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http://www.manuscripta-mediaevalia.de/

https://www.facebook.com/arne.janning/posts/464584697020127
[http://archive.today/SKV5v]
Hinweis: Buchhändler P. aus R. auf T.

Update:

http://adresscomptoir.twoday.net/stories/757512781/

http://www.ksta.de/digital/-plagiatsvorwurf-historiker-schreiben-bei-wikipedia-ab,15938568,26920978.html

http://www.berliner-zeitung.de/digital/-plagiatsvorwurf-historiker-schreiben-bei-wikipedia-ab,10808718,26920978.html

http://www.hellojed.de/wp/2014/04/seeschlachtplag-erster-durchgang/

http://erbloggtes.wordpress.com/2014/04/23/grose-plagiate-wikipedia-der-weltgeschichte-von-guttenberg-bis-skagerrak/

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Kurier

http://www.spreeblick.com/2014/04/23/grose-seeschlachten-von-wikipedia-bis-c-h-beck/

http://archiv.twoday.net/stories/773178008/

"Riga (lettisch: Rīga), Hauptstadt der Republik Lettland und größte Metropole des Baltikums, ist seit Januar 2014 Kulturhauptstadt Europas. Das Digitale Forum Mittel- und Osteuropa e.V. (DiFMOE) nimmt dies zum Anlass, die kulturhistorisch reichhaltige, multiethnische sowie mehrsprachige Vergangenheit der Stadt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mehr als 200.000 Seiten digitalisierten Kulturguts aus und über Riga stehen allen interessierten Besuchern als freie Lektüre zur Verfügung."

http://www.riga-digitalis.eu/

http://www.badw.de/digital/philhistpub/sitzungsberichte/index.html

Ebenso die Abhandlungen aus dem gleichen Zeitraum.
[ siehe http://archiv.twoday.net/stories/1022479289/ ]

Wie man das von einer Bayern-Uni bei einem CSU-Politiker erwartet.

http://www.uni-regensburg.de/pressearchiv/pressemitteilung/380767.html

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/plagiat-sverdacht-gerd-mueller-uni-regensburg-stellt-verfahren-ein-a-965627.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Gerd-Mueller-nach-Plagiatsvorwurf-Ich-wusste-immer-dass-da-nichts-dran-ist-id29589541.html

Auf

http://archiv.twoday.net/stories/752349760/

wird rückverwiesen!

http://www.gulli.com/news/23719-suedafrikanisches-gericht-faellt-hartes-praezedenzurteil-gegen-filesharer-2014-04-18

"In Südafrika wurde zum ersten Mal ein Internetnutzer wegen der illegalen Verbreitung eines Kinofilms verurteilt. Da ein 29-jähriger IT-Experte ein urheberrechtlich geschütztes Werk über The Pirate Bay zur Verfügung stellte, muss er nun fünf Jahre hinter Gitter."

In Deutschland gibt es soweit bekannt nur eine einzige strafrechtliche Verurteilung wegen File-Sharing. Das südafrikanische Urteil ist völlig überzogen. Bedenkt man, dass der Unrechtsgehalt von Guttenbergs Plagiat erheblich größer war, müsste Guttenberg (der mit einer Einstellung gegen Geldbuße gut wegkam) ebenfalls eine mehrjährige Haftstrafe antreten.

Zusammenfassend dazu:

http://blog.bibliophagist.com/?p=410

Website zur These:

http://shakespearesbeehive.com/barets-alvearie/


http://causaschavan.wordpress.com/2014/04/19/das-grose-abc-des-urteils-im-schavan-prozess-von-arglist-bis-zitierfehler/

Siehe auch
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/vom-kabinett-zum-vatikan-annette-schavan-sollte-nicht-botschafterin-werden/9785332.html

"Highlights include one of our most spectacular medieval manuscripts, the Emerson-White Hours, a 17th century manuscript on magic tricks, a sonata by Handel, and a 19th century book of paper dolls."

http://blogs.law.harvard.edu/houghton/2014/04/21/new-digitization-january-march-2014/


http://archiv.twoday.net/stories/603123996/

Ist gerade in der ZDF-mediathek zu sehen. Paragraph 72 71 UrhG spielt eine wichtige Rolle.

