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Wiener Masterarbeit von K. Werner 2013

http://othes.univie.ac.at/30883/

http://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubg:1-59757

Diese Masterarbeit hätte ich nie angenommen. Wer im Studium nicht gelernt hat, dass man Fundstellen mit Seitenzahl angibt, verdient keinen Masterabschluss.


Über OpenEdition gelangen Blogbeiträge der Hypotheses-Blogs in die akademische Suchmaschine BASE!

Beispiel

Gefunden in BASE mit OA-Filter:

"Open Access
Titel:
Conception and development of a mobile mixed reality medium for environment-related storytelling – a novel approach to virtual heritage
Autor:
Bergs, Jessica
Inhalt:
Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines neuartigen Virtual Heritage Mediums das User mit Hilfe von interaktiven Mixed-Reality Umgebungen und raumbezogenem Erzählen nicht nur räumlich mitten in eine Geschichte hineinversetzt, sondern auch aktiv in diese einbezieht. Dies wird erreicht, indem das Videobild eines getrackten Smartphones mit ... Plus Alles anzeigen
Verlag:
HdM Stuttgart ; FB 2: Electronic Media. Audiovisuelle Medien (Bachelor, Diplom)
Erscheinungsjahr:
2014
Dokumentart:
Thesis.Bachelor
Sprache:
eng
Schlagwörter:
Mixed reality ; mobile Medien ; Storytelling im Raum ; Mixed reality ; mobile Medien ; Storytelling im Raum ; Mixed reality ; mobile computing ; spatial storytelling ; Engineering & allied operations
DDC:
620 Ingenieurwissenschaften und zugeordnete Tätigkeitenn ; 690 Hausbau, Bauhandwerk (computed) ; 700 Künste; Bildende und angewandte Kunst (computed)
Rechte:
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/deed.de ; Volltextzugriff: nur innerhalb des Campus
URL:
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:900-opus-35160
http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/campus/2014/3516/ "

Es versteht sich von selbst, dass eine CC-Lizenz für eine zugriffsbeschränkte Publikation absolut sinnlos ist.

Zu dark deposits siehe

http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/

Rolf-Ulrich Kunze interpretiert in kurzen Texten Bilder zur Technikgeschichte. Open Access einsehbar unter:

http://www.ksp.kit.edu/9783731502166

Ein aktueller Sammelband der Innsbruck University Press (2014) auch mit Aufsätzen zu den Social Media zum kostenfreien Download:

http://www.uibk.ac.at/iup/buch_pdfs/datenflut_informationskanaele.pdf

http://www2.archivists.org/initiatives/askanarchivist-day-october-30

"On October 30, archivists around the country will take to Twitter to respond to questions tweeted with the hashtag #AskAnArchivist. Take this opportunity to engage via your personal and/or institutional Twitter accounts and to respond to questions posed directly to you or more generally to all participants."

"Der geplante Verkauf von „Four Marlons“ und „Triple Elvis“ durch das Land NRW ist ein kulturpolitischer Skandal." Sagt Rose-Marie Gropp:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/nrw-kunstverkauf-lasst-die-warhols-da-13232754.html

Der Streit geht weiter:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/auktion-von-andy-warhol-bildern-tabubruch-mit-fatalen-folgen-1.2194897

http://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/schlichtweg-unanstaendig-oder-ganz-normal-1.18413196

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nrw-finanzminister-borjans-befuerwortet-warhol-verkauf/10911636.html

"Schramm bestätigte, dass Westspiel im Jahr 2002 bereits ein altes chinesisches Porzellan versteigern ließ. Ein ehemaliger Westspiel-Mitarbeiter hatte dies in einem Leserbrief in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwoch) bekanntgemacht. Bei der Versteigerung seien 96.000 Euro erlöst worden, sagte Schramm."

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34034

https://oami.europa.eu/ohimportal/de/web/observatory/orphan-works-database

Die Metadaten der Datenbank sind, überprüft anhand der gut 40 literarischen Werke, unbrauchbar. Das Ganze mutet mich wie eine Totgeburt an.

http://www.strafakte.de/strafprozessrecht/hoeness-urteil/

"soeben ist im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ein neuer, an der Abteilung Schrift- und Buchwesen des Instituts für Mittelalterforschung (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und am Institut für Kunstgeschichte / Otto-Pächt-Archiv (Universität Wien) erarbeiteter Katalog erschienen:

Ulrike Jenni, Maria Theisen: Mitteleuropäische Schulen IV (ca. 1380–1400). Hofwerkstätten König Wenzels IV. und deren Umkreis. Textband, Tafel- und Registerband (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 458; Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters I,13). Wien 2014.

Der Katalog ist jenen illuminierten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek gewidmet, die für den böhmischen und römisch-deutschen König Wenzel IV. (1361–1419) und den Prager Hof bzw. dessen Umkreis entstanden sind. Zusammen mit dem 2004 publizierten, zeitlich wie geographisch wesentlich weiter gefassten Katalog „Mitteleuropäische Schulen III (Böhmen – Mähren – Schlesien – Ungarn, ca. 1350–1400)“ bildet er eine Einheit und schließt die Behandlung der Kunst der Buchillumination in den ostmitteleuropäischen Regionen der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ab. Der nun vorliegende Band enthält Beschreibungen der astrologischen und astronomischen Handschriften Cod. 2352, 2271 und 2378, die beiden prachtvollen Großprojekte Wenzelsbibel (Cod. 2759–2764) und Willehalm-Codex (S. n. 2643), die Goldene Bulle (Cod. 338) sowie kleinere Werke, deren Buchschmuck auf Verbindungen der Auftraggeber zum königlichen Hof in Prag hinweist.

Ein Verzeichnis der beschriebenen Handschriften mit Kurzinformationen und Links zu Online-Ressourcen (z.B. Volldigitalisaten) finden Sie auf dem österreichischen Handschriftenportal manuscripta.at.

Die Drucklegung erfolgte mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Gemäß den geltenden Regelungen wird erstmals für die Reihe I der Veröffentlichungen zum Schrift und Buchwesen des Mittelalters (Die illuminierten Handschriften und Inkunabeln der Österreichischen Nationalbibliothek) auch eine Online-Ausgabe Open Access angeboten:

FWF-E-Book-Library: 1) Textband: http://e-book.fwf.ac.at/o:571 ; 2) Tafel- und Registerband: http://e-book.fwf.ac.at/o:572 " (Christine Glaßner, Diskus)

Das Verzeichnis der beschriebenen Handschriften auf manuscripta.at habe ich nicht gefunden.

Von der ersten Sekunde an war klar, dass mein Gegenüber keineswegs gewillt war, joviale Kollegialität walten zu lassen. Er druckste herum, war unsicher, blieb kühl, unnahbar. Auskünfte zur Veröffentlichung könne er nicht geben, da sei die Pressestelle zuständig. So war das Gespräch nach keinen fünf Minuten auch schon wieder beendet. Dankbarkeit hatte ich nicht erwartet, aber auch nicht diese nur mühsam getarnte Feindseligkeit.

Währenddessen verscherbelt Hassold in Denkelscherben weiter Stücke, die offenkundig aus dem Bestand des Stadtarchivs Stralsund stammen:

http://www.abebooks.de/servlet/BookDetailsPL?bi=14159329314

"Extract Des Gründlichen Berichts / von der in Pommern belegenen Hansee- und Haupt-Stadt Stralsund. Wie Anno 1627 Die Einquartirung daselbst begehret / aber gütlich abgehandlet / und gleichwol folgig Gewalt unterschiedlich wider sie verübet. Auch von dero Belagerung / Stürmun / und was dabey und weiter biß zum Abzuge des Feindlichen Kriegsvolcks vorgangen.
Verlag: Stralsund Gedruckt durch Michael Meder, 1676 [...] Ex libris im vord. Innendeckel: Aus der E. H. Zober's Büchersammlung. Mit dezenten Tusche-Textunterstreichungen von alter Hand. "

Zu Zober:
http://archiv.twoday.net/search?q=zober

Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/stories/565877416/
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund


Verschollen ist der dritte Teil der Abschrift im Oktavformat, ehemals im Besitz von Graf Walderdorff in Hauzenstein bei Regensburg.

http://www.handschriftencensus.de/24003 (mit der irreführenden Namensform Tappler)

Karl Euling beschrieb 1906 die 1517 von Heinrich Toppler, "frawenmesser" zu Hersbruck, geschriebene Handschrift im Umfang von 150 Blatt.

http://www.bbaw.de/forschung/dtm/HSA/700355370001.html

Bernhard Haage edierte den Traktat 'Von dreierlei Wesen der Menschen' 1968 in seiner Dissertation. Teil 3 beginnt ebenda S. 404. Der Textbeginn stimmt mit der Angabe Eulings überein, der Text ist also zutreffend identifiziert.

Übersehen hat der Handschriftencensus, dass Bd. 2 dieser Abschrift Georg Andreas Will 1764 vorlag.

http://books.google.de/books?id=c04VAAAAQAAJ&pg=PA259

Will sagt, dass Toppler den zweiten Teil für die Nonnen von Engelthal geschrieben habe, was aber aus der von ihm mitgeteilten Schlussschrift nicht hervorgeht. Unzweifelhaft handelt es sich bei den Adressatinnen seiner Abschrift um geistliche Schwestern, wie die Formulierungen bei Euling und Will zeigen. Man wird also annehmen dürfen, dass auch die Ortsangabe zutrifft.

Zum Kloster, einer berühmten Pflegestätte der Mystik im 14. Jahrhundert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Engelthal_(N%C3%BCrnberger_Land)

Zur Adaption mystischer Texte für die Augustinerchorfrauen von Fischbach durch einen Pfarrer ebenfalls in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (1529):

http://archiv.twoday.net/stories/59210885/

Die von Will mitgeteilten Zwischenüberschriften stimmen mit dem Traktat des Indersdorfer Dekans überein.

Zum Schreiber: Will sagt, er sei auch Pfarrer zu Mühlhausen gewesen. Laut Kist (Matrikel Bamberg Nr. 1099) besuchte Heinrich Toppler von Nürnberg 1489 die Ingolstädter Universität und starb 1518 vor April 8 als Frauenmesser in Hersbruck.

http://books.google.de/books?id=hxloAAAAMAAJ&q=frauenmesser+hersbruck

Erst 1517 hatte er, von Nürnberg empfohlen, die Nachfolge des Hans Lehendorffer in Hersbruck angetreten.

http://books.google.de/books?id=HtMTAAAAIAAJ&q=Vehendorffer
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=Vehendorffer+%22auf+bitte+der%22

Nachtrag: Ob die Abschrift Topplers eine Druckabschrift sein könnte (Erstdruck 1510), lässt sich angesichts des geringen Textbestands nicht ohne weiteres sagen. Zwar geht bei Will Nr. 21 die Zwischenüberschrift mit Haage S. 392 (übung), während der Druck schickung hat,

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00019476/image_73

aber bei Will Nr. 13 folgt die Zwischenüberschrift dem Druck, der den Haage S. 379 nur mit "Merk furbas" überschriebenen Abschnitt mit einer ausführlichen Zwischenüberschrift versieht:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00019476/image_67

#forschung


"Anabel Recker (Hamburg/Lausanne) weist darauf hin, dass sich im Stadtarchiv Konstanz bisher unbekannt gebliebene Fragmente einer Handschrift des 'Schachzabelbuchs' Konrads von Ammenhausen befinden. Die 17 Einzelblätter aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts enthalten etwa ein Drittel des Gesamttextes."

http://www.handschriftencensus.de/news
http://www.handschriftencensus.de/25391

Nur eine von etlichen Archivalien bei Reiss.

http://www.reiss-sohn.de/auktion/L5.HTM

Skandalös, das Angebot einer aus dem Leyen'schen Archiv in Waal entfremdeten Urkunde:

"Blieskastel. - Kaufbrief. - "Ich Fritz Heman Münich ein ritter von Delingen un(d) Adelheit mine eliche vrouwa un(d) alle unser erben dun kunt allen den, die disen brief angesent ader gehorent lesen...". Mittelhochdeutsche Urkunde auf Pergament. O. O. (Delingen?), Martinstag (11. Nov.) 1322. Qu.-4to. Blattgr. 19,5:21,5 cm (incl. 2 cm Plica), Schriftspiegel 14:18,5 cm. Ältere gotische Kursive in dunkelbrauner Tinte. 25 Zeilen.
()

W. Krämer, Ritter Ruthard von Blieskastel erwirbt Güter. Eine bisher unbekannte Urkunde aus d. Jahre 1332 (in: Saarbrücker Zeitung, N.F. 7 (1951), Nr. 143). - Seltenes Beispiel einer hochmittelalterlichen Urkunde in deutscher Sprache. Der Kaufbrief beurkundet den Erwerb von Gütern in Blieskatel, Weckelingen, Wurzbach und anderen Orten aus dem Besitz von Ritter Heman Münich von Delingen durch Ritter Ruthard von Castel (Blieskastel). - An der linken Seite durch Mäusefraß beschädigt (etwas Textverlust), ohne Siegel (schmale Pergamentstreifen noch vorhanden). - Aus dem Leyenschen Archiv in Waal. - Dazu: Eigenhändiges Manuskript u. Typoskript (je 2 S.) des oben zitierten Artikels des Historikers u. Philologen Wolfgang Krämer (1885-1972), darin vollständige Transkription der Urkunde."

Seit wann ist übrigens 1322 noch Hochmittelalter?

Wirri, H. Ordenliche Beschreybung der Fürstlichen Hochzeyt, die da gehalten ist worden durch... Herrn Wilhelm Pfaltzgraf beim Rheyn, Hertzog inn Obern und Nidern Bayern &c. Mit dem Hochgebornen Fräwlin Renatta, geborne Hertzogin aus Luttringe(n), den 21. tag Februarii, des 1568. Jars, in der Fürstlichen Statt München... in teutsche Carmina gestellt. Augsburg, Ph. Ulhart, 1568. Fol. (29,5:20,5 cm). Mit insgesamt 47 (44 alt mit Schablonen koloriert) Holzschnitten, davon 45 (5 doppelblattgr.) im Text u. 2 auf (1 doppelblattgr., 1 mehrf. gefalt.) Tafeln. 22 nn., 55 (recte 57) num. Bll., 1 nn. Bl. Halbpergament d. 17./18. Jh., gering berieben. In mod. Leinwand-Schuber.

VD 16, W 3586; Goed. II, 326, 4, 2; Lipperheide Sbc 4; Vinet 706; Pfister 1106. - Erste Ausgabe des seltenen deutschen Festbuchs, das eines der prunkvollsten Hoffeste des 16. Jahrhunderts dokumentiert, die Hochzeit von Herzog Wilhelm V. von Bayern mit Renata von Lothringen. Die Trauung fand am 21. Feb. 1568 in der Münchener Frauenkirche statt; die Feierlichkeiten, mit diversen Festschmäusen, Maskeraden, Ritterspielen, Schlittenfahrten, Theateraufführungen etc., dauerten bis zum 10. März. Orlando di Lasso komponierte eigens für diesen Anlaß zwei Motetten. Die große, aus 4 Doppelbll. zusammengesetzte Falttafel zeigt den Prunkwagen des österr. Erzherzogs Ferdinand II., der von Musikern begleitet wird, die doppelblattgr. Holzschnitte im Text mit Turnierdarstellungen. Eine doppelblattgr. Tafel zeigt in einem kreisrunden Holzschnitt 100 Wappen bayerischer Familien, 37 große kolorierte Wappenholzschn. repräsentieren die adeligen Häuser der prominentesten Gäste. Unkoloriert blieben lediglich die Wappen von Wirri u. Ulhart am Schluß sowie die Darstellung eines neugeprägten Dukaten. Der aus Aarau stammende Verfasser Heinrich Wirri (nachgewiesen 1544-1571) zog als fahrender Sänger, Schauspieler, Spielmann und Spruchdichter durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, als "Pritschenmeister" organisierte er Schützenfeste und andere große Feierlichkeiten. - Kaum stockfl., gegen Ende in Bund u. Außensteg leicht braunfleckig. Die Falttaf. mit einigen Quetschfalten, 6 hinterl. Einrissen im oberen Rand, 2 Fehlstellen durch Wurmfraß (1 mit Bildberührung). Titel mit Besitzeintrag "Johann Friedrichsen" (16./17. Jh.), Rückseiten von Titel u. Schlußbl. mit Stempel der Fürstl. Fürstenbergischen Bibliothek Donaueschingen, Innendeckel mit hs. Bibl.-Signatur.


http://www.reiss-sohn.de/frame_lager.php?page=31&lang=deu

Danke an FN.


Annelen Ottermann berichtet über eine Entdeckung zu einem Einblattdruck von 1461:

http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind1410&L=incunabula-l&T=0&P=402

Zum gleichen Ablassbrief:

http://archiv.twoday.net/stories/931536603/

Bloggen kann bei der Prüfungsvorbereitung sehr hilfreich sein, meint:

http://historytoby.wordpress.com/2014/10/28/bloggt-eure-exzerpte/

"Leute, bloggt eure Exzerpte! So intensiv habe ich mich noch selten mit einer Materie auseinander setzen können, da ich einfach permanent selbst Texte geschaffen habe, die sich mit meinem Thema befasst haben. Vielleicht seid ihr auch mehr der visuelle Typ – dann könnt ihr ja z.B. Sketchnotes (noch ein Link, noch einer, meine Güte, soviele Links!) malen und bloggen; oder der auditive Typ, dann wäre vll. ein Lern-Podcast was für euch? Für mich steht fest – während des Lernens selber etwas schaffen, bringt total viel, macht Spaß und motiviert!"

Optisch gehts kaum schlimmer:

http://port1.portal-archivum-rhenanum.eu/php/main.php?ar_id=1000

Und über die Benutzerfreundlichkeit sagt die Anlehnung auch genug. Dabei gibt es auf französischer Seite sehr schicke Viewer mit tollen Funktionalitäten. Der AUGIAS-Viewer ist eine Zumutung.

Aus dem Stadtarchiv Freiburg gibt es 28 abgezählte Missiven als Digitalisate.

Beim GLAK gibt es etwas zur Kommende Grünenwörth in Straßburg, aber ohne Scans. Auch bei Colmar sah ich keine Scans.

Nach jahrelanger Vorarbeit kreißte der Berg ...

Schmunzelkunst.de schreibt mir:

"I. Zivilsenat, I ZR 138/13, TK 50 Leitsatzentscheidung, 18.9.2014, 28.10.2014
(Entscheidungs- und Einspieldatum)

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=69180&pos=2&anz=414

Ein Hinweis darauf dürfte bei "Freunden" des Urheberrechts auf Interesse stoßen.

Lt. früherer Rechtsprechung sind der dargestellte Inhalt, insbesondere die verwendeten Vermessungsdaten und die sonstigen in die Karte eingearbeiteten Informationen urheberrechtlich frei (BGH-Urteil vom 28.05.98 - I ZR 81/96 - Stadtplanwerk). Wenn dagegen Landkarten als Datenbanken im Sinne der §§ 87a ff UrhG geschützt sind, könnte ihre Verwendung als Vorlage für die Ableitung von Karten in kleineren Maßstäbe erlaubnispflichtig sein.

siehe auch "Karten als Datenbanken" unter http://www.schmunzelkunst.de/saq2.htm#landkart "

Der BGH tendiert dazu, einen Schutz zu verneinen.

Auf Englisch:

http://www.senseaboutscience.org/data/files/resources/99/Peer-review_The-nuts-and-bolts.pdf


"An die Gewährung von Eilrechtsschutz bei presserechtlichen
Auskunftsansprüchen dürfen keine überhöhten Anforderungen gestellt
werden. Dies hat die 3. Kammer des Ersten Senats des
Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss
entschieden. Im Grundsatz genügt es nach Art. 19 Abs. 4 GG, den
Eilrechtsschutz zu gewähren, wenn ein gesteigertes öffentliches
Interesse und ein starker Gegenwartsbezug der Berichterstattung
vorliegen. Eine Beschränkung auf unaufschiebbare Fälle, wie zum Beispiel
auf die Aufdeckung von schweren Rechtsbrüchen staatlicher Stellen,
greift jedoch in unverhältnismäßiger Weise in die Pressefreiheit ein."

https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg14-096.html

http://www.ssoar.info/home.html

Glückwunsch!


https://hypothes.is/what-is-it/

Offen gestanden ist das Video zu schlecht um sofort zu erkennen, worum es geht. Aber Peter Suber hat es empfohlen in einem seiner raren Blog=G+-Beiträge, also wird es schon einen Wert haben.

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=54996

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/Digitale-Zukunft-fuers-Stadtarchiv

Nach der Entdeckung von spektakulärem Notenmaterial des britischen Komponisten Roland Bocquet (1878-1945?) im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden wird am 1. Dezember 2014 um 19 Uhr eine Auswahl seines Schaffens aus den Jahren 1905 bis 1922 als Finissage der Ausstellung "KriegsBilder. Der Erste Weltkrieg in zeitgenössischen Druckgraphiken" im Foyer des Hessischen Hauptstaatsarchivs präsentiert.
Der in Dresden ansässige Roland Bocquet wurde von der zeitgenössischen Presse als "Esoteriker des Klangs" gefeiert und in den musikalischen Zentren der Welt aufgeführt. Trotzdem gehört er heute zu den Unbekannten der Musikgeschichte. Sein Werk umfasst über 60 opulent-sinnliche Lieder und zahlreiche Klavierkompositionen, die zwischen Jugendstil und Impressionismus, Tradition und Avantgarde changieren.
Mit Eric Lenke und Anna-Sophie Sattler konnten zwei Spezialisten für die Musik des frühen 20. Jahrhunderts gewonnen werden, die erstmal seit fast einhundert Jahren die Klangwelten Bocquets erlebbar machen. Zwischen den einzelnen Stücken wird in das interessante Leben und facettenreiche Oeuvre des Komponisten eingeführt.

Zeit: Montag, 1. Dezember 2014, 19 Uhr
Ort: Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden
Eintritt frei

Weitere Informationen unter http://www.hauptstaatsarchiv.hessen.de

Neu zum Download in der FWF E-Book-Library

Steiner, Stephan: Rückkehr unerwünscht. Deportationen in der Habsburgermonarchie der Frühen Neuzeit und ihr europäischer Kontext. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:531

Zeitlhofer, Hermann: Besitzwechsel und sozialer Wandel. Lebensläufe und sozioökonomische Entwicklungen im südlichen Böhmerwald, 1640–1840. (=Sozial- und wirtschaftshistorische Studien; 36). Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:533

Nierhaus, Andreas: Kreuzenstein. Die mittelalterliche Burg als Konstruktion der Moderne. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:562

Holzer, Anton: Rasende Reporter. Eine Kulturgeschichte des Fotojournalismus. Fotografie, Presse und Gesellschaft in Österreich 1890 bis 1945. Darmstadt: Primus, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:564

Gugglberger, Martina: Reguliertes Abenteuer. Missionarinnen in Südafrika nach 1945. (=L'Homme Schriften; 22). Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:560

Feyertag, Karoline: Sarah Kofman. Eine Biographie. Wien: Turia+Kant, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:545

Kogler, Susanne: Adorno versus Lyotard. Moderne und postmoderne Ästhetik. (Musikphilosophie; 6). Freiburg: Karl Alber, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:543

Via Tantner G+

http://www.modernlanguagesopen.org/

"Modern Languages Open (MLO) is a platform for the open access dissemination of peer-reviewed scholarship from across the modern languages to a global audience.

Current sections are: Chinese/Asian Languages; French & Francophone; German Studies; Hispanic Studies; Italian; Portuguese & Lusophone; Russian & Eastern European Studies.

Publishing under the imprimatur of a leading university press, MLO marries the editorial expertise and marketing capabilities of a publisher that has been active in the field for many decades with current digital technologies designed to facilitate open access to content under a CC-BY or CC-BY-NC licence. [...]

MLO articles are open access immediately upon publication (Gold), whereby an author publication fee (APC) is charged after acceptance. The normal publication fee of £500/$750 has been discounted to £250/$350 for each published article. Authors who do not have the means to cover the publication fee may request a waiver after acceptance and are encouraged to request more information."

https://www.ratgeberrecht.eu/urheberrecht-aktuell/redtube-abmahnungen-klage-gegen-ra-urmann-der-aktuelle-stand.html

"Leider hat sich das AG Regensburg dazu entschlossen, das Schadensersatzverfahren nach § 149 ZPO wegen des Verdachts einer Straftat auszusetzen."

"Das Stadtarchiv Kelheim zieht z.Zt. um in ein neues Gebäude und sämtliches Archivgut ist derzeit zum Transport verpackt und für Recherchen nicht zugänglich. Das Auspacken und einordnen wird noch ca. 8 Wochen Zeit in Anspruch nehmen." (Auskunft Stadtarchivar Dr. Kulke)

Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde auch in Deutschland der aus England übernommene „Sport“ immer populärer. Häufig wird dabei vor allem an die Sportarten Rugby bzw. Fußball gedacht, die großen Anklang fanden. Aber unter anderem auch Golf, Hockey und Tennis gehören zum „Englischen Sport“, der immer stärker mit dem herkömmlichen (deutschen) „Turnen“ konkurrierte.

Während es viele sportgeschichtliche Beiträge gibt, die sich mit dem Fußballsport beschäftigen, wurden andere „englische“ Sportarten bisher eher zurückhaltend behandelt. Dies gilt insbesondere auch für den Golf-Sport.

Gerade in Hessen breitete sich dieses Spiel jedoch recht schnell aus. So verfügt Bad Homburg über den ältesten Golfplatz Deutschlands, auf dem seit 1889 Spiele ausgetragen wurden. Außerdem gab es in Darmstadt, Wiesbaden und Bad Nauheim schon sehr früh Aktivitäten zur Einführung des Golfsports.

Golf in Bad Homburg

„Obwohl nur klein, bietet der Homburger Golfplatz den Spielern nicht geringe Schwierigkeiten. Hohe Bäume und dichtes Gebüsch, langes Gras und eigens aufgestellte Hürden müssen überwunden werden, ehe der kleine weiße Ball glücklich ins Loch fällt.“

So beurteilt ein Chronist zu Anfang des 20. Jahrhunderts die Anlage. Über 100 Jahre später sind im Kurpark noch sechs Spielbahnen erhalten. Der „Old Course“ ist öffentlich – d.h. dort kann auch ohne die Mitgliedschaft in einem Golfclub gespielt werden.

Die Historie des Homburger Golf-Clubs ist ebenfalls einzigartig. Überwiegend von angloamerikanischen Kurgästen 1899 gegründet, sind 1901 schon gut 1.150 Mitglieder registriert. Die „Damen und Herren der Gesellschaft“ pflegen ein reges Clubleben, und für den Sommer 1902 wird die Ergänzung weiterer Spielbahnen anvisiert.

Schon in der Gründerzeit sind z.B. Leila von Meister und Alfred Merton in der Mitgliederliste zu finden. Frau von Meister ist gebürtige Amerikanerin, mit einem „königlichen“ Landrat verheiratet und übernimmt nach dem 1. Weltkrieg den Vorsitz des Homburger Golf-Clubs (HGC). Alfred Merton aus Frankfurt gehört 1913 zu den Initiatoren des Frankfurter Golf-Clubs, und der am 26. Mai 1907 gegründete Deutsche Golf Verband (DGV) wählt ihn 1932 zu seinem Präsidenten.

1911 gehören über 2.000 Personen zum HGC; darunter aber auch eine große Zahl passiver Mitglieder. Mit 26 „Herren der Gesellschaft“ und „Seiner Kaiserlichen Hoheit Prinz Heinrich von Preußen“ ist der Vorstand sehr nobel besetzt. Bis 1914 steigt die Zahl der Mitglieder auf über 3.000.

Auf das 125-jährige Jubiläum ist man in Homburg gut vorbereit. Im Mai 2011 konnte der Ausbau des „New Course“ am Stadtrand von Bad Homburg auf 18 Löcher beendet werden. Der Club wurde im April 2013 als erster Club in Deutschland von Queen Elisabeth II. zum „Royal Golf-Club“ ernannt.

Golf in Darmstadt, Wiesbaden und Bad Nauheim

Bereits im Februar 1892 wurde auch in Darmstadt ein Golf-Club gegründet, dessen Schutzherr Großherzog Ludwig IV. war. Dieser regierte seit 1877 und starb am 13. März desselben Jahres. Dieser Umstand ist wahrscheinlich die Erklärung dafür, dass bis zur Neugründung im Jahre 1911 keine weiteren Belege für Golfaktivitäten in Darmstadt existieren.

An der Eröffnung von Platz und Clubhaus im Jahr 1913 nahm Prinz Heinrich von Preußen teil. Großherzog Ernst Ludwig genehmigte kurz darauf die Bezeichnung als „Großherzoglicher Golf-Klub Darmstadt“.

Zeitungsberichte und persönliche Erinnerungen belegen von 1893 an auch das Golfspiel in Wiesbaden. Als eingetragener Verein ist der Wiesbadener Golf-Club ab 1911 in hessischen Archiven zu finden.

Mit Bad Nauheim gibt es in Hessen schon vor der DGV-Gründung im Jahr 1907 einen weiteren Spielort für den „grünen Sport“. Im Juni 1903 bildete sich ein Komitee zur Anlage eines Platzes – auch hier vorzugsweise für die angloamerikanischen Kurgäste. Das stilvolle Clubhaus aus den Anfangstagen existiert bis heute. 1996 erwarb der Club das gesamte Areal vom Hessischen Staatsbad.

Kuno Schuch (Golfarchiv Köln)

fragt sich im Nachgang zum 84. Dt. Archivtag Bastian Gillner

"...Wenn ein Unternehmen keine Kunden mehr hat, dann geht es pleite. Wenn ein Archiv keine Nutzer mehr hat, dann bleibt mehr Zeit für Erschließungs- oder gar Forschungsarbeiten..."

und vergleicht mit der Haltung von Bibliotheken und Museen zu diesem Thema.

http://archive20.hypotheses.org/2123

http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2014/10/eu-weite-internet-abgabe-63766/

"In Ungarn gab es erst heftige Proteste gegen die von der Regierung geplante Internetabgabe. Nun ist von Seiten der EU-Kommission zu hören, dass Günther Oettinger, designierter EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, das Urheberrecht in der EU harmonisieren und eine Abgabe für die Nutzung geistigen Eigentums einführen will."

Was für ein Schwachsinn. Wir brauchen weniger statt mehr Urheberrecht im digitalen Zeitalter!

Von den 14 Beiträgen hervorheben möchte ich die beiden längeren Stücke gegen Dark Deposits und zur unzulänglichen Nutzung der OA-Komponente der Allianz- und Nationallizenzen.

In Archivalia erschienen sehr viele Beiträge über Open Access.

"Die Suche nach »open access« hat 2331 Resultate geliefert"

Die Rubrik "Open Access" zählt über 1870 Beiträge seit 2003:

http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/?start=1870

Nicht wenige der vielen Artikel zu den Open-Access-Wochen bündeln frühere Beiträge und helfen bei der Erschließung des großen Bestands bzw. enthalten aus meiner Sicht wichtige Impulse.

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Beitragsverzeichnis 2014 (jüngste zuerst)

Zehn Fakten über Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/1022220897/

Zurück zur grauen Literatur - Dark deposits in Open-Access-Repositorien schaden der Wissenschaft
http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/

Gut, dass es Gutknecht gibt
http://archiv.twoday.net/stories/1022220679/

Mehr als die Hälfte der wissenschaftlichen Artikel 2007-2012 frei lesbar?
http://archiv.twoday.net/stories/1022220559/

Open Access bedeutet nicht: Der Autor zahlt
http://archiv.twoday.net/stories/1022220552/

Die Open-Access-Komponente der Allianz- und Nationallizenzen in Deutschland: ein Flop
http://archiv.twoday.net/stories/1022220413/

Publikationsserver des Instituts für Deutsche Sprache
http://archiv.twoday.net/stories/1022220377/

Interview mit Open-Access-Forscher Bo-Christer Björk
http://archiv.twoday.net/stories/1022220356/

Open Access Button erweitert
http://archiv.twoday.net/stories/1022220344/

Teil 2 der Netzpolitik-Artikelserie zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/1022220340/

Dauerhafter Open Access wäre besser ...
http://archiv.twoday.net/stories/1022219951/

Open-Access-Symbol in der Literaturliste der Wikipedia
http://archiv.twoday.net/stories/1022219920/

Lektüren für die Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/1022219726/

Diese Woche ist Open Access Week!
http://archiv.twoday.net/stories/1022219661/



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Beitragsverzeichnis 2013 (jüngste zuerst)

Hüpfen für Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528988345/

Historische Vereine in der Schweiz und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528988162/

Rückschritt für grünen Open Access: Professor Wolfgang Behringer (Saarbrücken) entfernte Volltexte
http://archiv.twoday.net/stories/528987975/

Open Access und deutschsprachige Geschichtswissenschaft: Sie wird einfach nicht grün
http://archiv.twoday.net/stories/528987964/

Archäologie und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528986987/

Deutsche Sportwissenschaft und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528986981/

Open Access publishing has no negative effect on book sales!
http://archiv.twoday.net/stories/528986972/

Neue Open-Access-Internetplattform: Regensburger Beiträge zur Heimatforschung
http://archiv.twoday.net/stories/528986938/

Open Access Week: Die Veranstaltungen vom 21.-25.10.2013 in Paris
http://archiv.twoday.net/stories/528986319/

Prosopographische Datenbank zum Frühmittelalter Nomen et Gens online
http://archiv.twoday.net/stories/524916397/

Internationale Open Access Week: Wie Wissenschaftsblogger Open Access fördern können
http://archiv.twoday.net/stories/524897246/
Hinweis auf meinen Beitrag im Redaktionsblog
http://redaktionsblog.hypotheses.org/1742

Annaberger Annalen über Litauen und deutsch-litauische Beziehungen
http://archiv.twoday.net/stories/524897129/

DHI Paris unterstützt Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/524897119/

Helmholtz-Gemeinschaft verankert Open-Access-Richtlinie
http://archiv.twoday.net/stories/524897083/

Über 800 wissenschaftliche Gesellschaften weltweit publizieren Open Access Zeitschriften
http://archiv.twoday.net/stories/524897077/

Veranstaltungen der Open Access Week 2013 im Livestream
http://archiv.twoday.net/stories/524896804/

arbido 2000-2013/2 online
http://archiv.twoday.net/stories/524896777/

IFLA's institutional repository
http://archiv.twoday.net/stories/524896725/

Let’s be open about Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/524896703/

Katalog der Inkunabeln der Universitätsbibliothek Heidelberg, des Instituts für Geschichte der Medizin und des Stadtarchivs Heidelberg
http://archiv.twoday.net/stories/524896678/

Klimpel über: Die verbreitetsten Missverständnisse zu freien Lizenzen
http://archiv.twoday.net/stories/524896657/

Internationale Open Access Week hat begonnen
http://archiv.twoday.net/stories/524896502/

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Beitragsverzeichnis 2012

Internationale Open-Access-Woche vom 22. bis 28. Oktober 2012
http://archiv.twoday.net/stories/172011655/

Open-Access-Strategien für wissenschaftlichen Einrichtungen - Bausteine und Beispiele
http://archiv.twoday.net/stories/176658189/

Katalogdaten der Veröffentlichungen des DHI Paris als Open Data CC0 bereit gestellt
http://archiv.twoday.net/stories/176833200/

Elf Bände der Pariser Historischen Studien online verfügbar
http://archiv.twoday.net/stories/176833209/

Open Access im Aufwind
http://archiv.twoday.net/stories/176833864/

Open Access-Neuigkeiten
http://archiv.twoday.net/stories/185148129/

Open Access now
http://archiv.twoday.net/stories/187506474/

Rechtsfragen von Open Access (2012)
http://archiv.twoday.net/stories/197330649/
(aufgrund technischer Probleme mit Twoday erst nach Abschluss der OA-Woche veröffentlicht.)

