http://tinyurl.com/lx9xyn . Sofort kaufen für 7500 Euro.
Anbieter:
Antiquariat und Kunsthandel Inh. Edith Neumann-Walter
Emil-Fuchs-Str. 6
04105Leipzig
Dies ist eine wohl einzigartige, durch zahlreiche Zusätze vermehrte Abschrift - in gut leserlicher Antiqua - v. Sigmund Feyerabends Frankfurter Ausgabe (Druck von. 1578 oder 1579) des Rüxnerschen Turnierbuchs.
Einzelne Abschnitte der Vorlage sind teilweise in beiden Bänden wiedergegeben. Die in den Zusätzen genannten Sterbedaten reichen bis 1653, der Großteil der Handschrift dürfte jedoch schon einige Jahrzehnte zuvor entstanden sein.
Die zahlreichen Wappenbilder sind meist nur mit Feder (teils über Blei) vorgezeichnet oder teilkoloriert, viele sind jedoch sorgfältig mit prächtigen Aquarellfarben ausgemalt. Drei großformatige Darstellungen von Rittern sind ebenfalls nur vorgezeichnet. Bemerkenswert sind die dekorativen Rollwerk-Einfassungen vieler Wappenlegenden.
Zu Rüxner:
http://archiv.twoday.net/search?q=rüxner
Update: Auch 2012 noch im Angebot
http://www.ebay.de/itm/RUXNER-2-BANDE-TURNIERBUCH-PRACHTIGE-HANDSCHRIFT-AQUARELL-WAPPEN-1600-7S-/200721018395
Bilder:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:R%C3%BCxners_Turnierbuch_(Abschrift_17._Jh.)

Anbieter:
Antiquariat und Kunsthandel Inh. Edith Neumann-Walter
Emil-Fuchs-Str. 6
04105Leipzig
Dies ist eine wohl einzigartige, durch zahlreiche Zusätze vermehrte Abschrift - in gut leserlicher Antiqua - v. Sigmund Feyerabends Frankfurter Ausgabe (Druck von. 1578 oder 1579) des Rüxnerschen Turnierbuchs.
Einzelne Abschnitte der Vorlage sind teilweise in beiden Bänden wiedergegeben. Die in den Zusätzen genannten Sterbedaten reichen bis 1653, der Großteil der Handschrift dürfte jedoch schon einige Jahrzehnte zuvor entstanden sein.
Die zahlreichen Wappenbilder sind meist nur mit Feder (teils über Blei) vorgezeichnet oder teilkoloriert, viele sind jedoch sorgfältig mit prächtigen Aquarellfarben ausgemalt. Drei großformatige Darstellungen von Rittern sind ebenfalls nur vorgezeichnet. Bemerkenswert sind die dekorativen Rollwerk-Einfassungen vieler Wappenlegenden.
Zu Rüxner:
http://archiv.twoday.net/search?q=rüxner
Update: Auch 2012 noch im Angebot
http://www.ebay.de/itm/RUXNER-2-BANDE-TURNIERBUCH-PRACHTIGE-HANDSCHRIFT-AQUARELL-WAPPEN-1600-7S-/200721018395
Bilder:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:R%C3%BCxners_Turnierbuch_(Abschrift_17._Jh.)
KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 21:57 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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"Am 09. und 10. Juli feiert das Feministische Archiv in Marburg das 20-jährige Bestehen mit der Tagung “aufbrüche - feministische aktionen”.
Ziel der Tagung soll sein, aufzuzeigen, wo heute etwas passiert, wo (junge) feministische Frauen* aktiv sind, welche neuen Aktions- und Organisationsformen es gibt und welche Rolle Medien für Organisation und Wahrnehmung einnehmen. Wo und mit welchen Ansprüchen positionieren sich heute Feminist_innen? Welche Formen des Aktionismus gibt es und wollen gelebt werden?
Wie gehen wir mit den neuen Ansätzen und Meinungen um? Was stellt Feminismus inhaltlich dar, was ist längst überholt? Wo verlaufen Abgrenzungen und Konfliktlinien innerhalb der Bewegung? Gibt es eine Bewegung? Wie sehr ist Feminismus/die feministische Bewegung noch in der Gesellschaft verankert? Was ist Fortschritt, was Rückschritt?
Das Programm und eine Übersicht zu den Referent_innen bietet: http://feministischeaufbrueche.blogsport.de"
Quelle:
http://genderblog.de/index.php/2009/06/27/feministisches-archiv-in-marburg-wird-20/
Link zum Archiv:
http://www.fem-archiv-marburg.de/
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:40 - Rubrik: Frauenarchive
"Ein heftiges Gewitter ist am Abend über die Agglomeration Freiburg und das Gebiet Düdingen-Schmitten niedergegangen. Mehrere Keller und weitere Bauten wurden überschwemmt. In Freiburg zog das Unwetter das Staatsarchiv in Mitleidenschaft. Dort drang das Wasser durch ein Fenster in einen Informatikraum im Keller ein. ...."
Quelle: swissinfo.ch
Quelle: swissinfo.ch
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:38 - Rubrik: Staatsarchive
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Vom 26 Juni 2009 bis 19 September 2009 in ZAK | BRANICKA Lindenstraße 35 10969 Berlin:
"Eine der beliebtesten künstlerischen Praktiken ist systematisches Ansammeln: die Konstruktion eines Archivs. Philosophen wie Jacques Derrida und Hal Foster beziehen sich auf diesen Prozess bei ihrer Suche nach einem Schlüssel für die Definition und das Verständnis der zeitgenössischen Kunst. [1] ZAK BRANICKA stellt durch die Arbeiten der folgenden acht Künstler, unterschiedliche Formen und Interpretationen des Archivierens vor.
Zofia Kulik ist eine Künstlerin, die ihr eigenes Archiv besitzt, bestehend aus gesammelten Dokumenten, Schriften, Broschüren und Fotos. Kulik dokumentiert seit den 70er Jahren auch Performances und das Künstlerleben an sich, was ihre Arbeit zu einem einzigartigen Archiv der polnischen Avantgarde-Bewegung macht. Pawel Ksiazek benutzt bereits bestehende Archive (vor allem das Internet) um neue Strukturen aufzubauen. Daraus resultieren Gemälde- und Fotografieserien, die letztendlich als Installationen zusammengefasst werden, genauso wie er dies in seinem Projekt "Silent Utopia" umgesetzt hat. Oftmals sind verfremdete Erzählungen oder die Rekonstruktion einer einst denkbaren, aber nicht realisierten Geschichte, das Ergebnis solch umfangreicher Recherchen. Gut lässt sich das anhand der Arbeit von Yane Calovski zeigen, deren Ausgangspunkt das Stadtarchiv Skopje in Mazedonien bildet. Diese Arbeitsweise führt auch immer wieder in Versuchung, die Geschichte zu manipulieren, wie sie existiert. Agnieszka Polska praktiziert dies anhand von älteren Zeitungen (als materielles Archiv), indem sie deren Inhalte mittels neuer Technologien verändert.
Im Gegensatz zu öffentlichen oder historischen Archiven können Private Autobiographisches erzählen, wie im Stück „Shame", indem Wojciech Bakowski direkt auf die Filmnegative malt. Der Film zeigt das Polen der 80er Jahre inmitten der Punk-Ästhetik. Das private Archiv kann auch ein Ort für vergessene Werke, wie den bisher unterschätzten Foto-Serien von Katarzyna Kozyra sein. Ihre Arbeit "Karaski in Beef" aus der Studienzeit wurde nach Jahren wieder zum Leben erweckt und findet seitdem großen Beifall. Im Endeffekt ist es möglich, eine vergessene oder nicht realisierte Vergangenheit zu schaffen, wenn das Quellmaterial real ist. Aber was passiert, wenn das Archiv selbst auch eine Fälschung ist? Robert Kusmirowskis Film „DATAmatic 880" scheint aus den 60er Jahren zu stammen. Aber anstelle der anonymen Figur aus der Vergangenheit, liegt er selbst auf dem OP-Tisch.
Jeder Künstler beschäftigt sich aktiv damit, sich dem Prozess aus verschiedenen Blickwinkeln anzunähern. Mit diesen unterschiedlichen Ansätzen, illustrieren sie eine ungeahnte Flexibilität und Formbarkeit des Archivs."
Quelle:
http://www.artfacts.net/index.php/pageType/exhibitionInfo/exhibition/187262/lang/2
"Eine der beliebtesten künstlerischen Praktiken ist systematisches Ansammeln: die Konstruktion eines Archivs. Philosophen wie Jacques Derrida und Hal Foster beziehen sich auf diesen Prozess bei ihrer Suche nach einem Schlüssel für die Definition und das Verständnis der zeitgenössischen Kunst. [1] ZAK BRANICKA stellt durch die Arbeiten der folgenden acht Künstler, unterschiedliche Formen und Interpretationen des Archivierens vor.
Zofia Kulik ist eine Künstlerin, die ihr eigenes Archiv besitzt, bestehend aus gesammelten Dokumenten, Schriften, Broschüren und Fotos. Kulik dokumentiert seit den 70er Jahren auch Performances und das Künstlerleben an sich, was ihre Arbeit zu einem einzigartigen Archiv der polnischen Avantgarde-Bewegung macht. Pawel Ksiazek benutzt bereits bestehende Archive (vor allem das Internet) um neue Strukturen aufzubauen. Daraus resultieren Gemälde- und Fotografieserien, die letztendlich als Installationen zusammengefasst werden, genauso wie er dies in seinem Projekt "Silent Utopia" umgesetzt hat. Oftmals sind verfremdete Erzählungen oder die Rekonstruktion einer einst denkbaren, aber nicht realisierten Geschichte, das Ergebnis solch umfangreicher Recherchen. Gut lässt sich das anhand der Arbeit von Yane Calovski zeigen, deren Ausgangspunkt das Stadtarchiv Skopje in Mazedonien bildet. Diese Arbeitsweise führt auch immer wieder in Versuchung, die Geschichte zu manipulieren, wie sie existiert. Agnieszka Polska praktiziert dies anhand von älteren Zeitungen (als materielles Archiv), indem sie deren Inhalte mittels neuer Technologien verändert.
Im Gegensatz zu öffentlichen oder historischen Archiven können Private Autobiographisches erzählen, wie im Stück „Shame", indem Wojciech Bakowski direkt auf die Filmnegative malt. Der Film zeigt das Polen der 80er Jahre inmitten der Punk-Ästhetik. Das private Archiv kann auch ein Ort für vergessene Werke, wie den bisher unterschätzten Foto-Serien von Katarzyna Kozyra sein. Ihre Arbeit "Karaski in Beef" aus der Studienzeit wurde nach Jahren wieder zum Leben erweckt und findet seitdem großen Beifall. Im Endeffekt ist es möglich, eine vergessene oder nicht realisierte Vergangenheit zu schaffen, wenn das Quellmaterial real ist. Aber was passiert, wenn das Archiv selbst auch eine Fälschung ist? Robert Kusmirowskis Film „DATAmatic 880" scheint aus den 60er Jahren zu stammen. Aber anstelle der anonymen Figur aus der Vergangenheit, liegt er selbst auf dem OP-Tisch.
Jeder Künstler beschäftigt sich aktiv damit, sich dem Prozess aus verschiedenen Blickwinkeln anzunähern. Mit diesen unterschiedlichen Ansätzen, illustrieren sie eine ungeahnte Flexibilität und Formbarkeit des Archivs."
Quelle:
http://www.artfacts.net/index.php/pageType/exhibitionInfo/exhibition/187262/lang/2
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:37 - Rubrik: Wahrnehmung
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" .... Michael Stojan hat im Rahmen seines integrierten Handlungskonzeptes die Ausstellung nach Siegen geholt. An zehn Orten in der Stadt sind diese Sichtrahmen aufgestellt, die, so Andrea Lietz, wie Fenster unterschiedliche Durchblicke und Perspektiven erlauben. An der Stelle des sogenannten „Scheiner-Blicks“, der keiner mehr ist, an der Mündung der Weiß, um Siegen als Stadt am Wasser in Erinnerung zu rufen, am Kölner Tor als Bindeglied zwischen Unter- und Oberstadt, an der Martinikirche als uraltem Stadtort, der einen Blick auf die architektonisch disparat wirkenden Unterstadt gestattet, auf dem Platz vor dem Unteren Schloss, an der Marienkirche mit Blick auf die historische Altstadt, am Rathaus mit Blick auf das Herz der Oberstadt und in die Umgebung, zwei im Schlosspark und einer auf dem Dach des Parkhauses an Reichwalds Ecke.
Um die Diskussion über das Stadtbild mit seinen oft übersehenen Qualitäten und den klaglos hingenommenen oder Widerständen zum Trotz begangenen Verschandelungen mit einer breiten Öffentlichkeit anzuregen, bittet Stadtbaurat Stojan alle Interessierten, ihm Fotos von Lieblings- und Katastrophen-Orten zu senden (per Post an den Stadtbaurat, oder auch per Mail: m_stojan@siegen.de).
Die Aktion „Sehen lernen“ (bis 10. Juli) wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Stadtführungen und Vorträgen. So zeigt die IGS Oberstadt, wie Geschäftsführer Harald Hahn erläuterte, ab Mittwoch, 1. Juli, 18.30 Uhr, im Museum für Gegenwartskunst eine Ausstellung mit alten Fotos aus dem Stadtarchiv, die die Stadt zwischen 1900 und 1944 zeigen. Als „Kontrast“ werden Modelle von Architekturstudenten gezeigt, die sich mit dem Stadtbild beschäftigt haben. ..."
Quelle: Siegener Zeitung
Um die Diskussion über das Stadtbild mit seinen oft übersehenen Qualitäten und den klaglos hingenommenen oder Widerständen zum Trotz begangenen Verschandelungen mit einer breiten Öffentlichkeit anzuregen, bittet Stadtbaurat Stojan alle Interessierten, ihm Fotos von Lieblings- und Katastrophen-Orten zu senden (per Post an den Stadtbaurat, oder auch per Mail: m_stojan@siegen.de).
Die Aktion „Sehen lernen“ (bis 10. Juli) wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Stadtführungen und Vorträgen. So zeigt die IGS Oberstadt, wie Geschäftsführer Harald Hahn erläuterte, ab Mittwoch, 1. Juli, 18.30 Uhr, im Museum für Gegenwartskunst eine Ausstellung mit alten Fotos aus dem Stadtarchiv, die die Stadt zwischen 1900 und 1944 zeigen. Als „Kontrast“ werden Modelle von Architekturstudenten gezeigt, die sich mit dem Stadtbild beschäftigt haben. ..."
Quelle: Siegener Zeitung
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:34 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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" .... Die Nazis betrieben eine Revisionspolitik des Ersten Weltkriegs, was ihnen riesige Zustimmung in der deutschen Bevölkerung einbrachte. Nie war Hitler populärer - wie der britische Historiker Ian Kershaw gezeigt hat - als nach dem Sieg über Frankreich im Juni 1940, die Revanche für 1919. Das Versailles-Syndrom ging so weit, dass die deutschen Besetzer sofort anfingen, die Pariser Archive nach dem Originaldokument des Versailler Vertrages zu durchsuchen, den Göring unbedingt in Berlin ausstellen und den andere feierlich verbrennen wollten. Aber das gelang nicht, weil die französischen Archivare das Corpus Delicti raffiniert versteckten......"
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/m5s38d/2945578/Im-Angesi-cht-des-Grauens.html
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/m5s38d/2945578/Im-Angesi-cht-des-Grauens.html
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:15 - Rubrik: Archivgeschichte
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" .... Die Sprache, ein getreues Archiv unseres Way of Life, bildet den Konflikt mit einem Neologismus ab. «Sterbeverlängerung» heisst jetzt immer öfter, was vor kurzem noch ungetrübt als Lebensverlängerung firmierte. ...."
Quelle:
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/mein_wille_mein_tod_1.2822590.html
Quelle:
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/mein_wille_mein_tod_1.2822590.html
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:13 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Die Stadt Köln führt zurzeit Gespräche mit möglichen Geldgebern und einer Bank, um eine Stiftung zu gründen, die die Restaurierung der Bestände des eingestürzten Stadtarchivs unterstützen soll. Vorbild sind Stiftungen wie die für die Dresdner Frauenkirche.
Insgesamt würden die Kosten für die Restaurierung auf mehr als 300 Millionen Euro geschätzt, sagte sagte Michael Lohaus vom Kulturdezernat. Diese Summe kann und soll die Stiftung allerdings nicht alleine aufbringen", sagte Lohaus.
Stiftungen wie für die Dresdner Frauenkirche und die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar dienten in Teilen als Vorbild für Köln. Die Idee dafür sei schon kurz nach dem Unglück am 3. März angeregt und aufgegriffen worden. Die Gründung sei aber kompliziert, weil es viele Beteiligte gebe. Wann es soweit ist, sei noch unklar - "hoffentlich möglichst zeitnah", sagte Lohaus.
Er wies Kritik zurück, die Stadt habe bis jetzt zu wenig getan, um Geld für das Archiv zu sammeln. "Wir haben sechs verschiedene Spendenkonten, die zurzeit bedient werden", betonte er. "Der Vorwurf, wir hätten nichts getan, ist falsch."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1245669579968.shtml
s. a. http://koeln.center.tv/cms/index.php?id=320
Insgesamt würden die Kosten für die Restaurierung auf mehr als 300 Millionen Euro geschätzt, sagte sagte Michael Lohaus vom Kulturdezernat. Diese Summe kann und soll die Stiftung allerdings nicht alleine aufbringen", sagte Lohaus.
Stiftungen wie für die Dresdner Frauenkirche und die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar dienten in Teilen als Vorbild für Köln. Die Idee dafür sei schon kurz nach dem Unglück am 3. März angeregt und aufgegriffen worden. Die Gründung sei aber kompliziert, weil es viele Beteiligte gebe. Wann es soweit ist, sei noch unklar - "hoffentlich möglichst zeitnah", sagte Lohaus.
Er wies Kritik zurück, die Stadt habe bis jetzt zu wenig getan, um Geld für das Archiv zu sammeln. "Wir haben sechs verschiedene Spendenkonten, die zurzeit bedient werden", betonte er. "Der Vorwurf, wir hätten nichts getan, ist falsch."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1245669579968.shtml
s. a. http://koeln.center.tv/cms/index.php?id=320
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:12 - Rubrik: Kommunalarchive
"Experten der Archivschule Marburg helfen bei den Aufräumarbeiten des Kölner Stadtarchivs. Seit Mitte der Woche befindet sich eine 32- köpfige Delegation aus Studierenden und Dozenten der Archivschule in Köln. Sie werden heute und morgen bei der Rettung von Unterlagen des eingestürzten Stadtarchivs helfen. Die Marburger Experten werden im so genannten Erstversorgerzentrum arbeiten. ...."
Quelle:
http://www.koelncampus.com/kc/page/858/118id/8302/neuigkeiten_detailansicht.html
Quelle:
http://www.koelncampus.com/kc/page/858/118id/8302/neuigkeiten_detailansicht.html
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 20:10 - Rubrik: Kommunalarchive
Joachim Loesehand macht in einem ausführlichen und lesenswerten weiteren Open-Access-Beitrag in seinem Blog
http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-losehand/open-access-2-open-excess
auf ein neues Projekt aufmerksam:
http://openexcess.wordpress.com/
http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-losehand/open-access-2-open-excess
auf ein neues Projekt aufmerksam:
http://openexcess.wordpress.com/
KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 19:10 - Rubrik: Open Access
http://aleph.onb.ac.at/F?func=file&file_name=login&local_base=flu
"In diesem Online-Katalog finden Sie Flugblätter, Kalender, Einblattdrucke und Amtsdruckschriften. Zu jedem Datensatz wird ein digitales Image angeboten, das Sie als PDF ausdrucken können."
Das ist schlicht gelogen. Nach einigen Tests weist nur eine kleine Minderheit der Einträge Digitalisate auf.
Leider sind die einzelnen Einträge nicht verlinkbar. Man kann sich sie als Mail zusenden lassen. Beispiel mit PDF:
Date : 27/06/2009
ie haben aus dem ÖNB-Katalog ab 1992 folgende Titel verschickt:
Betreff: Flugblatt
Name: G
E-Mail: klausgraf@[...]
1.Körperschaft Augsburg
Titel Die Römisch Kaiserlich Maiestat, vnser aller
gnedigster Herr, Laszt allermenigklichen, was Natioñ,
Stannds oder wesen ain yeder sey, Ernstlich, vnd bey
schweren Straffen, gepieten vnd verpieten: wie hernach
folgt
Jahr [1530?]
Jahr 1530
Umfang [1] Bl.
Zur phys.Beschreib. Einblattdruck, einseitig bedr., Holzschnitt-Initiale E
Zum Inhalt Amtsdruckschrift
Externer Link http://archiv.onb.ac.at:1801/webclient/DeliveryManager?pid=71232 pdf
Schlagwortkette 1 Augsburg /
Schlagwortkette 1 Verordnung /
Schlagwortkette 1 Stadtbevölkerung /
Schlagwortkette 1 Verhaltensregel / Geschichte 1500-1599 /
Schlagwortkette 1 Quelle /
Exemplarinformation Format: 41 x 30,5 cm, Blatt beschnitten, Klebestreifen,
gedr. Unterschriften: Biruiesca y Muñatones,
Rückseite handschr. Vermerk
Mit freundlichen Grüssen,
Österreichische Nationalbibliothek
Via http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=1868 , wo mit keinem Wort darauf eingegangen wird, dass noch kaum PDFs vorhanden sind.
Raubdrucker-Satire
"In diesem Online-Katalog finden Sie Flugblätter, Kalender, Einblattdrucke und Amtsdruckschriften. Zu jedem Datensatz wird ein digitales Image angeboten, das Sie als PDF ausdrucken können."
Das ist schlicht gelogen. Nach einigen Tests weist nur eine kleine Minderheit der Einträge Digitalisate auf.
Leider sind die einzelnen Einträge nicht verlinkbar. Man kann sich sie als Mail zusenden lassen. Beispiel mit PDF:
Date : 27/06/2009
ie haben aus dem ÖNB-Katalog ab 1992 folgende Titel verschickt:
Betreff: Flugblatt
Name: G
E-Mail: klausgraf@[...]
1.Körperschaft Augsburg
Titel Die Römisch Kaiserlich Maiestat, vnser aller
gnedigster Herr, Laszt allermenigklichen, was Natioñ,
Stannds oder wesen ain yeder sey, Ernstlich, vnd bey
schweren Straffen, gepieten vnd verpieten: wie hernach
folgt
Jahr [1530?]
Jahr 1530
Umfang [1] Bl.
Zur phys.Beschreib. Einblattdruck, einseitig bedr., Holzschnitt-Initiale E
Zum Inhalt Amtsdruckschrift
Externer Link http://archiv.onb.ac.at:1801/webclient/DeliveryManager?pid=71232 pdf
Schlagwortkette 1 Augsburg /
Schlagwortkette 1 Verordnung /
Schlagwortkette 1 Stadtbevölkerung /
Schlagwortkette 1 Verhaltensregel / Geschichte 1500-1599 /
Schlagwortkette 1 Quelle /
Exemplarinformation Format: 41 x 30,5 cm, Blatt beschnitten, Klebestreifen,
gedr. Unterschriften: Biruiesca y Muñatones,
Rückseite handschr. Vermerk
Mit freundlichen Grüssen,
Österreichische Nationalbibliothek
Via http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=1868 , wo mit keinem Wort darauf eingegangen wird, dass noch kaum PDFs vorhanden sind.
KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 18:30 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"The archivist has been building up a collection of brass instruments for a good few years now and will be contributing to an appreciation piece concerning The band stands of Woodhouse Moor here in Leeds. His approach concentrates on the murkier darker side of brass drone. Utilising a myriad of effects pedals samplers and mutes as well as his beautifully crafted sound box that will accompany him on stage, he creates nostalgic soundscapes of wonder."
Link:
http://www.harmonicrooms.co.uk
s. http://www.myspace.com/inecto
Link:
http://www.harmonicrooms.co.uk
s. http://www.myspace.com/inecto
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 18:30 - Rubrik: Veranstaltungen
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"Wenn man zu Forschungszwecken Einblick in alte Akten des Bundesarchives haben möchte, dürfte das in einem demokratischen Staat eigentlich kein Problem darstellen. So einfach wie man erstmal meint, ist der Zugriff jedoch nicht. ....."
Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/989014/
Link zur mp3-Datei der Sendung:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/06/26/drk_20090626_1410_1e5979d8.mp3
Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/989014/
Link zur mp3-Datei der Sendung:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/06/26/drk_20090626_1410_1e5979d8.mp3
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 18:29 - Rubrik: Staatsarchive
Azounx ärgert sich am 26. Juni um 5:57 Uhr, "dass man im staatsarchiv in osnabrück kein mikrofilmlesegerät reservieren kann ". Beschwerden im Web 2.0 dürften noch nicht von Erfolg gekrönt werden.
Quelle:
http://twitter.com/azounx/statuses/2343323409
Quelle:
http://twitter.com/azounx/statuses/2343323409
Wolf Thomas - am Samstag, 27. Juni 2009, 18:26 - Rubrik: Staatsarchive
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http://bibliothekarisch.de/blog/2009/06/26/meinung-nachbesserung-ist-pflicht/
Der ausführliche Test ergibt eine Fülle von vermeidbaren Kritikpunkten, die allerdings sehr zurückhaltend formuliert werden.

Der ausführliche Test ergibt eine Fülle von vermeidbaren Kritikpunkten, die allerdings sehr zurückhaltend formuliert werden.

KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 17:58 - Rubrik: Archivrecht
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Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat zu einem Fragebogen (PDF) des Bundesjustizministeriums zum Urheberrecht ausführlich Stellung genommen:
http://www.vzbv.de/mediapics/stn_fragebogen_bmj_handlungsbedarf_urheberrecht_06_2009.pdf
Zitat:
Der leichtere Zugang zu wissenschaftlichen Informationen durch Open Access-Verwertungsmodelle sollte vom Gesetzgebenr durch die gesetzliche Verankerung eines Zweitverwertungsrechts unterstützt werden.
Auch zu verwaisten Werken wird umfangreich Stellung genommen.
http://www.vzbv.de/mediapics/stn_fragebogen_bmj_handlungsbedarf_urheberrecht_06_2009.pdf
Zitat:
Der leichtere Zugang zu wissenschaftlichen Informationen durch Open Access-Verwertungsmodelle sollte vom Gesetzgebenr durch die gesetzliche Verankerung eines Zweitverwertungsrechts unterstützt werden.
Auch zu verwaisten Werken wird umfangreich Stellung genommen.
KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 17:45 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 17:37 - Rubrik: Open Access
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http://www.fh-giessen-friedberg.de/zaftda/
Das ZAfTDa, angesiedelt am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (SuK) der FH Gießen-Friedberg, hat sich zur Aufgabe gemacht
- alle Tätigkeitsberichte (TB) des Bundes- und der Landesdatenschutzbeauftragten und der Aufsichtsbehörden für den Datenschutz, beginnend mit dem 1. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten für 1971, zu archivieren und
- alle Tätigkeitsberichte in der Fassung der jeweiligen Landtagsdrucksache, soweit als solche erschienen, über die ZAfTDa-Homepage der Öffentlichkeit zum Abruf zur Verfügung zu stellen.
Aktuell sind rund 150 Tätigkeitsberichte abrufbar!
Das ZAfTDa, angesiedelt am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (SuK) der FH Gießen-Friedberg, hat sich zur Aufgabe gemacht
- alle Tätigkeitsberichte (TB) des Bundes- und der Landesdatenschutzbeauftragten und der Aufsichtsbehörden für den Datenschutz, beginnend mit dem 1. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten für 1971, zu archivieren und
- alle Tätigkeitsberichte in der Fassung der jeweiligen Landtagsdrucksache, soweit als solche erschienen, über die ZAfTDa-Homepage der Öffentlichkeit zum Abruf zur Verfügung zu stellen.
Aktuell sind rund 150 Tätigkeitsberichte abrufbar!
KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 17:28 - Rubrik: Datenschutz
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KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 16:11 - Rubrik: Unterhaltung
http://www.intute.ac.uk/artsandhumanities/cgi-bin/fullrecord.pl?handle=20081027-10191097
Produced by the Archivio di Stato di Roma, the Imago II Project website is an excellent resource, providing access to digital reproductions of some of the most heavily-used and important fonds in the Archive. At time of review, eight fonds have been digitized, comprising: the Alessandrino land registry; the Urban land registry; the Gregorian land registry; the Old land registry maps; Parchments; Precious volumes; Notaries and Tesoreries. Explanatory texts introduce each fond, presenting a description of documents included, while a more general guide to the collection of the Archivio di Stato di Roma is available in PDF. Users can search or browse each fond. Digital facsimiles are of outstanding quality and images can be enlarged to enable better viewing. The Alessandrino land registry, for example, makes available a strong and rare collection of more than 400 aquarelle maps and fine images of the Roman countryside. The Gregorian land registry section presents a selection of reproductions of maps surveying the Papal States taken from the 1835 land registry of Pope Gregory XVI. It comprises in excess of 1.400 images. Free registration is required to access the database and the digital facsimiles. A short bibliography on the Project and its achievements is available for consultation. The website has been listed on the Unesco Archives Portal.
URL http://www.cflr.beniculturali.it/Imago/index.html [English; Italian]
Produced by the Archivio di Stato di Roma, the Imago II Project website is an excellent resource, providing access to digital reproductions of some of the most heavily-used and important fonds in the Archive. At time of review, eight fonds have been digitized, comprising: the Alessandrino land registry; the Urban land registry; the Gregorian land registry; the Old land registry maps; Parchments; Precious volumes; Notaries and Tesoreries. Explanatory texts introduce each fond, presenting a description of documents included, while a more general guide to the collection of the Archivio di Stato di Roma is available in PDF. Users can search or browse each fond. Digital facsimiles are of outstanding quality and images can be enlarged to enable better viewing. The Alessandrino land registry, for example, makes available a strong and rare collection of more than 400 aquarelle maps and fine images of the Roman countryside. The Gregorian land registry section presents a selection of reproductions of maps surveying the Papal States taken from the 1835 land registry of Pope Gregory XVI. It comprises in excess of 1.400 images. Free registration is required to access the database and the digital facsimiles. A short bibliography on the Project and its achievements is available for consultation. The website has been listed on the Unesco Archives Portal.
URL http://www.cflr.beniculturali.it/Imago/index.html [English; Italian]
KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 15:47 - Rubrik: English Corner
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Diplomarchivarin oder eines Diplomarchivar (FH) - Entgeltgruppe 9 TV-L -
Ab sofort ist in der Universitätsbibliothek im Universitätsarchiv die
Position einer Diplomarchivarin oder eines Diplomarchivar (FH)-
Entgeltgruppe 9 TV-L - befristet bis zum 30. September 2012 zur
Vorbereitung des 40-jährigen Jubiläums der Universität Siegen zu besetzen.
Die vollständige Stellenanzeige finden Sie unter:
http://www.uni-siegen.de/uni/stellen/nwiss/263124.html?lang=de
Ab sofort ist in der Universitätsbibliothek im Universitätsarchiv die
Position einer Diplomarchivarin oder eines Diplomarchivar (FH)-
Entgeltgruppe 9 TV-L - befristet bis zum 30. September 2012 zur
Vorbereitung des 40-jährigen Jubiläums der Universität Siegen zu besetzen.
Die vollständige Stellenanzeige finden Sie unter:
http://www.uni-siegen.de/uni/stellen/nwiss/263124.html?lang=de
KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2009, 19:16 - Rubrik: Personalia
http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-losehand/wir-sind-troja--oder-die-faz-scheisst-auf-elke-heidenreich
Siehe dazu hier:
http://archiv.twoday.net/stories/5711856/
Zum Thema Heidelberger Appell siehe ebenfalls von Losehand:
http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-losehand/verlegerschaft-als-werkherrschaft
Siehe dazu hier:
http://archiv.twoday.net/stories/5711856/
Zum Thema Heidelberger Appell siehe ebenfalls von Losehand:
http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-losehand/verlegerschaft-als-werkherrschaft
KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2009, 12:45 - Rubrik: Open Access
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=1855
"Der Kulturpool soll einen zentralen Zugang zu digitalisierten österreichischen Kulturerbe-Ressourcen bieten."
http://www.kulturpool.at/
Folgende digitalen Bestände sind derzeit übergreifend durchsuchbar:
Albertina (Beispielsuche: Skizzen)
Institut für Realienkunde der österreichischen Akademie der Wissenschaften (Beispielsuche: Kelche)
Kunsthistorischen Museum (Beispielsuche: Objekte, welche die Venus thematisieren)
Museum für Völkerkunde (Beispielsuche: Fotos)
Österreichischer Mediathek (Beispielsuche: Reden von Dr. Karl Renner)
österreichisches Theatermuseums (Beispielsuche: Zivilporträts von Gustav Mahler oder Johann Strauß)
Es ist bezeichnend, dass Bibliotheksdigitalisate erst einmal nicht dabei sind.

"Der Kulturpool soll einen zentralen Zugang zu digitalisierten österreichischen Kulturerbe-Ressourcen bieten."
http://www.kulturpool.at/
Folgende digitalen Bestände sind derzeit übergreifend durchsuchbar:
Albertina (Beispielsuche: Skizzen)
Institut für Realienkunde der österreichischen Akademie der Wissenschaften (Beispielsuche: Kelche)
Kunsthistorischen Museum (Beispielsuche: Objekte, welche die Venus thematisieren)
Museum für Völkerkunde (Beispielsuche: Fotos)
Österreichischer Mediathek (Beispielsuche: Reden von Dr. Karl Renner)
österreichisches Theatermuseums (Beispielsuche: Zivilporträts von Gustav Mahler oder Johann Strauß)
Es ist bezeichnend, dass Bibliotheksdigitalisate erst einmal nicht dabei sind.
KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2009, 12:32 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://blog.metmuseum.org/penandparchment/
Die Ausstellungspräsentation zeigt eine stattliche Anzahl der Stücke in guter Bildauflösung.

Die Ausstellungspräsentation zeigt eine stattliche Anzahl der Stücke in guter Bildauflösung.

KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2009, 12:09 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2009, 12:02 - Rubrik: English Corner
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http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,632049,00.html
Deutsche Gerichte entscheiden oft für die skrupellosen Kunsthändler, die Ware aus Raubgrabungen verticken.
UPDATE:
FAZ berichtet ebenfalls:
Das Auktionshaus Hirsch Nachfolger klagte nach Einstellung des Ermittlungsverfahrens auf Herausgabe des Goldgefäßes. Die Republik Irak will das verhindern. Am 12. Juni erstattete sie aufgrund der neuen Aktenlage Strafanzeige gegen die Geschäftsführerin des Auktionshauses wegen Hehlerei - ein brisanter Präzedenzfall für die deutsch-irakischen Beziehungen. Es bestehe, so sagte der von der irakischen Botschaft bevollmächtigte Rechtsanwalt dieser Zeitung, Anlass zu der Annahme, dass die Münchener Staatsanwaltschaft das erste Strafverfahren eingestellt hat, ohne Sachverständige einzubeziehen und „ordentlich zu ermitteln“. Die Zollbehörden und die Staatsanwaltschaft wollten dazu keine Auskünfte erteilen. Erstere berufen sich auf das Steuergeheimnis und geben an, der Fall sei „hoch aufgehängt“. Die Staatsanwaltschaft ließ wissen, dass es sich um ein abgeschlossenes Verfahren handele. Auf eine telefonische Anfrage an das Auktionshaus, woher das Goldgefäß tatsächlich stamme, teilte die Geschäftsführerin zunächst nur mit: „Möglicherweise aus Troja.“ Für weitere Nachfragen stand sie nicht zur Verfügung.
Der Kunsthandel hat gehörig Dreck am Stecken, wie man in Schwaben sagt!
Deutsche Gerichte entscheiden oft für die skrupellosen Kunsthändler, die Ware aus Raubgrabungen verticken.
UPDATE:
FAZ berichtet ebenfalls:
Das Auktionshaus Hirsch Nachfolger klagte nach Einstellung des Ermittlungsverfahrens auf Herausgabe des Goldgefäßes. Die Republik Irak will das verhindern. Am 12. Juni erstattete sie aufgrund der neuen Aktenlage Strafanzeige gegen die Geschäftsführerin des Auktionshauses wegen Hehlerei - ein brisanter Präzedenzfall für die deutsch-irakischen Beziehungen. Es bestehe, so sagte der von der irakischen Botschaft bevollmächtigte Rechtsanwalt dieser Zeitung, Anlass zu der Annahme, dass die Münchener Staatsanwaltschaft das erste Strafverfahren eingestellt hat, ohne Sachverständige einzubeziehen und „ordentlich zu ermitteln“. Die Zollbehörden und die Staatsanwaltschaft wollten dazu keine Auskünfte erteilen. Erstere berufen sich auf das Steuergeheimnis und geben an, der Fall sei „hoch aufgehängt“. Die Staatsanwaltschaft ließ wissen, dass es sich um ein abgeschlossenes Verfahren handele. Auf eine telefonische Anfrage an das Auktionshaus, woher das Goldgefäß tatsächlich stamme, teilte die Geschäftsführerin zunächst nur mit: „Möglicherweise aus Troja.“ Für weitere Nachfragen stand sie nicht zur Verfügung.
Der Kunsthandel hat gehörig Dreck am Stecken, wie man in Schwaben sagt!
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KlausGraf - am Freitag, 26. Juni 2009, 02:31 - Rubrik: Miscellanea
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" ..... Ob das neue Historische Stadtarchiv am Eifelwall gebaut wird, wie es die Stadtverwaltung vorgeschlagen hat, ist weiter offen. Der Kulturausschuss sah sich am Donnerstag außer Stande, eine Entscheidung zu treffen und übte scharfe Kritik an der Verwaltung.
Die Ausschussmitglieder kritisierten jedoch mehrfach und teils mit schroffen Worten, für einen Vergleich habe die Verwaltung, die eine „seriöse Vorbereitung“ vermissen lasse, versäumt, den Standort Severinstraße genauer zu prüfen. Dies soll nun nachgeholt werden. Auf Wunsch der Grünen soll auch der Waidmarkt noch nicht ausgeschlossen werden. Die anderen möglichen Standorte sind dagegen ausgeschieden. Kritik wurde zudem daran laut, die Verwaltung habe dem Ausschuss die Wirtschaftlichkeitsanalyse zu dem Vorhaben zu kurzfristig zukommen lassen.
Kontrovers wurde auch der Alternativvorschlag der Verwaltung diskutiert, das Projekt europaweit auszuschreiben. Ziel dieser Ausschreibung wäre, Investoren zu finden, die der Stadt ein Grundstück anbieten, es nach deren Vorgaben bebauen und ihr dann verkaufen. Die europaweite Suche nach einem Investor würde deutlich länger dauern, als das Projekt in Eigenregie in Angriff zu nehmen. Allerdings muss die Stadt in der Bauphase die einzelnen Gewerke ohnehin europaweit ausschreiben, was ebenfalls einige Zeit beansprucht. Ausschussvorsitzender Lothar Theodor Lemper plädierte trotzdem für die Variante der Eigenrealisierung. Auf ausdrücklichen Wunsch der Grünen aber soll die europaweite Ausschreibung als Alternative im Spiel bleiben....."
So wird das bis 2014 wohl nie etwas......
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1245228271432.shtml
Die Ausschussmitglieder kritisierten jedoch mehrfach und teils mit schroffen Worten, für einen Vergleich habe die Verwaltung, die eine „seriöse Vorbereitung“ vermissen lasse, versäumt, den Standort Severinstraße genauer zu prüfen. Dies soll nun nachgeholt werden. Auf Wunsch der Grünen soll auch der Waidmarkt noch nicht ausgeschlossen werden. Die anderen möglichen Standorte sind dagegen ausgeschieden. Kritik wurde zudem daran laut, die Verwaltung habe dem Ausschuss die Wirtschaftlichkeitsanalyse zu dem Vorhaben zu kurzfristig zukommen lassen.
Kontrovers wurde auch der Alternativvorschlag der Verwaltung diskutiert, das Projekt europaweit auszuschreiben. Ziel dieser Ausschreibung wäre, Investoren zu finden, die der Stadt ein Grundstück anbieten, es nach deren Vorgaben bebauen und ihr dann verkaufen. Die europaweite Suche nach einem Investor würde deutlich länger dauern, als das Projekt in Eigenregie in Angriff zu nehmen. Allerdings muss die Stadt in der Bauphase die einzelnen Gewerke ohnehin europaweit ausschreiben, was ebenfalls einige Zeit beansprucht. Ausschussvorsitzender Lothar Theodor Lemper plädierte trotzdem für die Variante der Eigenrealisierung. Auf ausdrücklichen Wunsch der Grünen aber soll die europaweite Ausschreibung als Alternative im Spiel bleiben....."
So wird das bis 2014 wohl nie etwas......
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1245228271432.shtml
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 23:00 - Rubrik: Kommunalarchive
"..... Soénius selbst nannte die Summe von rund 320 Millionen Euro, die alleine für die aufwändige Restaurierung der geborgenen Archivalien aufgewendet werden müssen .... Nicht zuletzt aus diesem Grunde haben das Rheinische Wirtschaftsarchiv und der Greven Verlag aus Köln zusammengetan, um mit einer weiteren Spendenaktion, eben jenes öffentliche Interesse aufrecht zu erhalten. Zwar werde man bei der Sache nur einen kleinen Beitrag leisten können. Aber dieser Beitrag stamme eben auch vonseiten des Verlages selbst sowie der Kölner Bevölkerung. Für einen begrenzten Zeitraum bietet der Verlag zwei seiner Standardwerke zur Kölner Stadtgeschichte zu einem stark reduzierten Preis an. So kosten „Das Große Kölner Lexikon“ und „Das Kölner Personenlexikon“ normalerweise 49,90 Euro. Ab sofort sind die beiden "Standardnachschlagewerke zur Kölner Stadtgeschichte für nur 28 Euro erhältlich, wirbt der Verlag. Vier Euro pro Buch sollen an den Hilfsfonds beim Landschaftsverband gespendet werden. ....Wir brauchen eine internationale, zumindest aber eine nationale Geberkonferenz. Ich bin ein wenig irritiert, dass dies bisher noch nicht geschehen ist“, so die unverblümte Kritik an der bisherigen Tatenlosigkeit der Stadtspitze. Aus einem Gespräch mit dem Leiter der Anna-Amalia-Bibliothek in Dresden, Dr. Bernhard Knoche, weiß Soénius, dass sich seine sächsischen Kollegen nach dem Schadensereignis im Jahr 2002 sofort daran machten, die Hilfe multilateral in Angriff zu nehmen. So etwas fehle in Köln, monierte Soénius. ....."
Quelle: http://www.koeln-nachrichten.de/lokales/neues-aus-koeln/koeln_spendenaktion_archiv_greven.html
Quelle: http://www.koeln-nachrichten.de/lokales/neues-aus-koeln/koeln_spendenaktion_archiv_greven.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:53 - Rubrik: Kommunalarchive
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".... Nach einwöchigem Einsatz in der Domstadt kehrte Stadtarchivar Andreas Halwer am Montag wieder in sein Büro im Gertrudiscenter zurück. Gemeinsam mit einer Kollegin und drei Kollegen, hatte er sich zum Hilfseinsatz in Köln gemeldet. „Für mich war das einfach eine moralische Verpflichtung,” sagt Halwer, der sich mit der Kölner Aktion beileibe nicht in den Vordergrund drängte. Eher beiläufig hatte die WAZ-Redaktion, für die der Wattenscheid-Spezialist hin und wieder einen „Zeitspiegel” schreibt, von dem Köln-Archiv-Einsatz erfahren. „Wie, du bist in Köln, was machst du denn da?” ...."
Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wattenscheid/2009/6/23/news-123546541/detail.html
Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wattenscheid/2009/6/23/news-123546541/detail.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:42 - Rubrik: Kommunalarchive
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"Der Kulturausschuss der Stadt Soest hat am Abend beschlossen, eine Straße umzubenennen. Nach neuesten Erkenntnissen war der Namensgeber für den Gustav-Simons-Weg ein Antisemit. Bei der Auswahl des Straßennamens 1991 habe der damalige Stadtarchivar Schriften übersehen, in denen Simons gegen Juden und behinderte Menschen hetzte. Die Anwohner hatten sich für eine Umbenennung ihrer Straße ausgesprochen."
Quelle:
http://www.wdr.de/studio/siegen/nachrichten/index.html#r11
Quelle:
http://www.wdr.de/studio/siegen/nachrichten/index.html#r11
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:31 - Rubrik: Kommunalarchive
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Aus dem Tagungsbericht von Ulrike Schulz, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Abteilung Geschichtswissenschaft, Universität Bielefeld: " ..... Einen guten Einblick zum Status von „Geschichte“ in der heutigen praktischen Gewerkschaftsarbeit gab HARTMUT SIMON (Berlin), der das Archiv der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft (Verdi) betreut. Simon berichtete anschaulich, welche Komplikationen der Zusammenschluss für die historische Selbstverortung der einzelnen Teilgewerkschaften mit sich gebracht hatte. So könne eine Gewerkschaft wie die IG Medien eben auf eine beinahe 150jährige Geschichte zurückschauen, hingegen andere noch überhaupt keine historische Identitätsbildung durchlaufen seien. Dementsprechend gestalte sich die Berücksichtigung alter Traditionen als ein Balanceakt für das neue Corporate Design von Verdi. Insgesamt zeigte sich Simon in seiner Funktion als Archivar alarmiert über das zunehmende Desinteresse für historische Fragen in der Gewerkschaftsarbeit. Da diese Ignoranz mit Etatkürzungen einhergehe, sähe er seinen Arbeitsbereich mittlerweile sehr eingeschränkt. ...."
Quelle:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2651
Quelle:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2651
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:29 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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s. http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-AWP_PRESSE_Bertelsmann-will-EMI-
Musikarchiv-kaufen_562903.html
Musikarchiv-kaufen_562903.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:28 - Rubrik: Musikarchive
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" ....Martina Fillinger hat den Erotikthriller „Lindas Desaster“ geschrieben und prompt einen Verleger dafür gefunden. Eigene Berufs- und Lebenserfahrungen fließen in die fiktive Handlung ein und verleihen dem Buch die authentische Note.
.....Da fließen ihre beruflichen Erfahrungen sowie die ihrer weit gefächerten Hobbys ein. Beispiel Anwaltskanzlei. Da beschreibt sie, wie es ist und nicht wie sie denkt, wie es sein könnte. Dass sie außerdem beim Eitorfer Feuerwerksspezialisten Weco im Einkauf arbeitete, in Supermärkten Regale auffüllte, als Haushaltshilfe und Gebäudereinigerin schuftete und im Lohmarer Archiv aushalf, erweiterte den Schatz der Lebenserfahrung, aus dem sie schöpft. „Das macht das Schreiben einfacher und die Schilderungen realistischer.“
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1245228259903.shtml
.....Da fließen ihre beruflichen Erfahrungen sowie die ihrer weit gefächerten Hobbys ein. Beispiel Anwaltskanzlei. Da beschreibt sie, wie es ist und nicht wie sie denkt, wie es sein könnte. Dass sie außerdem beim Eitorfer Feuerwerksspezialisten Weco im Einkauf arbeitete, in Supermärkten Regale auffüllte, als Haushaltshilfe und Gebäudereinigerin schuftete und im Lohmarer Archiv aushalf, erweiterte den Schatz der Lebenserfahrung, aus dem sie schöpft. „Das macht das Schreiben einfacher und die Schilderungen realistischer.“
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1245228259903.shtml
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:26 - Rubrik: Unterhaltung
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" ..... Seit 1998 gibt es eine DNA-Datenbank, die vom Bundeskriminalamt betrieben wird. Beliefert wird dieses Archiv von den jeweiligen Landeskriminalämtern. Die Anzahl der jährlich eingestellten Datensätze steigt kontinuierlich seit der Einführung, Ende Mai waren es bereits 792 000.
Diese Zahl gliedert sich auf in Personendatensätze und Tatortspuren. Bei letzteren konnte zwar ein so genanntes DNA-Identifizierungsmuster ermittelt werden, die zugehörige Person ist jedoch unbekannt. ....."
Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/wp/2009/6/23/news-123536001/detail.html
Diese Zahl gliedert sich auf in Personendatensätze und Tatortspuren. Bei letzteren konnte zwar ein so genanntes DNA-Identifizierungsmuster ermittelt werden, die zugehörige Person ist jedoch unbekannt. ....."
Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/wp/2009/6/23/news-123536001/detail.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:22 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Als Archiv des Universums" sei der Mond "die Basis weiterer Explorationen unseres Sonnensystems"
Raumfahrtkoordinator Peter Hintze.
Quelle:
http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/griff-nach-den-sternen-1/
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/4249200/
Raumfahrtkoordinator Peter Hintze.
Quelle:
http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/griff-nach-den-sternen-1/
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/4249200/
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:14 - Rubrik: Wahrnehmung
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" .... Pater Basilius Doppelfeld (40Jahre Priester) wurde 1943 in Bütgenbach/Belgien geboren. Während eines Einsatzes im internationalen Bauorden von Pater Werenfried von Straaten in Münsterschwarzach lernte Pater Basilius die Abtei Münsterschwarzach kennen und trat 1963 dort ein. Philosophiestudium in St. Ottilien, Theologiestudium in Würzburg, Studium der Missionswissenschaften in Münster und Würzburg. 1973 Promotion zum Doktor der Theologie. 1973 - 1981 Abtssekretär und Archivar, Präfekt in St. Maurus und Religionslehrer am Gymnasium. 1981-1984 Missionar in den Abteien Peramiho und Ndanda in Tansania. 1986-2002 Missionsprokurator von Münsterschwarzach. Ab 2002 im Priorat St. Benedikt in Damme/Oldenburg, tätig. Seit 2008 aus gesundheitlichen Gründen wieder in Münsterschwarzach.
Quelle:
http://www.mainpost.de/lokales/kitzingen/Benediktiner-Abtei-Muensterschwarzach;art773,5180626
Quelle:
http://www.mainpost.de/lokales/kitzingen/Benediktiner-Abtei-Muensterschwarzach;art773,5180626
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:12 - Rubrik: Personalia
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" .... Halles alter Friedhof an der Bahnhofstraße ist ein seltenes Juwel. Seine geometrisch angelegte Struktur samt Lindenalleen, alten Wegen und Mittelfeldern sollte unbedingt erhalten und so gut wie möglich wiederhergestellt werden. Denn kaum eine andere Anlage in der Region ist so gut erhalten wie die Haller.
Diese Empfehlung hat Bärbel Sunderbrink am Dienstagabend der Stadt gegeben. Die Diplom-Archivarin, Historikerin und langjährige Mitarbeiterin des Stadtarchivs Bielefeld hat auf Einladung des Museums in der Remise über »Friedhofsverlegungen in Minden-Ravensberg« gesprochen. Dabei hat die Expertin den gut 50 interessierten Zuhörern einen Einblick in die historische Entwicklung gegeben: Wie ging und geht die Gesellschaft mit ihren Verstorbenen um? Halle sei ein ausgezeichneter Ort, um diese Fragen zu stellen, sagte die Referentin.
»Es lohnt sich, für diese unverfälschte Anlage einiges einzusetzen«, warb die Historikerin, die derzeit an ihrer Dissertation schreibt, für einen behutsamen Umgang mit dem historischen Erbe. Das Gelände dürfe auf keinen Fall noch weiter abgeräumt werden. Die Fachfrau warnte davor, alte Grabmale einfach in einer Ecke zusammenzudrängen, wie es andernorts vielfach geschehen sei. Es gehe vielmehr darum, möglichst viel sichtbar zu machen, ohne den historischen Charakter wegzurestaurieren.
Sie warnte auch davor, die alten Alleen zu verbreitern, damit der Bauhof mit seinen Fahrzeugen leichter durchkomme. Denn gerade dies könne den Zauber der Anlage zerstören. Bärbel Sunderbrink: »Vor allem in der Ecke nach Osten heraus müssen Sie aufpassen!«. Sie begrüßte die Idee der Stadt Halle, die den Friedhof seit dem Jahr 2000 pflegt, einen Skulpturenpark anzulegen - jedenfalls, wenn die bildhauerischen Arbeiten geeignet seien für einen Friedhof. Schließlich gehe es auch darum, den Friedhof wieder zu einem »Raum der Kommunikation« werden zu lassen....."
Viel Erfolg werte Kurskollegin!
Quelle:
http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/halle.php?id=28299&artikel=1
Diese Empfehlung hat Bärbel Sunderbrink am Dienstagabend der Stadt gegeben. Die Diplom-Archivarin, Historikerin und langjährige Mitarbeiterin des Stadtarchivs Bielefeld hat auf Einladung des Museums in der Remise über »Friedhofsverlegungen in Minden-Ravensberg« gesprochen. Dabei hat die Expertin den gut 50 interessierten Zuhörern einen Einblick in die historische Entwicklung gegeben: Wie ging und geht die Gesellschaft mit ihren Verstorbenen um? Halle sei ein ausgezeichneter Ort, um diese Fragen zu stellen, sagte die Referentin.
»Es lohnt sich, für diese unverfälschte Anlage einiges einzusetzen«, warb die Historikerin, die derzeit an ihrer Dissertation schreibt, für einen behutsamen Umgang mit dem historischen Erbe. Das Gelände dürfe auf keinen Fall noch weiter abgeräumt werden. Die Fachfrau warnte davor, alte Grabmale einfach in einer Ecke zusammenzudrängen, wie es andernorts vielfach geschehen sei. Es gehe vielmehr darum, möglichst viel sichtbar zu machen, ohne den historischen Charakter wegzurestaurieren.
Sie warnte auch davor, die alten Alleen zu verbreitern, damit der Bauhof mit seinen Fahrzeugen leichter durchkomme. Denn gerade dies könne den Zauber der Anlage zerstören. Bärbel Sunderbrink: »Vor allem in der Ecke nach Osten heraus müssen Sie aufpassen!«. Sie begrüßte die Idee der Stadt Halle, die den Friedhof seit dem Jahr 2000 pflegt, einen Skulpturenpark anzulegen - jedenfalls, wenn die bildhauerischen Arbeiten geeignet seien für einen Friedhof. Schließlich gehe es auch darum, den Friedhof wieder zu einem »Raum der Kommunikation« werden zu lassen....."
Viel Erfolg werte Kurskollegin!
Quelle:
http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/halle.php?id=28299&artikel=1
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:06 - Rubrik: Kulturgut
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Die Ergebnisse der Expertenanhörung zum Kölner Archiveinsturz, die gestern in Köln stattfand, wurden heute (25.06.2009) auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die als Handout an die Presse verteilt wurde, wird im Laufe des Tages auf den Internetseiten des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen online gestellt.
Andreas Pilger - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 16:54 - Rubrik: Veranstaltungen
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=3702
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=36427
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=36427
KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 16:09 - Rubrik: Datenschutz
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Rolle und Funktion phantastischer Wesen im Leben der altösterreichischen Holzknechte, dargestellt in ihren mündlich überlieferten Erzählungen aus den Waldkarpaten
Diss. von Anton-Joseph Ilk, Wien 2009
http://othes.univie.ac.at/5099/
Ein Beitrag zur Sagenforschung, ohne dass dieser oder ein ähnlicher Begriff im Abstract oder Schlagwort fällt.
Diss. von Anton-Joseph Ilk, Wien 2009
http://othes.univie.ac.at/5099/
Ein Beitrag zur Sagenforschung, ohne dass dieser oder ein ähnlicher Begriff im Abstract oder Schlagwort fällt.
KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 15:33 - Rubrik: Miscellanea
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 15:30 - Rubrik: Genealogie
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http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/
Digitalisate:
2 lateinische Drucke des 17. Jh.
1701-1850: 3 Drucke
1851-1950: 60
Versprengte Zeitschriftenjahrgänge
Darmstädter Zeitung 1872-1877
Gute Abbildungsqualität (bei den Zeitungen müsste man die Abbildungen noch weiter vergrößern können), seitenweise dauerhafte Adresse. Look and Feel ähnlich wie bei der UB Heidelberg.
Der PDF-Download ist bei den Zeitungen unbrauchbar, da die Auflösung für ein bequemes Lesen zu gering ist. Da hat man 300+ MB heruntergeladen, nur um sich zu ärgern!
Leider mit Copyfraud (BY-NC-ND für gemeinfreie Digitalisate!)
Kein RSS-Feed. Kein OAI-PMH. Kein OCR-Text.
(Danke an BCK für den Hinweis, indirekt über Twitter)

Digitalisate:
2 lateinische Drucke des 17. Jh.
1701-1850: 3 Drucke
1851-1950: 60
Versprengte Zeitschriftenjahrgänge
Darmstädter Zeitung 1872-1877
Gute Abbildungsqualität (bei den Zeitungen müsste man die Abbildungen noch weiter vergrößern können), seitenweise dauerhafte Adresse. Look and Feel ähnlich wie bei der UB Heidelberg.
Der PDF-Download ist bei den Zeitungen unbrauchbar, da die Auflösung für ein bequemes Lesen zu gering ist. Da hat man 300+ MB heruntergeladen, nur um sich zu ärgern!
Leider mit Copyfraud (BY-NC-ND für gemeinfreie Digitalisate!)
Kein RSS-Feed. Kein OAI-PMH. Kein OCR-Text.
(Danke an BCK für den Hinweis, indirekt über Twitter)

KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 14:39 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://www.textkritik.de/urheberrechtstagung/
"Eine Veranstaltung des Instituts für Textkritik und des Verlags Vittorio Klostermann. Schirmherrschaft der Tagung: Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Unter den Referenten gibt es keinen einzigen Open-Access-Anhänger. Auch bei der Podiumsdiskussion dominieren die Anhänger des Heidelberger Appells.
"Eine Veranstaltung des Instituts für Textkritik und des Verlags Vittorio Klostermann. Schirmherrschaft der Tagung: Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Unter den Referenten gibt es keinen einzigen Open-Access-Anhänger. Auch bei der Podiumsdiskussion dominieren die Anhänger des Heidelberger Appells.
KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 14:26 - Rubrik: Open Access
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URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-66252
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6625/
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6625/pdf/Graf_Mandat.pdf
Graf, Klaus
Ein verlorenes Mandat Kaiser Friedrichs II. zugunsten von Kloster Adelberg
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (636 KB)
Kurzfassung in Deutsch
Eine von dem württembergischen Altertumsforscher Andreas Rüttel d. Ä. angelegte Sammelhandschrift der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe (Günterstal 11) überliefert S. 6 das lateinische Kurzregest eines nicht mehr erhaltenen Mandats, ausgestellt von König Friedrich II. in Schwäbisch Hall am 16. Juni 1220. Es befiehlt den Schultheißen von Esslingen und Gmünd den Schutz des Klosters Adelberg. Im zweiten Teil des Beitrags werden Überlegungen zur Verwaltungsorganisation der späten Stauferzeit, insbesondere zur Königsnähe der Amtsträger, und zur Förderung der Reichslandstädte als Vororte und Herrschaftsmittelpunkte zur Diskussion gestellt.
SWD-Schlagwörter: Schwäbisch Gmünd , Adelberg / Stift , Staufer
Freie Schlagwörter (deutsch): Stadtgeschichte , Reichslandstädte
Institut: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 43 (1984), S. 407-414
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1984
Publikationsdatum: 24.06.2009
Bemerkung: PDF mit leicht korrigierter OCR
Text des Rüttel-Regests:
Fridericus rex Romanorum et Sicilie precepit scultecis de Eslingen et Gmund ut commendatum habeant claustrum Adelberg eo quod a progenitoribus suis dotatum parite[r] et fundatum et ipse illud sub specialem maiestatis sue protectionem cum omnibus bonis receperit. Actum apud Hall(am) XIV kalendas Julii indictione octava.
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6625/
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6625/pdf/Graf_Mandat.pdf
Graf, Klaus
Ein verlorenes Mandat Kaiser Friedrichs II. zugunsten von Kloster Adelberg
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (636 KB)
Kurzfassung in Deutsch
Eine von dem württembergischen Altertumsforscher Andreas Rüttel d. Ä. angelegte Sammelhandschrift der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe (Günterstal 11) überliefert S. 6 das lateinische Kurzregest eines nicht mehr erhaltenen Mandats, ausgestellt von König Friedrich II. in Schwäbisch Hall am 16. Juni 1220. Es befiehlt den Schultheißen von Esslingen und Gmünd den Schutz des Klosters Adelberg. Im zweiten Teil des Beitrags werden Überlegungen zur Verwaltungsorganisation der späten Stauferzeit, insbesondere zur Königsnähe der Amtsträger, und zur Förderung der Reichslandstädte als Vororte und Herrschaftsmittelpunkte zur Diskussion gestellt.
SWD-Schlagwörter: Schwäbisch Gmünd , Adelberg / Stift , Staufer
Freie Schlagwörter (deutsch): Stadtgeschichte , Reichslandstädte
Institut: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 43 (1984), S. 407-414
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1984
Publikationsdatum: 24.06.2009
Bemerkung: PDF mit leicht korrigierter OCR
Text des Rüttel-Regests:
Fridericus rex Romanorum et Sicilie precepit scultecis de Eslingen et Gmund ut commendatum habeant claustrum Adelberg eo quod a progenitoribus suis dotatum parite[r] et fundatum et ipse illud sub specialem maiestatis sue protectionem cum omnibus bonis receperit. Actum apud Hall(am) XIV kalendas Julii indictione octava.
KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 13:57 - Rubrik: Landesgeschichte
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1. Eine Katastrophe ist nicht planbar.
2. Jede Verpackung ist besser als keine Verpackung.
3. Das Archivgut - auch Großformate - müssen richtig gelagert werden.
4. Die Archivbestände und deren Lagerorte sind zu erfassen.
5. Das Archivgut muss gründlich und zeitnah erschlossen werden.
6. Alles archivgut ist - mehrfach - zu signieren und zu paginieren.
7. Die Sicherungsüberlieferung muss aktiv erstellt werden.
8. Massnahmen der Notfallprävention sind ernst zu nehmen.
9. Netzwerke bilden - nicht nur für Notfälle.
10. Die Einsatzkräfte sind für den Kulturgutschutzeinsatz zu sensibilisieren.
Quelle: Dr. Ulrich Fischer , Stadtarchiv Köln, auf dem Expertenhearing "Der Kölner Archiveinsturz und die Konsequenzen", Köln 24. Juni 2009
2. Jede Verpackung ist besser als keine Verpackung.
3. Das Archivgut - auch Großformate - müssen richtig gelagert werden.
4. Die Archivbestände und deren Lagerorte sind zu erfassen.
5. Das Archivgut muss gründlich und zeitnah erschlossen werden.
6. Alles archivgut ist - mehrfach - zu signieren und zu paginieren.
7. Die Sicherungsüberlieferung muss aktiv erstellt werden.
8. Massnahmen der Notfallprävention sind ernst zu nehmen.
9. Netzwerke bilden - nicht nur für Notfälle.
10. Die Einsatzkräfte sind für den Kulturgutschutzeinsatz zu sensibilisieren.
Quelle: Dr. Ulrich Fischer , Stadtarchiv Köln, auf dem Expertenhearing "Der Kölner Archiveinsturz und die Konsequenzen", Köln 24. Juni 2009
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 10:07 - Rubrik: Bestandserhaltung
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http://www.handschriftencensus.de/21780
http://www.handschriftencensus.de/news
http://www.textmanuscripts.com/index.php
Um 1455 wohl im Elsass geschrieben. Unter den Zusätzen des 16. Jahrhunderts befindet sich ein Gedicht auf unterjochte Städte:
f. 151v, Poem on the dangers incurred by Strasbourg, incipit, “Heimlicher und kuntlicher ratt, Iherusalem und Troy zerstöret hatt / Exemplum Mentz, Luttich, Bopparten, Wurms, Wissenburg, hüt dich / … / Sint alle gemaht von einem Duch”; poem of 16 verses in rhymed couplets (added in the sixteenth century)

http://www.handschriftencensus.de/news
http://www.textmanuscripts.com/index.php
Um 1455 wohl im Elsass geschrieben. Unter den Zusätzen des 16. Jahrhunderts befindet sich ein Gedicht auf unterjochte Städte:
f. 151v, Poem on the dangers incurred by Strasbourg, incipit, “Heimlicher und kuntlicher ratt, Iherusalem und Troy zerstöret hatt / Exemplum Mentz, Luttich, Bopparten, Wurms, Wissenburg, hüt dich / … / Sint alle gemaht von einem Duch”; poem of 16 verses in rhymed couplets (added in the sixteenth century)

KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 01:24 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Die seit Mitte der 1990er Jahre vorliegenden 10 Merksätze des VOI ( Branchenverband im Kontext DMS/VBS, Records Management, ECM) zur revisionssicheren Archivierung (Langzeitspeicherung) wurden liegen in überarbeiteter Form vor. Die Inhalte wurde präzisiert und fachlich der Entwicklung angepasst.
Als grundlegende Merksätze sind die 10 Punkte sicherlich gut, nur bleibt die Frage offen, worin der Mehrwert zu den vom VOI zumeist als "zu allgemein" kritisierten ISO-15489 besteht, die als internationale Norm jedoch deutlich verbindlicheren Charakter besitzen und zudem Verantwortlichkeiten und damit auch implizite Rechte und Pflichten der an einem ordnungsgemäßen Records Management Beteiligten definieren. Die Merksätze sind sehr allgemein und zudem in der Begrifflichkeit nicht branchenneutral, sondern vornehmlich auf die Privatwirtschaft ausgerichtet. So bezieht sich der Begriff "revisionssicher" zunächst auf die sichere Aufbewahrung im Hinblick auf die Prüfung bilanzrelevanter Unterlagen im Rahmen der Steuerprüfung gemäß den GdPDU und trifft insoweit Privatunternehmen (Vgl. § 147 AO ff.).
"Rechtssicher" im Sinne einer rechtskonformen Aufbewahrung wäre sicher der bessere Terminus.
Zudem meint der Terminus "Archivierung" bekanntermaßen die dauerhafte Aufbewahrung von Unterlagen mit bleibendem Wert im zuständigen Archiv.
Als erste Grundlage, Argumentationshilfe oder wie der Name anklingen lässt "Erinnerungshilfe" für eine rechtssichere und beweissichere Langzeitspeicherung sind die Merksätze durchaus zu empfehlen und auf das jeweilige Projekt lassen sie sich natürlich auch gut anpassen.
Vgl.: Merksätze des VOI
Als grundlegende Merksätze sind die 10 Punkte sicherlich gut, nur bleibt die Frage offen, worin der Mehrwert zu den vom VOI zumeist als "zu allgemein" kritisierten ISO-15489 besteht, die als internationale Norm jedoch deutlich verbindlicheren Charakter besitzen und zudem Verantwortlichkeiten und damit auch implizite Rechte und Pflichten der an einem ordnungsgemäßen Records Management Beteiligten definieren. Die Merksätze sind sehr allgemein und zudem in der Begrifflichkeit nicht branchenneutral, sondern vornehmlich auf die Privatwirtschaft ausgerichtet. So bezieht sich der Begriff "revisionssicher" zunächst auf die sichere Aufbewahrung im Hinblick auf die Prüfung bilanzrelevanter Unterlagen im Rahmen der Steuerprüfung gemäß den GdPDU und trifft insoweit Privatunternehmen (Vgl. § 147 AO ff.).
"Rechtssicher" im Sinne einer rechtskonformen Aufbewahrung wäre sicher der bessere Terminus.
Zudem meint der Terminus "Archivierung" bekanntermaßen die dauerhafte Aufbewahrung von Unterlagen mit bleibendem Wert im zuständigen Archiv.
Als erste Grundlage, Argumentationshilfe oder wie der Name anklingen lässt "Erinnerungshilfe" für eine rechtssichere und beweissichere Langzeitspeicherung sind die Merksätze durchaus zu empfehlen und auf das jeweilige Projekt lassen sie sich natürlich auch gut anpassen.
Vgl.: Merksätze des VOI
schwalm.potsdam - am Mittwoch, 24. Juni 2009, 23:11 - Rubrik: Records Management
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Wie soeben zu lesen war
http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=947
hat Das digitale Historische Archiv Köln leider keinen Grimme Online Award verliehen bekommen.
Vielleicht waren die Erwartungen auch zu hoch: aus Sicht des (insbesondere Kölner) Archivwesens ist das dHAK sicher ein extrem fortschrittlicher Ansatz, aus Sicht von Web x.0 eher konventionell.
Immerhin hat es das dHAK aus 1700 Vorschlägen in die Gruppe der 26 Nominierungen geschafft, Glückwunsch dafür an das Team und alle Unterstützer.
http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=947
hat Das digitale Historische Archiv Köln leider keinen Grimme Online Award verliehen bekommen.
Vielleicht waren die Erwartungen auch zu hoch: aus Sicht des (insbesondere Kölner) Archivwesens ist das dHAK sicher ein extrem fortschrittlicher Ansatz, aus Sicht von Web x.0 eher konventionell.
Immerhin hat es das dHAK aus 1700 Vorschlägen in die Gruppe der 26 Nominierungen geschafft, Glückwunsch dafür an das Team und alle Unterstützer.
Wolfgang Lierz - am Mittwoch, 24. Juni 2009, 22:36 - Rubrik: Kommunalarchive
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/content/below/index.xml
Ein Angebot der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena im Aufbau, aber Scans sind bereits sichtbar, wenngleich die Bereitstellungszeit der Bilder unzumutbar lang ist.
Ab Position 167 der Trefferliste sieht man Scans (es sind derzeit überwiegend lateinische Bücher aus den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts):
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/MCRSearchServlet?mode=results&id=1f2yp848r70usfwcbjexl&page=167&numPerPage=10
Beispiel Tenglers Layenspiegel 1509:
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/receive/HisBest_cbu_00004165
Update:
http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/W4RF/YaBB.pl?num=1245911992/0 mit technischen Details
Ein Angebot der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena im Aufbau, aber Scans sind bereits sichtbar, wenngleich die Bereitstellungszeit der Bilder unzumutbar lang ist.
Ab Position 167 der Trefferliste sieht man Scans (es sind derzeit überwiegend lateinische Bücher aus den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts):
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/MCRSearchServlet?mode=results&id=1f2yp848r70usfwcbjexl&page=167&numPerPage=10
Beispiel Tenglers Layenspiegel 1509:
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/receive/HisBest_cbu_00004165
Update:
http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/W4RF/YaBB.pl?num=1245911992/0 mit technischen Details
KlausGraf - am Mittwoch, 24. Juni 2009, 19:23 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1310&pk=177363&opv=snd
Parsberg ist keine 1000, sondern 800 Jahre alt: Dies ist bei einem Pressegespräch mit Burgmuseumsleiter Theo Döllinger und Fördervereinsvorsitzendem Helmut Jobst einmal mehr deutlich geworden. Das Museum besitzt seit kurzem eine Urkundenkopie aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv München, die angeblich aus den Jahren 1318 und 1340 stammen sollen. Darin wird bescheinigt, dass „die Parsberger Rechte schon seit 385 Jahren bestehen“.
Archivoberrat Reiprich schreibt an das Burgmuseum: „Die Rechnung, dass Parsberg schon im Jahre 933 bestand, geht von falschen Voraussetzungen aus, nämlich von zwei gefälschten Urkunden, angeblich aus den Jahren 1318 und 1340. Die von 1340 des Kaisers Ludwig des Bayern, die von den damals seit 407 Jahren bestehenden Parsberger Rechten spricht, ist ebenso eine Fälschung, wie die von 1318, die in Amberg liegt.“
Nun bestehen die Parsberger seit Jahren auf der so genannten „Spitzner-Chronik“, die sich auf das Turnierbuch des Georg Rüxner (Rixner) stützt, das dieser 1532 verfasst hat. „Die Spitzner-Chronik ist eine saubere und diffizile Arbeit und soll auch erhalten werden, aber sie ändert nichts an der Tatsache, dass Parsberg 933 noch nicht bestanden hat“, sagt Jobst. Dies habe auch Professor Dr. Alois Schmid in seinen Nachforschungen „Parsberg im Herzogtum der frühen Wittelsbacher“ bescheinigt.
Döllinger fügt hinzu, dass dies bereits der Historiker Manfred Jehle in seinem „Historischen Atlas Bayern“ festgestellt habe. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, mit der Genehmigung von Bertl Spitzner diese Chronik mit einem Anhang fortzuführen und Unwahrheiten zurechtrücken.“
Der damalige Vortrag von Dr. Schmid (7. Oktober 2005) in Parsberg hat aber weitere Hobby-Forscher auf den Plan gerufen. So hat Alois Dechant die Sache in die Hand genommen und Fragen an die Archive der Städte Magdeburg, Zürich und Nürnberg geschickt – wegen Ritterturnieren, an denen Parsberger genommen haben sollen.
http://archiv.twoday.net/search?q=rüxner
Von einer sauberen Arbeit kann hinsichtlich der Spitzner-Chronik zuallerletzt die Rede sein:
http://www.parsberg.de/fileadmin/downloads/chronik_parsberg.pdf

Parsberg ist keine 1000, sondern 800 Jahre alt: Dies ist bei einem Pressegespräch mit Burgmuseumsleiter Theo Döllinger und Fördervereinsvorsitzendem Helmut Jobst einmal mehr deutlich geworden. Das Museum besitzt seit kurzem eine Urkundenkopie aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv München, die angeblich aus den Jahren 1318 und 1340 stammen sollen. Darin wird bescheinigt, dass „die Parsberger Rechte schon seit 385 Jahren bestehen“.
Archivoberrat Reiprich schreibt an das Burgmuseum: „Die Rechnung, dass Parsberg schon im Jahre 933 bestand, geht von falschen Voraussetzungen aus, nämlich von zwei gefälschten Urkunden, angeblich aus den Jahren 1318 und 1340. Die von 1340 des Kaisers Ludwig des Bayern, die von den damals seit 407 Jahren bestehenden Parsberger Rechten spricht, ist ebenso eine Fälschung, wie die von 1318, die in Amberg liegt.“
Nun bestehen die Parsberger seit Jahren auf der so genannten „Spitzner-Chronik“, die sich auf das Turnierbuch des Georg Rüxner (Rixner) stützt, das dieser 1532 verfasst hat. „Die Spitzner-Chronik ist eine saubere und diffizile Arbeit und soll auch erhalten werden, aber sie ändert nichts an der Tatsache, dass Parsberg 933 noch nicht bestanden hat“, sagt Jobst. Dies habe auch Professor Dr. Alois Schmid in seinen Nachforschungen „Parsberg im Herzogtum der frühen Wittelsbacher“ bescheinigt.
Döllinger fügt hinzu, dass dies bereits der Historiker Manfred Jehle in seinem „Historischen Atlas Bayern“ festgestellt habe. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, mit der Genehmigung von Bertl Spitzner diese Chronik mit einem Anhang fortzuführen und Unwahrheiten zurechtrücken.“
Der damalige Vortrag von Dr. Schmid (7. Oktober 2005) in Parsberg hat aber weitere Hobby-Forscher auf den Plan gerufen. So hat Alois Dechant die Sache in die Hand genommen und Fragen an die Archive der Städte Magdeburg, Zürich und Nürnberg geschickt – wegen Ritterturnieren, an denen Parsberger genommen haben sollen.
http://archiv.twoday.net/search?q=rüxner
Von einer sauberen Arbeit kann hinsichtlich der Spitzner-Chronik zuallerletzt die Rede sein:
http://www.parsberg.de/fileadmin/downloads/chronik_parsberg.pdf
KlausGraf - am Mittwoch, 24. Juni 2009, 19:16 - Rubrik: Landesgeschichte
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Museumsblätter vom Juli 2009 mit Landesentwicklungskonzeption:
http://www.museen-brandenburg.de/fileadmin/bilder/Museumsblaetter/Museumsblaetter_14.pdf
http://www.museen-brandenburg.de/fileadmin/bilder/Museumsblaetter/Museumsblaetter_14.pdf
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"Pampel erwähnt als gutes Beispiel die Beiträge von Archivalia zur OA week #oanetzwerk "
http://twitter.com/bckaemper/statuses/2308266438
Gemeint sind wohl die Beiträge zum OA-Tag 2008:
http://archiv.twoday.net/stories/5256322/
http://twitter.com/bckaemper/statuses/2308266438
Gemeint sind wohl die Beiträge zum OA-Tag 2008:
http://archiv.twoday.net/stories/5256322/
KlausGraf - am Mittwoch, 24. Juni 2009, 12:47 - Rubrik: Open Access
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Das archivische Computerspiel, das die Siegener Firma outline development auf eine Idee des Kreisarchivs Siegen-Wittgenstein gemeinsam mit dem Siegener Stadtarchiv im Rahmen des NRW-Landeswettbewerbes entwickelthat, wurde mit vier weiteren Spielen für den LARA Education Award nominiert.
Gewonnen hat ein Mitkonkurrent, dem unser Glückwunsch gilt!
Quelle: Pressemitteilung
Link zum Award:
http://www.lara-award.de
s. a.:
http://archiv.twoday.net/stories/4381877/
http://archiv.twoday.net/stories/5250640/
http://archiv.twoday.net/stories/5261449/
Wolf Thomas - am Mittwoch, 24. Juni 2009, 08:00 - Rubrik: Archivpaedagogik
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Zum Workshop der "Archive von unten" befindet sich im kg-Blog ein Kurzbericht von Lars Müller: http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/06/22/workshop-archive-von-unten-hat-stattgefunden/
Bernd Hüttner - am Dienstag, 23. Juni 2009, 23:03 - Rubrik: Archive von unten
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KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 19:55 - Rubrik: Open Access
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Fortsetzung von: http://archiv.twoday.net/stories/5777050/
http://www.base-search.net
Die Bielefelder Suchmaschine ist ein ernsthafter Konkurrent für OAIster (mehr Quellen) . Als wissenschaftliche Volltextsuchmaschine ist sie aber unbrauchbar, da sie nach
http://base.ub.uni-bielefeld.de/de/about_sources_date_dn.php?menu=2
von den 1270 Quellen nur 38 volltextindiziert. Welche das sind erfährt man nicht, und man kann auch nicht gezielt zwischen Volltext- und Metadatensuche hin- und herschalten.
Bei bestimmten Suchbegriffen müllen das deutschsprachige Projekt Gutenberg oder andere Volltextquellen wie Bartleby die Trefferlisten zu. Wer Novalis eingibt, will wahrscheinlich etwas über den Dichter erfahren und nicht erst 20 englische Zitate von ihm lesen. Das Ranking ist unzulänglich.
Wie man etwa einer Suche nach Sudhoff entnehmen kann, hat OAIster 27 Bücher aus dem Internetarchiv, die in BASE fehlen (die Suche des Internetarchivs hat 28 Titel). Wer sich für die frei zugänglichen Schriften von Karl Sudhoff interessiert, wird dort, aber kaum in BASE fündig.
Wieso MDZ bei OAIster 16, bei BASE 19, die UB Breslau bei OAIster 138, bei BASE aber nur 115 Treffer hat, vermag ich nicht zu sagen.
Nachdem das Ranking von BASE nicht überzeugend ist, stellt sich die Frage, ob nicht ein OAI-Metadatenharvester, der ähnlich wie http://sbdsproto.nla.gov.au/ etwas aufgepeppt ist, nicht wesentlich billiger als BASE arbeiten könnte.
Wie meine Erfahrungen mit Google Booksearch gezeigt haben, ist es auch für geisteswissenschaftliche Zwecke unumgänglich, auf die Volltexte der Open-Access-Server zurückzugreifen. Da BASE dabei keine Hilfe ist, ist diese Suchmaschine kein brauchbares Werkzeug.
Das Scheitern von OpenDOAR und die gravierenden Lücken in der Google Websuche zeigen, wie wichtig es ist, dass alle im Netz vorhandenen wissenschaftlichen PDFs für eine gemeinsame Volltextsuche zur Verfügung stehen. Es ist grob fahrlässig, wenn sich Repositorien-Manager auf Google hinsichtlich der Volltextsuche verlassen.
Die Open-Access-Community braucht dringend eine übergreifende Volltextsuche für die Inhalte der OA-Schriftenserver und OA-Zeitschriftenartikel.
http://www.base-search.net
Die Bielefelder Suchmaschine ist ein ernsthafter Konkurrent für OAIster (mehr Quellen) . Als wissenschaftliche Volltextsuchmaschine ist sie aber unbrauchbar, da sie nach
http://base.ub.uni-bielefeld.de/de/about_sources_date_dn.php?menu=2
von den 1270 Quellen nur 38 volltextindiziert. Welche das sind erfährt man nicht, und man kann auch nicht gezielt zwischen Volltext- und Metadatensuche hin- und herschalten.
Bei bestimmten Suchbegriffen müllen das deutschsprachige Projekt Gutenberg oder andere Volltextquellen wie Bartleby die Trefferlisten zu. Wer Novalis eingibt, will wahrscheinlich etwas über den Dichter erfahren und nicht erst 20 englische Zitate von ihm lesen. Das Ranking ist unzulänglich.
Wie man etwa einer Suche nach Sudhoff entnehmen kann, hat OAIster 27 Bücher aus dem Internetarchiv, die in BASE fehlen (die Suche des Internetarchivs hat 28 Titel). Wer sich für die frei zugänglichen Schriften von Karl Sudhoff interessiert, wird dort, aber kaum in BASE fündig.
Wieso MDZ bei OAIster 16, bei BASE 19, die UB Breslau bei OAIster 138, bei BASE aber nur 115 Treffer hat, vermag ich nicht zu sagen.
Nachdem das Ranking von BASE nicht überzeugend ist, stellt sich die Frage, ob nicht ein OAI-Metadatenharvester, der ähnlich wie http://sbdsproto.nla.gov.au/ etwas aufgepeppt ist, nicht wesentlich billiger als BASE arbeiten könnte.
Wie meine Erfahrungen mit Google Booksearch gezeigt haben, ist es auch für geisteswissenschaftliche Zwecke unumgänglich, auf die Volltexte der Open-Access-Server zurückzugreifen. Da BASE dabei keine Hilfe ist, ist diese Suchmaschine kein brauchbares Werkzeug.
Das Scheitern von OpenDOAR und die gravierenden Lücken in der Google Websuche zeigen, wie wichtig es ist, dass alle im Netz vorhandenen wissenschaftlichen PDFs für eine gemeinsame Volltextsuche zur Verfügung stehen. Es ist grob fahrlässig, wenn sich Repositorien-Manager auf Google hinsichtlich der Volltextsuche verlassen.
Die Open-Access-Community braucht dringend eine übergreifende Volltextsuche für die Inhalte der OA-Schriftenserver und OA-Zeitschriftenartikel.
KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 19:04 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 18:45 - Rubrik: Unterhaltung
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The Cornell University Library, as part of its mission to bring the library to its users where ever they may be, has put up on Flickr a selection of images from one of its prize collections, the AD White Architectural Photograph collection. All the photographs currently available are of buildings in Europe. Because Flickr Commons is not currently accepting new collections, this is in regular Flickr. They are licensed at the most general level Flickr allows (Attribution), and each image contains the following note:
There are no known U.S. copyright restrictions on this image. The digital file is owned by the Cornell Univeristy Library which is making it freely available with the request that, when possible, the Library be credited as its source.
Everybody if invited to visit Flickr and add tags, notes, and comments to these fine images.
Find us on Flickr: http://www.flickr.com/photos/cornelluniversitylibrary/
Thanks to Peter Hirtle.
Cologne Rathaus
There are no known U.S. copyright restrictions on this image. The digital file is owned by the Cornell Univeristy Library which is making it freely available with the request that, when possible, the Library be credited as its source.
Everybody if invited to visit Flickr and add tags, notes, and comments to these fine images.
Find us on Flickr: http://www.flickr.com/photos/cornelluniversitylibrary/
Thanks to Peter Hirtle.
Cologne RathausKlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 18:15 - Rubrik: English Corner
KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 16:28 - Rubrik: Archivrecht
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" .... Bergungsmaßnahmen gehen weiter. Seit Montag wird an der Unglücksstelle Severinstr. wieder geborgen. Aus diesem Grund brauchen wir diese und nächste Woche wieder Tatkräftige Unterstützung vor Ort. Gearbeitet wird in zwei Schichten: Montags bis Freitags von 7:00 bis 14:00 und 12:00 bis 19:00 Uhr
Wir brauchen noch dringend in der Nachmittagsschicht Unterstützung.
Wenn Sie also noch nicht im Einsatz sind und nochmals Lust und Zeit haben, uns zu unterstützen darf ich Sie bitten, sich mit mir in Verbindung zu setzen, damit wir mit Ihnen einen Einsatzplan absprechen können."
Kontakt:
Christian Bringe
Stadt Köln - Der Oberbürgermeister
Historisches Archiv
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Telefon: 0221/221-24617
Telefax: 0221/221-22480
E-Mail: HistorischesArchiv@Stadt-koeln.de
Internet: www.stadt-koeln.de
Wir brauchen noch dringend in der Nachmittagsschicht Unterstützung.
Wenn Sie also noch nicht im Einsatz sind und nochmals Lust und Zeit haben, uns zu unterstützen darf ich Sie bitten, sich mit mir in Verbindung zu setzen, damit wir mit Ihnen einen Einsatzplan absprechen können."
Kontakt:
Christian Bringe
Stadt Köln - Der Oberbürgermeister
Historisches Archiv
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Telefon: 0221/221-24617
Telefax: 0221/221-22480
E-Mail: HistorischesArchiv@Stadt-koeln.de
Internet: www.stadt-koeln.de
Wolf Thomas - am Dienstag, 23. Juni 2009, 14:51 - Rubrik: Kommunalarchive
http://edoc.hu-berlin.de/browsing/cms-journal/index.php
Das CMS-Journal enthält auch etliche Beiträge zu Open Access.
Das CMS-Journal enthält auch etliche Beiträge zu Open Access.
KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 14:33 - Rubrik: Open Access
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Vor allem Lambert Heller twittert:
http://search.twitter.com/search?q=oanetzwerk%20OR%20oanetzwerk09#
http://search.twitter.com/search?q=oanetzwerk%20OR%20oanetzwerk09#
KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 13:59 - Rubrik: Open Access
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Institution: Deutsches Museum, München
Datum: 31.08.2009-25.09.2009
Bewerbungsschluss: 10.07.2009
Das Deutsche Museum – Anstalt des öffentlichen Rechts – sucht in der Zeit vom 31.8.2009 bis 25.9.2009 drei Praktikantinnen / Praktikanten (Vollzeit). Das Praktikum umfasst neben der Einführung in die Arbeit eines führenden Spezialarchivs zu Wissenschafts- und Technikgeschichte (Bestände, Archivsoftware, Verzeichnung etc.) auch jeweils konkrete Erfassungsprojekte.
Die Bewerberinnen / Bewerber sollen Studierende historischer Fächer sein.
Für das Praktikum kann keine Vergütung angeboten werden.
Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen mit Zeugnissen und Tätigkeitsnachweisen. Senden Sie diese bitte bis 10.7.2009 an: Deutsches Museum – Personalstelle - 80306 München.
Inhaltliche Fragen beantwortet gerne Herr Dr. Wilhelm Füßl, Tel. 089/2179-220, E-Mail: archiv@deutsches-museum.de
Kontakt:
Personalstelle
Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München
089 / 2179-220
089 / 2179-265
archiv@deutsches-museum.de
URL: http://www.deutsches-museum.de/archiv/
URL zur Zitation dieses Beitrages
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=3936&type=stellen
Datum: 31.08.2009-25.09.2009
Bewerbungsschluss: 10.07.2009
Das Deutsche Museum – Anstalt des öffentlichen Rechts – sucht in der Zeit vom 31.8.2009 bis 25.9.2009 drei Praktikantinnen / Praktikanten (Vollzeit). Das Praktikum umfasst neben der Einführung in die Arbeit eines führenden Spezialarchivs zu Wissenschafts- und Technikgeschichte (Bestände, Archivsoftware, Verzeichnung etc.) auch jeweils konkrete Erfassungsprojekte.
Die Bewerberinnen / Bewerber sollen Studierende historischer Fächer sein.
Für das Praktikum kann keine Vergütung angeboten werden.
Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen mit Zeugnissen und Tätigkeitsnachweisen. Senden Sie diese bitte bis 10.7.2009 an: Deutsches Museum – Personalstelle - 80306 München.
Inhaltliche Fragen beantwortet gerne Herr Dr. Wilhelm Füßl, Tel. 089/2179-220, E-Mail: archiv@deutsches-museum.de
Kontakt:
Personalstelle
Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München
089 / 2179-220
089 / 2179-265
archiv@deutsches-museum.de
URL: http://www.deutsches-museum.de/archiv/
URL zur Zitation dieses Beitrages
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=3936&type=stellen
KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 10:32 - Rubrik: Personalia
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Nämlich der Universität Genf aus dem frankophonen Teil der Schweiz:
http://archive-ouverte.unige.ch/outils/Directive_Archive_ouverte_UNIGE.pdf