Oster-Medien:

http://archivalia.tumblr.com/tagged/easter

Weitere Tumblr-Tags:

http://archiv.twoday.net/stories/640155586/


43 Fotos wurden analysiert:

http://www.opus-bayern.de/uni-passau/volltexte/2014/2723/

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=25306

Erstbeleg: Flavius Philostratus, De Vitis Sophistarum, Straßburg 1516


"Dem NSU-Trio wird der Mord an zehn Menschen zur Last gelegt. Zudem wird es mit einer Reihe von Raubüberfällen im Chemnitzer Raum in Verbindung gebracht. Akten zu einem möglichen Fall sind schon vor Jahren geschreddert worden. Die Staatsanwaltschaft Görlitz stellte jetzt die Ermittlungen dazu ein. Ein strafbares Verhalten sei nicht feststellbar."

http://www.mdr.de/sachsen/nsu-einstellung100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

Pascham laetam!

http://www.hr-lavater.ch/2014/04/19/wer-zwei-hasen-jagt-faengt-keinen-einzigen/


http://handwerklichefehler.mooo.com/

http://www.regensburg-digital.de/das-dr-gerd-mueller-wiki/15042014/

Eva Veit kommentiert im Kreisboten: "Selbst wenn sich die Plagiatsvorwürfe gegen Müller als haltlos erweisen, ist doch eine derart schlampige Arbeitsweise ein Schlag ins Gesicht von jedem, der jemals eine wissenschaftliche Arbeit angefertigt, sich durch die Archive und Bibliotheken gearbeitet hat und bemüht war, ordentlich und sauber zu arbeiten."
http://www.kreisbote.de/lokales/sonthofen/plagiatsvorwurf-jetzt-jagt-netz-3491036.html

Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/stories/728846340/

Bildquelle: Gerd Müller. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en

Durch Zufall entdeckt.

http://www.vierprinzen.com/2014/04/tv-schwerin-berichtet-uber-gut-boldebuck.html

Es bleibt dabei:

Rechtlich relevante Unterlagen, Erbnachweise und Testamente bleiben unter Verschluss.

1991 erschlichene Vorkaufsrechte werden "respektiert". Gentlemenagreement aus alten Zeiten dürfen weder untersucht, noch aufgehoben werden.

Geschäft ist Geschäft, pacta sunt servanda, auch wenn nichts stimmt, auch nach Ansicht der Fachbehörde.

https://www.youtube.com/watch?v=pADMr_TixHY

Zum TV Bericht sei noch angemerkt: Plauderton passt zur schlampigen Recherche.

Der dem TV Sender bekannte Kern wird ausgeblendet. Es geht nicht um die Frage wer Wolrad beerbt hat (auch noch der falsche Name Wolfrat wird eingespielt), sondern um die Frage wer was vom letzten regierenden Fürsten zu Schaumburg-Lippe ererbte und wieso drei Miterben wegen Unwürdigkeit auszuschliessen waren.

Qualitätsjournalismus sieht anders aus. Oder ist diese dummdreiste Berichterstattung Absicht ?

Ich stimme dieser Aussage von RA Stadler aus eigener Erfahrung zu:

http://www.internet-law.de/2014/04/die-meinungsfreiheit-in-der-politischen-auseinandersetzung.html

Wie unter

http://archiv.twoday.net/stories/714907881/

ausgeführt, stimmt der Hochlader eines Bilds auf Flickr der Darstellung seines Bilds auf anderen Websites zu, wenn die Sharing-Optionen von Flickr genutzt werden. Voraussetzung ist natürlich, dass diese nicht deaktiviert sind.

Nach meiner Rechtsauffassung steht diese Lizenz neben der gewählten CC-Lizenz zur Verfügung. Es dürfen also auch NC-lizenzierte Bilder für kommerzielle Zwecke geteilt werden.

