Filesharing is Inevitable
Martin Häcker, Andreas Janson (2/2007), Diplomarbeit (de)
http://ig.cs.tu-berlin.de/lehre/da/HaeckerJanson-FilesharingIsInevitable-2007-02-18/publication_view
http://www.archive.org/details/FilesharingIsInevitable
Die Diplomarbeit geht auf die parallele Entwicklung rechtlicher, technischer und gesellschaftlicher Aspekte des Filesharing ein.
Kurzzusammenfassung:
Filesharing-Technologien ermöglichen es erstmals, alles aufgezeichnete Wissen weltweit zugänglich zu machen, weil es die Kosten des Kopierens von Informationen drastisch verringert. In der bisherigen Debatte um Filesharing wurde diese Chance größtenteils ignoriert und stattdessen wurden angebliche negative Auswirkungen hervorgehoben, die bisher nicht wissenschaftlich belegt werden konnten.
Wir betrachten diese Debatte als Informatiker und stellen fest, dass die Auswirkungen von Filesharing auf die Gesellschaft ohne ein Verständnis der zugrundeliegenden Technologien leicht fehlinterpretiert werden können. Schon der zentrale Begriff "Filesharing" wird in den unterschiedlichsten Bedeutungen verwendet, obwohl er durch die dahinterliegende Technologie eindeutig definiert ist.
Aus der von Eigeninteressen geprägten Sichtweise der Inhalteindustrie wird Filesharing vor allem als ein Werkzeug von "Piraten" gesehen. Aus dieser Sichtweise heraus hat die Musikindustrie seit der Gründung von Napster 1999 zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung von Internettauschbörsen ergriffen, über die wir hier erstmals einen umfassenden Überblick geben.
In ihrer Argumentation unterschlägt sie die Vorteile, die Filesharing-Netzwerke für Verbraucher bieten: Das Internet ist allen anderen bekannten Netzwerken in der Distribution von Inhalten überlegen. Es gefährdert damit nicht nur das bisherige Vertriebsmonopol der vier großen Plattenfirmen - es ermöglicht auch ein neue Produktionsform: die Produktion unter Gleichen. Daraus erwächst ein Demokratiepotential bisher unerreichter Qualität. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass die Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, die auf Drängen der Inhalteindustrie erlassen werden, der ursprünglichen Aufgabe von Schutzrechten nicht gerecht werden: Sie fördern die Erstellung von geistigem Eigentum nicht optimal und machen Inhalte schwerer zugänglich.
Letztlich bedingt die Filesharing-Technologie auch, dass sich das Tauschen urheberrechtlich geschützter Inhalte nicht unterbinden lässt. Das wäre gesamtgesellschaftlich auch wenig sinnvoll, denn Filesharing ist die technische Umsetzung der Norm des Teilens, die das zentrale Paradigma der Wissensgesellschaft darstellt und deshalb in Zukunft immer weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Es bleibt daher nur ein logischer Schluss - die Vorteile des Filesharings schnellstmöglich zu nutzen.
Die Diplomarbeit ist unter http://häcker.net/publications online abrufbar.
Martin Häcker, Andreas Janson (2/2007), Diplomarbeit (de)
http://ig.cs.tu-berlin.de/lehre/da/HaeckerJanson-FilesharingIsInevitable-2007-02-18/publication_view
http://www.archive.org/details/FilesharingIsInevitable
Die Diplomarbeit geht auf die parallele Entwicklung rechtlicher, technischer und gesellschaftlicher Aspekte des Filesharing ein.
Kurzzusammenfassung:
Filesharing-Technologien ermöglichen es erstmals, alles aufgezeichnete Wissen weltweit zugänglich zu machen, weil es die Kosten des Kopierens von Informationen drastisch verringert. In der bisherigen Debatte um Filesharing wurde diese Chance größtenteils ignoriert und stattdessen wurden angebliche negative Auswirkungen hervorgehoben, die bisher nicht wissenschaftlich belegt werden konnten.
Wir betrachten diese Debatte als Informatiker und stellen fest, dass die Auswirkungen von Filesharing auf die Gesellschaft ohne ein Verständnis der zugrundeliegenden Technologien leicht fehlinterpretiert werden können. Schon der zentrale Begriff "Filesharing" wird in den unterschiedlichsten Bedeutungen verwendet, obwohl er durch die dahinterliegende Technologie eindeutig definiert ist.
Aus der von Eigeninteressen geprägten Sichtweise der Inhalteindustrie wird Filesharing vor allem als ein Werkzeug von "Piraten" gesehen. Aus dieser Sichtweise heraus hat die Musikindustrie seit der Gründung von Napster 1999 zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung von Internettauschbörsen ergriffen, über die wir hier erstmals einen umfassenden Überblick geben.
In ihrer Argumentation unterschlägt sie die Vorteile, die Filesharing-Netzwerke für Verbraucher bieten: Das Internet ist allen anderen bekannten Netzwerken in der Distribution von Inhalten überlegen. Es gefährdert damit nicht nur das bisherige Vertriebsmonopol der vier großen Plattenfirmen - es ermöglicht auch ein neue Produktionsform: die Produktion unter Gleichen. Daraus erwächst ein Demokratiepotential bisher unerreichter Qualität. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass die Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, die auf Drängen der Inhalteindustrie erlassen werden, der ursprünglichen Aufgabe von Schutzrechten nicht gerecht werden: Sie fördern die Erstellung von geistigem Eigentum nicht optimal und machen Inhalte schwerer zugänglich.
Letztlich bedingt die Filesharing-Technologie auch, dass sich das Tauschen urheberrechtlich geschützter Inhalte nicht unterbinden lässt. Das wäre gesamtgesellschaftlich auch wenig sinnvoll, denn Filesharing ist die technische Umsetzung der Norm des Teilens, die das zentrale Paradigma der Wissensgesellschaft darstellt und deshalb in Zukunft immer weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Es bleibt daher nur ein logischer Schluss - die Vorteile des Filesharings schnellstmöglich zu nutzen.
Die Diplomarbeit ist unter http://häcker.net/publications online abrufbar.
BCK - am Sonntag, 8. November 2009, 18:49 - Rubrik: Open Access
KlausGraf - am Sonntag, 8. November 2009, 16:57 - Rubrik: English Corner
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Tram-Autokollision, Röschibachstrasse am 08.04.1920 (Stadtarchiv Zürich V.E.c.72.1.2.1.1.28.)
" .... Die Fotos stammen aus den Beständen der damaligen Abteilung Erkennungsdienst der Stadtpolizei Zürich, dem heutigen Unfalltechnischen Dienst. Die Sammlung aus den Jahren 1920 bis 1980 umfasst neben den Fotos auch Unfallrapporte, Lehrmittel und Einsatzpläne.
Bis vor zwei Jahren lagerten die 129 Fotoalben und 50 Schachteln mit Diapositiven und Glasplattennegativen im Dachgeschoss eines Amtshauses. Heute liegt der historisch wertvolle Schatz – ganz seiner Bedeutung entsprechend – tief im Untergrund des Amtshaus Werd hinter dicken Panzertüren, die früher das Gold der UBS schützten. Aus den insgesamt etwa 25 000 Bildern hat Archivar Nicola Behrens rund 700 ausgewählt und auf der Stadtarchiv-Website öffentlich zugänglich gemacht. ...."
Quelle: Benno Gasser, Tagesanzeiger
Ergänzung KG:
"Hier finden Sie eine Auswahl der Fotografien des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich ab 1920:
Wählen Sie im Online-Recherche im elektronischen Archivkatalog des Stadtarchivs-Zürich (Query) folgendes:
- Suchen
- Feldsuche
- Wählen Sie das Feld "Signatur" aus
- Suchen Sie nach der Signatur V.E.c.72.1.2.1.
- Wählen Sie links "In die Bildliste wechseln" aus
Weitere Informationen zu diesem hochinteressanten Bestand finden Sie in unserem Jahresbericht 2007/2008 [PDF] ab Seite 241."
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. November 2009, 15:57 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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KlausGraf - am Sonntag, 8. November 2009, 15:52
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"Nach mehrmaliger Verzögerung ist "The Anti Archives", die erste offizielle Band-DVD der Düsseldorfer Punkrock-Band Broilers, am 23. Oktober diesen Jahres endlich bei People Like You Records erschienen. ..... "The Anti Archives" beinhaltet auf zwei DVDs einen mehrstündigen Konzertmitschnitt der Konzerte aus Leipzig und Düsseldorf aus dem Jahr 2008, sowie zahlreiches weiteres Material wie eine zweiteilige Band-Dokumentation, Musikvideos, Making Of und vieles mehr." Die Broilers schafften mit ihrer DVD auf den 67. Platz in denbundesdeutschen Media-Control-Album-Charts .
Quelle: punrocknews.de
Quelle: punrocknews.de
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. November 2009, 15:28 - Rubrik: Unterhaltung
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" .... Unter dem Titel "Nuevos Ricos" wird ein großer thematisch zusammenhängender Teil des Werkes von Carlos Amorales (geb. 1970 in Mexio City) präsentiert. Den Mittelpunkt seines Oeuvre bildet sein "Liquid Archive", das der Künstler vor 10 Jahren begonnen hat und seither immer weiter entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein digitales Bildarchiv, das zur unerschöpflichen Quelle seiner Arbeiten wurde. In immer weiteren Variationen spielt er mit seinem Bilderfundus: Nächtliche, düstere Motive, sowie die Figuration zahlreicher Misch- und Fabelwesen bilden dabei das Kernstück seiner Neukombinationen. ....."
Ausstellung vom 5.12.09-14.2.10 in der Kunsthalle Fridericianum, Kassel
Quelle: http://www.fridericianum-kassel.de/amorales.html
s. a. http://en.wikipedia.org/wiki/Carlos_Amorales
Ausstellung vom 5.12.09-14.2.10 in der Kunsthalle Fridericianum, Kassel
Quelle: http://www.fridericianum-kassel.de/amorales.html
s. a. http://en.wikipedia.org/wiki/Carlos_Amorales
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. November 2009, 15:13 - Rubrik: Wahrnehmung
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".... Es riecht nach Archiv im Archiv. ...."
Simone Benne über einen Besuch im Stadtarchiv Hannover
Quelle: Schaumburger NAchrichten
Simone Benne über einen Besuch im Stadtarchiv Hannover
Quelle: Schaumburger NAchrichten
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. November 2009, 14:58 - Rubrik: Wahrnehmung
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Qatar Foundation for Education, Science and Community Development is a private, chartered, nonprofit organization, founded in 1995 by His Highness Sheikh Hamad Bin Khalifa Al-Thani, Emir of Qatar. Guided by the principle that a nation's greatest resource is the potential of its people, Qatar Foundation aims to develop that potential through a network of centers devoted to progressive education, research and community welfare.
For more information visit http://www.qf.org.qa
We have five positions available within our Communications Directorate:
Lead Archivist
The incumbent serves as the manager responsible for developing and managing the systematic collection of historical information and other records.
Key Responsibilities include supervising the work of Documentary Unit personnel in the appraisal, transfer, storage, retrieval retention, and disposition of records, and manage the system administration of an electronic document management system
Minimum Requirements: Masters Degree in Library Studies/library Science, Political Science, History, Museum Studies with Archival coursework. Experience in records appraisal, cataloguing and management, and public records and micrographics applications, experience in supervisory or managerial capacity, experience processing special collections or manuscripts. Bilingual in Arabic and English.
The compensation will include attractive salary and additional benefits such as medical insurance, furnished accommodation, annual paid leave, etc.
Interested and qualified applicants are kindly requested to email their resumes along with the position applied for in the subject to recruitment
Quelle: http://www.aljazeerajobs.com/jobs/vacancies/Qatar/Lead-Archivist-226382.html
For more information visit http://www.qf.org.qa
We have five positions available within our Communications Directorate:
Lead Archivist
The incumbent serves as the manager responsible for developing and managing the systematic collection of historical information and other records.
Key Responsibilities include supervising the work of Documentary Unit personnel in the appraisal, transfer, storage, retrieval retention, and disposition of records, and manage the system administration of an electronic document management system
Minimum Requirements: Masters Degree in Library Studies/library Science, Political Science, History, Museum Studies with Archival coursework. Experience in records appraisal, cataloguing and management, and public records and micrographics applications, experience in supervisory or managerial capacity, experience processing special collections or manuscripts. Bilingual in Arabic and English.
The compensation will include attractive salary and additional benefits such as medical insurance, furnished accommodation, annual paid leave, etc.
Interested and qualified applicants are kindly requested to email their resumes along with the position applied for in the subject to recruitment
Quelle: http://www.aljazeerajobs.com/jobs/vacancies/Qatar/Lead-Archivist-226382.html
Wolf Thomas - am Sonntag, 8. November 2009, 11:45 - Rubrik: Personalia
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KlausGraf - am Sonntag, 8. November 2009, 02:49 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.archive.org/details/WuerttembergischeVierteljahrshefteFuerLandesgeschichteStuttgart
WürttVjhhLG NF 25, 1916
Eugen GRADMANN, Das Rätsel von Regenbach, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 1-46
Adolf METTLER, Die bauliche Anlage der alten Stiftskirche und der Peterskirche in Oberstenfeld, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 47-60
Karl BIHLMEYER, Mystisches Leben in dem Dominikanerinnenkloster Weiler bei Esslingen im 13. und 14. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 61-93
Heinrich GÜNTER, Die Toten von Lustnau, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 94-106
Joseph ZELLER, Das Prämonstratenserstift Adelberg, das letzte schwäbische Doppelkloster, 1178 (1188) bis 1476. Ein Beitrag zur Geschichte der Doppelklöster, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 107-162
Karl Otto MÜLLER, Das Bürgerrecht in den oberschwäbischen Reichsstädten, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 163-192
Karl WELLER, Markgröningen und die Reichssturmfahne, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 193-209
Eugen von ADAM, Herzog Friedrich I. von Württemberg und die Landschaft, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 210-229
Theodor KNAPP, Die schwäbisch-österreichischen Stände, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 230-235
Otto LEUZE, Die Wiegendrucke der Bibliothek der Evangelischen Nikolauskirche in Isny, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 236-292
Hans GREINER, Das Archivwesen Ulms in seiner geschichtlichen Entwicklung, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 293-324
Gebhard MEHRING, Beiträge zur Geschichte der Kanzlei der Grafen von Wirtemberg, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 325-364
Rudolf KRAUSS, Die männlichen Vornamen im Hause Württemberg, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 365-382
Gustav BOSSERT, Die Hofkapelle unter Herzog Ulrich, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 383-430
Karl von MÜLLER, Kirchliches Prüfungs- und Anstellungswesen in Württemberg im Zeitalter der Orthodoxie. Aus den Zeugnisbüchern des herzoglichen Konsistoriums, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 431-488
Moriz von RAUCH, Ein Rhein-Neckar-Donau-Verkehrsplan im 18. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 489-522
Albrecht LIST, Zur Geschichte der revolutionären Bewegung in Schwaben im Frühjahr 1799, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 523-531
Eugen von SCHNEIDER, König Wilhelm I. und die Entstehung der württembergischen Verfassung, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 532-547
Heinz KINDERMANN, Eine autobiographische Skizze von Hermann Kurz, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 548-557
Hermann von FISCHER, Die Hallischen Jahrbücher und die Schwaben, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 558-571
Adolf RAPP, Württembergische Politiker von 1848 im Kampf um die deutsche Frage, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 572-605
Gottlob EGELHAAF, Die Regierungszeit König Wilhelms II., in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 606-615
Register, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 616-645
Schriften der Württ. Kommission für Landesgeschichte, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, Eigene Pag. 1-6
WürttVjhhLG NF 26, 1917
Johannes WÜLK, Staat und Kirche in Württemberg nach dem Tode Graf Eberhards im Bart (1496) bis zur Einführung der Reformation, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 1-41
Karl Otto MÜLLER, Das Bürgerrecht in den oberschwäbischen Reichsstädten, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 42-63
Hans GREINER, Ulms Bibliothekswesen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 64-120
Curt HABICHT, Joseph Furttenbachs Hochzeit-Hauß-Gebäw. Ein Beitrag zur ulmischen Kunst- und Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 121-130
Gebhard MEHRING, Aus den Registern der Kanzlei der Grafen von Wirtemberg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 131-156
Erich TROSS, Das schwäbische ritterliche Maiergeschlecht der Maier von Trossingen. Eine ständegeschichtliche Untersuchung, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 157-184
Hermann von FISCHER, Vermischtes. Das Ostracher Liederbuch, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 185-187
Besprechungen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 188-200
Joseph ZELLER, Nochmals das große Erdbeben vor 800 Jahren, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 201-206
Adolf METTLER, Das Kirchengebäude in Neckartailfingen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 207-229
Leodegar WALTER, Das Totenbuch des Cistercienserfrauenklosters Baindt, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 230-252
Karl von MÜLLER, Michaelsbasilika, Michaelskapelle und Kilianskirche in Heilbronn, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 253-259
Anton NÄGELE, Archivalische Beiträge zur Kulturgeschichte Weingartens im 16. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 260-306
Friedrich HAASS, Beiträge zur Geschichte des Altwürttembergischen Verkehrswesens (bis 1819), in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 307-407
Albert Eugen von ADAM, Ein Strafgericht über Nürtingen. Ein Bild aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 408-427
Gustav BOSSERT, Zur Geschichte des Bildhauers Sent Schlör, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 428-432
Hermann von FISCHER, Neues über Georg Rudolf Weckherlin und seine Familie, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 433-435
Karl GOESER, Der Anteil Friedrich Lists an der Gründung der staatswissenschaftlichen Fakultät in Tübingen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 436-441
Albert AICH, Die Herren von Ellerbach-Laupheim. Nachträge zu ihrer Genealogie und Geschichte, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 442-447
Friedrich BAUSER, Über den verwandtschaftlichen Zusammenhang der in Bayern, Württemberg und Österreich noch blühenden Familien der Freiherren v. Herman auf Wain und der Hörmann von Hörbach mit der ausgestorbenen Kaufbeurer Patrizierfamilie Hörmann von und zu Gutenberg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 448-457
Besprechungen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 458-463
Otto LEUZE, Württembergische Geschichtsliteratur vom Jahre 1915, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 464-481
Register, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 482-505
Schriften der Württ. Kommission für Landesgeschichte, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, Eigene Pag. 1-6
WürttVjhhLG NF 25, 1916
Eugen GRADMANN, Das Rätsel von Regenbach, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 1-46
Adolf METTLER, Die bauliche Anlage der alten Stiftskirche und der Peterskirche in Oberstenfeld, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 47-60
Karl BIHLMEYER, Mystisches Leben in dem Dominikanerinnenkloster Weiler bei Esslingen im 13. und 14. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 61-93
Heinrich GÜNTER, Die Toten von Lustnau, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 94-106
Joseph ZELLER, Das Prämonstratenserstift Adelberg, das letzte schwäbische Doppelkloster, 1178 (1188) bis 1476. Ein Beitrag zur Geschichte der Doppelklöster, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 107-162
Karl Otto MÜLLER, Das Bürgerrecht in den oberschwäbischen Reichsstädten, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 163-192
Karl WELLER, Markgröningen und die Reichssturmfahne, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 193-209
Eugen von ADAM, Herzog Friedrich I. von Württemberg und die Landschaft, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 210-229
Theodor KNAPP, Die schwäbisch-österreichischen Stände, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 230-235
Otto LEUZE, Die Wiegendrucke der Bibliothek der Evangelischen Nikolauskirche in Isny, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 236-292
Hans GREINER, Das Archivwesen Ulms in seiner geschichtlichen Entwicklung, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 293-324
Gebhard MEHRING, Beiträge zur Geschichte der Kanzlei der Grafen von Wirtemberg, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 325-364
Rudolf KRAUSS, Die männlichen Vornamen im Hause Württemberg, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 365-382
Gustav BOSSERT, Die Hofkapelle unter Herzog Ulrich, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 383-430
Karl von MÜLLER, Kirchliches Prüfungs- und Anstellungswesen in Württemberg im Zeitalter der Orthodoxie. Aus den Zeugnisbüchern des herzoglichen Konsistoriums, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 431-488
Moriz von RAUCH, Ein Rhein-Neckar-Donau-Verkehrsplan im 18. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 489-522
Albrecht LIST, Zur Geschichte der revolutionären Bewegung in Schwaben im Frühjahr 1799, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 523-531
Eugen von SCHNEIDER, König Wilhelm I. und die Entstehung der württembergischen Verfassung, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 532-547
Heinz KINDERMANN, Eine autobiographische Skizze von Hermann Kurz, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 548-557
Hermann von FISCHER, Die Hallischen Jahrbücher und die Schwaben, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 558-571
Adolf RAPP, Württembergische Politiker von 1848 im Kampf um die deutsche Frage, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 572-605
Gottlob EGELHAAF, Die Regierungszeit König Wilhelms II., in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 606-615
Register, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 616-645
Schriften der Württ. Kommission für Landesgeschichte, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, Eigene Pag. 1-6
WürttVjhhLG NF 26, 1917
Johannes WÜLK, Staat und Kirche in Württemberg nach dem Tode Graf Eberhards im Bart (1496) bis zur Einführung der Reformation, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 1-41
Karl Otto MÜLLER, Das Bürgerrecht in den oberschwäbischen Reichsstädten, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 42-63
Hans GREINER, Ulms Bibliothekswesen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 64-120
Curt HABICHT, Joseph Furttenbachs Hochzeit-Hauß-Gebäw. Ein Beitrag zur ulmischen Kunst- und Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 121-130
Gebhard MEHRING, Aus den Registern der Kanzlei der Grafen von Wirtemberg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 131-156
Erich TROSS, Das schwäbische ritterliche Maiergeschlecht der Maier von Trossingen. Eine ständegeschichtliche Untersuchung, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 157-184
Hermann von FISCHER, Vermischtes. Das Ostracher Liederbuch, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 185-187
Besprechungen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 188-200
Joseph ZELLER, Nochmals das große Erdbeben vor 800 Jahren, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 201-206
Adolf METTLER, Das Kirchengebäude in Neckartailfingen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 207-229
Leodegar WALTER, Das Totenbuch des Cistercienserfrauenklosters Baindt, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 230-252
Karl von MÜLLER, Michaelsbasilika, Michaelskapelle und Kilianskirche in Heilbronn, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 253-259
Anton NÄGELE, Archivalische Beiträge zur Kulturgeschichte Weingartens im 16. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 260-306
Friedrich HAASS, Beiträge zur Geschichte des Altwürttembergischen Verkehrswesens (bis 1819), in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 307-407
Albert Eugen von ADAM, Ein Strafgericht über Nürtingen. Ein Bild aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 408-427
Gustav BOSSERT, Zur Geschichte des Bildhauers Sent Schlör, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 428-432
Hermann von FISCHER, Neues über Georg Rudolf Weckherlin und seine Familie, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 433-435
Karl GOESER, Der Anteil Friedrich Lists an der Gründung der staatswissenschaftlichen Fakultät in Tübingen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 436-441
Albert AICH, Die Herren von Ellerbach-Laupheim. Nachträge zu ihrer Genealogie und Geschichte, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 442-447
Friedrich BAUSER, Über den verwandtschaftlichen Zusammenhang der in Bayern, Württemberg und Österreich noch blühenden Familien der Freiherren v. Herman auf Wain und der Hörmann von Hörbach mit der ausgestorbenen Kaufbeurer Patrizierfamilie Hörmann von und zu Gutenberg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 448-457
Besprechungen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 458-463
Otto LEUZE, Württembergische Geschichtsliteratur vom Jahre 1915, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 464-481
Register, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 482-505
Schriften der Württ. Kommission für Landesgeschichte, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, Eigene Pag. 1-6
KlausGraf - am Sonntag, 8. November 2009, 01:20 - Rubrik: Landesgeschichte
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Aus BIB-JUR (D. Pannier):
Vom Verlag N.P. Engel ist vor kurzer Zeit eine gedruckte deutschsprachige Sammlung von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aufgelegt worden.
Gleichzeitig sind die bisher erschienenen Bände 1 und 2 im Internet
verfügbar:
http://www.eugrz.info/html/EGMR-Seite.html
Auf der Internetseite des Verlags findet sich dieser Text zu EGMR-E:
"Kostenfreier Zugang im Internet über www.EuGRZ.info Die Übersetzung der in EGMR-E Bände 1 und 2 veröffentlichten Urteile wurde durch das Bundesministerium der Justiz, Berlin, gefördert. Der Verlag stellt den Inhalt der Bücher kostenfrei ins Internet, um die Überzeugung zu unterstreichen, dass mit öffentlichem Geld auch öffentlicher Zugang ermöglicht werden soll."
Vom Verlag N.P. Engel ist vor kurzer Zeit eine gedruckte deutschsprachige Sammlung von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aufgelegt worden.
Gleichzeitig sind die bisher erschienenen Bände 1 und 2 im Internet
verfügbar:
http://www.eugrz.info/html/EGMR-Seite.html
Auf der Internetseite des Verlags findet sich dieser Text zu EGMR-E:
"Kostenfreier Zugang im Internet über www.EuGRZ.info Die Übersetzung der in EGMR-E Bände 1 und 2 veröffentlichten Urteile wurde durch das Bundesministerium der Justiz, Berlin, gefördert. Der Verlag stellt den Inhalt der Bücher kostenfrei ins Internet, um die Überzeugung zu unterstreichen, dass mit öffentlichem Geld auch öffentlicher Zugang ermöglicht werden soll."
KlausGraf - am Sonntag, 8. November 2009, 00:37 - Rubrik: Archivrecht
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Gestern und heute sah und sieht man nur eine leere Seite, wenn man eine URN von deutschen digitalen Bibliotheken oder Hochschulschriftenservern eingibt. Das ist dann besonders misslich, wenn man nur die URN, nicht aber die URL zur Verfügung hat. Man muss dann etwa im Münchner OPAC, der auf die URN verlinkt, die Titeldaten kopieren, um in der Suche des MDZ das gewünschte Digitalisat ausfindig zu machen. Wikisource beispielsweise hat eine Vorlage für Digitalisate aus Düsseldorf und München, in der die URN Parameter ist. Sie führt derzeit ins Leere.
Auch der SWB-Katalog bedient sich bei Freidok-Inhalten des Resolving-Systems.
Und wenn man einen schwedischen Resolver nimmt, wirds nicht besser, denn der leitet zum Resolving-Dienst der Nationalbibliothek weiter.
Sieht so die digitale Zukunft Deutschlands aus? Dürfen die Stümper in der Nationalbibliothek am Wochenende einen zentralen Dienst der wissenschaftlichen Kommunikation lahmlegen? Ich finde das ungeheuerlich.
http://archiv.twoday.net/stories/5911312/ (30. August 2009)
Seit mindestens ca. 19:50 (da habe ichs bemerkt) kann man sich wieder davon überzeugen, wie das ist, wenn der Resolver-Server der DNB down ist. Ich finde es nach wie vor skandalös.
Von den Vorlagen auf
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Verlinkungen
funktionieren derzeit 5 nicht.
Auch der SWB-Katalog bedient sich bei Freidok-Inhalten des Resolving-Systems.
Und wenn man einen schwedischen Resolver nimmt, wirds nicht besser, denn der leitet zum Resolving-Dienst der Nationalbibliothek weiter.
Sieht so die digitale Zukunft Deutschlands aus? Dürfen die Stümper in der Nationalbibliothek am Wochenende einen zentralen Dienst der wissenschaftlichen Kommunikation lahmlegen? Ich finde das ungeheuerlich.
http://archiv.twoday.net/stories/5911312/ (30. August 2009)
Seit mindestens ca. 19:50 (da habe ichs bemerkt) kann man sich wieder davon überzeugen, wie das ist, wenn der Resolver-Server der DNB down ist. Ich finde es nach wie vor skandalös.
Von den Vorlagen auf
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Verlinkungen
funktionieren derzeit 5 nicht.
KlausGraf - am Samstag, 7. November 2009, 20:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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" ... Das Kreisarchiv des Hochtaunuskreises hat gemeinsam mit den hauptamtlich besetzten Stadtarchiven der Städte Bad Homburg, Königstein, Kronberg und Oberursel den "Notfallverbund Archivwesen für den Hochtaunuskreis" gegründet.
Hierzu unterzeichneten Landrat Ulrich Krebs, Oberbürgermeister Michael Korwisi (Bad Homburg), Bürgermeister Leonhard Helm (Königstein), Bürgermeister Klaus Temmen (Kronberg) und Bürgermeister Hans-Georg Brum (Oberursel) die Notfallvereinbarung. Sie hat zum Ziel, alle bestehenden Ressourcen zum Schutz des Kulturgutes zusammenschließen und sich gegenseitig in dieser Arbeit zu unterstützen .....Im Rahmen der Unterzeichnung der Notfallvereinbarung übergab Dr. Lars Adler, Leiter der Archivberatungsstelle Hessen, dem Kreisarchiv als Grundstein für die Arbeit des Verbundes ein sogenanntes Notfallboxenset. ....Die Notfallvereinbarung sieht nicht nur die detaillierte Planung präventiver Maßnahmen, sondern auch die Übungen für den Notfall vor. Im Rahmen regelmäßiger Schulungen soll der Ernstfall geübt und gedanklich durchgespielt werden. ...."
Quelle: Usinger Anzeiger
Hierzu unterzeichneten Landrat Ulrich Krebs, Oberbürgermeister Michael Korwisi (Bad Homburg), Bürgermeister Leonhard Helm (Königstein), Bürgermeister Klaus Temmen (Kronberg) und Bürgermeister Hans-Georg Brum (Oberursel) die Notfallvereinbarung. Sie hat zum Ziel, alle bestehenden Ressourcen zum Schutz des Kulturgutes zusammenschließen und sich gegenseitig in dieser Arbeit zu unterstützen .....Im Rahmen der Unterzeichnung der Notfallvereinbarung übergab Dr. Lars Adler, Leiter der Archivberatungsstelle Hessen, dem Kreisarchiv als Grundstein für die Arbeit des Verbundes ein sogenanntes Notfallboxenset. ....Die Notfallvereinbarung sieht nicht nur die detaillierte Planung präventiver Maßnahmen, sondern auch die Übungen für den Notfall vor. Im Rahmen regelmäßiger Schulungen soll der Ernstfall geübt und gedanklich durchgespielt werden. ...."
Quelle: Usinger Anzeiger
Wolf Thomas - am Samstag, 7. November 2009, 19:54 - Rubrik: Bestandserhaltung
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Mit dem tragischen Einsturz des Historischen Archivs haben sich neue Herausforderungen ergeben. Trotz des Unglücks ist unser Blick auf die Erfüllung der gesetzlichen Aufgabe gerichtet. In der Archivsatzung der Stadtverwaltung Köln von 2007 und dem Archivgesetz NRW ist die gesetzliche Aufgabe definiert.
In Köln muss die Aufgabenwahrnehmung der Stadtverwaltung Köln gegenüber Dritten, Bürgerinnen oder Bürgern, Unternehmen, Gerichten et cetera, begründbar und über einen längeren Zeitraum hinweg beweisfähig sein.
Diplom-Archivarin oder Diplom-Archivar
Aufgaben:
Im Einzelnen beinhaltet der Tätigkeitsbereich der Diplom-Archivarin beziehungsweise des Diplom-Archivars folgende Aufgaben:
Feststellung und Regelung der im Rahmen der Katastrophe vom 3. März 2009 entstandenen Verluste im Bereich der Nachlässe und Depositarbestände. Wo analoge Überlieferung fehlt, sucht die Stelleninhaberin beziehungsweise der Stelleninhaber nach Lösungen zur virtuellen Zusammenstellung von Beständen,
Aufbau und Pflege eines intensiven Kontaktes zu den Depositarinnen und Depositaren, in diesem Zusammenhang Unterstützung der Abteilungsleitung,
Erschließung von Archivgut, Bearbeitung von Recherchen.
Anforderungen:
Von den Bewerbern und Bewerberinnen werden folgende Voraussetzungen und Kenntnisse erwartet:
Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst (Diplom-Archivarin beziehungsweise Diplom-Archivar),
möglichst Erfahrungen im Umgang mit Nachlassgeberinnen beziehungsweise Nachlassgebern und Depositarinnen beziehungsweise Depositaren und mit Sammlungsbeständen,
nachweisliche Kompetenzen im Bereich der archivischen Informationstechnik,
solide Kenntnisse der Produktion digitaler Verwaltungsdaten,
Bereitschaft zur Einarbeitung in eine neue Software (Bergungsprogramm),
Organisationsgeschick und teamfähiges Handeln,
sicheres und verbindliches Auftreten,
kommunikatives Verhalten,
Bereitschaft zur Reisetätigkeit.
Angebote:
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Entgeltgruppe 10 beziehungsweise Besoldungsgruppe A 11 Bundesbesoldungsordnung.
Die wöchentliche Arbeitszeit der ausgeschriebenen Stelle beträgt 41 beziehungsweise 39 Stunden. Eine Beschäftigung in Teilzeit wird gerne gesehen. Die Dienststelle setzt sich dafür ein, den Wünschen der Bewerberinnen und Bewerber zu entsprechen. Die Bereitschaft zu einem flexiblen Einsatz auf Grund der derzeitigen Situation des Historischen Archivs wird allerdings vorausgesetzt.
Die Stadt Köln strebt einen höheren Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und in unterrepräsentierten Berufsbereichen an. Frauen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Menschen erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.
Bei weiteren Fragen erteilen Ihnen Frau Doktor Fleckenstein, 0221 / 221-24458, gerne Auskunft.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 30. November 2009 an:
Stadt Köln
Der Oberbürgermeister
Frau Doktor Schmidt-Czaia
Historisches Archiv
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Fax: 0 22 1 / 221-22 48 0
Quelle: Stadt Köln
In Köln muss die Aufgabenwahrnehmung der Stadtverwaltung Köln gegenüber Dritten, Bürgerinnen oder Bürgern, Unternehmen, Gerichten et cetera, begründbar und über einen längeren Zeitraum hinweg beweisfähig sein.
Diplom-Archivarin oder Diplom-Archivar
Aufgaben:
Im Einzelnen beinhaltet der Tätigkeitsbereich der Diplom-Archivarin beziehungsweise des Diplom-Archivars folgende Aufgaben:
Feststellung und Regelung der im Rahmen der Katastrophe vom 3. März 2009 entstandenen Verluste im Bereich der Nachlässe und Depositarbestände. Wo analoge Überlieferung fehlt, sucht die Stelleninhaberin beziehungsweise der Stelleninhaber nach Lösungen zur virtuellen Zusammenstellung von Beständen,
Aufbau und Pflege eines intensiven Kontaktes zu den Depositarinnen und Depositaren, in diesem Zusammenhang Unterstützung der Abteilungsleitung,
Erschließung von Archivgut, Bearbeitung von Recherchen.
Anforderungen:
Von den Bewerbern und Bewerberinnen werden folgende Voraussetzungen und Kenntnisse erwartet:
Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst (Diplom-Archivarin beziehungsweise Diplom-Archivar),
möglichst Erfahrungen im Umgang mit Nachlassgeberinnen beziehungsweise Nachlassgebern und Depositarinnen beziehungsweise Depositaren und mit Sammlungsbeständen,
nachweisliche Kompetenzen im Bereich der archivischen Informationstechnik,
solide Kenntnisse der Produktion digitaler Verwaltungsdaten,
Bereitschaft zur Einarbeitung in eine neue Software (Bergungsprogramm),
Organisationsgeschick und teamfähiges Handeln,
sicheres und verbindliches Auftreten,
kommunikatives Verhalten,
Bereitschaft zur Reisetätigkeit.
Angebote:
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Entgeltgruppe 10 beziehungsweise Besoldungsgruppe A 11 Bundesbesoldungsordnung.
Die wöchentliche Arbeitszeit der ausgeschriebenen Stelle beträgt 41 beziehungsweise 39 Stunden. Eine Beschäftigung in Teilzeit wird gerne gesehen. Die Dienststelle setzt sich dafür ein, den Wünschen der Bewerberinnen und Bewerber zu entsprechen. Die Bereitschaft zu einem flexiblen Einsatz auf Grund der derzeitigen Situation des Historischen Archivs wird allerdings vorausgesetzt.
Die Stadt Köln strebt einen höheren Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und in unterrepräsentierten Berufsbereichen an. Frauen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Menschen erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.
Bei weiteren Fragen erteilen Ihnen Frau Doktor Fleckenstein, 0221 / 221-24458, gerne Auskunft.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 30. November 2009 an:
Stadt Köln
Der Oberbürgermeister
Frau Doktor Schmidt-Czaia
Historisches Archiv
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Fax: 0 22 1 / 221-22 48 0
Quelle: Stadt Köln
Wolf Thomas - am Samstag, 7. November 2009, 19:51 - Rubrik: Personalia
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Gratulation! Ein schönes Geschenk: "Anlässlich des 30jährigen Jubiläums strahlt der Deutschlandfunk am 29.11.2009 um 15.00 Uhr ein einstündiges Feature über das Archiv Frau und Musik aus." Daher: Unbedingte Hörempfehlung!
Quelle: http://www.archiv-frau-musik.de/toenda2/?id=newsmanager&s=nature&news=6a43c91b7d&lang=de
Quelle: http://www.archiv-frau-musik.de/toenda2/?id=newsmanager&s=nature&news=6a43c91b7d&lang=de
Wolf Thomas - am Samstag, 7. November 2009, 19:31 - Rubrik: Musikarchive
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Er wurde 1803 von Aretin nach einer Pariser Handschrift ediert.
Das Buch wird im Münchner Opacplus als digitalisiert nachgewiesen:
http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10015211-2
Der dort angegebene Google-Link führt jedoch nicht auf eine Vollansicht:
http://books.google.com/books?id=YlycMgAACAAJ&hl=de&source=gbs_ViewAPI
Ah, denke ich, das Buch ist bei Google noch gar nicht online, nachdem ich
http://books.google.com/books?q=aretin+sage&hl=de&as_brr=3
sichtete. Weit gefehlt, es sind Exemplare aus Harvard und - nicht zu glauben - München online:
http://books.google.com/books?id=1BwwAAAAYAAJ
http://books.google.com/books?id=BDoAAAAAcAAJ
Die von München eingesetzte API liefert also NICHT notwendigerweise das Münchner Exemplar und auch nicht notwendigerweise eine Vollansicht.
Bei den Googletrefferlisten darf man keinesfalls auf das Ranking vertrauen, sondern muss ggf. mit der erweiterten Suche oder der Verwendung von inauthor bzw. intitle die Bücher zu finden versuchen.
Beide Aretin-Volltexte erscheinen in der Suche:
http://books.google.com/books?hl=de&as_brr=3&q=inauthor:aretin+sage&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen
Das Buch wird im Münchner Opacplus als digitalisiert nachgewiesen:
http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10015211-2
Der dort angegebene Google-Link führt jedoch nicht auf eine Vollansicht:
http://books.google.com/books?id=YlycMgAACAAJ&hl=de&source=gbs_ViewAPI
Ah, denke ich, das Buch ist bei Google noch gar nicht online, nachdem ich
http://books.google.com/books?q=aretin+sage&hl=de&as_brr=3
sichtete. Weit gefehlt, es sind Exemplare aus Harvard und - nicht zu glauben - München online:
http://books.google.com/books?id=1BwwAAAAYAAJ
http://books.google.com/books?id=BDoAAAAAcAAJ
Die von München eingesetzte API liefert also NICHT notwendigerweise das Münchner Exemplar und auch nicht notwendigerweise eine Vollansicht.
Bei den Googletrefferlisten darf man keinesfalls auf das Ranking vertrauen, sondern muss ggf. mit der erweiterten Suche oder der Verwendung von inauthor bzw. intitle die Bücher zu finden versuchen.
Beide Aretin-Volltexte erscheinen in der Suche:
http://books.google.com/books?hl=de&as_brr=3&q=inauthor:aretin+sage&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen
KlausGraf - am Samstag, 7. November 2009, 19:04 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Katja Weimer, Judith Günther, Bernd Wagner und Dr. Jochen Rath vom Bielefelder Stadtarchiv erhielten eine Erinnerungsmedaille und eine Urkunde vom Kölner Alt Bürgermeister Schramma. Foto © Stadtverwaltung Bielefeld
Link zur Pressemitteilung der Stadt Bielefeld
Wolf Thomas - am Samstag, 7. November 2009, 18:17 - Rubrik: Kommunalarchive
KlausGraf - am Samstag, 7. November 2009, 17:59 - Rubrik: English Corner
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Das australische Queenslandmuseum hat gut zwanzig (in Zahlen: 21) alte Fotos Wikimedia Commons zur Verfügung gestellt:
"This image has been digitised by the Queensland Museum, and provided to the Wikimedia Commons as part of a cooperation project. The original image is in the public domain, but the Queensland Museum asserts copyright over the digitisation process, and has released this portion of the work under CC-BY-SA-3.0"
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Brisbane-street-ipswich-r.jpg
Selbstverständlich entsteht auch nach australischem Recht bei der Digitalisierung von Public-Domain-Fotos kein neues Schutzrecht. Es handelt sich also um lupenreines Copyfraud.

"This image has been digitised by the Queensland Museum, and provided to the Wikimedia Commons as part of a cooperation project. The original image is in the public domain, but the Queensland Museum asserts copyright over the digitisation process, and has released this portion of the work under CC-BY-SA-3.0"
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Brisbane-street-ipswich-r.jpg
Selbstverständlich entsteht auch nach australischem Recht bei der Digitalisierung von Public-Domain-Fotos kein neues Schutzrecht. Es handelt sich also um lupenreines Copyfraud.
KlausGraf - am Samstag, 7. November 2009, 17:18 - Rubrik: Archivrecht
Der Steuerzahlerbund mokiert sich wie schon 2005 erneut über den Ankauf des Erbacher Schlosses. Nachzulesen im Schwarzbuch, das es nach Registrierung zum kostenlosen Download gibt:
http://www.loadblog.de/internet/download-schwarzbuch-steuerverschwendung-kostenlos-bund-der-steuerzahler/
Ich meine: Die einzigartigen Erbacher Sammlungen wurden durch den Ankauf für die Öffentlichkeit bewahrt. Der Ankauf muss als langfristige Investition in den Kulturgutschutz gesehen werden und darf nicht an aktuellen Besucherzahlen gemessen werden.
Foto Erbacher, CC-BY
http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Erbach_(Odenwald)
http://www.loadblog.de/internet/download-schwarzbuch-steuerverschwendung-kostenlos-bund-der-steuerzahler/
Ich meine: Die einzigartigen Erbacher Sammlungen wurden durch den Ankauf für die Öffentlichkeit bewahrt. Der Ankauf muss als langfristige Investition in den Kulturgutschutz gesehen werden und darf nicht an aktuellen Besucherzahlen gemessen werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Erbach_(Odenwald)
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http://hublog.hubmed.org/archives/001385.html ist derzeit wohl nicht erreichbar, aber der Text findet sich auch unter
http://plindenbaum.blogspot.com/2006/08/bookmarklet-for-offprint-requests.html
Via
http://friendfeed.com/references-wanted
http://plindenbaum.blogspot.com/2006/08/bookmarklet-for-offprint-requests.html
Via
http://friendfeed.com/references-wanted
KlausGraf - am Samstag, 7. November 2009, 16:26 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Samstag, 7. November 2009, 16:22 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Freitag, 6. November 2009, 23:21 - Rubrik: English Corner
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Martin Munke: Web-Rezension zu: European History Primary Sources [EHPS], in: H-Soz-u-Kult, 07.11.2009, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=158&type=rezwww .
KlausGraf - am Freitag, 6. November 2009, 22:59 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Im Rahmen einer von Benutzer FrobenChristoph ausgelobten Wette sind innnerhalb von 4 Tagen die 70 Texte der Kategorie Flugschriften (sie stammen überwiegend aus dem 17. Jahrhundert) alle fertig bearbeitet worden.
http://de.wikisource.org/wiki/Kategorie:Flugschrift

http://de.wikisource.org/wiki/Kategorie:Flugschrift
KlausGraf - am Freitag, 6. November 2009, 21:32 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Drei Stimmen:
http://www.spreeblick.com/2009/11/06/wikipedia-in-der-krise/
http://frank.geekheim.de/?p=574
http://schmidtlepp.tumblr.com/post/235042801/warum-die-wikipedia-bitte-sofort-sterben-muss-bitte
Ein Bericht von der gestrigen Diskussionsveranstaltung:
http://www.netzpolitik.org/2009/wikipedia-die-grosse-relevanz-diskussion/
Lesenswert auch der ausgesperrte Herr Kompa:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31457/1.html
Update zu: http://archiv.twoday.net/topics/Wikis/

http://www.spreeblick.com/2009/11/06/wikipedia-in-der-krise/
http://frank.geekheim.de/?p=574
http://schmidtlepp.tumblr.com/post/235042801/warum-die-wikipedia-bitte-sofort-sterben-muss-bitte
Ein Bericht von der gestrigen Diskussionsveranstaltung:
http://www.netzpolitik.org/2009/wikipedia-die-grosse-relevanz-diskussion/
Lesenswert auch der ausgesperrte Herr Kompa:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31457/1.html
Update zu: http://archiv.twoday.net/topics/Wikis/
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http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/05/die-wikipedia-hat-heute-abend-uber-sich-selbst-diskutiert/
http://www.gulli.com/news/wikipedia-die-gro-e-relevanz-debatte-2009-11-05
http://blog.fefe.de/?ts=b40dd32a
Zitat: Und ich hatte mich mit Markus Kompa für nach der Veranstaltung verabredet. Markus hatte neulich diese großartige Glosse auf Telepolis geschrieben. Markus hatte mir gesagt, dass er zur Veranstaltung geht, und zwar offiziell als Heise-Reporter, der danach dann in der Telepolis darüber berichtet hätte. Nun stellt euch meine Überraschung vor, als Markus mit eine halbe Stunde vor dem Start der Veranstaltung anrief, dass Wikimedia ihm Hausverbot erteilt hatte und er nicht teilnehmen durfte. Tolle Wurst, liebe Wikimedia, ein fulminanter Auftakt für eine PR-Kampagne, erst mal die Presse vor den Kopf zu schlagen.
Gehts noch?
http://www.gulli.com/news/wikipedia-die-gro-e-relevanz-debatte-2009-11-05
http://blog.fefe.de/?ts=b40dd32a
Zitat: Und ich hatte mich mit Markus Kompa für nach der Veranstaltung verabredet. Markus hatte neulich diese großartige Glosse auf Telepolis geschrieben. Markus hatte mir gesagt, dass er zur Veranstaltung geht, und zwar offiziell als Heise-Reporter, der danach dann in der Telepolis darüber berichtet hätte. Nun stellt euch meine Überraschung vor, als Markus mit eine halbe Stunde vor dem Start der Veranstaltung anrief, dass Wikimedia ihm Hausverbot erteilt hatte und er nicht teilnehmen durfte. Tolle Wurst, liebe Wikimedia, ein fulminanter Auftakt für eine PR-Kampagne, erst mal die Presse vor den Kopf zu schlagen.
Gehts noch?
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KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 21:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.danthe.it/
Wenig ersprießliche Liste der Angebote, kein OAI-Harvester oder Metasuche (und in Europeana dürfte kaum etwas sein).
Wenig ersprießliche Liste der Angebote, kein OAI-Harvester oder Metasuche (und in Europeana dürfte kaum etwas sein).
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 21:12
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KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 19:35 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31444/1.html
http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/spezialisiert-auf-textdieb-jagd/
http://blogs.taz.de/wortistik/2009/11/02/moebchen/
Wer als Blogger im Internet andere Artikel zitiert, macht nichts anderes als eine Presseschau, und die steht (unabhängig vom § 51 UrhG) unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht stellte, ich zitierte es S. 104 in meinem Urheberrechtskommentar PiratK-UrhG Gratis-Download http://www.contumax.de, am
25. Juni 2009 dazu fest: „Die in einer Presseschau enthaltene auszugsweise
Wiedergabe einzelner fremder Berichte dient dazu, dem Mediennutzer,
der regelmäßig nicht selbst in der Lage ist, die gesamte Bandbreite
der tagesaktuellen Presseberichterstattung zu verfolgen, in knapper
Form einen Überblick über den Inhalt anderweitiger Berichterstattung
zu verschaffen [...]. Auch auf diese Weise nimmt die Presse ihre
Aufgabe, in Ausübung der Meinungsfreiheit die Öffentlichkeit zu informieren
und an der demokratischen Willensbildung mitzuwirken,
wahr“ (Az.: 1 BvR 134/03).
Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/6018809/
Update:
http://www.netzpolitik.org/2009/fall-schweitzer-abmahner-in-der-rechtfertigungsfalle/
http://buchstaben-in-bewegung.de/ (studierter Jurist: Ansprüche stehen zumindest auf wackeligen Füßen, kommentierte Links sind gang und gäbe)
http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/spezialisiert-auf-textdieb-jagd/
http://blogs.taz.de/wortistik/2009/11/02/moebchen/
Wer als Blogger im Internet andere Artikel zitiert, macht nichts anderes als eine Presseschau, und die steht (unabhängig vom § 51 UrhG) unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht stellte, ich zitierte es S. 104 in meinem Urheberrechtskommentar PiratK-UrhG Gratis-Download http://www.contumax.de, am
25. Juni 2009 dazu fest: „Die in einer Presseschau enthaltene auszugsweise
Wiedergabe einzelner fremder Berichte dient dazu, dem Mediennutzer,
der regelmäßig nicht selbst in der Lage ist, die gesamte Bandbreite
der tagesaktuellen Presseberichterstattung zu verfolgen, in knapper
Form einen Überblick über den Inhalt anderweitiger Berichterstattung
zu verschaffen [...]. Auch auf diese Weise nimmt die Presse ihre
Aufgabe, in Ausübung der Meinungsfreiheit die Öffentlichkeit zu informieren
und an der demokratischen Willensbildung mitzuwirken,
wahr“ (Az.: 1 BvR 134/03).
Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/6018809/
Update:
http://www.netzpolitik.org/2009/fall-schweitzer-abmahner-in-der-rechtfertigungsfalle/
http://buchstaben-in-bewegung.de/ (studierter Jurist: Ansprüche stehen zumindest auf wackeligen Füßen, kommentierte Links sind gang und gäbe)
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 18:57 - Rubrik: Archivrecht
Bei der Morgenrasur stellte ich mir die Frage, welchen Satz man aus den Anfangsbuchstaben des Wortes "Archiv" wohl formen könnte. Diese Frage stellte ich meinen Followern auf Twitter - mit dem Hinweis, dass die 3 besten Sätze (von mir ausgewählt) mit einer Einladung zu Kaffee und Kuchen in Siegens bester Konditorei (ohne Anreise selbstredend) belohnt werden sollen.
Geantwortet haben bis jetzt:
1) morgainemay
mit folgenden Vorschlägen:
Alle reden chronisch heißer im Verlies
Alle reellen Chancen habe ich vertan.
Auf rosa Charme halte ich viel.
Alle reichen Charaktere hassen indische Vereine
Alle reden chronisch hier in Versalien.
Auf rote Cabrios hab ich Vermittlungsrecht.
Alle rasenden Camper halten in Verona.
2) NieWiederClaire
mit folgenden Vorschlägen:
"Alle rufen 'Chhhh ...' - Hund ist verträumt!"
An redenschwingenden Chinesen haftet immens viel." "
"Also, Richards charismatisches Hüpfen ist vulgär!"
"Archivierende ruhige Clowns helfen irischen Vögeln."
Alle reichen Chaoten heißen immer Victor.
"Arbeiten richtige Christen heftig im Verruf?"
"Ach, rast Claire häufig in Verona?"
"Alle recht chaotischen Hasen irren vorwärts."
"Auf relativ charmante Herren ist Verlass."
Auch den Archivalia-Lesern steht dieser Wettbewerb noch bis Sonntag, den 8.11 offen. Die Sätze bitte als Kommentare einreichen.
Geantwortet haben bis jetzt:
1) morgainemay
mit folgenden Vorschlägen:
Alle reden chronisch heißer im Verlies
Alle reellen Chancen habe ich vertan.
Auf rosa Charme halte ich viel.
Alle reichen Charaktere hassen indische Vereine
Alle reden chronisch hier in Versalien.
Auf rote Cabrios hab ich Vermittlungsrecht.
Alle rasenden Camper halten in Verona.
2) NieWiederClaire
mit folgenden Vorschlägen:
"Alle rufen 'Chhhh ...' - Hund ist verträumt!"
An redenschwingenden Chinesen haftet immens viel." "
"Also, Richards charismatisches Hüpfen ist vulgär!"
"Archivierende ruhige Clowns helfen irischen Vögeln."
Alle reichen Chaoten heißen immer Victor.
"Arbeiten richtige Christen heftig im Verruf?"
"Ach, rast Claire häufig in Verona?"
"Alle recht chaotischen Hasen irren vorwärts."
"Auf relativ charmante Herren ist Verlass."
Auch den Archivalia-Lesern steht dieser Wettbewerb noch bis Sonntag, den 8.11 offen. Die Sätze bitte als Kommentare einreichen.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 5. November 2009, 15:38 - Rubrik: Unterhaltung
http://www.mastatelibrary.blogspot.com/
At a press conference on Thursday, October 29, the Governor's Office announced that Governor Patrick is considering closing the State Library of Massachusetts as a cost-saving measure. This closure will have a monumental impact on the cultural heritage of the Commonwealth.
At a press conference on Thursday, October 29, the Governor's Office announced that Governor Patrick is considering closing the State Library of Massachusetts as a cost-saving measure. This closure will have a monumental impact on the cultural heritage of the Commonwealth.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 03:13 - Rubrik: English Corner
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http://www3.justiz.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil.asp?rowguid={C64A6214-108C-42DB-8401-17028AFD45F2}
OVG Koblenz 05.10.2009, Aktenzeichen
2 A 10243/09.OVG
Die Entscheidung ist voll und ganz verfehlt, da Überlieferungsbildung der gesellschaftlichen und damit auch der gerichtlichen Kontrolle bedarf. So wie es nicht hinzunehmen ist, dass Denkmalämter unzweifelhafte Denkmäler für die Vernichtung freigeben können, ohne dass ein Dritter aufgrund der Schutznormtheorie klagebefugt ist, so ist es auch nicht akzeptabel, wenn eine Pflichtexemplarbibliothek willkürlich von der Übernahme von (Klein)verlagsveröffentlichungen absieht. Dass die Bibliotheken juristisch freie Hand für ihre nicht selten abwegigen Bewertungsentscheidungen beim Pflichtexemplarrecht bekommen, ist mit dem Transparenzgebot der öffentlichen Verwaltung nicht zu vereinbaren.
Wenn man im vorliegenden Fall - vielleicht aus guten Gründen - dem Kleinverleger keine Abnahmegarantie für seine überteuerten Werke zusichern will, muss man sich ein rechtsstaatlich korrektes Verfahren dafür einfallen lassen. Die Argumentation des Gerichts mit dem öffentlichen Interesse ist im Kern völlig undemokratisch und steht einem totalitären Staat gut zu Gesicht, denn sie führt dazu, dass jede noch so willkürliche Überlieferungsbildungsentscheidung der Verwaltung der rechtlichen Kontrolle entzogen ist.
OVG Koblenz 05.10.2009, Aktenzeichen
2 A 10243/09.OVG
Die Entscheidung ist voll und ganz verfehlt, da Überlieferungsbildung der gesellschaftlichen und damit auch der gerichtlichen Kontrolle bedarf. So wie es nicht hinzunehmen ist, dass Denkmalämter unzweifelhafte Denkmäler für die Vernichtung freigeben können, ohne dass ein Dritter aufgrund der Schutznormtheorie klagebefugt ist, so ist es auch nicht akzeptabel, wenn eine Pflichtexemplarbibliothek willkürlich von der Übernahme von (Klein)verlagsveröffentlichungen absieht. Dass die Bibliotheken juristisch freie Hand für ihre nicht selten abwegigen Bewertungsentscheidungen beim Pflichtexemplarrecht bekommen, ist mit dem Transparenzgebot der öffentlichen Verwaltung nicht zu vereinbaren.
Wenn man im vorliegenden Fall - vielleicht aus guten Gründen - dem Kleinverleger keine Abnahmegarantie für seine überteuerten Werke zusichern will, muss man sich ein rechtsstaatlich korrektes Verfahren dafür einfallen lassen. Die Argumentation des Gerichts mit dem öffentlichen Interesse ist im Kern völlig undemokratisch und steht einem totalitären Staat gut zu Gesicht, denn sie führt dazu, dass jede noch so willkürliche Überlieferungsbildungsentscheidung der Verwaltung der rechtlichen Kontrolle entzogen ist.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 02:40 - Rubrik: Archivrecht
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Braun, Georg; Hogenberg, Franz; Novellanus, Simon
Beschreibung vnd Contrafactur der vornembster Stät der Welt (Band 1)
Köln, 1582 [VD16-B7188]
Persistente URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/braun1582bd1

