Einschließlich aufschlussreicher Belege für "Herrschaftswissen": "Zu unserer Verblüffung machte eine Freundin gerade genau die gleichen Erfahrungen wie ich. Auch sie im Ein-Euro-Job, in einem gemeinnützigen Geschichtsverein. Dort war es ein ehrenamtlicher Rentner, der die Geschichte des Stadtbezirkes für sich okkupiert hatte und vor ihr die Schränke verschloß."
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 20:35 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
http://www.wuerzburger-kirchenopac.de
Der „Würzburger KirchenOPAC“ ist ein gemeinsames Rechercheportal kirchlich-wissenschaftlicher Bibliotheken in der Stadt Würzburg, das derzeit noch im Aufbau begriffen ist.
Beteiligte Bibliotheken:
Diözesanbibliothek Würzburg (DBW)
Bibliotheca Augustiniana – Forschungsbibliothek der Deutschen Augustiner (BADA)
Bibliotheca Carmelitana Provinciae Bavariae OCD (BOCD)
Die beiden Ordensbibliotheken sind NICHT im http://www.vthk.de/ vertreten!
Der „Würzburger KirchenOPAC“ ist ein gemeinsames Rechercheportal kirchlich-wissenschaftlicher Bibliotheken in der Stadt Würzburg, das derzeit noch im Aufbau begriffen ist.
Beteiligte Bibliotheken:
Diözesanbibliothek Würzburg (DBW)
Bibliotheca Augustiniana – Forschungsbibliothek der Deutschen Augustiner (BADA)
Bibliotheca Carmelitana Provinciae Bavariae OCD (BOCD)
Die beiden Ordensbibliotheken sind NICHT im http://www.vthk.de/ vertreten!
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:53 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.welt.de/politik/deutschland/article8427425/Die-angebliche-Enthuellung-der-Nazi-Stasiakten.html
Unter dem Kürzel FV 5/72 sammelten die Stasi-Leute Informationssplitter, die öffentlich eingesetzt gegen den BND werden könnten. Zwei Bände aus diesem Bestand waren im Jahr 2000 von der Birthler-Behörde gesperrt worden, weil sie Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten der Bundesrepublik betrafen.
Jetzt sind diese beiden Bände zugänglich geworden – das ist das einzig Neue an den Medienberichten. Denn inhaltlich fügen die Details über untergeordnete BND-Mitarbeiter dem grundsätzlichen Bild einer engen, politisch-moralisch betrachtet: viel zu engen Verbindung zwischen dem NS-Sicherheitsapparat und dem BND nichts, aber auch gar nichts Wesentliches hinzu. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass die Zurückhaltung von Sicherheitsdiensten und Bundesregierung, aber auch der BStU bei der Freigabe von historischen Akten längst bekannte Fakten unnötig skandalisieren können.
Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/6422303/
Unter dem Kürzel FV 5/72 sammelten die Stasi-Leute Informationssplitter, die öffentlich eingesetzt gegen den BND werden könnten. Zwei Bände aus diesem Bestand waren im Jahr 2000 von der Birthler-Behörde gesperrt worden, weil sie Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten der Bundesrepublik betrafen.
Jetzt sind diese beiden Bände zugänglich geworden – das ist das einzig Neue an den Medienberichten. Denn inhaltlich fügen die Details über untergeordnete BND-Mitarbeiter dem grundsätzlichen Bild einer engen, politisch-moralisch betrachtet: viel zu engen Verbindung zwischen dem NS-Sicherheitsapparat und dem BND nichts, aber auch gar nichts Wesentliches hinzu. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass die Zurückhaltung von Sicherheitsdiensten und Bundesregierung, aber auch der BStU bei der Freigabe von historischen Akten längst bekannte Fakten unnötig skandalisieren können.
Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/6422303/
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:47 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=internetressourcen
Konkurrenz für:
http://delicious.com/tag/digi_zeitungen
Konkurrenz für:
http://delicious.com/tag/digi_zeitungen
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:37 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Man kann nur die einzelnen Portale nacheinander absuchen, was im Zeitalter des KVK nicht nur anachronistisch anmutet, sondern einen Preis für die unsinnigste Website darstellt:
http://www.academic-linkshare.de/verbund/pool/
Also zum Mitschreiben: Fachgebiete überschneiden sich, eine gemeinsame Metasuche (die in einem früheren Stadium das nunmehr zur Verschrottung vorgesehene Vascoda leisten sollte) schadet niemandem und nützt allen.
http://www.academic-linkshare.de/verbund/pool/
Also zum Mitschreiben: Fachgebiete überschneiden sich, eine gemeinsame Metasuche (die in einem früheren Stadium das nunmehr zur Verschrottung vorgesehene Vascoda leisten sollte) schadet niemandem und nützt allen.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
In Frankreich debattiert man über die kommerzielle Nutzung von Archivgut:
http://www.francegenweb.org/blog/index.php?post/2010/07/10/Privatisation-des-archives-%3A-l-inqui%C3%A9tude-perdure
http://www.francegenweb.org/blog/index.php?post/2010/07/10/Privatisation-des-archives-%3A-l-inqui%C3%A9tude-perdure
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:22 - Rubrik: Internationale Aspekte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ein weiterer Sieg für Schälikes Buskeismus-Seite:
http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Sprachwerke/1068-LG-Koeln-Az-28-O-72109-Anwaltsschriftsatz-als-Bestandteil-einer-einstweiligen-Verfuegung.html
http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Sprachwerke/1068-LG-Koeln-Az-28-O-72109-Anwaltsschriftsatz-als-Bestandteil-einer-einstweiligen-Verfuegung.html
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:09 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Aufgeführt werden Portale, die das gleichzeitige Durchsuchen archivischer Findmittel für mehr als ein Archiv ermöglichen (Metasuchen).
Vorerst ohne reine Nachlass- und Autographendatenbanken (z.B. http://www.malvine.org/ http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F?CON_LNG=ger&func=find-b-0&local_base=acc05 http://www.kalliope-portal.de/ )
Ergänzungen willkommen!
EUROPA
Archivportal Europa
http://www.archivesportaleurope.eu/
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/15729055/
DEUTSCHLAND
[Siehe die Liste
http://archiv.twoday.net/stories/34629282/ ]
[Seit 2014: Archivportal D
https://www.archivportal-d.de/ ]
BAM-Portal
http://www.bam-portal.de/
Juli 2010: Bundesarchiv, Landesarchiv Baden-Württemberg, Hessische Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.m.
Hessisches Archiv-Dokumentations- und Informationssystem (HADIS)
http://www.hadis.hessen.de
Archive in NRW
http://www.archive.nrw.de/
Viele Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal Niedersachsen
http://www.archivportal.niedersachsen.de/
Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.
Archivportal Thüringen
http://www.archive-in-thueringen.de/index.php?major=suche&action=detailsuche
Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal für den Südwesten
http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/
Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz und Landesarchiv des Saarlandes
ARIADNE
http://ariadne.uni-greifswald.de
Archive in Mecklenburg-Vorpommern aus mehreren Archivsparten
Hinweis:
http://www.findbuch.net Das kommerzielles Angebot von Augias-Data bietet KEINE archivübergreifende Suche!
AUSTRALIEN
Trove
http://trove.nla.gov.au/
Filterung australischer Inhalte möglich, ansonsten auch weltweite archivische Findmittel, soweit über OAI zu harvesten
GROSSBRITANNIEN
Access to Archives
http://www.nationalarchives.gov.uk/a2a/
Archives Hub
http://archiveshub.ac.uk/
KANADA
ARCHIVES CANADA
http://www.archivescanada.ca/english/search/BasicSearch.asp
NEUSEELAND
The Community Archive
http://thecommunityarchive.org.nz/
NIEDERLANDE
Archiven.nl
http://www.archieven.nl/
Österreich
ArchivNet
http://www.archivnet.at
(ergänzt April 2011)
SCHWEDEN
Nationell ArkivDatabas
http://nad.ra.se/default.aspx
SCHWEIZ
http://www.archivesonline.org/search.aspx
Juli 2010: Archiv für Zeitgeschichte, Staatsarchive Basel-Stadt, Staatsarchiv Thurgau, Staatsarchiv Zug, Staatsarchiv Zürich
LINKS
http://www.oclc.org/research/publications/library/2010/2010-04.pdf#pg29
Liste von EAD-Aggregatoren (insbesondere USA), Danke an Michele R Combs für den Hinweis in Archives-L.
http://www.tulane.edu/~lmiller/ArchivesResources.html
Teilweise veraltete Linksammlung
http://www.aip.org/history/nbl/findingaids.html
Juli 2010: Einträge zur Wissenschaftsgeschichte der Physik aus über 40 Archiven (USA, UK)
Vorerst ohne reine Nachlass- und Autographendatenbanken (z.B. http://www.malvine.org/ http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F?CON_LNG=ger&func=find-b-0&local_base=acc05 http://www.kalliope-portal.de/ )
Ergänzungen willkommen!
EUROPA
Archivportal Europa
http://www.archivesportaleurope.eu/
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/15729055/
DEUTSCHLAND
[Siehe die Liste
http://archiv.twoday.net/stories/34629282/ ]
[Seit 2014: Archivportal D
https://www.archivportal-d.de/ ]
BAM-Portal
http://www.bam-portal.de/
Juli 2010: Bundesarchiv, Landesarchiv Baden-Württemberg, Hessische Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.m.
Hessisches Archiv-Dokumentations- und Informationssystem (HADIS)
http://www.hadis.hessen.de
Archive in NRW
http://www.archive.nrw.de/
Viele Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal Niedersachsen
http://www.archivportal.niedersachsen.de/
Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.
Archivportal Thüringen
http://www.archive-in-thueringen.de/index.php?major=suche&action=detailsuche
Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal für den Südwesten
http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/
Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz und Landesarchiv des Saarlandes
ARIADNE
http://ariadne.uni-greifswald.de
Archive in Mecklenburg-Vorpommern aus mehreren Archivsparten
Hinweis:
http://www.findbuch.net Das kommerzielles Angebot von Augias-Data bietet KEINE archivübergreifende Suche!
AUSTRALIEN
Trove
http://trove.nla.gov.au/
Filterung australischer Inhalte möglich, ansonsten auch weltweite archivische Findmittel, soweit über OAI zu harvesten
GROSSBRITANNIEN
Access to Archives
http://www.nationalarchives.gov.uk/a2a/
Archives Hub
http://archiveshub.ac.uk/
KANADA
ARCHIVES CANADA
http://www.archivescanada.ca/english/search/BasicSearch.asp
NEUSEELAND
The Community Archive
http://thecommunityarchive.org.nz/
NIEDERLANDE
Archiven.nl
http://www.archieven.nl/
Österreich
ArchivNet
http://www.archivnet.at
(ergänzt April 2011)
SCHWEDEN
Nationell ArkivDatabas
http://nad.ra.se/default.aspx
SCHWEIZ
http://www.archivesonline.org/search.aspx
Juli 2010: Archiv für Zeitgeschichte, Staatsarchive Basel-Stadt, Staatsarchiv Thurgau, Staatsarchiv Zug, Staatsarchiv Zürich
LINKS
http://www.oclc.org/research/publications/library/2010/2010-04.pdf#pg29
Liste von EAD-Aggregatoren (insbesondere USA), Danke an Michele R Combs für den Hinweis in Archives-L.
http://www.tulane.edu/~lmiller/ArchivesResources.html
Teilweise veraltete Linksammlung
http://www.aip.org/history/nbl/findingaids.html
Juli 2010: Einträge zur Wissenschaftsgeschichte der Physik aus über 40 Archiven (USA, UK)
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 17:00 - Rubrik: Erschließung
...meint die NZZ vom 13.07.2010 zur Freischaltung des Schweizer Archivportals "Archivesonline.org"
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_quantensprung_fuer_die_archivrecherche_1.6593918.html
Hier der Link zum Portal:
http://www.archivesonline.org/search.aspx
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_quantensprung_fuer_die_archivrecherche_1.6593918.html
Hier der Link zum Portal:
http://www.archivesonline.org/search.aspx
ingobobingo - am Dienstag, 13. Juli 2010, 15:41 - Rubrik: Internationale Aspekte
Im Rahmen seiner historisch-synoptischen Editionen hat Thomas Fuchs auch das Urheberrecht erfasst. Beispiel § 53 UrhG zu den Vervielfältigungen:
http://lexetius.com/UrhG/53
http://lexetius.com/UrhG/53
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 12:18 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 12:12 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Dienstag, 13. Juli 2010, 09:00 - Rubrik: Unterhaltung
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 03:14 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 03:04 - Rubrik: Parlamentsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 02:48 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://tinyurl.com/332b3qz 28 an der Zahl, aber der Server von St. Petersburg antwortet offenbar nicht (das Gleiche gilt für das Wiener Haupt-, Hof- und Staatsarchiv).