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Beitragsverzeichnis 2011

Open-Access-Woche 2011 geht zuende
http://archiv.twoday.net/stories/49599068/

Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/49595818/

Die Open-Access-Woche hat begonnen!
http://archiv.twoday.net/stories/49592335/


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Beitragsverzeichnis 2010
aus:
http://archiv.twoday.net/stories/8404435/

http://archiv.twoday.net/stories/8401787/
Über Eric Steinhauer: Open Access und Wissenschaftsfreiheit
Eric W. Steinhauer: Das Recht auf Sichtbarkeit. Überlegungen zu Open Access und Wissenschaftsfreiheit. Münster 2010, 96 S. online:
http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/aueintrag/10497.pdf
oder http://deposit.fernuni-hagen.de/2752/

http://archiv.twoday.net/stories/8401432/
Bedenken gegen Open Access
Auseinandersetzung mit
http://digiwis.de/blog/2010/10/20/zukunftsgespraeche-open-access-2010-in-berlin-kritische-gedanken/

http://archiv.twoday.net/stories/8401238/
Ärgernis: Einträge in Repositorien ohne Volltexte

http://archiv.twoday.net/stories/8401116/
Zu: Online Access to the Catalogue and Bibliography of Cartographic Materials of the National Library of Poland (NLP)
http://liber.library.uu.nl/publish/articles/000509/article.pdf

http://archiv.twoday.net/stories/8397846/
Kurzinterview mit Friedrich Polerroß

http://archiv.twoday.net/stories/8396897/
Fallstudien zu Open-Access-Policies - ZORA überbewertet

http://archiv.twoday.net/stories/8396826/
Frustration über die konservative Haltung der Wissenschaftler
Zu: http://acrlog.org/2010/10/18/why-im-not-in-the-mood-to-celebrate-open-access-week/ (Steven Bell)

http://archiv.twoday.net/stories/8396724/
Self-Selected or Mandated, Open Access Increases Citation Impact for Higher Quality Research
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0013636

http://archiv.twoday.net/stories/8396608/
Spam in SearchPigeon

http://archiv.twoday.net/stories/8396596/
Creative Commons und Open Access
http://wiki.creativecommons.org/Creative_Commons_and_Open_Access

http://archiv.twoday.net/stories/8396385/
Erfolge 2010: Freigabe von Bibliotheksdaten
http://www.uebertext.org/2010/10/2010-das-open-bibliographic-data-jahr.html

http://archiv.twoday.net/stories/8396208/
VG Wort diskriminiert Repositorien

http://archiv.twoday.net/stories/8392756/
Bibliografische Daten der UB Tübingen unter CC0

http://archiv.twoday.net/stories/8392772/
Open Access Woche hat begonnen

In weiteren Rubriken wurden veröffentlicht:

http://archiv.twoday.net/stories/8404317/
The end of Open Access Week 2010, from SPARC

http://archiv.twoday.net/stories/8396923/
Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten
Das Buch (Schriftenreihe Humangeographie) gibt es Open Access in Zürich:
https://www.zora.uzh.ch/10134/

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Beitragsverzeichnis 2009

19.-23. Oktober 2009: Internationale Open Access Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6000141/
Links:
http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/
http://www.openaccessweek.org/

Institutional Repository Bibliography
http://archiv.twoday.net/stories/6000169/
Link: http://digital-scholarship.org/irb/irb.html

Institutionelles Repositorium der UB Regensburg als Mogelpackung
http://archiv.twoday.net/stories/6000197/
Link: http://epub.uni-regensburg.de/

Informationsbroschüre zu OA
http://archiv.twoday.net/stories/6000243/
Link: http://www.allianz-initiative.de/fileadmin/openaccess.pdf

Rückblick: Beiträge zum Open-Access-Tag 2008
http://archiv.twoday.net/stories/6000403/
Link: http://archiv.twoday.net/stories/5256322/

Artikel über Zürichs ZORA
http://archiv.twoday.net/stories/6000560/
Link: http://www.oai.uzh.ch/images/stories/oa_medien/fuhrer_arbido_2009.pdf

Buchbesprechung: Uwe Jochum. "Open Access". Zur Korrektur einiger populärer Annahmen. (Göttinger Sudelblätter). Göttingen: Wallstein-Verlag 2009
http://archiv.twoday.net/stories/6001358/

Biographische Enzyklopädie aus Italien kostenlos zugänglich
http://archiv.twoday.net/stories/6001368/
Link: http://www.treccani.it/Portale/ricerche/searchUniversale.html

Auftaktbericht über Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6001391/
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31318/1.html

Über 60 Publikationen von Franz Quarthal Open Access auf dem Stuttgarter Hochschulschriftenserver
http://archiv.twoday.net/stories/6002425/
Link: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de

Wichtige Aufsätze zum Thema Gewalt aus historischer Sicht
http://archiv.twoday.net/stories/6002477/
Link: http://www.zeithistorische-forschungen.de/16126041-Material-1-2008

Deutschsprachige Historiker und Open Access: der grüne Weg und sonstige Netzpublikationen
http://archiv.twoday.net/stories/6002752/

Hochschularchiv Aachen beteiligt sich an Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6002809/
Link: http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/10/gruwort-von-christine-roll-zur-open.html

Welcome to Open Access Week, from SPARC
http://archiv.twoday.net/stories/6005968/
Link: http://vimeo.com/7048906

Universitäres Wissen teilen
http://archiv.twoday.net/stories/6006017/
Link: http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?showArtDetail=3-7281-3196-2&fromOA=1

Videoaufzeichnung der Auftaktveranstaltung zu internationalen Open-Access-Woche am 19. Oktober 2009 in der BSB
http://archiv.twoday.net/stories/6006151/
Link

Gibt es Studierendeninitiativen für OA in Deutschland?
http://archiv.twoday.net/stories/6006158/
Link: http://www.righttoresearch.org/index.shtml

190,000 Welsh Wills Online – Free to View
http://archiv.twoday.net/stories/6006289/
Link: http://cat.llgc.org.uk/cgi-bin/gw/chameleon?skin=profeb&lng=en

Niederlande: Informationsseite zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/6006529/
Link: http://www.openaccess.nl/

Publisher's Open Access Policies: ROMEO Upgrade
http://archiv.twoday.net/stories/6006564/
Link: http://www.sherpa.ac.uk/romeo/

UK's DEPOT becomes Universal Open Access Repository
http://archiv.twoday.net/stories/6006575/
Link: http://edina.ac.uk/cgi-bin/news.cgi?filename=2009-10-19-depot.txt

Kurzvortrag von Eberhard Hilf zur OA-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6007602/
Link: http://www.youtube.com/watch?v=vHmP8eAJMak

OA - zu wenig grüner Weg
http://archiv.twoday.net/stories/6007663/
Link: http://fm-cab.blogspot.com/2009/10/open-access-week-self-archiving-case.html

Nach offiziellem Abschluss der Woche:
BCK: Hybrid publizieren, doppelt abkassieren ...
http://archiv.twoday.net/stories/6013528/

***

2008 gab es nur einen Open-Access-Tag

Am gestrigen Open-Access-Tag wurden in Archivalia 32 Einträge in der Rubrik Open Access veröffentlicht (darunter 6 Gastbeiträge eingeladener Aktivisten für die nochmals gedankt sei):
http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/

I. Gastbeiträge (alphabetisch)

Gudrun Gersmann
http://archiv.twoday.net/stories/5252988/

Eberhard Hilf
http://archiv.twoday.net/stories/5255913/

Thomas Hoeren
http://archiv.twoday.net/stories/5253008/

Rainer Kuhlen
http://archiv.twoday.net/stories/5254044/

Eric Steinhauer
http://archiv.twoday.net/stories/5253711/

Peter Suber
http://archiv.twoday.net/stories/5254012/

II. Allgemeine Informationen

Open Access - eine sehr kurze Einführung
http://archiv.twoday.net/stories/5251765/

Schlüsselbegriffe der Open-Access-Terminologie
http://archiv.twoday.net/stories/5253977/

Wo finde ich Informationen zu Open Access?
http://archiv.twoday.net/stories/5251767/

Wie finde ich Open-Access-Dokumente?
http://archiv.twoday.net/stories/5256264/

Nicht nur Zeitschriftenartikel ...
http://archiv.twoday.net/stories/5251764/

Nicht nur Zeitschriftenartikel ... Open Access auch für Kulturgut
http://archiv.twoday.net/stories/5254099/

Nicht nur Zeitschriftenartikel ... Open Educational Resources
http://archiv.twoday.net/stories/5252935/

III. Spezielle Themen

Heute ist internationaler Open Access Tag
http://archiv.twoday.net/stories/5252968/

Open Access im Küchenradio
http://archiv.twoday.net/stories/5253559/

Ideen, wie man die Dokumentenserver füllen kann
http://archiv.twoday.net/stories/5254162/

Dean Giustini's Top Five Ways for Librarians to Contribute to Open Access Movement
http://archiv.twoday.net/stories/5254166/

Dramatic Growth of Open Access, September 30, 2008
http://archiv.twoday.net/stories/5254167/

Wo kann ich archivische Fachbeiträge Open Access veröffentlichen?
http://archiv.twoday.net/stories/5251769/

Tagungsband Offener Bildungsraum Hochschule gratis im Netz
http://archiv.twoday.net/stories/5251716/

Tagungsband zum Social Tagging gratis im Netz
http://archiv.twoday.net/stories/5251739/

Offene Bildungsressourcen - Ausgabe der eLearning-Papers
http://archiv.twoday.net/stories/5251751/

Wie kam ich zu Open Access?
http://archiv.twoday.net/stories/5254157/

Neue Version des Hoeren-Skripts zum Download bereit
http://archiv.twoday.net/stories/5254830/

Die Public Domain festigen - eine Idee für Google
http://archiv.twoday.net/stories/5254117/

Kurzer Bericht von den Open Access Tagen Berlin
http://archiv.twoday.net/stories/5255238/

Einladung zum Creative Commons Salon Berlin
http://archiv.twoday.net/stories/5255243/

Open Access Scholarly Publishers Association, OASPA launched
http://archiv.twoday.net/stories/5255673/

Open Access Tag weltweit voller Erfolg
http://archiv.twoday.net/stories/5255679/

Open Access Haiku
http://archiv.twoday.net/stories/5255704/

Make all research results CC-BY (and the data PD)!
http://archiv.twoday.net/stories/5255746/
(zu libre Oben Access)

Elektronische Semesterapparate und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/5255903/
(auch zum § 52a UrhG)

"Dieses Portal stellt bibliographische Informationen zu ausgewählten älteren, vorzüglich deutschsprachigen Autoren, Werken und Sagen zusammen. "

http://gottfried.unistra.fr/?page_id=2491

Peter Andersen widmet sich nicht nur dem Tristan-Stoff, sondern auch Stoffen der Heldensage.

