http://www.kunsthistoriker.org/offener_brief_nrw_kunstbesitz.html
Auszug:
"Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,
der Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. ist zutiefst besorgt über den geplanten Verkauf zahlreicher Kunstwerke, die mit Steuergeldern angekauft wurden. Viele von ihnen befinden sich an öffentlichen Orten, mitunter sogar seit Jahrzehnten als Dauerleihgaben in nordrhein-westfälischen Museen. Was sich bereits mit dem Verkauf der Warhol-Werke im Herbst 2014 ankündigte, scheint in noch weitaus erschreckenderem Rahmen fortgesetzt zu werden. Mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen unseren scharfen Protest gegen dieses Vorhaben verdeutlichen!
Der Portigon AG wurde der Kunstbesitz der insolventen WestLB übertragen, die als landeseigene Bank über Jahrzehnte Kunst angekauft hat und damit erheblich zum kulturellen Gepräge des Bundeslandes als demokratisch verfasste Kulturlandschaft innerhalb der Bundesrepublik Deutschland beitrug. Die über zweihundert Werke umfassende Sammlung der Portigon AG, zu der etwa Werke von August Macke, Gabriele Münter, Joseph Beuys, Eduardo Chillida, Günther Uecker und Isa Genzken zählen, steht nach übereinstimmenden Medienberichten zum Verkauf.
Die geplante Veräußerung lässt erahnen, dass es sich bei den Warhol-Bildern nur um den Auftakt zu einem noch viel größeren Verkauf von Kunst in Nordrhein-Westfalen handelte, die einst mit landeseigenen Mitteln angekauft wurde. Mehr noch: Nun stehen nach den Plänen der Landesregierung auch zahlreiche Kunstwerke zur Disposition, die der Obhut von Museen anvertraut wurden. So gehören zu den Werken im Besitz der Portigon AG auch zwei hochbedeutende, um 1450 entstandene Tafeln des sienesischen Malers Giovanni di Paolo, die sich seit langem im Westfälischen Landesmuseum Münster befinden; die WestLB hatte sie seinerzeit aus dem einzigen Grunde gekauft, sie dauerhaft für das Museum zu sichern. Dass – in dieser Weise erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland – in Museen befindliche Kunstwerke zum Verkauf anstehen, erzürnt uns auf besondere Weise, denn diese Pläne stellen einen besorgniserregenden Dammbruch dar."
Siehe auch
http://www.welt.de/regionales/nrw/article135690312/Kunsthistoriker-protestieren-gegen-weitere-Kunstverkaeufe-in-NRW.html
http://www.wn.de/Muenster/1803040-Dauerleihgaben-von-Verkauf-bedroht-Landesmuseum-bangt-um-Kunst
Paolo
Auszug:
"Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,
der Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. ist zutiefst besorgt über den geplanten Verkauf zahlreicher Kunstwerke, die mit Steuergeldern angekauft wurden. Viele von ihnen befinden sich an öffentlichen Orten, mitunter sogar seit Jahrzehnten als Dauerleihgaben in nordrhein-westfälischen Museen. Was sich bereits mit dem Verkauf der Warhol-Werke im Herbst 2014 ankündigte, scheint in noch weitaus erschreckenderem Rahmen fortgesetzt zu werden. Mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen unseren scharfen Protest gegen dieses Vorhaben verdeutlichen!
Der Portigon AG wurde der Kunstbesitz der insolventen WestLB übertragen, die als landeseigene Bank über Jahrzehnte Kunst angekauft hat und damit erheblich zum kulturellen Gepräge des Bundeslandes als demokratisch verfasste Kulturlandschaft innerhalb der Bundesrepublik Deutschland beitrug. Die über zweihundert Werke umfassende Sammlung der Portigon AG, zu der etwa Werke von August Macke, Gabriele Münter, Joseph Beuys, Eduardo Chillida, Günther Uecker und Isa Genzken zählen, steht nach übereinstimmenden Medienberichten zum Verkauf.
Die geplante Veräußerung lässt erahnen, dass es sich bei den Warhol-Bildern nur um den Auftakt zu einem noch viel größeren Verkauf von Kunst in Nordrhein-Westfalen handelte, die einst mit landeseigenen Mitteln angekauft wurde. Mehr noch: Nun stehen nach den Plänen der Landesregierung auch zahlreiche Kunstwerke zur Disposition, die der Obhut von Museen anvertraut wurden. So gehören zu den Werken im Besitz der Portigon AG auch zwei hochbedeutende, um 1450 entstandene Tafeln des sienesischen Malers Giovanni di Paolo, die sich seit langem im Westfälischen Landesmuseum Münster befinden; die WestLB hatte sie seinerzeit aus dem einzigen Grunde gekauft, sie dauerhaft für das Museum zu sichern. Dass – in dieser Weise erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland – in Museen befindliche Kunstwerke zum Verkauf anstehen, erzürnt uns auf besondere Weise, denn diese Pläne stellen einen besorgniserregenden Dammbruch dar."
Siehe auch
http://www.welt.de/regionales/nrw/article135690312/Kunsthistoriker-protestieren-gegen-weitere-Kunstverkaeufe-in-NRW.html
http://www.wn.de/Muenster/1803040-Dauerleihgaben-von-Verkauf-bedroht-Landesmuseum-bangt-um-Kunst
Paolonoch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 23. Dezember 2014, 00:22 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Mit Besitzvermerk (1697) von Veit Constantin von Seeau (1671 — 1703), einem Grafen aus oberösterreichischem Adel.
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00090361-9 (MDZ München)

http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00090361-9 (MDZ München)

KlausGraf - am Montag, 22. Dezember 2014, 18:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://fnzinfo.hypotheses.org/234
Die schlechte Mannheimer Ausstellung, die ich selbst gesehen habe und dir mir als Spezialist für das Turnierwesen
http://archiv.twoday.net/stories/714911256/
gar nicht gefiel, kommt hier viel zu gut weg. Sie war nichts als ein schaler Aufguss vergangener Maximilian-Ausstellungen ohne einen auch nur entfernt innovativen eigenen Gedanken. Auch der Katalog ist - im Vergleich zum Schaffhauser Begleitbuch - schlecht und befriedigt vor allem Pfaffenbichlers Eitelkeit, der als Hauptautor auch über Dinge schreibt, von denen er offensichtlich nichts versteht. So ist der Aufsatz zu Maximilian und dem höfischen Turnier völlig unzulänglich, da man nichts über die vorangegangenen landsmannschaftlichen Turniere erfährt. Der Anmerkungsapparat beschränkt sich im wesentlichen auf Nachweise aus Gamber 1985, Pfaffenbichler 2000 und Breiding 2012, schon dadurch andeutend, dass hier einseitig die Waffenkunde im Vordergrund steht. Gelungener ist die Skizze von Niederhäuser im Schaffhauser Katalog S. 93ff.
Dumm und ignorant sind die Mannheimer Ausstellung und ihr Katalog auch, weil man - abgesehen vom Freydal - nichts über die spezifische Wappenbuch-Kultur Maximilians und ihre Rezeption im 16. Jahrhundert erfährt.
Übrigens sei dem Frühneuzeit-Info-Blog empfohlen, mehr Illustrationen zu nutzen.
Update:
https://plus.google.com/u/0/107822562755478307370/posts/eeDbjTyPJQx

Die schlechte Mannheimer Ausstellung, die ich selbst gesehen habe und dir mir als Spezialist für das Turnierwesen
http://archiv.twoday.net/stories/714911256/
gar nicht gefiel, kommt hier viel zu gut weg. Sie war nichts als ein schaler Aufguss vergangener Maximilian-Ausstellungen ohne einen auch nur entfernt innovativen eigenen Gedanken. Auch der Katalog ist - im Vergleich zum Schaffhauser Begleitbuch - schlecht und befriedigt vor allem Pfaffenbichlers Eitelkeit, der als Hauptautor auch über Dinge schreibt, von denen er offensichtlich nichts versteht. So ist der Aufsatz zu Maximilian und dem höfischen Turnier völlig unzulänglich, da man nichts über die vorangegangenen landsmannschaftlichen Turniere erfährt. Der Anmerkungsapparat beschränkt sich im wesentlichen auf Nachweise aus Gamber 1985, Pfaffenbichler 2000 und Breiding 2012, schon dadurch andeutend, dass hier einseitig die Waffenkunde im Vordergrund steht. Gelungener ist die Skizze von Niederhäuser im Schaffhauser Katalog S. 93ff.
Dumm und ignorant sind die Mannheimer Ausstellung und ihr Katalog auch, weil man - abgesehen vom Freydal - nichts über die spezifische Wappenbuch-Kultur Maximilians und ihre Rezeption im 16. Jahrhundert erfährt.
Übrigens sei dem Frühneuzeit-Info-Blog empfohlen, mehr Illustrationen zu nutzen.
Update:
https://plus.google.com/u/0/107822562755478307370/posts/eeDbjTyPJQx

