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... als die Werbeaktion der Royal Society, die alle ihre Publikationen in dieser Woche kostenlos zugänglich macht.

http://royalsocietypublishing.org/journals


http://sbb16.staatsbibliothek-berlin.de/

Via
http://zkbw.blogspot.de/2014/10/staatsbibliothek-zu-berlin-neue.html

Urteil des LG Köln vom 7. Oktober 2014

http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/07-10-2014-lg-koeln-28-o-433-14.html

http://textundblog.de/?p=6369




http://archivesic.ccsd.cnrs.fr/sic_01068135

Unverständlich ist, wieso URNs fehlen.

http://www.bibliotheksverband.de/datensaetze/newsletter-national/2013-ab-maerz/dbv-newsletter-nr-32-2014-17-oktober.html

Von dem Blog hatte ich nichts mitbekommen ...

http://www.bibliotheksverband.de/blog/

Na toll! Öffentliche Verwaltungen perhorreszieren teilweise Social Media, aber der Bibliotheksdachverband twittert künftig statt dass er bloggt.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agbooth.handwriting.medieval


Erinnerungskulturen des 20. Jahrhunderts im Vergleich / Culture della memoria del Novecento a confronto
(Hefte zur Bozner Stadtgeschichte / Quaderni di storia cittadina 7)
Herausgegeben von Hannes OBERMAIR & Sabrina MICHIELLI
Mit Beiträgen von: Gustavo Corni, Andrea Di Michele, Rolando Dondarini, John Foot, Hannes Heer, Hans Heiss, Stefan Lechner, Giorgio Mezzalira, Sabrina Michielli, Hannes Obermair, Günther Pallaver, Paola Trevisan & Cinzia Villani
Broschur, 207 Seiten, mit Abbildungen
© Stadt Bozen / Città di Bolzano 2014
ISBN 978-88-907060-9-7
EUR 15,00

Online unter
https://www.academia.edu/8864674/Erinnerungskulturen_des_20._Jahrhunderts_im_Vergleich_-_Culture_della_memoria_del_Novecento_a_confronto

Georg Diez sieht im SPIEGEL 43/2014, S. 110-113 ("Boom, gelöscht, verschwunden") durch den von Justizminister Maas geplanten Gesetzentwurf die künstlerische Straßenfotografie in Gefahr.

Walker Evans: Girl in Fulton Street, 1929 http://www.getty.edu/art/gettyguide/artObjectDetails?artobj=52340

Leider gibt es auf der Seite zu 20 Jahre SPIEGEL Online

http://www.spiegelgruppe.de/spiegelgruppe/home.nsf/Navigation/9A317C54C5C6F6CCC1257D770044E7F7?OpenDocument

keinen Screenshot des Netzauftritts von 1995, aus dem das Zitat im Titel stammt (SPIEGEL 43/2014, S. 142).

Älteste Startseite im Internet Archive stammt von 1996:

http://web.archive.org/web/19961223062446/http://www.spiegel.de/

Update:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/spiegel-online-geschichte-und-entwicklung-des-online-journalismus-a-995631.html

Der SPIEGEL berichtet (Print S. 90).

Siehe auch

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1062245

http://wienextra.wordpress.com/

Hofmann, Andreas C.: Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden bis 1250. aventinus media Nr. 18 [19.10.2014] / Link-Hint Nr. 17 [19.10.2014], in: aventinus, URL: http://www.aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9876/

http://www.burgerbe.de/2014/10/19/schloss-reinhardsbrunn-naechster-schritt-zur-enteignung-19766/

Frühere Meldungen zum Frustschloss:

http://archiv.twoday.net/search?q=reinhardsbrunn


Nur Lieferung 10 (mit Beiträgen zu Handschriften der Stadtbibliothek Mainz) ist Open Access seit kurzem online:

http://hdl.handle.net/11858/00-001S-0000-0023-B18F-D (Dokumentenserver der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen)


Trotzdem findet man auf Twitter hilfreiche Tipps zu Einführungen und Promo-Material in Sachen OA.

Zunächst ein Text von Peter Suber:

" Readings for Open Access Week.

