http://blogs.archives.gov/aotus/?p=172
On the Twitter Feeds Preservation by the Library of Congress see
http://archiv.twoday.net/stories/6291039/

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KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 23:40 - Rubrik: English Corner
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Sein wohlwollender Vorgesetzter, Archivrat Dr. Schmidt, hielt zwar durch seine Auffassung vom archivischen Berufe die wissenschaftliche und amtliche Thätigleit des strebsamen Mannes in etwas drückenden und engen Schranken, aber das verhinderte nicht, daß S.-Ph. sich eine gründliche Kenntnis der braunschweigischen Geschichte und der öffentlichen gesellschaftlichen Einrichtungen des Landes aneignete, die er später noch zu verwerten Gelegenheit fand. Zwar verweigerte ihm sein Vorgesetzter die Annahme der auf ihn gefallenen Wahl zum Stadtverordneten, dagegen hatte er bereits im Jahre 1867 die Stelle des Syndikus beim ritterschaftlichen Kreditverein des Herzogtums Braunschweig annehmen dürfen, da die Regierung die Erlaubnis hierzu erteilte.
Nachruf auf Karl Justus Wilhelm von Schmidt-Phiseldeck, Archivar im Staatsarchiv Wolfenbüttel, in: Harzzeitschrift 28 (1895), S. 803-806
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Justus_Wilhelm_von_Schmidt-Phiseldeck
Nachruf auf Karl Justus Wilhelm von Schmidt-Phiseldeck, Archivar im Staatsarchiv Wolfenbüttel, in: Harzzeitschrift 28 (1895), S. 803-806
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Justus_Wilhelm_von_Schmidt-Phiseldeck
KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 21:57 - Rubrik: Archivgeschichte
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Wer mir eine Freude machen möchte (z.B. weil er dieses Weblog bzw. meine Beiträge toll findet), hat nun unter
http://www.amazon.de/registry/wishlist/3OZK3M72ER06U/ref=cm_wl_act_vv?_encoding=UTF8&visitor-view=1&reveal=
eine Möglichkeit.
(Wer ein Buch auf dem Wunschzettel in den Einkaufswagen legt und bezahlt, sorgt dafür, dass es mir als Geschenk zugesandt wird.)
Update: Bei allen Büchern, die ich aussuche, steht bisher: "Derzeit nicht verfügbar." :-( Ich bleibe aber am Ball ...

Update: Es gibt nun welche, nur sind die zu teuer ...
http://www.amazon.de/registry/wishlist/3OZK3M72ER06U/ref=cm_wl_act_vv?_encoding=UTF8&visitor-view=1&reveal=
eine Möglichkeit.
(Wer ein Buch auf dem Wunschzettel in den Einkaufswagen legt und bezahlt, sorgt dafür, dass es mir als Geschenk zugesandt wird.)
Update: Bei allen Büchern, die ich aussuche, steht bisher: "Derzeit nicht verfügbar." :-( Ich bleibe aber am Ball ...

Update: Es gibt nun welche, nur sind die zu teuer ...
KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 20:31 - Rubrik: Miscellanea
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http://www.spessartprojekt.de/spessart/bibliothek/index.php
Siehe dazu auch Immermanns reizendes Waldmährchen
http://de.wikisource.org/wiki/Waldm%C3%A4hrchen
Siehe dazu auch Immermanns reizendes Waldmährchen
http://de.wikisource.org/wiki/Waldm%C3%A4hrchen
KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 18:45 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Mit dem RIHA Journal ist dieser Tage eine neue kunsthistorische Open Access-Zeitschrift an den Start gegangen, zu finden unter http://www.riha-journal.org .
Die Zeitschrift wird von den Direktoren der 27 Mitgliedsinstitute von RIHA, der International Association of Research Institutes in the History of Art, gemeinsam herausgegeben und am Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) in München betreut.
Mit dem ambitionierten Gemeinschaftsprojekt setzt RIHA seine Bemühungen um freien Zugang zu forschungsrelevanten Inhalten fort (vgl. auch die 2008 verabschiedete Resolution zum Coypright unter http://www.riha-institutes.org/resolutioncopyright.html oder Kunstchronik, Dezember 2008, S. 620-621).
Im RIHA Journal erscheinen aktuelle kunsthistorische Forschungsartikel auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Alle Beiträge sind ohne Einschränkung kostenfrei zugänglich und werden sowohl im HTML-Format als auch als PDF zum Download angeboten. (via Mail)
Leider wurde die restriktivste Creative Commons License CC-BY-NC-ND 3.0 gewählt. Das war die falscheste Entscheidung überhaupt.
Die Zeitschrift ist Peer-Reviewed, das Review wird von einer Teilnehmer-Organisation durchgeführt, die Namen der 2 Gutachter sind genannt.
Es gibt bislang drei Beiträge (fr, en, de). Ein RSS-Feed fehlt unverständlicherweise.
Es gibt keinen Permanentlink und keine Zitierempfehlung - zumindest nicht auf der HTML-Seite. Man muss auf die Idee kommen, den gut versteckten Reiter Metadaten aufzuschlagen, um eine URN zu finden.
Ärgerlich ist, dass keine OAI-Schnittstelle bereitsteht, was bedeutet, dass die Zeitschrift im DOAJ nicht auf Artikelebene präsent sein wird (für das SPARC Seal kommt das Journal ohnehin nicht in Betracht, da CC-BY vorliegen müsste).
Im Beitrag zu Balthasar Neumann
http://www.riha-journal.org/articles/2010/weinberger-planmaterial-balthasar-neumann
wird das Copyfraud der ÖNB honoriert.
Die Zeitschrift wird von den Direktoren der 27 Mitgliedsinstitute von RIHA, der International Association of Research Institutes in the History of Art, gemeinsam herausgegeben und am Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) in München betreut.
Mit dem ambitionierten Gemeinschaftsprojekt setzt RIHA seine Bemühungen um freien Zugang zu forschungsrelevanten Inhalten fort (vgl. auch die 2008 verabschiedete Resolution zum Coypright unter http://www.riha-institutes.org/resolutioncopyright.html oder Kunstchronik, Dezember 2008, S. 620-621).
Im RIHA Journal erscheinen aktuelle kunsthistorische Forschungsartikel auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Alle Beiträge sind ohne Einschränkung kostenfrei zugänglich und werden sowohl im HTML-Format als auch als PDF zum Download angeboten. (via Mail)
Leider wurde die restriktivste Creative Commons License CC-BY-NC-ND 3.0 gewählt. Das war die falscheste Entscheidung überhaupt.
Die Zeitschrift ist Peer-Reviewed, das Review wird von einer Teilnehmer-Organisation durchgeführt, die Namen der 2 Gutachter sind genannt.
Es gibt bislang drei Beiträge (fr, en, de). Ein RSS-Feed fehlt unverständlicherweise.
Es gibt keinen Permanentlink und keine Zitierempfehlung - zumindest nicht auf der HTML-Seite. Man muss auf die Idee kommen, den gut versteckten Reiter Metadaten aufzuschlagen, um eine URN zu finden.
Ärgerlich ist, dass keine OAI-Schnittstelle bereitsteht, was bedeutet, dass die Zeitschrift im DOAJ nicht auf Artikelebene präsent sein wird (für das SPARC Seal kommt das Journal ohnehin nicht in Betracht, da CC-BY vorliegen müsste).
Im Beitrag zu Balthasar Neumann
http://www.riha-journal.org/articles/2010/weinberger-planmaterial-balthasar-neumann
wird das Copyfraud der ÖNB honoriert.
KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 17:16 - Rubrik: Open Access
KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 16:47 - Rubrik: Datenschutz
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http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2010/04/19/vulkanismus-antiker-eine-lexikonrecherche.aspx

Vesuv-Foto von Pompeji aus: Morn the Gorn http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Vesuv-Foto von Pompeji aus: Morn the Gorn http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 16:35 - Rubrik: Miscellanea
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KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 16:13 - Rubrik: Bibliothekswesen
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"Die große Protest-Demo vor der Tür, den nächsten Knatsch im Aufsichtsrat der Kultur GmbH und jetzt das: Der Kämmerer hat für den Kulturausschuss explizit aufgelistet, was seine Sparvorschläge im Rahmen eines Haushaltssicherungskonzeptes für die Moerser Kultureinrichtungen - und damit deren Nutzer und Angestellte - bedeutet: Es ist eine Liste der Grausamkeiten.
Wird nach der Kämmerer-Liste gekürzt, könnte das Grafschafter Museum nach sukzessivem Abbau der Leistungen spätestens 2014 nicht mal mehr einen Rumpfbetrieb vorhalten. Das gleiche gilt für das Stadtarchiv. Bei der Musikschule stünde der stufenweise Rückzug aus dem Programm „Jedem Kind ein Instrument“ an, das Schulgeld würde erhöht und 2014 würden 600 Kinder weniger unterrichtet. Bei der Volkshochschule müsste der Standort Scherpenberg geschlossen, ...
der Bürgerfunk eingestellt werden. 130 Sprachkurse wären bis 2014 gestrichen.
Schlimm würde es bei der Bibliothek: Alle Zeitungen und Zeitschriften würden gekündigt, Neuanschaffungen etwa in den Bereichen Kinder und Jugend wären nicht mehr möglich, die Kinder- und Jugendbuchwochen „Lesezottel“ entfielen komplett. Und: Spätestens 2013 müssten die Zweigstellen in Kapellen und Repelen geschlossen werden.
Es gibt eine Menge zu tun für die Politik, denn irgendwo wird es sehr schmerzen. Derweil hat die CDU angekündigt, am 29. April wieder an der Aufsichtsratssitzung der Kultur GmbH teilzunehmen. Die FDP ist laut Udo Pieper allerdings der Auffassung, dass dies nicht so einfach gehen wird. „Unser Anwalt sagt, dass der Boykott rechtswidrig war. Das muss erst geklärt werden.“ Und: „Wir kommen eh erst weiter, wenn die große SPD endlich weiß, was sie will.“
Quelle: Scherpenberg.de
Zum Moerser Stadtarchiv(ar) s. a.: http://archiv.twoday.net/stories/5865545/
Zu "Archiven in der Krise":
http://archiv.twoday.net/stories/6091043/
http://archiv.twoday.net/stories/6271414/
Wird nach der Kämmerer-Liste gekürzt, könnte das Grafschafter Museum nach sukzessivem Abbau der Leistungen spätestens 2014 nicht mal mehr einen Rumpfbetrieb vorhalten. Das gleiche gilt für das Stadtarchiv. Bei der Musikschule stünde der stufenweise Rückzug aus dem Programm „Jedem Kind ein Instrument“ an, das Schulgeld würde erhöht und 2014 würden 600 Kinder weniger unterrichtet. Bei der Volkshochschule müsste der Standort Scherpenberg geschlossen, ...
der Bürgerfunk eingestellt werden. 130 Sprachkurse wären bis 2014 gestrichen.
Schlimm würde es bei der Bibliothek: Alle Zeitungen und Zeitschriften würden gekündigt, Neuanschaffungen etwa in den Bereichen Kinder und Jugend wären nicht mehr möglich, die Kinder- und Jugendbuchwochen „Lesezottel“ entfielen komplett. Und: Spätestens 2013 müssten die Zweigstellen in Kapellen und Repelen geschlossen werden.
Es gibt eine Menge zu tun für die Politik, denn irgendwo wird es sehr schmerzen. Derweil hat die CDU angekündigt, am 29. April wieder an der Aufsichtsratssitzung der Kultur GmbH teilzunehmen. Die FDP ist laut Udo Pieper allerdings der Auffassung, dass dies nicht so einfach gehen wird. „Unser Anwalt sagt, dass der Boykott rechtswidrig war. Das muss erst geklärt werden.“ Und: „Wir kommen eh erst weiter, wenn die große SPD endlich weiß, was sie will.“
Quelle: Scherpenberg.de
Zum Moerser Stadtarchiv(ar) s. a.: http://archiv.twoday.net/stories/5865545/
Zu "Archiven in der Krise":
http://archiv.twoday.net/stories/6091043/
http://archiv.twoday.net/stories/6271414/
Wolf Thomas - am Montag, 19. April 2010, 08:52 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00005862/images/
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=5168
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=5168
KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 05:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 04:53 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 04:41 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 04:39 - Rubrik: Open Access
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Die Daguerrotypie des Obristen Gerhardt Wilhelm von Reutern, 1845
http://lagis.online.uni-marburg.de/de/subjects/gsrec/mode/rec/id/108-004/current/1/page/1/sn/bd?q=grimm
enthält zwar in der Vergrößerung kein Wasserzeichen (ist also problemlos nachnutzbar), ist aber mit dem eindeutig rechtswidrigen Vermerk versehen:
"© Eberhard Mayer-Wegelin, Frühe Photographie in Frankfurt am Main 1839-1870, 1982, Nr. 8.- Original: Historisches Museum Frankfurt X 27867. - Alle Rechte vorbehalten"
Man kann über alles mögliche streiten, aber nicht darüber, dass die originalgetreue Wiedergabe einer historischen Fotografie - gemäß der BGH-Entscheidung Bibelreproduktion - nicht schützbar ist.

http://lagis.online.uni-marburg.de/de/subjects/gsrec/mode/rec/id/108-004/current/1/page/1/sn/bd?q=grimm
enthält zwar in der Vergrößerung kein Wasserzeichen (ist also problemlos nachnutzbar), ist aber mit dem eindeutig rechtswidrigen Vermerk versehen:
"© Eberhard Mayer-Wegelin, Frühe Photographie in Frankfurt am Main 1839-1870, 1982, Nr. 8.- Original: Historisches Museum Frankfurt X 27867. - Alle Rechte vorbehalten"
Man kann über alles mögliche streiten, aber nicht darüber, dass die originalgetreue Wiedergabe einer historischen Fotografie - gemäß der BGH-Entscheidung Bibelreproduktion - nicht schützbar ist.

KlausGraf - am Montag, 19. April 2010, 00:58 - Rubrik: Archivrecht
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http://de.wikisource.org/wiki/Hans_Böhm
Bilder:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hans_B%C3%B6hm
Auf den eher schlechten Wikipedia-Artikel verlinke ich bewusst nicht.
Grafik von Rudolf Schiestl
Bilder:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hans_B%C3%B6hm
Auf den eher schlechten Wikipedia-Artikel verlinke ich bewusst nicht.
KlausGraf - am Sonntag, 18. April 2010, 19:43 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Sonntag, 18. April 2010, 19:42 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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http://lagis.online.uni-marburg.de/de/subjects/index/sn/bio
Die Hessische Biografie präsentiert sich mit einem einfachen Suchschlitz in Google-Manier. Fürs Browsen muss man links den Menüpunkt "Entdecken" entdecken.
Die Biographien sind sehr unterschiedlich ausführlich. Beispiel für den Mindest-Standard:
Müller, Heinrich Fidelis
* 23.4.1837 Fulda, † 30.8.1905 Fulda
Priester, Komponist
Literatur:
Michael Mott, Fuldaer Köpfe, 2007, 86-88.
Kassellexikon 2, S. 84 f.
Bearbeiter:
L. v. Lehsten
Bildquelle:
Kassellexikon 2, S. 84
Zitierweise ↑
„Müller, Heinrich Fidelis“, in: Hessische Biografie < http://www.lagis-hessen.de//de/subjects/idrec/sn/bio/id/1699 > (Stand: 8.4.2010)
Es sind (zu kleine) Bilder beigegeben, erfreulicherweise ist die Bildquelle genannt. Leider aber nicht immer, etwa bei Grimmelshausen, wo ein möglicherweise nicht authentisches Bildnis (siehe Wikipedia) ohne nähere Angaben abgebildet wird:
http://www.lagis-hessen.de//pnd/118542273
Bei den längeren Artikeln verlinkt die Hessische Biografie ärgerlicherweise (anders als die DNB) nicht immer auf die Wikipedia.
Wikipedia-Link dagegen vorhanden:
http://www.lagis-hessen.de//pnd/118529927
Vollständigkeit: Angaben zur Vollständigkeit bzw. zu den erschöpfend ausgewerteten Literatur- oder Datenquellen fehlen. Es gibt keinen einzigen Artikel zu einem Angehörigen der Herren von Hirschhorn!
Auch zu Erwin Stein gibt es keinen Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Stein_(Politiker)
Untereinander sind die Artikel vernetzt, ebenso innerhalb des Portals. Bei Gertrud von Altenberg wird auf den Grabstein im Grabdenkmäler-Bereich verwiesen, aber leider funktioniert der Link nicht:
http://www.lagis-hessen.de//de/subjects/idrec/sn/bio/id/2381
In diesem Artikel vermisst man u.a. die Verlinkung zum HEBIS-Katalog: "Renkhoff, Nassauische Biographie 2. Aufl. 1283" ist ohne Link oder Auflösung nicht akzeptabel.
Der Wikipedia entnimmt man, dass Gertrud eine PND hat, die die Hessische Biografie unterschlägt (obwohl andere Artikel sie angeben).
Unter den Literaturangaben hätte ein kunsthistorischer Beitrag nicht fehlen dürfen:
Nassauische Grablege und Kultstätte für die selige Gertrud : zur Ausstattung der Klosterkirche Altenberg/Lahn zwischen 1290 und 1350 / Daniel Hess. – 1996
In: Städel-Jahrbuch, N.F. 15.1995(1996), p. 35-52 (zitiert in einem der ersten Google-Treffer unter Gertrud Altenberg)
Eine Verknüpfung zur Hessischen Bibliographie, wo man weitere Arbeiten zu Gertrud findet, existiert nicht.
Anders bei Elisabeth von Thüringen:
http://www.lagis-hessen.de//pnd/118529927
Obwohl die Person hochbedeutend ist, fehlt eine Kurzbiographie. Im Literaturverzeichnis ist der online kostenfrei zugängliche DA-Aufsatz nicht mit einem Link versehen. Der Bildnachweis enthält keine Angaben zu den Rechten bzw. zum Fotografen.
Gern hätte ich noch weiteres mitgeteilt, aber das Datenbankangebot nimmt offensichtlich zu viele Recherchen übel und reagiert dann mit
Fatal error: Cannot redeclare class Zend_Filter_Interface in /usr/local/ZendFramework/library/Zend/Filter/Interface.php on line 30
Fazit: Die Hessische Biografie ist ein nützliches biographisches Online-Nachschlagewerk, das sich jedoch sehr uneinheitlich darstellt und deutliche Mängel aufweist.
Update: Die Netzbürger werden von der Hessischen Biografie wie gehabt ignoriert, keine Mitteilung z.B. an H-SOZ-U-KULT. Man muss in der Lampertheimer Zeitung nachschlagen, um Näheres zu erfahren:
"Auf Initiative von Lupold von Lehsten vom Institut für Persoengeschichte umfasst Lagis jetzt neu eine hessische Biografie. Hier finden sich alle Personen, die in Hessen öffentlich wirkten, hier geboren wurden oder starben. Mit Ausnahme der Regierungsmitglieder und der Parlamentarier umfasst das System nur Personen, die nicht mehr leben.
Aktuell lassen sich 5500 Biografien recherchieren."
http://www.lampertheimer-zeitung.de/region/rhein-main-hessen/8755238.htm
Siehe auch
http://www.kultur-hessen.de/de/Aktuelle_Kulturnachrichten/Fuenf_Jahre_LAGIS/index.phtml
Update etwas später: Das Angebot funktioniert wieder. Die Liste der Kinder des Vaters von Jacob Grimm ist unvollständig, beim Vater gibt es überhaupt keine Nachweise (so etwas leistet sich inzwischen nicht mal die Wikipedia mehr):
http://www.lagis-hessen.de//de/subjects/idrec/sn/bio/id/3329
Die Hessische Biografie präsentiert sich mit einem einfachen Suchschlitz in Google-Manier. Fürs Browsen muss man links den Menüpunkt "Entdecken" entdecken.
Die Biographien sind sehr unterschiedlich ausführlich. Beispiel für den Mindest-Standard:
Müller, Heinrich Fidelis
* 23.4.1837 Fulda, † 30.8.1905 Fulda
Priester, Komponist
Literatur:
Michael Mott, Fuldaer Köpfe, 2007, 86-88.
Kassellexikon 2, S. 84 f.
Bearbeiter:
L. v. Lehsten
Bildquelle:
Kassellexikon 2, S. 84
Zitierweise ↑
„Müller, Heinrich Fidelis“, in: Hessische Biografie < http://www.lagis-hessen.de//de/subjects/idrec/sn/bio/id/1699 > (Stand: 8.4.2010)
Es sind (zu kleine) Bilder beigegeben, erfreulicherweise ist die Bildquelle genannt. Leider aber nicht immer, etwa bei Grimmelshausen, wo ein möglicherweise nicht authentisches Bildnis (siehe Wikipedia) ohne nähere Angaben abgebildet wird:
http://www.lagis-hessen.de//pnd/118542273
Bei den längeren Artikeln verlinkt die Hessische Biografie ärgerlicherweise (anders als die DNB) nicht immer auf die Wikipedia.
Wikipedia-Link dagegen vorhanden:
http://www.lagis-hessen.de//pnd/118529927
Vollständigkeit: Angaben zur Vollständigkeit bzw. zu den erschöpfend ausgewerteten Literatur- oder Datenquellen fehlen. Es gibt keinen einzigen Artikel zu einem Angehörigen der Herren von Hirschhorn!
Auch zu Erwin Stein gibt es keinen Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Stein_(Politiker)
Untereinander sind die Artikel vernetzt, ebenso innerhalb des Portals. Bei Gertrud von Altenberg wird auf den Grabstein im Grabdenkmäler-Bereich verwiesen, aber leider funktioniert der Link nicht:
http://www.lagis-hessen.de//de/subjects/idrec/sn/bio/id/2381
In diesem Artikel vermisst man u.a. die Verlinkung zum HEBIS-Katalog: "Renkhoff, Nassauische Biographie 2. Aufl. 1283" ist ohne Link oder Auflösung nicht akzeptabel.
Der Wikipedia entnimmt man, dass Gertrud eine PND hat, die die Hessische Biografie unterschlägt (obwohl andere Artikel sie angeben).
Unter den Literaturangaben hätte ein kunsthistorischer Beitrag nicht fehlen dürfen:
Nassauische Grablege und Kultstätte für die selige Gertrud : zur Ausstattung der Klosterkirche Altenberg/Lahn zwischen 1290 und 1350 / Daniel Hess. – 1996
In: Städel-Jahrbuch, N.F. 15.1995(1996), p. 35-52 (zitiert in einem der ersten Google-Treffer unter Gertrud Altenberg)
Eine Verknüpfung zur Hessischen Bibliographie, wo man weitere Arbeiten zu Gertrud findet, existiert nicht.
Anders bei Elisabeth von Thüringen:
http://www.lagis-hessen.de//pnd/118529927
Obwohl die Person hochbedeutend ist, fehlt eine Kurzbiographie. Im Literaturverzeichnis ist der online kostenfrei zugängliche DA-Aufsatz nicht mit einem Link versehen. Der Bildnachweis enthält keine Angaben zu den Rechten bzw. zum Fotografen.
Gern hätte ich noch weiteres mitgeteilt, aber das Datenbankangebot nimmt offensichtlich zu viele Recherchen übel und reagiert dann mit
Fatal error: Cannot redeclare class Zend_Filter_Interface in /usr/local/ZendFramework/library/Zend/Filter/Interface.php on line 30
Fazit: Die Hessische Biografie ist ein nützliches biographisches Online-Nachschlagewerk, das sich jedoch sehr uneinheitlich darstellt und deutliche Mängel aufweist.
Update: Die Netzbürger werden von der Hessischen Biografie wie gehabt ignoriert, keine Mitteilung z.B. an H-SOZ-U-KULT. Man muss in der Lampertheimer Zeitung nachschlagen, um Näheres zu erfahren:
"Auf Initiative von Lupold von Lehsten vom Institut für Persoengeschichte umfasst Lagis jetzt neu eine hessische Biografie. Hier finden sich alle Personen, die in Hessen öffentlich wirkten, hier geboren wurden oder starben. Mit Ausnahme der Regierungsmitglieder und der Parlamentarier umfasst das System nur Personen, die nicht mehr leben.
Aktuell lassen sich 5500 Biografien recherchieren."
http://www.lampertheimer-zeitung.de/region/rhein-main-hessen/8755238.htm
Siehe auch
http://www.kultur-hessen.de/de/Aktuelle_Kulturnachrichten/Fuenf_Jahre_LAGIS/index.phtml
Update etwas später: Das Angebot funktioniert wieder. Die Liste der Kinder des Vaters von Jacob Grimm ist unvollständig, beim Vater gibt es überhaupt keine Nachweise (so etwas leistet sich inzwischen nicht mal die Wikipedia mehr):
http://www.lagis-hessen.de//de/subjects/idrec/sn/bio/id/3329
KlausGraf - am Sonntag, 18. April 2010, 16:29 - Rubrik: Landesgeschichte
Leopold III König von Belgien und Schloss Bückeburg
Wenn man den Memoiren des nationalsozialistischen Präsidenten der Landesregierung des Freistaates Schaumburg Lippe, Karl Dreier, Glauben schenken darf, so sollte im Juni 1940 der "Kriegsgefangene" Leopold III König von Belgien zwangsweise in Schloss Bückeburg untergebracht werden (S. 118). Speer soll den Plan verworfen haben, weil die Einrichtung einer gut funktionierenden Sanitär- und Heizungsanlage zu aufwändig gewesen wäre. An diesen Vorgängen waren unter anderen, Dr. Otto Meissner (Präsidialkanzlei des Führers) , Rohrssen (ehemaliger Schlossinspektor und dann Hausintendent bei Goebbels), Karl Dreier und Wolrad Prinz zu Schaumburg Lippe beteiligt. Meine Ausführungen auf S. 165 unten, 166 ud 167 in Vier Prinzen gewinnen
http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100
damit eine Erklärung.
http://vierprinzen.blogspot.com/
Wenn man den Memoiren des nationalsozialistischen Präsidenten der Landesregierung des Freistaates Schaumburg Lippe, Karl Dreier, Glauben schenken darf, so sollte im Juni 1940 der "Kriegsgefangene" Leopold III König von Belgien zwangsweise in Schloss Bückeburg untergebracht werden (S. 118). Speer soll den Plan verworfen haben, weil die Einrichtung einer gut funktionierenden Sanitär- und Heizungsanlage zu aufwändig gewesen wäre. An diesen Vorgängen waren unter anderen, Dr. Otto Meissner (Präsidialkanzlei des Führers) , Rohrssen (ehemaliger Schlossinspektor und dann Hausintendent bei Goebbels), Karl Dreier und Wolrad Prinz zu Schaumburg Lippe beteiligt. Meine Ausführungen auf S. 165 unten, 166 ud 167 in Vier Prinzen gewinnen
http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100
damit eine Erklärung.
http://vierprinzen.blogspot.com/
vom hofe - am Samstag, 17. April 2010, 10:13 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Christian Erbprinz zu Fürstenberg, ältester Spross von Heinrich Fürst zu Fürstenberg und Maximiliane Fürstin zu Fürstenberg, wird die bürgerliche Jeanette Catherine Griesel aus Duisburg heiraten.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79102&artId=14821256
Update:
http://www.bunte.de/newsline/christian-erbprinz-zu-fuerstenberg-er-heiratet-eine-buergerliche_aid_16507.html
http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79102&artId=14821256
Update:
http://www.bunte.de/newsline/christian-erbprinz-zu-fuerstenberg-er-heiratet-eine-buergerliche_aid_16507.html
"Die Ausstellung "Köln in Berlin" im Martin-Gropius-Bau ist am Sonntag zu Ende gegangen. Sie ist auf großes Interesse gestoßen und hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ein Jahr nach dem Einsturz noch einmal auf das Kölner Archiv gelenkt.
Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass seit Ausstellungsbeginn über 20.000,- EUR an Patenschaftsgeldern für beschädigte Archivalien eingegangen sind......"
Quelle: Digitales Historisches Archiv Köln, 13.04.2010
Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass seit Ausstellungsbeginn über 20.000,- EUR an Patenschaftsgeldern für beschädigte Archivalien eingegangen sind......"
Quelle: Digitales Historisches Archiv Köln, 13.04.2010
Wolf Thomas - am Freitag, 16. April 2010, 11:36 - Rubrik: Kommunalarchive

