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http://wissen.dradio.de/index.98.de.html?dram:article_id=2974&sid=&random=ebcb4c

Wissenschaftler nutzen das Internet nicht nur, um Daten auszutauschen. Auch die Frage, wie Forscher wissen vermitteln und sich vernetzen, gewinnt mehr und mehr an Bedeutung.

Über Blogs melden sich Wissenschaftler selbst zu Wort. Doch wie leicht ist wissenschaftliches Wissen überhaupt zugänglich? Erfährt der Laie, zu welchen Ergebnissen etwa öffentlich geförderte Studien kommen?

Darüber diskutieren:

Sven Stockrahm, Wissenschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE

Lars Fischer, Blogger und Wissenschaftsjournalist

Heinz Pampel, Leiter Open-Access-Projekt der Helmholtz-Gemeinschaft

Moderation: Markus Heidmeier

http://wwmm.ch.cam.ac.uk/blogs/murrayrust/?p=2425

Wie auch - bei den Heuchlern?

Das Thor.

Schmeichelnd locke das Thor den Wilden herein zum Gesetze,
Froh in die freye Natur führ es den Bürger heraus.

SCHILLER.

Gallustor Ffm

Ein Weblog:
http://prostreetview.wordpress.com

Siehe auch hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview



Quelle: http://archiv.twoday.net/stories/6324089/

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1503729/Wird-die-Sammlung-Carl-Vogel-zerschlagen.html

eBay

Chronik der Hufschmied-Zunft in Berchtesgaden. Deutsche Handschrift auf Papier.
Berchtesgaden, 1635 - 1751. Ca. 250 Bl., davon ca. 145 Bl. teils beidseitig beschrieben. Pergamentband d. Z. unter Verwendung von Manuskripten des 16. Jahrhunderts mit 4 intakten Bindebänder aus weichgegerbtem Leder. 19 x 15 cm.
Umfangreiche Chronik des Schmiedegewerks in Berchtesgaden seit Einführung der Zunftordnung im Jahre 1635 unter dem Kurfürsten Ferdinand, Herzog von Bayern, 1612-1650 Erzbischof von Köln. Der Text beginnt: "Im Jahr Christi aintausent Sechshundert Funf vnd Dreyßig hat ain Erbar Hantwerch der Hueff: vnd Haibhenschmidt in Fürstl: Stüfft vnd Landt alhir zue Berchtolsgaden, bey Regier: vnd Herrschung des hochwürdigisten durchlauchtigisten Churfürsten vnd Herrn, Herrn Ferdinandi, Erzbischoven vnd Churfürsten zu Cöln p. alß der Zeit Brobsten des fürstl: Stüffts alhir zue ersagten Berchtolsgaden pp. auf vnderthenigist demüettigists Supplicirn ein Handtwerchs ordenung erlanget …". Jahr für Jahr werden die wichtigsten Vorkommnisse vermerkt: die Liste der Meister, Abgang und Eintritt von Meistern, das Dingen von Lehrlingen, jeweils mit Angabe von Namen und Herkunft. - In den späteren Jahren treten Lücken auf zeitweilig wird der Band auch gegenläufig beschriftet. Jedenfalls bietet die Chronik reiches Material zur Personal- und Sozialgeschichte des oberbayerischen Schmiedehandwerks im 17. und 18. Jahrhundert. - Meist gut lesbar und ordentlich erhalten, kaum fleckig oder Gebrauchsspuren. Das hübsche Einbandbezugspapier aus zwei verschiedenen mittelalterlichen Handschriften des 16. Jahrhunders mit einem Responsorium "Divina lybantes mysteria" und einem weiteren biblischen Text in Rot und Sepia mit einer 8zeiligen geschweiften Initiale "J" und einer weiteren blauen Initiale (teils stärker fleckig und mit Abrieb).


Danke für den Hinweis "Heimatforscher"!

Die Hamburger Museumsstiftungen sind Mogelpackungen. Nie waren sie mehr als mit einem schönen neuen Namen versehene klassische Anstalten des öffentlichen Rechts, mittelbare Staatsverwaltung am Gängelband der Politik, chronisch klamm, stets am Tropf öffentlicher Haushalte und versehen mit Personalstrukturen, die noch immer nach den Noten von ver.di spielen. Meint Peter Rawert in der F.A.Z., 22.05.2010, Nr. 117, Seite 33.

Wer seinen guten Leumund nutzt, um juristische Phantasiegebilde ohne wirklich stiftungshafte Strukturen zu schaffen, der beleidigt Wohltäter, die freigebig und aus uneigennützigen Motiven Gemeinwohlpflege unterstützten. Zwar gibt es längst auch unter Privaten schwarze Schafe. Landauf, landab verkaufen findige Experten hybride Konstruktionen, die vordergründig wohltätige Stiftungen dazu einsetzen, in Wahrheit stiftungsfremde Zwecke wie unternehmerische Führungsaufträge oder politische Einflussnahme zu betreiben. Groß ist offenbar der Reiz, den Bertelsmann oder die Bertelsfrau zu spielen. Dass die Politik nicht eingreift, wo der von ihr selbst reklamierte gute Ruf von Stiftungen auf diese Weise beschädigt wird, liegt auf der Hand: Wer im Glashaus sitzt, der wirft eben nicht mit Steinen. Der wahre Wohltäter jedoch hat längst erkannt: Wo der Staat stiftet, da geht er selbst besser stiften.

http://ksh.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Houpsigk

http://twitter.com/RAINbyte

News-Zusammenstellung von Peter Kurilecz. RAIN = Records and Archives in the News. Die Twitter-Timeline hat wie alle einen RSS-Feed:

http://twitter.com/statuses/user_timeline/51928163.rss

usatoday.com


http://log.netbib.de/archives/2010/05/21/das-ende-von-vascoda-wie-wir-es-kennen-und-nicht-liebten/

Siehe auch hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=vascoda

Der kurze schwedische Erfahrungsbericht, wonach das Mandat des Blekinge Institute of Technology (BTH) zu keinem signifikanten Anstieg der OA-Publikationen geführt hat, bestätigt mich in meiner Skepsis gegenüber den von Harnad und seiner Anhängerschar (Sale et al.) durchgeführten Untersuchungen, die andere Resultate erbrachten. Dass diese gefälscht sind, möchte ich nicht behaupten, aber eine solide empirische Grundlage für weitreichende Aussagen "Nur Mandate können IRs füllen" sieht anders aus.

http://www.sciecom.org/ojs/index.php/sciecominfo/article/viewFile/3623/3172

Gratulation an Detlef Schmalenberg für den Preis in der Kategorie "Lokales"! Die Preisverleihung findet am 8.9.2010 in Bremen statt.
Quelle: http://www.bdzv.de/preistraeger_preisverleihung.html
Schmalenberg erhält den Preis für den am 31.12.2009 im Kölner Stadt-Anzeiger erschienenen Artikel "Das Milliarden-Puzzle".

http://yuccatree.de/2010/05/ard-und-zdf-mussen-aus-dem-netz-loschen-wofur-wir-mal-bezahlt-haben/

Zitat:

Die BBC hat schon vor Jahren damit angefangen, ihre Archive nach und nach zu öffnen und für das Web aufzubereiten. Genau diesen Weg müssten ARD und ZDF eigentlich auch gehen. Sie häufen Berge von wertvoller Information an, die wir alle bezahlt haben und folglich auch uns gehören. Wer irgendwie „in dieses Internet senden“ will, um die Inhalte dann gleich wieder zu löschen, hat das Internet nicht verstanden. Man muss sich das mal klar machen: Wir werden in Zukunft alle für – ob wir wollen oder nicht und unabhängig vom Empfangsgerät – gezwungenermaßen bezahlen für etwas, das man dann gleich wieder unserer Nutzung entzieht.