I hope you'll talk about open access with colleagues next week, which happens to be Open Access Week. Actually I hope you talk about OA at every opportune moment. If an opportune moment doesn't come up every week, then use OA Week as the occasion. In my view, that's the main purpose of OA Week. Talk from a stage, your office, a hallway, a sidewalk, or a café table. The setting doesn't matter. Or if it does, personal settings may matter more than impersonal ones. Make the case in a way that your colleagues will understand, which you understand because you're their colleague.

If you inspire your colleagues to want to act, or learn more, then follow up with readings. Here are half a dozen of my own pieces that I can recommend, from shortest to longest.

But don't lead with readings. Lead with face-to-face conversation. Help people understand that there's a serious problem and a beautiful solution.

Very Brief Introduction to Open Access. (1 page; available in English and 20 other languages.)
http://legacy.earlham.edu/~peters/fos/brief.htm

How To Make Your Own Work Open Access. (4 pages; available in English, Greek, and Spanish.)
http://bit.ly/how-oa

Open Access: Six Myth To Put To Rest. (7 pages; from The Guardian, October 21, 2013.)
http://goo.gl/fzzdB6

Open Access Overview. (10 pages; available in English and 10 other languages.)
http://bit.ly/oa-overview

Good Practices For University Open-Access Policies. (87 pages; with +Stuart Shieber.)
http://bit.ly/goodoa

Open Access. (242 pages with an extra 25+ pages of updates and supplements; from MIT Press, 2012; available in English and Polish, partially in Greek, with 10 other translations in progress.)
http://bit.ly/oa-book

My other writings on OA.
http://bit.ly/suber-oa-writings

Happy OA Week! "
Quelle:
https://plus.google.com/+PeterSuber/posts/3EBn5Vn52cC

Bei netzpolitik.org gibt es eine dreiteilige Artikelserie zu OA. Erster Teil:

https://netzpolitik.org/2014/open-access-auf-dem-weg-zur-politischen-erfolgsgeschichte-teil-i-oa-im-gegenwind-des-wissenschaftlichen-zeitschriftenmarkts/

Kompakte Informationen bietet die Posterausstellung der TIB Hannover:

http://blogs.tib.eu/wp/tib/2014/10/20/unsere-posterausstellung-zur-internationalen-open-access-week/

Rückblick auf 5 Meilensteine der letzten 10 Jahre aus der Sicht von Oxford University Press:

http://blog.oup.com/2014/10/five-key-moments-open-access-movement-last-ten-years/

Studie mit umfangreicher Autorenbefragung zu OA vorgestellt:

http://www.infodocket.com/2014/10/20/open-access-nature-publishing-group-publicly-releases-findings-from-author-insights-survey/


http://www.openaccessweek.org/

In anderen Ländern legt man auf diesen Event wesentlich mehr wert. Symptomatisch ist das lieblose und wenig gepflegte Angebot

http://www.open-access.net/

Auf der Startseite wird noch auf die OA-Tage vom September hingewiesen, ein Hinweis auf die Open Access Woche fehlt, obwohl man ohne weiteres hätte schreiben können "Handreichung Open-Access-Publikationsfonds anlässlich der Open Access Woche erschienen".

Die Online-Version dieser Broschüre ist unter der Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung" (CC-BY) lizenziert und unter folgendem DOI abrufbar:
http://doi.org/10.2312/allianzoa.006
Eine englische Kurzfassung ist unter folgendem DOI abrufbar:
http://doi.org/10.2312/allianzoa.007
Weitere Informationen zur Schwerpunktinitiative "Digitale Information" finden sich unter:
http://www.allianz-initiative.de


WAZ über Danteausgabe von 1491 zum Anfassen:
http://www.derwesten.de/staedte/velbert/langenberger-stiftet-sammlung-mit-originalen-von-dante-alighieri-id9947831.html :

Und so können Interessenten .......... tatsächlich, allerdings behandschuht, in diesen antiquarischen Schätzen blättern. „Vielleicht überleben sie dann nicht 500, sondern nur noch 200 Jahre“, so die Vorsitzende des Vereins Isolde Marx, „aber es ist ein lebendiges Erleben möglich.“

Der Verein Bücherstadt, dem Kritiker Bedeutungslosigkeit bescheinigen, sei mit der Neuerwerbung in den "Olymp aller Antiquare" aufgestiegen, meint der Kommentator in der WAZ.