"Der Arbeitskreis Berufsbild im VdA ist am 14. April 2010 zu seiner 8. Sitzung in der VdA-Geschäftsstelle zusammen gekommen.
Auf der Tagesordnung standen u.a. das Fachwirt-Curriculum des Bundesverwaltungsamtes, Tarifinformationen und die Vorbereitung eines Fortbildungskonzeptes des VdA.
Die nächste Sitzung wird am 21. Oktober 2010 statt finden."
Quelle: Mitteilung des VdA, 14.04.2010
Wolf Thomas - am Freitag, 16. April 2010, 08:50 - Rubrik: Ausbildungsfragen
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http://de.wikisource.org/wiki/Das_Passionsspiel_in_Schw%C3%A4bisch-Gm%C3%BCnd
Weitere Materialien:
http://de.wikisource.org/wiki/Passionsspiel_Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd

Weitere Materialien:
http://de.wikisource.org/wiki/Passionsspiel_Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd
KlausGraf - am Freitag, 16. April 2010, 00:47 - Rubrik: Landesgeschichte
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The Russian Defense Ministry has started posting wartime documents on its official web site. The files can be found in the electronic archive "The Achievements of the People in the Great Patriotic War of 1941-1945".
http://english.ruvr.ru/2010/04/14/6429322.html
I did not find the documents on http://www.mil.ru
http://english.ruvr.ru/2010/04/14/6429322.html
I did not find the documents on http://www.mil.ru
KlausGraf - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:39 - Rubrik: English Corner
KlausGraf - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:32 - Rubrik: English Corner
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Website von „My Life". (Foto aus: http://mylife-online.eu/index.php/default/lang/de-utf-8, 14.04.2010)
Dieses ist ein gemeinsames Projekt der polnischen Stiftung für das Collegium Polonicum in Slubice und des deutschen Vereins „My Life - Erzählte Zeitgeschichte" e.V. in Frankfurt (Oder). Im Archiv befinden sich bereits etwa 1000 Biografien. Durch dieses besondere Projekt werden vor allem die Erinnerungen und Schicksalsbeschreibungen von Polen und Deutschen für die Nachwelt gesichert, deren Leben zum Beispiel durch den Zweiten Weltkrieg und die Grenzverschiebungen in Folge der Potsdamer Konferenz 1945 und das bewusste Ausspielen von Deutschen und Polen durch verschiedene Formen der Vertreibung durch die Sowjets eine ungeahnte Wendung fand.
Fundgrube auch für Journalisten
Das online zugängliche Archiv auf Basis der Oral History eignet sich nicht nur für Historiker, sondern immer mehr auch für Journalisten, da die Zahl derjenigen, die den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen bewusst erlebte, in den kommenden Jahren rapide abnehmen wird. Die Lebensgeschichten werden deshalb in Zukunft verstärkt nach thematischen Schwerpunkten gesammelt, wie deutsch-polnische Nachbarschaft, Leben aus dem Glauben, Oppositionelle sowie deutsche und polnische Frauenschicksale.
Quelle: Zeittaucher
Link zur Projektseite (dt.)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:28 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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The new address for the Prints & Photographs Online Catalog (“PPOC”) at the Library of Congress is http://www.loc.gov/pictures . New features include more robust searching, easy-to-use browsing and sharing, and more ways to view images.
This picture shows documents being unloaded at the National Archives by a worker who uses a specially hand made truck, 1939.
This picture shows documents being unloaded at the National Archives by a worker who uses a specially hand made truck, 1939.KlausGraf - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:25 - Rubrik: English Corner
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Durch neuere Arbeiten und Ausstellungen zur Geschichte der Performance-Kunst sind die Vorstellungen von Archiv(en) der Aufführungskünste in Bewegung geraten. Die zeitliche Ferne und das zeitgenössische Interesse an künstlerischen Performances hat die Frage nach Materialien und Dokumenten, nach Spuren und Aufzeichnungen sowie deren medialem Charakter deutlich hervortreten lassen. Worauf kann sich eine aktuelle Aneignung in Kunst, Wissenschaft und Populärkultur beziehen? Das ist eine unserer Ausgangsfragen.
Eine andere ist die nach den Publikationsweisen wissenschaftlicher communities, denn sie erlauben kaum einen Austausch über die Hoheitsgebiete hinweg und in Formaten, die nicht der gedruckten Form entsprechen.
Beweglichkeit, ein beweglicher Zugang wäre eine zentrale Bedingung für eine offene Art der Wissensaneignung, die das verstreute Potential von Akteuren unterschiedlicher Felder vernetzen kann. Wie ist ein solcher beweglicher Zugang zu realisieren? Auch im Sinne einer flexibleren Kommunikation?
Medien ~ Archiv ~ Performance
Aus einer Vielzahl möglicher Verknüpfungen dieser drei Bereiche ergeben sich die thematischen Felder dieses Projektes. Die folgenden Überlegungen sollen einer offenen Beschreibung der Begriffe Rechnung tragen.
* Performance meint alle Aufführungskünste (auch Kino, Ausstellungen etc., nicht nur Performance Art im Sinne eines Gebietes der Kunstgeschichte).
* Performances + ihr Archiv – was sind die Spuren, Relikte und Dokumente, die als mediale Artefakte in die Geschichtsschreibung eingehen? Wer wählt sie aus und ordnet sie (wie) an? Wie können sie immer wieder neu zugänglich und lesbar werden?
* Medien + Performance meint nicht nur die medialen Formate, in denen Performances gespeichert werden, sondern auch die Auseinandersetzung, den Gebrauch von Medien in Aufführungen sowie die performativen Aspekte von Kunst, die sich audiovisueller Speichermedien bedient.
* Archiv, performativ – Archiv ist nicht mehr die fest gefügte Sammlung und Ordnung vergangener Zeugnisse, sondern wird im beweglichen Zugang je neu geschrieben. Dazu gehören Aktualisierungen in Form von Reenactments, Ausstellungen und eine Vielzahl von künstlerischen Aneignungen.
* Medien der Archive – was bedeutet die Veränderung und Erweiterung der Artefakte von der Schrift über die analogen hin zu den digitalen Speichermedien für die Ordnung(en) des Wissens und die Zugänge zu Archiven?
All diese Fragen sind ein Anfang… Ihrer Erforschung, Konkretisierung und Reformulierung soll dieses Projekt dienen. Das In- und Gegeneinander von wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung, von unterschiedlichen Darstellungsformen und medialen Formaten entspricht den Möglichkeiten elektronischen Publizierens. Die Reflexion über diese Möglichkeiten und die Aneignung in verschiedenen Stufen eines beweglichen Zugangs verstehen wir ausdrücklich als Teil des Projektes.
Die (Forschungs)Ergebnisse wechselnder Kooperationen sollen in loser Folge auf der Webseite veröffentlicht und so für produktiven Austausch und Vernetzung zeitnah zugänglich werden.
In diesem Sinne ist das aktuelle Ergebnis ein work in progress. Es ist zunächst eine in Konzeption und Programmierung von Herausgebern und Redakteuren verantwortete elektronische Zeitschrift. Sie wurde mit Hilfe der Open source-Software Plone erstellt.
Quelle: Homepage performap
Eine andere ist die nach den Publikationsweisen wissenschaftlicher communities, denn sie erlauben kaum einen Austausch über die Hoheitsgebiete hinweg und in Formaten, die nicht der gedruckten Form entsprechen.
Beweglichkeit, ein beweglicher Zugang wäre eine zentrale Bedingung für eine offene Art der Wissensaneignung, die das verstreute Potential von Akteuren unterschiedlicher Felder vernetzen kann. Wie ist ein solcher beweglicher Zugang zu realisieren? Auch im Sinne einer flexibleren Kommunikation?
Medien ~ Archiv ~ Performance
Aus einer Vielzahl möglicher Verknüpfungen dieser drei Bereiche ergeben sich die thematischen Felder dieses Projektes. Die folgenden Überlegungen sollen einer offenen Beschreibung der Begriffe Rechnung tragen.
* Performance meint alle Aufführungskünste (auch Kino, Ausstellungen etc., nicht nur Performance Art im Sinne eines Gebietes der Kunstgeschichte).
* Performances + ihr Archiv – was sind die Spuren, Relikte und Dokumente, die als mediale Artefakte in die Geschichtsschreibung eingehen? Wer wählt sie aus und ordnet sie (wie) an? Wie können sie immer wieder neu zugänglich und lesbar werden?
* Medien + Performance meint nicht nur die medialen Formate, in denen Performances gespeichert werden, sondern auch die Auseinandersetzung, den Gebrauch von Medien in Aufführungen sowie die performativen Aspekte von Kunst, die sich audiovisueller Speichermedien bedient.
* Archiv, performativ – Archiv ist nicht mehr die fest gefügte Sammlung und Ordnung vergangener Zeugnisse, sondern wird im beweglichen Zugang je neu geschrieben. Dazu gehören Aktualisierungen in Form von Reenactments, Ausstellungen und eine Vielzahl von künstlerischen Aneignungen.
* Medien der Archive – was bedeutet die Veränderung und Erweiterung der Artefakte von der Schrift über die analogen hin zu den digitalen Speichermedien für die Ordnung(en) des Wissens und die Zugänge zu Archiven?
All diese Fragen sind ein Anfang… Ihrer Erforschung, Konkretisierung und Reformulierung soll dieses Projekt dienen. Das In- und Gegeneinander von wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung, von unterschiedlichen Darstellungsformen und medialen Formaten entspricht den Möglichkeiten elektronischen Publizierens. Die Reflexion über diese Möglichkeiten und die Aneignung in verschiedenen Stufen eines beweglichen Zugangs verstehen wir ausdrücklich als Teil des Projektes.
Die (Forschungs)Ergebnisse wechselnder Kooperationen sollen in loser Folge auf der Webseite veröffentlicht und so für produktiven Austausch und Vernetzung zeitnah zugänglich werden.
In diesem Sinne ist das aktuelle Ergebnis ein work in progress. Es ist zunächst eine in Konzeption und Programmierung von Herausgebern und Redakteuren verantwortete elektronische Zeitschrift. Sie wurde mit Hilfe der Open source-Software Plone erstellt.
Quelle: Homepage performap
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:24 - Rubrik: Wahrnehmung
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KlausGraf - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:15 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Harriet Deacon explores ways of involving archive users in digitizing archival collections. This potentially assists archives and improves public engagement with them.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:09 - Rubrik: Kooperationsmodelle
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Der Beitrag stellt die WM-Poster, Logos und Maskottchen der bisherigen Fußballweltmeisterschaften zusammen.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:04 - Rubrik: Unterhaltung
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http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-18331
Titel Die Matrikel der Universität Dillingen / bearb. von Thomas Specht. [Reg.:] von Alfred Schröder
Erschienen Dillingen a. D : [Alfred Schröder], 1909
Titel Die Matrikel der Universität Dillingen / bearb. von Thomas Specht. [Reg.:] von Alfred Schröder
Erschienen Dillingen a. D : [Alfred Schröder], 1909
KlausGraf - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:02 - Rubrik: Universitaetsarchive
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Link zur Präsentation (PDF)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. April 2010, 19:00 - Rubrik: Records Management
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" .... Under höstlovet (ferie) 2009 arrangerade Skånes Arkivförbund aktiviteter för barn. Programmet hette ”Kom och bliv – en arkivdetektiv!” . Barnen fick vara detektiver i magasinet och hjälpa till att lösa olika fall med bortsprungna hundar och chokladtjuvar. Med förstoringsglas i händerna fick de studera fingeravtryck, fångporträtt, kartor och hundregister. I verkstaden tillverkades särskilda ID-kort för arkivdetektiver, kodringar och fantombilder. Fallen som barnen fick lösa var påhittade medan källorna var original. Detta att blanda fakta och fiktion var ett nytt sätt för arkivförbundet att förmedla arkivens innehåll, vilket väckte många intressanta pedagogiska funderingar. Yderligere info: karin.sjoberg@skanearkiv.se ...."
Link: Blog "Arkivformidling"
Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. April 2010, 18:56 - Rubrik: Archivpaedagogik
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KlausGraf - am Donnerstag, 15. April 2010, 14:05
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http://www.archives.gov/social-media/
Social Media and Web 2.0 at the National Archives
The National Archives and Records Administration (NARA) has launched some Web 2.0 technologies and has signed agreements to create National Archives sites on Twitter, YouTube, Facebook, and Flickr. NARA is using these tools and sites to create new ways of communicating with the public and look forward to your feedback.
Below is a list of our new activities. Please visit us often to see our expanding Web 2.0 and social media projects.
Blogs
AOTUS: Collector in Chief (Blog by the Archivist of the United States)
Collaborate (Blog and Forum for Teachers)
NARAtions (Blog of the U.S. National Archives)
Records Express (Blog of the National Records Management Program (NRMP) at the National Archives)
US National Archives
US National Archives at Atlanta
US National Archives at Chicago
US National Archives at New York
Research at the US National Archives
Federal Register
National Historical Publications and Records Commission
Presidential Libraries on Facebook
Herbert Hoover Presidential Library and Museum
Eisenhower Presidential Library and Museum
John F. Kennedy Presidential Library and Museum
Jimmy Carter Presidential Library
George Bush Presidential Library
Clinton Presidential Center
National Archives on Flickr
Open Government Idea Forum
National Archives News
Prologue Magazine
The Federal Register Public Inspection List
Today's Document from the National Archives
National Archives News
Federal Register
JFK Library
JFK__1960 on the campaign trail
NARA Records Management
Discover the Civil War
Eisenhower News
National Archives on YouTube
John F. Kennedy Presidential Library and Museum
Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum
Harry S. Truman Library and Museum
Social Media and Web 2.0 at the National Archives
The National Archives and Records Administration (NARA) has launched some Web 2.0 technologies and has signed agreements to create National Archives sites on Twitter, YouTube, Facebook, and Flickr. NARA is using these tools and sites to create new ways of communicating with the public and look forward to your feedback.
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KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 21:18 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Zu allen zugesandten Entscheidungen wird das Faksimile angeboten, was außerordentlich erfreulich ist. Beispiel:
http://openjur.de/u/31095-11_u_72-06.html