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 23:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
M. Götze gab in INETBIB eine Zusammenfassung der Antworten auf seine Anfrage.
"Zum
Teil bewegen sich die Beiträge und Hinweise eher weg von der
Fragestellung, sind aber trotzdem interessant. Diese habe ich mit '***'
gekennzeichnet. [...]
1) Bibliotheken und Archive
* Stadtteilgeschichten.net
stadtteilgeschichten.net, das Bürgerarchiv zur Geschichte des Alltags in
den Hamburger Stadtteilen, bietet seit 2007 den Bürgerinnen und Bürgern
der Metropolregion die Möglichkeit, Ihre Privatbestände an historischen
Fotografien, Postkarten u.v.m. selbständig zu sichern, zu erschließen
und zu veröffentlichen.
Mit dem Angebot, diese Veröffentlichungen durch Besucherinnen und
Besucher ergänzen zu lassen ("Erzählen Sie uns IHRE Stadtteilgeschichte
zu diesem Dokument!") haben wir gute Erfahrungen gemacht. Daher
entwickeln wir aktuell eine
Präsentationsoberfläche auf der Grundlage des OpenCMS Drupal, die
unseren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben wird, die
bereits veröffentlichten Bestände zu kommentieren, zu annotieren und zu
taggen. (http://www.stadtteilgeschichten.net)
* "HAB 2.0" - bewilligtes und in Kürze beginnendes DFG-Projekt an der
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB): "HAB 2.0" ([...] Konkret
geht es darum, die an der HAB tätigen Wissenschaftler durch
collaborative tagging (freie Indexierung ohne Bindung an Regelwerke und
normierte Schlagwörter) an der bibliothekarischen Sachkatalogisierung zu
beteiligen, um Tiefengrad und Qualität der verbalen Inhaltserschließung
der Wolfenbütteler Bestände sowohl an alten Drucken als auch an
selbst-wie unselbstständiger Forschungsliteratur zu erhöhen. [...])
2) Museen
* Nutzer der Adlib-Software (http://www.adlibsoft.com):
http://www.adlibsoft.com/adlibsite/adlibmain.aspx?action=AISexamples&languag
e=de
--> Ein Beispiel:
Die auch deutschsprachige Seite der niederländischen Schifffahrtsmuseen:
http://www.maritiemdigitaal.nl
Der Nutzer kann dort Fotos oder Videos zu den Objekten hochladen. Ein
Beispiel dafür ist der 4. Datensatz des Suchergebnisses, das Sie
erhalten, wenn Sie eine Suche in "alle Felder" mit dem Wort "Zeeraaf"
ausführen.
* Museum Digital (http://www.museum-digital.de)
... mit der Möglichkeit, Rückmeldungen zu geben zu einem Museumsobjekt:
"Ist ihnen etwas aufgefallen ..." (Bsp.:
http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&oges=129).
* Publikation Werner Schweibenz & Jens Lill (2009): "Museen und Web 2.0
im deutschsprachigen Internet: Erste
Eindrücke und Überlegungen zum Mitmach-Web". URL:
http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/760/
* Publikation: Hubertus Kohle: "Social tagging von Kunstwerken oder: Wie
bringe ich junge Leute dazu, ins Museum zu gehen?" In: MUSEUM AKTUELL,
August 2009, S. 14-15.
* auf der MAI-Tagung 2010 in Nürnberg
(http://www.mai-tagung.de/mai-tagung+2010/programm.htm) u.a.:
- ARTigo Social Image Tagging, http://artigo.gwi.uni-muenchen.de/
Eine spielerisch organisierte Web 2.0-Anwendung, die zur Erschliessung
von Bildern beitragen soll, also den Grundgedanken von steve.museum
verfolgt. Zitat: "In unserem Spiel werden Sie online mit Mitspielern
zusammengeschaltet, die
Sie nicht kennen. Wir fordern Sie auf, Begriffe für Bilder einzugeben,
die Sie für jeweils relevant halten, angenommen werden diese aber nur,
wenn Ihr Partner auch diesen Begriff gewählt hat. Immer dann, wenn dies
der Fall ist, bekommen
Sie Punkte, die gesammelt werden." Ein Spiel dauert fuenf Minuten,
Tabu-Woerter erschweren die ganze Sache...
Haller ZeitRaeume, http://www.haller-zeitraeume.de
Zitat: "Die Haller ZeitRäume sind das erste stadtgeschichtliche
Internetmuseum in Nordrhein-Westfalen und ein Museumsprojekt, das durch
die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger entsteht und sich
weiterentwickelt."
* ***Hinweise auf das AUDIENCE+-Projekt in Luzern, Schweiz:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/
- spezieller:
- Workshop 1:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/21/workshop-1-grundlagen-des-social
-networking-im-museumskontext/
- dort erwähnt: http://www.lparchaeology.com/prescot/about und
http://www.thamesdiscovery.org
- Workshop 2:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/29/workshop-2-marketing-und-zielgru
ppen/
- Workshop 3:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/05/19/selber-verteilen-oder-weitervert
eilen-lassen-workshop-iii-1/
- verknüpft damit: http://www.startconference.org/uber-start10 - Zum
zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social
Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen, um über das Potenzial
des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. (9.-10.
September 2010)
3) Sonstige
* "Digitales Stadtgedächtnis" der Stadt Coburg:
http://www.stadtgeschichte-coburg.de (sehr interessant!)
* Das neu eröffnete Hebelhaus in Hausen im Wiesental bietet Besuchern
die Möglichkeit, eigene Fotos und Kommentare vom bzw. zum jährlich
stattfindenden Hebelfest in die Ausstellung zu integrieren:
http://www.hebelhaus-hausen.de
* ***http://www.virtualart.at
* ***http://www.gssg.at
* ***http://kulturzweinull.eu/?s=studie+museen+orchester
4) Aus anderen Quellen (nicht nur deutsch-sprachig):
* !!! Sehr interessant und umfangreich:
http://delicious.com/RuncocoProject/casestudies
* deutsch-sprachig: https://www.wir-waren-so-frei.de
* http://www.mybrightonandhove.org.uk
* http://www.friendsofart.net (Beta-Version, Berlin)
* Aus der Anfrage-Mail: http://steve.museum | http://www.openplaques.org
| http://www.mybrightonandhove.org.uk |
http://www.histoiresdeviemontreal.ca/en/home-accueil "
"Zum
Teil bewegen sich die Beiträge und Hinweise eher weg von der
Fragestellung, sind aber trotzdem interessant. Diese habe ich mit '***'
gekennzeichnet. [...]
1) Bibliotheken und Archive
* Stadtteilgeschichten.net
stadtteilgeschichten.net, das Bürgerarchiv zur Geschichte des Alltags in
den Hamburger Stadtteilen, bietet seit 2007 den Bürgerinnen und Bürgern
der Metropolregion die Möglichkeit, Ihre Privatbestände an historischen
Fotografien, Postkarten u.v.m. selbständig zu sichern, zu erschließen
und zu veröffentlichen.
Mit dem Angebot, diese Veröffentlichungen durch Besucherinnen und
Besucher ergänzen zu lassen ("Erzählen Sie uns IHRE Stadtteilgeschichte
zu diesem Dokument!") haben wir gute Erfahrungen gemacht. Daher
entwickeln wir aktuell eine
Präsentationsoberfläche auf der Grundlage des OpenCMS Drupal, die
unseren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben wird, die
bereits veröffentlichten Bestände zu kommentieren, zu annotieren und zu
taggen. (http://www.stadtteilgeschichten.net)
* "HAB 2.0" - bewilligtes und in Kürze beginnendes DFG-Projekt an der
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB): "HAB 2.0" ([...] Konkret
geht es darum, die an der HAB tätigen Wissenschaftler durch
collaborative tagging (freie Indexierung ohne Bindung an Regelwerke und
normierte Schlagwörter) an der bibliothekarischen Sachkatalogisierung zu
beteiligen, um Tiefengrad und Qualität der verbalen Inhaltserschließung
der Wolfenbütteler Bestände sowohl an alten Drucken als auch an
selbst-wie unselbstständiger Forschungsliteratur zu erhöhen. [...])
2) Museen
* Nutzer der Adlib-Software (http://www.adlibsoft.com):
http://www.adlibsoft.com/adlibsite/adlibmain.aspx?action=AISexamples&languag
e=de
--> Ein Beispiel:
Die auch deutschsprachige Seite der niederländischen Schifffahrtsmuseen:
http://www.maritiemdigitaal.nl
Der Nutzer kann dort Fotos oder Videos zu den Objekten hochladen. Ein
Beispiel dafür ist der 4. Datensatz des Suchergebnisses, das Sie
erhalten, wenn Sie eine Suche in "alle Felder" mit dem Wort "Zeeraaf"
ausführen.
* Museum Digital (http://www.museum-digital.de)
... mit der Möglichkeit, Rückmeldungen zu geben zu einem Museumsobjekt:
"Ist ihnen etwas aufgefallen ..." (Bsp.:
http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&oges=129).
* Publikation Werner Schweibenz & Jens Lill (2009): "Museen und Web 2.0
im deutschsprachigen Internet: Erste
Eindrücke und Überlegungen zum Mitmach-Web". URL:
http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/760/
* Publikation: Hubertus Kohle: "Social tagging von Kunstwerken oder: Wie
bringe ich junge Leute dazu, ins Museum zu gehen?" In: MUSEUM AKTUELL,
August 2009, S. 14-15.
* auf der MAI-Tagung 2010 in Nürnberg
(http://www.mai-tagung.de/mai-tagung+2010/programm.htm) u.a.:
- ARTigo Social Image Tagging, http://artigo.gwi.uni-muenchen.de/
Eine spielerisch organisierte Web 2.0-Anwendung, die zur Erschliessung
von Bildern beitragen soll, also den Grundgedanken von steve.museum
verfolgt. Zitat: "In unserem Spiel werden Sie online mit Mitspielern
zusammengeschaltet, die
Sie nicht kennen. Wir fordern Sie auf, Begriffe für Bilder einzugeben,
die Sie für jeweils relevant halten, angenommen werden diese aber nur,
wenn Ihr Partner auch diesen Begriff gewählt hat. Immer dann, wenn dies
der Fall ist, bekommen
Sie Punkte, die gesammelt werden." Ein Spiel dauert fuenf Minuten,
Tabu-Woerter erschweren die ganze Sache...
Haller ZeitRaeume, http://www.haller-zeitraeume.de
Zitat: "Die Haller ZeitRäume sind das erste stadtgeschichtliche
Internetmuseum in Nordrhein-Westfalen und ein Museumsprojekt, das durch
die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger entsteht und sich
weiterentwickelt."