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/sechs-professoren-der-sportmedizin-unter-plagiatsverdacht-a-999237.html

Angelehnt an und teilweise übersetzt aus:

http://jculibrarynews.blogspot.de/2014/10/ten-fast-facts-about-open-access.html

1. "Durch das Zusammentreffen einer alten Tradition mit einer neuen Technologie ist ein bisher beispielloses Gemeingut verfügbar geworden. Mit der alten Tradition ist die Bereitschaft von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen gemeint, die Ergebnisse ihres Arbeitens in Fachzeitschriften zu veröffentlichen und diese Veröffentlichungen anderen zur Verfügung zu stellen, ohne hierfür bezahlt zu werden. Die neue Technologie ist das Internet. Das Gemeingut, das aus deren Zusammentreffen hervorgehen kann, besteht darin, dass Zeitschriftenbeiträge, die das Peer-Review durchlaufen haben, weltweit elektronisch zugänglich gemacht werden können - kostenfrei und ohne Zugangsbeschränkungen für Forschende, Lehrende und Studierende und für alle anderen, die an den Ergebnissen der Wissenschaft interessiert sind" (Budapest Open Access Initiative 2002).
http://www.budapestopenaccessinitiative.org/translations/german-translation

2. Bibliotheken sind große Befürworter von Open Access. Manchmal sind sie aber auch große Heuchler.

http://archiv.twoday.net/stories/573860379/

3. Grüner Open Access - hinterlegen Sie Ihre Arbeit in der akzeptierten Version (das ist leider nicht die "Version of record" bzw. Verlagsversion) auf einem Open-Access-Server, wenn Ihnen das vertraglich vom Verlag gestattet ist. Die SHERPA-ROMEO-Liste gibt über die Standardgenehmigungen der Verlage Auskunft:

http://www.sherpa.ac.uk/romeo/

Siehe auch:

http://redaktionsblog.hypotheses.org/2581

4. Goldener Open Access - publizieren Sie in einer Fachzeitschrift, in denen die Beiträge unter CC-BY stehen.

http://jlsc-pub.org/jlsc/vol1/iss1/5/

5. Große traditionelle Wissenschaftsverlage machen enorme Profite.

https://twitter.com/ceptional/status/524291895397056513

6. Es gibt 10.500 Open-Access-Journal mit Peer Review weltweit. Nicht alle davon sind seriös.

http://www.doaj.org
http://archiv.twoday.net/search?q=%23beall
http://archiv.twoday.net/search?q=bohannon

7. Autoren können die Zukunft von Open Access über den Ort, wo sie publizieren, mitbestimmen.

8. Gutachter können sich für Open Access einsetzen, indem sie Gutachten für Zeitschriften ablehnen, die Open Access nicht fördern.

9. Herausgeber können sich für Open Access einsetzen, indem sie die Hausregeln ihrer Zeitschriften mit Blick auf Open Access überprüfen.

10. Vervollständigen Sie diese Liste selbst - was können Sie tun, um Open Access zu unterstützen?




http://www.heise.de/tp/artikel/43/43174/1.html

"Wie erst jetzt bekannt wurde, durchsuchten von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beauftragte Ermittler letzte Woche sechs Wohn- und Geschäftsräume in vier Bundesländern, die sie mit den Betreibern des von der Filmindustrie nicht lizenzierten Streamingportals Kinox.to in Verbindung bringen. [...]

Der Kölner Medienrechtskanzlei Wilde Beuger Solmecke hält es für möglich, "dass die Staatsanwaltschaft schon bald Zugriff auf die jeweiligen Server haben wird" und verweist auf eine Warnung des Portals Tarnkappe.info, wo man befürchtet, dass die Dienste gegenwärtig oder in naher Zukunft "als Honeypot betrieben werden", um IP-Adressen und andere Nutzerdaten zu sammeln.

Ein solches Szenario wäre dem Rechtsanwalt Christian Solmecke nach zwar "theoretisch denkbar", aber "aus Sicht der anwaltlichen Praxis eher ungewöhnlich". Streaming-Nutzer haben seiner Meinung nach "keine Straftat begangen, da der reine Konsum von Streamingdiensten nicht rechtswidrig ist". "


creative commons licensed ( BY-NC-SA ) flickr photo shared by johnb/Derbys/UK.

Fordert Thomas Hoeren bezüglich des Leistungsschutzrechtes für Verleger im UrhG:

http://blog.beck.de/2014/10/26/was-sollte-das-berlegungen-zum-ende-des-leistungsschutzrechts-f-r-verleger

Siehe auch:
http://www.medien-internetrecht.de/2014/10/das-faktische-aus-des.html

Es bleibt abzuwarten, ob die LSR-durchsetzungswilligen Verleger, die so viel von Chancengleichheit gegenüber Google gejault haben, nun auch den von ihnen eingeschüchterten oder faktisch zur Aufgabe gezwungenen kleinen Aggregatoren die gleiche Gratiseinwilligung gewähren werden:

http://archiv.twoday.net/stories/1022220691/

Ich sag es gern auch hier: Das "Unerhört" war IRONIE.

"Seit Freitag ist das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv über das soziale Netzwerk Facebook erreichbar. Damit möchten auch wir uns im Bereich des Web 2.0 breiter aufstellen und uns unseren unterschiedlichen Nutzergruppen anpassen.

Auf der Facebook-Seite werden ab sofort auch alle unsere Blogartikel veröffentlicht und durch weiterführende Verlinkungen ergänzt. Darüber hinaus finden interessierte Nutzer dort Veranstaltungshinweise, Fotos zu Veranstaltungen und zur Arbeit im Archiv sowie weitere Neuigkeiten aus dem BBWA. In regelmäßigen Abständen werden neue Inhalte auf der Seite zur Verfügung gestellt um einen Blick in die Arbeit des Archivs und hinter dessen Kulissen werfen zu können.

Wir hoffen, dass sich die Besucher und Nutzer unserer Facebook-Seite mit Anmerkungen, Kommentaren und auch Anregungen - sowohl für die Seite selbst, als auch für die tägliche Arbeit - beteiligen werden und damit einen direkten Austausch mit dem Archivpersonal ermöglichen. Neben den bereits vorgestellten Angeboten finden sie auf unserer Seite bei Facebook auch alle wichtigen Informationen zum Archiv sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten um mit uns in Kontakt zu treten.

Wir würden uns sehr über ihren Besuch auf unserer Seite freuen!

Unter diesem Link ist unsere Facebook-Seite aufrufbar:"

http://www.facebook.de/wirtschaftsarchiv.bb

Quelle:
http://www.bb-wa.de/de/neuigkeiten/360-neue-wege-ins-archiv.html

Die französischen Forscher Joachim Schöpfel und Helene Prost haben sich auf einer Konferenz über graue Literatur (Ende 2013) ein Thema vorgenommen, das mich schon wiederholt beschäftigt hat:

Back to Grey. Disclosure and Concealment of Electronic Theses and Dissertations
http://hdl.handle.net/10068/1024623

Optimistisch dachte man nach dem Aufkommen des Internets im Forschungsfeld der "Grey Literature", die Lösung des Zugangsproblems sei das Internet und Open Access. Nun aber zeigt sich, dass insbesondere bei den elektronischen Dissertationen (ETD) neue Barrieren errichtet werden. Aus dem Abstract: "Our paper describes a new and unexpected effect of the development of digital libraries and open access, as a paradoxical practice of hiding information from the scientific community and society, while partly sharing it with a restricted population (campus). The study builds on a review of recent papers on ETDs in IRs and evaluates the availability of ETDs in a small panel of European and American academic IRs and networks."

Besonders hoch ist die Quote der extern unzugänglichen Dissertationen in Lüttich/Liège, einem Vorzeige-IR der Harnadianer. Nicht weniger als 43 % können nicht von der Allgemeinheit eingesehen werden. 33 % sind für Campus-Nutzer zugänglich. Dass es in Lüttichs Repositorium ORBI besonders schlecht aussieht, kann ich bestätigen. In einem Beitrag von 2014 schrieb ich (nicht nur auf ETDs bezogen):

"Leider kann man die Anzahl der dark deposits mit der Suche nicht ermitteln. Von 3147 Peer-Reviewed-Beiträgen im Jahr 2009 (Embargos dieses Jahrs sind längst abgelaufen) sind nach einer Stichprobe von 2x100 Treffern ca. 37 % dark deposits. Also etwa 1164 unnötige dark deposits!"
http://archiv.twoday.net/stories/894826152/

Schon 2010 hatte ich meinem Unmut über ORBI Luft gemacht:

http://archiv.twoday.net/stories/6228378/

Immer wieder habe ich mich (von Schöpfel/Prost unbeachtet) gegen "dark deposits", also für die Allgemeinheit unzugängliche Einstellungen in institutionellen Repositorien (IRs), und campus-weite universitäre Datenbanken wie Bildserver, ausgesprochen.