Beschreibung vnd Contrafactur der vornembster Stät der Welt (Band 1)
Köln, 1582 [VD16-B7188]
Persistente URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/braun1582bd1

KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 02:29 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Brill ist ein wichtiger geisteswissenschaftlicher Verlag.
Für das Self-Archiving gilt:
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=157&cid=1608
Journal Articles
Journal authors may post the post-print version of their articles (but not books) on their own personal websites free of charge. This means they can show the article exactly as it appears in print.
The institute employing the journal author may post the post-refereed, but pre-print version of articles free of charge on its website. The post-refereed, pre-print version means the version which contains all adaptations made after peer reviewing. The publisher’s lay-out must not be used.
Books
The institute employing the book author may post the post-refereed, but pre-print version of the book free of charge in a repository on its Intranet (closed repository). The post-refereed, pre-print version means the version which contains all adaptations made after peer reviewing. However, the publisher’s lay-out must not be used.
The posting of books in an open repository on the Internet is not allowed.
No one other than the author or his/her institute has the right to post (part of) any Brill publications on any websites, except as expressly agreed with Brill.
Nicht geregelt ist die Frage der Buchbeiträge. Der Zeitschriftenartikel-Autor darf das Verlags-PDF auf seiner Homepage bereitstellen, nicht jedoch im institutionellen Repositorium.
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=157&cid=1607
Brill Open bietet die freie Zugänglichkeit der Beiträge und die Möglichkeit der Verwendung des Verlags-PDFs für den hohen Preis von € 2,000 / $ 3,000 per article. Eine CC-Lizenz ist NICHT einbegriffen.
Also ein weiteres Hybridmodell, das für Open Access schamlos abkassiert.
Für das Self-Archiving gilt:
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Journal Articles
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The institute employing the journal author may post the post-refereed, but pre-print version of articles free of charge on its website. The post-refereed, pre-print version means the version which contains all adaptations made after peer reviewing. The publisher’s lay-out must not be used.
Books
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The posting of books in an open repository on the Internet is not allowed.
No one other than the author or his/her institute has the right to post (part of) any Brill publications on any websites, except as expressly agreed with Brill.
Nicht geregelt ist die Frage der Buchbeiträge. Der Zeitschriftenartikel-Autor darf das Verlags-PDF auf seiner Homepage bereitstellen, nicht jedoch im institutionellen Repositorium.
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=157&cid=1607
Brill Open bietet die freie Zugänglichkeit der Beiträge und die Möglichkeit der Verwendung des Verlags-PDFs für den hohen Preis von € 2,000 / $ 3,000 per article. Eine CC-Lizenz ist NICHT einbegriffen.
Also ein weiteres Hybridmodell, das für Open Access schamlos abkassiert.
KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 02:13 - Rubrik: Open Access
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From: Caroline Ford
Date: Wed, Nov 4, 2009 at 11:53 PM
Subject: [ORG-discuss] "no copyright restrictions" - LSE Library & flickr
To: Open Rights Group open discussion list
I apologise if this belongs on the "abolish all copyright!!" list but
I don't subscribe.
With some fanfare the LSE library have added some images from their
collection to flickr commons. As per the rules of flickr commons these
are listed as "no copyright restrictions". If you click on the LSE's
interpretation of "no copyright restrictions" they link to a very
non-free, personal, non-commercial licence.
Flickr's understanding of no copyright restrictions:
http://www.flickr.com/commons/usage/
BY ASSERTING "NO KNOWN COPYRIGHT RESTRICTIONS," PARTICIPATING
INSTITUTIONS ARE SHARING THE BENEFIT OF THEIR RESEARCH WITHOUT
PROVIDING AN EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTY TO OTHERS WHO WOULD LIKE TO
USE OR REPRODUCE THE PHOTOGRAPH. IF YOU MAKE USE OF A PHOTO FROM THE
COMMONS, YOU ARE REMINDED TO CONDUCT AN INDEPENDENT ANALYSIS OF
APPLICABLE LAW BEFORE PROCEEDING WITH A PARTICULAR NEW USE.
The LSE Library's understanding of no copyright restrictions:
http://www2.lse.ac.uk/library/archive/flickr_rights_statement.aspx
"The images published on our Flickr Commons photostream are all marked
as having ‘no known copyright restrictions’ attached to them. This
means that we are unaware of any current copyright restrictions for
displaying this selection of photographs from our collection within
the Flickr website, either because LSE owns the copyright, or the term
of copyright has expired, or because no evidence has been found that
copyright restrictions apply.
The images on our photostream are meant to be used for personal,
educational or research purposes. To obtain high quality digital
copies, or to find out more about copyright terms for the reproduction
of specific works in our collection, please contact the Library's
Archives and Rare Books Division. Please note that it is our policy to
charge licensing fees for commercial use. "
I've complained here:
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/3274389894/
The LSE replied:
Just to clarify on the copyright point. Copyright in ‘No known
copyright restrictions’ refers to the rights of the photographer. In
the case of all the images we have put on Flickr as far as we have
been able to establish copyright has either expired or belongs to LSE.
Licensing is different, this applies to permission to reproduce
images. We have placed these images under a ‘non-commercial licence’
which means that they can be used freely for personal and academic
use. Charges only apply if someone wanted to use the images for
commercial publications when we would have to supply higher resolution
images. This is standard practice for commercial publications. Flickr
Commons has a code of practice dictating what can be displayed on the
site and LSE adheres to this in all respects.
Can they really claim copyright and licensing are different like this?
Caroline
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/
Clearly, LSE Library is wrong. "No known copyright restrictions" is the same like licensing.

Date: Wed, Nov 4, 2009 at 11:53 PM
Subject: [ORG-discuss] "no copyright restrictions" - LSE Library & flickr
To: Open Rights Group open discussion list
I apologise if this belongs on the "abolish all copyright!!" list but
I don't subscribe.
With some fanfare the LSE library have added some images from their
collection to flickr commons. As per the rules of flickr commons these
are listed as "no copyright restrictions". If you click on the LSE's
interpretation of "no copyright restrictions" they link to a very
non-free, personal, non-commercial licence.
Flickr's understanding of no copyright restrictions:
http://www.flickr.com/commons/usage/
BY ASSERTING "NO KNOWN COPYRIGHT RESTRICTIONS," PARTICIPATING
INSTITUTIONS ARE SHARING THE BENEFIT OF THEIR RESEARCH WITHOUT
PROVIDING AN EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTY TO OTHERS WHO WOULD LIKE TO
USE OR REPRODUCE THE PHOTOGRAPH. IF YOU MAKE USE OF A PHOTO FROM THE
COMMONS, YOU ARE REMINDED TO CONDUCT AN INDEPENDENT ANALYSIS OF
APPLICABLE LAW BEFORE PROCEEDING WITH A PARTICULAR NEW USE.
The LSE Library's understanding of no copyright restrictions:
http://www2.lse.ac.uk/library/archive/flickr_rights_statement.aspx
"The images published on our Flickr Commons photostream are all marked
as having ‘no known copyright restrictions’ attached to them. This
means that we are unaware of any current copyright restrictions for
displaying this selection of photographs from our collection within
the Flickr website, either because LSE owns the copyright, or the term
of copyright has expired, or because no evidence has been found that
copyright restrictions apply.
The images on our photostream are meant to be used for personal,
educational or research purposes. To obtain high quality digital
copies, or to find out more about copyright terms for the reproduction
of specific works in our collection, please contact the Library's
Archives and Rare Books Division. Please note that it is our policy to
charge licensing fees for commercial use. "
I've complained here:
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/3274389894/
The LSE replied:
Just to clarify on the copyright point. Copyright in ‘No known
copyright restrictions’ refers to the rights of the photographer. In
the case of all the images we have put on Flickr as far as we have
been able to establish copyright has either expired or belongs to LSE.
Licensing is different, this applies to permission to reproduce
images. We have placed these images under a ‘non-commercial licence’
which means that they can be used freely for personal and academic
use. Charges only apply if someone wanted to use the images for
commercial publications when we would have to supply higher resolution
images. This is standard practice for commercial publications. Flickr
Commons has a code of practice dictating what can be displayed on the
site and LSE adheres to this in all respects.
Can they really claim copyright and licensing are different like this?
Caroline
http://www.flickr.com/photos/lselibrary/
Clearly, LSE Library is wrong. "No known copyright restrictions" is the same like licensing.