KlausGraf - am Montag, 22. Dezember 2014, 18:16 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Martin Bertram: Pariser Kanonistik im Schatten von Super Speculam. Eine Quaestionen-Sammlung aus den Jahren 1226/34 in der Handschrift Montecassino 448, in: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte, 22. Dezember 2014, http://mittelalter.hypotheses.org/4796 (ISSN 2197-6120).
Mit Teiledition.
Mit Teiledition.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.heise.de/tp/news/RedTube-U-ohne-C-2505856.html
Vor einem Jahr erregten die Redtube-Streaming-Abmahnungen von U&C die Gemüter und waren auch hier häufig Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=redtube (40+)

Vor einem Jahr erregten die Redtube-Streaming-Abmahnungen von U&C die Gemüter und waren auch hier häufig Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=redtube (40+)

KlausGraf - am Montag, 22. Dezember 2014, 18:10 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 22. Dezember 2014, 18:07 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Maxi Platz lobte das auf Twitter. Dadurch wurde ich erst auf die offenbar von Twoday veranlasste Änderung aufmerksam. Ich habe also nichts damit zu tun und kann nichts daran ändern.
Nachtrag: wie mir Herr Lavater mitteilte, ist eine Registrierung bei twoday derzeit nicht möglich. Twoday arbeitet an der Lösung des Problems, aber das kann womöglich dauern. Unerfreulich aber wahr.
Nachtrag: wie mir Herr Lavater mitteilte, ist eine Registrierung bei twoday derzeit nicht möglich. Twoday arbeitet an der Lösung des Problems, aber das kann womöglich dauern. Unerfreulich aber wahr.
KlausGraf - am Montag, 22. Dezember 2014, 02:51 - Rubrik: Allgemeines
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.internetworld.de/e-commerce/marketing/readly-startet-in-deutschland-746270.html
https://de.readly.com/catalog/de/
Aber wieso ist "Adel exklusiv" aus dem Bauer-Verlag nicht dabei?
https://de.readly.com/catalog/de/
Aber wieso ist "Adel exklusiv" aus dem Bauer-Verlag nicht dabei?
KlausGraf - am Montag, 22. Dezember 2014, 00:26 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Es gab einen Relaunch:
http://digital.wlb-stuttgart.de/index.php?id=2
Zu den einzelnen Sammlungen gibt es jetzt sogar RSS-Feeds! Abzuwarten bleibt, ob diese korrekt funktionieren.
Seiten-Permalinks sind ebenfalls realisiert. Daneben sind allerdings die Facetten, die (anders als etwa in Frankfurt) keine Einschränkung nach Signaturen zulassen. 300+ Handschriftendigitalisate auf der Suche z.B. nach Cod. hist. fol. durchzublättern ist zuviel verlangt. Während die bestehenden Facetten eher nutzlos sind, wäre eine Einschränkung nach Sprache durchaus hilfreich.
http://digital.wlb-stuttgart.de/index.php?id=2
Zu den einzelnen Sammlungen gibt es jetzt sogar RSS-Feeds! Abzuwarten bleibt, ob diese korrekt funktionieren.
Seiten-Permalinks sind ebenfalls realisiert. Daneben sind allerdings die Facetten, die (anders als etwa in Frankfurt) keine Einschränkung nach Signaturen zulassen. 300+ Handschriftendigitalisate auf der Suche z.B. nach Cod. hist. fol. durchzublättern ist zuviel verlangt. Während die bestehenden Facetten eher nutzlos sind, wäre eine Einschränkung nach Sprache durchaus hilfreich.
KlausGraf - am Sonntag, 21. Dezember 2014, 23:56 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Im Oktober 2013 stellte mir Bernhard Welsch -
http://archiv.twoday.net/stories/1022379463/ -
die folgende Frage:
"Wann wurde auf Capitaine Monté ein zertrümmerter Tontopf entdeckt? (Keine Google-Schnipsel, nur komplett zugängliches Volltext-Digitalisat)"
http://archiv.twoday.net/stories/1022379463/ -
die folgende Frage:
"Wann wurde auf Capitaine Monté ein zertrümmerter Tontopf entdeckt? (Keine Google-Schnipsel, nur komplett zugängliches Volltext-Digitalisat)"
KlausGraf - am Sonntag, 21. Dezember 2014, 23:24 - Rubrik: Unterhaltung
Daniel Bernsen trifft den Nagel auf den Kopf:
https://byodkoblenz.wordpress.com/2014/12/21/verbieten-oder-nicht-das-ist-nicht-egal/
"Da Smartphones und Tablets einen individuell verfügbaren, permanenten Zugang zum Wissen der Welt, zur Kultur, eine dauerhafte Kommunikation mit Menschen außerhalb des Präsenzraumes ermöglichen, stellen sie das traditionelle Prinzip von Schule nach dem 1) alle in einem Raum zur selben Zeit dasselbe lernen, 2) Lehrkraft und Buch die schulischen Wissensvermittler sind und 3) Überprüfungen ohne Hilfsmittel geschrieben werden, die weiterhin zu großen Teilen auf auswendig gelernten Inhalten beruhen."
https://byodkoblenz.wordpress.com/2014/12/21/verbieten-oder-nicht-das-ist-nicht-egal/
"Da Smartphones und Tablets einen individuell verfügbaren, permanenten Zugang zum Wissen der Welt, zur Kultur, eine dauerhafte Kommunikation mit Menschen außerhalb des Präsenzraumes ermöglichen, stellen sie das traditionelle Prinzip von Schule nach dem 1) alle in einem Raum zur selben Zeit dasselbe lernen, 2) Lehrkraft und Buch die schulischen Wissensvermittler sind und 3) Überprüfungen ohne Hilfsmittel geschrieben werden, die weiterhin zu großen Teilen auf auswendig gelernten Inhalten beruhen."
Bernhard Welsch, der jetzt im Alter von nur 53 Jahren gestorben ist, war ein Frankfurter Bibliothekar und begnadeter Rechercheur.
https://listen.hbz-nrw.de/pipermail/rabe/2014-December/006810.html
Als ich mit ihm zu meinem Frühjahrs-Quiz mailte (er war bei der Lösung natürlich der beste), stellte er mir eine Frage, um die ich mich nicht sofort kümmern konnte. Die Antwort blieb bis Oktober liegen. Welsch, der schwer krank war, was ich nicht wusste, hat auf meine Mail nicht mehr reagieren können. Nun werde ich vermutlich nie erfahren, wo die Berditiberge liegen.
> Darf ich Ihnen auch eine Frage stellen?
>
> Auf welcher digitalisierten und frei zugänglichen Karte
> sind die Berditiberge abgebildet und welche geringfügig
> abweichende Namensversion tragen sie dort?
Meine Antwort:
"Berditiberge habe ich nirgends gefunden. Die deutsche
Normdatei versagt:
https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=berditi*
Wenn auf der Karte eine abweichende Namensform eingetragen
ist, aufgrund welcher online zugänglichen NORMATIVEN
Quellen (Nachschlagewerke etc.) kann behauptet werden, dass
"Berditi" eine weitere zulässige Namensform ist?
Außer Google und Google Books habe ich wg. der
Trunkierungsmöglichkeit konsultiert KVK, zeno.org
Unter Berditi war im Getty Thesaurus of Geographical Names
nichts zu finden. geonames.nga.mil hat einen Ort
Berdit/Bardiid in Somalia-
Zedlers Lexikon ergab auch nichts.
Nicht alle Quellen wurden für Namensvarianten konsultiert,
sondern v.a. Google Books:
Perditi
Werditi
Brediti/Prediti
Bertiti
Berdiri
Barditi
Berdizi
Manchmal auch mit Zusatz berge, mountains
Eine Suchmaschine für Namen auf alten Karten ist mir nicht
bekannt.
Ohne irgendwelche Anhaltspunkte in welcher Region der Welt
man zu suchen hat, nützt auch die Durchsicht von Altkarten
auf Verdacht nichts.
Alte Karten entstellen Namen oft erheblich. Da von einer
geringfügig anderen Namensform die Rede ist, ist nicht
anzunehmen, dass Berditi-Berge eine solche entstellte Form
ist.
Denkbar wäre natürlich, dass es sich um einen Atlas
handelt, in dem im Register Berditiberge steht, während auf
der Karte eine leicht abweichende Form steht.
Aber wie gezeigt ist Berditiberge kein eingeführter
geographischer Name, der mit Volltextrecherchen oder in
Online-Fachnachschlagewerken mit Millionen Topographica
gefunden werden könnte."
Update:
Dirk M. Steinert hat in INETBIB einen plausiblen Lösungsvorschlag unterbreitet: die Barditi montes bei Ptolomäus in der Gegend des heutigen Äthiopiens.
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg54611.html