Dies ist der Fall bei

#239 Notebookcenter Foto: adesigna


Hier stellt sich wieder das Problem mit dem title tag im Code: Auf einem iPAD oder anderen iOS-Geräten ist die Attribution nicht sichtbar. Siehe etwa

http://archiv.twoday.net/stories/581437101/#581437390

Daher kann das CC-Bookmarklet für Flickr empfohlen werden, das inzwischen lizenzkonform ist.

http://archiv.twoday.net/stories/728556196/


creative commons licensed ( BY-NC-SA ) flickr photo shared by adesigna

Wer ein NC-Bild kommerziell mittels der Flickr-Sharing-Option nutzen will, kann dieses Bookmarklet selbstverständlich nicht nutzen. Es ist in diesem Fall zu empfehlen, den Flickr-Code manuell durch die Urheberangabe (hier: adesigna) zu ergänzen (siehe oben).

http://www.internet-law.de/2014/04/bgh-entscheidung-zum-e-learning-im-volltext.html

http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I%20ZR%2076/12

"Werden von einem Sprachwerk höchstens 12% der Seiten des gesamten Werkes und nicht mehr als 100 Seiten zur Veranschaulichung im Unterricht an einer Hochschule öffentlich zugänglich gemacht, handelt es sich dabei um im Sinne von § 52a Abs. 1 Nr. 1 UrhG „kleine“ Teile eines Werkes".

Siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=kr%C3%B6ner+hagen


creative commons licensed ( BY-NC-SA ) flickr photo shared by adesigna

http://filstoria.hypotheses.org/11275

Grazie!

Wer gegen ein religiöses Tanz-Tabu verstößt, muss sich darauf einrichten, bis ans Ende seines Lebens ohne Unterlass weiterzutanzen.

https://de.wikisource.org/wiki/Die_Mordgrube_zu_Freiberg#Das_bekannteste_Tanz-Exemplum:_Die_T.C3.A4nzer_zu_K.C3.B6lbigk


http://www.schwaebische.de/region/allgaeu/isny/stadtnachrichten-isny_artikel,-Im-Stadtarchiv-brennt-das-Platzproblem-_arid,5629136.html

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=52688

"Offene Behördendaten erlauben es innovativen Unternehmen, neue Informationsdienstleistungen zu entwickeln. Sie liefern der wissenschaftlichen Forschung Grundlagen und erlauben Bürgerinnen und Bürger, Parteien und Medien dank OGD einen transparenteren Einblick in die Tätigkeit von Regierung und Verwaltung."

Ernst Philip Goldschmidt hatte einmal eine Inkunabel mit den Initialen O D S M E als Besitzerkennzeichen im Angebot. Ein Kaufvermerk einer geistlichen Institution im gleichen Band ist mit einer Jahreszahl versehen. Welcher?

Es dürfen nur frei zugängliche Online-Ressourcen genützt werden. Gewonnen hat, wer zwei fundamental unterschiedliche Suchwege angeben kann, mit denen man zum richtigen Ergebnis gelangt.

Der Musik-OPAC des SWB enthält (neben anderem Material z.B. Heidelberger Vorträgen oder Tübinger Vorlesungen) zahlreiche Tondateien des Deutschen Volksliedarchivs.

http://swb.bsz-bw.de/DB=2.251/SET=1/TTL=1/START_WELCOME

Die Metadaten sind recht ungenügend. Man wüsste gern präzise über Erzähler/Sänger und den Kontext der Aufnahme bereit.

Eine Aufnahme aus dem Jahr 1973 in Mecseknadasd (Südungarn) enthält eine veritable Anti-Sage, eine Erzählung, wie sich ein Leuchten im Wald (zunächst wurde ein Feuer mit Gold und Teufeln, die drumherum tanzen, vermutet) als von morschem Holz ausgehend herausstellt.

http://swb.bsz-bw.de/DB=2.251/PPNSET?PPN=315991267&INDEXSET=1

Den Begriff hat Peter Assion geprägt, siehe

http://books.google.de/books?id=DCbaAAAAMAAJ&pg=PA15

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6171/ Anm. 37

http://books.google.de/books?id=wh228bd8KNQC&pg=PA653

#erzählforschung

US-Autoren ziehen gegen Google Books in die Berufungsschlacht

http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Autoren-ziehen-gegen-Google-Books-in-die-Berufungsschlacht-2173117.html

https://www.youtube.com/user/britishpathe

"Bilder von der Titanic, die Tragödie der Hindenburg, Interviews mit Marylin Monroe und Originalaufnahmen aus den beiden Weltkriegen: Das gibt es ab heute auch auf YouTube. Gemeinsam mit dem deutschen Multi-Channel-Netzwerk Mediakraft stellt das British Pathé Archiv seine gesamte Sammlung historischer Aufnahmen auf die Plattform: Insgesamt handelt es sich dabei um rund 80.000 Videos mit 3.500 Stunden Gesamtlaufzeit.