http://openjur.de/u/31095-11_u_72-06.html

KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 20:57 - Rubrik: Archivrecht
Um die Motivtaion zu verstehen, warum diese Vorschrift in das Archivgesetz NRW aufgenommen wurde, befragte ich am 31.3.2010 via abgeordnetenwatch.de Liesel Koschorrek, (SPD), stv. kulturpolitische Sprecherin:
"Sehr geehrte Frau Koschorrek,
als kulturpolitischer Sprecher Ihrer Fraktion waren Sie an der Neufassung des Archivgesetzes im Kulturausschuss beteiligt. Insgesamt ist dieses Gesetz wohl als positiv zu bewerten. In der "Aktuellen Stunde" des diesjährigen Westfälischen Archivtags bewertete der Leiter des LWL-Archivamtes das Erreichen der positiven Neuerungen als Pyrrhus-Sieg für die Kommunalarchive. Die im Gesetz verankerte Veräußerlichkeit sog. kommunalarchivischen Sammlungsguts (Unterlagen, die nicht aus dem Verwaltungshandeln öffentlicher Stellen entstanden sind; vgl. § 10 Abs. 5 Satz 2 i.V.m. § 5 Abs. 1) habe ihm weh getan, da nun Archivgut erster und zweiter Klasse entstehe.
Was hat aus Ihrer Sicht für den Gesetzeswortlaut gesprochen?
Vielen Dank vorab!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr"
Am 13.04.2010 erfolgte die Antwort von Liesel Koschorrek:
"Sehr geehrter Herr Wolf,
die Debatte um die Änderung des Archivgesetzes hat sich sehr lange hingezogen und uns in vielen Ausschusssitzungen beschäftigt. Die Positionen der SPD zu diesem Thema finden sich in dem Änderungsantrag der SPD zum Gesetzentwurf der Landesregierung wieder. Wir haben die ersatzlose Streichung des von Ihnen angeührten Satzes zum kommunalen Archivgut beantragt. Leider sind uns die Regierungsfraktionen nicht gefolgt.
Änderungsantrag
der SPD-Fraktion
zum Gesetzentwurf 14/2988 der Landesregierung
"Gesetz über die Sicherung und Nutzung öffentlichen Archivguts im Lande Nordrhein-Westfalen (Archivgesetz Nordrhein-Westfalen - ArchivG NRW)"
4. Zu "Kommunale Archive"
Der § 10 Abs. 5 wird wie folgt geändert:
· Ersatzlose Streichung des Satz 2:
"§ 5 Absatz 1 bezieht sich dabei ausschließlich auf die zu Archivgut umgewidmeten Unterlagen aus dem Verwaltungshandeln der in Absatz 1 genannten Stellen."
Begründung:
Die Bürgerinnen und Bürger können erwarten, dass das in kommunalen Archiven befindliche Archivgut, sei es amtlicher oder nicht-amtlicher Provenienz, als Kulturgut, in gleichen Maße vor Verfall, Vernichtung und Veräußerung geschützt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Liesel Koschorreck MdL "
Ein Frage darf, nein muss jedoch gestellt werden. Zunächst ein Auszug aus dem Beschlussprotokoll der entscheidenden 2. Lesung des Archivgesetzes NRWam 9.3.2010 im Landtag: " ..... Der Gesetzentwurf - Drucksache 14/10028 - wurde nach der 2. Lesung entsprechend der Beschlussempfehlung - Drucksache 14/10392 - mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP gegen die Stimmen der Grünen angenommen. ....." Warum hat die SPD-Fraktion denn abschließend zugestimmt?
s. a. Antwort Prof. Sternberg (CDU): http://archiv.twoday.net/stories/6268663/
"Sehr geehrte Frau Koschorrek,
als kulturpolitischer Sprecher Ihrer Fraktion waren Sie an der Neufassung des Archivgesetzes im Kulturausschuss beteiligt. Insgesamt ist dieses Gesetz wohl als positiv zu bewerten. In der "Aktuellen Stunde" des diesjährigen Westfälischen Archivtags bewertete der Leiter des LWL-Archivamtes das Erreichen der positiven Neuerungen als Pyrrhus-Sieg für die Kommunalarchive. Die im Gesetz verankerte Veräußerlichkeit sog. kommunalarchivischen Sammlungsguts (Unterlagen, die nicht aus dem Verwaltungshandeln öffentlicher Stellen entstanden sind; vgl. § 10 Abs. 5 Satz 2 i.V.m. § 5 Abs. 1) habe ihm weh getan, da nun Archivgut erster und zweiter Klasse entstehe.
Was hat aus Ihrer Sicht für den Gesetzeswortlaut gesprochen?
Vielen Dank vorab!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr"
Am 13.04.2010 erfolgte die Antwort von Liesel Koschorrek:
"Sehr geehrter Herr Wolf,
die Debatte um die Änderung des Archivgesetzes hat sich sehr lange hingezogen und uns in vielen Ausschusssitzungen beschäftigt. Die Positionen der SPD zu diesem Thema finden sich in dem Änderungsantrag der SPD zum Gesetzentwurf der Landesregierung wieder. Wir haben die ersatzlose Streichung des von Ihnen angeührten Satzes zum kommunalen Archivgut beantragt. Leider sind uns die Regierungsfraktionen nicht gefolgt.
Änderungsantrag
der SPD-Fraktion
zum Gesetzentwurf 14/2988 der Landesregierung
"Gesetz über die Sicherung und Nutzung öffentlichen Archivguts im Lande Nordrhein-Westfalen (Archivgesetz Nordrhein-Westfalen - ArchivG NRW)"
4. Zu "Kommunale Archive"
Der § 10 Abs. 5 wird wie folgt geändert:
· Ersatzlose Streichung des Satz 2:
"§ 5 Absatz 1 bezieht sich dabei ausschließlich auf die zu Archivgut umgewidmeten Unterlagen aus dem Verwaltungshandeln der in Absatz 1 genannten Stellen."
Begründung:
Die Bürgerinnen und Bürger können erwarten, dass das in kommunalen Archiven befindliche Archivgut, sei es amtlicher oder nicht-amtlicher Provenienz, als Kulturgut, in gleichen Maße vor Verfall, Vernichtung und Veräußerung geschützt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Liesel Koschorreck MdL "
Ein Frage darf, nein muss jedoch gestellt werden. Zunächst ein Auszug aus dem Beschlussprotokoll der entscheidenden 2. Lesung des Archivgesetzes NRWam 9.3.2010 im Landtag: " ..... Der Gesetzentwurf - Drucksache 14/10028 - wurde nach der 2. Lesung entsprechend der Beschlussempfehlung - Drucksache 14/10392 - mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP gegen die Stimmen der Grünen angenommen. ....." Warum hat die SPD-Fraktion denn abschließend zugestimmt?
s. a. Antwort Prof. Sternberg (CDU): http://archiv.twoday.net/stories/6268663/
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. April 2010, 20:49 - Rubrik: Archivrecht
Nürnberg, Norishalle (Naturhistorisches Museum und Stadtacrhiv)
Fassade zum Gewerbemuseumsplatz, April 2010, Fotograf: Andreas Praefcke (Wikimedia Commons, Creative Commons CC-BY 3.0)
Nürnberg, Norishalle (Naturhistorisches Museum und Stadtacrhiv)
Ecke Marientormauer (die Straße links) und Gewerbemuseumsplatz. Dort befand sich zu meiner Zeit (90er Jahre des 20. Jh.) der Zugang zum Außenmagazin des noch im Pellerhaus befindlichen Statdarchivs, April 2010, Fotograf: Andreas Praefcke (Wikimedia Commons, Creative Commons CC-BY 3.0)
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. April 2010, 20:37 - Rubrik: Kommunalarchive
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"Marburg verliert eine bedeutende Einrichtung. Das deutsche Spiele-Archiv zieht mit tausenden von Spielen nach Nürnberg um. Rund 30.000 Brett- und Tischspiele, tausende Spielfiguren und Würfel werden gerade von einer Spezialfirma aus den Regalen in die Umzugskartons gepackt. Archivgründer Dr. Bernward Thole hat Jahre lang dafür gekämpft, dass sein Archiv, das er übrigens selbst zusammen gesammelt hat, in Marburg bleiben kann. Die Kosten von 120.000,--Euro pro Jahr waren zum Schluss aber nicht mehr zu stemmen. Weil Regale von insgesamt gut 1000 Meter Länge ausgeräumt werden müssen, wird der Umzug noch bis Freitag dauern."
Quelle: Radio FFH, Regionalnachrichten
s. a.: http://archiv.twoday.net/search?q=Marburg+Spiele-Archiv
Quelle: Radio FFH, Regionalnachrichten
s. a.: http://archiv.twoday.net/search?q=Marburg+Spiele-Archiv
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. April 2010, 20:16 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. April 2010, 20:14 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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"Eine temporeiche und eine abenteuerliche Suche quer durchs Landesarchiv in Detmold: Zwei junge Leute, Randy und Mandy, suchen nach Dokumenten und Informationen, die für sie überlebenswichtig sind. Sie rennen des Nachts, mit Taschenlampe bewaffnet, durch den Leseraum. Sie blättern verzweifelt, so hat es den Anschein, im Magazin nach den richtigen Karteikarten und dem entscheidenden Hinweis. Prof.’in Dr. Marietta Ehret: „Eile ist geboten, und weil sich die beiden Jugendlichen alleine in dem Archiv-Labyrinth zurecht finden müssen, bleibt es bis zum Schluss spannend, ob sie mit Hilfe von Archivalien ihrem Leben eine Wende geben können.“
Verraten wird an dieser Stelle nicht, wie die Geschichte ausgeht. Denn erst Ende Mai soll sie in Form eines rund dreiminütigen Werbefilms der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Idee zum Film hatten und gedreht haben angehende Medienproduzenten der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe des Detmolder Leopoldinum-Gymnasiums. Ein Werbefilm, der vorrangig ein junges Publikum ansprechen will.
Jacqueline Kuhlmann und Moritz Lümen vom ‚Leo’ sind die beiden überaus aktiven Hauptdarsteller, die genauso viel Spaß an den Drehabreiten hatten wie die hauptsächlich aus dem 3. Semester stammenden Studierenden. Ergänzt wird das Produktionsteam noch mit Anna-Maria Schneider, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Medienproduktion, die für den Schnitt verantwortlich ist, sowie, für Vertonung und Musik, Matthias Kieslich und Toygun Kirali, beide Tonmeisterstudenten an der Detmolder Musikhochschule.
Prof.’in Ehret vom Fachbereich Medienproduktion der Hochschule OWL: „Das Landesarchiv ist zu Recht stolz auf seine Entscheidung, mit einem Actionfilm die Einrichtung für junge Leute zu bewerben. Das ist einmalig in ganz Deutschland.“ Auftraggeber des Werbefilms sind das Landesarchiv NRW, Abteilung OWL, und das Kreisarchiv Lippe. Der Film soll bei Veranstaltungen im Landesarchiv und zudem in Schulen sowie auf Bildungsveranstaltungen und später im Internet gezeigt werden."
Quelle: Pressemitteilung der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Verraten wird an dieser Stelle nicht, wie die Geschichte ausgeht. Denn erst Ende Mai soll sie in Form eines rund dreiminütigen Werbefilms der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Idee zum Film hatten und gedreht haben angehende Medienproduzenten der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe des Detmolder Leopoldinum-Gymnasiums. Ein Werbefilm, der vorrangig ein junges Publikum ansprechen will.
Jacqueline Kuhlmann und Moritz Lümen vom ‚Leo’ sind die beiden überaus aktiven Hauptdarsteller, die genauso viel Spaß an den Drehabreiten hatten wie die hauptsächlich aus dem 3. Semester stammenden Studierenden. Ergänzt wird das Produktionsteam noch mit Anna-Maria Schneider, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Medienproduktion, die für den Schnitt verantwortlich ist, sowie, für Vertonung und Musik, Matthias Kieslich und Toygun Kirali, beide Tonmeisterstudenten an der Detmolder Musikhochschule.
Prof.’in Ehret vom Fachbereich Medienproduktion der Hochschule OWL: „Das Landesarchiv ist zu Recht stolz auf seine Entscheidung, mit einem Actionfilm die Einrichtung für junge Leute zu bewerben. Das ist einmalig in ganz Deutschland.“ Auftraggeber des Werbefilms sind das Landesarchiv NRW, Abteilung OWL, und das Kreisarchiv Lippe. Der Film soll bei Veranstaltungen im Landesarchiv und zudem in Schulen sowie auf Bildungsveranstaltungen und später im Internet gezeigt werden."
Quelle: Pressemitteilung der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. April 2010, 20:10 - Rubrik: Staatsarchive
Der Verstorbene war von 1956 bis 1977 bei der Gemeinde Jüchen beschäftigt. Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst hat er zwischen 1978 und 1992 das Archiv der Gemeinde Jüchen aufgebaut.
Alfred Loschwitz hat in dieser Zeit die Bestände der fünf Altgemeinden Bedburdyck, Garzweiler, Hochneukirch, Kelzenberg und Jüchen technisch aufgearbeitet und mit Findlisten erschlossen. Zudem hat er in dieser Zeit eine gegliederte Zeitungsausschnittsammlung angelegt und noch nach 1992 fortgeführt.
1992 hat er mich im Gemeindearchiv Jüchen eingearbeitet.
Die rheinische Archivwelt hat nicht nur einen gründlichen und zuverlässigen Kollegen, sondern auch einen bescheidenen und humorvollen Menschen verloren.
Dank an Norbert Wolf, Pressesprecher der Gemeinde Jüchen, für die Zusendung des Nachrufs!
Alfred Loschwitz hat in dieser Zeit die Bestände der fünf Altgemeinden Bedburdyck, Garzweiler, Hochneukirch, Kelzenberg und Jüchen technisch aufgearbeitet und mit Findlisten erschlossen. Zudem hat er in dieser Zeit eine gegliederte Zeitungsausschnittsammlung angelegt und noch nach 1992 fortgeführt.
1992 hat er mich im Gemeindearchiv Jüchen eingearbeitet.
Die rheinische Archivwelt hat nicht nur einen gründlichen und zuverlässigen Kollegen, sondern auch einen bescheidenen und humorvollen Menschen verloren.
Dank an Norbert Wolf, Pressesprecher der Gemeinde Jüchen, für die Zusendung des Nachrufs!
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. April 2010, 19:46 - Rubrik: Personalia
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The Library of Congress recently announced that they had made arrangements to acquire every public tweet from Twitter since its inception in 2006.
http://www.readwriteweb.com/archives/twitters_entire_archive_headed_to_the_library_of_c.php
http://tinyurl.com/y8yyy6t (Google-Cache)
http://www.readwriteweb.com/archives/twitters_entire_archive_headed_to_the_library_of_c.php
http://tinyurl.com/y8yyy6t (Google-Cache)
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 19:45 - Rubrik: English Corner
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Daher spricht sich Steinhauer in seiner Stellungnahme zum Entwurf eines Hessischen Bibliotheksgesetzes zurecht dafür aus, die Thüringische Regelung zu übernehmen.
PDF verlinkt auf
http://www.bibliotheksrecht.de/2010/04/14/stellungnahmen-hessischen-bibliotheksgesetz-8370320/
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=datenschutz+bibliotheksgesetz
PDF verlinkt auf
http://www.bibliotheksrecht.de/2010/04/14/stellungnahmen-hessischen-bibliotheksgesetz-8370320/
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=datenschutz+bibliotheksgesetz
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 18:15 - Rubrik: Datenschutz
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KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 17:49 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 17:38 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://version1.europeana.eu/web/europeana-project/publications
Die Charter stellt heraus, dass auch digitalisierte Werke der Public Domain (wird in der deutschen Fassung mit Gemeingut übersetzt, was eher unüblich ist) Public Domain bleiben.
"Die Digitalisierung von gemeinfreien Inhalten schafft keine neuen Rechte über diese Inhalte: Alle Werke, die in analoger Form als Gemeingut vorliegen, sind auch nach ihrer Digitalisierung weiterhin Gemeingut."
Aber für die Charter gilt: "Sie ist nicht bindend für die Inhaltsanbieter von Europeana."
Heißt: Europeana spuckt große Töne, aber die Inhaltsanbieter dürfen selbstverständlich Copyfraud wie gehabt betreiben oder - wie das schottische Projekt SCRAN - die Nutzer mit unbrauchbaren Mini-Thumbnails abspeisen. Es fehlen Aussagen zum Rechtsschutz von Reproduktionen: Selbstverständlich beziehen sich die Aussagen zu Digitalisaten nicht auf die geschützten Reproduktionen, die diese Digitalisate sind. Der Anwendungsbereich der Charter ist somit exakt: NULL.
http://archiv.twoday.net/search?q=europeana
Die Charter stellt heraus, dass auch digitalisierte Werke der Public Domain (wird in der deutschen Fassung mit Gemeingut übersetzt, was eher unüblich ist) Public Domain bleiben.
"Die Digitalisierung von gemeinfreien Inhalten schafft keine neuen Rechte über diese Inhalte: Alle Werke, die in analoger Form als Gemeingut vorliegen, sind auch nach ihrer Digitalisierung weiterhin Gemeingut."
Aber für die Charter gilt: "Sie ist nicht bindend für die Inhaltsanbieter von Europeana."
Heißt: Europeana spuckt große Töne, aber die Inhaltsanbieter dürfen selbstverständlich Copyfraud wie gehabt betreiben oder - wie das schottische Projekt SCRAN - die Nutzer mit unbrauchbaren Mini-Thumbnails abspeisen. Es fehlen Aussagen zum Rechtsschutz von Reproduktionen: Selbstverständlich beziehen sich die Aussagen zu Digitalisaten nicht auf die geschützten Reproduktionen, die diese Digitalisate sind. Der Anwendungsbereich der Charter ist somit exakt: NULL.
http://archiv.twoday.net/search?q=europeana
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 17:16 - Rubrik: Archivrecht
Title/object
Detail/element
Artist/author
Location/building
Depository
Heidelberg / Universitätsbibliothek
Inventory number/shelfmark
Standardized subject
heading
Description
Material/technique
Size/measures
Site of discovery
Context of discovery Nachlass von Max Karl Fürbringer (1846-1920), Anatom, Prof. in Heidelberg
Location/region of origin
Dating
Period
Recording date 2009
Local classification system
Reference URL
Externer Link 2
Externer Link 3
Pool UB Photoarchiv
Comment
/data/easydb/import/fuerbringer/image00013.tif
Picture credits
Copyright
Universitätsbibliothek Heidelberg
Image ID 115759
Hinweis: Auf der digitalisierten Postkarte steht Dornburg. Wem nützen Digitalisate ohne Metadaten?

Detail/element
Artist/author
Location/building
Depository
Heidelberg / Universitätsbibliothek
Inventory number/shelfmark
Standardized subject
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Description
Material/technique
Size/measures
Site of discovery
Context of discovery Nachlass von Max Karl Fürbringer (1846-1920), Anatom, Prof. in Heidelberg
Location/region of origin
Dating
Period
Recording date 2009
Local classification system
Reference URL
Externer Link 2
Externer Link 3
Pool UB Photoarchiv
Comment
/data/easydb/import/fuerbringer/image00013.tif
Picture credits
Copyright
Universitätsbibliothek Heidelberg
Image ID 115759
Hinweis: Auf der digitalisierten Postkarte steht Dornburg. Wem nützen Digitalisate ohne Metadaten?
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 17:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Album Academiae Helmstadiensis / Bd. 1, Abt. 1 / Studenten, Professoren etc. der Universität Helmstedt von 1574 - 1636 : voran geht ein Verzeichnis der Schüler und Lehrer des Pädagogium Illustre in Gandersheim 1572 - 74 / Paul Zimmermann. - [Online-Ausg.]. - Hannover : Selbstverl. der Historischen Komm. [u.a.], 1926
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-1b/start.htm
Album Academiae Helmstadiensis / Bd. 1, [Reg.-Bd.] / Personen- und Ortsregister zu Band I (1572 - 1636) / Werner Spieß. - [Online-Ausg.]. - Hannover : Selbstverl. der Historischen Komm. [u.a.], 1955
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-1b-reg/start.htm
Die Matrikel der Universität ... / Bd. 2 / 1636 - 1685 / Werner Hillebrand. - [Online-Ausg.]. - Hildesheim : Lax, 1981
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-2b/start.htm
Die Matrikel der Universität ... / Bd. 3 / 1685 - 1810 / Herbert Mundhenke. - [Online-Ausg.]. - Hildesheim : Lax, 1979
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-3b/start.htm

Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-1b/start.htm
Album Academiae Helmstadiensis / Bd. 1, [Reg.-Bd.] / Personen- und Ortsregister zu Band I (1572 - 1636) / Werner Spieß. - [Online-Ausg.]. - Hannover : Selbstverl. der Historischen Komm. [u.a.], 1955
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-1b-reg/start.htm
Die Matrikel der Universität ... / Bd. 2 / 1636 - 1685 / Werner Hillebrand. - [Online-Ausg.]. - Hildesheim : Lax, 1981
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-2b/start.htm
Die Matrikel der Universität ... / Bd. 3 / 1685 - 1810 / Herbert Mundhenke. - [Online-Ausg.]. - Hildesheim : Lax, 1979
Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-3b/start.htm
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 16:48 - Rubrik: Universitaetsarchive
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Am 6. und 7. Mai 2010 findet in der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns (Schönfeldstr. 5, 80539 München) die ArgeAlp-Fachtagung "Digitale Unterlagen und Digitalisierung in den Archiven des Alpenraums" statt.
Die Tagung wird sich mit verschiedenen Aspekten der elektronisch-digitalen Archivierung beschäftigen. Sie richtet sich gleichermaßen an das gesamte archivische Fachpublikum in Deutschland, Italien, Schweiz und Österreich sowie in deren Nachbarstaaten. In einem ersten Teil werden verschiedene Probleme, Fragestellungen und Lösungsansätze hinsichtlich der Archivierung digitaler Unterlagen thematisiert. Ein zweiter Themenklomplex ist dann der Digitalisierung von Archivalien und Archivbeständen inklusive Präsentationsformen gewidmet.
Um Anmeldung zur Teilnahme wird bis zum 30. April 2010 gebeten (poststelle@gda.bayern.de).
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Unger (Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns)
Martin Lüthi (Staatsarchiv St. Gallen)
Dr. Hubert Schopf (Salzburger Landesarchiv)
Dr. Raffaele Santoro (Archivio di Stato di Venezia)
Programm
6.5.2010
Sektion 1 "Digitale Unterlagen / Digitale Archivierung"
13.15 Eröffnung und Begrüßung durch Frau Dr. Ksoll-Marcon, Leiterin der General-direktion der Staatlichen Archive Bayerns
13.30 35 Jahre "Elektronische Archivierung" in der Archivverwaltung Baden-Württembergs: Ein Lernprozess (Dr. Christian Keitel, Landesarchiv Baden-Württemberg)
14.00 Digitale Langzeitarchivierung im Österreichischen Staatsarchiv. Ein Statusbericht (Mag. Susanne Fröhlich, Österreichisches Staatsarchiv)
14.30 Der Weg der digitalen Langzeitarchivierung - Strategie im Staatsarchiv St. Gallen (Martin Lüthi, Staatsarchiv St. Gallen)
15.00 KAFFEEPAUSE
15.30 Arbeitsteilige digitale Langzeitarchivierung für kleine Organisationen und die Rolle der Staatsarchive im Bewertungsprozess (Prof. Dr. Niklaus Stettler, Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur)
16.00 Come costruiamo is sistema documentale in vista della conservazione a medio e lungo termine (Dr. Anna Guastalla, Azienda provinciale per i Servizi Sanitari Trento)
16.30 PADUA - Digitale Langzeitarchivierung von unstrukturierten Daten im Stadtarchiv Stuttgart (Heike Maier, Stadtarchiv Stuttgart)
17.00 Ungelöstes Problem oder ignorierte Aufgabe? Web-Archivierung aus Sicht deutscher öffentlicher Archive (Dr. Kai Naumann, Landesarchiv Baden-Württemberg)
17.30 Schlussdiskussion
7.5.2010
Sektion 2 "Digitalisierung von Archivalien und Archivbeständen / Digitale Präsentatio-nen"
08.30 Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden. Strategie, Workflow und Perspektiven für Nutzung und Forschung (Dr. Gerald Maier / Dr. Maria-Magdalena Rückert, Landesarchiv Baden-Württemberg)
09.00 Das virtuelle Urkundenarchiv des Erzstiftes Salzburg (Dr. Hubert Schopf, Salzburger Landesarchiv / Dr. Joachim Kemper, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns)
09.30 I documenti del Capitolo del Duomo di Trento in rete (Dr. Giovanni Mar-cadella, Archivio di Stato di Trento)
10.00 KAFEEPAUSE
10.30 Vom digitalen Faksimile zur Online-Edition. Das Projekt der Digitalisierung und Neuerschließung der wertvollsten Freisinger Amtsbücher im Bayerischen Hauptstaatsarchiv (Univ.-Doz. Dr. Adelheid Krah, Institut für Österreichische Geschichtsforschung / Dr. Stephan Kellner, Bayerische Staatsbibliothek)
11.00 Portale dei catasti storici (Dr. Mario Signori, Archivio di Stato di Milano)
11.30 Digitale Bereitstellung und Erschließung von kirchlichen Matrikeln. Das Beispiel des Archivs des Bistums Passau (Dr. Herbert Wurster, Archiv des Bistums Passau)
12.00 Archivi: da locus secretus a openspace. Progetti di digitalizzazione e fruizione on line della Provincia autonoma di Trento (Dr. Armando Tomasi, Archivio provinciale di Trento)
12.30 8 Euro für ein Terrabyte: Digitale Bibliotheken und Archive aus Vorarlberg und Liechtenstein (Manfred Hauer M.A., AGI - Information Management Consultants)
13.00 MITTAGSPAUSE
14.00 Weltweit im Staatsarchiv St. Gallen stöbern. Ein Rückblick auf das Projekt Findmittelkonversion (Patric Schnitzer, lic. phil., Staatsarchiv St. Gallen)
14.30 AriannaWeb: un software per la pubblicazione sul web di descrizioni archi-vistiche ed immagini ad alta risoluzione (Dr. Cecilia Poggetti, Hyperborea, Navacchio)
15.00 Die Verwendung des internationalen Standards METS für das Präsentationsmodell des Bundesarchivs und das Netzwerk SED- und FDGB-Archivgut (Petra Rauschenbach, Bundesarchiv)
15.30 Die Website "Archive in der ArgeAlp", www.archive-argealp.de (Dr. Thomas Fricke, Landesarchiv Baden-Württemberg)
16.00 Schlussdiskussion
Die Tagung wird sich mit verschiedenen Aspekten der elektronisch-digitalen Archivierung beschäftigen. Sie richtet sich gleichermaßen an das gesamte archivische Fachpublikum in Deutschland, Italien, Schweiz und Österreich sowie in deren Nachbarstaaten. In einem ersten Teil werden verschiedene Probleme, Fragestellungen und Lösungsansätze hinsichtlich der Archivierung digitaler Unterlagen thematisiert. Ein zweiter Themenklomplex ist dann der Digitalisierung von Archivalien und Archivbeständen inklusive Präsentationsformen gewidmet.
Um Anmeldung zur Teilnahme wird bis zum 30. April 2010 gebeten (poststelle@gda.bayern.de).
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Unger (Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns)
Martin Lüthi (Staatsarchiv St. Gallen)
Dr. Hubert Schopf (Salzburger Landesarchiv)
Dr. Raffaele Santoro (Archivio di Stato di Venezia)
Programm
6.5.2010
Sektion 1 "Digitale Unterlagen / Digitale Archivierung"
13.15 Eröffnung und Begrüßung durch Frau Dr. Ksoll-Marcon, Leiterin der General-direktion der Staatlichen Archive Bayerns
13.30 35 Jahre "Elektronische Archivierung" in der Archivverwaltung Baden-Württembergs: Ein Lernprozess (Dr. Christian Keitel, Landesarchiv Baden-Württemberg)
14.00 Digitale Langzeitarchivierung im Österreichischen Staatsarchiv. Ein Statusbericht (Mag. Susanne Fröhlich, Österreichisches Staatsarchiv)
14.30 Der Weg der digitalen Langzeitarchivierung - Strategie im Staatsarchiv St. Gallen (Martin Lüthi, Staatsarchiv St. Gallen)
15.00 KAFFEEPAUSE
15.30 Arbeitsteilige digitale Langzeitarchivierung für kleine Organisationen und die Rolle der Staatsarchive im Bewertungsprozess (Prof. Dr. Niklaus Stettler, Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur)
16.00 Come costruiamo is sistema documentale in vista della conservazione a medio e lungo termine (Dr. Anna Guastalla, Azienda provinciale per i Servizi Sanitari Trento)
16.30 PADUA - Digitale Langzeitarchivierung von unstrukturierten Daten im Stadtarchiv Stuttgart (Heike Maier, Stadtarchiv Stuttgart)
17.00 Ungelöstes Problem oder ignorierte Aufgabe? Web-Archivierung aus Sicht deutscher öffentlicher Archive (Dr. Kai Naumann, Landesarchiv Baden-Württemberg)
17.30 Schlussdiskussion
7.5.2010
Sektion 2 "Digitalisierung von Archivalien und Archivbeständen / Digitale Präsentatio-nen"
08.30 Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden. Strategie, Workflow und Perspektiven für Nutzung und Forschung (Dr. Gerald Maier / Dr. Maria-Magdalena Rückert, Landesarchiv Baden-Württemberg)
09.00 Das virtuelle Urkundenarchiv des Erzstiftes Salzburg (Dr. Hubert Schopf, Salzburger Landesarchiv / Dr. Joachim Kemper, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns)
09.30 I documenti del Capitolo del Duomo di Trento in rete (Dr. Giovanni Mar-cadella, Archivio di Stato di Trento)
10.00 KAFEEPAUSE
10.30 Vom digitalen Faksimile zur Online-Edition. Das Projekt der Digitalisierung und Neuerschließung der wertvollsten Freisinger Amtsbücher im Bayerischen Hauptstaatsarchiv (Univ.-Doz. Dr. Adelheid Krah, Institut für Österreichische Geschichtsforschung / Dr. Stephan Kellner, Bayerische Staatsbibliothek)
11.00 Portale dei catasti storici (Dr. Mario Signori, Archivio di Stato di Milano)
11.30 Digitale Bereitstellung und Erschließung von kirchlichen Matrikeln. Das Beispiel des Archivs des Bistums Passau (Dr. Herbert Wurster, Archiv des Bistums Passau)
12.00 Archivi: da locus secretus a openspace. Progetti di digitalizzazione e fruizione on line della Provincia autonoma di Trento (Dr. Armando Tomasi, Archivio provinciale di Trento)
12.30 8 Euro für ein Terrabyte: Digitale Bibliotheken und Archive aus Vorarlberg und Liechtenstein (Manfred Hauer M.A., AGI - Information Management Consultants)
13.00 MITTAGSPAUSE
14.00 Weltweit im Staatsarchiv St. Gallen stöbern. Ein Rückblick auf das Projekt Findmittelkonversion (Patric Schnitzer, lic. phil., Staatsarchiv St. Gallen)
14.30 AriannaWeb: un software per la pubblicazione sul web di descrizioni archi-vistiche ed immagini ad alta risoluzione (Dr. Cecilia Poggetti, Hyperborea, Navacchio)
15.00 Die Verwendung des internationalen Standards METS für das Präsentationsmodell des Bundesarchivs und das Netzwerk SED- und FDGB-Archivgut (Petra Rauschenbach, Bundesarchiv)
15.30 Die Website "Archive in der ArgeAlp", www.archive-argealp.de (Dr. Thomas Fricke, Landesarchiv Baden-Württemberg)
16.00 Schlussdiskussion
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 16:38 - Rubrik: Veranstaltungen
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Auf der Seite
http://www.cottbus.de/gaeste/wissenswertes/museen/stadtmuseum_und_-archiv,40000207.html
erfährt man zum Archiv nur:
Das Stadtarchiv wurde im gleichen Haus untergebracht.
Bahnhofstraße 52
03046 Cottbus
(0355) 38 07 70
(0355) 3 80 77 99
Stadtarchiv: stadtarchiv@cottbus.de
Archiv:
Dienstag: 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Cottbus ist mit gut 100.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Brandenburgs! Aber da Brandenburg nach wie vor bettelarm ist, muss die Lausitzhauptstadt, die Stadt der Energie, natürlich alles Geld in einen Imagefilm stecken
http://www.cottbus.de/gaeste/255033463.html
und kann dem Stadtarchiv nicht son neumodisches Internetdings spendieren. Was kann man denn da auch groß schreiben, schließlich wissen die Wissenden schon, was man dort findet und für Krethi und Plethi ist das Archiv ja eh nicht da ...
Das ist Lausigtz!

http://www.cottbus.de/gaeste/wissenswertes/museen/stadtmuseum_und_-archiv,40000207.html
erfährt man zum Archiv nur:
Das Stadtarchiv wurde im gleichen Haus untergebracht.
Bahnhofstraße 52
03046 Cottbus
(0355) 38 07 70
(0355) 3 80 77 99
Stadtarchiv: stadtarchiv@cottbus.de
Archiv:
Dienstag: 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Cottbus ist mit gut 100.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Brandenburgs! Aber da Brandenburg nach wie vor bettelarm ist, muss die Lausitzhauptstadt, die Stadt der Energie, natürlich alles Geld in einen Imagefilm stecken
http://www.cottbus.de/gaeste/255033463.html
und kann dem Stadtarchiv nicht son neumodisches Internetdings spendieren. Was kann man denn da auch groß schreiben, schließlich wissen die Wissenden schon, was man dort findet und für Krethi und Plethi ist das Archiv ja eh nicht da ...
Das ist Lausi

KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 16:26 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://www.blha.de/FilePool/Newsletter_Archiv_4_2010.pdf
Enthält u.a.:
13. Brandenburgischer Archivtag am 22. / 23. April 2010 in Senftenberg
Ordnung in Archiven – Archive in Ordnung
Veranstaltungsort: Bürgerhaus „Wendische Kirche“, Baderstraße 10, 03573 Senftenberg
Organisation: Stadtarchiv Cottbus, Tel. 0355 38007712; Fax 0355 3807799,
E-Mail: steffen.kober@stadtmuseum.cottbus.de http://www.cottbus.de/gaeste/wissenswertes/museen/stadtmuseum_und_-archiv,40000207.html
***
Die Ergebnisse der Fortbildungsveranstaltung der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv „Benutzung von Personenstandsunterlagen“ vom 3. März 2010 sind ab sofort online verfügbar unter: http://www.blha.de/netCmsFrames.aspx?PageID=348&NavIndex=07.02
Anmerkung: Direktlink http://www.blha.de/FilePool/Personenstandsunterlagen_Benutzung.pdf
***
Die Vorträge des 14. Archivwissenschaftlichen Kolloquiums der Archivschule Marburg zum Thema "Retrokonversion, Austauschformate und Archivgutdigitalisierung" sind ab sofort online verfügbar: http://www.archivschule.de/forschung/retrokonversion-252/veranstaltungen/vortraege-kolloquium-09.html
Enthält u.a.:
13. Brandenburgischer Archivtag am 22. / 23. April 2010 in Senftenberg
Ordnung in Archiven – Archive in Ordnung
Veranstaltungsort: Bürgerhaus „Wendische Kirche“, Baderstraße 10, 03573 Senftenberg
Organisation: Stadtarchiv Cottbus, Tel. 0355 38007712; Fax 0355 3807799,
E-Mail: steffen.kober@stadtmuseum.cottbus.de http://www.cottbus.de/gaeste/wissenswertes/museen/stadtmuseum_und_-archiv,40000207.html
***
Die Ergebnisse der Fortbildungsveranstaltung der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv „Benutzung von Personenstandsunterlagen“ vom 3. März 2010 sind ab sofort online verfügbar unter: http://www.blha.de/netCmsFrames.aspx?PageID=348&NavIndex=07.02
Anmerkung: Direktlink http://www.blha.de/FilePool/Personenstandsunterlagen_Benutzung.pdf
***
Die Vorträge des 14. Archivwissenschaftlichen Kolloquiums der Archivschule Marburg zum Thema "Retrokonversion, Austauschformate und Archivgutdigitalisierung" sind ab sofort online verfügbar: http://www.archivschule.de/forschung/retrokonversion-252/veranstaltungen/vortraege-kolloquium-09.html
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 16:12 - Rubrik: Staatsarchive
Die Social-Media-Konferenz "Re:publica" wurde heute in Berlin eröffnet:
http://re-publica.de/10/
Neben vielen anderen Aspekten der digitalen Gesellschaft soll es u.a. um das Urheberrecht gehen.
Dazu ein Beitrag aus dem heutigen Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/Re-publica-Blog;art772,3084114
http://re-publica.de/10/
Neben vielen anderen Aspekten der digitalen Gesellschaft soll es u.a. um das Urheberrecht gehen.
Dazu ein Beitrag aus dem heutigen Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/Re-publica-Blog;art772,3084114
ingobobingo - am Mittwoch, 14. April 2010, 11:11 - Rubrik: Veranstaltungen
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KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 02:02 - Rubrik: Open Access
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Präsentation von Birgit Schmidt (SUB Göttingen)
http://www.opus-bayern.de/bib-info/volltexte/2010/946/
http://www.opus-bayern.de/bib-info/volltexte/2010/946/
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 01:58 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 01:41 - Rubrik: Archivrecht
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http://geschichtspuls.de/art1455-endlager-gorleben-greenpeace-online-archiv-standortwahl
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,688299,00.html
http://www.gorleben-akten.de/
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,688299,00.html
http://www.gorleben-akten.de/
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 01:07 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 00:50 - Rubrik: Genealogie
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Von Libreka erwartet man nichts anderes: Ihre Suchanfrage nach " ((Autor enthält follett) und ist ein E-book) " lieferte keine Ergebnisse.
Auch bei http://www.zevep.com gibts keine Treffer für Belletristik von ken Follett (nicht mein Geschmack!)
http://www.ciando.com/suche/ hat 3 Titel dieses Autors, leider nicht den gesuchten "Die Säulen der Erde".
Auch bei http://www.zevep.com gibts keine Treffer für Belletristik von ken Follett (nicht mein Geschmack!)
http://www.ciando.com/suche/ hat 3 Titel dieses Autors, leider nicht den gesuchten "Die Säulen der Erde".
KlausGraf - am Mittwoch, 14. April 2010, 00:16 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.feldblog.de/?p=460
http://www.finanzer.org/blog/index.php/2010/04/13/herr-k-labert-mal-wieder/
http://blog.wikimedia.de/2010/04/13/landgericht-hamburg-entscheidet-fur-wikimedia-deutschland/
Das für seine abwegigen Urteile berüchtigte LG Hamburg hat eine Störerhaftung von Wikimedia Deutschland e.V. für Wikipedia-Inhalte verneint. Az.: 325 O 321/08
Urteils-PDF, hinsichlich des Versäumnis-Teilurteils gegen die Wikimedia Foundation von RA Feldmann ZENSIERT
http://feldblog.de/wp-content/uploads/2010/04/landgericht-hamburg_urteil_20100326_325-o-32108.pdf
Telemedicus kuscht und veröffentlicht die ZENSIERTE Version:
http://www.telemedicus.info/urteile/Internetrecht/999-LG-Hamburg-Az-325-O-32108-Keine-Stoererhaftung-von-Wikimedia-e.V-fuer-Wikipedia.html
Seit wann entscheidet der Einsender, was an einem Urteil von Relevanz ist? Ist es nicht von ebenso großem wenn nicht größerem Interesse zu wissen, wie man die Wikimedia-Foundation an den Wickel bekommt, die ja tatsächlich der Diensteanbieter ist? Das aber wird durch Schwärzung WEGZENSIERT.
Siehe auch
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LG-Hamburg-Keine-Stoererhaftung-fuer-Wikimedia-Deutschland-977028.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Alexander-Martin_Sardina/Archiv/2009
KOMMENTARE
Adrian (Gast) meinte am 14. Apr, 00:45:
Schwärzungen
Lieber Herr Dr. Graf,
ich kann Ihnen nicht genau sagen, was hinter den geschwärzten Stellen in der Entscheidung steckt. Herr Feldmann hat mir jedoch versichert, dass die entsprechenden Stellen für die Rechtsfrage der Haftung von Wikimedia Deutschland keine Bedeutung hat.
Ich finde es auch nicht schön, dass die Entscheidung nicht vollständig veröffentlicht werden konnte, aber manchmal ist das auch eine Frage des Vertrauensverhältnisses zu Mandanten, ob und welche Details ein Rechtsanwalt an die Öffentlichkeit geben darf. Das müssen wir respektieren.
Allerdings haben wir die Entscheidung sofort nachdem wir die Schwärzungen gesehen haben, vom LG Hamburg angefordert, um eine vollständige Version nachreichen zu können. Da der Entscheidungsversand jedoch ca. 3 Wochen dauern wird, war es uns nicht möglich, auf die Schnelle eine vollständige Version der Entscheidung aufzutreiben. Mehr als auf die Schwärzungen hinzuweisen, blieb uns also gar nicht übrig. Von "kuschen" kann da keine Rede sein.
KlausGraf antwortete am 14. Apr, 00:58:
Bedeutung für andere Rechtsfragen
Nein, keine juristische Fachzeitschrift, kein Blogger oder ein Internetportal muss es akzeptieren oder sogar respektieren, wenn der Einsender eines Urteils dieses manipuliert. Hier ging es um die Haftung für die Inhalte der Wikipedia, und da wäre es natürlich von größtem Interesse zu wissen, wie die Beklagte zu 2 mit Sitz in den USA prozessrechtlich behandelt wurde. Wenn der Einsender das auf die Haftung von Wikimedia Deutschland e.V. verkürzt, bedeutet das Zensur. Und wenn man sich auf die Veröffentlichung einlässt, ist das nichts als Kuschen vor Zensur.
Adrian (Gast) antwortete am 14. Apr, 01:41:
Schwärzungen
Lieber Herr Graf,
ich habe das mal nachgezählt: Bei den "zensierten" Teilen der Entscheidung handelt es sich um aufgerundet 10 Zeilen. Von diesen 10 Zeilen sind 4 die Kostenetscheidung, die anderen 6 stehen direkt zu Beginn der Entscheidung, was darauf hindeutet, dass das Gericht nur sehr kurz eine Feststellung trifft. Alle anderen Schwärzungen dienen der Anonymisierung, was absolut üblich ist.
Ich habe über das Urteil berichtet, weil ich davon ausgegangen bin, dass diese wenigen Zeilen keine derart wichtigen Informationen enthalten können, als dass der Sinn der Entscheidung entstellt würde. Es mag sein, dass ich dadurch nicht über alle Aspekte der Entscheidung berichten konnte, aber diese Tatsache habe ich ja auch so transparent wie möglich gemacht.
Wie gesagt: Auch ich bin nicht glücklich über die Schwärzungen. Aber mehr, als den kompletten Volltext anfordern, kann ich einfach nicht tun.
Außerdem sehe ich einfach den großen Skandal nicht. Ein Rechtsanwalt darf einfach keine Informationen aus einem Mandat an die Öffentlichkeit geben, die der Mandant nicht freigegeben hat. Da kann ich noch so laut "ZENSUR" schreien und es wird sich nichts daran ändern.
KlausGraf antwortete am 14. Apr, 01:48:
Bitte keine dümmlichen Wiederholungen
Ich bin durchaus des Lesens mächtig und habe das bei Feldmann verlinkte PDF selbst gesichtet, brauche dazu also keine Belehrungen. Es scheint um ein Säumnis-Urteil zulasten der Wikimedia-Foundation zu gehen. Es ist auch ein ziemlich schwaches Bild, auf die sehr schlüssige Vorhaltung, dass Telemedicus über das Stöckchen gehüpft ist, das ihm der Einsender hingehalten hat, mit einer Bagatellisierung ("sehe ... den großen Skandal nicht") zu antworten. Was ist denn ein großer Skandal? Die SPIEGEL-Affäre anno 1962?
EOD
Update:
https://www.xing.com/profile/AlexanderMartin_Sardina
Zitat:
"Da es aktuell im Internet eine völlig einseitige und vor allem unvollständige Berichterstattung zu dem Wikipedia-Urteil - und sogar entsprechende Mitleidsbekundungen an mich - gibt, möchte ich via XING mitteilen, dass es bereits am 2. Juli 2009 ein Versäumnis-Teilurteil [es wurde von Wiki schlichtweg kein Anwalt benannt!] des Landgerichts Hamburg gegeben hat, mit dem die Wikimedia Foundation USA rechtskräftig verurteilt wurde (Aktenzeichen 325 O 321/08), gewisse Inhalte aus allen mich betreffenden Wikipedia-Seiten zu löschen und auch künftig sicherzustellen, dass diese nicht mehr eingestellt werden, andernfalls drohen bei jedem Verstoß bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld bzw. bis zu 6 Monate Ordnungshaft. Außerdem können natürlich die einzelnen Autoren von Beiträgen belangt werden; es sollte besser niemand meinen, als IP-User oder auch als Nick-Name-User sei man anonym und bewege sich in einem rechtsfreien Raum. Dieser grandiose Sieg über Wiki USA ist wesentlich entscheidender als der Umstand, dass die aus Prinzip aufrechterhaltene Klage gegen Wikimedia Deutschland im März 2010 abgewiesen wurde bzw. ich zumindest die nächsten Jahre (aber auch nicht ewig!) hinnehmen muss, dass es überhaupt einen Wikipedia-Artikel zu mir gibt. "
Update:
Beide Urteile sind online unter
http://schneider-addae-mensah.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=6
Es liegt ein rechtskräftiges Versäumnis-Teilurteil gegen die Wikimedia-Foundation vor, die es ihr verbietet, in der Wikipedia bestimmte Inhalte über Sardina zu verbreiten.
http://www.finanzer.org/blog/index.php/2010/04/13/herr-k-labert-mal-wieder/
http://blog.wikimedia.de/2010/04/13/landgericht-hamburg-entscheidet-fur-wikimedia-deutschland/
Das für seine abwegigen Urteile berüchtigte LG Hamburg hat eine Störerhaftung von Wikimedia Deutschland e.V. für Wikipedia-Inhalte verneint. Az.: 325 O 321/08
Urteils-PDF, hinsichlich des Versäumnis-Teilurteils gegen die Wikimedia Foundation von RA Feldmann ZENSIERT
http://feldblog.de/wp-content/uploads/2010/04/landgericht-hamburg_urteil_20100326_325-o-32108.pdf
Telemedicus kuscht und veröffentlicht die ZENSIERTE Version:
http://www.telemedicus.info/urteile/Internetrecht/999-LG-Hamburg-Az-325-O-32108-Keine-Stoererhaftung-von-Wikimedia-e.V-fuer-Wikipedia.html
Seit wann entscheidet der Einsender, was an einem Urteil von Relevanz ist? Ist es nicht von ebenso großem wenn nicht größerem Interesse zu wissen, wie man die Wikimedia-Foundation an den Wickel bekommt, die ja tatsächlich der Diensteanbieter ist? Das aber wird durch Schwärzung WEGZENSIERT.
Siehe auch
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LG-Hamburg-Keine-Stoererhaftung-fuer-Wikimedia-Deutschland-977028.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Alexander-Martin_Sardina/Archiv/2009
KOMMENTARE
Adrian (Gast) meinte am 14. Apr, 00:45:
Schwärzungen
Lieber Herr Dr. Graf,
ich kann Ihnen nicht genau sagen, was hinter den geschwärzten Stellen in der Entscheidung steckt. Herr Feldmann hat mir jedoch versichert, dass die entsprechenden Stellen für die Rechtsfrage der Haftung von Wikimedia Deutschland keine Bedeutung hat.
Ich finde es auch nicht schön, dass die Entscheidung nicht vollständig veröffentlicht werden konnte, aber manchmal ist das auch eine Frage des Vertrauensverhältnisses zu Mandanten, ob und welche Details ein Rechtsanwalt an die Öffentlichkeit geben darf. Das müssen wir respektieren.
Allerdings haben wir die Entscheidung sofort nachdem wir die Schwärzungen gesehen haben, vom LG Hamburg angefordert, um eine vollständige Version nachreichen zu können. Da der Entscheidungsversand jedoch ca. 3 Wochen dauern wird, war es uns nicht möglich, auf die Schnelle eine vollständige Version der Entscheidung aufzutreiben. Mehr als auf die Schwärzungen hinzuweisen, blieb uns also gar nicht übrig. Von "kuschen" kann da keine Rede sein.
KlausGraf antwortete am 14. Apr, 00:58:
Bedeutung für andere Rechtsfragen
Nein, keine juristische Fachzeitschrift, kein Blogger oder ein Internetportal muss es akzeptieren oder sogar respektieren, wenn der Einsender eines Urteils dieses manipuliert. Hier ging es um die Haftung für die Inhalte der Wikipedia, und da wäre es natürlich von größtem Interesse zu wissen, wie die Beklagte zu 2 mit Sitz in den USA prozessrechtlich behandelt wurde. Wenn der Einsender das auf die Haftung von Wikimedia Deutschland e.V. verkürzt, bedeutet das Zensur. Und wenn man sich auf die Veröffentlichung einlässt, ist das nichts als Kuschen vor Zensur.
Adrian (Gast) antwortete am 14. Apr, 01:41:
Schwärzungen
Lieber Herr Graf,
ich habe das mal nachgezählt: Bei den "zensierten" Teilen der Entscheidung handelt es sich um aufgerundet 10 Zeilen. Von diesen 10 Zeilen sind 4 die Kostenetscheidung, die anderen 6 stehen direkt zu Beginn der Entscheidung, was darauf hindeutet, dass das Gericht nur sehr kurz eine Feststellung trifft. Alle anderen Schwärzungen dienen der Anonymisierung, was absolut üblich ist.
Ich habe über das Urteil berichtet, weil ich davon ausgegangen bin, dass diese wenigen Zeilen keine derart wichtigen Informationen enthalten können, als dass der Sinn der Entscheidung entstellt würde. Es mag sein, dass ich dadurch nicht über alle Aspekte der Entscheidung berichten konnte, aber diese Tatsache habe ich ja auch so transparent wie möglich gemacht.
Wie gesagt: Auch ich bin nicht glücklich über die Schwärzungen. Aber mehr, als den kompletten Volltext anfordern, kann ich einfach nicht tun.
Außerdem sehe ich einfach den großen Skandal nicht. Ein Rechtsanwalt darf einfach keine Informationen aus einem Mandat an die Öffentlichkeit geben, die der Mandant nicht freigegeben hat. Da kann ich noch so laut "ZENSUR" schreien und es wird sich nichts daran ändern.
KlausGraf antwortete am 14. Apr, 01:48:
Bitte keine dümmlichen Wiederholungen
Ich bin durchaus des Lesens mächtig und habe das bei Feldmann verlinkte PDF selbst gesichtet, brauche dazu also keine Belehrungen. Es scheint um ein Säumnis-Urteil zulasten der Wikimedia-Foundation zu gehen. Es ist auch ein ziemlich schwaches Bild, auf die sehr schlüssige Vorhaltung, dass Telemedicus über das Stöckchen gehüpft ist, das ihm der Einsender hingehalten hat, mit einer Bagatellisierung ("sehe ... den großen Skandal nicht") zu antworten. Was ist denn ein großer Skandal? Die SPIEGEL-Affäre anno 1962?
EOD
Update:
https://www.xing.com/profile/AlexanderMartin_Sardina
Zitat:
"Da es aktuell im Internet eine völlig einseitige und vor allem unvollständige Berichterstattung zu dem Wikipedia-Urteil - und sogar entsprechende Mitleidsbekundungen an mich - gibt, möchte ich via XING mitteilen, dass es bereits am 2. Juli 2009 ein Versäumnis-Teilurteil [es wurde von Wiki schlichtweg kein Anwalt benannt!] des Landgerichts Hamburg gegeben hat, mit dem die Wikimedia Foundation USA rechtskräftig verurteilt wurde (Aktenzeichen 325 O 321/08), gewisse Inhalte aus allen mich betreffenden Wikipedia-Seiten zu löschen und auch künftig sicherzustellen, dass diese nicht mehr eingestellt werden, andernfalls drohen bei jedem Verstoß bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld bzw. bis zu 6 Monate Ordnungshaft. Außerdem können natürlich die einzelnen Autoren von Beiträgen belangt werden; es sollte besser niemand meinen, als IP-User oder auch als Nick-Name-User sei man anonym und bewege sich in einem rechtsfreien Raum. Dieser grandiose Sieg über Wiki USA ist wesentlich entscheidender als der Umstand, dass die aus Prinzip aufrechterhaltene Klage gegen Wikimedia Deutschland im März 2010 abgewiesen wurde bzw. ich zumindest die nächsten Jahre (aber auch nicht ewig!) hinnehmen muss, dass es überhaupt einen Wikipedia-Artikel zu mir gibt. "
Update:
Beide Urteile sind online unter
http://schneider-addae-mensah.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=6
Es liegt ein rechtskräftiges Versäumnis-Teilurteil gegen die Wikimedia-Foundation vor, die es ihr verbietet, in der Wikipedia bestimmte Inhalte über Sardina zu verbreiten.
KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 23:34 - Rubrik: Archivrecht
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Wolf Thomas - am Dienstag, 13. April 2010, 18:44 - Rubrik: Web 2.0
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This series contains posters relating to political persons, events, and organizations from the Deutsche Demokratische Republik. The series contains 651 posters of various sizes. The posters range in size from 99.5 x 69.5 cm to 40 x 29.25 cm. The average poster size is 57 x 81 cm.
Common political figures present within the series are Karl Marx, Vladimir Lenin, Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg, and Karl Liebnecht. These people are generally depicted by portrait photographs or illustrations. The majority of the portrait posters are in commemoration of former political leaders and communist figures, although there are some that are campaign posters for contemporary politicians. The series also contains posters from political organizations such as the Feier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB), the Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), the Solidaritätskomitee der DDR, and the Freie Deutsche Jugend (FDJ). Also contained in the series are posters expressing solidarity with various revolutionary movements around the world, mostly focusing on Africa, Southeast Asia, and Central America. The posters are associated with events such as the elections of 1990, the fall of the Berlin Wall, Soviet Seven Year agricultural plans, and the anniversaries of the births of noted communist figures. Graffiti from the Berlin Wall is also a popular subject. The majority of poster images are photographs with text, although there are also illustrations and some abstract art with political text.
Link
Selected images (PDF)
Common political figures present within the series are Karl Marx, Vladimir Lenin, Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg, and Karl Liebnecht. These people are generally depicted by portrait photographs or illustrations. The majority of the portrait posters are in commemoration of former political leaders and communist figures, although there are some that are campaign posters for contemporary politicians. The series also contains posters from political organizations such as the Feier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB), the Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), the Solidaritätskomitee der DDR, and the Freie Deutsche Jugend (FDJ). Also contained in the series are posters expressing solidarity with various revolutionary movements around the world, mostly focusing on Africa, Southeast Asia, and Central America. The posters are associated with events such as the elections of 1990, the fall of the Berlin Wall, Soviet Seven Year agricultural plans, and the anniversaries of the births of noted communist figures. Graffiti from the Berlin Wall is also a popular subject. The majority of poster images are photographs with text, although there are also illustrations and some abstract art with political text.
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Selected images (PDF)
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. April 2010, 18:33 - Rubrik: English Corner
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"Walking Through Time is a mobile application that allows smart phone users with built-in GPS to not only find themselves in the present, but find themselves in the past. By making available historical UK maps, users will be able to scroll through time and navigate places using maps that are hundreds of years old.
Funded by a JISC rapid innovation grant, the application was developed collaboratively between Edinburgh College of Art and the University of Edinburgh. The idea emerged from a conversation during a University of Edinburgh meeting of the IT Futures group and was inspired by the work of Richard Rodger, Stuart Nicol and Stephen Vickers.
Watch our small movie to get a better idea…"
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. April 2010, 18:17 - Rubrik: English Corner