3. archivisches Bilderrätsel. Im Archiv unbbeliebt.

Worum handelt es sich hier?

Faz online vom 21.5.2010 berichtet über ein demnächst erscheinendes Buch im Blessing Verlag. Titel: Das Amt und die Vergangenheit.

M. Sattar von der FAZ schreibt:

"Das Erbe der Herren von der Wilhelmstraße
Institutionen haben ihr eigenes Gedächtnis: Am Werderschen Markt bereitet man sich auf ein Buch über die Vergangenheit des „Amtes“ vor....Ein Mythos bröckelt
Fischer, dem seinerzeit in nie da gewesener Form pensionierte und aktive Diplomaten wegen der von ihm verfügten Änderung der Nachrufpraxis öffentlich Vorwürfe machten, er habe mit den Traditionen gebrochen und verdienten Diplomaten auf unhistorische Weise ein ehrendes Andenken verweigert, ging in die Offensive und bestellte eine international und überparteilich besetzte unabhängige Kommission. Nicht einmal das AA-Referat „Politisches Archiv und Historischer Dienst“ durfte das Großprojekt administrativ betreuen, was einige als Misstrauensbeweis, andere als Ausdruck von Unabhängigkeit betrachten. Vier von ursprünglich fünf Historikern treten nun als Autoren des Werkes auf: der Marburger Historiker Eckart Conze, der Jenaer Professor Norbert Frei, der Amerikaner Peter Hayes und der Israeli Moshe Zimmermann. Der Bonner Historiker Klaus Hildebrand, ein ausgewiesener Fachmann für die Außenpolitik des Nationalsozialismus und eher konservativer Prägung, musste 2008 seine Mitarbeit krankheitsbedingt einstellen."

Mein Kommentar hierzu:

Erfahrungen mit dem Politischen Archiv
Online unter http://www.politikkritik.info/Gestapo_Fuerst_Adolf.pdf einsehbare Denunziationsunterlagen in denen Fürst Adolf zu Schaumburg Lippe von einem Herrn von Behr bei der Gestapa in Berlin denunziert wurde, bewogen mich dazu, das PA um Auskunft zu bitten. Der damalige Bearbeiter des PA des AA schrieb mir am 25.4.2004: "Wenn Sie mir eine persönliche Einschätzung gestatten wollen, so halte ich es für unmöglich, dass sich zu dem von Ihnen angenommenen Mordkomplott gegen Ihren Onkel hier Dokumente werden finden lassen. Der Vorgang an sich und eine Beteiligung des Auswärtigen Amtes im besonderen wäre doch zu sensationell, um der Forschung, die seit annähernd 50 Jahren die Akten aus der NS-Zeit intensiv bearbeitet, und besonders auch der internationalen Historikerkommission, die in jahrzehntelanger Arbeit die o.g. Edition erstellt hat, entgangen zu sein." Dieser Kommentar war überflüssig. Ein Hinweis auf die Identität des Denunzianten wäre nützlicher gewesen. Darum bat ich. Bei Herrn von Behr handelte es sich, wie ich erst 2009 ohne Mithilfe des AA herausfinden konnte, um Kurt von Behr. 2004 verschwieg das AA die Identität des Schwerverbrechers Kurt von Behr. Ich habe einen Schluss aus meinen Erfahrungen gezogen: "Misstraut staatlichen Stellen die mit Schlagwörtern wie Transparenz und Aufarbeitung Eigenwerbung betreiben".

http://archiv.twoday.net/stories/6269945/

Vierprinzen

http://elgraf.wordpress.com/2010/05/20/lg-berlin-bverfg-rechtsprechungsanderung-umgesetzt/

Sehr guter Beitrag:

http://343max.de/2010/05/20/laser/

Mehr dazu hier:

http://archiv.twoday.net/search?q=streetview

http://www.getty.edu/art/exhibitions/north_pavilion/cabinet/index.html

http://www.researchbuzz.org/r/?p=1998

http://blog.flickr.net/en/2010/05/19/welcome-cornell-university-library-to-the-commons/


http://archiv.twoday.net/stories/6322630/

http://www.researchbuzz.org/r/?p=2002


http://www.boersenblatt.net/383192/

Update: http://textundblog.de/?p=3528

http://www.boersenblatt.net/383744/

http://www.thueringen.de/imperia/md/content/datenschutz/taetigkeitsberichte/8._t__tigkeitsbericht.pdf

Der übliche Kleingeist. S. 37ff. Übertragung kommunaler Ratssitzungen. Besonders absurd S. 41: Verbot eines Wortprotokolls bei Sitzungen. Wer sich durch derlei eingeschüchtert fühlt , ist als gewählter Volksvertreter fehl am Platz! S. 42 Geheimnistuerei der Verwaltung wird gerechtfertigt, kein Auskunftsrecht eines Gemeineratmitglieds! S. 51 Verweigerung von Auskünften an die Presse. S. 54 Luftbilder als personenbezogene Daten - Schwachsinn. S. 103 ff. Geodaten und Persönlichkeitsrecht.

heydte_museum_twitter

http://twitter.com/Heydt_Museum

510 Followers gucken auf Twitter in die Röhre, weil die Wuppertaler Stadtverwaltung dem Heydt-Museum das Twittern verboten hat.

@LeFuest Könnte Risiken berge, evtl. Folgekosten haben usw. / Wir sind ein städtisches Institut!

Da uns die dienstliche Nutzung von Twitter nicht mehr erlaubt ist, müssen wir uns leider verabschieden. Herzlichen Dank an unsere Follower!

"Wir sind ein städtisches Institut" ist offenbar zu übersetzen: Wir sind kleinlichen und engstirnigen Bürokraten ausgeliefert, die keinen Sinn für zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit haben. Auch eine Website könnte Folgekosten haben, Risiken bergen und zwar mehr als ein Twitter-Account. Trennt Wuppertal vom Internet! Eine Schwebebahn muss als Verbindung zur Welt ausreichen! Im Netz ist ohnehin nur unglaublicher Schmuddelkram wie StreetView zu finden.

Update: Ein anderer Blogger kommentiert http://tinyurl.com/36hl7zw

Und noch was http://www.text-gold.de/internes/twitterverbot-fuer-museum/

Update 21.5.:

Das Museum teilt in Twitter mit:

"WICHTIG: Bei der Meldung, Twitter nicht mehr nutzen zu dürfen, handelte es sich um ein MISSVERSTÄNDNIS unsererseits!!!"