https://listen.hbz-nrw.de/pipermail/rabe/2014-December/006810.html
Als ich mit ihm zu meinem Frühjahrs-Quiz mailte (er war bei der Lösung natürlich der beste), stellte er mir eine Frage, um die ich mich nicht sofort kümmern konnte. Die Antwort blieb bis Oktober liegen. Welsch, der schwer krank war, was ich nicht wusste, hat auf meine Mail nicht mehr reagieren können. Nun werde ich vermutlich nie erfahren, wo die Berditiberge liegen.
> Darf ich Ihnen auch eine Frage stellen?
>
> Auf welcher digitalisierten und frei zugänglichen Karte
> sind die Berditiberge abgebildet und welche geringfügig
> abweichende Namensversion tragen sie dort?
Meine Antwort:
"Berditiberge habe ich nirgends gefunden. Die deutsche
Normdatei versagt:
https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=berditi*
Wenn auf der Karte eine abweichende Namensform eingetragen
ist, aufgrund welcher online zugänglichen NORMATIVEN
Quellen (Nachschlagewerke etc.) kann behauptet werden, dass
"Berditi" eine weitere zulässige Namensform ist?
Außer Google und Google Books habe ich wg. der
Trunkierungsmöglichkeit konsultiert KVK, zeno.org
Unter Berditi war im Getty Thesaurus of Geographical Names
nichts zu finden. geonames.nga.mil hat einen Ort
Berdit/Bardiid in Somalia-
Zedlers Lexikon ergab auch nichts.
Nicht alle Quellen wurden für Namensvarianten konsultiert,
sondern v.a. Google Books:
Perditi
Werditi
Brediti/Prediti
Bertiti
Berdiri
Barditi
Berdizi
Manchmal auch mit Zusatz berge, mountains
Eine Suchmaschine für Namen auf alten Karten ist mir nicht
bekannt.
Ohne irgendwelche Anhaltspunkte in welcher Region der Welt
man zu suchen hat, nützt auch die Durchsicht von Altkarten
auf Verdacht nichts.
Alte Karten entstellen Namen oft erheblich. Da von einer
geringfügig anderen Namensform die Rede ist, ist nicht
anzunehmen, dass Berditi-Berge eine solche entstellte Form
ist.
Denkbar wäre natürlich, dass es sich um einen Atlas
handelt, in dem im Register Berditiberge steht, während auf
der Karte eine leicht abweichende Form steht.
Aber wie gezeigt ist Berditiberge kein eingeführter
geographischer Name, der mit Volltextrecherchen oder in
Online-Fachnachschlagewerken mit Millionen Topographica
gefunden werden könnte."
Update:
Dirk M. Steinert hat in INETBIB einen plausiblen Lösungsvorschlag unterbreitet: die Barditi montes bei Ptolomäus in der Gegend des heutigen Äthiopiens.
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg54611.html

KlausGraf - am Samstag, 20. Dezember 2014, 16:45 - Rubrik: Personalia
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://www.openpetition.de/petition/online/buechervernichten-in-berlin-bibliotheken-werden-kaputt-rationalisiert
Zum kritisierten Konzept für die ZLB:
https://www.dropbox.com/s/dark7bm7ldv7mqc/2014-12_Konzept%20zur%20Bestands-%20und%20Organisationsoptimierung%20ZLB.pdf?dl=0#
Zum Büchervernichten siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
Zum kritisierten Konzept für die ZLB:
https://www.dropbox.com/s/dark7bm7ldv7mqc/2014-12_Konzept%20zur%20Bestands-%20und%20Organisationsoptimierung%20ZLB.pdf?dl=0#
Zum Büchervernichten siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
KlausGraf - am Samstag, 20. Dezember 2014, 05:53 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Eine kleine Auswahl gibt es auch online:
http://www.burghartz.ch/publikationen/alle-publikationen/index.html
http://www.burghartz.ch/publikationen/alle-publikationen/index.html
KlausGraf - am Samstag, 20. Dezember 2014, 05:42 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Mein Weihnachtsgeschenk (bunter Mix!) an die geneigten LeserInnen.
Alleen - Geschichte und Funktion mit einem Blick auf Hohenlohe
http://www.landespflege-freiburg.de/culterra/
Und einige weitere Bände der Freiburger Culterra-Reihe
Alpine Raumordnung - Fachbeiträge
http://www.alpenverein.at/portal/natur-umwelt/publikationen/1_fachbeitraege/index.php?navid=146391146391
Archivbenutzung heute – Perspektiven für morgen
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Archivamt/Publikationen/ListeTUA
Der in den Kommentaren zu
http://archiv.twoday.net/stories/498883879/
vermisste Band ist erfreulicherweise jetzt online. Und viele weitere mehr!
Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Münster
http://www.genealogy.net/vereine/wggf/?Basiswissen:Auswanderung
Leider nur Bd. 1 des Buchs von Müller.
Bayerischer Landesverein für Heimatpflege
http://www.heimat-bayern.de/index.php/zeige/index/id/149
Riesiges Angebot!
Bekritzelte Reclam-Hefte - Ausstellungskatalog
https://www.reclam.de/special/kaba_und_liebe
Das "Bergglöckchen" ist die Zeitschrift des Sächsischen Landesverbandes der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V.
http://www.bergbautradition-sachsen.de/index.php?js=bg_archiv.htm
Berichte zur Archäologie in Rheinhessen und Umgebung
http://www.archaeologie-rheinhessen.de/Zeitschrift.html
Leider nur 2 vergriffene Bände.
Cicero als Advokat
http://www.juristische-gesellschaft.de/schriftenreihe.html
Die Juristische Gesellschaft zu Berlin bietet die vergriffenen Hefte Nr. 1, 5, 10, 20, 26 und 62 ihrer Schriftenreihe kostenlos an.
Eine Kindheit im Ersten Weltkrieg: Erinnerungen 1914-1918
von Else Würgau-Rutsch (1907-1992)
http://www.kindheit.stefanmart.de/ (CC-BY-NC-ND)
Familienforschung in Österreich
http://www.oif.ac.at/publikationen/schriftenreihe/
Einzelne Bände der Schriftenreihe
(hat nichts mit Genealogie zu tun!)
Historische Kommission für Westfalen
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/HistorischeKommission/publikationen/digitalisate?lang=de
Gegenüber der Meldung 2013 erheblich erweitert:
http://archiv.twoday.net/stories/572464134/
Ergänzende Nachweise im Schriftenverzeichnis vom Dezember 2014
https://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Schriftenverzeichnis_2014-12.pdf
Dort fehlen Digitalisate älterer Arbeite und es wird allen Ernstes noch auf PaperC verwiesen, obwohl die Bände nicht mehr verfügbar sind! Auch sonst ist es unbefriedigend, wie wenig online von vergriffenem verfügbar ist.
Bei der Quellenkunde (bislang nur drei Beiträge „Lehnregister/Lehnbü-
cher“, „Visitationsakten der Kirchen“ und „Zunftstatuten“)
http://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Materialien_006_(2014-10).pdf
wird sogar ein falscher Link angegeben. Man möchte sich wünschen, dass das Veröffentlichungsverzeichnis künftig mit mehr Sorgfalt bearbeitet wird.
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien
http://www.imis.uni-osnabrueck.de/publikationen/downloads.html
Einige Publikationen.
Keine Räume für Nazis!
http://www.museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/pages/1002.aspx
Unverständlich ist, wieso nur diese Broschüre zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung steht. Gesellschaftlich wichtige Initiativen müssen Open Access praktizieren!
Kurhessische Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft, Kassel
http://www.kgkw.de/publikationen.htm
Darunter auch ganz aktuell:
Halle, Axel: Buch und Bibliothek: Haben sie eine Zukunft im digitalen Zeitalter? Aspekte eines sich beschleunigenden Veränderungsprozesses. Vortrag am 5. Dezember 2014
Die Leipziger Stadtverwaltung und die Deportation der Juden im NS-Staat
http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/service/publikationen.php
Wie armselig, dass das Leipziger Museum nur dieses schmale Heft als kostenlosen Dowenload anbietet!
Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung
http://www.zq.uni-mainz.de/105.php
4 von 20 Bänden
Maria Kahle (1891 - 1975), Propagandistin im Dienst der Nationalsozialisten
http://www.sauerlandmundart.de/daunlots.html
Insgesamt 74 "Daunlots".
Meier. Müller. Shahadat. Migranten bei der Feuerwehr und dem Roten Kreuz
http://www.tvv-verlag.de/tvv-03-03.html
Leider gibt es sonst nur noch 1 hier bereits 2007 angezeigten kostenlosen Download (Schwabenbilder)
http://archiv.twoday.net/stories/3951293/
Die NS-Vergangenheit späterer niedersächsischer Landtagsabgeordneter
http://www.landtag-niedersachsen.de/presseinformationen/,cms_id,5,press_id,194.html
Osnabrücker Geschichte(n)
https://www.osnabrueck.de/80962.asp
Wendet sich an SchülerInnen
Postzensur und Telefonüberwachung in der Bundesrepublik Deutschland (1949–1968)
http://www.metropol-verlag.de/pp/downloads/downloads.htm
Und wenige andere Aufsätze aus der ZfG.
Protokoll des Dinslakener Stadtrats von 1914 bis 1918
http://www.wk1-dinslaken.de/quellen/digitale-quellen
Psychiatrie des Todes
http://www.stgs.sachsen-anhalt.de/gedenkstaette-fuer-opfer-der-ns-euthanasie-bernburg/literatur/
Selten dumm: Nur Bd. 1 gibts als kostenlosen Download; Bd. 2 kostet --- 2,50 Euro!
Ratgeber Bestandserhaltung
http://www.afz.lvr.de/de/archivberatung/bestandserhaltung_1/bestandserhaltung_3.html
Zur Erstauflage:
http://archiv.twoday.net/stories/8414122/
Reise ins jüdische Ostfriesland
http://www.ostfriesischelandschaft.de/285.html
Spurensuche zur Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in Duisburg
http://www.diss-duisburg.de/online-bibliothek/bucher-im-volltext/spurensuche-sinti-und-roma-in-duisburg/
Strategien gegen Neonazismus und Rassismus unter besonderer Berücksichtigung der Jugendarbeit
http://www.isfbb.de/Paedagogisches-Material-zum-Download_index13.htm
Tagebuch des des niederländischen Zwangsarbeiters Jan de Mik in Ruit 1943-1945
http://www.ostfildern.de/Schriftenreihe+Bd_+9+_Aus+der+Geschichte+Ostfilderns_-p-3144.print
Über Heidelberger Universitätsämter 1386-2013.
Herausgegeben von Dagmar Drüll. 2013
http://www.uni-heidelberg.de/uniarchiv/gelex.html
Vertrauliches ;-)
http://www.indiskretionehrensache.de/2014/12/streng-vertrauliche/
Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/komuna/publikationen/westf_beitraege/
Bd. 1-11 zum Download, unverständlicherweise nicht auch der gleichfalls vergriffene Bd. 12, den ich in der ersten Auflage hier besprach:
http://archiv.twoday.net/stories/8454145/
Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands
Bände 1-50
http://his.ermlandfamilie.de/news/zgae-digital.html
Nach wie vor vertrete ich vehement:
Vergriffene Schriften Open Access bereitstellen!
http://archiv.twoday.net/stories/534898925/ (1. November 2013 mit vielen weiteren Links)
#histverein

