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Die Netzgemeinde spottet über ein Online-Game "Aufbruch Bayern"

https://plus.google.com/u/0/117546351384071338747/posts/ACm6SFCFLza

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/online-spiel-aus-bayern-sorgt-fuer-haeme-im-netz-a-854120.html

http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/aufbruch-bayern-bayerischen-staatskanzlei-sorgt-spott-2501644.html


http://www.iberoamericadigital.net/gdl/?idxTab=&languageView=en

Ermöglicht eine Metasuche in den Digitalisaten aus Spanien (BN), Brasilien, Chile, Kolumbien und Panama.

Es gibt auch einige deutschsprachige Bücher.

VÖBBLOG meldet: Die Online-Version des aktu­el­len Hefts der VÖB-Mitteilungen, wel­ches dem Schwerpunktthema „OPEN ACCESS IN ÖSTERREICH“ gewid­met ist, fin­det sich unter:

http://phaidra.univie.ac.at/o:175746

http://www.bild.de/politik/inland/piratenpartei/julia-schramm-gratis-download-verbot-26255574.bild.html

Wenn die Darstellung von BILD zutrifft, ist das in der Tat abstoßend.

Ich bin kein Mitglied der Piratenpartei, aber durchaus ihr Sympathisant und habe meinen "Piratenkommentar" zum Urheberrecht "Urheberrechtsfibel" 2009 unter CC-BY-SA auch online im Netz veröffentlichen lassen (abgesehen davon auch in SSOAR). Leider war das Buch als Buch ein Flop, vermutlich aber nicht als Gratis-Download.

Update: Auch Heise hat die Meldung
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Piratenpolitikerin-geht-gegen-illegalen-Download-ihres-Buches-vor-1709787.html (derzeit 1074 Kommentare, überwiegend negativ zu Schramm, wenn ichs recht sehe)

http://www.n-tv.de/politik/Piratin-laesst-eigenes-Buch-loeschen-article7251406.html

Weitere Berichterstattung:

http://archivalia.tumblr.com/tagged/archives

Links zur Petition:

https://www.change.org/petitions/the-governor-of-ga-leave-our-state-archives-open-to-the-public


Fragt KHSchneider in einem bemerkenswerten kleinen Rant (ein emotional geprägter Ausbruch, eine Wutrede):

Und damit zu den Blogs. Anstatt hier rumzuschurbeln, wozu die alles gut sind und weshalb sie unbedingt notwendig sind und all dies bla, bla, bla. Warum nicht sich offen zu einer wissenschafftlichen Gegenöffentlichkeit bekennen, die sich nicht an die traditionellen Regeln hält, nicht die wichtigen Tagungen und Kolleginnen und Kollegen im Auge hat, um sich das nächste Projekt oder die nächste freiwerdende Stelle zu sichern? Einfach auf etwas Neues einlassen und mal sehen, was daraus wird.

http://digireg.twoday.net/stories/156260895/

Alexander Auctions, ein auf NS-Memorabilien spezialisiertes US-Auktionshaus, lässt umfangreiche Unterlagen von Joseph Goebbels versteigern.

http://auctions.alexautographs.com/asp/fullCatalogue.asp?salelot=48+++++++++1+&refno=+++73732

Via
http://archivalia.tumblr.com/post/31658287356/the-pre-war-archives-of-joseph-goebbels-nazi

Über das frühere Schicksal von Goebbels-Unterlagen findet man diverse Pressemeldungen:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29191941.html (1951)

http://www.zeit.de/1956/10/die-geister-von-gestern (1956)

http://www.zeit.de/1989/14/anruechige-vermarktung (1989)

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/article9Q0Z1-1.280059 (2004)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-82612667.html (2011)

Und andere mehr.

Update:
http://www.sueddeutsche.de/politik/auktionshaus-versteigert-goebbels-briefe-liebesschwur-von-hitlers-hetzer-1.1477444


Die ISBN-Seite

http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/978-3-9811618-5-4

bookmarken und dann die ISBN am Schluss ersetzen. Ganz oben ist der auf freigegebenen Open Data beruhende BEACON-Service, der unter http://archiv.twoday.net/stories/115271615/ besprochen wurde, verlinkt.

