http://www.salon.com/books/laura_miller/2010/09/09/google_books/index.html
Mit einem Interview mit Nunberg.
Mit einem Interview mit Nunberg.
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 22:38 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://ultrareach.net/index_en.htm
Hinweis bei:
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys
Man muss die Software installieren (das ZIP entpacken, dann das Programm starten). Wenn man es erfolgreich installiert hat, zeigt sich rechts unten ein großes goldenes Schloss. Automatisch wird der Internet Explorer gestartet. Dass es auch mit Chrome funktioniert, kann ich nicht bestätigen. Bei Verwendung von Firefox (FF) muss man ein Add-on installieren. Auf Anhieb ging gar nichts, erst im zweiten Anlauf.
Nutzung:
EXE starten.
Bei Options "Do not use IE" anklicken.
FF (nach installiertem Add-on) starten.
Dann kann man HathiTrust oder Google Books mit US-Proxy nutzen.
Beispiel:
http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015028660416
Zum Abschalten (empfehlenswert, da sonst das Surfen eingeschränkt ist) muss man das Ultrasurf-Symbol irgendwo finden und Exit wählen.
Update: Gute Anleitung unter
http://www.mediauser.de/anonym-surfen-mit-ultrasurf/
(Danke an Paulis)

Wie man einen webbasierten Anonymizer ohne Installation von Software nutzt erklärt bekanntlich mein YouTube-Video.
Hinweis bei:
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys
Man muss die Software installieren (das ZIP entpacken, dann das Programm starten). Wenn man es erfolgreich installiert hat, zeigt sich rechts unten ein großes goldenes Schloss. Automatisch wird der Internet Explorer gestartet. Dass es auch mit Chrome funktioniert, kann ich nicht bestätigen. Bei Verwendung von Firefox (FF) muss man ein Add-on installieren. Auf Anhieb ging gar nichts, erst im zweiten Anlauf.
Nutzung:
EXE starten.
Bei Options "Do not use IE" anklicken.
FF (nach installiertem Add-on) starten.
Dann kann man HathiTrust oder Google Books mit US-Proxy nutzen.
Beispiel:
http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015028660416
Zum Abschalten (empfehlenswert, da sonst das Surfen eingeschränkt ist) muss man das Ultrasurf-Symbol irgendwo finden und Exit wählen.
Update: Gute Anleitung unter
http://www.mediauser.de/anonym-surfen-mit-ultrasurf/
(Danke an Paulis)

Wie man einen webbasierten Anonymizer ohne Installation von Software nutzt erklärt bekanntlich mein YouTube-Video.
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 21:42 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"Dass es das deutschsprachige Bibliotheks- und Informationswesen bis heute weder geschafft hat, seine Publikationen direkt, noch die dazugehörigen Metadaten in geeigneter Weise ins Netz zu bringen, sagt schon einiges über ihren Zustand aus."
http://jakoblog.de/2010/09/01/aktuelle-diskussionen-zur-informationswissenschaftlichen-fachkommunikation/
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/6400333/
http://jakoblog.de/2010/09/01/aktuelle-diskussionen-zur-informationswissenschaftlichen-fachkommunikation/
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/6400333/
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 19:19 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 17:31 - Rubrik: English Corner
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http://www.artefakt-sz.net
artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren.
Via
http://blog.arthistoricum.net/artefakt-2/
artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren.
Via
http://blog.arthistoricum.net/artefakt-2/
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 17:29 - Rubrik: Open Access
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Aus einer Netzresolution der Grünen:
http://wisspub.net/2010/09/10/open-access-in-der-grunen-netzresolution/
http://wisspub.net/2010/09/10/open-access-in-der-grunen-netzresolution/
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 17:21 - Rubrik: Open Access
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Gutes Video: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/internet/depublizieren101.html
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6432967/
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6432967/
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 17:10 - Rubrik: Medienarchive
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http://antiquariate.blogspot.com/2010/09/22-jahre-aus-dem-antiquariat.html
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=8793
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=8793
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http://fairuse.stanford.edu/blog/2010/09/rising-into-the-public-domain.html
For the user in the U.S. or really for anybody in the world, we deem U.S. works pre-1923 as being in the Public Domain. And for the user in the U.S., we also deem non-U.S. works pre-1923 as in the Public Domain. For users outside the U.S., we are fairly conservative with non-U.S. works. I think the date we’re using now is about 1870. It's a rolling wall, and essentially a best guess. It would be that date for a young author who lived a long time who published something. We use statistical probability, and we roll that wall forward every year.
For the user in the U.S. or really for anybody in the world, we deem U.S. works pre-1923 as being in the Public Domain. And for the user in the U.S., we also deem non-U.S. works pre-1923 as in the Public Domain. For users outside the U.S., we are fairly conservative with non-U.S. works. I think the date we’re using now is about 1870. It's a rolling wall, and essentially a best guess. It would be that date for a young author who lived a long time who published something. We use statistical probability, and we roll that wall forward every year.
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 16:47 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.bbc.co.uk/archive/agatha_christie/
via
http://www.webuser.co.uk/news/top-stories/498989/bbc-opens-agatha-christie-web-archive

via
http://www.webuser.co.uk/news/top-stories/498989/bbc-opens-agatha-christie-web-archive

KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 15:58 - Rubrik: English Corner
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http://libblogs.princeton.edu/blog/2010/09/08/princeton-university-library-partners-with-hathitrust/
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 15:55 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://twitter.com/NArchief
Die Aktion Fotofreitag stellt Bilder aus niederländischen Archiven auf Twitter vor:
http://twitter.com/#search?q=%23fotovrijdag
Für das Hochschularchiv Aachen habe ich auch ein Bild beigesteuert:
http://twitter.com/Archivalia_kg/status/24108688937
Die Aktion Fotofreitag stellt Bilder aus niederländischen Archiven auf Twitter vor:
http://twitter.com/#search?q=%23fotovrijdag
Für das Hochschularchiv Aachen habe ich auch ein Bild beigesteuert:
http://twitter.com/Archivalia_kg/status/24108688937
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http://labs.nationalarchives.gov.uk/wordpress/index.php/2010/03/uk-history-photo-finder
This tool allows you to search and view digitised historical photographs of the UK and Ireland. Starting with the Dixon-Scott collection, which holds more than 14,000 photographs taken in the 1920s-1940s, we will be adding new photographic resources in time. You can search by location and view images for free.

This tool allows you to search and view digitised historical photographs of the UK and Ireland. Starting with the Dixon-Scott collection, which holds more than 14,000 photographs taken in the 1920s-1940s, we will be adding new photographic resources in time. You can search by location and view images for free.

KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 15:41 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 14:33 - Rubrik: Archivgeschichte
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33292/1.html
Ergänzende Links aus der OA-ML von open-access.net:
http://www.plosmedicine.org/article/info:doi/10.1371/journal.pmed.1000335
http://www.nature.com/news/2010/100907/full/news.2010.453.html
http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/68-Elsevier-und-das-share-holder-value-Primat.html
Mehr zum wissenschaftlichen Ghostwriting im Feld der Biomedizin:
http://www.nature.com/news/2009/090914/full/461325a.html
Aus den Kommentaren dort: "When the New England Journal of Medicine sold almost one million reprints of a (ghostwritten) article on Vioxx, most of those sales to Merck, the drug's manufacturer for distribution to physicians by their drug sales reps, the journal earned over $600,000."
Ergänzende Links aus der OA-ML von open-access.net:
http://www.plosmedicine.org/article/info:doi/10.1371/journal.pmed.1000335
http://www.nature.com/news/2010/100907/full/news.2010.453.html
http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/68-Elsevier-und-das-share-holder-value-Primat.html
Mehr zum wissenschaftlichen Ghostwriting im Feld der Biomedizin:
http://www.nature.com/news/2009/090914/full/461325a.html
Aus den Kommentaren dort: "When the New England Journal of Medicine sold almost one million reprints of a (ghostwritten) article on Vioxx, most of those sales to Merck, the drug's manufacturer for distribution to physicians by their drug sales reps, the journal earned over $600,000."