1. Dark deposits und der Eprint Button

Richard Poynder hat in seinem Interview mit Kathleen Shearer ausgeführt:

"However, not all records in OA repositories do provide access to the full-text, and many seem to offer little more than the bibliographic details. Even a poster child of the OA movement — Harvard’s DASH repository — has been criticised for not providing the full text (e.g. here). These criticisms were made a few years ago, but DASH does still today contain records without any full-text attached. Moreover, some do not even provide a link to the full-text (and DASH does not seem to have a RequestCopy Button). When I looked in DASH the other day, for instance, I found (at random) five examples of this (one, two, three, four, five).

I think this cannot be a consequence of publisher embargoes since the articles concerned date back as far as 1993, with the two most recent published five years ago (and in any case the Harvard OA Policies claim to moot publisher embargoes). Moreover, where in a couple of cases the DASH records do point to the full-text this is a link to the publisher’s version, where the user is asked to pay for access ($35 in one case). This cannot be described as OA."
http://poynder.blogspot.de/2014/05/interview-with-kathleen-shearer.html

Der Link zur Kritik führt auf meinen Beitrag von 2009 über DASH:

http://archiv.twoday.net/stories/5918219/

Stuart Shieber hat darauf reagiert und in den Kommentaren auf seinen Beitrag "The importance of dark deposit" hingewiesen:

http://blogs.law.harvard.edu/pamphlet/2011/03/12/the-importance-of-dark-deposit/

Stevan Harnad hat immer wieder dafür plädiert, jede akzeptierte Version in jedem Fall in das IR aufzunehmen, einen Eprint-Button, mit dem man vom Autor eine Version anfordern kann, zu installieren und nach Ablauf des jeweiligen Embargos den Eprint freizuschalten. Peter Suber unterstützt diese Vorgehensweise. Ich zitiere eine Zusammenfassung von Wortmeldungen Harnads durch Suber 2009:

http://legacy.earlham.edu/~peters/fos/2009/05/dark-deposits-when-oa-is-not-permitted.html

In den BOAI-10-Empfehlungen von 2012 heißt es demzufolge:

"When publishers will not allow OA on the university’s preferred terms, we recommend either of two courses. The policy may require dark or non-OA deposit in the institutional repository until permission for OA can be obtained."
http://www.budapestopenaccessinitiative.org/boai-10-recommendations

2008 habe ich gegen den Request-a-copy-Button erhebliche Einwände (unter anderem nach deutschem Recht) erhoben:

http://archiv.twoday.net/stories/6166949/

2010 berichtete ich über ein Gutachten, wonach nach Schweizer Recht der Button illegal sein kann.

http://archiv.twoday.net/stories/6166949/

Im gleichen Jahr schrieb ich: "Wenn man als Inhalt der Mandate die sofortige Hinterlegung im IR ohne Verpflichtung, sofortigen OA zu gewähren, propagiert, schafft man eine Woge von "dark deposits", die für unabsehbare Zeit (maximal 70 Jahre nach dem Tod des Autors) allenfalls mit dem fragwürdigen Instrument des Request-Buttons externen Wissenschaftlern zur Verfügung stehen.

Ignoriert werden dabei die folgenden empirischen Fakten:

(i) In Deutschland werden Mandate überwiegend als juristisch unmöglich angesehen.

(ii) Wissenschaftler neigen dazu anstelle des Final Draft das Verlags-PDF zu deponieren mit der Konsequenz, dass der jeweilige Beitrag dauerhaft NICHT OA ist.

(iii) Universitätsintern zugängliche dark deposits schaffen einen unfairen Vorteil für die jeweiligen Universitätsangehörigen. Werden Preprints vor der Publikation der eigenen Universitätsöffentlichkeit zugänglich gemacht, so bedeutet das einen Verstoß gegen das wissenschaftliche Gleichheitsprinzip und Förderung eines Universitäts-Egoismus."

Dass ich mit meinen Bedenken nicht ganz allein stand, zeigte die Diskussion zu einem Blogpost 2010, bei der es auch zu einem Schlagabtausch zwischen Harnad und mir kam:

http://www.open.ac.uk/blogs/ORO/?p=92

Heather Morrison schrieb damals: "My perspective is that when requesters have to identify themselves, this raises privacy issues. There are also many potential fairness issues when researchers choose who can view the work. The sooner we move to full, immediate, and preferably libre OA, the better, in my view."

2011 schaute ich mir das IR von Glasgow etwas näher an:

http://archiv.twoday.net/stories/38747477/

Ebenfalls 2011 berichtete ich über eine Studie, die allgemein die Email-Anforderung von nicht OA-verfügbaren Artikeln beim Autor betraf: "In über 40 % aller Fälle war ein Kontaktversuch ERFOLGLOS, und es dauert teilweise sehr lang. Nichts spricht dafür, dass es bei den IR-Buttons besser aussehen könnte".
http://archiv.twoday.net/stories/55769627/

Ein Jahr zuvor hatte eine Mini-Studie anhand von drei IRs mit Button von Sale und Harnad und anderen ergeben, dass in Minho 72 % der Anfragen ignoriert wurden bzw. unbeantwortet blieben (1 % wurde abgelehnt). Am besten schnitt die Uni Striling mit 60 % Erfolgsrate ab.

http://archipel.uqam.ca/2614/

Vor einer "inakzeptablen Zweiklassengesellschaft" warnte ich 2013:

http://archiv.twoday.net/stories/323399688/

Aus meiner Sicht hat der Button soviel mit OA zu tun wie die in Deutschland exzellente Fernleihe oder Direkttlieferdienste. OA hat für mich eigentlich im Kern mit wissenschaftlicher Chancengleichheit zu tun. Der Button macht den Anfragenden zum Bittsteller beim Autor, der nach Belieben den Zugang verweigern oder gewähren kann.

Um es klar zu sagen: Ich kann mit dark deposits in IRs leben, wenn diese ausschließlich dazu genutzt werden, ein genau definiertes (nicht zu langes) Embargo zu überbrücken, an dessen Ende die automatische Freischaltung steht.

Aber dieses Ideal hat nichts mit der empirischen Realität der Repositorien zu tun, die oft ihren Autoren die Wahl lassen, ob sie die Allgemeinheit, die Campus-Öffentlichkeit oder niemand als Benutzer des Eprints zulassen wollen. Es ist klar, dass sachfremden Erwägungen damit Tür und Tor geöffnet sind. Autoren deponieren beispielsweise gern Verlags-PDF, die aufgrund der Verlags-Polycies dauerhaft weggeschlossen werden müssen.

Harvards DASH, das nach wie vor keinen Eprint-Button kennt, ermöglicht es den Autoren, ohne Begründung ihre Arbeiten als dark deposits einzustellen.

Den "Open Access Button", der etwas anderes ist als der IR-Button und inzwischen auch die Anfrage beim Autor ermöglicht, unterstütze ich dagegen:

http://archiv.twoday.net/stories/1022220344/

2. ETDs und Embargos

Sollen Abschlussarbeiten zu Dissertationen ausgebaut werden, kann ein Embargo aus meiner Sicht vertreten werden. Bei Dissertationen müssen Mandate die sofortige, embargolose Open-Access-Veröffentlichung vorsehen. Hier muss dem Interesse der Wissenschaft eindeutig der Vorzug gegeben werden. Siehe nur

http://archiv.twoday.net/stories/444871448/

Ich habe im Lauf der letzten Jahre über 100 Links gesammelt, die fast alle besagen, dass entgegen landläufigem Vorurteil eine Open-Access-Buchpublikation den Verkaufszahlen der gedruckten Version nicht schadet:

https://www.diigo.com/user/klausgraf/monograph_open_access

3. Universitäre Bildserver und Ähnliches

2010 schrieb ich aus Anlass eines Innsbrucker Dissertations-Digitalisierungsprojekts:

"Wie bei ORBI Lüttich, dem Heidelberger oder Karlsruher Bildserver usw. gilt auch hier: Projekte, die Digitalisate den Angehörigen der eigenen Hochschule vorbehalten, schaffen einen unfairen wissenschaftlichen Wettbewerbsvorteil. (Das gilt natürlich auch für das Bildarchiv Prometheus, in dem zehntausendfach Urheberrechtsverletzungen begangen werden.)"
http://archiv.twoday.net/stories/6385290/

Campus-weit zugängliche Bildserver dürften die Regel sein, auch wenn es Gastzugänge wie in HEIDICON

https://heidicon.ub.uni-heidelberg.de/

gibt. Es besteht kein Zweifel, dass solche Bild- und Medienserver unter die wissenschaftlichen Materialien fallen, für die etwa die Berliner Erklärung Open Access vorsieht.

Wie noch zu zeigen ist, macht es aus urheberrechtlicher Sicht keinen Unterschied, wenn unbefugt hochschulweit oder weltweit genutzt wird.

Grundsätzlich muss gelten: Alle an der Hochschule erzeugten Forschungsunterlagen, die aus Urheberrechtsgründen frei zugänglich sein könnten und die nicht aus anderen Gründen als vertraulich zu behandeln sind, haben Open Access weltweit zur Verfügung zu stehen.

Die von Schöpfel/Prost behandelte ETD-Problematik hätte eingebunden werden müssen in ein Gesamtbild der Zugangsbeschränkungen auf universitären Servern.

