Wir setzen unsere Berichterstattung zu Plagiaten vor allem in der Wissenschaft fort:
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi
http://archiv.twoday.net/search?q=guttenberg
1. Nachlese zur Causa Guttenberg
Zur gemeinsamen Pressemitteilung des Bayreuther Erst- und Zweitprüfers Häberle/Streinz
http://goo.gl/PhFNr = PDF
wurde soeben hier schon hinreichend etwas gesagt:
http://archiv.twoday.net/stories/14674950/#14675756
Ich möchte nur ergänzen, dass bei einer für Summa vorgesehenen Arbeit sehr wohl erwartet werden kann, dass stichprobenhaft die Verarbeitung der angegebenen Literatur überprüft wird. Außerdem hätte man die nicht öffentlich zugänglichen Ausarbeitungen des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags anfordern können.
Gegen Guttenberg läuft jetzt ein offizielles Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/csu-ermittlungen-gegen-guttenberg-1.1069061
2. Badische Zeitung
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1404285/
Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/14656354/
3. Freiburg im Breisgau
Sportmediziner Hans-Hermann Dickhuth soll seine Habilitation abgeschrieben haben, Plagiatsverdacht auch bei der Dissertation seiner Frau
SPIEGEL 10/20011, S. 34f.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,748941,00.html
http://www.tagesspiegel.de/wissen/plagiat-uni-freiburg-beurlaubt-professor/3920996.html
http://goo.gl/mLOxJ = faz.net
4. Österreich
http://de.antiplagaustria.wikia.com/wiki/Initiative_Transparente_Wissenschaft_Wiki
Via http://commonsblog.wordpress.com/2011/03/07/wenn-wissenschaftler-sich-selbst-um-regel-kummern/
Das offene Wiki-Projekt beginnt mit der Publikation eines an das Rektorat der Universität Wien gerichteten Briefs des Philosophen Herbert Hrachovec in der Causa Johannes Hahn und einer Sammlung von VwGH-Entscheiden zu akademischen Plagiaten in Österreich von Gerhard Fröhlich.
Mag. Karl-Heinz Grasser unter Plagiatverdacht
http://kurier.at/nachrichten/2078191.php
EU-Kommissar Hahn
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/640001/Hahns-Dissertation-an-der-Nationalbibliothek-gesperrt?
5. Fall Dietmar J. Wetzel: HSOZKULT reagiert nicht
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/14673957/
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5072773/
Ich habe Dr. Hohls um eine Stellungnahme gebeten.
6. SPIEGEL-Cover zu Bild (Streichhölzer)
http://www.rechtambild.de/2011/03/ist-das-aktuelle-spiegel-cover-ein-plagiat/
http://www.sueddeutsche.de/medien/plagiatsvorwurf-umstrittener-spiegel-titel-zuendende-idee-1.1066643
7. Philippinen
In einer Entscheidung über ungekennzeichnet kopierte Absätze im Urteil eines Kollegen kamen philippinische Richter zur Überzeugung, dass es für das Vorliegen von Plagiarismus einer "bösen Absicht" bedarf.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34279/1.html
Plagiat oder Doppelschöpfung?
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi
http://archiv.twoday.net/search?q=guttenberg
1. Nachlese zur Causa Guttenberg
Zur gemeinsamen Pressemitteilung des Bayreuther Erst- und Zweitprüfers Häberle/Streinz
http://goo.gl/PhFNr = PDF
wurde soeben hier schon hinreichend etwas gesagt:
http://archiv.twoday.net/stories/14674950/#14675756
Ich möchte nur ergänzen, dass bei einer für Summa vorgesehenen Arbeit sehr wohl erwartet werden kann, dass stichprobenhaft die Verarbeitung der angegebenen Literatur überprüft wird. Außerdem hätte man die nicht öffentlich zugänglichen Ausarbeitungen des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags anfordern können.
Gegen Guttenberg läuft jetzt ein offizielles Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/csu-ermittlungen-gegen-guttenberg-1.1069061
2. Badische Zeitung
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1404285/
Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/14656354/
3. Freiburg im Breisgau
Sportmediziner Hans-Hermann Dickhuth soll seine Habilitation abgeschrieben haben, Plagiatsverdacht auch bei der Dissertation seiner Frau
SPIEGEL 10/20011, S. 34f.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,748941,00.html
http://www.tagesspiegel.de/wissen/plagiat-uni-freiburg-beurlaubt-professor/3920996.html
http://goo.gl/mLOxJ = faz.net
4. Österreich
http://de.antiplagaustria.wikia.com/wiki/Initiative_Transparente_Wissenschaft_Wiki
Via http://commonsblog.wordpress.com/2011/03/07/wenn-wissenschaftler-sich-selbst-um-regel-kummern/
Das offene Wiki-Projekt beginnt mit der Publikation eines an das Rektorat der Universität Wien gerichteten Briefs des Philosophen Herbert Hrachovec in der Causa Johannes Hahn und einer Sammlung von VwGH-Entscheiden zu akademischen Plagiaten in Österreich von Gerhard Fröhlich.
Mag. Karl-Heinz Grasser unter Plagiatverdacht
http://kurier.at/nachrichten/2078191.php
EU-Kommissar Hahn
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/640001/Hahns-Dissertation-an-der-Nationalbibliothek-gesperrt?
5. Fall Dietmar J. Wetzel: HSOZKULT reagiert nicht
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/14673957/
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5072773/
Ich habe Dr. Hohls um eine Stellungnahme gebeten.
6. SPIEGEL-Cover zu Bild (Streichhölzer)
http://www.rechtambild.de/2011/03/ist-das-aktuelle-spiegel-cover-ein-plagiat/
http://www.sueddeutsche.de/medien/plagiatsvorwurf-umstrittener-spiegel-titel-zuendende-idee-1.1066643
7. Philippinen
In einer Entscheidung über ungekennzeichnet kopierte Absätze im Urteil eines Kollegen kamen philippinische Richter zur Überzeugung, dass es für das Vorliegen von Plagiarismus einer "bösen Absicht" bedarf.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34279/1.html
Plagiat oder Doppelschöpfung?KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 22:40 - Rubrik: Archivrecht
Andreas Fischer-Lescano würdigt kurz das lesenswerte Urteil des Bundesverfassungsgericht über nun erlaubte Demonstrationen auf dem Frankfurter Flughafen:
http://www.freitag.de/politik/1108-gastkommentar1
Volltext der Entscheidung:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20110222_1bvr069906.html
Auszug:
a) Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt.
48
Art. 1 Abs. 3 GG liegt dabei eine elementare Unterscheidung zugrunde: Während der Bürger prinzipiell frei ist, ist der Staat prinzipiell gebunden. Der Bürger findet durch die Grundrechte Anerkennung als freie Person, die in der Entfaltung ihrer Individualität selbstverantwortlich ist. Er und die von ihm gegründeten Vereinigungen und Einrichtungen können ihr Handeln nach subjektiven Präferenzen in privater Freiheit gestalten, ohne hierfür grundsätzlich rechenschaftspflichtig zu sein. Ihre Inpflichtnahme durch die Rechtsordnung ist von vornherein relativ und - insbesondere nach Maßgabe der Verhältnismäßigkeit - prinzipiell begrenzt. Demgegenüber handelt der Staat in treuhänderischer Aufgabenwahrnehmung für die Bürger und ist ihnen rechenschaftspflichtig. Seine Aktivitäten verstehen sich nicht als Ausdruck freier subjektiver Überzeugungen in Verwirklichung persönlicher Individualität, sondern bleiben in distanziertem Respekt vor den verschiedenen Überzeugungen der Staatsbürger und werden dementsprechend von der Verfassung umfassend an die Grundrechte gebunden. Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt. Dies gilt auch, wenn er für seine Aufgabenwahrnehmung auf das Zivilrecht zurückgreift. Eine Flucht aus der Grundrechtsbindung in das Privatrecht mit der Folge, dass der Staat unter Freistellung von Art. 1 Abs. 3 GG als Privatrechtssubjekt zu begreifen wäre, ist ihm verstellt.
b) Die unmittelbare Grundrechtsbindung betrifft nicht nur öffentliche Unternehmen, die vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand stehen, sondern auch gemischtwirtschaftliche Unternehmen, wenn diese von der öffentlichen Hand beherrscht werden.
Also: keine "Flucht ins Privatrecht"!
http://www.freitag.de/politik/1108-gastkommentar1
Volltext der Entscheidung:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20110222_1bvr069906.html
Auszug:
a) Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt.
48
Art. 1 Abs. 3 GG liegt dabei eine elementare Unterscheidung zugrunde: Während der Bürger prinzipiell frei ist, ist der Staat prinzipiell gebunden. Der Bürger findet durch die Grundrechte Anerkennung als freie Person, die in der Entfaltung ihrer Individualität selbstverantwortlich ist. Er und die von ihm gegründeten Vereinigungen und Einrichtungen können ihr Handeln nach subjektiven Präferenzen in privater Freiheit gestalten, ohne hierfür grundsätzlich rechenschaftspflichtig zu sein. Ihre Inpflichtnahme durch die Rechtsordnung ist von vornherein relativ und - insbesondere nach Maßgabe der Verhältnismäßigkeit - prinzipiell begrenzt. Demgegenüber handelt der Staat in treuhänderischer Aufgabenwahrnehmung für die Bürger und ist ihnen rechenschaftspflichtig. Seine Aktivitäten verstehen sich nicht als Ausdruck freier subjektiver Überzeugungen in Verwirklichung persönlicher Individualität, sondern bleiben in distanziertem Respekt vor den verschiedenen Überzeugungen der Staatsbürger und werden dementsprechend von der Verfassung umfassend an die Grundrechte gebunden. Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt. Dies gilt auch, wenn er für seine Aufgabenwahrnehmung auf das Zivilrecht zurückgreift. Eine Flucht aus der Grundrechtsbindung in das Privatrecht mit der Folge, dass der Staat unter Freistellung von Art. 1 Abs. 3 GG als Privatrechtssubjekt zu begreifen wäre, ist ihm verstellt.
b) Die unmittelbare Grundrechtsbindung betrifft nicht nur öffentliche Unternehmen, die vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand stehen, sondern auch gemischtwirtschaftliche Unternehmen, wenn diese von der öffentlichen Hand beherrscht werden.
Also: keine "Flucht ins Privatrecht"!
KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 22:35 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 19:06 - Rubrik: Kommunalarchive
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Wolf Thomas - am Montag, 7. März 2011, 19:00 - Rubrik: Wahrnehmung
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Vor fast hundert Jahren nahm man an, dass der heutige Personenluftverkehr von Schiffe transportierenden Zeppelinen abgewickelt werden würde. Mit den Folgen der Digitalisierung befasste Unternehmen können aus falschen Prognosen wie dieser viel lernen.
meint
http://netzwertig.com/2011/03/07/digitalisierung-der-irrtum-mit-dem-fliegenden-schiff/

meint
http://netzwertig.com/2011/03/07/digitalisierung-der-irrtum-mit-dem-fliegenden-schiff/

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KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 17:55 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Das Geschichtsblog und der Podcast “Hamburgische Geschichten” präsentiert ab März 2011 unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichten aus der Vergangenheit Hamburgs.
Das Onlineangebot wurde von Studierenden der Universität Hamburg konzipiert und versteht sich als Medienplattform für Hamburger Geschichte aus allen Bereichen und Epochen.
Soll ab 15. März online sein.
Der letzte große Flop in dieser Richtung war die Corveyer-Onlinebibliothek, die ab 3. Juni 2011 online sein soll:
http://archiv.twoday.net/stories/11446525/
Das Onlineangebot wurde von Studierenden der Universität Hamburg konzipiert und versteht sich als Medienplattform für Hamburger Geschichte aus allen Bereichen und Epochen.
Soll ab 15. März online sein.
Der letzte große Flop in dieser Richtung war die Corveyer-Onlinebibliothek, die ab 3. Juni 2011 online sein soll:
http://archiv.twoday.net/stories/11446525/
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Title: Archival Anxiety and the Vocational Calling
Author: Richard J. Cox
Price: $35.00
ISBN: 978-1-936117-49-9
6″ by 9″
372 Pages
Published: March 2011
Richard J. Cox’s fifteenth book on archival studies related topics, this collection of essays responds to anxieties affecting the archival profession as societal changes highlight the importance of archives and records-keeping and begin to push archival work in new directions. The initial part of the book consists of three essays exploring the notion of archival calling, including a lesson about a lost opportunity for advocating the critical importance of the archival mission and a very personal reflection on the author’s own calling into the archival field. The second part of the book concerns one of the pre-eminent challenges of our time, government secrecy, and how, if left unchallenged, it can undermine the societal role of the archival profession. The third part of the book considers one of the most important issues facing archivists, indeed, all information professionals, the possession of a practical ethical perspective. The fourth and final part of the book concerns the matter of teaching the next generation of archivists in the midst of all the change, debates, and controversies about archives and archivists. In a brief concluding reflection, the author offers some final advice to the archival community in charting its future.
http://libraryjuicepress.com/blog/?p=2776
Author: Richard J. Cox
Price: $35.00
ISBN: 978-1-936117-49-9
6″ by 9″
372 Pages
Published: March 2011
Richard J. Cox’s fifteenth book on archival studies related topics, this collection of essays responds to anxieties affecting the archival profession as societal changes highlight the importance of archives and records-keeping and begin to push archival work in new directions. The initial part of the book consists of three essays exploring the notion of archival calling, including a lesson about a lost opportunity for advocating the critical importance of the archival mission and a very personal reflection on the author’s own calling into the archival field. The second part of the book concerns one of the pre-eminent challenges of our time, government secrecy, and how, if left unchallenged, it can undermine the societal role of the archival profession. The third part of the book considers one of the most important issues facing archivists, indeed, all information professionals, the possession of a practical ethical perspective. The fourth and final part of the book concerns the matter of teaching the next generation of archivists in the midst of all the change, debates, and controversies about archives and archivists. In a brief concluding reflection, the author offers some final advice to the archival community in charting its future.
http://libraryjuicepress.com/blog/?p=2776
KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 17:32 - Rubrik: English Corner
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Die Jahrgänge sind (komplett?) online unter
http://www.kj.nomos.de/archiv/
Man muss auf den Aufsatztitel klicken. Begrüßenswert, aber sehr verwirrend, da die wenigstens ohne Insiderwissen erkennen werden, dass "Pro Heft kann jeweils mindestens ein Beitrag kostenfrei als Leseprobe abgerufen werden." irreführend ist.
Aber auch jüngere Teile sind anscheinend online und sogar Digitalisate der ganzen Hefte (also nicht nur der Hauptaufsätze):
http://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/KJ_07_04.pdf
Übrigens gibt es die offizielle Druckfassung der Guttenberg-Rezension jetzt offiziell online unter:
http://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/zu_guttenberg.pdf
http://www.kj.nomos.de/archiv/
Man muss auf den Aufsatztitel klicken. Begrüßenswert, aber sehr verwirrend, da die wenigstens ohne Insiderwissen erkennen werden, dass "Pro Heft kann jeweils mindestens ein Beitrag kostenfrei als Leseprobe abgerufen werden." irreführend ist.
Aber auch jüngere Teile sind anscheinend online und sogar Digitalisate der ganzen Hefte (also nicht nur der Hauptaufsätze):
http://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/KJ_07_04.pdf
Übrigens gibt es die offizielle Druckfassung der Guttenberg-Rezension jetzt offiziell online unter:
http://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/zu_guttenberg.pdf
KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 15:35 - Rubrik: Archivrecht
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Über spanische Gerichtsverfahren berichtet:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Recht-auf-Vergessen-vor-Gericht-1203300.html
Update.
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=4822
In Spanien fordert die Regulierungsbehörde Comisión del Mercado de las Telecomunicaciones (CMT) seit Januar den Internetsuchdienst Google in 80 Fällen dazu auf, Informationen zu Personen aus seinen Suchergebnissen zu löschen.
Die CMT ist der Auffassung, dass die Pressefreiheit nicht auf Internetsuchmaschinen auszuweiten sei. Fördere demnach eine Suchanfrage viele persönliche Informationen zutage, müsse die betroffene Person das Recht haben, diese zu löschen. Google hält das für Zensur und kündigt laut einem Bericht des Wall Street Journals an, juristisch gegen die meisten Forderungen vorzugehen. Die ersten fünf Beschwerden seien bereits von einem spanischen Gericht angehört worden.
Nicht nur in Spanien wird das Recht, im Internet vergessen zu werden, derzeit diskutiert. Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding prüft die zurzeit europaweit gültige Datenschutzrichtlinie von 1995. Sie rechnet damit, dass die Richtlinie spätestens seit Facebook und Google Streetview als veraltet anzusehen ist. „Privatsphäre muss auch das Recht einschließen, wieder vergessen zu werden“, erklärte Reding im November letzten Jahres.
In Deutschland wurde im Januar der digitale Radiergummi vorgestellt, mit dessen Hilfe im Internet veröffentlichte Bilder ein Verfallsdatum erhalten sollen. Das Internetmagazin heise online kam zu dem Schluss, dass der Radiergummi „eine Luftnummer“ sei.
-- A. Vollmer (ULD SH)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Recht-auf-Vergessen-vor-Gericht-1203300.html
Update.
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=4822
In Spanien fordert die Regulierungsbehörde Comisión del Mercado de las Telecomunicaciones (CMT) seit Januar den Internetsuchdienst Google in 80 Fällen dazu auf, Informationen zu Personen aus seinen Suchergebnissen zu löschen.
Die CMT ist der Auffassung, dass die Pressefreiheit nicht auf Internetsuchmaschinen auszuweiten sei. Fördere demnach eine Suchanfrage viele persönliche Informationen zutage, müsse die betroffene Person das Recht haben, diese zu löschen. Google hält das für Zensur und kündigt laut einem Bericht des Wall Street Journals an, juristisch gegen die meisten Forderungen vorzugehen. Die ersten fünf Beschwerden seien bereits von einem spanischen Gericht angehört worden.
Nicht nur in Spanien wird das Recht, im Internet vergessen zu werden, derzeit diskutiert. Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding prüft die zurzeit europaweit gültige Datenschutzrichtlinie von 1995. Sie rechnet damit, dass die Richtlinie spätestens seit Facebook und Google Streetview als veraltet anzusehen ist. „Privatsphäre muss auch das Recht einschließen, wieder vergessen zu werden“, erklärte Reding im November letzten Jahres.
In Deutschland wurde im Januar der digitale Radiergummi vorgestellt, mit dessen Hilfe im Internet veröffentlichte Bilder ein Verfallsdatum erhalten sollen. Das Internetmagazin heise online kam zu dem Schluss, dass der Radiergummi „eine Luftnummer“ sei.
-- A. Vollmer (ULD SH)
KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 15:20 - Rubrik: Archivrecht
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Das Buch von 1889 ist online
http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-8921
Weitere von der BLB digitalisierte Handschriftenkataloge:
http://digital.blb-karlsruhe.de/nav/classification/95143
Wieso es nötig war, die bei Manuscripta Mediaevalia verfügbaren Kataloge nochmals zu digitalisieren, erschließt sich mir nicht.
http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-8921
Weitere von der BLB digitalisierte Handschriftenkataloge:
http://digital.blb-karlsruhe.de/nav/classification/95143
Wieso es nötig war, die bei Manuscripta Mediaevalia verfügbaren Kataloge nochmals zu digitalisieren, erschließt sich mir nicht.
KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 14:38 - Rubrik: Kodikologie
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" .... Auch wenn sich alles in mir dagegen sträubte, kehrte ich in meinen alten Beruf zurück und betreute nun das Sekretariat des Archivs, das in einem separaten Gebäudetrakt lag.
Das war der Anfang vom Ende, das ist mir jetzt klar ...."
Quelle: Martina Fiess: Das achte Weltwunder am Neckar, in: Martina Fiess/Silvija Hinzmann (Hg.): Bis zum letzten Tropfen. Mörderische Weinkrimis, Köln 2010, S. 79.
Das war der Anfang vom Ende, das ist mir jetzt klar ...."
Quelle: Martina Fiess: Das achte Weltwunder am Neckar, in: Martina Fiess/Silvija Hinzmann (Hg.): Bis zum letzten Tropfen. Mörderische Weinkrimis, Köln 2010, S. 79.
Wolf Thomas - am Montag, 7. März 2011, 11:14 - Rubrik: Wahrnehmung
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Lasst euch von den alten Dokumenten
Doch nicht so furchtbar blenden!
Tätä Tätä Tätä
Haltet euch lieber an die Fakten
Als an die verstaubten Akten!
Tätä Tätä Tätä
Seid ihr zu viel beschäftigt
Werft einfach weg, was euch belästigt!
Tätä Tätä Tätä
Tut euch nicht genieren
Sondern ordentlich kassieren!
Tätä Tätä Tätä
Sagt niemand davon einen Ton,
Wenns jemand merkt, seid ihr in Pension!
Tätä Tätä Tätä
Narhallamarsch oder was auch immer

