http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/neuzugang/neuzugang_2010_12/
100 Titel aus der Sammlung Lorand
66 Titel aus dem Projekt VD17
3 Handschriften
1 sonstige
Digitalisiert wurde unter anderem:
Furtmeyr-Bibel (Deutsche Bibel, Altes Testament, Bd. 1: Genesis - Rut), [S. l.], um 1468 - 1470
Furtmeyr-Bibel (Deutsche Bibel, Altes Testament, Bd. 2: Psalter - Maleachi), [S. l.], 1468 - 1472
Update:
http://idw-online.de/pages/de/news403953

100 Titel aus der Sammlung Lorand
66 Titel aus dem Projekt VD17
3 Handschriften
1 sonstige
Digitalisiert wurde unter anderem:
Furtmeyr-Bibel (Deutsche Bibel, Altes Testament, Bd. 1: Genesis - Rut), [S. l.], um 1468 - 1470
Furtmeyr-Bibel (Deutsche Bibel, Altes Testament, Bd. 2: Psalter - Maleachi), [S. l.], 1468 - 1472
Update:
http://idw-online.de/pages/de/news403953
KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 23:06 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Uebersicht/Goldener-Brief-blieb-in-der-Leibniz-Bibliothek-lange-unbeachtet
Seit die Leibniz Bibliothek am Jahresende die Einladung zur ersten öffentlichen Präsentation des goldenen Briefes des birmanischen Königs Alaungphaya an den englisch-hannoverschen König Georg II. verschickt hat, kann sich Direktor Georg Ruppelt vor Interviewbitten kaum retten, vor allem aus England und Asien – die jüngste Anfrage kam aus Kambodscha.
Das Interesse ist verständlich: Ein Brief aus fast reinem Gold, besetzt mit 24 hochkarätigen Rubinen, verpackt in einen ausgehöhlten Stoßzahn eines indischen Elefanten.
Seit die Leibniz Bibliothek am Jahresende die Einladung zur ersten öffentlichen Präsentation des goldenen Briefes des birmanischen Königs Alaungphaya an den englisch-hannoverschen König Georg II. verschickt hat, kann sich Direktor Georg Ruppelt vor Interviewbitten kaum retten, vor allem aus England und Asien – die jüngste Anfrage kam aus Kambodscha.
Das Interesse ist verständlich: Ein Brief aus fast reinem Gold, besetzt mit 24 hochkarätigen Rubinen, verpackt in einen ausgehöhlten Stoßzahn eines indischen Elefanten.
KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 22:19 - Rubrik: Bibliothekswesen
http://goo.gl/Tvwic
In dem Beitrag "Der Schutz geistigen Eigentums und die Erfindung des Computers".
In dem Beitrag "Der Schutz geistigen Eigentums und die Erfindung des Computers".
KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 22:17 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://libr.org/pl/contents.html
Die Zeitschrift “Progressive Librarian: A Journal for Critical Studies and Progressive Politics in Librarianship“, die einen kritischen Blick auf die Bibliotheks- und Informationswissenschaft wirft, wurde digitalisiert: Die Ausgaben 1 bis 31 aus den Jahren 1990 bis 2008 wurden von der Progressive Librarians Guild im Volltext online gestellt.
Meldet
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=11124
Die Zeitschrift “Progressive Librarian: A Journal for Critical Studies and Progressive Politics in Librarianship“, die einen kritischen Blick auf die Bibliotheks- und Informationswissenschaft wirft, wurde digitalisiert: Die Ausgaben 1 bis 31 aus den Jahren 1990 bis 2008 wurden von der Progressive Librarians Guild im Volltext online gestellt.
Meldet
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=11124
KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 22:13 - Rubrik: Bibliothekswesen
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=11139
Zitat aus dem Bericht "Die neue Renaissance":
Öffentlich-private Partnerschaften für die Digitalisierung sind zu fördern. Sie müssen transparent, nichtausschließlich und gegenüber allen Partnern gerecht sein und grenzübergreifenden Zugang zu digitalisierten Materialien für alle schaffen. Die Vorzugsnutzung von digitalisierten Materialien durch den privaten Partner sollte für längstens sieben Jahre gewährt werden.
Update: http://web.resourceshelf.com/go/resourceblog/63193
Zitat aus dem Bericht "Die neue Renaissance":
Öffentlich-private Partnerschaften für die Digitalisierung sind zu fördern. Sie müssen transparent, nichtausschließlich und gegenüber allen Partnern gerecht sein und grenzübergreifenden Zugang zu digitalisierten Materialien für alle schaffen. Die Vorzugsnutzung von digitalisierten Materialien durch den privaten Partner sollte für längstens sieben Jahre gewährt werden.
Update: http://web.resourceshelf.com/go/resourceblog/63193
KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 22:11 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Es handelt sich um Hs. 3, Petrus de Rosenheim: Rosarium bibliae.
http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Hs-003
Muss ich irgendwie übersehen haben im Darmstädter RSS-Feed, der regelmäßig mit den Millionen Graupner-Musikhandschriften geflutet wird, die für die Bibliothek Vorrang haben. Zahlreiche (mittelalterliche) Handschriften sind digitalisiert, werden aber noch nicht online gestellt. Wenn man aber so liebevollst in Handarbeit vorgeht - wieso musste man dann unbedingt eine optisch besonders nichtssagende Seite (siehe unten [Update: von der Bibliothek ausgetauscht, daher auch unten jetzt OK]) als Thumbnail auswählen?
Der Gero-Codex der Bibliothek ist übrigens seit langem einzusehen unter
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/hs-online.htm
Da warens also schon zwei ...

http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Hs-003
Muss ich irgendwie übersehen haben im Darmstädter RSS-Feed, der regelmäßig mit den Millionen Graupner-Musikhandschriften geflutet wird, die für die Bibliothek Vorrang haben. Zahlreiche (mittelalterliche) Handschriften sind digitalisiert, werden aber noch nicht online gestellt. Wenn man aber so liebevollst in Handarbeit vorgeht - wieso musste man dann unbedingt eine optisch besonders nichtssagende Seite (siehe unten [Update: von der Bibliothek ausgetauscht, daher auch unten jetzt OK]) als Thumbnail auswählen?
Der Gero-Codex der Bibliothek ist übrigens seit langem einzusehen unter
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/hs-online.htm
Da warens also schon zwei ...

KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 19:32 - Rubrik: Kodikologie
Luger, Daniel (2010) Kaiser Friedrich III. und Triest.
Magisterarbeit, Universität Wien. Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
BetreuerIn: Lackner, Christian
http://othes.univie.ac.at/11036/
Im Rahmen dieser Arbeit wurden die Beziehungen Kaiser Friedrichs III. zur Stadt Triest aus kulturgeschichtlicher Perspektive untersucht. Themen dieser Arbeit waren unter anderem die Methoden und Organisationsstrukturen der landesfürstlichen Verwaltung, die Beschaffung und Verarbeitung von Informationen sowie der Mensch als Teil der Verwaltung.
Das Verhältnis zwischen Friedrich III. und der Stadt Triest kann als Beziehungsgeflecht charakterisiert werden, in dem zumeist nicht einfach kaiserliche Anordnungen exekutiert wurden, sondern vielfältige Austauschprozesse zwischen den einzelnen Akteuren stattfanden. Die untersuchten Quellen geben Auskunft über diese Kommunikationspraxis zwischen dem Kaiser bzw. seinem Hof und den Triestiner Magistraten, dem örtlichen Bischof sowie den kaiserlichen Amtsträgern in der Stadt und deren Umland.
Die Regierungszeit Friedrichs III. kann als großer Umbruch für Beziehungen der Stadt Triest zu ihrem Stadtherrn charakterisiert werden. Während die Unterstellung Triests unter die Herrschaft der Herzöge von Österreich im Jahr 1382 keine Beschränkung der städtischen Autonomie mit sich brachte, stand die Stadt ab dem Jahr 1468 unter direkter landesfürstlicher Verwaltung. Anhand von Urkunden, Rechnungsbüchern und Chroniken wurden die einzelnen Schritte dieses Prozesses und die Rolle der handelnden Personen untersucht.
Der zweite Teil der Untersuchung beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen dem Kaiser und der Stadt Triest nach dem Jahr 1468. Es wurden unter anderem Fragen nach dem Grad der Schriftlichkeit und den Möglichkeiten der Stadt, am Hof Friedrichs III. Gehör zu finden, behandelt. Anhand der Karriere des Triestiner Patriziers Pietro Bonomo in der landesfürstlichen Kanzlei konnten zudem Beiträge zu Fragen nach der Rekrutierung und Sozialisation des kaiserlichen Kanzleipersonals geliefert werden.
Magisterarbeit, Universität Wien. Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
BetreuerIn: Lackner, Christian
http://othes.univie.ac.at/11036/
Im Rahmen dieser Arbeit wurden die Beziehungen Kaiser Friedrichs III. zur Stadt Triest aus kulturgeschichtlicher Perspektive untersucht. Themen dieser Arbeit waren unter anderem die Methoden und Organisationsstrukturen der landesfürstlichen Verwaltung, die Beschaffung und Verarbeitung von Informationen sowie der Mensch als Teil der Verwaltung.
Das Verhältnis zwischen Friedrich III. und der Stadt Triest kann als Beziehungsgeflecht charakterisiert werden, in dem zumeist nicht einfach kaiserliche Anordnungen exekutiert wurden, sondern vielfältige Austauschprozesse zwischen den einzelnen Akteuren stattfanden. Die untersuchten Quellen geben Auskunft über diese Kommunikationspraxis zwischen dem Kaiser bzw. seinem Hof und den Triestiner Magistraten, dem örtlichen Bischof sowie den kaiserlichen Amtsträgern in der Stadt und deren Umland.
Die Regierungszeit Friedrichs III. kann als großer Umbruch für Beziehungen der Stadt Triest zu ihrem Stadtherrn charakterisiert werden. Während die Unterstellung Triests unter die Herrschaft der Herzöge von Österreich im Jahr 1382 keine Beschränkung der städtischen Autonomie mit sich brachte, stand die Stadt ab dem Jahr 1468 unter direkter landesfürstlicher Verwaltung. Anhand von Urkunden, Rechnungsbüchern und Chroniken wurden die einzelnen Schritte dieses Prozesses und die Rolle der handelnden Personen untersucht.
Der zweite Teil der Untersuchung beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen dem Kaiser und der Stadt Triest nach dem Jahr 1468. Es wurden unter anderem Fragen nach dem Grad der Schriftlichkeit und den Möglichkeiten der Stadt, am Hof Friedrichs III. Gehör zu finden, behandelt. Anhand der Karriere des Triestiner Patriziers Pietro Bonomo in der landesfürstlichen Kanzlei konnten zudem Beiträge zu Fragen nach der Rekrutierung und Sozialisation des kaiserlichen Kanzleipersonals geliefert werden.
KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 19:09 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2011/01/08/launch-of-%E2%80%9Cprinciples-on-open-bibliographic-data%E2%80%9D-at-pmr-symposium/
Principles on Open Bibliographic Data
Producers of bibliographic data such as libraries, publishers, universities, scholars or social reference management communities have an important role in supporting the advance of humanity’s knowledge. For society to reap the full benefits from bibliographic endeavours, it is imperative that bibliographic data be made open — that is available for anyone to use and re-use freely for any purpose.
Bibliographic Data
To define the scope of the principles, in this first part the underlying concept of bibliographic data is explained.
Core Data
Bibliographic data consists of bibliographic descriptions. A bibliographic description describes a bibliographic resource (article, monograph etc. – whether print or electronic) with the purpose of:
identifying the described resource, i.e. pointing to a unique resource in the universe of all bibliographic resources and
locating the described resource, i.e. indicating how/where to find the described resource.
Traditionally one description served both purposes at once by delivering information about:
author(s) and editor(s), titles, publisher, publication date and place, identification of parent work (e.g. a journal), page information.
In the web environment identification makes use of Uniform Resource Identifiers (URIs) like a URN, DOI etc. Locating an item is made possible through HTTP-URIs known as Uniform Resource Locators (URLs). All URIs for bibliographic resources thus fall under this narrow concept of bibliographic data.
Secondary Data
A bibliographic description may include other information that falls under the concept of bibliographic data, such as non-web identifiers (ISBN, LCCN, OCLC etc), rights assertions, administrative data and more*; this data may be produced by libraries, publishers, scholars, online communities of book lovers, social reference management systems, and so on.
Furthermore, libraries and related institutions produce controlled vocabularies for the purpose of bibliographic description, such as name and subject authority files, classifications etc., which also fall under the concept of bibliographic data.
[See addendum for a list of secondary bibliographic data.]
Four Principles
Formally, we recommend adopting and acting on the following principles:
1. Where bibliographic data or collections of bibliographic data are published it is critical that they be published with a clear and explicit statement of the wishes and expectations of the publishers with respect to re-use and re-purposing of individual bibliographic descriptions, the whole data collection, and subsets of the collection. This statement should be precise, irrevocable, and based on an appropriate and recognized legal statement in the form of a waiver or license.
When publishing data make an explicit and robust license statement.
2. Many widely recognized licenses are not intended for, and are not appropriate for, bibliographic data or collections of bibliographic data. A variety of waivers and licenses that are designed for and appropriate for the treatment of data are described at http://www.opendefinition.org/licenses/#Data.
Creative Commons licenses (apart from CC0), GFDL, GPL, BSD, etc. are NOT appropriate for data and their use is STRONGLY discouraged.
Use a recognized waiver or license that is appropriate for data.
3. The use of licenses which limit commercial re-use or limit the production of derivative works by excluding use for particular purposes or by specific persons or organizations is STRONGLY discouraged. These licenses make it impossible to effectively integrate and re-purpose datasets.
They furthermore prevent commercial services which add value to bibliographic data or commercial activities which could be used to support data preservation.
If you want your data to be effectively used and added to by others it should be open as defined by the Open Definition (http://opendefinition.org/) – in particular non-commercial and other restrictive clauses should not be used.
4. Furthermore, it is STRONGLY recommended that bibliographic data or collections of bibliographic data, especially where publicly funded, be explicitly placed in the public domain via the use of the Public Domain Dedication and Licence or Creative Commons Zero Waiver. This ethos of sharing and re-use should fit well within the remit of publicly funded cultural heritage institutions.
We strongly recommend explicitly placing bibliographic data in the Public Domain via PDDL or CC0.
Addendum
A non-comprehensive list of bibliographic data.
Core data: names and identifiers of author(s) and editor(s), titles, publisher information, publication date and place, identification of parent work (e.g. a journal), page information, URIs.
Secondary data: format of work, non-web identifiers (ISBN, LCCN, OCLC number etc.), an indication of rights associated with a work, information on sponsorship (e.g. funding), information about carrier type, extent and size information, administrative data (last modified etc.), relevant links (to Wikipedia, Google books, Amazon etc.), table of contents, links to digitized parts of a work (tables of content, registers, bibliographies etc.), addresses and other contact details about the author(s), cover images, abstracts, reviews, summaries, subject headings, assigned keywords, classification notation, user-generated tags, exemplar data (number of holdings, call number), …
Contributors: Karen Coyle, Mark MacGillivray, Peter Murray-Rust, Ben O’ Steen, Jim Pitman, Adrian Pohl, Rufus Pollock
Principles on Open Bibliographic Data
Producers of bibliographic data such as libraries, publishers, universities, scholars or social reference management communities have an important role in supporting the advance of humanity’s knowledge. For society to reap the full benefits from bibliographic endeavours, it is imperative that bibliographic data be made open — that is available for anyone to use and re-use freely for any purpose.
Bibliographic Data
To define the scope of the principles, in this first part the underlying concept of bibliographic data is explained.
Core Data
Bibliographic data consists of bibliographic descriptions. A bibliographic description describes a bibliographic resource (article, monograph etc. – whether print or electronic) with the purpose of:
identifying the described resource, i.e. pointing to a unique resource in the universe of all bibliographic resources and
locating the described resource, i.e. indicating how/where to find the described resource.
Traditionally one description served both purposes at once by delivering information about:
author(s) and editor(s), titles, publisher, publication date and place, identification of parent work (e.g. a journal), page information.
In the web environment identification makes use of Uniform Resource Identifiers (URIs) like a URN, DOI etc. Locating an item is made possible through HTTP-URIs known as Uniform Resource Locators (URLs). All URIs for bibliographic resources thus fall under this narrow concept of bibliographic data.
Secondary Data
A bibliographic description may include other information that falls under the concept of bibliographic data, such as non-web identifiers (ISBN, LCCN, OCLC etc), rights assertions, administrative data and more*; this data may be produced by libraries, publishers, scholars, online communities of book lovers, social reference management systems, and so on.
Furthermore, libraries and related institutions produce controlled vocabularies for the purpose of bibliographic description, such as name and subject authority files, classifications etc., which also fall under the concept of bibliographic data.
[See addendum for a list of secondary bibliographic data.]
Four Principles
Formally, we recommend adopting and acting on the following principles:
1. Where bibliographic data or collections of bibliographic data are published it is critical that they be published with a clear and explicit statement of the wishes and expectations of the publishers with respect to re-use and re-purposing of individual bibliographic descriptions, the whole data collection, and subsets of the collection. This statement should be precise, irrevocable, and based on an appropriate and recognized legal statement in the form of a waiver or license.
When publishing data make an explicit and robust license statement.
2. Many widely recognized licenses are not intended for, and are not appropriate for, bibliographic data or collections of bibliographic data. A variety of waivers and licenses that are designed for and appropriate for the treatment of data are described at http://www.opendefinition.org/licenses/#Data.
Creative Commons licenses (apart from CC0), GFDL, GPL, BSD, etc. are NOT appropriate for data and their use is STRONGLY discouraged.
Use a recognized waiver or license that is appropriate for data.
3. The use of licenses which limit commercial re-use or limit the production of derivative works by excluding use for particular purposes or by specific persons or organizations is STRONGLY discouraged. These licenses make it impossible to effectively integrate and re-purpose datasets.
They furthermore prevent commercial services which add value to bibliographic data or commercial activities which could be used to support data preservation.
If you want your data to be effectively used and added to by others it should be open as defined by the Open Definition (http://opendefinition.org/) – in particular non-commercial and other restrictive clauses should not be used.
4. Furthermore, it is STRONGLY recommended that bibliographic data or collections of bibliographic data, especially where publicly funded, be explicitly placed in the public domain via the use of the Public Domain Dedication and Licence or Creative Commons Zero Waiver. This ethos of sharing and re-use should fit well within the remit of publicly funded cultural heritage institutions.
We strongly recommend explicitly placing bibliographic data in the Public Domain via PDDL or CC0.
Addendum
A non-comprehensive list of bibliographic data.
Core data: names and identifiers of author(s) and editor(s), titles, publisher information, publication date and place, identification of parent work (e.g. a journal), page information, URIs.
Secondary data: format of work, non-web identifiers (ISBN, LCCN, OCLC number etc.), an indication of rights associated with a work, information on sponsorship (e.g. funding), information about carrier type, extent and size information, administrative data (last modified etc.), relevant links (to Wikipedia, Google books, Amazon etc.), table of contents, links to digitized parts of a work (tables of content, registers, bibliographies etc.), addresses and other contact details about the author(s), cover images, abstracts, reviews, summaries, subject headings, assigned keywords, classification notation, user-generated tags, exemplar data (number of holdings, call number), …
Contributors: Karen Coyle, Mark MacGillivray, Peter Murray-Rust, Ben O’ Steen, Jim Pitman, Adrian Pohl, Rufus Pollock
KlausGraf - am Montag, 10. Januar 2011, 18:59 - Rubrik: Open Access
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glaubt man diesem Artikel der Zeitung "UK. Unsere Kirche. Evangelische Zeitung für Westfalen und Lippe" (Link)