Alleen - Geschichte und Funktion mit einem Blick auf Hohenlohe
http://www.landespflege-freiburg.de/culterra/
Und einige weitere Bände der Freiburger Culterra-Reihe
Alpine Raumordnung - Fachbeiträge
http://www.alpenverein.at/portal/natur-umwelt/publikationen/1_fachbeitraege/index.php?navid=146391146391
Archivbenutzung heute – Perspektiven für morgen
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Archivamt/Publikationen/ListeTUA
Der in den Kommentaren zu
http://archiv.twoday.net/stories/498883879/
vermisste Band ist erfreulicherweise jetzt online. Und viele weitere mehr!
Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Münster
http://www.genealogy.net/vereine/wggf/?Basiswissen:Auswanderung
Leider nur Bd. 1 des Buchs von Müller.
Bayerischer Landesverein für Heimatpflege
http://www.heimat-bayern.de/index.php/zeige/index/id/149
Riesiges Angebot!
Bekritzelte Reclam-Hefte - Ausstellungskatalog
https://www.reclam.de/special/kaba_und_liebe
Das "Bergglöckchen" ist die Zeitschrift des Sächsischen Landesverbandes der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V.
http://www.bergbautradition-sachsen.de/index.php?js=bg_archiv.htm
Berichte zur Archäologie in Rheinhessen und Umgebung
http://www.archaeologie-rheinhessen.de/Zeitschrift.html
Leider nur 2 vergriffene Bände.
Cicero als Advokat
http://www.juristische-gesellschaft.de/schriftenreihe.html
Die Juristische Gesellschaft zu Berlin bietet die vergriffenen Hefte Nr. 1, 5, 10, 20, 26 und 62 ihrer Schriftenreihe kostenlos an.
Eine Kindheit im Ersten Weltkrieg: Erinnerungen 1914-1918
von Else Würgau-Rutsch (1907-1992)
http://www.kindheit.stefanmart.de/ (CC-BY-NC-ND)
Familienforschung in Österreich
http://www.oif.ac.at/publikationen/schriftenreihe/
Einzelne Bände der Schriftenreihe
(hat nichts mit Genealogie zu tun!)
Historische Kommission für Westfalen
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/HistorischeKommission/publikationen/digitalisate?lang=de
Gegenüber der Meldung 2013 erheblich erweitert:
http://archiv.twoday.net/stories/572464134/
Ergänzende Nachweise im Schriftenverzeichnis vom Dezember 2014
https://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Schriftenverzeichnis_2014-12.pdf
Dort fehlen Digitalisate älterer Arbeite und es wird allen Ernstes noch auf PaperC verwiesen, obwohl die Bände nicht mehr verfügbar sind! Auch sonst ist es unbefriedigend, wie wenig online von vergriffenem verfügbar ist.
Bei der Quellenkunde (bislang nur drei Beiträge „Lehnregister/Lehnbü-
cher“, „Visitationsakten der Kirchen“ und „Zunftstatuten“)
http://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Materialien_006_(2014-10).pdf
wird sogar ein falscher Link angegeben. Man möchte sich wünschen, dass das Veröffentlichungsverzeichnis künftig mit mehr Sorgfalt bearbeitet wird.
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien
http://www.imis.uni-osnabrueck.de/publikationen/downloads.html
Einige Publikationen.
Keine Räume für Nazis!
http://www.museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/pages/1002.aspx
Unverständlich ist, wieso nur diese Broschüre zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung steht. Gesellschaftlich wichtige Initiativen müssen Open Access praktizieren!
Kurhessische Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft, Kassel
http://www.kgkw.de/publikationen.htm
Darunter auch ganz aktuell:
Halle, Axel: Buch und Bibliothek: Haben sie eine Zukunft im digitalen Zeitalter? Aspekte eines sich beschleunigenden Veränderungsprozesses. Vortrag am 5. Dezember 2014
Die Leipziger Stadtverwaltung und die Deportation der Juden im NS-Staat
http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/service/publikationen.php
Wie armselig, dass das Leipziger Museum nur dieses schmale Heft als kostenlosen Dowenload anbietet!
Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung
http://www.zq.uni-mainz.de/105.php
4 von 20 Bänden
Maria Kahle (1891 - 1975), Propagandistin im Dienst der Nationalsozialisten
http://www.sauerlandmundart.de/daunlots.html
Insgesamt 74 "Daunlots".
Meier. Müller. Shahadat. Migranten bei der Feuerwehr und dem Roten Kreuz
http://www.tvv-verlag.de/tvv-03-03.html
Leider gibt es sonst nur noch 1 hier bereits 2007 angezeigten kostenlosen Download (Schwabenbilder)
http://archiv.twoday.net/stories/3951293/
Die NS-Vergangenheit späterer niedersächsischer Landtagsabgeordneter
http://www.landtag-niedersachsen.de/presseinformationen/,cms_id,5,press_id,194.html
Osnabrücker Geschichte(n)
https://www.osnabrueck.de/80962.asp
Wendet sich an SchülerInnen
Postzensur und Telefonüberwachung in der Bundesrepublik Deutschland (1949–1968)
http://www.metropol-verlag.de/pp/downloads/downloads.htm
Und wenige andere Aufsätze aus der ZfG.
Protokoll des Dinslakener Stadtrats von 1914 bis 1918
http://www.wk1-dinslaken.de/quellen/digitale-quellen
Psychiatrie des Todes
http://www.stgs.sachsen-anhalt.de/gedenkstaette-fuer-opfer-der-ns-euthanasie-bernburg/literatur/
Selten dumm: Nur Bd. 1 gibts als kostenlosen Download; Bd. 2 kostet --- 2,50 Euro!
Ratgeber Bestandserhaltung
http://www.afz.lvr.de/de/archivberatung/bestandserhaltung_1/bestandserhaltung_3.html
Zur Erstauflage:
http://archiv.twoday.net/stories/8414122/
Reise ins jüdische Ostfriesland
http://www.ostfriesischelandschaft.de/285.html
Spurensuche zur Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in Duisburg
http://www.diss-duisburg.de/online-bibliothek/bucher-im-volltext/spurensuche-sinti-und-roma-in-duisburg/
Strategien gegen Neonazismus und Rassismus unter besonderer Berücksichtigung der Jugendarbeit
http://www.isfbb.de/Paedagogisches-Material-zum-Download_index13.htm
Tagebuch des des niederländischen Zwangsarbeiters Jan de Mik in Ruit 1943-1945
http://www.ostfildern.de/Schriftenreihe+Bd_+9+_Aus+der+Geschichte+Ostfilderns_-p-3144.print
Über Heidelberger Universitätsämter 1386-2013.
Herausgegeben von Dagmar Drüll. 2013
http://www.uni-heidelberg.de/uniarchiv/gelex.html
Vertrauliches ;-)
http://www.indiskretionehrensache.de/2014/12/streng-vertrauliche/
Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/komuna/publikationen/westf_beitraege/
Bd. 1-11 zum Download, unverständlicherweise nicht auch der gleichfalls vergriffene Bd. 12, den ich in der ersten Auflage hier besprach:
http://archiv.twoday.net/stories/8454145/
Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands
Bände 1-50
http://his.ermlandfamilie.de/news/zgae-digital.html
Nach wie vor vertrete ich vehement:
Vergriffene Schriften Open Access bereitstellen!
http://archiv.twoday.net/stories/534898925/ (1. November 2013 mit vielen weiteren Links)
#histverein