Siehe auch:
http://www.welt.de/regionales/nrw/article133237356/Antiquariate-bringen-Leben-nach-Langenberg.html
und:
http://www.velbert.de/kultur-freizeit/buecherstadt-langenberg/default.asp?druck=ja

http://www.babordnum.fr/

Darunter sind auch deutschsprachige Drucke, etwa die Inkunabel der Nürnberger Stadtrechtsreformation 1497 (Provenienz: Johann Konrad Feuerlein, Nürnberg)

http://www.babordnum.fr/items/show/162

Digitalisat und Standort fehlen noch im GW:

http://www.gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/M27329.htm

"450000 Digitalisate, was 0,2 Prozent des eigentlichen Archivbestands des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt entspricht, sind für Nutzer einsehbar."

http://www.volksstimme.de/kultur/kultur_regional/1356137_Archivgut-fuer-die-Ewigkeit.html

Ein Artikel in der NYT:
http://www.nytimes.com/2014/10/19/world/europe/where-mud-is-archaeological-gold-russian-history-grew-on-trees.html?hp&action=click&pgtype=Homepage&version=HpSumSmallMediaHigh&module=second-column-region&region=top-news&WT.nav=top-news&_r=0

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/565871824/


http://www.bookandbyte.org/quill/

Erik Kwakkel hat eine Seite zur Materialität mittelalterlicher Manuskripte aufgesetzt.

http://libreas.wordpress.com/2014/10/17/diskursivitat_peer_review/

Referiert wird ein Aufsatz von Felix Stalder, der aus folgenden Gründen Peer Review ablehnt:

"Es besteht ein (Macht)Missbrauchspotential auf Seiten die Gutachter.

Die Autorenherkunft lässt sich gerade mithilfe digitaler Recherchetechnologien sehr einfach ermitteln (Stilproben, Thematik), so dass die Blind-Variante nicht wasserdicht ist.

Peer Review befördert einen stilistischen und formalen Konsens, wirkt also, wenn man so will, für den Diskurs homogenisierend

Das Peer-Review-Verfahren ist schlicht inkonsistent und zu langwierig."

Der Stalder-Text:

http://eipcp.net/transversal/0614/stalder/de

Siehe auch

http://digigw.hypotheses.org/1063

http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45812

"Der Artikel vermittelt einen Überblick über Schrift, Sprache und Formular
der Inschriften innerhalb der heutigen Grenzen von Bayern von der
Karolingerzeit bis in die Zeit des Barock. Ein eigenes Kapitel widmet
sich besonderen Inschriftenbeständen und Inschriftenensembles
aus dem Mittelalter an das sich Auflistungen besonderer Einzeldenkmäler
in chronologischer Folge anschließen. Eine erste Zusammenstellung bietet
„die ältesten original überlieferten Inschriften (ca. 800 - um 1200)“,
eine zweite ausschließlich „original überlieferte monumentale Stein-
und Metallinschriften (1200 - 1650)“, bei der eine strengere Auswahl
getroffen wurde. (Selbstanzeige)"

http://www.epigraphica-europea.uni-muenchen.de/franz-albrecht-bornschlegel-inschriften/

Ausgezeichnet! Auch wenn das übliche Monitum, dass Online-Nachweise nicht gegeben werden (kein Pardon fürs Internet) auch hier angebracht ist.

Siehe etwa
http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_1095_1109.pdf

#epigraphik

Morgen wird eine NDR-Reportage ausgestrahlt, wie der Verkauf von Kunstschätzen den IS finanziert.

http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=F00617C6F75256167987B09589E3AE50

Wäre für mich gut, wenn das auch hier auf den Markt käme ;-)

http://futurezone.at/produkte/elektroschock-armband-gegen-das-aufschieben/91.929.197

http://www.dublincity.ie/new-online-archive-offers-insight-ordinary-irishmen%E2%80%99s-experiences-ww1

http://www.dublinheritage.ie/monicaroberts/index.php

http://bibliothekarisch.de/blog/2014/10/19/die-erfolgreiche-rettung-der-manuskripte-von-timbuktu/