* ***Hinweise auf das AUDIENCE+-Projekt in Luzern, Schweiz:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/
- spezieller:
- Workshop 1:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/21/workshop-1-grundlagen-des-social
-networking-im-museumskontext/
- dort erwähnt: http://www.lparchaeology.com/prescot/about und
http://www.thamesdiscovery.org
- Workshop 2:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/29/workshop-2-marketing-und-zielgru
ppen/
- Workshop 3:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/05/19/selber-verteilen-oder-weitervert
eilen-lassen-workshop-iii-1/
- verknüpft damit: http://www.startconference.org/uber-start10 - Zum
zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social
Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen, um über das Potenzial
des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. (9.-10.
September 2010)
3) Sonstige
* "Digitales Stadtgedächtnis" der Stadt Coburg:
http://www.stadtgeschichte-coburg.de (sehr interessant!)
* Das neu eröffnete Hebelhaus in Hausen im Wiesental bietet Besuchern
die Möglichkeit, eigene Fotos und Kommentare vom bzw. zum jährlich
stattfindenden Hebelfest in die Ausstellung zu integrieren:
http://www.hebelhaus-hausen.de
* ***http://www.virtualart.at
* ***http://www.gssg.at
* ***http://kulturzweinull.eu/?s=studie+museen+orchester
4) Aus anderen Quellen (nicht nur deutsch-sprachig):
* !!! Sehr interessant und umfangreich:
http://delicious.com/RuncocoProject/casestudies
* deutsch-sprachig: https://www.wir-waren-so-frei.de
* http://www.mybrightonandhove.org.uk
* http://www.friendsofart.net (Beta-Version, Berlin)
* Aus der Anfrage-Mail: http://steve.museum | http://www.openplaques.org
| http://www.mybrightonandhove.org.uk |
http://www.histoiresdeviemontreal.ca/en/home-accueil "
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://tinyurl.com/34qqssf PDF der Bundesrats-Drucksache.
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 15:48 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2010/07/costco-v-omega.html
In den USA könnte eine Entscheidung, derzufolge die "first sale"-Doktin bei im Ausland hergestellten Waren nicht greift, Auswirkungen auf die bibliothekarische Ausleihpraxis haben. Hirtle macht darauf aufmerksam, dass auch Archive betroffen sein können, wenn es um im Ausland hergestellte noch geschützte Handschriften geht.
Zum Hintergrund ein Zitat aus meiner "Urheberrechsfibel" http://www.contumax.de zu § 17 UrhG:
"Wer aus dem Thailand-Urlaub eine dort legal vertriebene Musik-DVD
mitbringt und bei eBay anbietet, kann wegen Urheberrechtsverletzung
abgemahnt werden.
Angebot und Inverkehrbringen des Werks (Original oder Kopie)
müssen sich in der Öffentlichkeit abspielen. Wenn der Thailandurlauber
die DVD im Freundeskreis verschenkt oder verkauft, handelt er
legal. Mit der Einstellung der Auktion bei dem Online-Auktionshaus
erfolgt aber ein öffentliches Anbieten.
Durch das Inverkehrbringen wird das Werk aus der internen Betriebssphäre
des Urhebers, Herstellers oder Verwerters entlassen. Eine
konzerninterne Weitergabe ist kein Inverkehrbringen.
Eine wichtige Weichenstellung hat der Gerichtshof der Europäischen
Gemeinschaften in seinem Urteil vom 17. April 2008 vorgenommen,
und der Bundesgerichtshof hat sich der Argumentation angeschlossen
(Urteil vom 22. Januar.2009, Az.: I ZR 247/03). Es ging um in Italien
unerlaubt nachgebaute Möbel von Le Corbusier, die als Sitzgelegenheiten
und in einer Schaufensterdekoration von Peek & Cloppenburg Ver48
wendung fanden. Der EuGH sah eine Verbreitung nur bei einer Eigentumsübertragung
gegeben.
Absatz 2 ist der sogenannte Erschöpfungsgrundsatz. Dem Urheber
steht nur das Recht der Erstverbreitung zu. Verschenkt, verkauft oder
tauscht er das Werk, soll er weitere Veräußerungen nicht mehr kontrollieren
dürfen. Einzig und allein die Vermietung unterliegt seinem Verbotsrecht.
Wer einen urheberrechtlich geschützten Gartenzwerg kauft, darf diesen
sowohl weiterverkaufen als auch in seinen Vorgarten stellen, wo er
dann – gemäß der Panoramafreiheit des § 59 – vom Gartenzaun aus
vergütungsfrei fotografiert werden darf (auch zu gewerblichen Zwecken).
Die Erschöpfung gilt nur für die EU/EWR (der Europäische Wirtschaftsraum
erweitert die EU um Liechtenstein, Norwegen und Island),
nicht aber z. B. für Thailand in meinem Beispiel. Hier lauert eine üble
Abmahnfalle, denn der normale Bürger wird selbstverständlich davon
ausgehen, dass er legal erworbene Waren – schließlich handelt es sich ja
nicht etwa um Raubkopien – ohne weiteres weiterverkaufen kann. Dass
die Erschöpfung nur europaweit gilt, ist schlicht und einfach nicht fair
und verstößt auch gegen das Eigentumsgrundrecht des nichtsahnenden
Verbrauchers. Ist eine Weitergabe nur im Bekannten- oder Freundeskreis
möglich, so wird die Verkehrsfähigkeit der Ware unzumutbar
beeinträchtigt. Die Erschöpfung muss weltweit gelten!"
Eine deutsche Bibliothek darf also nicht ein in der Türkei erworbenes Buch verleihen.
In den USA könnte eine Entscheidung, derzufolge die "first sale"-Doktin bei im Ausland hergestellten Waren nicht greift, Auswirkungen auf die bibliothekarische Ausleihpraxis haben. Hirtle macht darauf aufmerksam, dass auch Archive betroffen sein können, wenn es um im Ausland hergestellte noch geschützte Handschriften geht.
Zum Hintergrund ein Zitat aus meiner "Urheberrechsfibel" http://www.contumax.de zu § 17 UrhG:
"Wer aus dem Thailand-Urlaub eine dort legal vertriebene Musik-DVD
mitbringt und bei eBay anbietet, kann wegen Urheberrechtsverletzung
abgemahnt werden.
Angebot und Inverkehrbringen des Werks (Original oder Kopie)
müssen sich in der Öffentlichkeit abspielen. Wenn der Thailandurlauber
die DVD im Freundeskreis verschenkt oder verkauft, handelt er
legal. Mit der Einstellung der Auktion bei dem Online-Auktionshaus
erfolgt aber ein öffentliches Anbieten.
Durch das Inverkehrbringen wird das Werk aus der internen Betriebssphäre
des Urhebers, Herstellers oder Verwerters entlassen. Eine
konzerninterne Weitergabe ist kein Inverkehrbringen.
Eine wichtige Weichenstellung hat der Gerichtshof der Europäischen
Gemeinschaften in seinem Urteil vom 17. April 2008 vorgenommen,
und der Bundesgerichtshof hat sich der Argumentation angeschlossen
(Urteil vom 22. Januar.2009, Az.: I ZR 247/03). Es ging um in Italien
unerlaubt nachgebaute Möbel von Le Corbusier, die als Sitzgelegenheiten
und in einer Schaufensterdekoration von Peek & Cloppenburg Ver48
wendung fanden. Der EuGH sah eine Verbreitung nur bei einer Eigentumsübertragung
gegeben.
Absatz 2 ist der sogenannte Erschöpfungsgrundsatz. Dem Urheber
steht nur das Recht der Erstverbreitung zu. Verschenkt, verkauft oder
tauscht er das Werk, soll er weitere Veräußerungen nicht mehr kontrollieren
dürfen. Einzig und allein die Vermietung unterliegt seinem Verbotsrecht.
Wer einen urheberrechtlich geschützten Gartenzwerg kauft, darf diesen
sowohl weiterverkaufen als auch in seinen Vorgarten stellen, wo er
dann – gemäß der Panoramafreiheit des § 59 – vom Gartenzaun aus
vergütungsfrei fotografiert werden darf (auch zu gewerblichen Zwecken).
Die Erschöpfung gilt nur für die EU/EWR (der Europäische Wirtschaftsraum
erweitert die EU um Liechtenstein, Norwegen und Island),
nicht aber z. B. für Thailand in meinem Beispiel. Hier lauert eine üble
Abmahnfalle, denn der normale Bürger wird selbstverständlich davon
ausgehen, dass er legal erworbene Waren – schließlich handelt es sich ja
nicht etwa um Raubkopien – ohne weiteres weiterverkaufen kann. Dass
die Erschöpfung nur europaweit gilt, ist schlicht und einfach nicht fair
und verstößt auch gegen das Eigentumsgrundrecht des nichtsahnenden
Verbrauchers. Ist eine Weitergabe nur im Bekannten- oder Freundeskreis
möglich, so wird die Verkehrsfähigkeit der Ware unzumutbar
beeinträchtigt. Die Erschöpfung muss weltweit gelten!"
Eine deutsche Bibliothek darf also nicht ein in der Türkei erworbenes Buch verleihen.
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 15:01 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 14:56 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 14:52 - Rubrik: Kommunalarchive
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 13:51 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 13:45 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 13:23 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.ordensarchive.at
* Tagung kirchlicher Archive
Bericht über die erste gemeinsame Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive und der Arbeitsgemeinschaft der Diözesanarchive Österreichs von 15. – 17. Juni 2010.
Mit Download der Tagungsmappe und Fotogalerie.
* Kardinal-König-Archiv
Eröffnung eines neuen Archivs für den Nachlass des 2004 verstorbenen Wiener Erzbischofs und Kardinals Franz König.
* Oberösterreichischer Archivtag
Bericht über den ersten Archvitag des Oberösterreichischen Archivverbunds am 11. Juni 2010 im Stift Lambach.
Mit einer Zusammenfassung des Vortrags von Gerhart Marckhgott, Direktor des Oberösterreichischen Landesarchivs.
* Terminvorschau
Infotagung für Archive und Bibliotheken der Orden am 24. November 2010 in Wien.
Vorschau auf Tagungen mit ordenshistorischen Themen im Herbst 2010.
* Tagung kirchlicher Archive
Bericht über die erste gemeinsame Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive und der Arbeitsgemeinschaft der Diözesanarchive Österreichs von 15. – 17. Juni 2010.
Mit Download der Tagungsmappe und Fotogalerie.
* Kardinal-König-Archiv
Eröffnung eines neuen Archivs für den Nachlass des 2004 verstorbenen Wiener Erzbischofs und Kardinals Franz König.
* Oberösterreichischer Archivtag
Bericht über den ersten Archvitag des Oberösterreichischen Archivverbunds am 11. Juni 2010 im Stift Lambach.
Mit einer Zusammenfassung des Vortrags von Gerhart Marckhgott, Direktor des Oberösterreichischen Landesarchivs.
* Terminvorschau
Infotagung für Archive und Bibliotheken der Orden am 24. November 2010 in Wien.
Vorschau auf Tagungen mit ordenshistorischen Themen im Herbst 2010.
Helga Penz - am Montag, 12. Juli 2010, 12:59 - Rubrik: Kirchenarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 12:26 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 11:53 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 02:36 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen

Wer Josef Pauser auf dem Bild entdeckt, darf ihn behalten.
Via
http://bibliodyssey.blogspot.com/2010/07/austro-hungarian-peoples.html
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 01:38 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.boingboing.net/2010/07/10/brazils-copyright-la.html
§1º. The same sanction applies, without prejudice to other sanctions set forth by law, to whom, through whatever means:
a) hinders or prevents the uses allowed by arts. 46, 47 and 48 of this Act [which addresses limitations to copyright including fair dealing]; or
b) hinders or prevents the free use of works, broadcast transmissions and phonograms which have fallen into the public domain.