Update 6. Juni: http://archiv.twoday.net/stories/6368534/

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) plant am Standort Bremerhaven den Aufbau eines wissenschaftshistorischen Archivs. Hierfür suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt

eine Diplom-Archivarin / einen Diplom-Archivaren

Das AWI verfügt über umfangreiche Archiv-Materialien wie Akten, Handschriften, Urkunden, Karten, Fotos, die gesichtet, geordnet und erschlossen werden müssen. Ziel ist der Aufbau und Betrieb eines wissenschaftshistorischen Archivs mit dem Schwerpunkt Polar- und Meeresforschung.

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet umfasst derzeit insbesondere:
• Aufbau und Betrieb eines wissenschaftshistorischen Archivs
• Einführung einer Software zur Archivverwaltung
• Sichten, Ordnen und Erschließen von Archivgut
• Bereitstellung von Archivalien für die Nutzung und Betreuung von Archivbenutzerinnen/ benutzern
• Erteilung von mündlichen, schriftlichen und telefonischen Auskünften
• Aufbau einer Archiv-Webseite
• Kooperation und Vernetzung mit verwandten Archiven

Voraussetzungen/Qualifikationen:
• Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst bzw. eine vergleichbare abgeschlossene archivarische Fachhochschulausbildung oder gleichwertige Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen.
• Möglichst mehrjährige Berufserfahrung, Erfahrungen im Archivaufbau sind von Vorteil.
• Gute EDV-Kenntnisse zur Erschließung und Digitalisierung von Archivgut sowie gute Kenntnisse der üblichen Archiv-Software.
• Gute Englischkenntnisse und Kenntnisse in mindestens einer weiteren Fremdsprache.
• Kommunikationskompetenz und ein offenes und serviceorientiertes Auftreten gegenüber Benutzerinnen/Benutzern werden ebenso vorausgesetzt wie die Fähigkeit zum selbständigen, zielorientierten Handeln.
• Erwartet wird weiterhin die Bereitschaft, sich schnell und sicher in wissenschaftshistorische Zusammenhänge, insbesondere bezogen auf die Polar- und Meeresforschung, einzuarbeiten.
• Gute Kenntnisse in Naturwissenschaft und Technik sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet mit der Option auf Entfristung. Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Das AWI hat sich das Ziel gesetzt, den Frauenanteil im Wissenschaftsbetrieb zu erhöhen und fordert deshalb Diplom-Archivarinnen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleichwertiger Qualifikation wird die Besetzung der Stelle mit einer Frau angestrebt.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bitte beachten Sie den Hinweis auf unserer Homepage unter Stellenangebote/Jobs.

Über verschiedene Maßnahmen wird gezielt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gefördert. In Bremerhaven bietet das AWI eigene Krippenplätze an. Aufgrund unserer familienbewussten Personalpolitik wurde uns das Zertifikat zum Audit „Beruf und Familie" verliehen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie zwei Referenzen werden unter Angabe der Kennziffer 31/G/B-tt bis zum 12. Juni 2010 auf dem Postwege erbeten an: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Personalabteilung, Postfach 12 01 61, 27515 Bremerhaven - http://www.awi.de


Via INETBIB.

http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/deutsche-bahn-darf-abreissen/

"Es gab wohl noch nie eine Entscheidung in Sachen Urheberrecht mit einer solchen Tragweite", sagte der Anwalt der Bahn, Winfried Bullinger.

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5947160/oyxqtt/index.html

Update: http://www.urheberrecht.org/news/3956 nennt das Aktenzeichen Az. 17 O 42/10. In der Rechtsprechungsdatenbank BW ist der Text noch nicht, aber auf der Gerichtswebsite

http://www.landgericht-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1254450/index.html?ROOT=1169294

http://infobib.de/blog/2010/05/11/bibliothekarische-fachkommunikation-2010/

Ergänzend gibt es eine Tabelle zu deutschsprachigen bibliothekarischen Fachzeitschriften

http://spreadsheets.google.com/ccc?key=0Aro_DAmC_PbndFItMmpFUjVYUnljTk5FZHYzQW5yOWc&hl=en

Der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch hat eine Änderung der Sondernutzungssatzung unterzeichnet, nach der Kamerafahrten für "Google-Street-View" durch Bonn ab sofort genehmigungs- und gebührenpflichtig sind. Unter www.bonn.de weist die Stadt außerdem auf das Widerspruchsrecht der Bürger hin.

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1274194269880.shtml

Ich denke nicht, dass das rechtmäßig ist, denn die Rechtslage ist seit langem zugunsten der Firmen geklärt, die Straßenzüge vom Auto aus fotografieren:

http://archiv.twoday.net/stories/5221753/

Zu Ratingen:
http://archiv.twoday.net/stories/6097914/

Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview

Update: http://gunnarsohn.wordpress.com/2010/05/20/und-kannst-du-angste-schuren-verlange-gleich-gebuhren-bonn-google-street-view-und-die-behinderung-professioneller-bildberichterstattunggebuhren

Bonn-Foto: Hans Weingartz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.de

Habe mich in diesen internet Auftritt nicht hineingearbeitet aber er ist sicherlich für Adelshistoriker der Gegenwart von Interesse.

http://www.gke-bayern.de/

Alexander vom Hofe, Madrid

http://vascoda.wordpress.com/2010/05/19/gesis-setzt-auf-open-access-mit-sowiport/

SOLIS: "enthält über 400.000 Literaturnachweise zu Soziologie, Politikwissenschaft, den Methoden der Sozialwissenschaften, angrenzenden sowie interdisziplinären Gebieten der Sozialwissenschaften. Jährlich kommen zwischen 16.000 und 18.000 neue Nachweise hinzu. Die Veröffentlichungen sind mit dem Thesaurus Sozialwissenschaften erschlossen und mit Abstracts versehen."

http://www.gesis.org/sowiport

Der übliche Murks: Mit Chrome funktioniert die Detail-Anzeige von SOLIS-Treffern nicht (mit FF schon).

Was RA Kreutzer da abgesondert hat, halte ich für höchst fragwürdig:(weil übervorsichtig)

http://www.allianzinitiative.de/fileadmin/leitfaden.pdf

Ich halte meine eigenen Ausführungen zu den unbekannten Nutzungsarten für hilfreicher:

http://archiv.twoday.net/search?q=unbekannte+nutzungsart

Es ist absoluter Schwachsinn, § 137 l auch bei Zeitschriftenartikeln anzuwenden. "Wurde weder rechtzeitig Widerspruch eingelegt noch die Rechte vor dem 1.1.2008 auf die Institution übertragen, sollte man zur Sicherheit m. E. generell davon ausgehen, dass die Übertragungsfiktion des § 137l UrhG – auch bei Zeitschriftenbeiträgen – eingreift. Das Gegenteil sollte nur angenommen werden, wenn der Altvertrag vorliegt und sich hieraus etwas anderes ergibt oder es zumindest klare – möglichst auch beweisbare – Anhaltspunkte dafür gibt, dass dem Verlag nicht „alle wesentlichen Nutzungsrechte ausschließlich sowie räumlich und zeitlich unbegrenzt eingeräumt“ wurden."

Angesichts von § 38 UrhG trägt der Verlag die Beweislast, dass überhaupt ein schriftlicher* Vertrag besteht. Wenigstens in den Geisteswissenschaften kann davon ausgegangen werden, dass früher keine schriftlichen* Verträge abgeschlossen wurden, also die Befristung auf ein Jahr nach § 38 UrhG gilt.