http://archive-ouverte.unige.ch/outils/Directive_Archive_ouverte_UNIGE.pdf

KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 02:12 - Rubrik: Open Access
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http://weblog.ib.hu-berlin.de/?p=7181 samt unvermeidlichem Ulmer-Beitrag im Kommentar.
Rüdiger Wischenbart äußert sich treffend zum Heidelberger Appell:
http://www.perlentaucher.de/artikel/5522.html
Zitat:
Ich habe unlängst einen Artikel über Trends auf internationalen Buchmärkten in einer Zeitschrift veröffentlicht, die in einem der international führenden Wissenschaftsverlage erscheint. Wie dabei üblich bekam ich kein Autorenhonorar, aber eine Zuschrift des Verlages, ich könne gerne diesen Artikel auch auf meiner Homepage veröffentlichen, wenn ich dafür dem Verlag 3.000 US Dollar überweise. Noch einmal: Ich habe diesen Artikel ohne Honorar geschrieben. Eine im "Open Access" erscheinende Zeitschrift wäre da eine prima Alternative gewesen.
Warum Open Access "fehlgeleitet" sein soll, ist schwer nachvollziehbar. Tatsache ist, dass Forschungs- und Bildungseinrichtungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten kontinuierlich unter wirtschaftlichen Druck gekommen sind, weil die Kosten aus Publikationstätigkeit und Abonnements der entsprechenden Publikationen dramatisch gestiegen sind, so dass diese Einrichtungen über alternative Modelle nachzudenken begannen und eben damit "unternehmerische Initiativen" gesetzt haben (was der Heidelberger Appell kritisiert).
Ergänzend sei noch daran erinnert, dass die Open-Access-Bewegung anfangs aus dem Wunsch entstanden ist, auch ärmeren Ländern den Anschluss an die Informationsgesellschaft zu erschwinglichen Kosten zu ermöglichen. Ist dies "fehlgeleitet"?
Rüdiger Wischenbart äußert sich treffend zum Heidelberger Appell:
http://www.perlentaucher.de/artikel/5522.html
Zitat:
Ich habe unlängst einen Artikel über Trends auf internationalen Buchmärkten in einer Zeitschrift veröffentlicht, die in einem der international führenden Wissenschaftsverlage erscheint. Wie dabei üblich bekam ich kein Autorenhonorar, aber eine Zuschrift des Verlages, ich könne gerne diesen Artikel auch auf meiner Homepage veröffentlichen, wenn ich dafür dem Verlag 3.000 US Dollar überweise. Noch einmal: Ich habe diesen Artikel ohne Honorar geschrieben. Eine im "Open Access" erscheinende Zeitschrift wäre da eine prima Alternative gewesen.
Warum Open Access "fehlgeleitet" sein soll, ist schwer nachvollziehbar. Tatsache ist, dass Forschungs- und Bildungseinrichtungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten kontinuierlich unter wirtschaftlichen Druck gekommen sind, weil die Kosten aus Publikationstätigkeit und Abonnements der entsprechenden Publikationen dramatisch gestiegen sind, so dass diese Einrichtungen über alternative Modelle nachzudenken begannen und eben damit "unternehmerische Initiativen" gesetzt haben (was der Heidelberger Appell kritisiert).
Ergänzend sei noch daran erinnert, dass die Open-Access-Bewegung anfangs aus dem Wunsch entstanden ist, auch ärmeren Ländern den Anschluss an die Informationsgesellschaft zu erschwinglichen Kosten zu ermöglichen. Ist dies "fehlgeleitet"?
KlausGraf - am Dienstag, 23. Juni 2009, 00:38 - Rubrik: Open Access
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Der rot-rote Senat in Berlin hat heute auf seiner Klausurtagung zum Haushalt den Bau einer neuen Landesbibliothek und einer Kunsthalle beschlossen. Die Landesbibliothek soll am Tempelhofer Damm entstehen. Der Etat 2010/11 sieht für den Neubau der Bibliothek 270 Millionen Euro vor. Baubeginn soll frühestens 2014 sein.
Literatur-blog - am Montag, 22. Juni 2009, 20:09 - Rubrik: Literaturarchive
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Einige Funde, geordnet nach der Zahl der Follower (Stand: jetzt). Spamfollower z.B. beim Kindermuseum Wien wurden mitgezählt.
Mercedes-Benz-Museum 680
http://twitter.com/MB_Museum
Schuhmuseum Salzbergen (in Planung) 513
http://twitter.com/schuhmuseum
Städel Museum Frankfurt 387
http://m.twitter.com/staedelmuseum
Schirn Kunsthalle Frankfurt 263
http://twitter.com/SCHIRN
Museum Villa Stuck München 233
http://twitter.com/villastuck
Buchstabenmuseum eV 231
http://twitter.com/BMeV
Müritzeum (eher Zoo) 182
http://twitter.com/mueritzeum
Kunstverein Wiesbaden 121
https://twitter.com/kunstverein
Eishockeymuseum 90
http://twitter.com/eishockeymuseum
Liebighaus Frankfurt 83
http://twitter.com/Liebieghaus
THE KENNEDYS Berlin 63
http://twitter.com/THE_KENNEDYS
Haus der Musik Wien 48
http://twitter.com/hausdermusik
Kunstmuseum Stuttgart 47
http://twitter.com/kunstmuseum
Sisi-Museum Wien 33
http://twitter.com/hofburg_vienna
DDR-Museum Berlin 28
https://twitter.com/ddrmuseum
Kindermuseum Wien 21
http://twitter.com/kindermuseum
Hofmobiliendepot Wien 13
http://twitter.com/moebel_museum
Marta Herford 7
http://twitter.com/martamuseum
***
Verwandtes
Jörn Brunotte, Museumsberater 805
http://twitter.com/jbrunotte
Museumsportal Berlin 469
http://twitter.com/museumsportal
Museumsverband BRB 6
http://twitter.com/MV_BRB
Ergänzungen gern in den Kommentaren!
Update: 23.6.2009
Heimatmuseum Falkensee (Brandenburg)
http://twitter.com/museumfalkensee
Update 22.7.2009
Lehmbruck-Museum Duisburg
http://twitter.com/LehmbruckMuseum
Alamannenmuseum Ellwangen
http://twitter.com/alamannenmuseum
Nachtrag aus den Kommentaren
Update 2.9.2009
Museum Weltkulturen Frankfurt am Main
http://www.twitter.com/weltkulturenffm
Update:
Museums on Twitter July 09
http://www.museummarketing.co.uk/?p=171&cpage=1

Mercedes-Benz-Museum 680
http://twitter.com/MB_Museum
Schuhmuseum Salzbergen (in Planung) 513
http://twitter.com/schuhmuseum
Städel Museum Frankfurt 387
http://m.twitter.com/staedelmuseum
Schirn Kunsthalle Frankfurt 263
http://twitter.com/SCHIRN
Museum Villa Stuck München 233
http://twitter.com/villastuck
Buchstabenmuseum eV 231
http://twitter.com/BMeV
Müritzeum (eher Zoo) 182
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Kunstverein Wiesbaden 121
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Eishockeymuseum 90
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Liebighaus Frankfurt 83
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THE KENNEDYS Berlin 63
http://twitter.com/THE_KENNEDYS
Haus der Musik Wien 48
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Kunstmuseum Stuttgart 47
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Sisi-Museum Wien 33
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DDR-Museum Berlin 28
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Kindermuseum Wien 21
http://twitter.com/kindermuseum
Hofmobiliendepot Wien 13
http://twitter.com/moebel_museum
Marta Herford 7
http://twitter.com/martamuseum
***
Verwandtes
Jörn Brunotte, Museumsberater 805
http://twitter.com/jbrunotte
Museumsportal Berlin 469
http://twitter.com/museumsportal
Museumsverband BRB 6
http://twitter.com/MV_BRB
Ergänzungen gern in den Kommentaren!
Update: 23.6.2009
Heimatmuseum Falkensee (Brandenburg)
http://twitter.com/museumfalkensee
Update 22.7.2009
Lehmbruck-Museum Duisburg
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Alamannenmuseum Ellwangen
http://twitter.com/alamannenmuseum
Nachtrag aus den Kommentaren
Update 2.9.2009
Museum Weltkulturen Frankfurt am Main
http://www.twitter.com/weltkulturenffm
Update:
Museums on Twitter July 09
http://www.museummarketing.co.uk/?p=171&cpage=1

http://archiv.twoday.net/stories/5102167/ wurde aktualisiert.
KlausGraf - am Montag, 22. Juni 2009, 18:26 - Rubrik: Internationale Aspekte
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KlausGraf - am Montag, 22. Juni 2009, 18:08 - Rubrik: Unterhaltung
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For immediate release:
June 5, 2009
For more information, contact:
Julia Blixrud
Association of Research Libraries
202-296-2296
jblix@arl.org
ARL Encourages Members to Refrain from Signing Nondisclosure or Confidentiality Clauses
Members Also Encouraged to Share Agreement Content
Washington DC—The Association of Research Libraries (ARL) Board of Directors voted in support of a resolution introduced by its Scholarly Communication Steering Committee to strongly encourage ARL member libraries to refrain from signing agreements with publishers or vendors, either individually or through consortia, that include nondisclosure or confidentiality clauses. In addition, the Board encourages ARL members to share upon request from other libraries information contained in these agreements (save for trade secrets or proprietary technical details) for licensing content, licensing software or other tools, and for digitization contracts with third-party vendors.
The Board adopted this position at the ARL Membership Meeting in Houston, Texas, on May 22. The resolution was prepared in response to the concerns of membership that, as the amount of licensed content has increased, especially through packages of publications, nondisclosure or confidentiality clauses have had a negative impact on effective negotiations. The Scholarly Communication Steering Committee took the position that an open market will result in better licensing terms. In their discussions, the committee also noted the value of encouraging research projects and other efforts to gather information about the current market and licensing terms, such as an initiative being undertaken by Ted Bergstrom, University of California, Santa Barbara, Paul Courant, University of Michigan, and Preston McAfee, Cal Tech, to acquire information on bundled site-license contracts. A panel session on collaboration held later in the Membership Meeting included informal polls of members and the results indicated high levels of agreement and a positive commitment for making this information public when possible.
“Openness, transparency, and collaborative action have been the hallmarks of the library profession and the scholarly community,” said Jim Neal, Columbia University, and Chair of the ARL Scholarly Communication Steering Committee. “It is incumbent upon us to share information about these major contracts we are signing on behalf of our library users.”
“While research libraries may have in the past tolerated these clauses in order to achieve a lower cost,” acknowledged Charles B. Lowry, ARL Executive Director, “the current economic crisis marks a fundamentally different circumstance in the relationship between libraries, publishers, and other vendors.” ARL will be establishing a mechanism by which its members can share information with one another about their agreements.
The Association of Research Libraries (ARL) is a nonprofit organization of 123 research libraries in North America. Its mission is to influence the changing environment of scholarly communication and the public policies that affect research libraries and the diverse communities they serve. ARL pursues this mission by advancing the goals of its member research libraries, providing leadership in public and information policy to the scholarly and higher education communities, fostering the exchange of ideas and expertise, and shaping a future environment that leverages its interests with those of allied organizations. ARL is on the Web at http://www.arl.org/.
P.S.: Über die Mailingliste der ARL-Bibliotheksdirektoren ging am Freitag die Nachricht, dass der Whitman County Superior Court einen Antrag auf einstweilige Verfügung von Elsevier abgelehnt hat, mit dem der Verlag der Washington State University untersagen wollte, einem Public Records Request zu entsprechen, den Ted Bergstrom, Paul Courant und Preston McAfee zum Lizenzvertrag von Elsevier mit WSU gestellt hatten. Elsevier sah "confidentiality of its proprietary pricing methods and formulae" verletzt, das Gericht hat "Full Disclosure" verfügt.
Update 24. Juni: Julia Blixrud hat mir soeben die offizielle Pressemitteilung geschickt:
Elsevier Motion to Block License Release Denied in Open-Records Decision
Full Disclosure of Public Records Favored in Washington State
For immediate release:
June 23, 2009
For more information, contact:
Julia C. Blixrud
Association of Research Libraries
202-296-2296
jblix@arl.org
Elsevier Motion to Block License Release Denied in Open-Records Decision
Full Disclosure of Public Records Favored in Washington State
Washington DC--An injunction filed by Elsevier to block release of information included in a licensing contract between the publisher and Washington State University (WSU) was denied by a court in the state of Washington last week. A public-records request for contract terms had been submitted to the university by researchers gathering data on the terms of large-publisher bundled contracts.
Whitman County Superior Court, State of Washington, ruled Friday, June 19, 2009, in favor of full disclosure for a public-records request submitted to Washington State University by Ted Bergstrom, Paul Courant, and Preston McAfee for license information regarding the WSU-Elsevier contract. On June 9, Elsevier had filed a Motion for Injunction against release of the data. According to court papers, the plaintiff argued that disclosure of the Elsevier-WSU contracts would "disclose aspects of Elsevier's pricing methods and formula so as to produce private gain and public loss. Such disclosure would violate Elsevier's rights under Washington statutes...to preserve the confidentiality of its proprietary pricing methods and formulae."
"We could see no reason why the open-records request should not be fulfilled in this case," said Jay Starratt, Dean of Libraries, Washington State University. "As a member of ARL's Scholarly Communication Committee, I am interested in the results of the data analysis being conducted by the researchers."
Researchers Ted Bergstrom, Professor of Economics, University of California, Santa Barbara, and Paul Courant, University Librarian, Dean of Libraries, and Professor of Public Policy, Economics, and Information, University of Michigan, said, "We believe that state open-access laws serve the public interest by requiring full transparency of contracts that involve millions of taxpayer dollars. We will continue to collect and analyze the terms of 'Big Deal' contracts signed by a large number of universities and to share this information with the library community. We appreciate the efforts of university librarians who have helped us to collect contract information and we are grateful for ARL's support and encouragement."
It is not enough for institutions to assume that public-records requests will ensure that information about contracts and licenses can be made publicly accessible. Last month, the Association of Research Libraries (ARL) Board of Directors supported a resolution to encourage its members to refrain from signing nondisclosure agreements with publishers and to share information about their agreements, insofar as possible, with each other. Tom Leonard, President of ARL and University Librarian, University of California, Berkeley, said, "By responding to an open-records case in this manner, Elsevier has only increased our resolve to push for both open contracts and public disclosure of terms in our negotiations. This case is a telling example of why we should not be signing these nondisclosure agreements."
The Association of Research Libraries (ARL) is a nonprofit organization of 123 research libraries in North America. Its mission is to influence the changing environment of scholarly communication and the public policies that affect research libraries and the diverse communities they serve. ARL pursues this mission by advancing the goals of its member research libraries, providing leadership in public and information policy to the scholarly and higher education communities, fostering the exchange of ideas and expertise, and shaping a future environment that leverages its interests with those of allied organizations. ARL is on the Web at http://www.arl.org/.
Association of Research Libraries
21 Dupont Circle NW, Suite 800 | Washington DC 20036 | 202-296-2296
www.arl.org
June 5, 2009
For more information, contact:
Julia Blixrud
Association of Research Libraries
202-296-2296
jblix@arl.org
ARL Encourages Members to Refrain from Signing Nondisclosure or Confidentiality Clauses
Members Also Encouraged to Share Agreement Content
Washington DC—The Association of Research Libraries (ARL) Board of Directors voted in support of a resolution introduced by its Scholarly Communication Steering Committee to strongly encourage ARL member libraries to refrain from signing agreements with publishers or vendors, either individually or through consortia, that include nondisclosure or confidentiality clauses. In addition, the Board encourages ARL members to share upon request from other libraries information contained in these agreements (save for trade secrets or proprietary technical details) for licensing content, licensing software or other tools, and for digitization contracts with third-party vendors.
The Board adopted this position at the ARL Membership Meeting in Houston, Texas, on May 22. The resolution was prepared in response to the concerns of membership that, as the amount of licensed content has increased, especially through packages of publications, nondisclosure or confidentiality clauses have had a negative impact on effective negotiations. The Scholarly Communication Steering Committee took the position that an open market will result in better licensing terms. In their discussions, the committee also noted the value of encouraging research projects and other efforts to gather information about the current market and licensing terms, such as an initiative being undertaken by Ted Bergstrom, University of California, Santa Barbara, Paul Courant, University of Michigan, and Preston McAfee, Cal Tech, to acquire information on bundled site-license contracts. A panel session on collaboration held later in the Membership Meeting included informal polls of members and the results indicated high levels of agreement and a positive commitment for making this information public when possible.
“Openness, transparency, and collaborative action have been the hallmarks of the library profession and the scholarly community,” said Jim Neal, Columbia University, and Chair of the ARL Scholarly Communication Steering Committee. “It is incumbent upon us to share information about these major contracts we are signing on behalf of our library users.”
“While research libraries may have in the past tolerated these clauses in order to achieve a lower cost,” acknowledged Charles B. Lowry, ARL Executive Director, “the current economic crisis marks a fundamentally different circumstance in the relationship between libraries, publishers, and other vendors.” ARL will be establishing a mechanism by which its members can share information with one another about their agreements.
The Association of Research Libraries (ARL) is a nonprofit organization of 123 research libraries in North America. Its mission is to influence the changing environment of scholarly communication and the public policies that affect research libraries and the diverse communities they serve. ARL pursues this mission by advancing the goals of its member research libraries, providing leadership in public and information policy to the scholarly and higher education communities, fostering the exchange of ideas and expertise, and shaping a future environment that leverages its interests with those of allied organizations. ARL is on the Web at http://www.arl.org/.
P.S.: Über die Mailingliste der ARL-Bibliotheksdirektoren ging am Freitag die Nachricht, dass der Whitman County Superior Court einen Antrag auf einstweilige Verfügung von Elsevier abgelehnt hat, mit dem der Verlag der Washington State University untersagen wollte, einem Public Records Request zu entsprechen, den Ted Bergstrom, Paul Courant und Preston McAfee zum Lizenzvertrag von Elsevier mit WSU gestellt hatten. Elsevier sah "confidentiality of its proprietary pricing methods and formulae" verletzt, das Gericht hat "Full Disclosure" verfügt.
Update 24. Juni: Julia Blixrud hat mir soeben die offizielle Pressemitteilung geschickt:
Elsevier Motion to Block License Release Denied in Open-Records Decision
Full Disclosure of Public Records Favored in Washington State
For immediate release:
June 23, 2009
For more information, contact:
Julia C. Blixrud
Association of Research Libraries
202-296-2296
jblix@arl.org
Elsevier Motion to Block License Release Denied in Open-Records Decision
Full Disclosure of Public Records Favored in Washington State
Washington DC--An injunction filed by Elsevier to block release of information included in a licensing contract between the publisher and Washington State University (WSU) was denied by a court in the state of Washington last week. A public-records request for contract terms had been submitted to the university by researchers gathering data on the terms of large-publisher bundled contracts.
Whitman County Superior Court, State of Washington, ruled Friday, June 19, 2009, in favor of full disclosure for a public-records request submitted to Washington State University by Ted Bergstrom, Paul Courant, and Preston McAfee for license information regarding the WSU-Elsevier contract. On June 9, Elsevier had filed a Motion for Injunction against release of the data. According to court papers, the plaintiff argued that disclosure of the Elsevier-WSU contracts would "disclose aspects of Elsevier's pricing methods and formula so as to produce private gain and public loss. Such disclosure would violate Elsevier's rights under Washington statutes...to preserve the confidentiality of its proprietary pricing methods and formulae."
"We could see no reason why the open-records request should not be fulfilled in this case," said Jay Starratt, Dean of Libraries, Washington State University. "As a member of ARL's Scholarly Communication Committee, I am interested in the results of the data analysis being conducted by the researchers."
Researchers Ted Bergstrom, Professor of Economics, University of California, Santa Barbara, and Paul Courant, University Librarian, Dean of Libraries, and Professor of Public Policy, Economics, and Information, University of Michigan, said, "We believe that state open-access laws serve the public interest by requiring full transparency of contracts that involve millions of taxpayer dollars. We will continue to collect and analyze the terms of 'Big Deal' contracts signed by a large number of universities and to share this information with the library community. We appreciate the efforts of university librarians who have helped us to collect contract information and we are grateful for ARL's support and encouragement."
It is not enough for institutions to assume that public-records requests will ensure that information about contracts and licenses can be made publicly accessible. Last month, the Association of Research Libraries (ARL) Board of Directors supported a resolution to encourage its members to refrain from signing nondisclosure agreements with publishers and to share information about their agreements, insofar as possible, with each other. Tom Leonard, President of ARL and University Librarian, University of California, Berkeley, said, "By responding to an open-records case in this manner, Elsevier has only increased our resolve to push for both open contracts and public disclosure of terms in our negotiations. This case is a telling example of why we should not be signing these nondisclosure agreements."
The Association of Research Libraries (ARL) is a nonprofit organization of 123 research libraries in North America. Its mission is to influence the changing environment of scholarly communication and the public policies that affect research libraries and the diverse communities they serve. ARL pursues this mission by advancing the goals of its member research libraries, providing leadership in public and information policy to the scholarly and higher education communities, fostering the exchange of ideas and expertise, and shaping a future environment that leverages its interests with those of allied organizations. ARL is on the Web at http://www.arl.org/.
Association of Research Libraries
21 Dupont Circle NW, Suite 800 | Washington DC 20036 | 202-296-2296
www.arl.org
BCK - am Montag, 22. Juni 2009, 18:02 - Rubrik: English Corner
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/codheidnf9
Zur 1997 von der Uni Heidelberg erworbenen Handschrift der Sammlung Ludwig (danach Malibu) siehe
http://www.handschriftencensus.de/21636
Teilausgabe des überlieferten Textes:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/hofmann1862
Mein NDB-Artikel über den Autor:
http://mdz10.bib-bvb.de/~db/0001/bsb00016334/images/index.html?seite=424
Update:
Auch Heid. Hs. 3599 des gleichen Werks ist online
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3599