Schon Mazzones Copyfraud-Aufsatz hatte auf das Ungleichgewicht zwischen den Strafen für Urheberrechtsverletzung und der Sanktionierung von Copyfraud hingewiesen. Wer erwartet, dass man das Urheberrecht respektiert, darf miese Tricks, die die Nutzung der Public Domain behindern, nicht gutheißen. Siehe auch meine Urheberrechtsfibel http://www.contumax.de.
§1º. The same sanction applies, without prejudice to other sanctions set forth by law, to whom, through whatever means:
a) hinders or prevents the uses allowed by arts. 46, 47 and 48 of this Act [which addresses limitations to copyright including fair dealing]; or
b) hinders or prevents the free use of works, broadcast transmissions and phonograms which have fallen into the public domain.
Schon Mazzones Copyfraud-Aufsatz hatte auf das Ungleichgewicht zwischen den Strafen für Urheberrechtsverletzung und der Sanktionierung von Copyfraud hingewiesen. Wer erwartet, dass man das Urheberrecht respektiert, darf miese Tricks, die die Nutzung der Public Domain behindern, nicht gutheißen. Siehe auch meine Urheberrechtsfibel http://www.contumax.de.
KlausGraf - am Sonntag, 11. Juli 2010, 20:28 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=7165
Das in den USA angesiedelte Social Network Webjunction für Bibliothekare hat eine Zufallsauswahl (über 500 Personen) seiner Mitglieder zur Nutzung von Online-Tools befragt. Es verwundert, dass 30 % nie social networking sites nutzen (Webjunction aber offenbar schon??).
http://blog.webjunctionworks.org/index.php/2010/07/06/library-staff-report-their-use-of-online-tools/

Das in den USA angesiedelte Social Network Webjunction für Bibliothekare hat eine Zufallsauswahl (über 500 Personen) seiner Mitglieder zur Nutzung von Online-Tools befragt. Es verwundert, dass 30 % nie social networking sites nutzen (Webjunction aber offenbar schon??).
http://blog.webjunctionworks.org/index.php/2010/07/06/library-staff-report-their-use-of-online-tools/

noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=7169 kennt offensichtlich nicht das unter
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Internet_Archive#Herunterladen_der_Google-Books-PDF_im_IA
beschriebene Faktum, dass auf der Startseite des Internet Archive von gespiegelten Google-Digitalisaten auf Google weitergeleitet wird, was bedeutet, dass man für diesen Google-Link einen US-Proxy braucht (und viele begreifen die extrem simple Handhabung eines Webproxy http://archiv.twoday.net/stories/6067526/ nicht bzw. denken, es sei illegal usw.). Der Proxy ist aber unnötig, weil das Internet Archive durchaus ein eigenes PDF bereitstellt, allerdings in der Liste der Dateien ("All Files"). Beispiel:
http://www.archive.org/details/vorschriftenfrd00natigoog
http://ia341237.us.archive.org/2/items/vorschriftenfrd00natigoog/
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Internet_Archive#Herunterladen_der_Google-Books-PDF_im_IA
beschriebene Faktum, dass auf der Startseite des Internet Archive von gespiegelten Google-Digitalisaten auf Google weitergeleitet wird, was bedeutet, dass man für diesen Google-Link einen US-Proxy braucht (und viele begreifen die extrem simple Handhabung eines Webproxy http://archiv.twoday.net/stories/6067526/ nicht bzw. denken, es sei illegal usw.). Der Proxy ist aber unnötig, weil das Internet Archive durchaus ein eigenes PDF bereitstellt, allerdings in der Liste der Dateien ("All Files"). Beispiel:
http://www.archive.org/details/vorschriftenfrd00natigoog
http://ia341237.us.archive.org/2/items/vorschriftenfrd00natigoog/
KlausGraf - am Sonntag, 11. Juli 2010, 20:04 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://www.st-andrews.ac.uk/~bookproj/
Es ist idiotisch, im 21. Jahrhundert solche Bibliographien in Form gedruckter Bücher zu erstellen, damit Brill ordentlich etwas daran verdienen kann. Die öffentliche Hand finanziert das Erstellen der Datenbanken, die Profite werden privatisiert.
Wenn man sich einen Eindruck von Iberian Books verschaffen will, wird man von der Verlagshomepage zu Google Books verwiesen - aber dort gibt es keine Vorschau!
http://books.google.com/books?id=I49KSAAACAAJ&dq=isbn:9004170278&ei=DPs5TIfKL5aWygTEg82kCQ
Es ist idiotisch, im 21. Jahrhundert solche Bibliographien in Form gedruckter Bücher zu erstellen, damit Brill ordentlich etwas daran verdienen kann. Die öffentliche Hand finanziert das Erstellen der Datenbanken, die Profite werden privatisiert.
Wenn man sich einen Eindruck von Iberian Books verschaffen will, wird man von der Verlagshomepage zu Google Books verwiesen - aber dort gibt es keine Vorschau!
http://books.google.com/books?id=I49KSAAACAAJ&dq=isbn:9004170278&ei=DPs5TIfKL5aWygTEg82kCQ
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Lyrics:
"Was fährt sie für einen Wagen
Ist ihr Haar wie meins so weich
Wo lebt sie
Hat sie Kinder
Wie gut versteht Ihr Euch
Kriegst Du weiche Knie, wenn sie Dich berührt
Macht es Dich verrückt, wenn sie Dich verführt
Wie ist es sie zu lieben
Und dafür mich zu verlieren
Kannst Du einfach unsere Jahre als Erinnerung archivieren
Wie ist es sie zu lieben
Mein Gesicht vor Dir zu sehen
Ich wünsch Dir Deine Träume mögen alle in Erfüllung gehen
Ertrinkt sie in Deinen Armen
Fällt der Regen nachts aufs Dach
Wie sagt sie Deinen Namen
Küsst sie Dich morgens zärtlich wach
Hat sie eine Haut, wie meine weich wie Samt
Bringt Dich ihr Duft um den Verstand (um den Verstand)
Wie ist es sie zu lieben
Und dafür mich zu verlieren
...
Ich seh Dir irgendwie Dein Glück nicht an
Mal sehen, wer heute Nacht besser schlafen kann
...."
Wolf Thomas - am Sonntag, 11. Juli 2010, 10:33 - Rubrik: Wahrnehmung
Lyrics:
"ich werde dich so gut bewachen
wie das Schutzengel so machen
werde deinen Atem regulieren
solltest du hyperventilieren
ich entzünd in deinem Herzen
tausend Wunderkerzen
das hört sich sehr pathetisch an
doch ich setz alles daran
das ist mein Angebot für dich
und so verbleibe ich...
ich werde meine Grenzen sprengen
öffne dir sämtliche Türen
ich will mich mit dir vermengen
lass mich gern von dir entführen
besorg dir Dinge ehe sie fehlen
halte meine Seite für dich frei
und ich werde mich dir empfehlen
bis in alle Zweisamkeit
das ist mein Angebot für dich
und so verbleibe ich...
das ist mein Herzschlag für dich
und so verbleibe ich...
ein Blick, ein Kuss, ein Lächeln
das mag und nicht muss
anders als auf Ansichtskarten -
ich werde auf dich warten
ich schenke dir meine Ideen
sollten dir mal welche fehlen
will dein Lächeln archivieren
ohne es einzufrieren
ich werde Bücher für dich schreiben
sie handeln von uns beiden
und ich zeig dir jeden Tag
wie gern ich deine Nähe hab
das ist mein Angebot für dich
und so verbleibe ich...
das ist mein Herzschlag für dich
und so verbleibe ich...
ein Blick, ein Kuss, ein Lächeln
das mag und nicht muss
anders als auf Ansichtskarten -
ich werde auf dich warten
ein Blick, ein Kuss, ein Lächeln
das mag und nicht muss
anders als auf Ansichtskarten -
ich werde auf dich warten"
Wolf Thomas - am Sonntag, 11. Juli 2010, 10:30 - Rubrik: Wahrnehmung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Link zu einer Zusammenstellung der Canadian Association for Conservation.
Wolf Thomas - am Sonntag, 11. Juli 2010, 10:28 - Rubrik: Bestandserhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
" Looking up at a giant copy of the Declaration of Independence at the National Archives & Records, a young girl promptly decided the building should add a time machine to go to the past.
"We are scientists of the past," said the girl, wearing an enormous navy robe and carrying her requisite magnifying glass to examine historic documents.
She was one of five local youngsters who got a tour of the National Archives on Trapelo Road yesterday, and a chance to look up information about their ancestors.
Archives Education Specialist Anne Davis asked the kids how far back their ancestors go in Massachusetts, which prompted an immediate and confident answer from one girl: "75,000 years!"
They weren't entirely certain about where their great-grandparents were born, but were happy to guess.
"Um, mine was born on the Mayflower!" one girl shouted, before her mother clarified that her family could trace its ancestry to those who came over on the pilgrims' ship.
A few of the kids had Italian ancestry, which, Davis noted, is very common.
The kids got to examine passenger lists and an old Census form. Davis prompted them to try and find President Abraham Lincoln on the list.
With the aid of their magnifying glasses, they looked carefully, with lots of giggling, until finally, an exuberant shout: "Found him!"
They also found the names "Mary" and "Robt" on the same page, and two photographs of the 16th president.
Davis explained that Lincoln looked older in the second picture because he decided to grow a beard after an 11-year-old girl wrote to him and told him he'd look better and more distinguished if he had one.
The kids were spellbound as Davis gave them a history lesson, telling them many Americans were conflicted about whether to support "the young lawyer from Illinois without much experience."
Even after he became president, she said, he still filled out a Census form "just like everyone else."
Next, the kids examined materials from another family from "more modern times," Davis said, handing out folders with historic documents, photos, and passenger lists relating to the von Trapp family.
The von Trapps came to America in 1939, according to the manifest list of alien passengers for the United States, to escape the Nazis.
Their story was the inspiration for the Broadway musical "The Sound of Music."
The story of Maria von Trapp, her husband, Georg von Trapp, and their family coming to America is detailed at the National Archives Museum, she said.
"They escaped from the war, came to the U.S. for freedom, and settled in the U.S. and became citizens. You find these documents where? Here at the National Archives," said Davis."
Link to Joyce Kelly´s article at the Daily News Tribune
"We are scientists of the past," said the girl, wearing an enormous navy robe and carrying her requisite magnifying glass to examine historic documents.
She was one of five local youngsters who got a tour of the National Archives on Trapelo Road yesterday, and a chance to look up information about their ancestors.
Archives Education Specialist Anne Davis asked the kids how far back their ancestors go in Massachusetts, which prompted an immediate and confident answer from one girl: "75,000 years!"
They weren't entirely certain about where their great-grandparents were born, but were happy to guess.
"Um, mine was born on the Mayflower!" one girl shouted, before her mother clarified that her family could trace its ancestry to those who came over on the pilgrims' ship.
A few of the kids had Italian ancestry, which, Davis noted, is very common.
The kids got to examine passenger lists and an old Census form. Davis prompted them to try and find President Abraham Lincoln on the list.
With the aid of their magnifying glasses, they looked carefully, with lots of giggling, until finally, an exuberant shout: "Found him!"
They also found the names "Mary" and "Robt" on the same page, and two photographs of the 16th president.
Davis explained that Lincoln looked older in the second picture because he decided to grow a beard after an 11-year-old girl wrote to him and told him he'd look better and more distinguished if he had one.
The kids were spellbound as Davis gave them a history lesson, telling them many Americans were conflicted about whether to support "the young lawyer from Illinois without much experience."
Even after he became president, she said, he still filled out a Census form "just like everyone else."
Next, the kids examined materials from another family from "more modern times," Davis said, handing out folders with historic documents, photos, and passenger lists relating to the von Trapp family.
The von Trapps came to America in 1939, according to the manifest list of alien passengers for the United States, to escape the Nazis.
Their story was the inspiration for the Broadway musical "The Sound of Music."
The story of Maria von Trapp, her husband, Georg von Trapp, and their family coming to America is detailed at the National Archives Museum, she said.