KlausGraf - am Samstag, 20. Dezember 2014, 02:47 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Am Freitag, den 12. Dezember, starb in Lindau der ehemalige Vorarlberger Landesarchivar Karl Heinz Burmeister im Alter von 78 Jahren.
http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2014/12/17/alt-landesarchivar-karl-heinz-burmeister-ist-tot.vn
Siehe auch
GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118951327
http://archiv.twoday.net/search?q=burmeister
http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2014/12/17/alt-landesarchivar-karl-heinz-burmeister-ist-tot.vn
Siehe auch
GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118951327
http://archiv.twoday.net/search?q=burmeister
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 23:43 - Rubrik: Personalia
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Zusammenstellung von Akira Kusamoto ist im Findmittel des Landesarchivs zum Bestand Jülich-Berg I einsehbar.
http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&id=0613&tektId=56&bestexpandId=55
http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&id=0613&tektId=56&bestexpandId=55
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 19:28 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Nach Willen des Sozialisten François Hollande soll es ab 2016 nur noch 13 statt 22 Regionen geben, womit die Teilautonomie des Elsass abgeschafft wird.
http://www.heise.de/tp/news/Sturmglocken-laeuten-im-Elsass-gegen-Zwangsfusion-2504718.html
http://www.heise.de/tp/news/Sturmglocken-laeuten-im-Elsass-gegen-Zwangsfusion-2504718.html
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 19:27 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 19:22 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 19:07 - Rubrik: Musikarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Liste auf
http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php
enthält jetzt benutzerfreundlich das Datum der Eintragung ins Portal. Leider funktioniert gerade kein einziger Link zum Katalog der ÖNB!
http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php
enthält jetzt benutzerfreundlich das Datum der Eintragung ins Portal. Leider funktioniert gerade kein einziger Link zum Katalog der ÖNB!
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 18:58 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://digibuc.ro/
Etliches auch in Deutsch.
Via
https://bibliostoria.wordpress.com/2014/12/19/biblioteca-digitale-di-bucarest-risorse-e-fonti-per-la-storia-della-romania/
Die früher als DacoRomanica bezeichnete "Biblioteca Digital?
a Bucure?tilor" wurde von mir bereits einmal kurz 2010 erwähnt.
http://archiv.twoday.net/stories/11509590/
Etliches auch in Deutsch.
Via
https://bibliostoria.wordpress.com/2014/12/19/biblioteca-digitale-di-bucarest-risorse-e-fonti-per-la-storia-della-romania/
Die früher als DacoRomanica bezeichnete "Biblioteca Digital?
a Bucure?tilor" wurde von mir bereits einmal kurz 2010 erwähnt.
http://archiv.twoday.net/stories/11509590/
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 18:11 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/image/PPN796669651/15/
Bei der UB Kiel muss man an den Metadaten sparen. Noch nicht einmal das Jahrhundert wird angegeben.
https://books.google.de/books?id=SAhKAAAAcAAJ&pg=PA9
Fehlt im Handschriftencensus. Zum Werk:
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_01181.html
http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10457296-3
Bei der UB Kiel muss man an den Metadaten sparen. Noch nicht einmal das Jahrhundert wird angegeben.
https://books.google.de/books?id=SAhKAAAAcAAJ&pg=PA9
Fehlt im Handschriftencensus. Zum Werk:
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_01181.html
http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10457296-3
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 17:07 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 17:00 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
DAS (nicht der) Blog
http://mittelalter.hypotheses.org/4930
steht künftig auch für frühneuzeitliche Beiträge offen.
Die Linkliste zu digitalisierten Wappenbüchern ist lückenhaft, es fehlen meist jegliche Literaturangaben. Bei Münchner Digitalisaten sollte man die Permalinks und nicht die Links der Bildsuche zitieren oder den DFG-Viewer (Links defekt!).
http://heraldica.hypotheses.org/1770
Zu den Lücken: Es wäre schön, wenn die hier gegebenen Hinweise zur Kenntnis genommen würden:
http://archiv.twoday.net/search?q=wappenb
z.B.
http://archiv.twoday.net/stories/96991398/ (Krakau mgq 1479)
http://archiv.twoday.net/stories/640154603/ (Freiburg 15)
Öhem, unwürdig in Heraldica Nova zu erscheinen
http://mittelalter.hypotheses.org/4930
steht künftig auch für frühneuzeitliche Beiträge offen.
Die Linkliste zu digitalisierten Wappenbüchern ist lückenhaft, es fehlen meist jegliche Literaturangaben. Bei Münchner Digitalisaten sollte man die Permalinks und nicht die Links der Bildsuche zitieren oder den DFG-Viewer (Links defekt!).
http://heraldica.hypotheses.org/1770
Zu den Lücken: Es wäre schön, wenn die hier gegebenen Hinweise zur Kenntnis genommen würden:
http://archiv.twoday.net/search?q=wappenb
z.B.
http://archiv.twoday.net/stories/96991398/ (Krakau mgq 1479)
http://archiv.twoday.net/stories/640154603/ (Freiburg 15)
Öhem, unwürdig in Heraldica Nova zu erscheinenKlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 16:37 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 16:32 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 16:26 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Aus einem Bericht von Peter Brunner über neue Büchner-Funde in digitalisierten Zeitungen:
http://geschwisterbuechner.de/2014/12/19/nicht-ganz-uninteressant-die-zeitung-von-vorgestern/
http://geschwisterbuechner.de/2014/12/19/nicht-ganz-uninteressant-die-zeitung-von-vorgestern/
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 16:13 - Rubrik: Allgemeines
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Nachdem Bibliothekspraxis nicht in die Puschen kommt, gibt es jetzt die erste Ausgabe des Open-Access-Journals o-bib mit Beiträgen vom Bibliothekartag.
https://www.o-bib.de/issue/view/2014H1
https://www.o-bib.de/issue/view/2014H1
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 16:00 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://www.fwf.ac.at/en/news-and-media-relations/news/detail/nid/20141219-2097/
Erfreulich ist, dass CC-BY bei geförderten Publikationen verlangt wird. Seit dem Reuß-Schock verharrt die DFG in Deutschland in Sachen Open Access in Schockstarre, während der FWF in Österreich durch Förderung geistes- und sozialwissenschaftlicher Monographien ohne jedes Embargo inzwischen hundertmal mehr für Open Access (auch in den Geschichtswissenschaften) getan hat als die DFG. Böhlau und die ÖAW als Subventionsempfänger sorgen dafür, dass ausgesprochen hochwertige geschichtswissenschaftliche Publikationen von österreichischen Autoren oder zur österreichischen Geschichte kostenlos zur Verfügung stehen.
Auch die Schweiz wird sich an Monographien-Förderung versuchen:
http://www.snf.ch/en/researchinFocus/newsroom/Pages/news-141218-oapen-ch-pilot-project-for-open-access.aspx
Erfreulich ist, dass CC-BY bei geförderten Publikationen verlangt wird. Seit dem Reuß-Schock verharrt die DFG in Deutschland in Sachen Open Access in Schockstarre, während der FWF in Österreich durch Förderung geistes- und sozialwissenschaftlicher Monographien ohne jedes Embargo inzwischen hundertmal mehr für Open Access (auch in den Geschichtswissenschaften) getan hat als die DFG. Böhlau und die ÖAW als Subventionsempfänger sorgen dafür, dass ausgesprochen hochwertige geschichtswissenschaftliche Publikationen von österreichischen Autoren oder zur österreichischen Geschichte kostenlos zur Verfügung stehen.
Auch die Schweiz wird sich an Monographien-Förderung versuchen:
http://www.snf.ch/en/researchinFocus/newsroom/Pages/news-141218-oapen-ch-pilot-project-for-open-access.aspx
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 15:52 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Freitag, 19. Dezember 2014, 15:47 - Rubrik: Miscellanea
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
In dem Interview, das Sabine Baumann mit mir 2004 für die ZfBB führte, fehlte eine Seite:
http://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00239589/j04-h4-per-2.pdf
Reaktion der ThULB Jena: "eine Überprüfung mit dem Klostermann-Verlag hat ergeben, dass die „leere“ Seite eine vollseitige Werbeanzeige war. Diese ist vom Verlag durch einen Platzhalter ergänzt worden und das PDF ausgetauscht."
Selbstverständlich müssen bibliothekarische Fachzeitschriften 1:1 digitalisiert werden. Auch Anzeigen sind historische Quellen.
http://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00239589/j04-h4-per-2.pdf
Reaktion der ThULB Jena: "eine Überprüfung mit dem Klostermann-Verlag hat ergeben, dass die „leere“ Seite eine vollseitige Werbeanzeige war. Diese ist vom Verlag durch einen Platzhalter ergänzt worden und das PDF ausgetauscht."
Selbstverständlich müssen bibliothekarische Fachzeitschriften 1:1 digitalisiert werden. Auch Anzeigen sind historische Quellen.
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 22:23 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://blog.flickr.net/2014/12/15/finnish-broadcasting-company-archives-commons/
Die Bilder können frei genutzt werden. Es dürfte noch Jahrhunderte dauern, bis deutsche Medienarchivare eine ähnlich großzügige Geste beschließen.