Wird dort - wie bei dem obigen Beispiel, dem Bremer Archivtagungsband - nichts gefunden, kann man auf den Link zur DNB klicken und wird dann - zumindest bei dem gewählten Beispiel - fündig. Natürlich könnte man in diesem Fall auch gleich 978-3-9811618-5-4 ins Suchfeld der DNB eingeben und käme auch so zum Inhaltsverzeichnis.

Eröffnet von Maria Rottler (Regensburg/Prag):

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/

Ergänzend finden sich Informationen unter:

https://www.facebook.com/Ordensgeschichte

2001 bis 2007 hat Katrinette Bodarwé die Kontaktliste Frauenklöster betrieben:

http://archiv.twoday.net/stories/3409671/

Es wäre vielleicht eine gute Idee, wenn Frau Rottler mit Frau Bodarwé ein Interview zu ihren Erfahrungen führen würde.

Als Administrator der Mailingliste Hexenforschung habe ich auch eigene Erfahrungen mit einer virtuellen Community zu einem historischen Thema. Für mich stellen sich bei solchen Projekten die folgenden Fragen:

- Wie kann man ForscherInnen am besten vernetzen?

- Wie kann man sie ermutigen, Open Access zu praktizieren und freie Inhalte anzubieten (z.B. durch Digitalisieren gemeinfreier Literatur, Zuverfügungstellung eigener Publikationen online)?

- Wie kann man die Möglichkeiten des Internet nutzen, vorhandenes Fachwissen besser zu organisieren und zwar in Zusammenarbeit mit bestehenden (freien) Projekten wie Wikipedia oder Wikisource.

Siehe dazu auch
http://archiv.twoday.net/stories/109332134/

- Wie kann man gemeinsam Bookmarks (z.B. Links zu Digitalisaten) und Literaturangaben nachnutzbar pflegen?

Siehe dazu:
http://www.dguf.de/index.php?id=203 (Der Arbeitskreis "DGUF-Zotero": Archäologische Literaturdatenbank "Archaeology DGUF" )
http://archiv.twoday.net/stories/142786374/

Man sollte so ein löbliches Unterfangen nicht mit einer so schwerwiegenden Agenda im Keim ersticken, aber ich finde, dass diese allgemeinen Punkte bedacht werden sollten.

Seit 2010 existiert ein Feed, der eigentlich die wichtigsten deutschsprachigen Beiträge zu Open-Access bündeln soll:

http://infobib.de/blog/2010/01/15/schaufenster-der-deutschen-open-access-szene/

http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.info?_id=d2b199a430c5215075dba5eeb8907a23

Obwohl twoday.net (gemeint ist wohl Archivalia) unter den Quellen aufgeführt wird, kann keine Rede davon sein, dass die Beiträge der Rubrik Open Access

http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/

konsequent angezeigt werden. Archivalia wird nur sporadisch berücksichtigt. Auch die allzu spärlichen Meldungen des open-access.net (dafür gibts einen RSS-Feed) werden nicht einbezogen.

http://wisspub.net/, sicher eine besonders wichtige Quelle, hatte im August 2012 drei Beiträge, Archivalia sechs.

Das von Harvard entwickelte System TagTeam könnte mittelfristig genutzt werden, das völlig unzulängliche "Schaufenster" zu ersetzen. Da ich da erst meine ersten Gehversuche mache, kann ich noch nicht viel dazu sagen.

http://archiv.twoday.net/stories/142784505/

Was mir bereits jetzt auffällt: Bei regulär zitierbaren und vermutlich langfristig verfügbaren Dokumenten müsste eine Ausgabe in einem für Literaturverwaltungsprogramme geeigneten Austauschformat durch entsprechende Eingabekonventionen (die zusätzlich auch einen DOI abfragen müssten) gewährleistet sein. Das verabschiedete Connotea (seit Tagen offline) hatte ja eigentlich dieses Ziel. Literaturverwaltung und Bookmark-Verwaltung bzw. gemeinsames Tracking/Monitoring/Kuratieren von Themen müssen selbstverständlich zusammengeführt werden.

Seit Herbst 2011 versuche ich auf meinem englischsprachigen Tumblr-Blog Archivalia_EN interessante Bilder zusammenzutragen und zu teilen. Das Blog hat derzeit 342 Follower, was mich durchaus zufriedenstellt.