4. Hinweise zur deutschen Rechtslage

Ein generelles Recht, die urheberrechtlich geschützte Produktion einer Hochschule zu archivieren, besteht (leider) nicht. Ich sage das, weil Shieber bei Harvards DASH diese Archivfunktion besonders unterstrichen hat.

Das Erstellen einer elektronischen Vervielfältigung fürs IR oder den Medienserver setzt voraus, dass eine Urheberrechtsschranke dies erlaubt.

Zu § 52b UrhG verweise ich auf meine Ausführungen:

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg53908.html

Gibt es kein gedrucktes Exemplar in der Hochschulbibliothek (z.B: bei E-Journals) kommt eine Berufung auf § 52b UrhG nicht in Betracht. Ebenso bei unveröffentlichten Arbeiten.

Für einen campus-weiten Zugang kommt § 52a UrhG nicht in Betracht. Zur Anwendung siehe etwa die Handreichung der Uni Mainz von 2014:

https://www.e-science-services-ub.uni-mainz.de/files/2014/04/140425_D_UrhR_Vermerk_%C2%A752aUrhG_aktualisiert.pdf

Bei § 53 UrhG setzt die Erstellung einer Archivkopie ein eigenes Werkstück voraus; das E-Journal bleibt also auch hier außen vor. Bei der Vervielfältigung zu wissenschaftlichen Zwecken wird man eher an konkrete Forschungsprojekte zu denken haben.

Zu Bedenken hinsichtlich des Eprint-Buttons verweise ich auf die oben bereits genannten Links:

http://archiv.twoday.net/stories/6166949/
http://archiv.twoday.net/stories/6166949/

Wenn Harnad beton, es sei legal, eine Publikation im final draft in einem IR zu hinterlegen, muss dahinter aus Sicht des deutschen Rechts ein Fragezeichen gesetzt werden. Hat der Autor nur einfache Rechte abgetreten, dürfte er ohnehin den Beitrag Open Access im IR publizieren. Bei ausschließlichem Recht des Verlags muss eine Schranke des Urheberrechts gegeben sein (es sei denn der Verlag stimmt dem dark deposit ausdrücklich zu), um die erforderliche Kopie des Beitrags zu erstellen, die für das IR benötigt wird. Bei E-Journals kommt allenfalls die eher fragwürdige Rechtfertigung des wissenschaftlichen Gebrauchs in Betracht. Das Recht des Verlags bezieht sich auf jedwede Version, also auch auf die akzeptierte Autorenversion (final draft).

Werden Medien in einem universitären Medienserver campus-weit bereitgestellt, so bedeutet das:

1. Es erfolgt bei Unveröffentlichtem eine Veröffentlichung im urheberrechtlichen Sinn (z.B. darf aus dem Beitrag dann wörtlich zitiert werden)

2. Es handelt sich um eine öffentliche Zugänglichmachung (Intranet-Nutzung), die nur mit Zustimmung des Berechtigten erfolgen darf.

Allenfalls das Risiko, dass die Rechtsverletzung entdeckt oder verfolgt wird, dürfte geringer sein als bei weltweiter Veröffentlichung. Ein Unterlassungsanspruch ist aber auf jeden Fall gegeben. bei der Schadenshöhe könnte natürlich eine campus-weite Nutzung den Verletzer billiger kommen.

Meines Wissens wurde noch nicht juristisch geprüft, ob die öffentlichrechtlich organisierten deutschen Universitäten, mit ihren campus-weiten Angeboten, die sich auch der Allgemeinheit zugänglich machen dürften, nicht gegen Art. 3 GG (Gleichheitssatz) oder Art. 5 GG verstoßen, von einer eventuellen Relevanz des Informationsweiterverwendungsgesetzes IWG oder dem UWG abgesehen. Hinsichtlich Forschung und Lehre nehmen die Informationsfreiheitsgesetze die Hochschulen aus, was mit Blick auf Transparenz und Open Access ein Unding ist.

5. Zusammenfassung

Open Access hat für mich zentral mit wissenschaftlicher Chancengleichheit zu tun, und diese ist für mich eindeutig verletzt, wenn für die Forschung bedeutsame Informationen elektronisch nur den Hochschulangehörigen zur Verfügung stehen. Das kann man allgemein so formulieren und auch auf die lizenzierten Datenbanken usw. beziehen, aber hier geht es um Materialien, die die Autoren - ohne Rechte Dritter zu verletzen - auch weltweit verfügbar machen könnten.

Ein geschützter Diskussionsraum ist ein kleines Forschungsteam, aber nicht eine ganze Universität. Werden unveröffentlichte Working Papers oder Dissertationen oder Preprints nur campus-weit zugänglich gemacht, ist das ein eklatanter Verstoß gegen die wissenschaftliche Ethik, da es sich nach der Einstellung um PUBLIKATIONEN handelt, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen müssten, also etwa auch für die Fernleihe.

Wer hinreichend Sozialkapital hat oder Kontakte zu Studierenden der Universität herstellen kann, kommt natürlich an die gesperrten Dokumente (ob IR oder Medienserver) heran, auch wenn er sich scheut, den Autor zu kontaktieren.

Das ist schlicht und einfach nicht fair.

Wir brauchen eine wissenschaftliche Community, bei der Open Access der Standard ist und Vertraulichkeit/Nutzungsbeschränkungen die begründungsbedürftige Ausnahme.

Dark deposits nach Belieben der Autoren ohne festgelegtes Embargo-Enddatum sind von Übel und schaden Open Access. Campus-weit zugängliche Dokumente und Medien wie Bilder, die auch Open Access zugänglich gemacht werden dürften, schaden ebenfalls Open Access.

Je mehr der "grüne Weg" von OA von Harnad und anderen als Heilslehre evangelisiert und der Eprint-Button in IRs als Beinahe-OA zurechtgelogen wird, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die kritisierten wissenschaftsfeindlichen Zugangsbeschränkungen nicht eliminiert werden können.


"The Ebstorf Map (Wilke, 2001; Kugler, 2007; Wolf, 2004, 2006, 2007, 2009a, b), the largest medieval map of the world whose original has been lost, is not only a geographical map. In the Middle Ages, a map contained mystic, historical and religious motifs. Of central importance is Jesus Christ, who, in the Ebstorf Map, is part of the earth. The Ebstorf Map contains the knowledge of the time of its creation; it can be used for example as an atlas, as a chronicle of the world, or as an illustrated Bible."

Pischke, Gudrun: The Ebstorf Map: tradition and contents of a medieval picture of the world, Hist. Geo Space. Sci., 5, 155-161, doi: http://dx.doi.org/10.5194/hgss-5-155-2014, 2014


Archive ohne Grenzen. Erschließung und Zugang im europäischen und internationalen Kontext. 83. Deutscher Archivtag in Saarbrücken (=Tagungsdokumentationen zum Deutschen Archivtag, Band 18), Fulda 2014, [ISBN 978-3-9811618-7-8]

Demnächst wird hoffentlich ein Inhaltsverzeichnis mindestens bei der DNB online sein. Der VdA sieht keinen Anlass, eines [bei der Ankündigung in der News-Sektion] anzubieten. Es kaufen ja eh nur die üblichen Verdächtigen das überwiegend langweilige Werk, in dem Archivalia, wenn ich nichts übersehen habe, allein in dem lesenswerten beitrag von Ziwes über die GND-Einbindung S. 86 Anm. 27 zitiert wird.

Update: Ich habe aufgrund des Hinweises im Kommentar den Beitrag korrigiert.

Werner Tannhof erörtert die Konsequenzen:

http://wp.ub.hsu-hh.de/16535/dfg-beendet-foerderung-fuer-deutsche-sondersammelgebiete-literaturversorgung-fuer-fachgebiet-psychologie-in-gefahr/

http://www.vallesiana.ch/kulturerbe/digitale-kulturgut-wallis-3.html#!search

Eine Metasuche, auch zu den Beständen des Staatsarchivs.

"Die bedeutendste unheimliche Geschichte, die je geschrieben wurde, ist möglicherweise 'Die Weiden' von Algernon Blackwood." Zitiert die Wikipedia H. P. Lovecraft.

Blackwood gehörte den zu vielen Freiwilligen, über die ein neues Portal unterrichtet.

http://www.redcross.org.uk/en/About-us/Who-we-are/History-and-origin/First-World-War/Algernon-Henry-Blackwood
http://www.redcross.org.uk/en/About-us/Who-we-are/History-and-origin/First-World-War


http://schmalenstroer.net/blog/2014/10/einfach-mal-bei-der-vg-media-anfragen/

"Es ist zum Glück selten, dass sich ein Gesetz völlig absehbar in ein totales Desaster verwandelt. Mit dem Leistungsschutzrecht ist das jetzt passiert. "

http://archaeologik.blogspot.de/2014/10/alle-schwedischen-archaologischen.html

Mit Link zur Petition.

http://www.perspectivia.net/content/publikationen/gallia-pontificia

Bd. 7 folgt wohl frühestens 2017.

Via
http://dfmfa.hypotheses.org/1624

http://heise.de/-2432125

Das Projekt Diptychon hat im Netz nichts vorzuweisen außer einer Mini-Projektbeschreibung.

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/date1.html

In INETBIB wurde passend zur Open-Access-Woche über das Verhältnis der Bibliotheken zum Paid Content diskutiert.


 

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