Die Bilder können frei genutzt werden. Es dürfte noch Jahrhunderte dauern, bis deutsche Medienarchivare eine ähnlich großzügige Geste beschließen.

KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 21:33 - Rubrik: Fotoueberlieferung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Der Vorstand des Instituts für Geschichtswissenschaft hat nun beschlossen, das Berufungsverfahren für die Professur für Landesgeschichte einzustellen. Sie soll im Rahmen von Sparmaßnahmen wegfallen. Als Ersatz soll das Profil „Landesgeschichte“ mit dem Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit kombiniert werden."
http://histbav.hypotheses.org/3231
Schließen Sie sich BITTE den bisher 2400 Unterstützern an:
https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-des-lehrstuhls-fuer-rheinische-landesgeschichte-an-der-universitaet-bonn
http://histbav.hypotheses.org/3231
Schließen Sie sich BITTE den bisher 2400 Unterstützern an:
https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-des-lehrstuhls-fuer-rheinische-landesgeschichte-an-der-universitaet-bonn
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 21:22 - Rubrik: Landesgeschichte
http://histbav.hypotheses.org/3223
Wir lesen dazu auch
http://archiv.twoday.net/stories/38772155/
Halten wir fest: Die einzig wahre Zusammenführung der GND-Institutionen ist nicht die Deutsche Biographie (die immer noch schäbigst die freien Wikimedia-Projekte ausklammert), sondern der BEACON-Service.

Quelle: http://www.deutsche-biographie.de/treffer.html?Autor=Graf,%20Klaus
Wir lesen dazu auch
http://archiv.twoday.net/stories/38772155/
Halten wir fest: Die einzig wahre Zusammenführung der GND-Institutionen ist nicht die Deutsche Biographie (die immer noch schäbigst die freien Wikimedia-Projekte ausklammert), sondern der BEACON-Service.

Quelle: http://www.deutsche-biographie.de/treffer.html?Autor=Graf,%20Klaus
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 21:12 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 21:00 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.dilibri.de/id/1333575
Der Handschriftencensus
http://www.handschriftencensus.de/4167
ignoriert, dass der Aufsatz von Bärmann 2001 online ist:
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland2001/0013

Der Handschriftencensus
http://www.handschriftencensus.de/4167
ignoriert, dass der Aufsatz von Bärmann 2001 online ist:
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland2001/0013
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 20:45 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"The Census of French Sculpture in American Public Collections (1500-1960) reveals for the first time the breadth and richness of this body of works."
http://frenchsculpture.org/
Auch Degas ist gut vertreten.
http://frenchsculpture.org/
Auch Degas ist gut vertreten.
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 20:26 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wieder mal ein völlig überteuertes Luxus-Projekt für die UB Erlangen:
http://zkbw.blogspot.de/2014/12/dfg-bewilligt-vd18-erschlieung-und.html
http://zkbw.blogspot.de/2014/12/dfg-bewilligt-vd18-erschlieung-und.html
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 20:08 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://wisspub.net/2014/12/18/bundesgericht-halt-versand-von-zeitschriftenartikeln-durch-bibliotheken-fur-zulassig/
"Das Schweizer Bundesgericht hat entschieden: Bibliotheken dürfen auf Bestellung einzelne Aufsätze aus wissenschaftlichen Zeitschriften einscannen und per E-Mail an berechtigte Benutzer verschicken. Der von der ETH Zürich betriebene Dokumentenlieferdienst ist mit dem Urheberrecht vereinbar. Das Bundesgericht hebt das Urteil des Zürcher Handelsgerichts auf und weist die Klage von Elsevier, Springer und Thieme ab."
"Das Schweizer Bundesgericht hat entschieden: Bibliotheken dürfen auf Bestellung einzelne Aufsätze aus wissenschaftlichen Zeitschriften einscannen und per E-Mail an berechtigte Benutzer verschicken. Der von der ETH Zürich betriebene Dokumentenlieferdienst ist mit dem Urheberrecht vereinbar. Das Bundesgericht hebt das Urteil des Zürcher Handelsgerichts auf und weist die Klage von Elsevier, Springer und Thieme ab."
KlausGraf - am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 19:56 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Auf leisen Sohlen versucht Google immer wieder, seine Buchsuche einer verabscheuungswürdigen Kommerz-Hölle anzunähern, in der die Nutzer übers Ohr gehauen werden. Gibt es moderne Reprints, werden diese gern bevorzugt angezeigt, während die alten gemeinfreien Titel gut versteckt werden.
Bei den Suchoptionen der deutschen Version gibt es nur die Einschränkung "Kostenlose Google E-Books", die aber nicht identisch ist mit der nur in der Erweiterten Suche (wer findet und nutzt die schon?) verfügbaren Einschränkung "Nur Vollansicht". Bei Edgar Degas (wieso ich dieses Beispiel wähle:
http://archiv.twoday.net/stories/1022375764/ ) werden die hochwertigen Publikationen des Metropolitan-Museums, die in Komplettansicht vorliegen, mit der Einschränkung auf kostenlose E-Books NICHT gefunden.
https://www.google.de/search?q=edgar+degas&num=100&tbs=bkv:r&tbm=bks
https://www.google.de/search?hl=de&tbo=p&tbm=bks&q=edgar+degas&tbs=,bkv:f&num=100
Und mein Screenshot betrifft nicht nur einen Einzelfall. Fast in jedem Buch mit Vollansicht sieht man bei der Trefferanzeige (und zwar schon seit geraumer Zeit) das betrügerische "Für diese Seite ist keine Leseprobe verfügbar" mit Link zu Kaufmöglichkeiten. So auch bei meinen Gmünder Chroniken:
https://books.google.de/books?id=PoAgAAAAMAAJ&q=klaus%20graf%20gm%C3%BCnder%20chroniken#v=snippet&q=klaus%20graf%20gm%C3%BCnder%20chroniken&f=false
Ich sehe das nicht nur als Betrug am Leser, sondern auch als Vertragsverletzung. Ich habe Google (im Rahmen des Partnerprogramms) die Anzeige meines Buchs (ich bin Rechteinhaber der Online-Rechte) erlaubt unter der Bedingung, dass 100 % angezeigt werden. Wenn man das Buch durchblättert, sieht man auch jede Seite. Aber wer nicht auf den Hinweis "Vollansicht" in der Trefferliste geachtet hat (den Metadaten des Buchs auf "Über dieses Buch" kann man die Eigenschaft, dass es komplett angezeigt wird, nicht entnehmen), dem wird fälschlich vorgegaukelt, dass es nicht komplett einsehbar ist.
Da Google über Google Play auch Bücher verkauft, wäre meines Erachtens zu prüfen, ob die Irreführung durch falsche Angaben hinsichtlich der Sichtbarkeit einzelner Seiten nicht einen Verstoß gegen das UWG bedeutet.
Update:
Eine von Google via Partnerprogramm angeforderte Stellungnahme kam umgehend, ist aber alles andere als überzeugend.
Wir zeigen wie gewünscht 100% Ihres Buches an und weisen darüber hinaus auf externe Links zu Amazon, Weltbild etc.
Es wird niemand gezwungen, den Titel käuflich zu erwerben; wir weisen die Leser nur auf die verschiedenen Möglichkeiten hin, während wir wie vertraglich geregelt 100% des Buches anzeigen.
Wie in Ihrem Screenshot zu sehen ist, steht da "Für diese Seite ist keine Leseprobe verfügbar" zu lesen -- nicht aber "Für dieses Buch ist keine Leseprobe verfügbar", was ja nicht richtig wäre -- denn ein sehr geringer Teil des Buches wird auch bei einer 100%en Vorschau aus Sicherheitsgründen ausgespart.
Es wird nicht vertuscht, dass Ihr Titel in seiner Vollkommenheit lesbar ist. Ganz im Gegenteil, wir ermöglichen es gerne. Unsere Mission ist Informationen zugänglich zu machen und das Google Books Programm als Teil von Google bringt Bücher, wo es rechtlich möglich ist, gratis unter die Menschen. ("Organize the world's information and make it universally accessible and useful.")