(Größere Ansicht durch Bild anklicken auf flickr wechseln und dort unter "Actions" den Punkt "View all sizes" anwählen)
Pressemitteilung der Evangelischen Landeskirche für Westfalen

(Größere Ansicht durch Bild anklicken auf flickr wechseln und dort unter "Actions" den Punkt "View all sizes" anwählen)
Pressemitteilung der Evangelischen Landeskirche für Westfalen
Wolf Thomas - am Montag, 10. Januar 2011, 07:47 - Rubrik: Kirchenarchive
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Person (Schwabisch Gmund): Vincent Klink, Hermann Kah, Julius Klaus, Klaus Graf, Johann Georg Ritter, Johann Parler Der Altere, Bruno Klaus [Taschenbuch]
Das Buch aus den Wikipedia-Artikeln gibts neu ab EUR 28,41, gebraucht ab EUR 19,99.
Das Buch aus den Wikipedia-Artikeln gibts neu ab EUR 28,41, gebraucht ab EUR 19,99.
http://www.lib.umich.edu/two-over-threehundred/ ermöglicht das Browsen nach Titel durch PD-Bücher, die in hathitrust als Ganzes heruntergeladen werden können. Ein Link zu einer ZIP-Datei ist angegeben.
KlausGraf - am Sonntag, 9. Januar 2011, 22:30 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Suche
Leopold ist das letzte Wort des Haupttextes (nicht der Anmerkungen) auf Seite 23 von "Deutsche Landesgeschichtsschreibung im Zeichen des Humanismus", während der Rest der Suche sich auf die erste Zeile von Seite 24 bezieht.
Dieses Finden von Wörtern, die durch einen Seitenwechsel getrennt sind, funktioniert nicht bei der Suche im Buch, denn bei der Suche nach Leopold und Wien wird nur der Treffer im Register gefunden.
(Ebenso verhält es sich bei der Suche nach
"Dynastisches Bewußtsein" wien
Dynastisches Bewußtsein steht auf S. 23, Wien auf S. 24; die Suche im Buch findet nichts.
sprachproblem (S. 59) arbeitsprogramm (S. 60)
)
Dagegen ist es auch bei der Suche im Buch möglich, die Auslassung der zwei Worte historiographisch von durch den Platzhalter * anzugeben. Allerdings wird bei dieser Suche die sonst anzeigbare Seite 24 als nicht anzeigbar dargestellt. Sucht man nach "löst auf diese Weise" im Buch, ist sie wieder anzeigbar.
Das letzte Wort der ersten Zeile von 24 wird aber nicht mehr gemeinsam mit Wien gefunden, obwohl es korrekt erkannt ist:
http://www.google.de/search?num=100&hl=de&tbo=1&tbs=bks:1&q=%22landesgeschichtsschreibung+im%22+%22von+bayern+deren%22+wien
Mittels des AROUND-Operators sieht man, dass Leopold und "von wien" ungeachtet der nach Leopold folgenden Fußnoten als zusammengehörig erkannt werden:
leopold AROUND(1) "von wien" "landesgeschichtsschreibung im"
Dass dieser Operator die Seitengrenze ignoriert, sieht man an:
zugesprochen AROUND(5) "wien" "landesgeschichtsschreibung im zeichen"
Wie der Abstand gemessen wird, bleibt rätselhaft, wenn man sich die folgende Suche anschaut:
sprachproblem AROUND(1) arbeitsprogramm "landesgeschichtsschreibung im zeichen"
Zwischen den beiden Worten stehen 11 andere (und die Seitengrenze 59/60.
Siehe auch
kyriss AROUND(10) "antlitz ihrer stadt tübinger" (positiv im Gegensatz zu
kyriss AROUND(4) "antlitz ihrer stadt tübinger"
(ab 5 werden Treffer gefunden)
Weniger als 5 Wörter zwischen Kyriss und Antlitz - beim besten Willen nicht!
Zum AROUND-Operator:
http://searchresearch1.blogspot.com/2010/10/around-has-always-been-around.html
***
Anderes Buch (Vollansicht)
dollingersage gnadenakte senftenegg suso
Dollingersage steht ganz oben auf S. 321, Suso in Zeile 1 von 324
dollingersage gnadenakte senftenegg söflingen
bringt einen Treffer
dollingersage gnadenakte senftenegg ordensgeschichte
nicht mehr, obwohl auch ordensgeschichte in Zeile 1 steht.
crusius zentralbl daphnis söflingen senftenegg
führt zu keinem Treffer, obwohl senftenegg das letzte Wort der vorigen Seite ist.
***
wegelin thesaurus lindau "anhang von zusätzen und anmerkungen zu" findet nichts mehr, während
wegelin thesaurus lindau "anhang von zusätzen und anmerkungen"
noch einen Treffer ergibt.
***
Bei einem PD-Buch von 1864 wird noch etwas mehr von der nächsten Seite hinzugenommen:
"Maalern und andern dergleychen Rthlr. Künstlern und Kunstliebhabenden sehr nutzlich und dienstlich. Mit Holzschnitten"
Seitenwechsel vor Rthlr.
Leopold ist das letzte Wort des Haupttextes (nicht der Anmerkungen) auf Seite 23 von "Deutsche Landesgeschichtsschreibung im Zeichen des Humanismus", während der Rest der Suche sich auf die erste Zeile von Seite 24 bezieht.
Dieses Finden von Wörtern, die durch einen Seitenwechsel getrennt sind, funktioniert nicht bei der Suche im Buch, denn bei der Suche nach Leopold und Wien wird nur der Treffer im Register gefunden.
(Ebenso verhält es sich bei der Suche nach
"Dynastisches Bewußtsein" wien
Dynastisches Bewußtsein steht auf S. 23, Wien auf S. 24; die Suche im Buch findet nichts.
sprachproblem (S. 59) arbeitsprogramm (S. 60)
)
Dagegen ist es auch bei der Suche im Buch möglich, die Auslassung der zwei Worte historiographisch von durch den Platzhalter * anzugeben. Allerdings wird bei dieser Suche die sonst anzeigbare Seite 24 als nicht anzeigbar dargestellt. Sucht man nach "löst auf diese Weise" im Buch, ist sie wieder anzeigbar.
Das letzte Wort der ersten Zeile von 24 wird aber nicht mehr gemeinsam mit Wien gefunden, obwohl es korrekt erkannt ist:
http://www.google.de/search?num=100&hl=de&tbo=1&tbs=bks:1&q=%22landesgeschichtsschreibung+im%22+%22von+bayern+deren%22+wien
Mittels des AROUND-Operators sieht man, dass Leopold und "von wien" ungeachtet der nach Leopold folgenden Fußnoten als zusammengehörig erkannt werden:
leopold AROUND(1) "von wien" "landesgeschichtsschreibung im"
Dass dieser Operator die Seitengrenze ignoriert, sieht man an:
zugesprochen AROUND(5) "wien" "landesgeschichtsschreibung im zeichen"
Wie der Abstand gemessen wird, bleibt rätselhaft, wenn man sich die folgende Suche anschaut:
sprachproblem AROUND(1) arbeitsprogramm "landesgeschichtsschreibung im zeichen"
Zwischen den beiden Worten stehen 11 andere (und die Seitengrenze 59/60.
Siehe auch
kyriss AROUND(10) "antlitz ihrer stadt tübinger" (positiv im Gegensatz zu
kyriss AROUND(4) "antlitz ihrer stadt tübinger"
(ab 5 werden Treffer gefunden)
Weniger als 5 Wörter zwischen Kyriss und Antlitz - beim besten Willen nicht!
Zum AROUND-Operator:
http://searchresearch1.blogspot.com/2010/10/around-has-always-been-around.html
***
Anderes Buch (Vollansicht)
dollingersage gnadenakte senftenegg suso
Dollingersage steht ganz oben auf S. 321, Suso in Zeile 1 von 324
dollingersage gnadenakte senftenegg söflingen
bringt einen Treffer
dollingersage gnadenakte senftenegg ordensgeschichte
nicht mehr, obwohl auch ordensgeschichte in Zeile 1 steht.
crusius zentralbl daphnis söflingen senftenegg
führt zu keinem Treffer, obwohl senftenegg das letzte Wort der vorigen Seite ist.
***
wegelin thesaurus lindau "anhang von zusätzen und anmerkungen zu" findet nichts mehr, während
wegelin thesaurus lindau "anhang von zusätzen und anmerkungen"
noch einen Treffer ergibt.
***
Bei einem PD-Buch von 1864 wird noch etwas mehr von der nächsten Seite hinzugenommen:
"Maalern und andern dergleychen Rthlr. Künstlern und Kunstliebhabenden sehr nutzlich und dienstlich. Mit Holzschnitten"
Seitenwechsel vor Rthlr.
KlausGraf - am Sonntag, 9. Januar 2011, 19:20 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Björn Sievers macht sich Gedanken über ein Verfallsdatum von Daten im Internet:
http://bjoern-sievers.de/2011/01/04/digitale-daten-und-das-vergessen/
http://bjoern-sievers.de/2011/01/04/digitale-daten-und-das-vergessen/
KlausGraf - am Sonntag, 9. Januar 2011, 18:59 - Rubrik: Datenschutz
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Eher ungewöhnlich, dass in HSOZKULT eine Ausstellung rezensiert wird:
Ines Keske: Ausstellungs-Rezension zu: Die Staufer und Italien 19.09.2010-20.02.2011, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, in: H-Soz-u-Kult, 08.01.2011, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=146&type=rezausstellungen

Ines Keske: Ausstellungs-Rezension zu: Die Staufer und Italien 19.09.2010-20.02.2011, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, in: H-Soz-u-Kult, 08.01.2011, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=146&type=rezausstellungen

KlausGraf - am Samstag, 8. Januar 2011, 18:54 - Rubrik: Landesgeschichte
Das neuste Wikileaks-Kapitel bietet Stoff für einen Thriller: Es geht um ein Schiffswrack, ein Gemälde und einen Deal zwischen Spanien und den USA
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Tausche-Schatz-gegen-Nazi-Raubkunst-31358016
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Tausche-Schatz-gegen-Nazi-Raubkunst-31358016
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Das Nekrolog des Klosters Ochsenhausen von 1494
Eingeleitet, mit Register versehen und redigiert von Boris Bigott, inkl. CD-ROM. Stuttgart 2010 (VeröffKgLkBW A 53)
"Das Nekrolog verzeichnet die Namen von rund 4600 Verstorbenen aus der Zeit der Klosterreform und des Investiturstreits ab dem 11. Jahrhundert sowie aus dem 16. und 17. Jahrhundert, als während der Reformation und dem Dreißigjährigen Krieg Oberschwaben und seine Klosterlandschaft überwiegend altgläubig blieben. Nachdem das Ochsenhausener Nekrolog lange Jahre als verschollen galt und erst in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts in der Staatlichen Bibliothek auf Schloss Kynzvart in Tschechien wiederentdeckt wurde, liegt nun eine Edition dieser wichtigen südwestdeutschen Quelle vor. "
Das Digitalisat der Handschrift ist frei zugänglich (irreführend als Necrologium Elchingense) bezeichnet unter
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set031101set134