KlausGraf - am Freitag, 10. September 2010, 12:43 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Digitalisate
Mit dem heutigen Update sind Online-Digitalisate von knapp 7.100 Inkunabelausgaben und sehr viel mehr Exemplaren (derzeit z.B. 17 digitalisierte Ex. der lat. Schedelschen Weltchronik bekannt) in der GW-Datenbank nachgewiesen. Die Suchmodalitäten haben sich insofern verändert, als nunmehr keine URL mehr in den Einträgen genannt werden. Die Einträge sind Hyperlinks und durch das Suchwort „Digitalisat“ (bei mehrteiligen Werken: „Digitalisate“) gekennzeichnet. Daher ist die unter http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0711&L=incunabula-l&P=837 mitgeteilte Suchstrategie folgendermaßen zu modifizieren:
Man erhält eine Liste aller in der Datenbank aufgeführten Digitalisate, wenn man unter „Allgemeine Recherche“ den Menüpunkt „Reproduktionen“ auswählt und im Suchfeld „Digitalisat“ eingibt. Wegen der hohen Zahl ist es notwendig, unter „Treffer pro Seite“ die Voreinstellung auf 50 oder mehr Treffer zu ändern. Sucht man nach einem Digitalisat aus einer bestimmten Bibliothek, so gibt man ebenfalls unter Reproduktionen „Digitalisat“ ein, öffnet ein zweites Suchfeld (es erscheint automatisch ebenfalls Reproduktionen) und gibt dort den gesuchten Ortsnamen ein, z.B. ergibt „Bielefeld“ + „Digitalisat“ 1 Treffer). Selbstverständlich kann man auch andere kombinierte Strategien wählen, z.B. ergibt Autor „Cicero“ und Reproduktionen „Digitalisat“ derzeit 96 Treffer.
Initien
Aktuell wird die in der GW-Redaktion vorhandene handschriftliche Kartei mit Inkunabel-Initien manuell im Register „Initien“ erfasst. Derzeit sind ca. 10.300 Initien eingegeben, ca. 8.000 weitere folgen. Neu ist unter Allgemeine Recherche der Menüpunkt „Incipit“, unter dem man nach Wörtern aus den Initien suchen kann (wie stets beim GW: case sensitive). Es ist darauf hinzuweisen, daß das Initienregister im Aufbau ist und noch keine Vereinheitlichungs- oder Korrekturvorgänge stattgefunden haben. Auch sind vielfach die Initien in den Datensätzen selbst nicht sichtbar, weil für die Alphabetteile I-Z keine textlichen Beschreibungen vorliegen und zahlreiche textliche Beschreibungen aus den gedruckten Bänden noch nicht freigegeben sind. Die konkrete Form der jeweiligen Initien ist in solchen Fällen dem gedruckten GW bzw. den Images der Manuskriptzettel zu entnehmen.
Interimsnummern (siehe „Neuigkeiten“ auf der Startseite des GW, Juli 2010)
Von 2003 bis 2010 sind neben den GW-Nummern und Manuskript-Nummern auch Interims-Nummern verwendet worden, die in manchen Online- und auch neueren gedruckten Inkunabelkatalogen zitiert werden. Es gibt eine Konkordanz von Interims-Nummern und GW-Nummern. Von dort führen Hyperlinks zu den entsprechenden Beschreibungen.
Verlinkung
Nachdem die GW-Datenbank seit einiger Zeit Hyperlinks zum BSB-Ink und zum ISTC enthält, wurde jetzt auch mit einer Verlinkung zum Handschriftencensus (www.handschriftencensus.de) begonnen (in Kopfeinträgen und Anmerkungen), so daß zumindest für die deutschsprachigen Texte die Zusammenhänge von Hss.- und Drucküberlieferung in der Datenbank angedeutet werden können. Über eine Verlinkung aus dem Handschriftencensus in den GW wird z.Zt. gemeinsam mit den Kolleg/innen vom Handschriftencensus nachgedacht. Auch diese Funktion befindet sich noch im Aufbau. – Des weiteren werden seit kurzem Hyperlinks auf online zugängliche Forschungsliteratur eingearbeitet, vgl. etwa http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/GW04202.htm und http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/JOHAWOR.htm. Es liegen erst sehr wenige Literaturlinks vor, hier sind Hinweise auf weitere im Netz zugängliche Studien jederzeit willkommen.
Personalia (Nachtrag)
Bereits am 1. April 2010 konnte die GW-Redaktion Herrn Dr. Oliver Duntze als neuen Kollegen begrüßen. Herr Duntze hat von Wolfram Kardorf die Aufgabe der Typenbestimmung übernommen.
Mit besten Grüßen,
Falk Eisermann (Incunabula-L)
Achtung: Der GW unterscheidet zwischen Groß- und Kleinbuchstaben bei der Sucheingabe!
Mit dem heutigen Update sind Online-Digitalisate von knapp 7.100 Inkunabelausgaben und sehr viel mehr Exemplaren (derzeit z.B. 17 digitalisierte Ex. der lat. Schedelschen Weltchronik bekannt) in der GW-Datenbank nachgewiesen. Die Suchmodalitäten haben sich insofern verändert, als nunmehr keine URL mehr in den Einträgen genannt werden. Die Einträge sind Hyperlinks und durch das Suchwort „Digitalisat“ (bei mehrteiligen Werken: „Digitalisate“) gekennzeichnet. Daher ist die unter http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0711&L=incunabula-l&P=837 mitgeteilte Suchstrategie folgendermaßen zu modifizieren:
Man erhält eine Liste aller in der Datenbank aufgeführten Digitalisate, wenn man unter „Allgemeine Recherche“ den Menüpunkt „Reproduktionen“ auswählt und im Suchfeld „Digitalisat“ eingibt. Wegen der hohen Zahl ist es notwendig, unter „Treffer pro Seite“ die Voreinstellung auf 50 oder mehr Treffer zu ändern. Sucht man nach einem Digitalisat aus einer bestimmten Bibliothek, so gibt man ebenfalls unter Reproduktionen „Digitalisat“ ein, öffnet ein zweites Suchfeld (es erscheint automatisch ebenfalls Reproduktionen) und gibt dort den gesuchten Ortsnamen ein, z.B. ergibt „Bielefeld“ + „Digitalisat“ 1 Treffer). Selbstverständlich kann man auch andere kombinierte Strategien wählen, z.B. ergibt Autor „Cicero“ und Reproduktionen „Digitalisat“ derzeit 96 Treffer.
Initien
Aktuell wird die in der GW-Redaktion vorhandene handschriftliche Kartei mit Inkunabel-Initien manuell im Register „Initien“ erfasst. Derzeit sind ca. 10.300 Initien eingegeben, ca. 8.000 weitere folgen. Neu ist unter Allgemeine Recherche der Menüpunkt „Incipit“, unter dem man nach Wörtern aus den Initien suchen kann (wie stets beim GW: case sensitive). Es ist darauf hinzuweisen, daß das Initienregister im Aufbau ist und noch keine Vereinheitlichungs- oder Korrekturvorgänge stattgefunden haben. Auch sind vielfach die Initien in den Datensätzen selbst nicht sichtbar, weil für die Alphabetteile I-Z keine textlichen Beschreibungen vorliegen und zahlreiche textliche Beschreibungen aus den gedruckten Bänden noch nicht freigegeben sind. Die konkrete Form der jeweiligen Initien ist in solchen Fällen dem gedruckten GW bzw. den Images der Manuskriptzettel zu entnehmen.
Interimsnummern (siehe „Neuigkeiten“ auf der Startseite des GW, Juli 2010)
Von 2003 bis 2010 sind neben den GW-Nummern und Manuskript-Nummern auch Interims-Nummern verwendet worden, die in manchen Online- und auch neueren gedruckten Inkunabelkatalogen zitiert werden. Es gibt eine Konkordanz von Interims-Nummern und GW-Nummern. Von dort führen Hyperlinks zu den entsprechenden Beschreibungen.
Verlinkung
Nachdem die GW-Datenbank seit einiger Zeit Hyperlinks zum BSB-Ink und zum ISTC enthält, wurde jetzt auch mit einer Verlinkung zum Handschriftencensus (www.handschriftencensus.de) begonnen (in Kopfeinträgen und Anmerkungen), so daß zumindest für die deutschsprachigen Texte die Zusammenhänge von Hss.- und Drucküberlieferung in der Datenbank angedeutet werden können. Über eine Verlinkung aus dem Handschriftencensus in den GW wird z.Zt. gemeinsam mit den Kolleg/innen vom Handschriftencensus nachgedacht. Auch diese Funktion befindet sich noch im Aufbau. – Des weiteren werden seit kurzem Hyperlinks auf online zugängliche Forschungsliteratur eingearbeitet, vgl. etwa http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/GW04202.htm und http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/JOHAWOR.htm. Es liegen erst sehr wenige Literaturlinks vor, hier sind Hinweise auf weitere im Netz zugängliche Studien jederzeit willkommen.