Das Pathé Archiv wurde ursprünglich als Pathé News vom französischen Filmpionier Charles Pathé gegründet und produzierte ab 1910 Wochenschauen für die Kinos, kurze Nachrichtenüberblicke aus dem Weltgeschehen. 1933 erwarb eine britische Filmgesellschaft die Rechte, später gehörte das Archiv unter anderem zu Warner und EMI. Seit 2009 ist British Pathé wieder eigenständig und vertreibt seine Archivaufnahmen über die eigene Website und an exklusive Partner wie den britischen Guardian.

Jetzt sollen diese Aufnahmen einem größeren Publikum vorgestellt werden. "
http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2014/04/15/british-pathe-archiv-youtube-mediakraft/

http://www.slate.fr/culture/86121/archives-youtube-british-pathe


Der kurze Beitrag stellt einige aus dem 15. Jahrhundert stammende deutschsprachige Handschriften vor.

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/7025

Weitere kleine Fallstudien zu den Bibliothek spätmittelalterlicher Frauenkonvente von mir:

Benediktinerinnen St. Nikolaus in Augsburg
http://ordensgeschichte.hypotheses.org/4890

Franziskanerterziarinnen in Oggelsbeuren
http://archiv.twoday.net/stories/97068964/

Franziskanerterziarinnen in Besselich bei Koblenz
http://archiv.twoday.net/stories/351209635/

In Vorbereitung befindet sich eine Zusammenstellung zur Klause Kamp gegenüber von Boppard.

In Fabians "Handbuch der historischen Buchbestände" heißt es zur "Fürstlich Ysenburg- und Büdingenschen Bibliothek" (1.1):

Als die Grafschaft 1601 unter Wolfgang Ernst I. (1560-1633) wieder in einer Hand vereinigt wurde, dürfte somit im Büdinger Schloß bereits eine ansehnliche Bibliothek vorhanden gewesen sein. Auch Graf Wolfgang Ernst, den sein Studium an der Straßburger Akademie zur Entscheidung für den Kalvinismus geführt hatte, war ein Freund des Buches. Dies zeigen nicht nur Bücherkäufe, vornehmlich auf den Frankfurter Messen, oder Autorenwidmungen, er rüstete auch die von ihm 1601 neu fundierte Büdinger Lateinschule mit einer stattlichen Bibliothek aus. Sie bildete über Jahrhunderte den Kern der Gymnasialbibliothek, bis sie 1958 aus Unverstand aufgelöst und verschleudert wurde.

Auf der Homepage des heutigen Wolfgang-Ernst-Gymnasiums in Büdingen ist nachzulesen, wie das Auflösen und Verschleudern der Gymnasialbibliothek vor sich ging:
http://wolfgang-ernst-gymnasium.de/index.php?page=btgeschichte

(Man verkauft in Büdingen wohl heute noch gern das schriftliche Kulturgut? Siehe hier in Archivalia: http://archiv.twoday.net/stories/2928763/ )

Einfach nur widerlich und ein Schlag ins Gesicht von Web 2.0:

"Natürlich ist eine Gruppe mit knapp 300 Mitgliedern (wow!) sicher kein geheimer Ort mehr und dient in vielen Fällen der Information.
Gleichzeitig soll diese Gruppe aber auch ein Ort der Diskussion sein, die vielleicht nicht immer schon bereit für die große Öffentlichkeit ist.
Daher bitte ich die Gruppenmitglieder, den Status der geschlossenen Gruppe zu respektieren und das direkte Zitieren und das Nennen von Personen von Posts in dieser Gruppe zu unterlassen. Stimmungsbilder und Anregungen aus der Gruppe können natürlich auch auf Blogs, etc. verwendet werden." (Angela Stillwell in der geschlossenen Gruppe Archivfragen auf Facebook).

Natürlich hätte ich das auch nicht zitieren dürfen.