Foto: Michael Panse, http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en
Doch nicht so furchtbar blenden!
Tätä Tätä Tätä
Haltet euch lieber an die Fakten
Als an die verstaubten Akten!
Tätä Tätä Tätä
Seid ihr zu viel beschäftigt
Werft einfach weg, was euch belästigt!
Tätä Tätä Tätä
Tut euch nicht genieren
Sondern ordentlich kassieren!
Tätä Tätä Tätä
Sagt niemand davon einen Ton,
Wenns jemand merkt, seid ihr in Pension!
Tätä Tätä Tätä
Narhallamarsch oder was auch immer

Foto: Michael Panse, http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en
KlausGraf - am Montag, 7. März 2011, 00:54 - Rubrik: Unterhaltung
Leser Jürgen B. aus Riedlingen beschwerte sich beim Schwäbischen Heimatbund über meinen Beitrag Mythos Staufer
http://archiv.twoday.net/stories/6412734/
Er sei ja nicht in einer internationalen Zeitung erschienen, sondern in der Schwäbischen Heimat. Um so mehr müsse darauf geachtet werden, dass keine unnötigen Amerikanismen (Anglizismen) abgedruckt werden. SHB-Mitglied B. störte sich an "Birdwatching" (anstelle Vogelbeobachtung, in einem Zitat, das ganz ersichtlich eine gewisse ironische Distanz zu der Veranstaltungsankündigung und damit auch zu dem Anglizismus erkennen lässt) und an Staufer-Sitcom, was er trotz eines neusprachlich-altsprachlichen Abiturs am Gymnasium in Riedlingen nicht übersetzen konnte.
Lesermitglied B. ist fest überzeugt, daß viele Leser so denken wie er. Mir liegt es fern, mich über Modernisierungsverlierer lustig zu machen, die, internetphob, nicht einfach in der Wikipedia nachschauen können. Sie sind abgehängt, zählen zum alten Eisen und sollten daher nicht noch verspottet werden.
Birdwatching, Foto Keven Law http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de
http://archiv.twoday.net/stories/6412734/
Er sei ja nicht in einer internationalen Zeitung erschienen, sondern in der Schwäbischen Heimat. Um so mehr müsse darauf geachtet werden, dass keine unnötigen Amerikanismen (Anglizismen) abgedruckt werden. SHB-Mitglied B. störte sich an "Birdwatching" (anstelle Vogelbeobachtung, in einem Zitat, das ganz ersichtlich eine gewisse ironische Distanz zu der Veranstaltungsankündigung und damit auch zu dem Anglizismus erkennen lässt) und an Staufer-Sitcom, was er trotz eines neusprachlich-altsprachlichen Abiturs am Gymnasium in Riedlingen nicht übersetzen konnte.
Lesermitglied B. ist fest überzeugt, daß viele Leser so denken wie er. Mir liegt es fern, mich über Modernisierungsverlierer lustig zu machen, die, internetphob, nicht einfach in der Wikipedia nachschauen können. Sie sind abgehängt, zählen zum alten Eisen und sollten daher nicht noch verspottet werden.
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 21:58 - Rubrik: Unterhaltung
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Seit Freitag ist die Suche über alle Medien und die Facettierung der
Suchergebnisse verfügbar:
http://www.eliechtensteinensia.li/
Sieht gut aus!
Suchergebnisse verfügbar:
http://www.eliechtensteinensia.li/
Sieht gut aus!
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 21:19 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechtsfragen/Hausrecht_und_gemeinfreie_Werke
Wenn sich der Börsenverein ein Gutachten erstellen lässt, kommt dabei bestimmt nichts "Ergebnisoffenes" heraus. Aber wenn Wikimedia eine Kanzlei für juristische Gutachten bezahlt, fallen diese immer sehr ungünstig für freie Inhalte aus. Besonders unbrauchbar war das berüchtigte Schlechtachten zu Lizenzfragen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Historiograf/GNU_FDL_Highway_to_Hell_-_FAQ
Völlig inakzeptabel ist es, dass der Verein ohne Not die durch die Position der WMF hinreichend klare Frage der Reproduktionsfotografie begutachten ließ - mit völlig unsinnigem Ergebnis:
"Solange die Frage nach dem Schutzumfang des § 72 UrhG noch streitig ist, muss davon ausgegangen werden, dass Abbildungen gemeinfreier Werke nicht in der Wikipedia genutzt werden dürfen, wenn der (Repro)-Fotograf der Nutzung nicht zugestimmt hat."
Da ist nichts strittig, die herrschende Meinung verneint den Schutz der Reproduktionsfotografie, wie ich neulich
http://archiv.twoday.net/stories/11581094/
nochmals ausführlich dargelegt habe.
Auch den Empfehlungen zum Hausrecht ist nicht zu folgen.
Wenn sich der Börsenverein ein Gutachten erstellen lässt, kommt dabei bestimmt nichts "Ergebnisoffenes" heraus. Aber wenn Wikimedia eine Kanzlei für juristische Gutachten bezahlt, fallen diese immer sehr ungünstig für freie Inhalte aus. Besonders unbrauchbar war das berüchtigte Schlechtachten zu Lizenzfragen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Historiograf/GNU_FDL_Highway_to_Hell_-_FAQ
Völlig inakzeptabel ist es, dass der Verein ohne Not die durch die Position der WMF hinreichend klare Frage der Reproduktionsfotografie begutachten ließ - mit völlig unsinnigem Ergebnis:
"Solange die Frage nach dem Schutzumfang des § 72 UrhG noch streitig ist, muss davon ausgegangen werden, dass Abbildungen gemeinfreier Werke nicht in der Wikipedia genutzt werden dürfen, wenn der (Repro)-Fotograf der Nutzung nicht zugestimmt hat."
Da ist nichts strittig, die herrschende Meinung verneint den Schutz der Reproduktionsfotografie, wie ich neulich
http://archiv.twoday.net/stories/11581094/
nochmals ausführlich dargelegt habe.
Auch den Empfehlungen zum Hausrecht ist nicht zu folgen.
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 19:54 - Rubrik: Archivrecht
Christian Schmidtmann: Rezension zu: Hein, Dörte: Erinnerungskulturen online. Angebote, Kommunikatoren und Nutzer von Websites zu Nationalsozialismus und Holocaust. Konstanz 2009, in: H-Soz-u-Kult, 07.03.2011, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-1-163
Ätzend, wenn Publikationen über das freie Internet nicht frei im Internet vorliegen!
Ätzend, wenn Publikationen über das freie Internet nicht frei im Internet vorliegen!
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 19:48 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Ausführliche Besprechung:
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/14672646/
Solche Pläne sollten in bester Auflösung (mindestens: auch) Open Access im Netz verfügbar sein, alles andere ist abwegig.

http://adresscomptoir.twoday.net/stories/14672646/
Solche Pläne sollten in bester Auflösung (mindestens: auch) Open Access im Netz verfügbar sein, alles andere ist abwegig.