Eingeleitet, mit Register versehen und redigiert von Boris Bigott, inkl. CD-ROM. Stuttgart 2010 (VeröffKgLkBW A 53)
"Das Nekrolog verzeichnet die Namen von rund 4600 Verstorbenen aus der Zeit der Klosterreform und des Investiturstreits ab dem 11. Jahrhundert sowie aus dem 16. und 17. Jahrhundert, als während der Reformation und dem Dreißigjährigen Krieg Oberschwaben und seine Klosterlandschaft überwiegend altgläubig blieben. Nachdem das Ochsenhausener Nekrolog lange Jahre als verschollen galt und erst in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts in der Staatlichen Bibliothek auf Schloss Kynzvart in Tschechien wiederentdeckt wurde, liegt nun eine Edition dieser wichtigen südwestdeutschen Quelle vor. "
Das Digitalisat der Handschrift ist frei zugänglich (irreführend als Necrologium Elchingense) bezeichnet unter
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set031101set134
KlausGraf - am Samstag, 8. Januar 2011, 18:44 - Rubrik: Kodikologie
Vielleicht ist es ja irgendwo schon erklärt worden, aber bisher fand ich keine Möglichkeit, einen Link auf eine einzelne Handschrift zu setzen.
In Gregofacsimil, das derzeit 1152 liturgische Handschriften nachweist (in einer Güte, die man bei dem bekannten UCLA-Projekt vergebens sucht) fand ich nun solche Links.
http://goo.gl/VEM6z
Der folgende Link führt zu einer Handschrift in Schloss Königswart (siehe auch die Liste http://www.kynzvart.cz/de/libra.html ) mit der Würzburger Chronik des Lorenz Fries:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set031101set13
Vielleicht gibt es eine elegantere Möglichkeit, an diese URL heranzukommen, aber die folgende funktioniert:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=
muss ergänzt werden durch die in der XML-Darstellung (Reiter xml neben default) angegebene ID
msDesc xml:id="idset031101set13" xml:lang="cze"
Die ID muss man nur noch um die Zeichenfolge id kürzen, um
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set031101set13
zu erhalten.
Update: Funktioniert auch für andere Typen von IDs z.B. für das Liederbuch der Clara Hätzlerin
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=rep_remake160
(wenn der Server ausnahmsweise mal läuft ...)
Update: Funktioniert nicht immer z.B. weiss der Himmel, wo man bei der ungarischen Schedelchronik den Identifier
set20091103_62_45
herbekommt (außer aus der Europeana, die aber auf das nicht mehr erreichbare beta.manuscriptorium.com leitet)
Im Notfall muss man den Quelltext der Ergebnisliste sichten. Bei der "Sammlung mystischer Predigten" aus Heidelberg findet man dort die Zeile mit der Zeichenfolge
"target="win_set20090118_24_514">Facsimile"
Daraus entnehmen wir set20090118_24_514 und erhalten:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set20090118_24_514
(Die Heidelberger Handschrift findet man nicht in der Europeana via Manuscriptorium, da sie dort über die UB Heidelberg direkt vertreten ist.)
Update: Am besten sucht man im Quelltext nach docid.
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set20100113_73_143629
In Gregofacsimil, das derzeit 1152 liturgische Handschriften nachweist (in einer Güte, die man bei dem bekannten UCLA-Projekt vergebens sucht) fand ich nun solche Links.
http://goo.gl/VEM6z
Der folgende Link führt zu einer Handschrift in Schloss Königswart (siehe auch die Liste http://www.kynzvart.cz/de/libra.html ) mit der Würzburger Chronik des Lorenz Fries:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set031101set13
Vielleicht gibt es eine elegantere Möglichkeit, an diese URL heranzukommen, aber die folgende funktioniert:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=
muss ergänzt werden durch die in der XML-Darstellung (Reiter xml neben default) angegebene ID
msDesc xml:id="idset031101set13" xml:lang="cze"
Die ID muss man nur noch um die Zeichenfolge id kürzen, um
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set031101set13
zu erhalten.
Update: Funktioniert auch für andere Typen von IDs z.B. für das Liederbuch der Clara Hätzlerin
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=rep_remake160
(wenn der Server ausnahmsweise mal läuft ...)
Update: Funktioniert nicht immer z.B. weiss der Himmel, wo man bei der ungarischen Schedelchronik den Identifier
set20091103_62_45
herbekommt (außer aus der Europeana, die aber auf das nicht mehr erreichbare beta.manuscriptorium.com leitet)
Im Notfall muss man den Quelltext der Ergebnisliste sichten. Bei der "Sammlung mystischer Predigten" aus Heidelberg findet man dort die Zeile mit der Zeichenfolge
"target="win_set20090118_24_514">Facsimile"
Daraus entnehmen wir set20090118_24_514 und erhalten:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set20090118_24_514
(Die Heidelberger Handschrift findet man nicht in der Europeana via Manuscriptorium, da sie dort über die UB Heidelberg direkt vertreten ist.)
Update: Am besten sucht man im Quelltext nach docid.
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=request_document&docId=set20100113_73_143629
KlausGraf - am Samstag, 8. Januar 2011, 18:27 - Rubrik: Kodikologie
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Der folgende Beitrag deutet das an:
http://gonzobrarian.wordpress.com/2011/01/06/open-access-goes-papal/
Bislang war nur davon die Rede, dass die Handschriften digitalisiert werden sollten. Wer die Abzocke des Vatikans bei den Reproduktionsgebühren kennt, wird allerdings wenig Hoffnung haben, dass die Interessen der Wissenschaft angemessen berücksichtigt werden. Vermutlich wird es von den Miniaturen kleine Bildchen mit ekelhaftem Wasserzeichen geben, und bei Texthandschriften muss der Wissenschaftler nicht wenig löhnen.
http://gonzobrarian.wordpress.com/2011/01/06/open-access-goes-papal/
Bislang war nur davon die Rede, dass die Handschriften digitalisiert werden sollten. Wer die Abzocke des Vatikans bei den Reproduktionsgebühren kennt, wird allerdings wenig Hoffnung haben, dass die Interessen der Wissenschaft angemessen berücksichtigt werden. Vermutlich wird es von den Miniaturen kleine Bildchen mit ekelhaftem Wasserzeichen geben, und bei Texthandschriften muss der Wissenschaftler nicht wenig löhnen.
KlausGraf - am Samstag, 8. Januar 2011, 17:44 - Rubrik: Kodikologie
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Die Antwort ist keineswegs immer trivial meint zu Recht
http://irights.info/?q=node/568
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=plagia
http://irights.info/?q=node/568
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=plagia
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 20:58 - Rubrik: Archivrecht
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In des Rathauses Keller tief
ruht der stolzen Stadt Archiv.
An den Wänden Schimmel blüht,
damit man des Amts Bedeutung sieht.
ruht der stolzen Stadt Archiv.
An den Wänden Schimmel blüht,
damit man des Amts Bedeutung sieht.
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 20:34 - Rubrik: Unterhaltung
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 20:12 - Rubrik: English Corner
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Markus Beckedahl resümiert den Einsatz von Flattr nach sieben Monaten: "Aus kommerziellen Gründen müssten wir eigentlich nur noch Unterhaltung fahren. Eine Formel um reich zu werden scheint auf jeden Fall Boulevard zu sein. In der Netzpolitik heißt das möglichst polemisch sein, wenig Arbeit und Recherche reinstecken und ein klares Feindbild haben."
http://www.netzpolitik.org/2011/kurzfazit-sieben-monate-flattr-im-einsatz/
http://www.netzpolitik.org/2011/kurzfazit-sieben-monate-flattr-im-einsatz/
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"As many of you will know, this new year has brought a change in the government of Brazil after the elections of last December. This has resulted in an announcement in the media of a change in the status of the National Archives of Brazil that has left Brazilian archivists astonished and alarmed. The National Archives has been part of the structure of the Presidency since 2000; however it is about to be transferred to the Ministry of Justice – a move sideways and downwards - that will diminish its autonomy and authority.
The Brazilian Archivists Association has written to the new Minister Antonio Palocci asking that the National Archives remain permanently under the Presidency and now it is requesting an audience to discuss all the potential problems the proposed change can cause to the archival situation in Brazil. Currently there is a public petition with more than 1.900 signatures asking for the maintenance of the National Archives under the Presidency. On the 5th January there was a meeting in the Universidade Federal do Estado do Rio de Janeiro to discuss the issue. This resulted in the nomination of delegates to speak to the Minister for Justice and the Minister Antonio Palocci and also that on the 11 th January there will be a public act of support in the National Archives which will climax with a symbolic hug around its building.
Please share and spread this information in your archivist's network to support the National Archives of Brazil.
Lucia Maria Velloso de Oliveira
President of the Brazilian Archivists Association – AAB"
Blog "ARCHIVÍSTICA & SOCIEDAD"
The Brazilian Archivists Association has written to the new Minister Antonio Palocci asking that the National Archives remain permanently under the Presidency and now it is requesting an audience to discuss all the potential problems the proposed change can cause to the archival situation in Brazil. Currently there is a public petition with more than 1.900 signatures asking for the maintenance of the National Archives under the Presidency. On the 5th January there was a meeting in the Universidade Federal do Estado do Rio de Janeiro to discuss the issue. This resulted in the nomination of delegates to speak to the Minister for Justice and the Minister Antonio Palocci and also that on the 11 th January there will be a public act of support in the National Archives which will climax with a symbolic hug around its building.
Please share and spread this information in your archivist's network to support the National Archives of Brazil.
Lucia Maria Velloso de Oliveira
President of the Brazilian Archivists Association – AAB"
Blog "ARCHIVÍSTICA & SOCIEDAD"
Wolf Thomas - am Freitag, 7. Januar 2011, 19:52 - Rubrik: Internationale Aspekte
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http://digar.nlib.ee
Abgesehen von dem in http://archiv.twoday.net/stories/11562457/ genannten Wappenkalender gibt es auch einige wenige weitere deutschsprachige Publikationen, z.B.
M. Henrici Stahlen Reval: Estho-Livonis, Hand- und Hauszbuch für das Fürstenthumb Esthen In Liffland (1632)
Geschichte von Livland, nach Bossuetischer Art entworfen (1776)
Wörterschatz der deutschen Sprache Livlands
http://digar.nlib.ee/digar/lihtotsing?m=f&fq=creator|Gutzeit,+Woldemar+von
Gefunden werden aber auch bei der Suche z.B. nach Reval oder Dorpat digitalisierte Ansichtskarten.
Abgesehen von dem in http://archiv.twoday.net/stories/11562457/ genannten Wappenkalender gibt es auch einige wenige weitere deutschsprachige Publikationen, z.B.
M. Henrici Stahlen Reval: Estho-Livonis, Hand- und Hauszbuch für das Fürstenthumb Esthen In Liffland (1632)
Geschichte von Livland, nach Bossuetischer Art entworfen (1776)
Wörterschatz der deutschen Sprache Livlands
http://digar.nlib.ee/digar/lihtotsing?m=f&fq=creator|Gutzeit,+Woldemar+von
Gefunden werden aber auch bei der Suche z.B. nach Reval oder Dorpat digitalisierte Ansichtskarten.
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 19:41 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.rambow.de/adelswappen-im-estnischen-archiv.html weist hin auf die Datenbank "Adelswappen im estnischen Historischen Archiv"
http://www.eha.ee/vapid/index.php?act=gen&lang=de
http://www.rambow.de/baltischer-wappenkalender.html weist auf den in Tartu digitalisierten Baltischen Wappenkalender 1902 hin
Ein Werk zu finnischen Adelsfamilien erwähnt
http://www.rambow.de/samling-af-wapen-finlands.html
Siehe auch
http://digar.nlib.ee/digar/lihtotsing?m=s&saveName=&q=wappen&__checkbox_sc=true
Wem gehört dieses Wappen?
http://www.eha.ee/vapid/index.php?act=gen&lang=de
http://www.rambow.de/baltischer-wappenkalender.html weist auf den in Tartu digitalisierten Baltischen Wappenkalender 1902 hin
Ein Werk zu finnischen Adelsfamilien erwähnt
http://www.rambow.de/samling-af-wapen-finlands.html
Siehe auch
http://digar.nlib.ee/digar/lihtotsing?m=s&saveName=&q=wappen&__checkbox_sc=true
Wem gehört dieses Wappen?KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 19:06 - Rubrik: Genealogie
So
http://kritischegeschichte.wordpress.com/2011/01/07/die-thilo-s-statistiken-und-ihr-gehalt/
bezugnehmend auf
http://edoc.hu-berlin.de/oa/articles/reonwY1dcVafw/PDF/26ybhddRzVWd2.pdf
Siehe auch
http://www.heymat.hu-berlin.de/
Update:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-01/zahlen-sarrazin-studie?page=all
http://kritischegeschichte.wordpress.com/2011/01/07/die-thilo-s-statistiken-und-ihr-gehalt/
bezugnehmend auf
http://edoc.hu-berlin.de/oa/articles/reonwY1dcVafw/PDF/26ybhddRzVWd2.pdf
Siehe auch
http://www.heymat.hu-berlin.de/
Update:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-01/zahlen-sarrazin-studie?page=all
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 18:59 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Unter den von der UB Heidelberg digitalisierten Katalogen ist auch einer, der die vielen Kästchen von Albert Figdor dokumentiert.
Ein Kästchen um 1500 zeigt die Wappen von Schellenberg, Hohenzollern, Reischach und Rechberg. Wem gehörte es?
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/figdor1930bd1_5/0015
Ein Kästchen um 1500 zeigt die Wappen von Schellenberg, Hohenzollern, Reischach und Rechberg. Wem gehörte es?
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/figdor1930bd1_5/0015
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 18:39 - Rubrik: Landesgeschichte
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"Laurent Gervereau, président du Réseau des Musées de l’Europe, a lancé un appel pour exposer 3 points particulièrement inquiétants autour du projet de Maison de l’histoire de France.
L’Association des archivistes français soutient cet appel et fait partie des signataires.
Pas d’instrumentalisation de l’histoire, pas de mépris des professionnels !
Le projet de Maison de l’histoire de France est inquiétant sur trois points centraux, méritant d’être clarifiés et qui montrent combien ce dossier a été mené sans connaissance véritable du terrain et sans concertation.
- Sur le concept historique : allons-nous refaire le Musée à toutes les gloires de la France de Louis-Philippe au château de Versailles assorti de nouvelles technologies ? Cela n’est ni l’état de la science historique aujourd’hui, ni le reflet de ce qu’est notre pays dont le territoire excède le continent européen et à l’histoire coloniale forte, ni la nécessité de repères pour nos classes scolaires. Il faut clarifier en affirmant la nécessité de prendre des histoires-territoires dans la longue durée (de la préhistoire à nos jours), toujours ouvertes (du local au mondial, en passant bien sûr par la dimension nationale et continentale), et se souciant de compréhensions multiples (dans le désordre et sans aucune exhaustivité : histoire des conflits, histoire des échanges, histoire économique, histoire des femmes, histoire des images, histoire sociale, histoire culturelle, histoire dynastique…).. Une maison d’histoire se conçoit enfin vers des publics très variés, ce qui induit des niveaux divers de discours et de scénographies : elle pense un travail spectaculaire et populaire pour attirer les familles (tout en étant scientifiquement indiscutable), mais aussi des préparations en amont avec tout le réseau pédagogique. Elle parle aux touristes et produit, via Internet, pour au-delà de nos frontières.
- Sur la participation des scientifiques : pourquoi ce lieu serait-il seulement la maison de quelques spécialistes renommés, excluant d’autres tout aussi respectables ? Une Maison d’histoire doit être ouverte et réactive. Elle doit abriter de plein droit toutes les institutions produisant de la recherche historique. Elle doit permettre de constituer autant de conseils scientifiques ad hoc que d’opérations, associant des personnalités mais aussi offrant des débouchés pour les jeunes chercheurs. Elle doit pouvoir s’ouvrir à toutes les disciplines qui servent au travail historique, de l’économie à l’héraldique, de l’histoire de l’art à l’ethnologie… Elle doit aider aux échanges et à la production nationale et internationale.
- Sur le pilotage scientifique et culturel : quelle raison y a-t-il pour une mise à l’écart des scientifiques du patrimoine, de tous les patrimoines ? Voilà un aspect très choquant passé sous silence. Outre le peu de concertation avec les archivistes (ou d’ailleurs les bibliothécaires), les conservateurs de musées ont été tenus en dehors de ce travail. Il faut pourtant des spécialistes de patrimoines variés pour faire vivre une Maison d’histoire. Dès le premier congrès en 1992 de l’Association internationale des musées d’histoire, l’aspect totalement polymorphe des collections dans ce type d’institution fut d’ailleurs souligné. Et puis, sans conservatisme ou corporatisme mais avec logique, pourquoi les conservateurs —dont c’est le métier et qui ont longuement réfléchi à ces problématiques— seraient incapables de mener un tel travail ? Le Deutsches Historisches Museum de Berlin, cité en exemple, a été conçu dans l’indépendance par deux anciens directeurs du Musée de la ville de Munich. Le MOMA à New York ou le Victoria & Albert à Londres sont dirigés par des professionnels de musées. La France aurait-elle les pires professionnels au monde ? Ils se connaissent pourtant de longue date, ce qui facilite les échanges nécessaires. Ils ont établi des réseaux avec toutes les institutions en France et à l’étranger. Ils ont fait leurs preuves sur des opérations concrètes. Ils sont des garants d’indépendance.
Si un jour une institution comme la Maison d’histoire doit voir le jour dans le contexte budgétaire difficile actuel, nous demandons des clarifications publiques nettes sur ces 3 points fondamentaux.
Les soutiens sont à envoyer à Laurent Gervereau : gervereaul@gmail.com
(Laurent Gervereau est Président du Réseau des musées de l’Europe. Il a créé l’Association internationale des musées d’histoire, bâti de nombreux congrès internationaux, fondé et présidé le Conseil des musées d’histoire en France et co-dirigé notamment le Guide des musées et collections d’histoire en France. Il est membre de très nombreux conseils scientifiques de musées en France et à l’étranger)
Liste des premiers soutiens Retour à la table des matières
(les listes de cet Appel récent sont données dans l’ordre d’arrivée des soutiens et s’augmentent chaque jour ; beaucoup ont aussi exprimé leur adhésion chaleureuse, sans vouloir que leur nom apparaisse, par obligation de réserve ; nous n’avons pas mis les titres des signataires mais il s’agit généralement des directeurs ou présidents d’institutions, conservateurs, professeurs d’université…)
Organisations :
Ligue de l’Enseignement ; Association générale des conservateurs ; Association des professeurs d’histoire-géographie ; Centre Européen de la Culture (Genève) ; OCIM (Office de Coopération et d’Information Muséographiques) ; ESCOM ET AAR (Fondation Maison des Sciences de l’Homme) ; Association des archivistes français ; Fédération des écomusées et musées de société….."
Link
L’Association des archivistes français soutient cet appel et fait partie des signataires.
Pas d’instrumentalisation de l’histoire, pas de mépris des professionnels !
Le projet de Maison de l’histoire de France est inquiétant sur trois points centraux, méritant d’être clarifiés et qui montrent combien ce dossier a été mené sans connaissance véritable du terrain et sans concertation.
- Sur le concept historique : allons-nous refaire le Musée à toutes les gloires de la France de Louis-Philippe au château de Versailles assorti de nouvelles technologies ? Cela n’est ni l’état de la science historique aujourd’hui, ni le reflet de ce qu’est notre pays dont le territoire excède le continent européen et à l’histoire coloniale forte, ni la nécessité de repères pour nos classes scolaires. Il faut clarifier en affirmant la nécessité de prendre des histoires-territoires dans la longue durée (de la préhistoire à nos jours), toujours ouvertes (du local au mondial, en passant bien sûr par la dimension nationale et continentale), et se souciant de compréhensions multiples (dans le désordre et sans aucune exhaustivité : histoire des conflits, histoire des échanges, histoire économique, histoire des femmes, histoire des images, histoire sociale, histoire culturelle, histoire dynastique…).. Une maison d’histoire se conçoit enfin vers des publics très variés, ce qui induit des niveaux divers de discours et de scénographies : elle pense un travail spectaculaire et populaire pour attirer les familles (tout en étant scientifiquement indiscutable), mais aussi des préparations en amont avec tout le réseau pédagogique. Elle parle aux touristes et produit, via Internet, pour au-delà de nos frontières.
- Sur la participation des scientifiques : pourquoi ce lieu serait-il seulement la maison de quelques spécialistes renommés, excluant d’autres tout aussi respectables ? Une Maison d’histoire doit être ouverte et réactive. Elle doit abriter de plein droit toutes les institutions produisant de la recherche historique. Elle doit permettre de constituer autant de conseils scientifiques ad hoc que d’opérations, associant des personnalités mais aussi offrant des débouchés pour les jeunes chercheurs. Elle doit pouvoir s’ouvrir à toutes les disciplines qui servent au travail historique, de l’économie à l’héraldique, de l’histoire de l’art à l’ethnologie… Elle doit aider aux échanges et à la production nationale et internationale.
- Sur le pilotage scientifique et culturel : quelle raison y a-t-il pour une mise à l’écart des scientifiques du patrimoine, de tous les patrimoines ? Voilà un aspect très choquant passé sous silence. Outre le peu de concertation avec les archivistes (ou d’ailleurs les bibliothécaires), les conservateurs de musées ont été tenus en dehors de ce travail. Il faut pourtant des spécialistes de patrimoines variés pour faire vivre une Maison d’histoire. Dès le premier congrès en 1992 de l’Association internationale des musées d’histoire, l’aspect totalement polymorphe des collections dans ce type d’institution fut d’ailleurs souligné. Et puis, sans conservatisme ou corporatisme mais avec logique, pourquoi les conservateurs —dont c’est le métier et qui ont longuement réfléchi à ces problématiques— seraient incapables de mener un tel travail ? Le Deutsches Historisches Museum de Berlin, cité en exemple, a été conçu dans l’indépendance par deux anciens directeurs du Musée de la ville de Munich. Le MOMA à New York ou le Victoria & Albert à Londres sont dirigés par des professionnels de musées. La France aurait-elle les pires professionnels au monde ? Ils se connaissent pourtant de longue date, ce qui facilite les échanges nécessaires. Ils ont établi des réseaux avec toutes les institutions en France et à l’étranger. Ils ont fait leurs preuves sur des opérations concrètes. Ils sont des garants d’indépendance.
Si un jour une institution comme la Maison d’histoire doit voir le jour dans le contexte budgétaire difficile actuel, nous demandons des clarifications publiques nettes sur ces 3 points fondamentaux.
Les soutiens sont à envoyer à Laurent Gervereau : gervereaul@gmail.com
(Laurent Gervereau est Président du Réseau des musées de l’Europe. Il a créé l’Association internationale des musées d’histoire, bâti de nombreux congrès internationaux, fondé et présidé le Conseil des musées d’histoire en France et co-dirigé notamment le Guide des musées et collections d’histoire en France. Il est membre de très nombreux conseils scientifiques de musées en France et à l’étranger)
Liste des premiers soutiens Retour à la table des matières
(les listes de cet Appel récent sont données dans l’ordre d’arrivée des soutiens et s’augmentent chaque jour ; beaucoup ont aussi exprimé leur adhésion chaleureuse, sans vouloir que leur nom apparaisse, par obligation de réserve ; nous n’avons pas mis les titres des signataires mais il s’agit généralement des directeurs ou présidents d’institutions, conservateurs, professeurs d’université…)
Organisations :
Ligue de l’Enseignement ; Association générale des conservateurs ; Association des professeurs d’histoire-géographie ; Centre Européen de la Culture (Genève) ; OCIM (Office de Coopération et d’Information Muséographiques) ; ESCOM ET AAR (Fondation Maison des Sciences de l’Homme) ; Association des archivistes français ; Fédération des écomusées et musées de société….."
Link
Wolf Thomas - am Freitag, 7. Januar 2011, 18:32 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Die Frist von 30 Jahren für die Ablieferung von Regierungsunterlagen an das Nationalarchiv und ihre Zugänglichmachung für die Öffentlichkeit wurde jetzt auf 20 Jahre abgesenkt. Die Änderung erfolgte im Kontext des Freedom of Information Act (FOI).
http://www.justice.gov.uk/news/newsrelease070111a.htm
http://goo.gl/1tnqw (heise.de)
http://www.justice.gov.uk/news/newsrelease070111a.htm
http://goo.gl/1tnqw (heise.de)
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 18:13 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
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http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Erbprinz-verkauft-Elternhaus-in-Schulenburg
Zum Kontext siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Calenberg
Zum Kontext siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Calenberg
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dass immer noch wichtige europäische Bibliotheken auf die Zusammenarbeit mit kommerziellen Firmen setzen, wenn es um die Digitalisierung des Kulturerbes geht:
http://eeb.chadwyck.com/marketing/about.jsp
In DBIS finde ich keine deutsche Institution, die sich "Early European Books" leistet.
http://eeb.chadwyck.com/marketing/about.jsp
In DBIS finde ich keine deutsche Institution, die sich "Early European Books" leistet.
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 17:11 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://chronicle.com/article/Counting-on-Google-Books/125735
Der Kritiker von Google Books ordnet die in Science publizierte Studie ein.
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/11542168/
http://archiv.twoday.net/stories/11483864/
http://archiv.twoday.net/search?q=nunberg
Der Kritiker von Google Books ordnet die in Science publizierte Studie ein.
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/11542168/
http://archiv.twoday.net/stories/11483864/
http://archiv.twoday.net/search?q=nunberg
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 16:11 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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7 interessante Bücher dazu stellt vor:
http://www.brainpickings.org/index.php/2011/01/07/must-read-map-books/