Zur 1997 von der Uni Heidelberg erworbenen Handschrift der Sammlung Ludwig (danach Malibu) siehe
http://www.handschriftencensus.de/21636
Teilausgabe des überlieferten Textes:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/hofmann1862
Mein NDB-Artikel über den Autor:
http://mdz10.bib-bvb.de/~db/0001/bsb00016334/images/index.html?seite=424
Update:
Auch Heid. Hs. 3599 des gleichen Werks ist online
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3599

KlausGraf - am Montag, 22. Juni 2009, 17:44 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.rp-online.de/public/article/meerbusch/721660/Googles-Blick-in-die-Intimsphaere.html
Natürlich ist das eine Verletzung der Intimsphäre. Ich war selbst bass erstaunt, als ich den Kamerawagen in meinem Heimatort Jüchen gesehen habe.
Wer nicht weiß, dass im Vorüberfahren straßenseitig aufgenommene Hausansichten nicht das geringste mit Intimsphäre zu tun haben, hat sich offensichtlich bewusst entschlossen, die Öffentlichkeit irrezuführen.
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Axel Mauruszat CC-BY
Natürlich ist das eine Verletzung der Intimsphäre. Ich war selbst bass erstaunt, als ich den Kamerawagen in meinem Heimatort Jüchen gesehen habe.
Wer nicht weiß, dass im Vorüberfahren straßenseitig aufgenommene Hausansichten nicht das geringste mit Intimsphäre zu tun haben, hat sich offensichtlich bewusst entschlossen, die Öffentlichkeit irrezuführen.
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
KlausGraf - am Montag, 22. Juni 2009, 17:16 - Rubrik: Archivrecht
http://www.egms.de/de/journals/mbi/2009-9/mbi000139.shtml
GMS Medizin – Bibliothek – Information.
Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für medizinisches Bibliothekswesen
Repositorien: Der grüne Weg zu Open Access Publishing aus der Perspektive einer Forschungsförderungsorganisation: 10 Fragen von Bruno Bauer an Falk Reckling, Mitarbeiter des FWF Der Wissenschaftsfonds
Zitat:
Wenn sich das bisherige Publikationssystem der Zeitschriftenabonnements und -lizenzen bewährt hätte, dann wäre es schwer verständlich, wie es zur „Zeitschriftenkrise“ und auch zur Open Access Bewegung gekommen ist. Die Open Access Bewegung ist ja keine Erfindung der Wissenschaftsbürokratie, sondern hat sich aus dem vitalen Bedürfnis der Scientific Community gespeist, auf Forschungsergebnisse, die von ihr produziert wurden, auch freien Zugang zu haben (Hierzu kann ich nur empfehlen, was der Medizinnobelpreisträger Harold Varmus als Wissenschaftler wie als NIH-Chef dazu geschrieben hat [1]).
Des weiteren sehe ich prinzipiell wie auch empirisch keine Anzeichen dafür, dass sich das bisherige System in Fragen der Qualität, des Impacts oder der Finanzierung von dem des Open Access unterscheidet:
Zunächst gibt auch im alten System in diesen Punkten eine erhebliche Varianz. Ein Aspekt der Zeitschriftenkrise war ja, dass es – wie die Gebrüder Bergstrom mit der Datenbank http://www.journalprices.com/ zeigen – bei vielen Zeitschriften kaum eine positive Korrelation zwischen Impactleistung und Preis gibt.
Open Access Publikationen unterliegen genau den gleichen „Gesetzen“ wie jede neue Zeitschrift im alten System: es braucht Zeit bis die entsprechende Reputation aufgebaut ist.
Wenn man bedenkt, dass Open Access (Green wie Gold Road) systematisch erst seit einigen Jahren betrieben wird, dann ist erstaunlich, in welchem Ausmaß Qualität und Impact sich bereits entwickelt haben. Damit meine ich nicht nur „Flaggschiffe“ wie die Zeitschriften von PLOS. Für viele Disziplinen gibt es mittlerweile einige empirische Evidenzen, dass Open Access signifikant den Impact der Publikationen erhöhen kann (siehe u.a. http://opcit.eprints.org/oacitation-biblio.html).
Aber zurück zu den Beweggründen des FWF. Es gibt im Wesentlichen drei Gründe: (1) Öffentlich finanzierte Forschung ist geradezu verpflichtet, die Produkte des öffentlichen Gutes „Wissenschaft“ so weit als möglich frei und kostengünstig zugänglich zu machen. (2) Weiterhin ist es im Interesse jeder Förderorganisation, dass die Ergebnisse ihrer Förderungen eine möglichst große Verbreitung finden. (3) Und schließlich gibt auch eine ökonomische Verantwortung. Derzeit konzentriert sich der STM-Markt auf drei bis vier marktbeherrschende „Big Player“, und das bei einem Markt, bei dem ein Großteil der Produktkosten und Abnahme von öffentlichen Mitteln getragen, die Gewinne aber privatisiert werden. Hier bietet Open Access die Möglichkeit, den Wettbewerb um Publikationsmodelle wieder zu vitalisieren, indem es profitorientierten wie auch nicht-profitorientierten Alternativmodellen Marktzugangschancen eröffnet.

GMS Medizin – Bibliothek – Information.
Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für medizinisches Bibliothekswesen
Repositorien: Der grüne Weg zu Open Access Publishing aus der Perspektive einer Forschungsförderungsorganisation: 10 Fragen von Bruno Bauer an Falk Reckling, Mitarbeiter des FWF Der Wissenschaftsfonds
Zitat:
Wenn sich das bisherige Publikationssystem der Zeitschriftenabonnements und -lizenzen bewährt hätte, dann wäre es schwer verständlich, wie es zur „Zeitschriftenkrise“ und auch zur Open Access Bewegung gekommen ist. Die Open Access Bewegung ist ja keine Erfindung der Wissenschaftsbürokratie, sondern hat sich aus dem vitalen Bedürfnis der Scientific Community gespeist, auf Forschungsergebnisse, die von ihr produziert wurden, auch freien Zugang zu haben (Hierzu kann ich nur empfehlen, was der Medizinnobelpreisträger Harold Varmus als Wissenschaftler wie als NIH-Chef dazu geschrieben hat [1]).
Des weiteren sehe ich prinzipiell wie auch empirisch keine Anzeichen dafür, dass sich das bisherige System in Fragen der Qualität, des Impacts oder der Finanzierung von dem des Open Access unterscheidet:
Zunächst gibt auch im alten System in diesen Punkten eine erhebliche Varianz. Ein Aspekt der Zeitschriftenkrise war ja, dass es – wie die Gebrüder Bergstrom mit der Datenbank http://www.journalprices.com/ zeigen – bei vielen Zeitschriften kaum eine positive Korrelation zwischen Impactleistung und Preis gibt.
Open Access Publikationen unterliegen genau den gleichen „Gesetzen“ wie jede neue Zeitschrift im alten System: es braucht Zeit bis die entsprechende Reputation aufgebaut ist.
Wenn man bedenkt, dass Open Access (Green wie Gold Road) systematisch erst seit einigen Jahren betrieben wird, dann ist erstaunlich, in welchem Ausmaß Qualität und Impact sich bereits entwickelt haben. Damit meine ich nicht nur „Flaggschiffe“ wie die Zeitschriften von PLOS. Für viele Disziplinen gibt es mittlerweile einige empirische Evidenzen, dass Open Access signifikant den Impact der Publikationen erhöhen kann (siehe u.a. http://opcit.eprints.org/oacitation-biblio.html).
Aber zurück zu den Beweggründen des FWF. Es gibt im Wesentlichen drei Gründe: (1) Öffentlich finanzierte Forschung ist geradezu verpflichtet, die Produkte des öffentlichen Gutes „Wissenschaft“ so weit als möglich frei und kostengünstig zugänglich zu machen. (2) Weiterhin ist es im Interesse jeder Förderorganisation, dass die Ergebnisse ihrer Förderungen eine möglichst große Verbreitung finden. (3) Und schließlich gibt auch eine ökonomische Verantwortung. Derzeit konzentriert sich der STM-Markt auf drei bis vier marktbeherrschende „Big Player“, und das bei einem Markt, bei dem ein Großteil der Produktkosten und Abnahme von öffentlichen Mitteln getragen, die Gewinne aber privatisiert werden. Hier bietet Open Access die Möglichkeit, den Wettbewerb um Publikationsmodelle wieder zu vitalisieren, indem es profitorientierten wie auch nicht-profitorientierten Alternativmodellen Marktzugangschancen eröffnet.

KlausGraf - am Montag, 22. Juni 2009, 17:09 - Rubrik: Open Access
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http://www.freitag.de/kultur/0924-afghanistan-buechervernichtung (via http://log.netbib.de )
Vor 1.400 Jahren, als arabische Muslime zum ersten Mal in das von Persern bewohnte Gebiet einfielen, stießen sie auf eine eindrucksvolle Bibliothek, die unter dem Namen Jundi Shpur bekannt ist. Sie war die größte ihrer Art und befand sich in der größten Bibliothek jener Zeit. Der Kommandeur der arabischen Truppen, Sa’ad Ibn Abi Waqas, wandte sich in einem Brief an seinen Vorgesetzten und fragte ihn, was mit den Büchern geschehen solle. Die Antwort lautete, er möge überprüfen, ob der Inhalt der Bücher mit dem Koran übereinstimme. Stimme er überein, seien die Bücher überflüssig, denn der Koran sei ja bereits überall erhältlich und allgemein zugänglich. Hätten die Bücher nichts mit dem Koran zu tun, seien sie ohnehin nutzlos. Also ließ der Kommandeur die Bibliothek mitsamt den Büchern niederbrennen.
Vergangene Woche ließ die afghanische Regierung zehntausende von Büchern in einen Fluss werfen.
G. Doré http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Paulus_Bücherverbrennung.jpg
Vor 1.400 Jahren, als arabische Muslime zum ersten Mal in das von Persern bewohnte Gebiet einfielen, stießen sie auf eine eindrucksvolle Bibliothek, die unter dem Namen Jundi Shpur bekannt ist. Sie war die größte ihrer Art und befand sich in der größten Bibliothek jener Zeit. Der Kommandeur der arabischen Truppen, Sa’ad Ibn Abi Waqas, wandte sich in einem Brief an seinen Vorgesetzten und fragte ihn, was mit den Büchern geschehen solle. Die Antwort lautete, er möge überprüfen, ob der Inhalt der Bücher mit dem Koran übereinstimme. Stimme er überein, seien die Bücher überflüssig, denn der Koran sei ja bereits überall erhältlich und allgemein zugänglich. Hätten die Bücher nichts mit dem Koran zu tun, seien sie ohnehin nutzlos. Also ließ der Kommandeur die Bibliothek mitsamt den Büchern niederbrennen.
Vergangene Woche ließ die afghanische Regierung zehntausende von Büchern in einen Fluss werfen.
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Donnelly, M.; Jones, S.: Data Management Plan Content Checklist. Draft Template for Public Consultation. 2009. Online.
http://www.dcc.ac.uk/docs/templates/DMP_checklist.pdf
Green, A. et al.: Policy-making for Research Data in Repositories: A Guide. Version 1.2. 2009. Online.
http://www.disc-uk.org/docs/guide.pdf
Green, T.: We Need Publishing Standards for Data sets and Data Tables. OECD Publishing White Paper. 2009. Online.
http://ocde.p4.siteinternet.com/publications/doifiles/publishing-standards-data-2009.pdf
Klump, J.: Digitale Forschungsdaten. In: Neuroth, H. et al.: Nestor Handbuch. Version 2.0. 2009. Online.
http://nestor.sub.uni-goettingen.de/handbuch/artikel.php?id=72
Sietmann, R.: Rip. Mix. Publish. Der Wissenschaft steht ein radikaler Wandel im Umgang mit Forschungsdaten bevor. In: c't 14/09, S. 154-161.
UK Data Archive: Managing and sharing data. A best practice guide for researchers. 2009. Online.
http://www.data-archive.ac.uk/news/publications/managingsharing.pdf
Quelle: Helmholtz-Open-Access-Newsletter
http://oa.helmholtz.de/index.php?id=252#c1339
http://www.dcc.ac.uk/docs/templates/DMP_checklist.pdf
Green, A. et al.: Policy-making for Research Data in Repositories: A Guide. Version 1.2. 2009. Online.
http://www.disc-uk.org/docs/guide.pdf
Green, T.: We Need Publishing Standards for Data sets and Data Tables. OECD Publishing White Paper. 2009. Online.
http://ocde.p4.siteinternet.com/publications/doifiles/publishing-standards-data-2009.pdf
Klump, J.: Digitale Forschungsdaten. In: Neuroth, H. et al.: Nestor Handbuch. Version 2.0. 2009. Online.
http://nestor.sub.uni-goettingen.de/handbuch/artikel.php?id=72
Sietmann, R.: Rip. Mix. Publish. Der Wissenschaft steht ein radikaler Wandel im Umgang mit Forschungsdaten bevor. In: c't 14/09, S. 154-161.
UK Data Archive: Managing and sharing data. A best practice guide for researchers. 2009. Online.
http://www.data-archive.ac.uk/news/publications/managingsharing.pdf
Quelle: Helmholtz-Open-Access-Newsletter
http://oa.helmholtz.de/index.php?id=252#c1339
KlausGraf - am Montag, 22. Juni 2009, 13:43 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Montag, 22. Juni 2009, 03:43 - Rubrik: English Corner
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".... Vor 210 Jahren: Die Geburtsstunde des Meters. Im Stadtarchiv von Paris wird der aus Platin gefertigte Ur-Meter hinterlegt. ..."
Quelle:
http://www.presseportal.de/pm/60159/1425477/showprep_de
Quelle:
http://www.presseportal.de/pm/60159/1425477/showprep_de
Wolf Thomas - am Montag, 22. Juni 2009, 00:01 - Rubrik: Archivgeschichte
Fortsetzung von: http://archiv.twoday.net/stories/5776766/
Mein PDF (mit unterlegtem Volltext)
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5729/pdf/Graf_Vener.pdf
wird offenkundig von Google nicht erfasst, sonst würde die Suche nach
axel nuber turmburg
diese Quelle finden. (Ebenso die Suche: utinkofen walter lorch.)
Weder Bing noch Yahoo haben den Volltext, und auch wenn man bei
http://www.metager.de
alle einschlägigen Suchen anklickt, wird nichts gefunden.
Das gleiche gilt für:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5717/pdf/Graf_Debler.pdf
Suchen:
Conrad büschler jung
Philipp von Mossenheim
Auch die Suche bei der Metasuchmaschine
http://www.zuula.com/
nach philipp mossenheim buck ergibt bei den einzelnen Suchmaschinen keinen Treffer für das gesuchte PDF.
Dasselbe Bild bei
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5388/pdf/Graf_geschichtsschreibung.pdf
Keine Suchmaschine findet das PDF!
Wer der Ansicht ist, dass diese Negativbefunde ja wirklich kein Verlust sind (da Open-Access-Anhänger wie ich eh nur qualitativ Minderwertiges produzieren), wird sich auch dadurch nicht umstimmen lassen, dass der meines Erachtens durchaus wichtige Aufsatz zur Ordensreform ebenfalls fehlt:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5242/pdf/Graf_ordensreform.pdf
(Suche nach armagnaken horbruck)
Google Scholar gibt kein zutreffendes Bild von den tatsächlichen Zitaten dieses Beitrags, eher schon:
http://books.google.de/books?lr=&q=graf+%22ordensreform+und+literatur%22&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen
Natürlich gilt das nicht nur für mich. Während die Arbeiten von Dieter Mertens auf Freidok überwiegend als Faksimile vorliegen, weisen die Studien von Felix Heinzer ebenfalls E-Texte unter den PDFs auf. Das PDF
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4953/pdf/Heinzer_Die_Koelner_Membra_disiecta_der_Stuttgarter_Schachzabel_Handschrift.pdf
ist nicht im Google-Index. Auch bei den anderen Suchmaschinen wird man nach Ausweis von Metager und Zuula nicht fündig.
Zurück zu mir. Den Volltext meines Beitrags zu Prüfungsunterlagen (PDF) in der DB Thüringen hat von Google, Bing und Yahoo nur Yahoo. Metager findet ihn zusätzlich auch noch via HSS-Suche und Abacho.de.
Glaubt man dieser Suche, so ist von meinen PDFs auf Freidok nur ein einziges (Schwabensagen) im Index von Yahoo. Wenn ich mich nicht verzählt habe, finde ich bei Bing (kein mir bekannter PDF-Filter!) nur sieben PDFs von mir auf Freidok als Volltext (alle auch bei Google, das ja 28 meiner 38 Volltexte auf Freidok hat).
Daraus ergibt sich: Ein nicht zu vernachlässigender Teil der Volltexte auf den Schriftservern ist von keiner Suchmaschine erfasst, selbst nicht von Google, das am meisten PDFs erfasst.
Mein PDF (mit unterlegtem Volltext)
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5729/pdf/Graf_Vener.pdf
wird offenkundig von Google nicht erfasst, sonst würde die Suche nach
axel nuber turmburg
diese Quelle finden. (Ebenso die Suche: utinkofen walter lorch.)
Weder Bing noch Yahoo haben den Volltext, und auch wenn man bei
http://www.metager.de
alle einschlägigen Suchen anklickt, wird nichts gefunden.
Das gleiche gilt für:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5717/pdf/Graf_Debler.pdf
Suchen:
Conrad büschler jung
Philipp von Mossenheim
Auch die Suche bei der Metasuchmaschine
http://www.zuula.com/
nach philipp mossenheim buck ergibt bei den einzelnen Suchmaschinen keinen Treffer für das gesuchte PDF.
Dasselbe Bild bei
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5388/pdf/Graf_geschichtsschreibung.pdf
Keine Suchmaschine findet das PDF!
Wer der Ansicht ist, dass diese Negativbefunde ja wirklich kein Verlust sind (da Open-Access-Anhänger wie ich eh nur qualitativ Minderwertiges produzieren), wird sich auch dadurch nicht umstimmen lassen, dass der meines Erachtens durchaus wichtige Aufsatz zur Ordensreform ebenfalls fehlt:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5242/pdf/Graf_ordensreform.pdf
(Suche nach armagnaken horbruck)
Google Scholar gibt kein zutreffendes Bild von den tatsächlichen Zitaten dieses Beitrags, eher schon:
http://books.google.de/books?lr=&q=graf+%22ordensreform+und+literatur%22&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen
Natürlich gilt das nicht nur für mich. Während die Arbeiten von Dieter Mertens auf Freidok überwiegend als Faksimile vorliegen, weisen die Studien von Felix Heinzer ebenfalls E-Texte unter den PDFs auf. Das PDF
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4953/pdf/Heinzer_Die_Koelner_Membra_disiecta_der_Stuttgarter_Schachzabel_Handschrift.pdf
ist nicht im Google-Index. Auch bei den anderen Suchmaschinen wird man nach Ausweis von Metager und Zuula nicht fündig.
Zurück zu mir. Den Volltext meines Beitrags zu Prüfungsunterlagen (PDF) in der DB Thüringen hat von Google, Bing und Yahoo nur Yahoo. Metager findet ihn zusätzlich auch noch via HSS-Suche und Abacho.de.
Glaubt man dieser Suche, so ist von meinen PDFs auf Freidok nur ein einziges (Schwabensagen) im Index von Yahoo. Wenn ich mich nicht verzählt habe, finde ich bei Bing (kein mir bekannter PDF-Filter!) nur sieben PDFs von mir auf Freidok als Volltext (alle auch bei Google, das ja 28 meiner 38 Volltexte auf Freidok hat).
Daraus ergibt sich: Ein nicht zu vernachlässigender Teil der Volltexte auf den Schriftservern ist von keiner Suchmaschine erfasst, selbst nicht von Google, das am meisten PDFs erfasst.
KlausGraf - am Sonntag, 21. Juni 2009, 22:59 - Rubrik: Open Access
http://www.opendoar.org/search.php
Zur Kritik aus der Sicht des Dataminers Murray-Rust:
http://wwmm.ch.cam.ac.uk/blogs/murrayrust/?p=2127
OpenDOAR bietet eine Google Custom Search Engine an, die Inhalte definierter Repositorien durchsuchen soll. Eine solche Suche ist selbstverständlich nur dann sinnvoll, wenn alle Treffer von ihr gefunden werden, die die Google Websuche auch findet.
Das ist offenkundig nicht der Fall!
Die Custom Search erlaubt keine Sucheingrenzung mittels erweiterter Suche.
Google hat 28 von meinen 38 in Freidok vorhandenen PDFs:
http://wwmm.ch.cam.ac.uk/blogs/murrayrust/?p=2123#comments
Bei der Suche nach klaus graf freidok in OpenDOAR wird kein einziges PDF und kein einziger Volltexteingang gefunden, lediglich einige Freidok-Trefferlisten. Selbstverständlich ist Freidok unter den von OpenDOAR erfassten Repositorien!
Google-Websuche hat allein für die Freidok-Domain 374 Treffer zu klaus graf freidok.
http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1B3GGGL_de___DE215&q=+site:www.freidok.uni-freiburg.de+klaus+graf+freidok
Nun könnte man der Ansicht sein, klaus graf freidok sei keine realistische Suche. Aber wenn man nach klaus graf gmünd sucht, so sollte man eigentlich eine Menge Treffer in Freidok finden.
Gefunden werden von OpenDOAR aber nur 5 (4 PDF, 1 Volltexteingang)!
Google-Websuche hat - eingegrenzt auf Freidok - dagegen 107 Treffer!
Die Suche nach
"graf klaus" geschichtsschreibung
findet in OpenDOAR nur 1 Volltext-Eingang in Freidok. Die gleiche Suche - wieder eingeschränkt auf site:www.freidok.uni-freiburg.de - erbringt 25 Treffer. (In der Trefferliste erscheinen 26, aber es sind nur 25. Die Volltextsuche von Freidok ist eine Google-Suche beschränkt auf die Freidok-Domain, sie hat ebenfalls die 25 Treffer.)
Google Scholar hat nur einen kleinen Teil der Freidok-Dokumente.
"graf klaus" freidok 3 PDF, 2 Volltexteingänge (aber nicht mit grünem Dreieck als Volltexte gekennzeichnet!)
freidok author:graf hat die gleichen 5 (Trefferliste)
"graf klaus" geschichtsschreibung: 2 Freidok-Volltexte
Daraus ergibt sich: Aufgrund beliebig ausgelassener Suchresultate der Google-Websuche ist die auf Repositorien beschränkte Custom-Search OpenDOAR für wissenschaftliche Zwecke unbrauchbar.
Zur Kritik aus der Sicht des Dataminers Murray-Rust:
http://wwmm.ch.cam.ac.uk/blogs/murrayrust/?p=2127
OpenDOAR bietet eine Google Custom Search Engine an, die Inhalte definierter Repositorien durchsuchen soll. Eine solche Suche ist selbstverständlich nur dann sinnvoll, wenn alle Treffer von ihr gefunden werden, die die Google Websuche auch findet.
Das ist offenkundig nicht der Fall!
Die Custom Search erlaubt keine Sucheingrenzung mittels erweiterter Suche.
Google hat 28 von meinen 38 in Freidok vorhandenen PDFs:
http://wwmm.ch.cam.ac.uk/blogs/murrayrust/?p=2123#comments
Bei der Suche nach klaus graf freidok in OpenDOAR wird kein einziges PDF und kein einziger Volltexteingang gefunden, lediglich einige Freidok-Trefferlisten. Selbstverständlich ist Freidok unter den von OpenDOAR erfassten Repositorien!
Google-Websuche hat allein für die Freidok-Domain 374 Treffer zu klaus graf freidok.
http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1B3GGGL_de___DE215&q=+site:www.freidok.uni-freiburg.de+klaus+graf+freidok
Nun könnte man der Ansicht sein, klaus graf freidok sei keine realistische Suche. Aber wenn man nach klaus graf gmünd sucht, so sollte man eigentlich eine Menge Treffer in Freidok finden.
Gefunden werden von OpenDOAR aber nur 5 (4 PDF, 1 Volltexteingang)!
Google-Websuche hat - eingegrenzt auf Freidok - dagegen 107 Treffer!
Die Suche nach
"graf klaus" geschichtsschreibung
findet in OpenDOAR nur 1 Volltext-Eingang in Freidok. Die gleiche Suche - wieder eingeschränkt auf site:www.freidok.uni-freiburg.de - erbringt 25 Treffer. (In der Trefferliste erscheinen 26, aber es sind nur 25. Die Volltextsuche von Freidok ist eine Google-Suche beschränkt auf die Freidok-Domain, sie hat ebenfalls die 25 Treffer.)
Google Scholar hat nur einen kleinen Teil der Freidok-Dokumente.
"graf klaus" freidok 3 PDF, 2 Volltexteingänge (aber nicht mit grünem Dreieck als Volltexte gekennzeichnet!)
freidok author:graf hat die gleichen 5 (Trefferliste)
"graf klaus" geschichtsschreibung: 2 Freidok-Volltexte
Daraus ergibt sich: Aufgrund beliebig ausgelassener Suchresultate der Google-Websuche ist die auf Repositorien beschränkte Custom-Search OpenDOAR für wissenschaftliche Zwecke unbrauchbar.
KlausGraf - am Sonntag, 21. Juni 2009, 21:46 - Rubrik: Open Access
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Christine Gräfin von Brühl hat mit "Noblesse oblige. Die Kunst, ein adliges Leben zu führen" (Eichborn Verlag, Frankfurt/M. 2009, 253 S., 17,95 Euro) einen amüsanten Führer durch eine erstaunliche Parallelwelt geschrieben, die nicht weniger bizarr anmutet als die Rituale von Anhängern schwarzer Messen.
ISBN-Suche:
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783821856957
Besprechungen:
http://www.buecher.de/shop/Buecher/Noblesse-oblige/Bruehl-Christine-Graefin-von/products_products/detail/prod_id/25643492/#perl
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/literatur/?em_cnt=1704554&em_loc=92
http://www.welt.de/welt_print/article3416374/Kurz-und-knapp.html
http://mediathek.ard.de/ard/servlet/content/1866728 (Audio)
http://www.podcast.at/episoden/christine-gräfin-von-brühl-noblesse-oblige-5063794.html (Audio)
http://news.google.de/archivesearch?q=brühl+noblesse+oblige&btnG=Archiv-Suche&ned=de&hl=de&scoring=a (weitere Nachweise sehr kurzer Besprechungen)
http://derstandard.at/fs/1244460710060/Kiesgeraeusch-Kiesgeraeusch (keine Besprechung, eine Notiz zum Adelsjargon anhand des Buchs)

ISBN-Suche:
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783821856957
Besprechungen:
http://www.buecher.de/shop/Buecher/Noblesse-oblige/Bruehl-Christine-Graefin-von/products_products/detail/prod_id/25643492/#perl
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/literatur/?em_cnt=1704554&em_loc=92
http://www.welt.de/welt_print/article3416374/Kurz-und-knapp.html
http://mediathek.ard.de/ard/servlet/content/1866728 (Audio)
http://www.podcast.at/episoden/christine-gräfin-von-brühl-noblesse-oblige-5063794.html (Audio)
http://news.google.de/archivesearch?q=brühl+noblesse+oblige&btnG=Archiv-Suche&ned=de&hl=de&scoring=a (weitere Nachweise sehr kurzer Besprechungen)
http://derstandard.at/fs/1244460710060/Kiesgeraeusch-Kiesgeraeusch (keine Besprechung, eine Notiz zum Adelsjargon anhand des Buchs)

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Sagt das OVG Schleswig in einer Entscheidung zur Veröffentlichung der Namen von Agrarsubventionsempfängern.
http://www.dr-bahr.com/news/daten-der-empfaenger-von-agrarsubventionen-duerfen-im-internet-veroeffentlicht-werden.html
Dem stimme ich zu.
http://www.dr-bahr.com/news/daten-der-empfaenger-von-agrarsubventionen-duerfen-im-internet-veroeffentlicht-werden.html
Dem stimme ich zu.
KlausGraf - am Sonntag, 21. Juni 2009, 14:46 - Rubrik: Archivrecht
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Bereits mehrfach hat Archivalia sich in einzelnen Beiträgen (Linkliste s. u.) mit dem Thema "Geräuscharchive/Soundscape/Field Recording" beschäftigt. Twitter-Hinweise (Dank an die twitternden Philharmoniker aus Duisburg) und eine heute morgen gesendete Wiederholung der letzten vivo-Sendung (3sat) über Yukio Van Maren King (s. u.) lassen eine Fundzusammenstellung angezeigt erscheinen, damit eine archivische Diskussion um diese nicht uninteressante Quellengattungen geführt werden kann.
Daher gilt: Meinungen Anregungen, Ergänzungen, Fehlerhinweise etc.sind als Kommentare ausdrücklich erwünscht.
Begriffsbestimmungen
Ein Geräuscharchiv (englisch: sound library) ist eine Sammlung von gespeicherten Geräuschen und Klängen, die für die Weiterverarbeitung in Filmen, Hörspielen, Computerspielen und Klanginstallationen, ferner auch in Musik verwendet werden können. Beispielsweise verfügen alle ARD -Anstalten seit den 1950er-Jahren über eigene Geräuscharchive.
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4uscharchiv
Der Begriff Soundscape bezeichnet die Gesamtheit einer „klingenden“ Umgebung und wird vor allem in der modernen Musik verwendet. Die geläufigste deutsche Übersetzung lautet „Klanglandschaft“. Dabei wird zwar die plastische Analogie zur visuellen Landschaft verdeutlicht, jedoch lässt der Begriff die notwendige Unschärfe des englischen Begriffes "sound". In Film, Theater und Hörspiel sind die Begriffe Geräuschkulisse bzw. Atmo gebräuchlich.
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Soundscape
Als Field Recording bezeichnet man in erster Linie Aufnahmen von Natur- beziehungsweise Umgebungsgeräuschen fernab eines Tonstudios, die unter Zuhilfenahme portabler Aufnahmegeräte entstehen, wie zum Beispiel einem digitalen Voice-Recorder (früher DAT -Rekorder) oder einem Laptop mit externem Interface und geeigneter Aufnahme-Software.
Historisch betrachtet diente diese Technik der Dokumentation und Archivierung kultureller, musikalischer Gegebenheiten und Zusammenhänge. Heutzutage wird sie jedoch häufig im Bereich des Musikgenres Ambient (siehe zum Beispiel lowercase) und der experimentellen Musik angewandt, mit dem Anspruch, den Hörer auf einer klangvollen Reise hin zu unbestimmten Orten zu „transportieren“. Die Steigerung des Field Recording in Sachen Authentizität ist das Field Streaming. Hier werden Töne und Geräusche aus der Natur ohne klangliche Nachbearbeitung im Studio direkt (live) beispielsweise über das Internet (Stream Audio) zum Hörenden übertragen.
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Field_recording
Soundscape/Field recordings deutscher Kommunen
Berlin:
"Berlincast.com wurde im Juni 2005 von Yukio Van Maren King gestartet, um unterschiedliche Aufnahmen verschiedener oeffentlichen Orte in Berlin aufzulisten.
Yukio van Maren King lebt in Berlin."
Link
http://www.berlincast.com/
Köln:
"Die Soundmap of Cologne beinhaltet Klangaufnahmen aus dem Kölner Stadtgebiet oder mit direktem Bezug zur Stadt. Kein Viertel wird bevorzugt behandelt oder vernachlässigt. Jedes Veedel wird irgendwann einmal als kurzer Ohrenblick auf der Klangkarte-Köln zu hören sein.
Kölner Klangarchiv für Ortskundige und Fremde
Die ehrenamtlichen Klängesammler, die die Soundmap mit Stadtteilgeräuschen füllen, bauen Schritt für Schritt ein Archiv auf, das nicht nur Kölner Bürgern, sondern auch Ortsunkundigen zur Verfügung steht, um den Klangcharakter der Stadt zu erforschen.
Heute und zukünftig kann man mit den vorhandenen Aufnahmen der Soundmap of Cologne feststellen, inwieweit sich der Klang der Stadt verändern wird. Steigt der Verkehrslärm in bestimmten Ortsteilen an, sprechen die Menschen auf einmal andere Sprachen in ihren Veedeln oder singen vielleicht mehr oder weniger Vögel in Zukunft? Solche Vergleiche macht das Klangarchiv Soundmap of Cologne möglich.
Mitmach-Projekt Soundmap of Cologne
Die Soundmap of Cologne ist ein Partizipationsprojekt: Wenn sie selbst Lust am Sammeln von Kölner Geräuschen und Klängen haben oder den Machern der Klangkarte einen besonderen Klangort in Köln vorstellen möchten, dann nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf. Jedes Jahr veranstaltet die Soundmap of Cologne rmxCGN, ein Remix-Projekt, das Musiker auffordert die Klänge der Soundmap für ihre Kompositionen zu nutzen. Im Anschluss erscheinen die eingereichten Remix-Stücke auf einem Album.
Copyright und Nutzung der Klangschnippsel auf Soundmap of Cologne
Alle Aufnahmen der Soundmap of Cologne stehen kostenfrei der Allgemeinheit zur Verfügung und dürfen ausdrücklich für nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden. Das Audiomaterial ist unter Creative Commons, dem schöpferischen Allgemeingut und Eigentum, erschienen. Sie müssen lediglich Soundmap of Cologne als Urheber nennen, ihr neues Werk unter den selben Bedingungen wieder veröffentlichen und dürfen mit den benutzten Aufnahmen kein Geld verdienen. Mehr muss man nicht beachten. Erfahren sie mehr über die geltende Creative Commons Lizenz der Soundmap of Cologne."
Link
http://soundmap-cologne.de/
Geislingen:
"Man sei ganz Ohr für die Seite, die fortan im Internet aufgeschlagen wird.
heima®t enthält zahlreiche ausgewählte Field Recordings, die in und um Geislingen an der Steige aufgenommen wurden. Unter Field Recordings versteht man Aufnahmen von Umgebungsgeräuschen fernab von Tonstudios unter Zuhilfenahme portabler Aufnahmegeräte. Bei den Aufnahmen wurde und wird versucht, kein bestimmtes Gebiet zu bevorzugen, sondern die gesamte Bandbreite der vorhandenen Klangeindrücke zu sammeln und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Nach und nach wird damit die Klangwelt der Fünftälerstadt auch in der digitalen Welt des Internets verfügbar sein. So kann man hier im Zuge einer akustischen Sammlung beispielsweise das Geräuschpensum einer bestimmten Lokalität zu ihren verschiedenen Zeiten anhören, womit die auditive Dynamik der Stadt nachvollzogen wird. Bilder und kurze Texte sollen nur unterstützend wirken und vor allem denen, die die Stadt nicht kennen, einen visuellen Eindruck der gehörten Örtlichkeiten liefern.
Im Laufe der Zeit wird heima®t sich zu einem Klangarchiv der Stadt entwickeln. In diesem Sinne kann jeder, der gern genauer hinhorcht, seine eigene Note dazu beisteuern. Es ist der ausdrückliche Wunsch, dass viele Menschen sich daran beteiligen, sei es mit Hinweisen auf interessante Plätze oder eigenen Tonaufnahmen. Passen diese in das Konzept von heima®t, so finden sie dankbare Aufnahme in das Geräuschgremium.
Markus Bernath und Peter Schubert haben sich zum Ziel gesetzt, ein heima®t-Auditorium für die Stadt Geislingen zu entwickeln und somit den Klangeindrücken eine Heimstätte zu geben. Einerseits wird hiermit dem Hörsinn in einer visuell dominierten Welt bewusst ein höherer Stellenwert eingeräumt, auf der anderen Seite wird Geschichte zum Hören auditiv notiert."
Link:
http://www.heimart.de.vu
Duisburg:
""Duisburg klingt" ist eine Plattform, die es ermöglicht Geräusche aus Duisburg mit anderen Menschen zu teilen. Überall hört man Geräusche, sei es die Straßenbahn, seien es hupende Autos, Menschenmengen oder zwitschernde Vögel im Stadtpark.
Es gibt eine Reihe von Alltagsgeräuschen, die wir gewohnheitshalber nicht mehr bewusst wahrnehmen. Eben diese Geräusche sollen auf "Duisburg klingt" hochgeladen, gesammelt und mit anderen Menschen geteilt werden. Es ist unser Ziel auf diesem Wege den Duisburger Bürgern die Ohren für ihre Stadt zu öffnen und Ihnen zu einer intensiveren Wahrnehmung der Stadt Duisburg zu verhelfen."
Link:
http://www.stefan-borchert.de/duisburg/index.php?section=wassolldas
Geräuscharchiv Naturtöne:Wild Sanctuary Audio Archive
"The Wild Sanctuary Audio Archive is the largest private collection of its kind. The premiere source and center for the creation, study, and archiving of natural sound and wild soundscape recordings, this rare collection is the foundation of a world of new possibilities: fresh territory to access and realize the benefits and insights that the voice of the natural world provides about ourselves, our increasingly fragile natural world, and all the living things
with whom we share it.
The archive, mostly recorded in M-S digital formats with carefully noted metadata, is utilized in a variety of ways including commercial, educational, public outreach, and research components.
The Wild Sanctuary archives features recordings from all over the world, including the research sites of Jane Goodall (Gombe, Tanzania), Dian Fossey (Karisoke, Rwanda), and Biruté Galdikas (Camp Leakey, Borneo); from Alaska and the Arctic, to the Antarctic, and more. We work to preserve these rare recordings and the habitats from which they come.
Approximately 40% of the original unaltered natural soundscapes contained in the collection are from sites that have since been materially degraded or eliminated entirely, either by habitat damage, destruction from deforestation, or climate change, rendering a significant portion of the collection priceless. As a resource for science and the arts, the Wild Sanctuary Audio Archive is a natural treasure.
The Archive features over 1,500 discrete geographic location recordings from sites around the world including: Africa (Kenya, Madagascar, Rwanda, Tanzania, Uganda, Zimbabwe), North America and Alaskan southeast, west-central tundra and North Slope, Amazonia (Amazon River, tributaries, and inland jungle from Ecuador, Peru, and Brazil), Antarctic, Australia (marine and terrestrial), Azores, Borneo, Brazil (Mata Atlantica), Fiji (marine and terrestrial), Galapagos, Hawaii, New Zealand (marine and terrestrial), and numerous other locations throughout the world.
Species-specific (creature) and habitat ambient (place) location recordings, the material are based on the inclusion of sound representing entire biomes, rather than the abstracted, single-species sound signatures often found in traditional, older collections. Often recorded at significant personal risk and hardship, each selection resonates with authenticity and quality.
All creatures have a place in the choir. The symphony of creature voices, in concert, creates a biophony; music of the most natural sort. We invite you to explore with us a new expression in the realm of audio performance.
BIOPHONIES™ (Whole habitats):
muskegs, coastal coniferous, marshes, lakes, bays (inner tidal zones), riparian zones (fast and slow water), inland coniferous forest, open marine environments (w/ whales, seals, birds and airborne vox), submarine environments (same as above only marine vox w/ birds replaced by fish, whales, crustaceans), tide pools, shoreline & more. Our library contains over 15,000 individual voices ranging from Aardvarks to Zorillas.
GEOPHONIES (Non-creature sounds):
rain, wind (not recordable, per se., only its effect across broken reeds, through trees, etc.), fast and slow streams, different types of lake, ocean, and inland waterway wave action, glacier masses moving over land, glaciers crackling (as ice melts), glaciers calving & more.
ANTHROPHONY (Historical & Cultural):
Traditional music, songs, stories, and spoken word sound sculptures (including Native American and indigenous cultures, and historical recreations) are part of the rare and endangered audio we acquire, record, and produce by commission. "
Link:
http://www.wildsanctuary.com
Personen: Yukio van Maren King
"Dem Städteplaner Yukio van Maren King entgeht auch nicht der kleinste Laut
Geräusche gehören zu unserem täglichen Leben und sofern sie uns nicht stören, schenken wir ihnen keine große Beachtung. Völlig zu Unrecht, finden viele Soziologen, Städteplaner und Ethnologen daher haben die Soundscape-Bewegung gegründet. Mit Mikrofonen fangen sie die Alltagsgeräusche unserer Städte ein und erstellen Soundkarten von Stadtbezirken. Was sich daran analysieren lässt und welche Bedeutung das für die Städteplanung hat zeigt Yukio van Maren King in Berlin.
Der Klang unserer Schritte, das Rascheln von Einkaufstüten, das Quietschen von Kinderwagen - der Städteplaner Yukio van Maren King spürt jedes noch so kleine Geräusch auf. Aufgewachsen ist er in einer ruhigen amerikanischen Kleinstadt, umgeben vom monotonen Geräusch der Mähdrescher.
Zur Zeit arbeitet King an einem Projekt, bei dem er öffentlichen Plätzen und Gebäuden einen spezifischen Klang verpassen möchte, um sie für die Bewohner attraktiver zu gestalten.
Geräusche haben eine ästhetische Qualität, noch extremer als Bilder werden Geräusche von unserem Unterbewusstsein wahrgenommen. Sie lösen starke Stimmungen und Gefühle aus. Beispielsweise Heimatgefühle, wenn bekannte, tief im Inneren gespeicherte Geräusche wiedererkannt werden. Der Mensch beurteilt die Attraktivität von Umgebungen anhand der Geräusche, fühlt sich wohl und identifiziert sich mit der Umgebung oder lehnt sie ab. So lassen sich durch die Klanggestaltung auch soziale Strukturen verändern.
Yukio van Maren King:
"In der Architektur und in der Stadtplanung wird das Thema des Klanges zweitrangig behandelt. Man beschäftigt sich eher mit visuellen Merkmalen."
Das möchte King mit seinem Konzept ändern. Denn: über den Klang eines Stadtviertels beurteilt man auch unbewusst seine soziale Struktur.
Yukio van Maren King: "Der Helmholtzplatz auf dem Prenzlauer Berg in Berlin ist ein tolles Beispiel für die Veränderung des Stadtklanges mit der Stadtentwicklung. Früher hätte man vielleicht eine ganz andere Klangkulisse gehört - eher Bierflaschen oder Hundegebell. In den letzten Jahren gab es eine starke Aufwertung des Platzes und eine Grundsanierung. Es ist toll, wie der Stadtklang solche städtischen Entwicklungen widerspiegelt."
Der städteplanerische Ansatz, Autos umzuleiten und Ruhezonen zu schaffen, hilft zwar, aber am effektivsten findet es King, die Atmosphäre mit Menschengeräuschen zu verbessern: Freiluftcafés und Märkte aber auch Brunnen und Wasserstellen schaffen akustische Räume, die Menschen angenehm beeinflussen und anziehen.
Entscheidend für Yukio van Maren Kings Planungen ist die genaue Analyse der Umgebung. Der Städteplaner arbeitet mit Originalkopfmikrofonen. Die sind winzig klein und sitzen an den Ohrstöpseln seiner Kopfhörer. So läuft er unauffällig durch die Stadt und niemand fühlt sich beobachtet - das Ergebnis ist unverfälscht.
Einfache Mittel - große Wirkung Wenn man seine eigenen Schritte nicht mehr hört, ist eine Stadt zu laut, dann ist die Kommunikation erschwert. Man erhebt die Stimme und reagiert unbewusst mit steigender Aggressivität auf die akustische Überforderung. Die Straßen und Häuserfluchten wirken dabei wie ein Resonanzboden für die Geräusche. Um Harmonie zu schaffen reicht es oft schon den Straßenbelag auszutauschen. Die Geräuschkulisse wirkt dadurch positiv.
Dank der Arbeit von Geräuschesammlern wie Yukio van Maren King werden Stadtgeräusche nicht mehr nur in den Kategorien laut und leise wahrgenommen. Stadtklang ist etwas Interessantes, Unverwechselbares, Identitätsstiftendes und sollte in der Stadtplanung viel häufiger als gestalterisches Element genutzt werden."
Quelle: 3sat vivo
Sonstiges:
Das kleine Field recording Festival
"News about the 4th edition of the Festival that will take place in Berlin all through the year 2008. The information about the former editions that were held on 22-26 november 2006, 13-22 february 2007 and 1-29 august, 2007 are still to be found somewhere in the jungle of this blop."
Quelle:
http://daskleinefieldrecordingsfestival.org
"das frankfurter label für field recording und hörkunst veröffentlicht seit 2003 übergreifende projekte im bereicht der akustischen feldaufnahmen. ..... in form von tonträgern, druck, online-medien, vorträgen, festivals und konzerten."
Link:
http://www.gruenrekorder.de
"In summer 2008 the crew from Soundmap of Cologne invited musicians, remixers and homerecordists all over the place to use any fieldrecordings we once put on the soundmap; to compose, mash-up and produce individual soundscapes from Cologne.
The product is called rmxCGN and contains five different sonic journeys through Cologne by Mark Tamea, ANTON MOBIN, Tam Burger, Grammophon and Vera Vermon. All songs from rmxCGN are licenced under Creative Commons Share-alike (by-nc-sa de 3.0).
Marcus Kuerten and Marco Medkour from konkretourist would like to thank all artists that took part in this “remix competition”! 25 minutes of greater ambient & concrete music "
Link:
http://konkretourist.de/?p=104
Linkliste Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/5733663/ Hans Cybinski, Geräuscharchivar bei DLR Kultur
http://archiv.twoday.net/stories/5226930/ akustisches Archiv Geislingen
http://archiv.twoday.net/stories/5018802/ Bernie Krause Geräuscharchivar und Musiker
http://archiv.twoday.net/stories/5167038/ Archive und Klangkunst: Satoshi Morita
http://archiv.twoday.net/stories/5182685/ "OhrErinnerungen" in Lippstadt
http://archiv.twoday.net/stories/5206181/#5211317 Soundeffect-Specialist Ben Burtt (Wall-E)
http://archiv.twoday.net/stories/4630749/ "Archiv der verklingenden Geräusche"
http://archiv.twoday.net/stories/4366380/ Klangarchivar und Musiker Richard Ortmann
http://archiv.twoday.net/stories/4271965/ Archivierung von Klanglandschaften
Daher gilt: Meinungen Anregungen, Ergänzungen, Fehlerhinweise etc.sind als Kommentare ausdrücklich erwünscht.
Begriffsbestimmungen
Ein Geräuscharchiv (englisch: sound library) ist eine Sammlung von gespeicherten Geräuschen und Klängen, die für die Weiterverarbeitung in Filmen, Hörspielen, Computerspielen und Klanginstallationen, ferner auch in Musik verwendet werden können. Beispielsweise verfügen alle ARD -Anstalten seit den 1950er-Jahren über eigene Geräuscharchive.
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4uscharchiv
Der Begriff Soundscape bezeichnet die Gesamtheit einer „klingenden“ Umgebung und wird vor allem in der modernen Musik verwendet. Die geläufigste deutsche Übersetzung lautet „Klanglandschaft“. Dabei wird zwar die plastische Analogie zur visuellen Landschaft verdeutlicht, jedoch lässt der Begriff die notwendige Unschärfe des englischen Begriffes "sound". In Film, Theater und Hörspiel sind die Begriffe Geräuschkulisse bzw. Atmo gebräuchlich.
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Soundscape
Als Field Recording bezeichnet man in erster Linie Aufnahmen von Natur- beziehungsweise Umgebungsgeräuschen fernab eines Tonstudios, die unter Zuhilfenahme portabler Aufnahmegeräte entstehen, wie zum Beispiel einem digitalen Voice-Recorder (früher DAT -Rekorder) oder einem Laptop mit externem Interface und geeigneter Aufnahme-Software.
Historisch betrachtet diente diese Technik der Dokumentation und Archivierung kultureller, musikalischer Gegebenheiten und Zusammenhänge. Heutzutage wird sie jedoch häufig im Bereich des Musikgenres Ambient (siehe zum Beispiel lowercase) und der experimentellen Musik angewandt, mit dem Anspruch, den Hörer auf einer klangvollen Reise hin zu unbestimmten Orten zu „transportieren“. Die Steigerung des Field Recording in Sachen Authentizität ist das Field Streaming. Hier werden Töne und Geräusche aus der Natur ohne klangliche Nachbearbeitung im Studio direkt (live) beispielsweise über das Internet (Stream Audio) zum Hörenden übertragen.
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Field_recording
Soundscape/Field recordings deutscher Kommunen
Berlin:
"Berlincast.com wurde im Juni 2005 von Yukio Van Maren King gestartet, um unterschiedliche Aufnahmen verschiedener oeffentlichen Orte in Berlin aufzulisten.
Yukio van Maren King lebt in Berlin."
Link
http://www.berlincast.com/
Köln:
"Die Soundmap of Cologne beinhaltet Klangaufnahmen aus dem Kölner Stadtgebiet oder mit direktem Bezug zur Stadt. Kein Viertel wird bevorzugt behandelt oder vernachlässigt. Jedes Veedel wird irgendwann einmal als kurzer Ohrenblick auf der Klangkarte-Köln zu hören sein.
Kölner Klangarchiv für Ortskundige und Fremde
Die ehrenamtlichen Klängesammler, die die Soundmap mit Stadtteilgeräuschen füllen, bauen Schritt für Schritt ein Archiv auf, das nicht nur Kölner Bürgern, sondern auch Ortsunkundigen zur Verfügung steht, um den Klangcharakter der Stadt zu erforschen.
Heute und zukünftig kann man mit den vorhandenen Aufnahmen der Soundmap of Cologne feststellen, inwieweit sich der Klang der Stadt verändern wird. Steigt der Verkehrslärm in bestimmten Ortsteilen an, sprechen die Menschen auf einmal andere Sprachen in ihren Veedeln oder singen vielleicht mehr oder weniger Vögel in Zukunft? Solche Vergleiche macht das Klangarchiv Soundmap of Cologne möglich.
Mitmach-Projekt Soundmap of Cologne
Die Soundmap of Cologne ist ein Partizipationsprojekt: Wenn sie selbst Lust am Sammeln von Kölner Geräuschen und Klängen haben oder den Machern der Klangkarte einen besonderen Klangort in Köln vorstellen möchten, dann nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf. Jedes Jahr veranstaltet die Soundmap of Cologne rmxCGN, ein Remix-Projekt, das Musiker auffordert die Klänge der Soundmap für ihre Kompositionen zu nutzen. Im Anschluss erscheinen die eingereichten Remix-Stücke auf einem Album.
Copyright und Nutzung der Klangschnippsel auf Soundmap of Cologne
Alle Aufnahmen der Soundmap of Cologne stehen kostenfrei der Allgemeinheit zur Verfügung und dürfen ausdrücklich für nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden. Das Audiomaterial ist unter Creative Commons, dem schöpferischen Allgemeingut und Eigentum, erschienen. Sie müssen lediglich Soundmap of Cologne als Urheber nennen, ihr neues Werk unter den selben Bedingungen wieder veröffentlichen und dürfen mit den benutzten Aufnahmen kein Geld verdienen. Mehr muss man nicht beachten. Erfahren sie mehr über die geltende Creative Commons Lizenz der Soundmap of Cologne."
Link
http://soundmap-cologne.de/
Geislingen:
"Man sei ganz Ohr für die Seite, die fortan im Internet aufgeschlagen wird.
heima®t enthält zahlreiche ausgewählte Field Recordings, die in und um Geislingen an der Steige aufgenommen wurden. Unter Field Recordings versteht man Aufnahmen von Umgebungsgeräuschen fernab von Tonstudios unter Zuhilfenahme portabler Aufnahmegeräte. Bei den Aufnahmen wurde und wird versucht, kein bestimmtes Gebiet zu bevorzugen, sondern die gesamte Bandbreite der vorhandenen Klangeindrücke zu sammeln und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Nach und nach wird damit die Klangwelt der Fünftälerstadt auch in der digitalen Welt des Internets verfügbar sein. So kann man hier im Zuge einer akustischen Sammlung beispielsweise das Geräuschpensum einer bestimmten Lokalität zu ihren verschiedenen Zeiten anhören, womit die auditive Dynamik der Stadt nachvollzogen wird. Bilder und kurze Texte sollen nur unterstützend wirken und vor allem denen, die die Stadt nicht kennen, einen visuellen Eindruck der gehörten Örtlichkeiten liefern.
Im Laufe der Zeit wird heima®t sich zu einem Klangarchiv der Stadt entwickeln. In diesem Sinne kann jeder, der gern genauer hinhorcht, seine eigene Note dazu beisteuern. Es ist der ausdrückliche Wunsch, dass viele Menschen sich daran beteiligen, sei es mit Hinweisen auf interessante Plätze oder eigenen Tonaufnahmen. Passen diese in das Konzept von heima®t, so finden sie dankbare Aufnahme in das Geräuschgremium.
Markus Bernath und Peter Schubert haben sich zum Ziel gesetzt, ein heima®t-Auditorium für die Stadt Geislingen zu entwickeln und somit den Klangeindrücken eine Heimstätte zu geben. Einerseits wird hiermit dem Hörsinn in einer visuell dominierten Welt bewusst ein höherer Stellenwert eingeräumt, auf der anderen Seite wird Geschichte zum Hören auditiv notiert."
Link:
http://www.heimart.de.vu
Duisburg:
""Duisburg klingt" ist eine Plattform, die es ermöglicht Geräusche aus Duisburg mit anderen Menschen zu teilen. Überall hört man Geräusche, sei es die Straßenbahn, seien es hupende Autos, Menschenmengen oder zwitschernde Vögel im Stadtpark.
Es gibt eine Reihe von Alltagsgeräuschen, die wir gewohnheitshalber nicht mehr bewusst wahrnehmen. Eben diese Geräusche sollen auf "Duisburg klingt" hochgeladen, gesammelt und mit anderen Menschen geteilt werden. Es ist unser Ziel auf diesem Wege den Duisburger Bürgern die Ohren für ihre Stadt zu öffnen und Ihnen zu einer intensiveren Wahrnehmung der Stadt Duisburg zu verhelfen."
Link:
http://www.stefan-borchert.de/duisburg/index.php?section=wassolldas
Geräuscharchiv Naturtöne:Wild Sanctuary Audio Archive
"The Wild Sanctuary Audio Archive is the largest private collection of its kind. The premiere source and center for the creation, study, and archiving of natural sound and wild soundscape recordings, this rare collection is the foundation of a world of new possibilities: fresh territory to access and realize the benefits and insights that the voice of the natural world provides about ourselves, our increasingly fragile natural world, and all the living things
with whom we share it.
The archive, mostly recorded in M-S digital formats with carefully noted metadata, is utilized in a variety of ways including commercial, educational, public outreach, and research components.
The Wild Sanctuary archives features recordings from all over the world, including the research sites of Jane Goodall (Gombe, Tanzania), Dian Fossey (Karisoke, Rwanda), and Biruté Galdikas (Camp Leakey, Borneo); from Alaska and the Arctic, to the Antarctic, and more. We work to preserve these rare recordings and the habitats from which they come.
Approximately 40% of the original unaltered natural soundscapes contained in the collection are from sites that have since been materially degraded or eliminated entirely, either by habitat damage, destruction from deforestation, or climate change, rendering a significant portion of the collection priceless. As a resource for science and the arts, the Wild Sanctuary Audio Archive is a natural treasure.
The Archive features over 1,500 discrete geographic location recordings from sites around the world including: Africa (Kenya, Madagascar, Rwanda, Tanzania, Uganda, Zimbabwe), North America and Alaskan southeast, west-central tundra and North Slope, Amazonia (Amazon River, tributaries, and inland jungle from Ecuador, Peru, and Brazil), Antarctic, Australia (marine and terrestrial), Azores, Borneo, Brazil (Mata Atlantica), Fiji (marine and terrestrial), Galapagos, Hawaii, New Zealand (marine and terrestrial), and numerous other locations throughout the world.
Species-specific (creature) and habitat ambient (place) location recordings, the material are based on the inclusion of sound representing entire biomes, rather than the abstracted, single-species sound signatures often found in traditional, older collections. Often recorded at significant personal risk and hardship, each selection resonates with authenticity and quality.
All creatures have a place in the choir. The symphony of creature voices, in concert, creates a biophony; music of the most natural sort. We invite you to explore with us a new expression in the realm of audio performance.
BIOPHONIES™ (Whole habitats):
muskegs, coastal coniferous, marshes, lakes, bays (inner tidal zones), riparian zones (fast and slow water), inland coniferous forest, open marine environments (w/ whales, seals, birds and airborne vox), submarine environments (same as above only marine vox w/ birds replaced by fish, whales, crustaceans), tide pools, shoreline & more. Our library contains over 15,000 individual voices ranging from Aardvarks to Zorillas.
GEOPHONIES (Non-creature sounds):
rain, wind (not recordable, per se., only its effect across broken reeds, through trees, etc.), fast and slow streams, different types of lake, ocean, and inland waterway wave action, glacier masses moving over land, glaciers crackling (as ice melts), glaciers calving & more.
ANTHROPHONY (Historical & Cultural):
Traditional music, songs, stories, and spoken word sound sculptures (including Native American and indigenous cultures, and historical recreations) are part of the rare and endangered audio we acquire, record, and produce by commission. "
Link:
http://www.wildsanctuary.com
Personen: Yukio van Maren King
"Dem Städteplaner Yukio van Maren King entgeht auch nicht der kleinste Laut
Geräusche gehören zu unserem täglichen Leben und sofern sie uns nicht stören, schenken wir ihnen keine große Beachtung. Völlig zu Unrecht, finden viele Soziologen, Städteplaner und Ethnologen daher haben die Soundscape-Bewegung gegründet. Mit Mikrofonen fangen sie die Alltagsgeräusche unserer Städte ein und erstellen Soundkarten von Stadtbezirken. Was sich daran analysieren lässt und welche Bedeutung das für die Städteplanung hat zeigt Yukio van Maren King in Berlin.
Der Klang unserer Schritte, das Rascheln von Einkaufstüten, das Quietschen von Kinderwagen - der Städteplaner Yukio van Maren King spürt jedes noch so kleine Geräusch auf. Aufgewachsen ist er in einer ruhigen amerikanischen Kleinstadt, umgeben vom monotonen Geräusch der Mähdrescher.
Zur Zeit arbeitet King an einem Projekt, bei dem er öffentlichen Plätzen und Gebäuden einen spezifischen Klang verpassen möchte, um sie für die Bewohner attraktiver zu gestalten.
Geräusche haben eine ästhetische Qualität, noch extremer als Bilder werden Geräusche von unserem Unterbewusstsein wahrgenommen. Sie lösen starke Stimmungen und Gefühle aus. Beispielsweise Heimatgefühle, wenn bekannte, tief im Inneren gespeicherte Geräusche wiedererkannt werden. Der Mensch beurteilt die Attraktivität von Umgebungen anhand der Geräusche, fühlt sich wohl und identifiziert sich mit der Umgebung oder lehnt sie ab. So lassen sich durch die Klanggestaltung auch soziale Strukturen verändern.
Yukio van Maren King:
"In der Architektur und in der Stadtplanung wird das Thema des Klanges zweitrangig behandelt. Man beschäftigt sich eher mit visuellen Merkmalen."
Das möchte King mit seinem Konzept ändern. Denn: über den Klang eines Stadtviertels beurteilt man auch unbewusst seine soziale Struktur.
Yukio van Maren King: "Der Helmholtzplatz auf dem Prenzlauer Berg in Berlin ist ein tolles Beispiel für die Veränderung des Stadtklanges mit der Stadtentwicklung. Früher hätte man vielleicht eine ganz andere Klangkulisse gehört - eher Bierflaschen oder Hundegebell. In den letzten Jahren gab es eine starke Aufwertung des Platzes und eine Grundsanierung. Es ist toll, wie der Stadtklang solche städtischen Entwicklungen widerspiegelt."
Der städteplanerische Ansatz, Autos umzuleiten und Ruhezonen zu schaffen, hilft zwar, aber am effektivsten findet es King, die Atmosphäre mit Menschengeräuschen zu verbessern: Freiluftcafés und Märkte aber auch Brunnen und Wasserstellen schaffen akustische Räume, die Menschen angenehm beeinflussen und anziehen.
Entscheidend für Yukio van Maren Kings Planungen ist die genaue Analyse der Umgebung. Der Städteplaner arbeitet mit Originalkopfmikrofonen. Die sind winzig klein und sitzen an den Ohrstöpseln seiner Kopfhörer. So läuft er unauffällig durch die Stadt und niemand fühlt sich beobachtet - das Ergebnis ist unverfälscht.
Einfache Mittel - große Wirkung Wenn man seine eigenen Schritte nicht mehr hört, ist eine Stadt zu laut, dann ist die Kommunikation erschwert. Man erhebt die Stimme und reagiert unbewusst mit steigender Aggressivität auf die akustische Überforderung. Die Straßen und Häuserfluchten wirken dabei wie ein Resonanzboden für die Geräusche. Um Harmonie zu schaffen reicht es oft schon den Straßenbelag auszutauschen. Die Geräuschkulisse wirkt dadurch positiv.
Dank der Arbeit von Geräuschesammlern wie Yukio van Maren King werden Stadtgeräusche nicht mehr nur in den Kategorien laut und leise wahrgenommen. Stadtklang ist etwas Interessantes, Unverwechselbares, Identitätsstiftendes und sollte in der Stadtplanung viel häufiger als gestalterisches Element genutzt werden."
Quelle: 3sat vivo
Sonstiges:
Das kleine Field recording Festival
"News about the 4th edition of the Festival that will take place in Berlin all through the year 2008. The information about the former editions that were held on 22-26 november 2006, 13-22 february 2007 and 1-29 august, 2007 are still to be found somewhere in the jungle of this blop."
Quelle:
http://daskleinefieldrecordingsfestival.org
"das frankfurter label für field recording und hörkunst veröffentlicht seit 2003 übergreifende projekte im bereicht der akustischen feldaufnahmen. ..... in form von tonträgern, druck, online-medien, vorträgen, festivals und konzerten."
Link:
http://www.gruenrekorder.de
"In summer 2008 the crew from Soundmap of Cologne invited musicians, remixers and homerecordists all over the place to use any fieldrecordings we once put on the soundmap; to compose, mash-up and produce individual soundscapes from Cologne.
The product is called rmxCGN and contains five different sonic journeys through Cologne by Mark Tamea, ANTON MOBIN, Tam Burger, Grammophon and Vera Vermon. All songs from rmxCGN are licenced under Creative Commons Share-alike (by-nc-sa de 3.0).
Marcus Kuerten and Marco Medkour from konkretourist would like to thank all artists that took part in this “remix competition”! 25 minutes of greater ambient & concrete music "
Link:
http://konkretourist.de/?p=104
Linkliste Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/5733663/ Hans Cybinski, Geräuscharchivar bei DLR Kultur
http://archiv.twoday.net/stories/5226930/ akustisches Archiv Geislingen
http://archiv.twoday.net/stories/5018802/ Bernie Krause Geräuscharchivar und Musiker
http://archiv.twoday.net/stories/5167038/ Archive und Klangkunst: Satoshi Morita
http://archiv.twoday.net/stories/5182685/ "OhrErinnerungen" in Lippstadt
http://archiv.twoday.net/stories/5206181/#5211317 Soundeffect-Specialist Ben Burtt (Wall-E)
http://archiv.twoday.net/stories/4630749/ "Archiv der verklingenden Geräusche"
http://archiv.twoday.net/stories/4366380/ Klangarchivar und Musiker Richard Ortmann
http://archiv.twoday.net/stories/4271965/ Archivierung von Klanglandschaften
Wolf Thomas - am Sonntag, 21. Juni 2009, 10:09 - Rubrik: Musikarchive