Update: Nach der Breitseite von Müller gegen mich in INETBIB hat sich Steinhauer meiner Ansicht angeschlossen:
http://www.bibliotheksrecht.de/2010/05/19/leitfaden-137l-urhg-8624966/

*) 20.5.: Gemeint waren Verträge in Schriftform. Korrektur vom 20.5. [Nachtrag BCK 21.5.]

Siehe auch Kommentar.

http://commonsblog.wordpress.com/2010/05/19/commonsblog-jetzt-gemeinfrei/

Aller guten Dinge sind drei. Ich habe dieses Blog 2007 mit einer CC Lizenz eröffnet, welche attribuiert (also auf Benennung der Autorenschaft Wert legt) und das Copyleft-Prinzip anwendet, zugleich aber eine kommerzielle Nutzung untersagt.
Dann fragte ich mich: Was habe ich davon, wenn Andere mit diesen Sachen hier kein Geld verdienen dürfen? Nichts! Was haben die Anderen davon? Ärger! Was hat die Allgemeinheit davon? Wieder nichts!

Also habe ich mich vor etwa einem Jahr für eine andere CC Lizenz entschieden. Eine, die nur noch attribuiert und das Copyleft-Prinzip anwendet, aber den Nutzer_innen freistellt, was sie darüber hinaus mit den Inhalten machen. Ist doch klasse, dachte ich, wenn jemand mit dem Reden oder Schreiben über Commons auch seinen Lebensunterhalt verdienen kann – das tue ich schließlich auch irgendwie. Wenn dann noch ein paar Ideen aus dem Commonsblog dabei sind, umso besser!

Und heute erlebt der Commonsblog seinen dritten Lizenzwechsel. Denn ich fand via Keimform einen Beitrag von Hanno Böck, der sich intensiver mit den Komplexitäten der -freien- Lizensierung auseinandersetzt. Das für mich entscheidende Argument lautet:

„People should be „free“ to use stuff – not to understand the bunch of complexities from licenses.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Die Idee des Commonsblogs ist, dazu beizutragen, dass soviel wie möglich über Commons/Gemeingüter/Allmende nachgedacht, diskutiert und gestritten wird – damit wir uns letztlich der ungeheuren Relevanz der Gemeingüter für das, was wir zum Leben brauchen, wieder bewußt werden. Das geht am besten, wenn alle mit den Inhalten dieses Blogs machen können was sie wollen! Davon bin ich überzeugt.

Natürlich freue ich mich, wenn die Autorenschaft Erwähnung findet, sofern die Commonsbloginhalte von Anderen genutzt werden. Immer gelingt das nicht (auch mir nicht, irgendwann vermischen sich die Ideen der Anderen mit den eigenen und werden zum untrennbaren Ganzen), aber oft geschieht das ohnehin. Und zwar unabhängig davon, wie ich lizensiere. Gehört zum guten Ton, sozusagen.

Seit heute stehen also alle Inhalte des Commonsblogs wirklich zur freien Verfügung (mit Ausnahme derer, die eindeutig nicht mir zuzuordnen sind, auf die ich also nur verweise und verlinke.)

Ein paar Vorteile dieser Praxis hat Hanno Böck in seinem Beitrag zusammengefasst. Hier meine Interpretation:

Du bist mit allen kompatibel.
Du kannst jedem die Lizenz im Handumdrehen erklären.(„Du hast die Erlaubnis, mit den Inhalten alles zu tun, was Du willst.“ )
Dein Projekt kann in allen möglichen Wissens-Kontexten verwendet werden.
Du machst Anwälte arbeitslos. (Das hat der CC – Gründer Lawrence Lessig schon suggeriert
Das „gemeinfrei“ im Titel steht in Anführungszeichnen, weil streng genommen in Europa die Gemeinfreiheit gar nicht möglich ist. Der Gesetzgeber zwingt uns gewissermaßen zur Unterwerfung unter das Urheberrecht. (Siehe Berner Überheinkunft) Wir haben es automatisch, für jede Kritzelei, jeden hingeworfenen Satz, jeden Blogeintrag, jedes Foto, jedes Werk. Der Gesetzgeber hat „Gemeinfreiheit als Ausgangsposition“ nicht vorgesehen. In anderen Kulturkreisen ist genau das aber noch der Fall (deshalb werden sog. Freie Lizenzen gerade in Ländern des Südens kritisiert.)

Man kann nun zweierlei tun, um diesem Zwang zu entgehen:

1. Einfach die Dinge, die man produziert ohne den eigenen Namen veröffentlichen oder

2. explizit alle Rechte abtreten. Was ich hiermit tue. … bis in vielen, vielen Jahrzehnten, die Inhalte des Commonsblogs auch juristisch gesehen gemeinfrei werden.

http://bibliothekarisch.de/blog/2010/05/19/im-maerchen-zentrum-ist-die-hoelle-los/

Einspruch! Universitätsbibliotheken werden mit öffentlichen Mitteln finanziert und haben daher auch externen Nutzern kostenlos Möglichkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens zu eröffnen.

http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2010/05/cci-update-elena-kagans-thesis.html

Princeton’s letters and forms reflect a common mistake in libraries and archives. Often they will talk about “copyright,” when in reality they are trying to exert contractual rights that arise from being the copyright owner. If you ask someone to take something down, it is probably a good idea to make it crystal clear whether you are doing this as the copyright owner or as the owner of a physical object that has licensed its use to you.

http://www.eff.org/issues/foia/

The Electronic Frontier Foundation (EFF) has added thousands of never-before-seen records to its online collection of documents obtained through the Freedom of Information Act (FOIA). The treasure trove of government records, now up to date and posted on our website in its entirety, is the result of almost 200 FOIA requests and over a dozen lawsuits.

The document collection now includes for the first time:

+ documents detailing the Federal Communications Commission’s claimed authority to conduct warrantless searches of private residences;

+ tens of thousands of pages of records describing the FBI’s misuse of its authority to issue National Security Letters;

+ a summary of complaints to the of Homeland Security’s Traveler Redress Inquiry Program (TRIP);

+ a description of the Department of Homeland Security’s role in the Comprehensive National Cybersecurity Initiative;

+ a set of government contracts with Google and other technology firms for the digitization of government files;

[see e.g. NARA contract

http://www.eff.org/files/filenode/digitization/20080117_nara_digit.pdf ]

+ documents related to the FBI’s capacity to conduct surveillance on Skype, the internet telephony protocol; and

+ copies of the National Science Foundation’s grant awards for wireless microelectromechanical sensor technology, so-called “smart dust.”