Thoughts on the “Directory of Institutions in the United State and Canada with Pre-1600 Manuscript Holdings”

http://archivalia.tumblr.com/post/82918574722/thoughts-on-the-directory-of-institutions-in-the

Die 62 Digitalisate sind wieder online:

http://collections.europeanalocal.de/muradora/browse.action?parentId=collection%3Awlz&type=1&sort=dc2.date

"Following on from the phenomenal success of our YouTube channel, the [Wellcome] Library now has a new outlet on SoundCloud, an audio distribution platform that allows users to listen, share, and download audio recordings."
http://blog.wellcomelibrary.org/2014/04/tarantella-listen-to-the-dance-of-the-spiders-bite/

https://soundcloud.com/wellcomelibrary

Cod. germ. 6 der SUB Hamburg ist ja seit 2013 online:

http://archiv.twoday.net/stories/498219070/
http://www.handschriftencensus.de/4853

Die von Christoph Heinrich Friedrich Walther 1880 in seinem Beitrag "Zwei strassburgische Handschriften der Hamburger Stadtbibliothek" (Schulprogramm) vorgelegte Beschreibung ist nach wie vor von Bedeutung, obwohl es viel Sekundärliteratur zu dem Codex gibt, der unter anderem Wolframs Parzival überliefert. Die SUB Hamburg hat das Schulprogramm freundlicherweise ins Netz gestellt:

https://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/digitalisierte-bestaende/trefferliste/seitenansicht.html?tx_dlf%5Bid%5D=8762&tx_dlf%5Bpointer%5D=0&tx_dlf%5Bpage%5D=1&cHash=d48f7c7acbf1349f370d373cab60f2ec (ein Permalink folgt sicher noch)

[ http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN63542648X_0004_2 ]

Zusammenfassung des Beitrags durch Crecelius in der Alemannia:

https://archive.org/stream/alemannia22bgoog#page/n261/mode/2up

Walther edierte S. 9f. den Sultansbrief von "Salmanser" (bei Bettina Wagner, Sultansbriefe ²VL 11, Sp. 1467 unter II.4 ohne Erwähnung des Gerüchts, dass der Antichrist in Babylon geboren worden sei, gegen das sich der Sultan verwehrt).

Zu diesem und weiteren Sultansbriefen siehe nun auch Barbara Hammes, Ritterlicher Fürst und Ritterschaft (2011), S. 84-89.

Die zweite von Walther besprochene Handschrift germ. 8 (ebenfalls saec. XV mit Datierung 1437, in der Pforzheimer Schule entstanden, siehe auch Füglister) ist leider verschollen. Für den Historiker sind daher die Regesten zu den 11 Straßburger Urkunden von besonderem Belang.

Zum Versagen der DNB bei Links zu Hochschulschriften schrieb ich 2012 hier einen Beitrag:

http://archiv.twoday.net/stories/129657604/

Beim letzten Link

http://d-nb.info/963817833

leitet die DNB nach wie vor nicht mehr auf eine existierende Würzburger Seite weiter. Dummdreist, sie kann sich es sich offenbar leisten, jegliche Vernunft mit Füßen zu treten.

Unter den meistgelesenen Beiträgen steht mit derzeit gut 92.000 Aufrufen der völlig veraltete Beitrag von 2003 "Deutsche Drucke des 16. Jahrhunderts im WWW" an der Spitze:

http://archiv.twoday.net/stories/113113/

Dagegen sollte der 2011 publizierte Beitrag "Die wichtigsten Findbuchdatenbanken in Deutschland" noch annäherungsweise aktuell sein (gut 50.000 Abrufe, Platz 4)

http://archiv.twoday.net/stories/34629282/

Auf Platz 7 steht die "Linkliste lateinische Texte im Internet" (2003), die nach wie vor ansatzweise nützlich erscheint:

http://archiv.twoday.net/stories/70047/

"Digitalisierte Zeitschriften der Geschichtswissenschaft " (2004) wird von mir laufend aktualisiert (Platz 12):

http://archiv.twoday.net/stories/239778/

Nicht aktualisiert wird "Deutsche Archivbibliotheken mit Internetkatalogen" (2003) auf Platz 16:

http://archiv.twoday.net/stories/17688/
(weitere Listen von damals zur Schweiz und zu Österreich sind dort verlinkt)

"Finding E-Books" (2005) auf Platz 18 bietet auch in den Kommentaren noch wertvolle Tipps:

http://archiv.twoday.net/stories/837865/

Ungeachtet der Tatsache, dass die "Übersicht der von Gallica faksimilierten Bände der MGH " (2003) inzwischen wertlos ist, steht der Beitrag auf Platz 23.

http://archiv.twoday.net/stories/24182/

***

Nicht in die Mostread-Liste geschafft haben es einige Beiträge, die nach wie vor gute Dienste leisten können.

