilt die Regelschutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod. Der wichtigste Autor, der nunmehr gemeinfrei ist, ist der irische Schriftsteller James Joyce.
Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Gestorben_1941
Update:
http://schmalenstroer.net/blog/2012/01/es-ist-public-domain-day/
Heinrich von Zügel, gestorben 1941, malte diesen sonnigen Märzmorgen - aus: Wikimedia Commons, wo weiteres:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:1941_deaths
In allen Ländern der Erde werden jedes Jahr am 1. Januar viele Geisteswerke gemeinfrei. In Europa gilt die Regelschutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod. Der wichtigste Autor, der nunmehr gemeinfrei ist, ist der irische Schriftsteller James Joyce.
Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Gestorben_1941
Update:
http://schmalenstroer.net/blog/2012/01/es-ist-public-domain-day/
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:1941_deaths
KlausGraf - am Sonntag, 1. Januar 2012, 20:33 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Gewebematerial, mit dem der Reichstag verhüllt wurde
(Musterstück, 5 × 5 cm), August 2007,
von joho345 (Eigenes Werk) [Public domain], durch Wikimedia Commons
"1995 hatten Christo und Jeanne-Claude mit der Verhüllung des Berliner Reichstags weltweit für Aufsehen gesorgt. Jetzt soll das Großereignis in der Hauptstadt umfassend dokumentiert werden. Das kündigte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz an. Präsident Hermann Parzinger sagte, man sei bereit, ein solches Projekt zu betreuen. Allerdings müssten die Mittel dafür noch zusammenkommen. Im September hatte Christo angeboten, rund 400 Einzelobjekte nach Berlin zu geben. Darunter befinden sich Originalzeichnungen und Collagen, ein raumfüllendes, maßstabsgetreues Modell, und Muster des silbernen Stoffes, mit dem der Reichstag verhüllt wurde. Zehn Millionen Euro soll die Sammlung kosten. Den Kaufpreis soll eine Stiftung aufbringen, die extra gegründet wurde."
Quelle: DeutschlandRadio, Kulturnachrichten, 1.1.12
Anm.: Solle noch einmal einer sagen, dass es zu wenig Geld für Kultur gibt .....
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Januar 2012, 17:11 - Rubrik: Kulturgut
Durch die Archivalie das Archivale des "Jänner" (wie der Österreicher sagt) 2012
http://oesta.gv.at/site/cob__46156/currentpage__0/6644/default.aspx
wird überdeutlich, dass die Internetpräsentation sekundär ist und die "Schaustellung" (wie der Österreicher sagt) im Archivgebäude primär, der Internetnutzer also nicht wirklich geschätzter Adressat dieses Mittels der Öffentlichkeitsarbeit. Die Archivalie ist eine Schale aus Delfter Porzellan, aber schäbigerweise hat das Österreichische Staatsarchiv kein Bild von ihr ins Netz gestellt! Was soll das? Die Website hat vermutlich sehr viel mehr Besucher als die Ausstellung vor Ort, und diejenigen, die sich das Objekt im Archiv ansehen, dürften nur in den seltensten Fällen noch ins Internet gehen, um dort etwas über die Archivalie des Monats nachzulesen. Umgekehrt sind wohl die Besucher der Website meist nicht in der Lage, einfach kurz beim Österreichischen Staatsarchiv vorbeizugehen, um das Stück realiter zu besehen (abgesehen davon, dass nirgends steht, in welchem Gebäude man es findet).
Update: Jetzt mit Schale!
http://oesta.gv.at/site/cob__46156/currentpage__0/6644/default.aspx
wird überdeutlich, dass die Internetpräsentation sekundär ist und die "Schaustellung" (wie der Österreicher sagt) im Archivgebäude primär, der Internetnutzer also nicht wirklich geschätzter Adressat dieses Mittels der Öffentlichkeitsarbeit. Die Archivalie ist eine Schale aus Delfter Porzellan, aber schäbigerweise hat das Österreichische Staatsarchiv kein Bild von ihr ins Netz gestellt! Was soll das? Die Website hat vermutlich sehr viel mehr Besucher als die Ausstellung vor Ort, und diejenigen, die sich das Objekt im Archiv ansehen, dürften nur in den seltensten Fällen noch ins Internet gehen, um dort etwas über die Archivalie des Monats nachzulesen. Umgekehrt sind wohl die Besucher der Website meist nicht in der Lage, einfach kurz beim Österreichischen Staatsarchiv vorbeizugehen, um das Stück realiter zu besehen (abgesehen davon, dass nirgends steht, in welchem Gebäude man es findet).
Update: Jetzt mit Schale!
KlausGraf - am Sonntag, 1. Januar 2012, 17:09 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit