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=archivalia_en

Die meisten selbst eingebrachten (also nicht durch Rebloggen von anderen Tumblr-Blogs geteilten) Bilder erhalten gar keine Anmerkungen (Notes), werden also weder durch Rebloggen geteilt noch als Favoriten markiert. Eine Bestenliste vom August 2012 zeigt, dass nur eine Handvoll Motive mehr als 100 Notes einsammeln konnten.

http://archivalia.tumblr.com/post/30182982484/best-of-tumblr-generator

Der am 12. August gebloggte Octopus (von Wikimedia Commons, dort ein Bild des Tages) steuert jetzt auf 500 Notes zu, der Zähler steht bei 484. Entscheidend für den Erfolg war - neben dem attraktiven Motiv selbst - die Tatsache, dass ein renommiertes Tumblr-Blog scientificillustration es durch Rebloggen verbreitet hatte. das kann man deutlich an den Notes erkennen, die ja angeben, von woher ein Tumblr-Blog ein gerebloggtes Bild hat.

Man kann noch so tollen Content anbieten - wenn nicht wichtige Blogs durch Reblogs helfen, bleibt man in seiner kleinen Nische.



http://archivalia.tumblr.com/post/29258252884/octopus

Congratulations!

https://www.change.org/petitions/the-governor-of-ga-leave-our-state-archives-open-to-the-public

See also
http://archiv.twoday.net/stories/142785462/

http://www.rund-um-rhodt.de/40564.html

Dabei auch Michael Kleins grundlegende Studie.

Update: Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/5383598/

So der langjährige Reutlinger Stadtarchivar Heinz Alfred Gemeinhardt bei seiner offiziellen Verabschiedung laut

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Mehr-als-ein-Wimpernschlag;art5674,1630744

http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=2310&view=publish&item=article&id=3850

Zitat: Die Überlieferungen und Sagen im Reutlinger und Pfullinger Raum sowie ihre Rezeption bis in unsere Tage nimmt Klaus Graf, ein ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet, in den Blick. Dabei kommt er nach seinem Streifzug durch die lokale Traditionsbildung von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart zu dem Ergebnis, dass selbst im Zeitalter moderner Medien und des Internet die alten Sagen und Mythen nach wie vor Konjunktur haben.

OA-Version folgt bald.

Update: http://archiv.twoday.net/stories/156263358/

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/guttenberg-bundestag-muss-einsicht-in-akten-gewaehren-a-855909.html

Bei der aktuellen Gerichtsentscheidung geht es um acht Dokumente, die der Wissenschaftliche Dienst und der Sprachendienst des Bundestags für den damaligen CSU-Abgeordneten zu Guttenberg erarbeitet hatten. Laut dem Urteil fallen diese Dokumente unter das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) und müssen dem Kläger deshalb zur Verfügung gestellt werden.

Ein Journalist hatte sich auf das Gesetz berufen und Einsicht in die Texte gefordert. Der Bundestag lehnte dies jedoch ab. Die Zuarbeit der Wissenschaftlichen Dienste und des Sprachendienstes sei vom "Informationszugang" ausgenommen, weil sie der Mandatsausübung der Abgeordneten zuzurechnen sei, argumentierte der Bundestag. Im Übrigen stehe dem Informationsanspruch der Schutz geistigen Eigentums entgegen.

Das Gericht entschied nun, nur die Wahrnehmung der parlamentarischen Angelegenheiten sei vom IFG ausgenommen, nicht aber die Zuarbeiten für Abgeordnete des Wissenschaftlichen Dienstes. Auch der Schutz des geistigen Eigentums steht dem Anspruch laut Gericht nicht entgegen. Die Bundestagsverwaltung sei Inhaberin der Nutzungsrechte. Ihr Erstveröffentlichungsrecht sei durch die Herausgabe nicht verletzt, weil nur der Kläger und nicht die Allgemeinheit Kopien der Dokumente erhalten.

Der Bundestag kann gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen, will jedoch abwarten, bis die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt.

Az.: VG 2 K 185.11


PM:
http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/vg/presse/archiv/20120914.1330.375247.html

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/55770839/

http://infobib.de/blog/2012/09/14/der-affe-die-leser-und-die-deutsche-presse/ beanstandet zu Recht, dass deutsche Online-Medien keinen Link auf den Open-Access-Artikel von PLoS setzen, der eine neu entdeckte Affenart vorstellt.

Und hat auch nur eine dieser deutschen Zeitungen die Gelegenheit genutzt, den Artikel zu verlinken? Aber natürlich nicht. Wer deutsche Qualitätsmedien aufsucht, erhält dort schließlich alle benötigten Informationen und muss die Seite eigentlich nie wieder verlassen.

Oder hält die Presse ihre Leser für nicht pfiffig genug, den Artikel zu verstehen? Oder es ist ihnen einfach egal? Die Mission “Klickvieh auf unsere Seite treiben” ist schließlich schon erfüllt.

In einem Interview mit Richard Poynder:

http://poynder.blogspot.co.uk/2012/09/budapest-open-access-initiative.html

http://freundschaftsbuecher.klassik-stiftung.de/index.php?id=1012

Eine sehenswerte und instruktive virtuelle Ausstellung der HAAB Weimar zu Stammbüchern mit Links zu den digitalisierten Handschriften.


Nicht mehr ganz neu, aber ich hab hier keine Meldung gefunden.

"Journal of current Chinese affairs" ist Open Access seit 2009.
http://journals.giga-hamburg.de/index.php/jcca

"As of 2009 the editors of the Journal of Current C
hinese Affairs have begun using open-source software (OJS – Open Journal Systems) to manage the journal's publication process.
.................
Starting with the first issue of 2009, Open Access, i.e., free, full-text online access, to the journal's contents is provided on the journal's website."

Ebenfalls seit 2009 Open Access:
http://hup.sub.uni-hamburg.de/giga/
Africa Spectrum
Journal of Politics in Latin America
Journal of Current Southeast Asian Affairs

Grüße
J. Paul

Unglaublich: "To meet the required cuts, it is with great remorse that I have to announce, effective November 1, 2012, the Georgia State Archives located in Morrow, GA will be closed to the public. The decision to reduce public access to the historical records of this state was not arrived at without great consternation. To my knowledge, Georgia will be the only state in the country that will not have a central location in which the public can visit to research and review the historical records of their government and state."

Grund: Georgia muss sparen.

http://armstronglibrary.blogspot.de/2012/09/ga-state-archives-closes-to-public.html

Update: Protestseite auf Facebook:

https://www.facebook.com/GeorgiansAgainstClosingStateArchives

Petition:
https://www.change.org/petitions/the-governor-of-ga-leave-our-state-archives-open-to-the-public

Georgia Archives

Foto: Courtney Mc Gough http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.en

http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2012/09/13/open-access-2/

Hubertus Kuhle hat von Herrn Dr. Fournier einen Hinweis auf
http://oad.simmons.edu/oadwiki/Publishers_of_OA_books
erhalten und posaunt das als große Neuigkeit heraus. Diese Liste ist aber äußerst lückenhaft, was deutsche Verlage angeht. Ich hatte auf delicious zuvor eine eigene Liste angelegt, die ich dann nicht mehr weiter gepflegt habe. Meine Einträge der Wiki-Liste und deren weitgehenden Forderungen anzupassen, dazu hatte ich weder Zeit noch Lust, und offenbar hatten die Wiki-Mitarbeiter keine Lust, meine Liste auszuwerten oder sie auch nur zu verlinken, damit andere sie auswerten können.

http://www.diigo.com/user/klausgraf/oa_monograph (knapp 50 Links)

Am Directory der OA-Books sind derzeit 33 Verlage beteiligt:

http://www.doabooks.org/

Zu Verlagen, die eine parallele Open-Access-Publikation akzeptieren, gab es eine kurze Liste der UB Chemnitz online:

https://lists.fu-berlin.de/pipermail/ipoa-forum/2010-January/msg00022.html

Zum alten Inhalt der Seite:
http://web.archive.org/web/20081224003822/http://www.bibliothek.tu-chemnitz.de/hochschulschriftenstelle/parallel.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Parlament-verabschiedet-Richtlinie-zu-verwaisten-Werken-1707480.html

Wortlaut:
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+20120913+TOC+DOC+XML+V0//DE

Siehe dazu meine Stellungnahme:

http://article.gmane.org/gmane.culture.libraries.inetbib/22928

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=pr%C3%BCfungsarbeit

Es gibt nun auch eine Abfrage "Neu in der EZB":

http://ezb.uni-regensburg.de/searchres.phtml?bibid=AAAAA&colors=7&lang=de&jq_type1=ID&jq_term1=07.09.2012

Spektrum der Wissenschaft thematisiert, worauf mich Harald Müller freundlicherweise hinwies, das Auslaufen des § 52a Urheberrecht (Öffentliche Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung) zum Jahresende. Da für eine große Lösung ("Wissenschaftsklausel") die Zeit nicht reicht, wird die Vorschrift wohl ein weiteres Mal verlängert.

http://www.spektrum.de/alias/urheberrecht/rueckfall-in-die-analoge-steinzeit/1164414

http://www.kb.dk/da/materialer/kulturarv/institutioner/DetKongeligeBibliotek/Boeger_oversigt/Boeger17011900.html

Die Bücher, darunter auch gut 20 auf Deutsch, sind anders als die bis 1600 erschienenen Bücher, als PDFs nicht nur mit dänischer IP zugänglich.

Via
http://www.kb.dk/da/materialer/kulturarv/Nyheder_Kulturperler.html

Stefan Heßbrüggen erinnert auf G+ an die mir bekannte Seite zu den EoD-Büchern der KB:

http://www.kb.dk/da/nb/materialer/e-samlingsbesk/oversigt_over_boeger.html

Ein amüsanter Kommentar von Peter Kunzmann, den Kollege Wolf wohl erheblich weniger lustig findet:

http://archiv.twoday.net/stories/142783177/#142785174

Update: Es handelt sich um eine Anspielung auf den DDR-Märchenfilm Das singende, klingende Bäumchen (mir war nur die Grimmsche Vorlage Das singende, springende Löweneckerchen bekannt)


http://weblog.hist.net/archives/6363

"Es handelt sich um die unkorrigierte und fussnotenlose Fassung eines Textes, der in Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, 63 (2012), 5/6, S. 261-270 erschienen ist. Bitte nur nach der gedruckten Ausgabe zitieren. Diese Fassung steht unter einer Creative Commons BY-NC-ND 2.0-Lizenz."

Kein einziger Link.

Da vergeht mir die Lust, auf das auch inhaltlich fragwürdige Geschreibsel zur Wikipedia einzugehen.

http://www.zeithistorische-forschungen.de/site/40209275/default.aspx

Einige interessante Beiträge des Hefts der Zeithistorischen Forschungen verlinkt
http://lemys.wordpress.com/2012/09/04/haftnotiz-194-zeitgeschichtsforschung-und-internet-literaturtipp/

Stopka, Katja: Vernetzte Zeitgeschichte : zum aktuellen Stand von Wissens- und Wissenschaftskommunikation im Internet ; Einleitung, S. 277-278
Haber, Peter: Digitale Immigranten, zwitschernde Eingeborene und die Positivismusfalle, S. 279-285
Engelmann, Jan: Prinzipiell unabschließbar : Wikipedia und der veränderte Umgang mit (historischem) Wissen, S. 286-292
Landes, Lilian: Flexibel, fluide, fliternd : weshalb die Geisteswissenschaften stärker von der Netzkultur profitieren sollten, S. 293-299
Barlitz, Christine ; Saupe, Achim: Docupedia-Zeitgeschichte: Geschichtswissenschaft 2.0?, S. 300-306
Brügger, Niels: Web History and the Web as a Historical Source, S. 316-325
Lange, Andreas: Pacman im Archiv : Computerspiele als digitales Archivgut, S. 326-333

Peter Haber hat in einem Aufsatz auf den Unterschied zwischen "digital natives" und "digital immigrants" verwiesen. Danach sind wir Älteren die immigrants, die Jungen die natives. Ist ja nett formuliert, aber trifft es auch zu? Mein höchst subjektiver Eindruck ist ein anderer: Immer mehr junge Leute, die zu uns kommen, stehen den Möglichkeiten des Internets völlig verständnislos gegenüber. Gut, sie können vielleicht twittern, sich mit Freunden über Facebook austauschen oder in der Wikipedia nachschlagen. Das scheint es dann aber auch gewesen sein.

http://digireg.twoday.net/stories/142784156/

Da stimme ich Prof. Schneider voll zu!

Thor Zimmerman, Wählergruppe "Deine Freunde", im September 2012:
"[D]er Kölner Presse war im August dieses Jahres zu entnehmen, dass die „Stiftung Stadtgedächtnis“ in den ersten neun Monaten nach Amtsantritt von Dr. Stefan Lafaire als Vorstandsvorsitzender
und Geschäftsführer lediglich 35.000 Euro Spenden erhalten hat. Das ist weit entfernt von dem Ziel, eine Million Euro je Monat zu akquirieren, das Herr Lafaire bei seinem Amtsantritt ausgegeben hatte. Bei einer geschätzten Schadenssumme von 350 Millionen
Euro, und dem Ziel die Restaurierung in 30 Jahren abgeschlossen zu haben, wären rund eine Millionen Euro monatlich auch tatsächlich notwendig. Das bisher leider dürftige Ergebnis
bietet jedoch insofern Anlass zur Besorgnis, als die Restaurierung der Archivalien in den kommenden Jahrzehnten maßgeblich aus Mitteln der Stiftung finanziert werden soll.
Trotz großen Respekts vor den Leistungen aller bei der Rettung und Restaurierung des Archivgutes Tätigen, stellen sich rund dreieinhalb Jahre nach dem Archiveinsturz vom 3.3.2009 auch weitere Fragen nach der Art und Umfang des durch den Einsturz verursachten Schadens. So wirkt die Zahl von zu 95% geborgenen Archivguts nicht nur erstaunlich hoch, sondern auch recht euphemistisch. Wirklich wichtig wäre eine Einschätzung, wie viel Prozent des Archivguts den Nutzern des Archivs am Ende des Restaurierungsprozesses tatsächlich wieder zur Verfügung stehen werden.
Nach einem ungewöhnlich langwierigen Gründungsprozess der „Stiftung Stadtgedächtnis“ und nach den nun vorliegenden ernüchternden ersten Zahlen halten wir eine Neuausrichtung
der Stiftungsarbeit für dringend geboten.
Damit nach aller Trauer und Wut, die Kölner BürgerInnen, Kulturschaffenden und Geschäftsleute mit einem Neubeginn die Rettung ihres Archivs auch wirklich als ihre Angelegenheit begreifen!
Nur so wird es möglich sein, Vertrauen in die Entwicklung des Archivs und in die Arbeit der Stiftung herzustellen, an dem es derzeit in der Bürgerschaft offensichtlich mangelt, denn andernfalls
wäre die Spendenbereitschaft wohl höher.
Ohne Vertrauen und Transparenz wird es keinen Rückhalt in der Bevölkerung für das Anliegen des Archivs geben. Vor diesem Hintergrund und in diesem Sinne stellen sich uns folgende
Fragen:
1. Worauf stützt sich die immer wieder genannte Bergungsquote von 95 %? Liegen entsprechende Gutachten vor und können die öffentlich gemacht werden? Wie viel Prozent des geborgenen
Archivgutes sind restaurierbar und später wieder in sinnstiftenden Zusammenhängen präsentierbar?
2. Wie hoch sind die Personal- und Sachkosten der Stiftung sowie der Bergung, Lagerung und Restaurierung des geborgenen Archivgutes?
3. Aus welchen Etats werden alle anfallenden Kosten bislang bezahlt? Wie sieht die mittelfristige Planung aus, sollte es der Stiftung nicht gelingen, genügend Spenden zu akquirieren?
4. Welche Anstrengungen werden seitens der Verwaltung unternommen, Bundes- und EU-Fördermittel zusätzlich zu den von der Stiftung bereitgestellten Mitteln zu akquirieren?
5. Wann sieht die Verwaltung, bei anhaltend geringer Spendenbereitschaft, eine Notwendigkeitihr Finanzierungskonzept (mittels Stiftung) zu überdenken?"


Die nächste Kulturausschusssitzung in Köln findet am 30.10.2012.

Diese Anfrage wurde in der geschlossenen Facebook-Gruppe "Archivfragen" bereits intensiv diskutiert.

https://plus.google.com/u/0/109377556796183035206/posts/2NdDHncTLvN

The Open Access Tracking Project (OATP) is starting a transition to TagTeam, a new and more versatile tagging platform. This is a significant improvement to the project, and may also count as long-awaited. At least I've been looking forward to this day for more than two years.

OATP is a social-tagging project I launched in April 2009 with the twofold purpose of alerting readers to new OA developments and organizing knowledge about OA. For more about OATP, see the project home page bit.ly/oatrackingproject or my article about the project in SOAN for May 2009 http://goo.gl/f6cVe .

TagTeam is a new open-source tagging service I developed with Dan Collis-Puro at Harvard's Berkman Center for Internet & Society. For more about TagTeam, see the TagTeam site tagteam.harvard.edu/ or my short introduction bit.ly/tagteam-about, "What is TagTeam?"

OATP readers follow new OA developments by reading one or more project feeds, and OATP taggers tag new OA developments for themselves and for readers.

Until now, both kinds of OATP participant had to use Connotea, the tagging platform from the Nature Publishing Group. The transition means that readers should switch from Connotea feeds to TagTeam feeds, and that taggers are now free to use other tagging platforms, such as Delicious, CiteULike, Connotea, or TagTeam itself.

If you've previously participated in OATP as a reader or tagger, it's easy to continue to participate. If you haven't previously participated, it's easy to get started. For the details, see our handout on the transition.
http://oad.simmons.edu/oadwiki/Transition_to_TagTeam

Here's a quick summary of the transition handout:

(1) To participate as a reader

If you subscribe to any OATP feeds from Connotea, it's time to switch to the counterpart feeds from TagTeam. If you've never subscribed to the OATP feed, this is a good time to start. The feed is available in RSS or Atom, and will soon be available by email, Twitter, and other formats. Here are the RSS and Atom versions of the primary project feed:
http://tagteam.harvard.edu/remix/oatp/items.rss
http://tagteam.harvard.edu/remix/oatp/items.atom

If you want to read the feed without subscribing, just visit the HTML version whenever you'd like to catch up on what the project taggers have discovered.
http://tagteam.harvard.edu/remix/oatp

Starting September 17, ten days from today, my assistants and I will stop tagging for OATP through Connotea. Starting then, the Connotea project feeds will become less and less comprehensive. The only way to get comprehensive OATP feeds will be through TagTeam. Please use the next ten days to subscribe to the new TagTeam feeds of your choice.

For the next ten days, my assistants and I will tag new developments in both Connotea and TagTeam. Hence, neither early-switchers nor late-switchers should miss anything.

Also on September 17, the OATP Twitter feed will switch from the Connotea source to the TagTeam source. If you follow OATP through Twitter twitter.com/oatp rather than HTML, RSS, or email, you needn't change anything.

(2) To participate as a tagger

If you previously used Connotea to tag new items for OATP, you may continue to tag from Connotea if you like. Or you may switch to a different tagging platform, such as Delicious or CiteULike. You may switch to any tagging platform that generates RSS or Atom feeds for each tag. Or you may tag directly from TagTeam. It's your choice, and you may use more than one platform if you like.

All you have to do is notify us so that OATP can subscribe to the feed of items you tag for the project. OATP will then braid those items together with items tagged by others, remove duplicates, merge the tags, and make the resulting feeds available to project readers.

For details on how to tag for OATP from the tagging platform of your choice, see the transition handout.
http://oad.simmons.edu/oadwiki/Transition_to_TagTeam

The development of TagTeam 1.0 focused on architecture, basic functions, and efficiency, not the elegance of the look and feel. Version 2.0 will add a slew of new features and include an aesthetic makeover. We're still near the start of this exciting project.

Review of the basic links

* Transition to TagTeam, http://goo.gl/rqz0i
* What is TagTeam? bit.ly/tagteam-about
* TagTeam itself, tagteam.harvard.edu/
* OATP itself,<bit.ly/oatrackingproject

[...]

http://www.soros.org/openaccess/boai-10-recommendations

Die Empfehlungen der Konferenz anlässlich 10 Jahre Budapest Open Access Initiative (BOAI) liegen noch nicht auf Deutsch vor.

Das klare Bekenntnis zu CC-BY erfreut, während mich persönlich die Zulassung von "dark deposits" abstößt.


Udo Vetters Das law blog hat den Grimme Online Award 2011 in der Kategorie “Information” gewonnen. Nun geht es eine Partnerschaft mit der Versicherung ARAG ein.

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/09/12/law-blog-ab-heute-mit-partner/

"Jetzt geht das Lawblog einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung und kooperiert mit der Arag Versicherung. Vetter schreibt einmal im Monat eine Kolumne auf der Seite der Versicherung zum Thema Online-Recht. Im Gegenzug veröffentlicht die Arag im Lawblog Beiträge. Diese werden als Beiträge der Arag Versicherung gekennzeichnet, versichert Vetter. Vetter erhält dafür ein Honorar, bei dem " viele Blogger sich überlegen würden, das mach ich jetzt mal ganztags", so Vetter. "Mein Anwaltsbüro werde ich nicht abgeben", schiebt er schnell hinterher."

http://www.wiwo.de/erfolg/gruender/professionelle-blogs-lawblog-udo-vetter-kooperiert-mit-der-arag/7122758.html

Gern wüsste man, wieviel Vetter für diesen Deal bekommt.

Siehe auch
http://www.kanzlei-hoenig.de/2012/das-lawblog-und-die-arag/

Update:
http://www.internet-law.de/2012/09/udo-vetters-lawblog-wird-kunftig-von-der-arag-gesponsert.htm

Crowdfunding für OPL-Projekte nutzen : Finanzierung, Marketing, Social Networking
/ Ilona Munique. Hrsg. Berufsverband Information Bibliothek / Kommission für One-Person
Librarians. – 1. Aufl. – 2012. (Checklisten ; 36) http://www.bib-info.de/komm/opl/pub/check36.pdf [defekt, siehe Kommentar]

Eine Einführung nicht nur für 1-Personen-Bibliotheken auf 50 Seiten.

Opportunities for apps developers, designers and other digital innovators will be boosted today as the digital portal Europeana opens up its dataset of over 20 million cultural objects for free re-use.

The massive dataset is the descriptive information about Europe's digitised treasures. For the first time, the metadata is released under the Creative Commons CC0 Public Domain Dedication, meaning that anyone can use the data for any purpose - creative, educational, commercial - with no restrictions. This release, which is by far the largest one-time dedication of cultural data to the public domain using CC0 offers a new boost to the digital economy, providing electronic entrepreneurs with opportunities to create innovative apps and games for tablets and smartphones and to create new web services and portals.


viel zu langer Link zur Presseerklärung

An kurzen Links arbeiten wir aber noch ein wenig, gell Europeana?

Update:
http://creativecommons.org/weblog/entry/34017

Ein wenig hilfreicher Artikel dazu hat es in die FAZ geschafft:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/streit-um-und-bei-wikipedia-antisemitismus-online-11885396.html

Es geht dabei, soweit ich das nach einem kurzen Hineinschnuppern in diverse Diskussionsseiten sagen kann, wohl weniger um den Antisemitismus als um persönliche Grabenkämpfe. Die Wikipedia hat vielleicht weniger ein Antisemitismus-Problem als vielmehr ein Team-Problem.

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Kopilot/Antisemitismus_bei_Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Atomiccocktail#Antisemitismusgutachten

http://en.wikipedia.org/wiki/User:Mautpreller/sandbox

http://www.wechselausstellungen.de/news/deutsche-forschungsgemeinschaft-dfg-unterstuetzt-stadtarchiv-und-kunsthalle-mannheim-mit-einer-summe-von-225-000-eur/

Als erstes Kommunalarchiv erhält das Stadtarchiv Mannheim-ISG eine spektakuläre Zuwendung von fast einer Viertelmillion Euro seitens der Deutschen Forschungsgemeinschaft, um neue Standards für eine effiziente Digitalisierung historischer Akten zu entwickeln...Das geförderte Vorhaben ist Teil des nationalen Pilotprojekts „Digitalisierung archivischer Unterlagen“. Hierbei gilt es nun, Eckwerte für die Digitalisierung des Archivguts zu ermitteln und Workflows zu entwickeln, auf denen künftige Projekte aufbauen können.

 

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