Die Büroräume und der Benutzerraum befinden sich in der ersten Etage.
Eine kleine Historie des Medien- und Kulturhauses Lÿz findet sich hier.
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. April 2010, 18:11 - Rubrik: Kommunalarchive
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Die Mediathek enthält einen Beitrag der WDR-Lokalzeit Duisburg von Helge Drafz.

Ministerpräsident Dr. J. Rüttgers mit Architekten L. Ortner, Quelle: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: krischerfotografie

Quelle: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: krischerfotografie
Quelle (du2010.de) der drei Videos und der Slideshow
Weitere Archivalia-Beiträge zum neuen Landesarchiv

Ministerpräsident Dr. J. Rüttgers mit Architekten L. Ortner, Quelle: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: krischerfotografie

Quelle: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: krischerfotografie
Quelle (du2010.de) der drei Videos und der Slideshow
Weitere Archivalia-Beiträge zum neuen Landesarchiv
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. April 2010, 09:14 - Rubrik: Staatsarchive
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KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 02:15 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 02:08 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 02:06 - Rubrik: Archivrecht
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http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00047541/images/index.html
Zeichnungen der um 1530 entstandenen Staufer-Wandbilder im Kloster Lorch

Zeichnungen der um 1530 entstandenen Staufer-Wandbilder im Kloster Lorch

KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 01:54 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Kerstin von der Krone: Rezension zu: Ebert, Andreas D.: Jüdische Hochschullehrer an preußischen Universitäten (1870-1924). Eine quantitative Untersuchung mit biografischen Skizzen. Frankfurt am Main 2008, in: H-Soz-u-Kult, 13.04.2010, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-2-035
KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 01:47 - Rubrik: Universitaetsarchive
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http://repository.upenn.edu/ljsproceedings/vol2/iss1/7/
Conference materials
http://repository.upenn.edu/ljsproceedings/vol2/iss1/
Conference materials
http://repository.upenn.edu/ljsproceedings/vol2/iss1/
KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 01:38 - Rubrik: English Corner
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... hätte er verhindert, dass seine Pretiosen zur US-Geschichte in alle Winde zerstreut und nun verscherbelt werden. Die Library of Congress oder eine andere Forschungsbibliothek wäre der geeignete Aufbewahrungsort.
Video zu den 8 Sotheby's-Versteigerungen
http://www.sothebys.com/video/privateview/N08653/index.html
Video zu den 8 Sotheby's-Versteigerungen
http://www.sothebys.com/video/privateview/N08653/index.html
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Rudolf Scharl: Neidharts Reuental – eine Suche im Erdinger Land
http://cma.gbv.de/dr,cma,013,2010,a,04.pdf
"Bei der Prüfung der Kriterien konnte aber auch kein Argument gefunden
werden, das eine Zuordnung von Riffenthal zu Neidharts Reuental ausschließt.
Vielmehr ist die erstaunliche Korrelation von Aussagen seiner Dichtung mit
der Situation des mittelalterlichen Riffenthals festzuhalten. Mit Riffenthal
werden Neidharts literarische Aussagen räumlich greifbar."
Bei allem Scharfsinn: Neidharts Texte positivistisch auf Topographisches abzuklopfen, ist methodisch im Ansatz verfehlt.
http://cma.gbv.de/dr,cma,013,2010,a,04.pdf
"Bei der Prüfung der Kriterien konnte aber auch kein Argument gefunden
werden, das eine Zuordnung von Riffenthal zu Neidharts Reuental ausschließt.
Vielmehr ist die erstaunliche Korrelation von Aussagen seiner Dichtung mit
der Situation des mittelalterlichen Riffenthals festzuhalten. Mit Riffenthal
werden Neidharts literarische Aussagen räumlich greifbar."
Bei allem Scharfsinn: Neidharts Texte positivistisch auf Topographisches abzuklopfen, ist methodisch im Ansatz verfehlt.
KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 00:34 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Dienstag, 13. April 2010, 00:05 - Rubrik: Open Access
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