"They escaped from the war, came to the U.S. for freedom, and settled in the U.S. and became citizens. You find these documents where? Here at the National Archives," said Davis."
Link to Joyce Kelly´s article at the Daily News Tribune
Wolf Thomas - am Sonntag, 11. Juli 2010, 10:23 - Rubrik: Archivpaedagogik
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Zahlreiche Werke sind bereits online (PDFs):
http://www.medievalacademy.org/BooksOnline.html
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/6019827/
http://www.medievalacademy.org/BooksOnline.html
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/6019827/
KlausGraf - am Sonntag, 11. Juli 2010, 01:26 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ohne Sinn und Verstand, d.h. ohne brauchbare Metadaten, wurde dieses Werk, das ungedruckte Handschrifteninventare zugänglich machte, in Toronto digitalisiert - es wäre eine phantastische Hilfe für den Handschriftenforscher, wenn man wüsste, welche Verzeichnisse im jeweiligen Band vorhanden sind. Man sollte also möglichst dringend eine Erschließung der riesigen Sammlung ins Internet stellen.
http://www.archive.org/details/corpusofunpublis81prep
enthält Beschreibungen aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln.
http://tinyurl.com/2uewpg5 weist 146 Treffer auf, es sind also 146 Mikrofilme online.
http://www.archive.org/details/corpusofunpublis81prep
enthält Beschreibungen aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln.
http://tinyurl.com/2uewpg5 weist 146 Treffer auf, es sind also 146 Mikrofilme online.
KlausGraf - am Sonntag, 11. Juli 2010, 00:32 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://lists.wikimedia.org/pipermail/wikisource-l/2010-July/000789.html
Die französische Nationalbibliothek hat der fr-Wikisource eine Menge schlechter Scans mit OCR von Public-Domain-Werken angedreht. So what? Und vor allem: wer soll die korrigieren?
Die französische Nationalbibliothek hat der fr-Wikisource eine Menge schlechter Scans mit OCR von Public-Domain-Werken angedreht. So what? Und vor allem: wer soll die korrigieren?
KlausGraf - am Samstag, 10. Juli 2010, 23:19 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://firstlines.folger.edu/
Eine Datenbank mit Incipits (1. Zeile) von englischsprachigen Versdichtungen in einigen renommierten Institutionen.
Wieso kann so eine gemeinsame Open-Access-Datenbank nicht auch für die lateinischen Incipits des Mittelalters realisiert werden? Wieso dürfen die einschlägigen öffentlich finanzierten Datenbanken über das teure "In principio" an finanzkräftige Institutionen (und via BSB Pay-per-use 4 Euro für 12 Stunden, kein überregionaler Zugriff für registrierte Nutzer der BSB, nur Großraum München; die UB Freiburg bietet In principio nicht mehr als Datenbank an) vertickt werden?
In Principio speist sich "aus den Karteien des Institut de Recherche et d'Histoire des Textes (Paris) und der Hill Monastic Manuscript Library (Collegeville, MN); Bibliothèque Nationale de France, Departement des Manuscrits (Catalogue latin)".
Welcher Teil der Incipit-Kartei der HMLL via
http://news2.arcasearch.com/hmmlsearch/
kostenfrei zugänglich ist, ist mir nicht bekannt.
Weitere freie Alternativen:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/
http://www.manuscripta.at/_scripts/php/mihoeb.php
Stegmüller: Repertorium biblicum
http://www.repbib.uni-trier.de/cgi-bin/rebihome.tcl
A digital resource based on Lynn Thorndike and Pearl Kibre,
A Catalogue of Incipits of Mediaeval Scientific Writings in Latin (Cambridge, MA: Mediaeval Academy. 1963) and supplements
http://cctr1.umkc.edu/cgi-bin/search
Jordanus - An International Catalogue of Mediaeval Scientific Manuscripts
http://jordanus.org/
Initia Operum Iuris Canonici Medii Aevi
http://www.uni-leipzig.de/~jurarom/manuscr/murano/initican.htm
Little: Initia operum latinorum quae saeculis XIII. XIV. XV. attribuuntur (über 9000 Initia)
http://www.archive.org/details/cu31924029597733
http://books.google.com/books?id=K2LgAAAAMAAJ (US-Proxy)
Vatasso: Initia patrum
I http://www.archive.org/details/initiapatrumali00migngoog
II http://www.archive.org/details/initiapatrumali00vattgoog
Zu gedruckten Sammlungen gute Übersicht bei:
https://netfiles.uiuc.edu/cdwright/www/mss.html
http://books.google.com/books?id=Bb32Th4WAK0C&lpg=PA41 (Abschnitt derzeit komplett einsehbar)
Updates:
http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/Register.asp?regname=Incipits&offset=1&title=Initien&resultsize=200
Schaller/Könsgen: Initia carminum 1977
http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00050039_00001.html
Clavis canonum
http://www.mgh.de/ext/clavis/index.html
Opera poetica Basiliensia
http://www.ub.unibas.ch/spez/poeba/index-incipit-a.htm
An Incipitarium of Funeral Orations and a Smattering of Other Panegyrical Literature from the Italian Renaissance (ca. 1350-1550)
http://luc.edu/media/lucedu/history/pdfs/Incipit_Catalogue.pdf
Eine Datenbank mit Incipits (1. Zeile) von englischsprachigen Versdichtungen in einigen renommierten Institutionen.
Wieso kann so eine gemeinsame Open-Access-Datenbank nicht auch für die lateinischen Incipits des Mittelalters realisiert werden? Wieso dürfen die einschlägigen öffentlich finanzierten Datenbanken über das teure "In principio" an finanzkräftige Institutionen (und via BSB Pay-per-use 4 Euro für 12 Stunden, kein überregionaler Zugriff für registrierte Nutzer der BSB, nur Großraum München; die UB Freiburg bietet In principio nicht mehr als Datenbank an) vertickt werden?
In Principio speist sich "aus den Karteien des Institut de Recherche et d'Histoire des Textes (Paris) und der Hill Monastic Manuscript Library (Collegeville, MN); Bibliothèque Nationale de France, Departement des Manuscrits (Catalogue latin)".
Welcher Teil der Incipit-Kartei der HMLL via
http://news2.arcasearch.com/hmmlsearch/
kostenfrei zugänglich ist, ist mir nicht bekannt.
Weitere freie Alternativen:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/
http://www.manuscripta.at/_scripts/php/mihoeb.php
Stegmüller: Repertorium biblicum
http://www.repbib.uni-trier.de/cgi-bin/rebihome.tcl
A digital resource based on Lynn Thorndike and Pearl Kibre,
A Catalogue of Incipits of Mediaeval Scientific Writings in Latin (Cambridge, MA: Mediaeval Academy. 1963) and supplements
http://cctr1.umkc.edu/cgi-bin/search
Jordanus - An International Catalogue of Mediaeval Scientific Manuscripts
http://jordanus.org/
Initia Operum Iuris Canonici Medii Aevi
http://www.uni-leipzig.de/~jurarom/manuscr/murano/initican.htm
Little: Initia operum latinorum quae saeculis XIII. XIV. XV. attribuuntur (über 9000 Initia)
http://www.archive.org/details/cu31924029597733
http://books.google.com/books?id=K2LgAAAAMAAJ (US-Proxy)
Vatasso: Initia patrum
I http://www.archive.org/details/initiapatrumali00migngoog
II http://www.archive.org/details/initiapatrumali00vattgoog
Zu gedruckten Sammlungen gute Übersicht bei:
https://netfiles.uiuc.edu/cdwright/www/mss.html
http://books.google.com/books?id=Bb32Th4WAK0C&lpg=PA41 (Abschnitt derzeit komplett einsehbar)
Updates:
http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/Register.asp?regname=Incipits&offset=1&title=Initien&resultsize=200
Schaller/Könsgen: Initia carminum 1977
http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00050039_00001.html
Clavis canonum
http://www.mgh.de/ext/clavis/index.html
Opera poetica Basiliensia
http://www.ub.unibas.ch/spez/poeba/index-incipit-a.htm
An Incipitarium of Funeral Orations and a Smattering of Other Panegyrical Literature from the Italian Renaissance (ca. 1350-1550)
http://luc.edu/media/lucedu/history/pdfs/Incipit_Catalogue.pdf
KlausGraf - am Samstag, 10. Juli 2010, 19:39 - Rubrik: Kodikologie
KlausGraf - am Samstag, 10. Juli 2010, 14:34 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.resourceshelf.com/2010/07/09/hathitrust-digital-library-adds-new-content-accessible-to-all-users-nearly-100000-volumes-digitized-by-internet-archive/
Ärgerlich: Wer keinen Bekannten bei einer Mitgliedsinstitution hat, kommt an den Download der von Google digitalisierten Public-Domain-Bücher nicht heran!
Update: Beispiel für ein UC-IA-Buch mit PDF-Download (uc2 in die Suche eingeben!):
http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc2.ark:/13960/t1dj5fv94
Liste von ZIP-Dateien von UMich-Büchern (auch wenn die Ansicht für Nicht-US-Bürger gesperrt ist, der Download geht - noch!):
http://www.lib.umich.edu/two-over-threehundred/
Ärgerlich: Wer keinen Bekannten bei einer Mitgliedsinstitution hat, kommt an den Download der von Google digitalisierten Public-Domain-Bücher nicht heran!
Update: Beispiel für ein UC-IA-Buch mit PDF-Download (uc2 in die Suche eingeben!):
http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc2.ark:/13960/t1dj5fv94
Liste von ZIP-Dateien von UMich-Büchern (auch wenn die Ansicht für Nicht-US-Bürger gesperrt ist, der Download geht - noch!):
http://www.lib.umich.edu/two-over-threehundred/
KlausGraf - am Samstag, 10. Juli 2010, 14:01 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Samstag, 10. Juli 2010, 13:51 - Rubrik: Fotoueberlieferung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Samstag, 10. Juli 2010, 13:35 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Samstag, 10. Juli 2010, 13:32 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Nachdem nun auch in NRW die Sommerferien vor der Tür stehen, erscheint es mir angebracht ein Phänomen fotografisch festhalten zu lassen, das Sie alle wohl schon einmal erlebt haben. Kaum schlendert man durch die Gassen des Urlaubsortes, schon läuft am örtlichen Archiv vorbei. In der Hoffnung, dass Sie nun Ihre Kamera griffbereit haben, suche ich nun die schönsten Bilder dieser Begenungen.
Aber auch andere Fotos, die sich kreativ dem genannten Themenkreis nähern, dürfen eingereicht werden.
Der Einfachheit halber empfehle ich die Einsendung einer jpg-Datei an die unten angegebene E-Mail-Adresse mit Angaben zum Aufnahmeort- und -datum, ggf. weiteren Angaben.
Vielen Dank vorab und einen schönen Urlaub!
Email: t_wolf(at)siegen-wittgenstein.de
Aber auch andere Fotos, die sich kreativ dem genannten Themenkreis nähern, dürfen eingereicht werden.
Der Einfachheit halber empfehle ich die Einsendung einer jpg-Datei an die unten angegebene E-Mail-Adresse mit Angaben zum Aufnahmeort- und -datum, ggf. weiteren Angaben.
Vielen Dank vorab und einen schönen Urlaub!
Email: t_wolf(at)siegen-wittgenstein.de
Wolf Thomas - am Samstag, 10. Juli 2010, 12:10 - Rubrik: Unterhaltung
"Nach dem Wasserschaden am 1. Juli steht das Stadtarchiv an seinem neuen Standort Worringer Straße 140 ab 15. Juli wieder eingeschränkt für Besucher zur Verfügung. Nicht nutzbar ist allein der technische Lesesaal mit den Mikrofilme- und Mikrofichelesegeräten. Das Ende der Renovierungsarbeiten wird gegen Monatsende erwartet. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr, freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr."