Darf eine staatseigene Spielbank Kunstschätze veräußern, um marode Casinos sanieren zu können? In Nordrhein-Westfalen ist ein heftiger Streit darüber entbrannt. Jetzt schaltet sich erneut die Bundesregierung ein.
Berlin - Zwei Andy-Warhol-Werke für die Sanierung mehrerer maroder Spielkasinos - diese Rechnung sorgt aktuell in Nordrhein-Westfahlen für Ärger. Der staatlich konzessierte Spielcasinobetreiber Westspiel plant, die beiden frühen Bilder "Triple Elvis" und "Four Marinos" zu versteigern, um mit den Erlösen defizitäre Spielbanken aufzumöbeln.
,,,,,,,,,,,,
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/westbank-plant-warhol-versteigerung-gruetters-uebt-scharfe-kritik-a-997983.html

Zu Korrekturen Kommentar 4:
http://www.spiegel.de/forum/kultur/streit-um-spielbanken-nrw-bin-klamm-biete-wahrhol-thread-171809-1.html#postbit_19369421
... beide Bildtitel falsch sind (Rechtschreibfehler bei Elvis, und das Bild heißt Four Marlons und nicht Four Marinos), und man Westfalen auch keineswegs mit "h" schreibt ...

Grüße
J. Paul

http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Portal.po?lid=de_DE

Neues Portal (Beta-Version) der Südtiroler Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann (Bozen - http://www.tessmann.it), die derzeit 146.900 Schriftstücke mit 2.170.000 Seiten online zugänglich macht. Erfasst sind Bücher, Zeitungen und Grafiken.

Elisabeth Wunderle, Die mittelalterlichen Handschriften der Studienbibliothek Dillingen, Wiesbaden 2006

Plötzlich fällt der BSB ein:

"Aus urheberrechtlichen Gründen steht kein Digitalisat zur Verfügung"

http://www.buerokratopoly.de/

"1983 erfand Martin Böttger „ein Gesellschaftsspiel mit negativ-feindlichem Charakter, das angebliche Wege zur Erlangung und zum Verlust von Macht in der DDR aufzeigt“, so beschrieb es die Stasi in ihrer Akte zum Spiel. Ziel von Bürokratopoly ist es vom einfachen Arbeiter aufzusteigen bis zum Generalsekretär. Herausgegeben wird das Spiel vom DDR Museum. Lehrer können es ab sofort kostenfrei gemeinsam mit umfangreichen Begleitmaterialien bestellen."
http://www.ddr-museum.de/de/blog/museumsnews/buerokratopoly-ein-spiel-aus-der-ddr-opposition

http://www.sueddeutsche.de/panorama/ddr-spiel-buerokratopoly-gier-gewinnt-1.2153787


Der Bamberger Druck von Hans Sporer 1493

http://www.gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/M19109.htm

liegt nur in einem einzigen Exemplar (GNM Nürnberg) vor, das online gestellt wurde:

http://dlib.gnm.de/item/4Inc87419/14

Auch das Faksimile von 1895 ist online:

https://archive.org/details/lucifersmitseine00fran

Im Mittelpunkt steht ein Exempel von Caesarius von Heisterbach (Dialogus, ed. Strange V, 36

http://books.google.de/books?id=fLhVAAAAYAAJ&pg=PA319 ). Zu einer Übersetzung Hans Hartliebs siehe

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/286996

Bereits in meinem Beitrag zum Seelenwurzgarten

http://archiv.twoday.net/stories/38758798/

nahm ich die Gelegenheit wahr, auf die Quellenanalyse von Karin Schneider in ihren Münchner Handschriftenkatalogen zu verweisen. Diese Kärrnerarbeit brachte via Google den entscheidenden Hinweis auf die Quelle:

http://books.google.de/books?id=644SrUfZi4oC&pg=PA217

Zu Cgm 275 Bl. 1r-4v wird mit Titel "Von Erschaffung der Engel und des Menschen" die Verwendung des Caesarius-Exempels notiert. Der Textbeginn (Satz 2) stimmt mit dem Anfang des Bamberger Drucks überein. Es handelt sich bei dem wiederholt im Zusammenhang mit dem Faust-Stoff erwähnten, aber offensichtlich nie auf seine Quellen untersuchten Sporer-Druck um nichts anderes als die ersten drei Kapitel des Seelenwurzgartens. Kapitelangabe nach dem Druck von Konrad Dinckmut 1483:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00031609/image_15

