http://unibibliotheken-bayern.de/
Mies und weitgehend wertlos. Bei den einzelnen Aspekten sind noch nicht einmal die bestehenden Informationsangebote der einzelnen Bibliotheken konsequent verlinkt worden, sei es im Bereich Digitalisierung, sei es im Bereich Sammlungen/Altbestände.
Mies und weitgehend wertlos. Bei den einzelnen Aspekten sind noch nicht einmal die bestehenden Informationsangebote der einzelnen Bibliotheken konsequent verlinkt worden, sei es im Bereich Digitalisierung, sei es im Bereich Sammlungen/Altbestände.
KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 20:12 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Dank deutscher Datenschutz-Hysterie.
http://www.golem.de/news/kartendienst-googles-street-view-autos-rollen-wieder-durch-deutschland-1412-110890.html
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=street+view

http://www.golem.de/news/kartendienst-googles-street-view-autos-rollen-wieder-durch-deutschland-1412-110890.html
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=street+view
KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 19:59 - Rubrik: Fotoueberlieferung
Zu
http://archiv.twoday.net/stories/1022370986/
http://archiv.twoday.net/search?q=cranach
http://www.swr.de/swr2/kultur-info/kultur-regional-kunst-cranach-faelscher-heidelberg-annette-lennartz/-/id=9597116/nid=9597116/did=14609536/1uwox09/index.html
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article134605257/Goller-Koller.html
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/artikel/es-gibt-massenhaft-faelschungen/1153438/es-gibt-massenhaft-faelschungen.html
http://www.uni-trier.de/index.php?id=14187&no_cache=1&L=2&tx_ttnews[tt_news]=18062&tx_ttnews[backPid]=48
http://archiv.twoday.net/stories/1022370986/
http://archiv.twoday.net/search?q=cranach
http://www.swr.de/swr2/kultur-info/kultur-regional-kunst-cranach-faelscher-heidelberg-annette-lennartz/-/id=9597116/nid=9597116/did=14609536/1uwox09/index.html
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article134605257/Goller-Koller.html
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/artikel/es-gibt-massenhaft-faelschungen/1153438/es-gibt-massenhaft-faelschungen.html
http://www.uni-trier.de/index.php?id=14187&no_cache=1&L=2&tx_ttnews[tt_news]=18062&tx_ttnews[backPid]=48KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 19:27 - Rubrik: Museumswesen
The new book by Martin Paul Eve on OA is OA [and CC_BY-SA], fortunately:
http://dx.doi.org/10.1017/CBO9781316161012
http://dx.doi.org/10.1017/CBO9781316161012
KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 18:25 - Rubrik: English Corner
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http://manuscripta.at/m1/lib_digi.php?libcode=AT4400
Nunmehr gibt es eine Liste der 69 digitalisierten Handschriften, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/598967602/

Nunmehr gibt es eine Liste der 69 digitalisierten Handschriften, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/598967602/

KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 17:40 - Rubrik: Kodikologie
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"Seit mehr als einen halben Jahrhundert werden in der Bayerischen Staatsbibliothek München die Forschungsbeiträge zu den Beständen der Abteilung Handschriften und Alte Drucke dokumentiert, um der Fachwelt und der interessierten Öffentlichkeit Hinweise auf die einschlägige Sekundärliteratur zu geben. Dies geschieht möglichst vollständig für gebundene Handschriften (Codices) und soweit greifbar auch für wertvolle alte Drucke und Nachlässe. Im Jahr 2003 wurden diese bibliographischen Nachweise über eine Datenbank online zugänglich gemacht, die nun eine Anpassung an die neuen technischen Möglichkeiten erfahren hat. Den wissenschaftlichen Benutzern steht somit neben den bekannten Facetten als Sucheinschränkungen auch eine Auto-Vervollständigen-Funktion zur Verfügung, die eine deutliche Erleichterung insbesondere bei der Signaturenschreibweise darstellt. Verlinkungsmöglichkeiten in den BSB-OPAC über die Hand- und Druckschriftensignaturen sowie die Standortsignaturen der erfassten Forschungsbeiträge stellen darüber hinaus einen erheblichen Informationsmehrwert dar.
Links zur Datenbank:
https://hsslit.bsb-muenchen.de
bzw.
http://www.bsb-muenchen.de/literatursuche/spezialbestaende/handschriften-und-nachlaesse/forschungsdokumentation-handschriften/ "
Was bringt es, dass es nun zwar Permalinks für jeden einzelnen Literaturtitel, aber nicht für die einzelne Signatur gibt? Früher konnte man auf die Signatur verlinken, etwa in
http://www.handschriftencensus.de/20099
http://elektra.bsb-muenchen.de/servlet/DirectSearch?db=ROOT:BSBSF@BSBHsslit&lang=de&ci=hsslit&attr=5124&query=Cgm+6834
Alle diese Links führen jetzt nur noch zur Startseite.
Da hat jemand nicht für 5 Cent nachgedacht!
Und es ist natürlich ein Unding, dass alle Online-Beiträge (etwa Handschriftencensus, Archivalia) nach wie vor konsequent ignoriert werden.
Vergleichbare Literaturdokumentationen:
http://archiv.twoday.net/stories/8419493/ (Ergänzungen erbeten)
Links zur Datenbank:
https://hsslit.bsb-muenchen.de
bzw.
http://www.bsb-muenchen.de/literatursuche/spezialbestaende/handschriften-und-nachlaesse/forschungsdokumentation-handschriften/ "
Was bringt es, dass es nun zwar Permalinks für jeden einzelnen Literaturtitel, aber nicht für die einzelne Signatur gibt? Früher konnte man auf die Signatur verlinken, etwa in
http://www.handschriftencensus.de/20099
http://elektra.bsb-muenchen.de/servlet/DirectSearch?db=ROOT:BSBSF@BSBHsslit&lang=de&ci=hsslit&attr=5124&query=Cgm+6834
Alle diese Links führen jetzt nur noch zur Startseite.
Da hat jemand nicht für 5 Cent nachgedacht!
Und es ist natürlich ein Unding, dass alle Online-Beiträge (etwa Handschriftencensus, Archivalia) nach wie vor konsequent ignoriert werden.
Vergleichbare Literaturdokumentationen:
http://archiv.twoday.net/stories/8419493/ (Ergänzungen erbeten)
KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 17:16 - Rubrik: Kodikologie
Der Aufsatz von Rolf Köhn 1998 ist online unter:
http://www.mediaevistische-sommer-akademie.de/akademie11/downloads/K%C3%B6hn_Dimensionen_und_Funktionen_des_%C3%96ffentlichen_und_Privaten.pdf
http://www.mediaevistische-sommer-akademie.de/akademie11/downloads/K%C3%B6hn_Dimensionen_und_Funktionen_des_%C3%96ffentlichen_und_Privaten.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 15:23 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Von Wolfgang Schweickard, Uni Saarbrücken:
http://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/schweickard/publikationen.html
http://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/schweickard/publikationen.html
KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 15:18 - Rubrik: Open Access
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http://www.ub.uni-heidelberg.de/wir/projekt_vuf.html
"Die „Vorträge und Forschungen“ sind eine der renommiertesten Publikationsreihen der deutschsprachigen Mittelalterforschung. "
Die Bände 1-30 (1986) sind schon online:
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/issue/archive
Die einzelnen Beiträge liegen als PDFs vor und haben URNs verpasst bekommen.
Toll!
"Die „Vorträge und Forschungen“ sind eine der renommiertesten Publikationsreihen der deutschsprachigen Mittelalterforschung. "
Die Bände 1-30 (1986) sind schon online:
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/issue/archive
Die einzelnen Beiträge liegen als PDFs vor und haben URNs verpasst bekommen.
Toll!
KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 03:33 - Rubrik: Open Access
http://informationspraxis.de/
Ich unterstütze das Projekt einer deutschsprachigen Open-Access-Zeitschrift zum Bibliotheks- (und auch Archiv-)wesen seit der Ankündigung
http://archiv.twoday.net/search?q=informationspraxis
und bin auch eines von ganz vielen Mitgliedern im Editorial Board:
http://informationspraxis.de/wer-wir-sind/editorial-board/
Es gibt eine Mailingliste zum Projekt, in der aberkein [nur ein, nach diesem Beitrag ein weiterer] einziger Beitrag verteilt wurde. Seit langem warte ich darauf, dass die ersten drei Einreichungen online gestellt werden. Persönliche Interventionen vor einigen Wochen blieben ergebnislos.
Ich habe kein Verständnis dafür, dass man nicht einfach die vorliegenden Einreichungen online stellt und so Erfahrungen mit dem Open Review sammelt. Wenn man offenbar nach so langer Vorlaufzeit noch nicht einmal für die erste Ausgabe einige attraktive Beiträge zusammenbekommt, die die Richtung aufzeigen können, dann ist das Scheitern des Projekts vorprogrammiert.
Ich kann und will nicht guten Gewissens Werbung in Archivkreisen für die neue Zeitschrift machen, wenn die Bibliothekare (also die Kernredaktion) nichts auf die Reihe bekommen.

Ich unterstütze das Projekt einer deutschsprachigen Open-Access-Zeitschrift zum Bibliotheks- (und auch Archiv-)wesen seit der Ankündigung
http://archiv.twoday.net/search?q=informationspraxis
und bin auch eines von ganz vielen Mitgliedern im Editorial Board:
http://informationspraxis.de/wer-wir-sind/editorial-board/
Es gibt eine Mailingliste zum Projekt, in der aber
Ich habe kein Verständnis dafür, dass man nicht einfach die vorliegenden Einreichungen online stellt und so Erfahrungen mit dem Open Review sammelt. Wenn man offenbar nach so langer Vorlaufzeit noch nicht einmal für die erste Ausgabe einige attraktive Beiträge zusammenbekommt, die die Richtung aufzeigen können, dann ist das Scheitern des Projekts vorprogrammiert.
Ich kann und will nicht guten Gewissens Werbung in Archivkreisen für die neue Zeitschrift machen, wenn die Bibliothekare (also die Kernredaktion) nichts auf die Reihe bekommen.

KlausGraf - am Dienstag, 2. Dezember 2014, 02:50 - Rubrik: Open Access
Anton Doll würdigte den Speyerer Staats- und Stadtarchivar Albert Pfeiffer (1880-1948).
http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1321011
http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1321011
KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 22:27 - Rubrik: Archivgeschichte
Finanzpolitik und Schuldenkrisen 16.-20. Jahrhundert. Hrsg. von Andreas Hedwig (=Schriften des Hessischen Staatsarchivs Marburg 28). Marburg: Hessisches Staatsarchiv Marburg 2014. XII, 361 S. mit zahlreichen Abbildungen.
Inhaltsverzeichnis
http://d-nb.info/1060655136/04
Der Sammelband enthält nach einer Einleitung von Andreas Hedwig zehn wissenschaftliche Aufsätze, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Der zweite Teil ist der Katalog einer Ausstellung 2012/13 im Staatsarchiv Marburg. Begleitend wurde 2013 ein Kolloquium veranstaltet, aus dem der Aufsatzteil hervorgegangen ist.
Organisiert werden die Beiträge in drei Abschnitten: Rahmenbedingungen und Akteure frühneuzeitlicher Finanzpolitik (Fallstudien zu den Domänen in Hessen-Kassel, Kurbayern 1648-1803, Städte im Habsburgerreich, Universität Marburg); Geldverkehr und Zahlungsmittel (Frankfurt am Main, Inflation 1922/24); Finanzpolitik und Finanzkrisen im 19. und 20. Jahrhundert (Öffentliche Kredite, Internationale Finanzkommission für Griechenland 1898-1914; NS-Kriegsfinanzierung 1939-1945, internationaler Vergleich). Auch der nicht speziell an Finanzfragen Interessierte findet Studien, die aktuellen Debatten über die Finanzkrise historische Tiefenschärfe verleihen können. Kaum jemand weiß etwa, dass Griechenland schon 1893 den Staatsbankrott erklären musste und in der Folge eine internationale Schuldenverwaltung installiert wurde.
Mit einer steilen These beginnt der Ausstellungs-Kurator Karl Murk seine Einführung in den Katalogteil: "Archivarinnen und Archivare sind immer am Puls der Zeit" (S. 141). Die 71 kommentierten Abbildungen betreffen überwiegend unattraktive Flachware. Ärgerlicherweise steht die Ausstellung nicht auf http://www.digam.net/ auch virtuell zur Verfügung.
Ein Register wäre nützlich gewesen.
Cruikshank: Le Deficit 1788 (vgl. S. 314 Abb. 43)
Inhaltsverzeichnis
http://d-nb.info/1060655136/04
Der Sammelband enthält nach einer Einleitung von Andreas Hedwig zehn wissenschaftliche Aufsätze, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Der zweite Teil ist der Katalog einer Ausstellung 2012/13 im Staatsarchiv Marburg. Begleitend wurde 2013 ein Kolloquium veranstaltet, aus dem der Aufsatzteil hervorgegangen ist.
Organisiert werden die Beiträge in drei Abschnitten: Rahmenbedingungen und Akteure frühneuzeitlicher Finanzpolitik (Fallstudien zu den Domänen in Hessen-Kassel, Kurbayern 1648-1803, Städte im Habsburgerreich, Universität Marburg); Geldverkehr und Zahlungsmittel (Frankfurt am Main, Inflation 1922/24); Finanzpolitik und Finanzkrisen im 19. und 20. Jahrhundert (Öffentliche Kredite, Internationale Finanzkommission für Griechenland 1898-1914; NS-Kriegsfinanzierung 1939-1945, internationaler Vergleich). Auch der nicht speziell an Finanzfragen Interessierte findet Studien, die aktuellen Debatten über die Finanzkrise historische Tiefenschärfe verleihen können. Kaum jemand weiß etwa, dass Griechenland schon 1893 den Staatsbankrott erklären musste und in der Folge eine internationale Schuldenverwaltung installiert wurde.
Mit einer steilen These beginnt der Ausstellungs-Kurator Karl Murk seine Einführung in den Katalogteil: "Archivarinnen und Archivare sind immer am Puls der Zeit" (S. 141). Die 71 kommentierten Abbildungen betreffen überwiegend unattraktive Flachware. Ärgerlicherweise steht die Ausstellung nicht auf http://www.digam.net/ auch virtuell zur Verfügung.
Ein Register wäre nützlich gewesen.
Cruikshank: Le Deficit 1788 (vgl. S. 314 Abb. 43)KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 21:19 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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https://wikimedia.de/w/images.homepage/b/ba/Open_Content_A_Practical_Guide_to_Using_Open_Content_Licences_web.pdf
Via
http://blog.wikimedia.de/2014/12/01/lizenzen-einfach-und-rechtssicher-verwenden/

Via
http://blog.wikimedia.de/2014/12/01/lizenzen-einfach-und-rechtssicher-verwenden/

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KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 21:08 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Der Eintrag «Bloggen» im gerade bei Böhlau erschienenen Historischen Wörterbuch des Mediengebrauchs ist als Leseprobe online frei zugänglich, meldet
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34446
[Man hat aber nichts verpasst, wenn man auf die Lektüre verzichtet, sage
ICH.]
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34446
[Man hat aber nichts verpasst, wenn man auf die Lektüre verzichtet, sage
ICH.]
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KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 19:05 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 18:51 - Rubrik: Museumswesen
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http://www.dingwelten.at/
Darunter auch Fake Objects
http://www.dingwelten.at/?cat=4
Zu Fälschungen in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/96987511/

Darunter auch Fake Objects
http://www.dingwelten.at/?cat=4
Zu Fälschungen in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/96987511/

KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 18:45 - Rubrik: Museumswesen
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KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 18:34 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 18:26 - Rubrik: Open Access
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http://www.dilibri.de/rlb/content/structure/1320433
Aufsätze des Landeshistorikers Ludwig Anton Doll (1919-2009) insbesondere zu Klöstern der Pfalz, zur Speyerer Geschichte, aber auch eine Studie zu den pfälzischen Stadtarchiven.
GND Doll
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118940392
Aufsätze des Landeshistorikers Ludwig Anton Doll (1919-2009) insbesondere zu Klöstern der Pfalz, zur Speyerer Geschichte, aber auch eine Studie zu den pfälzischen Stadtarchiven.
GND Doll
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118940392
KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 18:21 - Rubrik: Landesgeschichte
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Archivalia macht 2014 Pause in Sachen Adventskalender. Winterliche Motive aus dem Siegener Land gibt es unter
http://www.siwiarchiv.de/?tag=adventskalender
Weitere Adventskalender verlinkt wie gewohnt
http://bibliothekarisch.de/blog/2014/12/01/mehr-oder-minder-bibliothekarische-adventskalender-2014/

http://www.siwiarchiv.de/?tag=adventskalender
Weitere Adventskalender verlinkt wie gewohnt
http://bibliothekarisch.de/blog/2014/12/01/mehr-oder-minder-bibliothekarische-adventskalender-2014/

KlausGraf - am Montag, 1. Dezember 2014, 17:56 - Rubrik: Unterhaltung
http://www.tappenbeck.net/osm/maps/deu/index.php?id=1032
"Auch dieses Jahr betreibt Jan Tappenbeck (User Lübeck) wieder die Vorweihnachts(xmas)Karte, die Weihnachtsmärkte und -bäume in der Öffentlichkeit darstellt."
via http://blog.openstreetmap.de/blog/2014/11/wochennotiz-nr-227/

(Franz Skarbina: Weihnachtsmarkt in Berlin, 1892)
"Auch dieses Jahr betreibt Jan Tappenbeck (User Lübeck) wieder die Vorweihnachts(xmas)Karte, die Weihnachtsmärkte und -bäume in der Öffentlichkeit darstellt."
via http://blog.openstreetmap.de/blog/2014/11/wochennotiz-nr-227/

(Franz Skarbina: Weihnachtsmarkt in Berlin, 1892)
SW - am Samstag, 29. November 2014, 10:31 - Rubrik: Karten
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Nur von Lokalhistorikern beachtet worden sei das Krumbacher Epitaph des württembergischen Kanzlers Gregor Lamparter (gestorben 1523), verkündet ein mit "KF" (Karl Konrad Finke?) gezeichneter Beitrag in der Schwäbischen Heimat 2014/4, S. 472.
GND:
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=136241948
Biogramm des Mertens'schen Bebel-Projekts:
http://web.archive.org/web/20070616145618/http://www.histsem.uni-freiburg.de/heinrich-bebel/test/biogramm.php?nr=141
Reuchlin-Briefwechsel 4 (2013), S. 391f.
Obige Behauptung ist schlicht und einfach falsch.
Seit 1997 ist das Denkmal in der überregionalen Publikationsreihe der Deutschen Inschriften erfasst (Die Inschriften des Landkreises Günzburg).
Auf die Studien von Norbert Jopek 2002 gehen die ausführlichen Angaben auf der Website des Londoner VAM zurück (Reiter: More):
http://collections.vam.ac.uk/item/O70327/st-john-the-evangelist-statue-daucher-hans/
Hier findet man fundiertere Informationen zum Begräbnis Lamparters als in dem kleinen Beitrag in der Schwäbischen Heimat.
Modernes Lamparter-Wappen am Krumbacher Rathaus
GND:
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=136241948
Biogramm des Mertens'schen Bebel-Projekts:
http://web.archive.org/web/20070616145618/http://www.histsem.uni-freiburg.de/heinrich-bebel/test/biogramm.php?nr=141
Reuchlin-Briefwechsel 4 (2013), S. 391f.
Obige Behauptung ist schlicht und einfach falsch.
Seit 1997 ist das Denkmal in der überregionalen Publikationsreihe der Deutschen Inschriften erfasst (Die Inschriften des Landkreises Günzburg).
Auf die Studien von Norbert Jopek 2002 gehen die ausführlichen Angaben auf der Website des Londoner VAM zurück (Reiter: More):
http://collections.vam.ac.uk/item/O70327/st-john-the-evangelist-statue-daucher-hans/
Hier findet man fundiertere Informationen zum Begräbnis Lamparters als in dem kleinen Beitrag in der Schwäbischen Heimat.
Modernes Lamparter-Wappen am Krumbacher RathausKlausGraf - am Donnerstag, 27. November 2014, 22:30 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
Wolfgang Stelbrink, Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe. Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang (Veröffentlichungen der staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen, Reihe C, Bd. 48) Münster 2003.
Online:
http://www.archive.nrw.de/lav/abteilungen/westfalen/BilderKartenLogosDateien/die_kreisleiter_der_nsdap.pdf
Online:
http://www.archive.nrw.de/lav/abteilungen/westfalen/BilderKartenLogosDateien/die_kreisleiter_der_nsdap.pdf
KlausGraf - am Donnerstag, 27. November 2014, 19:02 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Ein Gastbeitrag von Petra Dünges für
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34417
Noch funktioniert die VLB-Suche auf
http://buchhandel.at/
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34417
Noch funktioniert die VLB-Suche auf
http://buchhandel.at/
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http://www.suetterlinstube-hamburg.de/
Bericht von 2012:
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/alte-deutsche-handschrift-senioren-transkribieren-suetterlin-a-827104.html
Bericht von 2012:
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/alte-deutsche-handschrift-senioren-transkribieren-suetterlin-a-827104.html
KlausGraf - am Donnerstag, 27. November 2014, 17:50 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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http://webdoc.sub.gwdg.de/pub/mon/2014/laeven.pdf
Das Register enthält auch kurze bibliographische Nachweise zu den Personen meist aus dem DBA (Deutsches Biographisches Archiv).
Das Register enthält auch kurze bibliographische Nachweise zu den Personen meist aus dem DBA (Deutsches Biographisches Archiv).
KlausGraf - am Donnerstag, 27. November 2014, 17:47 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Herbert Schmahl teilt mit, dass Archivalien (Nahrungszettel?) aus dem Stadtarchiv von Wasselnheim/Wasselonne im Elsass momentan von einem Offenburger bei Ebay verscherbelt werden.
http://www.ebay.de/itm/Handschriftliches-Inventar-von-1727/161493967777
Richtig ist, dass dieses Inventar aus Wasselnheim stammt.
http://www.ebay.de/itm/Handschriftliches-Inventar-von-1727/161493967777
Richtig ist, dass dieses Inventar aus Wasselnheim stammt.
KlausGraf - am Donnerstag, 27. November 2014, 15:27 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2014&nr=69
"In der Sache ist die Beschäftigung von Arbeitnehmern in Videotheken und öffentlichen Bibliotheken an Sonn- oder Feiertagen zur Befriedigung an diesen Tagen besonders hervortretender Bedürfnisse der Bevölkerung nach einer Freizeitgestaltung nicht erforderlich, weil DVDs, Computerspiele oder Bücher für eine Nutzung am Sonn- oder Feiertag vorausschauend schon an Werktagen ausgeliehen werden können. Es stellt keinen erheblichen Schaden i.S.d. des Gesetzes dar, wenn der Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe nicht hinter den Wunsch zurücktreten muss, spontan auftretende Bedürfnisse auch sofort erfüllt zu bekommen."
Den kritischen Kommentaren von Steinhauer auf INETBIB ("Skandalöse Fehlentscheidung!!") ist voll und ganz zuzustimmen.
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg54413.html
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg54424.html
"Dass ausgerchnet die Kirchen dagegen geklagt haben, ist skandalös, da sie ihre eigenen Bibliotheken vorzugsweise sonntags öffnen."
Solange sich die Öffnungszeiten von Kulturinstitutionen unter der Woche nicht an den Bedürfnissen der arbeitenden Bevölkerung orientieren, habe ich kein Verständnis für "Sonntagsruhe". Hochschulbibliotheken haben ohnehin kein Problem mit der Sonntagsöffnung, wieso gilt für öffentliche dann etwas anderes?
http://archiv.twoday.net/search?q=sonntags%C3%B6ff
"In der Sache ist die Beschäftigung von Arbeitnehmern in Videotheken und öffentlichen Bibliotheken an Sonn- oder Feiertagen zur Befriedigung an diesen Tagen besonders hervortretender Bedürfnisse der Bevölkerung nach einer Freizeitgestaltung nicht erforderlich, weil DVDs, Computerspiele oder Bücher für eine Nutzung am Sonn- oder Feiertag vorausschauend schon an Werktagen ausgeliehen werden können. Es stellt keinen erheblichen Schaden i.S.d. des Gesetzes dar, wenn der Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe nicht hinter den Wunsch zurücktreten muss, spontan auftretende Bedürfnisse auch sofort erfüllt zu bekommen."
Den kritischen Kommentaren von Steinhauer auf INETBIB ("Skandalöse Fehlentscheidung!!") ist voll und ganz zuzustimmen.
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg54413.html
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg54424.html
"Dass ausgerchnet die Kirchen dagegen geklagt haben, ist skandalös, da sie ihre eigenen Bibliotheken vorzugsweise sonntags öffnen."
Solange sich die Öffnungszeiten von Kulturinstitutionen unter der Woche nicht an den Bedürfnissen der arbeitenden Bevölkerung orientieren, habe ich kein Verständnis für "Sonntagsruhe". Hochschulbibliotheken haben ohnehin kein Problem mit der Sonntagsöffnung, wieso gilt für öffentliche dann etwas anderes?
http://archiv.twoday.net/search?q=sonntags%C3%B6ff
KlausGraf - am Donnerstag, 27. November 2014, 15:14 - Rubrik: Archivrecht
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Heute durfte ich dutzende englische Spam-Kommentare löschen. Falls jemand einen Spam-Kommentar sieht, den ich zu löschen vergessen habe, wäre ich für eine Mitteilung dankbar.
KlausGraf - am Mittwoch, 26. November 2014, 16:22 - Rubrik: Allgemeines
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https://netzpolitik.org/2014/yahoo-verkauft-flickr-bilder-unter-creative-commons-lizenz-der-wert-des-nc-lizenzmoduls/
http://www.sueddeutsche.de/digital/foto-community-flickr-yahoo-verkauft-bilder-von-hobby-fotografen-1.2237436
http://www.wsj.de/nachrichten/SB11687599659145354871704580298151804838016
Wenn Yahoo großformatige Ausdrucke von CC-lizenzierten Bildern, die nicht die Einschränkung NC (nicht-kommerziell) enthalten, verkauft, ohne die Fotografen zu beteiligen, dann ist das zwar absolut legal, aber aus meiner Sicht unfair. Andere Fotografen, die keine solche freie Lizenz gewählt haben, bekommen ihren Anteil.

http://www.sueddeutsche.de/digital/foto-community-flickr-yahoo-verkauft-bilder-von-hobby-fotografen-1.2237436
http://www.wsj.de/nachrichten/SB11687599659145354871704580298151804838016
Wenn Yahoo großformatige Ausdrucke von CC-lizenzierten Bildern, die nicht die Einschränkung NC (nicht-kommerziell) enthalten, verkauft, ohne die Fotografen zu beteiligen, dann ist das zwar absolut legal, aber aus meiner Sicht unfair. Andere Fotografen, die keine solche freie Lizenz gewählt haben, bekommen ihren Anteil.

KlausGraf - am Mittwoch, 26. November 2014, 16:14 - Rubrik: Archivrecht
Nicht kommentierend, sondern ergänzend zum heutigen Beitrag http://archiv.twoday.net/stories/1022373295/:
Für den 3. Dezember laden die BAYERISCHE STAATSBIBLIOTHEK und die STAATSBIBLIOTHEK ZU BERLIN - PREUSSISCHER KULTURBESITZ KULTURSTIFTUNG DER LÄNDER die Presse zu einem Termin "Staatsbibliotheken in Berlin und München und weitere sechs Forschungseinrichtungen erwerben historisches Archiv des Schott-Verlags". Aus der Pressemitteilung: "Einem Käuferkonsortium ist es unter Federführung der Bayerischen Staatsbibliothek und der Kulturstiftung der Länder gelungen, das historische Archiv des Schott-Verlags in Mainz zu erwerben. Zahlreiche Förderer unterstützten den Ankauf. Der 1770 gegründete Musikverlag Schott ist einer der ältesten heute noch bestehenden Musikverlage der Welt. Das historische Archiv des Verlags stellt ein einmaliges nationales Kulturgut dar. In ähnlicher Größe und Geschlossenheit ist kein anderes Musikverlagsarchiv bekannt."
In derselben Presseeinladung wird allerdings auch über das Ende dieses "einmalig nationalen Kulturgutes" informiert: Das Verlagsarchiv wird aufgeteilt. Denn weiter: "Die Aufteilung des für die Wissenschaft unschätzbar wertvollen Archivs auf die beiden Staatsbibliotheken in Berlin und München sowie einschlägige Forschungseinrichtungen gewährleistet im jeweiligen Sammlungskontext die bestmögliche Nutzbarkeit." Bedeutet also: Der Entstehungszusammenhang, die Provenienz zählt nicht. Das Schriftgut, das in seinem Entstehungskontext die Kontakte, Leistungen und Arbeitsweise des Verlags, die Verzahnung von Verlagsleitung, Korrespondenz mit Komponisten und anderen Geschäftspartnern, Rechteverwertung, Herstellung, Absatz und Werbung geschlossen dokumentierte, dieses berühmte Schott-Archiv wird es nicht mehr geben.
Es mag sein, dass die Preisvorstellungen der bisherigen Eigentümer so geartet waren, dass nur ein Konsortium die finanziellen Mittel aufbringen konnte. Und so wie die Strukturen und Haushaltsregelungen sind, muss es für die beigesteuerten Mittel dann auch einen Gegenwert in Form der Autographen geben. Man kann wohl annehmen, dass die Schott-Verleger so mehr Geld für den Verkauf des Archivs bekommen konnten als bei einer Lösung, die die Geschlossenheit des Archivbestands gewahrt hätte. Dem Ruhm des Hauses Schott haben sie damit langfristig nicht gedient.
Nicht die Bedeutung des Musikverlags Schott bei der Mitgestaltung des Musiklebens von über zweihundert Jahren, sondern die Namen berühmter Komponisten werden bei der Berichterstattung und auch künftig im Mittelpunkt stehen.
Für den 3. Dezember laden die BAYERISCHE STAATSBIBLIOTHEK und die STAATSBIBLIOTHEK ZU BERLIN - PREUSSISCHER KULTURBESITZ KULTURSTIFTUNG DER LÄNDER die Presse zu einem Termin "Staatsbibliotheken in Berlin und München und weitere sechs Forschungseinrichtungen erwerben historisches Archiv des Schott-Verlags". Aus der Pressemitteilung: "Einem Käuferkonsortium ist es unter Federführung der Bayerischen Staatsbibliothek und der Kulturstiftung der Länder gelungen, das historische Archiv des Schott-Verlags in Mainz zu erwerben. Zahlreiche Förderer unterstützten den Ankauf. Der 1770 gegründete Musikverlag Schott ist einer der ältesten heute noch bestehenden Musikverlage der Welt. Das historische Archiv des Verlags stellt ein einmaliges nationales Kulturgut dar. In ähnlicher Größe und Geschlossenheit ist kein anderes Musikverlagsarchiv bekannt."
In derselben Presseeinladung wird allerdings auch über das Ende dieses "einmalig nationalen Kulturgutes" informiert: Das Verlagsarchiv wird aufgeteilt. Denn weiter: "Die Aufteilung des für die Wissenschaft unschätzbar wertvollen Archivs auf die beiden Staatsbibliotheken in Berlin und München sowie einschlägige Forschungseinrichtungen gewährleistet im jeweiligen Sammlungskontext die bestmögliche Nutzbarkeit." Bedeutet also: Der Entstehungszusammenhang, die Provenienz zählt nicht. Das Schriftgut, das in seinem Entstehungskontext die Kontakte, Leistungen und Arbeitsweise des Verlags, die Verzahnung von Verlagsleitung, Korrespondenz mit Komponisten und anderen Geschäftspartnern, Rechteverwertung, Herstellung, Absatz und Werbung geschlossen dokumentierte, dieses berühmte Schott-Archiv wird es nicht mehr geben.
Es mag sein, dass die Preisvorstellungen der bisherigen Eigentümer so geartet waren, dass nur ein Konsortium die finanziellen Mittel aufbringen konnte. Und so wie die Strukturen und Haushaltsregelungen sind, muss es für die beigesteuerten Mittel dann auch einen Gegenwert in Form der Autographen geben. Man kann wohl annehmen, dass die Schott-Verleger so mehr Geld für den Verkauf des Archivs bekommen konnten als bei einer Lösung, die die Geschlossenheit des Archivbestands gewahrt hätte. Dem Ruhm des Hauses Schott haben sie damit langfristig nicht gedient.
Nicht die Bedeutung des Musikverlags Schott bei der Mitgestaltung des Musiklebens von über zweihundert Jahren, sondern die Namen berühmter Komponisten werden bei der Berichterstattung und auch künftig im Mittelpunkt stehen.
TKluttig - am Dienstag, 25. November 2014, 21:59 - Rubrik: Musikarchive
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Gibt es online als PDFs
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Reihen/Handbuch/handbuch_node.html?gtp=1949272_list%253D6
Via
http://www.ddr-museum.de/de/blog/thema-ddr/anatomie-der-staatssicherheit---mfs-handbuch
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Reihen/Handbuch/handbuch_node.html?gtp=1949272_list%253D6
Via
http://www.ddr-museum.de/de/blog/thema-ddr/anatomie-der-staatssicherheit---mfs-handbuch
KlausGraf - am Dienstag, 25. November 2014, 18:29 - Rubrik: Staatsarchive
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Das Buch von Grafen ist online:
http://www.dilibri.de/id/1315186
Im RJKG 1999 hatte ich die Studie besprochen:
http://swbplus.bsz-bw.de/bsz015728528rez.pdf
http://www.dilibri.de/id/1315186
Im RJKG 1999 hatte ich die Studie besprochen:
http://swbplus.bsz-bw.de/bsz015728528rez.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 25. November 2014, 18:18 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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http://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article134685066/Schott-verkauft-Archiv-nach-Berlin-und-Muenchen.html
"Ein Konsortium unter Federführung der Bayerischen Staatsbibliothek und der Kulturstiftung der Länder hat die zahlreichen Dokumente und Hunderte Musikautographen erworben. [...]
Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt. [...]
Die historische Sammlung soll den Angaben zufolge auf die beiden Staatsbibliotheken in Berlin und München sowie andere Forschungseinrichtungen aufgeteilt werden."
Wieso die Intransparenz beim Kaufpreis, wenn es um öffentliche Gelder geht?
Wieso muss ein solches Kulturgut aufgeteilt werden, wenn es ohnehin digitalisiert werden soll?
Update: http://archiv.twoday.net/stories/1022373390/
"Ein Konsortium unter Federführung der Bayerischen Staatsbibliothek und der Kulturstiftung der Länder hat die zahlreichen Dokumente und Hunderte Musikautographen erworben. [...]
Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt. [...]
Die historische Sammlung soll den Angaben zufolge auf die beiden Staatsbibliotheken in Berlin und München sowie andere Forschungseinrichtungen aufgeteilt werden."
Wieso die Intransparenz beim Kaufpreis, wenn es um öffentliche Gelder geht?
Wieso muss ein solches Kulturgut aufgeteilt werden, wenn es ohnehin digitalisiert werden soll?
Update: http://archiv.twoday.net/stories/1022373390/
KlausGraf - am Dienstag, 25. November 2014, 15:46 - Rubrik: Musikarchive
http://www.faz.net/aktuell/der-fall-gurlitt-bern-nimmt-erbe-an-13284226.html
"Die Geschäftsbücher [Hildebrand] Gurlitts, deren Veröffentlichung häufig gefordert wurde, stehen nun in der Datenbank „Lost Art“ online. Sie umfassen Einträge zu Ein- und Verkäufen aus den Jahren 1937 bis 1941. Aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen mussten zahlreiche Namen geschwärzt werden. " Das ist natürlich übertrieben! Eine solche Angelegenheit braucht volle Transparenz. Archivrechtlich wären die Geschäftsbücher meines Erachtens frei einsehbar.

"Die Geschäftsbücher [Hildebrand] Gurlitts, deren Veröffentlichung häufig gefordert wurde, stehen nun in der Datenbank „Lost Art“ online. Sie umfassen Einträge zu Ein- und Verkäufen aus den Jahren 1937 bis 1941. Aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen mussten zahlreiche Namen geschwärzt werden. " Das ist natürlich übertrieben! Eine solche Angelegenheit braucht volle Transparenz. Archivrechtlich wären die Geschäftsbücher meines Erachtens frei einsehbar.

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"The New York City Bar Association is set to auction off its rare books in a series of three auctions at Doyle New York. The first sale will be held tomorrow. The New York Law Journal also ran a piece on the upcoming sales, featuring some pretty shocking comments from Association staff and criticism from members."
http://philobiblos.blogspot.de/2014/11/links-reviews_23.html
"SALE OF THE NEW YORK CITY BAR ASSOCIATION RARE BOOK COLLECTION TOPS $2.3 MILLION
Landmark November 24, 2014 Auction at Doyle New York Far Surpassed Its Estimate of $665,780-1,010,420, With All 325 Lots Sold"
http://www.doylenewyork.com/content/more.asp?id=348
""I've never had one request for any of these books," said Tuske. "Nobody even knows we have them. [...]
But two association members complained in a Nov. 11 letter to city bar President Debra Raskin that they had learned of the auction "only recently" and characterized the decision to dispose of the books as an "inside job" with the executive committee consulting only itself and employed officials.
John R. Horan and Stephen Sayre Singer inquired if there were moral or legal reasons why the auction should not proceed. They asked whether the sales were consistent with the implied or stipulated intent of donors and whether any of the materials were subject to express donor restrictions.
Finally they argued that dispersing the books by auction would make them less accessible and would not assure their preservation.
"Overall, if the association cannot properly care for and make available these valuable artifacts of its patrimony, we think it more suitable that they be kept together and donated to another research facility," they said."
Read more: http://www.newyorklawjournal.com/id=1202676761256/NYC-Bar-Plans-Landmark-Auction-of-Rare-Books-Documents#ixzz3K29Jgkyd
(Free registration needed)
http://philobiblos.blogspot.de/2014/11/links-reviews_23.html
"SALE OF THE NEW YORK CITY BAR ASSOCIATION RARE BOOK COLLECTION TOPS $2.3 MILLION
Landmark November 24, 2014 Auction at Doyle New York Far Surpassed Its Estimate of $665,780-1,010,420, With All 325 Lots Sold"
http://www.doylenewyork.com/content/more.asp?id=348
""I've never had one request for any of these books," said Tuske. "Nobody even knows we have them. [...]
But two association members complained in a Nov. 11 letter to city bar President Debra Raskin that they had learned of the auction "only recently" and characterized the decision to dispose of the books as an "inside job" with the executive committee consulting only itself and employed officials.
John R. Horan and Stephen Sayre Singer inquired if there were moral or legal reasons why the auction should not proceed. They asked whether the sales were consistent with the implied or stipulated intent of donors and whether any of the materials were subject to express donor restrictions.
Finally they argued that dispersing the books by auction would make them less accessible and would not assure their preservation.
"Overall, if the association cannot properly care for and make available these valuable artifacts of its patrimony, we think it more suitable that they be kept together and donated to another research facility," they said."
Read more: http://www.newyorklawjournal.com/id=1202676761256/NYC-Bar-Plans-Landmark-Auction-of-Rare-Books-Documents#ixzz3K29Jgkyd
(Free registration needed)
KlausGraf - am Dienstag, 25. November 2014, 00:48 - Rubrik: English Corner
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http://www.socialhistoryportal.org/
"Search and browse digital collections on social history and the history of the labour movement from the late 18th to the beginning of the 21st century. More than 900,000 digitised objects (archives, books, brochures, leaflets, photographs, posters, prints, cartoons, sound, films and videos) from 15 specialized archives and libraries in Europe."
"Search and browse digital collections on social history and the history of the labour movement from the late 18th to the beginning of the 21st century. More than 900,000 digitised objects (archives, books, brochures, leaflets, photographs, posters, prints, cartoons, sound, films and videos) from 15 specialized archives and libraries in Europe."
KlausGraf - am Dienstag, 25. November 2014, 00:46 - Rubrik: English Corner
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Die aus dem Kloster Michelsberg stammende Handschrift der Hirsauer Konstitutionen (Anfang 12. Jahrhundert) ist online unter:
http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&pid=7028967
Online sind schon weitere Handschriften:
http://nova-corbeia.uni-paderborn.de/index.php?id=15&no_cache=1&type=10&tx_corveymanuscripts_pi1[sig]=Ms.Hux.25 (ahndschrift aus Corvey)
http://www.manuscriptorium.com/ (Handschrift aus Ochsenhausen, heute in Königswarth, Suche nach Consuetudines Hirsaugienses)
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bav_pal_lat_564 (aus Odenheim)
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00024496-0 (Clm 4621)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00046461-2 (Clm 14442 aus Regensburg)
Zum Werk zusammenfassend:
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_02533.html
Reimann (in: Hirsau St. Peter und Paul 1091-1991, 1991, S. 103f.) listete 18 Textzeugen, 17 erhaltene Handschriften und den Druck von Marquart Hergott 1726
http://books.google.de/books?id=fGOfRphohhsC&pg=PA375
London, BL, Add. 20696 aus Ottobeuren
Stuttgart, WLB, HB XV 70 aus Weingarten
Rom, BAV, pal. lat. 564 aus Odenheim
Paderborn, EAB, Hux. 25 aus Corvey
Leipzig, UB, 174
Admont, 418 und 497
Kremsmünster CC 99a
Lilienfeld 24
Clm 4621 aus Benediktbeuern
Clm 22032 aus Wessobrunn (Reimann falsch: 22.32)
Clm 13106 aus Prüfening (Reimann falsch: 13.06)
Clm 14442 aus St. Emmeram in Regensburg
Bamberg, SB, Lit. 152
Königswarth, SchlossB, 20 G 24 aus Ochsenhausen
Linz, LB, 287 aus Garsten (siehe http://manuscripta.at/?ID=34016 ; bei Reimann irrig: 280)
Wien, Schottenstift, 208
Die Ausgabe von Pius Engelbert 2010 ist mir nicht zugänglich. Sie ist im HBZ-Verbund nur mit acht Exemplaren vertreten und weder in Aachen noch in Düsseldorf laut KVK einsehbar.
Eine willkürliche Auswahl von sieben Handschriften bietet:
http://www.mirabileweb.it/risultati.aspx?csel=1046&psel=2
Zürich Rh 54 ist eine Vorstufe der Constitutiones und durchaus schon länger bekannt. Von Reimann nicht genannt wurde
Budapest, Eötvös Loránd Tudományegyetem, Egyetemi Könyvtár, lat. 110, ff. 1v-120v
Laut Katalog
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/kataloge/Budapest.pdf
ist der erst 1948 erworbene Cod. 110 (früher lat. 110) schon um 1100 geschrieben worden.
Sie erscheint aber bei Pius Engelbert 2005:
http://books.google.de/books?id=h37YAAAAMAAJ&q=Add.+20696
Ebenfalls bei Reimann fehlt Schottenstift 288 aus dem 15. Jahrhundert, was durchaus unüblich ist (die meisten Handschriften sind hochmittelalterlich).
http://manuscripta.at/?ID=28756

http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&pid=7028967
Online sind schon weitere Handschriften:
http://nova-corbeia.uni-paderborn.de/index.php?id=15&no_cache=1&type=10&tx_corveymanuscripts_pi1[sig]=Ms.Hux.25 (ahndschrift aus Corvey)
http://www.manuscriptorium.com/ (Handschrift aus Ochsenhausen, heute in Königswarth, Suche nach Consuetudines Hirsaugienses)
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bav_pal_lat_564 (aus Odenheim)
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00024496-0 (Clm 4621)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00046461-2 (Clm 14442 aus Regensburg)
Zum Werk zusammenfassend:
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_02533.html
Reimann (in: Hirsau St. Peter und Paul 1091-1991, 1991, S. 103f.) listete 18 Textzeugen, 17 erhaltene Handschriften und den Druck von Marquart Hergott 1726
http://books.google.de/books?id=fGOfRphohhsC&pg=PA375
London, BL, Add. 20696 aus Ottobeuren
Stuttgart, WLB, HB XV 70 aus Weingarten
Rom, BAV, pal. lat. 564 aus Odenheim
Paderborn, EAB, Hux. 25 aus Corvey
Leipzig, UB, 174
Admont, 418 und 497
Kremsmünster CC 99a
Lilienfeld 24
Clm 4621 aus Benediktbeuern
Clm 22032 aus Wessobrunn (Reimann falsch: 22.32)
Clm 13106 aus Prüfening (Reimann falsch: 13.06)
Clm 14442 aus St. Emmeram in Regensburg
Bamberg, SB, Lit. 152
Königswarth, SchlossB, 20 G 24 aus Ochsenhausen
Linz, LB, 287 aus Garsten (siehe http://manuscripta.at/?ID=34016 ; bei Reimann irrig: 280)
Wien, Schottenstift, 208
Die Ausgabe von Pius Engelbert 2010 ist mir nicht zugänglich. Sie ist im HBZ-Verbund nur mit acht Exemplaren vertreten und weder in Aachen noch in Düsseldorf laut KVK einsehbar.
Eine willkürliche Auswahl von sieben Handschriften bietet:
http://www.mirabileweb.it/risultati.aspx?csel=1046&psel=2
Zürich Rh 54 ist eine Vorstufe der Constitutiones und durchaus schon länger bekannt. Von Reimann nicht genannt wurde
Budapest, Eötvös Loránd Tudományegyetem, Egyetemi Könyvtár, lat. 110, ff. 1v-120v
Laut Katalog
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/kataloge/Budapest.pdf
ist der erst 1948 erworbene Cod. 110 (früher lat. 110) schon um 1100 geschrieben worden.
Sie erscheint aber bei Pius Engelbert 2005:
http://books.google.de/books?id=h37YAAAAMAAJ&q=Add.+20696
Ebenfalls bei Reimann fehlt Schottenstift 288 aus dem 15. Jahrhundert, was durchaus unüblich ist (die meisten Handschriften sind hochmittelalterlich).
http://manuscripta.at/?ID=28756
KlausGraf - am Montag, 24. November 2014, 22:49 - Rubrik: Kodikologie
"Die Veröffentlichung eines Fotos auf der Deutschlandradio-Website stellt keine kommerzielle Nutzung im Sinn der «Creative Commons Legal Code Attribution-Non Commercial 2.0» (CC-Lizenz) dar. Dies hat das Oberlandesgericht Köln mit noch nicht rechtskräftigem Urteil vom 31.10.2014 entschieden (Az.: 6 U 60/14). "
Volltext ist noch nicht im Netz.
http://beck-aktuell.beck.de/news/olg-k-ln-foto-auf-webseite-des-deutschlandradios-ist-keine-kommerzielle-nutzung-im-sinn-der-cc
http://www.loschelder.de/de/rechtsanwaelte/aktuelles-rechtsfragen/details0/artikel/deutschlandradio-ist-kein-kommerzieller-nutzer-im-sinne-der-cc-lizenz.html
http://www.urheberrecht.org/news/5296/
Zur Vorinstanz, die das anders gesehen hatte:
http://archiv.twoday.net/stories/714912051/ m.w.N.
Volltext ist noch nicht im Netz.
http://beck-aktuell.beck.de/news/olg-k-ln-foto-auf-webseite-des-deutschlandradios-ist-keine-kommerzielle-nutzung-im-sinn-der-cc
http://www.loschelder.de/de/rechtsanwaelte/aktuelles-rechtsfragen/details0/artikel/deutschlandradio-ist-kein-kommerzieller-nutzer-im-sinne-der-cc-lizenz.html
http://www.urheberrecht.org/news/5296/
Zur Vorinstanz, die das anders gesehen hatte:
http://archiv.twoday.net/stories/714912051/ m.w.N.
KlausGraf - am Montag, 24. November 2014, 22:03 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Montag, 24. November 2014, 22:00 - Rubrik: Archivrecht
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"PERICLES ist ein von der EU gefördertes Project, das sich über einen Zeitraum von vier Jahren u.a. mit Fragen zur Langzeitarchivierung von Forschungsdaten befasst. In diesem Zusammenhang möchten wir auf die Veröffentlichung des PERICLES Extraction Tools aufmerksam machen.
Das PERICLES Extraction Tool (PET) ist eine Open-Source-Anwendung für die Extraktion von signifikanten Umgebungsinformationen aus Umgebungen in denen digitale Objekte erzeugt und verarbeitet werden. Die lokal gesammelten Informationen unterstützen die Wieder- und Weiterverwendung der digitalen Objekte und verbessern die Möglichkeiten der Langzeiterhaltung. Das Tool ist eine Neuentwicklung des PERICLES-Projektes http://www.pericles-project.eu/ .
PET wurde auf GitHub veröffentlicht https://github.com/pericles-project/pet , wo auch Tutorials, die Dokumentation und der Quellcode zu finden sind. Es handelt sich um eine frühe Version und wir freuen uns über alle Kommentare und Anmerkungen zur PET Software oder allgemeiner dem Forschungsfeld der Umgebungsinformationen. Der theoretische Hintergrund wird in einem entsprechenden Paper erläutert, das wir während der diesjährigen iPRES vorgestellt haben: "A pragmatic approach to significant environment information collection to support object reuse" http://pericles-project.eu/publications . Des Weiteren haben wir einen Blogpost zu PET veröffentlicht und laden auch hier zum Kommentieren ein: http://goo.gl/wmhuhA .
Wir freuen uns über eine Weiterleitung dieser Nachricht an interessierte Kolleginnen und Kollegen
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Strathmann, im Auftrag des PERICLES Teams" (Archivliste)
Habe auch nach oberflächlicher Lektüre des englischsprachigen Blogbeitrags noch keinen Schimmer, worum es geht. Vielleicht kann ja Karsten Kühnel oder jemand anderes ein anschauliches Beispiel beibringen?
Das PERICLES Extraction Tool (PET) ist eine Open-Source-Anwendung für die Extraktion von signifikanten Umgebungsinformationen aus Umgebungen in denen digitale Objekte erzeugt und verarbeitet werden. Die lokal gesammelten Informationen unterstützen die Wieder- und Weiterverwendung der digitalen Objekte und verbessern die Möglichkeiten der Langzeiterhaltung. Das Tool ist eine Neuentwicklung des PERICLES-Projektes http://www.pericles-project.eu/ .
PET wurde auf GitHub veröffentlicht https://github.com/pericles-project/pet , wo auch Tutorials, die Dokumentation und der Quellcode zu finden sind. Es handelt sich um eine frühe Version und wir freuen uns über alle Kommentare und Anmerkungen zur PET Software oder allgemeiner dem Forschungsfeld der Umgebungsinformationen. Der theoretische Hintergrund wird in einem entsprechenden Paper erläutert, das wir während der diesjährigen iPRES vorgestellt haben: "A pragmatic approach to significant environment information collection to support object reuse" http://pericles-project.eu/publications . Des Weiteren haben wir einen Blogpost zu PET veröffentlicht und laden auch hier zum Kommentieren ein: http://goo.gl/wmhuhA .
Wir freuen uns über eine Weiterleitung dieser Nachricht an interessierte Kolleginnen und Kollegen
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Strathmann, im Auftrag des PERICLES Teams" (Archivliste)
Habe auch nach oberflächlicher Lektüre des englischsprachigen Blogbeitrags noch keinen Schimmer, worum es geht. Vielleicht kann ja Karsten Kühnel oder jemand anderes ein anschauliches Beispiel beibringen?
"[D]as Jahr 2014 ist für den Berliner Arbeitskreis Information (BAK) ein ganz besonderes Jahr.
Vor 50 Jahren, 1964, wurde der BAK gegründet. Er war damit das erste regionale Gremium der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (DGD) und in Berlin ein wichtiger Ansprechpartner für die zuständigen Senatsverwaltungen, die ihn über viele Jahre auch finanziell unterstützten. Seit dieser Zeit versteht sich der Berliner Arbeitskreis Information als Bindeglied zwischen den Dokumentationen, Bibliotheken, Archiven und anderen informationsvermittelnden Einrichtungen in Berlin und dem Umland.
Unser 50-jähriges Jubiläum wollen wir mit Ihnen feiern und zwar am:
Donnerstag, den 04. Dezember 2014 um 17:30 Uhr im Hörsaal 14 der Universitätsbibliothek der TU, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin (R/S/U Zoologischer Garten)
Programm der Jubiläumsfeier
17:30 Uhr Beginn der Vorträge
Die Gründungsgeschichte des BAK Information
Prof. Dr. rer. nat. Wolfrudolf Laux
Vorstand des BAK Information
Die Auflösung der Sondersammelgebiete und der Übergang zu den Fachinformationsdiensten für die Wissenschaft
Jürgen Christof
Leiter der Universitätsbibliothek der TU, Berlin
Digital Life und die Zukunft der Informationsbranche
Reinhard Karger
Präsident der DGI, Unternehmenssprecher des DFKI
ab ca. 19:00 Uhr
Gemeinsamer Ausklang des Abends mit Imbiss und Getränken.
Bitte melden Sie sich telefonisch (030-755 183 66) oder per Mail (bak[at]ub.tu-berlin.de) an.
Wir freuen uns auf Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Tania Estler-Ziegler
(Vorstandsvorsitzende)
Berliner Arbeitskreis Information (BAK)
c/o TU Berlin im Volkswagenhaus
Fasanenstr. 88
10623 Berlin " (Mail)
Vor 50 Jahren, 1964, wurde der BAK gegründet. Er war damit das erste regionale Gremium der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (DGD) und in Berlin ein wichtiger Ansprechpartner für die zuständigen Senatsverwaltungen, die ihn über viele Jahre auch finanziell unterstützten. Seit dieser Zeit versteht sich der Berliner Arbeitskreis Information als Bindeglied zwischen den Dokumentationen, Bibliotheken, Archiven und anderen informationsvermittelnden Einrichtungen in Berlin und dem Umland.
Unser 50-jähriges Jubiläum wollen wir mit Ihnen feiern und zwar am:
Donnerstag, den 04. Dezember 2014 um 17:30 Uhr im Hörsaal 14 der Universitätsbibliothek der TU, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin (R/S/U Zoologischer Garten)
Programm der Jubiläumsfeier
17:30 Uhr Beginn der Vorträge
Die Gründungsgeschichte des BAK Information
Prof. Dr. rer. nat. Wolfrudolf Laux
Vorstand des BAK Information
Die Auflösung der Sondersammelgebiete und der Übergang zu den Fachinformationsdiensten für die Wissenschaft
Jürgen Christof
Leiter der Universitätsbibliothek der TU, Berlin
Digital Life und die Zukunft der Informationsbranche
Reinhard Karger
Präsident der DGI, Unternehmenssprecher des DFKI
ab ca. 19:00 Uhr
Gemeinsamer Ausklang des Abends mit Imbiss und Getränken.
Bitte melden Sie sich telefonisch (030-755 183 66) oder per Mail (bak[at]ub.tu-berlin.de) an.
Wir freuen uns auf Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Tania Estler-Ziegler
(Vorstandsvorsitzende)
Berliner Arbeitskreis Information (BAK)
c/o TU Berlin im Volkswagenhaus
Fasanenstr. 88
10623 Berlin " (Mail)
KlausGraf - am Montag, 24. November 2014, 15:17 - Rubrik: Kooperationsmodelle
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