http://www.brainpickings.org/index.php/2011/01/07/must-read-map-books/

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Please join the Archivists Round Table of Metropolitan New York and the Metro NYC Chapter of ARMA for a provocative discussion of our professional perspectives on WikiLeaks and the ramifications for the archives and records profession.
Do WikiLeaks and its complex, attendant issues shift our conceptualization of our roles as information professionals? How might WikiLeaks change the public’s views on usage of and access to archives and records? To what extent is the most recent release of diplomatic cables a product of information mismanagement?
Addressing these and many more questions, our confirmed speakers include Trudy Peterson, former Acting Archivist of the United States (1993-1995) and current representative for the Society of American Archivists on the Department of State’s Historical Advisory Committee; Fred Pulzello, Solutions Architect in the Information Governance practice at MicroLink LLC; Jim Fortmuller, Manager of Systems Security at Kelley Drye & Warren LLP in Washington, DC; Mark Matienzo, Digital Archivist in Manuscripts and Archives at Yale University Library; and Derek Bambauer, Associate Professor of Law at Brooklyn Law School. The panel will be moderated by Peter Wosh, Director of the Archives/Public History Program and Clinical Associate Professor of History at New York University.
Date: Tuesday, January 25, 2011
Place: Center for Jewish History
http://www.nycarchivists.org/?p=672
Update:
Video
http://www.cjh.org/pages.php?pid=45&evID=1791
Do WikiLeaks and its complex, attendant issues shift our conceptualization of our roles as information professionals? How might WikiLeaks change the public’s views on usage of and access to archives and records? To what extent is the most recent release of diplomatic cables a product of information mismanagement?
Addressing these and many more questions, our confirmed speakers include Trudy Peterson, former Acting Archivist of the United States (1993-1995) and current representative for the Society of American Archivists on the Department of State’s Historical Advisory Committee; Fred Pulzello, Solutions Architect in the Information Governance practice at MicroLink LLC; Jim Fortmuller, Manager of Systems Security at Kelley Drye & Warren LLP in Washington, DC; Mark Matienzo, Digital Archivist in Manuscripts and Archives at Yale University Library; and Derek Bambauer, Associate Professor of Law at Brooklyn Law School. The panel will be moderated by Peter Wosh, Director of the Archives/Public History Program and Clinical Associate Professor of History at New York University.
Date: Tuesday, January 25, 2011
Place: Center for Jewish History
http://www.nycarchivists.org/?p=672
Update:
Video
http://www.cjh.org/pages.php?pid=45&evID=1791
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 15:29 - Rubrik: English Corner
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Seit heute steht die 1427 datierte autographe Handschrift Cod. Donaueschingen 423 aus Inzigkofen (der Handschriftencensus unterschlägt wie üblich die Provenienz) zur Einsicht im Netz bereit:
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/titleinfo/56275
Zur Handschrift siehe auch
http://paperc.de/2841-schwesternspiegel-im-15-jahrhundert-9783110210767/pages/511 (inzwischen offline)
Im Editionsbericht ( http://goo.gl/g2gQi Google-Cache) ist die seinerzeit angekündigte Edition durch Monika Kunze (Freiburg i. Br.) nicht aufgeführt. das Digitalisat ermöglicht nun einen bequemen Zugriff auf den Text.
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/titleinfo/56275
Zur Handschrift siehe auch
Im Editionsbericht ( http://goo.gl/g2gQi Google-Cache) ist die seinerzeit angekündigte Edition durch Monika Kunze (Freiburg i. Br.) nicht aufgeführt. das Digitalisat ermöglicht nun einen bequemen Zugriff auf den Text.
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 15:00 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.kulturpool.at/display/kupo/Home
Ein solches Angebot mit briefmarkengroßen Bildern samt Copyfraud-Zeichen als Wasserzeichen im Bild kann mir gestohlen bleiben.