KlausGraf - am Donnerstag, 5. November 2009, 01:30 - Rubrik: English Corner
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http://www.burgerbib.ch/bongarsianazuwachs_1875_2006_numerisch.pdf
Martin Germann: Supplement Hagen [elektronischer Katalog]. Enthält die Beschreibungen der Codices Nummern 723-863 der als Bongarsiana bezeichneten Handschriftensammlung und mittelalterliche Bestände aus dem Bereich Privatarchive.
Martin Germann: Supplement Hagen [elektronischer Katalog]. Enthält die Beschreibungen der Codices Nummern 723-863 der als Bongarsiana bezeichneten Handschriftensammlung und mittelalterliche Bestände aus dem Bereich Privatarchive.
KlausGraf - am Mittwoch, 4. November 2009, 23:12 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Lambert Heller eröffnete die Diskussion im September mit
http://biblionik.de/2009/09/20/green-road-2-0/
Die Folien seines Konstanzer-Vortrags sind online (noch nicht aber die für delicious angekündigten Nachweise):
http://open-access.net/fileadmin/OAT/OAT09/Lambert_Heller_OA_09.pdf
Nun erschien von Najko Jahn in LIBREAS.Library Ideas:
Wer bezahlt das Grün? Und wem gehört es? Ein kritischer Blick auf Mendeley und ResearchGate
Veröffentlicht in LIBREAS.Referate von libreas am 4. November 2009
Rezension zu: Lambert Heller (20. September 2009): Green Road 2.0 – eine leise Revolution von Mendeley und Researchgate?. In: Biblionik. Zur Revolutionierung von Bibliothek und Wissensorganisation durch das Internet
http://libreas.wordpress.com/2009/11/04/wer-bezahlt-das-grun-und-wem-gehort-es-ein-kritischer-blick-auf-mendeley-und-researchgate/
Vergleichsweise scharf reagierte Ulrich Herb in INETBIB auf Jahns Vorwürfe (auch als Kommentar zu LIBREAS einsehbar):
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg40862.html
Einige Anmerkungen
(1) Die dogmatische Harnad-Linie, die bei Open Access nur auf Mandate und institutionelle Repositorien setzt, wird der ganzen Vielfalt der kostenfrei im Netz vorliegenden wissenschaftlichen Dokumente nicht gerecht. In manchen Disziplinen ist das Selbstarchivieren auf der eigenen Homepage oder auf Institutsseiten außerordentlich weit verbreitet.
Eine interessante disziplinäre Lösung ist
http://philpapers.org/
für die Philosophie. Berücksichtigt werden nicht nur Zeitschriftenartikel, sondern auch Publikationen auf Homepages.
Entscheidend ist für den wissenschaftlich Arbeitenden, dass ein Beitrag dann gratis verfügbar ist, wenn er ihn benötigt. Wo der sich befindet und ob der womöglich in 50 Jahren nicht mehr am angegebenen Ort existiert, ist ihm erst einmal wurscht. Es ist an den Repositorien, diese Dokumente für den eigenen Bestand einzusammeln.
(2) Wie das unrühmliche Ende von OAIster zeigt, legt die OA-Community wenig Wert auf Interoperabilität, also auf OAI-PMH. Wissenschaftler nutzen erfahrungsgemäß keine OAI-Harvester. Für wichtige retrodigitalisierte Zeitschriften (einschließlich der Bielefelder Aufklärungsjournale) sehen die hostenden Bibliotheken bis heute keine OAI-Schnittstelle vor. Selbstverständlich ist es möglich und sinnvoll, für Angebote Dritter OAI-Metadaten bereitzustellen.
(3) Langzeitarchivierung ist kein notwendiges Kriterium, wenn es um ein DINI-Zertifikat geht. Ob Schriftenserver länger bestehen als OA-Zeitschriften (von denen ja bereits einige eingegangen sind) ist nicht ausgemacht. An sich wäre es die Aufgabe der Deutschen Nationalbibliothek, die langfristige Verfügbarkeit der wissenschaftlichen Texte im Netz (einschließlich der privaten Homepages) sicherzustellen. Daneben gibt es Webarchivierungsversuche von Pflichtexemplarbibliotheken: http://archiv.twoday.net/stories/6016205/ . Merke: Im digitalen Raum ist erst einmal alles vergleichsweise "flüchtig". Neuen Experimenten die mangelnde Dauerhaftigkeit vorzuhalten, hat etwas heuchlerisches, wenn man als Bibliothek selbst nicht daran denkt, für Langzeitarchivierung z.B. im Sinn einer Selbstverpflichtung zu sorgen.
Soweit CC-Lizenzen vorliegen, ist eine Spiegelung in Repositorien (die ja fast alle nichtkommerziell sind) ohnehin problemlos und ohne Rückfrage beim Autor möglich.
(4) Zum Fetisch OA-"Publikation" (und Peer Review): Selbstverständlich sehe ich Publikationen auf Schriftenservern (und sonst im Netz) als Publikationen an. Das betrifft nicht nur Dissertationen, sondern auch veränderte/erweiterte oder anderssprachige Fassungen und Preprints/Working Papers. In meiner Disziplin, der Geschichtswissenschaft, gibt es im deutschsprachigen Bereich so gut wie kein Peer Review. Entscheidend ist, dass der Schrottanteil in den Repositorien nicht zu hoch ist. Alles andere ist elitäre Überheblichkeit bzw. der Minderwertigkeitskomplex der OA-Anhänger, die 150%ige "Qualitätsapostel" sein wollen.
Ob etwas Vanity Publishing ist, entscheidet ganz allein der Inhalt des Beitrags, nicht die äußeren Umstände der Publikation.
(4) Der Mythos von den "few keystrokes". Bei den OPUS-Servern, auf denen ich selbstarchiviert habe, schreckt ein umständliches Formular ab, das vor dem Hochladen auszufüllen ist. Wenn der RWTH-Schriftenserver nur in Ausnahmefällen Publikationen akzeptiert, die vor dem exakten Datum der Zugehörigkeit der RWTH liegen, kann ich den vergleichsweise neu berufenen Historiker/innen nicht guten Gewissens empfehlen, dass sie ihre früheren Publikationen jeweils auf anderen Schriftenservern unterbringen müssen.
Wenn Open Access zu umständlich ist, wird er noch weniger genutzt als ohnehin schon.
Wenn Angebote wie ResearchGATE oder Menedeley samt ihren Web 2.0-Möglichkeiten für junge Wissenschaftler mehr "sexy" sind, dann heißt das, dass die Repositorien etwas gewaltig falsch machen.
(5) Es gibt nicht nur einen Weg zu Open Access. Und es gibt auch nicht nur zwei (gold und grün). Es gibt ganz viele, schon allein deshalb, weil Open Access nicht nur Zeitschriftenaufsätze betrifft (auch wenn Harnadianische Orthodoxie nicht müde wird, das zu betonen):
http://archiv.twoday.net/stories/5251764/
OAI-Kompatibilität, Langzeitarchivierung und Qualitätsprüfung sind nichts, was man nicht nachträglich bei "wilden" OA-Publikationen im Netz sicherstellen könnte. Jeder Fachbeitrag, der kostenfrei im Netz ist, ist ein Gewinn.
http://biblionik.de/2009/09/20/green-road-2-0/
Die Folien seines Konstanzer-Vortrags sind online (noch nicht aber die für delicious angekündigten Nachweise):
http://open-access.net/fileadmin/OAT/OAT09/Lambert_Heller_OA_09.pdf
Nun erschien von Najko Jahn in LIBREAS.Library Ideas:
Wer bezahlt das Grün? Und wem gehört es? Ein kritischer Blick auf Mendeley und ResearchGate
Veröffentlicht in LIBREAS.Referate von libreas am 4. November 2009
Rezension zu: Lambert Heller (20. September 2009): Green Road 2.0 – eine leise Revolution von Mendeley und Researchgate?. In: Biblionik. Zur Revolutionierung von Bibliothek und Wissensorganisation durch das Internet
http://libreas.wordpress.com/2009/11/04/wer-bezahlt-das-grun-und-wem-gehort-es-ein-kritischer-blick-auf-mendeley-und-researchgate/
Vergleichsweise scharf reagierte Ulrich Herb in INETBIB auf Jahns Vorwürfe (auch als Kommentar zu LIBREAS einsehbar):
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg40862.html
Einige Anmerkungen
(1) Die dogmatische Harnad-Linie, die bei Open Access nur auf Mandate und institutionelle Repositorien setzt, wird der ganzen Vielfalt der kostenfrei im Netz vorliegenden wissenschaftlichen Dokumente nicht gerecht. In manchen Disziplinen ist das Selbstarchivieren auf der eigenen Homepage oder auf Institutsseiten außerordentlich weit verbreitet.
Eine interessante disziplinäre Lösung ist
http://philpapers.org/
für die Philosophie. Berücksichtigt werden nicht nur Zeitschriftenartikel, sondern auch Publikationen auf Homepages.
Entscheidend ist für den wissenschaftlich Arbeitenden, dass ein Beitrag dann gratis verfügbar ist, wenn er ihn benötigt. Wo der sich befindet und ob der womöglich in 50 Jahren nicht mehr am angegebenen Ort existiert, ist ihm erst einmal wurscht. Es ist an den Repositorien, diese Dokumente für den eigenen Bestand einzusammeln.
(2) Wie das unrühmliche Ende von OAIster zeigt, legt die OA-Community wenig Wert auf Interoperabilität, also auf OAI-PMH. Wissenschaftler nutzen erfahrungsgemäß keine OAI-Harvester. Für wichtige retrodigitalisierte Zeitschriften (einschließlich der Bielefelder Aufklärungsjournale) sehen die hostenden Bibliotheken bis heute keine OAI-Schnittstelle vor. Selbstverständlich ist es möglich und sinnvoll, für Angebote Dritter OAI-Metadaten bereitzustellen.
(3) Langzeitarchivierung ist kein notwendiges Kriterium, wenn es um ein DINI-Zertifikat geht. Ob Schriftenserver länger bestehen als OA-Zeitschriften (von denen ja bereits einige eingegangen sind) ist nicht ausgemacht. An sich wäre es die Aufgabe der Deutschen Nationalbibliothek, die langfristige Verfügbarkeit der wissenschaftlichen Texte im Netz (einschließlich der privaten Homepages) sicherzustellen. Daneben gibt es Webarchivierungsversuche von Pflichtexemplarbibliotheken: http://archiv.twoday.net/stories/6016205/ . Merke: Im digitalen Raum ist erst einmal alles vergleichsweise "flüchtig". Neuen Experimenten die mangelnde Dauerhaftigkeit vorzuhalten, hat etwas heuchlerisches, wenn man als Bibliothek selbst nicht daran denkt, für Langzeitarchivierung z.B. im Sinn einer Selbstverpflichtung zu sorgen.
Soweit CC-Lizenzen vorliegen, ist eine Spiegelung in Repositorien (die ja fast alle nichtkommerziell sind) ohnehin problemlos und ohne Rückfrage beim Autor möglich.
(4) Zum Fetisch OA-"Publikation" (und Peer Review): Selbstverständlich sehe ich Publikationen auf Schriftenservern (und sonst im Netz) als Publikationen an. Das betrifft nicht nur Dissertationen, sondern auch veränderte/erweiterte oder anderssprachige Fassungen und Preprints/Working Papers. In meiner Disziplin, der Geschichtswissenschaft, gibt es im deutschsprachigen Bereich so gut wie kein Peer Review. Entscheidend ist, dass der Schrottanteil in den Repositorien nicht zu hoch ist. Alles andere ist elitäre Überheblichkeit bzw. der Minderwertigkeitskomplex der OA-Anhänger, die 150%ige "Qualitätsapostel" sein wollen.
Ob etwas Vanity Publishing ist, entscheidet ganz allein der Inhalt des Beitrags, nicht die äußeren Umstände der Publikation.
(4) Der Mythos von den "few keystrokes". Bei den OPUS-Servern, auf denen ich selbstarchiviert habe, schreckt ein umständliches Formular ab, das vor dem Hochladen auszufüllen ist. Wenn der RWTH-Schriftenserver nur in Ausnahmefällen Publikationen akzeptiert, die vor dem exakten Datum der Zugehörigkeit der RWTH liegen, kann ich den vergleichsweise neu berufenen Historiker/innen nicht guten Gewissens empfehlen, dass sie ihre früheren Publikationen jeweils auf anderen Schriftenservern unterbringen müssen.
Wenn Open Access zu umständlich ist, wird er noch weniger genutzt als ohnehin schon.
Wenn Angebote wie ResearchGATE oder Menedeley samt ihren Web 2.0-Möglichkeiten für junge Wissenschaftler mehr "sexy" sind, dann heißt das, dass die Repositorien etwas gewaltig falsch machen.
(5) Es gibt nicht nur einen Weg zu Open Access. Und es gibt auch nicht nur zwei (gold und grün). Es gibt ganz viele, schon allein deshalb, weil Open Access nicht nur Zeitschriftenaufsätze betrifft (auch wenn Harnadianische Orthodoxie nicht müde wird, das zu betonen):
http://archiv.twoday.net/stories/5251764/
OAI-Kompatibilität, Langzeitarchivierung und Qualitätsprüfung sind nichts, was man nicht nachträglich bei "wilden" OA-Publikationen im Netz sicherstellen könnte. Jeder Fachbeitrag, der kostenfrei im Netz ist, ist ein Gewinn.
KlausGraf - am Mittwoch, 4. November 2009, 21:40 - Rubrik: Open Access
"Die Stadt Köln verhandelt zur Zeit über einen neuen provisorischen Standort für das im März eingestürzte Historische Archivhaus. Der stellvertretende Leiter des Stadtarchivs, Ulrich Fischer, sagte in der WDR-Lokalzeit, dass im kommenden Jahr eine Halle am Stadtrand für die Restaurierung von beschädigten Archivalien und für Archivbesuche zur Verfügung stehen soll. Bis dahin hat die Stadt einen Notlesesaal im Deutzer Stadthauses eingerichtet."
Quelle: http://www.wdr.de/studio/koeln/nachrichten/index.html#r2
Das angesprochene Interview in der WDR Lokalzeit Köln vom 3.11.2009 mit Dr. Ulrich Fischer ist hier 7 Tage lang einsehbar.
Quelle: http://www.wdr.de/studio/koeln/nachrichten/index.html#r2
Das angesprochene Interview in der WDR Lokalzeit Köln vom 3.11.2009 mit Dr. Ulrich Fischer ist hier 7 Tage lang einsehbar.
Wolf Thomas - am Mittwoch, 4. November 2009, 09:09 - Rubrik: Kommunalarchive
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Den Galgen! sagt der Eichele
Dieses ist eine echte Eßlinger Redensart. Herzog Ulrich von
Wirtemberg belagerte die Stadt; da riefen sie hinein: "man solle
sie aufgeben." Ein gewißer Eichele antwortete: "den Galgen
wollen wir euch geben!" dahero noch heutiges Tages das
Sprichwort umgeht: "den Galgen sagt der Eichele." (156)
Liest man in meinen (demnächst online einsehbaren) "Sagen rund um Stuttgart", 1995. Die Nachweise dazu:
Birlinger 1874, S. 26 nach dem "Rechenmeister" S. 171 (1.
H. 18. Jh., nicht ermittelt). Die gleichnamige Erzählung von
Hermann Kurz abgedruckt: Eßlinger Chronik 5 (1929) S. 144-155
E-Text von Kurz:
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3951&kapitel=7#gb_found
(Beutelsbacher = Württemberger, Bopfinger = Esslinger)
Birlinger 1874 ist: Aus Schwaben
Bei dem Rechenmeister handelt es sich laut zeno.org um "Der in der ganzen Welt, sowohl im Hauß als auf dem Land hurtige und geschwinde Rechenmeister. (Der übrige Theil des Titels abgerissen.) Aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Hieher gehört nur die in den Rechenmeister eingestreute wirtemb. Chronik."
Die Göttinger Bibliothek besitzt:
Der in der gantzen Welt, sowohl im Hauß als auf dem Land Hurtige und geschwinde Rechenmeister : Dienet Allen Beamten, Kauff- und Handels-Leuten, ... zu sonderbahrer Zeit-Gewinnung, mit Fleiß nach des Höchsten Ausspruch: Daß alles bestehen solle in Maas, Gewicht und Zahl, ... mit nöthigen Fragen und Exempeln die eingeführte Capitel und Tabellen auf das einfältigste erkläret / Mit Hoch-Fürstl. gnädigstem Consens an Tag und Druck gegeben von Wolffgang Adam Helden, Fürstl. Müntz-Controlleurn, Arithmetico und ältern Stürmlens Schulmeister in Stuttgardt
Verfasser:
Held, Wolffgang Adam
Erschienen:
Stuttgardt : Beym Authore selbsten zu haben, wohnhafft unter der Mauer in der Stürmlens Schul : gedruckt in der Faberischen Hof- und Cantzley-Buchdruckerey, 1741
Beim Blättern in
Gaensschopff, Tobias: Chronicon/ Oder Eigentliche Beschreibung vieler denckwürdigen Geschichten/ Die sich in dem Hoch-Löbl. Fürstenthum Würtemberg/ und dero Nachbarschafften ... vorgangen/ sonderlich was das Land im leidigen verderblichen Kriegswesen außgestanden Stuttgart 1656 [VD17 VD17 7:701060R] S. 33
http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN57788672X
fand ich aber jetzt einen früheren Beleg für die Überlieferung (die Belagerung wird in den Städtekrieg 1450 datiert).
Dieses ist eine echte Eßlinger Redensart. Herzog Ulrich von
Wirtemberg belagerte die Stadt; da riefen sie hinein: "man solle
sie aufgeben." Ein gewißer Eichele antwortete: "den Galgen
wollen wir euch geben!" dahero noch heutiges Tages das
Sprichwort umgeht: "den Galgen sagt der Eichele." (156)
Liest man in meinen (demnächst online einsehbaren) "Sagen rund um Stuttgart", 1995. Die Nachweise dazu:
Birlinger 1874, S. 26 nach dem "Rechenmeister" S. 171 (1.
H. 18. Jh., nicht ermittelt). Die gleichnamige Erzählung von
Hermann Kurz abgedruckt: Eßlinger Chronik 5 (1929) S. 144-155
E-Text von Kurz:
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3951&kapitel=7#gb_found
(Beutelsbacher = Württemberger, Bopfinger = Esslinger)
Birlinger 1874 ist: Aus Schwaben
Bei dem Rechenmeister handelt es sich laut zeno.org um "Der in der ganzen Welt, sowohl im Hauß als auf dem Land hurtige und geschwinde Rechenmeister. (Der übrige Theil des Titels abgerissen.) Aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Hieher gehört nur die in den Rechenmeister eingestreute wirtemb. Chronik."
Die Göttinger Bibliothek besitzt:
Der in der gantzen Welt, sowohl im Hauß als auf dem Land Hurtige und geschwinde Rechenmeister : Dienet Allen Beamten, Kauff- und Handels-Leuten, ... zu sonderbahrer Zeit-Gewinnung, mit Fleiß nach des Höchsten Ausspruch: Daß alles bestehen solle in Maas, Gewicht und Zahl, ... mit nöthigen Fragen und Exempeln die eingeführte Capitel und Tabellen auf das einfältigste erkläret / Mit Hoch-Fürstl. gnädigstem Consens an Tag und Druck gegeben von Wolffgang Adam Helden, Fürstl. Müntz-Controlleurn, Arithmetico und ältern Stürmlens Schulmeister in Stuttgardt
Verfasser:
Held, Wolffgang Adam
Erschienen:
Stuttgardt : Beym Authore selbsten zu haben, wohnhafft unter der Mauer in der Stürmlens Schul : gedruckt in der Faberischen Hof- und Cantzley-Buchdruckerey, 1741
Beim Blättern in
Gaensschopff, Tobias: Chronicon/ Oder Eigentliche Beschreibung vieler denckwürdigen Geschichten/ Die sich in dem Hoch-Löbl. Fürstenthum Würtemberg/ und dero Nachbarschafften ... vorgangen/ sonderlich was das Land im leidigen verderblichen Kriegswesen außgestanden Stuttgart 1656 [VD17 VD17 7:701060R] S. 33
http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN57788672X
fand ich aber jetzt einen früheren Beleg für die Überlieferung (die Belagerung wird in den Städtekrieg 1450 datiert).
KlausGraf - am Mittwoch, 4. November 2009, 02:55 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Mittwoch, 4. November 2009, 02:33 - Rubrik: Open Access
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http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/recherche/zeitschriftenmagazin.html?L=0
Liste der verfügbaren Zeitschriften
* Alzeyer Geschichtsblätter
* Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst
* Archiv für hessische Geschichte
* Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte
* Aus vergangenen Zeiten (Nieder-Olm)
* Beiträge zur Geschichte der Stadt Mainz (Reihe)
* Beiträge zur Ingelheimer Geschichte (Reihe)
* Binger Annalen
* Binger Land
* Blätter für deutsche Landesgeschichte (externer Link)
* Blätter zum Land (Landeszentrale für pol. Bildung)
* Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (DA) (externer Link)
* Dorfschelle (Aspisheim) (externer Link)
* Eifeljahrbuch
* Eifelkalender
* Forschungsberichte zur Denkmalpflege
* Geschichtliche Landeskunde (Reihe)
* Heimat am Mittelrhein
* Heimatjahrbuch (-kalender) des Kreises Ahrweiler
* Heimatjahrbuch Kreis Mainz Bingen (vormals Heimatjahrbuch Kreis Bingen)
* Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte
* Jahrbuch der hessischen kirchengeschichtlichen Vereinigung
* Kulturdenkmäler Rheinland-Pfalz
* Kunstdenkmäler Rheinland-Pfalz
* Landesdenkmalpflege Rheinland-Pfalz (Publikationen)
* Lebendiges Rheinland-Pfalz
* Leininger Geschichtsblätter
* Mainzer Geschichtsblätter
* Mainzer Vorträge (Reihe)
* Mainzer Zeitschrift (externer Link)
* Mannheimer Geschichtsblätter
* Mayener Beiträge zur Heimatgeschichte
* Mitteilungsblatt zur rheinhessischen Landeskunde
* Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz (MHVPf)
* Nassauische Annalen
* Rheinische Vierteljahresblätter
* 1000 Jahre Binger Land
* Wormsgau
* Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGORh)
* Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte (externer Link)
* Zeitschrift für Hessische Geschichte und Landeskunde (ZVHessG)
Anders als bei dem Jenks'schen Zeitschriftenfreihandmagazin
http://www.fordham.edu/mvst/magazinestacks/zfhm.html
sind die Artikel nach dem Autorennamen geordnet. Links zu Google-Digitalisaten fehlen.
Liste der verfügbaren Zeitschriften
* Alzeyer Geschichtsblätter
* Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst
* Archiv für hessische Geschichte
* Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte
* Aus vergangenen Zeiten (Nieder-Olm)
* Beiträge zur Geschichte der Stadt Mainz (Reihe)
* Beiträge zur Ingelheimer Geschichte (Reihe)
* Binger Annalen
* Binger Land
* Blätter für deutsche Landesgeschichte (externer Link)
* Blätter zum Land (Landeszentrale für pol. Bildung)
* Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (DA) (externer Link)
* Dorfschelle (Aspisheim) (externer Link)
* Eifeljahrbuch
* Eifelkalender
* Forschungsberichte zur Denkmalpflege
* Geschichtliche Landeskunde (Reihe)
* Heimat am Mittelrhein
* Heimatjahrbuch (-kalender) des Kreises Ahrweiler
* Heimatjahrbuch Kreis Mainz Bingen (vormals Heimatjahrbuch Kreis Bingen)
* Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte
* Jahrbuch der hessischen kirchengeschichtlichen Vereinigung
* Kulturdenkmäler Rheinland-Pfalz
* Kunstdenkmäler Rheinland-Pfalz
* Landesdenkmalpflege Rheinland-Pfalz (Publikationen)
* Lebendiges Rheinland-Pfalz
* Leininger Geschichtsblätter
* Mainzer Geschichtsblätter
* Mainzer Vorträge (Reihe)
* Mainzer Zeitschrift (externer Link)
* Mannheimer Geschichtsblätter
* Mayener Beiträge zur Heimatgeschichte
* Mitteilungsblatt zur rheinhessischen Landeskunde
* Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz (MHVPf)
* Nassauische Annalen
* Rheinische Vierteljahresblätter
* 1000 Jahre Binger Land
* Wormsgau
* Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGORh)
* Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte (externer Link)
* Zeitschrift für Hessische Geschichte und Landeskunde (ZVHessG)
Anders als bei dem Jenks'schen Zeitschriftenfreihandmagazin
http://www.fordham.edu/mvst/magazinestacks/zfhm.html
sind die Artikel nach dem Autorennamen geordnet. Links zu Google-Digitalisaten fehlen.
KlausGraf - am Dienstag, 3. November 2009, 23:49 - Rubrik: Landesgeschichte
http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=243029584
Links steht der Link zum von Google erstellten Digitalisat, angeboten von der BSB, rechts der Link zu Google, aber nicht etwa zum Münchner Exemplar, sondern zum schlechter gescannten Exemplar aus Harvard. Das Münchner Exemplar steht unter
http://books.google.com/books?id=Rnc6AAAAcAAJ
zur Verfügung.
Und wer nun erwartet, im WorldCat finde er zu Joseph Epple einen Link zu einem der Digitalisate, wird enttäuscht.
Links steht der Link zum von Google erstellten Digitalisat, angeboten von der BSB, rechts der Link zu Google, aber nicht etwa zum Münchner Exemplar, sondern zum schlechter gescannten Exemplar aus Harvard. Das Münchner Exemplar steht unter
http://books.google.com/books?id=Rnc6AAAAcAAJ
zur Verfügung.
Und wer nun erwartet, im WorldCat finde er zu Joseph Epple einen Link zu einem der Digitalisate, wird enttäuscht.
KlausGraf - am Dienstag, 3. November 2009, 19:42 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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" ..... „In drei Monaten werden wir hoffentlich weiteres Archivgut aus dem Grundwasser holen können“, sagte der stellvertretende Leiter des am 3. März eingestürzten Stadtarchivs, Ulrich Fischer, Montagabend. ......Ob die Zeitangabe von drei Monaten allerdings stimmt, bezweifelt er: „Noch ist man sich nicht darüber einig, welche Form das Sicherungsbauwerk haben soll, das an der östlichen Seite des KVB-Gleiswechselbauwerks in der Severinstraße gebaut werden soll.“ Denn nach Möglichkeit soll beim Bau kein Archivgut vernichtet werden, das noch im Grundwasser ruht.
Auch was das schon für den Beginn des nächsten Jahres angekündigte provisorische Archiv anbelangt, zog Fischer seine Erwartungen zurück. „Wir brauchen dieses Provisorium mitsamt einem Magazin, aber es wird nun doch wohl erst in der ersten Jahreshälfte fertig.“
„Keine einzige Archivalie wird ohne Restaurierung zu nutzen sein. Zumindest muss der alkalische Betonstaub abgekehrt werden.“ Drei Jahre werde es allein brauchen, bis man einen Überblick über Archivstücke habe, die ihre Kennzeichnung beim Einsturz nicht verloren haben. „Alles weitere wird auf viele Jahre der Forschung, der persönlichen Bildung oder dem Erleben der Geschichte vorenthalten sein - fünf Prozent des Bestandes sogar für immer verloren.“
Das „neue Gedächtnis der Stadt“, das an der Ecke Eifelwall, Luxemburger Straße entstehen soll, werde „nicht wie das alte“ sein. „Es gibt Verlorenes, neue Räume, Narben und neue digitale Möglichkeiten.“ Schon jetzt nimmt das Archiv wieder Verwaltungsakten an, neue Nachlässe und errichtet ein digitales Langzeitarchiv. Jeder Schnipsel, der aus den 12 000 Tonnen Schutt geborgen worden sei, werde aufgehoben. „Man weiß ja nicht mal, ob er überhaupt der Stadt gehört oder einem Stifter.“ ...."
Quelle: Manfred Reinnarth, Kölnische Rundschau, 2.11.2009
Auch was das schon für den Beginn des nächsten Jahres angekündigte provisorische Archiv anbelangt, zog Fischer seine Erwartungen zurück. „Wir brauchen dieses Provisorium mitsamt einem Magazin, aber es wird nun doch wohl erst in der ersten Jahreshälfte fertig.“
„Keine einzige Archivalie wird ohne Restaurierung zu nutzen sein. Zumindest muss der alkalische Betonstaub abgekehrt werden.“ Drei Jahre werde es allein brauchen, bis man einen Überblick über Archivstücke habe, die ihre Kennzeichnung beim Einsturz nicht verloren haben. „Alles weitere wird auf viele Jahre der Forschung, der persönlichen Bildung oder dem Erleben der Geschichte vorenthalten sein - fünf Prozent des Bestandes sogar für immer verloren.“
Das „neue Gedächtnis der Stadt“, das an der Ecke Eifelwall, Luxemburger Straße entstehen soll, werde „nicht wie das alte“ sein. „Es gibt Verlorenes, neue Räume, Narben und neue digitale Möglichkeiten.“ Schon jetzt nimmt das Archiv wieder Verwaltungsakten an, neue Nachlässe und errichtet ein digitales Langzeitarchiv. Jeder Schnipsel, der aus den 12 000 Tonnen Schutt geborgen worden sei, werde aufgehoben. „Man weiß ja nicht mal, ob er überhaupt der Stadt gehört oder einem Stifter.“ ...."
Quelle: Manfred Reinnarth, Kölnische Rundschau, 2.11.2009
Wolf Thomas - am Dienstag, 3. November 2009, 18:46 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://porta.ndl.go.jp/
Gefunden werden auch deutschsprachige Digitalisate (v.a. der Tsukuba Rare Books), aber es gibt darüber hinaus noch mehr, siehe
http://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen
Gefunden werden auch deutschsprachige Digitalisate (v.a. der Tsukuba Rare Books), aber es gibt darüber hinaus noch mehr, siehe
http://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen
KlausGraf - am Dienstag, 3. November 2009, 18:04 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Dienstag, 3. November 2009, 12:27 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Stadtarchiv des Kulturbetriebes der Stadt Aachen eine nach Besoldungsgruppe A 9 BBesG bzw. Entgeltgruppe 9 TVöD bewertete Stelle einer Archivarin / eines Archivars des gehobenen Dienstes als Elternzeitvertretung in Vollzeit befristet bis zum 08.07.2011 zu besetzen. Die Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung ist in Abhängigkeit von der personellen Entwicklung im Stadtarchiv nicht
ausgeschlossen.
Das Stadtarchiv verfügt als eines der großen deutschen Kommunalarchive über bedeutende Urkunden-, Handschriften- und Aktenbestände von 1018 bis in die Gegenwart sowie über die Nachlässe, Familienarchive und Sammlungsbestände. Die Geschichte Aachens, das über Jahrhunderte freie Reichsstadt und Krönungsort der römisch-deutschen Könige war, ist eng mit der Geschichte der benachbarten, heute belgischen und niederländischen Gebiete verknüpft.
Das Stadtarchiv plant gegenwärtig einen neuen Standort, der voraussichtlich ab Februar 2011 bezogen werden soll.
Ihre Aufgaben sind im Wesentlichen:
- Aussonderung von Schriftgut und anderen Informationsträgern der Fachbereiche, Dienststellen und Einrichtungen der Stadtverwaltung sowie deren Beratung und Schriftgutführung
- Erteilung von mündlichen, schriftlichen und telefonischen Auskünften mit dem Schwerpunkt der Bearbeitung genealogischer Recherchen und Benutzungsanliegen
- regelmäßige Beratungstätigkeit im Lesesaal
- Mitwirkung an Veranstaltungstagen und Öffentlichkeitsarbeit
- Verzeichnung und Erschließung von Archivgut des 19. und 20. Jahrhunderts
- Mitwirkung bei der Erfassung und Reorganisation der Bestände im Hinblick auf den Umzug sowie aktive Mitarbeit bei den Umzugsarbeiten
Ihre Qualifikation:
- Sie haben eine abgeschlossene Fachausbildung als Diplom-Archivar/in (FH).
- Sie verfügen über die Fähigkeit und Bereitschaft zu selbstständigem, systematischem und kooperativem Arbeiten (Teamfähigkeit), Lernbereitschaft und Engagement.
- Sie besitzen eine rasche Auffassungsgabe, arbeiten lösungs- und kundenorientiert, sind flexibel, belastbar und verfügen über ein sachbezogenes Durchsetzungsvermögen.
- Sie besitzen sichere EDV - Kenntnisse (Windows, Word/WordPerfect etc.) sowie Erfahrung mit Datenbankanwendungen (FAUST) bzw. die Bereitschaft, solche zeitnah zu erwerben. Von Vorteil wären Kenntnisse im Bereich der digitalen Archivierung.
- Sie besitzen gute paläographische Kenntnisse der Schriften des 17.-19. Jahrhunderts.
- Grundkenntnisse der französischen Sprache (sprechen und übersetzen) sowie Kenntnisse im Urheberrecht sind erwünscht.
Interessierte Bewerberinnen / Bewerber sollten große Bereitschaft mitbringen, sich in die Geschichte der Stadt schnell und sicher einzuarbeiten. Kenntnisse der Topografie und der Region sind von Vorteil.
Die Ausschreibung richtet sich an Beamtinnen und Beamte, die über die Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst verfügen sowie an vergleichbare Beschäftigte mit erfolgreichem Abschluss einer archivarischen Fachhochschulausbildung (Diplom-Archivar/in FH).
Die Besetzung der Stelle mit Teilzeitkräften ist grundsätzlich möglich, jedoch muss die ganztätige Besetzung des Arbeitsplatzes gewährleistet sein.
Die Bestimmungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, des Landesgleichstellungsgesetzes und des Sozialgesetzbuches IX finden Beachtung.
Interessierte Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 27.11.2009 unter Angabe des Kennzeichens „E 49/3 Stellenausschreibung Archivar / Archivarin Stadtarchiv“ zu übersenden an:
Stadt Aachen
Fachbereich Personal und Organisation
FB 11/3.1
52058 Aachen
Geben Sie außerberuflich erworbene Erfahrungen, Fähigkeiten und Tätigkeiten gerne an.
Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen der Leiter des Stadtarchives, Herr Dr. Thomas Kraus, unter der Telefonnummer 0241/432 4970.
Bei Fragen dienst- oder arbeitsrechtlicher Art wenden Sie sich bitte an den Fachbereich Personal und Organisation, Frau Birgit Krott, unter der Telefonnummer 0241/432 1051.
via Archivliste.
ausgeschlossen.
Das Stadtarchiv verfügt als eines der großen deutschen Kommunalarchive über bedeutende Urkunden-, Handschriften- und Aktenbestände von 1018 bis in die Gegenwart sowie über die Nachlässe, Familienarchive und Sammlungsbestände. Die Geschichte Aachens, das über Jahrhunderte freie Reichsstadt und Krönungsort der römisch-deutschen Könige war, ist eng mit der Geschichte der benachbarten, heute belgischen und niederländischen Gebiete verknüpft.
Das Stadtarchiv plant gegenwärtig einen neuen Standort, der voraussichtlich ab Februar 2011 bezogen werden soll.
Ihre Aufgaben sind im Wesentlichen:
- Aussonderung von Schriftgut und anderen Informationsträgern der Fachbereiche, Dienststellen und Einrichtungen der Stadtverwaltung sowie deren Beratung und Schriftgutführung
- Erteilung von mündlichen, schriftlichen und telefonischen Auskünften mit dem Schwerpunkt der Bearbeitung genealogischer Recherchen und Benutzungsanliegen
- regelmäßige Beratungstätigkeit im Lesesaal
- Mitwirkung an Veranstaltungstagen und Öffentlichkeitsarbeit
- Verzeichnung und Erschließung von Archivgut des 19. und 20. Jahrhunderts
- Mitwirkung bei der Erfassung und Reorganisation der Bestände im Hinblick auf den Umzug sowie aktive Mitarbeit bei den Umzugsarbeiten
Ihre Qualifikation:
- Sie haben eine abgeschlossene Fachausbildung als Diplom-Archivar/in (FH).
- Sie verfügen über die Fähigkeit und Bereitschaft zu selbstständigem, systematischem und kooperativem Arbeiten (Teamfähigkeit), Lernbereitschaft und Engagement.
- Sie besitzen eine rasche Auffassungsgabe, arbeiten lösungs- und kundenorientiert, sind flexibel, belastbar und verfügen über ein sachbezogenes Durchsetzungsvermögen.
- Sie besitzen sichere EDV - Kenntnisse (Windows, Word/WordPerfect etc.) sowie Erfahrung mit Datenbankanwendungen (FAUST) bzw. die Bereitschaft, solche zeitnah zu erwerben. Von Vorteil wären Kenntnisse im Bereich der digitalen Archivierung.
- Sie besitzen gute paläographische Kenntnisse der Schriften des 17.-19. Jahrhunderts.
- Grundkenntnisse der französischen Sprache (sprechen und übersetzen) sowie Kenntnisse im Urheberrecht sind erwünscht.
Interessierte Bewerberinnen / Bewerber sollten große Bereitschaft mitbringen, sich in die Geschichte der Stadt schnell und sicher einzuarbeiten. Kenntnisse der Topografie und der Region sind von Vorteil.
Die Ausschreibung richtet sich an Beamtinnen und Beamte, die über die Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst verfügen sowie an vergleichbare Beschäftigte mit erfolgreichem Abschluss einer archivarischen Fachhochschulausbildung (Diplom-Archivar/in FH).
Die Besetzung der Stelle mit Teilzeitkräften ist grundsätzlich möglich, jedoch muss die ganztätige Besetzung des Arbeitsplatzes gewährleistet sein.
Die Bestimmungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, des Landesgleichstellungsgesetzes und des Sozialgesetzbuches IX finden Beachtung.
Interessierte Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 27.11.2009 unter Angabe des Kennzeichens „E 49/3 Stellenausschreibung Archivar / Archivarin Stadtarchiv“ zu übersenden an:
Stadt Aachen
Fachbereich Personal und Organisation
FB 11/3.1
52058 Aachen
Geben Sie außerberuflich erworbene Erfahrungen, Fähigkeiten und Tätigkeiten gerne an.
Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen der Leiter des Stadtarchives, Herr Dr. Thomas Kraus, unter der Telefonnummer 0241/432 4970.
Bei Fragen dienst- oder arbeitsrechtlicher Art wenden Sie sich bitte an den Fachbereich Personal und Organisation, Frau Birgit Krott, unter der Telefonnummer 0241/432 1051.
via Archivliste.
Wolf Thomas - am Dienstag, 3. November 2009, 12:02 - Rubrik: Personalia
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Am 5.11.2009 - vorgesehen zwischen 17:45 und 17:50 - erfolgt in erster Lesung die Überweisung des Gesetzentwurfes in den Kulturausschuss (Link zur Tagesordnung). Der Entwurf mit Erläuterungen ist als PDF abrufbar.
Nach der Diskussion des Entwurfs im Kulturausschuss am 11.11. (?) (Link zur Tagesordnung) ist die zweite Lesung für den 2. Dezember 2009 vorgesehen. Die Veröffentlichung des Gesetzes soll am 8. Dezember 2009 erfolgen.
Nach der Diskussion des Entwurfs im Kulturausschuss am 11.11. (?) (Link zur Tagesordnung) ist die zweite Lesung für den 2. Dezember 2009 vorgesehen. Die Veröffentlichung des Gesetzes soll am 8. Dezember 2009 erfolgen.
Wolf Thomas - am Dienstag, 3. November 2009, 08:56 - Rubrik: Archivrecht
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/fugger
"Zwei herausragende Werke der Buchkunst jetzt neu in der BLO: Das Geheime Ehrenbuch der Fugger und die prachtvoll kolorierte Kupferstichfolge der Fuggerorum et Fuggerarum... imagines liegen als Volldigitalisate und in neuartiger 3D-Version (Beta) vor. "
Das sind die spektakulären Neuerwerbungen der BSB, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/5926063/
Update: http://www.youtube.com/watch?v=qmMMMVnNxLI

"Zwei herausragende Werke der Buchkunst jetzt neu in der BLO: Das Geheime Ehrenbuch der Fugger und die prachtvoll kolorierte Kupferstichfolge der Fuggerorum et Fuggerarum... imagines liegen als Volldigitalisate und in neuartiger 3D-Version (Beta) vor. "
Das sind die spektakulären Neuerwerbungen der BSB, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/5926063/
Update: http://www.youtube.com/watch?v=qmMMMVnNxLI

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KlausGraf - am Montag, 2. November 2009, 23:09 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Montag, 2. November 2009, 22:50
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KlausGraf - am Montag, 2. November 2009, 20:33 - Rubrik: Archivrecht
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"Heute, im Stadtarchiv:
Ein Filmemacher auf der Suche nach historischem Material. Das ist ein Film, glaube ich, überlegt die Archivarin und zückt das Bestellformular für die Mikrofilme. Ja, sagt der Filmemacher, das wird ein Film.
Danach zwei Taubstumme, denen, als man sich (bei Kenntnis der Lage) nicht auf Anhieb verständigen kann, auf Englisch geantwortet wird. Süddeutsches Archivarsenglisch.
Die Archivarin eine missgelaunte und auf Anhieb eher unsympathische Frau, von der man im Laufe eines dreistündigen Aufenthalts im Lesesaal aus von ihr mit Kollegen geführten kurzen Gesprächsfetzen aber erfährt, dass sie nachher noch zum Kieferorthopäden muss und seit Tagen von Coca-Cola lebt.
Es war interessant, aber immer noch und jedes Mal frage ich mich, warum in Archiven meistens nicht das in Bibliotheken standardmäßige Sprechverbot herrscht. Schließlich erfordert es weit mehr Konzentration, süddeutsches Beamtensütterlin von 1880 zu entziffern, als irgendeinen frisch gedruckten Gesetzestext."
Quelle: IVAR, 17.08.2009
Ein Filmemacher auf der Suche nach historischem Material. Das ist ein Film, glaube ich, überlegt die Archivarin und zückt das Bestellformular für die Mikrofilme. Ja, sagt der Filmemacher, das wird ein Film.
Danach zwei Taubstumme, denen, als man sich (bei Kenntnis der Lage) nicht auf Anhieb verständigen kann, auf Englisch geantwortet wird. Süddeutsches Archivarsenglisch.
Die Archivarin eine missgelaunte und auf Anhieb eher unsympathische Frau, von der man im Laufe eines dreistündigen Aufenthalts im Lesesaal aus von ihr mit Kollegen geführten kurzen Gesprächsfetzen aber erfährt, dass sie nachher noch zum Kieferorthopäden muss und seit Tagen von Coca-Cola lebt.
Es war interessant, aber immer noch und jedes Mal frage ich mich, warum in Archiven meistens nicht das in Bibliotheken standardmäßige Sprechverbot herrscht. Schließlich erfordert es weit mehr Konzentration, süddeutsches Beamtensütterlin von 1880 zu entziffern, als irgendeinen frisch gedruckten Gesetzestext."
Quelle: IVAR, 17.08.2009
Wolf Thomas - am Montag, 2. November 2009, 20:12 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Das europäische Forschungsprojekt MACE verknüpft die großen Architektur-Archive Europas und macht sie erstmalig Architektur- und Design-Communities über ein zentrales Portal zugänglich. Inhalte, die vorher nur lokalen Nutzergruppen bekannt waren, werden so weltweit zugänglich. Eine mehrsprachige Suchfunktion erleichtert zudem die grenzübergreifende Nutzung der Archivinhalte. MACE wird damit vor allem zur Verbesserung von Ausbildung und Lehre in der Architektur auf europäischer Ebene beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.mace-project.eu "
Quelle: Architektenkammer Baden-Württemberg
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.mace-project.eu "
Quelle: Architektenkammer Baden-Württemberg
Wolf Thomas - am Montag, 2. November 2009, 20:00 - Rubrik: Architekturarchive
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Peter Suber widmet den November-Open-Access-Newsletter diesem Thema:
http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/11-02-09.htm
http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/11-02-09.htm
KlausGraf - am Montag, 2. November 2009, 19:21 - Rubrik: Open Access
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Der Weilheimer Lehrer und Historiker Rolf Götz, der 2007 seine Dissertation zur Traditionsbildung um die Herzöge von Teck vorgelegt hatte (Wege und Irrwege frühneuzeitlicher Historiographie, Ostfildern 2007) hat nun eine Geschichte des 1439 im Mannesstamm ausgestorbenen Adelsgeschlechts geschrieben: Die Herzöge von Teck. Herzöge ohne Herzogtum. Schriftenreihe des Stadtarchivs Kirchheim unter Teck Bd. 33, Kirchheim u. T. 2009. Auf 139 Seiten schildert Götz die Familiengeschichte, die man seiner Ansicht nach zu sehr als dauernden "Niedergang" bislang dargestellt hat. Wer sich mit dem Raum um die Teck (Kirchheim, Owen), mit Oberndorf am Neckar oder Mindelheim im 14./15. Jahrhundert befasst, findet bei Götz wertvolles Material. Aber die Herzöge waren auch in Tirol und in Italien politisch aktiv.
Man mag es bedauern, dass Götz die Krise und den Konsolidierung der Familie nicht systematischer in den Blick genommen hat (eine Auseinandersetzung mit Hans Patze, der die Tecker als "Adelspensionäre" sah, fehlt). Aber dieser ereignisgeschichtlich, an den einzelnen Persönlichkeiten orientierte Überblick, den so nur der Autor aufgrund jahrelanger Vorarbeiten verfassen konnte, legt die Grundlagen für eine an modernen Fragestellungen orientierte weitere Beschäftigung mit den "Fürsten", die im Grunde genommen nur den sozialen Rang von kleineren Grafen hatten. Ein besonderes Lob verdient die gewohnt liebevolle Bebilderung des Buches.
Herzog Ulrich von Teck (die Tecker "Wecken" werden mit den falschen Farben dargestellt) und Graf Eberhard von Nellenburg beraten über den Tagungsort des dann in Konstanz stattfinden Konzils (Hs. des Rosgartenmuseums der Richental-Chronik)
Man mag es bedauern, dass Götz die Krise und den Konsolidierung der Familie nicht systematischer in den Blick genommen hat (eine Auseinandersetzung mit Hans Patze, der die Tecker als "Adelspensionäre" sah, fehlt). Aber dieser ereignisgeschichtlich, an den einzelnen Persönlichkeiten orientierte Überblick, den so nur der Autor aufgrund jahrelanger Vorarbeiten verfassen konnte, legt die Grundlagen für eine an modernen Fragestellungen orientierte weitere Beschäftigung mit den "Fürsten", die im Grunde genommen nur den sozialen Rang von kleineren Grafen hatten. Ein besonderes Lob verdient die gewohnt liebevolle Bebilderung des Buches.
KlausGraf - am Montag, 2. November 2009, 17:34 - Rubrik: Landesgeschichte
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Die Zukunft des Wissens. Google Books, Open Access und die Informationsgesellschaft von morgen
Artikel in den Blättern für deutsche und internationale Politik
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=3215
Artikel in den Blättern für deutsche und internationale Politik
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=3215
Bernd Hüttner - am Montag, 2. November 2009, 15:08 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Montag, 2. November 2009, 02:38 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Die Testphase des Systems/Produkts De-Mail hat am 08.10. begonnen.
De-Mail ist geeignet, die sichere und nachweisbare Zustellung von Emails sowie deren Integrität zu ermöglichen. Im Sinne eines E-Government mit der Maßgabe"government to citizen" ist De-Mail ein bemerkenswerter Schritt in die richtige Richtung.
Nähere Informationen unter: De-Mail
In diesem Zusammenhang: Die qualifizierte Signatur zur Erfüllung des Schriftformerfordernisses in der elektronischen Welt oder die Beweissicherung bleibt uns trotz De-Mail erhalten.
De-Mail ist geeignet, die sichere und nachweisbare Zustellung von Emails sowie deren Integrität zu ermöglichen. Im Sinne eines E-Government mit der Maßgabe"government to citizen" ist De-Mail ein bemerkenswerter Schritt in die richtige Richtung.
Nähere Informationen unter: De-Mail
In diesem Zusammenhang: Die qualifizierte Signatur zur Erfüllung des Schriftformerfordernisses in der elektronischen Welt oder die Beweissicherung bleibt uns trotz De-Mail erhalten.
schwalm.potsdam - am Sonntag, 1. November 2009, 23:54 - Rubrik: Records Management
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http://www.externaute.net/la-globe-en-puzzle-de-wikipedia-en-realite-3d/1071 (fr)
http://www.becausewecan.org/Wiki_globe (en)

http://www.becausewecan.org/Wiki_globe (en)