Bei den Suchoptionen der deutschen Version gibt es nur die Einschränkung "Kostenlose Google E-Books", die aber nicht identisch ist mit der nur in der Erweiterten Suche (wer findet und nutzt die schon?) verfügbaren Einschränkung "Nur Vollansicht". Bei Edgar Degas (wieso ich dieses Beispiel wähle:
http://archiv.twoday.net/stories/1022375764/ ) werden die hochwertigen Publikationen des Metropolitan-Museums, die in Komplettansicht vorliegen, mit der Einschränkung auf kostenlose E-Books NICHT gefunden.
https://www.google.de/search?q=edgar+degas&num=100&tbs=bkv:r&tbm=bks
https://www.google.de/search?hl=de&tbo=p&tbm=bks&q=edgar+degas&tbs=,bkv:f&num=100
Und mein Screenshot betrifft nicht nur einen Einzelfall. Fast in jedem Buch mit Vollansicht sieht man bei der Trefferanzeige (und zwar schon seit geraumer Zeit) das betrügerische "Für diese Seite ist keine Leseprobe verfügbar" mit Link zu Kaufmöglichkeiten. So auch bei meinen Gmünder Chroniken:
https://books.google.de/books?id=PoAgAAAAMAAJ&q=klaus%20graf%20gm%C3%BCnder%20chroniken#v=snippet&q=klaus%20graf%20gm%C3%BCnder%20chroniken&f=false
Ich sehe das nicht nur als Betrug am Leser, sondern auch als Vertragsverletzung. Ich habe Google (im Rahmen des Partnerprogramms) die Anzeige meines Buchs (ich bin Rechteinhaber der Online-Rechte) erlaubt unter der Bedingung, dass 100 % angezeigt werden. Wenn man das Buch durchblättert, sieht man auch jede Seite. Aber wer nicht auf den Hinweis "Vollansicht" in der Trefferliste geachtet hat (den Metadaten des Buchs auf "Über dieses Buch" kann man die Eigenschaft, dass es komplett angezeigt wird, nicht entnehmen), dem wird fälschlich vorgegaukelt, dass es nicht komplett einsehbar ist.
Da Google über Google Play auch Bücher verkauft, wäre meines Erachtens zu prüfen, ob die Irreführung durch falsche Angaben hinsichtlich der Sichtbarkeit einzelner Seiten nicht einen Verstoß gegen das UWG bedeutet.
Update:
Eine von Google via Partnerprogramm angeforderte Stellungnahme kam umgehend, ist aber alles andere als überzeugend.
Wir zeigen wie gewünscht 100% Ihres Buches an und weisen darüber hinaus auf externe Links zu Amazon, Weltbild etc.
Es wird niemand gezwungen, den Titel käuflich zu erwerben; wir weisen die Leser nur auf die verschiedenen Möglichkeiten hin, während wir wie vertraglich geregelt 100% des Buches anzeigen.
Wie in Ihrem Screenshot zu sehen ist, steht da "Für diese Seite ist keine Leseprobe verfügbar" zu lesen -- nicht aber "Für dieses Buch ist keine Leseprobe verfügbar", was ja nicht richtig wäre -- denn ein sehr geringer Teil des Buches wird auch bei einer 100%en Vorschau aus Sicherheitsgründen ausgespart.
Es wird nicht vertuscht, dass Ihr Titel in seiner Vollkommenheit lesbar ist. Ganz im Gegenteil, wir ermöglichen es gerne. Unsere Mission ist Informationen zugänglich zu machen und das Google Books Programm als Teil von Google bringt Bücher, wo es rechtlich möglich ist, gratis unter die Menschen. ("Organize the world's information and make it universally accessible and useful.")

KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 23:38 - Rubrik: Archivrecht
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/jeff-koons-ist-skulptur-fait-d-hiver-plagiat-von-naf-naf-werbung-a-1009051.html
Plagiate in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi (619 Treffer)
Update: Der Besitzer hat die Skulptur zurückgezogen
http://derstandard.at/2000009768969/Koons-Plastik-nach-Plagiatsvorwurf-zurueckgezogen
"Centre-Pompidou-Chef Alain Seban erklärte, in der Vergangenheit habe es bereits ähnliche Vorwürfe gegen andere Werke aus Koons' "Banality"-Serie gegeben. Prinzip der Serie sei es gerade, gekaufte Objekte oder Bilder aus der Presse aufzugreifen. Ein großer Teil der zeitgenössischen Kunst nutze derartige Zitate."
Plagiate in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi (619 Treffer)
Update: Der Besitzer hat die Skulptur zurückgezogen
http://derstandard.at/2000009768969/Koons-Plastik-nach-Plagiatsvorwurf-zurueckgezogen
"Centre-Pompidou-Chef Alain Seban erklärte, in der Vergangenheit habe es bereits ähnliche Vorwürfe gegen andere Werke aus Koons' "Banality"-Serie gegeben. Prinzip der Serie sei es gerade, gekaufte Objekte oder Bilder aus der Presse aufzugreifen. Ein großer Teil der zeitgenössischen Kunst nutze derartige Zitate."
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 21:15 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/kooperation-fuer-die-kunst-und-museumsbibliothek
"Der Rat der Stadt Köln hat der Kooperation zwischen der Universitäts- und Stadtbibliothek mit der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln zugestimmt. Über die Kooperation werden die Kunst- und kunstgeschichtlichen Bestände der beiden Bibliotheken in eine gemeinsam betriebene - im ersten Schritt - virtuelle Zentralbibliothek für Kunst und Kunstgeschichte zusammengeführt. "
Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Kunst-_und_Museumsbibliothek_der_Stadt_K%C3%B6ln
"Der Rat der Stadt Köln hat der Kooperation zwischen der Universitäts- und Stadtbibliothek mit der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln zugestimmt. Über die Kooperation werden die Kunst- und kunstgeschichtlichen Bestände der beiden Bibliotheken in eine gemeinsam betriebene - im ersten Schritt - virtuelle Zentralbibliothek für Kunst und Kunstgeschichte zusammengeführt. "
Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Kunst-_und_Museumsbibliothek_der_Stadt_K%C3%B6ln
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20:29 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.theatlantic.com/health/archive/2014/12/scientists-have-a-sharing-problem/383061/
http://bioscience.oxfordjournals.org/content/early/2014/10/22/biosci.biu169
http://bioscience.oxfordjournals.org/content/early/2014/10/22/biosci.biu169
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20:25 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Den Ausführungen von RA Carsten Ulricht stimme ich im Ergebnis zu:
http://www.jurablogs.com/go/twitter-und-urheberrecht-ist-die-uebernahme-fremder-tweets-rechtlich-zulaessig
http://www.rechtzweinull.de/archives/1675-twitter-urheberrecht-ist-die-uebernahme-fremder-tweets-rechtlich-zulaessig.html
"Im Ergebnis halte ich es auch für richtig, dass bei der ständig zunehmenden Zahl von Inhalten im Internet für die Annahme von Urheberrechtsschutz eine interessengerechte Schwelle gelten muss. Sonst kann jeder, der einen solch kurzen Post ohne entsprechende Legitimation- unabhängig ob privat oder mit kommerziellem Interesse – veröffentlicht, bis zu 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers im Wege der Abmahnung oder Klage auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden, was doch etwas unverhältnismässig erscheint. Diese Rechtsfolge sollte jedem, der generell Urheberrechtsschutz für Tweets fordert, klar sein.
So wie das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nachvollziehbarerweise kritisiert wird, so erscheint auch der Urheberrechtsschutz von 140 Zeichen langen Sprüchen in der heutigen Zeit durchaus fragwürdig, zudem wenn diese über Dienste wie Twitter zum Zwecke der Weiterverbreitung (über Retweets und andere Technologien) bewußt öffentlich zugänglich gemacht werden."
Ulbricht spricht die Möglichkeit, Tweets mittels der Einbettungsfunktion online wiederzuverwenden (das gilt natürlich nicht für das umstrittene Buch), nicht ausdrücklich an. Verwendet man die vorgegebene Einbettungsfunktion kann man sich auf die Zustimmung des Urhebers (sollte der Tweet ausnahmsweise doch urheberrechtlich geschützt sein) berufen.
In den Kommentaren versteigt sich Ulricht zu der Aussage: "Wie im Text beschrieben, bedeutet witzig oder originell nicht zwingend urheberrechtlich geschützt." Das ist völliger Unsinn und allenfalls für das Adjektiv "witzig" aufrechtzuerhalten, denn gerade die Originalität ist ein Hauptkriterium für die "persönliche geistige Schöpfung".
Mit Blick auf einen als geschützt angesehenen Karl-Valentin-Satz formulierte das LG München 2011: "Auch kurze Wortfolgen sind indes einem Urheberrechtsschutz zugänglich, wenn sie sich durch eine fantasievolle Wortwahl oder Gedankenführung von üblichen Formulierungen abheben".
http://openjur.de/u/254522.html
Im übrigen kann RA Ulricht noch so tun, als könne man Schöpfungshöhe kohärent und schlüssig bestimmen - der Blick auf die real existierende Rechtsprechung zeigt klar, dass dem nicht so ist.
Mein kürzestes Konradin-Drama aller Zeiten ist womöglich urheberrechtlich geschützt, da es originell und witzig ist.
http://www.rechtzweinull.de/archives/1675-twitter-urheberrecht-ist-die-uebernahme-fremder-tweets-rechtlich-zulaessig.html
"Im Ergebnis halte ich es auch für richtig, dass bei der ständig zunehmenden Zahl von Inhalten im Internet für die Annahme von Urheberrechtsschutz eine interessengerechte Schwelle gelten muss. Sonst kann jeder, der einen solch kurzen Post ohne entsprechende Legitimation- unabhängig ob privat oder mit kommerziellem Interesse – veröffentlicht, bis zu 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers im Wege der Abmahnung oder Klage auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden, was doch etwas unverhältnismässig erscheint. Diese Rechtsfolge sollte jedem, der generell Urheberrechtsschutz für Tweets fordert, klar sein.
So wie das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nachvollziehbarerweise kritisiert wird, so erscheint auch der Urheberrechtsschutz von 140 Zeichen langen Sprüchen in der heutigen Zeit durchaus fragwürdig, zudem wenn diese über Dienste wie Twitter zum Zwecke der Weiterverbreitung (über Retweets und andere Technologien) bewußt öffentlich zugänglich gemacht werden."
Ulbricht spricht die Möglichkeit, Tweets mittels der Einbettungsfunktion online wiederzuverwenden (das gilt natürlich nicht für das umstrittene Buch), nicht ausdrücklich an. Verwendet man die vorgegebene Einbettungsfunktion kann man sich auf die Zustimmung des Urhebers (sollte der Tweet ausnahmsweise doch urheberrechtlich geschützt sein) berufen.
In den Kommentaren versteigt sich Ulricht zu der Aussage: "Wie im Text beschrieben, bedeutet witzig oder originell nicht zwingend urheberrechtlich geschützt." Das ist völliger Unsinn und allenfalls für das Adjektiv "witzig" aufrechtzuerhalten, denn gerade die Originalität ist ein Hauptkriterium für die "persönliche geistige Schöpfung".
Mit Blick auf einen als geschützt angesehenen Karl-Valentin-Satz formulierte das LG München 2011: "Auch kurze Wortfolgen sind indes einem Urheberrechtsschutz zugänglich, wenn sie sich durch eine fantasievolle Wortwahl oder Gedankenführung von üblichen Formulierungen abheben".
http://openjur.de/u/254522.html
Im übrigen kann RA Ulricht noch so tun, als könne man Schöpfungshöhe kohärent und schlüssig bestimmen - der Blick auf die real existierende Rechtsprechung zeigt klar, dass dem nicht so ist.
Mein kürzestes Konradin-Drama aller Zeiten ist womöglich urheberrechtlich geschützt, da es originell und witzig ist.KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 19:53 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Werden gerade diejenigen verschont, die als erfolgreiche Unternehmer über die größten Vermögen und damit auch über erheblichen Einfluss auf das Gemeinwesen verfügen, und wird gerade ihnen ermöglicht, dieses Vermögen unter Befreiung der sonst nach Leistungsfähigkeit auferlegten Lasten an Dritte, insbesondere an Familienmitglieder, weiterzureichen, ohne dass diese hierfür eigene Leistung oder Fähigkeiten eingebracht hätten, verfestigt und verstärkt dies die ökonomische Ungleichheit."
Aus dem Minderheitenvotum (Gaier, Masing und Baer) der Bundesverfassungsgerichts-Entscheidung zur Erbschaftssteuer.
http://www.jurablogs.com/go/minderheitenvotum-bverfg-zur-erbschaftssteuer-hat-es-in-sich
Aus dem Minderheitenvotum (Gaier, Masing und Baer) der Bundesverfassungsgerichts-Entscheidung zur Erbschaftssteuer.
http://www.jurablogs.com/go/minderheitenvotum-bverfg-zur-erbschaftssteuer-hat-es-in-sich
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 19:36 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://rsc-src.ca/en/expert-panels/rsc-reports/future-now-canadas-libraries-archives-and-public-memory
Free download of the 216 pages report.
Free download of the 216 pages report.
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 19:09 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Der Leipziger Handschriftenexperte Christoph M. macht auf eine Neuerscheinung aufmerksam:
Marek Wejwoda, Dietrich von Bocksdorf und seine Bücher. Rekonstruktion, Entwicklung und inhaltliche Schwerpunkte einer spätmittelalterlichen Gelehrtenbibliothek (Schriften aus der Universitätsbibliothek 31), Leipzig 2014.
Preis: 29,50 Euro
Er schreibt: "Die Publikation wird mit einem moving wall von zwei Jahren in open access bereitgestellt werden."
Zum Geschlecht von Anglizismen ist lesenswert:
http://www.duden.de/sites/default/files/downloads/Duden_Das_Fremdwort_Lesenswertes_und_Interessantes.pdf (S. 21)
Es trifft zu, dass sich das weibliche Geschlecht (von der Vorstellung DIE Wand, Mauer statt DER Wall) im Deutschen durchgesetzt hat, wie
https://de.wikipedia.org/wiki/Moving_Wall
angibt.
Sinnlos ist es allerdings bei einer Einzelpublikation statt von Embargofrist/Sperrfrist von einer "moving wall" zu sprechen, da sich bei einem einzelnen Buch nichts bewegen kann. Nur auf eine Schriftenreihe könnte man Moving Wall sinnvoll anwenden. Davon kann aber, wie eine Recherche zu den älteren Bänden der "Schriften" ergibt, leider auch keine Rede sein:
http://univerlag-leipzig.de/catalog/category/74-Schriften_aus_der_Universitaetsbibliothek
Bibliotheken sollten sich nicht auf Universitätsverlage einlassen, die Open Access nur mit zu langem Embargo unterstützen. Es gibt viele Universitätsverlage, die auf sofortigen Open Access setzen.
Marek Wejwoda, Dietrich von Bocksdorf und seine Bücher. Rekonstruktion, Entwicklung und inhaltliche Schwerpunkte einer spätmittelalterlichen Gelehrtenbibliothek (Schriften aus der Universitätsbibliothek 31), Leipzig 2014.
Preis: 29,50 Euro
Er schreibt: "Die Publikation wird mit einem moving wall von zwei Jahren in open access bereitgestellt werden."
Zum Geschlecht von Anglizismen ist lesenswert:
http://www.duden.de/sites/default/files/downloads/Duden_Das_Fremdwort_Lesenswertes_und_Interessantes.pdf (S. 21)
Es trifft zu, dass sich das weibliche Geschlecht (von der Vorstellung DIE Wand, Mauer statt DER Wall) im Deutschen durchgesetzt hat, wie
https://de.wikipedia.org/wiki/Moving_Wall
angibt.
Sinnlos ist es allerdings bei einer Einzelpublikation statt von Embargofrist/Sperrfrist von einer "moving wall" zu sprechen, da sich bei einem einzelnen Buch nichts bewegen kann. Nur auf eine Schriftenreihe könnte man Moving Wall sinnvoll anwenden. Davon kann aber, wie eine Recherche zu den älteren Bänden der "Schriften" ergibt, leider auch keine Rede sein:
http://univerlag-leipzig.de/catalog/category/74-Schriften_aus_der_Universitaetsbibliothek
Bibliotheken sollten sich nicht auf Universitätsverlage einlassen, die Open Access nur mit zu langem Embargo unterstützen. Es gibt viele Universitätsverlage, die auf sofortigen Open Access setzen.
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 18:49 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Beitrag von Thomas Wilhemi schon im Juni 2014
http://provenienz.hebis.de/2014-June/000954.html
Mehr dazu:
http://provenienz.gbv.de/Biblioteca_Teleki-Bolyai_%28Neumarkt_am_Mieresch%29