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf (PDF), 9.7.2010
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf (PDF), 9.7.2010
Wolf Thomas - am Samstag, 10. Juli 2010, 11:05 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Nach dem Einsturz des historischen Kölner Stadtarchivs im März 2009 wurden alle verschütteten Archivalien geborgen, die sich oberhalb des Grundwasserspiegels befanden. Nun soll am Kölner Waidmarkt eine Bergebaugrube errichtet werden, um auch die Archivalien bergen zu können, die sich nach dem Einsturz unterhalb des Grundwasserspiegels befinden.
Für diese Baumaßnahme hat DEMLER den Zuschlag als Generalunternehmer erhalten.
* Auftraggeber:
Stadt Köln
* Leistung:
Erstellung einer Bergebaugrube
* Eingesetzte Geräte:
BG 28 H mit Verrohrungsanlage, Seilgreifer, 24 to Bagger, 50 to Seilbagger, Radlader L 90
* Leistungszeitraum:
Beginn Mai 2010"
Quelle: Homepage Fa. Demler
Leider nur in der Print-Ausgabe der Siegener Zeitung befindet sich heute ein ausführlicher und bebilderter Artikel über die Arbeiten der Netphener Firma.
Nachtrag 3.8.:
Link zu einem Beitrag auf Radio Siegen
Für diese Baumaßnahme hat DEMLER den Zuschlag als Generalunternehmer erhalten.
* Auftraggeber:
Stadt Köln
* Leistung:
Erstellung einer Bergebaugrube
* Eingesetzte Geräte:
BG 28 H mit Verrohrungsanlage, Seilgreifer, 24 to Bagger, 50 to Seilbagger, Radlader L 90
* Leistungszeitraum:
Beginn Mai 2010"
Quelle: Homepage Fa. Demler
Leider nur in der Print-Ausgabe der Siegener Zeitung befindet sich heute ein ausführlicher und bebilderter Artikel über die Arbeiten der Netphener Firma.
Nachtrag 3.8.:
Link zu einem Beitrag auf Radio Siegen
Wolf Thomas - am Samstag, 10. Juli 2010, 09:19 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.allianzinitiative.de/de/handlungsfelder/forschungsdaten/grundsaetze/
Update: http://wisspub.net/2010/07/10/grundsatze-zum-umgang-mit-forschungsdaten-veroffentlicht/
Update: http://wisspub.net/2010/07/10/grundsatze-zum-umgang-mit-forschungsdaten-veroffentlicht/
KlausGraf - am Freitag, 9. Juli 2010, 23:08 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.bsb-muenchen.de/Einzeldarstellung.402+M5402db00fa2.0.html
"Die Bayerische Staatsbibliothek wird die Handschrift nach ihrem Eintreffen in München digitalisieren und mit den zwei Texthandschriften im Internet präsentieren." Darauf bin ich sehr gespannt.
Signatur: Cgm 9470.
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/6385537/

"Die Bayerische Staatsbibliothek wird die Handschrift nach ihrem Eintreffen in München digitalisieren und mit den zwei Texthandschriften im Internet präsentieren." Darauf bin ich sehr gespannt.
Signatur: Cgm 9470.
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/6385537/
KlausGraf - am Freitag, 9. Juli 2010, 13:43 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Freitag, 9. Juli 2010, 11:30 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
The National Archives announces the launch today of its first public wiki called “Our Archives” on Wikispaces located at: http://www.ourarchives.wikispaces.net .. “Our Archives” provides a collaborative space for members of the public, researchers, and staff to share knowledge about National Archives records, resources and research. The wiki is an opportunity for researchers, historians, archivists, and citizen archivists to work together to create pages on specific records or topics as well as to share information and resources to connect with other researchers.
Users may participate in the wiki in the following ways:
+ Create new pages and edit pre-existing pages about historical subjects and records held by the National Archives;
+ Expand upon a description in the National Archives online catalog;
+ Publish a transcription of a document;
+ Add information to build upon other resources;
+ Collaborate with other users working on similar subjects or to work together on research projects;
+ Join in the discussions for various pages.
Via
http://www.resourceshelf.com/2010/07/08/national-archives-and-records-administration-launches-its-first-wiki/
Users may participate in the wiki in the following ways:
+ Create new pages and edit pre-existing pages about historical subjects and records held by the National Archives;
+ Expand upon a description in the National Archives online catalog;
+ Publish a transcription of a document;
+ Add information to build upon other resources;
+ Collaborate with other users working on similar subjects or to work together on research projects;
+ Join in the discussions for various pages.
Via
http://www.resourceshelf.com/2010/07/08/national-archives-and-records-administration-launches-its-first-wiki/
KlausGraf - am Freitag, 9. Juli 2010, 08:05 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://rdlr.org
This blog will explore and compare digital libraries of many sizes and scopes. I am interested in looking at digital collections of all kinds including books, manuscripts, videos, images, and audios.
This blog will explore and compare digital libraries of many sizes and scopes. I am interested in looking at digital collections of all kinds including books, manuscripts, videos, images, and audios.
KlausGraf - am Freitag, 9. Juli 2010, 07:54 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Verantwortlich natürlich das Göppinger Provinzarchiv:
http://www.kunst-und-kultur.de/index.php?Action=showMuseumExhibition&aId=21137&rss=1
http://www.kunst-und-kultur.de/index.php?Action=showMuseumExhibition&aId=21137&rss=1
KlausGraf - am Freitag, 9. Juli 2010, 02:08 - Rubrik: Kommunalarchive
KlausGraf - am Freitag, 9. Juli 2010, 02:06 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=189859&action=showDetails
http://www.gnm.de/mythos-burg/
http://www.damals.de/de/13/Titelthema.html
http://www.gnm.de/mythos-burg/
http://www.damals.de/de/13/Titelthema.html
KlausGraf - am Freitag, 9. Juli 2010, 01:37 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 21:26 - Rubrik: Musikarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"The Open Society Archives (OSA) at Central European University is an archival laboratory. While actively collecting, preserving, and making openly accessible documents related to recent history and human rights, we continue to experiment with new ways to contextualize primary sources, developing innovative tools to explore, represent, or bridge traditional archival collections in a digital environment. Our approach to acquisition is increasingly proactive and inclusive, and we actively seek out non-traditional material, material previously marginalized based on its content, social origin, or form. At OSA Archivum, professional archival work is integrated with public programs, and our Galeria Centralis serves as the focal point of exhibitions, performances, film screenings, lectures, and seminars. Through all of these endeavors, we advocate: open access and transparency in public administration; equal rights to information; the ethical use of private data; open formats and open standards; and broad access to cultural heritage.
Traditional Archives
From the outset OSA Archivum has been and remains an "archive of copies", interested more in the content than in the materiality of the documents under our care. Our traditional archival holdings comprise approximately 7,000 linear meters of records. Based on their provenance as well as their focus, OSA Archivum holdings are divided into three main groups.
Communism, the Cold War, and their Afterlife: Fonds include the extensive collection of the Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) Research Institute, background and reference material accumulated during 45 years of activity. The collection is an essential source on the post-war political, social, and economic history of the region. We also hold the personal papers of a range of political, cultural, and counter-culture figures from the Cold War Era to the present and several series of Soviet, Polish and Hungarian underground literature, which when taken together constitute one the world's largest samizdat collections.
Human Rights: Includes fonds created by non-governmental and supra-governmental organizations as well as individuals active in post-war Central and Eastern Europe documenting human rights violations and war crimes. Most important among these fonds are the UN Expert Commission on Investigating War Crimes in the Former Yugoslavia, the International Helsinki Federation for Human Rights (IHF), Index on Censorship as well as the Physicians for Human Rights (PHR).
Soros Foundations Network and the Central European University: As the official archives of the Soros foundations network and Central European University (CEU), OSA Archivum is responsible for the long-term preservation of and access to network records. We also supply records management services to network entities and offices, and it is in this capacity that in 2005 we launched a digital repository called the Soros Network Archival Portal (SNAP).
The region's recent history and human rights record and the Soros foundations' specific mission are strongly interconnected, and thus the above categories serve only as a starting point for research. To assist researchers in making better use of our holdings, OSA Archivum has established a series of Reference Information Papers (RIP) on selected topics.
Audiovisual Collections and Library
OSA Archivum's rapidly growing audiovisual collection comprises both archival holdings and material from our film library. We are actively collecting with the intent to establish an audiovisual research center and a non-circulating video library of regional propaganda; historical, feature and documentary films; as well as regional TV news programs, historical home movies, and amateur footage.
OSA Library houses a non-circulating reference library and a collection of more than 6,500 dailies and journals published from the 1950s onwards in more than 40 languages. It also offers special publications from the region: numerous titles of informal and regional press and ephemera.
Digital Archival Laboratory
One of OSA Archivum's aims is to broaden access to primary sources by overcoming technical, legal, geographic, and socio-cultural barriers. The Open Access Movement has made a valuable contribution by opening up scholarly sources to a wider audience, and OSA Archivum has fully supported this movement by taking a leading role in the Budapest Open Access Initiative. Nevertheless, as it stands the concept of open access is mostly limited to scholarly publication and almost completely excludes archives and primary source material. This has negative implications for the shape of historiography and humanities scholarship. Our goal is to extend the concept of Open Access to include archival materials. To realize this we have developed a strategy which includes large-scale digitization, multilingual description, and the implementation of open-source solutions and open standards. We also seek to meet current international benchmarks by becoming a trusted digital repository."
Link: http://www.osaarchivum.org/
Traditional Archives
From the outset OSA Archivum has been and remains an "archive of copies", interested more in the content than in the materiality of the documents under our care. Our traditional archival holdings comprise approximately 7,000 linear meters of records. Based on their provenance as well as their focus, OSA Archivum holdings are divided into three main groups.
Communism, the Cold War, and their Afterlife: Fonds include the extensive collection of the Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) Research Institute, background and reference material accumulated during 45 years of activity. The collection is an essential source on the post-war political, social, and economic history of the region. We also hold the personal papers of a range of political, cultural, and counter-culture figures from the Cold War Era to the present and several series of Soviet, Polish and Hungarian underground literature, which when taken together constitute one the world's largest samizdat collections.
Human Rights: Includes fonds created by non-governmental and supra-governmental organizations as well as individuals active in post-war Central and Eastern Europe documenting human rights violations and war crimes. Most important among these fonds are the UN Expert Commission on Investigating War Crimes in the Former Yugoslavia, the International Helsinki Federation for Human Rights (IHF), Index on Censorship as well as the Physicians for Human Rights (PHR).
Soros Foundations Network and the Central European University: As the official archives of the Soros foundations network and Central European University (CEU), OSA Archivum is responsible for the long-term preservation of and access to network records. We also supply records management services to network entities and offices, and it is in this capacity that in 2005 we launched a digital repository called the Soros Network Archival Portal (SNAP).
The region's recent history and human rights record and the Soros foundations' specific mission are strongly interconnected, and thus the above categories serve only as a starting point for research. To assist researchers in making better use of our holdings, OSA Archivum has established a series of Reference Information Papers (RIP) on selected topics.
Audiovisual Collections and Library
OSA Archivum's rapidly growing audiovisual collection comprises both archival holdings and material from our film library. We are actively collecting with the intent to establish an audiovisual research center and a non-circulating video library of regional propaganda; historical, feature and documentary films; as well as regional TV news programs, historical home movies, and amateur footage.
OSA Library houses a non-circulating reference library and a collection of more than 6,500 dailies and journals published from the 1950s onwards in more than 40 languages. It also offers special publications from the region: numerous titles of informal and regional press and ephemera.