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"Am 3. März jährte sich der Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln zum 2. Mal. Der traurige Jahrestag fiel dieses Jahr auf Weiberfastnacht – einen Tag, an dem Köln und das ganze Rheinland das Brauchtum feiern und die Narren die Stadt übernehmen.
Auch dieses Brauchtum ist Teil unserer Geschichte. Die Herkunft dieser Bräuche kennen wir aus Überlieferungen. Man könnte es „Ironie des Schicksals“ nennen, dass der Jahrestag des Archiveinsturzes, der den Verlust dieser Überlieferungen symbolisiert, genau auf diesen Tag fällt.
Wie das Foto zeigt, ist der Einsturz auch Inspiration für Kostüme. Aufgenommen am 3. März im Café Wahlen von A. Müller."
Quelle: Stiftung Stadtgedächtnis, Facebookseite, Wall Photos
Und nächsten Jahr gehören wir als Lumpen-Clowns aus Köln-Flocken, oder?
Wolf Thomas - am Sonntag, 6. März 2011, 18:38 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://goo.gl/E5tOB = faz.net
Brevier mit 18 Tipps aus dubiosen Quellen zusammengestellt von Robert Gast, Sonja Kastilan, Ulf von Rauchhaupt, Georg Rüschemeyer und Tilman Spreckelsen.
Auszüge:
1
Suchen Sie sich einen Doktorvater, der viel zu viel um die Ohren hat, um Ihre Arbeit zu lesen. [...]
2
Keine Angst vor spezieller Software, die Plagiate aufspüren soll: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin hat vergangenes Jahr 26 solcher Programme untersucht. Nur fünf von ihnen sind demnach "teilweise nützlich", der Rest dagegen "kaum brauchbar" oder gar "nutzlos". Viel gefährlicher sind Suchmaschinen, die im Netz nach Texten fahnden, die so oder so ähnlich in Ihrer Arbeit vorkommen. Bedienen Sie sich also vorzugsweise aus Büchern, die nicht digitalisiert sind und dies auf absehbare Zeit auch bleiben werden. Aber achten Sie auf Google Booksearch - wer die gesammelten Werke von Johann Ladislaus Pyrker digitalisiert und kostenlos ins Netz stellt, schreckt auch vor 150 Jahre alten entlegenen Fachaufsätzen nicht zurück. Generell gilt: Bibliotheken und ihre Digitalisierungsprojekte sind Teufelszeug! Machen Sie Ihren Einfluss geltend, den Herrschaften den Geldhahn abzudrehen.
3
Eine Hürde für Plagiatorenjäger sind Übernahmen aus Fremdsprachen. [...]
6
Wer bei Wikipedia klaut, ist selbst schuld. Seien Sie großzügig, investieren Sie in kostenpflichtige Artikel. Glauben Sie ernsthaft, dass die Meute, die Sie zu Fall bringen möchte, auf Verdacht hin für einen Vergleichstext bezahlt?
7
Unterstützen Sie den Vorstoß von Viktor Mayer-Schönberger, dem Autor von "Delete". Er will, dass Internetseiten nach einem bestimmten Zeitraum nicht mehr einsehbar sind. Der Mann ist ein Held!
8
Transkribieren Sie Reden aus Funk und Fernsehen! Die sind in der Regel nicht als Text im Internet auffindbar.
9
Schreiben Sie nicht über Goethe - da kennen sich zu viele aus und kommen Ihnen womöglich auf die Schliche. Warum nicht über Roboterdarstellungen im Werk Ernst Schulzes aus Celle (1789 bis 1817)?
10
Schreiben Sie über Goethe. Das Gebirge an Sekundärliteratur überblickt sowieso niemand mehr.
11
Berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihrer Quellen das Alter Ihrer Betreuer und Gutachter. [...]
17
Plagiieren Sie unbewusst! Wenn Sie gar nicht wissen, dass sie gerade plagiieren, dann täuschen Sie auch nicht vorsätzlich. [...]
18
Sollten Sie fremde Rechercheure oder Autoren engagieren, dann bezahlen Sie diese großzügig, damit später keiner plaudert. Oder sammeln Sie verfängliches Material über Ihre Helfer. Dann könnten Sie allerdings ihre Arbeit auch gleich selbst schreiben.
Erinnert mich an
http://www.fh-frankfurt.de/de/.media/~schimmel/plagiate_aktuell.pdf
Siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi
Brevier mit 18 Tipps aus dubiosen Quellen zusammengestellt von Robert Gast, Sonja Kastilan, Ulf von Rauchhaupt, Georg Rüschemeyer und Tilman Spreckelsen.
Auszüge:
1
Suchen Sie sich einen Doktorvater, der viel zu viel um die Ohren hat, um Ihre Arbeit zu lesen. [...]
2
Keine Angst vor spezieller Software, die Plagiate aufspüren soll: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin hat vergangenes Jahr 26 solcher Programme untersucht. Nur fünf von ihnen sind demnach "teilweise nützlich", der Rest dagegen "kaum brauchbar" oder gar "nutzlos". Viel gefährlicher sind Suchmaschinen, die im Netz nach Texten fahnden, die so oder so ähnlich in Ihrer Arbeit vorkommen. Bedienen Sie sich also vorzugsweise aus Büchern, die nicht digitalisiert sind und dies auf absehbare Zeit auch bleiben werden. Aber achten Sie auf Google Booksearch - wer die gesammelten Werke von Johann Ladislaus Pyrker digitalisiert und kostenlos ins Netz stellt, schreckt auch vor 150 Jahre alten entlegenen Fachaufsätzen nicht zurück. Generell gilt: Bibliotheken und ihre Digitalisierungsprojekte sind Teufelszeug! Machen Sie Ihren Einfluss geltend, den Herrschaften den Geldhahn abzudrehen.
3
Eine Hürde für Plagiatorenjäger sind Übernahmen aus Fremdsprachen. [...]
6
Wer bei Wikipedia klaut, ist selbst schuld. Seien Sie großzügig, investieren Sie in kostenpflichtige Artikel. Glauben Sie ernsthaft, dass die Meute, die Sie zu Fall bringen möchte, auf Verdacht hin für einen Vergleichstext bezahlt?
7
Unterstützen Sie den Vorstoß von Viktor Mayer-Schönberger, dem Autor von "Delete". Er will, dass Internetseiten nach einem bestimmten Zeitraum nicht mehr einsehbar sind. Der Mann ist ein Held!
8
Transkribieren Sie Reden aus Funk und Fernsehen! Die sind in der Regel nicht als Text im Internet auffindbar.
9
Schreiben Sie nicht über Goethe - da kennen sich zu viele aus und kommen Ihnen womöglich auf die Schliche. Warum nicht über Roboterdarstellungen im Werk Ernst Schulzes aus Celle (1789 bis 1817)?
10
Schreiben Sie über Goethe. Das Gebirge an Sekundärliteratur überblickt sowieso niemand mehr.
11
Berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihrer Quellen das Alter Ihrer Betreuer und Gutachter. [...]
17
Plagiieren Sie unbewusst! Wenn Sie gar nicht wissen, dass sie gerade plagiieren, dann täuschen Sie auch nicht vorsätzlich. [...]
18
Sollten Sie fremde Rechercheure oder Autoren engagieren, dann bezahlen Sie diese großzügig, damit später keiner plaudert. Oder sammeln Sie verfängliches Material über Ihre Helfer. Dann könnten Sie allerdings ihre Arbeit auch gleich selbst schreiben.
Erinnert mich an
http://www.fh-frankfurt.de/de/.media/~schimmel/plagiate_aktuell.pdf
Siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 18:06 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://www.heise.de/tp/blogs/8/149387
Nicht nur Mannings Anwalt und seine Unterstützer, auch Amnesty International hat dem Pentagon vorgeworfen, dass die Haftbedingungen unmenschlich seien und gegen die Menschenrechte verstoßen. Der UN-Sonderbotschafter für Folter hat eine Untersuchung eingeleitet.
In seiner 6,7 Quadratmeter großen Zelle, in der er täglich 23 Stunden alleine eingesperrt ist, gibt es nicht einmal einen Stuhl und einen Tisch, um Mahlzeiten einzunehmen. Wenn er von Anwälten oder Freunden besucht wird, wird er angekettet, obgleich er niemals aggressiv war, ständig wird er befragt, wie es ihm geht, alle 5 Minuten wird er von den Wachen gefragt, ob sein Befinden in Ordnung ist, worauf er antworten muss. Das geschieht auch nachts. Persönliche Gegenstände darf er nicht besitzen. Und auch weitere Haftbedingungen für einen zudem nicht Verurteilten sind bewusste Quälereien. Eine Bettdecke und ein Kissen werden ihm verweigert, er muss in seiner Zelle in Unterhosen schlafen. Erwähnt werden muss nicht, dass seine Zelle permanent mit Videokameras überwacht wird.
Zu Wikileaks
http://archiv.twoday.net/search?q=wikileaks
Nicht nur Mannings Anwalt und seine Unterstützer, auch Amnesty International hat dem Pentagon vorgeworfen, dass die Haftbedingungen unmenschlich seien und gegen die Menschenrechte verstoßen. Der UN-Sonderbotschafter für Folter hat eine Untersuchung eingeleitet.
In seiner 6,7 Quadratmeter großen Zelle, in der er täglich 23 Stunden alleine eingesperrt ist, gibt es nicht einmal einen Stuhl und einen Tisch, um Mahlzeiten einzunehmen. Wenn er von Anwälten oder Freunden besucht wird, wird er angekettet, obgleich er niemals aggressiv war, ständig wird er befragt, wie es ihm geht, alle 5 Minuten wird er von den Wachen gefragt, ob sein Befinden in Ordnung ist, worauf er antworten muss. Das geschieht auch nachts. Persönliche Gegenstände darf er nicht besitzen. Und auch weitere Haftbedingungen für einen zudem nicht Verurteilten sind bewusste Quälereien. Eine Bettdecke und ein Kissen werden ihm verweigert, er muss in seiner Zelle in Unterhosen schlafen. Erwähnt werden muss nicht, dass seine Zelle permanent mit Videokameras überwacht wird.
Zu Wikileaks
http://archiv.twoday.net/search?q=wikileaks
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 17:23 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
http://www.iuwis.de/blog/aus-der-literatur-johannes-n%C3%A4der-2010-open-access
Ben Kaden rezensiert Johannes Näder (2010) Open Access. Wissenschaftliche Verwertung im Zeitalter von Digitalität und Internet. Dresden: Thelem (Oskar-Walzel-Schriften ; 3), ISBN: 978-3-942411-04-2, 29,80 Euro.
Vermutlich wird das Buch im Lauf des Jahres 2011 auch Open Access zur Verfügung stehen.
Ben Kaden rezensiert Johannes Näder (2010) Open Access. Wissenschaftliche Verwertung im Zeitalter von Digitalität und Internet. Dresden: Thelem (Oskar-Walzel-Schriften ; 3), ISBN: 978-3-942411-04-2, 29,80 Euro.
Vermutlich wird das Buch im Lauf des Jahres 2011 auch Open Access zur Verfügung stehen.
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 17:03 - Rubrik: Open Access
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Ausführlich dazu:
http://bibliothekarisch.de/blog/2011/03/06/verleger-kehren-drm-nicht-wirklich-den-rucken/
http://bibliothekarisch.de/blog/2011/03/06/verleger-kehren-drm-nicht-wirklich-den-rucken/
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 16:57 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.kanzleikompa.de/2011/03/06/gehort-der-islam-wirklich-nicht-historisch-zu-deutschland-herr-matussek/
Kompa schreibt: Sehr geehrter Herr Mathias Matussek,
Sie pflichten heute auf SPIEGEL ONLINE dem neuen Bundesinnenminister bei, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland, wobei Sie auf die Türken vor Wien (derzeit nicht zu Deutschland gehörend) verweisen. Da muss ich Ihnen als von Baron zu Guttenberg zur Monarchie bekehrter Patriot widersprechen und verweise untertänigst auf den König:
“Und wenn Türken nach Berlin kommen,
so wollen wir Moscheen für sie bauen;
wenn sie nur unser Land bevölkern.”
Berlin 1740
Friedrich II.
König von Preußen
1712 – 1786
So hat das der Herrscher nicht gesagt, den Originalwortlaut findet man bei Wikiquote, das sich um möglichst korrekte Quellenangaben bemüht:
http://goo.gl/vygR4 = de.wikiquote.org
"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen."
Die Primärquelle wird zitiert von:
http://www.archive.org/stream/preussenunddiek06grangoog#page/n23/mode/2up
Kompa schreibt: Sehr geehrter Herr Mathias Matussek,
Sie pflichten heute auf SPIEGEL ONLINE dem neuen Bundesinnenminister bei, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland, wobei Sie auf die Türken vor Wien (derzeit nicht zu Deutschland gehörend) verweisen. Da muss ich Ihnen als von Baron zu Guttenberg zur Monarchie bekehrter Patriot widersprechen und verweise untertänigst auf den König:
“Und wenn Türken nach Berlin kommen,
so wollen wir Moscheen für sie bauen;
wenn sie nur unser Land bevölkern.”
Berlin 1740
Friedrich II.
König von Preußen
1712 – 1786
So hat das der Herrscher nicht gesagt, den Originalwortlaut findet man bei Wikiquote, das sich um möglichst korrekte Quellenangaben bemüht:
http://goo.gl/vygR4 = de.wikiquote.org
"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen."
Die Primärquelle wird zitiert von:
http://www.archive.org/stream/preussenunddiek06grangoog#page/n23/mode/2up
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 16:43 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
Der SPIEGEL vom 5.3.2011 berichtet darüber, dass der 37-jährige Historiker Thomas Weber aus Hagen, der an der Universität Aberdeen lehrt, neue Erkenntnisse über Hitlers Zeit als Soldat im I. Weltkrieg gewonnen habe. Er stelle das Bild von der frühen Radikalisierung Hitlers in Frage.
Er schöpfte aus einem Aktenbestand, der bis dahin erstaunlicherweise so gut wie unangetastet unter Staubschichten im Bayerischen Hauptstaatsarchiv lagerte. Es sind Papiere über Hitlers Regiment, die Brigade, die Division, Gerichtsdokumente samt Zeugenaussagen, beschlagnahmte Feldpostbriefe - eine Schatztruhe für jeden Forscher.
Unabhängig von dem Neuigkeitswert dieses Fundes, den der Einsteller dieses Beitrags nicht beurteilen kann: Warum müssen Journalisten, auch beim SPIEGEL, jedesmal das Klischee von den Staubschichten (gerne auch: "er/sie forschte jahrelang in staubigen Archiven, bevor ... oder ... in verstaubten Akten fand er/sie...") bemühen, wenn es um Erkenntnisse aus neu herangezogenen Archivalien geht?
Er schöpfte aus einem Aktenbestand, der bis dahin erstaunlicherweise so gut wie unangetastet unter Staubschichten im Bayerischen Hauptstaatsarchiv lagerte. Es sind Papiere über Hitlers Regiment, die Brigade, die Division, Gerichtsdokumente samt Zeugenaussagen, beschlagnahmte Feldpostbriefe - eine Schatztruhe für jeden Forscher.
Unabhängig von dem Neuigkeitswert dieses Fundes, den der Einsteller dieses Beitrags nicht beurteilen kann: Warum müssen Journalisten, auch beim SPIEGEL, jedesmal das Klischee von den Staubschichten (gerne auch: "er/sie forschte jahrelang in staubigen Archiven, bevor ... oder ... in verstaubten Akten fand er/sie...") bemühen, wenn es um Erkenntnisse aus neu herangezogenen Archivalien geht?
genea - am Sonntag, 6. März 2011, 14:12 - Rubrik: Wahrnehmung
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„Dieses Magazin darf aus lagerungstechnischen Gründen nicht betreten werden.“ Es ist nur ein recht lapidarer Anschlag im ersten Obergeschoss des Stadtarchivs. Doch dahinter verbirgt sich eine Gefahr nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für das Domizil des Stadtgedächtnisses in den Haspelhäusern. Denn das Magazin im ersten Stock des Archivs ist von Schimmel befallen – und zwar von einem derart gesundheitsgefährdenden Pilz, dass die Angestellten des Archivs den Raum mittlerweile nur noch mit Schutzkleidung betreten dürfen.
Wie die Stadt am Donnerstag auf WZ-Nachfrage mitteilte, fiel der Befall erst auf, als Schimmelflecken auf einem Akten-Band die Mitarbeiter zu einer vorbeugenden Luftmessung veranlassten – schließlich gefährdet Schimmel nicht nur Archivalien, sondern im Zweifel auch die Benutzer. Das Ergebnis übertraf die ersten Befürchtungen: Auch in der Luft des Magazin-Raums befindet sich ein Pilz – ein anderer als auf der befallenen Akte, aber ein aggressiverer. Seither legen die Archiv-Mitarbeiter Atemmasken und Schutzkittel an, wenn sie den Raum – er enthält Routine-Akten der Stadtverwaltung – betreten müssen.
Ebenfalls bislang unklar ist die Ursache des Befalls. Stadtsprecherin Ulrike Schmidt-Kessler: „Im besten Fall könnte es ein vergammelter Aktenband sein, im schlimmsten Fall könnte der Befall im Mauerwerk sitzen.“ Was den schlimmsten Fall wahrscheinlich macht: Vor zehn Jahren gab es im Archiv einen kapitalen Wasserschaden durch einen lecken Heizungstank. Seither könnte Feuchtigkeit im Gebäude nisten.
Gebäudemanagement sucht die Schimmel-Ursprünge
Spezialisten des Gebäudemanagements wollen der Sache in der kommenden Woche auf den Grund gehen. Fakt ist: Feuchtigkeit ist Gift für Archivalien. Es könnte also gar eine Grundsanierung des denkmalgeschützten Archiv-Gebäudes nötig werden. Ulrike Schmidt-Kessler: „Es ist ein Altbau.“ Da sei keine Überraschung auszuschließen.
Quelle: Westdeutschen Zeitung, Ausgabe Wuppertal, vom 4.3.2011: http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/ein-schimmelpilz-bedroht-wuppertals-gedaechtnis-1.593762
genea - am Sonntag, 6. März 2011, 14:02 - Rubrik: Kommunalarchive
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In wenigen Wochen beginnt für das Heilbronner Stadtarchiv ein wichtiges Zukunftsprojekt: Dank der Spende des Heilbronner Unternehmers Otto Rettenmaier wird das Archivgebäude zum neuen Haus der Stadtgeschichte umgebaut.
Deshalb bleiben die stadtgeschichtlichen Ausstellungen des Stadtarchivs Heilbronn von 1. April 2011 bis zur Eröffnung des neuen Hauses der Stadtgeschichte am 28. Juli 2012 geschlossen. Das Stadtarchiv Heilbronn ist darüber hinaus von 2. Mai 2011 bis 29. Juli 2012 für den Publikumsverkehr geschlossen – einschließlich des Lese- und Forschungssaals.
Anfragen können während der Schließung telefonisch, schriftlich oder per E-Mail an das Archiv gestellt werden.
Weitere Informationen: www.stadtarchiv-heilbronn.de/information/haus_stadtgeschichte/
P.S.: Aus der bisherigen Ausstellung des Stadtarchivs Heilbronn werden verschiedene Vitrinen sehr günstig abzugeben; nähere Informationen dazu unter http://www.stadtarchiv-heilbronn.de/daten/vitrinen.
Peter Wanner
Deshalb bleiben die stadtgeschichtlichen Ausstellungen des Stadtarchivs Heilbronn von 1. April 2011 bis zur Eröffnung des neuen Hauses der Stadtgeschichte am 28. Juli 2012 geschlossen. Das Stadtarchiv Heilbronn ist darüber hinaus von 2. Mai 2011 bis 29. Juli 2012 für den Publikumsverkehr geschlossen – einschließlich des Lese- und Forschungssaals.
Anfragen können während der Schließung telefonisch, schriftlich oder per E-Mail an das Archiv gestellt werden.
Weitere Informationen: www.stadtarchiv-heilbronn.de/information/haus_stadtgeschichte/
P.S.: Aus der bisherigen Ausstellung des Stadtarchivs Heilbronn werden verschiedene Vitrinen sehr günstig abzugeben; nähere Informationen dazu unter http://www.stadtarchiv-heilbronn.de/daten/vitrinen.
Peter Wanner
PeterWanner - am Sonntag, 6. März 2011, 12:10 - Rubrik: Kommunalarchive
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http://docs.dinastiavivanco.com/web/visor.php?id=5489&modulo=libros&incunable=31
Christian Singles in Ravensburg erschienenes Buch ist das derzeit einzige deutschsprachige Werk, das die Firma Vivianco auf der Website ihres Weindokumentationszentrums in Briones (Spanien) online bereitstellt. Aber es gibt dort sonst sogar alte Drucke (einschließlich Inkunabel) in einem guten Viewer.
http://docs.dinastiavivanco.com/web/index_en.php
Wenn ich mich nicht besonders dumm anstelle, ist es nicht ganz einfach, zu den Digitalisaten zu kommen. Man klickt auf den Reiter Images, worauf sich ein neues Fenster öffnet, wo man dann einen ersten Reiter Books & Magaz. findet. Wenn man draufklickt, kann man die Suche mit aktiviertem Häkchen Digitized leer abschicken und kommt dann zur Liste der ca. 70 Titel.
Christian Singles in Ravensburg erschienenes Buch ist das derzeit einzige deutschsprachige Werk, das die Firma Vivianco auf der Website ihres Weindokumentationszentrums in Briones (Spanien) online bereitstellt. Aber es gibt dort sonst sogar alte Drucke (einschließlich Inkunabel) in einem guten Viewer.
http://docs.dinastiavivanco.com/web/index_en.php
Wenn ich mich nicht besonders dumm anstelle, ist es nicht ganz einfach, zu den Digitalisaten zu kommen. Man klickt auf den Reiter Images, worauf sich ein neues Fenster öffnet, wo man dann einen ersten Reiter Books & Magaz. findet. Wenn man draufklickt, kann man die Suche mit aktiviertem Häkchen Digitized leer abschicken und kommt dann zur Liste der ca. 70 Titel.
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 04:05 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2009/4005/
Der Aufsatz von 2007 ist nur einer von vielen Beiträgen von Gerhardt Powitz, die auf dem Frankfurter Hochschulschriftenserver einsehbar sind.
Wichtig u.a. auch:
Libri inutiles in mittelalterlichen Bibliotheken, Bemerkungen über Alienatio, Palimpsestierung und Makulierung
http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2007/4046/
Der Aufsatz von 2007 ist nur einer von vielen Beiträgen von Gerhardt Powitz, die auf dem Frankfurter Hochschulschriftenserver einsehbar sind.
Wichtig u.a. auch:
Libri inutiles in mittelalterlichen Bibliotheken, Bemerkungen über Alienatio, Palimpsestierung und Makulierung
http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2007/4046/
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 01:49 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.historischesarchivkoeln.de/
Das Institut de recherche et d`histoire des textes (www.irht.cnrs.fr) hat für das DHAK seine Sammlung an Mikrofilmen von Kölner Handschriften digitalisiert und uns insgesamt 18 DVDs zugesandt. Es handelt sich um die folgenden 29 kompletten Verzeichnungseinheiten, die nun sukzessive in das digitale Archiv eingespeist werden:
Best. 295 (Geistliche Abteilung), GA 129a (Johanniter-Orden - Statuten).
Best. 7002 (GB fol.), 11 (Richard de Saint-Victor); 53 (Rhetorik); 70 (Philosophisches Florileg); 82; 106; 132; 146; 166; 181 (letzte 6 alle Sammelhandschriften).
Best. 7004 (GB quart), 21; 70; 113; 164; 246 (alle Sammelhandschriften).
Best. 7008 (GB oktav), 87; 92; 122 (alle Sammelhandschriften).
Best. 7010 (Wallraf), 30 (Hugo de Saint-Victor); 132 (Sammelhandschrift); 137 (Sammelhandschrift); 172 (De venerabilibus mulieribus); 200 (Thomas de Aquin); 231 (Benediktiner-Codex); 232 (Cassianus); 272 (Theologische Sammelhandschrift); 277 (Biblia Sacra); 331 (Kochbüchlein).
Best. 7050 (Fragmente), A 28 (Ligurinus (?)).
Das Institut de recherche et d`histoire des textes (www.irht.cnrs.fr) hat für das DHAK seine Sammlung an Mikrofilmen von Kölner Handschriften digitalisiert und uns insgesamt 18 DVDs zugesandt. Es handelt sich um die folgenden 29 kompletten Verzeichnungseinheiten, die nun sukzessive in das digitale Archiv eingespeist werden:
Best. 295 (Geistliche Abteilung), GA 129a (Johanniter-Orden - Statuten).
Best. 7002 (GB fol.), 11 (Richard de Saint-Victor); 53 (Rhetorik); 70 (Philosophisches Florileg); 82; 106; 132; 146; 166; 181 (letzte 6 alle Sammelhandschriften).
Best. 7004 (GB quart), 21; 70; 113; 164; 246 (alle Sammelhandschriften).
Best. 7008 (GB oktav), 87; 92; 122 (alle Sammelhandschriften).
Best. 7010 (Wallraf), 30 (Hugo de Saint-Victor); 132 (Sammelhandschrift); 137 (Sammelhandschrift); 172 (De venerabilibus mulieribus); 200 (Thomas de Aquin); 231 (Benediktiner-Codex); 232 (Cassianus); 272 (Theologische Sammelhandschrift); 277 (Biblia Sacra); 331 (Kochbüchlein).
Best. 7050 (Fragmente), A 28 (Ligurinus (?)).
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 01:25 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://blogs.law.harvard.edu/houghton/2011/02/19/newly-digitized-february/
darunter:
Boemus, Joannes, ca. 1485-1535. Omnium gentium mores leges et ritus ex multis clarissimis rerum scriptoribus.
Augustae Vindelicorum : Excusa in officina Sigismundi Grim[m] medici, ac Marci Vuirsung, anno virginei partus, 1520, mense Iulio.
Typ 520.20.223
http://nrs.harvard.edu/urn-3:FHCL.HOUGH:4677296

darunter:
Boemus, Joannes, ca. 1485-1535. Omnium gentium mores leges et ritus ex multis clarissimis rerum scriptoribus.
Augustae Vindelicorum : Excusa in officina Sigismundi Grim[m] medici, ac Marci Vuirsung, anno virginei partus, 1520, mense Iulio.
Typ 520.20.223
http://nrs.harvard.edu/urn-3:FHCL.HOUGH:4677296

KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 00:30 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/neuzugang/neuzugang_2011_02/
Ich hebe hervor: die Karl und Faber-Kataloge der Versteigerungen aus der Oettingischen Bibliothek (vieles blieb aber im Eigentum der Familie!)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:384-uba001577-2 S. 12 Nr. 13 (Scan Nr. 14)
ist
http://www.handschriftencensus.de/5429 bzw.
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege#Sammelhandschriften
- Meyers UB Augsburg Bd. 1-2
Ich hebe hervor: die Karl und Faber-Kataloge der Versteigerungen aus der Oettingischen Bibliothek (vieles blieb aber im Eigentum der Familie!)
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:384-uba001577-2 S. 12 Nr. 13 (Scan Nr. 14)
ist
http://www.handschriftencensus.de/5429 bzw.
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege#Sammelhandschriften
- Meyers UB Augsburg Bd. 1-2
KlausGraf - am Sonntag, 6. März 2011, 00:03 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 22:41 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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http://bibliotecadigital.rah.es/dgbrah/i18n/consulta/registro.cmd?id=5942
Alphabetum Tironianum seu Notas tironis explicandi methodus (1747)
Alphabetum Tironianum seu Notas tironis explicandi methodus (1747)
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 22:31 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Buch von ca. 1649 in toller Qualität digitalisiert
http://bibliotecadigital.rah.es/dgbrah/i18n/consulta/registro.cmd?id=5946

http://bibliotecadigital.rah.es/dgbrah/i18n/consulta/registro.cmd?id=5946
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 21:52 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://bibliotecadigital.rah.es/dgbrah/i18n/catalogo_imagenes/grupo.cmd?path=1000134&posicion=5&presentacion=pagina
Real Academia de la Historia Madrid, cod. 90
Weitere Handschriften der Bibliothek online
http://bibliotecadigital.rah.es/dgbrah/i18n/consulta/resultados_navegacion.cmd?cadena_busqueda=SEC%3A+3&descrip_busqueda=C%C3%B3dices&idTema=3&idRoot=1
Andere spanische Handschrift
http://bvpb.mcu.es/es/catalogo_imagenes/grupo.cmd?path=7
Hinzuweisen ist auch auf Bob Jones University Library MS 1, komplett online
http://digital.tcl.sc.edu/cdm4/document.php?CISOROOT=/pfp&CISOPTR=1351
Real Academia de la Historia Madrid, cod. 90
Weitere Handschriften der Bibliothek online
http://bibliotecadigital.rah.es/dgbrah/i18n/consulta/resultados_navegacion.cmd?cadena_busqueda=SEC%3A+3&descrip_busqueda=C%C3%B3dices&idTema=3&idRoot=1
Andere spanische Handschrift
http://bvpb.mcu.es/es/catalogo_imagenes/grupo.cmd?path=7
Hinzuweisen ist auch auf Bob Jones University Library MS 1, komplett online
http://digital.tcl.sc.edu/cdm4/document.php?CISOROOT=/pfp&CISOPTR=1351
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 19:51 - Rubrik: Kodikologie
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1. Wo finde ich das Impressum?
Rechts im MENU unter IMPRESSUM:
http://archiv.twoday.net/topics/IMPRESSUM/
2. Wie kann ich Kontakt mit dem Betreiber Dr. Klaus Graf aufnehmen?
Siehe Impressum (vgl. Frage 1)
3. Wo finde ich Beiträge über Archivalia in Archivalia?
Überwiegend in
http://archiv.twoday.net/topics/Allgemeines/
4. Wo stehen die Regeln für die Mitarbeit (Beiträge, Kommentare)?
Ebenda (Frage 3).
Zur Einsortierung der Beiträge in die Kategorien:
http://archiv.twoday.net/stories/8419122/
5. Wieso sieht Archivalia so besch*** aus?
Fefes Blog sieht noch weniger toll aus und hat sicher erheblich mehr Besucher.
Rechts im MENU unter IMPRESSUM:
http://archiv.twoday.net/topics/IMPRESSUM/
2. Wie kann ich Kontakt mit dem Betreiber Dr. Klaus Graf aufnehmen?
Siehe Impressum (vgl. Frage 1)
3. Wo finde ich Beiträge über Archivalia in Archivalia?
Überwiegend in
http://archiv.twoday.net/topics/Allgemeines/
4. Wo stehen die Regeln für die Mitarbeit (Beiträge, Kommentare)?
Ebenda (Frage 3).
Zur Einsortierung der Beiträge in die Kategorien:
http://archiv.twoday.net/stories/8419122/
5. Wieso sieht Archivalia so besch*** aus?
Fefes Blog sieht noch weniger toll aus und hat sicher erheblich mehr Besucher.
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 19:00 - Rubrik: Allgemeines
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Von Hofrat Trinius o.J. (wohl 1913)
http://dlib.rsl.ru/view.php?path=/rsl01004000000/rsl01004439000/rsl01004439319/rsl01004439319.pdf

http://dlib.rsl.ru/view.php?path=/rsl01004000000/rsl01004439000/rsl01004439319/rsl01004439319.pdf
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 18:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.netzpolitik.org/2011/google-art-project-das-nicht-wirklich-offene-museum/
Der Beitrag vom 9. Februar 2011, der mir erst jetzt bekannt wurde, gießt Wasser in den Wein des überschwänglichen Lobs für das Google Art Projekt (siehe http://archiv.twoday.net/stories/11889664/ )
Auf der Seite des Google Art Projekts wird explizit jegliche Nutzung der Werke, außer natürlich einer Betrachtung im Netz, verboten. Auf der FAQ-Seite des Google Art Projekts kann man lesen:
The high resolution imagery of artworks featured on the art project site are owned by the museums, and these images are protected by copyright laws around the world. The Street View imagery is owned by Google. All of the imagery on this site is provided for the sole purpose of enabling you to use and enjoy the benefit of the art project site, in the manner permitted by Google’s Terms of Service.
Und das betrifft auch die Gemälde, die zum Gemeingut gehören. Denn selbst wenn der Schutz nach dem Urheberrecht abgelaufen ist, muss dies nicht unbedingt auf Fotos oder Reproduktionen gemeinfreier Vorlagen zutreffen. Diese These, und vor allem dieser Zustand, findet nicht nur Befürworter. So ist auch der Historiker Klaus Graf Gegner der Vermarktung durch Museen und meint, dass Kulturgut ein frei nutzbares Allgemeingut sei. In einem Artikel der Kunstchronik schreibt er:
Dass bei der originalgetreuen Wiedergabe von zweidimensionalen Vorlagen nach herrschender juristischer Lehre (die der Fotografenlobby natürlich nicht genehm ist) kein Schutzrecht nach § 72 Urheberrechtsgesetz entsteht, ignoriert man.
Auch bei der Wikimedia Foundation gibt es Widerstand gegen das Projekt. In der Kategorie „Google Art Project“ des Wikimedia Commons findet man bereits mehrere Werke in hochauflösendem Format. Auch der französische Blogger Bohwaz hat jetzt eine simple (aber legal fragwürdige) Antwort gefunden: Die Werke ganz einfach runterladen.
Und so geht’s:
- Unter Linux ImageMagick installieren (apt-get install php5-cli imagemagick)
- Dann das Skript dort http://paste.balbinus.org/765 runterladen und beispielsweise unter “gap_download.php” abspeichern.
- Schließlich folgenden Befehl mit der URL des gewünschten Gemäldes eingeben (zum Beispiel No Woman No Cry von Chris Ofili) :
$ php gap_download.php http://www.googleartproject.com/museums/tate/no-woman-no-cry

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Google_Art_Project
Der Beitrag vom 9. Februar 2011, der mir erst jetzt bekannt wurde, gießt Wasser in den Wein des überschwänglichen Lobs für das Google Art Projekt (siehe http://archiv.twoday.net/stories/11889664/ )
Auf der Seite des Google Art Projekts wird explizit jegliche Nutzung der Werke, außer natürlich einer Betrachtung im Netz, verboten. Auf der FAQ-Seite des Google Art Projekts kann man lesen:
The high resolution imagery of artworks featured on the art project site are owned by the museums, and these images are protected by copyright laws around the world. The Street View imagery is owned by Google. All of the imagery on this site is provided for the sole purpose of enabling you to use and enjoy the benefit of the art project site, in the manner permitted by Google’s Terms of Service.
Und das betrifft auch die Gemälde, die zum Gemeingut gehören. Denn selbst wenn der Schutz nach dem Urheberrecht abgelaufen ist, muss dies nicht unbedingt auf Fotos oder Reproduktionen gemeinfreier Vorlagen zutreffen. Diese These, und vor allem dieser Zustand, findet nicht nur Befürworter. So ist auch der Historiker Klaus Graf Gegner der Vermarktung durch Museen und meint, dass Kulturgut ein frei nutzbares Allgemeingut sei. In einem Artikel der Kunstchronik schreibt er:
Dass bei der originalgetreuen Wiedergabe von zweidimensionalen Vorlagen nach herrschender juristischer Lehre (die der Fotografenlobby natürlich nicht genehm ist) kein Schutzrecht nach § 72 Urheberrechtsgesetz entsteht, ignoriert man.
Auch bei der Wikimedia Foundation gibt es Widerstand gegen das Projekt. In der Kategorie „Google Art Project“ des Wikimedia Commons findet man bereits mehrere Werke in hochauflösendem Format. Auch der französische Blogger Bohwaz hat jetzt eine simple (aber legal fragwürdige) Antwort gefunden: Die Werke ganz einfach runterladen.
Und so geht’s:
- Unter Linux ImageMagick installieren (apt-get install php5-cli imagemagick)
- Dann das Skript dort http://paste.balbinus.org/765 runterladen und beispielsweise unter “gap_download.php” abspeichern.
- Schließlich folgenden Befehl mit der URL des gewünschten Gemäldes eingeben (zum Beispiel No Woman No Cry von Chris Ofili) :
$ php gap_download.php http://www.googleartproject.com/museums/tate/no-woman-no-cry
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Google_Art_Project
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 15:55 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1299312710194 (Thomas Wübker, in anderen Medien ohne Namen als dapd-Meldung)
«Bewegliche Denkmale, die herrenlos oder so lange verborgen gewesen sind, dass ihr Eigentümer nicht mehr zu ermitteln ist, werden mit der Entdeckung Eigentum des Landes Niedersachsen, wenn sie bei staatlichen Nachforschungen entdeckt werden», heißt es in § 18 des niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes. Der letzte Halbsatz soll ersatzlos gestrichen werden.
Historiker fürchten weniger Funde
Finder sollen laut der Gesetzes-Novellierung zukünftig eine Belohnung im Rahmen der verfügbaren Mittel des Landeshaushalts erhalten. «Das ist eine Katastrophe und ein Versuch, eine Enteignung durchzusetzen», sagte der Osnabrücker Münzhändler Ulrich Künker. Die Praxis zeige, dass weniger gesucht und weniger Funde gemeldet werden, wenn es keine angemessene Wertentschädigung gebe, sagt er.
Die gleiche Auffassung vertritt auch der Historiker Klaus Graf von der Rheinisch-Westfälische Technischen Hochschule Aachen. Er sieht zudem eine andere Motivation für die Einführung eines großen Schatz-Regals: Das Geld.
In Hessen, wo eine ähnliche Novellierung des Denkmalschutzgesetzes wie in Niedersachsen angestrebt wird, habe die Landesregierung viel Geld für den Ankauf von archäologischen Funden ausgeben müssen, so Graf. Er schlägt deshalb eine Entschädigung in Höhe von 25 bis 30 Prozent des Verkehrswerts vor.
Graf, der sich Ende Februar wie einige andere Experten bei einer Anhörung im Wiesbadener Landtag gegen die dortige Einführung eines großen Schatz-Regals wandte, stellt eine weitere Frage: «Wer garantiert, dass der Staat die gefundenen Schätze nicht einfach verscherbelt?» Doch das Land Niedersachsen will diese Ängste ausräumen. «Ein Verkauf von Funden ist seitens des Landes nicht geplant», sagt Rüdiger Fischer, Sprecher des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Funde sollen in Museen gelagert werden
Die Funde sollen angemessen in Museen oder beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege gelagert werden. Durch das große Schatzregal sollen bedeutsame Funde für die Forschung und Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, so Fischer. Dies diene dem Schutz des kulturellen Erbes und dessen wissenschaftlicher Erforschung, Dokumentation und öffentlicher Präsentation. Gleichzeitig solle das große Schatzregal illegalen Raubgrabungen entgegenwirken.
Etwa 300 Fundmeldungen werden pro Jahr in Niedersachsen verzeichnet, sagt Landesarchäologe Henning Haßmann. Dies seien hauptsächlich Metalle. «Es ist wichtig, dass die Funde gemeldet werden», sagt er. Wichtiger sei aber, sie unberührt an den Fundorten zu belassen, da die Archäologen so besser Auskünfte über die Geschehnisse an den Fundorten erhalten könnten. «Wenn das Land die Verantwortung für die Funde übernimmt, müssen sie auch sachgemäß konserviert werden», sagt er. Das sei aber momentan finanziell und personell nicht möglich. Am besten sei es, die Funde im Boden zu belassen, so Haßmann.
Er sieht das Land in der Pflicht, dass die Funde fachgerecht in klimatisierten Depots gelagert werden können, da es nun die Verantwortung für das kulturelle Gut im Boden übernehme. «Wer A sagt, muss auch B sagen.» Die Novellierung des Denkmalschutzgesetzes sei eine Anpassung an die Konvention von Malta, so Haßmann. Darin sei EU-weit das archäologische Erbe als Allgemeingut geregelt. «Wenn jemand einen Schatz findet und ihn für sich behält, vergreift er sich am kulturellen Erbe des Landes», glaubt der Archäologe. Durch die Änderung des Denkmalschutzgesetzes bedürfen die archäologischen Suchen zukünftig einer Genehmigung. Zudem sollen die Sammler geschult und zertifiziert werden, so Haßmann.
Zum Thema Schatzregal
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
«Bewegliche Denkmale, die herrenlos oder so lange verborgen gewesen sind, dass ihr Eigentümer nicht mehr zu ermitteln ist, werden mit der Entdeckung Eigentum des Landes Niedersachsen, wenn sie bei staatlichen Nachforschungen entdeckt werden», heißt es in § 18 des niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes. Der letzte Halbsatz soll ersatzlos gestrichen werden.
Historiker fürchten weniger Funde
Finder sollen laut der Gesetzes-Novellierung zukünftig eine Belohnung im Rahmen der verfügbaren Mittel des Landeshaushalts erhalten. «Das ist eine Katastrophe und ein Versuch, eine Enteignung durchzusetzen», sagte der Osnabrücker Münzhändler Ulrich Künker. Die Praxis zeige, dass weniger gesucht und weniger Funde gemeldet werden, wenn es keine angemessene Wertentschädigung gebe, sagt er.
Die gleiche Auffassung vertritt auch der Historiker Klaus Graf von der Rheinisch-Westfälische Technischen Hochschule Aachen. Er sieht zudem eine andere Motivation für die Einführung eines großen Schatz-Regals: Das Geld.
In Hessen, wo eine ähnliche Novellierung des Denkmalschutzgesetzes wie in Niedersachsen angestrebt wird, habe die Landesregierung viel Geld für den Ankauf von archäologischen Funden ausgeben müssen, so Graf. Er schlägt deshalb eine Entschädigung in Höhe von 25 bis 30 Prozent des Verkehrswerts vor.
Graf, der sich Ende Februar wie einige andere Experten bei einer Anhörung im Wiesbadener Landtag gegen die dortige Einführung eines großen Schatz-Regals wandte, stellt eine weitere Frage: «Wer garantiert, dass der Staat die gefundenen Schätze nicht einfach verscherbelt?» Doch das Land Niedersachsen will diese Ängste ausräumen. «Ein Verkauf von Funden ist seitens des Landes nicht geplant», sagt Rüdiger Fischer, Sprecher des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Funde sollen in Museen gelagert werden
Die Funde sollen angemessen in Museen oder beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege gelagert werden. Durch das große Schatzregal sollen bedeutsame Funde für die Forschung und Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, so Fischer. Dies diene dem Schutz des kulturellen Erbes und dessen wissenschaftlicher Erforschung, Dokumentation und öffentlicher Präsentation. Gleichzeitig solle das große Schatzregal illegalen Raubgrabungen entgegenwirken.
Etwa 300 Fundmeldungen werden pro Jahr in Niedersachsen verzeichnet, sagt Landesarchäologe Henning Haßmann. Dies seien hauptsächlich Metalle. «Es ist wichtig, dass die Funde gemeldet werden», sagt er. Wichtiger sei aber, sie unberührt an den Fundorten zu belassen, da die Archäologen so besser Auskünfte über die Geschehnisse an den Fundorten erhalten könnten. «Wenn das Land die Verantwortung für die Funde übernimmt, müssen sie auch sachgemäß konserviert werden», sagt er. Das sei aber momentan finanziell und personell nicht möglich. Am besten sei es, die Funde im Boden zu belassen, so Haßmann.
Er sieht das Land in der Pflicht, dass die Funde fachgerecht in klimatisierten Depots gelagert werden können, da es nun die Verantwortung für das kulturelle Gut im Boden übernehme. «Wer A sagt, muss auch B sagen.» Die Novellierung des Denkmalschutzgesetzes sei eine Anpassung an die Konvention von Malta, so Haßmann. Darin sei EU-weit das archäologische Erbe als Allgemeingut geregelt. «Wenn jemand einen Schatz findet und ihn für sich behält, vergreift er sich am kulturellen Erbe des Landes», glaubt der Archäologe. Durch die Änderung des Denkmalschutzgesetzes bedürfen die archäologischen Suchen zukünftig einer Genehmigung. Zudem sollen die Sammler geschult und zertifiziert werden, so Haßmann.
Zum Thema Schatzregal
http://archiv.twoday.net/search?q=schatzregal
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http://archivesandinformation.com/quantum/?p=365
Excerpt:
As they have for centuries, libraries can remain standing at the nexus of scholarly communication if they can pursue traditional services in modern ways. Winston Tabb of Johns Hopkins University recently made the point that “data centers are the new library stacks.” As more published information is available electronically from cloud-based providers, local libraries can become the stewards of unique scholarly data (and by scholarly data we mean all the resources used to create scholarship and new knowledge) created by faculty, and students, that contribute to the growth of knowledge. Libraries have the organizational structure and ability to potentially support long term preservation of not only the digital content, but the permanence of access that is required for scholarship. Additionally, libraries, with their understanding of copyright and ethical values of information exchange, can support Open Access publishing in its own right by leading the movement in both thought and action by becoming not only the stewards of scholarly content, but the distributors of that content as well.
It seems to me that this approach to thinking about the library, and increasing the visibility and prominence of its special and unique collections, will help libraries, especially Special Collections libraries, not only avoid the fate of Blockbuster Video, but remain relevant and important in the world of scholarship.
Excerpt:
As they have for centuries, libraries can remain standing at the nexus of scholarly communication if they can pursue traditional services in modern ways. Winston Tabb of Johns Hopkins University recently made the point that “data centers are the new library stacks.” As more published information is available electronically from cloud-based providers, local libraries can become the stewards of unique scholarly data (and by scholarly data we mean all the resources used to create scholarship and new knowledge) created by faculty, and students, that contribute to the growth of knowledge. Libraries have the organizational structure and ability to potentially support long term preservation of not only the digital content, but the permanence of access that is required for scholarship. Additionally, libraries, with their understanding of copyright and ethical values of information exchange, can support Open Access publishing in its own right by leading the movement in both thought and action by becoming not only the stewards of scholarly content, but the distributors of that content as well.
It seems to me that this approach to thinking about the library, and increasing the visibility and prominence of its special and unique collections, will help libraries, especially Special Collections libraries, not only avoid the fate of Blockbuster Video, but remain relevant and important in the world of scholarship.
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 15:16 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 15:06 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 14:10 - Rubrik: Museumswesen
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KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 13:43 - Rubrik: Unterhaltung
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http://filosofiastoria.wordpress.com/2011/03/04/lopera-omnia-di-vico-nelledizione-laterza-con-database-di-ricerca-delle-parole/
http://151.100.146.63/DirVico/BookReader/html/application.html
http://151.100.146.63/DirVico/BookReader/html/application.html
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 13:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Langes Interview der Wiener Zeitung mit Robert Darnton, unter anderem zu Google Books:
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4664&alias=wzo&cob=547875
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4664&alias=wzo&cob=547875
KlausGraf - am Samstag, 5. März 2011, 13:32 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.kleist2011.de/
Aus gegebenem Anlaß weisen wir darauf hin, daß Anlage und Inhalt urheberrechtlich geschützt sind und daß Verlinkungen nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung erfolgen dürfen. Siehe dazu auch Mt 6,26 und UWG § 3.
Tipp: Librarymistress via Twitter
Der Schwachsinn muss hier nicht kommentiert werden, oder? Aber der Seitenbetreiber freut sich sicher über ein paar höflich formulierte Hassmails ...