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KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 14:51 - Rubrik: Bildquellen
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=11056
Auch ohne Anmeldung kann man Beispiele auf sich wirken lassen. Für mich überwiegend multimedialer Schnickschnack, den ich nicht brauche.
Auch ohne Anmeldung kann man Beispiele auf sich wirken lassen. Für mich überwiegend multimedialer Schnickschnack, den ich nicht brauche.
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Eine fabelhafte Betreuung erfuhr ich bei den schweizer Archiven die mir prompt das Urteil zum Entführungsfall Wesemann zusandten (ohne Gebührenerhebung). Vielen Dank.
622.1-16563
Sehr geehrter Herr vom Hofe
Wir beziehen uns auf Ihre Anfrage vom 23. und 29. November 2010 nach Unterlagen zum „Fall Wesemann/Jacob“ und können Ihnen aufgrund unserer Abklärungen folgende Auskunft geben:
Wir konnten in den Beständen des Generalsekretariats des Eidg. Justizdepartements (E4001B), des Eidg. Politischen Departements (E2001C und D) sowie der Schweizerischen Bundesanwaltschaft (E4320B und E4320-01C) folgende z.T. sehr umfangreichen Dossiers identifizieren:
E4001B#1970/187#43*, Bd. 2, Az. 022.09, Fall Wesemann/Jacob, Entführung nach Deutschland, 1935
E2001C#1000/1534#1899*, Bd. 97, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob I, 1934-1936
E2001C#1000/1534#1900*, Bd. 98, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob II, 1933-1935
E2001C#1000/1534#1903*, Bd. 99, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob III, 1935
E2001D#1000/1551#3256*, Bd. 99, Az. B.46.A.32.1, Stassburger Sender, 1937-1939
E4320B#1970/25#140*, Bd. 37, Az. C.02-247, Jakob, Berthold, 1898, 1935 – 1955
Diese Dossiers unterliegen keiner gesetzlichen Schutzfrist mehr und sind in unserem Lesesaal frei zugänglich. Sie können auch in der Online-Recherche des Schweizerischen Bundesarchivs recherchiert und über die Bestellkorb-Funktion auf einen gewünschten Termin bestellt werden (www.bar.admin.ch > Online Recherche).
E4320-01C 1996/203, Bd. 577, Staatsschutzfiche, Wesemann Dr. Hans Fried., 1925-1986
E4320-01C 1990/134, Bd.70, Staatsschutzfiche, Jakob Berthold, 1935-1988
Diese Unterlagen unterliegen noch der gesetzlichen Schutzfrist gemäss Art. 12.1 des Bundesgesetzes über die Archivierung und sind nur auf schriftliches Gesuch hin einsehbar. Das entsprechende Gesuchsformular finden Sie auf unserer Website (> Zugang zum Archivgut > „Einsichtsgesuch“).
Den von Ihnen erwähnten Bericht konnten wir wahrscheinlich im Dossier E4320B#1970/25#140* eruieren:
Kanton Basel –Stadt Urteil des Strafgerichts vom 6. Mai 1936 in Sachen Hans Wesemann, 24 Seiten
Im selben Dossier befindet sich auch das Urteil des Appellationsgerichts:
Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 1. September 1936, in der Rekurssache Dr. Hans Wesemann, 5 Seiten
Wir senden Ihnen diese Dokumente in den nächsten Tagen in Kopie zu.
Möglicherweise sind auch in den Staatsarchiven der Kantone Basel-Stadt und Tessin Akten über den Fall vorhanden. Wir empfehlen Ihnen, sich direkt an diese Archive zu wenden:
Staatsarchiv des Kantons Basel-Stadt
Martinsgasse 2
Postfach
4001 Basel
Tel. 061 267 86 01
Fax 061 267 65 71
Mail: stabs(at)bs.ch
Internet: http://www.staatsarchiv.bs.ch
Archivio di Stato del canton Ticino
Viale Stefano Franscini 30a
6501 Bellinzona
Tel. 091 814 13 20
Fax 091 814 13 29
Mail: decs-asti(at)ti.ch
Internet: http://www.ti.ch/archivio
Mit freundlichen Grüssen
Peter Fleer
Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter
Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Schweizerisches Bundesarchiv BAR
Ressort Vermittlung
Archivstrasse 24, CH-3003 Bern
Tel. +41 31 322 68 38
Fax +41 31 322 78 23
peter.fleer@bar.admin.ch
www.bar.admin.ch
622.1-16563
Sehr geehrter Herr vom Hofe
Wir beziehen uns auf Ihre Anfrage vom 23. und 29. November 2010 nach Unterlagen zum „Fall Wesemann/Jacob“ und können Ihnen aufgrund unserer Abklärungen folgende Auskunft geben:
Wir konnten in den Beständen des Generalsekretariats des Eidg. Justizdepartements (E4001B), des Eidg. Politischen Departements (E2001C und D) sowie der Schweizerischen Bundesanwaltschaft (E4320B und E4320-01C) folgende z.T. sehr umfangreichen Dossiers identifizieren:
E4001B#1970/187#43*, Bd. 2, Az. 022.09, Fall Wesemann/Jacob, Entführung nach Deutschland, 1935
E2001C#1000/1534#1899*, Bd. 97, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob I, 1934-1936
E2001C#1000/1534#1900*, Bd. 98, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob II, 1933-1935
E2001C#1000/1534#1903*, Bd. 99, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob III, 1935
E2001D#1000/1551#3256*, Bd. 99, Az. B.46.A.32.1, Stassburger Sender, 1937-1939
E4320B#1970/25#140*, Bd. 37, Az. C.02-247, Jakob, Berthold, 1898, 1935 – 1955
Diese Dossiers unterliegen keiner gesetzlichen Schutzfrist mehr und sind in unserem Lesesaal frei zugänglich. Sie können auch in der Online-Recherche des Schweizerischen Bundesarchivs recherchiert und über die Bestellkorb-Funktion auf einen gewünschten Termin bestellt werden (www.bar.admin.ch > Online Recherche).
E4320-01C 1996/203, Bd. 577, Staatsschutzfiche, Wesemann Dr. Hans Fried., 1925-1986
E4320-01C 1990/134, Bd.70, Staatsschutzfiche, Jakob Berthold, 1935-1988
Diese Unterlagen unterliegen noch der gesetzlichen Schutzfrist gemäss Art. 12.1 des Bundesgesetzes über die Archivierung und sind nur auf schriftliches Gesuch hin einsehbar. Das entsprechende Gesuchsformular finden Sie auf unserer Website (> Zugang zum Archivgut > „Einsichtsgesuch“).
Den von Ihnen erwähnten Bericht konnten wir wahrscheinlich im Dossier E4320B#1970/25#140* eruieren:
Kanton Basel –Stadt Urteil des Strafgerichts vom 6. Mai 1936 in Sachen Hans Wesemann, 24 Seiten
Im selben Dossier befindet sich auch das Urteil des Appellationsgerichts:
Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 1. September 1936, in der Rekurssache Dr. Hans Wesemann, 5 Seiten
Wir senden Ihnen diese Dokumente in den nächsten Tagen in Kopie zu.
Möglicherweise sind auch in den Staatsarchiven der Kantone Basel-Stadt und Tessin Akten über den Fall vorhanden. Wir empfehlen Ihnen, sich direkt an diese Archive zu wenden:
Staatsarchiv des Kantons Basel-Stadt
Martinsgasse 2
Postfach
4001 Basel
Tel. 061 267 86 01
Fax 061 267 65 71
Mail: stabs(at)bs.ch
Internet: http://www.staatsarchiv.bs.ch
Archivio di Stato del canton Ticino
Viale Stefano Franscini 30a
6501 Bellinzona
Tel. 091 814 13 20
Fax 091 814 13 29
Mail: decs-asti(at)ti.ch
Internet: http://www.ti.ch/archivio
Mit freundlichen Grüssen
Peter Fleer
Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter
Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Schweizerisches Bundesarchiv BAR
Ressort Vermittlung
Archivstrasse 24, CH-3003 Bern
Tel. +41 31 322 68 38
Fax +41 31 322 78 23
peter.fleer@bar.admin.ch
www.bar.admin.ch
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http://goo.gl/fNofQ beklagt zu Recht, dass PLOS One die unangenehme Eigenheit von Nature und Science, mittels Nummern auf die Literaturangaben zu verweisen, nachäfft.
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 14:28 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1954129
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=sperl

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=sperl

KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 14:12 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Informationssysteme sind zur Erledigung archivischer Fachaufgaben unverzichtbar und spiegeln zugleich die Schwerpunktsetzung und strategische Ausrichtung einzelner Archivverwaltungen wider. Sie unterstützen klassische archivische Arbeitsprozesse und gewinnen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche zunehmend an Bedeutung für die archivische Arbeit. In einem Kolloquium des Landesarchivs Baden-Württemberg stellten ausgewählte Archive aus Deutschland und der Schweiz im Herbst 2009 die Leistungsspektren und besonderen Ausprägungen ihrer Fachinformationssysteme vor.
Die Beiträge zu dieser Veranstaltung, die der vorliegende Band umfasst, zeigen die ganze Variationsbreite moderner Informationstechnologie in Archiven auf. Ebenso machen sie Trends und Perspektiven für ihren Einsatz sichtbar, die sich vor allem aus der wachsenden Bedeutung digitalen und digitalisierten Archivguts sowie aus den Anforderungen an eine angemessene Präsentation von Erschließungs- und Primärdaten im Internet ergeben.
Herausgegeben von Gerald Maier und Thomas Fritz
Werkhefte der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg Serie A Heft 23
Verlag W. Kohlhammer Stuttgart
198 Seiten mit 68 Abbildungen. Fester Einband
ISBN 978-3-17-021717-1
€ 20,- "
Quelle: Homepoage Landesarchiv Baden-Württemberg
Wolf Thomas - am Freitag, 7. Januar 2011, 11:53 - Rubrik: Erschließung
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"Die politische Fotografie beschreibt und interpretiert Ereignisse und Entwicklungen, die durch die Presse einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Als visueller Beleg für die Tätigkeit der Politiker, für die Bedeutung ihres Tuns und die Wirkung ihres Auftretens ist sie zugleich selbst Element der politischen Meinungs- und Willensbildung, zumal wenn sie im Auftrag von Politik und Verwaltung entsteht. Mit Fotos zur nordrhein-westfälischen Landespolitik von 1948 bis in das Jahr 2010 belegt „Politik im Bild“ die facettenreiche Rolle der politischen Fotografie im demokratischen Prozess und unterstreicht die herausragende Bedeutung von Bilddokumenten für das Verstehen von Politik und Geschichte.
Anselm Faust, Politik im Bild. Fotos aus dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland. Münster: Aschendorff-Verlag 2010. 144 S., geb. – € 19,80 – ISBN 978-3-402-12886-2"
Quelle: NRW-Archivportal
Wolf Thomas - am Freitag, 7. Januar 2011, 08:26 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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"Eine immense Zahl von Verschlusssachen lagert in den Registraturen der Verfassungsschutzämter, bei Staatsschutzstellen und bei der Justiz, aber auch in den staatlichen Archiven. Der Band versucht den Wert dieser Akten für die Forschung auszuloten und die Schwierigkeiten der Archive im Umgang mit Verschlusssachen zu veranschaulichen. Im Rückgriff auf Geheimakten beschreiben die Beiträge des vorliegenden Tagungsbandes die Entstehung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes nach 1945, links- und rechtsextremistische Gruppen sowie Aspekte der Alltagsbeziehungen zur DDR. Wissenschaftler und Journalisten, Vertreter der Verwaltung und der Archive diskutieren Möglichkeiten und Grenzen eines öffentlichen Zugangs zu VS-Akten.
Die Publikation kostet 19,95 € und kann über den Buchhandel oder direkt beim Verlag bezogen werden.
Geheimschutz transparent? Verschlusssachen in staatlichen Archiven. Hrsg. von Jens Niederhut und Uwe Zuber. Essen: Klartext-Verlag 2010. 127 S., 12 s/w Abb., kart. – € 19,95 – ISBN 978-3-8375-0453-8"
Quelle: NRW-Archivportal
Die Publikation kostet 19,95 € und kann über den Buchhandel oder direkt beim Verlag bezogen werden.
Geheimschutz transparent? Verschlusssachen in staatlichen Archiven. Hrsg. von Jens Niederhut und Uwe Zuber. Essen: Klartext-Verlag 2010. 127 S., 12 s/w Abb., kart. – € 19,95 – ISBN 978-3-8375-0453-8"
Quelle: NRW-Archivportal
Wolf Thomas - am Freitag, 7. Januar 2011, 08:20 - Rubrik: Staatsarchive
"Der Band beschäftigt sich mit einzelnen Gattungen von Massenakten, die besonders im 20. Jahrhundert in verschiedenen Verwaltungen entstanden. 15 serielle Aktengattungen werden nach einheitlichem Aufbau formal und inhaltlich beschrieben, die Geschichte des jeweiligen Verwaltungsverfahrens hinterfragt sowie Angaben über den Forschungsstand, den Quellenwert, die Überlieferungslage und die Benutzung gemacht. Ziel der Publikation ist es, der historischen Forschung Anreize für die Arbeit mit Massenakten bzw. seriellen Einzelfallakten zu liefern und den Archivaren eine Handreichung für mögliche Bewertungsentscheidungen zur Verfügung zu stellen.
Unbekannte Quellen: „Massenakten“ des 20. Jahrhunderts. Untersuchungen seriellen Schriftguts aus normierten Verwaltungsverfahren. Im Auftrag des Landesarchivs hrsg. von Jens Heckl. Düsseldorf: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen 2010. 158 S., 8 farb. Abb., kart. – € 10,00 – ISBN 978-3-932892-27-1
Die Publikation kann über das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen (Bohlweg 2, 48147 Münster, E-Mail: westfalen@lav.nrw.de) und über den Buchhandel bezogen werden."
Quelle: NRW-Archivportal
Unbekannte Quellen: „Massenakten“ des 20. Jahrhunderts. Untersuchungen seriellen Schriftguts aus normierten Verwaltungsverfahren. Im Auftrag des Landesarchivs hrsg. von Jens Heckl. Düsseldorf: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen 2010. 158 S., 8 farb. Abb., kart. – € 10,00 – ISBN 978-3-932892-27-1
Die Publikation kann über das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen (Bohlweg 2, 48147 Münster, E-Mail: westfalen@lav.nrw.de) und über den Buchhandel bezogen werden."
Quelle: NRW-Archivportal
Wolf Thomas - am Freitag, 7. Januar 2011, 08:14 - Rubrik: Bewertung
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"Am 14. März 1945 sank infolge eines Bombenangriffs im Hafen Hannover-Linden die MS Main 68, die 25 Tonnen Archivgut aus dem Staatsarchiv Düsseldorf zur Sicherung ins Salzbergwerk Grasleben bei Helmstedt transportieren sollte. Erst ein halbes Jahr später konnte das Schriftgut als „übel riechende, zusammen gebackene, verschlammte Masse“ aus dem Rumpf geborgen werden. Seit rund 65 Jahren befassen sich Werkstätten der staatlichen Archive in Nordrhein-Westfalen mit der so genannten "Kahnaktenrestaurierung". Es handelt sich um das umfangreichste Projekt zur Rettung kriegsbeschädigten Archivguts in der Bundesrepublik Deutschland. Erstmals werden in diesem Band die Schadensgeschichte und die Restaurierungsgeschichte zusammenhängend dargestellt. Damit wird nicht nur ein Aspekt der Archivgeschichte aufgearbeitet, sondern auch ein Beitrag zur Technikgeschichte der Papierrestaurierung geleistet. Vor dem Hintergrund der Kölner Katastrophe und der Bergung durchnässten Archivguts bis zu zwei Jahre nach dem Schadensereignis gewinnt das Thema zusätzlich an Aktualität.
Die Publikation kann über das Landesarchiv NRW, Grundsätze der Bestandserhaltung - Technisches Zentrum, An den Speichern 11, 48157 Münster, kostenlos bezogen werden."
Quelle: NRW-Archivportal
Wolf Thomas - am Freitag, 7. Januar 2011, 08:10 - Rubrik: Bestandserhaltung
Moeglin Jean-Marie. «Toi, burgrave de Nuremberg, misérable gentilhomme dont la grandeur est si récente... ». In: Journal des savants. 1991, N°1-2. pp. 91-131.
doi : 10.3406/jds.1991.1545
url :
http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/jds_0021-8103_1991_num_1_1_1545
doi : 10.3406/jds.1991.1545
url :
http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/jds_0021-8103_1991_num_1_1_1545
KlausGraf - am Freitag, 7. Januar 2011, 01:08 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2011-01-03/wissenschaftsblog-auslese-2010-die-longlist
Wieder hat niemand einen Archivalia-Beitrag nominiert. Jetzt ist es zu spät.
Wieder hat niemand einen Archivalia-Beitrag nominiert. Jetzt ist es zu spät.
Keinen guten Eindruck macht die Liste mit Digitalisat-Nachweis unter
http://wiki-de.genealogy.net/Neue_Siebmacher
http://wiki-de.genealogy.net/Neue_Siebmacher
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 22:37 - Rubrik: Genealogie
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KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 22:26 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Klaus Graf findet im AGFNZ-Weblog das neue Informationsangebot nicht überzeugend:
http://agfnz.historikerverband.de/?p=582
http://earlymodernarchitecture.com/
http://agfnz.historikerverband.de/?p=582
http://earlymodernarchitecture.com/
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 21:57 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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http://poeticeconomics.blogspot.com/2011/01/plos-one-now-worlds-largest-journal.html
Alles spricht dafür, dass das Flaggschiff des Open-Access-Verlags Public Library of Science, PLoS One mit 6749 Artikeln das größte wissenschaftliche Journal ist.
http://www.plosone.org
Update:
In a press release earlier today, the Nature Publishing Group announced a new journal that is covering biology, chemistry, earth sciences and physics,
is an open access journal, giving the authors the choice of two Creative Commons non-commercial licenses,
will publish all papers that are judged to be technically valid and original, and
uses article-level metrics to put the emphasis on the individual article rather than the journal as a whole.
The new journal is called Scientific Reports, and obviously resembles PLoS ONE in many ways, down to the article-processing charges which are $1350 for both journals (but will go up to $1700 for Scientific Reports in 2012). The journal is open for submissions and will publish the first papers this summer.
http://blogs.plos.org/mfenner/2011/01/06/new-journal-nature-one-launched-today/