Digital Archival Laboratory
One of OSA Archivum's aims is to broaden access to primary sources by overcoming technical, legal, geographic, and socio-cultural barriers. The Open Access Movement has made a valuable contribution by opening up scholarly sources to a wider audience, and OSA Archivum has fully supported this movement by taking a leading role in the Budapest Open Access Initiative. Nevertheless, as it stands the concept of open access is mostly limited to scholarly publication and almost completely excludes archives and primary source material. This has negative implications for the shape of historiography and humanities scholarship. Our goal is to extend the concept of Open Access to include archival materials. To realize this we have developed a strategy which includes large-scale digitization, multilingual description, and the implementation of open-source solutions and open standards. We also seek to meet current international benchmarks by becoming a trusted digital repository."
Link: http://www.osaarchivum.org/
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 21:19 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Recherche in der o. g. Datenbank ertgab folgendes Ergebnis für die Berufsbezeichnung "Archivar" - eine Anregung für personengeschichtliche Forschungen:
Glaise von Horstenau, Edmund, geb. am 27 . 02 . 1882 in Braunau am Inn
Österreich: 1938, NSDAP
Hahn, Diederich, geb. am 12 . 10 . 1859 in Ostedaich, Kirchspiel Osten a. O.
19. Hannover, Kehdingen-Neuhaus a.d. Oste-Jork-Hadeln: 1893 - 1898 Nationalliberal, 1907 Deutsch Konservative Prtei
Hormann, Johann Hinrich, geb. am 28 . 07 . 1863 in Iprump
Bremen: 1907 - 1910 Freisinnige Volkspartei
Motteler, Julius, geb. am 18 . 06 . 1838 in Eßlingen a. N (Württemberg)
12. Sachsen, Leipzig Stadt: 1874 - 1877, 1903 SPD
Sattler, Carl Heinrich Christian, geb. am 26 . 01 . 1850 in Varrel, Kreis Sulingen
18. Hannover, Stade-Blumenthal-Bremervörde-Geestemünde-Osterholz: 1884 - 1903: Nationalliberal
Glaise von Horstenau, Edmund, geb. am 27 . 02 . 1882 in Braunau am Inn
Österreich: 1938, NSDAP
Hahn, Diederich, geb. am 12 . 10 . 1859 in Ostedaich, Kirchspiel Osten a. O.
19. Hannover, Kehdingen-Neuhaus a.d. Oste-Jork-Hadeln: 1893 - 1898 Nationalliberal, 1907 Deutsch Konservative Prtei
Hormann, Johann Hinrich, geb. am 28 . 07 . 1863 in Iprump
Bremen: 1907 - 1910 Freisinnige Volkspartei
Motteler, Julius, geb. am 18 . 06 . 1838 in Eßlingen a. N (Württemberg)
12. Sachsen, Leipzig Stadt: 1874 - 1877, 1903 SPD
Sattler, Carl Heinrich Christian, geb. am 26 . 01 . 1850 in Varrel, Kreis Sulingen
18. Hannover, Stade-Blumenthal-Bremervörde-Geestemünde-Osterholz: 1884 - 1903: Nationalliberal
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 19:49 - Rubrik: Archivgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
" ..... Stadtarchiv, Kulturamt, Stadtbücherei, Musikschule, VHS, Jugendamt sowie das Bürgerhaus sollen auf den Prüfstand. Hierfür soll eine Ein-Euro-Kraft von der Arge angefordert werden, die eine Bestandsaufnahme macht und Sparvorschläge erarbeitet. ......"
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 07.07.2010
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 07.07.2010
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 19:42 - Rubrik: Kommunalarchive
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 19:36 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Link to Blog.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 19:34 - Rubrik: Webarchivierung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Papst Pius XII. hat sich nicht nur persönlich um die Rettung der Juden gekümmert, er hat sich auch um die Bewahrung jüdischer Kulturgüter verdient gemacht. Das hat der Deutsche Historiker Michael Hesemann herausgefunden. Im Vatikanischen Geheimarchiv hat er dazu einen aufschlussreichen Brief des damaligen Kardinals Eugenio Pacelli, später Pius XII., gefunden. Der Brief trägt das Datum vom 9. Januar 1939.
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=406279
http://www.zenit.org/article-20967?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-20967
http://www.ptwf.org/default.aspx
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=406279
http://www.zenit.org/article-20967?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-20967
http://www.ptwf.org/default.aspx
KlausGraf - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 17:23 - Rubrik: Kirchenarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 17:14 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Das Pirnaer Stadtarchiv ist stolz auf seine älteste Urkunde von 1294. Allerdings hatte der Zahn der Zeit kräftig an dem Dokument genagt. Sollte es weiteren Generationen erhalten bleiben, musste es dringend restauriert werden. Mit Unterstützung eines privaten Sponsors erhielt die Urkunde eine optische Verjüngungskur."
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 15:39 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen

Benutzer-Schließfächer des Siegener Stadtarchivs.
Danke an die Kollegen für das Fremd-Fotografieren-Dürfen!
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 15:11 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 14:13 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Brasilien – nicht nur stark im Fußball
IAT-Studie vergleicht Open-Access-Publikationen international
Weltweit gibt es immer mehr Initiativen, die sich für den freien Zugang
zu wissenschaftlicher Literatur und Forschungsergebnissen im Internet
einsetzen. Aber nicht die Länder mit hoch entwickeltem
Publikationssystem sind hier die Vorreiter, sondern Schwellenländer wie
Indien, die Türkei und Brasilien zeichnen sich durch besondere Erfolge
bei der Umsetzung des Open-Access-Gedankens aus. Das zeigt eine aktuelle
Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule
Gelsenkirchen) zu Open Access in Brasilien und Deutschland.
Die IAT-Wissenschaftlerin Dr. Karin Weishaupt hat das im April 2010
initiierte Deutsch-Brasilianische Jahr der Wissenschaft, Technologie und
Innovation zum Anlass genommen, die Publikationslandschaft und
insbesondere die Erfolgsfaktoren für Open Access in Brasilien näher zu
untersuchen. Brasilien hat eine sehr auffällige Struktur in seiner
gesamten Zeitschriftenlandschaft: Mit nur 2.248 Zeitschriften insgesamt
ist der Zeitschriftenmarkt außergewöhnlich klein. Gut die Hälfte davon
(1.155) sind aber wissenschaftliche Zeitschriften, während in den USA
der Anteil der wissenschaftlichen Zeitschriften bei knapp 22 Prozent, in
Kanada sogar unter 20 Prozent liegt.
Während in Deutschland das mangelnde Renommee ein starkes Hindernis für
die Akzeptanz von Open-Access-Zeitschriften darstellt, sind in Brasilien
die hochwertigsten Zeitschriften mit Impact Factor nahezu ausschließlich
frei zugänglich (29 von 30). Deutschland hat 582 Zeitschriften mit
Impact Factor, lediglich 13 davon fallen unter die
Open-Access-Zeitschriften. Weishaupt hat in ihren bibliometrischen
Analysen einige Faktoren identifiziert, die den Erfolg von Open Access
in verschiedenen Ländern begünstigen, um daraus abzuleiten, was in
Deutschland zur Förderung von Open Access getan werden kann:
Erfolgsfaktoren für Open Access
So gibt es in Lateinamerika Internetportale, die eine besonders hohe
Sichtbarkeit der Open-Access-Zeitschriften ermöglichen und gute
Recherche-Möglichkeiten und komfortablen Einblick in die Nutzung über
Abrufstatistiken mit Vergleichsmöglichkeiten bieten, es existieren
hochwertige Open-Access-Zeitschriften mit Impact Factor. Weitere
Aspekte, die in Brasilien besonders günstigen Einfluss auf die Umsetzung
des Open-Access-Gedankens haben: die Wertschätzung muttersprachlicher
Veröffentlichungen, verpflichtende Regelungen durch die Politik und
Selbstverpflichtungen von Wissenschaftlern und
Wissenschaftsorganisationen durch Open-Access-Erklärungen.
Dass in Brasilien eine gute Infrastruktur für wissenschaftliche
Publikationen fehlt, ist nach Einschätzung Weishaupts nicht unbedingt
als Nachteil anzusehen, sondern eher als Vorteil für neue
Publikationsformen. In Deutschland wie in anderen Ländern sei dagegen
der Einfluss einer starken Verlags-Lobby unverkennbar. Inzwischen
öffneten sich zwar auch kommerziell tätige Verlage mehr und mehr dem
Open-Access-Gedanken, doch bestehe tendenziell weiterhin eher ein
Konkurrenzverhältnis zwischen kommerziellen Vertriebsmodellen und dem
freien Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen.
Ein Ziel der Open-Access-Bewegung ist die Verringerung der digitalen
Kluft – der freie Zugang zu Wissen und Information via Internet soll
Wissenschaftler fördern, die sich teure Publikationen und Zeitschriften
sonst nicht leisten können. Weishaupts Analyse zu Brasilien zeigt
allerdings: „Die Sichtweise, dass die hoch entwickelten Länder die
ärmeren durch Open Access fördern können, ist zu einseitig; vielmehr
sollten sich alle im Sinne eines Eine-Welt-Gedankens bemühen, als
gleichberechtigte Partner voneinander zu lernen“.
Ihre Ansprechpartnerin:
Dr. Karin Weishaupt, Durchwahl: 0209/1707-135, E-Mail: weishaupt@iat.eu
Weitere Informationen:
http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2010/fa2010-08.pdf
IAT-Studie vergleicht Open-Access-Publikationen international
Weltweit gibt es immer mehr Initiativen, die sich für den freien Zugang
zu wissenschaftlicher Literatur und Forschungsergebnissen im Internet
einsetzen. Aber nicht die Länder mit hoch entwickeltem
Publikationssystem sind hier die Vorreiter, sondern Schwellenländer wie
Indien, die Türkei und Brasilien zeichnen sich durch besondere Erfolge
bei der Umsetzung des Open-Access-Gedankens aus. Das zeigt eine aktuelle
Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule
Gelsenkirchen) zu Open Access in Brasilien und Deutschland.
Die IAT-Wissenschaftlerin Dr. Karin Weishaupt hat das im April 2010
initiierte Deutsch-Brasilianische Jahr der Wissenschaft, Technologie und
Innovation zum Anlass genommen, die Publikationslandschaft und
insbesondere die Erfolgsfaktoren für Open Access in Brasilien näher zu
untersuchen. Brasilien hat eine sehr auffällige Struktur in seiner
gesamten Zeitschriftenlandschaft: Mit nur 2.248 Zeitschriften insgesamt
ist der Zeitschriftenmarkt außergewöhnlich klein. Gut die Hälfte davon
(1.155) sind aber wissenschaftliche Zeitschriften, während in den USA
der Anteil der wissenschaftlichen Zeitschriften bei knapp 22 Prozent, in
Kanada sogar unter 20 Prozent liegt.
Während in Deutschland das mangelnde Renommee ein starkes Hindernis für
die Akzeptanz von Open-Access-Zeitschriften darstellt, sind in Brasilien
die hochwertigsten Zeitschriften mit Impact Factor nahezu ausschließlich
frei zugänglich (29 von 30). Deutschland hat 582 Zeitschriften mit
Impact Factor, lediglich 13 davon fallen unter die
Open-Access-Zeitschriften. Weishaupt hat in ihren bibliometrischen
Analysen einige Faktoren identifiziert, die den Erfolg von Open Access
in verschiedenen Ländern begünstigen, um daraus abzuleiten, was in
Deutschland zur Förderung von Open Access getan werden kann:
Erfolgsfaktoren für Open Access
So gibt es in Lateinamerika Internetportale, die eine besonders hohe
Sichtbarkeit der Open-Access-Zeitschriften ermöglichen und gute
Recherche-Möglichkeiten und komfortablen Einblick in die Nutzung über
Abrufstatistiken mit Vergleichsmöglichkeiten bieten, es existieren
hochwertige Open-Access-Zeitschriften mit Impact Factor. Weitere
Aspekte, die in Brasilien besonders günstigen Einfluss auf die Umsetzung
des Open-Access-Gedankens haben: die Wertschätzung muttersprachlicher
Veröffentlichungen, verpflichtende Regelungen durch die Politik und
Selbstverpflichtungen von Wissenschaftlern und
Wissenschaftsorganisationen durch Open-Access-Erklärungen.