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Unter dem Titel "‘Digital Preservation – The Planets Way’" findet eine Tagung zur digitalen Archivierung im Schweizerischen Bundesarchiv in Bern statt. Im Fokus sind die Ergebnisse des bekannten Planets-Projekts.
Nähere Informationen unter: PLANETS-Tagung
Nähere Informationen unter: PLANETS-Tagung
schwalm.potsdam - am Sonntag, 1. November 2009, 23:48 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Nachdem es etwas ruhig geworden war um die Zertifizierung von DMS/VBS nach dem DOMEA-Anforderungskatalog 2.0 ist nun ein weiteres Produkt zertifiziert: d.velop d.3, digital business solution government der d.velop AG.
Nähere Informationen finden sich unter: neue DOMEA-Zertifizierung
Nähere Informationen finden sich unter: neue DOMEA-Zertifizierung
schwalm.potsdam - am Sonntag, 1. November 2009, 23:43 - Rubrik: Records Management
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Meint Matthias Heine
http://www.welt.de/kultur/article4830514/Kindlers-Literatur-Lexikon-schlaegt-locker-Wikipedia.html
Doch wozu braucht man das alles im Jahre 2009? Wer wird tausende Euro dafür ausgeben? Ist nicht, wie uns die Propagandaschwätzer des Internets weismachen wollen, längst jede Information kostenlos online zu haben?
Nein. Man muss nur nachsehen, wie amateurhaft und unvollständig etwa ein Weltautor wie Philip Roth im deutschen Wikipedia abgehandelt ist (obendrein in der Sprache eines Kleingärtnermitteilungsblättchens), um für die fortdauernde Existenz des Kindler auf Knien zu danken.
Erst recht gilt das für weniger populäre Dichter und Literaturen. Über die eulenspiegelartigen "Sithanonchai"-Romane in Südostasien oder über das Werk von Gysbert Japicx, der das Westfriesische zur Literatursprache erhob, erfährt man selbst im Internet der jeweiligen Landessprache nicht so viel Kluges wie hier.
Das ist der Unterschied zwischen dem Kindler und Allgemeinlexika wie dem Brockhaus: Zu einer Stadt wie Braunschweig z. B. gibt es bei Wikipedia längst einen Eintrag, neben dem jedes gedruckte Lexikon oberflächlich aussieht. Aber die geballte Experten-Kompetenz eines Kindler ist dem Internet immer noch überlegen.
Die Kritik an der Wikipedia ist in diesem Bereich voll und ganz berechtigt. Literaturwissenschaftliches Wissen zählt nicht gerade zu ihren Stärken. Eine wertende Einordnung scheitert oft an sprachlichem Unvermögen, nicht selten wohl auch am "neutralen Standpunkt".
Am 15. Oktober wurde auf der Diskussionsseite des Roth-Artikels auf die Kritik aufmerksam gemacht, getan hat sich im wesentlichen "nüscht":
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Philip_Roth&action=historysubmit&diff=66042305&oldid=65401178
http://www.welt.de/kultur/article4830514/Kindlers-Literatur-Lexikon-schlaegt-locker-Wikipedia.html
Doch wozu braucht man das alles im Jahre 2009? Wer wird tausende Euro dafür ausgeben? Ist nicht, wie uns die Propagandaschwätzer des Internets weismachen wollen, längst jede Information kostenlos online zu haben?
Nein. Man muss nur nachsehen, wie amateurhaft und unvollständig etwa ein Weltautor wie Philip Roth im deutschen Wikipedia abgehandelt ist (obendrein in der Sprache eines Kleingärtnermitteilungsblättchens), um für die fortdauernde Existenz des Kindler auf Knien zu danken.
Erst recht gilt das für weniger populäre Dichter und Literaturen. Über die eulenspiegelartigen "Sithanonchai"-Romane in Südostasien oder über das Werk von Gysbert Japicx, der das Westfriesische zur Literatursprache erhob, erfährt man selbst im Internet der jeweiligen Landessprache nicht so viel Kluges wie hier.
Das ist der Unterschied zwischen dem Kindler und Allgemeinlexika wie dem Brockhaus: Zu einer Stadt wie Braunschweig z. B. gibt es bei Wikipedia längst einen Eintrag, neben dem jedes gedruckte Lexikon oberflächlich aussieht. Aber die geballte Experten-Kompetenz eines Kindler ist dem Internet immer noch überlegen.
Die Kritik an der Wikipedia ist in diesem Bereich voll und ganz berechtigt. Literaturwissenschaftliches Wissen zählt nicht gerade zu ihren Stärken. Eine wertende Einordnung scheitert oft an sprachlichem Unvermögen, nicht selten wohl auch am "neutralen Standpunkt".
Am 15. Oktober wurde auf der Diskussionsseite des Roth-Artikels auf die Kritik aufmerksam gemacht, getan hat sich im wesentlichen "nüscht":
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Philip_Roth&action=historysubmit&diff=66042305&oldid=65401178
http://www.welt.de/kultur/article5004877/Literatur-kann-man-gut-ohne-Google-digitalisieren.html (Ilja Braun)
Auszug:
Nun steht auch in Deutschland eine Regelung für das Problem der verwaisten Werke vor der Tür. Sie sieht aus, als hätte man sie sich beim Google Settlement abgeguckt. Wenn zukünftig Bibliotheken Werke aus ihren Beständen digitalisieren und über die Website www.europeana.eu zugänglich machen möchten, die Autoren jedoch nicht aufspüren können, zahlen sie eine Schutzgebühr an die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) - sozusagen die GEMA für Autoren.
Die stellt daraufhin die Bibliotheken von eventuellen Ansprüchen der Autoren frei. Wenn diese später doch noch auftauchen und sich beschweren, werden sie aus der Kriegskasse der VG Wort entschädigt. Wenn nicht, wird das Geld nach Ablauf einer gewissen Frist an die anderen bei der Verwertungsgesellschaft registrierten Autoren und Verleger ausgeschüttet. Auf dieses Verfahren haben sich kürzlich der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Deutsche Nationalbibliothek, der Deutsche Bibliotheksverband und die VG Wort verständigt.
Hat Google nicht genau dasselbe gemacht? "Ich wusste, dass Sie das sagen würden", reagiert VG-Wort-Geschäftsführer Dr. Robert Staats. "Aber die VG Wort ist eine Einrichtung unter staatlicher Aufsicht, die ohne Gewinnerzielungsabsicht arbeitet. Google ist ein kommerzielles Unternehmen. Und nur wenn erst eine sorgfältige Suche nach dem Rechteinhaber stattgefunden hat, kommt die Digitalisierung überhaupt in Frage."
Auch Thomas Jäger von der Deutschen Nationalbibliothek weist den Vergleich von sich: "Wir digitalisieren nicht einfach und lassen uns verklagen, sondern sind von vornherein bereit, für jedes digitalisierte Buch eine Freistellungsgebühr zu zahlen." Diese soll umso niedriger sein, je älter die Bücher sind. Für vor dem Zweiten Weltkrieg erschienene Titel liegt der Betrag im Bereich von ein paar Eurocent.
Zum Problem der verwaisten Werke siehe auch meinen PiratK-UrhG, Nachwort http://www.contumax.de
Vorgeschlagen wird nun genau das, worüber man sich bei Google so entrüstet gezeigt hat: Digitalisieren ohne die Rechteinhaber zu fragen. Damit werden die Strafvorschriften des Urheberrechts in einem solchen Fall Makulatur, denn strafbar ist eine solche Verwertung auch, wenn sie mit Rückendeckung der VG Wort erfolgt. Der Börsenverein mag mit dieser pragmatischen Lösung, die ja auch bei DigiZeitschriften längst praktiziert wird, einverstanden sein, aber es gilt hier das gleiche wie in den USA: Einzig und allein der Gesetzgeber ist dazu aufgerufen, das Problem der verwaisten Werke in letzter Instanz zu regeln.
Update;: Die Generaldirektorin der DNB teilt am 4.11. per Mail mit:
Sehr geehrter Herr Graf,
Vielen Dank für Ihr Interesse. Sie fragen allerdings zu früh - noch ist die Vereinbarung nicht abgeschlossen.
Wenn es soweit ist werden die Gesprächspartner es gemeinsam der Öffentlichkeit vorstellen und Sie werden somit davon erfahren.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Niggemann
Auszug:
Nun steht auch in Deutschland eine Regelung für das Problem der verwaisten Werke vor der Tür. Sie sieht aus, als hätte man sie sich beim Google Settlement abgeguckt. Wenn zukünftig Bibliotheken Werke aus ihren Beständen digitalisieren und über die Website www.europeana.eu zugänglich machen möchten, die Autoren jedoch nicht aufspüren können, zahlen sie eine Schutzgebühr an die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) - sozusagen die GEMA für Autoren.
Die stellt daraufhin die Bibliotheken von eventuellen Ansprüchen der Autoren frei. Wenn diese später doch noch auftauchen und sich beschweren, werden sie aus der Kriegskasse der VG Wort entschädigt. Wenn nicht, wird das Geld nach Ablauf einer gewissen Frist an die anderen bei der Verwertungsgesellschaft registrierten Autoren und Verleger ausgeschüttet. Auf dieses Verfahren haben sich kürzlich der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Deutsche Nationalbibliothek, der Deutsche Bibliotheksverband und die VG Wort verständigt.
Hat Google nicht genau dasselbe gemacht? "Ich wusste, dass Sie das sagen würden", reagiert VG-Wort-Geschäftsführer Dr. Robert Staats. "Aber die VG Wort ist eine Einrichtung unter staatlicher Aufsicht, die ohne Gewinnerzielungsabsicht arbeitet. Google ist ein kommerzielles Unternehmen. Und nur wenn erst eine sorgfältige Suche nach dem Rechteinhaber stattgefunden hat, kommt die Digitalisierung überhaupt in Frage."
Auch Thomas Jäger von der Deutschen Nationalbibliothek weist den Vergleich von sich: "Wir digitalisieren nicht einfach und lassen uns verklagen, sondern sind von vornherein bereit, für jedes digitalisierte Buch eine Freistellungsgebühr zu zahlen." Diese soll umso niedriger sein, je älter die Bücher sind. Für vor dem Zweiten Weltkrieg erschienene Titel liegt der Betrag im Bereich von ein paar Eurocent.
Zum Problem der verwaisten Werke siehe auch meinen PiratK-UrhG, Nachwort http://www.contumax.de
Vorgeschlagen wird nun genau das, worüber man sich bei Google so entrüstet gezeigt hat: Digitalisieren ohne die Rechteinhaber zu fragen. Damit werden die Strafvorschriften des Urheberrechts in einem solchen Fall Makulatur, denn strafbar ist eine solche Verwertung auch, wenn sie mit Rückendeckung der VG Wort erfolgt. Der Börsenverein mag mit dieser pragmatischen Lösung, die ja auch bei DigiZeitschriften längst praktiziert wird, einverstanden sein, aber es gilt hier das gleiche wie in den USA: Einzig und allein der Gesetzgeber ist dazu aufgerufen, das Problem der verwaisten Werke in letzter Instanz zu regeln.
Update;: Die Generaldirektorin der DNB teilt am 4.11. per Mail mit:
Sehr geehrter Herr Graf,
Vielen Dank für Ihr Interesse. Sie fragen allerdings zu früh - noch ist die Vereinbarung nicht abgeschlossen.
Wenn es soweit ist werden die Gesprächspartner es gemeinsam der Öffentlichkeit vorstellen und Sie werden somit davon erfahren.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Niggemann
KlausGraf - am Sonntag, 1. November 2009, 19:37 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Sonntag, 1. November 2009, 19:29 - Rubrik: English Corner
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Eins der wichtigsten Frühwerke der sächsischen Genealogie ist bei Google Books online, Johann Georgius Eccardus's "Historia genealogica principum Saxoni superioris". Nach dem Digitalisierungsvermerk stammt das Buch aus der Bibliothek von Catalunya




Fregu - am Sonntag, 1. November 2009, 17:47 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.daten-speicherung.de/index.php/klageschrift-gegen-vorratsdatenspeicherung-weiterhin-geheim/
Ziemlich degoutant ist, wie der Datenschutzbeauftragte des Bundes dem BMJ den Verstoß gegen das Informationsfreiheitsgesetz durchgehen lässt.
Ziemlich degoutant ist, wie der Datenschutzbeauftragte des Bundes dem BMJ den Verstoß gegen das Informationsfreiheitsgesetz durchgehen lässt.
KlausGraf - am Samstag, 31. Oktober 2009, 15:57 - Rubrik: Datenschutz
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KlausGraf - am Samstag, 31. Oktober 2009, 15:21 - Rubrik: Archivrecht
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Gudrun Gersmann beschrieb bei der Podiumsdiskussion zu Open Access (ich hörte sie im Stream), wie sie früher dem Erscheinen der führenden Fachzeitschrift der Frühneuzeitforschung, der Zeitschrift für historische Forschung entgegenfieberte. Nachdem wir uns mit Historikern und Open Access schon der in der Open-Access-Woche befasst haben
http://archiv.twoday.net/stories/6002752/
fragen wir heute danach, wieviele ZHf-Volltexte es im Netz gibt. Um aufwändige Recherchen zu vermeiden tun wir so, als könnten wir mittels Google Scholar den Bestand erfassen. Wir suchen also nach ZHF bzw. Zeitschrift historische Forschung
http://scholar.google.com/scholar?as_q=&num=100&btnG=Scholar-Suche&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_occt=any&as_sauthors=&as_publication=ZHF&as_ylo=&as_yhi=&hl=de
http://scholar.google.com/scholar?start=0&hl=de&as_publication=Zeitschrift+Historische+Forschung
In der OPUS-Metasuche
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/gemeinsame_suche.php
wurde mit zeitschrift für historische forschung kein Treffer gefunden (um das Ergebnis von Seite der Repositorien etwas abzusichern).
Gefunden wird bei der zweiten Suche genau ein Volltext von Marian Füssel. Ob Frau Gersmann diese wenig erfreuliche Bilanz in Sachen "Open Access" kennt?
http://archiv.twoday.net/stories/6002752/
fragen wir heute danach, wieviele ZHf-Volltexte es im Netz gibt. Um aufwändige Recherchen zu vermeiden tun wir so, als könnten wir mittels Google Scholar den Bestand erfassen. Wir suchen also nach ZHF bzw. Zeitschrift historische Forschung
http://scholar.google.com/scholar?as_q=&num=100&btnG=Scholar-Suche&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_occt=any&as_sauthors=&as_publication=ZHF&as_ylo=&as_yhi=&hl=de
http://scholar.google.com/scholar?start=0&hl=de&as_publication=Zeitschrift+Historische+Forschung
In der OPUS-Metasuche
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/gemeinsame_suche.php
wurde mit zeitschrift für historische forschung kein Treffer gefunden (um das Ergebnis von Seite der Repositorien etwas abzusichern).
Gefunden wird bei der zweiten Suche genau ein Volltext von Marian Füssel. Ob Frau Gersmann diese wenig erfreuliche Bilanz in Sachen "Open Access" kennt?
KlausGraf - am Samstag, 31. Oktober 2009, 01:50 - Rubrik: Open Access
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http://klawtext.blogspot.com/2009/10/abmahnung-einzelner-titel-aus-einem.html
Zum Thema sehe man auch meinen PiratK-UrhG, § 45 http://www.contumax.de
Zum Thema sehe man auch meinen PiratK-UrhG, § 45 http://www.contumax.de
KlausGraf - am Samstag, 31. Oktober 2009, 00:52 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Samstag, 31. Oktober 2009, 00:44 - Rubrik: Filmarchive
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KlausGraf - am Samstag, 31. Oktober 2009, 00:38 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Samstag, 31. Oktober 2009, 00:26 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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http://www.tlulib.ee/incunabula/
Sehr behindert wird die Benutzbarkeit der Datenbank durch die tatsache, dass nur eine estnische Suchoberfläche vorliegt. Angegeben werden auch Provenienzen, und es sind vielfach Schlüsselseiten digitalisiert. Eine Schedelchronik ohne solche Schlüsselseiten wurde offenbar von der UB Freiburg als Dublette vertickt: "Puulõikeinitsiaalid; ehisinitsiaalid; ostetud 1830. a. Freiburgist Breisgaus sealse ülikooli raamatukogu dublettide oksjonilt; sisaldab käsikirjalisi märkusi; puukaantega, maarjasparknahast köide; dekoor pimetrükitehnikas; sulgurite plaatvastused".

Sehr behindert wird die Benutzbarkeit der Datenbank durch die tatsache, dass nur eine estnische Suchoberfläche vorliegt. Angegeben werden auch Provenienzen, und es sind vielfach Schlüsselseiten digitalisiert. Eine Schedelchronik ohne solche Schlüsselseiten wurde offenbar von der UB Freiburg als Dublette vertickt: "Puulõikeinitsiaalid; ehisinitsiaalid; ostetud 1830. a. Freiburgist Breisgaus sealse ülikooli raamatukogu dublettide oksjonilt; sisaldab käsikirjalisi märkusi; puukaantega, maarjasparknahast köide; dekoor pimetrükitehnikas; sulgurite plaatvastused".
KlausGraf - am Freitag, 30. Oktober 2009, 23:57 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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http://scholarlykitchen.sspnet.org/2009/10/29/deepdyve-itunes-comes-to-science-publishing/
Bei Deepdyve kann man (auch für Artikel, die frei im Internet zugänglich sind, Beispiel) für 99 Cent einen 24-Stunden-Zugang kaufen. Download oder Ausdruck ist natürlich nicht möglich. Auf jeden Fall ist das billiger als die üblichen Pay-per-view-Gebühren von 30-50 Dollar je Artikel.
Bei Deepdyve kann man (auch für Artikel, die frei im Internet zugänglich sind, Beispiel) für 99 Cent einen 24-Stunden-Zugang kaufen. Download oder Ausdruck ist natürlich nicht möglich. Auf jeden Fall ist das billiger als die üblichen Pay-per-view-Gebühren von 30-50 Dollar je Artikel.
KlausGraf - am Freitag, 30. Oktober 2009, 23:50 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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The National Endowment for the Humanities, Division of Research Programs, has awarded the Academy $120,000 to support “Retrospective Digital Editions of Print Editions Published by The Medieval Academy of America, 1925–2001.” The two-year grant will make it possible for the Academy to digitize thirty-eight editions published by Medieval Academy Books from the Academy’s foundation to 2001.
http://www.medievalacademy.org/BooksOnline.html
Hallo? Für eine Seite Digitalisat sollte man nicht mehr als 0,10 Euro zahlen, macht bei angenommenen 500 Seiten pro Buch 50 Euro und bei 39 Büchern umgerechnet 2 872 Dollar. Digitalisierungsunternehmen können sich wirklich eine goldene Nase verdienen, wenn man stattdessen einen Zuschuss von 120.000 Dollar braucht.
Übrigens gibt es für Handschriftenforscher auf der Website der Medieval Academy eine wichtige Datenbank (linker Frame):
"A digital resource based on Lynn Thorndike and Pearl Kibre,
A Catalogue of Incipits of Mediaeval Scientific Writings in Latin (Cambridge, MA: Mediaeval Academy. 1963) and supplements."
http://cctr1.umkc.edu/cgi-bin/medievalacademy
http://www.medievalacademy.org/BooksOnline.html
Hallo? Für eine Seite Digitalisat sollte man nicht mehr als 0,10 Euro zahlen, macht bei angenommenen 500 Seiten pro Buch 50 Euro und bei 39 Büchern umgerechnet 2 872 Dollar. Digitalisierungsunternehmen können sich wirklich eine goldene Nase verdienen, wenn man stattdessen einen Zuschuss von 120.000 Dollar braucht.
Übrigens gibt es für Handschriftenforscher auf der Website der Medieval Academy eine wichtige Datenbank (linker Frame):
"A digital resource based on Lynn Thorndike and Pearl Kibre,
A Catalogue of Incipits of Mediaeval Scientific Writings in Latin (Cambridge, MA: Mediaeval Academy. 1963) and supplements."
http://cctr1.umkc.edu/cgi-bin/medievalacademy
KlausGraf - am Freitag, 30. Oktober 2009, 23:42 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Es ist ziemlich erbaermlich, dass die internationale Open
Access Community es nicht verhindern konnte, dass der
wichtigste OAI-PMH-Harvester in den Faengen eines
kostenpflichtigen Unternehmens landete:
http://www.oaister.org
Zum Hintergrund:
http://archiv.twoday.net/stories/5949009/
Zahlende OCLC-Kunden koennen in FirstSearch wie bisher
OAIster separat durchsuchen, in der erweiterten Suche sogar
mit besserer Funktionalitaet, was die Datumssuche YYYY-YYYY
und die Sprachsuche (Englisch/Nicht-Englisch) angeht.
Bielefelds BASE ist z.B. schon allein deshalb kein
vollgueltiger Ersatz, weil das Internetarchiv fehlt.
Update:
Laut http://hangingtogether.org/?p=746 ist geplant, eine eigene OAIster-Suche bald wieder zu realisieren.
Access Community es nicht verhindern konnte, dass der
wichtigste OAI-PMH-Harvester in den Faengen eines
kostenpflichtigen Unternehmens landete:
http://www.oaister.org
Zum Hintergrund:
http://archiv.twoday.net/stories/5949009/
Zahlende OCLC-Kunden koennen in FirstSearch wie bisher
OAIster separat durchsuchen, in der erweiterten Suche sogar
mit besserer Funktionalitaet, was die Datumssuche YYYY-YYYY
und die Sprachsuche (Englisch/Nicht-Englisch) angeht.
Bielefelds BASE ist z.B. schon allein deshalb kein
vollgueltiger Ersatz, weil das Internetarchiv fehlt.
Update:
Laut http://hangingtogether.org/?p=746 ist geplant, eine eigene OAIster-Suche bald wieder zu realisieren.
KlausGraf - am Freitag, 30. Oktober 2009, 21:15 - Rubrik: Open Access
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http://www.netzpolitik.org/2009/geschaeftsmodell-fuer-journalisten-blogger-abmahnen/
http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/10/eva-schweitzer-jack-wolfskin-des-journalismus.html
http://www.internet-law.de/2009/10/die-urheberrechtliche-abmahnung-ein.html
http://www.spreeblick.com/2009/10/30/stellungnahme-von-eva-schweitzer-zur-blog-abmahnung
Update: Zur Übernahme eines Volltextes durch BILD
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31396/1.html
http://archiv.twoday.net/stories/6028775/
http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/10/eva-schweitzer-jack-wolfskin-des-journalismus.html
http://www.internet-law.de/2009/10/die-urheberrechtliche-abmahnung-ein.html
http://www.spreeblick.com/2009/10/30/stellungnahme-von-eva-schweitzer-zur-blog-abmahnung
Update: Zur Übernahme eines Volltextes durch BILD
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31396/1.html
http://archiv.twoday.net/stories/6028775/
KlausGraf - am Freitag, 30. Oktober 2009, 12:49 - Rubrik: Archivrecht
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" Das alternative Jugendzentrum „Archiv“ kann seine Keller- und Probenräume sowie das Erdgeschoss unbefristet nutzen. Das sagte Wolfgang Hadlich, Chef des Oberbürgermeisterbüros, gestern im Hauptausschuss. Im Dezember werden die Stadtverordneten dazu jene 200 000 Euro freigeben, die für Soziokultur im Etat stehen. Damit werden die für die Nutzung über den 31. Dezember hinaus nötigen Brandschutzmaßnahmen bezahlt.
Verhandelt wird mit dem Archiv e.V. über ein Erbpacht-oder Mietmodell. ....."
Quelle: Märkische Allgemeine
Verhandelt wird mit dem Archiv e.V. über ein Erbpacht-oder Mietmodell. ....."
Quelle: Märkische Allgemeine
Wolf Thomas - am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 05:41 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Zum Schutz von Kulturgütern bei Katastrophen haben die Landeshauptstadt und die Region Hannover die Gründung eines Notfallverbundes vereinbart. Der Verbund sei ein wichtiger Schritt, um auf Schadensfälle vorbereitet zu sein, sagte der Leiter der hannoverschen Feuerwehr, Claus Lang, am Mittwoch in Hannover. Ziel der Vereinbarung sei es, unersetzliche Exponate besser vor Bränden, Hauseinstürzen oder Hochwasser zu schützen.
Unter den etwa 15 beteiligten Institutionen sind Archive, Bibliotheken und Museen der Stadt und der Region Hannover. Geplant ist den Angaben zufolge die Aufnahme weiterer Einrichtungen. Es solle künftig eine Notfalldatenbank geben, auf die die Institutionen zugreifen könnten, sagte eine Sprecherin der Stadt. So könne bei einem Brand rasch ein Ausweichquartier für gefährdete Bücher gefunden werden. Vorgesehen sind den Angaben zufolge auch gemeinsame Notfallübungen.
Mit dem Notfallverbund wird auf Unglücksfälle wie den Einsturz des Stadtarchivs in Köln oder den Brand der Anna Amalia Bibliothek in Weimar reagiert, denen wertvolle Kulturgüter zum Opfer gefallen waren."
Quelle: Link
Unter den etwa 15 beteiligten Institutionen sind Archive, Bibliotheken und Museen der Stadt und der Region Hannover. Geplant ist den Angaben zufolge die Aufnahme weiterer Einrichtungen. Es solle künftig eine Notfalldatenbank geben, auf die die Institutionen zugreifen könnten, sagte eine Sprecherin der Stadt. So könne bei einem Brand rasch ein Ausweichquartier für gefährdete Bücher gefunden werden. Vorgesehen sind den Angaben zufolge auch gemeinsame Notfallübungen.
Mit dem Notfallverbund wird auf Unglücksfälle wie den Einsturz des Stadtarchivs in Köln oder den Brand der Anna Amalia Bibliothek in Weimar reagiert, denen wertvolle Kulturgüter zum Opfer gefallen waren."
Quelle: Link
Wolf Thomas - am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 05:34 - Rubrik: Bestandserhaltung
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Eine Diplomarbeit befragte Wissenschaftsjournalisten zu Open Access:
http://opus.haw-hamburg.de/volltexte/2009/799/pdf/Hertling_Lars_090618.pdf
Zitat: "Fasst man die Ergebnisse zusammen, kann gesagt werden, dass es unter den
Wissenschaftsjournalisten eine eher positive Einstellung zu Open Access-
Angeboten gibt, und deren Einschätzung optimistisch ist. Nicht nur wegen des
kostenfreien Zugangs bietet Open Access Vorteile für die Arbeit der Journalisten.
Open Access-Journale werden auch deshalb genutzt, da deren Qualität von der
Mehrheit der Journalisten so eingeschätzt wird, dass sie mit den Top-Journalen
konkurrieren können. Open Access-Journale ermöglichen es, auch rechts und
links von Nature und Science, zu denen die Journalisten in der Regel Zugang
haben, nach Themen zu suchen. So sind diese Angebote nicht nur eine Alternative
zu den herkömmlichen Fachjournalen, sondern eine zusätzliche Quelle, egal ob
für Freiberufler oder in einer Redaktion angestellt.
Nur durchschnittlich 10% der Befragten bezieht eine generell negative Position
gegenüber Open Access. Auffallend ist allerdings, dass bei einigen Aussagen ein
Viertel bis die Hälfte der Journalisten keine Stellung beziehen will oder kann."
http://opus.haw-hamburg.de/volltexte/2009/799/pdf/Hertling_Lars_090618.pdf
Zitat: "Fasst man die Ergebnisse zusammen, kann gesagt werden, dass es unter den
Wissenschaftsjournalisten eine eher positive Einstellung zu Open Access-
Angeboten gibt, und deren Einschätzung optimistisch ist. Nicht nur wegen des
kostenfreien Zugangs bietet Open Access Vorteile für die Arbeit der Journalisten.
Open Access-Journale werden auch deshalb genutzt, da deren Qualität von der
Mehrheit der Journalisten so eingeschätzt wird, dass sie mit den Top-Journalen
konkurrieren können. Open Access-Journale ermöglichen es, auch rechts und
links von Nature und Science, zu denen die Journalisten in der Regel Zugang
haben, nach Themen zu suchen. So sind diese Angebote nicht nur eine Alternative
zu den herkömmlichen Fachjournalen, sondern eine zusätzliche Quelle, egal ob
für Freiberufler oder in einer Redaktion angestellt.
Nur durchschnittlich 10% der Befragten bezieht eine generell negative Position
gegenüber Open Access. Auffallend ist allerdings, dass bei einigen Aussagen ein
Viertel bis die Hälfte der Journalisten keine Stellung beziehen will oder kann."
KlausGraf - am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 03:22 - Rubrik: Open Access
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Thomas Heim, Die Strättliger Chronik - Einblicke in das bernische Wallfahrtswesen, in: Berner Zeitschrift für Geschichte 71 (2009) H. 3, S. 1-56 online
http://www.bezg.ch/3_09/heim.pdf
Nach wie vor maßgebliche Edition von Baechtold 1877:
http://www.archive.org/details/diestretlingerch01kibuuoft
Zum Autor Kiburger sehr knapp:
http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D12025.php

http://www.bezg.ch/3_09/heim.pdf
Nach wie vor maßgebliche Edition von Baechtold 1877:
http://www.archive.org/details/diestretlingerch01kibuuoft
Zum Autor Kiburger sehr knapp:
http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D12025.php
KlausGraf - am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 02:59 - Rubrik: Landesgeschichte
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Dies wird in der ZfdPh 128 (2009), S. 161 angekündigt, findet aber bislang noch keinen Niederschlag auf der Zeitschriftenhomepage (wo übrigens die Suchfunktion - OR per default ohne Änderungsmöglichkeit - jede sinnvolle Nutzung verhindert, es sei denn man ist in der glücklichen Lage, eine hochspezifische Einwortsuche z.B. "bollstatter" durchführen zu können).
Dass eine der führenden Fachzeitschriften der Germanistik zu Peer Review wechselt, ist ein wichtiges Signal. Üblicherweise kennen geisteswissenschaftliche deutschsprachige Fachzeitschriften kein Peer Review.
Dass eine der führenden Fachzeitschriften der Germanistik zu Peer Review wechselt, ist ein wichtiges Signal. Üblicherweise kennen geisteswissenschaftliche deutschsprachige Fachzeitschriften kein Peer Review.
KlausGraf - am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 02:36 - Rubrik: Open Access
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http://bookshop.europa.eu/eubookshop/index.action
Wieder der übliche EU-Murks, den man von der Europeana kennt. Wie man die Digitale Bibliothek findet, bleibt offen. Man kann in der Suche "Archiv" anklicken.
Wieder der übliche EU-Murks, den man von der Europeana kennt. Wie man die Digitale Bibliothek findet, bleibt offen. Man kann in der Suche "Archiv" anklicken.
KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:54 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Publikation von Partituren im Internet
Prof. Matthias Drude
Neben der Aufbewahrung von Manuskripten oder Druckausgaben durch Nachkommen, Verlage, Bibliotheken oder durch das Deutsche Komponistenarchiv in Dresden-Hellerau dürfte in Zukunft die Frage der dauerhaften Archivierung eigener Partituren in digitaler Form von zunehmendem Interesse für uns Komponisten sein.
Die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) bietet seit kurzem die Publikation von vollständigen Partituren im pdf-Format unter dem Medientyp „Komposition“ auf ihrem Dokumenten- und Publikationsserver „Qucosa“ an. Dieser dient der kostenfreien Publikation, dem Nachweis und der langfristigen Archivierung von Dokumenten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das von den wissenschaftlichen Bibliotheken im Freistaat Sachsen getragene, mit EU-Mitteln kofinanzierte Angebot ist Teil der internationalen „Open-Access-Bewegung“.
Das Angebot steht allen, d. h. auch den nicht-sächsischen Mitgliedern des Deutschen Komponistenverbands offen. Entgelte fallen weder für den Autor noch für den Nutzer, der die Dateien einsieht, an. Damit entfällt natürlich auch ein Vergütungsanspruch für Rechteinhaber. Zusätzlich zu Partituren können z. B. Einzelstimmen oder Werkeinführungen publiziert werden. Ein „Abstract“ und „Schlagwörter“ (auch in englischer Sprache) dienen der leichteren Auffindbarkeit bestimmter, für den jeweiligen Nutzer möglicherweise interessanter Partituren.
Der Hauptvorteil einer Veröffentlichung bei „Qucosa“ liegt in der weltweiten Verfügbarkeit der Partituren unter einer dauerhaften, zitierfähigen www-Adresse.
Diese könnte z. B. auch als Link verwendet werden durch Mitglieder, die Werke in die DKV-Datenbank „Musik unserer Mitglieder“ einbringen möchten. Es ist also in diesem Fall keine persönliche Website erforderlich, um eigene Partituren über das Internet zugänglich zu machen.
Die Veröffentlichung von Kompositionen auf „Qucosa“ ist bei nicht-verlegten Werken (ggf. nur mit Einverständnis des Textdichters und/oder Bearbeiters) oder bei Werken, hinsichtlich derer der Verlag das Einverständnis zu dieser Nutzung gegeben hat, möglich. Die Frage, inwieweit die nicht-ausschließliche Rechteeinräumung an die SLUB sich mit dem Berechtigungsvertrag der GEMA verträgt, dürfte nach Ansicht unseres Justiziars Dr. Gernot Schulze dahingehend geklärt sein, dass das so genannte Papierrecht und darunter auch Notendarstellungen in Dateiform nicht vom Wahrnehmungsbereich der GEMA erfasst sind.
Nähere Informationen, auch zu den urheberrechtlich relevanten Fragen, enthält die Website http://www.qucosa.de . Unter dieser Adresse geschieht auch die Anmeldung von Werken, die auf dem Publikationsserver als pdf-Datei eingestellt werden sollen. Bei dem Eingabefeld „Institutionen“ ist der „Deutsche Komponistenverband“ als Eingabemöglichkeit bereits voreingestellt. Zusätzlich ist noch ein Formular zur Rechteübertragung im pdf-Format auszudrucken, auszufüllen und unterschrieben an die SLUB zu senden.
http://www.komponistenverband.de/content/view/471/117/
Prof. Matthias Drude
Neben der Aufbewahrung von Manuskripten oder Druckausgaben durch Nachkommen, Verlage, Bibliotheken oder durch das Deutsche Komponistenarchiv in Dresden-Hellerau dürfte in Zukunft die Frage der dauerhaften Archivierung eigener Partituren in digitaler Form von zunehmendem Interesse für uns Komponisten sein.
Die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) bietet seit kurzem die Publikation von vollständigen Partituren im pdf-Format unter dem Medientyp „Komposition“ auf ihrem Dokumenten- und Publikationsserver „Qucosa“ an. Dieser dient der kostenfreien Publikation, dem Nachweis und der langfristigen Archivierung von Dokumenten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das von den wissenschaftlichen Bibliotheken im Freistaat Sachsen getragene, mit EU-Mitteln kofinanzierte Angebot ist Teil der internationalen „Open-Access-Bewegung“.
Das Angebot steht allen, d. h. auch den nicht-sächsischen Mitgliedern des Deutschen Komponistenverbands offen. Entgelte fallen weder für den Autor noch für den Nutzer, der die Dateien einsieht, an. Damit entfällt natürlich auch ein Vergütungsanspruch für Rechteinhaber. Zusätzlich zu Partituren können z. B. Einzelstimmen oder Werkeinführungen publiziert werden. Ein „Abstract“ und „Schlagwörter“ (auch in englischer Sprache) dienen der leichteren Auffindbarkeit bestimmter, für den jeweiligen Nutzer möglicherweise interessanter Partituren.
Der Hauptvorteil einer Veröffentlichung bei „Qucosa“ liegt in der weltweiten Verfügbarkeit der Partituren unter einer dauerhaften, zitierfähigen www-Adresse.
Diese könnte z. B. auch als Link verwendet werden durch Mitglieder, die Werke in die DKV-Datenbank „Musik unserer Mitglieder“ einbringen möchten. Es ist also in diesem Fall keine persönliche Website erforderlich, um eigene Partituren über das Internet zugänglich zu machen.
Die Veröffentlichung von Kompositionen auf „Qucosa“ ist bei nicht-verlegten Werken (ggf. nur mit Einverständnis des Textdichters und/oder Bearbeiters) oder bei Werken, hinsichtlich derer der Verlag das Einverständnis zu dieser Nutzung gegeben hat, möglich. Die Frage, inwieweit die nicht-ausschließliche Rechteeinräumung an die SLUB sich mit dem Berechtigungsvertrag der GEMA verträgt, dürfte nach Ansicht unseres Justiziars Dr. Gernot Schulze dahingehend geklärt sein, dass das so genannte Papierrecht und darunter auch Notendarstellungen in Dateiform nicht vom Wahrnehmungsbereich der GEMA erfasst sind.
Nähere Informationen, auch zu den urheberrechtlich relevanten Fragen, enthält die Website http://www.qucosa.de . Unter dieser Adresse geschieht auch die Anmeldung von Werken, die auf dem Publikationsserver als pdf-Datei eingestellt werden sollen. Bei dem Eingabefeld „Institutionen“ ist der „Deutsche Komponistenverband“ als Eingabemöglichkeit bereits voreingestellt. Zusätzlich ist noch ein Formular zur Rechteübertragung im pdf-Format auszudrucken, auszufüllen und unterschrieben an die SLUB zu senden.
http://www.komponistenverband.de/content/view/471/117/
KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:50 - Rubrik: Musikarchive
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BrandenburgDoK ( http://slb.potsdam.org/brandenburgdok.php ) ist der regionale Publikations- und Archivserver für elektronische Publikationen des Landes Brandenburg, der von der Stadt- und Landesbibliothek (SLB) Potsdam <186> geführt wird. Als Archivierungssoftware wurde OPUS 3 gewählt, technischer Dienstleister ist der KOBV. Unter Eingabe weniger Pflichtfelder können abliefernde Institutionen ihre Dokumente selbst auf einen Zwischen-Server hochladen. Durch die SLB Potsdam erfolgt anschließend eine qualitative Kontrolle sowie weitere inhaltliche und formale Ergänzungen. Erst dann wird das Dokument auf dem OPUS-Server archiviert. Sammelschwerpunkte sind das regionale Kleinschrifttum (wie zum Beispiel Fest- und Vereinsschriften) und vor allem amtliche Veröffentlichungen. Dazu gehören beispielsweise Publikationen der Ämter und Behörden des Landes, der zwölf Landkreise Brandenburgs und Veröffentlichungen des Landesamtes für Statistik. Es werden ausschließlich PDF-Dokumente eingestellt. Weitere Informationen sind unter http://slb.potsdam.org/opus/flyer.pdf zu finden.
ex: ZKBW-Dialog
Dort archiviert z.B. Brandenburgische Archive 1993 H. 1
http://opus.kobv.de/slbp/volltexte/2009/2267/
Vergleichbar sind:
Baden-württembergisches Online-Archiv
http://www.boa-bw.de/
edoweb Rheinland-Pfalz
http://www.lbz-rlp.de/cms/rlb/digitale-angebote/edoweb/index.html
Saardok
http://saardok.bsz-bw.de/
Ähnlich: http://www.qucosa.de/ (Sachsen)
Alle ziemlich leer.
ex: ZKBW-Dialog
Dort archiviert z.B. Brandenburgische Archive 1993 H. 1
http://opus.kobv.de/slbp/volltexte/2009/2267/
Vergleichbar sind:
Baden-württembergisches Online-Archiv
http://www.boa-bw.de/
edoweb Rheinland-Pfalz
http://www.lbz-rlp.de/cms/rlb/digitale-angebote/edoweb/index.html
Saardok
http://saardok.bsz-bw.de/
Ähnlich: http://www.qucosa.de/ (Sachsen)
Alle ziemlich leer.
KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:39 - Rubrik: Webarchivierung
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http://www.museumsstiftung.de/feldpost/
Leider gibts die briefe anscheinend nur als E-Texte, nicht als Faksimiles.
Leider gibts die briefe anscheinend nur als E-Texte, nicht als Faksimiles.
KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen und dem Bundesarchiv Koblenz die sogenannte CCP(= Central Collecting Point)-Datenbank ins Netz gestellt ( http://www.dhm.de/datenbank/ccp/dhm_ccp.php ). Als Central Collecting Point wird die Sammelstelle für Kunst bezeichnet, die von den amerikanischen Alliierten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in den ehemaligen NSDAP-Parteigebäuden in München eingerichtet worden war. Aufgabe war es, Kunstwerke, die im Deutschen Reich oder in den besetzten Gebieten in der Zeit zwischen 1933 und 1945 geraubt, beschlagnahmt oder über den Kunsthandel verkauft worden waren, aus den Sammeldepots zu holen, im CCP zu inventarisieren, um sie anschließend an ihre rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben zu können. Bereits im Herbst 1945 wurde mit der Rückgabe der Objekte in die Herkunftsländer beziehungsweise an Privatpersonen im In- und Ausland begonnen. Bis auf wenige Tausend Objekte konnten schon damals die meisten Kunstwerke zurückgegeben werden, was in der Öffentlichkeit fast nicht bekannt ist. Die CCP-Datenbank enthält die Münchner Hauptkartei, die diese Rückgabeaktion von Hunderttausenden Kunstwerken dokumentiert, sowie circa 300.000 Abbildungen. Die CCP-Datenbank ist mit der Bild-Datenbank zum Sonderauftrag Linz verlinkt. Die Bild-Datenbank weist die Bilder, Skulpturen, Möbel, Porzellan und Tapisserien nach, die Adolf Hitler und seine Beauftragten vom Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts bis 1945 hauptsächlich für ein in Linz geplantes Museum, aber auch für andere Sammlungen kauften oder aus beschlagnahmten Besitz übernahmen. Daneben existiert noch die Lost Art Internet Database, die Kulturgüter erfasst, die infolge der NS-Diktatur und der Ereignisse des Zweiten Weltkriegs verbracht, verlagert oder – insbesondere jüdischen Eigentümern – verfolgungsbedingt entzogen wurden.
ex: ZKBW-Dialog
ex: ZKBW-Dialog
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http://www2.bsz-bw.de/cms/museen/musis/pan-net#praesentation
Die Bilder (z.B. digitaler Katalog der Staatsgalerie Stuttgart) sind wie üblich zu klein.

Die Bilder (z.B. digitaler Katalog der Staatsgalerie Stuttgart) sind wie üblich zu klein.

KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Seit dem 06.08.2009 ist der Gesamtkatalog des Bundesarchivs im KOBV-Index integriert und in der Schnellsuche des KOBV-Portals recherchierbar. Der Gesamtkatalog des Bundesarchivs umfasst die Bestände aller Einrichtungen des Bundesarchivs (Berlin-Lichterfelde, Berlin-Wilmersdorf, Koblenz, Freiburg, Bayreuth, Rastatt, Ludwigsburg) mit derzeit rund 400.000 Datensätzen. Damit sind im KOBV-Index 20 Kataloge mit 12,5 Millionen Datensätzen nachgewiesen. Ein Überblick über die Bibliotheken, deren Bestände im KOBV-Index zu finden sind, steht auf der Seite http://www.kobv.de/kobvindex.html bereit.
http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/785/pdf/zkdial62.pdf
http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/785/pdf/zkdial62.pdf
KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:11 - Rubrik: Archivbibliotheken
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http://digital.belvedere.at
Sammlungsdatenbank der Österreichischen Galerie. Sekundärliteratur wird bei den Metadaten nicht angegeben.
Sigismund der Münzreiche
Sammlungsdatenbank der Österreichischen Galerie. Sekundärliteratur wird bei den Metadaten nicht angegeben.
KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 14:24
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Das Wiener Stadt- und Landesarchiv und das Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung laden zur Präsentation der DVD des Österreichischen Städteatlas
Datum: Donnerstag, 26. November 2009, 17 Uhr
Ort: Vortragssaal des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Gsometer D, 1110 Wien, 4. Archivgeschoß
Zugang: http://www.wien.gv.at/kultur/archiv/images/zugang.jpg
PROGRAMM
Begrüßung und Projektpräsentation
ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll, MAS (Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs und Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Stadtgeschichtsforschung
Sándor Biszak (Firma ARCANUM)
Vorführung der DVD
Dr. Susanne Claudine Pils & Hans-Michael Putz (Wiener Stadt- und Landesarchiv, Historische Atlanten)
Im Anschluss an die Präsentation wird Brot & Wein gereicht.
U.A.w.g (bei Zusage; bis zum 18. November 2009)
T +43 1 4000 84815 oder 84816
F +43 1 4000 99 84819
E post@archiv.wien.gv.at
INFORMATION
Das Projekt historischer Städteatlanten wurde bisher in 17 europäischen Ländern umgesetzt. Der Österreichische Städteatlas erscheit seit 1982 und bietet derzeit Atlasmappen zu 59 Städten. In Ergänzung zu den bisher nur gedruckt vorliegenden Stadtmappen wird mit dieser DVD der Schritt zur digitalen Nutzung vollzogen. An solch einem Produkt, insbesondere im Zusammenhang mit Lehre und Forschung, aber auch von Seiten privater Nutzer/innen, besteht seit längerem erhöhtes Interesse. Eine Vorreiterrolle hat dabei die im Jahre 2007 veröffentlichte CD des "Irish Historic Towns Atlas" eingenommen, auf der sich 16 Stadtmappen des irischen Atlasunternehmens finden.
Auf diesen Erfahrungen aufbauend, kann für den ÖSTA nunmehr ein erweitertes Produkt vorgelegt werden. Die DVD enthält sämtliche Teile der bisher erschienenen Druckversionen des ÖSTA, von den reichhaltigen Abbildungen über die neu gezeichneten historischen sowie reproduzierten Karten bis hin zu den umfangreichen Kommentaren bzw. Erläuterungen. Abbildungen wie auch Karten lassen sich ausschnittsweise vergrößern ("Zoomfunktion") und sind damit einer detaillierten Analyse weitaus besser zugänglich als jede gedruckte Version. Über die auf der DVD enthaltenen Suchmasken lassen sich Begriffe in den zuletzt erwähnten Textbestandteilen elektronisch rasch auffinden. Erstmals wird hier aber auch die Möglichkeit geboten, Begriffe in den Legenden der das Siedlungswachstum dokumentierenden "Wachstumsphasenkarten" der einzelnen Städte ebenso zu suchen und aufzufinden und dabei mittels Fadenkreuzes direkt an die topographisch exakte Stelle in diesen Karten zu gelangen. Dies stellt gegenüber den gedruckten Atlasmappen einen ganz entscheidenden Vorteil dar, der eine der Nachfrage entsprechende moderne Nutzung ermöglicht.
Zu beziehen ist die DVD über die Firma ARCANUM http://www.arcanum.hu/idegennyelvu/iny_StadtAtl.html bzw. Bestellformular: http://www.arcanum.hu/ordering.html
Mit freundlichen Grüßen
--------------------------------------
Dr. Susanne Claudine Pils, MAS
Magistratsabteilung 8
Wiener Stadt- und Landesarchiv
Gasometer D, Guglgasse 14, Wien 11
Postanschrift: 1082 Wien, Rathaus
Tel.: (+43 1) 4000 84874
Fax: (+43 1) 4000 99 84874
susanne.pils@wien.gv.at
www.archiv.wien.at
Datum: Donnerstag, 26. November 2009, 17 Uhr
Ort: Vortragssaal des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Gsometer D, 1110 Wien, 4. Archivgeschoß
Zugang: http://www.wien.gv.at/kultur/archiv/images/zugang.jpg
PROGRAMM
Begrüßung und Projektpräsentation
ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll, MAS (Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs und Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Stadtgeschichtsforschung
Sándor Biszak (Firma ARCANUM)
Vorführung der DVD
Dr. Susanne Claudine Pils & Hans-Michael Putz (Wiener Stadt- und Landesarchiv, Historische Atlanten)
Im Anschluss an die Präsentation wird Brot & Wein gereicht.
U.A.w.g (bei Zusage; bis zum 18. November 2009)
T +43 1 4000 84815 oder 84816
F +43 1 4000 99 84819
E post@archiv.wien.gv.at
INFORMATION
Das Projekt historischer Städteatlanten wurde bisher in 17 europäischen Ländern umgesetzt. Der Österreichische Städteatlas erscheit seit 1982 und bietet derzeit Atlasmappen zu 59 Städten. In Ergänzung zu den bisher nur gedruckt vorliegenden Stadtmappen wird mit dieser DVD der Schritt zur digitalen Nutzung vollzogen. An solch einem Produkt, insbesondere im Zusammenhang mit Lehre und Forschung, aber auch von Seiten privater Nutzer/innen, besteht seit längerem erhöhtes Interesse. Eine Vorreiterrolle hat dabei die im Jahre 2007 veröffentlichte CD des "Irish Historic Towns Atlas" eingenommen, auf der sich 16 Stadtmappen des irischen Atlasunternehmens finden.
Auf diesen Erfahrungen aufbauend, kann für den ÖSTA nunmehr ein erweitertes Produkt vorgelegt werden. Die DVD enthält sämtliche Teile der bisher erschienenen Druckversionen des ÖSTA, von den reichhaltigen Abbildungen über die neu gezeichneten historischen sowie reproduzierten Karten bis hin zu den umfangreichen Kommentaren bzw. Erläuterungen. Abbildungen wie auch Karten lassen sich ausschnittsweise vergrößern ("Zoomfunktion") und sind damit einer detaillierten Analyse weitaus besser zugänglich als jede gedruckte Version. Über die auf der DVD enthaltenen Suchmasken lassen sich Begriffe in den zuletzt erwähnten Textbestandteilen elektronisch rasch auffinden. Erstmals wird hier aber auch die Möglichkeit geboten, Begriffe in den Legenden der das Siedlungswachstum dokumentierenden "Wachstumsphasenkarten" der einzelnen Städte ebenso zu suchen und aufzufinden und dabei mittels Fadenkreuzes direkt an die topographisch exakte Stelle in diesen Karten zu gelangen. Dies stellt gegenüber den gedruckten Atlasmappen einen ganz entscheidenden Vorteil dar, der eine der Nachfrage entsprechende moderne Nutzung ermöglicht.
Zu beziehen ist die DVD über die Firma ARCANUM http://www.arcanum.hu/idegennyelvu/iny_StadtAtl.html bzw. Bestellformular: http://www.arcanum.hu/ordering.html
Mit freundlichen Grüßen
--------------------------------------
Dr. Susanne Claudine Pils, MAS
Magistratsabteilung 8
Wiener Stadt- und Landesarchiv
Gasometer D, Guglgasse 14, Wien 11
Postanschrift: 1082 Wien, Rathaus
Tel.: (+43 1) 4000 84874
Fax: (+43 1) 4000 99 84874
susanne.pils@wien.gv.at
www.archiv.wien.at
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http://www.gesamtkatalogderwiegendrucke.de/
Endlich auch ohne Citrix-Klient benutzbar! Aber immer noch ärgerlich: Es ist keine Eingabe von Suchbegriffen in Kleinbuchstaben möglich.
Endlich auch ohne Citrix-Klient benutzbar! Aber immer noch ärgerlich: Es ist keine Eingabe von Suchbegriffen in Kleinbuchstaben möglich.
KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 13:52 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 02:21 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 01:48 - Rubrik: English Corner
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http://lagis.online.uni-marburg.de/de/subjects/index/sn/dtbh
Ich habe keine Möglichkeit gefunden, in dem Tagebuch zu blättern. Wenn man nur suchen kann, ist dieses Angebot kaum etwas wert und bestätigt nur Vorurteile über EDV-Lösungen, die kein Mensch vernünftig nutzen kann.
Da wir gerade dabei sind:
http://opal-niedersachsen.de/resolve/johaa-lab_alberi_300558961
Weiß jemand, wie man im Buch blättert?
(Wenn man nicht weiß, dass man es unter
http://hardenberg.jalb.de/display_page.php?elementId=2743 kann.)
Ich habe keine Möglichkeit gefunden, in dem Tagebuch zu blättern. Wenn man nur suchen kann, ist dieses Angebot kaum etwas wert und bestätigt nur Vorurteile über EDV-Lösungen, die kein Mensch vernünftig nutzen kann.
Da wir gerade dabei sind:
http://opal-niedersachsen.de/resolve/johaa-lab_alberi_300558961
Weiß jemand, wie man im Buch blättert?
(Wenn man nicht weiß, dass man es unter
http://hardenberg.jalb.de/display_page.php?elementId=2743 kann.)
KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 23:03 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/50477/Archivnachrichten_39_8.pdf
Auch hier etwas übers Kölner Stadtarchiv.
Auch hier etwas übers Kölner Stadtarchiv.
KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 22:43 - Rubrik: Staatsarchive
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Weidners Fallstudie zum verhältnis von Adel und Stadt in der Frühen Neuzeit gibts nun auch gratis online:
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/haupt.php?urlNeu=
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/haupt.php?urlNeu=
KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 21:55 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 21:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 18:43 - Rubrik: Archivrecht
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19.-23. Oktober 2009: Internationale Open Access Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6000141/
Links:
http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/
http://www.openaccessweek.org/
Institutional Repository Bibliography
http://archiv.twoday.net/stories/6000169/
Link: http://digital-scholarship.org/irb/irb.html
Institutionelles Repositorium der UB Regensburg als Mogelpackung
http://archiv.twoday.net/stories/6000197/
Link: http://epub.uni-regensburg.de/
Informationsbroschüre zu OA
http://archiv.twoday.net/stories/6000243/
Link: http://www.allianz-initiative.de/fileadmin/openaccess.pdf
Rückblick: Beiträge zum Open-Access-Tag 2008
http://archiv.twoday.net/stories/6000403/
Link: http://archiv.twoday.net/stories/5256322/
Artikel über Zürichs ZORA
http://archiv.twoday.net/stories/6000560/
Link: http://www.oai.uzh.ch/images/stories/oa_medien/fuhrer_arbido_2009.pdf
Buchbesprechung: Uwe Jochum. "Open Access". Zur Korrektur einiger populärer Annahmen. (Göttinger Sudelblätter). Göttingen: Wallstein-Verlag 2009
http://archiv.twoday.net/stories/6001358/
Biographische Enzyklopädie aus Italien kostenlos zugänglich
http://archiv.twoday.net/stories/6001368/
Link: http://www.treccani.it/Portale/ricerche/searchUniversale.html
Auftaktbericht über Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6001391/
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31318/1.html
Über 60 Publikationen von Franz Quarthal Open Access auf dem Stuttgarter Hochschulschriftenserver
http://archiv.twoday.net/stories/6002425/
Link: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de
Wichtige Aufsätze zum Thema Gewalt aus historischer Sicht
http://archiv.twoday.net/stories/6002477/
Link: http://www.zeithistorische-forschungen.de/16126041-Material-1-2008
Deutschsprachige Historiker und Open Access: der grüne Weg und sonstige Netzpublikationen
http://archiv.twoday.net/stories/6002752/
Hochschularchiv Aachen beteiligt sich an Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6002809/
Link: http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/10/gruwort-von-christine-roll-zur-open.html
Welcome to Open Access Week, from SPARC
http://archiv.twoday.net/stories/6005968/
Link: http://vimeo.com/7048906
Universitäres Wissen teilen
http://archiv.twoday.net/stories/6006017/
Link: http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?showArtDetail=3-7281-3196-2&fromOA=1
Videoaufzeichnung der Auftaktveranstaltung zu internationalen Open-Access-Woche am 19. Oktober 2009 in der BSB
http://archiv.twoday.net/stories/6006151/
Link
Gibt es Studierendeninitiativen für OA in Deutschland?
http://archiv.twoday.net/stories/6006158/
Link: http://www.righttoresearch.org/index.shtml
190,000 Welsh Wills Online – Free to View
http://archiv.twoday.net/stories/6006289/
Link: http://cat.llgc.org.uk/cgi-bin/gw/chameleon?skin=profeb&lng=en
Niederlande: Informationsseite zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/6006529/
Link: http://www.openaccess.nl/
Publisher's Open Access Policies: ROMEO Upgrade
http://archiv.twoday.net/stories/6006564/
Link: http://www.sherpa.ac.uk/romeo/
UK's DEPOT becomes Universal Open Access Repository
http://archiv.twoday.net/stories/6006575/
Link: http://edina.ac.uk/cgi-bin/news.cgi?filename=2009-10-19-depot.txt
Kurzvortrag von Eberhard Hilf zur OA-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6007602/
Link: http://www.youtube.com/watch?v=vHmP8eAJMak
OA - zu wenig grüner Weg
http://archiv.twoday.net/stories/6007663/
Link: http://fm-cab.blogspot.com/2009/10/open-access-week-self-archiving-case.html
Nach offiziellem Abschluss der Woche:
BCK: Hybrid publizieren, doppelt abkassieren ...
http://archiv.twoday.net/stories/6013528/

http://archiv.twoday.net/stories/6000141/
Links:
http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/
http://www.openaccessweek.org/
Institutional Repository Bibliography
http://archiv.twoday.net/stories/6000169/
Link: http://digital-scholarship.org/irb/irb.html
Institutionelles Repositorium der UB Regensburg als Mogelpackung
http://archiv.twoday.net/stories/6000197/
Link: http://epub.uni-regensburg.de/
Informationsbroschüre zu OA
http://archiv.twoday.net/stories/6000243/
Link: http://www.allianz-initiative.de/fileadmin/openaccess.pdf
Rückblick: Beiträge zum Open-Access-Tag 2008
http://archiv.twoday.net/stories/6000403/
Link: http://archiv.twoday.net/stories/5256322/
Artikel über Zürichs ZORA
http://archiv.twoday.net/stories/6000560/
Link: http://www.oai.uzh.ch/images/stories/oa_medien/fuhrer_arbido_2009.pdf
Buchbesprechung: Uwe Jochum. "Open Access". Zur Korrektur einiger populärer Annahmen. (Göttinger Sudelblätter). Göttingen: Wallstein-Verlag 2009
http://archiv.twoday.net/stories/6001358/
Biographische Enzyklopädie aus Italien kostenlos zugänglich
http://archiv.twoday.net/stories/6001368/
Link: http://www.treccani.it/Portale/ricerche/searchUniversale.html
Auftaktbericht über Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6001391/
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31318/1.html
Über 60 Publikationen von Franz Quarthal Open Access auf dem Stuttgarter Hochschulschriftenserver
http://archiv.twoday.net/stories/6002425/
Link: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de
Wichtige Aufsätze zum Thema Gewalt aus historischer Sicht
http://archiv.twoday.net/stories/6002477/
Link: http://www.zeithistorische-forschungen.de/16126041-Material-1-2008
Deutschsprachige Historiker und Open Access: der grüne Weg und sonstige Netzpublikationen
http://archiv.twoday.net/stories/6002752/
Hochschularchiv Aachen beteiligt sich an Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6002809/
Link: http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/10/gruwort-von-christine-roll-zur-open.html
Welcome to Open Access Week, from SPARC
http://archiv.twoday.net/stories/6005968/
Link: http://vimeo.com/7048906
Universitäres Wissen teilen
http://archiv.twoday.net/stories/6006017/
Link: http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?showArtDetail=3-7281-3196-2&fromOA=1
Videoaufzeichnung der Auftaktveranstaltung zu internationalen Open-Access-Woche am 19. Oktober 2009 in der BSB
http://archiv.twoday.net/stories/6006151/
Link
Gibt es Studierendeninitiativen für OA in Deutschland?
http://archiv.twoday.net/stories/6006158/
Link: http://www.righttoresearch.org/index.shtml
190,000 Welsh Wills Online – Free to View
http://archiv.twoday.net/stories/6006289/
Link: http://cat.llgc.org.uk/cgi-bin/gw/chameleon?skin=profeb&lng=en
Niederlande: Informationsseite zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/6006529/
Link: http://www.openaccess.nl/
Publisher's Open Access Policies: ROMEO Upgrade
http://archiv.twoday.net/stories/6006564/
Link: http://www.sherpa.ac.uk/romeo/
UK's DEPOT becomes Universal Open Access Repository
http://archiv.twoday.net/stories/6006575/
Link: http://edina.ac.uk/cgi-bin/news.cgi?filename=2009-10-19-depot.txt
Kurzvortrag von Eberhard Hilf zur OA-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6007602/
Link: http://www.youtube.com/watch?v=vHmP8eAJMak
OA - zu wenig grüner Weg
http://archiv.twoday.net/stories/6007663/
Link: http://fm-cab.blogspot.com/2009/10/open-access-week-self-archiving-case.html
Nach offiziellem Abschluss der Woche:
BCK: Hybrid publizieren, doppelt abkassieren ...
http://archiv.twoday.net/stories/6013528/

KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 16:58 - Rubrik: Open Access
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Zu Beginn der Open Access Week hat der britische Wellcome Trust die Verlage zu mehr Transparenz bei den Kosten für das Open Access Publizieren aufgefordert, vgl.
Wellcome Trust calls for greater transparency from journals on open access publishing costs, UK PubMed Central Blog, 19 Oct 2009,
http://ukpmc.blogspot.com/2009/10/wellcome-trust-calls-for-greater.html
Und das Nature Blog "The Great Beyond" kommentierte unter dem Titel
Open access: are publishers ‘double dipping’?
Als die von der EU mit über 100 Mio. EUR aus Steuermitteln subventionierte European Molecular Biology Organization (EMBO) das EMBO Journal Ende 2003 von Oxford University Press zur Nature Publishing Group transferierte, explodierten erst einmal die Preise auf das Doppelte. Damit nicht genug, wurden Bibliotheken auch noch zwangsweise mit den EMBO Reports beglückt (es gibt beide Publikationen seither nur noch im Doppelpack), was die Preise (und natürlich den Profit) weiter erhöhte. Zur Begründung wurde angeführt, die Anzahl der seit dem Start im Jahre 2000 verkauften Abonnements sei "absolut enttäuschend" gewesen.
Ende 2006 kündigte EMBO an, dass sie beide Zeitschriften künftig nach dem hybriden Modell publizieren würden. Autoren bekamen die Möglichkeit, ihre Artikel gegen die Zahlung einer Publikationsgebühr von 2000 EUR (jetzt 2200 EUR) sofort Open Access unter einer CC-Lizenz frei zugänglich zu machen. Bibliotheken wurde versprochen, die Zeitschrift werde künftig unter dem Modell einer Mischfinanzierung aus Publikationsgebühren und traditionellen Subskriptionsgebühren vertrieben. Während Printpreise nicht tangiert würden, sollten Preise für e-only Campuslizenzen entsprechend dem Umfang der noch unter dem traditionellen Subskriptionsmodell publizierten Inhalte jährlich angepasst werden. Das entspricht übrigens genau dem Preismodell des hybriden Springer Open Choice Programms.
Und was ist tatsächlich passiert? Im ersten Jahr (2007) hatte das EMBO Editorial Office begonnen, Änderungen im Begutachtungsprozess für das EMBO Journal vorzunehmen. Während die Zahl der Einreichungen konstant blieb, ging die Zahl der nach Vorprüfung und Selektion durch das Editorial Board schon vor dem Peer Review ausgesiebten Artikel hoch, die Zahl der erst nach aufwendigem Peer Review abgelehnten Aufsätze sank entsprechend, womit die Effizienz und Publikationsgeschwindigkeit erhöht, die Kosten dagegen reduziert wurden. Der Publikationsoutput sank dabei um etwa 1/3. Doch anstatt einen Teil dieser substantiellen Einsparungen an die Bibliotheken weiterzugeben, blieben die Preise auf dem hohen Level und wurden weiter jährlich um 5% angehoben.
Dazu stieg der Anteil der von Autoren über Publikationsgebühren finanzierten wiss. Originalbeiträge von 4% im ersten Jahr auf über 15% seither. Nachdem das GASCO-Konsortium energisch eine Preiskorrektur gefordert hatte, soll diese nun endlich vorgenommen werden. Von einer Anpassung entsprechend dem zusätzlich seit 2006 gesunkenen Umfang der jährlich publizierten Inhalte (Reduktion um 1/3) will man aber aus durchsichtigen Gründen jetzt nichts mehr wissen. Stattdessen reduziert man den Preis nun auf der Basis der Zahlen von 2008 - "inflationsbereinigt" (Inflation?! welche Inflation?) - um ganze 9%, "to reflect the recent growth in the amount of Open Access content in both journals and the corresponding partial coverage of publication costs by author charges", wobei man die im letzten Jahr "vergessene" Korrektur für 2007 (4%) der Einfachheit halber unberücksichtigt lässt.
Autoren zahlen im übrigen auch doppelt, nämlich einmal "page charges" und "colour charges", die trotz der starken Preiserhöhung auch nach dem Wechsel von einem not-for-profit zu einem kommerziellen Verlag beibehalten wurden, und darüber hinaus ggf. noch die EMBO Open Publikationsgebühren. Nicht genug damit, die NPG hat schon angekündigt, dass man die Höhe der Publikationsgebühren für EMBO nun wohl überdenken und nach oben korrigieren müsse.
Es ist sowieso ein Anachronismus, dass sich die EMBO noch den Luxus einer für persönliche Abonnenten und EMBO-Mitglieder auf Kosten von Bibliotheken stark subventionierten Printausgabe leistet, deren größte Attraktion die jährlichen "Cover Contests" zu sein scheinen. (Nur wenige Bibliotheken mit besonderen Sammelverpflichtungen können sich noch den Luxus leisten, neben einer Campuslizenz noch ein Printabonnement für zusätzliche 3000 EUR zu halten (auch hier muß man zwangsweise das Kombiabo nehmen), die BSB verzichtet umgekehrt auf die Online-Lizenz.) Es wäre an der Zeit, dass Print aufgegeben wird, um wirkliche Einsparungen zu erzielen, die an Autoren und Bibliotheken weitergeben werden könnten.
Dass Springer seine Ankündigung von Preisanpassungen im Springer Open Choice Programm jemals wahrgemacht hätte, ist auch unbekannt.
Bei Oxford University Press sieht es zwar besser aus und die Entwicklung des Oxford Open Programms ist mustergültig dokumentiert [1], aber dass im hybriden Modell die Preise nicht genauso aus dem Ruder laufen wie im traditionellen Subskriptionsmodell auch, ist damit noch längst nicht ausgemacht. Nicht genug damit, dass Oxford University Press seine e-only Preise zwar als Geste guten Willens symbolisch einfriert, aber zugleich Print- und Kombipreise um 10% bzw. 14% erhöht und dafür die längst überfällige Anpassung seiner Listenpreis-Konversionsraten (1,5 EUR/GBP, 2 USD/GBP) an den seit über 18 Monaten stark gesunkenen realen Wechselkurs des Pfunds weiterhin ausfallen lässt - nein, für alle Institutionen, deren Bibliothek noch ein reguläres Online-Abo der jeweiligen Zeitschrift hält, werden die Oxford Open Publikationsgebühren zum Jahresende 2009 für alle Titel um 40% angehoben! (Seit Einführung von Oxford Open for 5 Jahren ist die Publikationsgebühr damit schon um 60% gestiegen, während die Subskriptionspreise nur für 8 Titel um Beträge größer als 15% (bis max. 28%) relativ zur "normalen Preisentwicklung" abgesenkt wurden.
Wie mir Dr. Fournier bestätigte, wird sich die von der DFG [3] angekündigte neue Förderlinie für die Unterstützung des Open-Access-Publizierens, die für Universitäten Anreize zur Entwicklung verlässlicher und dauerhafter Finanzierungsstrukturen für die Publikation in Open-Access-Zeitschriften schaffen soll, auf "originäre Open-Access-Zeitschriften" beschränken und damit wie schon der "Compact for Open Access Publishing Equity" führender amerikanischer Universitäten hybride Modelle wg. ihrer mangelnden Preistransparenz von der Förderung ausschließen. (Über Anträge in der Einzelförderung eingeworbene Mittel aus der sog. "Publikationspauschale" dürfen aber weiterhin auch für Publikationsgebühren von hybriden Open Access- Zeitschriften verwendet werden.)
Bernd-Christoph Kämper, UB Stuttgart und GASCO Nature Konsortium
[1] Hybrid journal pricing (I): Impending Oxford Open price increases / Bernd-Christoph Kämper, ursprünglich gepostet auf liblicense-l und lis-e-resources, 20.10.2009
revidierte Version und Daten unter
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/Hybrid_journal_pricing_OUP_rev.doc
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/OUP_2010_online-only_price_adjustments.xls
[2] Hybrid Journal pricing (II): when and by how much will we see EMBO prices decrease? / Bernd-Christoph Kämper, ursprünglich gepostet auf liblicense-l und lis-e-resources, 20.10.2009,
revidierte Version und Daten unter
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/Hybrid_journal_pricing_EMBO.doc
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/EMBO_Tables_2006-2009.xls
[3] Rückenwind für freien Zugang zu Forschungsergebnissen:
Universitäten können Mittel für Publikationen ihrer Wissenschaftler in Open-Access-Zeitschriften beantragen. DFG-Pressemitteilung Nr. 57, 13. Oktober 2009
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2009/presse_2009_57.html
Wellcome Trust calls for greater transparency from journals on open access publishing costs, UK PubMed Central Blog, 19 Oct 2009,
http://ukpmc.blogspot.com/2009/10/wellcome-trust-calls-for-greater.html
"We would like to see a commitment from publishers to show the uptake of their open access option and to adjust their subscription rates to reflect increases in income from open access fees,"so Sir Mark Walport, Direktor des Wellcome Trusts, welcher im nächsten Jahr 2 Mio. Britische Pfund zur Finanzierung von OA-Publikationsgebühren zur Verfügung stellen will. Einige Verlage, z.B. Oxford University Press, machten dies bereits, und sie würden es begrüßen, wenn andere Verlage sich ebenso verhielten.
Und das Nature Blog "The Great Beyond" kommentierte unter dem Titel
Open access: are publishers ‘double dipping’?
So how big a problem is this ‘double dipping’? Is it even a problem?Dass es in der Tat ein Problem ist, konnten wir bei einer Untersuchung des hybriden Zeitschriftenprogramms der Nature Publishing Group belegen [2]:
No one actually knows. Robert Kiley, head of digital services at the Wellcome, says there is hardly any information in the public domain and it is hard to even work out how many paper are being published under an ‘author pays’ route.
Als die von der EU mit über 100 Mio. EUR aus Steuermitteln subventionierte European Molecular Biology Organization (EMBO) das EMBO Journal Ende 2003 von Oxford University Press zur Nature Publishing Group transferierte, explodierten erst einmal die Preise auf das Doppelte. Damit nicht genug, wurden Bibliotheken auch noch zwangsweise mit den EMBO Reports beglückt (es gibt beide Publikationen seither nur noch im Doppelpack), was die Preise (und natürlich den Profit) weiter erhöhte. Zur Begründung wurde angeführt, die Anzahl der seit dem Start im Jahre 2000 verkauften Abonnements sei "absolut enttäuschend" gewesen.
Ende 2006 kündigte EMBO an, dass sie beide Zeitschriften künftig nach dem hybriden Modell publizieren würden. Autoren bekamen die Möglichkeit, ihre Artikel gegen die Zahlung einer Publikationsgebühr von 2000 EUR (jetzt 2200 EUR) sofort Open Access unter einer CC-Lizenz frei zugänglich zu machen. Bibliotheken wurde versprochen, die Zeitschrift werde künftig unter dem Modell einer Mischfinanzierung aus Publikationsgebühren und traditionellen Subskriptionsgebühren vertrieben. Während Printpreise nicht tangiert würden, sollten Preise für e-only Campuslizenzen entsprechend dem Umfang der noch unter dem traditionellen Subskriptionsmodell publizierten Inhalte jährlich angepasst werden. Das entspricht übrigens genau dem Preismodell des hybriden Springer Open Choice Programms.
Und was ist tatsächlich passiert? Im ersten Jahr (2007) hatte das EMBO Editorial Office begonnen, Änderungen im Begutachtungsprozess für das EMBO Journal vorzunehmen. Während die Zahl der Einreichungen konstant blieb, ging die Zahl der nach Vorprüfung und Selektion durch das Editorial Board schon vor dem Peer Review ausgesiebten Artikel hoch, die Zahl der erst nach aufwendigem Peer Review abgelehnten Aufsätze sank entsprechend, womit die Effizienz und Publikationsgeschwindigkeit erhöht, die Kosten dagegen reduziert wurden. Der Publikationsoutput sank dabei um etwa 1/3. Doch anstatt einen Teil dieser substantiellen Einsparungen an die Bibliotheken weiterzugeben, blieben die Preise auf dem hohen Level und wurden weiter jährlich um 5% angehoben.
Dazu stieg der Anteil der von Autoren über Publikationsgebühren finanzierten wiss. Originalbeiträge von 4% im ersten Jahr auf über 15% seither. Nachdem das GASCO-Konsortium energisch eine Preiskorrektur gefordert hatte, soll diese nun endlich vorgenommen werden. Von einer Anpassung entsprechend dem zusätzlich seit 2006 gesunkenen Umfang der jährlich publizierten Inhalte (Reduktion um 1/3) will man aber aus durchsichtigen Gründen jetzt nichts mehr wissen. Stattdessen reduziert man den Preis nun auf der Basis der Zahlen von 2008 - "inflationsbereinigt" (Inflation?! welche Inflation?) - um ganze 9%, "to reflect the recent growth in the amount of Open Access content in both journals and the corresponding partial coverage of publication costs by author charges", wobei man die im letzten Jahr "vergessene" Korrektur für 2007 (4%) der Einfachheit halber unberücksichtigt lässt.
Autoren zahlen im übrigen auch doppelt, nämlich einmal "page charges" und "colour charges", die trotz der starken Preiserhöhung auch nach dem Wechsel von einem not-for-profit zu einem kommerziellen Verlag beibehalten wurden, und darüber hinaus ggf. noch die EMBO Open Publikationsgebühren. Nicht genug damit, die NPG hat schon angekündigt, dass man die Höhe der Publikationsgebühren für EMBO nun wohl überdenken und nach oben korrigieren müsse.
Es ist sowieso ein Anachronismus, dass sich die EMBO noch den Luxus einer für persönliche Abonnenten und EMBO-Mitglieder auf Kosten von Bibliotheken stark subventionierten Printausgabe leistet, deren größte Attraktion die jährlichen "Cover Contests" zu sein scheinen. (Nur wenige Bibliotheken mit besonderen Sammelverpflichtungen können sich noch den Luxus leisten, neben einer Campuslizenz noch ein Printabonnement für zusätzliche 3000 EUR zu halten (auch hier muß man zwangsweise das Kombiabo nehmen), die BSB verzichtet umgekehrt auf die Online-Lizenz.) Es wäre an der Zeit, dass Print aufgegeben wird, um wirkliche Einsparungen zu erzielen, die an Autoren und Bibliotheken weitergeben werden könnten.
Dass Springer seine Ankündigung von Preisanpassungen im Springer Open Choice Programm jemals wahrgemacht hätte, ist auch unbekannt.
Bei Oxford University Press sieht es zwar besser aus und die Entwicklung des Oxford Open Programms ist mustergültig dokumentiert [1], aber dass im hybriden Modell die Preise nicht genauso aus dem Ruder laufen wie im traditionellen Subskriptionsmodell auch, ist damit noch längst nicht ausgemacht. Nicht genug damit, dass Oxford University Press seine e-only Preise zwar als Geste guten Willens symbolisch einfriert, aber zugleich Print- und Kombipreise um 10% bzw. 14% erhöht und dafür die längst überfällige Anpassung seiner Listenpreis-Konversionsraten (1,5 EUR/GBP, 2 USD/GBP) an den seit über 18 Monaten stark gesunkenen realen Wechselkurs des Pfunds weiterhin ausfallen lässt - nein, für alle Institutionen, deren Bibliothek noch ein reguläres Online-Abo der jeweiligen Zeitschrift hält, werden die Oxford Open Publikationsgebühren zum Jahresende 2009 für alle Titel um 40% angehoben! (Seit Einführung von Oxford Open for 5 Jahren ist die Publikationsgebühr damit schon um 60% gestiegen, während die Subskriptionspreise nur für 8 Titel um Beträge größer als 15% (bis max. 28%) relativ zur "normalen Preisentwicklung" abgesenkt wurden.
Wie mir Dr. Fournier bestätigte, wird sich die von der DFG [3] angekündigte neue Förderlinie für die Unterstützung des Open-Access-Publizierens, die für Universitäten Anreize zur Entwicklung verlässlicher und dauerhafter Finanzierungsstrukturen für die Publikation in Open-Access-Zeitschriften schaffen soll, auf "originäre Open-Access-Zeitschriften" beschränken und damit wie schon der "Compact for Open Access Publishing Equity" führender amerikanischer Universitäten hybride Modelle wg. ihrer mangelnden Preistransparenz von der Förderung ausschließen. (Über Anträge in der Einzelförderung eingeworbene Mittel aus der sog. "Publikationspauschale" dürfen aber weiterhin auch für Publikationsgebühren von hybriden Open Access- Zeitschriften verwendet werden.)
Bernd-Christoph Kämper, UB Stuttgart und GASCO Nature Konsortium
[1] Hybrid journal pricing (I): Impending Oxford Open price increases / Bernd-Christoph Kämper, ursprünglich gepostet auf liblicense-l und lis-e-resources, 20.10.2009
revidierte Version und Daten unter
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/Hybrid_journal_pricing_OUP_rev.doc
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/OUP_2010_online-only_price_adjustments.xls
[2] Hybrid Journal pricing (II): when and by how much will we see EMBO prices decrease? / Bernd-Christoph Kämper, ursprünglich gepostet auf liblicense-l und lis-e-resources, 20.10.2009,
revidierte Version und Daten unter
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/Hybrid_journal_pricing_EMBO.doc
http://www.ub.uni-stuttgart.de/ejournals/EMBO_Tables_2006-2009.xls
[3] Rückenwind für freien Zugang zu Forschungsergebnissen:
Universitäten können Mittel für Publikationen ihrer Wissenschaftler in Open-Access-Zeitschriften beantragen. DFG-Pressemitteilung Nr. 57, 13. Oktober 2009
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2009/presse_2009_57.html
BCK - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 16:45 - Rubrik: Open Access
KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 16:18 - Rubrik: Herrschaftsarchive
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KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 16:04 - Rubrik: Archivrecht
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"Michail Suprun, Leiter des Lehrstuhls für Geschichte an der Staatlichen Universität Archangelsk, und der Leiter der Informationszentrale der Verwaltung des Innenministeriums der Region Archangelsk, Oberst Alexander Dudarew, wurden wegen Verletzung des Datenschutzgesetzes unter Anklage gestellt. Gleichzeitig beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft bei Suprun Rechner, Datenträger und einschlägige Dokumente.
Michail Suprun wird darüber hinaus beschuldigt, einen Staatsbeamten, Oberst Dudarew, zur Überschreitung seiner Dienstbefugnisse angestiftet zu haben.
Michail Suprun arbeitet im Rahmen eines von der Universität Archangelsk, dem dortigen Innenministerium, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Historischen Forschungsverein der Deutschen aus Russland gemeinsam getragenen Projekt über die Zusammenstellung von Namenslisten der in den 30er und 40er Jahren repressierten Polen und Deutschen.
MEMORIAL International bezeichnete die Eröffnungsgründe des Verfahrens als „absurd“ und sieht in dem Vorgehen der Staatsanwaltschaft einen neuerlichen Versuch, die Archivarbeit zu behindern und das Land auf diese Weise auch „seiner Geschichte und seines Gedächtnisses, Grundlagen nationalen Selbstverständnisses, zu berauben“.
MEMORIAL weist besorgt darauf hin, dass derartige Versuche im Zusammenhang mit den jüngsten Bemühungen des Staates zur „Rechtfertigung des Stalinismus und Vertuschung der Verbrechen des kommunistischen Regimes gesehen werden müssen“. ...."
Quelle: Pressemitteilung Memorial v.08.10.2009
s. auch:
Pressemitteilung der Birthler-Behörde (Link)
Moskauer Deutsche Zeitung v. 07.10.2009
ORF.at v. 05.10.2009
n-tv.de v. 04.10.2009
Auf den chtodleat news (eng.) finden sich neben weiteren Informationen auch der Link zu einer russischen Petition; die Handhabung der Petition wird erklärt. Zum Hintergrund find sich auf Witness Media Archive Information in englischer Sprache (Link).
Michail Suprun wird darüber hinaus beschuldigt, einen Staatsbeamten, Oberst Dudarew, zur Überschreitung seiner Dienstbefugnisse angestiftet zu haben.
Michail Suprun arbeitet im Rahmen eines von der Universität Archangelsk, dem dortigen Innenministerium, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Historischen Forschungsverein der Deutschen aus Russland gemeinsam getragenen Projekt über die Zusammenstellung von Namenslisten der in den 30er und 40er Jahren repressierten Polen und Deutschen.
MEMORIAL International bezeichnete die Eröffnungsgründe des Verfahrens als „absurd“ und sieht in dem Vorgehen der Staatsanwaltschaft einen neuerlichen Versuch, die Archivarbeit zu behindern und das Land auf diese Weise auch „seiner Geschichte und seines Gedächtnisses, Grundlagen nationalen Selbstverständnisses, zu berauben“.
MEMORIAL weist besorgt darauf hin, dass derartige Versuche im Zusammenhang mit den jüngsten Bemühungen des Staates zur „Rechtfertigung des Stalinismus und Vertuschung der Verbrechen des kommunistischen Regimes gesehen werden müssen“. ...."
Quelle: Pressemitteilung Memorial v.08.10.2009
s. auch:
Pressemitteilung der Birthler-Behörde (Link)
Moskauer Deutsche Zeitung v. 07.10.2009
ORF.at v. 05.10.2009
n-tv.de v. 04.10.2009
Auf den chtodleat news (eng.) finden sich neben weiteren Informationen auch der Link zu einer russischen Petition; die Handhabung der Petition wird erklärt. Zum Hintergrund find sich auf Witness Media Archive Information in englischer Sprache (Link).
Wolf Thomas - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 15:27 - Rubrik: Internationale Aspekte
Dear Colleagues,
We have all heard the reports of scholarly catastrophe in Europe: the fire in
the Anna Amalia Library in 2004; the collapse of the City Archive of Cologne in
2009. They are immeasurable scholarly losses: two valuable collections of rare
books and archival documents, unique sources from the past that can never be
replaced.
I write today to alert you all to developments that threaten another great
cultural treasury. The City Archive of Augsburg is now one of the most
important city archives in Germany, housing the greatest collection of documents
for a single city from the period between the early eleventh and the early
nineteenth century. On the basis of its serial collections alone, it is
arguably the most valuable city archive for research in the late medieval and
early modern periods, when Augsburg was one the greatest cities of the Empire
and of Europe, a metropolis of commerce and culture, home to Fugger and Welser
as well as to Breu and Holbein, site of the Augsburg Confession and the
Religious Peace. Located in a nineteenth-century Bürgerhaus, however, this
great archive is at great risk. The current situation meets modern standards
for neither study nor preservation.
Those of you who are familiar with the City Archive know from personal
experience that the reading room is small, stuffy and shabby. It lacks
sufficient space for regular users. It lacks up-to-date catalogues to access
the collections. It lacks sufficient, secure electrical outlets to permit the
use of personal computers by all users. Such conditions are not only an
inconvenience for scholars but also a strain for both staff and collections
Far more important is the current situation of the collections themselves. As a
result of their sheer size, the collections far outstrip the available shelf
space, so that a large percentage lies, uncatalogued and unshelved, in cartons
in the basement. Given the age of the structure and surrounding construction,
that basement is given to periodic flooding with predictable and consistently
lamentable results for the documents. Shelved documents are, in fact, no more
secure, because there is no automated fire-suppression system. Given the age
of the electrical and heating systems in the house, the threat of an
uncontrollable fire is a real and constant presence. All of these conditions
contribute to an environment in the stacks that has encouraged a proliferation
of so-called bookworms. These pests enter archives and libraries through
poorly fitting windows and doors and proliferate where dust, dirt, heat,
darkness, and poor ventilation prevail. The mature female insect lays her eggs
on the edges of books, or in the crevices between quires, and the hatched larvae
burrow into the books, riddling them with tiny tunnels. Thus, even as flood and
fire threaten the collections of Augsburg's City Archive, the documents as of
this writing are quite literally being eaten away.
These are deficiencies, for which the archive's committed, professional staff
cannot entirely compensate. Though its number has increased in the last few
years-to say nothing of the level of its professional training-and its
achievements in matters of conservation, organization and exhibition have won
well-deserved praise, it cannot be expected to contend with the challenges that
confront them.
The situation has reached crisis. Plans are now in hand to close the City
Archive for three years, beginning next summer, to permit the fumigation of the
building. Not only will the collections be unavailable for use, but the
measures themselves will prove futile. Experts have already reported the
building so infested and so unsuitable that the only hope for Augsburg's unique
historical record is to find it a new, safe home.
A number of newspaper articles document the story of the City Archive and its neglect-no other word, unfortunately, can accurately be applied-by the city government. You will see that these
developments are not new. You will see, also, that the city government has
recognized the problems by undertaking exploratory studies to move the archive
to a new location, where its collections can be appropriately stored and
studied. You will see, finally, that the city government of Augsburg has, its
recognition of the problem notwithstanding, not rescued the City Archive,
claiming budgetary restrictions on the one hand, while acquiring millions in
new debt to underwrite the construction of a new football stadium, among other
"cultural" projects, on the other hand.
The city government of Augsburg refuses to act. Fiscal considerations may be
part of the explanation, but a failure to appreciate the cultural and scholarly
importance of the historical record also plays a role. In brief, the political
leadership neither knows what is in its archive, nor accepts responsibility for
it.
This is where each of us can help. I have been asked by our colleagues,
Professor i. R. Dr. Rolf Kießling, Lehrstuhl für Bayrische und Schwäbische
Landesgeschichte der Universität Augsburg, and Professor Dr. iur. utr.
Christoph Becker, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und
Europäische Rechtsgeschichte der Universität Augsburg, to organize a
letter-writing campaign among American colleagues, who may be more directly
familiar with Augsburg, to save the City Archive. Let me therefore ask each of
you who see the scholarly importance of the Augsburg City Archive and the human
importance of cultural memory to write to the Bürgermeister of Augsburg, urging
him to preserve the archive by moving it without delay to its planned, new home
in the renovated structure of the Augsburger Kammgarn-Spinnerei. Letters
should be sent to:
Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl
Maximilianstrasse 4
D-86150 Augsburg
GERMANY.
By writing, we have the opportunity to help prevent a catastrophe, rather than
merely to read and grieve about it after the fact.
Thank you for your help. Please contact me, if you have any questions.
Sincerely,
Thomas Max Safley
Professor Dr. Thomas Max Safley
Department of History
208 College Hall
University of Pennsylvania
Philadelphia, Pennsylvania 19104-6379
USA
tel. 215.898.2186 / 8452
tsafley@history.upenn.edu
From EXLIBRIS list.
We have all heard the reports of scholarly catastrophe in Europe: the fire in
the Anna Amalia Library in 2004; the collapse of the City Archive of Cologne in
2009. They are immeasurable scholarly losses: two valuable collections of rare
books and archival documents, unique sources from the past that can never be
replaced.
I write today to alert you all to developments that threaten another great
cultural treasury. The City Archive of Augsburg is now one of the most
important city archives in Germany, housing the greatest collection of documents
for a single city from the period between the early eleventh and the early
nineteenth century. On the basis of its serial collections alone, it is
arguably the most valuable city archive for research in the late medieval and
early modern periods, when Augsburg was one the greatest cities of the Empire
and of Europe, a metropolis of commerce and culture, home to Fugger and Welser
as well as to Breu and Holbein, site of the Augsburg Confession and the
Religious Peace. Located in a nineteenth-century Bürgerhaus, however, this
great archive is at great risk. The current situation meets modern standards
for neither study nor preservation.
Those of you who are familiar with the City Archive know from personal
experience that the reading room is small, stuffy and shabby. It lacks
sufficient space for regular users. It lacks up-to-date catalogues to access
the collections. It lacks sufficient, secure electrical outlets to permit the
use of personal computers by all users. Such conditions are not only an
inconvenience for scholars but also a strain for both staff and collections
Far more important is the current situation of the collections themselves. As a
result of their sheer size, the collections far outstrip the available shelf
space, so that a large percentage lies, uncatalogued and unshelved, in cartons
in the basement. Given the age of the structure and surrounding construction,
that basement is given to periodic flooding with predictable and consistently
lamentable results for the documents. Shelved documents are, in fact, no more
secure, because there is no automated fire-suppression system. Given the age
of the electrical and heating systems in the house, the threat of an
uncontrollable fire is a real and constant presence. All of these conditions
contribute to an environment in the stacks that has encouraged a proliferation
of so-called bookworms. These pests enter archives and libraries through
poorly fitting windows and doors and proliferate where dust, dirt, heat,
darkness, and poor ventilation prevail. The mature female insect lays her eggs
on the edges of books, or in the crevices between quires, and the hatched larvae
burrow into the books, riddling them with tiny tunnels. Thus, even as flood and
fire threaten the collections of Augsburg's City Archive, the documents as of
this writing are quite literally being eaten away.
These are deficiencies, for which the archive's committed, professional staff
cannot entirely compensate. Though its number has increased in the last few
years-to say nothing of the level of its professional training-and its
achievements in matters of conservation, organization and exhibition have won
well-deserved praise, it cannot be expected to contend with the challenges that
confront them.
The situation has reached crisis. Plans are now in hand to close the City
Archive for three years, beginning next summer, to permit the fumigation of the
building. Not only will the collections be unavailable for use, but the
measures themselves will prove futile. Experts have already reported the
building so infested and so unsuitable that the only hope for Augsburg's unique
historical record is to find it a new, safe home.
A number of newspaper articles document the story of the City Archive and its neglect-no other word, unfortunately, can accurately be applied-by the city government. You will see that these
developments are not new. You will see, also, that the city government has
recognized the problems by undertaking exploratory studies to move the archive
to a new location, where its collections can be appropriately stored and
studied. You will see, finally, that the city government of Augsburg has, its
recognition of the problem notwithstanding, not rescued the City Archive,
claiming budgetary restrictions on the one hand, while acquiring millions in
new debt to underwrite the construction of a new football stadium, among other
"cultural" projects, on the other hand.
The city government of Augsburg refuses to act. Fiscal considerations may be
part of the explanation, but a failure to appreciate the cultural and scholarly
importance of the historical record also plays a role. In brief, the political
leadership neither knows what is in its archive, nor accepts responsibility for
it.
This is where each of us can help. I have been asked by our colleagues,
Professor i. R. Dr. Rolf Kießling, Lehrstuhl für Bayrische und Schwäbische
Landesgeschichte der Universität Augsburg, and Professor Dr. iur. utr.
Christoph Becker, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und
Europäische Rechtsgeschichte der Universität Augsburg, to organize a
letter-writing campaign among American colleagues, who may be more directly
familiar with Augsburg, to save the City Archive. Let me therefore ask each of
you who see the scholarly importance of the Augsburg City Archive and the human
importance of cultural memory to write to the Bürgermeister of Augsburg, urging
him to preserve the archive by moving it without delay to its planned, new home
in the renovated structure of the Augsburger Kammgarn-Spinnerei. Letters
should be sent to:
Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl
Maximilianstrasse 4
D-86150 Augsburg
GERMANY.
By writing, we have the opportunity to help prevent a catastrophe, rather than
merely to read and grieve about it after the fact.
Thank you for your help. Please contact me, if you have any questions.
Sincerely,
Thomas Max Safley
Professor Dr. Thomas Max Safley
Department of History
208 College Hall
University of Pennsylvania
Philadelphia, Pennsylvania 19104-6379
USA
tel. 215.898.2186 / 8452
tsafley@history.upenn.edu
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KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 03:14 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 00:55 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/17-06-2009-lg-koeln-28-o-662-08.html
Die Entscheidung überzeugt nicht und stellt eine weitere Bedrohung von Bildersuchmaschinen dar, die nun auch mit Verfahren wegen des "Rechts am eigenen Bild" überzogen werden könnten.
Update:
http://blog.beck.de/2009/10/31/personalsuchmaschinen-erste-verbotsurteile-gegen-yasni-co
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/31/fotos-grenzen-fur-suchmaschinen/
Die Entscheidung überzeugt nicht und stellt eine weitere Bedrohung von Bildersuchmaschinen dar, die nun auch mit Verfahren wegen des "Rechts am eigenen Bild" überzogen werden könnten.
Update:
http://blog.beck.de/2009/10/31/personalsuchmaschinen-erste-verbotsurteile-gegen-yasni-co
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/31/fotos-grenzen-fur-suchmaschinen/
KlausGraf - am Dienstag, 27. Oktober 2009, 00:37 - Rubrik: Archivrecht
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" .... Forscher von fünf nordamerikanischen Hochschulen untersuchten an der Ostküste der kanadischen Baffin-Insel nahe des Ortes Clyde River die Schichten, die sich im Lauf der Jahrtausende unter einem kleinen See abgelagert hatten. Mithilfe von Bohrkernen förderten sie Sedimentproben zutage, die – aufgrund der eingeschlossenen Pflanzen, Tiere und chemischen Verbindungen – Einblick geben in die klimatischen Verhältnisse der letzten 200 000 Jahre. Damit reichen sie um 80 000 Jahre weiter zurück als frühere Bohrkernuntersuchungen in der Arktis. Die Zeitspanne umfasst zwei Eiszeiten und drei Wärmeperioden. »Die Seesedimente sind natürliche Archive von Klima- und Umweltveränderungen«, sagt Cheryl Wilson. »Sie bewahren vergangene geochemische und physikalische Bedingungen ebenso wie wichtige biologische Indikatoren.«...."
Quelle: Neues Deutschland
Quelle: Neues Deutschland
Wolf Thomas - am Montag, 26. Oktober 2009, 20:40 - Rubrik: Wahrnehmung
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" .... Aber einen Traum hat der Bauarchäologe Machule [TU Harburg] noch: Er möchte das historische Archiv der Stadt mit den Tontafeln in Keilschrift finden. Und wenn es je ein Archiv gab, dann haben die Wissenschaftler den potenziellen Standort im Blick: Sogenannte magnetische Prospektionen des Bodens geben vielversprechende Hinweise, dass dieses Archiv noch im Hügel schlummern könnte. Solche Archive sind das Gedächtnis der Städte im Vorderen Orient. Sie enthalten die Daten und Urkunden des Alltags. ...."
Quelle: Welt
Wikipedia-Artikel zu Munbaqat/Ekalte: http://de.wikipedia.org/wiki/Mumbaqat
Quelle: Welt
Wikipedia-Artikel zu Munbaqat/Ekalte: http://de.wikipedia.org/wiki/Mumbaqat
Wolf Thomas - am Montag, 26. Oktober 2009, 20:26 - Rubrik: Archivgeschichte
" .... Angesichts der sauertöpfischen Mine der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich der niederländische Journalist Rob Savelberg, Berlin-Korrespondent der niederländischen Tageszeitung "De Telegraaf", schon einigen Respekt verdient. Drei Mal stellt er seine Frage nach der 100.000 Mark-Spende, die der jetzt designierte Finanzminister Wolfgang Schäuble während der CDU-Spendenaffäre in den Jahren 1999 oder 2000 vom Waffenhändler Karl-Heinz Schreiber entgegengenommen zu haben zugegeben hat. ....Die Zeitungen aber haben für diese Fälle ihr Archiv. Das ist eine Art kollektives Gedächtnis. Und in diesem finden sich auch so unsägliche Geschichten wie eben jene um die noch immer verschwundenen 100.000 Mark. Und werden auch nicht vergessen....."
Quelle: Allgemeine Zeitung
Quelle: Allgemeine Zeitung
Wolf Thomas - am Montag, 26. Oktober 2009, 20:20 - Rubrik: Medienarchive
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Ilya & Emilia Kabakov, Das große Archiv (1993) (Kunsthalle Wien)
"....Da gibt es die Kunst der Kabakovs und ihr „Großes Archiv“ von 1993 zu erleiden, ..."(1)
"...Ilya & Emilia Kabakov, die sublimen Kritiker sowjetischer Alltagsverhältnisse sind ebenso in der Ausstellung vertreten ..."(2)
Quelle:
(1)Weltexpress
(2) Pressetext der Wiener Kunsthalle (PDF)
Wolf Thomas - am Montag, 26. Oktober 2009, 20:08 - Rubrik: Wahrnehmung
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steht als PDF hier zum Download bereit.
Inhaltsverzeichnis:
Aktuelles:
Bayern hilft mit bei der Rettung des Stadtarchivs Köln ... 3
Staatsminister Dr. Heubisch eröffnet Ausstellung „Helle Köpfe“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv.. 5
„Bayerischer Janus 2009“ geht an Dr. Reinhard Dörfler... 6
Neue Verzeichnungsrichtlinien für Akten und Urkunden.. 6
ARK-Arbeitsgruppe Elektronische Systeme in Justiz und Verwaltung
unter bayerischem Vorsitz ... 7
Das Bayerische Landesvermessungsamt stellt die Urpositionsblätter über den BayernViewer online zur Verfügung. 7
Veranstaltungen:
Vortragsreihe zu Papst Pius XII. in München .... 8
Tagungen:
6. Bayerischer Archivtag in Kaufbeuren befasst sich mit dem Standort der Archive in der vernetzten Welt ... 8
Workshop des DFG-Projekts „Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern“.....9
Kolloquium zur Geschichte deutscher Länder 1945–1995 in München ... 10
Staatliche Archive präsentieren auf dem Ersten Bayerischen Anwenderforum ihre Planungen zum Digitalen Archiv. 11
Schriftgutverwaltung:
Fortbildung der Aussonderungsreferenten der staatlichen Archive Bayerns 12
Kommunal- und Staatsarchive beginnen mit der Übernahme der Personenstandsunterlagen 13
Registratorentreffen der niederbayerischen Landratsämter...14
Archivpflege:
Personenstandsunterlagen werden als Archivgut für die Forschung zugänglich. Oberpfälzer Archivpflegertagung im Landratsamt Amberg-Sulzbach .. 15
Projekte:
Zwischenbericht zur Digitalisierung von Urkunden ... 16
EU-Projekt „Charters Network“: Die Urkunden des Hochstifts und
Domkapitels Freising im Internet ... 17
Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns beteiligt sich am Münchner Zentrum für Editionswissenschaften 17
Bestände:
Bayerisches Hauptstaatsarchiv:
Bestand „Kloster Windberg Amtsbücher und Akten“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv abschließend formiert... 18
Bestand „Landesdirektion von Bayern in Klostersachen“ – ein Werkstattbericht.... 18
„Eine Flut von Papier gegen das Hochwasser“ – Die Akten des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft über
Hochwasserkatastrophen und Wasserbauten 19
Lichtblick für scharfe Bilder – Die Fachakademie für Fotodesign . 20
Nachlass des Herzogs Wilhelm in Bayern geordnet ... 21
Akten eines Generalkommandos der bayerischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg neu verzeichnet .... 22
Wesentliche Ergänzung des Nachlasses Rehse ... 22
Neues aus dem Sudetendeutschen Archiv ... 23
Staatsarchiv Amberg:
Schlossarchiv Röthenbach im Staatsarchiv Amberg ... 23
Staatsarchiv Augsburg:
Urkunden des Hochstifts Augsburg von 1421 bis 1500 erschlossen ... 24
Staatsarchiv Landshut:
Neues Findbuch zum Schlossarchiv Haggn.... 25
Staatsarchiv München:
Abgabe des Landratsamts Landsberg a. Lech verzeichnet .... 26
Erschließung der Landesversicherungsanstalt Oberbayern abgeschlossen ... 27
Überlieferung der gesetzlichen Krankenversicherungsträger
im Staatsarchiv München. Eine Bestandsaufnahme.. 27
Staatsarchiv Nürnberg:
Schriftgut des Pegnitzkreises (1808–1810) im Staatsarchiv Nürnberg neu formiert ... 29
Staatsarchiv Würzburg:
Urkundenbestand des Klosters Himmelspforten neu erschlossen .. 30
Bestandserhaltung:
Konservierung brandgeschädigter Amtsbücher des Staatsarchivs
Landshut.. 30
Ausbildung:
Neue Lehrinhalte für die Ausbildung mittlerer Archivdienst ... 31
Generaldirektion „zuständige Stelle“ für FaMI-Archiv... 32
Ausstellungen:
Ausstellung „Helle Köpfe – Die Geschichte der Bayerischen Akademie
der Wissenschaften 1759–2009“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv ... 33
Lehrausstellungen des Lehrgangs 2007/2010 der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung und Rechtspflege – Fachrichtung Archivwesen
werden im Bayerischen Hauptstaatsarchiv gezeigt ... 34
Staatsarchiv und Stadtarchiv Amberg erinnern an die Ersterwähnung von Amberg vor 975 Jahren...35
Ausstellung im Staatsarchiv Bamberg: Eine „wunderbarliche Geburt“ in Oberfranken (1607)...36
„Auf der Spur in neue Zeiten. 150 Jahre Werrabahn“. Ein Ausstellung im Staatsarchiv Coburg... 36
Zwangsarbeit im ländlichen Franken 1939–1945, eine Ausstellung im Freilandmuseum Bad Windsheim ...38
Internet-Auftritt:
Bereitstellung von Findmitteln im Netz ... 38
Personalia
Nachruf auf Generaldirektor a.D. Prof. Dr. Walter Jaroschka.... 39
Professor Dr. Rumschöttel zweifach ausgezeichnet ... 40
Neuer Leiter der Abteilung Veröffentlichungen in der Generaldirektion ... 41
Ab 'Heft 46 (Juli 2002) stehen hier die PDF-Downloads bereit.
Inhaltsverzeichnis:
Aktuelles:
Bayern hilft mit bei der Rettung des Stadtarchivs Köln ... 3
Staatsminister Dr. Heubisch eröffnet Ausstellung „Helle Köpfe“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv.. 5
„Bayerischer Janus 2009“ geht an Dr. Reinhard Dörfler... 6
Neue Verzeichnungsrichtlinien für Akten und Urkunden.. 6
ARK-Arbeitsgruppe Elektronische Systeme in Justiz und Verwaltung
unter bayerischem Vorsitz ... 7
Das Bayerische Landesvermessungsamt stellt die Urpositionsblätter über den BayernViewer online zur Verfügung. 7
Veranstaltungen:
Vortragsreihe zu Papst Pius XII. in München .... 8
Tagungen:
6. Bayerischer Archivtag in Kaufbeuren befasst sich mit dem Standort der Archive in der vernetzten Welt ... 8
Workshop des DFG-Projekts „Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern“.....9
Kolloquium zur Geschichte deutscher Länder 1945–1995 in München ... 10
Staatliche Archive präsentieren auf dem Ersten Bayerischen Anwenderforum ihre Planungen zum Digitalen Archiv. 11
Schriftgutverwaltung:
Fortbildung der Aussonderungsreferenten der staatlichen Archive Bayerns 12
Kommunal- und Staatsarchive beginnen mit der Übernahme der Personenstandsunterlagen 13
Registratorentreffen der niederbayerischen Landratsämter...14
Archivpflege:
Personenstandsunterlagen werden als Archivgut für die Forschung zugänglich. Oberpfälzer Archivpflegertagung im Landratsamt Amberg-Sulzbach .. 15
Projekte:
Zwischenbericht zur Digitalisierung von Urkunden ... 16
EU-Projekt „Charters Network“: Die Urkunden des Hochstifts und
Domkapitels Freising im Internet ... 17
Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns beteiligt sich am Münchner Zentrum für Editionswissenschaften 17
Bestände:
Bayerisches Hauptstaatsarchiv:
Bestand „Kloster Windberg Amtsbücher und Akten“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv abschließend formiert... 18
Bestand „Landesdirektion von Bayern in Klostersachen“ – ein Werkstattbericht.... 18
„Eine Flut von Papier gegen das Hochwasser“ – Die Akten des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft über
Hochwasserkatastrophen und Wasserbauten 19
Lichtblick für scharfe Bilder – Die Fachakademie für Fotodesign . 20
Nachlass des Herzogs Wilhelm in Bayern geordnet ... 21
Akten eines Generalkommandos der bayerischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg neu verzeichnet .... 22
Wesentliche Ergänzung des Nachlasses Rehse ... 22
Neues aus dem Sudetendeutschen Archiv ... 23
Staatsarchiv Amberg:
Schlossarchiv Röthenbach im Staatsarchiv Amberg ... 23
Staatsarchiv Augsburg:
Urkunden des Hochstifts Augsburg von 1421 bis 1500 erschlossen ... 24
Staatsarchiv Landshut:
Neues Findbuch zum Schlossarchiv Haggn.... 25
Staatsarchiv München:
Abgabe des Landratsamts Landsberg a. Lech verzeichnet .... 26
Erschließung der Landesversicherungsanstalt Oberbayern abgeschlossen ... 27
Überlieferung der gesetzlichen Krankenversicherungsträger
im Staatsarchiv München. Eine Bestandsaufnahme.. 27
Staatsarchiv Nürnberg:
Schriftgut des Pegnitzkreises (1808–1810) im Staatsarchiv Nürnberg neu formiert ... 29
Staatsarchiv Würzburg:
Urkundenbestand des Klosters Himmelspforten neu erschlossen .. 30
Bestandserhaltung:
Konservierung brandgeschädigter Amtsbücher des Staatsarchivs
Landshut.. 30
Ausbildung:
Neue Lehrinhalte für die Ausbildung mittlerer Archivdienst ... 31
Generaldirektion „zuständige Stelle“ für FaMI-Archiv... 32
Ausstellungen:
Ausstellung „Helle Köpfe – Die Geschichte der Bayerischen Akademie
der Wissenschaften 1759–2009“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv ... 33
Lehrausstellungen des Lehrgangs 2007/2010 der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung und Rechtspflege – Fachrichtung Archivwesen
werden im Bayerischen Hauptstaatsarchiv gezeigt ... 34
Staatsarchiv und Stadtarchiv Amberg erinnern an die Ersterwähnung von Amberg vor 975 Jahren...35
Ausstellung im Staatsarchiv Bamberg: Eine „wunderbarliche Geburt“ in Oberfranken (1607)...36
„Auf der Spur in neue Zeiten. 150 Jahre Werrabahn“. Ein Ausstellung im Staatsarchiv Coburg... 36
Zwangsarbeit im ländlichen Franken 1939–1945, eine Ausstellung im Freilandmuseum Bad Windsheim ...38
Internet-Auftritt:
Bereitstellung von Findmitteln im Netz ... 38
Personalia
Nachruf auf Generaldirektor a.D. Prof. Dr. Walter Jaroschka.... 39
Professor Dr. Rumschöttel zweifach ausgezeichnet ... 40
Neuer Leiter der Abteilung Veröffentlichungen in der Generaldirektion ... 41
Ab 'Heft 46 (Juli 2002) stehen hier die PDF-Downloads bereit.
Wolf Thomas - am Montag, 26. Oktober 2009, 19:14 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2009/10/zum-selbstverstandnis-der-wikipediacommunity.php
"Im besten Fall werden Blogs von zweitklassigen Wissenschaftlern betrieben, im Normalfall vom Prekariat."
Zitat aus
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Kurier&oldid=66030249
Allmählich muss man sich wirklich Sorgen um die deutschsprachige Wikipedia machen.
"Im besten Fall werden Blogs von zweitklassigen Wissenschaftlern betrieben, im Normalfall vom Prekariat."
Zitat aus
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Kurier&oldid=66030249
Allmählich muss man sich wirklich Sorgen um die deutschsprachige Wikipedia machen.
Nach Registrierung kostenlos einsehbar:
http://paperc.de/documents/3836/309
Klaus Graf, Karl der Kühne und die Burgunderkriege, in: Killy Literaturlexikon, 2. Aufl., Bd. 6, Berlin/New York 2009, S. 297-299
http://paperc.de/documents/3836/307
http://paperc.de/documents/3836/309
Klaus Graf, Karl der Kühne und die Burgunderkriege, in: Killy Literaturlexikon, 2. Aufl., Bd. 6, Berlin/New York 2009, S. 297-299
http://paperc.de/documents/3836/307
KlausGraf - am Montag, 26. Oktober 2009, 00:18 - Rubrik: Landesgeschichte
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