"Large Digital Libraries of Pre-1800 Printed Books in Western Languages" (2009) habe ich zuletzt im Februar 2014 ergänzt:

http://archiv.twoday.net/stories/6107864/

Zu digitalen Bibliotheken in Japan ("Digital Libraries in Japan with content in western languages") stellte ich 2009 Links zusammen, die ich seither nicht überprüft habe:

http://archiv.twoday.net/stories/4575784/

2013 gelangte ins Netz "Lists of digitized manuscript catalogs and multi-library medieval manuscript databases", eine wohl nach wie vor aktuelle Zusammenstellung zur Handschriftenforschung:

http://archiv.twoday.net/stories/453138863/

Zum gleichen Themenbereich gehört eine (gepflegte) Liste mit Initia-Verzeichnissen - "Union First Line Index of Manuscript Poetry 13th-19th Century (bulk 1500-1800), 2010:

http://archiv.twoday.net/stories/6420201/

Im Rahmen des Adventskalenders 2010 entstand "Islamische Handschriften online", sporadisch durch Kommentare ergänzt:

http://archiv.twoday.net/stories/11445658/

Zum gleichen Adventskalender gehört auch eine Liste von Exlibris-Datenbanken, ebenfalls mit Nachträgen:

http://archiv.twoday.net/stories/11445459/

Von Ende 2013 stammt: "Digital collections of German libraries with medieval and early modern manuscripts", eine Übersicht von Handschriftendigitalisierungsprojekten in Deutschland:

http://archiv.twoday.net/stories/589172434/

Zu ergänzen durch den Anfang 2014 veröffentlichten Beitrag "Digitalisierte Handschriften in Österreich":

http://archiv.twoday.net/stories/615268137/

Aus dem verschwundenen Netbib-Wiki stammt "Nibelungen-Links anno 2004", aktualisiert 2012:

http://archiv.twoday.net/stories/129657090/

Bei "Kataloganreicherung im Netbib-Wiki" (ebenfalls 2012) hatte ich dagegen keine Links überprüft:

http://archiv.twoday.net/stories/96993875/

Mit dem Netbib-Wiki in Verbindung steht auch "Volltextsuchen" (2012):

http://archiv.twoday.net/stories/75231607/

Maria Rottler ergänzt immer wieder in Kommentaren die Liste "Archive aus dem deutschsprachigen Raum auf Facebook" (2013):

http://archiv.twoday.net/stories/235546744/

Eine historische Momentaufnahme stellt dar: "Museen und Twitter im deutschsprachigen Raum" (2009).

http://archiv.twoday.net/stories/5778662/

Thomas Wolf trug 2011 bei: "Klangarchive, Soundmaps etc - eine Linkliste"

http://archiv.twoday.net/stories/38724785/

Wolf 2009 zu Geräuscharchiven:

http://archiv.twoday.net/stories/5775570/

Zu Tonarchiven siehe auch vor kurzem

http://archiv.twoday.net/stories/714917840/

Freie "Gerichtsentscheidungs-Datenbanken" sammelte ich 2005 (aktualisiert 2013):

http://archiv.twoday.net/stories/566968/

Nicht funktioniert hat die gemeinsame Pflege der von Werner Lengger erstellten "Link- und Adressenliste Universitätsarchive in Deutschland" (2006):

http://archiv.twoday.net/stories/1725694/

2005 stellte ich Universitätsarchive in NRW mit Internetseiten zusammen:

http://archiv.twoday.net/stories/537637/

***

Linklisten zum Thema Urheberrecht in Archivalia weist nach

http://archiv.twoday.net/stories/49598992/

Beiträge mit Übersichten zu Archivalia-Beiträgen:

http://archiv.twoday.net/stories/96987678/

***

Nachwort:

Zu toten Links in Archivalia habe ich bereits 2007 alles Nötige gesagt:

http://archiv.twoday.net/stories/4214124/

Einige wenige Linklisten, die mir besonders wichtig sind, pflege ich laufend. Bei allen anderen - obige Liste dürfte längst nicht vollständig sein - kann ich das nicht leisten. Wer mag, darf gern defekte Links in Kommentaren richtigstellen.