Keller 1992 gibt für Donaueschingen 245 Bl. 2r-8v den gleichen Titel "Von Erschaffung der Engel und des Menschen". In beiden Fällen (Schneider zu Cgm 275 und Keller) fehlt ein Textschluss. Das so bezeichnete Textstück könnte also noch mehr enthalten als der Bamberger Druck.

http://books.google.de/books?id=HRvkAAAAMAAJ&q=%22erschaffung+der+engel+und+des+menschen%22

Der Verdacht liegt nahe, dass der Bamberger Drucker sich an früheren Drucken des seit 1473 gedruckten Seelenwurzgartens

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00036143/image_7

bedient hat, was zu prüfen wäre. In jedem Fall sollte der GW diesen Sachverhalt berücksichtigen.

Abschrift des Seelenwurzgarten in BLB Karlsruhe Cod. Donaueschingen 120 mit schöner Initiale:

http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/pageview/115636

Ebenda St. Peter Pap. 23

http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhsl/content/pageview/307025

#forschung


http://www.theeuropeanlibrary.org/tel4/newspapers

hat jemand einen Tipp für mich, wie man rasch zu einem bestimmten Datum z.B. 1958 kommt.

Via
http://filstoria.hypotheses.org/11772

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/frankreich-will-neues-gesetz-internet-ohne-pressefreiheit-13210086.html

Frankreich soll ein neues Internetgesetz bekommen.

"In der vorbereitenden Kommission wurde noch ein zusätzlicher Paragraph in den Gesetzesentwurf genommen: Die Pressefreiheit gilt hier demnach in vollem Umfang nur für die „traditionelle Presse“, nicht aber für ausschließlich im Internet präsente Info-Portale (wie etwa Rue.89, Slate, Médiapart oder auch die Huff-Po). Wenn Letztere auf Terror-Seiten verlinken oder diese zitieren, können sie bestraft werden; und Journalisten dieser Portale, die für ihre Recherchen diese Seiten besuchen, können gegen Strafandrohungen nicht die Pressefreiheit geltend machen, so wie das ihren Kollegen in den Printmedien möglich ist. Bis zu sieben Jahren Gefängnis und 100 000 Euro Strafgeld sollen verhängt werden können."

Historisches Gefängnis in Frankreich

http://www.thisiscolossal.com/2014/10/the-worlds-oldest-doodles/


Lesenswertes von Monika Lehner:

http://mindthegaps.hypotheses.org/1805

"Später verlagern sich die Orte des Reichtums auf Luxus- und Millionärsmessen. Der Brite Martin Parr jagt den Reichen auf Modenschauen nach, der US-Amerikaner Slim Aarons fotografiert deren Anwesen, samt Pools, Hubschraubern und fantastischen Aussichten auf Großstädte. Die Menschen, die dort residieren, heißen Lawrence Carleton Peabody II oder seine Durchlaucht Heinrich von und zu Fürstenberg oder Henry Bromfield Cabot III."

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fette-beute-superreichen-ausstellung-in-hamburg-a-997550.html

http://irights.info/artikel/broschuere-fuer-museen-und-archive-erlaeutert-haeufige-rechtsfragen-zur-digitalisierung/24080

Schmunzelkunst hat schon einen Fehler angemerkt.

Weitere Mängel findet man leicht:

- Es gibt keinerlei Belege, abgesehen von vereinzelten Internetlinks, noch nicht einmal ein Literaturverzeichnis.

- Die Gliederung mutet konfus an.

- Kein Gesamtüberblick zu § 53 UrhG.

- Die Darstellung ist kaum allgemeinverständlich, anschauliche Beispiele fehlen.

- S. 8 Falsch: Der Notensatz eines gemeinfreien Stücks (ohne Bearbeitung) ist nicht geschützt.

- S. 12 Die Erläuterung zu § 52b UrhG ist wertlos, da nicht gesagt wird, dass Unveröffentlichtes nicht erfasst ist. Und Archive, an die sich die Broschüre ja auch richtet, verwahren in der Regel Unveröffentlichtes.

- S. 22 Dummes und unbrauchbares Geschwurbel zur Reproduktionsfotografie.

- S. 26 Unverstä#ndlich ist, wieso der bestens eingeführte Fachausdruck Copyfraud gemieden wird.

- S. 29 wird zum postmortalen Persönlichkeitsrecht die klare Feststellung des BGH ignoriert, dass der Schutz der vermögenswerten Bestandteile 10 Jahre nach dem Tod enden.

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/-museumsdirektoren-brandbrief-gegen-warhol-versteigerung,10809150,28743594.html

"Während diese Auktion in New York nur ein Ereignis ist, ist sie in Nordrhein-Westfalen mittlerweile ein Politikum. Denn die Warhol-Werke befinden sich im Besitz der Westdeutschen Spielbanken GmbH & Co. KG (Westspiel) in Aachen, einer Tochter der landeseigenen NRW-Bank. Mit dem Verkauf sollen Defizite ausgeglichen werden, die bei der Spielbank Aachen angefallen sind – für 26 Museumsdirektoren aus NRW liegt darin aber ein gefährliches Signal. In einem Brief, der dieser Zeitung vorliegt, appellieren die Direktoren an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die Landesregierung, den Verkauf zu stoppen. Sie befürchten einen Präzedenzfall, der Land und Kommunen ermuntern könnten, Kunstwerke zu verkaufen, um ihren Etat durch die Einnahmen zu entlasten. „Damit wären der öffentliche und auch der Museumsbesitz nicht mehr sicher“, schreiben die Direktoren. „Unsere Kernaufgaben als Museen stünden zur Disposition: Das Sammeln und Bewahren der Kunst im Auftrag der Gesellschaft und für zukünftige Generationen.“"

Update: " Der Deutsche Kulturrat warnt einem Medienbericht zufolge vor einem Dammbruch und fordert die Bundesregierung zum Eingreifen auf. Die Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder, Isabel Pfeiffer-Poensgen, nannte den Verkauf leichtfertig und appellierte an das Land NRW, als Vorbild zu fungieren und die Werke Museen zur Verfügung zu stellen.Auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters schaltete sich am Donnerstag in die Diskussion ein."
http://www.tagesspiegel.de/kultur/geplante-warhol-versteigerung-in-nrw-gruetters-kunstwerke-sind-keine-spekulationsobjekte/10848538.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article133362096/Berlin-fordert-Stopp-von-Warhol-Versteigerung-in-NRW.html

Update: http://archiv.twoday.net/stories/1022219275/

http://www.golem.de/news/leistungsschutzrecht-vg-media-erwartet-kapitulation-der-verlage-vor-google-1410-109875.html

Wär ja prima, wenn das LSR scheitern würde ...

http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2014/10/16/das-germanische-nationalmuseum-geht-openaccess/

Von Retrodigitalisierung der Publikationen und der Zeitschriften des Museums keine Spur! Siehe auch

http://archiv.twoday.net/stories/4113065/ (aus dem Jahr 2007)!

"Jeder Bürger kann Einsicht in die Akten von Gerichtsverfahren nehmen, sobald diese abgeschlossen sind. Dies teilt Schleswig-Holsteins Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage mit. Das Informationszugangsgesetz des Landes sei auch auf Gerichtsakten anwendbar."

http://www.patrick-breyer.de/?p=555623

http://www.ra-juedemann.de/urheberrecht-abmahnung-urheberrechtliche-nachlass-des-karl-valentin/

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=33894


Der Katalog von 1999 ist jetzt online:

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/walz1999

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Plagiate-Rektoren-wollen-Nachschaerfung;art383,1521769

Es stimmt: Plagiieren an der Universität ist kein Kavaliersdelikt. Aber überzogene Strafen führen hier wie andernorts keinen Zentimeter weiter. Solange die Hochschulen kein intensives Anti-Plagiats-Training anbieten, sollten sie immer mit der Möglichkeit rechnen, dass Plagiate ohne ausdrückliche Täuschungsabsicht erfolgen. Betreuer sollten ein hartes vertrauensvolles Gespräch mit Ersttätern führen. In den meisten Fällen sollte das genügen, um die Lernenden wieder auf die richtige Bahn zu bringen.

In einem Erfahrungsbericht zu digitalen Bibliotheken:

http://www.zum.de/bheim/digbib.html

Beispiele:

http://www.spiegel.de/einestages/bildmanipulation-falsche-fotos-vor-der-digital-aera-a-996453.html


http://adage.com/article/media/york-times-rolls-archive-vintage-print-ads/295397/

http://madison.nytimes.com/

http://redaktionsblog.hypotheses.org/1769

Ich habe meinen Beitrag vom 5. November 2013 um einen Nachtrag ergänzt:

"Sinn und Zweck von CC-Lizenzen ist es, ihre leichte Nutzbarkeit zu ermöglichen. Daher ist es nicht ausreichend, auf der Startseite oder im Impressum des Blogs die Lizenz zu vermerken. Sie sollte auf jeder Seite bzw. bei jedem Eintrag abrufbar sein (etwa rechts oder links im Frame als Widget oder im Fußtext)."

"Websites des Web 2.0 in Bezug zu germanistischen Angeboten
verdeutlichen sich beispielhaft derzeit in folgenden
Adressen:
– Bookcrossing (http://www.bookcrossing.com)
– Buchkolumne (http://www.buchkolumne.de)
– DigBib.Org (http://www.digbib.org)
– Gutenberg (http://www.gutenberg.org)
– Librarything (http://www.librarything.com)
– Literaturnetz (http://www.literaturnetz.org)
– Leselupe (http://www.leselupe.de)
– Netbib - Weblog (http://log.netbib.de).
– Weblog Archivalia (http://archiv.twoday.net) "

Wissen, Dirk: Eine Mediographie oder Wikigraphie als Portal zum
Informationsraum – von der Entwicklung bibliographischer Daten hin zu
mediographischen Informationen.
In: Bibliothek Forschung und Praxis. 32 (2008),1, S. 27
http://dx.doi.org/10.1515/bfup.2008.004

Hinweis von Ingrid Strauch.

Mareike König schreibt auf Google+

"Das könnte +Klaus Graf interessieren: die BnF erlaubt den Zugriff auf das von ihr archivierte Internet in 26 Regionalen Bibliotheken (PDF). Die BnF speichert französische Websites. 2014 bestand das "Internetarchiv" laut dem Communiqué aus 21 Milliarden Dateien im Umfang von 468 Terabytes...
http://www.bnf.fr/documents/cp_archives_web.pdf via Lisa Bolz (Twitter) "

Zu den rechtlichen Gegebenheiten bei der Nachnutzung von Instagram-Fotos habe ich mich bereits geäußert:

http://archiv.twoday.net/stories/830910656/

Nun macht http://archive20.hypotheses.org/2112 auf eine Liste von Archiven aufmerksam, die Instagram nutzen.

http://arkivformidling.wordpress.com/2014/08/28/archives-using-instagram-arkiver-pa-instagram-inquiry/

Um unangemeldet die Fotos sehen zu können, muss man den Webviewer aufrufen:

http://ink361.com/

Hier findet man dann die aufgelisteten (leider nicht verlinkten!) Archive.

Zu Instagram, das Facebook gehört:
http://de.wikipedia.org/wiki/Instagram

Lehnt man die Nutzung von Social Media aus Datenschutzgründen ab, darf man auch Instagram nicht nutzen.

Kostümball 1910
http://ink361.com/app/users/ig-1257124468/wastatearchives/photos/ig-731821008046380623_1257124468

https://netzpolitik.org/2014/breaking-guenther-oettinger-schreibt-ueber-iphone-manchmal-termine-in-den-kalender/

http://www.stern.de/panorama/designierter-digital-kommissar-oettinger-ist-jeden-tag-online-2117918.html

Köstlich die Oettinger-Parodie in der Richling-Show.


 

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