Personalia (Nachtrag)
Bereits am 1. April 2010 konnte die GW-Redaktion Herrn Dr. Oliver Duntze als neuen Kollegen begrüßen. Herr Duntze hat von Wolfram Kardorf die Aufgabe der Typenbestimmung übernommen.
Mit besten Grüßen,
Falk Eisermann (Incunabula-L)
Achtung: Der GW unterscheidet zwischen Groß- und Kleinbuchstaben bei der Sucheingabe!
KlausGraf - am Donnerstag, 9. September 2010, 17:43 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Nach zweijährigen Sanierungarbeiten ist am Mittwoch das Bistumsarchiv an der Georgskommende in Münster wiedereröffnet worden.
Ahlener Zeitung , 9.9.2010
Wolf Thomas - am Donnerstag, 9. September 2010, 16:34 - Rubrik: Kirchenarchive
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Die Akademie der Künste Berlin hat den Nachlass des Bühnenbildners Jan Schlubach der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Archiv umfasst Entwürfe von Theater- und Filmproduktionen sowie Briefwechsel mit Stanley Kubrick, Gustaf Gründgens und Volker Schlöndorff. Der Niederländer Jan Schlubach arbeitete zunächst als Bühnenbildner am Theater und war seit den 1970er Jahren auch für den Film tätig. Unter anderem entwarf er die Szenenbilder für die Filme "Barry Lyndon" und "The Shining" von Standley Kubrick. Jan Schlubach war Mitglied der Akademie der Künste und stiftete ein Stipendium für junge Filmszenografen. Er starb 2006 im Alter von 86 Jahren in Berlin.
Quelle: WDR.de Kulturnachrichten vom 09.09.2010
Quelle: WDR.de Kulturnachrichten vom 09.09.2010
Wolf Thomas - am Donnerstag, 9. September 2010, 16:29 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Die kostbare Büchersammlung des Flaurlinger Pfarrers Sigmund Ris (1431-1532) ist im etwas heruntergekommenen Risen-Gebäude untergebracht, das ich in meinem Urlaub fotografieren konnte.

Auf Youtube kann man den Grabstein des bemerkenswerten Bibliotheks-Stifters erkunden.
Auf Youtube kann man den Grabstein des bemerkenswerten Bibliotheks-Stifters erkunden.
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Sehenswerte Archivalienausstellung des ARS Ljubljana, ab heute im ÖSTA Wien (bis 27. Oktober)
http://oesta.gv.at/site/cob__40381/5164/default.aspx?ref=nf">
http://oesta.gv.at/site/cob__40381/5164/default.aspx?ref=nf">
J. Kemper - am Donnerstag, 9. September 2010, 09:58 - Rubrik: Landesgeschichte
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Wolf Thomas - am Mittwoch, 8. September 2010, 22:46 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Veranstalter: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie Westfälische Wilhelms-Universität Münster Münster
Datum, Ort: 14.09.2011-17.09.2011, Alexander von Humboldt-Haus, Hüfferstraße 61, 48149 Münster
Deadline: 30.11.2010
Audioarchive: Bewahren – Erschließen – Erforschen – Nutzen / Conference: Audio Archives: Preservation, Cataloguing, Research, Use
Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren schriftliche Zeugnisse und bildliche Überlieferungen die einzigen Quellenarten, die über kulturelle Erscheinungen Auskunft geben konnten. Mit der Erfindung des Phonographen 1878 und weiteren Tonaufnahmegeräten in den folgenden Jahrzehnten eröffneten sich nach und nach neue Dimensionen zur Dokumentation des Alltagslebens. Heute lagern die erhaltenen Bestände in Archiven, häufig ohne zeitgemäße Sicherung und Erschließung.
Große Teile des Materials sind bislang durch die Musikethnologie nur am Rande ausgewertet worden und so stellt sich gerade im Zuge des zunehmend drohenden Verfalls insbesondere von Audioaufnahmen die Frage nach einer zeitgemäßen Aufbereitung, Erschließung, Darstellung und umfassenden Erforschung um so dringlicher.
Welche Bestände beherbergen Audio- und Liedarchive in Europa? Wie lassen sich historische Tonaufnahmen, schriftlich fixierte Lieder und handschriftliche Liederbücher langfristig archivieren und gleichzeitig für Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich machen? Welche aktuellen Forschungsansätze und Studien befassen sich mit den Beständen aus (regionalen) Volkslied- und Tonarchiven und welche Erfahrungen haben Wissenschaftler und Archivmitarbeiter mit den vorhandenen Archivalien gemacht? Auf welcher Basis können sich internationale Archive mit vergleichbaren Beständen vernetzen?
Diese Fragen stehen im Zentrum der internationalen Tagung „Audioarchive: Bewahren – Erschließen – Erforschen – Nutzen“, die am 15. und 16. September 2011 im Alexander von Humboldt-Haus, Münster i. W., stattfindet (Anreise: 14. September,
Abreise: 17. September).
Erbeten werden Beiträge von Archivmitarbeitern als Repräsentanten von Audio- und schriftlichen Liedbeständen sowie von Wissenschaftlern als Vertreter der Nutzerseite. Neben einem Erfahrungsaustausch ist die Vorstellung von neueren oder noch in Arbeit befindlichen Forschungsarbeiten erwünscht.
Bitte senden Sie Ihre Abstracts bis zum 30.11.2010 an
Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie
Dr. Jutta Nunes Matias
Scharnhorststraße 100
48151 Münster
Telefon: 0251/83-24400
E-Mail: jnune_01@uni-muenster.de
Der Vortrag sollte etwa eine Länge von 30 Minuten haben; 15 Minuten sind für eine anschließende Diskussion eingeplant. Die spätere Publikation der Beiträge in einem Tagungsband ist vorgesehen. "
Link: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=14474
Datum, Ort: 14.09.2011-17.09.2011, Alexander von Humboldt-Haus, Hüfferstraße 61, 48149 Münster
Deadline: 30.11.2010
Audioarchive: Bewahren – Erschließen – Erforschen – Nutzen / Conference: Audio Archives: Preservation, Cataloguing, Research, Use
Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren schriftliche Zeugnisse und bildliche Überlieferungen die einzigen Quellenarten, die über kulturelle Erscheinungen Auskunft geben konnten. Mit der Erfindung des Phonographen 1878 und weiteren Tonaufnahmegeräten in den folgenden Jahrzehnten eröffneten sich nach und nach neue Dimensionen zur Dokumentation des Alltagslebens. Heute lagern die erhaltenen Bestände in Archiven, häufig ohne zeitgemäße Sicherung und Erschließung.
Große Teile des Materials sind bislang durch die Musikethnologie nur am Rande ausgewertet worden und so stellt sich gerade im Zuge des zunehmend drohenden Verfalls insbesondere von Audioaufnahmen die Frage nach einer zeitgemäßen Aufbereitung, Erschließung, Darstellung und umfassenden Erforschung um so dringlicher.
Welche Bestände beherbergen Audio- und Liedarchive in Europa? Wie lassen sich historische Tonaufnahmen, schriftlich fixierte Lieder und handschriftliche Liederbücher langfristig archivieren und gleichzeitig für Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich machen? Welche aktuellen Forschungsansätze und Studien befassen sich mit den Beständen aus (regionalen) Volkslied- und Tonarchiven und welche Erfahrungen haben Wissenschaftler und Archivmitarbeiter mit den vorhandenen Archivalien gemacht? Auf welcher Basis können sich internationale Archive mit vergleichbaren Beständen vernetzen?
Diese Fragen stehen im Zentrum der internationalen Tagung „Audioarchive: Bewahren – Erschließen – Erforschen – Nutzen“, die am 15. und 16. September 2011 im Alexander von Humboldt-Haus, Münster i. W., stattfindet (Anreise: 14. September,
Abreise: 17. September).
Erbeten werden Beiträge von Archivmitarbeitern als Repräsentanten von Audio- und schriftlichen Liedbeständen sowie von Wissenschaftlern als Vertreter der Nutzerseite. Neben einem Erfahrungsaustausch ist die Vorstellung von neueren oder noch in Arbeit befindlichen Forschungsarbeiten erwünscht.