Was soll man eigentlich verlinken? wird von befreundeter Seite zu Recht eingewendet. Etwa die kaum lesbaren Theaterzettel?

Aus gegebenem Anlaß weisen wir darauf hin, daß Anlage und Inhalt urheberrechtlich geschützt sind und daß Verlinkungen nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung erfolgen dürfen. Siehe dazu auch Mt 6,26 und UWG § 3.
Tipp: Librarymistress via Twitter
Der Schwachsinn muss hier nicht kommentiert werden, oder? Aber der Seitenbetreiber freut sich sicher über ein paar höflich formulierte Hassmails ...
Was soll man eigentlich verlinken? wird von befreundeter Seite zu Recht eingewendet. Etwa die kaum lesbaren Theaterzettel?

KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 20:15 - Rubrik: Archivrecht
Aus INETBIB:
ERROR: Database Connection Status is -3
Eigentlich wurde schon beim letzten Vorkommnis dieser Art
im November 2009 deutlich, dass angesichts der Bedeutung
der URNs das Nichtbereithalten eines stabilen,
ausfallsicheren Servers eine Unverschaemtheit darstellt.
Ich verlinke nur die Entschuldigung der DNB von damals:
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg40922.html
Senden Sie hoeflich formulierte Protestschreiben an Herrn
Reinhard Altenhöner r.altenhoener@d-nb.de ...
Update: Samstag 14:16 nein, es wurde kein ganzes WE, er geht wieder, aber mindestens einige Stunden war er offline
ERROR: Database Connection Status is -3
Eigentlich wurde schon beim letzten Vorkommnis dieser Art
im November 2009 deutlich, dass angesichts der Bedeutung
der URNs das Nichtbereithalten eines stabilen,
ausfallsicheren Servers eine Unverschaemtheit darstellt.
Ich verlinke nur die Entschuldigung der DNB von damals:
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg40922.html
Senden Sie hoeflich formulierte Protestschreiben an Herrn
Reinhard Altenhöner r.altenhoener@d-nb.de ...
Update: Samstag 14:16 nein, es wurde kein ganzes WE, er geht wieder, aber mindestens einige Stunden war er offline
KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 20:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Die beschuldigte Martina Nolte legt den Sachverhalt dar:
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Martina_Nolte
Die Anzeige ist hahnebüchen. Bei einem solchen Mini-Artikel liegt ganz gewiss keine Urheberrechtsverletzung vor.
Update:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wikipedia-Strafanzeige-wegen-fehlendem-Quellennachweis-1202760.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Martina_Nolte
Die Anzeige ist hahnebüchen. Bei einem solchen Mini-Artikel liegt ganz gewiss keine Urheberrechtsverletzung vor.
Update:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wikipedia-Strafanzeige-wegen-fehlendem-Quellennachweis-1202760.html
Der Regensburger katholische Bischof Müller musste vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eine Schlappe einstecken. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Müller in der Auseinandersetzung mit dem Philosophen Schmidt-Salomon die „Pflicht zur Sorgfalt, Sachlichkeit und Wahrhaftigkeit“ nicht erfüllt hat.
http://hpd.de/node/11227
Materialien
http://www.schmidt-salomon.de/mss-mueller.htm
Volltext des VGH-Urteils
http://www.schmidt-salomon.de/bvgh2011.pdf
http://hpd.de/node/11227
Materialien
http://www.schmidt-salomon.de/mss-mueller.htm
Volltext des VGH-Urteils
http://www.schmidt-salomon.de/bvgh2011.pdf
KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 15:28 - Rubrik: Archivrecht
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http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/03/03/e-books-mit-ablaufdatum-bibliothekare-fordern-boykott/
Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/14654510/

Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/14654510/

KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 15:21 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Dass der VdA ein Hort von inkompetenten Internetausdruckern ist, die keine Ahnung von neuen Medien haben (aber umso lieber darüber reden), das konnte schon länger klar sein. Als VdA-Mitglied erhielt ich gerade eine Mail mit einem PDF, auf dem ich drei Vorschläge für das Motto des Tags der Archive 2012 ankreuzen darf. Auszufüllen sind: Name/Vorname, Dienststelle/Archiv, Datum/Unterschrift. Das Formular ist dann per Fax oder Post zurückzusenden. Die Vorschläge wurden vom Gesamtvorstand aus Mitgliedervorschlägen ausgewählt:
O Echt Original
O Große Gefühle
O Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen
Eine unglaublich wichtige Entscheidung, die wirklich nur VdA-Mitglieder treffen dürfen. Sie entspricht der Wahl zwischen
O Echt Cholera
O Große Pest
O Typhus und andere Katastrophen
Ist man in Fulda nicht in der Lage, eine Internetumfrage auf der VdA-Website durchzuführen? Angesichts der völligen Belanglosigkeit der Entscheidung wäre es völlig unschädlich, wenn auch Benutzer oder Internetnutzer mitentscheiden dürften. Stattdessen entfesselt man eine völlig überflüssige Bürokratie, wie gesagt aus nichtigem Anlass.

Symbolbild: Neubauer Fritz Karkutsch, der Vorsitzende der Produktionsgenossenschaft (rechts) diskutiert mit dem Altbauern Emil Hermann (Mitte) und Wilhelm Simon, Arbeiter der Zuckerraffinerie Magdeburg, der zur Erntehilfe aufs Land gekommen ist. Foto: Biscan via Bundesarchiv, Bild 183-16039-0006 / CC-BY-SA
O Echt Original
O Große Gefühle
O Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen
Eine unglaublich wichtige Entscheidung, die wirklich nur VdA-Mitglieder treffen dürfen. Sie entspricht der Wahl zwischen
O Echt Cholera
O Große Pest
O Typhus und andere Katastrophen
Ist man in Fulda nicht in der Lage, eine Internetumfrage auf der VdA-Website durchzuführen? Angesichts der völligen Belanglosigkeit der Entscheidung wäre es völlig unschädlich, wenn auch Benutzer oder Internetnutzer mitentscheiden dürften. Stattdessen entfesselt man eine völlig überflüssige Bürokratie, wie gesagt aus nichtigem Anlass.
Symbolbild: Neubauer Fritz Karkutsch, der Vorsitzende der Produktionsgenossenschaft (rechts) diskutiert mit dem Altbauern Emil Hermann (Mitte) und Wilhelm Simon, Arbeiter der Zuckerraffinerie Magdeburg, der zur Erntehilfe aufs Land gekommen ist. Foto: Biscan via Bundesarchiv, Bild 183-16039-0006 / CC-BY-SA
KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 14:49 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
Sagt der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in einem Interview zum Skandalmanagement in der Causa Guttenberg:
http://meedia.de/nc/details-topstory/article/er-steckte-in-der-medialen-zwangsjacke_100033506.html
http://meedia.de/nc/details-topstory/article/er-steckte-in-der-medialen-zwangsjacke_100033506.html
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KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 12:09 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://www.archief20.org/forum/topics/speel-mee-met-monk-het
Monk - Search & annotation tools for handwritten manuscripts
http://application01.target.rug.nl/monk/demo.html
Update:
http://www.digitalearchivaris.nl/2011/03/monk-ocr-voor-oude-handschriften.html
Monk - Search & annotation tools for handwritten manuscripts
http://application01.target.rug.nl/monk/demo.html
Update:
http://www.digitalearchivaris.nl/2011/03/monk-ocr-voor-oude-handschriften.html
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http://goo.gl/HTsmA = faz.net
Hätte Goethe einen Facebook-Account?
Die Antwort ist: vermutlich. Unbefangen nutzen würde er ihn aber nicht. Denn auch der Dichter kannte schon die Überforderung des Geistes durch fortlaufende Neuigkeiten. So mied er phasenweise bewusst seine Lieblingszeitungen.
Hätte Goethe einen Facebook-Account?
Die Antwort ist: vermutlich. Unbefangen nutzen würde er ihn aber nicht. Denn auch der Dichter kannte schon die Überforderung des Geistes durch fortlaufende Neuigkeiten. So mied er phasenweise bewusst seine Lieblingszeitungen.
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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1402696/
In dem Gespräch geht es vor allem darum, dass junge Geisteswissenschaftler kaum Chancen auf eine Festanstellung haben.
In dem Gespräch geht es vor allem darum, dass junge Geisteswissenschaftler kaum Chancen auf eine Festanstellung haben.
KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 11:42 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
http://matadornetwork.com/trips/photo-essay-amazing-libraries-around-the-world
Tolle Bibliotheksbauten und Interieurs (fast alle modern). Schreit nach einem "Best of" unserer Archivbauhighlights, zu ermitteln durch eine repräsentative Umfrage ...
Tolle Bibliotheksbauten und Interieurs (fast alle modern). Schreit nach einem "Best of" unserer Archivbauhighlights, zu ermitteln durch eine repräsentative Umfrage ...
KlausGraf - am Freitag, 4. März 2011, 11:31 - Rubrik: Bibliothekswesen
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http://www.fes.de/hfz/forschung/inhalt/projekte.htm#projekt_woyke
"Ziel des Projekts ist es, die in der Enzyklopädie zu findenden Einträge über die Geschichte der Arbeiterbewegung systematisch zu überprüfen, gegebenenfalls zu korrigieren und zu erweitern sowie kontinuierlich zu pflegen. Darüber hinaus sollen neue Artikel zu besonders einschlägigen Personen, Organisationen, Dokumenten oder Ereignissen verfasst werden."
"Ziel des Projekts ist es, die in der Enzyklopädie zu findenden Einträge über die Geschichte der Arbeiterbewegung systematisch zu überprüfen, gegebenenfalls zu korrigieren und zu erweitern sowie kontinuierlich zu pflegen. Darüber hinaus sollen neue Artikel zu besonders einschlägigen Personen, Organisationen, Dokumenten oder Ereignissen verfasst werden."
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http://textundblog.de/?p=3994 mit anklickbaren Links
1 BILDblog
2 netzwertig.com
3 Stefan Niggemeier
4 Indiskretion Ehrensache
5 taz Hausblog
6 Glaserei
7 medialdigital
8 Archivalia (Februar: # 14)
9 Netzpiloten.de
10 JakBlog
11 Extra 3 Blog
12 Text & Blog
13 Digitale Notizen
14 avatter
15 :Freischreiber
16 Notizblog
17 turi2.de
18 blog.tagesschau.de
19 talkabout
20 The Lunatic Fringe
Ranking erstellt von Wikio
Oben ist die Luft dünn, wie Trapp zu Recht feststellt. Archivalia im Bereich Medien ein A-Blog? - bei aller Eitelkeit, dazu fehlt noch unendlich viel.
Siehe auch meine Anmerkungen am 6. Mai 2010
http://archiv.twoday.net/stories/6325979/
1 BILDblog
2 netzwertig.com
3 Stefan Niggemeier
4 Indiskretion Ehrensache
5 taz Hausblog
6 Glaserei
7 medialdigital
8 Archivalia (Februar: # 14)
9 Netzpiloten.de
10 JakBlog
11 Extra 3 Blog
12 Text & Blog
13 Digitale Notizen
14 avatter
15 :Freischreiber
16 Notizblog
17 turi2.de
18 blog.tagesschau.de
19 talkabout
20 The Lunatic Fringe
Ranking erstellt von Wikio
Oben ist die Luft dünn, wie Trapp zu Recht feststellt. Archivalia im Bereich Medien ein A-Blog? - bei aller Eitelkeit, dazu fehlt noch unendlich viel.
Siehe auch meine Anmerkungen am 6. Mai 2010
http://archiv.twoday.net/stories/6325979/
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 22:04 - Rubrik: Allgemeines
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(Band 1): Bestehend aus den Sammlungen des Nürnberger Humanisten und Stadtarztes Hieronymus Münzer (Monetarius), 1440 - 1508, dessen Schwiegersohn und Erbe Hieronymus Holzschuher, Freund Albrecht Dürer's 81469 - 1529), und des Ferdinand Hoffman, Freiher auf Grünpühel und Strechau (1540 - 1607): Versteigerung in Luzern: Dienstag, den 21., und Mittwoch, den 22. November 1933 (Katalog Nr. 11)
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gilhofer_ranschburg_luzern1933_11_21bd1
Das Vorwort enthält eine gedrängte Bibliotheksgeschichte der Nikolsburger Bibliothek.
S. 77 Nr. 389 ist nach Ott: -Rechtspraxis und Heilsgeschichte S. 338 heute Cgm 7879.
Siehe auch
http://www.handschriftencensus.de/3851
http://www.handschriftencensus.de/hss/Nikolsburg
http://books.google.com/books?id=66wSAAAAYAAJ
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gilhofer_ranschburg_luzern1933_11_21bd1
Das Vorwort enthält eine gedrängte Bibliotheksgeschichte der Nikolsburger Bibliothek.
S. 77 Nr. 389 ist nach Ott: -Rechtspraxis und Heilsgeschichte S. 338 heute Cgm 7879.
Siehe auch
http://www.handschriftencensus.de/3851
http://www.handschriftencensus.de/hss/Nikolsburg
http://books.google.com/books?id=66wSAAAAYAAJ
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 21:44 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 19:22 - Rubrik: Archivrecht
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1933 in Luzern versteigert:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gilhofer_ranschburg_luzern1933_06_20/0074
Ob der Abt Wolfgang Wolfgang Marius von Aldersbach, der Freund von Celtis ist? [Siehe Kommentar]
Zur Bibliothek des Erzhumanisten:
http://archiv.twoday.net/stories/6035315/ (Quelle derzeit wieder offline)
Needhams IPI
Celtes, / Celtis, Conradus, 1459-1508, “arch-humanist” (Con. Cel. pro. poete sum; woodcut shield w. device): Seil 92 (P-1021), Harv. 2635; BMaz 929; U Pa [Abkürzung kann ich nicht auflösen] B-1190
00010578
Update: Siehe den Kommentar von Klaus Arnold!
U Pa = UPenn Im OPAC http://www.franklin.library.upenn.edu findet man die Breydenbach-Ausgabe 1490 Folio Inc B-1190 mit der Notiz Penn Libraries copy has ms. ownership inscription of Konrad Celtis on leaf a1r (the autograph "Con. Cel. pro. poete" [i.e. Conradi Celtis poete protucii]; an asymmetrical shield with the monogram CCPP [Conradus Celtis Protucius Poeta], the letters paired as mirror images, surrounded by three stars; and a motto in Greek characters) and his monogram alone at foot of leaf p10v. Cf. Nikolaus Henkel, "Bücher des Konrad Keltis" in Bibliotheken und Bücher im Zeitalter der Renaissance (Wolfenbüttel, 1997), p. 134-135. Occasional marginal annotations, apparently in Celtis’s hand, appear in text.