http://provenienz.hebis.de/2014-June/000954.html
Mehr dazu:
http://provenienz.gbv.de/Biblioteca_Teleki-Bolyai_%28Neumarkt_am_Mieresch%29
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Vier geisteswissenschaftliche Max-Planck-Institute haben sich zusammengeschlossen:
http://dlc.mpdl.mpg.de/dlc/
Man sieht sehr schön, wie einmal mehr die Dummheit triumphiert: das MPI für Wissenschaftsgeschichte hat mit ECHO
http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/home
etc. in diesem Bereich die größten Erfahrungen - aber nein, das wird natürlich nicht ins Boot geholt.
Man vergleiche etwa:
http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/ECHOdocuView?url=/permanent/library/9YB8NPWX/pageimg&pn=7&mode=imagepath
http://dlc.mpdl.mpg.de/dlc/view/escidoc:7050:10/recto-verso/8
http://dlc.mpdl.mpg.de/dlc/
Man sieht sehr schön, wie einmal mehr die Dummheit triumphiert: das MPI für Wissenschaftsgeschichte hat mit ECHO
http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/home
etc. in diesem Bereich die größten Erfahrungen - aber nein, das wird natürlich nicht ins Boot geholt.
Man vergleiche etwa:
http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/ECHOdocuView?url=/permanent/library/9YB8NPWX/pageimg&pn=7&mode=imagepath
http://dlc.mpdl.mpg.de/dlc/view/escidoc:7050:10/recto-verso/8
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 01:40 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://aurelia.orleans.fr/archives-et-manuscrit
Vorgesehen ist die Digitalisierung der Manuskripte von Fleury.
Vorgesehen ist die Digitalisierung der Manuskripte von Fleury.
KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 00:27 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.kunstsammlungen-coburg.de/sammlungen-online.php
Die Bilder stehen unter CC-BY-NC-SA, sind also leider nicht wikipediatauglich.
Via
http://www.oberfranken.de/-10-12-14--Kunstsammlungen-der-Veste-Coburg--Digitales-Angebot-ist-um-zwei-weitere-Sammlungsbereiche-gewachsen.htm

Die Bilder stehen unter CC-BY-NC-SA, sind also leider nicht wikipediatauglich.
Via
http://www.oberfranken.de/-10-12-14--Kunstsammlungen-der-Veste-Coburg--Digitales-Angebot-ist-um-zwei-weitere-Sammlungsbereiche-gewachsen.htm

KlausGraf - am Mittwoch, 17. Dezember 2014, 00:14 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen



Foto: Lars Voßen