Dass in Brasilien eine gute Infrastruktur für wissenschaftliche
Publikationen fehlt, ist nach Einschätzung Weishaupts nicht unbedingt
als Nachteil anzusehen, sondern eher als Vorteil für neue
Publikationsformen. In Deutschland wie in anderen Ländern sei dagegen
der Einfluss einer starken Verlags-Lobby unverkennbar. Inzwischen
öffneten sich zwar auch kommerziell tätige Verlage mehr und mehr dem
Open-Access-Gedanken, doch bestehe tendenziell weiterhin eher ein
Konkurrenzverhältnis zwischen kommerziellen Vertriebsmodellen und dem
freien Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen.
Ein Ziel der Open-Access-Bewegung ist die Verringerung der digitalen
Kluft – der freie Zugang zu Wissen und Information via Internet soll
Wissenschaftler fördern, die sich teure Publikationen und Zeitschriften
sonst nicht leisten können. Weishaupts Analyse zu Brasilien zeigt
allerdings: „Die Sichtweise, dass die hoch entwickelten Länder die
ärmeren durch Open Access fördern können, ist zu einseitig; vielmehr
sollten sich alle im Sinne eines Eine-Welt-Gedankens bemühen, als
gleichberechtigte Partner voneinander zu lernen“.
Ihre Ansprechpartnerin:
Dr. Karin Weishaupt, Durchwahl: 0209/1707-135, E-Mail: weishaupt@iat.eu
Weitere Informationen:
http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2010/fa2010-08.pdf
KlausGraf - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 13:39 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.e-rara.ch/zut/content/titleinfo/552780
Zum Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=schreibkalend
Zum Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=schreibkalend
KlausGraf - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 11:38 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 08:26 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wohl unter TOP 3 der Tagesordnung wird heute die SPD nach den Schäden und deren Ursache im Düsseldorfer Stadtarchiv nachfragen.
Die sSitzung beginnt um 14:00 im Düsseldorfer Rathaus.
Link (PDF) zur Tagesordnung.
Die sSitzung beginnt um 14:00 im Düsseldorfer Rathaus.
Link (PDF) zur Tagesordnung.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Juli 2010, 07:48 - Rubrik: Kommunalarchive
http://urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0610.html
Siehe dazu auch meine Urheberrechtsfibel zu § 53 UrhG
http://www.contumax.de
Siehe dazu auch meine Urheberrechtsfibel zu § 53 UrhG
http://www.contumax.de
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 22:54 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Mäßig guter Bericht von Jung-Bibliothekarin Böhner:
http://bibliothekarisch.de/blog/2010/07/07/in-der-vatikanischen-apostolischen-bibliothek-steht-die-zeit-still/
"Die Geschichte hat gezeigt, dass gescannte Bilder bei jeder Übermittlung Farbkraft einbüßen.“ Welche Geschichte? Die Geschichte der eigenen Inkompetenz?
http://bibliothekarisch.de/blog/2010/07/07/in-der-vatikanischen-apostolischen-bibliothek-steht-die-zeit-still/
"Die Geschichte hat gezeigt, dass gescannte Bilder bei jeder Übermittlung Farbkraft einbüßen.“ Welche Geschichte? Die Geschichte der eigenen Inkompetenz?
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 22:51 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Das Iuwis-Blog trägt in den letzten Tagen nützliche Materialien zum Urheberrecht zusammen und verweist unter anderem (anhand einer Zeitschriftenveröffentlichung) auf eine Entscheidung des österreichischen OGH, demzufolge die stark verkleinerte Wiedergabe eines Gemäldes auf einer Fotografie keinen Schutz genießt, also ein Urteil zum sogenannten Beiwerk. Ist es wirklich zuviel verlangt zu wissen, dass die OGH-urteile in der RIS-Datenbank zur Verfügung stehen, wenn man schon Juristisches mitteilt?
http://iuwis.de/content/ogh-winzige-wiedergaben-bed%C3%BCrfen-keiner-zustimmung-des-urhebers
Volltext:
http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20100223_OGH0002_0040OB00208_09F0000_000
Zitat:
Ein Verletzungstatbestand liegt erst dann vor, wenn das Werk in der verwerteten Form wahrnehmbar ist, also annähernd den sinnlichen Eindruck des Originalwerks in seinen wesentlichen schöpferischen Zügen vermittelt, mag es auch infolge Bearbeitung nicht dessen Originalgröße aufweisen. [...] Bei Aufruf der betreffenden Website der Beklagten ist, wie sich aus Beil./D ergibt, das Gemälde der Klägerin (bei einer Wiedergabe des Bildschirminhalts im Format A 4) höchstens in einer Größe von 1,1 cm x 1,5 cm - also weniger als einem Hundertstel der Originalgröße - im Hintergrund des Raumes sichtbar. Unter diesen Umständen kann der Betrachter auf dem Lichtbild zwar gerade noch erkennen, dass an der Rückwand des abgebildeten Raumes ein Bild hängt; das Werk in der wiedergegebenen Form vermittelt ihm aber nicht einmal annähernd den sinnlichen Eindruck des Originalwerks in seinen wesentlichen schöpferischen Zügen, geschweige denn in Details der Darstellung. Selbst ein Betrachter, der das Originalwerk kennt, wird es infolge der winzigen Wiedergabe auf dem Lichtbild als Teil der Website nicht von anderen Bildern der Klägerin oder eines anderen abstrakten Künstlers unterscheiden können. Unter diesen Umständen kann von einer rechtsverletzenden Nutzung eines fremden Werks keine Rede sein.
http://iuwis.de/content/ogh-winzige-wiedergaben-bed%C3%BCrfen-keiner-zustimmung-des-urhebers
Volltext:
http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20100223_OGH0002_0040OB00208_09F0000_000
Zitat:
Ein Verletzungstatbestand liegt erst dann vor, wenn das Werk in der verwerteten Form wahrnehmbar ist, also annähernd den sinnlichen Eindruck des Originalwerks in seinen wesentlichen schöpferischen Zügen vermittelt, mag es auch infolge Bearbeitung nicht dessen Originalgröße aufweisen. [...] Bei Aufruf der betreffenden Website der Beklagten ist, wie sich aus Beil./D ergibt, das Gemälde der Klägerin (bei einer Wiedergabe des Bildschirminhalts im Format A 4) höchstens in einer Größe von 1,1 cm x 1,5 cm - also weniger als einem Hundertstel der Originalgröße - im Hintergrund des Raumes sichtbar. Unter diesen Umständen kann der Betrachter auf dem Lichtbild zwar gerade noch erkennen, dass an der Rückwand des abgebildeten Raumes ein Bild hängt; das Werk in der wiedergegebenen Form vermittelt ihm aber nicht einmal annähernd den sinnlichen Eindruck des Originalwerks in seinen wesentlichen schöpferischen Zügen, geschweige denn in Details der Darstellung. Selbst ein Betrachter, der das Originalwerk kennt, wird es infolge der winzigen Wiedergabe auf dem Lichtbild als Teil der Website nicht von anderen Bildern der Klägerin oder eines anderen abstrakten Künstlers unterscheiden können. Unter diesen Umständen kann von einer rechtsverletzenden Nutzung eines fremden Werks keine Rede sein.
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 22:19 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Mr. Allwissend antwortet:
http://derstandard.at/1277337531926/Wer-viel-Zeit-hat-hat-bei-Wikipedia-das-Sagen
Update: http://weblog.histnet.ch/archives/4004
http://derstandard.at/1277337531926/Wer-viel-Zeit-hat-hat-bei-Wikipedia-das-Sagen
Update: http://weblog.histnet.ch/archives/4004
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 22:05 - Rubrik: Datenschutz
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 22:02 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 21:56 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 16:37 - Rubrik: Webarchivierung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 14:35 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 14:25 - Rubrik: Genealogie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Am Sonntagmorgen ist das Rathaus regelrecht abgesoffen. Wolkenbrüche haben zwei Etagen des Gebäudes unter Wasser gesetzt. Davon betroffen: das Amt für Jugend, Familie und Senioren, das Stadtarchiv, das Kunstdepot, die Registratur, die Telefon- und EDV-Zentrale sowie die Tiefgarage. ....
„Gerlingen hat sein Gedächtnis verloren“, sagt der Leiter des Stadtarchivs Klaus Herrmann: „Totalschaden.“ Bis auf wenige Ausnahmen, darunter das Dorfbuch von 1485, sei fast alles verloren. Auch Dokumente, die über 400 Jahre alt waren. Das Kunstdepot beklagt ebenfalls Verluste. Zwar sind die wertvollsten Stücke gerettet, aber zahlreiche alte Stadtansichten wurden ein Opfer des Wassers. Jetzt sind die Experten am Zug, die beurteilen sollen, was noch zu retten ist. ....."
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung, 6.7.2010
„Gerlingen hat sein Gedächtnis verloren“, sagt der Leiter des Stadtarchivs Klaus Herrmann: „Totalschaden.“ Bis auf wenige Ausnahmen, darunter das Dorfbuch von 1485, sei fast alles verloren. Auch Dokumente, die über 400 Jahre alt waren. Das Kunstdepot beklagt ebenfalls Verluste. Zwar sind die wertvollsten Stücke gerettet, aber zahlreiche alte Stadtansichten wurden ein Opfer des Wassers. Jetzt sind die Experten am Zug, die beurteilen sollen, was noch zu retten ist. ....."
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung, 6.7.2010
Wolf Thomas - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 05:13 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
An interesting post from Fiona Sullivan.
Wolf Thomas - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 04:26 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 03:04 - Rubrik: Internationale Aspekte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://blog.stecki.de/archives/205-Laecherliche-Lex-Google-OpenLiveStreetView3D-wird-kommen.html
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Zur geplanten Lex Streetview:
http://www.telemedicus.info/article/1796-Justizminister-fordern-Street-View-Regelungen-im-BDSG.html

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Weimar-1650-Merian_bearbeitet.jpg

Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Zur geplanten Lex Streetview:
http://www.telemedicus.info/article/1796-Justizminister-fordern-Street-View-Regelungen-im-BDSG.html
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Weimar-1650-Merian_bearbeitet.jpg
KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 02:40 - Rubrik: Archivrecht
Jung-Bibliothekarin Böhner referiert über Kritik an der Onleihe
http://bibliothekarisch.de/blog/2010/07/06/onleihe-und-jaehrlich-gruesst-das-drmurmeltier/
vermeidet es aber, die umfangreichste kritische Auseinandersetzung mit der Onleihe, die von mir in netbib im Jan./Februar 2008 publizierte Beitragsfolge, zu verlinken. Wers nötig hat, seine Leser so zu bevormunden ...
http://log.netbib.de/?s=onleihe
http://log.netbib.de/?s=%C3%A4tzend+onleihe
Update: http://delicious.com/tag/onleihe
http://bibliothekarisch.de/blog/2010/07/06/onleihe-und-jaehrlich-gruesst-das-drmurmeltier/
vermeidet es aber, die umfangreichste kritische Auseinandersetzung mit der Onleihe, die von mir in netbib im Jan./Februar 2008 publizierte Beitragsfolge, zu verlinken. Wers nötig hat, seine Leser so zu bevormunden ...
http://log.netbib.de/?s=onleihe
http://log.netbib.de/?s=%C3%A4tzend+onleihe
Update: http://delicious.com/tag/onleihe
http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/melanchthon/mbw-online.de.html
Via
http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/W4RF/YaBB.pl?num=1278427206/0#0

Via
http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/W4RF/YaBB.pl?num=1278427206/0#0

KlausGraf - am Mittwoch, 7. Juli 2010, 01:56 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen