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gilhofer_ranschburg_luzern1933_06_20/0074
Zur Bibliothek des Erzhumanisten:
http://archiv.twoday.net/stories/6035315/ (Quelle derzeit wieder offline)
Needhams IPI
Celtes, / Celtis, Conradus, 1459-1508, “arch-humanist” (Con. Cel. pro. poete sum; woodcut shield w. device): Seil 92 (P-1021), Harv. 2635; BMaz 929; U Pa [Abkürzung kann ich nicht auflösen] B-1190
00010578
Update: Siehe den Kommentar von Klaus Arnold!
U Pa = UPenn Im OPAC http://www.franklin.library.upenn.edu findet man die Breydenbach-Ausgabe 1490 Folio Inc B-1190 mit der Notiz Penn Libraries copy has ms. ownership inscription of Konrad Celtis on leaf a1r (the autograph "Con. Cel. pro. poete" [i.e. Conradi Celtis poete protucii]; an asymmetrical shield with the monogram CCPP [Conradus Celtis Protucius Poeta], the letters paired as mirror images, surrounded by three stars; and a motto in Greek characters) and his monogram alone at foot of leaf p10v. Cf. Nikolaus Henkel, "Bücher des Konrad Keltis" in Bibliotheken und Bücher im Zeitalter der Renaissance (Wolfenbüttel, 1997), p. 134-135. Occasional marginal annotations, apparently in Celtis’s hand, appear in text.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 19:05 - Rubrik: Hilfswissenschaften
http://openbiomed.info/2011/03/hita-hita-soft-power-oa/
“The term “hita-hita” was employed to signify something that penetrates gently and smoothly. As of 2011, a total of 760,000 research papers are accessible through IRs across Japan. Open Access (OA) is not politically forced at state level or institution level. Instead, we have built repository manager-level lateral solidarity to share experience, exchange various creative ideas, add improvements and disseminate our ideas, thereby highly developing respective IRs.”
“The term “hita-hita” was employed to signify something that penetrates gently and smoothly. As of 2011, a total of 760,000 research papers are accessible through IRs across Japan. Open Access (OA) is not politically forced at state level or institution level. Instead, we have built repository manager-level lateral solidarity to share experience, exchange various creative ideas, add improvements and disseminate our ideas, thereby highly developing respective IRs.”
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 18:36 - Rubrik: Open Access
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http://www.iar.ie/
This web site contains information about archival collections open for public research in Ireland. Its purpose is to aid researchers in finding collections relevant to their studies.
This web site contains information about archival collections open for public research in Ireland. Its purpose is to aid researchers in finding collections relevant to their studies.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 18:28 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 18:03 - Rubrik: Unterhaltung
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The Scientifica project, places online, French language works from The Old Books Collection of The Library for Science and Industry, published from the end of the 18th century to the beginning of the 20th.
http://www.cite-sciences.fr/bsi/scientifica
Atlas d'histoire naturelle
http://www.cite-sciences.fr/bsi/scientifica
Atlas d'histoire naturelleKlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 17:48 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.openimages.eu/blog/2011/03/03/looking-back-on-2010/
Open Images is now responsible for almost 12% of the video content available on Wikimedia Commons, hence being one of the biggest contributors of video that is reusable on Wikipedia.
Open Images is now responsible for almost 12% of the video content available on Wikimedia Commons, hence being one of the biggest contributors of video that is reusable on Wikipedia.
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http://bottledmonsters.blogspot.com/2011/03/pr-nlm-adds-rare-persian-manuscript-to.html
The National Library of Medicine announces the release of a new Turning the Pages virtual book on its Web site (http://archive.nlm.nih.gov/proj/ttp/books.htm. The new book is the Kitab Aja'ib al-makhluqat wa Gharaib al-Mawjudat, literally "The Wonders of Creation," compiled in the middle 1200s in what is now Iran or Iraq. [...] The manuscript copy itself consists of 335 leaves of paper with more than 150 illustrations, in opaque watercolors and ink, of constellations, mythical figures, and various plants and animals placed throughout the text. The Web exhibition contains a selection of these pages, accompanied by explanatory text. Hervorhebung von mir.
http://www.nlm.nih.gov/news/turn_pages_persian.html
The National Library of Medicine announces the release of a new Turning the Pages virtual book on its Web site (http://archive.nlm.nih.gov/proj/ttp/books.htm. The new book is the Kitab Aja'ib al-makhluqat wa Gharaib al-Mawjudat, literally "The Wonders of Creation," compiled in the middle 1200s in what is now Iran or Iraq. [...] The manuscript copy itself consists of 335 leaves of paper with more than 150 illustrations, in opaque watercolors and ink, of constellations, mythical figures, and various plants and animals placed throughout the text. The Web exhibition contains a selection of these pages, accompanied by explanatory text. Hervorhebung von mir.
http://www.nlm.nih.gov/news/turn_pages_persian.html
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 16:48 - Rubrik: Bildquellen
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http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex-iv.pl (da man in Österreich von Usability und intiutivem Bedienen noch nie etwas gehört hat, darf angemerkt werden, dass man erst etwas in das Suchfeld schreiben darf, wenn man ein Häkchen vor eine Quelle gesetzt hat)
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=12102
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=12099
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=12102
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=12099
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 16:30 - Rubrik: Archivrecht
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http://search.obvsg.at/OBV
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=12129
Wer auf die Idee kommt, das knallige orange Feld Suche müsse bei der erweiterten Suche gedrückt werden (so wie auf der Startseite), ist rasch irritiert. Es tut sich nichts. Bevor aber einer die restlichen 150 Browser ausprobiert, obs vielleicht an Chrome liegt, sei ihm gesagt: Das Zauberwörtlein heißt ENTER.
Auch sonst fielen noch etliche Bugs auf, die hoffentlich bald verbessert werden.
Am ärgerlichsten ist, dass lizenzpflichtige Quellen z.B. des Oldenbourg-Verlags als "Freie Volltexte" erscheinen.
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=12129
Wer auf die Idee kommt, das knallige orange Feld Suche müsse bei der erweiterten Suche gedrückt werden (so wie auf der Startseite), ist rasch irritiert. Es tut sich nichts. Bevor aber einer die restlichen 150 Browser ausprobiert, obs vielleicht an Chrome liegt, sei ihm gesagt: Das Zauberwörtlein heißt ENTER.
Auch sonst fielen noch etliche Bugs auf, die hoffentlich bald verbessert werden.
Am ärgerlichsten ist, dass lizenzpflichtige Quellen z.B. des Oldenbourg-Verlags als "Freie Volltexte" erscheinen.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 16:10 - Rubrik: Bibliothekswesen
http://wonder-tonic.com/zombie/
Die Zombies schauen kindisch aus und man braucht Chrome als Browser, aber dann kommt Bewegung in die Map. Als Spieler versucht man in Streetview Zombie Apokalyse hungrigen Zombies zu entkommen, die einem mehr oder weniger nah kommen. Dazu bewegt man sich in gewohnter Manier auf Google Streetview und hat netterweise eine Übersichtskarte neben sich, die verhindert, dass man in einen solchen Fresskopf hineinläuft. Das wäre dann das Ende. Für einen selbst. Der Zombie grunzt nur Mahlzeit. Nächste Runde.
http://www.heise.de/tp/blogs/4/149368
Zum Thema
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview (114 Treffer)
Die Zombies schauen kindisch aus und man braucht Chrome als Browser, aber dann kommt Bewegung in die Map. Als Spieler versucht man in Streetview Zombie Apokalyse hungrigen Zombies zu entkommen, die einem mehr oder weniger nah kommen. Dazu bewegt man sich in gewohnter Manier auf Google Streetview und hat netterweise eine Übersichtskarte neben sich, die verhindert, dass man in einen solchen Fresskopf hineinläuft. Das wäre dann das Ende. Für einen selbst. Der Zombie grunzt nur Mahlzeit. Nächste Runde.
http://www.heise.de/tp/blogs/4/149368
Zum Thema
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview (114 Treffer)
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 15:35 - Rubrik: Unterhaltung
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nach so viel Guttenberg ein paar sehenswerte japanische Monster
http://pinktentacle.com/2011/03/monsters-from-the-kaibutsu-ehon/

http://pinktentacle.com/2011/03/monsters-from-the-kaibutsu-ehon/

KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 14:39 - Rubrik: Unterhaltung
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http://www.wdr.de/themen/panorama/koeln/ubahn_stadtarchiv/archiveinsturz/110302.jhtml
Auszüge:
Auch zwei Jahre nach dem Einsturz können die Verantwortlichen kaum verbindliche Zeitpläne für die Aufräumarbeiten aufstellen. Zu wenig ist über die genauen Gegebenheiten in der Tiefe der Baugrube bekannt. Zuletzt musste der Zeitrahmen für die letzte Phase der Archivalien-Bergung immer wieder ausgeweitet werden, weil in der Baugrube große Trümmer im Weg lagen. Im Moment wird daran gearbeitet, die wassergefüllte Grube erneut zu sichern, so dass weitere Archivalien geborgen werden können. Rund fünf Prozent des Archivbestandes werden noch in der Tiefe vermutet.
Im August 2011 soll dann mit der Errichtung eines Besichtigungsbauwerks begonnen werden. [...]
Ein Schuldiger wird aber frühestens benannt werden können, wenn die Gutachter der Staatsanwaltschaft 2012 mit dem Besichtigungsbauwerk die Schlitzwand genauer untersuchen können.
[...]
Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia erklärte am Montag (28.02.11), sie hoffe, dass etwa 95 Prozent der Archivalien geborgen werden können. Die restlichen fünf Prozent seien vermutlich zermalmt worden oder bei den Aufräumarbeiten nicht als Archivalien zu erkennen gewesen. Allerdings schränkt sie ein: "Geborgen heißt nicht gerettet." Etwa 85 Prozent des geborgenen Materials sei in mittel bis schwer beschädigtem Zustand. 200 Restauratoren hätten mit der Aufarbeitung der geborgenen Archivalien 30 bis 50 Jahre Arbeit. [...]
Alles in allem erwartet die Stadt Köln Kosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Darin enthalten sind Entschädigungen, die Bergung und Restaurierung der Archivalien und die zusätzlichen Kosten, die den KVB entstehen. Die Stadt hofft, das Geld von den Versicherungen erstattet zu bekommen, sobald ein Schuldiger gefunden wurde.
Auszüge:
Auch zwei Jahre nach dem Einsturz können die Verantwortlichen kaum verbindliche Zeitpläne für die Aufräumarbeiten aufstellen. Zu wenig ist über die genauen Gegebenheiten in der Tiefe der Baugrube bekannt. Zuletzt musste der Zeitrahmen für die letzte Phase der Archivalien-Bergung immer wieder ausgeweitet werden, weil in der Baugrube große Trümmer im Weg lagen. Im Moment wird daran gearbeitet, die wassergefüllte Grube erneut zu sichern, so dass weitere Archivalien geborgen werden können. Rund fünf Prozent des Archivbestandes werden noch in der Tiefe vermutet.
Im August 2011 soll dann mit der Errichtung eines Besichtigungsbauwerks begonnen werden. [...]
Ein Schuldiger wird aber frühestens benannt werden können, wenn die Gutachter der Staatsanwaltschaft 2012 mit dem Besichtigungsbauwerk die Schlitzwand genauer untersuchen können.
[...]
Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia erklärte am Montag (28.02.11), sie hoffe, dass etwa 95 Prozent der Archivalien geborgen werden können. Die restlichen fünf Prozent seien vermutlich zermalmt worden oder bei den Aufräumarbeiten nicht als Archivalien zu erkennen gewesen. Allerdings schränkt sie ein: "Geborgen heißt nicht gerettet." Etwa 85 Prozent des geborgenen Materials sei in mittel bis schwer beschädigtem Zustand. 200 Restauratoren hätten mit der Aufarbeitung der geborgenen Archivalien 30 bis 50 Jahre Arbeit. [...]
Alles in allem erwartet die Stadt Köln Kosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Darin enthalten sind Entschädigungen, die Bergung und Restaurierung der Archivalien und die zusätzlichen Kosten, die den KVB entstehen. Die Stadt hofft, das Geld von den Versicherungen erstattet zu bekommen, sobald ein Schuldiger gefunden wurde.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 14:11 - Rubrik: Kommunalarchive
http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=3286 (Achtung, nur 7 Tage online)
Sendung vom 02.03.2011 - Guttenberg: Geht da ein Lügner oder ein Märtyrer?
Mathias Schindler (Projektleiter Wikimedia) wurde von Frank Plasberg zur Internet-Resonanz interviewt. Sein Statement ist links oben gesondert ansteuerbar. Auf die Frage, wie Schindler von dem Aufruf zur Schuh-Demo erfahren habe, sagte er, er habe das aus seinem Lieblingsweblog - Felix von Leitner schreibt das - also
http://blog.fefe.de/
Man habe auf Facebook diskutiert. Es war aber auch Thema, sagte Schindler (ca. 68:05) in den klassischen wissenschaftlichen Weblogs Archivalia, Sciencelogs, die über viele Themen diskutieren und sich unterhalten und eben auch über die Causa Guttenberg aus wissenschaftlicher Sicht.
Über 150 Einträge zur Zeichenfolge guttenberg bei Archivalia
http://archiv.twoday.net/search?q=guttenberg
Sendung vom 02.03.2011 - Guttenberg: Geht da ein Lügner oder ein Märtyrer?
Mathias Schindler (Projektleiter Wikimedia) wurde von Frank Plasberg zur Internet-Resonanz interviewt. Sein Statement ist links oben gesondert ansteuerbar. Auf die Frage, wie Schindler von dem Aufruf zur Schuh-Demo erfahren habe, sagte er, er habe das aus seinem Lieblingsweblog - Felix von Leitner schreibt das - also
http://blog.fefe.de/
Man habe auf Facebook diskutiert. Es war aber auch Thema, sagte Schindler (ca. 68:05) in den klassischen wissenschaftlichen Weblogs Archivalia, Sciencelogs, die über viele Themen diskutieren und sich unterhalten und eben auch über die Causa Guttenberg aus wissenschaftlicher Sicht.
Über 150 Einträge zur Zeichenfolge guttenberg bei Archivalia
http://archiv.twoday.net/search?q=guttenberg
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 13:53 - Rubrik: Allgemeines
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> Unbestätigten Gerüchten zufolge haben sich am heutigen Donnerstag
> (Weiberfastnacht) bereits in den frühen Morgenstunden vor einigen deutschen
> Bibliotheken lange Schlangen von Benutzern gebildet. Alle wollen das Gleiche.
> Sie wollen so schnell wie möglich zwei vergilbte, mit Zentimetern von Staub
> bedeckte, völlig unschaubare Privatdrucke aus längst vergangenen Zeiten
> ausleihen. Das Bibliothekspersonal zeigt sich von der plötzlichen Nachfrage
> völlig überrascht; niemand kann sich den Vorgang erklären. Ob es an den Titeln
> der beiden eher dünnen Dissertationen liegt? Die eine untersucht irgendeinen
> Vorgang beim Bundeskartellamt, die andere behandelt Testamentvollstreckung. Was
> ist da los? Werden diese Titel für Büttenreden benötigt?
> Recht ratlos rätselt
> Dr. Harald Müller
nette Ironie und Karnevalsscherz von Herrn Mueller, denn natuerlich weiss er das:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article1563051/Der-loyale-Intellektuelle-mit-dem-Merkel-Bonus.html
http://de.plagipedi.wikia.com/wiki/Thomas_de_Maizi%C3%A8re:_Die_Praxis_der_informellen_Verfahren_beim_Bundeskartellamt
Eberhard Hilf in INETBIB
> (Weiberfastnacht) bereits in den frühen Morgenstunden vor einigen deutschen
> Bibliotheken lange Schlangen von Benutzern gebildet. Alle wollen das Gleiche.
> Sie wollen so schnell wie möglich zwei vergilbte, mit Zentimetern von Staub
> bedeckte, völlig unschaubare Privatdrucke aus längst vergangenen Zeiten
> ausleihen. Das Bibliothekspersonal zeigt sich von der plötzlichen Nachfrage
> völlig überrascht; niemand kann sich den Vorgang erklären. Ob es an den Titeln
> der beiden eher dünnen Dissertationen liegt? Die eine untersucht irgendeinen
> Vorgang beim Bundeskartellamt, die andere behandelt Testamentvollstreckung. Was
> ist da los? Werden diese Titel für Büttenreden benötigt?
> Recht ratlos rätselt
> Dr. Harald Müller
nette Ironie und Karnevalsscherz von Herrn Mueller, denn natuerlich weiss er das:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article1563051/Der-loyale-Intellektuelle-mit-dem-Merkel-Bonus.html
http://de.plagipedi.wikia.com/wiki/Thomas_de_Maizi%C3%A8re:_Die_Praxis_der_informellen_Verfahren_beim_Bundeskartellamt
Eberhard Hilf in INETBIB
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 13:45 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://cma.gbv.de/z/2011
Beiträge zur Kolloquium “Lordship and Castle landscapes – Franconian and international studies in comparison”.
Außerdem:Dieter Brosius rezensiert
Die Inschriften der Lüneburger Klöster (Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode, Wienhausen), gesammelt und bearbeitet von SABINE WEHKING
Die Deutschen Inschriften 76, Göttinger Reihe 13
Wäre schön, wenn das PDF lesbar wäre!
Beiträge zur Kolloquium “Lordship and Castle landscapes – Franconian and international studies in comparison”.
Außerdem:Dieter Brosius rezensiert
Die Inschriften der Lüneburger Klöster (Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode, Wienhausen), gesammelt und bearbeitet von SABINE WEHKING
Die Deutschen Inschriften 76, Göttinger Reihe 13
Wäre schön, wenn das PDF lesbar wäre!
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 13:35 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Gilhofer & Ranschburg Katalog 209 1932 S. 58 Nr. 98 ist heute
Chicago (Illinois), University Libr., Ms. P.A. 2361 f. V 8
http://www.handschriftencensus.de/4641
Ohne Nennung des 1419 datierten Schreibervermerks "Jacobi Grunewalt".
Der Katalog ist auf Scribd komplett einsehbar:
http://www.scribd.com/doc/33522570/Catalogue-no-209
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
Chicago (Illinois), University Libr., Ms. P.A. 2361 f. V 8
http://www.handschriftencensus.de/4641
Ohne Nennung des 1419 datierten Schreibervermerks "Jacobi Grunewalt".
Der Katalog ist auf Scribd komplett einsehbar:
http://www.scribd.com/doc/33522570/Catalogue-no-209
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. März 2011, 00:10 - Rubrik: Kodikologie
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Eine frühe alchemistische Sammelhandschrift wurde 1938 bei Karl und Faber verkauft.
Katalog XVI Nr. 14 mit Datierung 1451
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0012
Sie kann mit Frankfurt a. M., Freies Deutsches Hochstift, Hs. B/67 identifiziert werden:
http://www.handschriftencensus.de/16735
Anscheinend gibt es keine neuere Beschreibung der gesamten Handschrift, die im ²VL 2, 1108; 4, 726; 6, 237 und 10, 301 (datiert Mitte 15. Jh.) erwähnt wird.
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
Katalog XVI Nr. 14 mit Datierung 1451
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0012
Sie kann mit Frankfurt a. M., Freies Deutsches Hochstift, Hs. B/67 identifiziert werden:
http://www.handschriftencensus.de/16735
Anscheinend gibt es keine neuere Beschreibung der gesamten Handschrift, die im ²VL 2, 1108; 4, 726; 6, 237 und 10, 301 (datiert Mitte 15. Jh.) erwähnt wird.
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 23:22 - Rubrik: Kodikologie
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http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0012
Katalog XVI Nr. 13 Konrad von Megenberg: Deutsche Sphaera ist jetzt Cgm 7962, siehe
http://www.mr1314.de/5863
und den handschriftlichen Katalog
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00035972/image_113
Der Handschriftencensus erwähnt nicht die Familiennotizen des 15. Jh. (Karl & Faber: 1454-1482) des Vorbesitzers Hans Hocherstat und seiner Ehefrau Elsy Fischerin (Namensformen nach Francis B. Brévart, Zur Überlieferungsgeschichte der 'Deutschen Sphaera' Konrads von Megenberg, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 102 (Tübingen 1980), S. 189-214, hier S. 195).
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
Katalog XVI Nr. 13 Konrad von Megenberg: Deutsche Sphaera ist jetzt Cgm 7962, siehe
http://www.mr1314.de/5863
und den handschriftlichen Katalog
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00035972/image_113
Der Handschriftencensus erwähnt nicht die Familiennotizen des 15. Jh. (Karl & Faber: 1454-1482) des Vorbesitzers Hans Hocherstat und seiner Ehefrau Elsy Fischerin (Namensformen nach Francis B. Brévart, Zur Überlieferungsgeschichte der 'Deutschen Sphaera' Konrads von Megenberg, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 102 (Tübingen 1980), S. 189-214, hier S. 195).
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 22:47
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Karl Heinz Keller (Wien) hat sie identifiziert:
Eichstätt, UB, cod. st 760
http://www.handschriftencensus.de/19357 (Eintrag vom Februar 2011)
Sie fehlt in der Zusammenstellung der Finck-Überlieferung, die ich 2008 vorlegte:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4798/
Sie wurde 1507 von Schwester Barbara von Rottenburg im Dominikanerinnenkloster Maria-Reut(h)in geschrieben und überliefert von Finck:
Bl. 230r-250r = Thomas Finck: Übersetzung von 'De beatitudine'
Bl. 250v-259v = Thomas Finck: Übersetzung von 'De fine religiosae perfectionis' (früher: 'De adhaerendo Deo') des Johannes von Kastl
Eine Mitteilung an mich ist weder durch Keller noch durch den Handschriftencensus erfolgt (obwohl von Seiten des Handschriftencensus zu vernehmen war, Interessenten würden über Neufunde persönlich in Kenntnis gesetzt - von RSS haben diese Leute ja keine Ahnung), ich stieß auf den Eintrag, als ich nach Überlieferungen der Ps.-Hieronymus Epistola ad Demetriadem dt. suchte.
Offenbar hat Walther Adam
http://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Adam
eine ganze Reihe der bei Karl & Faber 1938 angebotenen Handschriften erworben, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/14660007/
Die Nr. 11 des Katalogs 1938 ist die Nr. 32 des Tenner-Katalogs von 1980:
http://www.handschriftencensus.de/22893
Digitalisat des Katalogs von 1938
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0011
Ruh erwähnt sie ²VL 3, 1228 als "bair." Hs. 1490-1493. Da ich den Tenner-Katalog nicht vorliegen habe, gebe ich die im Handschriftencensus natürlich fehlenden Angaben nach Karl und Faber: Bl. 197r vom Rubrikator die Jahreszahl 1490, Bl. 255r Schreibervermerk vigilia Petri et Pauli 1493 "per fratrem Conradum Fibulatorem de Külßhem" (wieder Külsheim in Nordbaden).
Die beiden anderen bekannten Handschriften http://www.handschriftencensus.de/werke/6315 (Eichstätt, siehe oben, und Cgm 6940) überliefern Finck-Werke.
Glaubt man
http://dla.library.upenn.edu/cocoon/dla/schoenberg/record.html?id=SCHOENBERG_850
tauchte die Handschrift 1990 bei Zisska & Kistner wieder auf: 1990/05/07 Nr.24 [recte: 124 - Bei der früher verschollenen Hs. handelt es sich, wie Bettina Wagner im März 2011 feststellte, um Cgm 8627, siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/19460514/]
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
Eichstätt, UB, cod. st 760
http://www.handschriftencensus.de/19357 (Eintrag vom Februar 2011)
Sie fehlt in der Zusammenstellung der Finck-Überlieferung, die ich 2008 vorlegte:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4798/
Sie wurde 1507 von Schwester Barbara von Rottenburg im Dominikanerinnenkloster Maria-Reut(h)in geschrieben und überliefert von Finck:
Bl. 230r-250r = Thomas Finck: Übersetzung von 'De beatitudine'
Bl. 250v-259v = Thomas Finck: Übersetzung von 'De fine religiosae perfectionis' (früher: 'De adhaerendo Deo') des Johannes von Kastl
Eine Mitteilung an mich ist weder durch Keller noch durch den Handschriftencensus erfolgt (obwohl von Seiten des Handschriftencensus zu vernehmen war, Interessenten würden über Neufunde persönlich in Kenntnis gesetzt - von RSS haben diese Leute ja keine Ahnung), ich stieß auf den Eintrag, als ich nach Überlieferungen der Ps.-Hieronymus Epistola ad Demetriadem dt. suchte.
Offenbar hat Walther Adam
http://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Adam
eine ganze Reihe der bei Karl & Faber 1938 angebotenen Handschriften erworben, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/14660007/
Die Nr. 11 des Katalogs 1938 ist die Nr. 32 des Tenner-Katalogs von 1980:
http://www.handschriftencensus.de/22893
Digitalisat des Katalogs von 1938
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0011
Ruh erwähnt sie ²VL 3, 1228 als "bair." Hs. 1490-1493. Da ich den Tenner-Katalog nicht vorliegen habe, gebe ich die im Handschriftencensus natürlich fehlenden Angaben nach Karl und Faber: Bl. 197r vom Rubrikator die Jahreszahl 1490, Bl. 255r Schreibervermerk vigilia Petri et Pauli 1493 "per fratrem Conradum Fibulatorem de Külßhem" (wieder Külsheim in Nordbaden).
Die beiden anderen bekannten Handschriften http://www.handschriftencensus.de/werke/6315 (Eichstätt, siehe oben, und Cgm 6940) überliefern Finck-Werke.
Glaubt man
http://dla.library.upenn.edu/cocoon/dla/schoenberg/record.html?id=SCHOENBERG_850
tauchte die Handschrift 1990 bei Zisska & Kistner wieder auf: 1990/05/07 Nr.
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden.
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 21:37 - Rubrik: Kodikologie
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Die deutschsprachige Handschrift, geschrieben 1491 von einem Bernhard Ditterich zu Külsheim (badisches Frankenland), wurde im Katalog XVI (1938) von Karl und Faber als Nr. 9 aufgeführt:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0011
Sie wurde zuvor sehr viel ausführlicher von Gilhofer & Ranschburg Katalog 209 1932 S. 54f. Nr. 94 beschrieben
http://dla.library.upenn.edu/cocoon/dla/schoenberg/search.html?q=irrung
Der Katalog ist auf Scribd komplett einsehbar:
http://www.scribd.com/doc/33522570/Catalogue-no-209
Die Handschrift gelangte in die von dem Nazi-Bibliothekar Günter Schlichting aufgebaute berüchtigte Judaica-Bibliothek des Reichsintituts für die Geschichte des neuen Deutschlands in München. Schlichting erwähnt sie in der HZ 162 (1940), S. 570. Sie wird auch genannt in Heibers Monographie zu Walter Frank
http://books.google.de/books?ei=yqFuTcuCI4GhOuD-yYQJ&ct=result&id=OTDRAAAAMAAJ&dq=irrung+juden+schlichting+heiber&q=irrung+#search_anchor
Krämers Scriptores vermittelte mir den modernen Standort. Wann die Handschrift zum Cgm 8108 wurde, geht aus
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00035972/image_140
nicht hervor.
http://www.handschriftencensus.de/21701 verweist darauf, dass Elisabeth Wunderle den Schreiber Ditterich mit dem Schreiber von Medical Center Ms. 2 der U of Alabama von 1489 gleichsetzt; ob Schriftgleichheit vorliegt, lässt sich aus der ungenauen Notiz nicht entnehmen.
Dass die Scans der Handschrift in Birmingham (Alabama)
http://www.handschriftencensus.de/18218
ins Netz kamen, geht auf meine Bitte zurück, der Peggy Balch im August 2009 nachkam. Inzwischen ist die URL - vom Handschriftencensus unbemerkt - geändert worden:
http://www.uab.edu/reynolds/manuscripts/practica
Der Handschriftencensus gibt übrigens auf der Seite der Handschrift in Alabama (wie Krämer) das falsche Datum 1490 statt richtig 1491 für die Münchner Handschrift.
Der antijüdische Text ist nicht etwa von Dietrich verfasst, es handelt sich um Buch I von "Der Seelen Wurzgarten", von Georg Steer, 'Bewährung, daß die Juden irren', in: ²VL 1 (1978), Sp. 840f. als eigener Traktat angesetzt.
Es bleibt abzuwarten, wann diese Ermittlungen vom Handschriftencensus wieder ohne korrekte Attribution gestohlen werden. [Archivalia ist zitiert in:
http://www.handschriftencensus.de/21701 ]
Update: Elisabeth Wunderle hat mir weitere Angaben aus ihrer Beschreibung der Handschrift zur Verfügung gestellt, aus denen hervorgeht, dass die Handschrift 1953 als Geschenk in die BSB kam. Für den Verbleib 1945-1953 fehlen Hinweise. Zur Bibliothek des Reichsinstituts vgl. auch online
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2007/399/
Es besteht in der Tat Identität der Schriftzüge. Die US-Bibliothek hat freundlicherweise noch eine Abbildung des Schreibervermerks ins Netz gestellt:
http://www.uab.edu/reynolds/manuscripts/practica/colophon
Nachtrag August 2104: Die ganze Handschrift in Alabama ist nun online.
http://archiv.twoday.net/stories/948992413/
#forschung
Hs. in Alabama
Kolophon
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0011
Sie wurde zuvor sehr viel ausführlicher von Gilhofer & Ranschburg Katalog 209 1932 S. 54f. Nr. 94 beschrieben
http://dla.library.upenn.edu/cocoon/dla/schoenberg/search.html?q=irrung
Der Katalog ist auf Scribd komplett einsehbar:
http://www.scribd.com/doc/33522570/Catalogue-no-209
Die Handschrift gelangte in die von dem Nazi-Bibliothekar Günter Schlichting aufgebaute berüchtigte Judaica-Bibliothek des Reichsintituts für die Geschichte des neuen Deutschlands in München. Schlichting erwähnt sie in der HZ 162 (1940), S. 570. Sie wird auch genannt in Heibers Monographie zu Walter Frank
http://books.google.de/books?ei=yqFuTcuCI4GhOuD-yYQJ&ct=result&id=OTDRAAAAMAAJ&dq=irrung+juden+schlichting+heiber&q=irrung+#search_anchor
Krämers Scriptores vermittelte mir den modernen Standort. Wann die Handschrift zum Cgm 8108 wurde, geht aus
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00035972/image_140
nicht hervor.
http://www.handschriftencensus.de/21701 verweist darauf, dass Elisabeth Wunderle den Schreiber Ditterich mit dem Schreiber von Medical Center Ms. 2 der U of Alabama von 1489 gleichsetzt; ob Schriftgleichheit vorliegt, lässt sich aus der ungenauen Notiz nicht entnehmen.
Dass die Scans der Handschrift in Birmingham (Alabama)
http://www.handschriftencensus.de/18218
ins Netz kamen, geht auf meine Bitte zurück, der Peggy Balch im August 2009 nachkam. Inzwischen ist die URL - vom Handschriftencensus unbemerkt - geändert worden:
http://www.uab.edu/reynolds/manuscripts/practica
Der Handschriftencensus gibt übrigens auf der Seite der Handschrift in Alabama (wie Krämer) das falsche Datum 1490 statt richtig 1491 für die Münchner Handschrift.
Der antijüdische Text ist nicht etwa von Dietrich verfasst, es handelt sich um Buch I von "Der Seelen Wurzgarten", von Georg Steer, 'Bewährung, daß die Juden irren', in: ²VL 1 (1978), Sp. 840f. als eigener Traktat angesetzt.
http://www.handschriftencensus.de/21701 ]
Update: Elisabeth Wunderle hat mir weitere Angaben aus ihrer Beschreibung der Handschrift zur Verfügung gestellt, aus denen hervorgeht, dass die Handschrift 1953 als Geschenk in die BSB kam. Für den Verbleib 1945-1953 fehlen Hinweise. Zur Bibliothek des Reichsinstituts vgl. auch online
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2007/399/
Es besteht in der Tat Identität der Schriftzüge. Die US-Bibliothek hat freundlicherweise noch eine Abbildung des Schreibervermerks ins Netz gestellt:
http://www.uab.edu/reynolds/manuscripts/practica/colophon
Nachtrag August 2104: Die ganze Handschrift in Alabama ist nun online.
http://archiv.twoday.net/stories/948992413/
#forschung
Hs. in Alabama
KolophonKlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 21:24 - Rubrik: Kodikologie
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Ich werfe dem Handschriftencensus bekanntlich schwerwiegende Verstöße gegen die Grundsätze guten wissenschaftlichen Arbeitens vor.
http://archiv.twoday.net/stories/14630400/
Besonders schäbig: Bei der Einarbeitung von Hinweisen musste ich bis zu einem Dreivierteljahr warten, aber wenn man sich den Fund eines Wissenschaftlers in widerwärtiger Weise ohne Kennzeichnung zu eigen machen kann, dann geht das schon am nächsten Tag!
http://archiv.twoday.net/stories/14630400/
Besonders schäbig: Bei der Einarbeitung von Hinweisen musste ich bis zu einem Dreivierteljahr warten, aber wenn man sich den Fund eines Wissenschaftlers in widerwärtiger Weise ohne Kennzeichnung zu eigen machen kann, dann geht das schon am nächsten Tag!
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 20:28 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Sigrid Krämer: Bibliothecae codicum medii aevi (lizenzpflichtige Datenbank: Dr. Erwin Rauner Verlag 2009-2010) hat dazu:
Würzburg, Karmeliter, 1252-1806.
LITERATUR
Deckert, Karmeliter, S. 18f.
G. baier, Geschichte der beiden Karmelitenklöster in Würzburg, Würzburg 1902.
Goslar, privat Sammlung Adam, 2166 (Dann Berkely, CA, Antiquar. Bernard M. Rosenthal, s.n.) a. 1450. Augustinus, Speculum peccatorum; etc.post. Lit: *Kristeller, Iter 5, S. 388.
1450
Würzburg, Karmeliter, 1 a. 1494 Aegidius de Baillieul, Opera; etc. s Joh. Joncherre de Furnis. Lit: *Stegmüller, RB 2, S. 881-902.
1494
(0), , a. 1471 Valerius Maximus, Factorum et dictorum memorabilium libri undecim; etc. p Samlung Adam, Nr. 25.
1471
(0; Div. Hss. Antiq. Karl & Faber, Auktion 15, München Nov. 1937, Nrr. 5, 7, 9-11, 26, 36, 38, 39, 40?, 56, 61, u. a.), ,
0
Wie üblich ist der ganze Eintrag fehler- und höchst lückenhaft.
"1252-1806" ist nicht die korrekte Lebenszeit des von 1627 bis heute bestehenden Konvents der unbeschuhten Karmeliten St. Barbara in Würzburg. Die Klosterbibliothek wurde 1945 zerstört, doch sind bereits vorher zahlreiche Handschriften in den Antiquariatshandel gelangt.
Seite des Klosters zur Bibliothek
http://www.reuerer.de/?page_id=639
Eintrag im Handbuch der historischen Buchbestände
http://www.vifabbi.de/fabian?Bibliotheca_Carmelitana
St. Barbara der beschuhten Karmeliten wurde in der Säkularisation aufgehoben.
Vermutlich wurde Cod. 1 nach 1945 aus dem Handel erworben.
Krämer unterschlägt die von Thurn 1990 S. 116ff. beschriebenen Handschriften der UB Würzburg, die überwiegend aus dem Handel erworben wurden:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0243_b116_jpg.htm
An mittelalterlichen Codices sind das:
M.ch.q.387, geschrieben von dem Würzburger Karmeliten Johannes Dasen. Wie angesichts der extrem lückenhaften Erfassung der Kataloge nicht anders zu erwarten findet Manuscripta Mediaevialia bei der Suche nach Dasen nicht diese Würzburger Handschrift, sondern nur die ebenfalls von ihm geschriebene Handschrift München Clm 28517
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/obj90352875,T.html
Zu Dasen siehe auch
http://goo.gl/ZzeLD = books.google.com (Wiener Immatrikulation!)
M.ch.q.432 - 1980 bei Tenner aus Sammlung Adam Goslar erworben. Es handelt sich um Karl & Faber XVI, 1938 Nr. 8, der Katalog gerade digitalisiert in Heidelberg
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0010
M.ch.q.433 - 1980 bei Tenner erworben. Es handelt sich um Karl & Faber XVI, 1938 Nr. 7
M.ch.o.35
Außerdem eine Handschrift, an eine Inkunabel angebunden, und ein Fragment des Nibelungenlieds, ausgelöst aus einem Druck.
Clm 28517 wurde ebenfalls bei Karl und Faber 1938 angekauft, es ist die Nr. 5 des zitierten Katalogs.
Karl und Faber Nr. 21 (aus dem Würzburger Karmelitenkloster) ist eine lateinische Sermones-Handschrift von 1396. Verschollen?
Nr. 24 ist der von Krämer nachgewiesene Valerius Maximus von 1471. Verschollen
http://dla.library.upenn.edu/cocoon/dla/schoenberg/search.html?q=valerius+maximus+1471 hat nur den Tenner-Verkauf
Halten wir fest: Krämer hat nur die Auktion von 1937 (noch nicht online), nicht die von 1938, obwohl auch dort einige Stücke aus dem karmelitenkloster zum Verkauf kamen.
Zu erwähnen ist noch eine Augsburger (Oettingen-Wallerstein) Handschrift mit Einband aus dem Kloster St. Barbara, bei der die Provenienz aufgrund inhaltlicher Indizien wahrscheinlich ist:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/obj90621532,T.html
Würzburg, Karmeliter, 1252-1806.
LITERATUR
Deckert, Karmeliter, S. 18f.
G. baier, Geschichte der beiden Karmelitenklöster in Würzburg, Würzburg 1902.
Goslar, privat Sammlung Adam, 2166 (Dann Berkely, CA, Antiquar. Bernard M. Rosenthal, s.n.) a. 1450. Augustinus, Speculum peccatorum; etc.post. Lit: *Kristeller, Iter 5, S. 388.
1450
Würzburg, Karmeliter, 1 a. 1494 Aegidius de Baillieul, Opera; etc. s Joh. Joncherre de Furnis. Lit: *Stegmüller, RB 2, S. 881-902.
1494
(0), , a. 1471 Valerius Maximus, Factorum et dictorum memorabilium libri undecim; etc. p Samlung Adam, Nr. 25.
1471
(0; Div. Hss. Antiq. Karl & Faber, Auktion 15, München Nov. 1937, Nrr. 5, 7, 9-11, 26, 36, 38, 39, 40?, 56, 61, u. a.), ,
0
Wie üblich ist der ganze Eintrag fehler- und höchst lückenhaft.
Seite des Klosters zur Bibliothek
http://www.reuerer.de/?page_id=639
Eintrag im Handbuch der historischen Buchbestände
http://www.vifabbi.de/fabian?Bibliotheca_Carmelitana
St. Barbara der beschuhten Karmeliten wurde in der Säkularisation aufgehoben.
Vermutlich wurde Cod. 1 nach 1945 aus dem Handel erworben.
Krämer unterschlägt die von Thurn 1990 S. 116ff. beschriebenen Handschriften der UB Würzburg, die überwiegend aus dem Handel erworben wurden:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0243_b116_jpg.htm
An mittelalterlichen Codices sind das:
M.ch.q.387, geschrieben von dem Würzburger Karmeliten Johannes Dasen. Wie angesichts der extrem lückenhaften Erfassung der Kataloge nicht anders zu erwarten findet Manuscripta Mediaevialia bei der Suche nach Dasen nicht diese Würzburger Handschrift, sondern nur die ebenfalls von ihm geschriebene Handschrift München Clm 28517
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/obj90352875,T.html
Zu Dasen siehe auch
http://goo.gl/ZzeLD = books.google.com (Wiener Immatrikulation!)
M.ch.q.432 - 1980 bei Tenner aus Sammlung Adam Goslar erworben. Es handelt sich um Karl & Faber XVI, 1938 Nr. 8, der Katalog gerade digitalisiert in Heidelberg
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1938_12_06/0010
M.ch.q.433 - 1980 bei Tenner erworben. Es handelt sich um Karl & Faber XVI, 1938 Nr. 7
M.ch.o.35
Außerdem eine Handschrift, an eine Inkunabel angebunden, und ein Fragment des Nibelungenlieds, ausgelöst aus einem Druck.
Clm 28517 wurde ebenfalls bei Karl und Faber 1938 angekauft, es ist die Nr. 5 des zitierten Katalogs.
Karl und Faber Nr. 21 (aus dem Würzburger Karmelitenkloster) ist eine lateinische Sermones-Handschrift von 1396. Verschollen?
Nr. 24 ist der von Krämer nachgewiesene Valerius Maximus von 1471. Verschollen
http://dla.library.upenn.edu/cocoon/dla/schoenberg/search.html?q=valerius+maximus+1471 hat nur den Tenner-Verkauf
Halten wir fest: Krämer hat nur die Auktion von 1937 (noch nicht online), nicht die von 1938, obwohl auch dort einige Stücke aus dem karmelitenkloster zum Verkauf kamen.
Zu erwähnen ist noch eine Augsburger (Oettingen-Wallerstein) Handschrift mit Einband aus dem Kloster St. Barbara, bei der die Provenienz aufgrund inhaltlicher Indizien wahrscheinlich ist:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/obj90621532,T.html
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 19:06 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.andreashofmann.eu/links.php
Mäßig brauchbar. Bei den Zeitschriften hätte auf
http://archiv.twoday.net/stories/239778/
hingewiesen werden müssen.
Mäßig brauchbar. Bei den Zeitschriften hätte auf
http://archiv.twoday.net/stories/239778/
hingewiesen werden müssen.
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Die lesenswerte Studie zur Geschichte der Archäologie von Dietrich Hakelberg von 2003 ist online:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7992/
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7992/
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 18:11 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Axel Schaper meint nein, Kommentatoren meinen ja. Man mag zu dem Buch stehen wie man will: Bibliotheken haben sich nicht als Zensoren aufzuspielen.
http://log.netbib.de/archives/2011/03/01/bitte-nicht/
http://log.netbib.de/archives/2011/03/01/bitte-nicht/
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 17:58 - Rubrik: Bibliothekswesen
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/titleinfo/101664
Ausnahmsweise war der Handschriftencensus schneller als ich und hat das Digitalisat bereits:
http://www.mr1314.de/5020

Ausnahmsweise war der Handschriftencensus schneller als ich und hat das Digitalisat bereits:
http://www.mr1314.de/5020
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 17:24 - Rubrik: Kodikologie
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Ohne auf bibliotheksrechtliche (z.B. Künzle, Schweiz. Bibl. u. DokR 1992 S. 135) und sonstige juristische Literatur zum Thema Bezug zu nehmen, erörtert Steinhauer diese Frage:
http://www.bibliotheksrecht.de/2011/03/02/guttenberg-aussondern-10740355/
Die geschädigten Urheber müssen den Anspruch aus § 98 UrhG gegen jede einzelne Bibliothek geltend machen. Vorher besteht grundsätzlich keine Handlungspflicht. Im Interesse der Bestandsschonung sollte Guttenbergs Arbeit gleichwohl rarifiziert bzw. auf eine Präsenznutzung beschränkt werden. In jedem Fall aber ist von einer Aussonderung der Arbeit abzusehen.
§ 98 UrhG enthält aber keinen grundsätzlichen Vorbehalt zugunsten der Bewahrung eines Plagiats als historischer Quelle z.B. in den Pflichtexemplarbibliotheken. Es ist also durchaus denkbar, dass ein gerichtlicher Vernichtungsanspruch Erfolg hat. Die Bewahrung historischer Quellen ist nach herrschender Meinung grundrechtlich nicht geschützt, während ich auf das Kulturstaatsprinzip i.V. mit Art. 5 GG verweisen möchte.
Steinhauer hätte anmerken müssen, dass eine Präsenzbenutzung in Bibliotheken üblicherweise nicht als Verbreitungsakt gesehen wird. In Präsenzbibliotheken findet also keine Rechtsverletzung statt.
http://www.bibliotheksrecht.de/2011/03/02/guttenberg-aussondern-10740355/
Die geschädigten Urheber müssen den Anspruch aus § 98 UrhG gegen jede einzelne Bibliothek geltend machen. Vorher besteht grundsätzlich keine Handlungspflicht. Im Interesse der Bestandsschonung sollte Guttenbergs Arbeit gleichwohl rarifiziert bzw. auf eine Präsenznutzung beschränkt werden. In jedem Fall aber ist von einer Aussonderung der Arbeit abzusehen.
§ 98 UrhG enthält aber keinen grundsätzlichen Vorbehalt zugunsten der Bewahrung eines Plagiats als historischer Quelle z.B. in den Pflichtexemplarbibliotheken. Es ist also durchaus denkbar, dass ein gerichtlicher Vernichtungsanspruch Erfolg hat. Die Bewahrung historischer Quellen ist nach herrschender Meinung grundrechtlich nicht geschützt, während ich auf das Kulturstaatsprinzip i.V. mit Art. 5 GG verweisen möchte.
Steinhauer hätte anmerken müssen, dass eine Präsenzbenutzung in Bibliotheken üblicherweise nicht als Verbreitungsakt gesehen wird. In Präsenzbibliotheken findet also keine Rechtsverletzung statt.
KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 16:21 - Rubrik: Archivrecht
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The University of Glasgow possesses over 1,000 fifteenth-century imprints, the largest number owned by any one Library in Scotland; around half of these are from the collection of Dr William Hunter, the distinguished 18th century anatomist.
You can see what has been achieved so far by visiting the website:
http://www.gla.ac.uk/services/specialcollections/incunabulaproject/
So far, 150 books have been described (with particular attention being paid to copy specific details) on a dedicated website with images and indexes. Additionally, each book is being fully catalogued and records may also be retrieved via the Library's rare books search: http://eleanor.lib.gla.ac.uk/search~S15/
Please note that this is a work in progress. This is a long term project that will take several years to complete, and more records will be added regularly. We will be providing updates on the Library blog: http://universityofglasgowlibrary.wordpress.com/
Unter den ausführlich dokumentierten Provenienzen sind auch nicht wenige deutsche, beispielsweise die - hier neulich bereits erwähnten http://archiv.twoday.net/stories/14630410/ - Kreuzherren von Helenenberg
http://goo.gl/zooYD = gla.ac.uk
(Needhams IPI hat nur WELSCHBILLIG (N. of Trier), OCrucif, Helenberg: Paris BNF R-195)
Die Bilder liegen auf Flickr.

You can see what has been achieved so far by visiting the website:
http://www.gla.ac.uk/services/specialcollections/incunabulaproject/
So far, 150 books have been described (with particular attention being paid to copy specific details) on a dedicated website with images and indexes. Additionally, each book is being fully catalogued and records may also be retrieved via the Library's rare books search: http://eleanor.lib.gla.ac.uk/search~S15/
Please note that this is a work in progress. This is a long term project that will take several years to complete, and more records will be added regularly. We will be providing updates on the Library blog: http://universityofglasgowlibrary.wordpress.com/
Unter den ausführlich dokumentierten Provenienzen sind auch nicht wenige deutsche, beispielsweise die - hier neulich bereits erwähnten http://archiv.twoday.net/stories/14630410/ - Kreuzherren von Helenenberg
http://goo.gl/zooYD = gla.ac.uk
(Needhams IPI hat nur WELSCHBILLIG (N. of Trier), OCrucif, Helenberg: Paris BNF R-195)
Die Bilder liegen auf Flickr.

KlausGraf - am Mittwoch, 2. März 2011, 13:06 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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http://www1.uni-hamburg.de/COMST/COMSt_Newsletter_1_2011.pdf
You can subscribe to the Newsletter at https://mailman.rrz.uni-hamburg.de/mailman/listinfo/comst
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KlausGraf - am Dienstag, 1. März 2011, 13:09 - Rubrik: Kodikologie
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Live-Ticker:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,748328,00.html
Kommentar: Guttenberg hat die richtige Konsequenz gezogen. Angesichts des Medienechos, der vehementen Proteste aus der Wissenschaft und nicht zuletzt zunehmender Kritik aus der Koalition musste ihm klar sein, dass er mehr und mehr zur Belastung für die Regierung wird. Das voraussehbare Ergebnis der Prüfung des Täuschungsvorwurfs durch die Universität Bayreuth und die daran wohl anschliessenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wird der Politiker als tickende Zeitbombe empfunden haben. Er war nach eigenen Angaben am Ende seiner Kräfte. Ich zolle ihm für den schweren Schritt Respekt.
http://archiv.twoday.net/search?q=guttenberg
Update: 2. Zwischenbericht des GuttenPlag-Wiki
http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/2._Zwischenbericht
Wordle der Rücktrittsrede
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,748328,00.html
Kommentar: Guttenberg hat die richtige Konsequenz gezogen. Angesichts des Medienechos, der vehementen Proteste aus der Wissenschaft und nicht zuletzt zunehmender Kritik aus der Koalition musste ihm klar sein, dass er mehr und mehr zur Belastung für die Regierung wird. Das voraussehbare Ergebnis der Prüfung des Täuschungsvorwurfs durch die Universität Bayreuth und die daran wohl anschliessenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wird der Politiker als tickende Zeitbombe empfunden haben. Er war nach eigenen Angaben am Ende seiner Kräfte. Ich zolle ihm für den schweren Schritt Respekt.
http://archiv.twoday.net/search?q=guttenberg
Update: 2. Zwischenbericht des GuttenPlag-Wiki
http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/2._Zwischenbericht
KlausGraf - am Dienstag, 1. März 2011, 12:17 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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From Exlibris List:
I have been in touch with a friend from University of Canterbury special collections. The campus remains closed, so she has yet to see what state the collection is in. The special collections weathered the September earthquake rather well, due to the type of shelving and location on the ground floor. We can only hope it is the same this time. Thankfully, and most importantly, no staff were injured.
The James L. Logie Memorial Collection of Greek and Roman antiquities (also held by the University) has been packed away since being damaged in the September quake. No news, but hopefully the packing has protected the objects.
There was an article published in 'The Press' about the Art Gallery, which also mentions the Canterbury Museum collections:
'Christchurch Art Gallery Built to Highest Standards' (26.2.11)
http://tinyurl.com/6h26c8y
I will post an update as more information becomes available.
Best regards,
Anthony
Anthony Tedeschi
Rare Books Librarian
Heritage Collections, Dunedin Public Libraries
Dunedin City Council
I have been in touch with a friend from University of Canterbury special collections. The campus remains closed, so she has yet to see what state the collection is in. The special collections weathered the September earthquake rather well, due to the type of shelving and location on the ground floor. We can only hope it is the same this time. Thankfully, and most importantly, no staff were injured.
The James L. Logie Memorial Collection of Greek and Roman antiquities (also held by the University) has been packed away since being damaged in the September quake. No news, but hopefully the packing has protected the objects.
There was an article published in 'The Press' about the Art Gallery, which also mentions the Canterbury Museum collections:
'Christchurch Art Gallery Built to Highest Standards' (26.2.11)
http://tinyurl.com/6h26c8y
I will post an update as more information becomes available.
Best regards,
Anthony
Anthony Tedeschi
Rare Books Librarian
Heritage Collections, Dunedin Public Libraries
Dunedin City Council
KlausGraf - am Dienstag, 1. März 2011, 03:03 - Rubrik: English Corner
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