Update:
http://blogs.law.harvard.edu/pamphlet/2011/01/15/a-ray-of-sunshine-in-the-open-access-future/
Alles spricht dafür, dass das Flaggschiff des Open-Access-Verlags Public Library of Science, PLoS One mit 6749 Artikeln das größte wissenschaftliche Journal ist.
http://www.plosone.org
Update:
In a press release earlier today, the Nature Publishing Group announced a new journal that is covering biology, chemistry, earth sciences and physics,
is an open access journal, giving the authors the choice of two Creative Commons non-commercial licenses,
will publish all papers that are judged to be technically valid and original, and
uses article-level metrics to put the emphasis on the individual article rather than the journal as a whole.
The new journal is called Scientific Reports, and obviously resembles PLoS ONE in many ways, down to the article-processing charges which are $1350 for both journals (but will go up to $1700 for Scientific Reports in 2012). The journal is open for submissions and will publish the first papers this summer.
http://blogs.plos.org/mfenner/2011/01/06/new-journal-nature-one-launched-today/

Update:
http://blogs.law.harvard.edu/pamphlet/2011/01/15/a-ray-of-sunshine-in-the-open-access-future/
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 20:52 - Rubrik: Open Access
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http://openaccess.eprints.org/index.php?/archives/786-guid.html
Der weltgrößte Wissenschaftsverlag gibt die Erlaubnis, eigene Postprints (Versionen, die die Änderungen des Peer Review berücksichtigen) einzustellen nicht mehr, wenn Repositorien mit einem Mandat betroffen sind. Kein Wunder, dass Mandat-Onkel Harnad schäumt.
Ich mag auch keine Mandate, da diese nach deutschen Recht als nicht vereinbar mit der Wissenschaftsfreiheit angesehen werden (eine Ansicht, die ich nicht teile) und da der empirische Nachweis, dass bessere Einstellungsraten kausal auf die Mandate und nicht auf die flankierenden Maßnahmen zurückgehen, bislang aussteht.
Der weltgrößte Wissenschaftsverlag gibt die Erlaubnis, eigene Postprints (Versionen, die die Änderungen des Peer Review berücksichtigen) einzustellen nicht mehr, wenn Repositorien mit einem Mandat betroffen sind. Kein Wunder, dass Mandat-Onkel Harnad schäumt.
Ich mag auch keine Mandate, da diese nach deutschen Recht als nicht vereinbar mit der Wissenschaftsfreiheit angesehen werden (eine Ansicht, die ich nicht teile) und da der empirische Nachweis, dass bessere Einstellungsraten kausal auf die Mandate und nicht auf die flankierenden Maßnahmen zurückgehen, bislang aussteht.
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 20:34 - Rubrik: Open Access
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Wolf Thomas - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 20:16 - Rubrik: Bibliothekswesen
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"Most genealogists are only using 10% or less of the resources behind Google when it comes to genealogy research. Learn from professional genealogist, Thomas MacEntee, about the other 90% and how these Google components can be leveraged for better search results. Google is more than just a search engine – it is a wealth of information much of which goes unnoticed by the average genealogist. Besides search, Google allows you to access maps, books, journals, abstracts, patents and much more. These components may be what is needed to make advances in your genealogy research."
Link zum Webinar. Video ist bis zum 5.2.11 online.
Link zum Handout (PDF)
Link zum Webinar. Video ist bis zum 5.2.11 online.
Link zum Handout (PDF)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 20:13 - Rubrik: Genealogie
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http://wowter.net/2011/01/06/the-impact-factor-of-open-access-journals/
Download the list of 619 OA journals with impact factors at http://goo.gl/ONfBL
Download the list of 619 OA journals with impact factors at http://goo.gl/ONfBL
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 19:54 - Rubrik: English Corner
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A former Drew University student pleaded guilty this week to stealing valuable historical documents from the university's United Methodist Archives Center while working there as a paid student assistant.
http://www.dailyrecord.com/article/20110105/UPDATES01/301050013/Drew-University-student-admits-stealing-historic-documents-from-school
http://www.dailyrecord.com/article/20110105/UPDATES01/301050013/Drew-University-student-admits-stealing-historic-documents-from-school
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 19:49 - Rubrik: English Corner
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Zu unseren aktuellen Schatzregal-Beiträgen
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
passt gut die Buchbesprechung von Derek Fincham:
Metal Detecting and Archaeology
Edited by Suzie Thomas and Peter G. Stone (Heritage Matters 2). Pp. x + 224,
figs. 59, pls. 7, tables 3, maps 6. The Boydell Press, Woodbridge, England 2008.
$95. ISBN 978-1-84383-415-1 (cloth).
Archaeologists have a healthy skepticism
of the practice of metal detecting. This edited
volume attempts—with varying degrees of
success—to temper this skepticism. [...]
In summary, this collection offers new insights
into the tension between segments of
the public and archaeologists; it describes the
damage metal detectors can do but also notes
how they can enhance serious scientific study.
The positive examples discussed may help
change the widely held perception in the heritage
community that all users of metal detectors
are looters. Some certainly are—and this collection
of essays acknowledges that fact—yet
if we paint metal detectorists with too broad a
brush, we risk losing the assistance of skilled
and dedicated volunteers who can offer a better
understanding of sites and their contexts.
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
passt gut die Buchbesprechung von Derek Fincham:
Metal Detecting and Archaeology
Edited by Suzie Thomas and Peter G. Stone (Heritage Matters 2). Pp. x + 224,
figs. 59, pls. 7, tables 3, maps 6. The Boydell Press, Woodbridge, England 2008.
$95. ISBN 978-1-84383-415-1 (cloth).
Archaeologists have a healthy skepticism
of the practice of metal detecting. This edited
volume attempts—with varying degrees of
success—to temper this skepticism. [...]
In summary, this collection offers new insights
into the tension between segments of
the public and archaeologists; it describes the
damage metal detectors can do but also notes
how they can enhance serious scientific study.
The positive examples discussed may help
change the widely held perception in the heritage
community that all users of metal detectors
are looters. Some certainly are—and this collection
of essays acknowledges that fact—yet
if we paint metal detectorists with too broad a
brush, we risk losing the assistance of skilled
and dedicated volunteers who can offer a better
understanding of sites and their contexts.
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"Das Material in der Dokumenten-Sammlung Deutscher Werkbund - verschiedene Nachlässe und Teilnachlässe von Werkbund-Mitgliedern, Werkbund-Publikationen und sonstigen Materialien - rekonstruiert so facettenreich wie möglich die Organisationsgeschichte des Deutschen Werkbundes. Neben Originaldokumenten - Publikationen, Jahresberichten, Protokollen, Rundschreiben, Korrespondenzen und anderem - umfasst die Sammlung auch kopierte Fragmente von andernorts aufbewahrten Nachlässen und Archivbeständen, die wesentlichen Aufschluss über die Entwicklung des Werkbundes geben.
Zeitlich umfassen die Bestände die Zeit vor der Gründung, z. B. Dresdner Kunstgewerbeausstellung 1906 bis heute."
Quelle: Homepage des Archivs
Link zur Bestandsliste
Wolf Thomas - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 19:37 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Die Platzierungen im Einzelnen:
01 Kleine Wasserfrösche (Pelophylax Lessonae)
02 Eiswürfel
03 Blaue Pfauenhenne
04 Glasbläserei
05 Fußgängerzone - Essen
06 Kino-Serie 01-10
07 Gasometer Oberhausen
08 Kunstraum Düsseldorf / Simon Rummel – Zeichenmaschine
09 Straßenmusiker in Unterführung
10 Radio-Sendersuchlauf Ukw
Das Blog "Jahrgangsgeräusche" lobte bereits zum 2. Mal das Geräusch des Jahres aus.
Link zum Blogeintrag
01 Kleine Wasserfrösche (Pelophylax Lessonae)
02 Eiswürfel
03 Blaue Pfauenhenne
04 Glasbläserei
05 Fußgängerzone - Essen
06 Kino-Serie 01-10
07 Gasometer Oberhausen
08 Kunstraum Düsseldorf / Simon Rummel – Zeichenmaschine
09 Straßenmusiker in Unterführung
10 Radio-Sendersuchlauf Ukw
Das Blog "Jahrgangsgeräusche" lobte bereits zum 2. Mal das Geräusch des Jahres aus.
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Wolf Thomas - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 19:32 - Rubrik: Musikarchive
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"Seit jeher erhoffte man sich durch das Kartenwerk des Ptolemäus, einer der wichtigsten historischen Quellen, Auskunft über die germanischen Siedlungen. Mit einem Problem: Keiner der in der Karte von Germania genannten 93 Orte ließ sich einer archäologisch nachweisbaren Siedlung zuweisen. Dies gelang nun einem Team von Wissenschaftlern der TU Berlin mit dem Buch "Germania und die Insel Thule".
Claudius Ptolemäus' "Geographia" ist ursprünglich nur eine Sammlung von Zahlen, Koordinatenangaben mit Längen- und Breitengraden, von Orten mit germanischen Namen. Aufgeschrieben wurden sie von Händlern und Seefahrern, vor allem aber von römischen Vermessungsingenieuren im Dienst des Militärs. Darauf greift Ptolemäus zurück. Hieraus entstand erst viel später die Karte Germanias.
Hochkomplexe Formeln
"Ptolemäus hatte offensichtlich Kartenangaben, die er zusammenfügen musste", erklärt Dieter Lelgemann, der Wissenschaftsingenieur in der Expertenrunde. "Bei dieser Zusammenfügung kam es, wie es heutzutage genau so geschehen würde, zu Fehlern. Diese Fehler müssen zurückberechnet werden." Dazu musste das Team zunächst rekonstruieren, wie zu Zeiten von Ptolemäus gemessen wurde: mit einer hochpräzisen Sonnenuhr für die Breitengrade und durch bloßes Abschreiten für die Längengrade. Die Messfehler zeigten ein Muster. Was bei Ptolemäus kartografisch verzerrt war, wurde mit hochkomplexen Formeln aus einer ganz anderen Ecke der Wissenschaft korrigiert.
"Wir verwenden moderne Verfahren der Deformationsanalyse", so Lelgemann. "Die sind entwickelt worden, um die Deformationen von Tragflügeln von Flugzeugen genau zu untersuchen." Im entzerrten Germania erhalten die Ortsangaben von Ptolemäus nun einen Sinn: Sie liegen oft dort, wo heute große Städte liegen. Überraschend zeigt sich: Städte wie Jena, Eisenach, Leipzig und Dresden waren schon zu Zeiten der Römer besiedelt. Städte wie Braunschweig, Hannover, Hamburg und Essen sind wahrscheinlich bis zu 1000 Jahre älter als bisher gedacht - vorausgesetzt, die antike Besiedelung war nicht unterbrochen.
Muss die Geschichte neu geschrieben werden?
Heimatforscher und Archäologen sind nun aufgefordert, Beweise dafür zu liefern. Die Resonanz aus der Wissenschaft ist noch zögerlich. Denn die neuen Erkenntnisse machen einen Haufen wissenschaftlicher Literatur zu Makulatur. Manche Quelle, wie zum Beispiel Tacitus, muss neu gelesen werden: Historische Ereignisse wie die Varusschlacht werden neu lokalisiert. Nicht mehr Kalkriese, sondern Felsberg, das antike Amisia, 200 Kilometer weiter südöstlich, könnte nun der antike Schlachtort sein.
Viele Siedlungen lagen - anders als bisher vermutet - an antiken Handelsstraßen, zum Beispiel an der Bernsteinstraße von Nord nach Süd. Die Germanen standen im regen wirtschaftlichen Austausch mit ihren Nachbarn, auch den Römern. "Wir werden ganz sicherlich in kurzer Zeit einen sehr sauberen Überblick kriegen, wie Germania Magna im Altertum ausgesehen hat", so Dieter Lelgemann. Germania war also dichter besiedelt, zivilisierter und weltoffener als bisher angenommen."
Quelle: http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/150745/index.html
Wolf Thomas - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 19:29 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/11497677/
Castell: Bilder aus der Vergangenheit eines deutschen Dynastengeschlechtes
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1911902
Ahnenbilder und Jugenderinnerungen
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1957379
Darin: reizvolle Kindheitserinnerungen an Landshut
Die Fahrt nach der alten Urkunde
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1957711
Castell: Bilder aus der Vergangenheit eines deutschen Dynastengeschlechtes
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1911902
Ahnenbilder und Jugenderinnerungen
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1957379
Darin: reizvolle Kindheitserinnerungen an Landshut
Die Fahrt nach der alten Urkunde
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1957711
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 15:02 - Rubrik: Archivgeschichte
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Das Gebäude vom geheimen Archiv
Ist vor Alter ganz grau und schief.
Doch in seinen finsteren Gelassen
Kann man super die Geschichte fassen!
***
Bis zum 15.1.2010 23 Uhr 59 können höchsten Ansprüchen genügende Gedichte zum Thema Archivbau (Reim muss nicht seim) eingereicht werden. Anschließend entscheide ich, ob ich einen Preis vergebe.
Ist vor Alter ganz grau und schief.
Doch in seinen finsteren Gelassen
Kann man super die Geschichte fassen!
***
Bis zum 15.1.2010 23 Uhr 59 können höchsten Ansprüchen genügende Gedichte zum Thema Archivbau (Reim muss nicht seim) eingereicht werden. Anschließend entscheide ich, ob ich einen Preis vergebe.
KlausGraf - am Donnerstag, 6. Januar 2011, 01:26 - Rubrik: Unterhaltung
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R. Bizzocchi, Genealogie incredibili (Markus Völkel)
In: Francia-Recensio, 2010-4, Frühe Neuzeit - Revolution - Empire (1500-1815)
URL: http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2010-4/FN/bizzocchi_voelkel
Eine Rezension, die etwas zum Schwafeln neigt - vermutlich wie das Buch selbst.
In: Francia-Recensio, 2010-4, Frühe Neuzeit - Revolution - Empire (1500-1815)
URL: http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2010-4/FN/bizzocchi_voelkel
Eine Rezension, die etwas zum Schwafeln neigt - vermutlich wie das Buch selbst.
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 22:30 - Rubrik: Genealogie
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Exposition : Aix-en-Provence ville ouvrière
Hochgeladen von conseilgeneral13. - Neueste Nachrichten Videos.
"On connaissait Aix-en-Provence comme "la belle endormie". Le centre Aixois des archives départementales nous montre aussi qu'elle fut une ville ouvrière. Cette exposition présentée jusqu'au 29 janvier 2011 retrace le parcours ouvrier e la ville de 1850 à 1940. Manufactures, confiseries et autres chapellerie ont permis l'éclosion d'un mouvement ouvrier qui disparaitra au fil du temps...
http://www.cg13.fr "
Ist doch eigentlich ganz einfach, aber in Deutschland noch undenkbar, oder?
Wolf Thomas - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 21:29 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Files detail Thatcher's first year as PM
Hochgeladen von itnnews. - Nachrichtenvideos top aktuell.
Ob wir am 1.1.2013 auch die Aktenöffnung der Ära Kohl erleben?
Wolf Thomas - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 21:25 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Altes Stadtarchiv in der Südkapelle St. Johann, ca. 1955, Fotograf unbekannt
Signatur: J 02.21.05/80, © Stadtarchiv Schaffhausen
Link
Wolf Thomas - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 20:00 - Rubrik: Wahrnehmung
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18. Januar 2011, 18.30 Uhr
Einführung in die Chronologie
Tobias Teyke stellt die Grundzüge der abendländischen Zeitrechnung vor und gibt eine Anleitung zur Auflösung von Zeit-Angaben in geschichtlichen Quellen.
8./15. Februar 2011, 18.30 Uhr
Lesekurs „Sütterlin“
Einführung in das Lesen der Deutschen Schreibschrift.
Telefonische Anmeldung erforderlich! Tel. (089) 233-0308.
Kurs-Gebühr: 16 €
22. Februar 2011, 18.30 Uhr
Historische Dokumente fachgerecht archivieren und aufbewahren
Dr. Brigitte Huber erläutert die Aufgabe von Archiven und gibt Tipps zur sachgerechten Aufbewahrung von Archivalien. Die Veranstaltung wendet sich vor allem an kleine Privatarchive (Vereine, etc.).
15. März 2011, 18.30 Uhr
Gesucht und (hoffentlich) gefunden!
Anton Löffelmeier M.A. stellt klassische und digitale Recherche-Möglichkeiten im Stadtarchiv vor.
muenchen.de
Einführung in die Chronologie
Tobias Teyke stellt die Grundzüge der abendländischen Zeitrechnung vor und gibt eine Anleitung zur Auflösung von Zeit-Angaben in geschichtlichen Quellen.
8./15. Februar 2011, 18.30 Uhr
Lesekurs „Sütterlin“
Einführung in das Lesen der Deutschen Schreibschrift.
Telefonische Anmeldung erforderlich! Tel. (089) 233-0308.
Kurs-Gebühr: 16 €
22. Februar 2011, 18.30 Uhr
Historische Dokumente fachgerecht archivieren und aufbewahren
Dr. Brigitte Huber erläutert die Aufgabe von Archiven und gibt Tipps zur sachgerechten Aufbewahrung von Archivalien. Die Veranstaltung wendet sich vor allem an kleine Privatarchive (Vereine, etc.).
15. März 2011, 18.30 Uhr
Gesucht und (hoffentlich) gefunden!
Anton Löffelmeier M.A. stellt klassische und digitale Recherche-Möglichkeiten im Stadtarchiv vor.
muenchen.de
Wolf Thomas - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 19:52 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Wolf Thomas - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 19:47 - Rubrik: Archivbau
http://goo.gl/Tbj9W
Die bisher hochgeladenen Bilder:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Images_from_the_State_Library_of_Queensland
Siehe auch
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:State_Library_of_Queensland

Die bisher hochgeladenen Bilder:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Images_from_the_State_Library_of_Queensland
Siehe auch
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:State_Library_of_Queensland
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 19:43 - Rubrik: Bildquellen
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http://www.digital.wienbibliothek.at/
Bislang gibt es nur ein paar Musikhandschriften von Hugo Wolf (1860–1903).
Bislang gibt es nur ein paar Musikhandschriften von Hugo Wolf (1860–1903).
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 19:41 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Es handelt sich um den Heidelberger Cod. Sal. VII, 114
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/salVII114
Der Handschriftencensus hat (wen wunderts) das Digitalisat noch nicht registriert, schließlich darf man nicht erwarten, dass man auf die Idee kommt, den entsprechenden RSS-Feed der Bibliothek zu beziehen, wie ich das tue.
http://www.handschriftencensus.de/4960

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/salVII114
Der Handschriftencensus hat (wen wunderts) das Digitalisat noch nicht registriert, schließlich darf man nicht erwarten, dass man auf die Idee kommt, den entsprechenden RSS-Feed der Bibliothek zu beziehen, wie ich das tue.
http://www.handschriftencensus.de/4960

KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 19:38 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.inf.uni-konstanz.de/netethicsblog/?p=325
"In einem vom Börsenverein in Auftrag gegebenen und in GRUR (ganz oder teilweise?) veröffentlichten Gutachtens zeigt Christian Berger auf – gewiss wider seiner Intention –, wie absurd für sich schon der § 52a UrhG angesichts der Bedürfnisse und der Praktiken in Bildung und Wissenschaft ist, und noch mehr, wie verquer der Kampf der Verlagswirtschaft gegen diesen Paragraphen ist."
"In einem vom Börsenverein in Auftrag gegebenen und in GRUR (ganz oder teilweise?) veröffentlichten Gutachtens zeigt Christian Berger auf – gewiss wider seiner Intention –, wie absurd für sich schon der § 52a UrhG angesichts der Bedürfnisse und der Praktiken in Bildung und Wissenschaft ist, und noch mehr, wie verquer der Kampf der Verlagswirtschaft gegen diesen Paragraphen ist."
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 19:35 - Rubrik: Archivrecht
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Zwischen einem österreichischen Auktionshaus und dem Staatsarchiv in Eger (Cheb) ist ein Streit um historische Briefe entbrannt.
http://derstandard.at/1293370016492/Koeniglich-oder-bedeutungslos-Oesterreichisch-tschechischer-Streit-um-historische-Briefe
Siehe auch
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/11557182/
http://www.ct24.cz/domaci/111624-rakousko-historicke-dopisy-z-archivu-v-chebu-nevyda/ (benutzt via Google Translate)
Thomas Just kommentiert:
"Die Aussagen des Auktionshauses über die Schreibfähigkeiten der frühen Neuzeit sprechen für sich, einfach lächerlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Briefe aus dem Archiv von Cheb (Eger) gestohlen wurden, ist sehr groß und das ganze ist eigentlich unfassbar, dass das versteigert wird."
http://arcana.twoday.net/stories/streit-zwischen-tschechischem-archiv-und-oesterreichischem-auktionshau/
http://derstandard.at/1293370016492/Koeniglich-oder-bedeutungslos-Oesterreichisch-tschechischer-Streit-um-historische-Briefe
Siehe auch
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/11557182/
http://www.ct24.cz/domaci/111624-rakousko-historicke-dopisy-z-archivu-v-chebu-nevyda/ (benutzt via Google Translate)
Thomas Just kommentiert:
"Die Aussagen des Auktionshauses über die Schreibfähigkeiten der frühen Neuzeit sprechen für sich, einfach lächerlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Briefe aus dem Archiv von Cheb (Eger) gestohlen wurden, ist sehr groß und das ganze ist eigentlich unfassbar, dass das versteigert wird."
http://arcana.twoday.net/stories/streit-zwischen-tschechischem-archiv-und-oesterreichischem-auktionshau/
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 19:23 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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http://ccsa.admin.ch/cgi-bin/gw/chameleon?skin=affiches&lng=de
"Die in diesem Katalog aufgeführten Plakate stammen aus den Sammlungen der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB), der Bibliothèque de Genève (BGE), der Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel (BPU NE), der Médiathèque Valais und dem Verkehrshaus. Die Digitalisierung der Plakate wird von Memoriav gesponsert.
Die Bildaufnahmen der Plakate können online angesehen, dürfen allerdings aus Gründen des Copyright nicht weiterverwendet werden."
Zu weiteren Plakatsammlungen siehe etwa
http://www.onb.ac.at/koop-poster/datenpools/

"Die in diesem Katalog aufgeführten Plakate stammen aus den Sammlungen der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB), der Bibliothèque de Genève (BGE), der Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel (BPU NE), der Médiathèque Valais und dem Verkehrshaus. Die Digitalisierung der Plakate wird von Memoriav gesponsert.
Die Bildaufnahmen der Plakate können online angesehen, dürfen allerdings aus Gründen des Copyright nicht weiterverwendet werden."
Zu weiteren Plakatsammlungen siehe etwa
http://www.onb.ac.at/koop-poster/datenpools/
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 18:11 - Rubrik: Bildquellen
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http://goo.gl/xW0Z2 mit Links zu den Diskussionen
Es geht um die stilisierte Schildkröte auf dem kanadischen Verkehrsschild, die absurderweise als urheberrechtlich geschütztes Werk betrachtet wird.

Es geht um die stilisierte Schildkröte auf dem kanadischen Verkehrsschild, die absurderweise als urheberrechtlich geschütztes Werk betrachtet wird.
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 11:40 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/Bild/
Den Hinweis auf diese umfangreiche Bilddatenbank gab vorhin Joachim Kemper auf Facebook.

Den Hinweis auf diese umfangreiche Bilddatenbank gab vorhin Joachim Kemper auf Facebook.

KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 11:29 - Rubrik: Fotoueberlieferung
Blomberg. Es hat ein knappes Jahr gedauert, weil die Baumaßnahmen aus dem Konjunkturpaket II Vorrang hatten: Jetzt wird das Blomberger Stadtarchiv endlich saniert.
Ende Januar vor einem Jahr hatte eine defekte Heizung einen massiven Wasserschaden verursacht, der nicht nur die Lehmwände in allen Stockwerken in Mitleidenschaft gezogen hat, sondern vor allem die im Keller gelagerten Archivalien.
Die Stadtverwaltung hatte das Gebäude zwar trocknen lassen. Aber dann ruhte die Baustelle, weil zu viele andere Maßnahmen aus dem Förderprogramm angestanden hatten. Jetzt ist die Ausschreibung der Arbeiten am Stadtarchiv so gut wie beendet, Mitte des Monats soll es losgehen.
Im Sommer sollen die mittlerweile getrockneten Akten dann vom Westfälischen Archivamt in Münster zurück nach Blomberg kommen.
Quelle: Lippische Landeszeitung 4.1.2011
Ende Januar vor einem Jahr hatte eine defekte Heizung einen massiven Wasserschaden verursacht, der nicht nur die Lehmwände in allen Stockwerken in Mitleidenschaft gezogen hat, sondern vor allem die im Keller gelagerten Archivalien.
Die Stadtverwaltung hatte das Gebäude zwar trocknen lassen. Aber dann ruhte die Baustelle, weil zu viele andere Maßnahmen aus dem Förderprogramm angestanden hatten. Jetzt ist die Ausschreibung der Arbeiten am Stadtarchiv so gut wie beendet, Mitte des Monats soll es losgehen.
Im Sommer sollen die mittlerweile getrockneten Akten dann vom Westfälischen Archivamt in Münster zurück nach Blomberg kommen.
Quelle: Lippische Landeszeitung 4.1.2011
Olaf Piontek - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 07:52 - Rubrik: Kommunalarchive
http://agfnz.historikerverband.de/?p=563 macht darauf aufmerksa, dass Erlasse der Fürstbischöfe von Lüttich vom Diözesanarchiv online gestellt wurden:
http://www.evequesdeliege.be
Die jüngeren liegen gescannt und zoombar als Digitalisate vor.

http://www.evequesdeliege.be
Die jüngeren liegen gescannt und zoombar als Digitalisate vor.

KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 00:54 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Cgm 18
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00002134/images/
Zur Überlieferung
http://www.handschriftencensus.de/werke/437
Bislang online sind von den vollständigen Handschriften die in Dresden, Heidelberg und der noch ältere Cgm 61.
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00002134/images/
Zur Überlieferung
http://www.handschriftencensus.de/werke/437
Bislang online sind von den vollständigen Handschriften die in Dresden, Heidelberg und der noch ältere Cgm 61.
KlausGraf - am Mittwoch, 5. Januar 2011, 00:09 - Rubrik: Kodikologie
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http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/titleinfo/20478
Aug. perg. 253 (wieso man nicht an der eingeführten Signatur Aug. CCLIII festhält??)
Verlinkt sind leider nicht die Nachträge des alten Katalogs
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0720_c700_jpg.htm
Aug. perg. 253 (wieso man nicht an der eingeführten Signatur Aug. CCLIII festhält??)
Verlinkt sind leider nicht die Nachträge des alten Katalogs
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0720_c700_jpg.htm
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 23:46 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 23:18 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20101208_1bvr110608.html
Das dem Beschwerdeführer auferlegte Publikationsverbot erstreckt sich allgemein auf die Verbreitung von nationalsozialistischem oder rechtsextremistischem Gedankengut. Mit dieser Umschreibung ist weder für den Rechtsanwender noch für den Rechtsunterworfenen das künftig verbotene von dem weiterhin erlaubten Verhalten abgrenzbar und damit im Sinne des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes auch nicht hinreichend beschränkt. Schon bezüglich des Verbots der Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts lässt sich dem Beschluss des Oberlandesgerichts nichts dazu entnehmen, ob damit jedes Gedankengut, das unter dem nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürregime propagiert wurde, erfasst sein soll oder nur bestimmte Ausschnitte der nationalsozialistischen Ideologie, und falls letzteres der Fall sein sollte, nach welchen Kriterien diese Inhalte bestimmt werden können. Erst Recht fehlt es dem Verbot der Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts an bestimmbaren Konturen. Ob eine Position als rechtsextremistisch - möglicherweise in Abgrenzung zu „rechtsradikal“ oder „rechtsreaktionär“ - einzustufen ist, ist eine Frage des politischen Meinungskampfes und der gesellschaftswissenschaftlichen Auseinandersetzung. Ihre Beantwortung steht in unausweichlicher Wechselwirkung mit sich wandelnden politischen und gesellschaftlichen Kontexten und subjektiven Einschätzungen, die Abgrenzungen mit strafrechtlicher Bedeutung (vgl. § 145a StGB), welche in rechtsstaatlicher Distanz aus sich heraus bestimmbar sind, nicht hinreichend erlauben. Die Verbreitung rechtsextremistischen oder nationalsozialistischen Gedankenguts ist damit kein hinreichend bestimmtes Rechtskriterium, mit dem einem Bürger die Verbreitung bestimmter Meinungen verboten werden kann.
Das dem Beschwerdeführer auferlegte Publikationsverbot erstreckt sich allgemein auf die Verbreitung von nationalsozialistischem oder rechtsextremistischem Gedankengut. Mit dieser Umschreibung ist weder für den Rechtsanwender noch für den Rechtsunterworfenen das künftig verbotene von dem weiterhin erlaubten Verhalten abgrenzbar und damit im Sinne des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes auch nicht hinreichend beschränkt. Schon bezüglich des Verbots der Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts lässt sich dem Beschluss des Oberlandesgerichts nichts dazu entnehmen, ob damit jedes Gedankengut, das unter dem nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürregime propagiert wurde, erfasst sein soll oder nur bestimmte Ausschnitte der nationalsozialistischen Ideologie, und falls letzteres der Fall sein sollte, nach welchen Kriterien diese Inhalte bestimmt werden können. Erst Recht fehlt es dem Verbot der Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts an bestimmbaren Konturen. Ob eine Position als rechtsextremistisch - möglicherweise in Abgrenzung zu „rechtsradikal“ oder „rechtsreaktionär“ - einzustufen ist, ist eine Frage des politischen Meinungskampfes und der gesellschaftswissenschaftlichen Auseinandersetzung. Ihre Beantwortung steht in unausweichlicher Wechselwirkung mit sich wandelnden politischen und gesellschaftlichen Kontexten und subjektiven Einschätzungen, die Abgrenzungen mit strafrechtlicher Bedeutung (vgl. § 145a StGB), welche in rechtsstaatlicher Distanz aus sich heraus bestimmbar sind, nicht hinreichend erlauben. Die Verbreitung rechtsextremistischen oder nationalsozialistischen Gedankenguts ist damit kein hinreichend bestimmtes Rechtskriterium, mit dem einem Bürger die Verbreitung bestimmter Meinungen verboten werden kann.
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 23:08 - Rubrik: Archivrecht
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Update zu http://archiv.twoday.net/stories/6243832/
Der Freispruch für Justiziar Dresen ist nunmehr rechtskräftig:
http://www.boersenblatt.net/408257/

Der Freispruch für Justiziar Dresen ist nunmehr rechtskräftig:
http://www.boersenblatt.net/408257/

KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 22:46 - Rubrik: Archivrecht
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Im ZVAB derzeit zwischen 690 und 1200 Euro, ergibt sich aus einem Preisvergleich
http://www.boersenblatt.net/408553/
http://www.boersenblatt.net/408553/
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 22:43 - Rubrik: Miscellanea
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KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 22:40 - Rubrik: Bibliothekswesen
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=10998
Das Jahr 1940 ist von folgenden Zeitungen online:
Der Bludenzer Anzeiger
Die Badener Zeitung
Die Österreichische Volks-Zeitung
Das (Neuigkeits) Welt Blatt
Das Kleine Blatt
Das Bregenzer (Vorarlberger) Tagblatt
Die Neue Warte am Inn
Die Tages-Post
Das Vorarlberger Volksblatt
Die Wiener Landwirtschaftliche Zeitung
Die Wiener neueste Nachrichten
Der Wienerwald-Bote
Das Jahr 1940 ist von folgenden Zeitschriften online:
Der Alpenfreund
Die Lokomotive
Die Salzburger Landeskunde
Das Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuseums
Das Jahr 1940 ist von folgenden Zeitungen online:
Der Bludenzer Anzeiger
Die Badener Zeitung
Die Österreichische Volks-Zeitung
Das (Neuigkeits) Welt Blatt
Das Kleine Blatt
Das Bregenzer (Vorarlberger) Tagblatt
Die Neue Warte am Inn
Die Tages-Post
Das Vorarlberger Volksblatt
Die Wiener Landwirtschaftliche Zeitung
Die Wiener neueste Nachrichten
Der Wienerwald-Bote
Das Jahr 1940 ist von folgenden Zeitschriften online:
Der Alpenfreund
Die Lokomotive
Die Salzburger Landeskunde
Das Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuseums
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 22:28 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Der Aufsatz von Heiko Steuer aus Stefan Burmeister (Hrsg.): 2000 Jahre Varusschlacht-Konflikt Stuttgart: Theiss, 2009, S. 309-419 ist bei Freidok online:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7891/
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7891/
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 22:25 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2011/01/04/digitizing-a-medieval-inquisitor/ zeigt die Digitalisierung durch die BM Toulouse an und beklagt die mangelhafte Auflösung der Digitalisate.
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 22:18 - Rubrik: Kodikologie
Nachdem ich Dilibri gestern auf zwei Lücken in der digitalisierten gemeinfreien Literatur zur Genovefa von Brabant aufmerksam machte, steht heute mit der Studie von Gottfried Kentenich bereits eines der beiden Werke online bereit, das andere soll folgen:
http://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/397402
http://de.wikisource.org/wiki/Genoveva_von_Brabant
Update:
http://geschichtsweberei.blogspot.com/2011/01/genoveva-von-brabant.html
Einen Tag später ist auch das zweite Buch online:
http://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-1-17533
Eigenes Foto
http://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/397402
http://de.wikisource.org/wiki/Genoveva_von_Brabant
Update:
http://geschichtsweberei.blogspot.com/2011/01/genoveva-von-brabant.html
Einen Tag später ist auch das zweite Buch online:
http://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-1-17533
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 22:07 - Rubrik: Landesgeschichte
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http://finds.org.uk/
"The Portable Antiquities Scheme is a voluntary scheme to record archaeological objects found by members of the public in England and Wales. Every year many thousands of objects are discovered, many of these by metal-detector users, but also by people whilst out walking, gardening or going about their daily work. Such discoveries offer an important source for understanding our past."
Die Datenbank umfasst über 420.000 Datensätze! Beigegeben sind hochauflösende Fotos.
Eine gesetzliche Anzeigepflicht besteht bei Schatzfunden:
http://finds.org.uk/treasure
Für Ankäufe durch Museen gibt es Finanzierung durch diverse Stiftungen:
http://finds.org.uk/treasure/advice/museumacquistionfunding
Bilder des Portable Antiquities Scheme sind auch auf Flickr zu finden unter freier Lizenz
CC-BY-SA
Zum Kontext:
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
"The Portable Antiquities Scheme is a voluntary scheme to record archaeological objects found by members of the public in England and Wales. Every year many thousands of objects are discovered, many of these by metal-detector users, but also by people whilst out walking, gardening or going about their daily work. Such discoveries offer an important source for understanding our past."
Die Datenbank umfasst über 420.000 Datensätze! Beigegeben sind hochauflösende Fotos.
Eine gesetzliche Anzeigepflicht besteht bei Schatzfunden:
http://finds.org.uk/treasure
Für Ankäufe durch Museen gibt es Finanzierung durch diverse Stiftungen:
http://finds.org.uk/treasure/advice/museumacquistionfunding
Bilder des Portable Antiquities Scheme sind auch auf Flickr zu finden unter freier Lizenz
CC-BY-SAZum Kontext:
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
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Bericht über einen Gütetermin:
http://www.zeitung.schatzsuchen.de/post/schatzsucher/92/Klage-gegen-das-LfD-Hessen--Report-aus-dem-Gerichtssaal
Mehr dazu:
http://www.schatzsucher.de/Foren/showthread.php?t=60682
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
http://www.zeitung.schatzsuchen.de/post/schatzsucher/92/Klage-gegen-das-LfD-Hessen--Report-aus-dem-Gerichtssaal
Mehr dazu:
http://www.schatzsucher.de/Foren/showthread.php?t=60682
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
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http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/id=38&ausgabe=5940
Sonderheft 13 enthält eine Bibliographie zu 25 Jahren Residenzen-Kommission
http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/MRK/SH13.htm
Sonderheft 13 enthält eine Bibliographie zu 25 Jahren Residenzen-Kommission
http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/MRK/SH13.htm
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 20:44 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Termin: Di. 01.02.2011, 18:30
Veranstaltungsort: Stadtarchiv Mainz, Rheinallee 3 B, 55116 Mainz
Veranstaltet von: Stadtarchiv der Landeshauptstadt Mainz in Kooperation mit der Deutschen Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
Link
Veranstaltungsort: Stadtarchiv Mainz, Rheinallee 3 B, 55116 Mainz
Veranstaltet von: Stadtarchiv der Landeshauptstadt Mainz in Kooperation mit der Deutschen Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
Link
Wolf Thomas - am Dienstag, 4. Januar 2011, 20:25 - Rubrik: Veranstaltungen
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Über zwei Pariser Ausstellungen berichtet:
http://www.fr-online.de/kultur/kunst/die-rettung-des-augenblicks/-/1473354/5058774/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
Hier ergänzende Links, die die FR wie im Qualitätsjournalismus üblich, unterschlägt:
http://www.bnf.fr/fr/evenements_et_culture/anx_expositions/f.primitifs_calotype.html
http://goo.gl/hFA1Z
http://www.petitpalais.paris.fr/sites/default/files/editeur/PDF/pr%C3%A9sentation%20%C3%A9loge%20agents.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Talbotypie
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Calotypes
Photographie : un éloge du négatif au Petit Palais
Hochgeladen von mairiedeparis. - Kunst und Animation Videos.
http://www.fr-online.de/kultur/kunst/die-rettung-des-augenblicks/-/1473354/5058774/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
Hier ergänzende Links, die die FR wie im Qualitätsjournalismus üblich, unterschlägt:
http://www.bnf.fr/fr/evenements_et_culture/anx_expositions/f.primitifs_calotype.html
http://goo.gl/hFA1Z
http://www.petitpalais.paris.fr/sites/default/files/editeur/PDF/pr%C3%A9sentation%20%C3%A9loge%20agents.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Talbotypie
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Calotypes
Photographie : un éloge du négatif au Petit Palais
Hochgeladen von mairiedeparis. - Kunst und Animation Videos.
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 20:12 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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" .... Dass es bisher fast keine Informationen über mögliche Euthanasie-Opfer in Hall gab, könnte laut Experten an einem "Vertuschungs-Skandal" in den 1960er-Jahren liegen. Historiker Schreiber: "Die Landesregierung hat 1963 gezielt einen Akt aus dem Landesarchiv ausgehoben und vernichtet. In dem Dokument ging es um die Verlegung von Patienten in andere Anstalten." Vor allem nach Schloss Hartheim bei Linz (OÖ) brachten die Nazis Tausende Menschen mit Behinderungen. Dort wurden zwischen 1940 und 1944 im Rahmen der NS-Euthanasiepolitik rund 30.000 Menschen ermordet. "
Quelle: oe24.at, 3.1.2011
Quelle: oe24.at, 3.1.2011
Wolf Thomas - am Dienstag, 4. Januar 2011, 19:43 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
Niederlande (neue Website):
http://www.innl.nl/
Deutschland
http://www.dhm.de/
Kann man eigentlich eine Museumswebsite heutzutage schlechter gestalten als das Deutsche Historische Museum?
http://www.innl.nl/
Deutschland
http://www.dhm.de/
Kann man eigentlich eine Museumswebsite heutzutage schlechter gestalten als das Deutsche Historische Museum?
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 19:25 - Rubrik: Museumswesen
Besonders dumm äußerte sich die ARD-Intendantin Monika Piel, die kostenlose Angebote als Geburtsfehler des Internets bezeichnete. Nix gepeilt, ne?
Eine Verschwördung der ARD mit der Verlagslobby mutmaßt:
http://mspr0.de/?p=1940
Zur Kritik an Piels Äußerungen siehe auch:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/frau-piel-wir-muessen-reden/
http://www.neunetz.com/2011/01/04/wirre-aussagen-zum-medienwandel-von-der-neuen-ard-vorsitzenden/
http://www.netzpolitik.org/2011/ard-vorsitzende-piel-will-geburtsfehler-des-internets-beseitigen/
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,737692,00.html
http://carta.info/37061/gestatten-monika-piel-erste-oeffentlich-rechtliche-verlegerin/
Ein Zitat aus § 13 13. Rundfunkstaatsvertrag: " Der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich durch Rundfunkgebühren, Einnamen aus Rundfunkwerbung und sonstigen Einnamen; vorrangige Finanzierungsquelle ist die Rundfunkgebühr. Programme und Angebote im Rahmen seines Auftrages gegen besonderes Entgelt sind unzulässig".
Weitere Resonanz:
http://rivva.de/http://www.tagesspiegel.de/medien/die-ard-steht-fuer-eine-allianz-gegen-google-bereit/3687510.html

Gemüsefoto von Monica Arellano-Ongpin http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en Das findet man u.a., wenn man nach freien Bildern von Monika Piel in der Google Bildersuche sucht
Eine Verschwördung der ARD mit der Verlagslobby mutmaßt:
http://mspr0.de/?p=1940
Zur Kritik an Piels Äußerungen siehe auch:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/frau-piel-wir-muessen-reden/
http://www.neunetz.com/2011/01/04/wirre-aussagen-zum-medienwandel-von-der-neuen-ard-vorsitzenden/
http://www.netzpolitik.org/2011/ard-vorsitzende-piel-will-geburtsfehler-des-internets-beseitigen/
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,737692,00.html
http://carta.info/37061/gestatten-monika-piel-erste-oeffentlich-rechtliche-verlegerin/
Ein Zitat aus § 13 13. Rundfunkstaatsvertrag: " Der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich durch Rundfunkgebühren, Einnamen aus Rundfunkwerbung und sonstigen Einnamen; vorrangige Finanzierungsquelle ist die Rundfunkgebühr. Programme und Angebote im Rahmen seines Auftrages gegen besonderes Entgelt sind unzulässig".
Weitere Resonanz:
http://rivva.de/http://www.tagesspiegel.de/medien/die-ard-steht-fuer-eine-allianz-gegen-google-bereit/3687510.html

Gemüsefoto von Monica Arellano-Ongpin http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en Das findet man u.a., wenn man nach freien Bildern von Monika Piel in der Google Bildersuche sucht
KlausGraf - am Dienstag, 4. Januar 2011, 19:01 - Rubrik: Medienarchive
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Wolf Thomas - am Dienstag, 4. Januar 2011, 10:48 - Rubrik: Unterhaltung




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