Bitte senden Sie Ihre Abstracts bis zum 30.11.2010 an
Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie
Dr. Jutta Nunes Matias
Scharnhorststraße 100
48151 Münster
Telefon: 0251/83-24400
E-Mail: jnune_01@uni-muenster.de
Der Vortrag sollte etwa eine Länge von 30 Minuten haben; 15 Minuten sind für eine anschließende Diskussion eingeplant. Die spätere Publikation der Beiträge in einem Tagungsband ist vorgesehen. "
Link: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=14474
Wolf Thomas - am Mittwoch, 8. September 2010, 21:51 - Rubrik: Musikarchive
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Wolf Thomas - am Mittwoch, 8. September 2010, 21:39 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Mittwoch, 8. September 2010, 21:34 - Rubrik: Datenschutz
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"Un plan de déclassification des archives historiques sera prêt d'ici la fin de 2010, a annoncé mardi aux journalistes le directeur de l'Agence fédérale des archives (Rosarkhiv), Andreï Artizov.
"Nous avons prévu d'accélérer le processus (de déclassification, ndlr). Un plan de déclassification prévu pour 5 ans est en cours d'élaboration qui prévoit l'augmentation du volume du travail. Il sera prêt d'ici la fin de l'année en cours", a indiqué le responsable au terme d'une réunion commune de la Commission de lutte contre la falsification de l'histoire avec la Commission interministérielle pour la protection du secret d'État.
M. Artizov a par ailleurs souligné que lors de cette première réunion conjointe une attention particulière avait été accordée à la nécessité de déclassifier les archives.
Le chef de l'administration présidentielle russe Sergueï Narychkine avait également souligné la nécessité de cette mesure en précisant que les documents déclassifiés serviraient de contrargument à toute tentative pour réviser l'histoire de la Russie."
RIA Novosti, 7.9.2010
"Nous avons prévu d'accélérer le processus (de déclassification, ndlr). Un plan de déclassification prévu pour 5 ans est en cours d'élaboration qui prévoit l'augmentation du volume du travail. Il sera prêt d'ici la fin de l'année en cours", a indiqué le responsable au terme d'une réunion commune de la Commission de lutte contre la falsification de l'histoire avec la Commission interministérielle pour la protection du secret d'État.
M. Artizov a par ailleurs souligné que lors de cette première réunion conjointe une attention particulière avait été accordée à la nécessité de déclassifier les archives.
Le chef de l'administration présidentielle russe Sergueï Narychkine avait également souligné la nécessité de cette mesure en précisant que les documents déclassifiés serviraient de contrargument à toute tentative pour réviser l'histoire de la Russie."
RIA Novosti, 7.9.2010
Wolf Thomas - am Mittwoch, 8. September 2010, 21:30 - Rubrik: Internationale Aspekte
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KlausGraf - am Mittwoch, 8. September 2010, 21:26 - Rubrik: Museumswesen
Link zur PDF-Datei
Wo können sich da die Archive als Lernorte wieder finden?
Daniel Eisenmenger twitterte heute folgende Anregungen:
- Tendenziell liegt in exemplarischenQuerschnitten Chance für Arbeit im Archiv
- Je nach Aufbau von G8 bietet auch der Nachmittagsbereich Chancen für archivische Bildungsarbeit in Schulen.
- Solche Anregungen & entsprechende Freiräume gehören auch in Richtlinien & Lehrpläne.
Wo können sich da die Archive als Lernorte wieder finden?
Daniel Eisenmenger twitterte heute folgende Anregungen:
- Tendenziell liegt in exemplarischenQuerschnitten Chance für Arbeit im Archiv
- Je nach Aufbau von G8 bietet auch der Nachmittagsbereich Chancen für archivische Bildungsarbeit in Schulen.
- Solche Anregungen & entsprechende Freiräume gehören auch in Richtlinien & Lehrpläne.
Wolf Thomas - am Mittwoch, 8. September 2010, 21:21 - Rubrik: Archivpaedagogik
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Fitim B. from Stadtarchiv Baden on Vimeo.
Insgesamt 10 Filme finden sich zurzeit auf dem vimeo-Kanal des Archivs: http://vimeo.com/user4672886 .Wolf Thomas - am Mittwoch, 8. September 2010, 21:13 - Rubrik: Kommunalarchive
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"Notariële akten zijn de bron van informatie, maar soms dienen ze ook ter inspiratie. Michel Ball, medewerker van het Gemeentearchief Rotterdam, publiceerde in 2007 het boek Rotterdam 1600-1630 dat in feite een wandeling biedt door het Rotterdam van begin 17e eeuw. Het doen en laten van de Rotterdammers komt uitvoerig aan de orde aan de hand van bewaard gebleven verklaringen in notariële akten.
Daarnaast zijn de oude notariële akten gebruikt als bron van inspiratie voor beeldend kunstenaar Raph de Haas (Gulpen, 1952) en Peter Sonneveld, artistiek leider van theater Bonheur. Gebaseerd op verhalen uit de notariële archieven over hekserij (toverij), diefstal, moord en doodslag, ongelukken, ziekten en seks maakten zij filmpjes, korte clips, waarbij Raph de Haas voor het oog van de camera ononderbroken associatieve beelden tekent bij een door Peter Sonneveld gesproken tekst. Dat levert verrassende beelden op. Een lijn die door de straten van de stad lijkt te worden getrokken verandert in een hond en hé... wat gebeurt daar?"
1. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6482876/ (Seksschandalen)
2. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6484508/ (Diefstal)
3. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6485642/ (Hekserij)
4. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6489846/ (Ongelukken)
5. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6492815/ (Pest- en Dolhuis)
6. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6495408/ (Merkwaardige sterfgevallen in 17de eeuws Rotterdam)
Wolf Thomas - am Mittwoch, 8. September 2010, 20:18 - Rubrik: Wahrnehmung
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http://web.resourceshelf.com/go/resourceblog/60396
Aus meiner Sicht ist die einzige adäquate Lösung: unbegrenzte kostenlose Fotos gemeinfreier Vorlagen erlauben.
Aus meiner Sicht ist die einzige adäquate Lösung: unbegrenzte kostenlose Fotos gemeinfreier Vorlagen erlauben.
KlausGraf - am Mittwoch, 8. September 2010, 19:16 - Rubrik: Archivrecht
KlausGraf - am Mittwoch, 8. September 2010, 19:10 - Rubrik: Universitaetsarchive
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http://warburg.sas.ac.uk/archives/kbw_articles/roeck.pdf
Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/6394038/
Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/6394038/
KlausGraf - am Mittwoch, 8. September 2010, 18:12 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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KlausGraf - am Mittwoch, 8. September 2010, 18:08 - Rubrik: Unterhaltung
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http://cdm.lib.udel.edu/cdm4/browse.php?CISOROOT=/wab
"The William Augustus Brewer Digital Bookplate Collection currently includes about 3,000 bookplates, with the remaining bookplates to be added in 2011."

"The William Augustus Brewer Digital Bookplate Collection currently includes about 3,000 bookplates, with the remaining bookplates to be added in 2011."
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Dieses wichtige, bislang kaum bekannte Hilfsmittel zu einem der bedeutendsten Handschriftenbestände Mitteleuropas bietet bislang fast nur Minimalbeschreibungen, die aber durchaus schon hilfreich sein können. Einfach ist die Arbeit mit der Datenbank nicht, aber man denkt in Basel daran, sie etwas benutzerfreundlicher zu gestalten. Verlinkbar sind die Beschreibungen wie folgt:
http://aleph.unibas.ch/F/?local_base=DSV05&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=000117313
Diese ausnahmsweise ausführlicher beschriebene Sammelhandschrift F VI 19 enthält bislang unbekannte Überlieferungen der Gedichte Wimpfelings und Dringenbergs zu Karl dem Kühnen:
(71r-72r) Carmen de Petro Hagenbach sub forma dialogi / Iacobus Wimpfeling (?). >Petrus Hagenbach<. [P]ostquam non parum karoli sum nactus amore[m] ... Postquam non parum Caroli sum nactus amorem ... Hagenbach din spil ist uß. - Druck: ed. W. Vischer in: Basler Chroniken 3, 121-125, vgl. dazu ebd. 381-384.
(72r) Versus de occubitu Caroli ducis Burgundiae / Ludovicus Dringenberg. [C]esaris inuidia cupiens explere furorem ... Caesaris invidia cupiens explere furorem ... Non ego sed dominus deuicerat Nunc ayt ursus. >Ecce leo cecidit, Iam pax quesita vigebit. - Druck: G. Meyer v. Knonau, Jakob Wimpfeling, Zwei lateinische Gedichte über die Kämpfe gegen Karl den Kühnen, in: Anzeiger für Schweizerische Geschichte NF 4 (1873), S. 315-321, Text S. 319f.
Zum Kontext siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege
Update April 2011: Wie sich aus http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Burgunderkriege&oldid=1532921 ergibt, war der Wimpfeling-Text bereits im Jahr 2000 von Cora Dietl bekannt gemacht worden.
#forschung
http://aleph.unibas.ch/F/?local_base=DSV05&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=000117313
Diese ausnahmsweise ausführlicher beschriebene Sammelhandschrift F VI 19 enthält bislang unbekannte Überlieferungen der Gedichte Wimpfelings und Dringenbergs zu Karl dem Kühnen:
(71r-72r) Carmen de Petro Hagenbach sub forma dialogi / Iacobus Wimpfeling (?). >Petrus Hagenbach<. [P]ostquam non parum karoli sum nactus amore[m] ... Postquam non parum Caroli sum nactus amorem ... Hagenbach din spil ist uß. - Druck: ed. W. Vischer in: Basler Chroniken 3, 121-125, vgl. dazu ebd. 381-384.
(72r) Versus de occubitu Caroli ducis Burgundiae / Ludovicus Dringenberg. [C]esaris inuidia cupiens explere furorem ... Caesaris invidia cupiens explere furorem ... Non ego sed dominus deuicerat Nunc ayt ursus. >Ecce leo cecidit, Iam pax quesita vigebit. - Druck: G. Meyer v. Knonau, Jakob Wimpfeling, Zwei lateinische Gedichte über die Kämpfe gegen Karl den Kühnen, in: Anzeiger für Schweizerische Geschichte NF 4 (1873), S. 315-321, Text S. 319f.
Zum Kontext siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege
Update April 2011: Wie sich aus http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Burgunderkriege&oldid=1532921 ergibt, war der Wimpfeling-Text bereits im Jahr 2000 von Cora Dietl bekannt gemacht worden.
#forschung
KlausGraf - am Mittwoch, 8. September 2010, 16:39 - Rubrik: Kodikologie
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Bei Büchern, die Google Books nur in Schnipseln anzeigt, werden zu einem Suchwort maximal drei Schnipsel angezeigt. Auf die Trefferangabe, wie oft ein Suchwort im OCR-Text des Buchs ist aber kein Verlass.
http://books.google.com/books?id=GrRbAAAAMAAJ = Bauer: Geistliche Prosa im Kloster Tegernsee, 1996
"2 pages matching pommersfelden in this book" (224, 293)
HathiTrust weist aber 4 Seiten nach (zusätzlich 239, 241).
Die Zeichenfolge zutphen findet Google in diesem Buch nur einmal, HathiTrust aber öfter.
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015038031145
http://books.google.com/books?id=GrRbAAAAMAAJ = Bauer: Geistliche Prosa im Kloster Tegernsee, 1996
"2 pages matching pommersfelden in this book" (224, 293)
HathiTrust weist aber 4 Seiten nach (zusätzlich 239, 241).
Die Zeichenfolge zutphen findet Google in diesem Buch nur einmal, HathiTrust aber öfter.
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015038031145
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 22:16 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://digital.bibliothek.uni-halle.de/urn/urn:nbn:de:gbv:3:3-20039
Siehe dazu den Sammelband: Der Altenburger Prinzenraub, 2007.

Siehe dazu den Sammelband: Der Altenburger Prinzenraub, 2007.
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 22:04 - Rubrik: Landesgeschichte
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"To our dismay and anger, a few international STM publishers, using their monopolistic position, recently demand to raise the subscription prices for their full-text database at a yearly rate of more than 14% for the next 3 years, despite of the fact that their prices have already had a yearly increase of more than 10% in the last contract period. Those publishers claimed that they aim to raise the Chinese users’ cost per article to that of most developed countries in Europe and America in 2020, completely ignoring the fact that China is still a developing country with GDP per capita and investment in research and education per capita still far below the average level of developed countries. "
http://www.las.ac.cn/subpage/Information_Content.jsp?InformationID=5372
http://www.las.ac.cn/subpage/Information_Content.jsp?InformationID=5372
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 22:02 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 21:32 - Rubrik: Archivrecht
http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/10-06-2010-ag-donaueschingen-az-11-c-81-10.html
Das Amtsgericht Donaueschingen wies mit Urteil vom 10.6.2010 (Az.: 11 C 81/10) die Klage gegen einen Handwerksbetrieb ab, der Fotos des von ihm renovierten Badezimmers ins Internet gestellt hatte, ohne die Eigentümerin des Bads namentlich zu nennen. Es liege weder eine Persönlichkeitsrechtsverletzung noch eine Urheberrechtsverletzung vor.
Das Amtsgericht Donaueschingen wies mit Urteil vom 10.6.2010 (Az.: 11 C 81/10) die Klage gegen einen Handwerksbetrieb ab, der Fotos des von ihm renovierten Badezimmers ins Internet gestellt hatte, ohne die Eigentümerin des Bads namentlich zu nennen. Es liege weder eine Persönlichkeitsrechtsverletzung noch eine Urheberrechtsverletzung vor.
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 21:27 - Rubrik: Archivrecht
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http://blog.strafrecht-online.de/2010/09/am-achten-tag-schuf-gott-den-rechtanwalt/
Mein alter Freund Werner Koczwara aus Schwäbisch Gmünd (wir machten beide Abi am Parler-Gymnasium) ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit seinem Jura-Kabarett.
Mein alter Freund Werner Koczwara aus Schwäbisch Gmünd (wir machten beide Abi am Parler-Gymnasium) ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit seinem Jura-Kabarett.
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 21:09 - Rubrik: Archivrecht
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Righthaven LLC ist eine Firma mit einem klaren Businessplan: Das Unternehmen wurde gegründet, um Blogs gezielt wegen der Verletzung von Coyprights zu verklagen. Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch darum, die kleinen Konkurrenten der Presse ins digitale Nirwana zu befördern.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,714806,00.html
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,714806,00.html
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http://kliosurft.wordpress.com/2010/09/07/was-archivare-so-alles-wissen/
Ohne Quellenangabe, könnte aber eine Fälschung sein.
Ohne Quellenangabe, könnte aber eine Fälschung sein.
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 20:55 - Rubrik: Kirchenarchive
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Der Plagiatsvorwurf:
http://www.slate.fr/story/26745/wikipedia-plagiat-michel-houellebecq-carte-territoire
wird empört zurückgewiesen:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,715957,00.html
http://www.slate.fr/story/26745/wikipedia-plagiat-michel-houellebecq-carte-territoire
wird empört zurückgewiesen:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,715957,00.html
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KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 18:18 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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2010 wurden im Internet zugänglich gemacht (was der Handschriftencensus bislang ignorierte):
Das illustrierte Speculum humanae salvationis von 1436 Hs. 179
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/328035459/
http://www.handschriftencensus.de/13845
Die Bilderbibel Hs. 334
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/327247673/
http://www.handschriftencensus.de/8341
Die im Census angegebene Internetadresse verlangt nun ein Passwort, in der Version des Internet Archive ist die Passwortanfrage aber ignorierbar:
http://web.archive.org/web/20080617212934/http://www.nd.edu/~medvllib/laypi/picbib.html
Das illustrierte Speculum humanae salvationis von 1436 Hs. 179
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/328035459/
http://www.handschriftencensus.de/13845
Die Bilderbibel Hs. 334
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/327247673/
http://www.handschriftencensus.de/8341
Die im Census angegebene Internetadresse verlangt nun ein Passwort, in der Version des Internet Archive ist die Passwortanfrage aber ignorierbar:
http://web.archive.org/web/20080617212934/http://www.nd.edu/~medvllib/laypi/picbib.html
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 17:34 - Rubrik: Kodikologie
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http://repositoryman.blogspot.com/2010/08/more-on-mendeley-and-repositories.html
Von den 53 Wissenschaftlern der Universität Cambridge, die in Mendeley mit einem öffentlichen Profil vertreten sind, haben nur zwei jemals im Repositorium etwas eingestellt. Allerdings bieten nur 32 davon eine Publikationsliste, und nur 9 haben (insgesamt 40) PDFs öffentlich zugänglich gemacht.
Von den 53 Wissenschaftlern der Universität Cambridge, die in Mendeley mit einem öffentlichen Profil vertreten sind, haben nur zwei jemals im Repositorium etwas eingestellt. Allerdings bieten nur 32 davon eine Publikationsliste, und nur 9 haben (insgesamt 40) PDFs öffentlich zugänglich gemacht.
KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 12:38 - Rubrik: Open Access
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...meldete die Süddeutsche Zeitung am 06.09.2010:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1035953
In das vom Kulturstaatsminister und den Ländern zum Zweck des Kulturgutschutzes geschaffene Portal seien bis jetzt rund 2100 Objekte und Sammlungen eingestellt , "bislang...fast ausschließlich Gegenstände aus Privatbesitz"
http://www.kulturgutschutz-deutschland.de/cln_103/DE/0_Home/0_home_node.html
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1035953
In das vom Kulturstaatsminister und den Ländern zum Zweck des Kulturgutschutzes geschaffene Portal seien bis jetzt rund 2100 Objekte und Sammlungen eingestellt , "bislang...fast ausschließlich Gegenstände aus Privatbesitz"
http://www.kulturgutschutz-deutschland.de/cln_103/DE/0_Home/0_home_node.html
ingobobingo - am Dienstag, 7. September 2010, 09:30 - Rubrik: Kulturgut
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Internet Archive, NASA, and Flickr launched NASA on The Commons, a collection of OA images hosted on Flickr. Users may add their own searchable tags and comments.
http://www.flickr.com/photos/nasacommons/
http://internetarchive.wordpress.com/2010/08/30/nasa-on-the-commons/
http://www.nasa.gov/home/hqnews/2010/aug/HQ_10-186_NASA_Flickr_Common.html
Source: http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/09-02-10.htm

http://www.flickr.com/photos/nasacommons/
http://internetarchive.wordpress.com/2010/08/30/nasa-on-the-commons/
http://www.nasa.gov/home/hqnews/2010/aug/HQ_10-186_NASA_Flickr_Common.html
Source: http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/09-02-10.htm

KlausGraf - am Dienstag, 7. September 2010, 00:18 - Rubrik: Fotoueberlieferung
http://fritten.cc/wie-haben-die-menschen-im-heute-gelebt/
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
L'Aquila vor dem Erdbeben:
http://archiv.twoday.net/stories/6470490/

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
L'Aquila vor dem Erdbeben:
http://archiv.twoday.net/stories/6470490/

KlausGraf - am Montag, 6. September 2010, 22:58 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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KlausGraf - am Montag, 6. September 2010, 22:50 - Rubrik: Open Access
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" ..... Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. In unserem Beitrag widmen wir uns der Thematik Plastik und den mit ihr verbundenen Installationen auf der ARS Electronica 2010.
Requiem aeternam dona eis -- plastic forever
Für diese Ausstellung wurden vom Stadtarchiv Passau 5000 Plastiktüten zusammengetragen, die den Wandel von Kultur und Zeitgeist seit den 1950ern widerspiegeln sollen. Auf der ARS 2010 können 1500 dieser Tüten bestaunt werden. Dennoch jedoch wird auch Kritik am Plastikzeitalter geübt, die vor allem in drei Filmen -- unter anderem die wohl bekannteste Dokumentation über Plastik in unserer heutigen Zeit „Plastic Planet" -- laut wird. ...."
Wolf Thomas - am Montag, 6. September 2010, 22:41 - Rubrik: Wahrnehmung
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Martin Schlemmer: Rezension zu: Schmidt-Czaia, Bettina; Soénius, Ulrich S. (Hrsg.): Gedächtnisort. Das Historische Archiv der Stadt Köln. Köln 2010, in: H-Soz-u-Kult, 31.08.2010, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-3-115
Eine eher belanglose Besprechung, fast nur Inhaltsreferat.
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/6217874/#6498953
Eine eher belanglose Besprechung, fast nur Inhaltsreferat.
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/6217874/#6498953
KlausGraf - am Montag, 6. September 2010, 22:40 - Rubrik: Kommunalarchive
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KlausGraf - am Montag, 6. September 2010, 22:35 - Rubrik: Miscellanea
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http://virr.mpdl.mpg.de/
Willkommen im “Virtuellen Raum Reichsrecht” des Max Planck Institutes für europäische Rechtsgeschichte
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das bis 1806 bestand, kann als ein überstaatliches, europäisches Rechts- und Verfassungssystem beschrieben werden, das Gebiete von dreizehn Mitgliedsstaaten der jetzigen EU inkludierte. Es produzierte einen enormen Corpus an Rechtsquellen, von “Reichsgesetzen” bis hin zu europäischen Verträgen. Eine vollständige zeitgenössische oder auch moderne Sammlung des Rechts bzw. der Gesetzgebung des Heiligen Römischen Reichs gelang nie. Seine Rechtsquellen sind daher auf eine Vielzahl von Publikationen verstreut, die wiederum in diversen europäischen Bibliotheken und Archiven aufbewahrt werden.
Hintergrund des Projekts
Ziel des Projekts ist es, eine digitale Kollektion von Rechtsquellen zu schaffen und diese zu einem virtuellen Raum des Reichsrechts auszubauen. In einem ersten Schritt wurden wichtige und seltene Sammlungen und Rechtstexte digitalisiert, wobei die Auswahl wissenschaftlichen Gesichtspunkten folgte. Der vertieften Erschließung durch Strukturdaten (Inhaltsverzeichnisse, Indices) könnten langfristig Volltexte folgen. Die im Zuge des Projekts digitalisierten Sammlungen sollen sukzessive mit weiteren Ressourcen verknüpft werden, z.B. mit digitalisierten Druckpublikationen, die in anderen Kontexten entstanden, mit Archivmaterial oder mit Bildquellen. Wünschenswert sind zudem eine Verbindung von Quellen und aktuellen Forschungsergebnissen wie Bibliographien, Quellenkunden, älterer und neuerer Forschungsliteratur sowie die Verlinkung mit elektronischen Nachweissystemen wie Bibliothekskatalogen und Datenbanken. Ein so gearteter Virtueller Raum Reichsrecht wird neue Forschungsperspektiven eröffnen, die internationale wie interdisziplinäre virtuelle Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern erlauben und somit neue Erkenntnisse über das Recht eines überstaatlichen europäischen Rechtssystems ermöglichen.
Kommentar: Es stehen schon etliche Digitalisate zur Einsicht bereit, der projekteigene Viewer ist schlecht. Wieso muss jede Institution ihr eigenes Süppchen kochen? Wieso können sich nicht das Deutsche Rechtswörterbuch, das neulich drqedit.de http://archiv.twoday.net/stories/6406617/ freischaltete, zusammentun? Nichts gegen ein paar nette neue Werke im Netz, aber vordringlich ist das doch weissgott nicht. Es kommt darauf an, die vorhandenen rechtshistorisch relevanten Digitalisate zu erschließen, sprich die Metadaten der im Netz bereits vorhandenen Digitalisate zusammenzuführen und als Open Data bereitzustellen.
Willkommen im “Virtuellen Raum Reichsrecht” des Max Planck Institutes für europäische Rechtsgeschichte
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das bis 1806 bestand, kann als ein überstaatliches, europäisches Rechts- und Verfassungssystem beschrieben werden, das Gebiete von dreizehn Mitgliedsstaaten der jetzigen EU inkludierte. Es produzierte einen enormen Corpus an Rechtsquellen, von “Reichsgesetzen” bis hin zu europäischen Verträgen. Eine vollständige zeitgenössische oder auch moderne Sammlung des Rechts bzw. der Gesetzgebung des Heiligen Römischen Reichs gelang nie. Seine Rechtsquellen sind daher auf eine Vielzahl von Publikationen verstreut, die wiederum in diversen europäischen Bibliotheken und Archiven aufbewahrt werden.
Hintergrund des Projekts
Ziel des Projekts ist es, eine digitale Kollektion von Rechtsquellen zu schaffen und diese zu einem virtuellen Raum des Reichsrechts auszubauen. In einem ersten Schritt wurden wichtige und seltene Sammlungen und Rechtstexte digitalisiert, wobei die Auswahl wissenschaftlichen Gesichtspunkten folgte. Der vertieften Erschließung durch Strukturdaten (Inhaltsverzeichnisse, Indices) könnten langfristig Volltexte folgen. Die im Zuge des Projekts digitalisierten Sammlungen sollen sukzessive mit weiteren Ressourcen verknüpft werden, z.B. mit digitalisierten Druckpublikationen, die in anderen Kontexten entstanden, mit Archivmaterial oder mit Bildquellen. Wünschenswert sind zudem eine Verbindung von Quellen und aktuellen Forschungsergebnissen wie Bibliographien, Quellenkunden, älterer und neuerer Forschungsliteratur sowie die Verlinkung mit elektronischen Nachweissystemen wie Bibliothekskatalogen und Datenbanken. Ein so gearteter Virtueller Raum Reichsrecht wird neue Forschungsperspektiven eröffnen, die internationale wie interdisziplinäre virtuelle Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern erlauben und somit neue Erkenntnisse über das Recht eines überstaatlichen europäischen Rechtssystems ermöglichen.
Kommentar: Es stehen schon etliche Digitalisate zur Einsicht bereit, der projekteigene Viewer ist schlecht. Wieso muss jede Institution ihr eigenes Süppchen kochen? Wieso können sich nicht das Deutsche Rechtswörterbuch, das neulich drqedit.de http://archiv.twoday.net/stories/6406617/ freischaltete, zusammentun? Nichts gegen ein paar nette neue Werke im Netz, aber vordringlich ist das doch weissgott nicht. Es kommt darauf an, die vorhandenen rechtshistorisch relevanten Digitalisate zu erschließen, sprich die Metadaten der im Netz bereits vorhandenen Digitalisate zusammenzuführen und als Open Data bereitzustellen.
KlausGraf - am Montag, 6. September 2010, 22:26 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.wdr.de.varnish.gl-systemhaus.de/tv/westart/dienstag/sendungsbeitraege/2010/0413/katalog.jsp?smonat=2011-9
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/6281883/#6498875
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/6281883/#6498875
KlausGraf - am Montag, 6. September 2010, 21:54 - Rubrik: Kommunalarchive
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" Israel's Holocaust museum Yad Vashem says it has reached an agreement with Poland that gives it access to World War II-era documents in 34 provincial archives across the eastern European country.
Yad Vashem Chairman Avner Shalev said the agreement was signed Monday at the Polish State Archives in Warsaw.
Shalev said the archives include documentation produced by the Nazi German authorities who occupied Poland during the war, by Polish authorities and by Jews imprisoned in ghettos.
He called it "a real step forward" that will allow researchers in Israel to easily view documents that are scattered across Poland and which were often difficult to access, particularly during the communist era."
AP, 6.9.2010
Yad Vashem Chairman Avner Shalev said the agreement was signed Monday at the Polish State Archives in Warsaw.
Shalev said the archives include documentation produced by the Nazi German authorities who occupied Poland during the war, by Polish authorities and by Jews imprisoned in ghettos.
He called it "a real step forward" that will allow researchers in Israel to easily view documents that are scattered across Poland and which were often difficult to access, particularly during the communist era."
AP, 6.9.2010
Wolf Thomas - am Montag, 6. September 2010, 21:38 - Rubrik: Internationale Aspekte
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" * To better understand a society, its people, and their activities
* To provide primary information about society's activities to help citizenry and scholars recognize and evaluate these events for themselves, so that they may discern truth and reality from fiction and biases
* To support an accurate and diverse documentary record of human existence and human action
* To foster a sense of community and to strengthen civic pride based on a shared and documented history
* To provide support for understanding the community and how communities form the building blocks of state, national, and global societies
* To evaluate the role a community played in historical events on a state, national, or international scale
* To ensure administrative continuity as organizations and businesses function and evolve
* To ensure a smooth-running society governed with order and efficiency
* To hold public officials accountable with organized public records that can be viewed by citizenry
* To help ensure freedom
* To hold liable those who stifle mores, repress societies, and otherwise degrade human rights
* To secure property rights and provide evidence of ownership
* To provide evidence against those who break laws
* To make materials available for review for assistance with planning, allowing us to avoid repeating the mistakes of the past and to focus on the successful ideas of others that have been committed to record
* To promote efficiency in records management programs by distinguishing materials with long-term evidential, informational, and historical value
* To promote the study of a town or organization to researchers
* To market a community and promote tourism using a deep knowledge about the community's history and strengths
* To recognize and support the links among all institutions and individuals that create and collect documents in society
* To evaluate society and distinguish trends from more permanent traits of diversified culture
* To support the provenance and documentation of collections of objects
* To support the management of secondary-source collections such as those found in a library
* To support and supplement public education and lifelong learning
* To serve as illustrative works for educational, cultural, and other diversified programming
* To preserve cherished memories of family, friends, and community
* To define one's own identity and have some reassurance of one's continued memory through personal documentation
More reasons to value archives:
To preserve symbolic value through a document's embodiment of a particular idea (for example, the Declaration of Independence symbolizing the USA and freedom to Americans)
Can you think of more reasons to value archives? Write to us at melissa@mannon.org "
Link
* To provide primary information about society's activities to help citizenry and scholars recognize and evaluate these events for themselves, so that they may discern truth and reality from fiction and biases
* To support an accurate and diverse documentary record of human existence and human action
* To foster a sense of community and to strengthen civic pride based on a shared and documented history
* To provide support for understanding the community and how communities form the building blocks of state, national, and global societies
* To evaluate the role a community played in historical events on a state, national, or international scale
* To ensure administrative continuity as organizations and businesses function and evolve
* To ensure a smooth-running society governed with order and efficiency
* To hold public officials accountable with organized public records that can be viewed by citizenry
* To help ensure freedom
* To hold liable those who stifle mores, repress societies, and otherwise degrade human rights
* To secure property rights and provide evidence of ownership
* To provide evidence against those who break laws
* To make materials available for review for assistance with planning, allowing us to avoid repeating the mistakes of the past and to focus on the successful ideas of others that have been committed to record
* To promote efficiency in records management programs by distinguishing materials with long-term evidential, informational, and historical value
* To promote the study of a town or organization to researchers
* To market a community and promote tourism using a deep knowledge about the community's history and strengths
* To recognize and support the links among all institutions and individuals that create and collect documents in society
* To evaluate society and distinguish trends from more permanent traits of diversified culture
* To support the provenance and documentation of collections of objects
* To support the management of secondary-source collections such as those found in a library
* To support and supplement public education and lifelong learning
* To serve as illustrative works for educational, cultural, and other diversified programming
* To preserve cherished memories of family, friends, and community
* To define one's own identity and have some reassurance of one's continued memory through personal documentation
More reasons to value archives:
To preserve symbolic value through a document's embodiment of a particular idea (for example, the Declaration of Independence symbolizing the USA and freedom to Americans)
Can you think of more reasons to value archives? Write to us at melissa@mannon.org "
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Wolf Thomas - am Montag, 6. September 2010, 21:29 - Rubrik: English Corner
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Wolf Thomas - am Montag, 6. September 2010, 21:19 - Rubrik: Universitaetsarchive
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"In einigen Tagen startet auf http://www.scienceblogs.de ein Blog für den Historikertag 2010. Dieser ist mit Facebook und Twitter verknüpft!"
Link zum Twitter-Account
Wann wird wohl der Archivtag diese Kanäle nutzen - im Sinne der Mitglieder, die nicht teilnehmen können?
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Wann wird wohl der Archivtag diese Kanäle nutzen - im Sinne der Mitglieder, die nicht teilnehmen können?
Wolf Thomas - am Montag, 6. September 2010, 20:20 - Rubrik: Web 2.0
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"Geplant ist, bis 2012 die Beschlüsse sämtlicher Kirchenversammlungen über eine Internetplattform zugänglich zu machen."
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2469336/digitale-bibliothek-fuer-alle-konzilien-geplant.story
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2469336/digitale-bibliothek-fuer-alle-konzilien-geplant.story
ingobobingo - am Montag, 6. September 2010, 10:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Bilder des Twitterers schwarzesgold zur Sonderausstellung im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg vom 5.9.-31.10.2010
Wolf Thomas - am Sonntag, 5. September 2010, 22:15 - Rubrik: Veranstaltungen
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Wolf Thomas - am Sonntag, 5. September 2010, 22:13 - Rubrik: Veranstaltungen
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Wolf Thomas - am Sonntag, 5. September 2010, 22:10 - Rubrik: Web 2.0
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"Die frühere Leiterin des Cotta-Archivs, Liselotte Jünger, ist 93-jährig in Überlingen gestorben. Die zweite Ehefrau des Schriftstellers Ernst Jünger (1895-1998) hatte das Verlags-Archiv in den Jahren 1952 bis 1962 geleitet, das als das bedeutendste und am besten erschlossene Verlagsarchiv des 19. Jahrhundert in Deutschland gilt. Nach der Hochzeit mit Ernst Jünger verließ Liselotte Jünger das Archiv und widmete sich als Archivarin und Lektorin dem Werk ihres Mannes. Trotzdem blieb Liselotte Jünger dem Literaturarchiv in Marbach eng verbunden."
Quelle: Rheinische Post, 3.9.2010 (Print)
"Liselotte Jünger (geb. Bäuerle) ist am 31. August 2010 in Überlingen gestorben. .....Die Germanistin und Historikerin Liselotte Jünger, geboren am 20. Mai 1917, schrieb ihre Promotion an der Universität Gießen über die Komödien von Sebastian Sailer, einem Prediger und schwäbischen Mundartdichter des Barock. Von 1943 bis 1952 war sie Archivarin der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, dann in gleicher Funktion Angestellte der »Stuttgarter Zeitung«. Nachdem die von der Stuttgarter Zeitung gestiftete »Cotta'sche Handschriftensammlung« (1952) und die Archivbibliothek (1954) dem Deutschen Literaturarchiv übergeben wurden, hat sie das Cotta-Archiv im Deutschen Literaturarchiv maßgeblich aufgebaut und betreut. Außerdem verfasste Liselotte Jünger u. a. eine Verlagsgeschichte (1959), ein Bestandsverzeichnis (1963) und gab gemeinsam mit Horst Fuhrmann den Schelling-Cotta-Briefwechsel (1965) heraus. .....[I]hr Herzensanliegen war es zuletzt, das ehemalige Wohnhaus Ernst Jüngers im oberschwäbischen Wilflingen als Erinnerungsstätte für Ernst Jünger zu erhalten: Das Ernst-Jünger-Haus wird nun im Frühjahr 2011 nach Sanierung wiedereröffnet. An der Vorbereitung der großen Ernst Jünger-Retrospektive, die das Deutsche Literaturarchiv am 7. November 2010 eröffnen wird, nahm sie bis zuletzt lebhaft Anteil."
Quelle: Literaturarchiv Marbach 039/2010
Quelle: Rheinische Post, 3.9.2010 (Print)
"Liselotte Jünger (geb. Bäuerle) ist am 31. August 2010 in Überlingen gestorben. .....Die Germanistin und Historikerin Liselotte Jünger, geboren am 20. Mai 1917, schrieb ihre Promotion an der Universität Gießen über die Komödien von Sebastian Sailer, einem Prediger und schwäbischen Mundartdichter des Barock. Von 1943 bis 1952 war sie Archivarin der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, dann in gleicher Funktion Angestellte der »Stuttgarter Zeitung«. Nachdem die von der Stuttgarter Zeitung gestiftete »Cotta'sche Handschriftensammlung« (1952) und die Archivbibliothek (1954) dem Deutschen Literaturarchiv übergeben wurden, hat sie das Cotta-Archiv im Deutschen Literaturarchiv maßgeblich aufgebaut und betreut. Außerdem verfasste Liselotte Jünger u. a. eine Verlagsgeschichte (1959), ein Bestandsverzeichnis (1963) und gab gemeinsam mit Horst Fuhrmann den Schelling-Cotta-Briefwechsel (1965) heraus. .....[I]hr Herzensanliegen war es zuletzt, das ehemalige Wohnhaus Ernst Jüngers im oberschwäbischen Wilflingen als Erinnerungsstätte für Ernst Jünger zu erhalten: Das Ernst-Jünger-Haus wird nun im Frühjahr 2011 nach Sanierung wiedereröffnet. An der Vorbereitung der großen Ernst Jünger-Retrospektive, die das Deutsche Literaturarchiv am 7. November 2010 eröffnen wird, nahm sie bis zuletzt lebhaft Anteil."
Quelle: Literaturarchiv Marbach 039/2010
Wolf Thomas - am Sonntag, 5. September 2010, 21:18 - Rubrik: Personalia
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"Notariële akten zijn de bron van informatie, maar soms dienen ze ook ter inspiratie. Michel Ball, medewerker van het Gemeentearchief Rotterdam, publiceerde in 2007 het boek Rotterdam 1600-1630 dat in feite een wandeling biedt door het Rotterdam van begin 17e eeuw. Het doen en laten van de Rotterdammers komt uitvoerig aan de orde aan de hand van bewaard gebleven verklaringen in notariële akten.
Daarnaast zijn de oude notariële akten gebruikt als bron van inspiratie voor beeldend kunstenaar Raph de Haas (Gulpen, 1952) en Peter Sonneveld, artistiek leider van theater Bonheur. Gebaseerd op verhalen uit de notariële archieven over hekserij (toverij), diefstal, moord en doodslag, ongelukken, ziekten en seks maakten zij filmpjes, korte clips, waarbij Raph de Haas voor het oog van de camera ononderbroken associatieve beelden tekent bij een door Peter Sonneveld gesproken tekst. Dat levert verrassende beelden op. Een lijn die door de straten van de stad lijkt te worden getrokken verandert in een hond en hé... wat gebeurt daar?"
1. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6482876/ (Seksschandalen)
2. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6484508/ (Diefstal)
3. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6485642/ (Hekserij)
4. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6489846/ (Ongelukken)
5. Film der Reihe: http://archiv.twoday.net/stories/6492815/ (Pest- en Dolhuis)
Wolf Thomas - am Freitag, 3. September 2010, 15:55 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Dr. Alexandra Lutz übernimmt zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Leitung des Kasseler Stadtarchivs. Dies hat der Magistrat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, wie Oberbürgermeister Bertram Hilgen am 2. September 2010 im städtischen Pressedienst mitteilte.
Dr. Alexandra Lutz ist derzeit noch als Archivoberrätin an der Archivschule in Marburg tätig. Die 41-jährige Archivarin sammelte dort berufliche Erfahrungen als Dozentin und Koordinatorin für Archivwissenschaft.
Ihr Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Volkskunde und Soziologie absolvierte Dr. Lutz an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo sie im Juni 2003 mit der Disputation abschloss.
Aufgrund ihrer archivarischen und historischen Fachkenntnisse und Berufserfahrungen sei Dr. Alexandra Lutz die geeignete Bewerberin für die Aufgaben und Anforderungen im Kasseler Stadtarchiv, erklärte Oberbürgermeister Hilgen.
Mit dem Stadtarchiv Kassel hat Dr. Alexandra Lutz bereits schon einmal zusammengearbeitet. Von September bis Dezember 2009 erschlossen die 24 Teilnehmer des 46. Fachhochschulkurses der Archivschule Marburg unter ihrer Leitung den Bestand "Willi-Seidel-Haus / Jugendarchiv" aus dem Kasseler Archiv."
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Kassel
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/6039336/
http://archiv.twoday.net/stories/6385869/
Dr. Alexandra Lutz ist derzeit noch als Archivoberrätin an der Archivschule in Marburg tätig. Die 41-jährige Archivarin sammelte dort berufliche Erfahrungen als Dozentin und Koordinatorin für Archivwissenschaft.
Ihr Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Volkskunde und Soziologie absolvierte Dr. Lutz an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo sie im Juni 2003 mit der Disputation abschloss.
Aufgrund ihrer archivarischen und historischen Fachkenntnisse und Berufserfahrungen sei Dr. Alexandra Lutz die geeignete Bewerberin für die Aufgaben und Anforderungen im Kasseler Stadtarchiv, erklärte Oberbürgermeister Hilgen.
Mit dem Stadtarchiv Kassel hat Dr. Alexandra Lutz bereits schon einmal zusammengearbeitet. Von September bis Dezember 2009 erschlossen die 24 Teilnehmer des 46. Fachhochschulkurses der Archivschule Marburg unter ihrer Leitung den Bestand "Willi-Seidel-Haus / Jugendarchiv" aus dem Kasseler Archiv."
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Kassel
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/6039336/
http://archiv.twoday.net/stories/6385869/
Wolf Thomas - am Freitag, 3. September 2010, 15:34 - Rubrik: Kommunalarchive
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Wolf Thomas - am Freitag, 3. September 2010, 12:02 - Rubrik: Unterhaltung