NACHTRÄGE:

Literaturdokumentation zu Handschriftenbeständen (2010) dürfte im wesentlichen noch aktuell sein.

http://archiv.twoday.net/stories/8419493/

Etliche Lücken dürfte dagegen aufweisen: "Bibliothekskataloge und Bibliographien mit digitalisierten Titelseiten" (2008):

http://archiv.twoday.net/stories/5324640/

Anzahl Datum Titel Autor
1 92172 17.12.03 Deutsche Drucke des 16. Jahrhunderts im WWW KlausGraf
2 67069 17.12.10 Begriff Raubritter um 1850 sehr beliebt KlausGraf
3 59284 23.02.07 Strafanzeige gegen Leiterin der UB Eichstätt BCK
4 50973 17.07.11 Die wichtigsten Findbuchdatenbanken in Deutschland - Gesamtübersicht KlausGraf
5 42374 06.06.07 Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe KlausGraf
6 39014 20.01.04 Neue Soziale Bewegungen: Archive von unten adi
7 38692 04.09.03 Linkliste Lateinische Texte im Internet KlausGraf
8 36682 16.02.11 Weitere Quelle(n) zu Guttenberg-Plagiat entdeckt KlausGraf
9 35071 15.06.03 Urheberrecht im WWW KlausGraf
10 30072 20.11.06 Rechtsfragen von Open Access KlausGraf
11 29930 18.05.11 Google Books from 16th and 17th centuries now in full-color view KlausGraf
12 29418 14.06.04 Digitalisierte Zeitschriften der Geschichtswissenschaft KlausGraf
13 29019 06.03.03 Bildersuchmaschinen KlausGraf
14 28531 30.10.11 Open-Access-Woche 2011 geht zuende KlausGraf
15 26416 28.05.07 Kirchenbücher digital: Evangelische Kirchenarchive planen gnadenlose Abzocke KlausGraf
16 25462 03.04.03 Deutsche Archivbibliotheken mit Internetkatalogen KlausGraf
17 24821 25.11.05 Du bist Deutschland - ein Foto macht Furore - Bildrechtliches KlausGraf
18 23998 15.07.05 Finding E-Books KlausGraf
19 22943 22.02.07 Bücher weggeben statt wegwerfen KlausGraf
20 22463 31.05.04 Open Access und Edition KlausGraf
21 22357 14.05.05 Fürstenhaus Ysenburg-Büdingen verscherbelt Kulturgut KlausGraf
22 22303 01.03.08 Google Books mit US-Proxy leicht gemacht KlausGraf
23 19134 02.05.03 Übersicht der von Gallica faksimilierten Bände der MGH KlausGraf
24 18498 13.03.13 ++EIL++ FAZ will mich in Sachen Beziehung Schavan Schmoll zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung zwingen ++EIL++ KlausGraf
25 17495 04.04.03 Die geheimen Tagebücher der Nibelungen aus Zwettl KlausGraf

Früheres
http://archiv.twoday.net/search?q=meistgelesen

Ein Video-Interview.


http://www.startnext.de/wanderhurenstreit

Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/714916011/

Maria Horn hat für das Hochschularchiv der RWTH das Seminar besucht und berichtet darüber:

http://www.archiv.rwth-aachen.de/?p=6171


"Das Projekt widmet sich der Erstellung eines internetbasierten Verzeichnisses der noch erhaltenen und weit verstreuten Bestände der ehemaligen
Karthause Prüll (1483-1803) bei Regensburg. Bisher wurden die Bücher der Karthause aus dem Bestand des Johannes-Turmair-Gymnasiums Straubing digitalisiert."

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/regensburg-projekte#pruell

http://aktenkunde.hypotheses.org/163

Zu Fälschungen in Archivalia
http://archiv.twoday.net/stories/96987511/


http://archivamt.hypotheses.org/518

"Ludwig Graf von Sayn zu Wittgenstein (* 7.- Dezember 1532 auf Schloss Wittgenstein; † 2. Juli 1605) [...] Seine erhaltenen Tagebücher in sieben Bänden, in deutscher und lateinischer Sprache verfasst, decken die Jahre von 1559 bis 1605 ab und zeugen von Graf Ludwigs weit gespannten Interessen und enthalten Briefexzerpte und -abschriften seiner illustren Korrespondenzpartner.

Die im Fürstlichen Archiv Bad Berleburg aufbewahrten Originale wurden im LWL-Archivamt für Westfalen digitalisiert und werden über das nordrhein-westfälische Archivportal online zur Verfügung gestellt"

 

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