All of these documents, along with the rest of EFF’s FOIA repository, can be accessed directly or searched using EFF’s FOIA document search tool.


http://www.resourceshelf.com/2010/05/18/eff-adds-tens-of-thousands-of-pages-to-government-document-archive/

Tagungsbericht:

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3118

http://www.reuter-arbeitsrecht.de/alltag-im-arbeitsrecht/beim-geschirrspulen-erwischt-und-gefeuert.html

http://archiv.twoday.net/stories/6335862/


Christian Hellwig: „This is totally going into my Blog!“ Wikis, Blogs & Tageszeitungen: Medien am Scheideweg. In: PerspektivRäume Jg. 1 (2010) H. 1, S. 93-105. URL: http://www.perspektivraeume.uni-hannover.de/medien.html , Stand: 09.04.2010

http://www.perspektivraeume.uni-hannover.de/

Viele Einträge mit öffentlich ansehbaren Inschriften-Bildern:

http://www.epigraphica-europea.uni-muenchen.de/datenbanken/epigraphische-abbildungen/

The College has established a Working Group chaired by Emeritus Professor Dame Jinty Nelson FBA
and including external representation, to explore the future of Palaeography at King’s. It has not yet
concluded its work but has already indicated that it will be recommending a re-defined Chair of
Palaeography, incorporating Manuscript Studies, with a wide remit to provide leadership for
palaeographers in all disciplines. The Working Group will report no later than 30 June 2010. A
central element of the School’s final plans for Palaeography will be to expand significantly PhD
student numbers, as well as to offer more MA and undergraduate students within the School first-hand
acquaintance with manuscripts and a sense of the value of palaeographical expertise.


http://www.kcl.ac.uk/content/1/c6/07/46/40/ConsultationEnd1.pdf

http://medinfo.netbib.de

Anzahl Datum Titel Autor
1 69205 17.12.03 Deutsche Drucke des 16. Jahrhunderts im WWW KlausGraf
2 30613 04.09.03 Linkliste Lateinische Texte im Internet KlausGraf
3 25071 20.01.04 Neue Soziale Bewegungen: Archive von unten adi
4 23464 06.03.03 Bildersuchmaschinen KlausGraf
5 21055 15.06.03 Urheberrecht im WWW KlausGraf
6 19954 06.06.07 Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe KlausGraf
7 18028 03.04.03 Deutsche Archivbibliotheken mit Internetkatalogen KlausGraf
8 17200 15.07.05 Finding E-Books KlausGraf
9 15221 31.05.04 Open Access und Edition KlausGraf
10 14888 14.06.04 Digitalisierte Zeitschriften der Geschichtswissenschaft KlausGraf
11 13768 14.05.05 Fürstenhaus Ysenburg-Büdingen verscherbelt Kulturgut KlausGraf
12 13130 04.04.03 Die geheimen Tagebücher der Nibelungen aus Zwettl KlausGraf
13 12672 20.11.06 Rechtsfragen von Open Access KlausGraf
14 11478 03.03.09 Köln: Historisches Stadtarchiv eingestürzt Wolf Thomas
15 11212 25.11.05 Du bist Deutschland - ein Foto macht Furore - Bildrechtliches KlausGraf
16 11073 02.05.03 Übersicht der von Gallica faksimilierten Bände der MGH KlausGraf
17 11049 28.05.07 Kirchenbücher digital: Evangelische Kirchenarchive planen gnadenlose Abzocke KlausGraf
18 10401 12.12.06 Wem gehören die badischen Kroninsignien? KlausGraf
19 10334 07.04.04 Reader Elektronisches Publizieren und Open Access KlausGraf
20 10001 24.11.04 Archive auf dem Markt? hochstuhl
21 9904 12.11.07 Wie geht das mit dem US-Proxy? KlausGraf
22 9388 05.01.07 UB Eichstätt vernichtet Kulturgut KlausGraf
23 8952 14.03.03 Gefahren durch Schimmelpilze KlausGraf
24 8858 05.01.05 Digitalisierung auf Ein-Euro-Job-Basis KlausGraf
25 8626 01.03.08 Google Books mit US-Proxy leicht gemacht

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die vier Prinzen auf Platz 1 sind ;-)

Hans Rauchbein. Ein Gmünder Bürgermeister im 16. Jahrhundert und sein falscher Ruhm, in: Ostalb - Einhorn 18 (1991), S.116-126
Online (Scan mit OCR):
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7515/

Explicit:

"Rauchbein ist somit auch nach 1945 ein autoritäres Leitbild
geblieben. Fand man 1952, wenige Jahre nach dem Unrechtsregime
des Nationalsozialismus, wirklich nichts dabei, eine Schule nach einem ,,Diktator klassischer Prägung", so Nuber, und einer ,,Führematur" zu benennen, nach jenem früher als ,,stahlhart" und ,,kemdeutsch" gerühmten Mann, der lange Zeit als intolerante, antiprotestantische Symbolfigur und im ersten Weltkrieg für rnilitäristische Durchhalteparolen mißbraucht worden war?"

Rauchbeinrüstung

Das Nekrologium II [zwei] des St. Lubentius-Stiftes zu Dietkirchen a. d. Lahn / hrsg. von Wolf-Heino Struck
Herausgeber Struck, Wolf-Heino
Körperschaft Sankt-Lubentius-Stift
Erschienen Mainz : Ges. f. Mittelrhein. Kirchengeschichte, 1969
Online-Ausg. [Online-Ausg.] Koblenz : Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz, 2010
Umfang VIII, 85 S. : Ill., graph. Darst
Serie Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte ; 11
URN urn:nbn:de:0128-1-15132

http://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-1-15132

http://blog.suma-ev.de/content/existenzgef%C3%A4hrdung-durch-jugendmedienschutz-staatsvertrag-suma-ev-newsletter-6-10

Weil er genau das tat, was sein Journal "Medical Hypotheses" leisten soll, nämlich unkonventionelle Ansichten zu publizieren, ist Bruce Charlton von Elsevier als Herausgeber abgesetzt worden. Er hatte es gewagt, einen Artikel des prominenten Aids-Leugners Duesberg zu veröffentlichen.

http://www.timeshighereducation.co.uk/story.asp?sectioncode=3D26&storycode=411468&c=2

Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/AIDS-Leugnung

Melissa Levine. “Opening Up Content in HathiTrust: Using
HathiTrust Permissions Agreements to Make Authors’ Work Available.” Research
Library Issues: A Bimonthly Report from ARL, CNI, and SPARC, no. 269 (April
2010): 14–19. http://www.arl.org/resources/pubs/rli/archive/rli269.shtml.
http://old.arl.org/bm~doc/rli-269-levine.pdf

Protokollbuch der Philosophischen Fakultät. Band: 1) Listen der Dozenten und bestandenen Examina; Führung der Bibliothek. 1460. Online-Ressource (474 S.)

http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/321033884/

Protokollbuch der Philosophischen Fakultät. Band: 2) Protokolle der Dekanatsversammlungen. 1531. Online-Ressource (766 S.)

http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/321035852/

Die Metadaten sind unprofessionell, aber Hauptsache, diese Cimelien sind online!


http://www.bsb-muenchen.de/Inkunabelkatalog-BSB-Ink.181.0.html

Es sind Inkunabeln, die seit der Druckausgabe erworben oder entdeckt wurden, neu aufgenommen worden.

Peter Mühlbauer rührt an ein Tabu: die Praxis von Archiven, sich Rechte anzumaßen, die sie nicht haben.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32641/1.html

Das Bundesarchiv stellte eine ganze Reihe von Bildern der Zeitgeschichte unter Creative Commons Lizenzen. Viele davon stammen aus den letzten Jahrzehnten und wurden von namentlich bekannten Fotografen gefertigt, die offenbar in einem Umfang Nutzungsrechte an Behörden abgaben, welche eine solche Praxis erlauben. Doch es gibt auch Bilder wie das bei Wikimedia Commons eingestellte Portraitfoto von Kurt Weill, das deutlich älter ist und von einer unbekannten Person angefertigt wurde. Auf Fragen, welche Rechte das Bundesarchiv an dem Bild genau beansprucht, auf welchem Wege sie ihm übertragen wurden und warum auch 2010 noch ein Immaterialgüterrechtsschutz bestehen soll, reagiert man beim Bundesarchiv in bewährter Beamtenmanier: Man lässt Antworten erst einmal ausbleiben und bemängelt stattdessen den "ultimativen Ton".

Erst auf mehrere Erinnerungsschreiben hin antwortet man schließlich, dass das Bundesarchiv "nicht davon ausgeht", dass die Fotografie gemeinfrei ist. "Vielmehr", so die Behörde, sei das Porträt eine "professionelle Arbeit und somit ein Lichtbildwerk, das Urheberrechtsschutz genießt". Das Bundesarchiv habe sich entschieden, das Foto, dessen Hersteller sich nicht ermitteln ließ, unter der Lizenz CC-BY-SA zu veröffentlichen, weil es sich "in der Pflicht sieht, auch Zeugnisse von Kulturschaffenden aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einem breiteren Kreis der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und insbesondere gemäß den Maßgaben des § 1 des Bundesarchivgesetzes 'nutzbar zu machen'". Auf die Frage, wie denn ein unbekannter Fotograf Nutzungsrechte an das Bundesarchiv übertragen haben kann, antwortet man, dass es sich beim "Bild 146-2005-0119" um den Scan des im Archiv vorliegenden Original-Glasnegativs handeln würde. Darin sehen die Koblenzer eine ausreichende Grundlage für eine "archivische Nutzung", wozu sie auch eine Veröffentlichung des Bildes rechnen.


Die folgende juristische Analyse ist eher hahnebüchen. Verkannt wird, dass die Scharping-Entscheidung, das Plantsch-Foto sei nur ein einfaches Lichtbild, keineswegs die herrschende Lehre wiedergibt. Nach der Schutzdauerrichtlinie wurden die Hürden erheblich abgesenkt, siehe dazu etwa meine "Urheberrechtsfibel": http://www.contumax.de zu § 72 UrhG.

Die Auslegung von § 129 UrhG ist ebenfalls befremdlich. Maßgeblich ist hier:
http://de.wikisource.org/wiki/Oberlandesgericht_Hamburg_-_Wagner-Familienfotos

Siehe dazu auch:
http://archiv.twoday.net/stories/5231950/

Das ändert aber nichts daran, dass es illegal ist, fremde verwaiste Werke unter CC zu stellen, wie es das Bundesarchiv tut.

http://books.google.com/books?id=vXo5AAAAMAAJ&pg=PA45 (US-Proxy)

"Wenn ich mich frage, ob es überhaupt irgendwelche Dinge gibt, die mir noch näher stehen als der Sagenkreis des Königs Artus, so muß ich freimütig bekennen: ja."

Alfred Kerr (gest. 1948)

"Die Akademie der Künste eröffnet das Archiv von Ekkehard Schall mit einer Veranstaltung am 25. Mai. Schall wäre am 29. Mai dieses Jahres 80 Jahre alt geworden. Der Archivzuwachs beruht auf einer Schenkung seiner Ehefrau Barbara Brecht-Schall und besticht durch eine außerordentliche Materialdichte, die 351 Archivkästen, d.h. 40 laufende Regalmeter, ausfüllt. Hinzu kommen Bühnenkostüme und Requisiten, künstlerische Darstellungen Schalls sowie ein umfangreiches Ton- und Filmarchiv.

Ekkehard Schall, 1930 in Magdeburg geboren, wurde von Bertolt Brecht bereits 1954 ans Berliner Ensemble geholt, dem er als prägende Persönlichkeit bis 1990 angehörte. Unter seinen vielen herausragenden Rollen sind insbesondere Arturo Ui, als der er über 500 Mal auf der Bühne stand, der Coriolan im legendären roten Ledermantel, der quirlige Azdak im Kaukasischen Kreidekreis und Galilei in Erinnerung geblieben. Neben seinem Schauspielerberuf war Schall, der 2005 verstarb, auch literarisch tätig.

Auch die Zeit vor und nach seiner Tätigkeit am Berliner Ensemble ist im Archiv gut belegt, von den frühen Rollen an den Städtischen Bühnen Magdeburg (1946 bis 1948) bis hin zum Teufel in "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen (1990) oder Ulrich Mühes Berliner Inszenierung von Heiner Müllers "Der Auftrag" (2004). Neben dem umfangreichen Rollenmaterial enthält das Archiv Notizen und Briefe von Bertolt Brecht, Helene Weigel, Schauspielern und Regieassistenten sowie Material aus 14 Jahren als stellvertretender Intendant in der Ära Manfred Wekwerth (1977 bis 1991). Der Film- und Fernsehschauspieler Schall ist mit Mitschnitten, Rollenmaterial, Zeitungsausschnitten, Filmstills und Programmen dokumentiert. Auch die Manuskripte des Autors Ekkehard Schall (ein Teil der Gedichte ist unter dem Titel "Buckower Barometer" 2002 und "auf mir ein Makel nun, wie es sich gehört" 2005 erschienen) und des Theoretikers (vgl. Schall "Meine Schule des Theaters") liegen vor.

Das Ekkehard-Schall-Archiv bedeutet eine wesentliche Bereicherung der Archivbestände der Akademie zu Brecht und zur Geschichte des Berliner Ensembles. Neben den Archiven von Brecht und Weigel versammelt die Akademie auch die Archive ihrer wesentlichen Mitarbeiter nach 1950: Benno Besson, Ruth Berghaus, Isot Kilian, Egon Monk, Peter Palitzsch, Joachim Tenschert, Manfred Wekwerth sowie Archive von Schauspielern, die am BE gearbeitet haben, wie Ernst Busch, Erwin Geschonneck oder Wolf Kaiser.

>> Veranstaltungshinweis
Das Ekkehard-Schall-Archiv wird am Dienstag, 25. Mai 2010, 20 Uhr, mit einer Buchvorstellung am Pariser Platz eröffnet. Neben Inge Keller, mit der Schall bereits 1976 für die Verfilmung des Kaukasischen Kreidekreis vor der Kamera stand und die aus seinen Gedichten liest, werden Hermann Beyer und Holger Teschke, die mit ihm am Berliner Ensemble tätig waren, an Ekkehard Schall erinnern. In Kooperation mit dem Verlag Das Neue Berlin wird der umfangreiche Bild-Text-Band von Vera Tenschert "Ekkehard Schall: Von großer Art" präsentiert."


Quelle: Pressemitteilung der Akademie der Künste, 18.5.2010

Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Ekkehard_Schall

"Ein seit Jahrzehnten verschollenes Album mit Fotos von Adolf Hitlers "Gemäl desammlung Linz" ist wieder da. Das Album, das von den Nazis geraubte Kunstwerke zeigt, sei vom Amerikaner Robert Edsel an den Bund übergeben worden. Der Band sei eine wichtige Hilfe, um weitere Kunstwerke im Rahmem der Provenienzforschung von NS-Raubkunst ihren recht mäßigen Eigentümern zurückzugeben, sagte das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen in Berlin.
Damit stehe das 20. der insgesamt 31 Fotoalben zu Hitlers Linzer Sammlung wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung"


Quelle: 3satText 18.05.10

Link (PDF) zur Pressemitteilung des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen



"In bijna één minuut geeft de Tilburgse beeldend kunstenaar Anne Neijnens een persoonlijke beeldimpressie van Regionaal Archief Tilburg: kleurrijk en ontstoft. Zij zond deze film in voor The One Minutes, Film in Brabant Festival 2010.
zie ook: http://www.anneneijnens.blogspot.com"

http://www.creativecommons.org.au/node/295

Big news from the Australian Federal Government on the issue of access to public sector information (PSI).

CCau followers will remember the Government 2.0 Taskforce report released in December last year, which gave Creative Commons a very big tick as the licensing model of choice for Australian PSI. The Federal Government's official response to the report was released yesterday and is generally positive, with the Federal Government agreeing (at least substantially) to 12 of the 13 recommendations to come out of the report.

The response, which was released by the Finance Minister Lindsay Tanner via the Australian Government Information Office (AGIMO) blog, includes a commitment to the development of a comprehensive set of IP guidelines covering all Australian Federal agencies developed by the new Information Commissioner. These guidelines will, in principle, follow the Gov 2.0 recommendations that PSI should:

be by default free, open, and reusable;
be released as quickly as possible;
only be withheld where there is a legal obligation preventing its release;
be discoverable and accessible by a central government portal; and
when it becomes available for public access under the Archives Act 1983, will be automatically licensed under an appropriate open attribution licence.

Das von Irmgard Fees und Peter Worm erstellte Abbildungsverzeichnis
europäischer Kaiser- und Königsurkunden bis 1200 ist umgezogen und
erweitert worden. Die Nachweise zu knapp 5000 Urkunden sind jetzt unter

http://www.hgw-online.net/abbildungsverzeichnis/

verfügbar und inhaltlich aktualisiert worden. Zusätzlich zur bisherigen
Version verlinkt es auch Digitalisate der Bücher, in denen die
Abbildungen zu finden sind, sowie die Einträge im Marburger
Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden. Für den Export steht eine
XML-Version nach den Vorschlägen der Charters Encoding Initiative
(http://www.cei.lmu.de) zur Verfügung.

Natürlich fehlen noch viele Königreiche und sicherlich ist den
Bearbeitern auch noch die eine oder andere Abbildung entgangen. Deshalb
freuen sie sich auf Hinweise und Ergänzungen an
hgw-online@lrz.uni-muenchen.de


Via dm-l.

"Das größte Schlangenarchiv Brasiliens ist am Wochenende in São Paulo einem Brand zum Opfer gefallen. Im «Instituto Butantan» waren rund 80 000 Schlangen sowie tausende Spinnen- und Skorpionarten in Formaldehyd konserviert. Die Institutsleitung zeigte sich schockiert und sprach von einem «Verlust für die Menschheit».

Möglicherweise habe sich der Brand nach einem Kurzschluss am Stromgenerator entzündet, berichteten lokale Medien am Montag. Die genaue Brandursache muss noch untersucht werden. In dem betroffenen Gebäudeteil habe es keine automatische Sprenkleranlage gegeben.

«Hier war all das Wissen Brasiliens (über Schlangen) - 100 Jahre Geschichte», sagte der Kurator der Sammlung, Francisco Franco, erschüttert. Das auch weltweit bekannte Butantan-Archiv bewahrte Reptilien auf, die bereits seit Beginn des vorigen Jahrhunderts gesammelt wurden. Möglicherweise ist auch das wertvolle digitale Archiv ganz oder teilweise verloren gegangen.

Lebende Tiere waren von dem Feuer nicht betroffen. Sie sind in einem anderen Teil des Institutes untergebracht. Die Feuerwehr traf bereits zehn Minuten nach der Brandmeldung am Samstag vor Ort ein. Allerdings habe eine einsturzgefährdete Decke die Arbeiten verlangsamt, sagte ein Feuerwehrsprecher. Zudem sei das Feuer durch die großen Mengen Formaldehyd und Alkohol beschleunigt worden."



Greenpeace Magazin v. 17.05.2010

Link





Danke fürs Mitmachen!

by RICHARD PEARCE-MOSES
http://www.archivists.org/glossary/list.asp

Die Staatsbibliothek Bamberg verfügt mit mehr als 3.500 Wiegendrucken über die drittgrößte Inkunabelsammlung Bayerns.

Dank einer Kooperation mit der BSB München und der UB Tübingen ist nun der weitaus größte Teil dieser Inkunabeln in INKA recherchierbar und mit Signatur nachgewiesen, für knapp 500 dieser Inkunabeln liegen zudem bereits exemplarspezifische Beschreibungen vor ( http://www.inka.uni-tuebingen.de/?bib=bam ).

Die noch fehlenden Exemplarbeschreibungen werden sukzessive erarbeitet und in regelmäßigen Abständen in INKA eingespielt.




Sie arbeitet im "Gedächtnis der Stadt Herten", zwischen Aktenstapeln, alten Stadtplänen, historischen Zeitungen und Bücherregalen: Die gebürtige Hertenerin Kirsten Noetzel leitet seit dem 15. April das im Gymnasium angesiedelte Stadtarchiv und löst damit ihren Vorgänger Dr. Michael Hensle offiziell ab. Nachdem sie jahrelang für das Bochumer Stadtarchiv gearbeitet hatte, verschlug es sie nun beruflich zurück in ihre Heimatstadt.

Die junge Mutter absolvierte nach dem Abitur ihr erstes Ausbildungsjahr zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, wechselte aber schließlich ins Landesarchiv nach Düsseldorf und diplomierte dort erfolgreich als Anwärterin für den gehobenen Archivdienst. "Ich finde die regionale Geschichte des Ruhrgebiets und insbesondere Hertens Vergangenheit unheimlich spannend", erklärt Kirsten Noetzel ihre Vorliebe für alte Akten und Fachbücher.
Ihrem Interesse an Stadthistorie konnte sie einige Jahre in Bochum nachgehen. Schon dort verwaltete sie eifrig ausrangierte, städtische Dokumente. "Ich freue mich darüber, wenn ich Bürger für die Geschichte ihrer Stadt begeistern kann", sagt die 30-Jährige. Und das muss nicht zwangsläufig durch Akten passieren. "Im Archiv haben wir viele interessante, aber auch kuriose Erinnerungsstücke, von historischen Straßenschildern bis hin zum alten Grammophon." Darüber hinaus gibt es große Schaukästen, in denen Herten mit kleinen Modellhäusern seit den 60er-Jahren nachgebaut wurde.

Das Archiv sammelt sämtliches Wissen über ortsgeschichtliche Ereignisse. Ein wichtiger Teil der regionalen Kultur, wie Kirsten Noetzel findet. "Oft schlagen hier Besucher Berichte in alten Ausgaben lokaler Zeitungen nach. Solche Erinnerungen helfen Bürgern, sich mit ihrer Stadt zu identifizieren." In einer umfangreichen Fotosammlung und einem Angebot von historischen Filmen können Interessierte ihren Ausflug in die Vergangenheit außerdem visualisieren.

Wer ein bestimmtes Dokument einsehen möchte, ein Buch schreibt und dafür Informationen benötigt, sich auf eine Diplom- oder Facharbeit vorbereitet oder sonstige Fragen zur Orts- und Stadtgeschichte von Herten hat, kann das zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs tun. Als städtische Einrichtung steht es jedem Bürger offen.

Kontakt:

Stadtarchiv Herten Gartenstr. 40 (im Städt. Gymnasium) 45699 Herten Telefon: 02366 / 303 233 Telefax: 02366 / 303 630 stadtarchiv@herten.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Mittwoch von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, Donnertag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12.30 Uhr.
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Herten

Zum Stadtarchiv Herten s. a. :
http://archiv.twoday.net/stories/5706199/#5706212

http://archiv.twoday.net/search?q=theaterzettel

http://www.inschriften.net

Für das Projekt “Deutsche Inschriften Online” (kurz DIO) wurde – wie auch beim Pilotprojekt “Inschriften Mittelrhein-Hunsrück” – das Content Management System TYPO3 benutzt. Alle Einträge der bereits online gestellten fünf Bände sind mitsamt Bildmaterial, das zum Teil das des gedruckten Bandes erheblich erweitert, kostenfrei abrufbar. Das Projekt wurde von den Akademien der Wissenschaften in Mainz und Göttingen realisiert.

Mehr: http://digiversity.net/2010/deutsche-inschriften-online/

Zur Verfügung stehen:

Bd. 45 Stadt Goslar (teilweise)
Bd. 56 Stadt Braunschweig 1529 ff.
Bd. 58 Stadt Hildesheim
Bd. 60 Rhein-Hunsrück-Kreis I
Bd. 61 Stadt Helmstedt
Bd. 66 Lkr. Göttingen

Das Angebot befriedigt nicht.

Es ist unübersichtlich und benutzerunfreundlich.

Statt einem Faksimile erwartet einen ein E-Text, was einfach nicht state of the art ist.

Vom Band Goslar liegen offensichtlich, ohne dass dies vermerkt würde, nur Einleitung und Bilder vor. Die Suche nach Inschriften findet jedenfalls nichts unter "Goslar".

Zu jeder Inschrift gibt es einen Permalink, aber keinen Verweis auf die Seiten der Druckfassung:

Zitierhinweis:
Ingrid Henze, DI 61 / Nr. 9, St. Marienberg, in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di061g011k0000906


Keine Permalinks gibt es für die Einleitungen (als ob man diese nach der Druckfassung zitieren sollte).

Bei den Abbildungen sind etliche (anders als in den gedruckten Bänden) farbig.

Im jeweiligen Literaturverzeichnis gibt es keine Links bei online vorliegenden Ressourcen.

Es gibt auch keinen RSS-Feed für neu eingestellte Bände (oder Themen-Beiträge).

Die Entscheidung der Handschriftenzentren, die Handschriftenkataloge als Faksimile zu publizieren (oder auch die des RDK, das parallel als E-Text und als Faksmile zur Verfügung steht), war richtig und die Weichenstellung des neuen Angebots ist grundfalsch.


I wrote the following mail to the AMSCI-Open-Access-Forum moderated and censored by Stevan Harnad:

2010/5/16 Stevan Harnad :

> I don't know how David Goodman (the only troll whose identity I know,
> but an exceptional one, being indeed someone with expertise in matters
> related to biology librarianship) can stand it!

This (insulting Mr Goodman as troll) is a not-excusable personal
attack not compatible with the status of a list moderator. I would
like to see that Professor Harnad isn't responsible for the moderation of this list any more.

Dr Klaus Graf


Update: Mail from Harnad

I am delighted to hear that Dr. Graf has taken a sudden interest in
defending from insult rather than dispensing it. But I will only
approve this posting if David ask me to do so. My guess is that David
understood from context that "troll" was being used tongue-in-cheek
here. Dr. Graf's sensibilities are clearly elsewhere.

http://infobib.de/blog/2010/05/11/bibliothekarische-fachkommunikation-2010

Kommentare lesen!

Zitat aus dem Eintrag: Da auch festgestellt wurde, das kaum jemand seine Kenntnis von Fachblogs über Plakate erlangte, sollten man vielleicht in Erwägung ziehen, Infobib-Plakate oder einen Flyer zu Archivalia zum Download anzubieten. Oder Netbib zu verfilmen. Jakoblog, das Musical. Medinfo als Hörbuch. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

UK: Museums and Heritage Award 2010 winners announced

http://www.culture24.org.uk/sector+info/art78781

http://www.telemedicus.info/article/1746-Video-Sixtus-vs.-Lobo-Das-Urheberrecht.html

Heise.

Besonnen dazu:
http://www.internet-law.de/2010/05/was-ist-dran-am-datendebakel-von-google.html

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/regensburg

Bestehend aus den Einzelangeboten:

Johannes Aventinus: Werke
Fontes Civitatis Ratisponensis (ein Uralt-Projekt http://bhgw20.kfunigraz.ac.at/index.htm )
Handschriften aus dem ehemaligen Kloster St. Emmeram
Regensburger Bibliographie
Regensburger Porträtgalerie
Verhandlungen des historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg

Die "Verhandlungen" sind neu. Die Jahrgänge 1832-2002 wurden mit Lücken von der UB Regensburg digitalisiert:

http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/digibib/vhvo.htm

Leider nicht von der BSB, deren Viewer ja einigermaßen erträglich und funktional ist. Es ist eine Zumutung, dass man jede Einzelseite in dem scheußlichen METS-Viewer als PDF öffnen muss. Download geht nur vom ganzen Werk ("Speichern unter" ist nicht möglich, daher kann ich nicht sagen, ob der Download funktioniert.)

Die 1947 erstellte Dokumentation berichtet über die Tätigkeit des 1946 wieder begründeten AWO-Landesverbandes Bayern und die soziale Lage in Bayern in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Das handschriftlich erstellte und bebilderte Album ist zweisprachig in deutscher und englischer Sprache. Adressat waren wohl amerikanische Hilfsorganisationen.

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/soziale-lage-1947


Probably most of you have heard that the Wellcome Trust and UCL plan to close down the Wellcome Trust Centre for the History of Medicine. A petition has been launched that calls upon “the Trust to reconsider its decision” and “upon UCL to maintain the history of medicine as a visible entity within College”.

To sign the petition, click here.

http://www.petitiononline.com/WTCHOM/

Via
http://historypsychiatry.wordpress.com/

H-Madness is intended as a resource for scholars interested in the history of madness, mental illness and their treatment (including the history of psychiatry, psychotherapy, and clinical psychology and social work). The chief goal is to provide a forum for researchers in the humanities and social sciences to exchange ideas and information about the historical study of mental health and mental illness. The blog, therefore, primarily serves university and college faculty, students, and independent researchers.

http://historypsychiatry.wordpress.com/

Von http://weblog.histnet.ch/archives/3772 zum Geschichtsblog April 2010 ernannt.

 

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